Monatsarchive: Oktober 2016

Mob-Mobilisierung als neue Herrschaftsform: NGOs ruinieren Deutschland — ScienceFiles

Bereits 2009 hat David Henderson die folgende Anekdote in einem Beitrag für die Economic Letters erzählt: “In this last connection, let me quote again the story told some years ago in a speech by an Australian businessman, Hugh Morgan, who at the time was head of a mining company called WMC Resources. He spoke of […]

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Merkelokratie als parlamentarische Oligarchie einer stammelnden Frau

Ich bin ein Pöbler. Und daher möchte ich mal eine Lanze für den Pöbel brechen. Das Wort ¨Pöbel“ ist aus dem Französischen eingewandert, wo es „Peuple“ – die „Bevölkerung“, bedeutet. Eigentlich müsste das Wort Pöbel einen Migrationsbonus bekommen. Nur in der deutschen Sprache hat das Wort einen negativen Bedeutungswandel durchgemacht. Hier bedeutet der Pöbel: das Pack, Dunkeldeutsche, Rassisten, Hetzer, Populisten, Irrationale. Die Politiker und ihnen gewogene Medien verachten den Pöbel. Ganze Bundesländer werden unter den Generalverdacht gestellt, voller pöbelnder Nazis zu sein. Selbst die Mitte der Gesellschaft ist verdächtig. Die Diskussion über den Pöbel ist schrill und hysterisch. Und sie soll etwas verdecken. Etwas, das geschlichen und unbemerkt daherkommt, auf leisen Sohlen sozusagen. Etwas, das der Pöbel um Gottes Willen nicht bemerken soll.

Auf leisen Sohlen hat sich nämlich die Demokratie davongemacht. Der freiwerdende Platz wurde von einer Merkelokratur eingenommen, die den Bundestag nur noch als Beifallskulisse für die einsamen Entscheidungen einer stammelnden Frau benötigt. Eine Opposition gibt es nur noch durch gelegentliches Aufheulen innerhalb der regierenden Partei, das aber stets in rauschendem Beifall untergeht. Die Kontrollfunktion der vierten Gewalt hat sich in eine Zujubel-Orgie verwandelt. Und wer es wagt, das zu sagen, ist ein Pöbler, so wie ich.

Auch der Rechtsstaat macht sich auf leisen Sohlen davon. Justizia hat die Augenbinde abgenommen. Das Messen mit zweierlei Recht hat sich in Helldeutschland breitgemacht. Die Einen sind pädophile Straftäter, die Anderen heiraten Kinder. Die Einen gehen zum Einwohnermeldeamt und die Anderen werfen ihre Pässe weg. Die Einen kommen für böse Worte in den Knast und die Anderen kommen mit Vergewaltigung oder Totschlag davon. Und selbst wenn die Richter wollten – was sie nicht tun – die Knäste quellen über: „Leider keine Zelle frei, meine Herrn Verbrecher“.

Die deutsche Industrie ist auf dem Weg in die dritte Welt, im doppelten Sinne des Wortes

Auf leisen Sohlen verdrückt sich die energieintensive Industrie, nachdem die Energieversorger an den Bettelstab gebracht wurden. Schon lange ist Deutschland nicht mehr imstande, ein AKW zu bauen, das freut die Politik, ob grün, ob rot, ob schwarz, ob gelb. Als nächstes ist die Autoindustrie dran, die nun ins Fadenkreuz unserer politischen Weltenretter geraten ist. Die Wirtschaft brummt? Wie lange noch? Warum sollten Unternehmen in Deutschland investieren, wenn sie damit rechnen müssen, von der Regierung unter Zuhilfenahme einer Ethikkommission für die guten Sache enteignet zu werden? Die deutsche Industrie befindet sich auf dem Weg in die dritte Welt, im doppelten Sinne des Wortes, aber eben auf leisen Sohlen.

Auf leisen Sohlen sind suchen auch jährlich 140.000 höchstqualifizierte Deutsche ihr Glück anderswo. So macht sich auch deutsches Knowhow irgendwann demnächst in Deutschland rar. Auf leisen Sohlen macht sich das Vermögen der Deutschen aus dem Staub. Der Staat gibt inzwischen ein Drittel seiner Einnahmen für die Energiewende, die Griechen/Bankenrettung und die Zuwanderer aus. Da muss zwangsläufig  an jeder Beitragsschraube gedreht werden, müssen atmende Steuern erfunden und Umlagen statt Steuern kräftig erhöht werden, klingt ja viel besser.

Die Europäische Union druckt nach wie vor monatlich 80 Milliarden Euro und ist somit gänzlich insolvenzunfähig, da die Sparer mit ihrem Vermögen für ihr irres Schneeballsystem haften. Nullzinsen oder gar Strafzinsen enteignen mühsam erarbeitetes Geld, das eigentlich für die eigene Rente angespart wurde. Wie sagt ein Merkel-Vertrauter? „Die Enteignung der Sparer ist notwendig. Was dem Sparer schadet, trägt zum Haushaltsausgleich bei“.

In der Welt-Online fand sich kürzlich ein Artikel, der sich damit beschäftigt, was wäre, wenn Angela Merkel nicht wieder kandidiert. Und dort – oh Wunder – findet eine Pöbelabstimmung statt. Der Leser kann wählen, ob sie wieder kandidieren soll. Und bums – 85 Prozent der fast 80.000 User stimmen gegen die in den offiziellen Umfragen ach so beliebte Kanzlerin. Der großen Koalition der Meinungsmacher laufen die Kunden in Scharen davon, ebenfalls auf leisen Sohlen .

Der Pöbel soll’s nicht merken, dumm wie er nun mal ist

Auf leisen Sohlen heißt, „sich zurückhaltend, sanft und milde gebend; geschlichen und unbemerkt kommend oder gehend“. Der Pöbel soll’s nicht merken, dumm wie er nun mal ist. Nur wenn’s ans „Ausnehmen“ geht, dann ist sich der Politiker nicht zu fein: Steuergeld stinkt nicht. Der Lammert jammert: Die Bevölkerung ist selber schuld an der Politikverdrossenheit. Die sehen das falsch! „Es gibt keine zweite politische Institution in Deutschland, bei der die Diskrepanz zwischen erbrachter Leistung und Wahrnehmung der erbrachten Leistung so groß sei wie bei politischen Parteien“. Dabei sei die Erfolgsgeschichte der Bundesrepublik Deutschland ohne den Beitrag der Parteien nicht denkbar. Wie weit muss man von der Realität weg sein, um so einen Schmarrn daherzureden?

Gibt es schon irgendwelche Anzeichen, dass es nicht ewig so weitergehen kann? Was bringt uns die Wahl 2017? Es fühlt sich ein bisschen wie 1989 an, ein Knirschen in allen Fugen des Systems, aber keiner weiß was als Nächstes kommt.  Niemals seit der Zeit des Feudalismus gab es eine derartige Verachtung der Kaste der Herrschenden gegenüber dem Volke, dem Pöbel, dem dummen Plebs, wie heute. Die „Honecker-Eliten“ hatten eher Angst vor ihrem Volke. Aber die heutigen „Repräsentant du peuple“ – die Volksvertreter – verachten das eigene Volk aus tiefster Seele. Das gab es noch nie in der Geschichte der Bundesrepublik, dass eine Regierung gegen die eigene Bevölkerung arbeitet, sie ausplündert, sie beschimpft und sich dabei überlegen fühlt.

 http://www.achgut.com/artikel/sag_beim_abschied_leise_servus6

Gutmenschen – ihre Verlogenheit, um ihren Haß nicht als Haß einzugestehen, macht sie geistvoll und erfolgreich.

Von Ansgar Kruhn.

Dies ist der Versuch, einen gewissen Menschenschlag zu skizzieren, der derzeit eine große Rolle in den westlichen Gesellschaften spielt und der besonders in der Medienlandschaft, aber auch an Universitäten, in Gewerkschaften, Ämtern, NGOs und Parteien sowie im Verwandten- und Bekanntenkreis anzufinden ist. Oft wird dieser Idealtypus mit dem Schlagwort vom „Gutmenschen“ abgetan, aber dieser Begriff erscheint aus zweierlei Gründen nicht angebracht; dies aufgrund seiner Herkunft sowie dem schlichten Umstand, dass gegen einen „guten Menschen“ erst einmal nichts spricht und es solche glücklicherweise auch in gar nicht so geringer Anzahl gibt. Nein, für den zu gewinnenden Idealtypus bietet sich dieser Begriff nicht an, aber vielleicht bringt uns eine nur scheinbar haarspalterische Variation weiter: Es geht hier um den „Allzu-guten-Menschen“ (AGM), auf dessen Spuren wir uns mit einem kleinen Zeitsprung zurück zum 25. August 1900 begeben wollen.

An diesem Tag starb einer der großen Kenner des 20. Jahrhunderts, Friedrich Nietzsche, der in seiner Zeit die Wurzeln vieler Entwicklungen scharfsinnig erkannt hat, deren Blüten wir heute beobachten können. In seinem Spätwerk „Genealogie der Moral“ hat er sich intensiv mit der Genese der modernen Moral beschäftigt. Zwar will man ihm gewiss nicht in allem zustimmen und ohne Zweifel gibt es viele Kritikpunkte an seiner arg schablonenhaften Gedankenfigur, doch finden sich hier wertvolle psychologische Erkenntnisse, die geradezu für heute geschrieben zu sein scheinen.

Bekannte Vokabeln der philosophischen Hausapotheke sind „Herrenmoral“ und „Herdenmoral“. Ursprünglich habe es nicht die Guten und die Bösen gegeben, sondern die Vornehmen und den von diesen unterjochten Pöbel, also die „Schlechten“. Nietzsche machte sich nichts vor, was die Unabdingbarkeit einer unfairen Gesellschaftsordnung für das Entstehen einer Kultur anbelangt. Nur durch die Unterdrückung eines Teils der Bevölkerung und die Ausbeutung von Arbeitskraft wird es besonders befähigten Individuen möglich, ihre Energie von der Erwirtschaftung des Lebensunterhaltes abzuziehen und sich der Schaffung kultureller Güter zuzuwenden. Dadurch muss es zu wechselseitiger Verachtung und Hass kommen.

Es bleibt ihnen nichts, als sich auf die Suche nach einem Schuldigen zu machen

Freilich gilt dies in einem konkreten Sinn nur noch begrenzt für die moderne, ausdifferenzierte Gesellschaft. Aber auch heute gibt es hierarchische Verhältnisse, die sich unterschiedlich konstruieren lassen. Das bekannteste Beispiel für eine solche Konstruktion wird in der letzten Zeit die Occupy-Bewegung mit ihrer dichotomischen Einteilung der Gesellschaft in die 99 Prozent und die 1 Prozent gewesen sein. In solchen Gesellschaftsbildern haben auch die AGM ihre geistige Heimat.

Unabhängig von der gewählten Hierarchiekonstruktion empfinden sie sich als die – nun mit Nietzsches Worten – „von vornherein Verunglückten, Niedergeworfenen“ der Gesellschaft, die sich im Gegensatz zu den „Erfolgreichen“ oder auch einfach so reichen Leuten empfinden. Die AGM gehören indes keineswegs zur Unterschicht, wie sie zu Zeiten Nietzsches in Fabriken ausgebeutet, in Kriegen verheizt oder auf Feldern abgenutzt wurde. Meist handelt es sich um angehende oder diplomierte Akademiker, die sich auszudrücken wissen, aber nicht eine der gängigen Karrieren mit guter Bezahlung einschlagen können oder wollen.

Im Kern ist der AGM ein religiöser Mensch, der Kontingenzen nicht ertragen kann; die für Nietzsche selbstverständliche kulturelle Hierarchiebildung ist für den AGM nicht als notwendig hinzunehmen, die eigene (finanzielle) Erfolglosigkeit nicht durch Akrasia erklärbar. Es bleibt ihnen nichts, als sich auf die Suche nach einem Schuldigen zu machen, den sie „über“ sich, also unter den Erfolgreicheren suchen und der heute seine höchste Form der Existenz in der geradezu mythischen Gestalt des „Täters“ gefunden hat.

Die „Täter“ sind Menschen, die sich eines „Täterverhaltens“ schuldig gemacht haben, mit seinen Ursprüngen im Rechtswesen hat der Begriff nichts mehr zu tun. Die meisten „Täter“ sind sich insofern auch gar nicht bewusst, irgendetwas getan zu haben, liegt ihre eigentliche Schuld doch im Gefühl des Zukurzgekommenen und sonst mit der Gesellschaft nicht zufriedenen Menschen. Mit dieser Schuldzuschiebung einher geht Hass gegen die „Täter“. Der verinnerlichten Logik der AGM nach sind allein die „Täter“ für all das, was man an der Gesellschaft und seiner eigenen Position in ihr ablehnt, verantwortlich.

Freilich will man sich diesen Hass nicht eingestehen. Hassen ist Täterverhalten. Also wird dieser Hass anders zum Ausdruck gebracht: durch das Hilfsmittel der moralischen Beurteilung. Was Nietzsche im Hinblick auf die „Niedrigen“ geschrieben hat, trifft passgenau auf die AGM zu, diese „zu Richtern verkleideten Rachsüchtigen, welche beständig das Wort ‚Gerechtigkeit‘ wie einen giftigen Speichel im Munde tragen“. Es geht den AGM, anders als vielen der Menschen, die als „Gutmenschen“ verspottet werden, nicht so sehr darum, anderen Menschen zu helfen und Leid zu minimieren, sondern gerade darum, Rache an den Tätern zu nehmen als „Betäubung von [eigenem] Schmerz durch Affekt“.

Ihre Verlogenheit, um ihren Haß nicht als Haß einzugestehen, macht sie geistvoll – und erfolgreich

Autos anzünden, Kampagnen gegen Menschen im Internet und auf der Straße zu führen, ist den AGM wichtiger als jede Tätigkeit in einer Suppenküche. Freilich gesteht man nicht ein, dass der eigene Schmerz der Ausgangspunkt des ganzen Denken und Handelns ist. Vielmehr sucht man sich echte oder vermeintliche Benachteiligte und agiert in deren Namen; wo der „Gutmenschen“ helfen will, instrumentalisiert der „Allzu-gute-Mensch“ für sein eigenes Bedürfnis. Entsprechend harsch fallen die Reaktionen aus, wenn die vermeintlichen Opfer dieser Welt – ganz gleich ob Frauen, Schwarze, Behinderte, Muslime etc. – sich dies verbitten. Dann werden die „unterdrückten“ Schwarzen zu Rasseverrätern, die „benachteiligten“ Frauen zu Patriarchatweibchen.

Um den eigenen Schmerz zu betäuben, bleibt dem Allzu-Guten sein Hass, den er im Namen aller Unterdrückten den „Tätern“ entgegenschleudert. Damit einher geht eine gewisse sadomasochistische Lust, die Nietzsche bereits diagnostiziert hat: „[S]ie genießen ihren Argwohn, das Grübeln über Schlechtigkeiten und scheinbare Beeinträchtigungen, sie durchwühlen die Eingeweide ihrer Vergangenheit und Gegenwart nach dunklen fragwürdigen Geschichten …, sie reißen die ältesten Wunden auf, sie verbluten sich an längst ausgeheilten Wunden …“.

Wer denkt bei dieser Beschreibung nicht an die in Amerika als Social Justice Warrior bezeichneten AGM, die jedes Gespräch, ja jede Geste säuberlich abtasten, jedes Wort sorgfältig im Mund abschmecken und das Internet nach allem durchforsten, was als Rechtfertigung ihres Hasses zu dienen vermag?

Ihre „Verlogenheit, um diesen Haß nicht als Haß einzugestehen“, macht sie geistvoll – und erfolgreich. Gedankengebäude werden errichtet, die scheinbar wissenschaftlich belegen, dass wir uns alle in einem kontinuierlichen Verbrechen gegen die „Schwachen“ aller Couleur befinden. „Tatsachen“ werden als Fiktionen der Täter abqualifiziert, Wahrheit muss nicht mehr errungen werden – sie ist einfach. Und wer verkündet sie? Die Allzu-guten-Menschen im Namen der unterdrückten Minderheiten.

Ansgar Kruhn ist Historiker und nebenbei Reisender in Sachen Weltanschauungstourismus

Hanging up the wash in a Brooklyn backyard — Ephemeral New York

This bucolic scene of a woman hanging clothes to dry in the sun really is in Brooklyn—the Brooklyn of the 1880s, that is, a boom time that gave the city new neighborhoods, parks, and of course, the Brooklyn Bridge. Impressionist painter William Merritt Chase lived in Brooklyn from 1887 to 1890, and he often depicted […]

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Vincent van Gogh’s Famous Bed May Still Exist In a Small Dutch Town — TIME

A British art historian says that the bed featured in Vincent van Gogh’s famous 1888 painting The Bedroom may still exist in the southern Dutch town of Boxmeer. Martin Bailey says he has been told Johan van Gogh, a 94-year-old descendent of the artist, that that bed stood in a house belonging to his father,…

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Messerstecherei in Frankfurt mit südosteuropäischen Erscheinungsbild

Frankfurt (ots) – (em) Am Samstag, den 29. Oktober 2016, kam es, wie bereits berichtet, gegen 17.30 Uhr an der Hauptwache zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen.

Bisherige Erkenntnisse deuten darauf hin, dass es bereits im Vorfeld der Tat zu privaten Streitigkeiten zwischen den Beteiligten gekommen ist. In der B- und C-Ebene wurde aus einer verbalen, schließlich eine tätliche Auseinandersetzung. Zum Teil konnten die Verletzten bereits vernommen werden. Konkrete Hintergründe der Tat sind jedoch bislang nicht bekannt. Für die vier jungen Männer besteht zum aktuellen Zeitpunkt keine Lebensgefahr.

Die Täter konnten wie folgt beschrieben werden:

1) Einer der Täter soll männlich, etwa 17-20 Jahre alt und etwa 180 cm groß gewesen sein. Er soll ein südosteuropäisches Erscheinungsbild haben. Von der Statur her sei er kräftig gewesen und habe kurze dunkle Haare gehabt. Bekleidet sei er mit einer dunklen Basecap, einer dunklen wattierten Jacke, Jeans, einer Umhängetasche und weiß-schwarzen Sneakers gewesen.

2) Ein weiterer Täter soll männlich, etwa 17-20 Jahre alt und circa 175 cm groß gewesen sein. Er soll kurze dunkle Haare gehabt haben, die an der Seite abrasiert gewesen sein sollen. Er habe ein südosteuropäisches Erscheinungsbild. Er sei mit einer dunklen Trainingsjacke mit weißen Streifen (Marke Adidas), einer dunklen Jeans, schwarz-weißen Turnschuhen (vermutlich der Marke Nike) und einer Umhängetasche mit rot-braunem Schultergurt bekleidet gewesen.

3) Weiterhin soll ein etwa 50-60 Jahre alter Mann mit kurzen dunklen Haaren und Hinterhauptglatze und Oberlippenbart an der Tat beteiligt gewesen sein. Er soll ebenfalls ein südosteuropäisches Erscheinungsbild gehabt und eine dunkle wattierte Jacke, Jeans sowie dunkle Halbschuhe getragen haben.

4) Ein weiterer Täter wurde wie folgt beschrieben: männlich, etwa 17-20 Jahre alt, kräftige Statur, südosteuropäisches Erscheinungsbild und dunkle kurze Haare. Er soll eine dunkle wattierte Jacke, helle Jeans, helle Turnschuhe sowie eine Umhängetasche mit einem braun-beigem Muster getragen haben.

Die Ermittlungen dauern nach wie vor an. Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Frankfurt unter der Rufnummer 069/755-53111 entgegen.

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4970/3469791

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Die Galerie Kir Royal nimmt Stellung zu Hakenkreuz und Davidstern — Tapfer im Nirgendwo

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Folgende Stellungnahme erreichte mich heute: Sehr geehrter Herr Buurmann, es ist richtig, wir haben auf unserem Stand auf der Art-Fair Köln ein Werk des Künstlers Juraj Kralik gezeigt. Das Werk trägt den Namen “Le quattro stagioni III“ und stellt zwei Staatssymbole dar, zum einen ein Staatssymbol Deutschlands bis 1945 zum anderen ein gegenwärtiges Staatssymbol Israels. […]

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