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Nothing to do with Islam (english / german)

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Nothing to do with Islam

It’s getting hard to keep up with all these Koran inspired atrocities that have nothing to do with Islam.

We know they have nothing to do with Islam because our politicians keep telling us that and they are all Islamic scholars. They are, aren’t they?

Yes the violence is coming exclusively from Muslims but only because their religion, the one that has nothing to do with Islam, tells them to kill unbelievers, meaning people who don’t follow the religion with a knife to our throat that has nothing to do with Islam.

It’s true that the more Muslims there are in a society the more dangerous it is for gay people and Jews but Islamic gay hatred and Islamic Jew hatred have no more to do with Islam than Koran based Islamic terrorism.

None of the violence in Islamic scripture, page after page of it, has anything to do with Islam.

When Muslim terrorists quote the Koran as they are killing people you don’t seriously think that’s got anything to do with the religion they follow? That could be any book that they’re quoting from. They just happened to pick that one because it’s their religion dah! I mean what are we saying here? That we should ban all books now?

Let’s keep it real. Of course if you follow the religion that has nothing to do with you know what then only one book really matters and we all know which one that is, it’s the book that goes out of its way to make an enemy of the rest of mankind. It’s the book whose influence is currently making western society more dangerous, less tolerate, less civilised and less free while we dance around the maypole and call it multi-culturalism. But this slow draining away of our fundamental freedoms and cowardly betrayal of future generations has nothing to do with Islam apart from the fact that it has everything to do with, but that doesn’t mean that it has anything to do with, don’t be so racist!

The partiality of British police who operate a the brazen double standard that favours Muslim sensibilities has no more to do with Islam than the partiality of the law itself that will jail you for burning a Koran but not a Bible because Muslims are more important than Christians, not that that’s got anything to do with Islam, perish the thought!

The irrational violent hatred that erupts at any depiction of the prophet of Islam is nothing to do with the religion he founded. Nor does the fact that so many of our fearless journalists shrink like salted slugs whenever some bearded muppet shakes his fist and pretends to be offended.

The fact that for years we’ve allowed Saudi Arabia to pour billions into funding mosques and madrases that are now turning out fighters for the Islamic state has nothing to do with Islam.

The dozens of Sheria courts in Britain that treat women as less than fully human are simply enforcing Islamic law. What has that got to do with Islam?

The imposition of halaal meat on people, without their knowledge or consent, just because Muslims‘ religion demands it doesn’t make it Islam’s fault. A bit of religion has nothing to do with Islam, that is so racist!

Let me help you out with a little basic rule of thumb on this. None of the terrible things that are happening in the world today inspired by Islam and mandated by Islamic scripture have anything to do with … and I think you can finish that sentence yourself … if Islam didn’t exist those things would still be happening.

Well okay that’s not quite true, they wouldn’t be happening but that’s got nothing to do with the religion of intolerance, censorship and mealy-mouthed excuses that currently pose as a real and immediate threat to our freedom.

Besides, it’s only a threat because of it’s violence and fundamental values and the violent fundamental values of Islam have nothing to do with the religion they come from.   What are you trying to insinuate here? That world domination as mandated by the Koran somehow has something to do with Islam? Of all faiths? Kill unbelievers wherever you find them. Yes Islam says that but that doesn’t mean that it has anything to do with it and if you say it does then you are being very unhelpful and you are a racist. Checkmate.

Meanwhile, back in the real world, I think it is a very desirable and healthy idea to want nothing to do with Islam, although in fairness it’s not Islam as such that I want nothing to do with, it’s intolerance, misogyny, homophobia, anti-Semitism, racism, violence and manufactured offence which unfortunately rules out having anything to do with the religion that has nothing to do with itself. Peace. And that really does have nothing to do with Islam.

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Es hat gar nichts zu tun mit Islam.

Es wird immer schwieriger sich über all diese vom Koran motivierten Greueltaten, die nichts mit dem Islam zu tun haben, auf dem Laufenden zu halten.

Wir wissen, daß diese mit Islam nichts zu tun haben, denn unsere Politiker teilen uns das immer wieder mit und sind auch allesamt Islamwissenschaftler. Das sind sie doch, nicht wahr?

Ja, die Gewalt geht ausschließlich von den Moslems aus, aber auch nur, weil deren Religion, und zwar jene die nichts mit dem Islam zu tun hat, ihnen befiehlt die Ungläubigen zu töten, d.h. Menschen die diese Religion nicht befolgen, mit einem Messer an unserer Kehle – das hat nichts mit Islam zu tun.

Es ist wahr, daß je mehr Moslems es in einer Gesellschaft gibt, desto gefährlicher ist es für Homosexuelle und Juden, aber haben Islamischer Schwulenhass und Islamischer Antisemitismus nicht mehr mit dem Islam zu tun als Islamischer Terrorismus, der auf dem Koran beruht.

Kein bißchen der Gewalt der muslimischen Schrift, Seite für Seite dieser Gewalt, hat irgendwas mit dem Islam zu tun.

Wenn muslimische Terroristen den Koran zitieren, während sie Menschen ermorden, dann meint ihr nicht etwa wirklich, es hätte etwas mit ihrem Glauben zu tun? Die könnten aus egal welchem Buch zitieren und sie wählten dieses nun mal zufällig aus, da das ihre Religion ist – ist doch klar!

Ich meine, was sagen wir hier eigentlich? Dass wir nun alle Bücher verbieten sollen? Bleiben wir doch besser auf dem Teppich. Natürlich, folgt man der Religion, die nichts mit, Sie wissen schon, zu tun hat, dann ist nur ein Buch wirklich von Bedeutung und wir wissen Alle welches Buch hier gemeint ist.

Es ist das Buch, das keine Mühen scheut den Rest der Menschheit als Feind zu zeichnen.

Es ist das Buch, welches momentan die westliche Gesellschaft gefährlicher, weniger tolerant, weniger zivilisiert und weniger frei macht, während wir jedoch um den Maibaum tanzen und dies noch als Multikulturalismus bezeichnen.

Jedoch hat dieser langsame Verlust unserer fundamentalen Freiheiten und der feige Verrat künftiger Generationen nichts mit dem Islam zu tun, außer, daß es alles damit zu tun hat, aber das heißt nicht, daß es überhaupt etwas damit zu tun hat; jetz‘ sei mal nicht so ein Rassist!

Die Voreingenommenheit der Britischen Polizei, die einen unverschämten Doppelstandard aufweist, der muslimische Empfindlichkeiten bevorzugt, hat genausoviel mit dem Islam zu tun, wie die Parteilichkeit des Gesetzes an sich, laut welchem man für das Verbrennen eines Korans in den Knast kommt, für das Verbrennen einer Bibel jedoch nicht, denn der Moslem ist mehr wert als der Christ.

Das hat nichts mit dem Islam zu tun, zerstöre diesen Gedanken! Dieser vernunftwidrige und gewaltsame Haß, der bei jeglicher bildlicher Darstellung des Propheten des Islams auftaucht, hat nichts mit der Religion zu tun, die her gründete.

Und auch nicht die Tatsache, daß so viele unserer furchtlosen Journalisten sich so klein machen, wie versalzene Schnecken, wann auch immer ein bärtiger Depp mit seiner Faust wedelt und so tut, als sei er zutiefst beleidigt…

Die Tatsache, daß wir Saudi Arabien jahrelang gestattet haben, Milliarden in die Finanzierung von Moscheen und Medresen zu stecken, welche nun Kämpfer für den Islamischen Staat produzieren, hat nichts mit dem Islam zu tun. Die Dutzenden Scharia Gerichte in Großbritannien, welche für Frauen kein volles Menschensein anerkennen und einfach Islamischem Recht Geltung verschaffen. Was hat das mit dem Islam zu tun?

Den Menschen wird ohne ihr Wissen oder ihre Zustimmung Halaal Fleisch aufgezwungen, einfach nur weil die muslimische Religion dies verlangt, ist es nicht die Schuld des Islams.

Ein wenig Religion hat nichts mit dem Islam zu tun, daß ist voll rassistisch!

Gestatten Sie mir Ihnen zur Hilfe eine kleine Faustregel zu erklären. Keine der vom Islam inspirierten und durch dessen Schriften angeordneten Greueltaten hat irgendwas mit dem … und ich bin der Ansicht, daß Sie diesen Satz selbst vervollständigen können.

Diese Dinge würden auch geschehen, gäbe es den Islam nicht. Okay, das stimmt nicht ganz. Sie würden nicht geschehen, aber das hat nichts mit der Religion der Intoleranz, Zensur und den inhaltslosen Ausreden zu tun, welche gegenwärtig eine wahre und direkte Bedrohung unserer Freiheit darstellen.

Außerdem ist es nur auf Grund seiner Gewalt und fundamentalen Werten eine Gefahr, jedoch haben die gewaltsamen fundamentalen Werte des Islams nichts mit der Religion zu tun, von der Sie stammen.

Worauf wird hier eigentlich angespielt? Dass Weltherrschaft, wie im Koran angeordnet, auf irgendeine Weise was mit Islam zu tun hat?

Von allen Religionen, die es gibt, ausgerechnet Islam? Tötet die Ungläubigen wo auch immer ihr ihnen begegnet! Ja, das steht im Islam, aber das heißt nicht, daß dies was damit zu tun hat und wenn Du das Gegenteil behauptest, dann bist Du wirklich nicht sehr hilfreich und dazu ein Rassist! Schachmatt.

In der Zwischenzeit, da in der wahren Welt, bin ich der Ansicht es sei eine wünschenswerte und gesunde Überzeugung nichts mit dem Islam zu tun haben zu wollen, obwohl ich in Fairneß sagen muß, daß es nicht der Islam als solcher ist, mit dem ich nichts zu tun haben will, sondern mich stören Intoleranz, Frauenfeindlichkeit, Homophobie, Antisemitismus, Rassismus, Gewalt und künstlicher Anstoß, was für mich nun mal jeglichen Zusammenhang mit der Religion, die nichts mit sich selbst zu tun hat, ausschließt.

Frieden. Und das hat nun wirklich nichts mit dem Islam zu tun.

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Hat das möglicherweise etwas mit dem Islam zu tun?

Die Zahl der Todesopfer bei den Selbstmordanschlägen auf zwei voll besetzte Moscheen im Jemen ist nach jüngsten Angaben der Rettungskräfte auf mindestens 142 gestiegen. 345 weitere seien verletzt worden, berichtete der von den schiitischen Huthi-Rebellen betriebene Fernsehsender Al-Masira. Nach Medienberichten übernahm die Terrormiliz Islamischer Staat die Verantwortung für die Anschläge. http://www.welt.de/politik/ausland/article138628072/Mehr-als-100-Menschen-sterben-bei-IS-Gewaltserie.html

Vor einigen Wochen beginnt Astrid Korten mit Lesungen aus ihrem neuen Buch, auch am 9. und 10. März liest sie in Eschwege und Schweinfurt die besagte Passage mit dem “Ehrenmord”, dann fährt sie zur Buchmesse nach Leipzig, sie beginnt am 12. März. Am Abend des 11. März geschieht dann das Unfassbare. Astrid Korten ist in der Hahnemannstraße unterwegs zum Hotel, als sie von zwei Jugendlichen bedrängt wird. “Zunächst pöbelten die beiden mich an”, erzählt sie. “Ich reagierte nicht und bin weitergelaufen in Richtung Hotel. Als mich dann einer der beiden Männer aber einen ‘Feind Allahs’ nannte, war mir klar, dass es vielleicht mit meinem neuen Roman zu tun haben könnte.” http://www.welt.de/vermischtes/article138616999/Autorin-als-Feind-Allahs-beschimpft-und-verpruegelt.html

Ein Mob hat im Zentrum der afghanischen Hauptstadt Kabul eine 32 Jahre alte Frau erschlagen, weil sie einen Koran verbrannt haben soll. Die Gruppe habe die Frau zu Tode geprügelt, ihre Leiche in Brand gesteckt und in einen Fluss geworfen, sagte der Leiter der Kriminalpolizei von Kabul, Farid Afsali. “Tausende” Menschen hätten sich an der Moschee im Stadtteil Schahi Doschamschira versammelt, wo die nach Angaben ihrer Angehörigen geisteskranke Frau den Koran verbrannt haben soll. Die Polizei habe Mühe gehabt, die wütende Menge auseinanderzutreiben. http://www.welt.de/politik/ausland/article138604328/Frau-im-Zentrum-Kabuls-von-Mob-zu-Tode-gepruegelt.html

Der Anschlag auf die “Hamburger Morgenpost” am 11. Januar hat offenbar doch einen islamistischen Hintergrund. Die neun kürzlich festgenommenen Hamburger Jugendlichen, die für den Brandanschlag verantwortlich sein sollen, waren dem Verfassungsschutz zumindest zum Teil bekannt. Wie aus der Antwort auf eine schriftliche kleine Anfrage der CDU-Abgeordneten Karin Prien hervorgeht, haben sich einige der Jugendlichen an Aktivitäten der Koranverteilungskampagne “LIES!” beteiligt. Der Verfassungsschutz wusste davon. http://www.welt.de/regionales/hamburg/article138633528/Hat-Mopo-Anschlag-islamistischen-Hintergrund.html

Die Terrormiliz “Islamischer Staat” hat nach eigenen Angaben erneut mehrere Gefangene enthauptet. Die Gruppe verbreitete ein Video, das die Tötung von drei kurdischen Peschmerga-Kämpfern im Nordirak zeigen soll. Die Männer seien als Vergeltung für kurdische Raketenangriffe enthauptet worden, sagte einer der Extremisten. http://www.tagesschau.de/ausland/is-terror-127.html

 

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/hat_das_moeglicherweise_etwas_mit_dem_islam_zu_tun

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Remember: Do X! Don´t do Y!

Protect innocent, respect life, defend art, preserve creativity!

What´s Left? Antisemitism!

http://www.jsbielicki.com/jsb-79.htm

DJ Psycho Diver Sant – too small to fail
Tonttu Korvatunturilta Kuunsilta JSB
Tip tap tip tap tipetipe tip tap heija!
http://www.psychosputnik.com
http://www.saatchionline.com/jsbielicki
https://psychosputnik.wordpress.com/

They want 1984, we want 1776

They are on the run, we are on the march!

I think for food

molon labe

Dummheit ist, wenn jemand nicht weiß, was er wissen könnte.

Political correctness ist, wenn man aus Feigheit lügt, um Dumme nicht zu verärgern, die die Wahrheit nicht hören wollen.

“Im Streit um moralische Probleme, ist der Relativismus die erste Zuflucht der Schurken.“ Roger Scruton

Antisemitismus ist, wenn man Juden, Israel übelnimmt, was man anderen nicht übelnimmt.

Der Nicht-Antisemit ist ein Antisemit, der nach der derzeitigen deutschen Rechtsprechung, Israel, Juden diffamiert, diskriminiert, delegitimiert, jedoch nicht expressis verbis das Ziel der dritten Reichs, den Holocaust, die Judenvernichtung, befürwortet.

Islam ist weniger eine Religion und mehr eine totalitäre Gesellschaftsordnung, eine Ideologie, die absoluten Gehorsam verlangt und keinen Widerspruch, keinerlei Kritik duldet und das Denken und Erkenntnis verbietet. Der wahre Islam ist ganz anders, wer ihn findet wird eine hohe Belohnung erhalten.

Wahnsinn bedeute, immer wieder das gleiche zu tun, aber dabei stets ein anderes Resultat zu erwarten.

Gutmenschen sind Menschen, die gut erscheinen wollen, die gewissenlos das Gewissen anderer Menschen zu eigenen Zwecken mit Hilfe selbst inszenierter Empörungen instrumentalisieren.

Irritationen verhelfen zu weiteren Erkenntnissen, Selbstzufriedenheit führt zur Verblödung,

Wenn ein Affe denkt, „ich bin ein Affe“, dann ist es bereits ein Mensch.

Ein Mensch mit Wurzeln soll zur Pediküre gehen.

Wenn jemand etwas zu sagen hat, der kann es immer sehr einfach sagen. Wenn jemand nichts zu sagen hat, der sagt es dann sehr kompliziert.

Sucht ist, wenn jemand etwas macht, was er machen will und sucht jemand, der es macht, daß er es nicht macht und es nicht machen will.

Sollen die Klugen immer nachgeben, dann wird die Welt von Dummen regiert. Zu viel „Klugheit“ macht dumm.

Wenn man nur das Schlechte bekämpft, um das Leben zu schützen, bringt man gar nichts Gutes hervor und ein solches Leben ist dann nicht mehr lebenswert und braucht nicht beschützt zu werden, denn es ist dann durch ein solches totales Beschützen sowieso schon tot. Man kann so viel Geld für Versicherungen ausgeben, daß man gar nichts mehr zum Versichern hat. Mit Sicherheit ist es eben so.

Zufriedene Sklaven sind die schlimmsten Feinde der Freiheit.

Kreativität ist eine Intelligenz, die Spaß hat.

Wen die Arbeit krank macht, der soll kündigen!

Wenn Deutsche über Moral reden, meinen sie das Geld.

Ein Mensch ohne Erkenntnis ist dann  lediglich ein ängstlicher, aggressiver, unglücklicher Affe.

Denken ist immer grenzüberschreitend.

Der Mob, der sich das Volk nennt, diskutiert nicht, sondern diffamiert.

Legal ist nicht immer legitim.

Wer nicht verzichten kann, lebt unglücklich.

Sogenannte Sozial-, Kultur-, Geisteswissenschaften, Soziologie, Psychologie, Psychotherapie, Psychoanalyse, sind keine Wissenschaften mehr, sondern immanent religiöse Kultpropheten, organisiert wie Sekten.

Ohne eine starke Opposition atrophiert jede scheinbare Demokratie zur Tyrannei, und ebenso eine Wissenschaft, zur Gesinnung einer Sekte.

Man kann alles nur aus gewisser Distanz erkennen, wer sich ereifert, empört, wer mit seiner Nase an etwas klebt, der hat die Perspektive verloren, der erkennt nichts mehr, der hat nur noch seine Phantasie von der Welt im Kopf. So entsteht Paranoia, die sich Religion, und Religion als Politik, sogar als Wissenschaft nennt.

Islamisten sind eine Gefahr, deswegen werden sie als solche nicht gesehen. Juden sind keine Gefahr, deswegen werden sie als solche gesehen. So funktioniert die Wahrnehmung von  Feiglingen.

Humorlose Menschen könner nur fürchten oder hassen und werden Mönche oder Terroristen.

Menschen sind nicht gleich, jeder einzelne Mensch ist ein Unikat.

Erkenntnis gilt für alle, auch für Muslime, Albaner, Frauen und Homosexuelle.

Islam gehört zu Deutschland, Judentum gehört zu Israel.

Der Konsensterror (Totalitarismus) ist in Deutschland allgegenwärtig.

Es wird nicht mehr diskutiert, sondern nur noch diffamiert.

Es ist eine Kultur des Mobs. Wie es bereits gewesen ist.

Harmonie ist nur, wenn man nicht kommuniziert.

Man soll niemals mit jemand ins Bett gehen, der mehr Probleme hat, als man selbst.

>>Evelyn Waugh, sicherlich der witzigste Erzähler des vergangenen Jahrhunderts, im Zweiten Weltkrieg, herauskommend aus einem Bunker während einer deutschen Bombardierung Jugoslawiens, blickte zum Himmel, von dem es feindliche Bomben regnete und bemerkte: “Wie alles Deutsche, stark übertrieben.“<< Joseph Epstein

Man muß Mut haben, um witzig zu sein.

Dumm und blöd geht meistens zusammen.

Charlie Hebdo: solche Morde an Juden sind euch egal, mal sehen wie”angemessen”  ihr reagiert, wenn (wenn, nicht falls) eure Städte von Islamisten mit Kasam-Raketen beschossen werden.

Christopher Hitchens großartig: „In einer freien Gesellschaft hat niemand das Recht, nicht beleidigt zu werden.“

Je mehr sich jemand narzisstisch aufbläht, desto mehr fühlt er sich beleidigt und provoziert.

“Das Problem mit der Welt ist, daß die Dummen felsenfest überzeugt sind und die Klugen voller Zweifel.” – Bertrand Russel

Das Problem mit den Islamisten in Europa soll man genauso lösen, wie es Europa für den Nahen Osten verlangt: jeweils eine Zweistaatenlösung, die Hälfte für Muslime, die andere Hälfte für Nicht-Muslime, mit einer gemeinsamen Hauptstadt.

Was darf Satire? Alles! Nur nicht vom Dummkopf verstanden werden, weil es dann keine Satire war.

Islamimus ist Islam, der Gewalt predigt.

Islam ist eine Religion der Liebe,und wer es anzweifelt, ist tot.

Krieg ist Frieden. Freiheit ist Sklaverei. Unwissenheit ist Stärke. Der Islam ist die friedliche Religion der Liebe George Orwell 2015

Islam ist verantwortlich für gar nichts, Juden sind schuld an allem.

Islamisten sind Satanisten. Islamismus ist eine Religion von Idioten.

Leute fühlen sich immer furchtbar beleidigt, wenn man ihre Lügen nicht glaubt.

Jeder ist selbst verantwortlich für seine Gefühle.

Die Psychoanalyse geht niemanden außer den Psychoanalytiker und seinen Patienten etwas an, und alle anderen sollen sich verpissen.

“Zeit ist das Echo einer Axt
im Wald.
Philip Larkin, Gesammelte Gedichte

Wenn jemand wie Islamisten sein Ego endlos aufbläht, dann verletzt er seine eigenen Gefühle schon morgens beim Scheißen.

„Die sieben Todsünden der modernen Gesellschaft: Reichtum ohne Arbeit Genuß ohne Gewissen Wissen ohne Charakter Geschäft ohne Moral Wissenschaft ohne Menschlichkeit Religion ohne Opfer Politik ohne Prinzipien.“
―Mahatma Gandhi

„Wo man nur die Wahl hat zwischen Feigheit und Gewalt, würde ich zur Gewalt raten.“
―Mahatma Gandhi

Warum zeigt sich Allah nicht? Weil er mit solchen Arschlöchern nichts zu tun haben will.

„Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: ‚Ich bin der Faschismus’. Nein, er wird sagen: ‚Ich bin der Antifaschismus’.”  – Ignazio Silone

Politische Korrektheit verlangt eine Sprache für ein Poesiealbum.

Psychoanalyse ist frivol, oder es ist keine Psychoanalyse.

Bunte Vielfalt, früher: Scheiße

Was der Mensch nicht mehr verändern, nicht mehr reformieren kann, ist nicht mehr lebendig, sondern sehr tot. Was tot ist, das soll man, das muß man begraben: Religion, Ehe, Romantizismus, etc.

Romantik ist scheiße.

Die Realität ist immer stärker als Illusionen.

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Stupidity is demonstrated by people lacking the knowledge they could achieve

Political correctness can be defined as the telling of a lie out of the cowardice in an attempt to avoid upsetting fools not willing to face up to the truth

“In arguments about moral problems, relativism is the first refuge of the scoundrel.” Roger Scruton

Antisemitism is when one blames the Jews or Israel for issues, he does not blame others

Islam is less a religion and more a totalitarian society, an ideology that demands absolute obedience and tolerates no dissent, no criticism, and prohibits the thinking, knowledge and recognition. True Islam is totally different, the one who will find it will receive a very high reward.

Craziness is, when one always does the same but expects a different outcome

If a monkey thinks “I am a monkey”, then it is already a human

A man with roots should go for a pedicure

Self smugness leads to idiocy, being pissed off leads to enlightenment

If someone has something to say, he can tell it always very easily. If someone has nothing to say, he says it in a very complicated way

Addiction is, when somebody does something he wants to do, yet seeks someone who can make it so he won’t do it and doesn’t want to, either.

If the clever people always gave in, the world would be reigned by idiots. Too much “cleverness” makes you stupid.

If one only fights evil to protect life, one produces nothing good at all and such a life then becomes no longer worth living and thus requires no protection, for it is already unlived due to such a total protection. One can spend so much money on insurance, that one has nothing left to insure. Safety works in the same way.

Happy slaves are the worst enemies of freedom.

Creativity is an intelligence having fun.

If working makes you sick, fuck off, leave the work!

If Germans talk about morality, they mean money.

A man without an insight is just an anxious, aggressive, unhappy monkey.

Thinking is always trespassing.

The mob, who calls himself the people, does not discuss, just defames.

Legal is not always legitimate.

Who can not do without, lives unhappy.

So called social, culture sciences, sociology, psychology psychotherapy, psychoanalysis, are not anymore scientific, but immanent religious cult-prophets, organized as sects.

Without a strong opposition any apparent democracy atrophies to a tyranny, and as well a science , to an attitude of a religious sect.

You can recognize everything from a certain distance only, who is zealous, outraged, who sticks his nose in something, this one has lost the perspective, he recognizes anything more, he has only his imagination of the world in his head. This creates paranoia, which is called religion, and a religion as politics, even as a science.

Islamists are a real danger, therefore they will not be seen as such. Jews are not a danger, therefore they are seen as such. It is how the perception by cowards functions.

People without a sense of humor are able only to fear or to hate and become monks or terrorists.

People are not equal, each single person is unique.

Insight applies to everyone, including Muslims, Albanians, women and homosexuals.

Islam belongs to Germany, Judaism belongs to Israel.

The totalitarian Terror of consensus is ubiquitous in Germany.
There are no discussions anymore, but defamations only.
It is a culture of the mob. As it has already been.
Harmony is only if you do not communicate.

One should never go to bed with someone who has more problems than you already have.

>>Evelyn Waugh, surely the wittiest novelist of the past century, in World War II, coming out of a bunker during a German bombing of Yugoslavia, looked up at the sky raining enemy bombs and remarked, “Like everything German, vastly overdone.”<< Joseph Epstein

One has to be brave, to have a wit.

Stupid and dull belong mostly together.

Charlie Hebdo: you don´t care if such murders are comitted to Jews, we will see how “adequate” you will react when (when, not if), Islamists will begin to bombard your cities with Kasam missiles.

Christopher Hitchens: In a free society, no one has the right not to be offended.

The more someone narcissistic inflates , the more he feels insulted and provoked.

“The trouble with the world is that the stupid are cocksure and the intelligent are full of doubt.” – Bertrand Russell

 The problem with the Islamists in Europe should be solved exactly as Europe requires to the Middle East: a two-state solution, a half for muslims and the another half for not-muslims , with a common capital.

What may satire? Everything! Except be understood by the fool, because then it was not a satire.

Islamimus is Islam preaching violence.

Islam is a religion of love, and he who doubts is dead.

War is peace. Freedom is slavery. Ignorance is strength. Islam is a peaceful religion of love – George Orwell 2015

Islam is not responsible for anything, Jews are guilty of everything.

Islamists are satanists. Islamism is a religion of idiots.

People feel always terrible offended if you do not believe their lies.
Everyone is responsible for his feelings.
Psychoanalysis is nobody’s business except the psychoanalyst and his patient, and everybody else can fuck off.
“Time is the echo of an axe
Within a wood.”
― Philip Larkin, Collected Poems

If someone inflates endless his ego, as Islamists do, then he hurts his own feelings already in his morning own shit.

The seven deadly sins of modern society. Wealth without work pleasure without conscience, knowledge without character business without morality Science without humanity, worship without sacrifice Politics without principles
-Mahatma Gandhi

“Where there is only a choice between cowardice and violence, I would advise violence.”
-Mahatma Gandhi

 Why Allah does not shows himself? Because he does not want  to do anything with such assholes.
When fascism returns, he will not say, ‘I am the fascism‘. No, he will say, ‘I am the anti-fascism Ignazio Silone.
Political correctness requires a language for a poetry album.
 Psychoanalysis is frivolous, or it is not psychoanalysis.
Colorful diversity, earlier: shit.
What can not any longer be changed, can not any longer be reformed, it is no longer alive, but very dead (instead). What is dead should be, has to be buried: religion, marriage, Romanticism, etc.
Romantic sucks.
 The reality is always stronger than illusions.
 A delusion is characterized by increasing loss of reality, and can be attested to today’s leaders in Germany and the mass media. Loss of reality describes the mental state of a person who is not (any longer) be able to understand the situation in which it is located. So you are ruled by madmen and manipulated by the mass media.
Totalitarianism can only be defeated if one has the courage to call things by their right names, just as they are. Political correctness prevents it promotes totalitarianism and political cowardice and political lie.
The Extinction: Islam is like the sun, who comes too close to him, will burn itself and will flare the rest of the world with him.
Islam does not want any submission! Islam wants victory, destruction and annihilation.
The world was not created just for you.
Time needs time.
What has God with us when he freely admits the devil more and more territories?
It’s not the biggest fear when you look into an abyss, but to note that the abyss looks back at you.
I is different.
Muslim´s headscarf is less annoying than German mothers with their pushchairs.
Prostheses people – look like women and men, but they are not.
Global governance the political repair operation begins to repair before something was created.
The extremely increased, ostensibly critical, actually demonizing, German interest in Israel and Jews is perverse.
The Nonanti-Semite is by the current German law an anti-Semite who defames, discriminates, delegitimizes Israel, Jews, , but do not supports expressis verbis the aim of the Third Reich, the Holocaust, the extermination of the Jews.

 

 

Que Sera, Sera, Whatever Will Be, Will Be

Que Sera, Sera, Whatever Will Be, Will Be
France and the rest of Western Europe have never honestly confronted the issues raised by Muslim immigration.
In a world that prized “identity,” Muslim immigrants were aristocrats.

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Two women talk as police officers stand in front of the courthouse in Meaux, near Paris, on Sept. 22, 2011. The court convicted two other women for publicly wearing Islamic veils; France banned face coverings earlier that year. European Pressphoto Agency

The Wall Street Journal

By Christopher Caldwell, January 16, 2015

Immigration and Islam: Europe’s Crisis of Faith

The terrorist assault on the French satirical magazine Charlie Hebdo on Jan. 7 may have been organized by al Qaeda’s affiliate in Yemen. But the attack, along with another at a Paris kosher market days later, was carried out by French Muslims descended from recent waves of North African and West African immigration. Well before the attacks, which left 17 dead, the French were discussing the possibility that tensions with the country’s own Muslim community were leading France toward some kind of armed confrontation.

Consider Éric Zemmour, a slashing television debater and a gifted polemicist. His history of the collapse of France’s postwar political order, “Le suicide français,” was No. 1 on the best-seller lists for several weeks this fall. “Today, our elites think it’s France that needs to change to suit Islam, and not the other way around,” Mr. Zemmour said on a late-night talk show in October, “and I think that with this system, we’re headed toward civil war.”

More recently, Michel Houellebecq published “Submission,” a novel set in the near future. In it, the re-election of France’s current president, François Hollande, has drawn recruits to a shadowy group proclaiming its European identity. “Sooner or later, civil war between Muslims and the rest of the population is inevitable,” a sympathizer explains. “They draw the conclusion that the sooner this war begins, the better chance they’ll have of winning it.” Published, as it happened, on the morning of the attacks, Mr. Houellebecq’s novel replaced Mr. Zemmour’s at the top of the best-seller list, where it remains.

Two days after the Charlie Hebdo killings, there was a disturbing indication on Le Monde’s website of how French people were thinking. One item about the killing vastly outpaced all others in popularity. The reactions of Europe’s leaders was shared about 5,000 times, tales of Muslim schoolchildren with mixed feelings about 6,000, a detailed account of the Charlie Hebdo editorial meeting ended by the attack, 9,000. Topping them all, shared 28,000 times, was a story about reprisals: “Mosques become targets, French Muslims uneasy.” Those clicks are the sound of French fear that something larger may be under way.

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Marine Le Pen of France’s Front National acknowledges supporters on Nov. 30. Populist parties are rising across Europe as voters feel abandoned by the mainstream political class. Getty Images

France’s problem has elements of a military threat, a religious conflict and a violent civil-rights movement. It is not unique. Every country of Western Europe has a version. For a half-century, millions of immigrants from North and sub-Saharan Africa have arrived, lured by work, welfare, marriage and a refuge from war. There are about 20 million Muslims in Europe, with some 5 million of them in France, according to the demographer Michèle Tribalat. That amounts to roughly 8% of the population of France, compared with about 5% of both the U.K. and Germany.

Such a migration is not something that Europeans would have countenanced at any other moment in their generally xenophobic history, and the politicians who permitted it to happen were not lucky. The movement coincided with a collapse in European birthrates, which lent the immigration an unstoppable momentum, and with the rise of modern political Islam, which gave the diaspora a radical edge.

Just why Europe has had such trouble can be partially understood by contrasting it with the U.S. Europe’s welfare states are more developed and, until recently, more open to noncitizens, so illegal or “underground” immigration has been low. But employment rates have been low, too. If Americans have traditionally considered immigrants the hardest-working segment of their population, Europeans have had the opposite stereotype. In the early 1970s, 2 million of the 3 million foreigners in Germany were in the labor force; by the turn of this century, 2 million of 7.5 million were.

Europe was not just disoriented by the trauma of World War II. It was also demoralized and paralyzed by the memory of Nazism and the continuing dismantling of colonialism. Leaders felt that they lacked the moral standing to address problems that were as plain as the noses on their faces—just as U.S. leaders ducked certain racial issues in the wake of desegregation.

Europeans drew the wrong lessons from the American civil-rights movement. In the U.S., there was race and there was immigration. They were separate matters that could (at least until recently) be disentangled by people of good faith. In Europe, the two problems have long been inseparable. Voters who worried about immigration were widely accused of racism, or later of “Islamophobia.”

In France, antiracism set itself squarely against freedom of speech. The passage of the 1990 Gayssot Law, which punished denial of the Holocaust, was a watershed. Activist lobbies sought to expand such protections by limiting discussion of a variety of historical events—the slave trade, colonialism, foreign genocides. This was backed up by institutional muscle. In the 1980s, President François Mitterrand’s Socialist party created a nongovernmental organization called SOS Racisme to rally minority voters and to hound those who worked against their interests.

Older bodies such as the communist-inspired Movement against Racism and for Friendship Among the Peoples made a specialty of threatening (and sometimes carrying out) lawsuits against European intellectuals for the slightest trespasses against political correctness: the late Italian journalist Oriana Fallaci for her post-9/11 lament “The Rage and the Pride,” the philosopher Alain Finkielkraut for doubting that the 2005 riots in France’s suburban ghettos were due to unemployment, the Russia scholar Hélène Carrère d’Encausse for speculating about the role of polygamy in the problems of West African immigrants.

Speech codes have done little to facilitate entry into the workforce for immigrants and their children or to reduce crime. But they have intimidated European voting publics, insulated politicians from criticism and turned certain crucial matters into taboos. Immigrant and ethnic issues have become tightly bound to the issue of building the multinational European Union, which has removed vast areas of policy from voter accountability. “Anti-European” sentiments continue to rise.

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A woman holds up a sign that says, ‘I am Charlie, I am Jewish, I am a Muslim, I am French’ during a rally in Paris on Jan. 11. Agence France-Presse/Getty Images

So impressed were the Europeans with their own generosity that they failed to notice that the population of second- and third-generation immigrants was growing bigger, stronger, more unified and less inclined to take moral instruction. This is partly a demographic problem. Since the fall of the Berlin Wall, Western Europe has had some of the lowest birthrates of any civilization on record. Without immigration, Europe’s population would fall by a hundred million by midcentury, according to U.N. estimates.

When mass immigration began, Europeans did not give much thought to the influence of Islam. In the 1960s, there might have been worries that a North African was, say, a Nasserite Arab nationalist, but not that he was a would-be jihadist. Too many Europeans forgot that people carry a long past within them—and that, even when they do not, they sometimes wish to. Materialistic, acquisitive, averse to God and family, Europe’s culture appeared cold, dead and unsatisfying to many Muslims. It failed to satisfy a lot of non-Muslims too, but until they ran out of borrowed money with the 2008 crash, they could avoid facing it squarely.

Europeans didn’t know enough about the cultural background of Muslims to browbeat them the same way they did the native-born. Muslims felt none of the historic guilt over fascism and colonialism that so affected non-Muslim Europeans. They had a freedom of political action that Europeans lacked.

As European politics grew duller and the stakes lower, many political romantics looked enviously at the aspirations of the Muslim poor, particularly regarding Palestine. You could see a hint of this last weekend in the BBC journalist who interrupted a mourning Frenchwoman, distraught about the targeting of Jews for murder at a kosher supermarket, to say that “the Palestinians suffer hugely at Jewish hands.”

In a world that prized “identity,” Muslim immigrants were aristocrats. Those who became radicalized developed the most monstrous kind of self-regard. A chilling moment in the most recent terrorist drama came when the TV network RTL phoned the kosher supermarket where the Malian-French hostage-taker, Amedy Coulibaly, was holding his victims at gunpoint. He refused to talk but hung up the phone carelessly. The newspaper Le Monde was able to publish a transcript of the strutting stupidity to which he then gave expression:

“They’re always trying to make you believe that Muslims are terrorists. Me, I’m born in France. If they hadn’t been attacked elsewhere, I wouldn’t be here…Think of the people who had Bashar al-Assad in Syria. They were torturing people…We didn’t intervene for years…Then bombers, coalition of 50,000 countries, all that…Why did they do that?”

The Muslim community is not to be confused with the terrorists it produces. But left to its own, it probably lacks the means, the inclination and the courage to stand up to the faction, however small, that supports terrorism. In 1995, there were riots among French Muslims after the arrest of Khalid Kelkal of Lyon, who had planted several bombs—in a train station, near a Jewish school, on a high-speed rail track. In 2012, when Mohamed Merah of Toulouse was killed by police after having gunned down soldiers, a rabbi and three Jewish elementary-school children, his brother professed himself “proud,” and his father threatened to file a wrongful-death suit against the government.

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Populist parties like the U.K. Independence Party wind up, by voter demand, placing immigration and multiculturalism at the center of their concerns. PA Wire/Zuma Press

And when Charlie Hebdo printed a memorial cover this week that had a picture of its controversial cartoon character “Muhammad” on it, it was as if the attacks had never happened: Muslim community spokesmen, even moderate ones, issued dire warnings about the insult to them and their coreligionists. To many Muslims in France and the rest of Europe, the new drawings were evidence not that the terrorists had failed to kill a magazine but that the French had failed to heed a warning. Impressive though the post-attack memorial marches were, “the working classes and the North African and West African immigrant kids weren’t there,” as the president of France’s Young Socialists told the newspaper Le Temps.

It may seem harsh to criticize the French in their time of grief, but they are responding today with tools that have failed them in previous crises. They reflexively look at their own supposed bigotry as always, somehow, the ultimate cause of Islamist terrorism, and they limit their efforts to making minority communities feel more at home.

The mysterious riots of 2005 in France—which lasted for almost three weeks, during which the rioters made no claims and put forward no leaders—were chalked up to deprivation. The French media responded with an effort to hire more nonwhite news anchors and reporters, and the government promised to spend more in the suburbs. Now, after the murders in Paris, the contradictions continue to accumulate:

  • On religion: Mr. Hollande has insisted that the attacks have “nothing to do with Islam.” At the same time, Prime Minister Manuel Valls speaks of “moderate Islam” and rails against “conservatism and obscurantism”—as if the violence had everything to do with Islam, and even with religious devotion in general.
  • On spying: Some in the French government blame intelligence failures, since the secret services tracked the Charlie Hebdo killers Said and Chérif Kouachi until last summer. But government officials boast of about their principled unwillingness to legislate a “Patriot Act a la française”—even as they draw daily on intelligence gathered by the U.S.
  • On religious hatred: Justice Minister Christiane Taubira has announced an all-out assault on “racism and anti-Semitism,” promising that those who attack others because of their religion will be fought “with rigor and resolve.” In theory, this sounds like a promise to protect Jewish shoppers from getting killed at their neighborhood grocery stores. In practice, it will mean placing limits on any inquiry into the inner dynamics of Muslim communities and may wind up increasing the terrorist threat rather than diminishing it.

What continues is the deafness of France’s government and mainstream parties to public opinion (and popular suffrage) on the issues of immigration and a multiethnic society. Mr. Hollande’s approval ratings have risen since the attacks, but they are still below 30%. In January 2013, according to the newsweekly L’Express, 74% of the French said that Islam “is not compatible with French society.” Though that number fell last year, it is almost certain to be higher now.

Voters all across Europe feel abandoned by the mainstream political class, which is why populist parties are everywhere on the rise. Whatever the biggest initial grievance of these parties—opposition to the European Union for the U.K. Independence Party, opposition to the euro for Alternative für Deutschland, corruption for Italy’s 5 Star Movement—all wind up, by voter demand, placing immigration and multiculturalism at the center of their concerns.

In France, it is the Front National, a party with antecedents on the far right, that has been the big beneficiary. In the last national election, for seats in the European Parliament, the FN, led by Marine Le Pen (daughter of the party’s founder, Jean-Marie Le Pen), topped the polls. But the ruling Socialists froze the Front National out of the recent national ceremonies of mourning, limiting participation in the Paris rally to those parties it deemed “republican.” This risks damaging the cause of republicanism more than the cause of Le Pen and her followers.

Acts of terrorism can occur without shaking a country to its core. These latest attacks, awful as they were, could be taken in stride if the majority in France felt itself secure. But it does not. Thanks to wars in Iraq, Syria and Yemen, thousands of young people who share the indignation of the Kouachis and Coulibaly are now battle-hardened and heavily armed.

France, like Europe more broadly, has been careless for decades. It has not recognized that free countries are for peoples strong enough to defend them. A willingness to join hands and to march in solidarity is a good first response to the awful events of early January. It will not be enough.

Mr. Caldwell is a senior editor at the Weekly Standard and the author of “Reflections on the Revolution in Europe: Immigration, Islam and the West.”

http://www.wsj.com/articles/europe-immigration-and-islam-europes-crisis-of-faith-1421450060

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The New Yorker, December 11, 2014

The French Obsession With National Suicide

By Alexander Stille

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General Charles de Gaulle in Lyon, in March, 1968. Credit Photograph: AFP/Getty

There are few things the French find more annoying than what they call “French bashing”—a term they use in English, despite their insistence on finding French equivalents for foreign words. When Jean Tirole was awarded the Nobel Memorial Prize in Economics, Prime Minister Manuel Valls sent out a tweet of congratulations to “another Frenchman to the heavens,” adding, “Quel pied-de-nez au french bashing!”—“What a thumb in the nose to French bashing!”

And yet no one does French bashing more enthusiastically than the French themselves. This fall, when Éric Zemmour, a political journalist and columnist for Le Figaro, published “Le Suicide Français,” a pitiless indictment of contemporary France—the book declares the country already dead and buried—it rocketed to the top of the best-seller list.

“Le Suicide Français” expresses the anxieties of many in France who are grappling with a series of real problems: high levels of unemployment, economic stagnation, debates over the country’s place in a globalized economy, and its struggles to integrate recent waves of immigrants. But Zemmour addresses them by offering a wildly over-the-top broadside condemnation of everything that has happened in the past fifty years, such as birth control, abortion, student protests, sexual liberation, women’s rights, gay rights, immigration from Africa, American consumer capitalism, left-wing intellectualism, the European Union—forces that, he writes, have conspired to sap the vitality and greatness of the nation of Louis XIV, Napoleon, and General Charles de Gaulle. In Zemmour’s view, both the traditional French left and right (really, everyone but the French far right) have, through a mixture of blindness and cowardice, allowed for the dismantling of a national edifice based on paternal authority. It is highly revealing that Zemmour uses the term “virilité,” or virility, some twenty-three times in his five-hundred page book, suggesting a certain fixation.

The popular success of “Le Suicide Français” is in keeping with a well-established tradition: it takes its place on a long shelf of books that have declared the decline or death of France. As early as 1783, as Sean M. Quinlan notes, in “The Great Nation in Decline,” the French began to churn out tracts like one which laments that “a flagging, weak and less vivacious generation has replaced, without succeeding, that brilliant [Frankish] race, those men of combat and hunting, whose bodies were more robust, cleaner and of greater height than those of today’s civilized peoples.” The French defeat in the Franco-Prussian war, in 1871, set off a spate of self-flagellation, with writers decrying a declining birth rate, an inferior education system, and moral bankruptcy. Although nostalgists like Zemmour consider the late nineteenth century a golden age, when France emerged as an imperial power and a center of cultural greatness, his counterparts in that period saw a cesspool of effeminacy and decline. One of the big books of 1892 was “Degeneration,” whose author, Max Nordau, was Hungarian but lived most of his life in Paris. He excoriates Émile Zola and writes that the Impressionists can only be understood in terms of “hysteria and degeneracy.”

Zemmour describes France as an ostensibly prosperous society that is “rotten from within”; wealth is a mask for inner decay. This is a well-used trope in decline literature. In the eighteen-nineties, as anti-Semitism gathered force during the Dreyfus affair, authors like Édouard Drumont, with his newspaper La France Juive and his 1896 tract “The Jews Against France,” saw signs of horrifying rot beneath the glitter and wealth of the Belle Époque. “It gave us an appearance or an illusion of revival and prosperity through financial movement, and it profited from this by making France a prey upon which all the Jews of the world fell,” he wrote. After the bloodbath of the First World War, most French citizens justifiably felt as much a sense of defeat as of victory; the period between the wars was marked by polarization and recrimination. Louis-Ferdinand Céline wrote, in his 1932 novel, “Voyage to the End of Night,” “Everything will crumble … everything is crumbling.” And even the normally judicious Raymond Aron wrote, “I lived through the thirties in the despair of French decline.… In essence, France no longer existed. It existed only in the hatred of the French for one another.”

The rapid capitulation of France when the Germans invaded, in 1940, bred a new round of soul-searching, including the classic work “Strange Defeat” by the great historian Marc Bloch. Zemmour denounces a 1990 law that made Holocaust denial a punishable offense, as well as measures that give individuals the right to sue if they feel that their ethnicity, race, or religion has been insulted, seeing them as the triumph of modern political correctness. But Zemmour ignores the purge of pro-Fascist writers after the Second World War and the execution (confirmed personally by his beloved General ge Gaulle) of the writer Robert Brasillach for his anti-Semitic, pro-Vichy, and pro-Nazi writings during the war. In fact, the anti-Fascists of the postwar period used some of the same virilité—and anti-homosexual rhetoric—in insisting that the French collaborators with Germany had “slept with the enemy” and passively allowed the nation to be “penetrated.”

Zemmour’s book is cleverly done, mingling facts and perceptive insights with wild leaps of logic, biting sarcasm, and ominous apocalyptic rhetoric. His story begins with the Events of May, 1968, with France’s student protesters trying to topple the de Gaulle government. They failed, and de Gaulle won a massive election victory in June, but Zemmour argues that their movement actually succeeded by infusing France with a series of permissive, anti-national, individualistic, anti-authoritarian, pleasure-seeking values that ironically opened the door for what the protesters claimed to hate the most: American consumerism. The following April, de Gaulle resigned and retired to write his memoir; he died the next year.

By lining up his chapters in chronological order, Zemmour creates the illusion of causality: the 1968 protests preceded de Gaulle’s death, and therefore the students killed de Gaulle. In similar fashion, social changes such as decolonization and legalized abortion came before the current period of slow growth, and therefore killed France.

Perhaps the central theme of Zemmour’s argument is the death of the father, the end of a traditional, hierarchical, authoritarian society in which men were men, women were subordinate, gays were in the closet, and France was a world power. In one passage, Zemmour obsesses about a court decision (made by a close former associate of de Gaulle) allowing French citizens to form private associations without government authorization—what would seem to be a fairly normal democratic right, but which Zemmour sees as another stab in the patriarchal back:

One forgets that the family was not conceived in the long night of history as the privileged venue of love and private happiness, but the institution that permitted the founding of a people, a society, a nation.… The father had always been the obstacle to the happiness of families from the beginning of time. Awful responsibilities of men. All guilty. But it was not an angry feminist or a long-haired rebel who placed virility on trial, but the august grey-haired minister of a conservative majority.

There is an unsettling streak of misogyny running through the book, in which the securing of elementary rights for women is presented as an insidious emasculation. Zemmour bemoans the abrogation of old laws that made it illegal for women to open bank accounts without their husband’s permission. In another passage, he cites a popular film, “Elle Court, Elle Court la Banlieue,” from 1973: “When the young bus driver slips a concupiscent hand on a charming female backside, the young woman does not sue for sexual harassment,” he writes. “Trust reigns.” That someone would cite this scene as evidence of the harmony of gender relations before feminism is both hilarious and disturbing.

Zemmour notes that everyone in the movie seems happy and excited about moving to the suburbs. This is presented as proof that France’s policy of housing its immigrants in geographical isolation outside of its major cities has nothing to do with those communities’ failed integration into the national life:

The happy suburb was not an illusion, it radiates joie de vivre in every scene of the film … it is not the high-rise buildings, the cage-like staircases, the absence of roads that provoke violence, gangs and ghettoes; but the violence, the gangs, the drugs that have transformed paradise into hell. It is not the structures that have forged the environment; it’s the population—and the change in population—that has made the environment.

In fact, “Le Suicide Français” reads at times like a manifesto for the National Front, the right-wing party of Marine Le Pen, offering a series of scapegoats for France’s troubles. It appeals to the seventy per cent of French people who feel there are too many foreigners in France, and to the sixty-two per cent who say they no longer feel as “at home” in France as they once did.

Perhaps, like Zemmour, they see France as dead or dying. Before the Second World War, France, with its raft of African and Asian colonies, governed nearly ten per cent of the planet’s landmass. In 1950, Europe accounted for twenty per cent of the world population, and today it accounts for less than ten per cent. France’s G.D.P., while still the seventh largest in the world, makes up only about 3.5 per cent of the world economy. So, of course, France has lost power, vis-à-vis the rest of the world. Zemmour seems to think that massive global changes—the tripling of the world population, decolonization, the rise of China and India—are things that France’s politicians could have and should have resisted. But the sinister conspiracies and suicidal decisions that he identifies at every turn are simply the products of the world changing, sometimes for good, sometimes for ill.

France is no longer an empire, but it is a prosperous medium-sized country with an extremely high standard of living. It is no longer the world’s cultural center, but it has far more influence than most societies. France remains among the top twenty countries by virtually all measures of the World Bank’s Human Development Index. Life expectancy in France has increased from fifty to nearly eighty-two years in the past century, even as France’s global role has shrunk. Aging population, declining birth rates, slower growth, a more skeptical attitude toward authority, and greater gender equality—those are all typical of advanced, post-industrial societies, not unique to France. There are absurdities and excesses in our politically correct, multicultural, gender-conscious world, but great advantages, too. Would Zemmour really want to return to a world in which women couldn’t open bank accounts without their husband’s permission, and homosexuals could be arrested for sodomy? In an age of supposed decline, are the French better or worse off?

http://www.newyorker.com/news/daily-comment/french-obsession-national-suicide

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Remember: Do X! Don´t do Y!

Protect innocent, respect life, defend art, preserve creativity!

What´s Left? Antisemitism!

http://www.jsbielicki.com/jsb-79.htm

DJ Psycho Diver Sant – too small to fail
Tonttu Korvatunturilta Kuunsilta JSB
Tip tap tip tap tipetipe tip tap heija!
http://www.psychosputnik.com
http://www.saatchionline.com/jsbielicki
https://psychosputnik.wordpress.com/

They want 1984, we want 1776

They are on the run, we are on the march!

 I think for food

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Dummheit ist, wenn jemand nicht weiß, was er wissen könnte.

Political correctness ist, wenn man aus Feigheit lügt, um Dumme nicht zu verärgern, die die Wahrheit nicht hören wollen.

“Im Streit um moralische Probleme, ist der Relativismus die erste Zuflucht der Schurken.“ Roger Scruton

Antisemitismus ist, wenn man Juden, Israel übelnimmt, was man anderen nicht übelnimmt.

Islam ist weniger eine Religion und mehr eine totalitäre Gesellschaftsordnung, eine Ideologie, die absoluten Gehorsam verlangt und keinen Widerspruch, keinerlei Kritik duldet und das Denken und Erkenntnis verbietet. Der wahre Islam ist ganz anders, wer ihn findet wird eine hohe Belohnung erhalten.

Wahnsinn bedeute, immer wieder das gleiche zu tun, aber dabei stets ein anderes Resultat zu erwarten.

Gutmenschen sind Menschen, die gut erscheinen wollen, die gewissenlos das Gewissen anderer Menschen zu eigenen Zwecken mit Hilfe selbst inszenierter Empörungen instrumentalisieren.

Irritationen verhelfen zu weiteren Erkenntnissen, Selbstzufriedenheit führt zur Verblödung,

Wenn ein Affe denkt, „ich bin ein Affe“, dann ist es bereits ein Mensch.

Ein Mensch mit Wurzeln soll zur Pediküre gehen.

Wenn jemand etwas zu sagen hat, der kann es immer sehr einfach sagen. Wenn jemand nichts zu sagen hat, der sagt es dann sehr kompliziert.

Sucht ist, wenn jemand etwas macht, was er machen will und sucht jemand, der es macht, daß er es nicht macht und es nicht machen will.

Sollen die Klugen immer nachgeben, dann wird die Welt von Dummen regiert. Zu viel „Klugheit“ macht dumm.

Wenn man nur das Schlechte bekämpft, um das Leben zu schützen, bringt man gar nichts Gutes hervor und ein solches Leben ist dann nicht mehr lebenswert und braucht nicht beschützt zu werden, denn es ist dann durch ein solches totales Beschützen sowieso schon tot. Man kann so viel Geld für Versicherungen ausgeben, daß man gar nichts mehr zum Versichern hat. Mit Sicherheit ist es eben so.

Zufriedene Sklaven sind die schlimmsten Feinde der Freiheit.

Kreativität ist eine Intelligenz, die Spaß hat.

Wen die Arbeit krank macht, der soll kündigen!

Wenn Deutsche über Moral reden, meinen sie das Geld.

Ein Mensch ohne Erkenntnis ist dann  lediglich ein ängstlicher, aggressiver, unglücklicher Affe.

Denken ist immer grenzüberschreitend.

Der Mob, der sich das Volk nennt, diskutiert nicht, sondern diffamiert.

Legal ist nicht immer legitim.

Wer nicht verzichten kann, lebt unglücklich.

Sogenannte Sozial-, Kultur-, Geisteswissenschaften, Soziologie, Psychologie, Psychotherapie, Psychoanalyse, sind keine Wissenschaften mehr, sondern immanent religiöse Kultpropheten, organisiert wie Sekten.

Ohne eine starke Opposition atrophiert jede scheinbare Demokratie zur Tyrannei, und ebenso eine Wissenschaft, zur Gesinnung einer Sekte.

Man kann alles nur aus gewisser Distanz erkennen, wer sich ereifert, empört, wer mit seiner Nase an etwas klebt, der hat die Perspektive verloren, der erkennt nichts mehr, der hat nur noch seine Phantasie von der Welt im Kopf. So entsteht Paranoia, die sich Religion, und Religion als Politik, sogar als Wissenschaft nennt.

Islamisten sind eine Gefahr, deswegen werden sie als solche nicht gesehen. Juden sind keine Gefahr, deswegen werden sie als solche gesehen. So funktioniert die Wahrnehmung von  Feiglingen.

Humorlose Menschen könner nur fürchten oder hassen und werden Mönche oder Terroristen.

Menschen sind nicht gleich, jeder einzelne Mensch ist ein Unikat.

Erkenntnis gilt für alle, auch für Muslime, Albaner, Frauen und Homosexuelle.

Islam gehört zu Deutschland, Judentum gehört zu Israel.

Der Konsensterror (Totalitarismus) ist in Deutschland allgegenwärtig.

Es wird nicht mehr diskutiert, sondern nur noch diffamiert.

Es ist eine Kultur des Mobs. Wie es bereits gewesen ist.

Harmonie ist nur, wenn man nicht kommuniziert.

Man soll niemals mit jemand ins Bett gehen, der mehr Probleme hat, als man selbst.

>>Evelyn Waugh, sicherlich der witzigste Erzähler des vergangenen Jahrhunderts, im Zweiten Weltkrieg, herauskommend aus einem Bunker während einer deutschen Bombardierung Jugoslawiens, blickte zum Himmel, von dem es feindliche Bomben regnete und bemerkte: “Wie alles Deutsche, stark übertrieben.“<< Joseph Epstein

Man muß Mut haben, um witzig zu sein.

Dumm und blöd geht meistens zusammen.

Charlie Hebdo: solche Morde an Juden sind euch egal, mal sehen wie”angemessen”  ihr reagiert, wenn (wenn, nicht falls) eure Städte von Islamisten mit Kasam-Raketen beschossen werden.

Christopher Hitchens großartig: „In einer freien Gesellschaft hat niemand das Recht, nicht beleidigt zu werden.“

Je mehr sich jemand narzisstisch aufbläht, desto mehr fühlt er sich beleidigt und provoziert.

“Das Problem mit der Welt ist, daß die Dummen felsenfest überzeugt sind und die Klugen voller Zweifel.” – Bertrand Russel

Das Problem mit den Islamisten in Europa soll man genauso lösen, wie es Europa für den Nahen Osten verlangt: jeweils eine Zweistaatenlösung, die Hälfte für Muslime, die andere Hälfte für Nicht-Muslime, mit einer gemeinsamen Hauptstadt.

Was darf Satire? Alles! Nur nicht vom Dummkopf verstanden werden, weil es dann keine Satire war.

Islamimus ist Islam, der Gewalt predigt.

Islam ist eine Religion der Liebe,und wer es anzweifelt, ist tot.

Krieg ist Frieden. Freiheit ist Sklaverei. Unwissenheit ist Stärke. Der Islam ist die friedliche Religion der Liebe George Orwell 2015

Islam ist verantwortlich für gar nichts, Juden sind schuld an allem.

Islamisten sind Satanisten.

Leute fühlen sich immer furchtbar beleidigt, wenn man ihre Lügen nicht glaubt.

Jeder ist selbst verantwortlich für seine Gefühle.

Die Psychoanalyse geht niemanden außer den Psychoanalytiker und seinen Patienten etwas an, und alle anderen sollen sich verpissen.

“Zeit ist das Echo einer Axt
im Wald.
Philip Larkin, Gesammelte Gedichte

Wenn jemand wie Islamisten sein Ego endlos aufbläht, dann verletzt er seine eigenen Gefühle schon morgens beim Scheißen.
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Stupidity is demonstrated by people lacking the knowledge they could achieve

Political correctness can be defined as the telling of a lie out of the cowardice in an attempt to avoid upsetting fools not willing to face up to the truth

“In arguments about moral problems, relativism is the first refuge of the scoundrel.” Roger Scruton

Antisemitism is when one blames the Jews or Israel for issues, he does not blame others

Islam is less a religion and more a totalitarian society, an ideology that demands absolute obedience and tolerates no dissent, no criticism, and prohibits the thinking, knowledge and recognition. True Islam is totally different, the one who will find it will receive a very high reward.

Craziness is, when one always does the same but expects a different outcome

If a monkey thinks “I am a monkey”, then it is already a human

A man with roots should go for a pedicure

Self smugness leads to idiocy, being pissed off leads to enlightenment

If someone has something to say, he can tell it always very easily. If someone has nothing to say, he says it in a very complicated way

Addiction is, when somebody does something he wants to do, yet seeks someone who can make it so he won’t do it and doesn’t want to, either.

If the clever people always gave in, the world would be reigned by idiots. Too much “cleverness” makes you stupid.

If one only fights evil to protect life, one produces nothing good at all and such a life then becomes no longer worth living and thus requires no protection, for it is already unlived due to such a total protection. One can spend so much money on insurance, that one has nothing left to insure. Safety works in the same way.

Happy slaves are the worst enemies of freedom.

Creativity is an intelligence having fun.

If working makes you sick, fuck off, leave the work!

If Germans talk about morality, they mean money.

A man without an insight is just an anxious, aggressive, unhappy monkey.

Thinking is always trespassing.

The mob, who calls himself the people, does not discuss, just defames.

Legal is not always legitimate.

Who can not do without, lives unhappy.

So called social, culture sciences, sociology, psychology psychotherapy, psychoanalysis, are not anymore scientific, but immanent religious cult-prophets, organized as sects.

Without a strong opposition any apparent democracy atrophies to a tyranny, and as well a science , to an attitude of a religious sect.

You can recognize everything from a certain distance only, who is zealous, outraged, who sticks his nose in something, this one has lost the perspective, he recognizes anything more, he has only his imagination of the world in his head. This creates paranoia, which is called religion, and a religion as politics, even as a science.

Islamists are a real danger, therefore they will not be seen as such. Jews are not a danger, therefore they are seen as such. It is how the perception by cowards functions.

People without a sense of humor are able only to fear or to hate and become monks or terrorists.

People are not equal, each single person is unique.

Insight applies to everyone, including Muslims, Albanians, women and homosexuals.

Islam belongs to Germany, Judaism belongs to Israel.

The totalitarian Terror of consensus is ubiquitous in Germany.
There are no discussions anymore, but defamations only.
It is a culture of the mob. As it has already been.
Harmony is only if you do not communicate.

One should never go to bed with someone who has more problems than you already have.

>>Evelyn Waugh, surely the wittiest novelist of the past century, in World War II, coming out of a bunker during a German bombing of Yugoslavia, looked up at the sky raining enemy bombs and remarked, “Like everything German, vastly overdone.”<< Joseph Epstein

One has to be brave, to have a wit.

Stupid and dull belong mostly together.

Charlie Hebdo: you don´t care if such murders are comitted to Jews, we will see how “adequate” you will react when (when, not if), Islamists will begin to bombard your cities with Kasam missiles.

Christopher Hitchens: In a free society, no one has the right not to be offended.

The more someone narcissistic inflates , the more he feels insulted and provoked.

“The trouble with the world is that the stupid are cocksure and the intelligent are full of doubt.” – Bertrand Russell

 The problem with the Islamists in Europe should be solved exactly as Europe requires to the Middle East: a two-state solution, a half for muslims and the another half for not-muslims , with a common capital.

What may satire? Everything! Except be understood by the fool, because then it was not a satire.

Islamimus is Islam preaching violence.

Islam is a religion of love, and he who doubts is dead.

War is peace. Freedom is slavery. Ignorance is strength. Islam is a peaceful religion of love – George Orwell 2015

Islam is not responsible for anything, Jews are guilty of everything.

Islamists are satanists.

People feel always terrible offended if you do not believe their lies.
Everyone is responsible for his feelings.
Psychoanalysis is nobody’s business except the psychoanalyst and his patient, and everybody else can fuck off.
“Time is the echo of an axe
Within a wood.”
― Philip Larkin, Collected Poems

If someone inflates endless his ego, as Islamists do, then he hurts his own feelings already in his morning own shit.

Nazis and Islamists political and spiritual Romance continues to this day

SS-Muslims

Nazis and Islamists political and spiritual Romance continues to this day

Muslim recruits of the SS Handzar Division pray in 1943.
HARVARD UNIVERSITY PRESS; GERMAN ARCHIVES

Through the 1920s and 1930s, Nazi publications lauded Turkey as a friend and forerunner.

 

The Wall Street Journal, January 16, 2015

Why Hitler Wished He Was Muslim

The Führer admired Atatürk’s subordination of religion to the state—and his ruthless treatment of minorities.

Book Review:
ATATÜRK IN THE NAZI IMAGINATION
By Stefan Ihrig – Harvard, 311 pages

By Dominic Green

‘It’s been our misfortune to have the wrong religion,” Hitler complained to his pet architect Albert Speer. “Why did it have to be Christianity, with its meekness and flabbiness?” Islam was a Männerreligion—a “religion of men”—and hygienic too. The “soldiers of Islam” received a warrior’s heaven, “a real earthly paradise” with “houris” and “wine flowing.” This, Hitler argued, was much more suited to the “Germanic temperament” than the “Jewish filth and priestly twaddle” of Christianity.

For decades, historians have seen Hitler’s Beer Hall Putsch of 1923 as emulating Mussolini’s 1922 March on Rome. Not so, says Stefan Ihrig in “Atatürk in the Nazi Imagination.” Hitler also had Turkey in mind—and not just the 1908 march of the Young Turks on Constantinople, which brought down a government. After 1917, the bankrupt, defeated and cosmopolitan Ottoman Empire contracted into a vigorous “Turanic” nation-state. In the early 1920s, the new Turkey was the first “revisionist” power to opt out of the postwar system, retaking lost lands on the Syrian coast and control over the Strait of the Dardanelles. Hitler, Mr. Ihrig writes, saw Turkey as the model of a “prosperous and völkisch modern state.” Through the 1920s and 1930s, Nazi publications lauded Turkey as a friend and forerunner. In 1922, for example, the Völkischer Beobachter, the Nazi Party’s weekly paper, praised Mustafa Kemal Atatürk, the “Father of the Turks,” as a “real man,” embodying the “heroic spirit” and the Führerprinzip, or führer principle, that demanded absolute obedience.

Atatürk’s subordination of Islam to the state anticipated Hitler’s strategy toward Christianity. The Nazis presented Turkey as stronger for having massacred its Armenians and expelling its Greeks. “Who,” Hitler asked in August 1939, “speaks today of the extermination of the Armenians?”

This was not Germany’s first case of Türkenfieber, or Turk fever. Turkey had slid into World War I not by accident but because Germany had greased the tracks: training officers, supplying weapons, and drawing the country away from Britain and France. Hitler wanted to repeat the Kaiser’s experiment in search of a better result. By 1936, Germany supplied half of Turkey’s imports and bought half of Turkey’s exports, notably chromite, vital for steel production.

But Atatürk, Mr. Ihrig writes, hedged his bets and dodged a “decisive friendship.” After Atatürk’s death in 1938, his successor, Ismet Inönü, tacked between the powers. In 1939, Turkey signed a treaty of mutual defense with Britain, but in 1941 Turkey agreed to a Treaty of Friendship with Germany, securing Hitler’s southern flank before he invaded Russia. Inönü hinted that Turkey would join the fight if Germany could conquer the Caucasus. As David Motadel writes in “Islam and Nazi Germany’s War,” Muslims fought on both sides in World War II.

 

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Amin al-Husayni, alongside SS-Brigadeführer und Generalmajor der Waffen SS Karl-Gustav Sauberzweig, greeting Bosnian SS volunteers in November 1943.

 

But only Nazis and Islamists had a political-spiritual romance. Both groups hated Jews, Bolsheviks and liberal democracy. Both sought what Michel Foucault, praising the Iranian Revolution in 1979, would later call the spiritual-political “transfiguration of the world” by “combat.” The caliph, the Islamist Zaki Ali explained, was the “führer of the believers.” “Made by Jews, led by Jews—therewith Bolshevism is the natural enemy of Islam,” wrote Mahomed Sabry, a Berlin-based propagandist for the Muslim Brotherhood in “Islam, Judaism, Bolshevism,” a book that the Reich’s propaganda ministry recommended to journalists.

 

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The collar patch of Handschar, worn on the right collar in place of the SS Sig runes worn by Germanic SS divisions.

Sa Pjesmom u Boj Into Battle With a Song
Pjesma ječi, sva se zemlja trese, A song is in the air, the entire earth is shaking,
SS-vojska stupa roj u roj, Columns of SS men march in step,
SS-vojska sveti barjak vije. SS men wave the sacred banners.
SS-vojska sve za narod svoj. SS men do everything for the people.

 

By late 1941, Germany controlled large Muslim populations in southeastern Europe and North Africa. Nazi policy extended the grand schemes of imperial Germany toward madly modern ends. To aid the “liberation struggle of Islam,” the propaganda ministry told journalists to praise “the Islamic world as a cultural factor,” avoid criticism of Islam, and substitute “anti-Jewish” for “anti-Semitic.”

 

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In April 1942, Hitler became the first European leader to declare that Islam was “incapable of terrorism.” As usual, it is hard to tell if the Führer set the tone or merely amplified his people’s obsessions. Like Atatürk, Hitler saw the Turkish renaissance as racial, not religious. Germans of Turkish and Iranian descent were exempt from the Nuremberg Laws, but the racial status of German Arabs remained creatively indefinite, even after September 1943, when Muslims became eligible for membership in the Nazi Party. As the war went on, Balkan Muslims were added to the “racially valuable peoples of Europe.”

 

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The Palestinian Arab leader Haj Amin al-Husseini, Grand Mufti of Jerusalem, recruited thousands of these “Musligermanics” as the first non-Germanic volunteers for the SS. Soviet prisoners of Turkic origin volunteered too. In November 1944, Himmler and the Mufti created an SS-run school for military imams at Dresden. Haj Amin al-Husseini, the founder of Palestinian nationalism, is notorious for his efforts to persuade the Nazis to extend their genocide of the Jews to the Palestine Mandate.

 

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Haj Amin al Husseini meets Hitler in Berlin

 

The Mufti met Hitler and Himmler in Berlin in 1941 and asked the Nazis to guarantee that when the Wehrmacht drove the British from Palestine, Germany would establish an Arab regime and assist in the “removal” of its Jews. Hitler replied that the Reich would not intervene in the Mufti’s kingdom, other than to pursue their shared goal: “the annihilation of Jewry living in Arab space.” The Mufti settled in Berlin, befriended Adolf Eichmann, and lobbied the governments of Romania, Hungary and Bulgaria to cancel a plan to transfer Jews to Palestine.

Subsequently, some 400,000 Jews from these countries were sent to death camps. Mr. Motadel describes the Mufti’s Nazi dealings vividly, but he also excels in unearthing other odious and fascinating characters. Among them: Zeki Kiram, the Ottoman officer turned disciple of Rashid Rida, founder of the Muslim Brotherhood; and Johann von Leers, a Nazi professor who converted to Islam and became Omar Amin, an anti-Semitic publicist for Nasser’s Egypt. Some of the Muslim Nazis ended badly. Others stayed at their desks, then consulted for Saudi Arabia in retirement.

The major Muslim collaborators escaped. Fearing Muslim uprisings, the Allies did not try the Mufti as a war criminal; he died in Beirut in 1974, politically eclipsed by his young cousin, Mohammed Abdul Raouf al-Qudwa al-Husseini, better known as Yasser Arafat. Meanwhile, at Munich, the surviving SS volunteers, joined by refugees from the Soviet Union, formed postwar Germany’s first Islamic community, its leaders an ex-Wehrmacht imam and the erstwhile chief imam of the Eastern Muslim SS Division.

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In the 1950s, some of Munich’s Muslim ex-Nazis worked for the intelligence services of the U.S., tightening the “green belt against Communism.” A revolutionary idea must be seeded before, in Heidegger’s words, “suddenly the unbound powers of being come forth and are accomplished as history.”

Seven decades passed between Europe’s revolutionary spring of 1848 and the Russian Revolution of 1917. The effects of Germany’s ideological seeding of Muslim societies in the 1930s and ’40s are only now becoming apparent. Impeccably researched and clearly written, Messrs. Motadel and Ihrig’s books will transform our understanding of the Nazi policies that were, Mr. Motadel writes, some “of the most vigorous attempts to politicize and instrumentalize Islam in modern history.” Mr. Green is the author of “The Double Life of Dr. Lopez” and “Three Empires on the Nile.”

 

http://www.wsj.com/articles/book-review-ataturk-in-the-nazi-imagination-by-stefan-ihrig-and-islam-and-nazi-germanys-war-by-david-motadel-1421441724

 

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Teacher Iannis Roder says he and his colleagues warned there was a problem in Paris‘ suburban schools some 15 years ago, but nobody listened. „Today, they open their eyes and say, ‚Oh my God, there are people in France that don’t share the values of the French Republic,‘ “ he says. „For us, that’s not a surprise.

 

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Remember: Do X! Don´t do Y!

Protect innocent, respect life, defend art, preserve creativity!

What´s Left? Antisemitism!

http://www.jsbielicki.com/jsb-79.htm

DJ Psycho Diver Sant – too small to fail
Tonttu Korvatunturilta Kuunsilta JSB
Tip tap tip tap tipetipe tip tap heija!
http://www.psychosputnik.com
http://www.saatchionline.com/jsbielicki
https://psychosputnik.wordpress.com/

They want 1984, we want 1776

They are on the run, we are on the march!

 I think for food

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Dummheit ist, wenn jemand nicht weiß, was er wissen könnte.

Political correctness ist, wenn man aus Feigheit lügt, um Dumme nicht zu verärgern, die die Wahrheit nicht hören wollen.

“Im Streit um moralische Probleme, ist der Relativismus die erste Zuflucht der Schurken.“ Roger Scruton

Antisemitismus ist, wenn man Juden, Israel übelnimmt, was man anderen nicht übelnimmt.

Islam ist weniger eine Religion und mehr eine totalitäre Gesellschaftsordnung, eine Ideologie, die absoluten Gehorsam verlangt und keinen Widerspruch, keinerlei Kritik duldet und das Denken und Erkenntnis verbietet. Der wahre Islam ist ganz anders, wer ihn findet wird eine hohe Belohnung erhalten.

Wahnsinn bedeute, immer wieder das gleiche zu tun, aber dabei stets ein anderes Resultat zu erwarten.

Gutmenschen sind Menschen, die gut erscheinen wollen, die gewissenlos das Gewissen anderer Menschen zu eigenen Zwecken mit Hilfe selbst inszenierter Empörungen instrumentalisieren.

Irritationen verhelfen zu weiteren Erkenntnissen, Selbstzufriedenheit führt zur Verblödung,

Wenn ein Affe denkt, „ich bin ein Affe“, dann ist es bereits ein Mensch.

Ein Mensch mit Wurzeln soll zur Pediküre gehen.

Wenn jemand etwas zu sagen hat, der kann es immer sehr einfach sagen. Wenn jemand nichts zu sagen hat, der sagt es dann sehr kompliziert.

Sucht ist, wenn jemand etwas macht, was er machen will und sucht jemand, der es macht, daß er es nicht macht und es nicht machen will.

Sollen die Klugen immer nachgeben, dann wird die Welt von Dummen regiert. Zu viel „Klugheit“ macht dumm.

Wenn man nur das Schlechte bekämpft, um das Leben zu schützen, bringt man gar nichts Gutes hervor und ein solches Leben ist dann nicht mehr lebenswert und braucht nicht beschützt zu werden, denn es ist dann durch ein solches totales Beschützen sowieso schon tot. Man kann so viel Geld für Versicherungen ausgeben, daß man gar nichts mehr zum Versichern hat. Mit Sicherheit ist es eben so.

Zufriedene Sklaven sind die schlimmsten Feinde der Freiheit.

Kreativität ist eine Intelligenz, die Spaß hat.

Wen die Arbeit krank macht, der soll kündigen!

Wenn Deutsche über Moral reden, meinen sie das Geld.

Ein Mensch ohne Erkenntnis ist dann  lediglich ein ängstlicher, aggressiver, unglücklicher Affe.

Denken ist immer grenzüberschreitend.

Der Mob, der sich das Volk nennt, diskutiert nicht, sondern diffamiert.

Legal ist nicht immer legitim.

Wer nicht verzichten kann, lebt unglücklich.

Sogenannte Sozial-, Kultur-, Geisteswissenschaften, Soziologie, Psychologie, Psychotherapie, Psychoanalyse, sind keine Wissenschaften mehr, sondern immanent religiöse Kultpropheten, organisiert wie Sekten.

Ohne eine starke Opposition atrophiert jede scheinbare Demokratie zur Tyrannei, und ebenso eine Wissenschaft, zur Gesinnung einer Sekte.

Man kann alles nur aus gewisser Distanz erkennen, wer sich ereifert, empört, wer mit seiner Nase an etwas klebt, der hat die Perspektive verloren, der erkennt nichts mehr, der hat nur noch seine Phantasie von der Welt im Kopf. So entsteht Paranoia, die sich Religion, und Religion als Politik, sogar als Wissenschaft nennt.

Islamisten sind eine Gefahr, deswegen werden sie als solche nicht gesehen. Juden sind keine Gefahr, deswegen werden sie als solche gesehen. So funktioniert die Wahrnehmung von  Feiglingen.

Humorlose Menschen könner nur fürchten oder hassen und werden Mönche oder Terroristen.

Menschen sind nicht gleich, jeder einzelne Mensch ist ein Unikat.

Erkenntnis gilt für alle, auch für Muslime, Albaner, Frauen und Homosexuelle.

Islam gehört zu Deutschland, Judentum gehört zu Israel.

Der Konsensterror (Totalitarismus) ist in Deutschland allgegenwärtig.

Es wird nicht mehr diskutiert, sondern nur noch diffamiert.

Es ist eine Kultur des Mobs. Wie es bereits gewesen ist.

Harmonie ist nur, wenn man nicht kommuniziert.

Man soll niemals mit jemand ins Bett gehen, der mehr Probleme hat, als man selbst.

>>Evelyn Waugh, sicherlich der witzigste Erzähler des vergangenen Jahrhunderts, im Zweiten Weltkrieg, herauskommend aus einem Bunker während einer deutschen Bombardierung Jugoslawiens, blickte zum Himmel, von dem es feindliche Bomben regnete und bemerkte: “Wie alles Deutsche, stark übertrieben.“<< Joseph Epstein

Man muß Mut haben, um witzig zu sein.

Dumm und blöd geht meistens zusammen.

Charlie Hebdo: solche Morde an Juden sind euch egal, mal sehen wie”angemessen”  ihr reagiert, wenn (wenn, nicht falls) eure Städte von Islamisten mit Kasam-Raketen beschossen werden.

Christopher Hitchens großartig: „In einer freien Gesellschaft hat niemand das Recht, nicht beleidigt zu werden.“

Je mehr sich jemand narzisstisch aufbläht, desto mehr fühlt er sich beleidigt und provoziert.

“Das Problem mit der Welt ist, daß die Dummen felsenfest überzeugt sind und die Klugen voller Zweifel.” – Bertrand Russel

Das Problem mit den Islamisten in Europa soll man genauso lösen, wie es Europa für den Nahen Osten verlangt: jeweils eine Zweistaatenlösung, die Hälfte für Muslime, die andere Hälfte für Nicht-Muslime, mit einer gemeinsamen Hauptstadt.

Was darf Satire? Alles! Nur nicht vom Dummkopf verstanden werden, weil es dann keine Satire war.

Islamimus ist Islam, der Gewalt predigt.

Islam ist eine Religion der Liebe,und wer er anzweifelt, ist tot.

Krieg ist Frieden. Freiheit ist Sklaverei. Unwissenheit ist Stärke. Der Islam ist die friedliche Religion der Liebe George Orwell 2015

Islam ist verantwortlich für gar nichts, Juden sind schuld an allem.

Islamisten sind Satanisten.

Leute fühlen sich immer furchtbar beleidigt, wenn man ihre Lügen nicht glaubt.

Jeder ist selbst verantwortlich für seine Gefühle.

Die Psychoanalyse geht niemanden außer den Psychoanalytiker und seinen Patienten etwas an, und alle anderen sollen sich verpissen.

“Zeit ist das Echo einer Axt
im Wald.
Philip Larkin, Gesammelte Gedichte

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Stupidity is demonstrated by people lacking the knowledge they could achieve

Political correctness can be defined as the telling of a lie out of the cowardice in an attempt to avoid upsetting fools not willing to face up to the truth

“In arguments about moral problems, relativism is the first refuge of the scoundrel.” Roger Scruton

Antisemitism is when one blames the Jews or Israel for issues, he does not blame others

Islam is less a religion and more a totalitarian society, an ideology that demands absolute obedience and tolerates no dissent, no criticism, and prohibits the thinking, knowledge and recognition. True Islam is totally different, the one who will find it will receive a very high reward.

Craziness is, when one always does the same but expects a different outcome

If a monkey thinks “I am a monkey”, then it is already a human

A man with roots should go for a pedicure

Self smugness leads to idiocy, being pissed off leads to enlightenment

If someone has something to say, he can tell it always very easily. If someone has nothing to say, he says it in a very complicated way

Addiction is, when somebody does something he wants to do, yet seeks someone who can make it so he won’t do it and doesn’t want to, either.

If the clever people always gave in, the world would be reigned by idiots. Too much “cleverness” makes you stupid.

If one only fights evil to protect life, one produces nothing good at all and such a life then becomes no longer worth living and thus requires no protection, for it is already unlived due to such a total protection. One can spend so much money on insurance, that one has nothing left to insure. Safety works in the same way.

Happy slaves are the worst enemies of freedom.

Creativity is an intelligence having fun.

If working makes you sick, fuck off, leave the work!

If Germans talk about morality, they mean money.

A man without an insight is just an anxious, aggressive, unhappy monkey.

Thinking is always trespassing.

The mob, who calls himself the people, does not discuss, just defames.

Legal is not always legitimate.

Who can not do without, lives unhappy.

So called social, culture sciences, sociology, psychology psychotherapy, psychoanalysis, are not anymore scientific, but immanent religious cult-prophets, organized as sects.

Without a strong opposition any apparent democracy atrophies to a tyranny, and as well a science , to an attitude of a religious sect.

You can recognize everything from a certain distance only, who is zealous, outraged, who sticks his nose in something, this one has lost the perspective, he recognizes anything more, he has only his imagination of the world in his head. This creates paranoia, which is called religion, and a religion as politics, even as a science.

Islamists are a real danger, therefore they will not be seen as such. Jews are not a danger, therefore they are seen as such. It is how the perception by cowards functions.

People without a sense of humor are able only to fear or to hate and become monks or terrorists.

People are not equal, each single person is unique.

Insight applies to everyone, including Muslims, Albanians, women and homosexuals.

Islam belongs to Germany, Judaism belongs to Israel.

The totalitarian Terror of consensus is ubiquitous in Germany.
There are no discussions anymore, but defamations only.
It is a culture of the mob. As it has already been.
Harmony is only if you do not communicate.

One should never go to bed with someone who has more problems than you already have.

>>Evelyn Waugh, surely the wittiest novelist of the past century, in World War II, coming out of a bunker during a German bombing of Yugoslavia, looked up at the sky raining enemy bombs and remarked, “Like everything German, vastly overdone.”<< Joseph Epstein

One has to be brave, to have a wit.

Stupid and dull belong mostly together.

Charlie Hebdo: you don´t care if such murders are comitted to Jews, we will see how “adequate” you will react when (when, not if), Islamists will begin to bombard your cities with Kasam missiles.

Christopher Hitchens: In a free society, no one has the right not to be offended.

The more someone narcissistic inflates , the more he feels insulted and provoked.

“The trouble with the world is that the stupid are cocksure and the intelligent are full of doubt.” – Bertrand Russell

 The problem with the Islamists in Europe should be solved exactly as Europe requires to the Middle East: a two-state solution, a half for muslims and the another half for not-muslims , with a common capital.

What may satire? Everything! Except be understood by the fool, because then it was not a satire.

Islamimus is Islam preaching violence.

Islam is a religion of love, and he who doubts is dead.

War is peace. Freedom is slavery. Ignorance is strength. Islam is a peaceful religion of love – George Orwell 2015

Islam is not responsible for anything, Jews are guilty of everything.

Islamists are satanists.

People feel always terrible offended if you do not believe their lies.
Everyone is responsible for his feelings.
Psychoanalysis is nobody’s business except the psychoanalyst and his patient, and everybody else can fuck off.
“Time is the echo of an axe
Within a wood.”
― Philip Larkin, Collected Poems

Quotes from Orwell’s 1984

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Quotes from Orwell’s 1984
Quote 1: “BIG BROTHER IS WATCHING YOU” Part 1, Chapter 1, pg. 3Quote 2: “WAR IS PEACE, FREEDOM IS SLAVERY, IGNORANCE IS STRENGTH.” Part 1, Chapter 1, pg. 6Quote 3: “A hideous ecstasy of fear and vindictiveness, a desire to kill, to torture, to smash faces in with a sledgehammer, seemed to flow through the whole group of people like an electric current, turning one even against one’s will into a grimacing, screaming lunatic.” Part 1, Chapter 1, pg. 16Quote 4: “one of those completely unquestioning, devoted drudges on whom, more even than on the Thought Police, the stability of the Party depended.” Part 1, Chapter 2, pg. 23Quote 5: “We shall meet in the place where there is no darkness.” Part 1, Chapter 2, pg. 27Quote 6: “The past was dead, the future was unimaginable.” Part 1, Chapter 2, pg. 28Quote 7: “With its grace and carelessness it seemed to annihilate a whole culture, a whole system of thought, as though Big Brother and the Party and the Thought Police could all be swept into nothingness by a single splendid movement of the arm.” Part 1, Chapter 3, pg. 33Quote 8: “‘Who controls the past’, ran the Party slogan, ‘controls the future: who controls the present controls the past.’” Part 1, Chapter 3, pg. 37

Quote 9: “Comrade Ogilvy, who had never existed in the present, now existed in the past, and when once the act of forgery was forgotten, he would exist just as authentically, and upon the same evidence, as Charlemagne or Julius Caesar.” Part 1, Chapter 4, pg. 50

Quote 10: “Your worst enemy, he reflected, was your own nervous system. At any moment the tension inside you was liable to translate itself into some visible symptom.” Part 1, Chapter 6, pg. 64

Quote 11: “She had not a thought in her head that was not a slogan, and there was no imbecility, absolutely none, that she was not capable of swallowing if the Party handed it out to her.” Part 1, Chapter 6, pg. 67

Quote 12: “Sexual intercourse was to be looked on as a slightly disgusting minor operation, like having an enema.” Part 1, Chapter 6, pg. 69

Quote 13: “They were born, they grew up in the gutters, they went to work at twelve, they passed through a brief blossoming period of beauty and sexual desire, they married at twenty, they were middle-aged at thirty, they died, for the most part, at sixty. Heavy physical work, the care of home and children, petty quarrels with neighbors, films, football, beer, and, above all, gambling filled up the horizon of their minds.” Part 1, Chapter 7, pg. 71

Quote 14: “If there is hope, wrote Winston, it lies in the proles.” Part 1, Chapter 7, pg. 72

Quote 15: “Until they become conscious they will never rebel, and until after they have rebelled they cannot become conscious.” Part 1, Chapter 7, pg. 74
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Quote 16: “a nation of warriors and fanatics, marching forward in perfect unity, all thinking the same thoughts and shouting the same slogans, perpetually working, fighting, triumphing, persecuting – three hundred million people all with the same face.” Part 1, Chapter 7, pg. 77

Quote 17: “Freedom is the freedom to say that two plus two make four. If that is granted, all else follows.” Part 1, Chapter 7, pg. 84

Quote 18: “It seemed to him that he knew exactly what it felt like to sit in a room like this, in an armchair beside an open fire with your feet in the fender and a kettle on the hob: utterly alone, utterly secure, with nobody watching you, no voice pursuing you, no sound except the singing of the kettle and the friendly ticking of the clock.” Part 1, Chapter 8, pg. 100

Quote 19: “Oranges and lemons, say the bells of St Clement’s, You owe me three farthings, say the bells of St Martin’s.” Part 1, Chapter 8, pg. 103

Quote 20: “At the sight of the words I love you the desire to stay alive had welled up in him, and the taking of minor risks suddenly seemed stupid.” Part 2, Chapter 1, pg. 110-11

Quote 21: “by degrees the flood of music drove all speculations out of his mind. It was as though it were a kind of liquid stuff that poured all over him and got mixed up with the sunlight that filtered through the leaves.” Part 2, Chapter 2, pg. 125

Quote 22: “Not merely the love of one person, but the animal instinct, the simple undifferentiated desire: that was the force that would tear the Party to pieces.” Part 2, Chapter 2, pg. 127

Quote 23: “to be bought furtively by proletarian youths who were under the impression that they were buying something illegal.” Part 2, Chapter 3, pg. 132

Quote 24: “What was more important was that sexual privation induced hysteria, which was desirable because it could be transformed into war fever and leader worship.” Part 2, Chapter 3, pg. 134

Quote 25: “She did not understand that there was no such thing as happiness, that the only victory lay in the far future, long after you were dead, that from the moment of declaring war on the Party it was better to think of yourself as a corpse. ‘We are the dead,’ he said.” Part 2, Chapter 3, pg. 137

Quote 26: “The smell of her hair, the taste of her mouth, the feeling of her skin seemed to have got inside him, or into the air all around him. She had become a physical necessity.” Part 2, Chapter 4, pg. 140

Quote 27: “The proles, normally apathetic about the war, were being lashed into one of their periodical frenzies of patriotism.” Part 2, Chapter 5, pg. 150

Quote 28: “So long as they were actually in this room, they both felt, no harm could come to them.” Part 2, Chapter 5, pg. 152

Quote 29: “Even the one plan that was practicable, suicide, they had no intention of carrying out. To hang on from day to day and from week to week, spinning out a present that had no future, seemed an unconquerable instinct, just as one’s lungs will always draw the next breath so long as there is air available.” Part 2, Chapter 5, pg. 153

Quote 30: “she only questioned the teachings of the Party when they in some way touched upon her own life. Often she was ready to accept the official mythology, simply because the difference between truth and falsehood did not seem important to her.” Part 2, Chapter 5, pg. 154

Quote 31: “He had the sensation of stepping into the dampness of a grave, and it was not much better because he had always known that the grave was there and waiting for him.” Part 2, Chapter 6, pg. 160

Quote 32: “He knew that he was starving the other two, but he could not help it; he even felt that he had a right to do it. The clamorous hunger in his belly seemed to justify him.” Part 2, Chapter 7, pg. 163

Quote 33: “The terrible thing that the Party had done was to persuade you that mere impulses, mere feelings, were of no account, while at the same time robbing you of all power over the material world.” Part 2, Chapter 7, pg. 165

Quote 34: “It’s the one thing they can’t do. They can make you say anything – anything – but they can’t make you believe it. They can’t get inside you.” Part 2, Chapter 7, pg. 167

Quote 35: “You will work for a while, you will be caught, you will confess, and then you will die… There is no possibility that any perceptible change will happen within our own lifetime. We are the dead.” Part 2, Chapter 8, pg. 177

Quote 36: “The primary aim of modern warfare Part 1n accordance with the principles of doublethink, this aim is simultaneously recognized and not recognized by the directing brains of the Inner Party is to use up the products of the machine without raising the general standard of living.” Part 2, Chapter 9, pg. 189

Quote 37: “If the machine were used deliberately for that end, hunger, overwork, dirt, illiteracy, and disease could be eliminated within a few generations.” Part 2, Chapter 9, pg. 190

Quote 38: “the consciousness of being at war, and therefore in danger, makes the handing-over of all power to a small caste seem the natural, unavoidable condition of survival.” Part 2, Chapter 9, pg. 192

Quote 39: “a mixture of psychologist and inquisitor, studying with extraordinary minuteness the meaning of facial expressions, gestures and tones of voice, and testing the truth-producing effects of drugs, shock therapy, hypnosis, and physical torture.” Part 2, Chapter 9, pg. 194

Quote 40: “It was the product of a mind similar to his own, but enormously more powerful, more systematic, less fear-ridden. The best books, he perceived, are those that tell you what you know already.” Part 2, Chapter 9, pg. 201

Quote 41: “Even the Catholic Church of the Middle Ages was tolerant by modern standards. Part of the reason for this was that in the past no government had the power to keep its citizens under constant surveillance. The invention of print, however, made it easier to manipulate public opinion, and the film and the radio carried the process further. With the development of television, and the technical advance which made it possible to receive and transmit simultaneously on the same instrument, private life came to an end.” Part 2, Chapter 9, pg. 206-7

Quote 42: “the essential act of the Party is to use conscious deception while retaining the firmness of purpose that goes with complete honesty.” Part 2, Chapter 9, pg. 215

Quote 43: “everywhere stood the same solid unconquerable figure, made monstrous by work and childbearing, toiling from birth to death and still singing.” Part 2, Chapter 10, pg. 222

Quote 44: “It was more natural to exist from moment to moment, accepting another ten minutes’ life even with the certainty that there was torture at the end of it.” Part 3, Chapter 1, pg. 232

Quote 45: “There were times when it went on and on until the cruel, wicked, unforgivable thing seemed to him not that the guards continued to beat him but that he could not force himself into losing consciousness.” Part 3, Chapter 2, pg. 244

Quote 46: “The old feeling, that at bottom it did not matter whether O’Brien was a friend or an enemy, had come back. O’Brien was a person who could be talked to… O’Brien had tortured him to the edge of lunacy, and in a little while, it was certain, he would send him to his death. It made no difference.” Part 3, Chapter 2, pg.255-6

Quote 47: “There was nothing left in them except sorrow for what they had done, and love of Big Brother. It was touching to see how they loved him. They begged to be shot quickly, so that they could die while their minds were still clean.” Part 3, Chapter 2, pg. 259

Quote 48: “We control matter because we control the mind. Reality is inside the skull.” Part 3, Chapter 3, pg. 268

Quote 49: “‘Do you remember writing in your diary,’ he said, ‘that it did not matter whether I was a friend or an enemy, since I was at least a person who understood you and could be talked to? You were right. I enjoy talking to you. Your mind appeals to me. It resembles my own mind except that you happen to be insane.’” Part 3, Chapter 2, pg. 271

Quote 50: “It was like swimming against a current that swept you backwards however hard you struggled, and then suddenly deciding to turn round and go with the current instead of opposing it. Nothing had changed except your own attitude; the predestined thing happened in any case.” Part 3, Chapter 4, pg. 280

Quote 51: “For the first time he perceived that if you want to keep a secret you must also hide it from yourself.” Part 3, Chapter 4, pg. 283

Quote 52: “Do it to Julia! Do it to Julia! Not me! Julia! I don’t care what you do to her. Tear her face off, strip her to the bones. Not me! Julia! Not me!” Part 3, Chapter 5, pg. 289

Quote 53: “There were things, your own acts, from which you could not recover. Something was killed in your breast; burnt out, cauterized out.” Part 3, Chapter 6, pg. 293

Quote 54: “But it was all right, everything was all right, the struggle was finished. He had won the victory over himself. He loved Big Brother.” Part 3, Chapter 6, pg. 300

Quote 55: “The purpose of Newspeak was not only to provide a medium of expression for the world-view and mental habits proper to the devotees of Ingsoc, but to make all other modes of thought impossible.” Appendix, pg. 303

https://antioligarch.wordpress.com/2010/01/26/quotes-from-orwell%E2%80%99s-1984/

 

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Remember: Do X! Don´t do Y!

Protect innocent, respect life, defend art, preserve creativity!

What´s Left? Antisemitism!

http://www.jsbielicki.com/jsb-79.htm

DJ Psycho Diver Sant – too small to fail
Tonttu Korvatunturilta Kuunsilta JSB
Tip tap tip tap tipetipe tip tap heija!
http://www.psychosputnik.com
http://www.saatchionline.com/jsbielicki
https://psychosputnik.wordpress.com/

They want 1984, we want 1776

They are on the run, we are on the march!

 I think for food

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Dummheit ist, wenn jemand nicht weiß, was er wissen könnte.

Political correctness ist, wenn man aus Feigheit lügt, um Dumme nicht zu verärgern, die die Wahrheit nicht hören wollen.

“Im Streit um moralische Probleme, ist der Relativismus die erste Zuflucht der Schurken.“ Roger Scruton

Antisemitismus ist, wenn man Juden, Israel übelnimmt, was man anderen nicht übelnimmt.

Islam ist weniger eine Religion und mehr eine totalitäre Gesellschaftsordnung, eine Ideologie, die absoluten Gehorsam verlangt und keinen Widerspruch, keinerlei Kritik duldet und das Denken und Erkenntnis verbietet. Der wahre Islam ist ganz anders, wer ihn findet wird eine hohe Belohnung erhalten.

Wahnsinn bedeute, immer wieder das gleiche zu tun, aber dabei stets ein anderes Resultat zu erwarten.

Gutmenschen sind Menschen, die gut erscheinen wollen, die gewissenlos das Gewissen anderer Menschen zu eigenen Zwecken mit Hilfe selbst inszenierter Empörungen instrumentalisieren.

Irritationen verhelfen zu weiteren Erkenntnissen, Selbstzufriedenheit führt zur Verblödung,

Wenn ein Affe denkt, „ich bin ein Affe“, dann ist es bereits ein Mensch.

Ein Mensch mit Wurzeln soll zur Pediküre gehen.

Wenn jemand etwas zu sagen hat, der kann es immer sehr einfach sagen. Wenn jemand nichts zu sagen hat, der sagt es dann sehr kompliziert.

Sucht ist, wenn jemand etwas macht, was er machen will und sucht jemand, der es macht, daß er es nicht macht und es nicht machen will.

Sollen die Klugen immer nachgeben, dann wird die Welt von Dummen regiert. Zu viel „Klugheit“ macht dumm.

Wenn man nur das Schlechte bekämpft, um das Leben zu schützen, bringt man gar nichts Gutes hervor und ein solches Leben ist dann nicht mehr lebenswert und braucht nicht beschützt zu werden, denn es ist dann durch ein solches totales Beschützen sowieso schon tot. Man kann so viel Geld für Versicherungen ausgeben, daß man gar nichts mehr zum Versichern hat. Mit Sicherheit ist es eben so.

Zufriedene Sklaven sind die schlimmsten Feinde der Freiheit.

Kreativität ist eine Intelligenz, die Spaß hat.

Wen die Arbeit krank macht, der soll kündigen!

Wenn Deutsche über Moral reden, meinen sie das Geld.

Ein Mensch ohne Erkenntnis ist dann  lediglich ein ängstlicher, aggressiver, unglücklicher Affe.

Denken ist immer grenzüberschreitend.

Der Mob, der sich das Volk nennt, diskutiert nicht, sondern diffamiert.

Legal ist nicht immer legitim.

Wer nicht verzichten kann, lebt unglücklich.

Sogenannte Sozial-, Kultur-, Geisteswissenschaften, Soziologie, Psychologie, Psychotherapie, Psychoanalyse, sind keine Wissenschaften mehr, sondern immanent religiöse Kultpropheten, organisiert wie Sekten.

Ohne eine starke Opposition atrophiert jede scheinbare Demokratie zur Tyrannei, und ebenso eine Wissenschaft, zur Gesinnung einer Sekte.

Man kann alles nur aus gewisser Distanz erkennen, wer sich ereifert, empört, wer mit seiner Nase an etwas klebt, der hat die Perspektive verloren, der erkennt nichts mehr, der hat nur noch seine Phantasie von der Welt im Kopf. So entsteht Paranoia, die sich Religion, und Religion als Politik, sogar als Wissenschaft nennt.

Islamisten sind eine Gefahr, deswegen werden sie als solche nicht gesehen. Juden sind keine Gefahr, deswegen werden sie als solche gesehen. So funktioniert die Wahrnehmung von  Feiglingen.

Humorlose Menschen könner nur fürchten oder hassen und werden Mönche oder Terroristen.

Menschen sind nicht gleich, jeder einzelne Mensch ist ein Unikat.

Erkenntnis gilt für alle, auch für Muslime, Albaner, Frauen und Homosexuelle.

Islam gehört zu Deutschland, Judentum gehört zu Israel.

Der Konsensterror (Totalitarismus) ist in Deutschland allgegenwärtig.

Es wird nicht mehr diskutiert, sondern nur noch diffamiert.

Es ist eine Kultur des Mobs. Wie es bereits gewesen ist.

Harmonie ist nur, wenn man nicht kommuniziert.

Man soll niemals mit jemand ins Bett gehen, der mehr Probleme hat, als man selbst.

>>Evelyn Waugh, sicherlich der witzigste Erzähler des vergangenen Jahrhunderts, im Zweiten Weltkrieg, herauskommend aus einem Bunker während einer deutschen Bombardierung Jugoslawiens, blickte zum Himmel, von dem es feindliche Bomben regnete und bemerkte: “Wie alles Deutsche, stark übertrieben.“<< Joseph Epstein

Man muß Mut haben, um witzig zu sein.

Dumm und blöd geht meistens zusammen.

Charlie Hebdo: solche Morde an Juden sind euch egal, mal sehen wie”angemessen”  ihr reagiert, wenn (wenn, nicht falls) eure Städte von Islamisten mit Kasam-Raketen beschossen werden.

Christopher Hitchens großartig: „In einer freien Gesellschaft hat niemand das Recht, nicht beleidigt zu werden.“

Je mehr sich jemand narzisstisch aufbläht, desto mehr fühlt er sich beleidigt und provoziert.

“Das Problem mit der Welt ist, daß die Dummen felsenfest überzeugt sind und die Klugen voller Zweifel.” – Bertrand Russel

Das Problem mit den Islamisten in Europa soll man genauso lösen, wie es Europa für den Nahen Osten verlangt: jeweils eine Zweistaatenlösung, die Hälfte für Muslime, die andere Hälfte für Nicht-Muslime, mit einer gemeinsamen Hauptstadt.

Was darf Satire? Alles! Nur nicht vom Dummkopf verstanden werden, weil es dann keine Satire war.

Islamimus ist Islam, der Gewalt predigt.

Islam ist eine Religion der Liebe,und wer er anzweifelt, ist tot.

Krieg ist Frieden. Freiheit ist Sklaverei. Unwissenheit ist Stärke. Der Islam ist die friedliche Religion der Liebe George Orwell 2015

Islam ist verantwortlich für gar nichts, Juden sind schuld an allem.

Islamisten sind Satanisten.

Leute fühlen sich immer furchtbar beleidigt, wenn man ihre Lügen nicht glaubt.

Jeder ist selbst verantwortlich für seine Gefühle.

Die Psychoanalyse geht niemanden außer den Psychoanalytiker und seinen Patienten etwas an , und alle anderen sollen sich verpissen.
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Stupidity is demonstrated by people lacking the knowledge they could achieve

Political correctness can be defined as the telling of a lie out of the cowardice in an attempt to avoid upsetting fools not willing to face up to the truth

“In arguments about moral problems, relativism is the first refuge of the scoundrel.” Roger Scruton

Antisemitism is when one blames the Jews or Israel for issues, he does not blame others

Islam is less a religion and more a totalitarian society, an ideology that demands absolute obedience and tolerates no dissent, no criticism, and prohibits the thinking, knowledge and recognition. True Islam is totally different, the one who will find it will receive a very high reward.

Craziness is, when one always does the same but expects a different outcome

If a monkey thinks “I am a monkey”, then it is already a human

A man with roots should go for a pedicure

Self smugness leads to idiocy, being pissed off leads to enlightenment

If someone has something to say, he can tell it always very easily. If someone has nothing to say, he says it in a very complicated way

Addiction is, when somebody does something he wants to do, yet seeks someone who can make it so he won’t do it and doesn’t want to, either.

If the clever people always gave in, the world would be reigned by idiots. Too much “cleverness” makes you stupid.

If one only fights evil to protect life, one produces nothing good at all and such a life then becomes no longer worth living and thus requires no protection, for it is already unlived due to such a total protection. One can spend so much money on insurance, that one has nothing left to insure. Safety works in the same way.

Happy slaves are the worst enemies of freedom.

Creativity is an intelligence having fun.

If working makes you sick, fuck off, leave the work!

If Germans talk about morality, they mean money.

A man without an insight is just an anxious, aggressive, unhappy monkey.

Thinking is always trespassing.

The mob, who calls himself the people, does not discuss, just defames.

Legal is not always legitimate.

Who can not do without, lives unhappy.

So called social, culture sciences, sociology, psychology psychotherapy, psychoanalysis, are not anymore scientific, but immanent religious cult-prophets, organized as sects.

Without a strong opposition any apparent democracy atrophies to a tyranny, and as well a science , to an attitude of a religious sect.

You can recognize everything from a certain distance only, who is zealous, outraged, who sticks his nose in something, this one has lost the perspective, he recognizes anything more, he has only his imagination of the world in his head. This creates paranoia, which is called religion, and a religion as politics, even as a science.

Islamists are a real danger, therefore they will not be seen as such. Jews are not a danger, therefore they are seen as such. It is how the perception by cowards functions.

People without a sense of humor are able only to fear or to hate and become monks or terrorists.

People are not equal, each single person is unique.

Insight applies to everyone, including Muslims, Albanians, women and homosexuals.

Islam belongs to Germany, Judaism belongs to Israel.

The totalitarian Terror of consensus is ubiquitous in Germany.
There are no discussions anymore, but defamations only.
It is a culture of the mob. As it has already been.
Harmony is only if you do not communicate.

One should never go to bed with someone who has more problems than you already have.

>>Evelyn Waugh, surely the wittiest novelist of the past century, in World War II, coming out of a bunker during a German bombing of Yugoslavia, looked up at the sky raining enemy bombs and remarked, “Like everything German, vastly overdone.”<< Joseph Epstein

One has to be brave, to have a wit.

Stupid and dull belong mostly together.

Charlie Hebdo: you don´t care if such murders are comitted to Jews, we will see how “adequate” you will react when (when, not if), Islamists will begin to bombard your cities with Kasam missiles.

Christopher Hitchens: In a free society, no one has the right not to be offended.

The more someone narcissistic inflates , the more he feels insulted and provoked.

“The trouble with the world is that the stupid are cocksure and the intelligent are full of doubt.” – Bertrand Russell

 The problem with the Islamists in Europe should be solved exactly as Europe requires to the Middle East: a two-state solution, a half for muslims and the another half for not-muslims , with a common capital.

What may satire? Everything! Except be understood by the fool, because then it was not a satire.

Islamimus is Islam preaching violence.

Islam is a religion of love, and he who doubts is dead.

War is peace. Freedom is slavery. Ignorance is strength. Islam is a peaceful religion of love – George Orwell 2015

Islam is not responsible for anything, Jews are guilty of everything.

Islamists are satanists.

People feel always terrible offended if you do not believe their lies.
Everyone is responsible for his feelings.
Psychoanalysis is nobody’s business except the psychoanalyst and his patient, and everybody else can fuck off.

The Necessity of the Existance of a Jewish State

I.

The jihadist siege of a kosher grocery store in eastern Paris on January 9 was not the beginning of a new threat to French Jews and the Jews of Europe. Rather, it was the culmination of a decade of crisis. And it will not be the end.

The new era of deadly anti-Semitism in France began with the January 2006 murder of 23-year-old Ilan Halimi. Shortly after a Shabbat meal with his mother, Halimi was lured to a Paris slum, where he was ambushed by a gang. They held him captive for 24 days, during which time he was beaten, stabbed, burned with acid, mutilated, lit on fire, and tortured to death. Halimi’s murderers were African and North African Muslim immigrants with ties to Islamic extremists. They called themselves the Gang of Barbarians. And they chose Halimi because he was a Jew.

France’s 5 million Muslims account for 10 to 12 percent of the country’s total population. It is the largest Muslim population in Europe; it is also the most problematic. Several factors contribute to this reality.

The first is radical Islam. Since the late-20th century, a Saudi-funded, anti-Semitic strain of Islamist radicalism has spread to all corners of the Muslim world. Many of France’s recent Muslim immigrants from North Africa have brought their Islamist and jihadist sympathies to Europe. Indeed, a 2013 poll found that a startling 27 percent of French Muslims younger than 24 support ISIS.

Second, nationalism is a foundational aspect of French life. Old nationalist allegiances have made it hard for well-meaning Muslim immigrants to integrate into society, as they have no direct ties to Metropolitan France. They live largely among themselves in banlieues, whose customs and norms closely resemble those of the inhabitants’ countries of origin—not those of their new home.

The doctrine of multiculturalism, the idée fixe of postwar Europe, has a strange relationship with French nationalism: Though it would seem nationalism’s ideological opposite, multiculturalism offers rosy-cheeked cover to France’s deep unwillingness to allow anyone without centuries-old roots to become “French.” Nominally, according to the postmodern ideal of multiculturalism, no one culture is more virtuous than another. And so the anti-Western, anti-Semitic Islamism practiced by France’s most dangerous citizens is not to be vilified, but rather understood and, ultimately, tolerated. As a matter of daily reality, however, multiculturalism allows the French to keep the Muslims separate—and unequal. And it allows some in France to entertain the belief that Jews, too, can never be French.

France is also home to Europe’s largest Jewish population. For decades after World War II, French Jewry thrived both as a vibrant community of co-religionists and as integral members of French society. While European anti-Semitism was far from extinguished, France seemed a living example of successful Jewish life in Europe after the Holocaust. Today, the Jewish population of France stands at approximately 478,000—the world’s second-largest population of Diaspora Jews (after America’s).

But France’s Jews are outnumbered by its Muslims 10 to 1. The unspeakable murder of Halimi in 2006 heralded a sharp turn back to Europe’s most notorious hatred, at the hands of its newest population. There have been thousands—thousands—of attacks on French Jews and Jewish sites in the years since Halimi was killed. These range from muggings to firebombings to the desecration of Jewish graves to murder. In March 2012, Mohammed Merah, a radicalized French citizen of Algerian descent, shot and killed Rabbi Jonathan Sandler, his two children, and another child at the Ozar Hatorah school in Toulouse. The shooting led to further attacks. In retrospect, one of the more chilling incidents occurred in August 2012, when a French Islamist threw a grenade into a Kosher market in Sarcelles.

Muslim attacks on French Jews increased more significantly still in the summer of 2014, during and after Israel’s war with Hamas in Gaza. On July 13, dozens of North African immigrants stormed Paris’s Don Isaac Abravanel synagogue, chanting “Allahu Akbar” and “Death to the Jews.” The mob, wielding knives, clubs, and axes, tried for hours to get through the barricaded door to some 200 congregants on the other side. Police and representatives of France’s Jewish Community Protection Service eventually dispersed the attackers. In July and August, there were a total of eight attempts to destroy or burn various synagogues in Paris. And in Sarcelles, mobs set fire to Jewish-owned business. All told, anti-Semitic incidents in France shot up an estimated 90 percent in 2014.

From the Halimi murder to the attacks in January, the official French response has been one of sympathy for the victim and denial of the nature of the victimizer. On the afternoon of January 9, at the close of a week in which gunmen who claimed to be avenging the prophet Muhammad killed 17 French citizens, President François Hollande stood in front of television cameras and announced that the terrorists had “nothing to do with the Muslim religion.”

The ineffectual response of Hollande and his predecessors to the Muslim problem in their midst has sent many French into the arms of the National Front (FN). This far-right party, founded in 1972 and led today by Marine Le Pen, scored its biggest victory ever in municipal elections in March 2014. Le Pen is an outspoken opponent of Muslim immigration, but the FN is ultra-nationalist in every respect, and neither the party nor its supporters can be considered friends of the Jews. Far from it. Le Pen, daughter of FN founder and unabashed anti-Semite Jean-Marie Le Pen, supports a ban on the wearing of yarmulkes in public. And like many extremists before her, she has sought to make common cause with anti-Semitic figures from opposing parties. Thus the tentative rise of the French far right poses its own potential threat to France’s Jews. This was exemplified on January 16, 2014, when 17,000 French nationalists gathered in central Paris for a “Day of Anger” and chanted, “Jews, get out of France,” “Jew, Jew, France does not belong to you,” and “The gas chambers were a bluff.” Working-class French are increasingly drawn to both the far right and far left, both of which have a propensity to lay blame on the Jew.

The battle lines are drawn. The French elite may occasionally condemn anti-Semitism, as did Hollande after the attack on the kosher market. And on January 11, Hollande, arm-in-arm with world leaders including Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu, led more than a million people in a march supporting the victims of the January attacks and condemning hate.

But there are no substantive signs that France’s leaders are prepared to stop the radical Islamists who have declared war on French Jewry. Meanwhile, members of the French working class are coming to see the Jews more and more as a hindrance to their own economic well-being. And Europe’s steady turn against Israel has sharpened anti-Semitism of all stripes.

Caught between the deadly reality of radical Islam and the potential manifestation of a neo-fascist revival, what are French Jews to do? For ever greater numbers, the answer lies in Israel. Last year, a record-high 7,000 French Jews immigrated to the Jewish state—more than double the year before. The Jewish Agency, which oversees immigration of Jews to Israel, now estimates that some 15,000 French Jews will make aliyah in 2015.

Jews should have the right to choose to stay in France or anywhere else on the planet Earth they wish to live, from the center of Hebron to the top of Mount Everest. But the issue is not right but reality. Jews in France—and, given certain trends, elsewhere in Europe, from Great Britain to Scandinavia—have to consider their literal survival.

II.

In 1894, the Viennese journalist Theodor Herzl was on the scene in Paris to cover the official public degradation of Alfred Dreyfus, a French officer who had been convicted of spying for Germany and sentenced to life on Devil’s Island. No matter that both men were Jews; Herzl had believed the prim, stuffed-shirt, more-French-than-the-French Dreyfus to be guilty. But once Dreyfus’s military colors were torn from his clothing, with crowds screaming “death to the Jews,” as they had for months, Herzl had not only changed his mind about Dreyfus’s guilt but had come to see him as the representative figure of the Jewish crisis in Europe. As Herzl’s biographer Amos Elon wrote, “the degraded man symbolized the Jew in modern society, conforming to its ways, speaking its language, thinking its thoughts, sewing its insignia to its shoulders only to have them violently torn off.”

Jews should “not delude ourselves,” Herzl wrote in his diary. The cause “is a lost one.” The cause of which he spoke was the effort to secure equal rights to life and liberty for Jews as a minority population living among non-Jews. For Herzl, the Dreyfus case marked the conclusion to years of rumination about the existential condition of his people. In the wake of the Dreyfus conviction, Elon wrote, Herzl “finally made up his mind to lead a worldwide action on behalf of the Jews.”

Eighteen months later, Herzl published The Jewish State. This pamphlet, which changed the world in 23,000 words, is startling even today, not because of the power of its rhetoric but because of its unprecedented practicality. It does not advance uniquely powerful or memorably polemical arguments against anti-Semitism: “I do not wish to take up the cudgels for the Jews in this pamphlet,” Herzl wrote. “It would be useless. Everything rational and everything sentimental that can possibly be said in their defense has been said already. If one’s hearers are incapable of comprehending them, one is a preacher in a desert. And if one’s hearers are broad and high-minded enough to have grasped them already, then the sermon is superfluous.”

The Jewish State is not a sermon. It is a blueprint. It was revolutionary because Herzl argued there was nothing to be done to “cure” anti-Semitism when Jews lived among non-Jews. It was a by-product of that coexistence. His answer was a step-by-step program for what Jews needed to do as a practical matter to continue to exist—what organizations they needed to establish, what tactics and techniques they needed to employ to secure the aim that was stated very plainly in his title.

III.

For all the opinions among the Zionist leaders who followed Herzl as to what form Jewish self-rule should take—and there were many—there was one thing on which they all agreed. Any debate over what kind of state Israel should be was irrelevant unless there was a state. This was a practical nationalism.

Although he is now considered the founding father of the ideological right in Israel, the revisionist leader Vladimir Jabotinsky was dedicated to a pragmatic, not a religious or historic, need for a Jewish national home in Palestine. He called it “humanitarian Zionism.” As the anti-Jewish storm clouds over Europe gathered strength once again, Jabotinsky aimed for a simple goal: the rescue of as many Jews as possible. Jabotinsky, the most literate and literary of the early Zionist leaders, grew to disdain the arguments about what a “good” Israel ought to look like—thus, he dismissively called the project of other Zionist leaders an “amusement park for Hebrew culture.” What Israel needed was not to become but to be.

Jabotinsky died in 1940, before he could know the full measure of how desperately his humanitarian Zionism had been required. The Holocaust did not create the need for a Jewish state. It proved the need. “Who is willing and capable of guaranteeing that what happened to us in Europe will not recur?” David Ben-Gurion asked a UN commission in 1947. “There is only one security guarantee: a homeland and a state.”

The pervasiveness of anti-Semitism throughout the world continued proving the need after the state of Israel became a reality. Arab countries either expelled their Jews or made it impossible for them to survive without leaving. This resulted in an immediate refugee crisis: 850,000 Jews fled the Arab world in the years following Israel’s independence. Nearly 600,000 settled in Israel. The Jewish state’s absorption of those refugees was unprecedented; the immigrants nearly doubled Israel’s nascent population. Such a thing was only possible because of practical Zionism—the organizations and the banks and the bureaucratic systems originally envisioned in The Jewish State.

The Jewish Agency was formally established in 1929 with immigrant absorption as one of its main areas of concentration. It took its name from Article Four of the League of Nations Mandate for Palestine: “an appropriate Jewish agency shall be recognized as a public body for the purpose of advising and cooperating with the administration of Palestine in such economic, social, and other matters as may affect the establishment of the Jewish National Home and the interests of the Jewish population in Palestine.”

Although the Jewish Agency had other functions, aiding aliyah was the reason it was kept intact after the founding. Ben-Gurion had wanted it to go out of existence but was overruled. The Israeli historian Anita Shapira explains why:

Many in the Israeli leadership…recognized that the Zionist Organization and the Jewish Agency (which had shared personnel) were experienced in organizing immigration and absorbing and settling immigrants. They therefore supported the organization’s continued existence despite Ben-Gurion’s opposition.

Keeping these organizations intact was again a practical decision, owing in part to Ben-Gurion’s own demands. Early on, there were calls to slow the tide of immigration from lands east of Palestine or to impose requirements on prospective immigrants’ health or ability to work. Ben-Gurion would have none of it. “We must bring the Jews of Iraq and all the other dispersions that are prepared or have to immigrate,” he said, “as soon as possible—without considerations of property and absorption possibilities.” And so they were brought. Not without immense difficulties, and not without creating social tensions that exist inside the Jewish state to this day. But there they are. They are still there. As are their children. And their grandchildren. And their great-grandchildren.

The influx from Arab lands was not the only astounding wave of immigration. Soviet Jews, desperate for relief from institutionalized totalitarian hatred in the 1970s, found a crucial ally in U.S. Senator Henry M. “Scoop” Jackson and Representative Charles Vanik, who successfully moved legislation restricting U.S. trade with countries, such as the Soviet Union, that did not permit oppressed minorities to emigrate. Jews began, slowly, to find their way to the other side of the Iron Curtain. The trickle became a flood with the Gorbachev government’s liberalization and finally the collapse of the USSR in 1991.

Today, there are 1.2 million Jews from the former Soviet Union in Israel, the third-largest Russian-speaking Diaspora after the United States and Germany. The Jewish Agency is now led by Natan Sharansky, who spent nine years in the Gulag for the crime of wanting to live as a Jew. And it is the Jewish Agency that will be there to aid the Jews of Europe over the coming years.

IV.

Zionism was not a utopian vision. It was a program, and remains a program—the means by which Jewry can and will survive into its fourth millennium. It is about providing Jews with a safe haven in the world and allowing them to exercise rights they have been denied almost everywhere on earth where they have been governed by others—save the astonishing exception of the United States. It is about letting Jews be. That is one of the many reasons Israel was established as a democratic state, and one that respects minority rights.

And yet, to some of Israel’s professed supporters, this is controversial.

The classic opposition to Zionism outside the Jewish community has always been that the need for an Israel was and is not pressing, or that competing practicalities outweighed the need. Within the Jewish community, the most potent opposition to Zionism has had a religious source—in the belief among some in the ultra-Orthodox community that a state preceding the arrival of the Messiah is an idolatrous offense against God. The religious objection to practical Zionism, in other words, lies in its practical success.

Today, within the Jewish community, anti-Zionist Jews do not pose much of a challenge. Now the real challenge comes from within Zionism itself—with the way practical Zionism has disappointed some Jews. These are people who have replaced practical Zionism with what might be called “conditional Zionism.” For the conditional Zionists, Israel was once the port of call for Jews adrift. Now, they say, the storm is over and the threat to Jewry comes more from what they see as the calamity that the storm has wreaked on the port.

In his 2012 book The Crisis of Zionism, Peter Beinart insists he sleeps better at night “knowing that the world contains a Jewish state.” His very next words, however, might count as a succinct motto of the conditional Zionists: “But not any Jewish state.” If Israel does not behave as the conditional Zionists wish it to behave, if it does not enact policies the conditional Zionists wish it to enact, if it does not confront its own external challenges in a manner that salves the consciences of the conditional Zionists, then it is not deserving of their support.

And what is the alternative to Zionism for them? In a darkly ironic passage in the book, Beinart points to Europe: “The vast majority of European Jews now live in democracies that ensure religious liberty.” The Jews of France, warned not to wear yarmulkes or Stars of David or even, at times, go to synagogue, might disagree.

The conditional Zionists have a way of mistaking a lull in the waves for a permanent low tide. Consider this sentence Beinart wrote only three years ago: “For the most part, young American Jews don’t experience their campuses as hostile or anti-Semitic.” In fact, crude anti-Zionism is ruthlessly enforced both among the faculty and the student body across American higher education.

In their own words and actions, conditional Zionists implicitly acknowledge that the end of the need for practical Zionism is a necessary prerequisite for their own brand of Zionism—one in which left-leaning American Jews can use the State of Israel as their moral playground, the successor to Jabotinsky’s “amusement park for Hebrew culture.” While the 2014 war between Israel and Hamas in Gaza was used as a pretext for the kind of popular violent anti-Semitic expression in Europe that the conditional Zionists had assured us was a thing of the past, in the United States the liberal Zionists were agonizing over the supposed irreconcilability of their progressive values with Israel’s method of self-defense.

“Israel Is Making It Hard to Be Pro-Israel,” complained the headline of a New York magazine post by Jonathan Chait. He flubbed the facts of the conflict—“The operation in Gaza is not Netanyahu’s strategy in excess; it is Netanyahu’s strategy in its entirety,” he writes, preposterously—but he was actually quite honest about his own brand of Zionism. He explains that his long-running definition of what it means to be pro-Israel includes “two possible qualifications: a sympathy for the country’s history vis-à-vis its critics, or an ongoing support for its political stance in relation to its international foes.” This is conditional Zionism, heavy on the “conditional.”

So what happens to the conditional Zionists’ arguments when anti-Semitism reasserts itself with a vengeance? The answer comes from the academic Alan Wolfe. His latest book, At Home in Exile, purports to explain “why Diaspora is good for the Jews.” Wolfe accepts, to some degree, the premise of practical Zionism. But then he caricatures it, asserting that the credibility of the Zionist project, at least as its most dedicated adherents see it, depends on the complete collapse of Diaspora life:

Intentionally or not, a focus on diasporic success undermines that unity, for if Jews can flourish outside the Jewish state, the fundamental rationale for that state’s existence is inevitably brought into question. Zionists did not build a home for some Jews so that others could treat it as a place to go on vacation.

According to Wolfe, then, the Zionists’ response is threat inflation in the service of particularism at the expense of universalism. Wolfe says Jews don’t appreciate, or don’t permit themselves to appreciate, their good fortune. “Far from representing an appeal for the rights of powerless minorities to live in dignity,” Wolfe writes, “repeated accusations of anti-Semitism under such conditions all too often lose their innocence.”

V.

It is, we fear, Wolfe and the conditional Zionists who must now lose their innocence, if innocence it ever was. The conditions in France reveal the dangerous complacency of conditional Zionism. Israel was not established as a messianic project or a secular haven. It is not a socialist workers’ paradise. It is not a capitalist-imperialist outpost. It is, instead, a country, now 66 years of age, freer than most, fairer to minorities than most, in which 6.2 million Jews now live.

“Home is the place where, when you have to go there,/They have to take you in,” wrote Robert Frost. For every French Jew at risk, for every Jew everywhere at risk, and for every Jew who chooses, Israel is home. Its existence before the Holocaust would have saved millions. Its existence after the Holocaust saved and created millions. Seventy years after the Holocaust, Jews in Europe are in need of it again.

Alas, the promise Herzl offered at the conclusion of The Jewish State was dreadfully naive: “The Jews, once settled in their own State, would probably have no more enemies,” he wrote. In two months, Jews will gather for the Passover seder and sing: “In every generation they rise up against us to destroy us.” Anti-Semitism is a disease for which there is likely no cure.

The existential necessity of Zionism after Paris is not only a fact. It is a charge for the future.

About the Authors: From the editors of Commentary

https://www.commentarymagazine.com/article/the-existential-necessity-of-zionism-after-paris-a-commentary-editorial/

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How Not to Fight Anti-Semitism in France

Author: Seth Mandel

Commentary Magazine 01.14.2015

 

Anti-Semitism in France is nothing new. And even the “new” anti-Semitism in France isn’t new, as our COMMENTARY editorial on the plight of Jews in France and the necessity of Zionism points out. What’s new, it appears, is that France is in danger of its Jews giving up on the sustainability of Jewish life there. The current trend of French Jews making aliyah is seeing the numbers double each year. In response, the French government has taken to saying nice things about how integral Jews are to France’s national identity. It’s a kind sentiment. But is it true?

In a speech yesterday, French Prime Minister Manuel Valls offered the following stirring declaration:

How is it possible to accept that France, which is the land of emancipation of the Jews many centuries ago, but which also seventy years ago was one of the lands of the martyrdom of Jews, how can it be accepted that we hear on our streets “Death to the Jews”? How can we accept the acts that I have just recalled? How can one accept that French people be murdered simply because they are Jewish?

… We must say to the world: without the Jews of France, France would no longer be France. And that message is one that we all have to deliver strongly and loudly. We did not say it in the past. We did not show our indignation in the past.

First, it must be said that the prime minister deserves praise for his defense of the Jews. The rest of Europe should take note. We should temper our cynicism by recalling that words and ideas are the currency of a society reckoning honestly with its political demons. And if positive change is going to come to France, it won’t arrive overnight. Valls’s speech is in some ways a plea for patience, to buy time for the state to begin turning things around.

But it is unlikely that real change is, in the end, on the horizon in France. And Valls’s speech even hints at why. The talk of “emancipation” of the Jews of France in the time of the revolution is a bit of a misdirection. “Emancipation” in France was a graduation to secularism. The revolution was a psychotically violent one, and that violence was aimed, much of the time, at the clergy.

Loyalty oaths were instituted, Constitutional clergy were foisted upon faith communities that preferred their own, and the state engaged a struggle to render unto Caesar far more than what is Caesar’s. That was merely a reverse power structure from the ancien regime, in which the clergy were part of an aristocratic governing structure. For the ancien regime to be uprooted, so did the clerical class. And it was a bloody uprooting.

What does this have to do with the Jews of France? A lot, actually. The French Revolution inculcated a fear and suspicion of religious authority as a threat to secular Enlightenment power. It’s true that when the dust settled under Napoleon’s feet, there had been at least a façade of reconciliation for the purposes of putting the country back together. But it was only really a façade. And a Napoleonic power structure sowed the seeds of its own undoing. French society remains unnerved by strangers among them, as well as anyone they believe answers to a higher authority than the state. The French government can talk all it wants about appreciating its Jews, but unless and until those Jews feel comfortable and safe actually showing outward signs of their Judaism and religiosity, it won’t change minds. A Frenchman who happens to be a Jew at home cannot be the only Jew who feels at home in France.

Additionally, the French government appears poised to make precisely the same mistakes over and over again. If Valls is right about the importance of Enlightenment principles and personal liberty in his country, they wouldn’t be arresting the notorious anti-Semite and popularizer of Nazi social signaling Dieudonne M’bala M’bala, which authorities have now done.

Dieudonne is actually a perfect test case for how France chooses to fight its battles going forward. He is fully and truly repellant in virtually every way. And so his freedom must be defended forcefully. If the lesson of the “free speech uber alles” protests after the massacre at the offices of Charlie Hebdo and then the censorship conducted by Western media (with the New York Times as the chief self-censor) is to censor Dieudonne–or worse, criminalize his demented stupidity–then France will doom history to repetition.

Censoring and criminalizing anti-Semitism, in addition to being incompatible with a free society, does two major things wrong. First, it suggests that the Jews get special treatment and that therefore the anti-Semitic conspiracy theorists are right. This will certainly not make Jews–or anyone in France–any safer. Second, it allows these ideas to gain the credibility of the counterculture while simmering and metastasizing unchallenged out of view. If sunlight is truly the best disinfectant, then France is enabling this infection to spread.

Is France truly still France without its Jews? The last thing the government wants is to have to find out. But that’s where they’re headed, and they haven’t done anything yet to change direction.

https://www.commentarymagazine.com/2015/01/14/not-fight-anti-semitism-france/

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Remember: Do X! Don´t do Y!

Protect innocent, respect life, defend art, preserve creativity!

What´s Left? Antisemitism!

http://www.jsbielicki.com/jsb-79.htm

DJ Psycho Diver Sant – too small to fail
Tonttu Korvatunturilta Kuunsilta JSB
Tip tap tip tap tipetipe tip tap heija!
http://www.psychosputnik.com
http://www.saatchionline.com/jsbielicki
https://psychosputnik.wordpress.com/

They want 1984, we want 1776

They are on the run, we are on the march!

 I think for food

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Dummheit ist, wenn jemand nicht weiß, was er wissen könnte.

Political correctness ist, wenn man aus Feigheit lügt, um Dumme nicht zu verärgern, die die Wahrheit nicht hören wollen.

“Im Streit um moralische Probleme, ist der Relativismus die erste Zuflucht der Schurken.“ Roger Scruton

Antisemitismus ist, wenn man Juden, Israel übelnimmt, was man anderen nicht übelnimmt.

Islam ist weniger eine Religion und mehr eine totalitäre Gesellschaftsordnung, eine Ideologie, die absoluten Gehorsam verlangt und keinen Widerspruch, keinerlei Kritik duldet und das Denken und Erkenntnis verbietet. Der wahre Islam ist ganz anders, wer ihn findet wird eine hohe Belohnung erhalten.

Wahnsinn bedeute, immer wieder das gleiche zu tun, aber dabei stets ein anderes Resultat zu erwarten.

Gutmenschen sind Menschen, die gut erscheinen wollen, die gewissenlos das Gewissen anderer Menschen zu eigenen Zwecken mit Hilfe selbst inszenierter Empörungen instrumentalisieren.

Irritationen verhelfen zu weiteren Erkenntnissen, Selbstzufriedenheit führt zur Verblödung,

Wenn ein Affe denkt, „ich bin ein Affe“, dann ist es bereits ein Mensch.

Ein Mensch mit Wurzeln soll zur Pediküre gehen.

Wenn jemand etwas zu sagen hat, der kann es immer sehr einfach sagen. Wenn jemand nichts zu sagen hat, der sagt es dann sehr kompliziert.

Sucht ist, wenn jemand etwas macht, was er machen will und sucht jemand, der es macht, daß er es nicht macht und es nicht machen will.

Sollen die Klugen immer nachgeben, dann wird die Welt von Dummen regiert. Zu viel „Klugheit“ macht dumm.

Wenn man nur das Schlechte bekämpft, um das Leben zu schützen, bringt man gar nichts Gutes hervor und ein solches Leben ist dann nicht mehr lebenswert und braucht nicht beschützt zu werden, denn es ist dann durch ein solches totales Beschützen sowieso schon tot. Man kann so viel Geld für Versicherungen ausgeben, daß man gar nichts mehr zum Versichern hat. Mit Sicherheit ist es eben so.

Zufriedene Sklaven sind die schlimmsten Feinde der Freiheit.

Kreativität ist eine Intelligenz, die Spaß hat.

Wen die Arbeit krank macht, der soll kündigen!

Wenn Deutsche über Moral reden, meinen sie das Geld.

Ein Mensch ohne Erkenntnis ist dann  lediglich ein ängstlicher, aggressiver, unglücklicher Affe.

Denken ist immer grenzüberschreitend.

Der Mob, der sich das Volk nennt, diskutiert nicht, sondern diffamiert.

Legal ist nicht immer legitim.

Wer nicht verzichten kann, lebt unglücklich.

Sogenannte Sozial-, Kultur-, Geisteswissenschaften, Soziologie, Psychologie, Psychotherapie, Psychoanalyse, sind keine Wissenschaften mehr, sondern immanent religiöse Kultpropheten, organisiert wie Sekten.

Ohne eine starke Opposition atrophiert jede scheinbare Demokratie zur Tyrannei, und ebenso eine Wissenschaft, zur Gesinnung einer Sekte.

Man kann alles nur aus gewisser Distanz erkennen, wer sich ereifert, empört, wer mit seiner Nase an etwas klebt, der hat die Perspektive verloren, der erkennt nichts mehr, der hat nur noch seine Phantasie von der Welt im Kopf. So entsteht Paranoia, die sich Religion, und Religion als Politik, sogar als Wissenschaft nennt.

Islamisten sind eine Gefahr, deswegen werden sie als solche nicht gesehen. Juden sind keine Gefahr, deswegen werden sie als solche gesehen. So funktioniert die Wahrnehmung von  Feiglingen.

Humorlose Menschen könner nur fürchten oder hassen und werden Mönche oder Terroristen.

Menschen sind nicht gleich, jeder einzelne Mensch ist ein Unikat.

Erkenntnis gilt für alle, auch für Muslime, Albaner, Frauen und Homosexuelle.

Islam gehört zu Deutschland, Judentum gehört zu Israel.

Der Konsensterror (Totalitarismus) ist in Deutschland allgegenwärtig.

Es wird nicht mehr diskutiert, sondern nur noch diffamiert.

Es ist eine Kultur des Mobs. Wie es bereits gewesen ist.

Harmonie ist nur, wenn man nicht kommuniziert.

Man soll niemals mit jemand ins Bett gehen, der mehr Probleme hat, als man selbst.

>>Evelyn Waugh, sicherlich der witzigste Erzähler des vergangenen Jahrhunderts, im Zweiten Weltkrieg, herauskommend aus einem Bunker während einer deutschen Bombardierung Jugoslawiens, blickte zum Himmel, von dem es feindliche Bomben regnete und bemerkte: “Wie alles Deutsche, stark übertrieben.“<< Joseph Epstein

Man muß Mut haben, um witzig zu sein.

Dumm und blöd geht meistens zusammen.

Charlie Hebdo: solche Morde an Juden sind euch egal, mal sehen wie”angemessen”  ihr reagiert, wenn (wenn, nicht falls) eure Städte von Islamisten mit Kasam-Raketen beschossen werden.

Christopher Hitchens großartig: „In einer freien Gesellschaft hat niemand das Recht, nicht beleidigt zu werden.“

Je mehr sich jemand narzisstisch aufbläht, desto mehr fühlt er sich beleidigt und provoziert.

“Das Problem mit der Welt ist, daß die Dummen felsenfest überzeugt sind und die Klugen voller Zweifel.” – Bertrand Russel

Das Problem mit den Islamisten in Europa soll man genauso lösen, wie es Europa für den Nahen Osten verlangt: jeweils eine Zweistaatenlösung, die Hälfte für Muslime, die andere Hälfte für Nicht-Muslime, mit einer gemeinsamen Hauptstadt.

Was darf Satire? Alles! Nur nicht vom Dummkopf verstanden werden, weil es dann keine Satire war.

Islamimus ist Islam, der Gewalt predigt.

Islam ist eine Religion der Liebe,und wer er anzweifelt, ist tot.

Krieg ist Frieden. Freiheit ist Sklaverei. Unwissenheit ist Stärke. Der Islam ist die Religion der Liebe George Orwell 2015

Islam ist verantwortlich für gar nichts, Juden sind schuld an allem.

Islamisten sind Satanisten.

Leute fühlen sich immer furchtbar beleidigt, wenn man ihre Lügen nicht glaubt.
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Stupidity is demonstrated by people lacking the knowledge they could achieve

Political correctness can be defined as the telling of a lie out of the cowardice in an attempt to avoid upsetting fools not willing to face up to the truth

“In arguments about moral problems, relativism is the first refuge of the scoundrel.” Roger Scruton

Antisemitism is when one blames the Jews or Israel for issues, he does not blame others

Islam is less a religion and more a totalitarian society, an ideology that demands absolute obedience and tolerates no dissent, no criticism, and prohibits the thinking, knowledge and recognition. True Islam is totally different, the one who will find it will receive a very high reward.

Craziness is, when one always does the same but expects a different outcome

If a monkey thinks “I am a monkey”, then it is already a human

A man with roots should go for a pedicure

Self smugness leads to idiocy, being pissed off leads to enlightenment

If someone has something to say, he can tell it always very easily. If someone has nothing to say, he says it in a very complicated way

Addiction is, when somebody does something he wants to do, yet seeks someone who can make it so he won’t do it and doesn’t want to, either.

If the clever people always gave in, the world would be reigned by idiots. Too much “cleverness” makes you stupid.

If one only fights evil to protect life, one produces nothing good at all and such a life then becomes no longer worth living and thus requires no protection, for it is already unlived due to such a total protection. One can spend so much money on insurance, that one has nothing left to insure. Safety works in the same way.

Happy slaves are the worst enemies of freedom.

Creativity is an intelligence having fun.

If working makes you sick, fuck off, leave the work!

If Germans talk about morality, they mean money.

A man without an insight is just an anxious, aggressive, unhappy monkey.

Thinking is always trespassing.

The mob, who calls himself the people, does not discuss, just defames.

Legal is not always legitimate.

Who can not do without, lives unhappy.

So called social, culture sciences, sociology, psychology psychotherapy, psychoanalysis, are not anymore scientific, but immanent religious cult-prophets, organized as sects.

Without a strong opposition any apparent democracy atrophies to a tyranny, and as well a science , to an attitude of a religious sect.

You can recognize everything from a certain distance only, who is zealous, outraged, who sticks his nose in something, this one has lost the perspective, he recognizes anything more, he has only his imagination of the world in his head. This creates paranoia, which is called religion, and a religion as politics, even as a science.

Islamists are a real danger, therefore they will not be seen as such. Jews are not a danger, therefore they are seen as such. It is how the perception by cowards functions.

People without a sense of humor are able only to fear or to hate and become monks or terrorists.

People are not equal, each single person is unique.

Insight applies to everyone, including Muslims, Albanians, women and homosexuals.

Islam belongs to Germany, Judaism belongs to Israel.

The totalitarian Terror of consensus is ubiquitous in Germany.
There are no discussions anymore, but defamations only.
It is a culture of the mob. As it has already been.
Harmony is only if you do not communicate.

One should never go to bed with someone who has more problems than you already have.

>>Evelyn Waugh, surely the wittiest novelist of the past century, in World War II, coming out of a bunker during a German bombing of Yugoslavia, looked up at the sky raining enemy bombs and remarked, “Like everything German, vastly overdone.”<< Joseph Epstein

One has to be brave, to have a wit.

Stupid and dull belong mostly together.

Charlie Hebdo: you don´t care if such murders are comitted to Jews, we will see how “adequate” you will react when (when, not if), Islamists will begin to bombard your cities with Kasam missiles.

Christopher Hitchens: In a free society, no one has the right not to be offended.

The more someone narcissistic inflates , the more he feels insulted and provoked.

“The trouble with the world is that the stupid are cocksure and the intelligent are full of doubt.” – Bertrand Russell

 The problem with the Islamists in Europe should be solved exactly as Europe requires to the Middle East: a two-state solution, a half for muslims and the another half for not-muslims , with a common capital.

What may satire? Everything! Except be understood by the fool, because then it was not a satire.

Islamimus is Islam preaching violence.

Islam is a religion of love, and he who doubts is dead.

War is peace. Freedom is slavery. Ignorance is strength. Islam is religion of love – George Orwell 2015

Islam is not responsible for anything Jews are guilty of everything.

Islamists are satanists.

 People feel always terrible offended if you do not believe their lies.

Doch, dieses Massaker hat mit Islam zu tun! Terrorismus gegen Europa hat sich lange ausgezahlt

Ayaan Hirsi Ali
Kommentar von Ayaan Hirsi Ali: Doch, dieses Massaker hat mit Islam zu tun!
In der Tagesschau “sterben” die Geiseln

Thomas Heck

Die Berichterstattung der Tagesschau lässt häufig zu wünschen übrig. Eigentlich immer. Ob es zum Gaza-Krieg war oder zu anderen Gelegenheiten, es hörte sich an manchen Tage so an, als säße die Hamas bereits in der Chefredaktion. Das Team der Tagesschau schafft es immer, die Nachricht so zu drehen, bis sie politisch ins Konzept passt. Frei nach dem Motto, es kann kann nicht sein, was nicht sein darf. Man sagt, das erste, was im Krieg stirbt, sei Wahrheit ist. Bei der Tagesschau ist die Wahrheit schon viel früher tot.

So fällt in der aktuellen Berichterstattung aus Frankreich auf, wie präzise vermieden wird, Moslems als Täter und Juden als Opfer zu erwähnen, weil der Jude nur ein Täter und ein Moslem nur ein Opfer sein kann. So wie man es aus der Nahost-Berichterstattung kennt. Sollte es mal anders sein, wird sich schon ein Weg finden. Mir blieb gestern bei der Tagesschau um 20 Uhr die Spucke weg.

O-Ton Tagesschau: “Bei der Geiselnahme im Südosten von Paris starben gestern vier Geiseln – wohl alle durch die Schüsse des später getöteten Geiselnehmers.”

So wurde verschwiegen, dass es sich um einen koscheren Supermarkt handelte. Es wurde verschwiegen, dass es sich um ermordete Juden handelte. Es wurde verschwiegen, dass der Täter in einem Radiointerview Juden als ausdrückliches Ziel erwähnte, sein muslimischer Hintergrund findet gar keine Erwähnung. Es wurde verschwiegen, dass die Geiseln ermordet wurden, für die Tagesschau starben sie einfach. Selbst die Tat des Mörders wird relativiert.

Dass die Politik demonstrativ den Schulterschluss mit den Moslems sucht und mit denen Solidarität demonstriert, die eine Religion vertreten, auf die sich Mörder berufen, ist widerlich, pietätlos und lässt Böses erahnen. Wie verzweifelt müssen die Parteien sein, wenn Pegida-Demonstranten mit Salafisten gleichgestellt werden? Wie verzweifelt muss eine SPD sein, wenn auf Teufel komm heraus dem Bürger das Thema doppelte Staatsangehörigkeit aufgedrückt wird, nur um sich Wählerstimmen zu sichern, wohl wissend, dass niemand die Folgen abschätzen kann?

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/in_der_tagesschau_sterben_die_geiseln

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Die Verantwortung der Muslime. Was der Islam mit dem Islam zu tun hat.

Auch nach dem Anschlägen von Paris hieß es wieder reflexartig: Das habe nichts mit dem Islam zu tun. Doch muslimische Verbände müssen sich fragen, wieso ihre Religion so viele Terroristen hervorbringt. Und was sie tun können. Ein Kommentar.

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 11.01.2015, von Michael Martens, politischer Korrespondent für südosteuropäische Länder mit Sitz in Istanbul. 

Das Muster ist bekannt: Wenn irgendwo auf der Welt mit der Begründung, Allah sei groß, Köpfe abgeschnitten oder Frauen vergewaltigt werden, wenn Selbstmörder sich und andere zum Ruhme dieser Größe in Fetzen sprengen, dauert es nicht lange, bis jemand sagt, all das habe nichts mit dem Islam zu tun. Recep Tayyip Erdogan, der türkische Staatspräsident, könnte ein ganzes Poesiealbum mit solchen Aussagen füllen.

Vor einigen Monaten ereiferte er sich darüber, dass Menschen Menschen massakrieren, nachdem sie „Allahu Akbar“ gerufen haben: „Das passt nicht zur wahren Identität des Islam… Das hat keinen Platz, niemals, in unserer Religion.“ Bei anderer Gelegenheit beklagte er die wachsende Islamophobie der westlichen Welt, den Rassismus und die Vorurteile gegen Muslime. Terrororganisationen wie der „Islamische Staat“ oder „Boko Haram“ missbrauchten den Islam, so Erdogan.

Als Papst Franziskus jüngst die Türkei besuchte, verkündete Mehmet Görmez, Chef der türkischen Religionsbehörde Diyanet, der Islam sei eine Religion des Friedens, Terrorismus dagegen ein Aufstand gegen Gott: „Als Muslime lehnen wir Extremismus und Blutvergießen ab.“ Das türkische Außenministerium hat das Massaker von Paris nun auf ähnliche Weise verurteilt: „Die Täter haben die Zivilisation, der sie anzugehören behaupten (lies: den Islam), aufs Gröbste verraten. Es ist offensichtlich, dass dieser brutale Angriff keinem anderen Zweck dienen wird, als islamfeindlichen, rassistischen und xenophoben Kreisen den Boden zu bereiten.“ Und der Zentralrat der Muslime in Deutschland teilte mit: „Durch diese Tat wurde nicht unser Prophet gerächt, sondern unser Glaube wurde verraten und unsere muslimischen Prinzipien in den Dreck gezogen.“ Deutschlands Innenminister Thomas de Maizière schließlich sagte der „Süddeutschen Zeitung“ kurz nach dem Massaker: „Terroristische Anschläge haben nichts mit dem Islam zu tun.“

Die Inquisition hatte auch etwas mit dem Christentum zu tun, Stalinismus mit Marxismus, SS mit dem Nationalsozialismus, usw. usf.

Recht hat der Minister, wenn er davor warnt, Muslime unter Generalverdacht zu stellen. Terroristen stehen so wenig allein für den Islam wie Dresdens Nörgelsachsen mit ihrem schwarzrotgoldenen Montagabendchristentum für deutschen Patriotismus. Die große Mehrheit der Muslime ist nicht radikal und schon gar nicht terroristisch. Fast alle Muslime sind unbescholtene Bürger, ehrliche Steuerzahler, liebevolle Eltern, treusorgende Gatten, und der Islam ist eine Religion der Liebe. Amen.

Nur: Genauso, wie die Verbrechen der Kreuzfahrer, die spanische Inquisition, die Grausamkeiten der Täufer in Münster, die Menschenvernichtung der Konquistadoren in Südamerika, die Pogrome im russischen Zarenreich und all die vielen anderen Untaten aus dem Pitaval des Abendlandes durchaus etwas mit dem Christentum zu tun hatten – indem sie dessen hässlichstes, grausamstes, dümmstes Gesicht zeigten –, so haben selbstverständlich auch Verbrechen wie jenes von Paris etwas mit dem Islam zu tun.

http://media0.faz.net/ppmedia/aktuell/MMV705822_TDE/1.3363770/article_multimedia_overview/muslime-in-frankreich-nach-anschlaegen-geschockt.jpg

© afp Muslime in Frankreich nach Anschlägen geschockt

Wie das Geschriebene interpretiert wird – und vom wem

Das wird in der muslimischen Welt (und um der lieben Friedhofsruhe willen auch im Westen) aber allzu oft unter den Gebetsteppich gekehrt. Die meisten der Männer, die in Allahs Namen morden, haben in Moscheen gebetet und lesen aus dem Koran die Rechtfertigung ihres Tuns heraus. Dass muslimische Verbände die Untaten verurteilen, ist eine Selbstverständlichkeit, so wie man „Gesundheit“ sagt, wenn jemand niest. Statt aber nach Attentaten reflexhaft zu sagen, Terroristen missbrauchten den Islam, müssten Imame, muslimische Funktionäre und die Führer islamisch geprägter Staaten danach fragen, woher dieser Missbrauch kommt. Die Behauptung, das Massaker von Paris habe nichts mit dem Islam zu tun, hat die Qualität der Feststellung, der Archipel Gulag habe nichts mit dem Stalinismus zu tun, da Stalin die Befreiung, nicht die Einsperrung der Arbeiterklasse propagiert habe. Denn der Stalinismus war eine Ideologie der Liebe – lässt sich mit Stalin-Zitaten belegen. Und christliche Koran-Verbrenner in Amerika haben nichts mit dem Christentum zu tun, weil die Bibel sie nicht erwähnt. So abgeschirmt gegen die Wirklichkeit wird im Ozeanien von George Orwell geredet: Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, und der Islam hat nichts mit dem Islam zu tun.

Jenseits von Ozeanien aber gilt, dass sich die Perversion einer Ideologie nicht einfach von dieser Ideologie trennen lässt. Im Koran finden sich Belege für Menschenliebe und Menschenhass, weshalb niemand die Zitatschlachten von Jubelsuren gegen Sudelsuren gewinnen kann. Es kommt nicht darauf an, was im Koran steht. Sondern darauf, wie das Geschriebene interpretiert wird. Wer Rang und Namen hat als Muslim, müsste daher tagtäglich mahnen: Einige, die unseren Glauben im Munde führen, haben die moralische Pest – und wir können nur unseren Frieden finden, wenn wir jeden Tag, den Allah werden lässt, darüber sprechen, dass wir sie heilen müssen. Solange sich all die Imame und Scheichs nicht fragen, warum ihre Religion so viele Perverse hervorbringt und warum die Lehren ihres Propheten so viele Menschen gebären, die sich mordend auf ihn berufen, solange werden sich Verbrechen wie das von Paris wiederholen – einmal auch in unserer Nähe.

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 11.01.2015
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Terrorismus gegen Europa hat sich lange ausgezahlt

<br /><br /> München am 5. September 1972: Eine politische Delegation verhandelt im olympischen Dorf mit einem der palästinensischen Geiselnehmer<br /><br /> München am 5. September 1972: Eine politische Delegation verhandelt im olympischen Dorf mit einem der palästinensischen Geiselnehmer Foto: picture alliance / dpa

Vom Olympia-Attentat in München 1972 bis zu den Mykonos-Morden in Berlin 1992: Allzu lang hat Europa auf den nahöstlichen Terror mit Appeasement reagiert. Damit wurden heutige Nachahmer ermuntert.

Das Massaker in den Redaktionsräumen des französischen Satiremagazins „Charlie Hebdo“ hat ganz Europa schockiert. Wieder einmal hat der Terror aus dem islamischen Kulturraum zugeschlagen. Und die Europäer fragen sich, wie es so weit kommen konnte. Doch wer in die Geschichte des arabischen und islamischen Terrorismus hinabsteigt, stellt fest: Europa hat einen erheblichen Anteil daran, dass manche Bewegungen der nahöstlichen Welt Terror heute als eine Erfolg versprechende Taktik ansehen. Das hat vor allem mit den Palästinensern zu tun, die Ende der Sechzigerjahre den Terrorismus eingeschrieben haben in die mentale Landkarte Europas und des Nahen Ostens.

Angefangen hatte es am 22. Juli 1968, als bewaffnete Kämpfer der zur PLO gehörenden Popular Front for the Liberation of Palestine ein israelisches Linienflugzeug auf dem Weg von Rom nach Tel Aviv in ihre Gewalt brachten. Es war der Beginn der modernen Zeitrechnung in der Geschichte des Terrorismus, weil es den Entführern darum ging, mit Terror gegen Zivilisten die Politik eines Landes zu verändern. Die Entführung und die über fünf Wochen andauernden Verhandlungen mit den Kidnappern richteten das Scheinwerferlicht der Weltöffentlichkeit auf eine Auseinandersetzung, die bis dahin bloß als einem von vielen Regionalkonflikten auf der Welt gegolten hatte. Und sie läuteten eine beispiellose Welle palästinensischen Terrorismus in Europa ein, von Flugzeugentführungen, tödlichen Angriffen auf Flughafenschalter und vieles mehr, die 1972 in das Massaker an israelischen Sportlern bei den Olympischen Spielen in München mündete und auch danach noch lange nicht vorüber war.

Überlebender erinnert sich an München 1972

Shaul Ladany ist einer der Überlegenden des Geiseldramas bei den Olympischen Spielen in München 1972. Anlässlich des vierzigsten Jahrestages erinnert sich der Israeli an den 5. September. Quelle: SID

Das Erstaunliche an den damaligen Terrorjahren ist, dass Europa trotz vieler Toter keinerlei Interesse zeigte, die Attentäter aus dem Verkehr zu ziehen. Die europäischen Gefängnisse wurden zu bloßen Drehtüren für palästinensische Terroristen. Kaum waren sie festgenommen, wurden sie entweder abgeschoben oder nach erneuten Flugzeugentführungen gegen Geiseln ausgetauscht. Das berühmteste Beispiel ist Laila Khaled, die selbst nach ihrer zweiten Flugzeugentführung von britischen Behörden ausgetauscht wurde.

Auch die drei überlebenden Attentäter von München kamen nicht vor Gericht, sie wurden knapp zwei Monate später von der Regierung von Willy Brandt freigelassen. Das damalige Verhalten der Deutschen und der Europäer insgesamt war im Übrigen der Grund, warum die Israelis nach München beschlossen hatten, die Attentäter selbst zur Strecke zu bringen. Von europäischen Regierungen war in Sachen Terrorismus jedenfalls keine Strafverfolgung zu erwarten und somit auch kein Abschreckungseffekt auf mögliche zukünftige palästinensische Attentäter.

Terrorkampagne der Palästinenser als Vorbild

Das europäische Appeasement führte dazu, dass sich von den 204 palästinensischen Terroristen, die in der Hochphase des Terrors zwischen 1968 und 1975 außerhalb Israels festgenommen wurden, Ende 1975 nur noch drei in Haft befanden, wie Alan Dershowitz einmal ausgerechnet hat. In derselben Zeit hatten sowohl die Vereinten Nationen wie auch Europa ihre Positionen gegenüber dem israelisch-arabischen Konflikt deutlich zugunsten der Palästinenser verschoben. Die Botschaft, die das aussandte, war unmissverständlich: Terror lohnt sich. Man erzielt damit politischen Ertrag, ohne allzu große Risiken einzugehen. Es war eine Ermunterung an die Palästinenser, mit ihrer Terrortaktik fortzufahren – und an andere Gruppen, damit anzufangen.

Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Im Jahr 1968 gab es 11 internationale agierende Terrorgruppen, von denen nur drei nationalistische/separatistische Bestrebungen hatten, die anderen waren marxistisch-leninistisch geprägt. Bis 1978 war diese Zahl auf 55 angewachsen, 30 davon, also inzwischen mehr als die Hälfte, hatte nationalistische/separatistische Ziele. Ganz offenbar hatten sich viele davon die erfolgreiche Terrorkampagne der Palästinenser als Vorbild genommen, das es zu kopieren galt. Mit freundlicher Überzeugungshilfe aus Europa. Und es ist natürlich auch kein Zufall, dass so mancher europäischer Linksterrorist in palästinensischen Terrorcamps ausgebildet wurde.

Auch der Nahe und Mittlere Osten, wo die palästinensischen Attacken als Akt des Widerstands gegen die Zionisten gefeiert wurden, war ein fruchtbarer Boden für Nachahmer. Nach Khomeinis schiitischer Revolution von 1979 übernahm der Iran Terrortaktiken in sein Arsenal von Destabilisierungsmaßnahmen in der Region und darüber hinaus, genauso wie Irans libanesischer Klientel Hisbollah. Aber auch aus den Muslimbrüdern hervorgegangene sunnitische Islamisten machten sich die Taktik zunutze, etwa im Mordanschlag auf Anwar al-Sadat nach dem von ihm geschlossenen Frieden mit Israel 1981 oder beim Angriff auf westliche Touristen in Luxor 1997, bei dem 62 Menschen starben. Von dort metastasierte das Terrorproblem weiter zu noch radikaleren Gruppen wie al-Qaida und IS.

Über mehr als 40 Jahre war die Geschichte des nahöstlichen Terrors und Europas eine von Appeasement, Beschwichtigung, geheimen Arrangements und gelegentlichem entschlossenem Vorgehen dagegen. Viele Staaten agierten nach dem Sankt-Florians-Prinzip: Zünde das Haus anderer an, solange wir verschont bleiben. Das Problem war nur, dass der Terror irgendwann auch an die eigene Tür klopfte. Aber nicht einmal das veränderte in vielen Fällen die erprobte Stillhaltetaktik.

Die guten Geschäfte mit dem Terrorregime

Man erinnere sich etwa an den iranischen Auftragsmord an Oppositionellen in Deutschland 1992, die sogenannte Mykonos-Affäre. Wäre es nach der damaligen Bundesregierung gegangen, hätte man das einfach unter den Tisch gekehrt, um die guten Geschäfte mit dem Terrorregime in Teheran nicht zu gefährden. Es ist der Unbeirrbarkeit eines Staatsanwaltes zu verdanken, dass es überhaupt zu einer Anklage und Verurteilung kam – und zur Aufdeckung der iranischen Hintermänner.

Die jüngere europäische Geschichte ist voll von solchen Fällen. Zwar haben die Anschläge von „9/11“ zu einer entschlosseneren Haltung Europas gegenüber der Terrorgefahr geführt. Dennoch hat es eines weiteren tödlichen Anschlags in Bulgarien bedurft, bis Frankreich 2013 (11 Jahre nach „9/11“!) seinen Widerstand endlich aufgab (allerdings nur teilweise), die libanesische Terrororganisation Hisbollah auf die europäische Terrorliste zu setzen. Und bis heute ist Europa bei seiner schlechten Angewohnheit geblieben, die Palästinenser für Terrorakte zu belohnen.

Nahost-Resolution spaltet Europa

Ein von Jordanien eingebrachter Entwurf sollte Israel zum Abzug aus den Palästinenser-Gebieten auffordern. Doch die Resolution verpasste in New York die nötige Mehrheit. Quelle: Reuters

Nach jedem neuen Gazakrieg, den die Terrororganisation Hamas vom Zaun bricht, indem sie Wellen von Raketen gen Israel schickt – was dann durch die israelische Reaktion zu den erwartbaren Opfern unter palästinensischen Zivilisten führt –, verschiebt sich die europäische Position um einige weitere Grade in Richtung der Palästinenser. Nach dem letzten Gazakrieg wurden sie mit der staatlichen Anerkennung durch EU-Regierungen oder deren Parlamente belohnt und mit der Unterstützung Frankreichs im UN-Sicherheitsrat für eine Resolution, die einen Endstatus festlegen sollte auch ohne erfolgreiche Friedensverhandlungen. Beides verstößt gegen die Osloer Verträge, deren Mitgarant Europa ist.

Das festigt den Eindruck bei Hamas und Fatah, dass, was immer sie auch anstellen mögen, ihnen die Sympathie der Europäer trotzdem erhalten bleibt. Und es stärkt diejenigen unter den Palästinensern, die glauben, sie können ihr Ziel eines eigenen Staates irgendwann auch so erreichen, ohne Frieden schließen zu müssen, der mit schmerzhaften Kompromissen einhergeht. Es ist eine Erwartung, auf die wir Europäer die Palästinenser mehr als 40 Jahre lang konditioniert haben.

Fundamentaler Angriff auf die Meinungsfreiheit

Europa hatte also all die Jahrzehnte eine zutiefst widersprüchliche und verlogene Beziehung zum Terrorismus aus der arabischen Welt. Eine Ambivalenz, die selbst nach den Anschlägen von Paris noch spürbar war. Neben den vielen, die spontan ihre Solidarität ausgedrückt haben und ehrlich erschüttert waren, gab es eben auch jene, deren erster Impuls nicht den Opfern bei „Charlie Hebdo“ galt. Die eine mögliche Gegenreaktion gegen Muslime mehr beunruhigte als der fundamentale Angriff auf die Meinungsfreiheit in Europa.

Entsprechend war auch die erste Reaktion so mancher Medienredaktion, die Karikaturen des Satiremagazins nur verpixelt oder gar nicht zu zeigen. Und es durfte natürlich auch der Hinweis nicht fehlen, „Charlie Hebdo“ mit seinen Mohammed-Karikaturen provoziert, was zuweilen einen Unterton von „die haben es eben herausgefordert“ hatte. Am deutlichsten formulierte das ein Kommentator der britischen „Financial Times“, der „die redaktionelle Dummheit“ von „Charlie Hebdo“ für das Attentat verantwortlich machte.

Anders als der Kommentator der „FT“ haben die meisten Europäer jedoch sehr genau verstanden, dass es sich hier um mehr handelt als nur einen weiteren blutigen Anschlag wie in Madrid oder London. Es war ein Anschlag auf das Institut der Meinungsfreiheit, das sich die Europäer über Jahrhunderte hinweg unter einem hohen Blutzoll erkämpft haben. Eine Freiheit, die sie sich nicht von irgendwelchen Barbaren kaputt machen lassen wollen. Viele Zeitungen, die sich etwa 2006 noch geweigert hatten, durch den Abdruck der islamkritischen Karikaturen der dänischen „Jyllands-Posten“ ein Zeichen zu setzen, haben diesmal Flagge gezeigt. Sie haben eine Reihe von islamkritischen Karikaturen von „Charlie Hebdo“ nachgedruckt. Und sie haben geschworen, sich nicht einschüchtern zu lassen.

Wenn Terroristen töten
  • <br /><br /> Am 29. Dezember 2010 konnte die dänische Polizei eine islamistische Terrorgruppe verhaften, die einen Anschlag auf die Zeitung „Jyllands-Posten“ in Kopenhagen geplant hatte.<br /><br />
    Am 29. Dezember 2010 konnte die dänische Polizei eine islamistische  … mehr
  • <br /><br /> ... und Rom mit automatischen Waffen und Handgranaten an. Die Terroristen töten insgesamt 19 Menschen.<br /><br />
    … und Rom mit automatischen Waffen und Handgranaten an. Die Terroristen  … mehr
  • <br /><br /> Mohammed Hadidi aus Jordanien attackierte am 10. Februar 1970 auf dem Flughafen München-Riem eine Maschine der israelischen El-Al. Ein Mann starb.<br /><br />
    Mohammed Hadidi aus Jordanien attackierte am 10. Februar 1970 auf dem  … mehr
  • <br /><br /> Beim Selbstmordanschlag tschetschenischer Terroristen auf den Flughafen Moskau-Domodedowo wurden am 24. Januar 2011 36 Menschen getötet. Im Juli des Jahres wurde der Mittäter Islam Jandijew verhaftet (Foto).<br /><br />
    Beim Selbstmordanschlag tschetschenischer Terroristen auf den Flughafen  … mehr
  • <br /><br /> Am 23. Oktober 2002 brachten tschetschenische Terroristen im Moskauer Dubrowka-Theater 850 Menschen in ihre Gewalt. Bei der Befreiungsaktion starben 133 von ihnen.<br /><br />
    Am 23. Oktober 2002 brachten tschetschenische Terroristen im Moskauer  … mehr
  • <br /><br /> Am 29. Dezember 2010 konnte die dänische Polizei eine islamistische Terrorgruppe verhaften, die einen Anschlag auf die Zeitung „Jyllands-Posten“ in Kopenhagen geplant hatte.<br /><br />
    Am 29. Dezember 2010 konnte die dänische Polizei eine islamistische  … mehr
  • <br /><br /> Am 27. Dezember 1985 griffen zeitgleich palästinensische Terroristen die Flughäfen von Wien ...<br /><br />
    Am 27. Dezember 1985 griffen zeitgleich palästinensische Terroristen die  … mehr

Das ist lobenswert. Aber es ist auch ein wenig utopisch. Spätestens seit 2006, seit islamische Fundamentalisten die Mohammed-Karikaturen der dänischen Zeitung als Anlass genommen haben, Ausschreitungen in der muslimischen Welt mit vielen Toten anzustacheln, ist die Welt eine andere geworden. Wir können uns nicht mehr in den Zustand der Unschuld zurückversetzen, selbst wenn wir es wollen. Die Zeit, in der bei der Auswahl von islamkritischen Karikaturen einzig die Frage zählte, ob der Witz gut ist und ob er nicht die Grenze zum Rassismus überschreitet, ist endgültig vorüber.

Die aus Selbstschutz erwachsene Selbstzensur hat bei diesem Thema längst eingesetzt. Und wenn die derzeitige Aufwallung von Bekenntnismut vorüber ist, werden sich noch mehr Karikaturisten und Chefredakteure fragen, ob es diese oder jene Karikatur wirklich wert ist, dafür ein Leben hinter Sicherheitsschleusen zu riskieren oder noch Schlimmeres. Die traurige Wahrheit ist: Terrorismus funktioniert – noch immer. Und die wenigsten von uns sind so mutig wie die fröhlichen Provokateure von „Charlie Hebdo“.

Das ist kein Aufruf zur Resignation. Wir sollten uns aber klarmachen, dass die Wiedergewinnung unseres umfassenden und freien Debattenraums weit mehr verlangen wird, als nur #JeSuisCharlie auf Twitter zu posten. Es bedeutet, beharrlich kleine und große Konflikte auszutragen mit jenen, die den Raum des Sagbaren und Diskutierfähigen beständig verengen wollen. Und auch jenen Terror als Gefahr für den Westen zu begreifen, der sich nicht in erster Linie gegen Europäer richtet, sondern etwa gegen Israelis oder andere.

Beim Thema Terrorismus hat Europa in den vergangenen Jahrzehnten sehr viele, meist aus Opportunismus geborene Fehler gemacht. Es ist an der Zeit, endlich daraus zu lernen, anstatt Gewalt – etwa die der Hamas – weiter zu belohnen.

http://m.welt.de/kultur/article136216649/Terrorismus-gegen-Europa-hat-sich-lange-ausgezahlt.html

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Die Zauberformel “Das hat doch nichts mit dem Islam zu tun” zieht nicht mehr!

Eine Aufforderung zu mehr Ehrlichkeit, Nachdenklichkeit und Selbstkritik unter den Muslimen

Von Ufuk Özbe

Alle Anzeichen deuten gegenwärtig darauf hin, dass der mörderische Anschlag auf das französische Satiremagazin Charlie Hebdo von muslimischen Tätern zur Ehrenrettung des Propheten und des Islam ausgeübt wurde. Unabhängig davon, was sich in den nächsten Tagen und Wochen als wahr herausstellen sollte, möchte ich hier die teilweise beschämenden und größtenteils unbefriedigenden muslimischen Reaktionen auf dieses Verbrechen diskutieren.

Die große Mehrheit der muslimischen Stellungnahmen kann in zwei Gruppen zusammenfasst werden:

Ein hoffentlich eher kleiner, aber keinesfalls zu vernachlässigender Teil der Gläubigen, vor allem in den muslimischen Ländern, hat den Anschlag offen gutgeheißen. Ja, es ist so! Wer der türkischen oder arabischen Sprache mächtig ist, kann binnen weniger Minuten sich selbst davon überzeugen; beispielsweiße durch die unzähligen Kommentare auf Facebook und Twitter, die unter den Meldungen der großen Nachrichtenportale gepostet werden. Viele Muslime gratulieren unter ihrem Klarnamen den Glaubenskriegern und halten es für religiös gerechtfertigt, die “untragbare Beleidigung” des Propheten auf diese Weise zu sühnen. Übrigens ist diese Gruppe leider auch in meiner eigenen Verwandtschaft in der Türkei vertreten; darunter auch ein Imam im Ruhestand. Zudem wird der Fall im konservativen Teil der türkischen Presse so behandelt, dass der Leser zum Schluss kommen muss, die Zeichner von Charlie Hebdo hätten das Ganze böswillig provoziert und hätten im Grunde das geerntet, was sie über die Jahre gesät hatten. Dabei nehme ich lediglich auf die Stellungnahmen Bezug, die öffentlich abgegeben werden. Was viele hinter vorgehaltener Hand über die Ermordung der Charlie Hebdo-Mitarbeiter von sich geben mögen, sobald sie diejenigen Karikaturen zu Gesicht bekommen, die es “auf die Spitze getrieben” hatten (etwa die nackten Mohammed-Darstellungen in unanständigen Posen), das wird jeder, der das “religiöse Empfinden” mancher Muslime kennt, halbwegs erahnen können.

Der andere Teil – der glücklicherweise zumindest in Deutschland die eindeutige Mehrheit stellen dürfte – verurteilt den Anschlag als ein unmenschliches Verbrechen und stellt im gleichen Atemzug klar: “Das hat aber mit dem Islam und folglich auch mit uns Muslimen eigentlich nichts zu tun”. Die nähere Begründung hierfür variiert freilich.

Für die einen stand es von Anfang an fest, dass der Anschlag gar nicht von Muslimen verübt worden ist. Vielmehr stecke eine hinterlistige Verschwörung dahinter. Zum Beispiel französische Rechtsextremisten, die ihre eigene Tat als einen muslimischen Racheakt inszeniert haben, um damit die “Islamophobie” in Europa anzuheizen. Oder vielleicht Russland, das als Reaktion auf die westlichen Sanktionen Europa zu destabilisieren versucht. Und natürlich darf ein bestimmtes Land unter den “üblichen Verdächtigen” nicht fehlen: Israel! Weitere Gründe oder Motive sind für manche Muslime ohnehin überflüssig, wenn das Wort “Israel” einmal gefallen ist. Viele islamistische sowie muslimisch-konservative Zeitungen und Blogs befeuern eifrig solche Verschwörungstheorien mit immer neuen Behauptungen und schrecken selbst vor widerlichen Versuchen nicht zurück, die Opfer des Anschlags als Mitverschwörer hinzustellen. Überhaupt bilden Verschwörungstheorien in weiten Kreisen gläubiger Muslime eine das politische Denken vollständig beherrschende Obsession. Differenzierung ist verpönt. Denn letztlich ist jedwede nicht-islamische Ideologie, Bewegung und Partei in der einen oder anderen Weise Teil der globalen Verschwörung gegen den Islam.

Andere Muslime, die den Anschlag verurteilen, aber keine Berührungspunkte mit dem Islam sehen wollen, halten es für durchaus möglich, dass die Tat von Menschen verübt worden ist, die sich selbst als Muslime bezeichnen. Jedoch handle es sich dabei um einzelne Spinner, radikalisiert und instrumentalisiert von bösen Mächten, die nun gar nichts mit dem Islam zu tun hätten und die Religion lediglich für ihre höchst profanen, politischen Zwecke missbrauchen würden. Ohnehin trage bei näherer Betrachtung der “Westen” die alleinige oder zumindest die hauptsächliche Schuld an der Entstehung dieser bösen Mächte.

Nahezu alle Muslime, die den Anschlag aufrichtig verurteilen, sind sich jedenfalls in einem Punkt einig: “Der Islam hat mit solchen Anschlägen überhaupt nichts zu tun. Die grundlegenden Quellen des Islam, d.h. der Koran und die Hadithe (die überlieferten Worte und Taten des Propheten) bieten bei keiner vertretbaren Auslegungsmethode auch nur ansatzweise eine Rechtfertigung für solch einen Anschlag. Basta!”
Ich möchte dagegen halten: Solange eben diese “Basta-These” unter den demokratisch-freiheitlich denkenden Muslimen nicht in Frage gestellt und in einem auch nach außen hin offenen, mutigen Diskurs nüchtern ausdiskutiert wird, werden wir das Schwinden der Glaubwürdigkeit eines “friedlichen Islam” nicht mehr aufhalten können.

Dass solche Behauptungen gut gemeint sind, daran habe ich keinen Zweifel. Nahezu alle westlichen Regierungssprecher und Staatsmänner sowie die meisten Journalisten etablierter Medien in Europa beteuern wieder einmal (wie nach jedem Verbrechen im Namen des Islam auf westlichem Boden), der Anschlag habe mit dem Islam nichts zu tun und keine Religion der Welt könne eine solche Tat gutheißen. Natürlich sind das gut gemeinte, politisch besonnene Apelle, die sich offenkundig darum bemühen, aktuell im Erstarken befindlichen fremdenfeindlichen Bewegungen vorsorglich den Wind aus den Segeln zu nehmen und einer pauschalen Stigmatisierung aller Muslime zuvorzukommen. Allerdings darf diese “Besonnenheit” um des lieben Friedens willen nicht in eine schleichende Relativierung der Meinungsfreiheit ausarten – weder rechtlich noch faktisch! Jeder soll über historisch, politisch, religiös, gesellschaftlich relevante Personen der Weltgeschichte sagen und zeichnen dürfen, was er will. Die Beleidigten und Verärgerten können den Stein des Anstoßes ihrerseits kritisieren, protestieren, boykottieren oder – verflixt nochmal! – einfach mal ignorieren.
Eine pauschale Verdächtigung aller Muslime würde auch völlig an der Realität vorbeigehen. Für die große Mehrheit der in Deutschland lebenden, emanzipierten Muslime ist das “Muslim-Sein” lediglich ein Teil der kulturellen Identität. Sie haben mit Religion nicht viel mehr am Hut, als zum Beispiel die islamischen Festtage aus Tradition feierlich zu begehen. Wie die meisten nominellen Christen auch haben sie einen unkritischen, höchst lauen, geradezu palliativen Umgang mit Religion. Sie versuchen nicht etwa ihr Leben an den Wortlaut der heiligen Texte anzupassen, die sie meist nicht einmal gelesen haben, sondern greifen sich aus der bunten religiösen Tradition, das was ihnen gefällt, heraus und passen ihr religiöses Verständnis großzügig an ihre moderne Lebenswirklichkeit an. Für eine kritische Analyse der Quellen haben sie schlicht kein Interesse. (Ein Unterschied zu den nominellen Christen ist allerdings, dass nominelle Muslime dennoch in ihrem “religiösen Empfinden” sehr schnell beleidigt sein können). Ich habe nun Verständnis, wenn diese “Muslime” mit heiklen Diskursen über die möglichen Auslegungen des Korans nicht behelligt werden möchten. Sie stellen auch keine Bedrohung für die demokratisch-rechtsstaatliche Wertegemeinschaft dar. Für sie ist ein Anschlag wie der in Paris selbstverständlich ein unmenschliches Verbrechen und selbstverständlich hat dies nichts mit dem Islam zu tun, an den sie glauben wollen.

Meine Aufforderung richtet sich vielmehr an diejenigen Muslime, die die Religion nicht bloß als ein kulturelles Anhängsel pflegen, sondern ihre Wahrheit und Wichtigkeit predigen, lehren, verteidigen. Zum Beispiel an die Imame der Gemeinden, an die islamischen Religionslehrer in den Schulen, an die muslimischen Theologen, an all die wortgewandten Apologeten des Islam, sofern sie solche Anschläge aufrichtig verurteilen und den Islam als die Religion des Friedens betrachten.

Es ist an der Zeit, dass diese Muslime endlich einmal kurz innehalten und in sich gehen, nicht jede Kritik als “Angriff auf Muslime” pauschal abweisen und die offen vorliegenden Probleme wahrhaben. Es ist an der Zeit, dass sie endlich mit den gewohnten Denk- und Argumentationsmustern brechen und einen beherzten Schritt in Richtung redlicher Selbstkritik wagen. Darauf warten viele Muslime und Nicht-Muslime auf der ganzen Welt. Es ist an der Zeit, dass Islamgelehrte und muslimische Intellektuelle offenherzig Fragen diskutieren wie:

“Wie ist es nur möglich, dass aus dem Islam, der ja die Religion des Friedens sein soll, so viele gefährliche Spielarten menschenverachtender Gesinnung erwachsen?”. “Gibt es neben den politischen, soziologischen, ökonomischen Ursachen vielleicht doch auch genuin religiöse Wurzeln dieser Gesinnung?”. “Auf welche Passagen in den islamischen Quellen berufen sich die muslimischen Befürworter eines solchen Anschlages, welche Passagen erleichtern so vielen Muslimen die Entmenschlichung von Anders- und Nicht-Gläubigen?”. “Wie sollen wir mit diesen Teilen der Quellen unserer Religion umgehen, ohne sie unter den Teppich zu kehren?”. “Inwiefern tragen wir als muslimische Intellektuelle eine Mitverantwortung an den gegenwärtigen Entwicklungen, wo wir es doch offenbar versäumt haben, auf solche Fragen ehrliche, befriedigende und umfassende Antworten zu entwickeln?”. “Welche neuen Herangehensweisen, welches Umdenken im Umgang mit unserer Religion benötigen wir?”.

Stattdessen versteifen sich die Vertreter des friedlichen Islam immer wieder auf wohlklingende Floskeln, die offensichtlich nur für “westliche” Ohren bestimmt sind. Ein Beispiel: Seit dem 7. Januar – wie nach jedem Anschlag im Namen des Islam – wird in den schriftlichen und mündlichen Stellungnahmen der muslimischen Vereine immer wieder der folgende Koranvers ins Feld geführt:

(5:32) “Wenn einer jemanden tötet (…) so ist es, als hätte er alle Menschen getötet. Und wenn jemand ihn am Leben erhält, so ist es, als hätte er alle Menschen am Leben erhalten.”

“Dieser Vers steht doch schwarz auf weiß im Koran. Wie kann man da noch irgendeine Beziehung zwischen dem Islam und diesem abscheulichen Verbrechen konstruieren?” – lautet dann die Argumentation. So edel die Absicht dahinter auch sein mag; für jeden Muslim (und auch jeden Nicht- Muslim), der sich mit dem Korantext auseinandergesetzt hat, ist eine solche Vorgehensweise nichts anderes als ein billiger Täuschungsversuch. Denn wenn wir den Vers ohne die Auslassungen und zusammen mit dem unmittelbar darauf folgenden Vers lesen, bietet sich ein ganz anderes Bild. Zunächst derselbe Vers 5:32 ohne die Auslassungen:

(5:32) “Aus diesem Grund haben Wir den Kindern Israels vorgeschrieben: Wenn einer jemanden tötet, jedoch nicht wegen eines Mordes oder weil er auf der Erde Unheil stiftet, so ist es, als hätte er alle Menschen getötet. Und wenn jemand ihn am Leben erhält, so ist es, als hätte er alle Menschen am Leben erhalten. Unsere Gesandten kamen zu ihnen mit den deutlichen Zeichen. Aber viele von ihnen verhalten sich nach alledem maßlos auf der Erde.”

Zum ersten werden also zwei Ausnahmen gemacht: “jedoch nicht wegen eines Mordes oder weil er auf der Erde Unheil stiftet”. Zum zweiten wird dem Wortlaut nach nicht imperativ vorgeschrieben, sondern narrativ davon erzählt, was den “Kindern Israels” einst vorgeschrieben war. Zum dritten wird in dem Vers eben dieses Volk kritisiert. Nun der unmittelbar folgende Koranvers:

(5:33) “Die Vergeltung für die, die gegen Gott und seinen Gesandten Krieg führen und auf der Erde umherreisen, um Unheil zu stiften, soll dies sein, dass sie getötet oder gekreuzigt werden, oder dass ihnen Hände und Füße wechselseitig abgehackt werden, oder dass sie aus dem Land verbannt werden. Das ist für sie eine Schande im Diesseits, und im Jenseits ist für sie eine gewaltige Pein bestimmt.”

Diejenigen, die “gegen Gott und seinen Gesandten Krieg führen und auf der Erde umherreisen, um Unheil zu stiften” sollen getötet, gekreuzigt, körperlich verstümmelt oder vertrieben werden. Im Gegensatz zu 5:32 werden hier die besagten Strafen imperativ vorgeschrieben.

Unter anderem auf diesen Koranvers berufen sich nun eben diejenigen Muslime, die zum Beispiel den Anschlag in Paris unterstützen. Das Satire-Magazin Charlie Hebdo ist bekannt für seine unverschämten, tabulosen, überspitzten Karikaturen. Auch der islamische Prophet (genauso wie Jesus, Maria, der Papst, ja sogar “Gott”) wurde verschiedentlich in einer Art und Weise dargestellt, die für fromme Gläubige schwer verdaulich ist. Für nicht wenige Muslime sind solche “provokanten” Karikaturen des Propheten eben “Krieg gegen Gott und seinen Gesandten” sowie “Unheilstiftung”. Nun könnte man dagegen halten, dass der Vers von “Krieg” (Arabisch: “harb”) spricht und dies dem Wortlaut nach eben einen bewaffneten, militärischen Krieg voraussetzt, dass die Zeichner des Satire- Magazins deshalb nicht unter diesen Vers subsumiert werden können. Jedoch wäre es unsinnig von “Krieg gegen Allah” zu sprechen, wenn damit ausschließlich der echte bewaffnete Krieg gemeint sein sollte. Der vom Präsidium für Religionsangelegenheiten der Türkischen Republik (T.C. Diyanet İşleri Başkanlığı) herausgegebene und von vier zeitgenössischen, renommierten Islam-Professoren gemeinschaftlich verfasste, fünfbändige Koran-Kommentar (“Tafsir”) zählt bei der Auslegung des Verses 5:33 als ein Beispiel für die “Kriegsführer gegen Allah und seinen Gesandten und Unheilstifter” ausdrücklich auch diejenigen auf, die durch ihre Handlungen den Glauben an Allah zu erschüttern und zu zerstören beabsichtigen (siehe: Kuran Yolu, Türkçe Meal ve Tefsir, Band II, Maide/33-34). Nun ist Charlie Hebdo ein offen religions- und islamkritisches Magazin, das durch offensive Zeichnungen den Glauben an den Islam, an andere Religionen und generell den Gottesglauben satirisch angreift. Solche frontalen Hiebe auf die Religionen und den Gottesglauben können ohne weiteres als “Handlungen, die den Glauben an Allah zu erschüttern und zu zerstören beabsichtigen” gelten. Dem unvoreingenommenen Leser ist jedenfalls nicht ohne weiteres klar, warum zum Beispiel dieser Vers auf keinen Fall und durch keine vertretbare Auslegungsmethode eine religiöse Rechtfertigung für den Anschlag auf Charlie Hebdo bieten soll. Übrigens steht der angeführte türkische Koran-Kommentar eindeutig in der modernen, moderaten, um Diplomatie bemühten Traditionslinie der Koranexegese und wird eben deshalb von manchen islamischen Kreisen scharf attackiert. Die klassischen Kommentare, die in der islamischen Welt große Beachtung finden, sind da um einiges “geradliniger”.

Die muslimischen Befürworter der terroristischen Anschläge führen auch zahlreiche Hadithe an. Unter anderem diejenigen Überlieferungen, nach denen viele Dichter, die den Propheten und den Islam verbal verspottet hatten, auf Geheiß des Propheten von seinen Weggefährten getötet wurden. Unter den namentlich genannten zum Beispiel: Kaʿb ibn al-Aschraf, al-Nadr bin al-Harith, Asma’ bint Marwan, Abu Afak, Al-Harith bin Suwayd al-Ansari und Abdullah bin Khatal. Nach den islamischen Quellen befanden sich darunter auch ein kränklicher Greis sowie die Mutter eines Säuglings, die sich an keiner kriegerischen Auseinandersetzung gegen die Muslime beteiligt hatten. Dennoch wurden sie, weil sie spöttische und gehässige Gedichte über den Propheten und den Islam vorgetragen hatten, auf Befehl des Propheten getötet und zwar einige von ihnen nicht etwa nach einem Prozess durch Hinrichtung, sondern durch Attentat – so zumindest die von den führenden islamischen Rechtsschulen anerkannten Überlieferungen. Das Werk “al-Kutub as-sitta” (“die sechs Bücher”) vereinigt die sechs kanonischen Hadith-Sammlungen, die nach allen sunnitischen Rechtsschulen, die vertrauenswürdigsten Überlieferungen über die Aussprüche, Anweisungen und Taten des Propheten beinhalten. Eine achtzehnbändige, türkischsprachige, kommentierte Auswahl aus diesem Werk steht in den meisten größeren türkischen Moscheen in Deutschland und bei vielen religiösen Familien in den Bücherregalen. Unter anderem dort kann man die Überlieferungen über die Tötung der oben genannten Dichter nachlesen (Kütüb-i Sitte Muhtasarı – Tercüme ve Şerhi, Prof. Dr. İbrahim Canan, Akçağ Yayınları, Band 8, S. 179 ff., Das Kapitel über Gedichte). Mittlerweile ist ein Großteil der Hadith-Sammlungen etwa in englischer Sprache auch online verfügbar, meist von muslimischen Organisationen übersetzt und ins Netz gestellt. Wer sich über die Quellen und Hintergründe informieren möchte, kann zum Beispiel die oben angegebenen Namen der getöteten Dichter googeln.

Die Mohammed-Karikaturen von Charlie Hebdo waren jedenfalls wesentlich drastischer und derber als die teilweise überlieferten Gedichte der auf Befehl des Propheten getöteten Menschen. Wieder einmal leuchtet dem unvoreingenommenen Leser nicht unmittelbar ein, warum diese Hadithe auf keinen Fall eine religiöse Rechtfertigung für die Tötung der französischen Karikaturisten bieten könnten. Die allermeisten Schulen, Richtungen und Verzweigungen des Islam anerkennen die Hadtihe schließlich als die zweite Hauptquelle religiöser Vorschriften. Viele der wichtigsten Normen und Anweisungen des Islam haben nicht den Koran, sondern die Hadithe als Grundlage. Zum Beispiel werden im Koran nicht einmal die “wesentlichen Elemente” (“arkan”) des täglichen Ritualgebets (“salat”) aufgeführt. Diese stehen vielmehr in den Hadith-Sammlungen. Eine pauschale Ablehnung aller Hadithe hätte daher für den Glauben und die Praxis des Islam sehr weitreichende Konsequenzen, zu denen die meisten gläubigen Muslime nicht bereit sein dürften. Andererseits erscheint das Herauspicken der “guten” Hadithe bei gleichzeitigem Unter-den-Teppich-Kehren der “nicht so guten”, wie es von den Vertretern des friedliebenden Islam praktiziert wird, dem radikalen Muslim als ein “rückgratloser Verrat” und “anmaßendes Herumdoktern” an der göttlichen Religion. Aber auch für den kundigen Außenstehenden stellt sich diese “Rosinenpickerei” als intellektuell kaum befriedigend dar.

In einem weiteren Hadith wird die Geschichte eines muslimischen, blinden Mannes überliefert: Dieser fromme Muslim tötete seine Sklavin/Konkubine (“jariya”), mit der er auch gemeinsame Kinder hatte, weil sie trotz Ermahnung nicht aufhörte, schlecht und respektlos über den Propheten zu reden. Als er dem Propheten von seiner Tat berichtete, rief der Prophet ihm und den Anwesenden gegenüber aus: “Bezeuget hiermit, dass die Tötung dieser Frau keiner Ahndung bedarf.” (Überliefert von Abu- Dawud und anderen, siehe z.B. “Sunan Abu-Dawud”, Book 38, Number 4348; http://www.usc.edu/org/cmje/religious-texts/hadith/abudawud/038-sat.php).

Das sind keine Überlieferungen, die vergessen und unbeachtet in den Bücherregalen oder im digitalen Nirwana verstauben und lediglich von bösen “Islam-Feinden” angesprochen werden, damit sie über eine eigentlich friedliche Religion herziehen können. Vielmehr sind das (unter vielen anderen) eben diejenigen Hadithe, die von gewaltbereiten Muslimen als religiöse Legitimation für terroristische Anschläge ins Feld geführt werden. Und diese Hadithe stehen in denselben Büchern, die auch für die Vertreter des “friedlichen Islam” die zweite Hauptquelle des Islam darstellen!
Die Überzeugung, dass die nach dem islamischen Recht gebotene Strafe für die Verspottung oder Beleidigung des Propheten eigentlich der Tod sein müsste, ist in weiten religiösen Kreisen der Türkei (die ja zu den am meisten gemäßigten muslimischen Ländern gehört) nicht etwa eine Randerscheinung. Auch in vielen Werken über das islamische Recht (“fiqh”) wird verkündet, die Beleidigung des Propheten sei mit dem Tode zu bestrafen. In vielen türkischen Tageszeitungen und Zeitschriften werden in den Religionsrubriken solche Gebote des islamischen Rechts unverblümt weitergegeben. In der türkischen Zeitung “Milli Gazete” zum Beispiel, die das Sprachrohr der “Milli Görüs”-Bewegung ist, war am 22.09.2006 zu lesen, dass die Strafe für die Verspottung oder Beleidigung des Propheten nach islamischem Recht der Tod sei (http://www.milligazete.com.tr/haber/Peygambere_sovmenin_ve_hakretin_hukmu_2/257175#.VK9e_ yuG-Jo).

Zur Relativierung kann von diesen muslimischen Kreisen allenfalls entgegnet werden, dass dies zwar die Rechtslage nach dem Koran und den Hadithen ist, dass aber zum Beispiel in Frankreich faktisch nicht das islamische Recht gelte und daher ein Muslim nicht die religiöse Legitimation dafür habe, die Beleidiger des Propheten eigenmächtig zu bestrafen. Dass aber unter dem islamischen Recht die Strafe für die öffentliche Verspottung oder respektlose Behandlung des Propheten, zumindest nach wiederholter Durchführung trotz vorheriger Ermahnung, der Tod sein muss, das wird im Allgemeinen von islamischen Gelehrten nicht bestritten. Nicht wenige halten auch die eigenmächtige Bestrafung in einem nicht-muslimischen Land unter Umständen für religiös gerechtfertigt. Diejenigen konservativ- religiösen aber, die weder das islamische Recht negieren, noch die Anschläge gutheißen möchten, stellen darauf ab, dass hierzulande die Muslime in der Minderheit sind, das islamische Recht keine faktische Geltungsmacht besitze und ein eigenmächtiges Handeln unislamisch sei. Fragt man sie nun weiter, ob sie es denn für wünschenswert erachten würden, dass zum Beispiel die große Mehrheit der Franzosen freiwillig zum Islam konvertiert und das islamische Recht einführt, werden sie es – wenn sie ehrlich sind – bejahen. Eben dies zu wünschen und dafür zu werben, ist sogar eine religiöse Pflicht. Dann aber verkommt die Verurteilung des Pariser Anschlags als ein “abscheuliches, entsetzliches, unmenschliches Verbrechen” zu einer bloßen Formsache. So gesehen, wäre die Tat zwar nicht ganz korrekt, warum sie aber für den Islam von Grund auf “abscheulich, entsetzlich, unmenschlich” sein soll, wäre nicht mehr verständlich, wo doch die eigentlich gerechte Strafe für die Zeichner des Magazins nach dem idealen Wunsch-Szenario durchaus ihre Tötung gewesen wäre.

Es gibt auch noch andere Koranverse und Hadithe, die von den Befürwortern des Anschlags auf das Satire-Magazin angeführt werden. Jedoch würden sie den Rahmen dieses Artikels endgültig sprengen. Die Phrase “Hat alles nichts mit dem Islam zu tun” erweist sich jedenfalls als höchst unbefriedigend und verliert immer mehr an Glaubwürdigkeit. Eine befriedigende Lösung zu entwickeln, ist die Aufgabe der islamischen Verbände, der Imame, der Religionslehrer und Islamwissenschaftler. Ob das überhaupt möglich ist, vermag ich nicht zu beurteilen. Eine freimütige, selbstkritische Diskussion unter den friedliebenden Muslimen über ein mögliches Um-Denken und Neu-Ansetzen im Umgang mit der Religion und ihren Quellen scheint aber der einzige eventuell erfolgversprechende Weg zu sein.

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/die_zauberformel_das_hat_doch_nichts_mit_dem_islam_zu_tun_zieht_nicht_mehr

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«Die Muslime haben keine Antwort auf den Radikalismus»

Am Tag nach dem Anschlag in Paris sprach der muslimische Psychologe und Jugendarbeiter Ahmad Mansour in Bern vor dreihundert Schülern Klartext. Er verortet die Muslime zwischen Radikalismus und Opferrolle.

Dezidierter Verfechter eines neu verstandenen, demokratischen Islam: Ahmad Mansour

Berner Zeitung 10.01.15

Am Tag nach dem Anschlag

Ahmad Mansour in Bern
Vor der Aula der Wirtschafts- und Kaderschule (WKS) KV Bildung spricht eine Gruppe Schüler über den IS-Terror in Syrien. Auf dem Handy checken sie, ob die Attentäter von Paris schon gefasst worden sind. Dann strömen sie hinein in die Aula, um Ahmad Mansour zuzuhören. Der 38-jährige, in Israel aufgewachsene Palästinenser ist Psychologe und arbeitet in Berlin mit radikalisierten Muslimen, die die IS-Terroristen in Syrien bewundern. Sie sind so jung wie die Berufsmaturanden in der Aula. In Deutschland ist Mansour eine wichtige und rare muslimische Stimme, die den Islam dezidiert zu Reformen auffordert. Für seine Arbeit erhielt er den Moses- Mendelssohn-Preis zur Förderung der Toleranz.
Mansours Auftritt an der WKS ist schon länger geplant. Aber jetzt, zwei Tage nach dem Anschlag auf die Zeitschrift «Charlie Hebdo» in Paris, hat sein Besuch eine besondere Dringlichkeit. Die Aula ist voll. 300 Schüler hören gebannt zu, als zuerst Philip Wegmüller, WKS-Verantwortlicher für das Fach Geschichte, Mansour befragt. Die Schule probiert erstmals das Veranstaltungsformat WKS-Interview aus.
Mansour hat sich warmgeredet, als die Schülerfragerunde beginnt. Erst fragen sie zögerlich, korrekt: Ob es die Schweiz mit dem Minarettverbot den Muslimen nicht schwermache. Der charismatische Mansour ruft sie auf, ohne Angst vor dem heiklen Thema Islam draufloszufragen: «Wenn wir nicht fragen, was uns beunruhigt, entwickeln wir falsche Vorstellungen», sagt er. Die meisten Schüler dürften in der Islamdebatte noch nie eine so direkte, leidenschaftliche, schonungslose Stimme gehört haben. Sie fragen nun, ob IS-Terroristen überhaupt richtige Muslime seien, was sich denn gegen Islamophobie ausrichten lasse, ob Muslime nicht auch Anpassungsleistungen erbringen müssten und ob der Islam reformfähig sei. Mansour bleibt keine Antwort schuldig. Er bestätigt gar, dass er regelmässig von Radikalen bedroht werde. Das Bekenntnis macht den Aufklärungskampf des Mannes für das Publikum umso glaubwürdiger. Die anderthalb Stunden werden zur Aufklärungslektion, die die Ratlosigkeit nach dem Pariser Anschlag etwas erträglicher macht. Beim Hinausgehen debattieren die Schüler weiter.svb

Herr Mansour, Sie sind Muslim und kritisieren den Islam. Was kritisieren Sie genau?
Ahmad Mansour: Ich kritisiere nicht den Islam an sich, sondern problematische Inhalte dieser Religion. Ich versuche zu differenzieren. Der Islam, den meine Mutter lebt, ist nicht der Islam der IS-Terroristen, der Muslimbrüder oder der politischen Verbände, die in Europa die Muslime vertreten wollen. Was ich problematisch finde, sind religiöse Inhalte wie die Angstpädagogik. Dass also Kinder mit einem Gott aufwachsen, der mit Himmel, Hölle und Strafe droht und keine Zweifel an seinem Wort im Koran zulässt. Ich kritisiere, dass die Sexualität tabuisiert und als Sünde betrachtet wird. Dass Jugendliche nicht frei entscheiden können. Ich kritisiere einen buchstabengetreuen Glauben. Das sind Religionsinhalte, die wir in einer demokratischen Gesellschaft nicht akzeptieren dürfen.

Sind Sie ein religiöser Mensch?
Ja, auf meine Art und Weise. Religion ist aber meine Privatsache. Das ist etwas zwischen mir und Gott, das ich nicht mit der ganzen Welt teilen will. Ich orientiere mich auch nicht an Glaubensrichtungen. Ich bin weder Sunnit noch Schiit, sondern richte mich nach moralischen und demokratischen Werten.

Immer mehr Leute fragen sich im Westen, ob sie noch eine Religion brauchen. Was finden Sie?
Das ist von Mensch zu Mensch verschieden. Wenn ich im Flugzeug sitze und es Turbulenzen gibt, werde ich auf einmal sehr religiös. Dann brauche ich so etwas wie Religion, und ich will nicht, dass man mir das wegnimmt. Wenn aber Religion eine politische Dimension erhält und in meinem Leben quasi mitregiert, dann wird es problematisch.

Was stört Sie an unserer westlichen Betrachtungsweise des Islam?
Entweder wird ein problematisches Islamverständnis verharmlost im Sinn von: Wir müssen halt hinnehmen, wie die Muslime unter uns leben. Oder es wird eine Angst vor dem Islam geschürt, wie das die Pegida-Bewegung in Deutschland tut. Wir sollten genauer hinsehen, welche Werte und welches Islamverständnis vermittelt werden und welche Probleme es im Zusammenleben mit Muslimen gibt. Das Attentat in Paris ist kein Einzelfall, es gab andere Attentate, und es wird leider weitere geben. Damit müssen wir uns beschäftigen. Aber bitte differenziert. Im Moment habe ich allerdings die Befürchtung, dass immer weniger Differenzierung möglich ist.

Der Anschlag von Paris muss Sie als Vermittler zwischen den Kulturen besonders schmerzen.
Natürlich. Es gibt dieses Gefühl, dass die Täter und die Menschen, die hinter ihnen stehen, gewonnen haben. Sie haben es geschafft, dass die gegenseitigen Ängste weiterwachsen. Muss ich mir nun gut überlegen, ob ich noch kritische Artikel schreibe? Ich will ja weiterleben. Nicht nur ich habe solche Gefühle. Wir alle haben am Mittwoch einen Rückschlag erlebt.

Der Graben zwischen Muslimen und Nichtmuslimen wächst?
Leider ja. Aber ich habe die Hoffnung, dass es genug vernünftige Menschen gibt, die eine Gegenkraft bilden und die freiheitlichen Werte verteidigen. Dazu braucht es Mut und Zeit. In Frankreich stehen die Menschen unter Schock. Sie brauchen ein paar Tage, um zu merken, in welche Richtung es nun geht.

Geben wir den Killern zu viel Gewicht, wenn wir ihre Tat als Angriff auf die Demokratie deuten?
Das glaube ich nicht. Der Anschlag löst eine Hilflosigkeit und Ängste aus, die uns noch lange begleiten werden.

Es gibt Vorwürfe an die Karikaturisten von «Charlie Hebdo». Sind sie zu weit gegangen? Sind ihre Karikaturen beleidigend?
Mich haben sie nicht beleidigt. Muslime, die sich davon beleidigt fühlen, sind sowieso beleidigt. Es ist eine falsche und gefährliche Richtung, wenn sich Karikaturisten fragen, ob sie selber schuld sind an der Gewalt gegen sie. Im Übrigen haben sich die Karikaturisten nicht über den Islam, sondern über ein gewisses Verständnis des Islam lustig gemacht.

Sie arbeiten als Psychologe mit muslimischen Jugendlichen, die sich radikalisiert haben. Was erleben Sie dabei?
Dass der Extremismus zu einer Jugendkultur geworden ist. Ich spreche von Pop-Jihad. Es ist in Berlin oder Köln cool geworden, ein Salafist zu sein. Es gibt unter Salafisten Vorbilder, die wie der Popstar Justin Bieber verehrt werden. Ich weiss von vielen jungen Frauen, die dem Berliner Rapper Deso Dogg nach Syrien zum IS nachreisen und ihn heiraten möchten. 30 Prozent der Jugendlichen, die zum IS wollen, sind Frauen, teilweise versuchen sie sich so von ihren patriarchalen Familien zu emanzipieren. Das sollte uns allen Angst machen. Umso mehr, als manche dieser radikalisierten Jugendlichen die Folgen einer Ausreise nach Syrien nicht bedenken.

Was sind das für Menschen, die anfällig sind für eine Radikalisierung?
Sie sind von unterschiedlicher Herkunft, aber die meisten sind eher instabile und narzisstische Persönlichkeiten auf der Suche nach Aufmerksamkeit. In ihrem jungen Alter kann das Leben sehr anstrengend sein. Es verlangt immer wieder nach Entscheidungen, und man hat Angst, falsch zu entscheiden. Die Jungen suchen in dieser Lebensphase nach klaren Antworten. Und die werden ihnen anscheinend von den Salafisten gegeben.

Wie kommt es, dass hier im Westen aufgewachsene junge Muslime radikal werden?
Junge Muslime langweilen sich in den Moscheen, die ihre einst in den Westen eingewanderten Eltern hier aufgebaut haben. Sie verstehen die Prediger gar nicht richtig, die dort auf Türkisch oder Arabisch predigen. Und diese Prediger kennen die Welt der Jugendlichen nicht. Jetzt kommen da auf einmal Salafistenprediger wie Pierre Vogel und sagen: Ihr braucht nicht mal in die Moschee zu gehen, ihr könnt unsere Predigt auf Youtube hören, auf Deutsch. Und wir reden über Themen, die euch betreffen, über die Unterdrückung und den Rassismus, den ihr als Muslime erlebt! Da fühlen sich viele Jugendliche endlich einmal verstanden. Leider haben die etablierten muslimischen Verbände keine Antwort auf diese Entwicklung. Sie bieten keine Jugendarbeit an, die die Jugendlichen erreicht.

Fehlt es jugendlichen Muslimen an konstruktiven Vorbildern?
Ja, die gibt es leider kaum. Wir brauchen aber muslimische Jugendliche, die aufstehen und sagen: Ich bin religiös, aber das rechtfertigt nie, meine Schwester einzusperren, Menschen umzubringen oder sich einer Terrorgruppe anzuschliessen. Es gibt kaum muslimische Verbände und Vertreter, die hinstehen und sagen: Es kann nicht sein, dass das normale Islamverständnis eine Basis schafft für Radikalismus. Es darf nicht sein, dass Junge mit einem strafenden Gott aufwachsen, der klar sagt, was richtig und was falsch ist. Wenn nun eine Organisation wie die Salafisten solche Prinzipien verficht, beissen 5 Prozent der Jugendlichen an. Das sind 5 Prozent zu viel. Das sind dann die paar Hundert, die zum IS nach Syrien gereist sind. Wir müssen diesen jungen Leuten ein alternatives Islamverständnis anbieten.

Hat der gemässigte Mehrheitsislam keine Stimme?
Die säkularen, integrierten Muslime in Europa sind nicht organisiert, sie leben ihr Leben wie alle anderen. Die radikale Seite aber ist gut organisiert und hat Verbindungen ins Ausland. Bei Projekten für Muslime fliesst in Deutschland viel Geld. Das bekommen aber leider selten demokratische und kritische Kräfte, sondern Strukturen und Verbände, die einen in meinen Augen problematischen Islam vertreten. Über diese Thematik braucht es nicht nur eine innerislamische Debatte, sondern auch eine aus der Mitte unserer Gesellschaft.

Würde die Anerkennung muslimischer Gemeinschaften als eine Art Staatskirche etwas bringen?
Der Islam ist längst ein Teil Europas. Aber welcher Islam? Der Islam meiner Mutter oder jener von Verbänden wie dem Islamischen Zentralrat? Wir müssen muslimische Kinder und ihre Eltern erreichen und ihnen erklären, dass sie ihre Kultur und ihren Glauben leben sollen, dass sie aber keine Angst vor westlichen Werten haben müssen. Dass junge Frauen ihren Partner selber wählen dürfen, dass kritisches Denken gut und notwendig ist. Gleichzeitig sollten wir anerkennen, dass Muslime positive Werte aus ihrer orientalischen Kultur mitbringen: Gastfreundschaft, Kinderfreundlichkeit, Zusammenhalt.

Fehlt es der muslimischen Gemeinschaft an der Bereitschaft zur aufklärerischen Kritik?
Wenn jemand meine Religion kritisiert, bedeutet das nicht, dass meine Religion schwach wird. Wer sich Debatten stellt und nach Alternativen sucht, wird stärker. Wenn wir unseren Kindern aber ein Islamverständnis mit einem strafenden Gott predigen, der verlangt, der Koran müsse Buchstabe für Buchstabe geglaubt werden, ist es kein Wunder, dass keine kritische Auseinandersetzung entsteht. Die meisten muslimischen Verbände stellen sich seit Jahren als Opfer der Gesellschaft dar. Natürlich gibt es Rassismus gegen Muslime. Aber dagegen können Muslime etwas tun, indem sie Verantwortung übernehmen und sagen: Wir sind nicht Terroristen, wir wollen einen anderen Islam. Solange die Muslime aber in der Opferrolle verharren, in dieser Wir-und-ihr-Haltung, kommt ein kritischer Dialog nicht in Gang.

Liegt das auch daran, dass der Koran, das heilige Buch des Islam, unantastbar ist?
Das war in der Geschichte des Islam nicht immer so, es gab vor 400 Jahren kritische innerislamische Debatten. Aber seit 200 Jahren herrscht Stillstand. Das hat auch damit zu tun, dass der Islam dominiert wird von politischen Mächten wie Saudiarabien, das den Salafismus unterstützt und das mit seiner rigiden Auslegung der Religion sein Regime stützt. Man muss den Koran nicht mit einem starren Buchstabenglauben und mit der Haltung lesen, seine Geschichten würden für alle Zeiten gelten. Man muss ihn in seinem lokalen und historischen Kontext verstehen und dann überlegen, welche Moral man für sich daraus ableitet.

Zeigt die Pegida-Bewegung in Deutschland, dass Muslime mit einem schlechten Image zu kämpfen haben?
Muslime könnten sich noch so perfekt integrieren, sie würden in rechtsradikalen Kreisen wohl immer noch Islamfeindlichkeit auslösen. Bei der Pegida geht es, wie bei den Salafisten, um Angstpädagogik und um Feindbilder. Es ist halt der einfachere Weg zu sagen: Ich habe den Job wegen Ausländern nicht bekommen. Das mag in Einzelfällen so sein, aber man muss am eigenen Selbstwertgefühl arbeiten, statt die Schuld einfach anderen zuzuschieben. Wir brauchen wohl noch ein, zwei Generationen, bis wir in Europa begriffen haben, dass wir eine Einwanderungsgesellschaft sind und dass das so gut ist. Von einer Islamisierung zu warnen und Muslime als Gefahr zu sehen, ist absurd. Eine Frau, die ein Kopftuch trägt und fünfmal am Tag betet, ist keine Gefahr für diese Gesellschaft, wenn ihr Glaube ohne politische Dimension ist und sie die Grundwerte der Demokratie achtet.

Auch wenn viele Muslime gut integriert sind, wurde in der Schweiz ein Minarettverbot eingeführt. Das macht es den Muslimen doch schwer?
Ich finde diesen Entscheid des Schweizervolks sonderbar und verstehe ihn als Ausdruck einer Angst vor Identitätsverlust, wie sie ja auch Muslime haben. Aber der Entscheid ist nun mal gefällt worden. Was mache ich nun als Muslim: Klage ich, dass ich armes Opfer meine Religion nicht leben kann? Oder sage ich: Ich will dieser Gesellschaft zeigen, dass man vor mir keine Angst haben muss und ich ihre Werte teile?

In Ihrer Jugend neigten Sie selber zur Radikalisierung. Wie kam das?
Ich war ein Streber, habe nicht so gut Fussball gespielt und wurde gemobbt. Das haben meine Lehrer nicht gemerkt, der Imam aber fragte mich, ob ich in seine Koranschule kommen wolle. Da habe ich Freunde gefunden, eine Aufgabe bekommen. Mein Leben in einem langweiligen kleinen Dorf in Israel kam in Bewegung, wir sind von einer Veranstaltung zur anderen gefahren. Am Anfang war alles harmlos. Aber dann begann ich meine Nachbarin zu verachten, weil sie kein Kopftuch trug. Ich rebellierte gegen meine damals nicht religiösen Eltern, ich entwickelte Feindbilder. Meine Rettung war dann, dass ich beim Psychologiestudium an der Universität Tel Aviv Bücher zu lesen begann und beim Diskutieren mit jüdischen Studenten merkte, dass sie gar keine Feinde sind.

Sie haben bei Ihrer Arbeit auch mit den Eltern der Radikalen zu tun. Was berichten Ihnen diese?
Ich erlebe vor allem ihre Hilflosigkeit. Sie leben in einem kleinen Dorf in Sachsen oder Bayern, kennen Salafisten nur aus dem Fernsehen, und plötzlich sitzt einer an ihrem Tisch und ist ihr Sohn. Seit dem Sommer rufen bei uns Eltern an und sagen: Mein Kind ist weg, es ist in Syrien. Stellen Sie sich vor, wie schwer es ist, mit diesen Eltern zu reden und ihnen überhaupt etwas anzubieten. Manche muslimischen Eltern rufen zu spät an. Die ersten Radikalisierungstendenzen ihrer Kinder nehmen sie oft positiv wahr: Sie hängen nicht mehr auf der Strasse rum, trinken weniger Alkohol, sind höflich zu den Eltern und gehen in die Moschee. Die Eltern sind stolz und merken nicht, dass es nicht um Glauben, sondern um Radikalisierung geht.

Wie reagieren Eltern, wenn sie die Radikalisierung erkennen?
Mit autoritärer Erziehung. Mütter sagen mir: Wie soll ich mein Kind erziehen, wenn ich es hier im Westen nicht schlagen darf? Lachen Sie nicht, vor 50 Jahren war das auch hier in der Schweiz noch so. Wenn man diesen Müttern dann erklärt, dass auch andere Erziehungsformen möglich sind und was Schläge bei Kindern anrichten können, dann beginnen sie oft zu weinen. Auch weil sie plötzlich realisieren, was ihre Eltern früher mit ihnen angerichtet haben.

Sie reden nur von den Müttern, wo bleiben die Väter?
Viele muslimische Familien sind patriarchalisch und als Pyramiden aufgebaut mit dem Vater als Familienoberhaupt. Alle anderen müssen sich ihm unterordnen. Die Väter fühlen sich aber nicht für die Erziehung zuständig. Vielen radikalen Jugendlichen fehlt eine Vaterfigur. Ein autoritärer Imam oder der strafende Gott wird ihr Ersatzvater. Das macht die radikale Ideologie für sie auch so attraktiv.

Gelingt es den Schulen nicht, die radikalen Jugendlichen anzusprechen?
Ich höre von Lehrern, dass Schüler Bestnoten in Mathetests schreiben, aber nicht in der Lage sind, in einem Aufsatz eine eigene Meinung zu formulieren. Weil sie es in ihren patriarchalen Gemeinschaften und Familien nicht dürfen. Dagegen muss man doch antreten. Ich frage die Lehrer: Warum schafft man es nicht, den Schülern in zehn Schuljahren kritisches Denken beizubringen? Und warum bemerkt man die Radikalisierung der Schüler nicht? Die passiert ja nicht über Nacht.

Ist es ein Lichtblick, dass sich sogar die Muslimbrüder oder Saudiarabien vom Anschlag in Paris distanzieren?
Ich glaube, dass acht von zehn Muslimen ehrlich entsetzt sind über den Anschlag. Aber eine Pressemitteilung der Muslimbrüder überzeugt mich noch nicht. Wer hat denn in den letzten Jahren gegen Karikaturen gehetzt, Feinden den Tod gewünscht und für den Sieg der Muslime gepredigt? Auf Arabisch und Türkisch haben in den letzten Tagen Tausende auf Onlineforen den Anschlag von Paris gefeiert. Das sind Mittäter, die mitschuldig sind, dass solche Anschläge passieren.

Es gibt die Aussage, dass IS-Terroristen gar keine richtigen Muslime sind. Was finden Sie?
Wenn Jugendliche im Kollegenkreis das so sehen, finde ich das gut. Ich persönlich halte die IS-Leute für Faschisten. Aber leider höre ich von Jugendlichen, der IS sei eine Erfindung des Mossad und des CIA, um den Islam schlecht darzustellen. Viele Islamvertreter sagen: Mit dem IS haben wir nichts zu tun. Ich frage zurück: Bringt uns das weiter? Es ist zu einfach, zu sagen, der IS habe mit dem Islam nichts zu tun. Haben auch die Hamas, al-Qaida und die iranischen Mullahs nichts mit dem Islam zu tun? Zumindest mit dem politischen Islam haben sie viel zu tun.

Sie klingen ziemlich pessimistisch.
Als im letzten Sommer offensichtlich wurde, was der IS in Syrien treibt, wurden viele Muslime nachdenklich. Sie realisierten: Hier stimmt etwas nicht. Dieser IS ist mit Geboten wie der Angstpädagogik und dem Buchstabenglauben grossgeworden. Gerade hatte ein Prozess begonnen, eine Suche nach einem anderen Islam. Dann kam Pegida. Übrigens wurde der IS für Europa erst mit den Rückkehrern zum Thema, die nun in Europa zur Gefahr werden können. Vorher war der IS weit weg. Wir müssen wohl damit rechnen, dass in Zukunft noch mehr Radikale durchdrehen. Ich bin aber überzeugt, dass wir 80 Prozent der jungen Leute mit einer Disposition zur Radikalität ansprechen könnten, bevor sie gewalttätig werden. Das gelingt aber nur, wenn alle, Muslime und Nichtmuslime, in der westlichen Gesellschaft die Freiheit verteidigen. Das ist mein Appell. (Berner Zeitung)

http://www.bernerzeitung.ch/region/bern/Die-Muslime-haben-keine-Antwort-auf-den-Radikalismus/story/26010017

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Thomas Rietzschel   schreibt:   Dummheit macht frei!

Was wir eben erleben mussten und weiter zu befürchten haben, die terroristisch befeuerte Expansion einer atavistischen Religion, ist auch eine Folge der intellektuellen Verarmung unserer politischen Klasse und eines großen Teiles ihrer journalistischen Wasserträger. Wenn diese selbsternannten „Eliten“ wenigstens noch über Restbestände einer soliden Schulbildung verfügten, wüssten sie, dass der Islam, da er keinen Aufklärung erlebte, geblieben ist, was er immer war: die ideologische Basis einer vormodernen Stammesgesellschaft.

Kein technischer Fortschritt, von dem die Kernlande des Islam sehr wohl profitieren, konnte der autokratischen Ausrichtung etwas anhaben. Nach wie vor verfolgt die Politik religiöse Ziele, wo die Imame die Mehrheit der Menschen hinter sich wissen, wo sie sie unter ihrer Fuchtel haben. Unverändert, wie vor Hunderten von Jahren, wird Recht mit Bezug auf die Religion gesprochen. Weil er den Islam „beleidigt“ haben soll, wurde ein saudiarabischer Blogger zu einer Strafe von 1000 Peitschenhieben verurteilt.

Fünfzig davon bekam er am vergangenen Freitag; die restlichen 950 werden ihm in den nächsten Wochen verabreicht, jeweils fünfzig Hiebe pro Sitzung in aller Öffentlichkeit. Und das nicht irgendwo, weit hinten in einem abgeschiedenen Wüstengebiet, sondern in einem der reichsten Länder der Welt, in dem technisch hoch gerüsteten SaudiArabien. Was die Hardware anlangt, ist das Land wie andere der arabischen Welt auf dem neuesten Stand, da nutzen sie alles, was die moderne, säkularisierte Welt zu bieten hat, ohne sich weiter um deren zivilisatorische Grundlagen zu scheren.

Im Gegenteil, sie werden im Namen des Islam aggressiv in Frage gestellt, mit der Peitsche, mit der Burka oder mit Mord und Totschlag. Es ist unsere, die westliche Lebensart gegen die die Gotteskrieger ins Feld ziehen, ausgerüstet mit den HightechWaffen, die wir selbst entwickelt haben. Sie verwenden, was der Westen geschaffen hat, um uns ins moralische Mittelalter zurück zu bomben. Der Islam, auf den sie sich berufen, stellt die denkbar größte Bedrohung für Europa dar, weil er in den Vorstellungen überlebter Epochen verharrt, nie durch eine Aufklärung, wie sie das Christen und das Judentum durchlaufen mussten, relativiert wurde.

Der Islam und Europa verhalten sich heute wie Feuer und Wasser. Das eine kann mit dem anderen nicht harmonieren, weil der historische Abstand niemals überbrückt wurde. Erst wenn die Trennung von Religion und Staat, die Individualisierung des Glaubens nachvollzogen würde, könnte der Islam gleichberechtigt in Europa ankommen. Solange das aber nicht der Fall, gehört er auch nicht zu Deutschland. In der Behauptung des Gegenteils konnte sich nur ein Bundespräsident gefallen, dem sonst nichts einfiel, womit er auffallen konnte. Über eine historische Bildung, die Zweifel an dem PRGag hätte wecken können, verfügte er so wenig wie der amtierende Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD), der uns unmittelbar nach dem im Namen Allahs verübten Attentat auf „Charlie Hebdo“ erklärte, „Terror hat mit dem Islam nichts zu tun“.

Wie, fragt man sich, kommt der Genosse dazu, einen derartigen Blödsinn zu behaupten. Das Mindeste, was man von ihm als Justizminister einer religiös unabhängigen Demokratie erwarten könnte, wäre doch, dass er die Terroristen ernst nimmt, wenn sie sich bei ihren Verbrechen immer wieder, nicht erst seit dem Anschlag auf das World Trade Center, auf den Islam berufen, unisono erklären, sie bekämpften den Westen, um zur Schaffung des islamischen Gottesstaates beizutragen.

Wenn die Moslems trotzdem zu ihrer Religion stehen, ungeachtet der islamisch begründeten Morde, Hinrichtungen und Entführungen, ist das ihre Sache. Wenn aber die regierenden deutschen Politiker die Augen vor den Gefahren des Islam verschließen, dann bringen sie das Land, von dem sie Schaden abwenden sollten, in Gefahr. Sie handeln unverantwortlich. Mehr noch, sie setzen sich dem Verdacht aus, für den unumschränkten Herrschaftsanspruch der islamischen Ideologie insgeheim mehr Verständnis aufzubringen, als ihnen das demokratische Gewissen erlauben sollte.

Dass sie sich dessen gar nicht bewusst sind, mag sein. Als Wortführer der Konsumgesellschaft leben sie nur mehr im Augenblick. Sie nehmen die Phänomene so, wie sie ihnen momentan erscheinen. Über historische Kenntnis, die sie veranlassten, die geschichtliche Bedingtheit der unterschiedlichen Religionen ins Kalkül zu ziehen, verfügen sie kaum mehr. Dummheit macht frei, Skrupel entfallen.

Christentum, Judentum, Islam alles gleichviel. Eine Religion mehr oder weniger, die zu Deutschland gehört, du lieber Himmel, was spielt das für eine Rolle, wenn man nicht mehr weiß, dass der Islam auch ein politisches Dogma ist, eine Ideologie der Alleinherrschaft wie der Kommunismus oder der Nationalsozialismus. Das gilt es abzuwenden, ohne wenn und aber. Beschwichtigungen sind hier völlig fehl am Platze. Den Nazis würde doch heute auch niemand mehr entschuldigend beispringen, nur weil die Mehrheit der Volksgenossen an das Gute im Führer glaubte.

Wer die Freiheit und die Glaubensfreiheit insbesondere verteidigen will, darf nicht alles tolerieren. Ein Islam, dessen Vertreter sich immer mehr in das politische Leben einmischen, vor dem die Parteien kuschen, von dem sie sich zu Kundgebungen zitieren lassen, gehört nicht zu Deutschland. Der Glaube ist eine Privatsache; und das hat er bitte schön auch zu bleiben. Keine wirtschaftlichen Zwänge, nichts sollte daran etwas ändern.

Wenn wir erst Moscheen bauen müssen, um die nötigen Arbeitskräfte zu bekommen, dann sind die Tage der Demokratie gezählt. Dann machen die Eliten schnell gemeinsame Sache so wie in Michel Houellbecqs eben erschienen Roman. Erzählt wird darin, wie plötzlich alle an dem Gefallen finden, was sie bei klarem Verstand‚ ablehnen müssten. Es geht um den Islam. Der deutsche Titel des Buches lautet „Unterwerfung“.

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/dummheit_macht_frei

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Alex Feuerherdt schreibt: “ Vom deutschen Elend

 

Man könnte auch mit Michael Martens feststellen: Wenn der Islamismus nichts mit dem Islam zu tun hat, dann hatten die Kreuzzüge auch nichts mit dem Christentum zu tun. Und der Archipel Gulag nichts mit dem Stalinismus. Ganz einfach.
V.

Nicht wenige Linke, Linksliberale und Antirassisten nehmen gegenüber Muslimen eine Haltung ein, die als Ausweis edler Gesinnung daherkommt, in Wirklichkeit aber paternalistisch oder kulturrelativistisch und damit letztlich selbst rassistisch ist. Dort, wo sich islamisch grundierter respektive motivierter Hass äußert oder gar gewalttätig wird, werden allzu oft Erklärungen präsentiert, die beschwichtigen, verharmlosen, verdrehen. Selbst Brutalitäten bis hin zum Mord werden vielfach als zwar bedauerliche, aber irgendwo doch verständliche Reaktionen auf – angebliche oder tatsächliche – Ausgrenzungs- und Unterdrückungserfahrungen betrachtet. So, als könnten die betreffenden Muslime gar keine autonomen Subjekte sein, die Entscheidungen selbstbewusst treffen, als könnten (und müssten!) sie ihr Handeln nicht verantworten, sondern immer nur als Objekte reagieren – und zwar exakt so, wie sie es tun. Eine Entmündigung und Ontologisierung, ein Spiegelbild des Rassismus klassischen Zuschnitts: Rechte Rassisten wie linke Antirassisten können sich Muslime offenbar nur als Fanatiker vorstellen.

Hinzu kommt, dass dort, wo noch jede materielle, aufgeklärte Kritik an der gewalttätigen Praxis des Islamismus als »rassistisch« und »islamophob« denunziert wird, nicht nur eine fragwürdige Akzentverschiebung in der Debatte stattfindet oder zumindest beabsichtigt ist. Säkulare, islamkritische (Ex-)Muslime werden in ihrem Kampf gegen religiöse und religiös begründete Zumutungen auch schmählich im Stich gelassen. Dass die meisten Opfer des Islamismus unter den Muslimen zu finden sind, ist eine Wahrheit, der sich die meisten Antirassisten sehr ungern stellen. Weil sie nur auf den Rassismus konzentriert sind, haben sie tatenlos zugesehen, wie sich eine radikal freiheits- und frauenfeindliche, antisemitische und homophobe Ideologie ausgebreitet hat. Und sie haben es versäumt, dem rechten Schreckensszenarien vom drohenden Untergang des Abendlandes einen Kosmopolitismus und Universalismus entgegenzusetzen, der nicht nur xenophoben Zumutungen eine Absage erteilt, sondern eben auch denen des politischen Islam. (Wobei es rühmliche Ausnahmen wie die Aktion 3. Welt Saar gibt, die hier nicht unterschlagen werden sollen.)

Auch jetzt, nach dem Terror von Paris, steht in den öffentlichen Reaktionen und Debatten hierzulande auffällig oft die Warnung vor einer wachsenden Islamfeindlichkeit im Mittelpunkt. Der Islamismus dagegen ist – und daran ändern auch die zahlreichen Beteuerungen, ebenfalls »Charlie« zu sein, nichts – vielfach nur insoweit ein Thema, als man es sich verbittet, dass »Pegida« die Bluttaten in der französischen Hauptstadt instrumentalisiert. So, als sei die Gefahr, die vom politischen Islam als totalitärer Ideologie ausgeht, ansonsten zu vernachlässigen. Ebenfalls bezeichnend ist, wie wenig über die jüdischen Opfer gesprochen wird, die es in einem koscheren Supermarkt in Paris gab. Der Täter hatte sich dieses Geschäft ganz gezielt ausgesucht, wie er selbst sagte: »Ja. Die Juden. Wegen der Unterdrückung, vor allem des ›Islamischen Staats‹, aber überall. Es ist für alle Gegenden, wo Muslime unterdrückt werden. Palästina gehört dazu.«

Das hätte ein Anlass zu sein, eher vor Judenfeindlichkeit zu warnen als vor Islamfeindlichkeit, zumal nach den antisemitischen Aufmärschen des vergangenen Sommers. Doch »jüdische Tote scheinen Europa, ja die Welt bei weitem nicht so zu erschüttern wie Tote anderen Glaubens«, wie Bernhard Torsch auf seinem Blog schreibt. »Es ist fast so, als würde Terrorismus gegen Juden als Normalität wahrgenommen und, schlimmer noch, als Reaktion auf den Nahostkonflikt rationalisiert. Dass man den Skandal der Dauerbedrohung jüdischen Lebens in Europa hingenommen hat, ist aber eine der Wurzeln des Nachtschattengewächses Terrorismus. Kaum jemand schien zu verstehen, dass es nicht nur darum geht, jüdische Menschen und Einrichtungen mit Polizeistreifen zu beschützen, sondern dass die Notwendigkeit für diesen Schutz das eigentliche Problem ist. So wie das eigentliche Problem am islamischen Terrorismus nicht die Qualität der Abwehrmaßnahmen dagegen ist, sondern dass diese Maßnahmen nötig sind.«

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/vom_deutschen_elend

Der Frosch und der Ochse (Ein Islamist und Europa) / The Frog and the Ox (An Islamist and Europe) / ŻABA I WÓŁ (Islamista i Europa) (deutsch/english/po polsku)

Europe- and-its-Islamists

Europe pampering its Islamist

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An Islamist and EuropeDer Frosch und der Ochse (Ein Islamist und Europa)

Eine Fabel von Aesop

 

Ein Frosch sah auf einem Feld einen Ochsen und wollte so groß sein wie der. Er begann sich aufzuplustern und aufzublähen und sagte zu seienn Freundenl:

»Schaut her, Freunde, bin ich nicht so groß wie er ?«

»Nein, mein Freundchen, du bist noch weit entfernt davon, ungefähr so groß wie sein Huf bist du.«

» Wartet, ich will mich weiter aufplustern. Und jetzt? Bin ich gewachsen?«

»Du bist immer noch derselbe, kein bißchen hast du dich \erälldert.«

»Na und jetzt?« fragte er und plusterte sich noch mehr auf.

»Du bist der gleiche, der du vorher warst – So groß wie einer der Hufe.«

Doch der dumme Frosch plusterte sich immer weiter auf, und schließlich platzte er.

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The Frog and the Ox (An Islamist and Europe)

An Aesop Fable

 

One afternoon a grand and wonderful ox was on his daily stroll, when he was noticed by a small haggardly frog. The frog was too impressed with the great ox, impressed to the point of envy.

„Look at this magnificent ox!“ he called to all his friends, „He’s such a grand size for an animal, but he’s no greater than I am if I tried.“

The frog started puffing and swelled from his normal size.

„Am I as large as the wonderful ox?“ he asked his friends.

„No, no, not near as grand as the ox,“ they replied.

So, the frog puffed himself up more and more, trying to reach the state of the ox.

„Now? now?“ asked the frog.

„No, no. But please, don’t try anymore,“ pleaded his friends.

But the frog continue to puff and swell, larger and larger until he finally burst.

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ŻABA I WÓŁ (Islamista i Europa)

Bajka Esopa

 

Żaba ujrzała wołu,

Co wzrostem sięgał olbrzyma.

Mogąc co do wielkości z jajem iść po społu,

Zazdrością podniecona, pręży się, nadyma,

By dorównać zwierzęciu, męczy się usilnie.

«Siostro — mówi — zważaj pilnie: Czy dosyć?

Mówże! Czym mu dorównała?» «Nie.» — «A teraz?» — «Bynajmniej.» — «Czym dość już nabrzękła?»

«O, jeszcze ci daleko!» I gadzina mała

Tak się nadęła, że pękła.

Wielu ludzi winno się dojrzeć w tym obrazie.

Mieszczuch wznosi pałace na wzór pańskich dworów,

Każde książątko ma ambasadorów,

Każdy markiz chce mieć pazie.

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https://www.youtube.com/watch?v=9ZXFP_3zORQ

 

watch: Friday: The Alex Jones Show. Terror Attacks Will Rise In The West: British Intelligence Echoes Alex Jones Months Later. Plus: RPG Used By Charlie Hebdo Killers.

Date: 01/09/2015

Alex covers the latest developments in the Paris shooting on this Friday, January 9 edition of the Alex Jones Show. The suspects have been reported killed by police, according to the Associated Press, after a massive shootout with police. At least five explosions were heard near the shootout. The terror attack has created a debate over the radical Islamization of Western countries, with many fearing it will lead to the loss of their respective cultures. In other news, a drug cartel reportedly placed a bounty on Texas Gov. Rick Perry’s head and a fake terror group plans a „mass casualty attack“ against the West. On today’s show, filmmaker Kevin Booth talks to Alex about the failed War on Drugs and other trending topics

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Lieber Kontinent,

 

Gerne möchte ich Dir einige Zeilen schreiben, denn ich bin jemand der Dir sehr nahe steht, hier im Nahen Osten, und es liebt, durch Deine bewundernswerten Landschaften zu reisen. Jedoch auch weil ich jemand bin, der tief in Dir verwurzelt ist.

Europa, tausende von Jahren warst Du unsere Heimat, insbesondere während dieses jüngsten Jahrtausends. Dies waren die Tage guter, nachbarlicher Beziehungen, wie auch wirtschaftlichen, kulturellen und geistigen Wachstums. Es gab auch schwere Tage der Feindschaft, Vertreibung, Demütigung und Beschuldigungen des Ritualmords.

Irgendwie haben wir überlebt. Und dabei meine ich uns beide. Was für uns Kummer und für Dich Schande ist… Das ist die Angelegenheit unserer Trennung. Es ist erwähnenswert, dass die Entscheidung diese Bekanntschaft zu beenden, nicht unsere war. Der Plan wurde auf Deinem Boden entworfen, wo Lager aufgebaut wurden und Todeszüge fuhren. Gräber wurden aus Deiner Erde gegraben und Blut floss in Deine Flüsse. Über einen kurzen Zeitraum gelang es Dir eine bedeutsame – da sie tausende Jahr alt war – Jüdische Präsenz zu zerstören. Millionen von treuen Jüdischen Landeskindern wurden von Dir verjagt oder ermordet.

Nicht nur das, sondern auch ihre Beiträge zur Kultur, Wirtschaft, Kunst, Geisteswissenschaft, Universitätsleben, Literatur, Medizin, Bildung, Handel, Bankwesen und dem Leben im Allgemeinen.

Europa: Ich wollte Dir schon seit langer Zeit schreiben, doch aus irgendeinem Grund schien ich nie in der Lage die richtigen Worte zu finden. Diese Woche sah ich jedoch zwei Dinge die mich endlich dazu veranlassten, eine Entscheidung zu treffen.

Erstens sah ich einen Bericht vom Experten der Bevölkerungslehre und Soziologie, welcher angab, dass Du, Europa, zu einem Moslem wirst.

Natürlich bemühst Du Dich Dich selbst zu schützen, irgendwie… In der Schweiz verbietest Du Minaretts, in Frankreich Burkas, und du beschränkst die Anzahl der Immigranten und so weiter. Dir sollte mal klar werden, dass dieser Zug abgefahren und nicht mehr aufzuhalten ist. Keiner wird mehr in der Lage sein einer Muslimin das Tragen eines Kopftuchs zu verbieten. Und, in der Tat, beginnt die freisinnige, aufgeklärte und leicht bekleidete Europäerin langsam zu begreifen, dass dieses Schauspiel eines Tages enden kann.

Zweitens bemerkte ich die zahlreichen Warnungen hinsichtlich terroristischer Bedrohungen, welche in vielen Nationen an Europa-reisende Touristen trafen. Jemand, der nicht zwingend Jude ist, bemerkte einst eine bestimmte Faustregel, die besagt, dass zwar die wenigstens Moslems was mit Terrorismus zu tun haben, jedoch die meisten Terroristen trotzdem Moslems sind.

Langsam wird Dir klar, womit du es zu tun hast und Du fängst an, die Kultur zu verstehen die der radikale Islam mit sich brachte. Schnell hast du das Phänomen der Shahid-Märtyrer, der Intoleranz und der Isolation entdeckt. Selbstveranlasste Distanzierung von der Demokratie und Verachtung der Menschenrechte, als auch Frauenverachtung.

Rasch wurde es klar, dass der radikale Islam sich in eine Fischgräte in Deinem Rachen verwandelt hat, welche Du nicht entfernen kannst, da diese Handlung unverzüglich öffentliches Aufschreien mit der Forderung Menschenrechte zu respektieren, zur Folge hätte. Schlucken kannst du diese Gräte jedoch auch nicht, da sich solche radikalen Elemente nicht in die weiße, demokratische und Christliche Europäische Kultur miteinbeziehen lassen. Das würde zur Explosionen etlicher Flugzeuge führen.

Europa, die Natur verabscheut die Leere. Ihr habt uns gemetzelt und verjagt, und im Gegenzug die Welt des Islams erhalten. Dieser Hauch Nah-Ost fühlte sich zwar anfangs recht angenehm an, veränderte sich jedoch mit der Zeit in einen radikalen muslimischen Orkan, der in der Lage ist Dich wegzupusten, lieber Nachbar.

Europa, man erntet nun mal was man sät. Von einem Moment auf den anderen findest Du Frauen in Kopftüchern, hitzige Blicke und Moscheen an jeder Ecke. Plötzlich musst Du Dich mit der hohen natürlichen Geburtsrate der muslimischen Bevölkerung auseinandersetzen, welche Du doch selbst hervorgebracht hast, sowie mit Terrorismus und Gewalt, welche Du bisher lediglich ignoriert hast.

Du kannst es nicht mehr vermeiden. Der Konflikt ist bereits mitten in Dir. Leider sind auch wir gut mit diesem vertraut, wobei wir jedoch keinen Mangel an denen haben, die sich auf naivste Weise ihrer Rechtschaffenheit sicher sind.

Als der Schöpfer sich erstmalig entschied auf Grund unserer Unwürdigkeit in unsere Welt einzugreifen, gab Er den Menschen eine zweite Chance. Er bat Noah die Arche zu erbauen, um die Welt auf ein neues Fundament zu setzen und eine bessere, moralisch fortgeschrittene menschliche Rasse zu gestalten. Das war unsere zweite Chance und unser sicherer Unterschlupf.

Liebes Europa, wirst Du denn über ausreichend Weisheit verfügen um im Voraus eine neue Arche vorzubereiten und Dein Überleben zu sichern? Oder werden vielleicht Deine Arroganz, Aggression und Scheinheiligkeit Dich davon abhalten, die sich abzeichnende Katastrophe zu erkennen, die Du eigens bewirktest? Die Zeit wird knapp…

 

Avi Rath

Jüdischer Nachbar aus dem Nahen Osten

http://izrael.org.il/opinie/790-dobry-wieczor-europo.html

[Avi Rath ist ein Journalist und Wissenschaftler an der Bar-Ilan Universität]

 

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Dear Continent,

 

I would like to write you a few words, for I am someone who is very close to you, here in the Middle East, and I love voyaging across your beautiful landscapes, but also because I am deeply rooted in you.

Europe, you have been our home for thousands of years, especially during this most recent millennium. Those were the days of good neighbourly relationships, as well as economic, cultural, and spiritual development. There have also been difficult days of hatred, exile, humiliation, and accusations of ritual murder.

Somehow we’ve survived…. I mean, the both of us have. What is sorrowful to us and shameful to you… That’s the issue of our separation. It must be said that it wasn’t us, who decided to end that acquaintance. The plan was drawn on your land, where camps were built and death trains rushed. Graves were dug out in your soil, and blood streamed to your rivers. Over a short time, you managed to destroy a significant – for it was thousands of years old – Jewish presence. You murdered or chased away millions of loyal Jewish subjects. Not only themselves, but also their contributions to culture, economy, arts, humanities, university life, literature, medicine, education, business, banking, and life in general.

Europe: I’ve wanted to write to you for a long time, yet, for some reason, I never seemed capable of finding the right words. However, this week I’ve seen two things which finally made me come to a decision.

First of all, I saw a report by experts of demography and sociology, which states that you, Europe, are becoming Muslim.

Obviously, you are trying to protect yourself, somehow. You ban minarets in Switzerland, burquas in France, limit the numbers of immigrants, and so on. You must realize, that that ship has sailed and can no longer be stopped. No one will be able to forbid a Muslim woman the wearing of a hijab. And indeed, the liberal, enlightened, and scantily dressed European woman begins to realize that one day that show may be over.

The second thing that hit me was the large number of warnings issued in many countries to tourists travelling to Europe. They were regarding the terror threat. Someone – not necessarily a Jew – once noticed a certain rule of thumb which says that, while most Muslims have nothing to do with terrorism, still most terrorists are Muslims.

You begin to gradually realize what you are dealing with, and begin to understand the culture brought along with radical Islam. You quickly discovered the phenomenon of shahid martyrs, intolerance, and isolation. Self-alienation from democracy and contempt for human rights, and women in particular.

It rapidly became clear that radical Islam has transformed into a fishbone in your throat that you can’t take out, for that action would immediately result in a public outcry demanding respect for human rights. You can’t swallow that bone either, because the white, democratic, and Christian European culture cannot incorporate such radical elements. That would end up in explosions on so many planes.

Europe, nature abhors vacuum. You slaughtered us and chased us out, and in return you got the Muslim world. That Middle-Eastern breeze felt quite nice in the beginning, but as time went by, it changed into a radical Muslim hurricane that could blow you away, dear neighbors.

Europe, you reap what you sow. Out of the blue, you find women in hijabs, fervid glances, and mosques at every corner. All of a sudden, you must deal with the high natural growth rate of the Muslim population – which you bred yourself – as well as with terrorism and violence, which you’ve simply ignored thus far.

You cannot prevent it anymore. That conflict is already inside you. Unfortunately, we’re also all too familiar with it, although we don’t lack those who are naïvely confident of their righteousness, either.

When the Creator first decided to deal with the world, due to our unworthiness, He gave his people a second chance. He asked Noah to build the Ark, in order to put the world on a new foundation, and create a better, ethical human race. That was our second chance and safe harbor.

Dear Europe, will you then possess sufficient wisdom to prepare beforehand a new Ark and ensure your survival? Or maybe your arrogance, aggression, and hypocrisy will prevent you from seeing the looming catastrophe you’ve brought upon your own head? Time is running out.

 

Avi Rath

Jewish neighbour from Middle East

http://izrael.org.il/opinie/790-dobry-wieczor-europo.html

[Avi Rath is a journalist and a scientist at Bar-Ilan University]

 

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Witaj drogi kontynencie. Chciałbym napisać Ci kilka słów, jako że jestem kimś bliskim tutaj na Bliskim Wschodzie i kocham podróżować przez Twoje piękne krajobrazy, a moje korzenie tkwią głęboko w Tobie.

Europo, byłaś naszym domem przez tysiąclecia, a zwłaszcza przez ostatnie milenium. Były to czasy dobrych sąsiedzkich relacji oraz ekonomicznego, kulturalnego i duchowego rozwoju.  Były też trudne dni nienawiści, wypędzeń, poniżenia, no i oskarżeń o mord rytualny.

Jakimś sposobem przetrwaliśmy, tak my, jak i Wy. To co dla nas jest żalem, a dla Was wstydem, to kwestia naszego rozstania. Trzeba powiedzieć, że to nie my zdecydowaliśmy się zakończyć tę znajomość.  Plan został nakreślony na Waszej ziemi, tam zbudowano obozy i tam kursowały pociągi śmierci. Groby wykopano na Waszej ziemi, a krew lała się do Waszych rzek. Przez krótki czas udało się Wam przeciąć znaczącą (bo tysiącletnią) żydowską obecność. Zamordowaliście i wypędziliście miliony lojalnych żydowskich obywateli. Nie tylko ich samych, ale także ich udział w kulturze, ekonomii, sztuce, naukach humanistycznych, życiu uniwersyteckim, literaturze, medycynie, szkolnictwie, przedsiębiorczości, bankowości i życiu jako takim.

Europo, od dawna chciałem do Ciebie napisać, ale ciągle jakoś mi nie wychodziło. Jednak w tym tygodniu po zobaczeniu dwóch rzeczy w końcu się zdecydowałem.

Po pierwsze zobaczyłem raport napisany przez ekspertów od demografii i socjologii, którzy twierdzą, że Ty, Europo, stajesz się muzułmańska.

I rzeczywiście próbujesz jakoś się bronić. Zakazujesz minaretów w Szwajcarii, burek we Francji, ograniczasz liczbę imigrantów itp. Musisz zdać sobie sprawę, że tego pociągu już nie da się zatrzymać. Nikt nie będzie w stanie zabronić muzułmance noszenia chusty. I w rzeczy samej liberalna, oświecona  i  roznegliżowana Europejka zaczyna sobie zdawać sprawę, że kiedyś ta impreza może się skończyć.

Druga rzecz, która mnie uderzyła, to fakt licznych ostrzeżeń płynących z wielu krajów do turystów udających się do Europy. Chodzi o zagrożenie terrorystyczne. Ktoś już kiedyś zauważył (niekoniecznie Żyd) pewną prawidłowość, która mówi, że o ile większość muzułmanów nie ma nic wspólnego z terroryzmem, to jednak większość terrorystów to muzułmanie.

Powoli zaczynasz sobie zdawać sprawę z tego z czym masz do czynienia i zaczynasz rozumieć kulturę, która przyszła wraz z radykalnym islamem. Nagle odkrywasz fenomen szahidów-męczenników, nietolerancję i izolację. Alienowanie się od demokracji i pogardę dla praw człowieka czy kobiet w szczególności.

Nagle się okazało, ze radykalny islam stanął Ci kością w gardle, której nie potrafisz usunąć, bo to momentalnie podniosłoby płacze i apele o przestrzeganie praw człowieka. Tej kości nie możesz też połknąć, bo biała, demokratyczna i chrześcijańska kultura Europy nie może zawierać takich radykalnych elementów. To się zakończy wybuchem i to na wielu płaszczyznach.

Europo, świat nie znosi próżni. Wymordowaliście i wypędziliście nas, a w zamian dostaliście muzułmański świat. Na początku było całkiem miło z tą bliskowschodnią bryzą, ale z upływem czasu pojawił się radykalny islamski huragan, który może Cię zdmuchnąć, drogi sąsiedzie.

Jak sobie pościelesz, Europo, tak się wyśpisz. Nagle odkrywasz kobiety w chustach, żarliwe spojrzenia i meczety na każdym rogu. Niespodziewanie musisz się uporać z wysokim przyrostem naturalnym muzułmanów (który sama wyhodowałaś) oraz z terroryzmem i przemocą (to akurat ignorowałaś).

Nie możesz już temu zaprzeczyć. To zderzenie już jest u Ciebie. Niestety, my też się na tym świetnie znamy, choć i u nas nie brakuje naiwniaków przekonanych o swojej prawości.

Kiedy Stwórca zdecydował się pierwszy raz rozprawić ze światem na skutek naszych niegodziwości, to dał jeszcze ludziom drugą szansę. Poprosił Noego o zbudowanie arki, by postawić świat na nowych fundamentach i stworzyć bardziej etyczną ludzkość. To była druga szansa i schronienie.

Czy zatem droga Europo starczy Ci mądrości, by się przygotować zawczasu na nową arkę i przetrwać? A może Twoja arogancja, agresja i hipokryzja nie pozwolą Ci przyznać się do katastrofy, którą sama na siebie ściągnęłaś? Zegar tyka.

 

Avi Rath

Żydowski sąsiad z Bliskiego Wschodu

http://izrael.org.il/opinie/790-dobry-wieczor-europo.html

[Avi Rath jest dziennikarzem i naukowcem z Uniwersytetu Bar Ilan]

 

 

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