Hofberichterstatter oder Hofnarr? Minnesang auf die Amadeu Antonio Stiftung — ScienceFiles

Oder vom Versuch, Kritiker zu diskreditieren. Samuel Salzborn erstellt „wissenschaftliche Gutachten“, die er mit „Prof. Dr. Samuel Salzborn“ unterzeichnet, was alleine schon ausreicht, um ihn von der Universität Göttingen zu verweisen. Denn: Professor ist eine Position an einer Universität. Professor ist kein akademischer Titel. Als Professor hat ein Akademiker, der auf einen Lehrstuhl berufen wurde, […]

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#Frauen #Bild #Debatte — Schindluder

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Echt mal! Es ist einfach unglaublich was die Flüchtlinge für ein Frauenbild haben! Is doch klar, dass das besonders der Bild sauer aufstößt. Wer will schon Konkurrenz?! Und machen wir uns nix vor, wenn die Flüchtlinge das Frauenbild der Bild geklaut haben, da machen die ja nicht Schluss. Dann fangen die womöglich an gegen faule…

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Nach der neusten Statistik für Sachsen haben 46 Prozent aller Zuwanderer aus den Maghreb-Staaten, also Tunesien, Algerien und Marokko, Straftaten verübt.

achgut.com

Nach der neusten Statistik für Sachsen haben 46 Prozent aller Zuwanderer aus den Maghreb-Staaten, also Tunesien, Algerien und Marokko, Straftaten verübt. Nun wird ja niemand annehmen, dass Marokkaner, Algerier oder Tunesier von vornherein krimineller sind als andere Ethnien. Es muss also Umstände geben, die dazu führen, dass es eine Negativ-Auslese aus diesen Ethnien nach Deutschland verschlägt.

Postfaktisches Kunst-Turnen: Generalverdacht im Spagat

Man soll sich ja gegenüber bestimmten Zuwanderergruppen vor jeglichem Generalverdacht hüten. Mögen Nordafrikaner und Araber aus den Maghreb-Staaten auch auffällig häufig in der Kriminalstatistik auftauchen, so sollte man sich davor hüten, daraus irgendwelche Schlüsse zu ziehen, denn es könnten ja vielleicht die falschen sein.

Dass man weniger zimperlich sein muss, wenn es um einen Generalverdacht gegen die rechtslastigen und fremdenfeindlichen Sachsen geht, gehört eigentlich gar nicht hierher, würden sie nicht gerade die Intention der Generalverdachtswarnungen mit ein paar unschönen Zahlen unterlaufen. Fakten gehören nun wirklich nicht mehr ins postfaktische Zeitalter, ja sie können dort sogar immensen Schaden anrichten, weil sich ja die Falschen darauf berufen können.

Insofern ist es vielleicht eine sächsische Gemeinheit, dass der Innenminister des Freistaats ausgerechnet jetzt unangenehme Kriminalitätszahlen veröffentlicht. Danach haben 46 Prozent aller Zuwanderer aus den Maghreb-Staaten, also Tunesien, Algerien und Marokko, in Sachsen Straftaten verübt. „Allein drei Viertel aller algerischen Zuwanderer sind als Tatverdächtige in Erscheinung getreten“, sagte Innenminister Markus Ulbig bei der Präsentation der Statistik. 36 Prozent aller 14 043 Zuwanderer-Straftaten gingen auf das Konto von „nur“ 664 Nordafrikanern. In 2214 Fällen ging es um Körperverletzung, 169 Fälle waren Sexualstraftaten. Verglichen mit 25 derartigen Fällen zwei Jahre zuvor ist das ein dramatischer Anstieg.

Die Kriminalitäts-Statistik ist politisch vollkommen unkorrekt

Nun wird ja niemand annehmen, dass Marokkaner, Algerier oder Tunesier von vornherein krimineller sind als andere Ethnien. Es muss also Umstände geben, die dazu führen, dass es eine Negativ-Auslese aus diesen Ethnien nach Deutschland verschlägt. Unsere Zuwanderungspolitik und die pauschale moralische Aufwertung jedes Zuwanderers zum „Flüchtling“ scheinen offenbar zahlreiche falsche Signale zu setzen. Die finanziellen Anreize tun sicher ein Übriges.

Doch so genau wollen es unsere Verantwortungsträger ja gar nicht wissen. Sie möchten Positivpauschalisieren nicht lassen und den Generalverdacht verdammen, auf die Dauer ein kaum haltbarer Spagat, selbst in postfaktischen Zeiten.

Handlungsbereitschaft zeigt die Politik derzeit also nicht, indem sie mit einer differenzierten Problemanalyse beginnt, sondern lieber mit ein paar markig angekündigten Maßnahmen. Mit Abschiebungsankündigungen, wie gerade auch auf dem CDU-Parteitag, soll der Eindruck entstehen, dass „wir“ alle Migrationsprobleme in den Griff bekommen können ohne die Zuwanderungspolitik zu ändern.

Und Sachsen gibt hierbei wieder den Vorreiter. „Sachsen ist das einzige Bundesland, das bislang von der Möglichkeit der Rückführung mit Charterflügen Gebrauch macht“, so Innenminister Ulbig. Die Zahlen sind dann allerdings doch wieder recht ernüchternd: Seit April traf es gerade mal 23 Tunesier. Postfaktisch klang das doch irgendwie viel schöner.

Alle Daten und Zitate aus BILD hier.

Dieser Text erschien zuerst auf Peter Grimms Blog Sichtplatz hier.

Clemens Nachtmann: Ideologie in Schwarz-Weiß. Zur Kritik des Antirassismus.

Vortrag und Diskussion mit Clemens Nachtmann.

Dass auch in Hannover der linke Kulturalismus sein Unwesen treibt, zeigte sich zuletzt bei der Veranstaltung „Der Reichtum der Fremden“: hier sollten als antirassistisches Spektakel Flüchtlinge zu Trägern von fremdartiger, aber anziehender Kultur verklärt werden. Da möchte auch das Alternative Vorlesungsverzeichnis nicht abseits stehen und glänzt in diesem Jahr mit einer Veranstaltung, die sich innerhalb der Ungeisteswissenschaft bzw. des Theorie-Absurdums „Critical Whiteness“ verortet. Aber das ist natürlich kein Lokalphänomen und auch nicht nur auf die Akademie beschränkt, denn der Antirassismus, früher ein Steckenpferd linker und universitärer Kleingruppen, ist längst deutsche Staatsraison geworden: moralische Empörung gegen vermeintliche Rassisten und die Solidarisierung mit Flüchtlingen gehören zum guten Ton der Berliner Republik. Die dieser Haltung zugrundeliegende Vorstellung von „Rassismus“ hat aber mit Einsicht in geschweige denn Analyse von Fremdenhass rein gar nichts zu tun: „Rassismus“ ist vielmehr ein ideologisches Stichwort eines antirassistischen Rackets, das jeglichen Realitätsbezugs entbehrt, das seine Mitglieder vielmehr nur als Ausweis von Gesinnungsfestigkeit und Ehrbarkeit vor sich hertragen und das ihnen als probates Mittel dient, um nach Willkür und freiem Ermessen festzulegen, wer gerade als „Rassist“ zu gelten hat. „Antirassismus“ ist die Ideologie der feinen Gesellschaft, die mit dem politischen Islam kollaboriert und schon deswegen eine flexibel einsetzbare Feinderklärung gegen jene benötigt, die diese Kollaboration beim Namen nennen. Auf Grundlage seines 2009 erschienenen Aufsatzes „Rasse und Individuum“ wird sich Clemens Nachtmann mit dem Antirassismus der Anständigen beschäftigen und dabei aufzeigen, daß die Grundannahmen des Rassismus gerade bei dessen erklärten Gegnern fortleben.

Clemens Nachtmann (*1965) ist Komponist, Autor (u.a. für die Bahamas) und hält seit Jahren Vorträge zu politischen Themen.

http://associationbellevie.blogsport.de/2016/06/12/ideologie-in-schwarz-weiss-zur-kritik-des-antirassismus/

Antifa ist Nazifa. Die Diversitätsprediger streben nach Hegemonie. Die Antibürgerlichen sind die übelsten Spießbürger. Die Faschisten gebärden sich als Anarchisten, und die frei gewählte Monarchin kennt keine Parteien mehr.

Geschlossenheit ist gut, Diskurs ist Streit, also verwerflich. Sagen ausgerechnet die, die Kritik an den Regierenden als Grundprinzip ihrer Profession ausgegeben hatten. Aber nur, bis sie die Meinungsführerschaft errungen hatten. An der halten sie nun fest.

Die sich in ihrem Aufgeschlossensein und ihrer Weltoffenheit Sonnenden sind weder aufgeschlossen noch weltoffen. Sie sind Besserwisser, die es besser wissen wollen, als es die Fakten nahe legen. Die Toleranten sind intolerant. Die Gleichmacher spalten. Die Diversitätsprediger streben nach Hegemonie. Die Antibürgerlichen sind die übelsten Spießbürger. Die Faschisten gebärden sich als Anarchisten, und die frei gewählte Monarchin kennt keine Parteien mehr.

In Deutschland herrscht ein Neuer Totalitarismus der selbsternannten „Guten“, die jede andere als eigene, herrschende Ansicht mit Geschrei, Diffamierungen, Ausschluß und Denunziation zum Schweigen zu bringen versuchen. In Deutschland ist Faschismus nicht verschwunden, er hat nur die Seiten gewechselt und neue inoffizielle mediale helldeutsche Reichsschrifttumskammern aufgestellt, die darüber wachen, daß über ihre Fetische (z.B. die Invasion der Heiligen, pauschal Flüchtlinge genannt) nur huldigend und anhimmelnd gesprochen wird. Für mich sind diese in eigener Moral mit Schaum vor dem Mund sich selbst zur Extase des Hasses hochgeputschten Hetzer gegen jede von ihrer eigenen abweichende Meinung die neuen Nazis. Antifa ist Nazifa. Wie Max Liebermann angesichts des Nazi-Deutschland zuletzt sagte, ich kann nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte.

tichyseinblick.de

Wie zu Kaisers Zeiten – Der Mainstream-Populismus gefährdet die offene Gesellschaft

Wer seine eigene Position sachlich wie moralisch für die einzig zulässige hält, ist für den Diskurs verloren. Er strebt nach geistiger Hegemonie. Wie sonst sollte er sein Land/die Welt retten? Es sind eben nur leider noch nicht alle von der Wahrheit überzeugt.

I.

Wenn das Berliner Sterne-Restaurant Nobelhart & Schmutzig unter dem Motto „Vielfalt, Aufgeschlossenheit, Diversität“ ein Lokalverbot für AfD-Wähler verhängt, praktiziert es das Gegenteil von Vielfalt, Aufgeschlossenheit und Diversität. Es propagiert die Homogenität seiner Kundschaft nicht nur in Geschmacksfragen (fundamendalistische Regionalküche, Verbannung aller fremden, nichtdeutschen Zutaten) sondern auch im Geist. Es ist auf auf erschreckende Weise AfD-affin. Weder nobel noch hart. Aber nicht ganz sauber in der Birne.

II.

Fremdenfeinde phantasieren von einer homogenen deutschstämmigen Bevölkerung. Über die Idiotie dieser Geisteshaltung müssen wir kein Wort verlieren. Auch die Refugees-Welcome-Deutschen träumen letztlich von einem Land, in dem es nichts Fremdes mehr gibt, weil alles zu Deutschland gehört, was da ist. Ihre Vorstellung von Gleichheit ist grenzenlos. Über die Idiotie dieser Geisteshaltung müssen wir kein Wort verlieren. Die einen sehen in der Homogenität der Herkunft das Fundament der Gesellschaft, die anderen glauben an die homogenisierende Wirkung ihrer moralischen Prämissen. Beide eint die Illusion einer letztlich nicht offenen, sondern – ob ethnisch oder moralisch – geschlossenen Gesellschaft.

III.

Wer sich dem Diskurs verweigert, spaltet. Denn Demokratie ist Diskurs. In Deutschland ist wieder einmal zu beobachten, wie Ausgrenzen das Streiten ersetzt. Die Ausgrenzer kennen nur Leute, die sich ihrer Wahrheit anschließen oder diese verleugnen. Sie bewegen sich ausschließlich auf ihrem eigenen „moralisch überwachten Korridor zulässiger Argumentation“ (so der Kölner Staatsphilosoph Otto Deppenheuer). Gefährlich wird diese Spaltung, wenn sich die staatstragenden Parteien und staatstragenden Medien an der moralischen Grenzziehung beteiligen.

IV.

Seit jeher gilt in Deutschen Parteien: Geschlossenheit ist alles. Lieber geschlossen untergehen, als so etwas Überflüssiges zulassen wie Richtungsdebatten. Zur bedingungslosen Geschlossenheit forderte schon Kaiser Wilhelm II. die Deutschen auf, als er sie in den Tod auf den Schlachtfeldern des ersten Weltkriegs schickte. „Ich kenne keine Parteien mehr, ich kenne nur noch Deutsche“. Die Deutschen bejubelten den verordneten Konsens und eilten wie besoffen zu den Waffen. Ich weiß nicht, was soll es bedeuten, aber mich dünkt der Merkelsche Erfolgsgestus – ich kenne keine Parteien mehr, ich kenne nur noch mich – wie ein ferner, höhnischer Nachklang des Kaisers. Sie schickt „ihr“ Volk zwar nicht ins sinnlose Gemetzel. Aber in vermeidbar Ungewisses.

V.

Populisten sind Leute, die glauben, Volkes Stimme bestehe nicht aus höchst unterschiedlichen Interessen, sondern sei eine eindeutige, definierbare Größe. Das ist vormodernes Denken. Also vordemokratisches Denken. Also postdemokratisches Denken. Populist ist der, der von Konsens spricht, tatsächlich aber polarisiert. In diesem Sinne ist Angela Merkel die derzeit erfolgreichste Populistin.

VI.

Innerparteiliche Demokratie ist die Basis der Parteiendemokratie überhaupt. Dieser Gedanke ist in der CDU, und nicht nur dort, verloren gegangen. Die ehemalige Volkspartei ist zum reinen Kanzlerinnenwahlverein degeneriert, so total und besinnungslos wie nie zuvor. Die Führerin inthronisiert sich selbst per Ankündigung zum gegebenen Zeitpunkt. Natürlich aus reinem Pflichtgefühl für das deutsche Volk. Wie der Kaiser. „Das ehrt sie sehr, und das ist auch gut so.“ (Heribert Prantl in der Süddeutschen Zeitung) So applaudiert der linksliberale Mainstream. Ihn besorgt der mangelnde Konsens. Wiederum Prantl: „Der Wahlkampf wird nicht vergessen machen können, dass der CSU-Chef der CDU-Chefin zwölf Monate lang Rechtsbruch und Lüge vorgeworfen hat. Das hat Unions-Wähler mehr verunsichert, als wenn dies nur Frauke Petry von der AfD getan hätte“. Verunsicherung ist verboten! Wo käme man da hin. Geschlossenheit ist gut, Diskurs ist Streit, also verwerflich. Das sagen ausgerechnet die, die einmal Kritik an den Regierenden als Grundprinzip ihrer Profession ausgegeben hatten. Aber nur solange, bis sie die Meinungsführerschaft errungen hatten. An der halten sie nun fest.

VII.

Wir ahnen, weshalb es der Liberalismus in Deutschland so schwer hat. Der Deutsche kennt im Gegensatz zum Angelsachsen nur den Konsensliberalismus. Sich als liberal zu bezeichnen, bedeutet in Deutschland nicht viel, zumindest nichts Strittiges. Die Retter des Abendlandes, gleich welcher Art, halten sich allesamt für liberal. Liberal ist auch nicht das das Gegenteil von standfest. Deshalb braucht niemand eine konsenssüchtige, opportunistische Zünglein-an-der-Waage-FDP. Die wahren Liberalen, die in Deutschland politisch heimatlos geworden sind, sehen nicht im Staat den Garanten des Glücks. Damit stehen sie im schärfsten Gegensatz sowohl zur erzkonservativen wie grünlinken Weltanschauung. Die geht davon aus, dass der Staat eine absolut gültige Moral vertritt. Damit begründet dieser Staat auch sein Recht auf Einmischung ins Private. Der Staat aber steht nicht über der Demokratie. Er ist nicht gerechter, fortschrittlicher, moralischer als seine jeweils auf Zeit gewählten Repräsentanten und Parteien. Das Staatsverständnis Merkels wie das ihres links-grünen Milieus ist in Wahrheit autoritär.

VIII.

Die sich in ihrem Aufgeschlossensein und ihrer Weltoffenheit Sonnenden sind weder aufgeschlossen noch weltoffen. Sie sind Besserwisser, die es besser wissen wollen, als es die Fakten nahe legen. Die Toleranten sind intolerant. Die Gleichmacher spalten. Die Diversitätsprediger streben nach Hegemonie. Die Antibürgerlichen sind die übelsten Spießbürger. Die Faschisten gebärden sich als Anarchisten, und die frei gewählte Monarchin kennt keine Parteien mehr.

 http://www.tichyseinblick.de/kolumnen/herles-faellt-auf/wie-zu-kaisers-zeiten-der-mainstream-populismus-gefaehrdet-die-offene-gesellschaft/

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Obdachlose Berliner Jungen wurden von Amts wegen in pädokriminelle Kreise verschickt — CHRISTLICHES FORUM

Am Freitag wurde in Berlin eine Studie vorgestellt, die noch einmal bestätigt, was in Grundzügen schon länger bekannt ist: Der Pädophilen-Aktivist Helmut Kentler hat in den siebziger Jahren obdachlose männliche Jugendliche gezielt in die Obhut verurteilter pädophiler Männer geschickt. Finanziell unterstützt wurde dieses „Experiment“ vom Berliner Senat, der den sexuellen Mißbrauch der Jugendlichen in Kauf […]

über Obdachlose Berliner Jungen wurden von Amts wegen in pädokriminelle Kreise verschickt — CHRISTLICHES FORUM

46 Prozent Migranten aus Maghreb-Staaten sind kriminell — inge09

Sachsen: Innenminister Ulbig legt Zahlen offen – 46 Prozent Migranten aus Maghreb-Staaten sind kriminell Insgesamt begingen Zuwanderer im Zeitraum von Januar bis September 2016 7579 aufgeklärte Straftaten. Doch fielen Syrer, Afghanen und Iraker dabei statistisch kaum ins Gewicht. Die meisten Straftaten wurden von nordafrikanischen Staatsbürgern begangen. Sachsens Innenminister Markus UlbigFoto: Sebastian Kahnert/dpa Sachsens Innenminister Markus […]

über 46 Prozent Migranten aus Maghreb-Staaten sind kriminell — inge09

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