Kategorie-Archiv: Terror

Hillary Clinton: the best way of combating terror was to “reach out to the world” in order to “understand” people living in foreign countries.

 

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There’s a war on for your mind!

Paul Joseph Watson | Infowars.com –

Das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung wird durch den Tugendterror der herrschenden Parteien angegriffen

Roger Letsch / 01.02.2017 / 06:27 / Foto: chris cosco/0 / Seite ausdrucken

Überlebt die Meinungsfreiheit 2017?

Wann kann man eine gesellschaftliche Entwicklung als auf absehbare Zeit unumkehrbar bezeichnen? Gibt es im Vorfeld großer Zusammenbrüche den einen Moment, an dem erkennbar eine Weiche gestellt wird, deren eine Seite in Richtung Ungewissheit führt, während die andere Seite zwangsläufig in Richtung Abgrund weist? Historiker finden in der Geschichte zahlreiche Ereignisse, deren katastrophales Ende sie gern auf ein initiales Ereignis zurückführen, aus dem heraus die folgenden Handlungen geradezu automatisiert und folgerichtig abliefen.

Als Beispiel sei hier nur das Attentat in Sarajewo genannt, das lange Zeit als „der Auslöser“ des Ersten Weltkrieges galt, von dem aus sich alles andere zwangsläufig entwickelt habe. Nun krankt die vergleichende Geschichtsforschung bekanntlich an der mangelhaften Infrastruktur für Zeitreisen, weshalb sie den endgültigen Beweis für derlei „Initial-Thesen“ stets schuldig bleiben muss. Sie kann nämlich nie den Gegenbeweis führen, indem sie eine Weiche in der Vergangenheit anders stellt und dann feststellt, was auch hätte passieren können.

Deshalb ist das, was ich jetzt zu tun beabsichtige unstatthaft, unwissenschaftlich, ungenau, unbeweisbar und dementsprechend reine Spekulation. Ich werde ein solches als „Initial“ betrachtetes Ereignis in die Gegenwart projizieren und behaupten, dass gerade wieder ein ähnlicher Zeitpunkt kurz bevor steht, an dem sich die Zukunft in zwei sehr unterschiedliche Richtungen entwickeln kann.

Die Möglichkeit, alternativlos „durchzuregieren“

Jeder, der sich auch nur ein Wenig in der Geschichte auskennt, wird mit dem Begriff „Ermächtigungsgesetz“ etwas anfangen können. Er steht synonym für die wohlbegründete und erfolgreiche Selbstentmachtung des Deutschen Parlaments und damit am Ende des Endes der Demokratie der Weimarer Republik. Ab dem 25.3.1933 konnte Hitler damit beginnen, auch noch die letzten Reste der Demokratie in Deutschland zu beseitigen. Die parlamentarische Kontrolle war abgeschafft, das Parlament hatte sich per Gesetz selbst entmachtet.

Eine „große Koalition“ aller Parteien – mit Ausnahme der SPD, die geschlossen gegen das Gesetz stimmt und der KPD, die durch Verfolgung und Verbot an der Abstimmung nicht mehr teilnehmen konnte – stimmt mit „ja“ und sorgt für die nötige 2/3-Mehrheit zugunsten des Selbstmordes mit Ansage, dessen Titel „Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich“ so gar nicht nach dem klang, was es eigentlich implizierte: Die Abschaffung jeder Opposition und die Möglichkeit für Hitler, alternativlos „durchzuregieren“. Die letzten Worte im frei gewählten Reichstag, die Otto Wels von der SPD sprach, kennt heute fast jeder. „Freiheit und Leben kann man uns nehmen, die Ehre nicht.“ Noch aufschlussreicher finde ich aber ein Zitat aus der Rede von Ludwig Kaas, der mit dem katholischen Zentrum für das Gesetz stimmte und vor Wels sprach:

„Die gegenwärtige Stunde kann für uns nicht im Zeichen der Worte stehen, ihr einziges, ihr beherrschendes Gesetz ist das der raschen, aufbauenden und rettenden Tat. Und diese Tat kann nur geboren werden in der Sammlung.“

Die „rasche, aufbauende, rettende Tat“ blieb indes aus, wie wir wissen. Die durch das Ermächtigungsgesetz legitimierte autokratische Herrschaft der NSDAP sorgte stattdessen binnen kürzester Zeit durch Ausschaltung jeder Opposition und Demokratie nur für rasche, zerstörende und mordende Taten – alles im Namen der Wahrheit und der Alternativlosigkeit. Das bittere Ende, das zwölf Jahre später als Rauch über Trümmern und Leichenbergen schwebte, war selbstredend nicht das, was sich Prälat Kaas in sicher guter Absicht von seiner Zustimmung erhofft hatte.

2017 – das Jahr, in dem die Meinungsfreiheit verloren gehen könnte

2017 könnte es wieder zu einer Situation kommen, die für lange Zeit die Weichen in diesem Land zu stellen vermag – ganz ähnlich wie 1933 würde vom Parlament auch heute nicht explizit die Abschaffung der Meinungsfreiheit verlangt. Nein, man wählt sich heute Fake-News und Hate-Speech als Ziel aus. Einmal abgefeuert könnte dieser Pfeil jedoch auch anderes Wild gleich mit erlegen.

Keiner weiß genau wie und wann, aber dass unsere Bundesregierung an der Errichtung eines wie auch immer genannten „Wahrheitsministeriums“ arbeitet, ist bekannt. Denn der deutsche Politikbetrieb hat den Feind im eigenen Land entdeckt, der in schöner Regelmäßigkeit den Verlautbarungen der Regierungslautsprecher Wort für Wort folgt, nur um in diesen dann anschließend das Verhältnis der Inhaltsstoffe Fakten, Beruhigungs- und Aufputschmittel mittels Apothekerwaage zu bestimmen und die Ergebnisse ohne weiter Prüfung Online zugänglich zu machen. Ein Blogger in Hintertupfingen ist heute genauso schnell bei seinen Lesern, wie ein Regierungssprecher bei seinen Multiplikatoren befreundeter Medien.

Es gibt seit einiger Zeit eine erosive Stimmung im Land, die uns vorzuführen die regierungsnahen Medien nicht müde werden. Überall entstehen derweil private und halbstaatliche Organisationen, die sich dem Kampf gegen Rassismus, Rechts, Rechtspopulismus, Islamophobie, Ausländerfeindlichkeit und natürlich Faschismus verschrieben haben – am besten kämpft man gegen alles zusammen, am tapfersten ist man dort, wo keiner der deklarierten Feinde sein freches Haupt erhebt. Die „freien Radikalen“ stürzen sich wie Märchenprinzen von edlem Geblüt, sorry Gemüt, auf all die bösen Gesinnungsdrachen, um ihnen die rechten Köpfe abzuschlagen. Allein, es scheint nicht zu fruchten, wenn sich selbst Bundesminister und Meinungsüberbringer wie Spiegel, Süddeutsche und Zeit immer wieder als Schild und Schwert der großen Koalition mit Begriffskeulen helfend auf die Drachen stürzen. „Elender Spalter!“ sind die Worte, die der Keil von der Axt zu hören bekommt, bevor deren Wucht auf ihn hernieder saust. Der Drache zieht sich indes in die sicheren Höhlen des Internet zurück, wo er für die braven Ritter kaum zu erreichen ist. Noch nicht.

Plötzlich sieht jedes Gegenüber wie die leibhaftige Lüge aus

Gleichzeitig vermitteln die Kämpfer für das ewig Gute den Eindruck der Erschöpfung, weil man all der Drachen, der falschen Meinungen, Satiren, Fake-News und der bösen fremden Mächte (Putin, China, Nordkorea, le Pen, Trump…ideologisch unpassendes bitte streichen) kaum noch Herr zu werden glaubt. Wenn man das Schwert der Wahrheit zu führen glaubt, sieht jedes Gegenüber wie die leibhaftige Lüge aus. „Zunehmender Rechtspopulismus“ steht dafür als symbolische Formulierung, um die Richtung der Debatte vorzugeben, die irgendwann nur noch einen Schluss zulassen soll: Man muss rettend eingreifen, bevor alles noch viel schlimmer wird und am Ende womöglich der edle Ritter die Schlacht verliert! Warum also nicht mit einem Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich dem Ritter das Schlachtfeld frei räumen? Entschuldigung, ich wollte natürlich sagen: Warum also nicht mit einem Gesetz zur Behebung der Argumentationsnot von Bevölkerung und Europa dem Ritter das Schlachtfeld frei räumen?

Im Jahre 2017 sind es ausgerechnet die SPD und die von ihr geführten Ministerien für Justiz und Famile, von denen die größten Anstrengungen in dem Bemühen ausgehen, die Meinungsfreiheit an eine beliebig straffbare Kette zu legen, indem man möglichst unter dem öffentlichen Radar versucht, ein „Abwehrzentrum gegen Desinformation“ zu etablieren. Die willfährigen Landsknechte lässt man schon mal „auf Probe“ von der Leine, wie die Aktionen „KeinGeldFürRechts“ und „Stop Hatevertising“ beziehungsweise dem semiprofessionellen dafür aber doppelmoralischen „correctiv“ zeigten. Und sei es nur um zu testen, wie der vorlaute Pöbel reagiert und wie bereitwillig sich dessen frechste Vertreter in die Wüste jagen und die Reste der freien Wirtschaft von solchen Aktionen einschüchtern lassen.

Indes stehen neue Helden bereit, den in ersten Gefechten verschlissenen Rittern zur Seite zu springen. Und wenn Steffen Seibert mit seinem Anglerlatein erschöpft ist, schlägt die Stunde für Ranga Yogeshwar vom WDR.

„China behält eine gewisse Kontrolle darüber, welche Nachrichten ihr Land penetrieren. Das brauchen auch wir, um sicherzustellen, dass nicht das Betriebssystem unseres Landes gestört wird.“

Nun achtet China nicht nur darauf, welche Nachrichten das Land erreichen, sondern auch, welche es verlassen und welche innerhalb des Landes zirkulieren dürfen. Das bedeutet nichts anderes, als dass die kommunistische Parteiführung die Kontrolle über das Internet und all die chinesischen und westlichen Drachen hat. Ein Traum für alle in Deutschland, die „systemnah“ beschäftigt sind, auch für den sonst so symphatischen Erklärbären vom WDR.

„Europa muss bei den Massenmedien eine gewisse Souveränität behalten.“

Wer ist in diesem Satz Europa und wessen Souveränität ist gemeint? Die der Konsumenten oder die Konstrukteure? Und was, wenn sich die Bundesregierung diese Souveränität in der Weise sichert, dass staatliche und staatlich Beauftragte Organisationen über Wahr und Falsch im Netz wachen dürfen wie in China? Was, wenn man nach ein paar zum Schweigen gebrachter ominöser Quellen, die sowieso jeder kennt, denkt, man könne ruhig noch einen Schritt weiter gehen? Was, wenn Teile der Wahrheit die Bevölkerung nur verunsichern könnten und man ihnen das aus Fürsorglichkeit lieber ersparen möchte? Was, wenn man dafür sorgen könnte, dass eine Demonstration, von der sowieso nur Ärger zu erwarten wäre, nie zustande käme, weil man die für das Zustandekommen nötige Kommunikation unterbindet? Was, wenn „kleinere“ Terroranschläge mit wenigen Opfern so lokal und unter dem Radar bleiben könnten, wie sie stattfinden?

Werden nach den Buntstiften auch die bunten Meinungen aus dem Verkehr gezogen?

Die ARD hätte sich vielleicht nie erklären müssen, der Mord an Maria in Freiburg sei nur ein „lokales Ereignis“ ohne nationale Relevanz, weil es eben unwidersprochen ein lokales Ereignis geblieben wäre. Was, wenn gleichgeschalteten Staatsmedien, die direkt vom Politikbetrieb abhängig sind, ergänzt durch alimentierte private Restmedien – um den Schein der Meinungsvielfalt zu wahren – in der Lage wären, ein Scheinbild aus Harmonie und „good governance“ aufrechterhalten, während es in Wirklichkeit an allen Ecken knallt und zischt? Was wenn die Meldungen der Klebers und Gauses und all der anderen Vertreter der Plapper-Class nicht mehr hinterfragbar sind, weil sie unter dem Prüfsigel der „Correktiv-News“ Sakrosankt sind? Wird das der Beginn einer harmonischen und konfliktarmen Zeit sein, oder das Ende der bürgerlichen Demokratie bedeuten?

Die EU kann heute zwar Wassermalfarben und Buntstifte wegen deren Giftigkeit aus dem Verkehr ziehen und die maximale Leistungsaufnahme von Staubsaugern regeln, die innere Sicherheit jedoch ist als nationales Gut kaum zu verteidigen und daher aufzugeben, Terroranschläge gehören zum Restrisiko, was aber bitte niemanden dazu bringen sollte, seine Lebens- und Konsumgewohnheiten zu ändern.

Es entbehrt nicht einer gewissen Komik, dass die überfürsorgliche EU ausgerechnet Buntstifte für eine Gefahr hält, wo in Deutschland doch sonst die Kunterbuntheit als Wert an sich gepriesen wird.  Was passiert aber, wenn nach den Buntstiften die bunten Meinungen wegen vermeintlicher Giftigkeit aus dem Verkehr gezogen werden? Ob Herr Maas von der SPD eine Ahnung davon hat, dass es ausgerechnet das eigene Parteiorgan „Vorwärts“ war, das so soft wie kein anderes Medium in der Geschichte Deutschlands verboten wurde? Ob allen, die jetzt die ordnende Hand des Gärtners fordern, um die unkrautigen Meinungen auszureißen, die zwischen den vermeintlich sicheren Gehwegplatten der Leitmedien sprießen, wirklich klar ist, dass auch Heinrich Heine einst als Nestbeschmutzer galt, als der aus seinem Pariser Exil auf Deutschland schaute?

Deshalb meine Frage an die marginalisierte und opportunistische Opposition aus Grünen, Linken und ein bisschen CSU: Wenn es zum Schwur käme, wenn Artikel 5 des Grundgesetztes, welcher die Meinungs- Rede- und Pressefreiheit garantiert, eine neue ministeriale und gesetzliche Klammer bekommen sollte (zum Schutz, versteht sich), könnte es im Jahr 2017 ähnlich wie 1933 zu einer „raschen, aufbauenden, rettenden Tat“ kommen? Würde, die Mehrheit der Grünen und Linken die Hand zur Abschaffung „falscher Meinungen“ heben, weil „[..] diese Tat nur geboren werden kann in der Sammlung“ der Opposition und der Regierung?

Ich bin gespannt.

Dieser Beitrag erschien zuerst auf Rogert Letschs Blog Unbesorgt hier

http://www.achgut.com/artikel/ueberlebt_die_meinungsfreiheit_2017

Sex und Terror: Zur Kritik des islamischen Phallozentrismus

Im is­la­mi­schen Sui­zid-At­ten­tat ver­schmel­zen sie zur Hoch­zeits­nacht, als wel­che dem Su­fis­mus Tod und Ab­le­ben schlecht­hin gel­ten: der große Dji­had gegen die ei­ge­ne Trieb­see­le und der klei­ne Dji­had gegen die Un­gläu­bi­gen. Der dabei mit­un­ter in ein Fut­te­ral ge­wi­ckel­te Penis des from­men Mör­ders, auf dass die­ser der Selbst­zer­stö­rung des Lei­bes zum Trotz als Lanze im por­not­o­pi­schen Pa­ra­dies seine Schlacht in den ewig jung­fräu­li­chen Va­gi­nen fort­set­zen möge, ver­sinn­bild­licht die ne­ga­ti­ve Auf­he­bung des mit der Mo­der­ne in die Krise ge­ra­te­nen tra­di­tio­nel­len is­la­mi­schen Phal­lo­zen­tris­mus auf sei­ner ei­ge­nen Grund­la­ge.

Wäh­rend der Na­tio­nal­so­zia­lis­mus als im dop­pel­ten Wort­sinn der Zi­vi­li­sa­ti­on ent-sprun­ge­ner aus sei­nem Ver­nich­tungs­werk noch ein Ge­heim­nis zu ma­chen such­te und zu des­sen Ver­rich­tung nur am Rande Sa­dis­ten zum Ein­satz brach­te, kann beim is­la­mi­schen Her­ren­men­schen von bar­ba­ri­scher Re­gres­si­on nicht die Rede sein, weil der Ori­ent von einem Zi­vi­li­sa­ti­ons­pro­zess im Sinne Elias‘ völ­lig un­be­rührt blieb. Daher ist der Sa­dis­mus hier nicht nur Mas­sen­phä­no­men, mit ihm wird u.a. via Youtube-Bot­schaf­ten ganz offen ge­prahlt. Zeug­te die Aus­re­de des darum nicht min­der fal­schen his­to­ri­schen Ap­peas­e­ments, man habe sich das Aus­maß des Grau­ens ein­fach nicht vor­stel­len kön­nen, we­nigs­tens noch von so etwas wie nai­ver Zi­vi­li­sa­ti­ons­gläu­big­keit, scheint das heu­ti­ge Ap­peas­e­ment Aus­druck von Zi­vi­li­sa­ti­ons­mü­dig­keit zu sein.

Wenn dem so ist, wird man sich als In­di­vi­du­um, das weiß, was auf dem Spiel steht, näm­lich Zi­vi­li­siert­heit als »ein Ver­hal­ten, das die Men­schen vor­ein­an­der schützt und es ihnen zu­gleich er­mög­licht, an der Ge­sell­schaft an­de­rer Ge­fal­len zu fin­den« (Sen­net), in Zu­kunft warm an­zie­hen müs­sen.

Eine Ver­an­stal­tung der Grup­pe Thun­der in Pa­ra­di­se un­ter­stützt vom Re­fe­rat für po­li­ti­sche Bil­dung im AStA der Uni­ver­si­tät Frank­furt

The Berlin Attack Is Right Out of the Terror Handbooks

The world’s deadliest terrorist groups are increasingly open about their intentions, tactics, and targets. Last month, Rumiyah, the slickest terrorist magazine on the Internet market, was very precise. The “most appropriate” killing vehicle, the Islamic State publication advised, is a “load-bearing truck” that is “double-wheeled, giving victims less of a chance to escape being crushed by the vehicle’s tires.” It should be “heavy in weight, assuring the destruction of whatever it hits.” It should also have a “slightly raised chassis and bumper, which allow for the mounting of sidewalks and breeching of barriers if needed.” And it should have a “reasonably fast” rate of acceleration.

In the same issue, Rumiyah urged Islamic State members, or sympathizers anywhere in the world, to hop in vehicles—steal them, if need be—and attack outdoor markets, public celebrations, political rallies, and pedestrian-congested streets. “All so-called ‘civilian’ (and low security) parades and gatherings are fair game and more devastating to Crusader nation,” the magazine, which is published in several languages, said.

The rampage in Berlin on Monday—which the German government has now deemed a terrorist attack, though the motive behind the attack was still murky—was right out of the jihadi literature. Around 8 P.M., a black semi-trailer jumped the curb and barrelled at forty miles an hour into an outdoor Christmas market. It plowed some two hundred feet through the wooden stalls of crafts, jewelry, wine, and sweets set up outside Kaiser Wilhelm Memorial Church. The Scania truck, which had Polish plates, came to a halt after ramming into the “Fascination Christmas” stall, pulling down a huge Christmas tree. It killed twelve people; some four dozen were injured.

The Rumiyah article wasn’t the first jihadi command to carry out truck terrorism. The Islamic State virtually plagiarized the idea from Inspire, the English-language magazine of Al Qaeda in the Arabian Peninsula, which is aimed specifically at audiences in the West. In its second issue, in 2010, Inspire instructed followers and sympathizers on how to carry out an “individual jihad.” Over a picture of a Ford pickup truck, it said, “The idea is to use a pickup truck as a mowing machine, not to mow grass but mow down the enemies of Allah. You would need a 4WD pickup truck. The stronger the better. You would then need to weld on steel blades on the front end of the truck. These could be a set of butcher blades or thick sheets of steel. They do not need to be extra sharp because with the speed of the truck at the time of impact, even a blunter edge would slice through bone very easily.” The rest gets more gruesome.

Inspire notes, candidly, that the prospects of escape after such an attack are low. “Hence, it should be considered a martyrdom operation,” the magazine concludes. “It’s a one-way road. You keep on fighting until you achieve martyrdom. You start out your day in this world, and by the end of it, you are with Allah.” It goes on to urge attacks in the United States, Britain, Canada, Australia, France, Germany, Denmark, Holland, and other countries that support Israel or the U.S. interventions in Afghanistan and Iraq, and where Muslims are defamed.

For all the advance notice, such open-air terrorism seems increasingly hard to stop. The attack yesterday in Berlin was the third since July, when, on Bastille Day, a white Renault cargo truck rammed into crowds strolling along a promenade in Nice, France, shortly after a fireworks display. Eighty-six were killed, and more than four hundred wounded. The truck was driven by a young Tunisian-born resident of France. ISIS claimed credit.

Then, last month, an eighteen-year-old Somali-born student drove a gray Honda Civic into passersby on the Ohio State campus, leapt out with a knife, and stabbed several others. Thirteen were injured; far more could have been hurt had a policeman not been nearby. He shot and killed the Somali youth, who was heralded in the December issue of Rumiyah as a “soldier of the Islamic State, our brother.”

Open-air terrorism is particularly hard to prevent. Airports, hotels, and government buildings can deploy metal detectors and bomb-sniffing dogs. But determining the intentions of drivers in cars, vans, or semi-trailers is virtually impossible. Vehicular terrorism also requires no skills, no training, and no weaponry, not necessarily even a map. The initial reports from Berlin indicated that the driver may have hijacked the Polish truck after it crossed into Germany. Local police reported that a dead Polish man was found in the truck’s passenger seat after the rampage ended and the driver ran off.

Europe now has a growing reservoir of jihadis. About five thousand jihadis left Europe to join various extremist groups fighting in Syria and Iraq. About a third of them have returned, a European Union report said this month. More than eight hundred people with German citizenship have joined jihadi groups in Syria and Iraq over the past two and a half years, according to the Combating Terrorism Center at West Point. Some two hundred and seventy have returned to Germany.

The European Union Terrorism Situation and Trend Report 2016 warns, “The overall threat to the security of the European Union has increased over recent years and remains on an upward trajectory. The main concern reported by EU Member States continues to be jihadist terrorism and the closely related phenomenon of foreign terrorist fighters, travelling to and from conflict zones.” The numbers do not include lone wolves—or copycats—who never formally joined the jihad, including the perpetrators of the attacks in Nice and Ohio State. Truck terrorism is taking a new place in the annals of conflict—with plenty of instructions available on the Web.

Terrorist With Machete In London Subway Slashes Man’s Throat Screaming “This Is For Syria”

Terrorist With Machete In London Subway Slashes Man’s Throat Screaming “This Is For Syria”

A man wielding a machete screamed „this is for Syria“ before slashing a person’s throat

Less than a week after the San Bernardino shooting, the ghost of ISIS terrorism has finally landed in London, where moments ago news broke that a man wileding a machete screamed “this is for Syria” before slashing a person’s throat at London’s Leytonstone subway station, and attacking up to three people.

The following video of the incident was released on Twitter hours ago, and shows a large pool of blood spattered across the ticket hall before the alleged knifeman is Tasered by a Met Police officer.

 

 

As the Telegraph reports, police were called to Leytonstone station after reports of a stabbing in the ticket hall on Saturday at around 7pm. The alleged assailant was promptly tasered by police at the scene.

Terrified passengers, some with children, can be seen running across the east London Tube station away from the scene.

As recounted by the Guardian, one person, who claims to have witnessed the attack, took to social media to reveal details of the horror.

Laurynas Godvisa said: “So as I was going to Leytonstone station was dressed to go to Christmas dinner with people from work.

“As I walked down I just saw a lot of people running but I ignored it and kept walking to get my train, but suddenly what I saw I couldn’t believe my eyes and what I saw was a guy with a knife and a dead guy on the floor.

“I was so scared I ran for my life. After good 10-15 police came and got the guy and arrested him.

“And as he was coming out this is what he said: ‘This is what happens when you f*** with mother Syria all of your blood will be spilled’.”

A Met Police spokesman confirmed the incident saying that “Police were called at 19:06hrs on Saturday, 5 December, to reports of a stabbing at Leytonstone underground station. The male suspect was reportedly threatening other people with a knife.

“Met officers attended the scene. A man was arrested at 19:14hrs and taken to an east London police station where he remains in custody. A Taser was discharged by one of the Met officers.”

“Officers from British Transport Police are now dealing with the incident at the scene. We are aware of one man having sustained serious stab injuries. We await details of any other injuries.”

So far there is little news on the condition of the victim of the attack: one victim is in a serious condition with multiple stab wounds and it is believed up to two others may also have been injured.

A spokeswoman from London Ambulance Service said: “We were called at 7:09pm to reports of an assault at Leytonstone underground station We sent a number of resources to the including our joint response unit, an incident response officer, an ambulance crew and London’s Air Ambulance to the scene. We treated a man for stab wounds. He was taken as a priority to hospital escorted by the doctor from London’s Air Ambulance.”

And while it is only a matter of time before a “terrorist” link is found in this latest attack meant to put another western country on edge and to justify the UK’s recent launch of air strikes against ISIS, we wonder if there will be a front page op-ed in a leading liberal UK newspaper tomorrow demanding that all machetes be henceforth banned even as local TV crews stream live from the home of the alleged terrorist.

* * *

Update: as expected, the “terrorist” link was just been revealed with Sky News reported that the subway incident is already being treated as an act of terrorism:

http://www.infowars.com/terrorist-with-machete-in-london-subway-slashes-mans-throat-screaming-this-is-for-syria/

 

Merkel Covered Up Terror Attack at Soccer Stadium.

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