Kategorie-Archiv: Orient

Selber Schuld, Charlie!

Tapfer im Nirgendwo

Auf WDR5 fand nicht mal vierundzwanzig Stunden nach dem mörderischen Terroranschlag auf die Redaktion von Charlie Hebdo ein Tagesgespräch statt, bei dem erklärt wurde, warum wir „uns nicht wundern dürfen“, dass in Paris gemordet wurde, dass wir irgendwie selber Schuld seien am Hass und einfach mal gewisse Dinge nicht mehr kritisieren sollten. Am Ende verstieg sich die Sendung sogar darin, dass irgendwie Israel an allem Schuld sei.

All das wurde abgesegnet vom ruhigen Ton des Selbsthasses, sonor geschnurrt vom eingeladenen Experten, Hajo Funke, für den in alter rassistischer Tradition Muslime traumatisierte und schuldunfähige Unzurechnungsfähige sind, für die geringere Maßstäbe gelten sollen als für vollwertig vernünftige Menschen. Unfassbar!

Hier ein paar Höhepunkte der Sendung:

Der erste Anrufer erklärte „Wir sollten mit der Meinungsfreiheit bewusst umgehen und sie nicht überstrapazieren!“ Dann erklärte er, auch Worte könnten töten. Der „Experte“ der Sendung erklärte daraufhin: „Ich stimme dem Herrn ausdrücklich zu. Das…

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Flöten-Adolf

In fünf Minuten zum Nahostexperten

bauchredner

Kennen Sie den?

Während ein Bauchredner mit seiner sprechenden Puppe in einer Gaststätte auftritt, steigt eine blonde Frau auf ihren Stuhl und schreit: „ Aufhören! Mit Ihren blöden Blondinenwitzen beleidigen Sie das weibliche Geschlecht, verstärken das gesellschaftliche Ungleichgewicht zwischen den Geschlechtern und verursachen damit die Entstehung von sexualisierter Gewalt gegen Frauen und Mädchen, anstatt zu helfen Präventionskonzepte zu fördern und zu entwickeln, die dazu beitragen, Frauen und Mädchen in ihren individuellen Fähigkeiten und Widerstandsformen zu stärken, zu ermutigen, durch solidarisches Handeln verändernd auf persönliche und gesellschaftliche Bedingungen zu wirken!“.

Der Bauchredner versucht darauf hin sich zu entschuldigen, als die Frau ihn unterbricht und schreit: „Halt die Klappe! Ich rede nicht mit Dir, sondern mit dem Kleinen, der auf Deinen Knien sitzt!“.

Um in Deutschland als Nahostexperte zu gelten, benötigen Sie weder eine besondere Qualifikation, noch Ausbildung, noch fundierte Kenntnisse, nein, Sie nennen sich einfach selbst Nahostexperte , schreiben offene Briefe und so überflügeln Sie bald Jürgen Todenhöfer oder Jakob Augstein, werden berühmt, man wird sie zu Talkshows einladen und wenn Sie Ihren Phrasenschatz entsprechend erweitern, können Sie es auch zu Gender-Experten , Putin-Experten oder sonstigem Experten schaffen. Denn in Deutschland ist mittlerweile eine Krankenkasse eine Gesundheitskasse, der Mob das Volk, der Trash die Kunst, Werber sind Kreative, leere Phrase die Meinung und Experten sprechende Puppen.

Um als ein Nahost-Experte zu gelten, verwenden Sie möglichst oft folgende Phrasen:

Der Friedensprozess muss wieder in Gang gebracht werden.

Die Gewaltspirale muss durchbrochen werden.

Der Waffenstillstand brach zusammen. (Waffenstillstände werden von einer Seite gebrochen, die haben kein Eigenleben, das sie aufgeben.)

Die USA haben im Nahen Osten so viel Vertrauen verloren, dass niemand in ihnen einen ehrlichen Makler sehen wird.

Verhandlungen auf Augenhöhe

Geste des guten Willens

Kollektive Bestrafung der Palästinenser
(alternativ: Die Israelis treffen hauptsächlich die Zivilbervölkerung;
oder: Ohne Rücksicht auf Zivilbevölkerung wird gebombt [von Israel, nicht den Terroristen])

Krieg gegen die palästinensische Zivilbevölkerung
(alternativ: Die schießen nur auf palästinensische Frauen und Kinder)

selbst gebaute Raketen

der erste derartige Anschlag seit…

Man muss doch wohl Israel kritisieren dürfen können.

Israel zu kritisieren heisst noch lange nicht Antisemit zu sein.

Ich habe nichts gegen Israel, nur gegen diese Regierung…

Beide Seiten sind zu gleichen Teilen schuld an den Problemen.

die Hardliner auf beiden Seiten/die Extremisten auf beiden Seiten
die Fundamentalisten auf beiden Seiten

Es muß dafür gesorgt werden, daß die Hardliner keinen Zulauf bekommen.

Die Welt schweigt angesichts israelischer Kriegsverbrechen.

Niemand stellt das Recht zur Selbstverteidigung infrage…

Die Verhältnismäßigkeit muss gewahrt bleiben.
(Alternativ: Die Israelis reagieren unverhältnismäßig.)

Vergeltungsaktion des israelischen Militärs

Wir müssen die Gemäßigten einbinden.
(Wohl gemerkt: die Gemäßigten der Hamas! und der übrigen Terroristen!)

Die Mauer, die die israelische Apartheid aufzeigt

Die Juden haben aus ihrer Vergangenheit nichts gelernt

Gerade vor dem Hintergrund der nationalsozialistischen Verbrechen muss kritisiert werden, was Israel…

Gerade die Juden müssten doch wissen, was Unterdrückung heißt

Der Gazastreifen ist ein palästinensisches Ghetto

Der Gazastreifen ist ein Freiluft-Gefängnis

Der Gazastreifen ist das am dichtesten besiedelte Stück Land der Welt
(nicht nur Phrase, sondern schlicht gelogen)

die vergessenen Menschen im Gazastreifen

Die Aufmerksamkeit muss endlich auf die Menschen im Gazastreifen gerichtet werden

dem Hass auf beiden Seiten entgegen wirken

illegale Siedlungen auf palästinensischem Gebiet

die Palästinenser sind keine Indianer

die palästinensischen Flüchtlinge
(ausschließlich für Palästinenser ist der Flüchtlingsstatus vererbbar!)

Rückkehr der Palästinenser in ihre Heimat
(die sie seit 60 Jahren nicht mehr haben)

Der Staat Israel konnte nur entstehen, indem die Palästinenser für Verbrechen bezahlten, die sie nicht begangen hatten.
(Na ja , stimmt fast: Die Verbrechen begingen ja die arabischen Armeen und Staatsmänner – und seit den 1920-er Jahren Mufti Hadsch Amin al-Husseini mit seinen Mordbuben…)

…dass die Palästinenser für den Holocaust bezahlen müssen…
(wahlweise auch: …dass die Palästinenser zu Opfern des Holocaust gemacht werden…
oder auch: …die Opfer der Opfer… / Die Opfer sind jetzt die Täter…)

Keiner redet von dem Existenzrecht des palästinensischen Staates

Die Palästinenser verdienen einen eigenen Staat [man fragt sich: womit?)

mit der Ermordung Rabins zeigten die Israelis, was sie vom Frieden halten

die Zerstörung Beiruts durch die IDF im Sommer 2006
(wahlweise Zerstörung des Libanon )

…das größte Konzentrationslager der Welt… (alternativ: Freiluft-KZ)

antiislamische Aktivitäten” (britisches Neusprech für islamischer Terrorismus”)

Die Palästinenser haben ihr Teil getan (jetzt ist es an Israel seinen Teil zu tun)

das traditionell arabische Ostjerusalem (was ganze 19 Jahre illegale Besatzung so ausmachen…)

Eine seriöse Studie von 22 NGO`s, die in der Westbank aktiv sind,…

Der Status quo ist nicht haltbar

moderate Taliban

gemäßigte Islamisten

palästinensischer Nelson Mandela (Marwan Barghouti)

Der Konflikt in Afghanistan ist nicht allein mit militärischen Mitteln zu gewinnen

(für eine glatte Fälschung): nach Aussage palästinensischer Augenzeugen
(Quatsch!): Araber/Muslime können keine Antisemiten sein, weil sie selbst Semiten sind.

latenter Völkermord am palästinensischem Volk,

willkürliche Verschleppung (für die Verhaftung durch IDF oder Polizei),

Palästinenserorganisation des Kinderarztes George Habash,

David, der inzwischen zum Goliath wurde.

Israel reagiert unverhältnismässig und wider das Völkerrecht.
Roadmap
Israel trifft hauptsächlich die palästinensische Zivilbevölkerung.

Die israelische Militärmaschinerie …

Positive Signale senden (Das tut die Hamas, Israel ignoriert es natürlich.)

Spiel über die Bande, um einen Waffenstillstand zu erreichen (= Raketenangriff der Hamas auf Aschkelon; lt. Ulrike Putz.)

Zum Frieden bomben (Das versucht die Hamas mit Israel; lt. Ulrike Putz.)

Hamas-Silvesterraketen

Israel droht mit Angriff (= Israel erklärt, dem Hamas-Raketenterror nicht länger tatenlos zusehen zu wollen.)

Verzweiflungstat (= Selbstmordanschlag gegen Israelis.)

Eine Drohkulisse aufbauen (Das macht Israel gegenüber dem Iran.)

Brüchiger Waffenstillstand (Waffenstillstand, gegen den die Hamas einseitig verstößt.)

Kollektivstrafe/Kollektivbestrafung (Militärschläge Israels gegen den Gazastreifen und den Libanon.)

Auf humanitäre Lösungen dringen (Humanitäre Lösung = von der deutschen Bundesregierung vermittelter Austausch zweiter israelischer Soldatenleichen gegen eine Meute springlebendiger und zu weiteren Schandtaten bereiter Hisbollah-Mörder.)

Fairer Vermittler/Ehrlicher Makler (= Deutschland, wenn es –> humanitäre Lösungen zwischen Israel und der Hisbollah/der Hamas herbeiführt.)
die Besatzung und die bis heute anhaltende Blockade des Gaza- Streifens.
Unmenschliche Aktionen Israels

Ich bin die Tochter von Heinz Galinski.

Es gibt sogar Juden, die gegen Israel sind!” (Der Verweis auf manche Charedim, der immer als ultimativer Beweis angesehen wird dass sogar Juden wissen” dass Israel keine Existenzberechtigung hat)

Militante Siedler…

Die Geschichte des Holocaust wiederholt sich an den palästinensischen Kindern

Die meisten Palästinenser wollen doch genauso Frieden bzw. Es ist doch nur eine Minderheit der Palästinenser, die Krieg will

Die Grenzen von vor 1967…

Die palästinensischen Autonomiegebiete”

Waffenstillstand”

Mit Steinwürfen gegen Panzer
das muß man differenzierter sehen” (für das Gegenargument ist nicht zu widerlegen, passt aber nicht ins ideologische Konzept”)
die Ursache(n) des Terrors (bekämpfen)”

Israel bombardiert den Gazastreifen (ohne den vorhergehenden Angriff auf Israel zu erwähnen)

Zivilisten in Palästina

Und vor allem: immerwieder „Israelische Besatzung“ verwenden!

(die Liste ist nicht vollständig)

https://heplev.wordpress.com/phrasenschwein/

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Matthias Küntzel: Wer von ISIS spricht, darf vom Koran nicht schweigen

Einige sagen, der Koran habe mit der Praxis von ISIS wenig oder gar nichts zu tun. Auf der anderen Seite ist auffällig, wie viel Wert der Islamische Staat darauf legt, jeden seiner Schritte religiös zu legitimieren. So beruft sich der Islamische Staat bei seiner Gebrauchsanweisung für die Vergewaltigung von Sklavinnen und weiblichen Kriegsgefangenen ebenso auf den Koran, wie bei dem neuen Strafrechtskatalog, den er am 15. Dezember 2014 veröffentlichte. Nach diesem Katalog werden folgende Delikte mit dem Tod bestraft: Lästerung über Allah, Lästerung über Mohammed, Lästerung über den Islam, Homosexualität, Spionage, Abfall vom Glauben und Mord. Bei Ehebruch wird zu Tode gesteinigt, bei Raubmord gekreuzigt. Vorehelicher Sex wird mit hundert Peitschenhieben und Alkoholgenuss oder Verleumdung mit achtzig Peitschenhieben geahndet. Bei Diebstahl wird eine Hand abgehackt, bei organisiertem Diebstahl die rechte Hand und der linke Fuß.

http://www.perlentaucher.de/essay/islam-totalitarismus-und-kritik.html

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/matthias_kuentzel_wer_von_isis_spricht_darf_vom_koran_nicht_schweigen

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Remember: Do X! Don´t do Y!

Protect innocent, respect life, defend art, preserve creativity!

What´s Left? Antisemitism!

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They want 1984, we want 1776

They are on the run, we are on the march!

 I think for food

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Dummheit ist, wenn jemand nicht weiß, was er wissen könnte.

Political correctness ist, wenn man aus Feigheit lügt, um Dumme nicht zu verärgern, die die Wahrheit nicht hören wollen.

“Im Streit um moralische Probleme, ist der Relativismus die erste Zuflucht der Schurken.“ Roger Scruton

Antisemitismus ist, wenn man Juden, Israel übelnimmt, was man anderen nicht übelnimmt.

Islam ist weniger eine Religion und mehr eine totalitäre Gesellschaftsordnung, eine Ideologie, die absoluten Gehorsam verlangt und keinen Widerspruch, keinerlei Kritik duldet und das Denken und Erkenntnis verbietet. Der wahre Islam ist ganz anders, wer ihn findet wird eine hohe Belohnung erhalten.

Wahnsinn bedeute, immer wieder das gleiche zu tun, aber dabei stets ein anderes Resultat zu erwarten

Gutmenschen sind Menschen, die gut erscheinen wollen, die gewissenlos das Gewissen anderer Menschen zu eigenen Zwecken mit Hilfe selbst inszenierter Empörungen instrumentalisieren

Irritationen verhelfen zu weiteren Erkenntnissen, Selbstzufriedenheit führt zur Verblödung

Wenn ein Affe denkt, „ich bin ein Affe“, dann ist es bereits ein Mensch

Ein Mensch mit Wurzeln soll zur Pediküre gehen

Wenn jemand etwas zu sagen hat, der kann es immer sehr einfach sagen. Wenn jemand nichts zu sagen hat, der sagt es dann sehr kompliziert

Sucht ist, wenn jemand etwas macht, was er machen will und sucht jemand, der es macht, daß er es nicht macht und es nicht machen will.

Sollen die Klugen immer nachgeben, dann wird die Welt von Dummen regiert. Zu viel „Klugheit“ macht dumm.

Wenn man nur das Schlechte bekämpft, um das Leben zu schützen, bringt man gar nichts Gutes hervor und ein solches Leben ist dann nicht mehr lebenswert und braucht nicht beschützt zu werden, denn es ist dann durch ein solches totales Beschützen sowieso schon tot. Man kann so viel Geld für Versicherungen ausgeben, daß man gar nichts mehr zum Versichern hat. Mit Sicherheit ist es eben so.

Zufriedene Sklaven sind die schlimmsten Feinde der Freiheit.

Kreativität ist eine Intelligenz, die Spaß hat.

Wen die Arbeit krank macht, der soll kündigen!

Wenn Deutsche über Moral reden, meinen sie das Geld.

Ein Mensch ohne Erkenntnis ist dann  lediglich ein ängstlicher, aggressiver, unglücklicher Affe.

Denken ist immer grenzüberschreitend.

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Stupidity is demonstrated by people lacking the knowledge they could achieve

Political correctness can be defined as the telling of a lie out of the cowardice in an attempt to avoid upsetting fools not willing to face up to the truth

“In arguments about moral problems, relativism is the first refuge of the scoundrel.” Roger Scruton

Antisemitism is when one blames the Jews or Israel for issues, he does not blame others

Islam is less a religion and more a totalitarian society, an ideology that demands absolute obedience and tolerates no dissent, no criticism, and prohibits the thinking, knowledge and recognition. True Islam is totally different, the one who will find it will receive a very high reward.

Craziness is, when one always does the same but expects a different outcome

If a monkey thinks “I am a monkey”, then it is already a human

A man with roots should go for a pedicure

Self smugness leads to idiocy, being pissed off leads to enlightenment

If someone has something to say, he can tell it always very easily. If someone has nothing to say, he says it in a very complicated way

Addiction is, when somebody does something he wants to do, yet seeks someone who can make it so he won’t do it and doesn’t want to, either.

If the clever people always gave in, the world would be reigned by idiots. Too much “cleverness” makes you stupid.

If one only fights evil to protect life, one produces nothing good at all and such a life then becomes no longer worth living and thus requires no protection, for it is already unlived due to such a total protection. One can spend so much money on insurance, that one has nothing left to insure. Safety works in the same way.

Happy slaves are the worst enemies of freedom.

Creativity is an intelligence having fun.

If working makes you sick, fuck off, leave the work!

If Germans talk about morality, they mean money.

A man without an insight is just an anxious, aggressive, unhappy monkey.

Thinking is always trespassing.

Ein Insider-Handbuch zur wichtigsten Story der Welt

Blick auf die Welt - von Beer Sheva aus

Das englische Original von Matti Friedman wurde gestern auf Tablet veroeffentlicht.

Bis Mitternacht habe ich den Text ins Deutsche uebersetzt. Ich habe versucht, Tablet und Matti Friedman zu erreichen, um mir eine Genehmigung fuer die Uebersetzung zu holen. Bis jetzt habe ich noch keine Antwort erhalten.

Die Veroeffentlichung des uebersetzten Texts geschieht also unter Vorbehalt. Notfalls muss ich ihn wieder aus dem Blog loeschen.

Ein Insider-Handbuch zur wichtigsten Story der Welt

Ein ehemaliger AP Korrespondent erklärt wie und warum Reporter Israel missverstehen und wieso das etwas ausmacht

Die Israel-Story

Blieb irgendetwas zu Israel und dem Gazastreifen noch ungesagt? Diesen Sommer sind die Zeitungen voll davon. Fernsehzuschauer sehen Trümmerhaufen und Wolkensäulen schon im Schlaf. Ein repräsentativer Artikel aus der jüngsten Ausgabe des „The New Yorker“ beschriebt die Ereignisse dieses Sommers, indem er je einen Satz für den Horror in Nigeria und in der Ukraine verwendet, vier Sätze für die fanatischen Völkermörder…

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A British-Iranian has been sentenced by a court in Tehran to spend a year in prison as punishment for trying to attend a men’s volleyball match.

The Telegraph

The Telegraph, Sunday 02 November 2014

By Harriet Alexander
A British-Iranian has been sentenced by a court in Tehran to spend a year in prison as punishment for trying to attend a men’s volleyball match.

Ghoncheh-Ghavami-_3093170b
Ghoncheh Ghavami, 25, an alumni of SOAS university in London, was told her fate on Sunday by a closed court in Tehran.
Her parents were not permitted to enter the courtroom and it was not open to the public, her brother Iman told The Telegraph.
“We hoped she would be released,” he said. “She thought she had put up a good defence and was really happy with it.
Mr Ghavami, 28, said that his family spent Sunday going “from office to office” to try and see whether his sister could appeal against the sentence.
Alireza Tabatabaie, Miss Ghavami’s lawyer, said he was hopeful that her sentence could be reduced for good behaviour. He said she had been found guilty of “propagating against the ruling system.”
“It doesn’t seem right,” her brother said. “When she was arrested they were immediately suspicious of her because of her dual nationality.
„She’s physically and mentally exhausted by all this. But she’s not giving up hope.”
Miss Ghavami was detained on June 20, outside Tehran’s Azadi Stadium, where she and 40 others were demanding that women be allowed in to watch a volleyball match between Iran and Italy.
She was originally released shortly after being detained by the police – but was re-arrested ten days later, when she went to collect her belongings, and then held in solitary confinement without access to her lawyer for several weeks.
During this time interrogators are said to have put Miss Ghavami under severe psychological pressure, threatening to move her to Gharchak Prison in Tehran Province where prisoners convicted of serious criminal offences are held in dismal conditions. Interrogators reportedly warned she “would not walk out of prison alive”.
In October, having been detained without trial for over 100 days, she went on a two-week hunger strike, and was joined by her mother, which lasted until she was granted a trial. She was then charged by a court in Tehran with “activities and propaganda against the Islamic Republic.”
Her case has been closely followed by womens‘ rights campaigners around the world.
Britain, which has no permanent diplomatic presence in Iran but has said it plans to reopen its embassy soon, had previously protested against Miss Ghavami’s detention.
Iranian women in the Islamic Republic are banned from watching certain male sports events such as football and volleyball.
Kate Allen, Amnesty International UK director the verdict was “appalling”.
“It’s an outrage that a young woman is being locked up simply for peacefully having her say about how women are discriminated against in Iran,” she said.
“Ghoncheh is a prisoner of conscience and the Iranian authorities should quash the sentence and release her immediately and unconditionally.
“The authorities should also investigate allegations that Ghoncheh was subjected to death threats by her interrogators and provide compensation for her arbitrary detention and her prolonged solitary confinement.”
http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/middleeast/iran/11203865/British-Iranian-woman-sentenced-to-a-year-in-prison-in-Tehran-for-wanting-to-watch-volleyball.html

 

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Dummheit ist, wenn jemand nicht weiß, was er wissen könnte.

Political correctness ist, wenn man aus Feigheit lügt, um Dumme nicht zu verärgern, die die Wahrheit nicht hören wollen.

“Im Streit um moralische Probleme, ist der Relativismus die erste Zuflucht der Schurken.“ Roger Scruton

Antisemitismus ist, wenn man Juden, Israel übelnimmt, was man anderen nicht übelnimmt.

Islam ist weniger eine Religion und mehr eine totalitäre Gesellschaftsordnung, eine Ideologie, die absoluten Gehorsam verlangt und keinen Widerspruch, keinerlei Kritik duldet und das Denken und Erkenntnis verbietet. Der wahre Islam ist ganz anders, wer ihn findet wird eine hohe Belohnung erhalten.

Wahnsinn bedeute, immer wieder das gleiche zu tun, aber dabei stets ein anderes Resultat zu erwarten

Gutmenschen sind Menschen, die gut erscheinen wollen, die gewissenlos das Gewissen anderer Menschen zu eigenen Zwecken mit Hilfe selbst inszenierter Empörungen instrumentalisieren

Irritationen verhelfen zu weiteren Erkenntnissen, Selbstzufriedenheit führt zur Verblödung

Wenn ein Affe denkt, „ich bin ein Affe“, dann ist es bereits ein Mensch

Ein Mensch mit Wurzeln soll zur Pediküre gehen

Wenn jemand etwas zu sagen hat, der kann es immer sehr einfach sagen. Wenn jemand nichts zu sagen hat, der sagt es dann sehr kompliziert

Sucht ist, wenn jemand etwas macht, was er machen will und sucht jemand, der es macht, daß er es nicht macht und es nicht machen will.

Sollen die Klugen immer nachgeben, dann wird die Welt von Dummen regiert. Zu viel „Klugheit“ macht dumm.

Wenn man nur das Schlechte bekämpft, um das Leben zu schützen, bringt man gar nichts Gutes hervor und ein solches Leben ist dann nicht mehr lebenswert und braucht nicht beschützt zu werden, denn es ist dann durch ein solches totales Beschützen sowieso schon tot. Man kann so viel Geld für Versicherungen ausgeben, daß man gar nichts mehr zum Versichern hat. Mit Sicherheit ist es eben so.

 

Stupidity is demonstrated by people lacking the knowledge they could achieve

Political correctness can be defined as the telling of a lie out of the cowardice in an attempt to avoid upsetting fools not willing to face up to the truth

“In arguments about moral problems, relativism is the first refuge of the scoundrel.” Roger Scruton

Antisemitism is when one blames the Jews or Israel for issues, he does not blame others

Islam is less a religion and more a totalitarian society, an ideology that demands absolute obedience and tolerates no dissent, no criticism, and prohibits the thinking, knowledge and recognition. True Islam is totally different, the one who will find it will receive a very high reward.

Craziness is, when one always does the same but expects a different outcome

If a monkey thinks “I am a monkey”, then it is already a human

A man with roots should go for a pedicure

Self smugness leads to idiocy, being pissed off leads to enlightenment

If someone has something to say, he can tell it always very easily. If someone has nothing to say, he says it in a very complicated way

Addiction is, when somebody does something he wants to do, yet seeks someone who can make it so he won’t do it and doesn’t want to, either.

If the clever people always gave in, the world would be reigned by idiots. Too much „cleverness“ makes you stupid.

If one only fights evil to protect life, one produces nothing good at all and such a life then becomes no longer worth living and thus requires no protection, for it is already unlived due to such a total protection. One can spend so much money on insurance, that one has nothing left to insure. Safety works in the same way.

 

No Offense: The New Threats to Free Speech

Wall-Street-Journal

The Saturday Essay

No Offense: The New Threats to Free Speech

The U.S. and Britain have long considered themselves the standard-bearers for freedom of expression. Can this proud tradition survive the idea that ‘hurtful’ speech deserves no protection?

free speech

Today, hurtful speech is more likely to be political speech than obscene speech. Brian Stauffer

 

By John O’Sullivan

Oct. 31, 2014

On Feb. 14, 1989, I happened to be on a panel on press freedom for the Columbia Journalism Review when someone in the audience told us of Ayatollah Ruhollah Khomeini’s religious edict for blasphemy against the British novelist Salman Rushdie. What did we think? We didn’t, as I best recall, disgrace ourselves. We said most of the right things about defending freedom of thought and the imagination.

But the death sentence from Iran’s supreme leader seemed unreal—the sending of a thunderbolt from medieval Qom against modern Bloomsbury—and we didn’t treat it with the seriousness that it deserved. I recall, alas, making a very poor joke about literary deconstructionism. My colleagues, though more sensible, were baffled and hesitant. Was it even true—or perhaps just a mistranslation?

We knew soon enough that it was true. The literary, media and political worlds rallied in defense of Mr. Rushdie. He became a hero of free speech and a symbol—even if a slightly ambivalent postcolonial one—of Western liberal traditions. But he also went, very sensibly, behind a curtain of security that was to last many years.

And by degrees—when it seemed that not only Mr. Rushdie’s life but the lives of his publishers, editors and translators might be threatened—his base of support in the literary world thinned out. Sensitive intellectuals discovered that, in a multicultural world, respect for the Other meant understanding his traditions too, and these often were, well, sterner than ours. Freedom of speech was only one value to be set against…ahem, several other values. Fear, cowardice and rationalization spread outward.

Twenty-five years later, we can look back on a long series of similar events, including: the 2002 anti-Christian riots in Nigeria, in which more than 200 people were killed because a local tabloid had facetiously suggested that Miss World contestants would make suitable brides for Muhammad; the 2004 murder of the Dutch filmmaker Theo van Gogh for his movie “Submission,” in which passages from the Quran were printed on women’s bodies; the riots in Denmark and throughout the Middle East in 2005 in response to the publication of cartoons of Muhammad by a Danish magazine; the murder threats against Dutch politician Geert Wilders for his 2008 film “Fitna,” which interleaved passages from the Quran with clips of jihadist violence.

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Muslim worshippers in Baghdad, Iraq, denounce Denmark after a Danish magazine ran cartoons of the Prophet Muhammad on Feb. 3, 2006. Associated Press

These events were threats to free speech, however, not only in themselves but also because they intimidated people and private organizations and gave governments an excuse to restrict free media. Over time, they encouraged others who had no interest in Islam whatsoever—from wealthy individuals to “dissident” minorities to democratic politicians—to try their hand at silencing opponents. Almost no newspapers published the Muhammad cartoons, for instance, though the story of them dominated the international media for weeks. Yale University Press especially distinguished itself by publishing a major study of the controversy in 2009—without the actual drawings.

Governments began to treat those threatened for their opinions almost as harshly as those attacking them. Dutch legal authorities tried repeatedly, if unsuccessfully, to prosecute Mr. Wilders for “inciting hatred” with his film. He was briefly prohibited from entering Britain. In 2006, Tony Blair’s government passed the Racial and Religious Hatred Act—a kind of “blasphemy lite” law—ostensibly designed to protect all religions against threatening expression but generally understood as intended to limit hostile criticism of Islam. Both the U.S. and the European Union have entered into a dialogue in recent years with the 56 states of the Organization of the Islamic Conference, which is seeking an international law prohibiting blasphemy. In 2011, Secretary of State Hillary Clinton told the OIC that, while the First Amendment prevented the U.S. from prohibiting speech, the administration might still “use some old-fashioned techniques of peer pressure and shaming so that people don’t feel they have the support to do what we abhor.”

Admittedly, it is difficult to draw a clear line between criticism of an Islamic belief and an attack on Muslims who believe it. If you denounce a belief as absurd, you are implicitly criticizing the believers as credulous fools. Christians have to endure explicit denunciations of their faith all the time from such writers as Richard Dawkins and Sam Harris. And so they should. If you can’t stand the heat, don’t listen to hellfire sermons from atheists.

Hearing criticisms of your own convictions and learning the beliefs of others are training for life in a multifaith society. Preventing open debate means that all believers, including atheists, remain in the prison of unconsidered opinion. The right to be offended, which is the other side of free speech, is therefore a genuine right. True belief and honest doubt are both impossible without it.

It isn’t just some Muslims who want the false comfort of censoring disagreeable opinions. Far from it. Gays, Christians, feminists, patriots, foreign despots, ethnic activists—or organizations claiming to speak for them—are among the many groups seeking relief from the criticism of others through the courts, the legislatures and the public square.

England’s libel laws—long a scandalous system for enabling the rich to suppress their scandals—now have imitations in Europe and the U.S. In May 2014, the European Court of Justice created “the right to be forgotten,” enabling those with ugly pasts—a fraudster, a failed politician, an anti-Muslim bigot perhaps—to delete their crimes, misdemeanors and embarrassments from Internet records so that search engines cannot find them.

Surely such things can’t happen in the land of the First Amendment? Not in quite the same way, perhaps, but a libel suit brought by the climatologist Michael Mann against the opinion writer Mark Steyn, National Review magazine (with which I am affiliated) and the Competitive Enterprise Institute for their criticism of his temperature projections still poses a chilling threat to free speech and scientific debate. Even if the case is ultimately resolved in favor of Mr. Mann’s critics, they will have suffered a considerable loss in time and money. “The process is the punishment,” Mr. Steyn has said of such trials. It is also a deterrent to future critics.

Nor are conservatives free from sin on this issue. In recent years, their attacks on free expression in the U.S. have generally been prompted by a philistine discomfort with provocative art, from the “Sensation” exhibition at the Brooklyn Museum in 1999 to the more recent flap over “The Death of Klinghoffer” at New York’s Metropolitan Opera.

In Britain, the sitting Tory home secretary, Theresa May, long resisted efforts to reform a catchall law regulating speech that the police have enforced with extraordinary zeal and no sense of proportion. These police actions include arresting a protester for asking a policeman “Is your horse gay?”; prosecuting a drunken soccer fan who, from his sofa, attacked a player in a racist tweet; summoning a youngster to appear in court for a placard describing Scientology as a cult; and arresting a Muslim demonstrator for burning a Remembrance Poppy.

Under the new British law, an evangelical Christian also was fined for holding up a sign that read “Stop Homosexuality, Stop Lesbianism.” But he was lucky. A human rights tribunal in Canada imposed a lifetime ban on sermonizing about homosexuality on a clergyman who had similarly offended. In both countries, the restraints on speech have since been softened, but the concessions have been modest, and Canada’s Supreme Court has clearly indicated a wish to retain the new speech regime in full.

This slow erosion of freedom of expression has come about in ways both social and legal. Before the 1960s, arguments for censorship tended to focus on sexual morality, pornography and obscenity. The censors themselves were usually depicted as benighted moral conservatives—priggish maiden aunts. Freedom of political speech, however, was regarded as sacrosanct by all. As legal restraints on obscenity fell away, however, freedom of political speech began to come under attack from a different kind of censor—college administrators, ethnic-grievance groups, gay and feminist advocates.

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A woman protests a speech by Geert Wilders in Australia in 2013. Mr. Wilders’s 2008 film ‘Fitna’ interweaved passages from the Quran with clips of jihadist violence. Agence France-Presse/Getty Images

The new censors advanced such arguments as that “free speech can never be an excuse for racism.” These arguments are essentially exercises both in begging the question and in confusing it. While the principle of free speech cannot justify racism any more than it can disprove racism, it is the only principle that can allow us to judge whether or not particular speech is racist. Thus the censor’s argument should be reversed: “Accusations of racism can never be an excuse for prohibiting free speech.”

Meanwhile, the narrowly legal grounds for restricting speech changed, too. Since the 18th century, the basic legal justifications for restricting political speech and publication were direct incitement to harm, national security, maintaining public order, libel, etc. Content wasn’t supposed to be considered (though it was sometimes smuggled in under other headings).

Today, content is increasingly the explicit justification for restricting speech. The argument used, especially in colleges, is that “words hurt.” Thus, universities, parliaments, courts and various international bodies intervene promiscuously to restrict hurtful or offensive speech—with the results described above. In the new climate, hurtful speech is much more likely to be political speech than obscene speech.

The definition of political speech has changed too. The U.S. Supreme Court has expanded it to include nonspeech actions, such as nude dancing. Conservative judges such as the late Robert Bork had some fun pointing out that, under the Court’s rulings, students couldn’t lawfully pray before a football game, but they might dance naked—unless the dance included scarves, since this might constitute a prohibited “biblical” allusion to Salome’s veils.

There is plainly scope for disagreement over what actions amount to protected speech, but in a landmark ruling in 1989, the Supreme Court decided that burning the American flag was among them. If one accepts the notion of nonspeech opinion, it is difficult to disagree. Burning the flag of the U.S., however odious, is plainly a statement meant to reject American power and legitimacy.

The Court’s judgment in this case was the apogee of post-Vietnam free speech liberalism. But to bring the issue up-to-date: Burning the Quran also expresses a political opinion. Would today’s justices reach the same conclusion as their predecessors did on the question of flag-burning? Would a U.S. administration that is discussing an international blasphemy law with the world’s Islamic states tell the Court that burning a Quran is also protected speech? It is, at the very least, doubtful.

We know that today’s British government wouldn’t do so. Burning a Remembrance Day poppy is the British equivalent of flag-burning, and Ms. May, the home secretary, implicitly disagreed with the American precedent in her defense of Britain’s restrictive laws. She explained that “a careful balance [had] to be struck between protecting our proud tradition of free speech and taking action against those who cause widespread offense.” Realistically parsed, this amounts to an acknowledgment that Britain’s proud tradition of free speech will not in fact be protected. Speech that offends significant groups of people—as distinguished from speech that directly invites or threatens violence—will be censored or punished.

Some years ago, the liberal writer Michael Kinsley described the different attitudes to free speech in the U.K. and the U.S. as follows: “In a country like Great Britain, the legal protections for speech are weaker than ours, but the social protections are stronger. They lack a First Amendment, but they have thicker skin and a greater acceptance of eccentricity of all sorts.”

Today, both sorts of protection for speech—legal and social—are weaker than before in both countries. This year, official regulation of the press was passed into U.K. law for the first time since 18th-century juries nullified press prosecutions. These new restraints enjoyed the backing not just of all the parties but apparently of the public as well.

In the U.S., the case of Mann v. Steyn, let alone a hypothetical case involving Quran-burning, has yet to be decided. But Democrats in the Senate are seeking to restrict political speech by restricting the money spent to promote it. And in the private sector, American corporations have blacklisted employees for expressing or financing certain unfashionable opinions. In short, a public culture that used to be liberal is now “progressive”—which is something like liberalism minus its commitment to freedom.

The U.S. and Britain have long thought of themselves as, above all, free countries. If that identity continues to atrophy, free speech will be the first victim. But it will not be the last.

Mr. O’Sullivan is director of the Danube Institute in Budapest and a senior fellow of the National Review Institute in New York.

 http://m.wsj.com/articles/no-offense-the-new-threats-to-free-speech-1414783663?mobile=y

 

Remember: Do X! Don´t do Y!

Protect innocent, respect life, defend art, preserve creativity!

 

http://www.jsbielicki.com/jsb-79.htm

DJ Psycho Diver Sant – too small to fail
Tonttu Korvatunturilta Kuunsilta JSB
Tip tap tip tap tipetipe tip tap heija!
www.psychosputnik.com
http://www.saatchionline.com/jsbielicki
https://psychosputnik.wordpress.com/

They want 1984, we want 1776

They are on the run, we are on the march!

I think for food

800px-Molon_labe2

 

Dummheit ist, wenn jemand nicht weiß, was er wissen könnte.

Political correctness ist, wenn man aus Feigheit lügt, um Dumme nicht zu verärgern, die die Wahrheit nicht hören wollen.

“Im Streit um moralische Probleme, ist der Relativismus die erste Zuflucht der Schurken.“ Roger Scruton

Antisemitismus ist, wenn man Juden, Israel übelnimmt, was man anderen nicht übelnimmt.

Islam ist weniger eine Religion und mehr eine totalitäre Gesellschaftsordnung, eine Ideologie, die absoluten Gehorsam verlangt und keinen Widerspruch, keinerlei Kritik duldet und das Denken und Erkenntnis verbietet. Der wahre Islam ist ganz anders, wer ihn findet wird eine hohe Belohnung erhalten.

Wahnsinn bedeute, immer wieder das gleiche zu tun, aber dabei stets ein anderes Resultat zu erwarten

Gutmenschen sind Menschen, die gut erscheinen wollen, die gewissenlos das Gewissen anderer Menschen zu eigenen Zwecken mit Hilfe selbst inszenierter Empörungen instrumentalisieren

Irritationen verhelfen zu weiteren Erkenntnissen, Selbstzufriedenheit führt zur Verblödung

Wenn ein Affe denkt, „ich bin ein Affe“, dann ist es bereits ein Mensch

Ein Mensch mit Wurzeln soll zur Pediküre gehen

Wenn jemand etwas zu sagen hat, der kann es immer sehr einfach sagen. Wenn jemand nichts zu sagen hat, der sagt es dann sehr kompliziert

 

Stupidity is demonstrated by people lacking knowledge they could achieve

Political correctness can be defined as the telling of a lie out of the cowardice attempt to avoid upsetting fools unwilling to face the truth

“In argument about moral problems, relativism is the first refuge of the scoundrel.” Roger Scruton

Antisemitism is when one blames Jews or Israel for issues, he does not blame others

Islam is less a religion and more a totalitarian society, an ideology that demands absolute obedience and tolerates no dissent, no criticism, and prohibits the thinking, knowledge and cognition. The true Islam is totally different, the one who will find it will become a very high reward.

Craziness is, when one always does the same but expects different outcome

If a monkey thinks “I am a monkey”, then it is already a human

A man with roots should go for a pedicure

Self smugness leads to idiocy, being pissed off leads to enlightenment

If someone has something to say, he can tell it always very easy. If someone has nothing to say, he says it then in a very complicated way

 

 

Israel anzugreifen gefährdet die Gesundheit / Attacking Israel endangers your health (german / english)

Wer sind die Palästinenser? Geschichte Palästinas, palästinensische Geschichte, historischer Zionismus.

Der arabisch-israelische Konflikt wird in den Medien als Territorialstreit dargestellt. Ein häufig genanntes Argument ist die Behauptung, dass im Gebiet des gegenwärtigen Staates Israel ein tausend Jahre altes arabisch-palästinensisches Volk wohnhaft war, welches von den zionistischen Juden mit Gewalt vertrieben wurde. Um diese Behauptungen zu evaluieren müssen wir die historischen Fakten in Betracht ziehen. Dies werden wir im Folgenden tun.

F.AC.E.S. (Foundation for the Analysis of Conflict, Ethnic and Social) bietet eine Serie welche auf dem Buch „The Collapse of the West: The Next Holocaust and its Consequences (Der Zerfall des Westens: Der nächste Holocaust und seine Folgen“) basiert.

Es waren die Römer, die im zweiten Jahrhundert e.v. (unserer Zeitrechnung) zuerst die Bezeichnung „Syria Palestina“ für Jerusalem und umgebende Gebiete verwendeten. Es war eine falsche Benennung. Im Griechischen bedeutet „Palestina“ nämlich „Heimat der Banausen“, jedoch besetzten die Banausen nie mehr als einen winzigen Teil auf der östlichen Mittelmeerküste, einschließlich Teil dessen was heute als Gazastreifen bekannt ist und wenige Jahrhunderte später gab es sie nicht mehr. Die Römer hatten ein Gebiet erobert, welches sie „Königreich Judahs“ nannten und es waren sie, die es nach ihrer Eroberung als „Provinz Judäas“ bezeichneten. Beides bedeutet so viel, wie „Heimat der Juden.“ Warum also änderten sie den Namen zu Syria Palestina? Dies ist eine wichtige Frage. Jüdische Gesellschaft und Religion sind entsprechend des Gesetzes des Mose organisiert, welches laut Exodus während Rebellionen ägyptischer Sklaven entstanden ist. Dies erklärt, warum das Gesetz des Mose Unterdrückung verurteilt und die Armen in Schutz nimmt.

Es erklärt des weiteren die Sorgen der römischen Militär-Aristokratie. Damals waren die Juden ein zahlreiches Volk, welches über den Mittelmeerraum verteilt war. Die größte Sorge der Römer war daher, dass die Beliebtheit des Gesetzes des Mose unter den Armen des Imperiums zu einer Revolution führen könnte. Um diesen Ausgang zu vermeiden, veranlasste das Imperium Massenmorde an Juden, die heute als erster Jüdischer Krieg, Jüdische Diaspora und zweiter Jüdischer Krieg bekannt sind.

Laut Historikern haben die Römer zusammengefasst und verhältnismäßig gesehen möglicherweise mehr Juden umgebracht als Adolf Hitler während des Holocausts. Imperator Hadrian brachte nach der Zerstörung Jerusalems im zweiten Jahrhundert Griechen, um es zu besetzen und verbot Juden den Zutritt unter Androhung der Todesstrafe. Die Stadt wurde in “Aelia Capitolina” umbenannt und das Gebiet in “Syria Palestina.”

Politisch bedeutet der Begriff „Palästina”, „Hier gibt es keine Juden und sie werden hier nicht von uns geduldet.“ Manche Juden blieben dickköpfig in ihrem heiligen Land und viele weitere kehrten bald zurück. Die Römer nannten den Ort informell weiterhin „Judäa“. Mit dem Verstreichen der Jahrhunderte wurde der Name „Palästina“ immer seltener benutzt und verlor einen klaren Bezug. Unter dem Osmanischen Reich der Türken gab es kein administratives oder politisches Rechtsgebilde namens „Palästina“. Im 20. Jahrhundert, nach der Trennung des Nahen Ostens von den Türken im ersten Weltkrieg, riefen die Briten den Namen wieder ins Leben als sie das britische Mandat für Palästina erstellten. Deren letztendliche Definition Palästinas im Jahre 1922 bezog sich jedoch nur auf ein Viertel der Landmasse, die sie zwei Jahre zuvor selbst auf den Namen Palästina tauften.

Diese Art von Willkür unterstützt die Beschwerde des arabischen Historikers Philip Hitti, der 1946 vor dem anglo-amerikanischem Untersuchungskomitee beteuerte, dass „es geschichtlich gesehen so etwas wie Palästina überhaupt nicht gibt.“

Wenn der Name „Palästina“ eine künstliche Erschaffung der römischen Kaiserzeit und später des britischen Weltreichs ist, wer sind dann die sogenannten Palästinenser? Diese Frage wurde durch Zuheir Muhsein beantwortet, dem Anführer militärischer Operationen der PLO, heutzutage besser bekannt als Palästinensische Behörde. In einem Interview mit dem niederländischem Magazin Trouw, erklärte Muhsein “Wir sind alle ein Teil eines Volks: Der arabischen Nation. Wir sind ein Volk und zeichnen unsere palästinensische Identität lediglich aus politischen Gründen, da es im nationalen Interesse der Araber istm die Existenz der Palästinenser zu fördern um den Zionismus auszugleichen. Die Schaffung eines palästinensischen Staates ist ein neues Werkzeug für die Fortsetzung der Bekämpfung Israels und für die arabische Einheit.“

Warum sagt Muhsein „ein neues Werkzeug für die Fortsetzung der Bekämpfung Israels“? Krieg für Krieg wurden die vereinten Kräfte mehrerer arabischer Staaten vom kleinen Israel besiegt. Wieder und wieder, und so entstand der Bedarf für ein neues Werkzeug. Eine Strategie politischer Kriegsführung welche Terrorismus und Diplomatie kombiniert, um zu erreichen was durch offene Kriegsführung unerreicht blieb. Aber sagt Zuheir Muhsein damit auch, dass das palästinensische Volk einfach erfunden wurde? Die Gründungsurkunden der PLO scheinen dies zu bestätigen. In ihrer ersten Gründungsurkunde aus dem Jahre 1964 definierte die PLO Palästina im 2. Artikel mit den Grenzen zu der Zeit des britischen Mandats. Dies ist ein Bezug auf die zweite willkürliche Definition der Briten aus dem Jahre 1922.

Wie kann eine ausländische Kolonialkraft aus dem 20. Jahrhundert die Grenzen eines angeblich angestammten Landes der Palästinenser bestimmen? In Wirklichkeit hat die PLO nicht mal unbedingt die Britische Definition übernommen. Im 24. Artikel beteuert die PLO eindeutig, dass Judäa, Samaria und Gaza, die Territorien auf welche sie aktuell Anspruch erheben, nicht palästinensisch waren. Artikel 24: „Diese Organisation übt keine territoriale Herrschaft über das Westjordanland, Judäa und Samaria, im Königreich Jordans der Haschimiten oder auf dem Gazastreifen aus.“

1968 hat die PLO ihre Charta neu verfasst. Dieses Mal schloss die Defnition Palästinas den Gazastreifen, Judäa und Samaria nicht aus, demzufolge erhob die PLO nun Anspruch auf diese Gebiete. Was erklärt diese Veränderung? 1964, als die PLO ihre erste Charta schrieb, waren der Gazastreifen von Ägypten und Judäa und Somaria durch Jordanien illegal besetzt. Es war infolge des von Arabern provozierten Krieges von 1967, auch bekannt als der Sechstagekrieg, in dem Israelis unter anderem die Gebiete des Gazastreifens, Judäs und Samarias eroberten, dass die PLO ihre Verfassung 1968 umschrieb und die Gebiete Gazastreifen, Judäa und Samaria ihrer Definition Palästinas beigefügt hat. Die Grenzen Palästinas sind daher flexibel und werden beliebig umgezeichnet, um dem von Israel kontrollierten Gebiet zu entsprechen. Anders ausgedrückt: Die Grenzen Palästinas werden lediglich bestimmt, um Palästina als Werkzeug im Kampf gegen Israel zu nutzen. Wenn nun Palästina eine moderne Erfindung ist und dasselbe auf die palästinensische Identität zutrifft, wo kommen dann die ganzen arabischen Muslime her, die sich nun als Palästinenser bezeichnen?

Heute leben ca. 8 Millionen Menschen in Israel, aber die zuverlässigsten Schätzungen des 19. Jahrhunderts geben eine Bevölkerungszahl dort von etwa 300.000 an. Es war so gut wie leer und so wurde es auch von Reisenden des 19. Jahrhunderts beschrieben. Beispielsweise beschwerte sich das britische Konsulat Mitte des 19. Jahrhundert darüber, dass das Gebiet „ohne Einwohner“ war. Als Mark Twain die Gegend besuchte machte er die Bemerkung, dass es im Jezreel Tal „keine Stadt im Umkreis von 30 Meilen gab“, und ein französischer Autor schrieb nach seiner Reise „Städte und Paläste zu Staub zerfallen waren.“ In einer historischen Studie erklärte Carl Hermann Voss dies alles als „Resultat der arabisch-muslimischen Eroberung.“ In den zwölf-ein-halb Jahrhunderten zwischen der arabische Eroberung des siebten Jahrhunderts und dem Beginn der jüdischen Wiederkehr in den 1880er Jahren verwahrloste Palästina. Seine antiken Kanal- und Bewässerungssysteme waren zerstört und die erstaunliche Fruchtbarkeit, von der die Bibel sprach, löste sich in Staub der Wüste auf.

Unter dem Osmanischem Reich der Türken setzte sich die Entlaubung fort. Die Berghänge wurden der Bäume kahl und die Täler ihrer Spitzenböden beraubt. Wer waren die Weinigen, die dort lebten? Die meisten von ihnen waren Muslime, jedoch durch verschiedene Identitäten gespalten, einige sich gewaltsam gegenüberstehend und keine von ihnen waren Palästinenser. Es gab auch kleine jüdische Gemeinschaften in den großen Siedlungen und den Dörfern Galiläas und auch größere Bevölkerungsanzahl in Jerusalem, Hebron, Safed und Tiberias. Tatsächlich war die Mehrzahl der Bewohner Jerusalems Juden. Ein Dokument des britischen Konsulats aus dem Jahre 1859 gibt an: „Die Muslime Jerusalems überschreiten keines Wegs ein Viertel der gesamten Einwohnerschaft.“

1878, Zwei Jahre bevor die zionistischen Migrationen begannen, rief der Osmanische Sultan eine Umsiedlungspolitik ins Leben, welche ausländische Muslime, hauptsächliche Tscherkessen und Algerier bringen sollte. Historiker Arnold Blumberg erklärt: „Die Mächte des werdenden jüdischen Nationalismus, der von den Türken finanzierten Kolonialisierung durch ausländische Muslime und spontane arabische Immigration, angetrieben durch den neuen Wohlstand Palästinas, änderten 1878 die demographische Fassade des Landes. “Wenn man dies berücksichtigt, dann kamen 1878 enorme Wellen muslimischer Immigranten in ein praktisch leeres Gebiet. Es ist offensichtlich, dass die große Mehrheit derer, die sich nun Palästinenser nennen, keine 1.000 Jahre alten Wurzeln an diesem Ort haben.“

Das Verhalten der UN bestätigt dies, die diese palästinensischen Flüchtlinge als „nicht-Juden, welche während des Krieges 1948 ausreisten und deren Familien bis zu zwei Jahre davor in diesem Gebiet wohnten“ definiert. Ohne eine solche Definition würde die Bevölkerung palästinensischer Flüchtlinge auf fast null sinken. Nun ja… Jeder erkennt an, dass die zionistischen Juden sich auf nahezu unfruchtbarem Böden niederließen, die von niemandem genutzt wurden. Gerade König Abdullah Transjordaniens, welcher sich an den Bemühungen den werdenden jüdischen Staat 1948 zu zerstören beteiligen wird, schrieb 1946: „Ich war erstaunt darüber, was ich an jüdischen Siedlungen sah. Die haben die Sanddünen kolonisiert, Wasser aus ihnen gezogen und sie in ein Paradies verwandelt.“

Die jüdische Belebung des Landes produzierte eine wirtschaftliche Explosion, die viele Araber aus benachbarten Nationen auf der Suche nach einem besseren Leben lockte, welche die Zahlen derer, die sich später Palästinenser nennen würden, deutlich vermehrten. Viele Menschen glauben jedoch, die zionistischen Juden hätten das Land auf dem sie sich niederließen, mit Gewalt gestohlen. Haben sie das? Diese Frage wurde durch Haj Amin al-Husseini, dem Vater der palästinensischen Bewegung beantwortet. 1936 startete Husseini Mufti Jerusalems seinen vierten großen Terrorangriff gegen die Juden des Palästinas, laut dem britischen Mandat. Er nannte dies die „Arabische Revolte“. Diese Gewalt dauerte bis 1939 an. 1937 sandte die britische Regierung eine von Lord Peel angeführte Mannschaft zur Nachforschung. Seine Aufgabe war zu ermitteln, was vor sich ging und warum. Er rief Husseini als Zeugen. Sir Laurie Hammond fragte Husseini, ob das Problem sei, dass Juden den Arabern das Land gewaltsam entwendeten. Husseine antwortete daraufhin, „in den meisten Fällen wurden diese Gebete erlangt.“ „Ich meine, gewaltsam erlangt, zwangsmäßige Aneignung als Land, welches für öffentliche Zwecke verwendet werden würde.“ „Nein, das wurde es nicht.“ „Nicht durch zwangsmäßige Aneignung erlangt?“ „Nein.“ „Stattdessen wurden diese Terrains welche sich auf etwa 700.000 Dunam beziffern in Wirklichkeit verkauft?“ „Ja, die wurden verkauft, jedoch wurde die Nation in die Art von Umständen gezwungen, die solche Käufe erleichtern würden.“ „Ich verstehe nicht ganz was sie damit meinen. Die wurden verkauft. Wer hat die verkauft?“ „Grundeigentümer.“ „Araber?“ „In den meisten Fällen waren sie Araber.“ „Wurden diese irgendwie unter Druck gesetzt? Und falls ja, von wem?“ „Wie auch in anderen Nationen gibt es Menschen, die ihr Land auf Grund der Kraft der Umstände, also wegen wirtschaftlicher Kräfte, ihr Land verkaufen.“

Die arabischen Grundeigentümer, die laut Husseini gezwungen wurden ihren Grundbesitz zu verkaufen, waren die Efendi, die großen feudalen Lords der Gegend. Die übten ihren freien Willen aus, niemand zwang sie zum Verkauf und sie verkauften den am wenigstens ergiebigen Grundbesitz zu sehr hohen Preisen. Zu dem kommt, dass Husseinis eigene Familie, einer der größten Efendi Grundeigentümer, ein munteres Geschäft aus diesen Verkäufen machte. Die Husseinis drohten erst den kleinen Grundeigentümer sie zu ermorden, würden sie es wagen, die sogenannte Straftat des Verkaufes von Grundbesitz an Juden zu begehen. Dann kauften sie diese Grundstücke spottbillig, konsolidierten diese und verkauften sie zu Wucherpreisen an die zionistischen Juden weiter.

Historiker Nathan Weinstock erklärt, „In anderen Worten wurde aus der hyper-nationalistischen Propaganda eine lukrative Industrie. Eigentlich sogar ein Abzocke im US-Stil für arabische Adlige.“

Abschließend ist es falsch, wenn gesagt wird, dass einem 1.000 Jahre alten palästinensischem Volk angestammtes Land gewaltsam von den zionistischen Juden entwendet wurde. Zum einen, da es nie ein solches palästinensisches Volk auf diesem Land gab und zum anderen, da die zionistischen Juden ihr Land von bereitwilligen arabischen Grundeigentümern zu Höchstpreisen erworben haben.

 

Who are the Palestinians? History of Palestine, Palestinian history. Historical Zionism

The Arab-Israeli conflict is presented in the media as a territorial dispute. A common argument asserts that in the territory of the present State of Israel, there used to reside a 1,000 year old Arab Palestinian people which was forcibly evicted by the Zionist Jews. In order to evaluate these claims, we must examine the historical facts. We shall do this in what follows.

F.AC.E.S. (Foundation for the Analysis of Conflict, Ethnic and Social)] present a series based on the book The Collapse of the West: The Next Holocaust and its Consequences.

It was the Romans who, in the second century of the Common Era first used the name “Syria Palestina” for Jerusalem and surrounding areas. It was an incorrect usage. In Greek, “Palestina” means “Homeland of the Philistines” but the Philistines never occupied more than a tiny sliver on the Eastern Mediterranean coast, including part of what is today’s Gaza strip, and they had ceased to exist centuries earlier. The Romans had conquered a place called “Kingdom of Judah” and they themselves, after possessing it, called it “Province of Judea.” Both names mean, “Homeland of the Jews.” Why then did the Romans change the name to Syria Palestina? This is an important question. Jewish community and religion are organised around the Law of Moses which, according to Exodus, was born in an Egyptian slave revolt. This explains why the Law of Moses denounces oppression and protects the poor.

It also explains the preoccupations of the Roman military aristocracy. In those days, the Jews were a very large population distributed throughout the Mediterranean. The greatest worry of the Romans was that the popularity of the Law of Moses among the oppressed peoples of the empire might result in revolution. In order to avoid such an outcome, the empire launched enormous mass killings of Jews, remembered today as the First Jewish War, the Diaspora Revolt and the Second Jewish War.

According to historians, taken together and in proportional terms, the Romans killed perhaps more Jews than did Adolf Hitler once the genocide had been concluded. Emperor Hadrian, after destroying Jerusalem in the second century, brought Greeks to settle it and forbade the entrance to Jews under pain of death. The city was renamed “Aelia Capitolina” and the area, “Syria Palestina.”

In political terms, “Palestine” means, “There are no Jews here, nor do we allow them.” Some Jews stubbornly remained in their Holy Land and many others soon returned. The Romans informally continued to call the place “Judea.” With the passing of the centuries, the name “Palestine” was used less and less, and ceased to have a clear referent. Under the Turkish Ottoman Empire, overlord of the area from the 16th century, there was no administrative or political entity called “Palestine.” In the 20th century, after wrenching the Middle East from the Turks in World War I, the British revived the name when they created the British Mandate for Palestine, but their final definition of Palestine in 1922 was just one-fourth of the landmass that they themselves had baptised Palestine two years before.

Such arbitrariness supports the complaint of Arab historian, Philip Hitti, who testified in 1946 before the Anglo-American Committee of Enquiry that, “There is no such thing as Palestine in History, absolutely not.”

But if the name “Palestine” is an artificial creation of the Roman Empire, and later of the British Empire, then who are the so-called Palestinians? That question was answered by Zuheir Muhsein, the Chief of Military Operations of the Palestine Liberation Organisation, or the PLO, now better known as the Palestinian Authority. In an interview with Dutch magazine, Trouw, Muhsein explained “We are all part of one people: The Arab nation. We are one people, just for political reasons we carefully underwrite our Palestinian identity because it is of national interest for the Arabs to advocate the existence of Palestinians to balance Zionism. Yes, the existence of a separate Palestinian identity exists only for tactical reasons. The establishment of a Palestinian state is a new tool to continue the fight against Israel and for Arab unity.”

Why does Mushein say, “a new tool to continue the fight against Israel”? In war after war, the combined efforts of several Arab Muslim states were defeated by tiny Israel again, and again, so a new tool was needed. A political warfare strategy that combined terrorism with diplomacy to achieve what open warfare could not. But is Zuheir Muhsein saying that the Palestinian people, with a presumed right to the land of the Jewish state, was simply invented? The PLO charters appear to confirm this. In its first charter dated 1964, the PLO defined Palestine in Article 2 with its boundaries at the time of the British mandate. This is a reference to the second arbitrary definition of the British from 1922.

How can a 20th century foreign colonial power arbitrarily define the boundaries of the supposedly ancestral land of the Palestinians? But in truth, the PLO did not even really adopt the British definition. In Article 24, the PLO explicitly asserted that Judea, Samaria and Gaza, the territories which it now claims for its desired state, were not Palestinian. Article 24: “This organisation does not exercise any territorial sovereignty over the west bank, Judea and Samaria, in the Hashemite kingdom of Jordan, or on the Gaza strip.”

In 1968, the PLO rewrote its charter. This time, the definition of Palestine did not exclude Gaza, Judea and Samaria, so the PLO was now claiming these territories. What explains the change? In 1964, when the PLO wrote its first charter, Egypt was illegally occupying Gaza and Jordan was illegally occupying Judea and Samaria. But then the Arab states provoked the war of 1967, or Six Day War, in which the Israelis captured the territories of Gaza, Judea and Samaria, among others. It was after this that the PLO rewrote its constitution in 1968, this time including Gaza, Judea and Samaria in its definition of Palestine. The borders of Palestine are therefore flexible, and are redrawn to surround exactly the territory which Israel controls. In other words, the borders of Palestine are chosen merely so that it can be used as a tool to continue the fight against Israel. But if Palestine is a recent invention, and the same goes for the Palestinian identity, then where do the Arab Muslims now calling themselves Palestinian come from?

Today, about 8 million people live in Israel, but the most reliable estimate about the 19th century puts the population of this area at 300,000. It was practically empty, and that is how 19th century travellers described it. For example, in the mid 19th century, the British Consult complained that the area was “empty of inhabitants.” When Mark Twain visited, he remarked that in the Jezreel Valley there “wasn’t a single village to be found for 30 miles all around”, and a visiting French author, Pierre Loti wrote that “cities and palaces had turned to dust.” In a historical study, Carl Hermann Voss explained all this as “a result of the Arab Muslim conquest.” In the twelve-and-a-half centuries between the Arab conquest in the seventh century, and the beginnings of the Jewish return in the 1880s, Palestine was laid waste. Its ancient canal and irrigation systems were destroyed, and the wondrous fertility of which the Bible spoke vanished into desert and desolation.

Under the Ottoman Empire of the Turks, the policy of disfoliation continued. The hillsides were denuded of trees, and the valleys robbed of their topsoil. And the few people that lived, there, who were they? A majority were Muslim, but they were divided by various identities, some of them violently opposed to each other and none of them Palestinian. There were also small Jewish communities in the large settlements and in the villages of Galilee, and also large populations in Jerusalem, Hebron, Safed and Tiberias. In Jerusalem, in fact the Jews were a majority. A document from the British Consulate dated 1859 states, “The Muslims of Jerusalem do not exceed a fourth of the entire population.”

In 1878, two years before the Zionist migrations began, the Ottoman Sultan launched a resettlement policy to bring foreign Muslims, mainly Circassians and Algerians. Historian Arnold Blumberg explains, “After 1880, the forces of nascent Jewish nationalism, foreign Muslim colonisation sponsored by Turks and spontaneous Arab immigration prompted by the new prosperity of Palestine changed the demographic face of the land.” Given that starting in 1878, enormous waves of Muslim immigration began arriving in what was essentially an empty territory. It is obvious that the vast majority of those now calling themselves Palestinian do not have 1,000 year old roots in the place.

This is confirmed by the UN’s behaviour, for it has defined a Palestinian refugee as “any non-Jew who left during the war of 1948 and whose family had been residing in the area even just two years before then.” Without such a definition, the population of so-called Palestinian refugees would dwindle almost to nothing. Now, then, everybody recognises that the Zionist Jews settled mostly on barren lands that nobody was using. The very King Abdullah of Transjordan, who would participate in the effort to destroy the nascent Jewish state in 1948, wrote in 1946, “I was astonished at what I saw of the Jewish settlements. They have colonised the sand dunes, drawn water from them, and transformed them into a paradise.”

The Jewish recovery of the land produced an economic explosion that attracted many Arabs from neighbouring countries looking for a better life, and they fattened the numbers of those who would later call themselves Palestinians. Many believe, however, that the Zionist Jews stole the lands upon which they settled using force. Did they? That question was answered by Haj Amin al-Husseini, the father of the Palestinian movement. In 1936, Husseini Mufti of Jerusalem launched his fourth great terrorist assault against the Jews of British Mandate Palestine. He called it the “Arab Revolt.” This violence lasted until 1939. In 1937 the British government sent a team to investigate, headed by Lord Peel. His mission was to establish what was happening, and why. He called Husseini as witness.

Sir Laurie Hammond asked Husseini whether the problem was that Jews had taken Arab lands by force. Husseini replied, “In most cases the lands were acquired.” “I mean, forcibly acquired, compulsory acquisition as land would be acquired for public purposes.” “No, it wasn’t.” “Not taken by compulsory acquisition?” “No.” “But these lands amounting to some 700,000 dunams were actually sold?” “Yes, they were sold, but the country was placed in such conditions as would facilitate such purchases.” “I don’t quite understand what you mean by that. They were sold. Who sold them?” “Landowners.” “Arabs?” “In most cases they were Arabs.” “Was any compulsion put on them to sell? If so, by whom?” “As in other countries, there are people who by force of circumstances, economic forces, sell their land.”

The Arab landowners who, according to Husseini, had been forced to sell their lands were the effendi, the great feudal lords of the area. They did whatever they liked, nobody forced them to sell, and they had sold their least productive lands at very high prices. In fact, Husseini’s own family, among the largest effendi landowners, was doing a brisk business with these sales. The Husseini’s first would threaten the small landowners with death if they dared commit the so-called national crime of selling land to Jews. Then they would buy these plots at fire sale prices, consolidate them, and re-sell them at extortionate prices to the Zionist Jews.

Historian Nathan Weinstock explains, “In other words, hyper-nationalist propaganda became a lucrative industry. Indeed, even an American-style racket for the Arab gentry.”

To conclude, it is false to say that a 1,000 year old Palestinian people had its ancestral land taken by force by the Zionist Jews. First, because there was no such Palestinian people in the land, and second, because the Zionist Jews bought their lands from willing Arab landowners at prices well above the usual market rate.

 

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Die Kölner Kloake und der Irre von der Domplatte

Walter Herrmann sagte, er müsse die Bilder zeigen, um eine öffentliche Debatte über die Missachtung des Völkerrechts im Gazastreifen anzustoßen. Es gehe darum, die Folgen des Krieges zu thematisieren. Er leiste einen Beitrag zur Friedenserziehung.
http://mobil.ksta.de/koeln/amtsgericht-initiator-der-koelner-klagemauer-soll-auf-schockbilder-verzichten,23742590,30395314.html

Die Zettel-Demo ist in der Politik ein Dauerthema. Alle großen Parteien und die Kirchen haben Herrmanns heftige Kritik an Israel schon mehrfach gerügt. Innenstadt-Bürgermeister Andreas Hupke (65, Grüne) meint: „Die Agitation ist völlig einseitig, antisemitisch und nur abscheulich.“
http://www.express.de/koeln/aktivist-zeigt-graeuel-fotos-aus-gaza-gericht-stoppt-koelner—klagemauer—am-dom,2856,30400238.html

In Köln gibt es einen Prozess gegen Walter Herrmann und seine sogenannte “Kölner Klagemauer”. Walter Herrmann wurde am 10. April 2015 vom Amtsgericht Köln in erster Instanz verurteilt. Nach dem Urteil fuhr Walter Herrmann mit genau den Taten fort, die von einer Richerin als Verstoß gegen das Jugendschutzgesetz beurteilt und somit als Kindeswohlgefährdung bezeichnet wurde. http://tapferimnirgendwo.com/2015/04/11/der-kolner-polizeichef-ist-ein-freund-der-klagemauer/

Die Urteilsbegründung ging im allgemeinen Tumult unter. “Ich werde weitermachen”, rief der Herrmann, “das ist ungeheuerlich was Sie hier machen!” Daraufhin nahm er seine Tragetasche und rauschte raus mit den Worten: “Da mach’ ich nicht mit!” Die Rechtsbelehrung der Richterin ging im wilden Rufen einiger Zuschauerinnen und Zuschauer unter. Sie skandierten: “Macht Spaß zu töten!” Walter Herrmann hat angekündigt, Berufung einzulegen.
http://tapferimnirgendwo.com/2015/04/10/walter-herrmann-tanzt-weiter/

“Wo ist Herr Herrmann”, fragte die Richterin. “Der hat einen Platten”, erklärte eine Person im Zuschauerraum, er sei aber gleich da. “Kann man ihn nicht anrufen”, fragte eine Frau. “Wenn er auf dem Fahrrad ist, wird er wohl nicht dran gehen”, wusste eine andere. “Dann bitte ich alle, draußen Platz zu nehmen, bis Herr Herrmann da ist”, sagte die Richterin. Die Sympathisanten erhoben sich und gingen raus. http://tapferimnirgendwo.com/2015/04/10/walter-herrmann-hat-den-reifen-platt/

Was sagt der Polizeichef der Kölner Innenstadt dazu, dass er ein “Freund der Klagemauer” sein soll und dazu, dass Walter Herrmann sehr großzügig mit dem Begriff Holocaust umgeht, sowie ein in erster Instanz zu einer Geldstrafe auf Bewährung verurteilt wurde, weil er das Kindeswohl gefährdet?
http://tapferimnirgendwo.com/2015/04/11/offener-brief-an-den-kolner-polizeiprasident-und-den-innenminister/

Dies gilt auch für die Schweiz. Der hiesige BDS-Ableger ist mit dem Versuch beschäftigt, Israel aus der FIFA auszuschliessen und fordert Lauryn Hill auf, ihr Konzert in Israel abzusagen. Café Palestine organisiert derweil Vorträge über die „israelische Apartheid“. Auch die Gesellschaft Schweiz-Palästina und das Netzwerk für einen gerechten Frieden in Nahost scheinen sich nicht um das Schicksal der palästinensischen Flüchtlinge in Yarmuk zu kümmern. Einzig Free Palestine Zürich informiert seine schmale Anhängerschaft über die Ereignisse in Syrien. http://www.audiatur-online.ch/2015/04/10/palaestinafreunde-kein-wort-zu-jarmuk

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/die_koelner_kloake_und_der_irre_von_der_domplatte

 

line-wordpress

Remember: Do X! Don´t do Y!

Protect innocent, respect life, defend art, preserve creativity!

What´s Left? Antisemitism!

http://www.jsbielicki.com/jsb-79.htm

DJ Psycho Diver Sant – too small to fail
Tonttu Korvatunturilta Kuunsilta JSB
Tip tap tip tap tipetipe tip tap heija!
http://www.psychosputnik.com
http://www.saatchionline.com/jsbielicki
https://psychosputnik.wordpress.com/

They want 1984, we want 1776

They are on the run, we are on the march!

I think for food

molon labe

Dummheit ist, wenn jemand nicht weiß, was er wissen könnte.

Political correctness ist, wenn man aus Feigheit lügt, um Dumme nicht zu verärgern, die die Wahrheit nicht hören wollen.

“Im Streit um moralische Probleme, ist der Relativismus die erste Zuflucht der Schurken.“ Roger Scruton

Antisemitismus ist, wenn man Juden, Israel übelnimmt, was man anderen nicht übelnimmt.

Der Nicht-Antisemit ist ein Antisemit, der nach der derzeitigen deutschen Rechtsprechung, Israel, Juden diffamiert, diskriminiert, delegitimiert, jedoch nicht expressis verbis das Ziel der dritten Reichs, den Holocaust, die Judenvernichtung, befürwortet.

Islam ist weniger eine Religion und mehr eine totalitäre Gesellschaftsordnung, eine Ideologie, die absoluten Gehorsam verlangt und keinen Widerspruch, keinerlei Kritik duldet und das Denken und Erkenntnis verbietet. Der wahre Islam ist ganz anders, wer ihn findet wird eine hohe Belohnung erhalten.

Wahnsinn bedeute, immer wieder das gleiche zu tun, aber dabei stets ein anderes Resultat zu erwarten.

Gutmenschen sind Menschen, die gut erscheinen wollen, die gewissenlos das Gewissen anderer Menschen zu eigenen Zwecken mit Hilfe selbst inszenierter Empörungen instrumentalisieren.

Irritationen verhelfen zu weiteren Erkenntnissen, Selbstzufriedenheit führt zur Verblödung,

Wenn ein Affe denkt, „ich bin ein Affe“, dann ist es bereits ein Mensch.

Ein Mensch mit Wurzeln soll zur Pediküre gehen.

Wenn jemand etwas zu sagen hat, der kann es immer sehr einfach sagen. Wenn jemand nichts zu sagen hat, der sagt es dann sehr kompliziert.

Sucht ist, wenn jemand etwas macht, was er machen will und sucht jemand, der es macht, daß er es nicht macht und es nicht machen will.

Sollen die Klugen immer nachgeben, dann wird die Welt von Dummen regiert. Zu viel „Klugheit“ macht dumm.

Wenn man nur das Schlechte bekämpft, um das Leben zu schützen, bringt man gar nichts Gutes hervor und ein solches Leben ist dann nicht mehr lebenswert und braucht nicht beschützt zu werden, denn es ist dann durch ein solches totales Beschützen sowieso schon tot. Man kann so viel Geld für Versicherungen ausgeben, daß man gar nichts mehr zum Versichern hat. Mit Sicherheit ist es eben so.

Zufriedene Sklaven sind die schlimmsten Feinde der Freiheit.

Kreativität ist eine Intelligenz, die Spaß hat.

Wen die Arbeit krank macht, der soll kündigen!

Wenn Deutsche über Moral reden, meinen sie das Geld.

Ein Mensch ohne Erkenntnis ist dann  lediglich ein ängstlicher, aggressiver, unglücklicher Affe.

Denken ist immer grenzüberschreitend.

Der Mob, der sich das Volk nennt, diskutiert nicht, sondern diffamiert.

Legal ist nicht immer legitim.

Wer nicht verzichten kann, lebt unglücklich.

Sogenannte Sozial-, Kultur-, Geisteswissenschaften, Soziologie, Psychologie, Psychotherapie, Psychoanalyse, sind keine Wissenschaften mehr, sondern immanent religiöse Kultpropheten, organisiert wie Sekten.

Ohne eine starke Opposition atrophiert jede scheinbare Demokratie zur Tyrannei, und ebenso eine Wissenschaft, zur Gesinnung einer Sekte.

Man kann alles nur aus gewisser Distanz erkennen, wer sich ereifert, empört, wer mit seiner Nase an etwas klebt, der hat die Perspektive verloren, der erkennt nichts mehr, der hat nur noch seine Phantasie von der Welt im Kopf. So entsteht Paranoia, die sich Religion, und Religion als Politik, sogar als Wissenschaft nennt.

Islamisten sind eine Gefahr, deswegen werden sie als solche nicht gesehen. Juden sind keine Gefahr, deswegen werden sie als solche gesehen. So funktioniert die Wahrnehmung von  Feiglingen.

Humorlose Menschen könner nur fürchten oder hassen und werden Mönche oder Terroristen.

Menschen sind nicht gleich, jeder einzelne Mensch ist ein Unikat.

Erkenntnis gilt für alle, auch für Muslime, Albaner, Frauen und Homosexuelle.

Islam gehört zu Deutschland, Judentum gehört zu Israel.

Der Konsensterror (Totalitarismus) ist in Deutschland allgegenwärtig.

Es wird nicht mehr diskutiert, sondern nur noch diffamiert.

Es ist eine Kultur des Mobs. Wie es bereits gewesen ist.

Harmonie ist nur, wenn man nicht kommuniziert.

Man soll niemals mit jemand ins Bett gehen, der mehr Probleme hat, als man selbst.

>>Evelyn Waugh, sicherlich der witzigste Erzähler des vergangenen Jahrhunderts, im Zweiten Weltkrieg, herauskommend aus einem Bunker während einer deutschen Bombardierung Jugoslawiens, blickte zum Himmel, von dem es feindliche Bomben regnete und bemerkte: “Wie alles Deutsche, stark übertrieben.“<< Joseph Epstein

Man muß Mut haben, um witzig zu sein.

Dumm und blöd geht meistens zusammen.

Charlie Hebdo: solche Morde an Juden sind euch egal, mal sehen wie”angemessen”  ihr reagiert, wenn (wenn, nicht falls) eure Städte von Islamisten mit Kasam-Raketen beschossen werden.

Christopher Hitchens großartig: „In einer freien Gesellschaft hat niemand das Recht, nicht beleidigt zu werden.“

Je mehr sich jemand narzisstisch aufbläht, desto mehr fühlt er sich beleidigt und provoziert.

“Das Problem mit der Welt ist, daß die Dummen felsenfest überzeugt sind und die Klugen voller Zweifel.” – Bertrand Russel

Das Problem mit den Islamisten in Europa soll man genauso lösen, wie es Europa für den Nahen Osten verlangt: jeweils eine Zweistaatenlösung, die Hälfte für Muslime, die andere Hälfte für Nicht-Muslime, mit einer gemeinsamen Hauptstadt.

Was darf Satire? Alles! Nur nicht vom Dummkopf verstanden werden, weil es dann keine Satire war.

Islamimus ist Islam, der Gewalt predigt.

Islam ist eine Religion der Liebe,und wer es anzweifelt, ist tot.

Krieg ist Frieden. Freiheit ist Sklaverei. Unwissenheit ist Stärke. Der Islam ist die friedliche Religion der Liebe George Orwell 2015

Islam ist verantwortlich für gar nichts, Juden sind schuld an allem.

Islamisten sind Satanisten. Islamismus ist eine Religion von Idioten.

Leute fühlen sich immer furchtbar beleidigt, wenn man ihre Lügen nicht glaubt.

Jeder ist selbst verantwortlich für seine Gefühle.

Die Psychoanalyse geht niemanden außer den Psychoanalytiker und seinen Patienten etwas an, und alle anderen sollen sich verpissen.

“Zeit ist das Echo einer Axt
im Wald.
Philip Larkin, Gesammelte Gedichte

Wenn jemand wie Islamisten sein Ego endlos aufbläht, dann verletzt er seine eigenen Gefühle schon morgens beim Scheißen.

„Die sieben Todsünden der modernen Gesellschaft: Reichtum ohne Arbeit Genuß ohne Gewissen Wissen ohne Charakter Geschäft ohne Moral Wissenschaft ohne Menschlichkeit Religion ohne Opfer Politik ohne Prinzipien.“
―Mahatma Gandhi

„Wo man nur die Wahl hat zwischen Feigheit und Gewalt, würde ich zur Gewalt raten.“
―Mahatma Gandhi

Warum zeigt sich Allah nicht? Weil er mit solchen Arschlöchern nichts zu tun haben will.

„Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: ‚Ich bin der Faschismus’. Nein, er wird sagen: ‚Ich bin der Antifaschismus’.”  – Ignazio Silone

Politische Korrektheit verlangt eine Sprache für ein Poesiealbum.

Psychoanalyse ist frivol, oder es ist keine Psychoanalyse.

Bunte Vielfalt, früher: Scheiße

Was der Mensch nicht mehr verändern, nicht mehr reformieren kann, ist nicht mehr lebendig, sondern sehr tot. Was tot ist, das soll man, das muß man begraben: Religion, Ehe, Romantizismus, etc.

Romantik ist scheiße.

Die Realität ist immer stärker als Illusionen.

Deutschland gestern: der Wille zur Macht.
Deutschland heute: der Wille zur Verblendung.
Deutschland morgen: 德國

Deutsche Psychoanalyse? Großartig, wie deutscher Charme, deutscher Humor und deutscher Esprit.

Der Widerstand fängt mit einer eigenen, anderen Sprache als die der Diktatur.

Smart phones for stupid people.

Ein Linker kann, muß aber nicht dumm sein.

Wenn man ganzen Staaten nicht übel nimmt, wenn sie mit Millionen Opfern Selbstmord begehen, warum dann einem Co-Piloten mit 149 Toten?

Nur die Reinheit der Mittel heiligt den Zweck.

Ein extremer Narzißt ist ein potentieller Terrorist, und jeder Terrorist ist ein extremer Narzißt.

Islamisierung bedeutet Verblödung.

Copy-shop als psychoanalytische Methode heute.
Die Psychoanalyse heute ist lediglich die Nachahmung einer vermeintlichen Psychoanalyse, die es so nie gegeben hat, also unbewußte Karikatur, Totemmaske ihrer selbst.
Die Revolution frißt ihre Väter, nicht ihre Kinder.
Jeder verdient eine zweite Chance. Eine zweite, nicht eine zwölfte, zweiundzwanzigste oder einhundertzweite.
In Polen haben amerikanische Geheimdienstler ihre Gefangenen gefoltert, während vor polnischen Gerichten Prozesse gegen polnische Geheimdienstler liefen, die polnische Gefangene gefoltert haben.
Besser irgendwelche Sitten, als gar keine Sitten.
Reale Gewalt gegen strukturelle Gewalt – lediglich eine Rationalisierung der eigenen Lust als Rechtfertigung für eigene wilde, triebhaften Gewalt.
National Sozialistische Deutsche Arbeiter Partei (NSDAP) war links,, ihr Kampf gegen Kommunisten und Sozialisten war nicht ideologisch, sondern es war ein Konkurrenzkampf unter Gleichen.
Wer sich für Kunst nicht interessiert, wem Kunst nichts bedeutet, der interessiert sich ebensowenig nicht für Menschen, dem bedeuten Menschen nichts. Denn Kunst ist Ausdruck menschlicher Gefühle.

line-wordpress

Stupidity is demonstrated by people lacking the knowledge they could achieve

Political correctness can be defined as the telling of a lie out of the cowardice in an attempt to avoid upsetting fools not willing to face up to the truth

“In arguments about moral problems, relativism is the first refuge of the scoundrel.” Roger Scruton

Antisemitism is when one blames the Jews or Israel for issues, he does not blame others

Islam is less a religion and more a totalitarian society, an ideology that demands absolute obedience and tolerates no dissent, no criticism, and prohibits the thinking, knowledge and recognition. True Islam is totally different, the one who will find it will receive a very high reward.

Craziness is, when one always does the same but expects a different outcome

If a monkey thinks “I am a monkey”, then it is already a human

A man with roots should go for a pedicure

Self smugness leads to idiocy, being pissed off leads to enlightenment

If someone has something to say, he can tell it always very easily. If someone has nothing to say, he says it in a very complicated way

Addiction is, when somebody does something he wants to do, yet seeks someone who can make it so he won’t do it and doesn’t want to, either.

If the clever people always gave in, the world would be reigned by idiots. Too much “cleverness” makes you stupid.

If one only fights evil to protect life, one produces nothing good at all and such a life then becomes no longer worth living and thus requires no protection, for it is already unlived due to such a total protection. One can spend so much money on insurance, that one has nothing left to insure. Safety works in the same way.

Happy slaves are the worst enemies of freedom.

Creativity is an intelligence having fun.

If working makes you sick, fuck off, leave the work!

If Germans talk about morality, they mean money.

A man without an insight is just an anxious, aggressive, unhappy monkey.

Thinking is always trespassing.

The mob, who calls himself the people, does not discuss, just defames.

Legal is not always legitimate.

Who can not do without, lives unhappy.

So called social, culture sciences, sociology, psychology psychotherapy, psychoanalysis, are not anymore scientific, but immanent religious cult-prophets, organized as sects.

Without a strong opposition any apparent democracy atrophies to a tyranny, and as well a science , to an attitude of a religious sect.

You can recognize everything from a certain distance only, who is zealous, outraged, who sticks his nose in something, this one has lost the perspective, he recognizes anything more, he has only his imagination of the world in his head. This creates paranoia, which is called religion, and a religion as politics, even as a science.

Islamists are a real danger, therefore they will not be seen as such. Jews are not a danger, therefore they are seen as such. It is how the perception by cowards functions.

People without a sense of humor are able only to fear or to hate and become monks or terrorists.

People are not equal, each single person is unique.

Insight applies to everyone, including Muslims, Albanians, women and homosexuals.

Islam belongs to Germany, Judaism belongs to Israel.

The totalitarian Terror of consensus is ubiquitous in Germany.
There are no discussions anymore, but defamations only.
It is a culture of the mob. As it has already been.
Harmony is only if you do not communicate.

One should never go to bed with someone who has more problems than you already have.

>>Evelyn Waugh, surely the wittiest novelist of the past century, in World War II, coming out of a bunker during a German bombing of Yugoslavia, looked up at the sky raining enemy bombs and remarked, “Like everything German, vastly overdone.”<< Joseph Epstein

One has to be brave, to have a wit.

Stupid and dull belong mostly together.

Charlie Hebdo: you don´t care if such murders are comitted to Jews, we will see how “adequate” you will react when (when, not if), Islamists will begin to bombard your cities with Kasam missiles.

Christopher Hitchens: In a free society, no one has the right not to be offended.

The more someone narcissistic inflates , the more he feels insulted and provoked.

“The trouble with the world is that the stupid are cocksure and the intelligent are full of doubt.” – Bertrand Russell

 The problem with the Islamists in Europe should be solved exactly as Europe requires to the Middle East: a two-state solution, a half for muslims and the another half for not-muslims , with a common capital.

What may satire? Everything! Except be understood by the fool, because then it was not a satire.

Islamimus is Islam preaching violence.

Islam is a religion of love, and he who doubts is dead.

War is peace. Freedom is slavery. Ignorance is strength. Islam is a peaceful religion of love – George Orwell 2015

Islam is not responsible for anything, Jews are guilty of everything.

Islamists are satanists. Islamism is a religion of idiots.

People feel always terrible offended if you do not believe their lies.
Everyone is responsible for his feelings.
Psychoanalysis is nobody’s business except the psychoanalyst and his patient, and everybody else can fuck off.
“Time is the echo of an axe
Within a wood.”
― Philip Larkin, Collected Poems

If someone inflates endless his ego, as Islamists do, then he hurts his own feelings already in his morning own shit.

The seven deadly sins of modern society. Wealth without work pleasure without conscience, knowledge without character business without morality Science without humanity, worship without sacrifice Politics without principles
-Mahatma Gandhi

“Where there is only a choice between cowardice and violence, I would advise violence.”
-Mahatma Gandhi

 Why Allah does not shows himself? Because he does not want  to do anything with such assholes.
When fascism returns, he will not say, ‘I am the fascism‘. No, he will say, ‘I am the anti-fascism Ignazio Silone.
Political correctness requires a language for a poetry album.
 Psychoanalysis is frivolous, or it is not psychoanalysis.
Colorful diversity, earlier: shit.
What can not any longer be changed, can not any longer be reformed, it is no longer alive, but very dead (instead). What is dead should be, has to be buried: religion, marriage, Romanticism, etc.
Romantic sucks.
 The reality is always stronger than illusions.
 A delusion is characterized by increasing loss of reality, and can be attested to today’s leaders in Germany and the mass media. Loss of reality describes the mental state of a person who is not (any longer) be able to understand the situation in which it is located. So you are ruled by madmen and manipulated by the mass media.
Totalitarianism can only be defeated if one has the courage to call things by their right names, just as they are. Political correctness prevents it promotes totalitarianism and political cowardice and political lie.
The Extinction: Islam is like the sun, who comes too close to him, will burn itself and will flare the rest of the world with him.
Islam does not want any submission! Islam wants victory, destruction and annihilation.
The world was not created just for you.
Time needs time.
What has God with us when he freely admits the devil more and more territories?
It’s not the biggest fear when you look into an abyss, but to note that the abyss looks back at you.
I is different.
Muslim´s headscarf is less annoying than German mothers with their pushchairs.
Prostheses people – look like women and men, but they are not.
Global governance the political repair operation begins to repair before something was created.
The extremely increased, ostensibly critical, actually demonizing, German interest in Israel and Jews is perverse.
The Nonanti-Semite is by the current German law an anti-Semite who defames, discriminates, delegitimizes Israel, Jews, , but do not supports expressis verbis the aim of the Third Reich, the Holocaust, the extermination of the Jews.

Heroes of today know nothing, can not and do not want anything. They just look like heroes, that’s all.

It may be that early fathers ate their children. Today, the mothers will eat anything, fathers, children and the rest. Everything Mommy, anyway!

Germany yesterday: the will to power.
Germany today: the will to blindness.
Germany tomorrow:

German psychoanalysis? Great, like German charm, German humor and German wit.

The resistance starts with its own language other than that of the dictatorship.

Smart phones for stupid people.

A leftist can, but do not have to be stupid.

If you do not blame states, when they commit suicide with millions victims , so why to blame a co-pilot with 149 dead?

Only the purity of the means justify the end.

An extreme narcissist is a potential terrorist, and every terrorist is an extreme narcissist.
Islamization means dementia.
Copy-shop as a psychoanalytic method today.
Psychoanalysis today is merely an imitation of a putative psychoanalysis, it has never existed, an unconscious cartoon, totem mask of itselves.
The revolution devours its fathers, not its children.

Everyone deserves a second chance. A second, not a twelfth, twenty-second or one hundred second.

In Poland, American intelligence officials  have tortured their prisoners, while the Polish courts ran trials of Polish intelligence officesr who tortured Polish prisoners.

Better have any manners, than no manners at all.
Realistic violence against structural violence only a rationalization of their own desire as justification for their own wild, instinctual violence.
National Socialists German Worker Party (NSDAP) was left, its fight against communists and socialists was not ideological, but it was a competition among equals.
Those who are not interested in art, to whom art means nothing, those are not interested in people, to those  people mean nothing. Because art is an expression of human feelings.

nivea

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