Kategorie-Archiv: Scaremongering

Scheinkorrelationen: Es ist nicht das, als was es erscheint

Scheinkorrelationen: Es ist nicht das, als was es erscheint

Samstag 23.05.2015  www.eike-klima-energie.eu

Die kalte Sonne

CO2 ist ein starkes Treibhausgas, sagt das IPCC. Dazu bräuchte man nur den Verlauf des CO2 und der Temperatur in den letzten 100 Jahren anschauen: Beides stieg an. Fertig ist der Beweis.

Abbildung rechts: Verlauf von CO2 (grün und blau) und globaler Temperatur (rot) während der vergangenen 110 Jahre. Quelle: IPCC-nahe WebseiteSkeptical Science.

Überzeugt? Tyler Vigen hat in der großen weiten Welt der Statistiken nach ähnlichen Korrelationen gesucht und wurde fündig. Auf seinerWebseite “Spurious Correlations” hat er die interessantesten Korrelationen zusammengestellt. Unter den dort aufgeführten 30.000 Beispielen findet sich auch die folgende Kurve. Hätten Sie gedacht, dass die Anzahl der in Schwimmbecken ertrunkenen Unfallopfer bestens mit der Anzahl von Filmen korreliert, in denen der Schauspieler Nicolas Cage mitwirkt?

Interessant auch das nächste Chart. Dort erkennt man eine ziemlich gute Korrelation zwischen dem Alter von Miss America und der Anzahl von Mordfällen bei denen heißer Dampf und andere heiße Objekte eine Rolle gespielt haben:

Sehr überzeugend auch die folgenden beiden Kurven. Es scheint einen deutlichen Zusammenhang zwischen der Anzahl weltweiter nichtkommerzieller Weltraum-Raketenstarts mit den Soziologie-Promotionsabschlüssen in den USA zu geben:

Spielverderber könnten nun einwerfen, dass Korrelation nicht gleich Kausalität bedeutet. Ein interessanter Gedanke. Gäbe es statt dem CO2 vielleicht noch einen anderen denkbaren Hauptantrieb für den globalen Temperaturanstieg im 20. Jahrhundert? In der Tat. Der Verlauf der Temperatur hat einen auffällig ähnlichen Verlauf wie die Sonnenaktivität, ausgedrückt in der Stärke des Sonnenmagnetfeldes (siehe Abbildung).

Abbildung: Entwicklung der Sonnenaktivität während der letzten 150 Jahre am Beispiel der Sonnenflecken und des Sonnenmagnetfeldes (nach Mufti & Shah 2011). Abbildung aus unserem Buch “Die kalte Sonne”.

Falls Sie nun Lust an der Thematik gefunden haben, sei Ihnen Tyler Vigens Buch “Spurious Correlations” empfohlen, das im Mai 2015 erschien und auf Amazon erstanden werden kann.

http://www.eike-klima-energie.eu/climategate-anzeige/scheinkorrelationen-es-ist-nicht-das-als-was-es-erscheint/

line-wordpress

Remember: Do X! Don´t do Y!

Protect innocent, respect life, defend art, preserve creativity!

What´s Left? Antisemitism!

http://www.jsbielicki.com/jsb-79.htm

DJ Psycho Diver Sant – too small to fail
Tonttu Korvatunturilta Kuunsilta JSB
Tip tap tip tap tipetipe tip tap heija!
http://www.psychosputnik.com
http://www.saatchionline.com/jsbielicki
https://psychosputnik.wordpress.com/

They want 1984, we want 1776

They are on the run, we are on the march!
I think for food

molon labe

Dummheit ist, wenn jemand nicht weiß, was er wissen könnte.

Dummheit äußert sich heute als empörter Moralismus.

Werte ohne Einfühlungsvermögen sind nichts wert.

Manche Menschen fühlen physischen Schmerz, wenn sie ihre gewohnten Vorstellungen zugunsten der Realität korrigieren sollen, sie wenden ihre gesamte Intelligenz mit Unterstützung ihrer Agressivität auf, um die Realität nicht zu erkennen und ihr Selbstbild unverändert beizubehalten.

Immer mehr fühlen, immer weniger denken – Der Mensch unterscheidet sich vom Tier nicht durch Gefühle, denn Säugetiere haben die gleichen Gefühle, wie der Mensch: Trauer, Angst, Wut, Liebe, sondern durch sein Denken. Wenn er denkt, falls er denkt.

Political correctness ist, wenn man aus Feigheit lügt, um Dumme nicht zu verärgern, die die Wahrheit nicht hören wollen.

Wer “ich will frei sein” sagt, und es sagen viele, der ist ein Idiot. Denn das höchste was der Mensch als Freiheit haben kann, ist die Freiheit, seine Pflicht frei zu wählen.

“Im Streit um moralische Probleme, ist der Relativismus die erste Zuflucht der Schurken.“ Roger Scruton

Antisemitismus ist, wenn man Juden, Israel übelnimmt, was man anderen nicht übelnimmt.

Der Nicht-Antisemit ist ein Antisemit, der nach der derzeitigen deutschen Rechtsprechung, Israel, Juden diffamiert, diskriminiert, delegitimiert, jedoch nicht expressis verbis das Ziel der dritten Reichs, den Holocaust, die Judenvernichtung, befürwortet.

Aus Deutschland erreicht mich „tiefe Sorge um den Friedensprozess“. Vorsicht: Wo ist es im Nahen und Mittleren Osten derzeit so friedlich und vergleichsweise gewaltarm wie in Israel? Wo leben Araber derzeit sicherer als in Israel? Wo haben sie besseren Zugang zu Bildung, Arbeit, Konsum und medizinischer Versorgung? – Götz Aly

Islam ist weniger eine Religion und mehr eine totalitäre Gesellschaftsordnung, eine Ideologie, die absoluten Gehorsam verlangt und keinen Widerspruch, keinerlei Kritik duldet und das Denken und Erkenntnis verbietet. Der wahre Islam ist ganz anders, wer ihn findet wird eine hohe Belohnung erhalten.

Wahnsinn bedeute, immer wieder das gleiche zu tun, aber dabei stets ein anderes Resultat zu erwarten.

Gutmenschen sind Menschen, die gut erscheinen wollen, die gewissenlos das Gewissen anderer Menschen zu eigenen Zwecken mit Hilfe selbst inszenierter Empörungen instrumentalisieren.

Irritationen verhelfen zu weiteren Erkenntnissen, Selbstzufriedenheit führt zur Verblödung,

Wenn ein Affe denkt, „ich bin ein Affe“, dann ist es bereits ein Mensch.

Ein Mensch mit Wurzeln soll zur Pediküre gehen.

Wenn jemand etwas zu sagen hat, der kann es immer sehr einfach sagen. Wenn jemand nichts zu sagen hat, der sagt es dann sehr kompliziert.

Sucht ist, wenn jemand etwas macht, was er machen will und sucht jemand, der es macht, daß er es nicht macht und es nicht machen will.

Sollen die Klugen immer nachgeben, dann wird die Welt von Dummen regiert. Zu viel „Klugheit“ macht dumm.

Wenn man nur das Schlechte bekämpft, um das Leben zu schützen, bringt man gar nichts Gutes hervor und ein solches Leben ist dann nicht mehr lebenswert und braucht nicht beschützt zu werden, denn es ist dann durch ein solches totales Beschützen sowieso schon tot. Man kann so viel Geld für Versicherungen ausgeben, daß man gar nichts mehr zum Versichern hat. Mit Sicherheit ist es eben so.

Zufriedene Sklaven sind die schlimmsten Feinde der Freiheit.

Kreativität ist eine Intelligenz, die Spaß hat.

Wen die Arbeit krank macht, der soll kündigen!

Wenn Deutsche über Moral reden, meinen sie das Geld.

Ein Mensch ohne Erkenntnis ist dann  lediglich ein ängstlicher, aggressiver, unglücklicher Affe.

Denken ist immer grenzüberschreitend.

Der Mob, der sich das Volk nennt, diskutiert nicht, sondern diffamiert.

Legal ist nicht immer legitim.

Wer nicht verzichten kann, lebt unglücklich.

Sogenannte Sozial-, Kultur-, Geisteswissenschaften, Soziologie, Psychologie, Psychotherapie, Psychoanalyse, sind keine Wissenschaften mehr, sondern immanent religiöse Kultpropheten, organisiert wie Sekten. Es sind Sozio-, Pädago- und Psychokratien, die Erkenntnis nicht fördern, sondern verhindern.

Ohne eine starke Opposition atrophiert jede scheinbare Demokratie zur Tyrannei, und ebenso eine Wissenschaft, zur Gesinnung einer Sekte.

Man kann alles nur aus gewisser Distanz erkennen, wer sich ereifert, empört, wer mit seiner Nase an etwas klebt, der hat die Perspektive verloren, der erkennt nichts mehr, der hat nur noch seine Phantasie von der Welt im Kopf. So entsteht Paranoia, die sich Religion, und Religion als Politik, sogar als Wissenschaft nennt.

Islamisten sind eine Gefahr, deswegen werden sie als solche nicht gesehen. Juden sind keine Gefahr, deswegen werden sie als solche gesehen. So funktioniert die Wahrnehmung von  Feiglingen.

Humorlose Menschen könner nur fürchten oder hassen und werden Mönche oder Terroristen.

Menschen sind nicht gleich, jeder einzelne Mensch ist ein Unikat.

Erkenntnis gilt für alle, auch für Muslime, Albaner, Frauen und Homosexuelle.

Islam gehört zu Deutschland, Judentum gehört zu Israel.

Der Konsensterror (Totalitarismus) ist in Deutschland allgegenwärtig.

Es wird nicht mehr diskutiert, sondern nur noch diffamiert.

Es ist eine Kultur des Mobs. Wie es bereits gewesen ist.

Harmonie ist nur, wenn man nicht kommuniziert.

Man soll niemals mit jemand ins Bett gehen, der mehr Probleme hat, als man selbst.

>>Evelyn Waugh, sicherlich der witzigste Erzähler des vergangenen Jahrhunderts, im Zweiten Weltkrieg, herauskommend aus einem Bunker während einer deutschen Bombardierung Jugoslawiens, blickte zum Himmel, von dem es feindliche Bomben regnete und bemerkte: “Wie alles Deutsche, stark übertrieben.“<< Joseph Epstein

Man muß Mut haben, um witzig zu sein.

Dumm und blöd geht meistens zusammen.

Charlie Hebdo: solche Morde an Juden sind euch egal, mal sehen wie”angemessen”  ihr reagiert, wenn (wenn, nicht falls) eure Städte von Islamisten mit Kasam-Raketen beschossen werden.

Christopher Hitchens großartig: „In einer freien Gesellschaft hat niemand das Recht, nicht beleidigt zu werden.“

Je mehr sich jemand narzisstisch aufbläht, desto mehr fühlt er sich beleidigt und provoziert.

“Das Problem mit der Welt ist, daß die Dummen felsenfest überzeugt sind und die Klugen voller Zweifel.” – Bertrand Russel

Das Problem mit den Islamisten in Europa soll man genauso lösen, wie es Europa für den Nahen Osten verlangt: jeweils eine Zweistaatenlösung, die Hälfte für Muslime, die andere Hälfte für Nicht-Muslime, mit einer gemeinsamen Hauptstadt.

Was darf Satire? Alles! Nur nicht vom Dummkopf verstanden werden, weil es dann keine Satire war.

Islamimus ist Islam, der Gewalt predigt.

Islam ist eine Religion der Liebe,und wer es anzweifelt, ist tot.

Krieg ist Frieden. Freiheit ist Sklaverei. Unwissenheit ist Stärke. Der Islam ist die friedliche Religion der Liebe George Orwell 2015

Islam ist verantwortlich für gar nichts, Juden sind schuld an allem.

Islamisten sind Satanisten. Islamismus ist eine Religion von Idioten.

Leute fühlen sich immer furchtbar beleidigt, wenn man ihre Lügen nicht glaubt.

Jeder ist selbst verantwortlich für seine Gefühle.

Die Psychoanalyse geht niemanden außer den Psychoanalytiker und seinen Patienten etwas an, und alle anderen sollen sich verpissen.

“Zeit ist das Echo einer Axt
im Wald.
Philip Larkin, Gesammelte Gedichte

Wenn jemand wie Islamisten sein Ego endlos aufbläht, dann verletzt er seine eigenen Gefühle schon morgens beim Scheißen.

„Die sieben Todsünden der modernen Gesellschaft: Reichtum ohne Arbeit Genuß ohne Gewissen Wissen ohne Charakter Geschäft ohne Moral Wissenschaft ohne Menschlichkeit Religion ohne Opfer Politik ohne Prinzipien.“
―Mahatma Gandhi

„Wo man nur die Wahl hat zwischen Feigheit und Gewalt, würde ich zur Gewalt raten.“
―Mahatma Gandhi

Warum zeigt sich Allah nicht? Weil er mit solchen Arschlöchern nichts zu tun haben will.

„Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: ‚Ich bin der Faschismus’. Nein, er wird sagen: ‚Ich bin der Antifaschismus’.”  – Ignazio Silone

Politische Korrektheit verlangt eine Sprache für ein Poesiealbum.

Psychoanalyse ist frivol, oder es ist keine Psychoanalyse.

Bunte Vielfalt, früher: Scheiße

Was der Mensch nicht mehr verändern, nicht mehr reformieren kann, ist nicht mehr lebendig, sondern sehr tot. Was tot ist, das soll man, das muß man begraben: Religion, Ehe, Romantizismus, etc.

Romantik ist scheiße.

Die Realität ist immer stärker als Illusionen.

Deutschland gestern: der Wille zur Macht.
Deutschland heute: der Wille zur Verblendung.
Deutschland morgen: 德國

Deutsche Psychoanalyse? Großartig, wie deutscher Charme, deutscher Humor und deutscher Esprit.

Der Widerstand fängt mit einer eigenen, anderen Sprache als die der Diktatur.

Smart phones for stupid people.

Ein Linker kann, muß aber nicht dumm sein.

Wenn man ganzen Staaten nicht übel nimmt, wenn sie mit Millionen Opfern Selbstmord begehen, warum dann einem Co-Piloten mit 149 Toten?

Nur die Reinheit der Mittel heiligt den Zweck.

Ein extremer Narzißt ist ein potentieller Terrorist, und jeder Terrorist ist ein extremer Narzißt.

Islamisierung bedeutet Verblödung.

…der hiesige Autoritarismus (ist) einer ohne Autorität und der hiesige Konventionalismus einer ohne Konventionen. Schon bei den Nazis war nicht das Wort des Führers Befehl, sondern sein Wille, den der kongeniale Volksgenosse erahnte. Nie hätte der Nationalsozialismus funktioniert, hätte den Deutschen jede ihrer Missetaten bei Strafandrohung befohlen werden müssen. Anders, als es das Wort vom “Befehlsnotstand”, von der “Gleichschaltung” oder vom “Führer” selber glauben machen will, herrschte das NS-System durch Gehorsam ohne Befehl. (W. Pohrt, Der Weg zur inneren Einheit)

Der faschistische Sozialpakt existiert im bundesdeutschen Postfaschismus weiter als eine im Resultat aufgehobene Voraussetzung, die unmittelbar keine Spur ihrer gewaltförmigen Durchsetzung mehr an sich trägt: umso besser kann diese Tatsache verleugnet und der Nationalsozialismus als das Verbrechen einiger Irrer, als “Unrechtsstaat”, als “das Schlimmste, das Menschen einander je angetan haben” exorziert werden. Diese Lebenslüge der BRD ist das Fundament aller demokratischen “Vergangenheitsbewältigung”, jenes kollektiven Beschweigens des Nationalsozialismus, das durchaus auch die Form enervierender Redseligkeit annehmen kann. Weil das postfaschistische Deutschland in institutioneller wie personeller Hinsicht in Kontinuität zu seinem Vorgänger steht, muß ausnahmslos jeder Versuch einer Vergangenheitsbewältigung innerhalb des sich weiterschleppenden Systems zur symbolischen Distanzierung, zum substanzlosen Gestus geraten. Im Laufe der Jahrzehnte haben sich die Deutschen einen schier unerschöpflichen Vorrat an größeren und kleineren Entlastungslügen angelegt, aus dem sie sich je nach Gelegenheit und Bedarf bedienen. Danach war das nationalsozialistische System wahlweise das Werk von Hitler höchstpersönlich, einer kleinen Verbrecherclique und ein paar Helfershelfern oder des Monopolkapitals und seiner Schergen. Otto Normalvergaser jedenfalls hat “von alledem nichts gewußt”, war “im Grunde auch dagegen” oder “konnte gar nicht anders handeln”, weil “Befehlsnotstand” herrschte und man im Falle des Zuwiderhandelns sofort “ins KZ gekommen” wäre. ” (…) “Heute haben die Verbreitung des Gerüchts und die Verbreitung der Neidbeißerei neue, technische Möglichkeiten. Sie können sich über das Internet und diverse Subnetzwerke und Blogs rasend verbreiten und auch auf die Politik einen Druck erzeugen, sich ihnen zu beugen. Die gesellschaftliche Mobilmachung wirkt so wieder auf die Politik zurück. Sie muss sich den entsprechenden Stimmungen beugen, weil sonst die Wiederwahl gefährdet würde. Die Devise »Ich bin ihr Führer, also muss ich ihnen folgen«, bleibt auch im zerfallenen Postnazismus das prinzipienlose Grundprinzip von Herrschaft.” (…) Spezialisierung und Diversifikation sind die zeitgemäße Erscheinungsform von Vermassung und Uniformität. (…) 1 x 1 materialistischer Kritik: es  muss darum gehen, Erscheinungen in eine Konstellation zu bringen, in der sie lesbar werden. (…) Je antirassistischer und weltoffener sich die Deutschen aufführen, desto mehr ähneln sie wieder einer gegen ihre Todfeinde verschworenen Horde, die nicht mehr auf Exklusivität pocht, sondern die Anforderungen zum Mitmachen wieder flexibilisiert hat und sich ihr Jagdrevier mit anderen teilt, sofern sie sich bewähren. Und weil gerade die Entfernung vom Nazismus die Nähe zu ihm verbürgt, waren und sind das diejenigen, die in Personensache am wenigstens mit Nazifaschistischem in Verbindung zu bringen sind, die Linksradikalen, die Linksliberalen, die Linken, die Antifaschisten, die entschiedensten Schrittmacher dafür, dass der anfangs noch gar nicht wirklich übergreifende postnazistische Fundamentalkonsens tatsächlich totalisiert und auf die Höhe der Zeit gebracht werden konnte. Die Nazis und die Rechten hingegen waren für diesen Vorgang nur von unterordnetem Belang. Sie standen immer schon für eine in ihrer konkreten Ausprägung gestrige Gesellschaftsformation und deshalb ging von ihnen auch nie eine ernsthafte Gefahr eines neuen Faschismus aus. Diese Totalisierung der Gemeinschaft der Demokraten, die hauptsächlich die Linke mit herbeigeführt hat, ist allerdings identisch und das zeigt sich heute mit ihrem Zerfall. Dieser wiederum ist im Selbstwiderspruch der postnazistischen Vergesellschaftung angelegt, in der der bereits erwähnte nazistische Kurzschluss von Staaten Subjekt im Modus permanenter Mobilmachung in den politökonomischen Formen im Doppelsinne aufgehoben ist. Seiner Substanz nach anerkannt und aufbewahrt, wie vorerst suspendiert und seiner Verlaufsform nachgezügelt. Also statt den Blockwarten gab es Aktenzeichen XY, da durfte sich jeder dann auch telefonisch dran beteiligen, aber richtige Jagdszenen gab es in der alten Bundesrepublik nicht oder nur in Ausnahmefällen. Taxiert selbst zu Zeiten der Prosperität jeder insgeheim seinen Erwerb als verkappte Arbeitslosenunterstützung, so mobilisiert die Krise der postnazistischen Vergesellschaftung erst Recht die Sehnsucht nach der alten Staatsunmittelbarkeit. Johannes Agnoli schrieb dazu schon in der Transformation der Demokratie 1966: „Der präfaschistisch liberale Ruf nach dem starken Staat wiederholt sich postfaschistisch neoliberal“. Und damit gerät das ganze System des autoritären Etatismus und geraten letzten Endes die politökonomischen Vermittlungen als solche wieder ins Visier des Volkszorns und es war wiederum die Linke, die noch zu Zeiten, wo keine Krise in Sicht war, im sinistren Tram nach Liquidation der Vermittlungen die Zunge gelöst und ihm neue fantasievolle und kreative, wie es so schön heißt, Äußerungsformen zur Verfügung gestellt hat. Sie war das Laboratorium, in dem die allgemeine Mobilmachung eingeübt und jener darauf zugeschnittenen neue und zugleich sehr alte Sozialcharakter herangebildet wurde, indem sich mittlerweile eine Mehrheit spontan wieder erkennt. Derjenige Sozialcharakter, der nach dem Motto „Ich leide, also bin ich“ sich einerseits unter Berufung auf die höchst unverwechselbare Diskriminierung, die ihm angeblich wiederfährt, zur kleinsten existierenden Minderheit erklärt, sich gleichsam nach dem Muster verfolgter und in ihrer Kultur bedrohter Völker begreift und andererseits als Gegensouverän seine private, warnhafte Feinderklärung allen anderen oktroyieren möchte und diesem Zweck entweder vorhandene gesellschaftliche Organisationen zu Rackets umfunktioniert, neue Rackets gründet oder andere Rackets mit ins Boot holt. Der einstige demokratische Fundamentalkonsens wird dadurch einerseits ins einzelne Subjekt zurückverlagert und andererseits vermittlungslos verallgemeinert. Aus der formell kollektiven Feinderklärung der Mitte gegen die Extreme, das war der Normalfall in der Bundesrepublik bis weit in die 80er Jahre, Terroristenhasse, einige werden sich noch daran erinnern. Aus dieser kollektiven Feinderklärung der gesellschaftlichen Mitte gegen die Extreme wird also die pluralisierte Feinderklärung alle gegen alle, die getrennt vereint sich zusammenrotten und auf diese Weise zerfällt die Gemeinschaft der wehrhaften Demokraten und reorganisiert sich zugleich hin zu zerfallen. Ein Zitat von Wolfgang Port in einem anderen Zusammenhang macht es sehr schön deutlich: „Wie durch höhere Gewalt sondern sich die Langen von den Kurzen, die Weiblichen von den Männlichen, die Alten von den Jungen, die Dicken von den Dünnen ab“ und das Resultat ist eine Segregation und Ghettoisierung durch welche die Metropolen, einem riesigen Freiluftgefängnis mit seinen Unterabteilungen für Männer und Frauen, Jugendliche, Kranke, Alte, Port schreibt etc., man könnte noch Schwule und Lesben und Migranten und was weiß ich noch alles ergänzen, Protestanten, Katholiken, Ossis, Wessis, immer ähnlicher werden. Neu ist, dass dieses Freiluftgefängnis als eine kulturelle Einrichtung und seine Insassen als Kulturbotschafter begriffen werden und es ist diese nahezu flächendeckende Selbstkulturalisierung der gesellschaftlichen Mehrheit und der einzelnen Individuen in ihr, die in der Postmoderne ihr bewusstloses Selbstbewusstsein und ihre Legitimation erfährt und im antirassistischen PC-Sprech sich ihren Ehrenkodex schafft, ihre Omertà, die sich an ihresgleichen und die verbliebenen Kritiker draußen richtet, Islamophobie ist ihr derzeit aktuellstes Schlagwort. Dieser Vorgang, diese Selbstkulturalisierung der gesellschaftlichen Mitte und ihr Zerfall ist also die Bedingung der neuen Haltung Ausländern und Migranten gegenüber, an denen die Deutschen projektiv ihre ersehnte Regression auf den Stamm illustrieren. Was ihnen umso leichter gelingt, als manch ihrer Repräsentanten und Lobbyisten sich anschicken, genau dem Bilde zu gleichen, das die Deutschen sich seit jeher von ihnen machten und wofür sie von ihnen jetzt nach kollektiv und offiziell ins Herz geschlossen werden. Der mittlerweile zur Dauereinrichtung erklärte Karneval der Kulturen ist nichts anderes als ein Zerfallsprodukt der postfaschistischen Demokratie, mehr noch, er ist diese Gemeinschaft in einer zugleich flexibilisierten und pluralisierten und kollektivierten Gestalt. In dieser Völkerfamilie, die die Deutschen gerne auf der ganzen Welt hätten, wären da nicht Israel und die USA als Störenfriede und die sie aus Mangel an Realisierungschancen deshalb erstmal bei sich zuhause einrichten, geht es dabei zu, wie in jeder guten Familie: Die einzelnen Mitglieder sind einander spinnefeind und die Widersprüche und Konflikte, die daraus resultieren, gehören auch voll und ganz dieser Vergesellschaftung an, sind von ihr konstituiert und dazu gehört ein fein dosiertes Spiel mit Fremdheit und Nähe, das von allen Beteiligten auch weiterhin gepflegt wird, weil damit ein moralisches Plus bei der Gefolgschaft eingefahren werden kann. (…) Der zweite Weltkrieg war ein kulturindustrielles Massenevent. (…) Eine neue Barbarei sei stets zu befürchten, wird sich nicht aus dem Geist Nationalsozialismus unmittelbar speisen, sondern im Gewande von demokratischem Antifaschismus von Lernen aus der Geschichte und political correctness daher kommen.(…) Abwehr des offenen Faschismus durch dessen demokratische Entnazifizierung und Eingemeindung. (…) Je antirassistischer und weltoffener sich die Deutschen aufführen, desto mehr ähneln sie wieder einer gegen ihre Todfeinde verschworenen Horde, die nicht mehr auf Exklusivität pocht, sondern die Anforderungen zum Mitmachen wieder flexibilisiert hat und sich ihr Jagdrevier mit anderen teilt, sofern sie sich bewähren. (…) Die postnazistische Demokratie hat  die nationalsozialistische Mobilmachung des „gesunden Volksempfindens“ zwar nicht abgeschafft, sondern nur sistiert – sie hat es aber andererseits auch in die Latenz abgedrängt und damit gebremst, indem sie es in die mediatisierende Form des bürgerlichen Repräsentationsprinzips zwängte.  (…) „Rassismus“ ist ein ideologisches Stichwort eines anti-rassistischen Rackets, das jeden Realitätsbezugs entbehrt, das seine Mitglieder vielmehr nur als Ausweis von Gesinnungsfestigkeit und Ehrbarkeit vor sich hertragen und das ihnen als probates Mittel dient, um nach Willkür und freiem Ermessen festzulegen, wer gerade als „Rassist“ zu gelten hat. Und dieses „anti-rassistische“ Racket, das sind heutzutage fast alle: längst ist die Gegnerschaft zum Rassismus keine Domäne der Linken mehr, sondern offizielle Staatsraison und common sense aller Ehrbaren und Wohlmeinenden, und das ist die erdrückende Mehrheit.  (…) Von der moralisierenden Aufdringlichkeit und der enervierenden Verlogenheit einmal abgesehen, ist die Ehrfurcht, die „anderen Kulturen“ entgegengebracht wird und die Unterwürfigkeit, mit der ihre Träger geradezu als Heilsbringer verehrt werden, keine Gegenposition zum Rassismus, sondern dessen logische wie historische Voraussetzung, die im Rassismus und allen naturalisierenden Ideologien als ein Moment überlebt: deren Grundmuster ist die projektive Bekämpfung dessen, was man selbst gern möchte, aber nicht erreichen kann, und deshalb gehört zur Diskriminierung der Neger wegen ihrer „Faulheit“ die Bewunderung für den „Rhythmus, den sie im Blut haben“ und die Achtung vor ihrer „sagenhaften Potenz“; somit ist der „Anti-Rassismus“ nichts weiter als die notwendige Kehrseite des Rassismus selbst, die sich von diesem abgespalten hat und gegen ihre eigene Grundlage wendet. Historisch jedenfalls geht die Wertschätzung fremder Kulturen ihrer späteren, „rassisch“ legitimierten Abqualifizierung voran und sie ist auch logisch deren Voraussetzung: Christoph Columbus etwa beschreibt in seinen Tagebüchern die Eingeborenen, die er 1492 auf den Bahamas, Cuba und schliesslich Haiti angetroffen hat, folgendermaßen: sie sind „ängstlich und feige“, „sehr sanftmütig und kennen das Böse nicht, sie können sich nicht gegenseitig umbringen“, „sie begehren die Güter anderer nicht,“ und er resümiert: „Ich glaube nicht, dass es auf dieser Welt bessere Menschen oder ein besseres Land gibt.“ (7)  (…) Protestantische Innerlichkeit: gemäß der Devise, dass vor der schlechten Tat der schlechte Gedanke und das schlechte Wort kommen, die man demzufolge austreiben muss, damit alles besser wird. (…) So kommt es, dass es heute der Anti-Rassismus ist, der, unter dem Vorwand, heldenhaft gegen einen in Wahrheit nicht existenten „Rassismus“ zu kämpfen, Respekt und Toleranz noch für die rückständigsten und unmenschlichsten Sitten und Gebräuche einfordert und damit selbst als Protagonist und Fürsprecher einer Verrassung der restbürgerlichen Gesellschaft fungiert.  (..) Die unterschiedliche Pigmentierung der menschlichen Haut ist eine objektive Gegebenheit, keine bloße Erfindung. (…) Rasse heute ist die Selbstbehauptung des bürgerlichen Individuums, integriert im barbarischen Kollektiv. (…) Der nervige Sozialcharakter des Gutmenschen ist offenbar eine fast zeitlose Erscheinung und in den verschiedensten Lebensbereichen anzutreffen, die Wahrscheinlichkeit, ihm in fortschrittlichen sogenannten „politischen Zusammenhängen“ zu begegnen, ist besonders hoch: werden doch hier traditionell die altruistischen Tugenden – das Mitgefühl, die Solidarität, Selbstlosigkeit etc. – besonders hoch angeschrieben und deshalb sind sie das geeignete Betätigungsfeld für Sozialcharaktere, die sich als Ersatz für ihr eigenes ungelebtes Leben vorzugsweise mit dem Leiden anderer als Fetisch verbinden. (…) Es sind aber gerade die höchsten Tugenden, die die niedersten Instinkte decken, wie schon Marx wusste: „Bis jetzt hat der Mensch sein Mitgefühl noch kaum ausgeprägt. Er empfindet es bloß mit dem Leiden, und dies ist gewiss nicht die höchste Form des Mitgefühls. Jedes Mitgefühl ist edel, aber das Mitgefühl mit dem Leiden ist die am wenigsten edle Form. Es ist mit Egoismus gemischt. Es neigt zum Morbiden […] Außerdem ist das Mitgefühl seltsam beschränkt […] Jeder kann für die Leiden eines Freundes Mitgefühl empfinden, aber es erfordert […] das Wesen eines wahren Individualisten, um auch am Erfolg eines Freundes teilhaben zu können. (…) Und da jeder demonstrative Altruismus nicht nur einen kleinlichen Egoismus bemäntelt, sondern auch mit dem Anspruch des Idealisten einhergeht, erzieherisch auf das Objekt seiner Zuwendung einzuwirken, ist er die adäquate Ideologie von Rackets, und auch das ist Wilde nicht entgangen: Barmherzigkeit, so schreibt er, sei die „lächerlich unzulängliche Art der teilweisen Rückerstattung oder ein sentimentales Almosen, gewöhnlich verknüpft mit dem skandalösen Versuch des rührseligen Spenders, auf (das) Privatleben (der Armen) Einfluss zu nehmen. (…) Im totalisierten Zugriff auf die ihr Unterworfenen ist die sozialistische Bewegung bis auf den heutigen Tag ebenfalls als ein Racket des Tugendterrors anzusprechen, betrachtet sie es doch als ihre Aufgabe, das Proletariat oder das gerade angesagte Subjekt seiner „wahren Bestimmung“ zuzuführen und d.h. es im Sinne der von ihm zu realisierenden Ideale zu erziehen – und das bedeutet stets noch: ihm die Untugenden und Laster auszutreiben, die der Vorhut als Male der individualistischen Bürgerwelt erscheinen: etwa Alkoholabusus, Faulenzerei, „zerrüttete“, „unsittliche“ Verhältnisse zwischen den Geschlechtern etc. Und um dieser Aufgabe gerecht zu werden, müssen die selbsternannten Vertreter der Klasse die von ihnen verfochtenen Tugenden in eigener Person glaubwürdig verkörpern und deshalb in einer noch rigideren Weise als der gemeine Bürger sich als Subjekte zurichten, d.h. ihre Individualität dem Allgemeinen (dem Kollektiv, der Klasse, dem Frieden etc.) opfern, um totale Identität mit ihm zu erlangen. Wenn Identität letzten Endes den Tod bedeutet, dann hat die Bemühung um sie vorzeitige Erstarrung und prämortale Leblosigkeit zur Folge – von daher die bis in die Gegenwart zu beobachtenden verhockten, verkniffenen und lauernden Mienen aller professionellen Menschheitsbeglücker, ihre rigide Zwangsmoral und durchgängige Humorresistenz, die immergleichen offiziösen Phrasen, die sie dreschen, die tödliche Langeweile, die von ihnen und ihrem penetranten Sendungsbewusstsein ausgeht, und ihr chronisches Beleidigtsein, wenn sie beim Gegenüber auch nur den Hauch eines Zweifels an ihrer aufgetragenen Gutartigkeit zu erspüren glauben. Und zu alldem glauben diese Leute sich auch noch ermächtigt, diese ihre trostlose Existenz zur verbindlichen Richtschnur für alle anderen zu erklären.“ – Clemens Nachtmann

„Die rebellische Haltung, vor einem Jahrzehnt noch das Privileg von Einzelgängern, ist heute Ausdruck des Konformismus. Man will dazugehören, nicht als Schlappschwanz gelten“ – Horkheimer

“Die Demokratie ist nichts weiter als die Herrschaft des Knüppels über das Volk durch das Volk für das Volk. (…) Es gibt drei Arten von Despoten: den Despoten, der den Leib knechtet, den Despoten, der die Seele knechtet und den Despoten, der Leib und Seele zugleich knechtet. Der erste heißt Fürst. Der zweite heißt Papst. Der dritte heißt das Volk. (..) Wer das Volk führen will, ist gezwungen, dem Pöbel zu folgen” (…) „Man hört immer wieder, der Schulmeister sterbe aus. Ich wünschte beileibe, dem wäre so. Aber der Menschentypus, von dem er nur ein und gewiss noch der harmloseste Vertreter ist, scheint mir wahrhaftig unser Leben zu beherrschen; und wie auf ethischem Gebiet der Philanthrop die größte Plage ist, so ist es im Bereich des Geistes derjenige, der so sehr damit beschäftigt ist, andere zu erziehen, dass er nie Zeit gehabt hat, an seine eigene Erziehung zu denken […] Wie schlimm aber, Ernest, ist es, neben einem Menschen zu sitzen, der sein Leben lang versucht hat, andere zu erziehen! Welch eine grausame Tortur! Was für eine entsetzliche Borniertheit, die unvermeidlich aus der fatalen Gewohnheit resultiert, anderen seine persönlichen Überzeugungen mitteilen zu wollen! Wie sehr dieser Mensch durch seine geistige Beschränktheit auffällt! Wie sehr er uns und fraglos auch sich selbst anödet mit seinen endlosen Wiederholungen und seiner krankhaften Besserwisserei! Wie sehr er jedes Anzeichen geistigen Wachstums vermissen lässt! Wie verhängnisvoll ist der Kreis, in dem er sich unablässig bewegt.“ – Oscar Wilde
“Was die Menschheitsbeglücker in Wahrheit bewirken, ist ihr eigener moralischer Selbstgenuss in der angemaßten oder tatsächlichen Herrschaft über andere, aber gerade nicht die praktische Lösung der Dinge, um die es ihnen vorgeblich so selbstlos zu tun ist: „In den Augen des Denkers allerdings liegt der wahre Schaden, den das moralische Mitgefühl anrichtet, darin, dass es unser Wissen begrenzt und so verhindert, dass wir auch nur eines unserer sozialen Probleme lösen.“ (Wilde) Das Selbstopfer fürs Kollektiv erweist sich nicht nur als die wahre Selbstsucht, sondern auch als gegen die Gattung gerichtet: „Denn die Entwicklung der Gattung hängt von der Entwicklung des Individuums ab, und wo die Ausbildung der eigenen Persönlichkeit als Ideal abgedankt hat, ist das Absinken des intellektuellen Niveaus, wenn nicht gar dessen gänzliches Verschwinden die unmittelbare Folge.“ (Wilde) Und das vorgeblich so praktische und zielorientierte Tun erweist sich als in Wahrheit konfus und unpraktisch: denn es verlässt den Bannkreis des Notwendigen und Zwanghaften nicht, ja, es bestärkt dessen Macht umso mehr, je auftrumpfender und verblendeter es sich in seiner moralischen Selbstgerechtigkeit verhärtet und alle Selbstaufklärung abwehrt. Solange die Gesellschaft den Individuen als fremde äußere Macht entgegentritt, verkehrt sich die gute Intention regelmäßig in ihr Gegenteil und ist menschliches Handeln „nur blindes Tun, abhängig von äußeren Einflüssen und angetrieben von einem dunklen Impuls, von dem es selbst nichts weiß. Es ist seinem Wesen nach unvollkommen, weil es vom Zufall begrenzt wird, und unwissend über seine eigentliche Richtung, befindet es sich zu seinem Ziel stets im Widerspruch […] Jede unserer Taten speist die große Maschine des Lebens, die unsere Tugenden zu wertlosem Staub zermahlen oder aber unsere Sünden in Bausteine einer neuen Kultur verwandeln kann.“ (…) Die Misere des Sozialismus von seinen Anfängen bis heute war und ist stets zuverlässig abzulesen an seiner Verachtung aller autonomen, zweckfreien, in sich begründeten und eben darin gesellschaftlich bestimmten Kunst, weil sie die – prekäre und unvollständige – Emanzipation des Individuums von Blut, Scholle, Rasse, Kollektiv vorausträumt und ihr Ausdruck verleiht. Die Kunst, die sozialistische Bewegungen oder Regimes dann hervorbringen und fördern, eine Kunst, die „Partei ergreifen“, „Stellung beziehen“ und „gesellschaftliche Verantwortung“ dokumentieren soll, zerstört jedoch sich selbst und ihre Voraussetzungen. (…) „Kunst ist Individualismus und der Individualismus ist eine verstörende und zersetzende Kraft. Gerade darin liegt sein unermesslicher Wert. Denn was er aufzubrechen versucht, ist die Einförmigkeit des Typischen, die Sklaverei der Konvention, die Tyrannei der Gewohnheit und die Erniedrigung des Menschen auf das Niveau einer Maschine. (…) alle Künste sind amoralisch, ausgenommen die niederen Formen der sinnlichen oder belehrenden Kunst, die uns zu guten oder schlechten Taten anstiften wollen” (…) Selbstsucht strebt immer danach, der gesamten Umwelt ein Einheitsmaß aufzuzwingen“ „Selbstlosigkeit bedeutet, andere Leute in Ruhe zu lassen, sich nicht in ihr Leben einzumischen […] Die Selbstlosigkeit weiß die unendliche Vielfalt als etwas Kostbares zu schätzen, sie akzeptiert sie, lässt sie gewähren und erfreut sich an ihr.“ (…) „Die erste Pflicht im Leben ist, so künstlich wie möglich zu sein. Die zweite Pflicht ist noch unbekannt.“(Wilde)
Antizionismus und Antiamerikanismus, ihr Philo-Islamismus nichts anderes sind als moderne Varianten des urdeutschen Antisemitismus.  (…) Massen laufen zur Deutschen Ideologie über, wenn Politik und Staat ihnen diesen Weg nicht versperren (…) Der Vernünftige braucht keinen Dialog mit Leuten zu führen, die sich nicht von Grund auf von denjenigen distanzieren, die Juden oder, was dasselbe ist, den Zionismus für ihr und anderer Leute Unglück verantwortlich machen. Er denunziert desgleichen jede Verhandlungsbereitschaft denen gegenüber, die, bevor sie sich als Staatsbürger und Marktsubjekte definiert haben, als Angehörige einer Religions- oder Volksgemeinschaft anerkannt werden wollen. (…) Antizionismus und Antiamerikanismus, ihr Philo-Islamismus nichts anderes sind als moderne Varianten des urdeutschen Antisemitismus. (…) Antideutsch denken und handeln heißt demzufolge, die politischen Vermittlungs- und Repräsentationsformen in Gesellschaft und Staat, die auf der Trennung von freien und gleichen Warenbesitzern einerseits und am Allgemeinwohl orientierten Staatsbürgern andererseits beruht, gegen die zu verteidigen, die diese Teilung zugunsten eines autoritären Volksstaates überwinden wollen, dessen Subjekte von nichts anderem als von seinen Wohlfahrtsleistungen abhängig sind. Wer in diesem Sinne das Etikett “antideutsch” nicht auch auf sich bezieht, mißachtet zumindest die Gefährlichkeit der – selbstredend nicht auf Deutschland und deutsche Staatsbürger beschränkte, sondern immer schon weltweit grassierende – Deutschen Ideologie, deren historischer Kern darin besteht, daß auf ihr Konto nicht nur “normale” kapitalbedingte Ausbeutung und Herrschaft, nicht nur die dem Kapital aus Prinzip immanenten Kriege und nicht nur der ihm in seinen Grund eingeschriebene Antisemitismus gehen, sondern fördert das Überleben einer Ideologie, der zudem noch die historisch und empirisch nicht zu leugnende Tatsache eingeschrieben ist, daß die deutsche Fassung der Beziehung von Staat und Gesellschaft die Auslöschung der Menschheit in zwei Weltkriegen im allgemeinen und den eliminatorischen Antisemitismus im besonderen beinahe total verwirklicht hätte. In der Existenz des Staates Israel manifestiert sich der Einspruch gegen den historisch bewiesenen Vernichtungswahn Deutscher Ideologie praktisch und empirisch. – Manfred Dahlmann

„Wird Freiheit mit Zügellosigkeit verwechselt, entsteht Rücksichtslosigkeit.
Am Schluss Gleichmacherei.
Ihr seid aber nicht alle gleich.
Noch nie wart ihr alle gleich.
Ihr lasst es euch aber einreden.
So werdet ihr immer respektloser, ungenießbarer gegeneinander.
Vergeudet in Kleinkriegen eure Zeit, als hättet ihr ein zweites Leben.
Weil ihr tatsächlich alles verwechselt.
Behauptungen mit Beweisen.
Gerechtigkeit mit Maß.
Religion mit Moral.
Desinteresse mit Toleranz.
Satire mit Häme.
Reform mit Veränderung.
Nachrichten mit Wirklichkeit.
Kulturunterschiede haltet ihr für Softwarefragen und ihre Analyse ersetzt ihr mit Anpassung.
Ihr habt die Maßstäbe verloren.
Der Gordische Knoten ist ein Keks gegen eure selbstverschuldete Wirrsal.

Man geht immer fehl, sucht man den Ursprung menschlicher Handlungen außerhalb der Leidenschaft des menschlichen Herzens …

Der Separatismus gendert sich in die Köpfe, sitzt in Regierungen.
Männer sind keine Männer mehr. Frauen keine Frauen, sondern ‚Menschen mit Menstruationshintergrund’, Quote ist Trumpf.
Auf gar keinen Fall sollen Mann und Frau sich noch als zwei Teile eines Ganzen begreifen. Damit die Geschlechter noch mehr aneinander verzweifeln.
Bis alle in destruktiver Selbstbezogenheit stecken.
Am Ende: Mann ohne Eier. Frau ohne Welt.

Auf die Erschöpfung des Mannes wird aber nur die Erschöpfung der Frau folgen, das sage ich euch.
Auf die Verstörung der Kinder folgt die Zerstörung der menschlichen Schöpfung.“– Hans Dieter Hüsch

Es gibt zweierlei Ethik: die moralische, der die Realität egal ist und die der Verantwortung, die reale Folgen der ethischen Forderungen berücksichtigt. Die erste ist gut gemeint, die zweite ist gut gemacht.

Was dem einen seine Souveränität, ist dem anderen seine Eigenmächtigkeit.

Das Schöne am Euro war, dass die Gewinner immerzu gewinnen konnten, ohne dass ihnen gleich die Quittung präsentiert wurde. Denn sie verdienen ja am Ausland, was heißt, eigentlich ein im Maße des Verdienens zunehmend schlechtes Geld – das ist durch den Euro aufgehoben worden: Man konnte ständig an einer anderen Nation verdienen, ohne dass das Geld dieser Nation darunter gelitten hat, weil sie gar kein eigenes hat. Der Wert dieses Geldes repräsentiert nicht die Leistungsfähigkeit dieser Nation. So hat der Euro von dem innereuropäischen Verdienen aneinander sogar noch gelebt; er hat vor der Krise absurderweise nur den Konkurrenzerfolg der Gewinner repräsentiert.

Das ist ja mit der Idylle charakterisiert. Dass zunächst mal alle Seiten Gewinner des neu eingeführten Euro waren. Auch die, die ihre vergleichsweise Weichwährung gegen den Euro getauscht haben und damit auf einen Schlag Kredit zu ganz anderen Konditionen und Möglichkeiten hatten. Insofern waren die späteren Verlierer erst mal auch Gewinner.

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Stupidity is demonstrated by people lacking the knowledge they could achieve

Stupidity manifests itself as outraged moralism

Values without empathy are worth nothing

Some people feel physical pain when they should correct their accustomed ideas in favor of reality, they turn all their intelligence with the support of their aggression, for not to recognize the reality and maintain their self-image

More and more feel, think less and less Man does not differ from animals by feelings, because mammals have the same feelings, like man, sadness, fear, anger, love, but by his thought. When he thinks, if he thinks.

Political correctness can be defined as the telling of a lie out of the cowardice in an attempt to avoid upsetting fools not willing to face up to the truth

“In arguments about moral problems, relativism is the first refuge of the scoundrel.” Roger Scruton

Antisemitism is when one blames the Jews or Israel for issues, he does not blame others

Islam is less a religion and more a totalitarian society, an ideology that demands absolute obedience and tolerates no dissent, no criticism, and prohibits the thinking, knowledge and recognition. True Islam is totally different, the one who will find it will receive a very high reward.

Craziness is, when one always does the same but expects a different outcome

If a monkey thinks “I am a monkey”, then it is already a human

A man with roots should go for a pedicure

Self smugness leads to idiocy, being pissed off leads to enlightenment

If someone has something to say, he can tell it always very easily. If someone has nothing to say, he says it in a very complicated way

Addiction is, when somebody does something he wants to do, yet seeks someone who can make it so he won’t do it and doesn’t want to, either.

If the clever people always gave in, the world would be reigned by idiots. Too much “cleverness” makes you stupid.

If one only fights evil to protect life, one produces nothing good at all and such a life then becomes no longer worth living and thus requires no protection, for it is already unlived due to such a total protection. One can spend so much money on insurance, that one has nothing left to insure. Safety works in the same way.

Happy slaves are the worst enemies of freedom.

Creativity is an intelligence having fun.

If working makes you sick, fuck off, leave the work!

If Germans talk about morality, they mean money.

A man without an insight is just an anxious, aggressive, unhappy monkey.

Thinking is always trespassing.

The mob, who calls himself the people, does not discuss, just defames.

Legal is not always legitimate.

Who can not do without, lives unhappy.

So called social, culture sciences, sociology, psychology psychotherapy, psychoanalysis, are not anymore scientific, but immanent religious cult-prophets, organized as sects.

Without a strong opposition any apparent democracy atrophies to a tyranny, and as well a science , to an attitude of a religious sect.

You can recognize everything from a certain distance only, who is zealous, outraged, who sticks his nose in something, this one has lost the perspective, he recognizes anything more, he has only his imagination of the world in his head. This creates paranoia, which is called religion, and a religion as politics, even as a science.

Islamists are a real danger, therefore they will not be seen as such. Jews are not a danger, therefore they are seen as such. It is how the perception by cowards functions.

People without a sense of humor are able only to fear or to hate and become monks or terrorists.

People are not equal, each single person is unique.

Insight applies to everyone, including Muslims, Albanians, women and homosexuals.

Islam belongs to Germany, Judaism belongs to Israel.

The totalitarian Terror of consensus is ubiquitous in Germany.
There are no discussions anymore, but defamations only.
It is a culture of the mob. As it has already been.
Harmony is only if you do not communicate.

One should never go to bed with someone who has more problems than you already have.

>>Evelyn Waugh, surely the wittiest novelist of the past century, in World War II, coming out of a bunker during a German bombing of Yugoslavia, looked up at the sky raining enemy bombs and remarked, “Like everything German, vastly overdone.”<< Joseph Epstein

One has to be brave, to have a wit.

Stupid and dull belong mostly together.

Charlie Hebdo: you don´t care if such murders are comitted to Jews, we will see how “adequate” you will react when (when, not if), Islamists will begin to bombard your cities with Kasam missiles.

Christopher Hitchens: In a free society, no one has the right not to be offended.

The more someone narcissistic inflates , the more he feels insulted and provoked.

“The trouble with the world is that the stupid are cocksure and the intelligent are full of doubt.” – Bertrand Russell

 The problem with the Islamists in Europe should be solved exactly as Europe requires to the Middle East: a two-state solution, a half for muslims and the another half for not-muslims , with a common capital.

What may satire? Everything! Except be understood by the fool, because then it was not a satire.

Islamimus is Islam preaching violence.

Islam is a religion of love, and he who doubts is dead.

War is peace. Freedom is slavery. Ignorance is strength. Islam is a peaceful religion of love – George Orwell 2015

Islam is not responsible for anything, Jews are guilty of everything.

Islamists are satanists. Islamism is a religion of idiots.

If someone inflates endless his ego, as Islamists do, then he hurts his own feelings already in his morning own shit.

The seven deadly sins of modern society. Wealth without work pleasure without conscience, knowledge without character business without morality Science without humanity, worship without sacrifice Politics without principles
-Mahatma Gandhi

“Where there is only a choice between cowardice and violence, I would advise violence.”
-Mahatma Gandhi

Heroes of today know nothing, can not and do not want anything. They just look like heroes, that’s all.

It may be that early fathers ate their children. Today, the mothers will eat anything, fathers, children and the rest. Everything Mommy, anyway!

Germany yesterday: the will to power.
Germany today: the will to blindness.
Germany tomorrow:

German psychoanalysis? Great, like German charm, German humor and German wit.

The resistance starts with its own language other than that of the dictatorship.

Smart phones for stupid people.

A leftist can, but do not have to be stupid.

If you do not blame states, when they commit suicide with millions victims , so why to blame a co-pilot with 149 dead?

Only the purity of the means justify the end.

A German is a person who can speak no lie, without actually believe Adorno

Meinungsfreiheit: Generation Angst / How fear of offending has trumped freedom of speech among today’s young people (deutsch/english)

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Die postnazistische Demokratie hat  die nationalsozialistische Mobilmachung des „gesunden Volksempfindens“ zwar nicht abgeschafft, sondern nur sistiert – sie hat es aber andererseits auch in die Latenz abgedrängt und damit gebremst, indem sie es in die mediatisierende Form des bürgerlichen Repräsentationsprinzips zwängte.   – (Clemens Nachtmann)
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Meinungsfreiheit: Generation Angst

Von Jennie Bristow

 

Die heutige Jugend nimmt Provokation als Gefahr wahr. Meinungen, die jemanden verletzen oder herausfordern könnten, werden unterdrückt. Also brauchen wir mehr Provokation, findet Jennie Bristow. Ohne herausfordernde Meinungen ist Fortschritt unmöglich.
In einer der Debatten [1], die die jüngsten Terroranschläge in Paris angestoßen haben, geht es um die Frage, wie ältere und jüngere Generationen freie Meinungsäußerung interpretieren. In einem kürzlich erschienenen Artikel [2] mit dem Titel „Wir mögen Charlie sein, aber unsere Kinder sind es nicht“ stellt die Times-Journalistin Alice Thomson fest, dass die junge Generation „weitaus sensibler gegenüber ethnischen und kulturellen Unterschieden ist, als es meine jemals war.“ Während die jungen Leute vielleicht „aus Solidarität mit den Opfern ein T-Shirt kaufen“, schrecken sie vor Bildern zurück, die sie instinktiv als anstößig wahrnehmen.

Das ist insbesondere an Universitäten der Fall [3]. Dort werden alle möglichen Äußerungen und Bilder verboten – manchmal begleitet von einem kurzen Aufschrei der beleidigten Leberwürste. Dieses Schema ist immer häufiger zur Routine geworden, denn Provokation wird als „gefährlich“ [4] eingestuft.

Thomson bemerkt, dass es deutliche Unterschiede zwischen heutigen Schülern und den Radikalen der 1960er-Jahre gibt, unter ihnen die Gründer von Charlie Hebdo. [5] Während „die ältere Generation während des Kalten Krieges aufgewachsen ist – in einer Welt, die zwischen Kapitalismus und Kommunismus gespalten war – und versuchte, die Rechte des Individuums geltend zu machen“, seien die Kinder von heute dazu erzogen worden, überempfindlich auf das „Problem“ der Provokation zu reagieren.

„Redefreiheit ist wichtig, solange niemand etwas Kontroverses sagt“

In diesem Zusammenhang scheint „freie Meinungsäußerung“ eine andere Bedeutung anzunehmen. Junge Menschen haben heute oft das Gefühl [6], über ihre eigenen Ansichten und Überzeugungen frei zu verfügen. Der Versuch, diese anderen aufzuzwingen, ist allerdings unter allen Umständen zu unterlassen. Man muss mit Äußerungen der eigenen Ansichten und Überzeugungen sehr vorsichtig sein, damit sie nicht als Angriff auf Andersdenkende wahrgenommen werden. Und man fühlt sich tödlich getroffen, wenn jemand kritisiert, was man über sich selbst sagt. Das ist eine paradoxe „Redefreiheit“: Ein Wert, der aufrichtig verteidigt wird – aber nur solange, wie niemand etwas Kritisches oder Kontroverses sagt.

Thomson verweist zu Recht auf die 1960er-Jahre als eine Zeit, in der die Meinungsfreiheit von einem Teil der jungen Menschen, der „radikalen Jugend“, eine hohe Wertschätzung genießen durfte. Diese jungen Menschen waren sowohl von den lähmenden gesellschaftlichen Konventionen der eigenen Nachkriegsgesellschaft als auch von der völligen Unterdrückung der Meinungsfreiheit durch die kommunistische Alternative in Osteuropa frustriert. Zu Hause wurden Publikationen wie Lady Chatterley und das Oz Magazine [7] wegen Obszönität angeklagt und erlangten so nationale Berühmtheit. In der Sowjetunion wurden andersdenkende Autoren in den Gulag geschickt.

Radikale Jugendliche engagierten sich für die Redefreiheit. Sie wurden dabei von einer idealistischen Verpflichtung für eine tolerantere und modernere Welt angetrieben. Der Feind waren altmodische sexuelle, rassistische und gesellschaftliche Konventionen; der Verstoß gegen diese Konventionen war nicht nur eine Forderung nach Freiheit, sondern selbst Freiheit. Der Traum war eine Gesellschaft, in der Menschen ihre eigenen Überzeugungen äußern und generell „sie selbst sein“ können.

In den 1990er-Jahren, als ich noch im Grundstudium war, haben wir diesen Traum so ziemlich gelebt. Kulturelle und ethnische Vielfalt war willkommen, Offenheit gegenüber Sex und Sexualität war praktisch obligatorisch und wir respektierten andere Überzeugungen so einfach, wie wir andere Frisuren respektierten. Aber das war die Generation X, die nicht von einem idealistischen Engagement für die Zukunft, sondern von einer Kultur der Niederlage geprägt war. Das einzige, worauf sich die Studenten einigen konnten, war, jegliche Bedrohung der „Kritiklosigkeit“ zu verbieten, welche die Debatten prägte. Wer eine eigene, klare Meinung zum Ausdruck brachte, wurde boykottiert und vom Campus gejagt.

„Wir müssen andere provozieren und den Streit austragen“

Faschisten, islamistische Extremistengruppen, die Tageszeitung The Sun, homophobe christliche Vereinigungen, Werbung und sogar Vereinigungen für die Meinungsfreiheit fielen während der 1990er-Jahre Verboten zum Opfer. [8] Diejenigen von uns, die sich für die Redefreiheit stark machten, standen einer unerbittlichen Logik gegenüber. Wenn man sich eine tolerante Gesellschaft wünscht, so das Argument, muss man die intoleranten Ideen unterdrücken. Demnach wäre Meinungsfreiheit nur dann möglich, wenn gefährliche Meinungen unterdrückt werden. Und da sonst niemand viel zu sagen hatte, setzten sich in der Regel die radikalen Zensoren durch.

Heute scheinen die jungen Menschen, an den Universitäten und anderswo, aufgeschlossener zu sein als die Generation X. Sie haben sicherlich mehr zu sagen – und das zu einem größeren Publikum. Die Allgegenwärtigkeit der sozialen Medien bedeutet, dass die Fähigkeit, Worte und Bilder in einem öffentlichen Forum zu verwenden, aufrichtig geschätzt wird. Von Kindesbeinen an werden junge Menschen ermutigt, sich auszudrücken, die eigene Identität zu entfalten und an Diskussionen über die Welt, in der sie leben, teilzunehmen. Aber die geforderte Selbstverwirklichung ist recht zerbrechlich. Bei Kritik hört sie in der Regel auf.

Es ist nicht so, als wäre die Babyboomer-Generation besser. Die Vorstellung, dass Toleranz die Ablehnung der Beurteilung anderer Menschen aufgrund ihrer Unterschiede bedeutet, geht schließlich auf die 1960er-Jahre zurück. Und das ist ein wichtiger Aspekt der bedrückenden Lage unserer Zeit, in der eine tolerante Gesellschaft Kritik und Provokation schlicht vermeiden muss. Irgendwo zwischen damals und heute ist das andere Verständnis der Meinungsfreiheit verloren gegangen.

Wo Selbstverwirklichung geschätzt wird, muss das Recht anderer, sich auch auf scheinbar gefährliche oder beleidigende Art und Weise zu äußern, gewürdigt werden. Das Gleiche gilt für das Recht der Menschen, die Selbstverwirklichung zu kritisieren oder zu verspotten. Und sei es auch ein Dorn im Auge einer Generation, für die schlechte Ideen bedrohlich sind und das Selbstwertgefühl über allem steht.

Also müssen wir andere provozieren und den Streit austragen. Andernfalls handelt es sich keinesfalls um Selbstverwirklichung oder Redefreiheit. Wir bewegen uns innerhalb gesellschaftlicher Konventionen, die genauso rückwärtsgerichtet und lähmend sind wie die Konventionen jener Zeiten, als ein Roman verboten werden sollte, damit er nicht „Ihrer Frau oder Ihrem Diener“ in die Hände gerät.

Aus dem Englischen von Jenny Aschenbrenner.
Jennie Bristow ist Redakteurin beim britischen Novo-Partnermagazin Spiked.

Dieser Artikel ist zuerst unter dem Titel „How fear of offending has trumped freedom of speech among today’s young people” auf The Conversation erschienen.

 

http://www.novo-argumente.com/magazin.php/novo_notizen/artikel/0001840

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Grundrechte: Ja zur absoluten Redefreiheit

Von Tim Black

Die amerikanische Verfassung ist ein Meilenstein in der Entwicklung individueller Grundrechte. Tim Black singt ein Loblied auf die streitlustigen US-Gründerväter und erklärt, warum der heute vorherrschende Freiheitsbegriff ihr Werk unmöglich gemacht hätte.
Stellen Sie sich einmal vor, die Gründerväter der Vereinigten Staaten hätten politische und individuelle Freiheit in den Maßstäben unserer Zeit gedacht, also als Probleme, die es zu regeln gilt, als potentielle Risiken und Gefahrenquellen. Stellen Sie sich vor, Thomas Jefferson hätte die Unabhängigkeitserklärung heute verfasst, einschließlich der Versicherung, dass Leben, Freiheit und das Streben nach Glück unveräußerliche Rechte sind – allerdings nur, „solange besagtes Streben die Gesundheit nicht gefährdet“. Stellen Sie sich vor, die amerikanische Verfassung und darauf folgend die Bill of Rights [1] wären heute entworfen worden, voll mit kleingedruckten Einschränkungen und Vorbehalten über mögliche Diskriminierung aufgrund von Hautfarbe oder Religion.

Der erste Verfassungszusatz, mit seinem so scharf und klar formulierten Schutz der Meinungs- und Pressefreiheit wäre heute undenkbar. „Der Kongress“, so heißt es dort, „darf kein Gesetz verabschieden, das die Einführung einer Staatsreligion zum Gegenstand hat, die freie Religionsausübung verbietet, die Rede- oder Pressefreiheit oder das Recht des Volkes einschränkt, sich friedlich zu versammeln und die Regierung um die Beseitigung von Missständen zu ersuchen.“

„Die amerikanische Verfassung wäre heute undenkbar.“

Es heißt nicht: „Der Kongress darf kein Gesetz verabschieden, das die Redefreiheit einschränkt, außer wenn eine Person eine andere bedroht, beleidigt oder herabwürdigt in einer Art, die zum Hass anstacheln könnte“. Es heißt auch nicht: „Der Kongress darf kein Gesetz verabschieden, das die Redefreiheit einschränkt, außer wenn der Schutz der guten Sitten oder des Ansehens und der Rechte Anderer das erfordern.“ Kurz gesagt: Der erste Verfassungszusatz enthält keinerlei Vorbehalte oder Ausnahmen. In den Augen der Gründerväter war das Recht der Menschen, zu denken, zu glauben und zu sagen, was immer sie wollen, absolut und unantastbar – es duldete keine Kompromisse.

Und warum gab es all diese Einschränkungen der Redefreiheit nicht, die wir zweifellos in einem heute formulierten Grundrechtekatalog finden würden? Ganz einfach: Weil Meinungs- und Redefreiheit als viel zu wichtig erachtet wurden, um in irgendeiner Weise beschränkt zu werden. Nicht dass Thomas Jefferson, Thomas Paine oder Voltaire (oder all den anderen Denkern des 18. Jahrhunderts, die den radikal freiheitsliebenden Geist dieser Zeit atmeten) nicht klar gewesen wäre, dass es mitunter Böswilligkeiten und Beleidigungen – oder schiere Dummheit – zu ertragen gilt. Auch in der Aufklärung war nicht jeder eine Leuchte. In jenem historischen Moment jedoch wurde Freiheit, insbesondere Redefreiheit, als etwas durch und durch Positives wahrgenommen, als etwas, das der Menschheit nützt, das verhindert, dass eine Regierung zur Tyrannei wird; etwas, das in jedem Menschen das Beste zum Vorschein bringt und dem Streben nach Wahrheit dient. Ein Beispiel: Im Jahr 1800 kritisierte der spätere US-Präsident James Madison ein Gesetz, das seiner Meinung nach die Freiheit der Presse einschränken würde. Er zitierte den ersten Verfassungszusatz, um das Recht der Presse zu verteidigen, „aufrührerisch“ zu sein. Für Madison hatte das Recht, die Regierenden öffentlich bloßzustellen und fertigzumachen – in einer Intensität, die heute mit Sicherheit als ‚Anstiftung zum Hass‘ bewertet würde –Vorrang gegenüber deren Recht auf emotionale Unversehrtheit. Immer wurden Rede- und Meinungsfreiheit gestärkt, nie deren Einschränkung.

„Das Recht, die Regierenden fertigzumachen, war wichtiger als deren Recht auf emotionale Unversehrtheit.“

Heutzutage wird implizit angenommen, die Gründerväter hätten den Schaden, den Redefreiheit potentiell anrichten kann, unterschätzt. Sie waren naiv; sie wussten nicht, was wir mittlerweile wissen; nämlich, dass Redefreiheit niemals absolut ist, dass es Grenzen geben muss.

Denken Sie nur an all jene, die beteuern, für Redefreiheit zu sein, nur um anschließend eine Liste mit Gründen herunterzubeten, warum sie begrenzt werden muss. In Großbritannien beispielsweise scheint die Bürgerrechtsaktivistin Shami Chakrabarti, Geschäftsführerin der Organisation Liberty, sich mehr mit den Problemen der Redefreiheit zu beschäftigen als mit deren Nutzen. So sprach sie einmal davon, man müsse „Gewissens-, Meinungs-, Religions- und Redefreiheit respektieren, aber innerhalb angemessener Grenzen, die zum Schutz anderer notwendig sind.“ [2] Kein Wunder, dass sie später als Expertin am Leveson-Bericht mitwirkte, der 2012 als Reaktion auf die News-International-Affäre erstellt wurde. Dessen Empfehlungen zur Medienregulierung würden, falls sie umgesetzt werden, die Pressefreiheit zermalmen.

Aus dem Englischen von Norman Stahl
Tim Black ist stellvertretender Chefredakteur des britischen Novo-Partnermagazins Spiked, wo der Artikel unter dem Titel „Yes, freedom of speech should be absolute“ zuerst erschienen ist.

http://www.novo-argumente.com/magazin.php/novo_notizen/artikel/0001664

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The Conversation, 21 January 2015
How fear of offending has trumped freedom of speech among today’s young people

One of the many debates generated by the recent terrorist attacks in Paris has been centred on the different ways that older and younger generations understand and support the concept of free speech. In…

What does free speech mean for today’s young generation? Stefan Rousseau/PA Wire

One of the many debates generated by the recent terrorist attacks in Paris has been centred on the different ways that older and younger generations understand and support the concept of free speech.

In a recent article headlined: “We may be Charlie but our children are not”, Times journalist Alice Thomson observed that the young generation are: “far more racially and culturally sensitive than mine ever was” and while they may “wear the T-shirt in solidarity with the victims”, they recoil from imagery that they instinctively perceive as offensive.

This is particularly the case at universities, where all manner of speech and imagery finds itself banned – sometimes amid a huff of offended protest. This has become more routine now, because causing offence is deemed to be “unsafe”.

Touchy subject

Thomson pointed out that today’s pupils are very different from the radicals of the 1960s who ran Charlie Hebdo. While “the older generation came of age in the Cold War and wanted to reassert the rights of the individual in a world divided between capitalism and communism”, she argued, the kids of today have spent their formative years schooled in hyper-sensitivity to the problem of causing offence.

In this context, “free speech” seems to take on a different meaning. Young people today often feel that you can have the freedom to hold your own views and beliefs, but that it is very bad for people to try to impose their beliefs upon you. You should be very wary of expressing your views and beliefs, in case these are perceived as an attack by people who think differently. And you should feel mortally wounded if anyone criticises what you say about yourself.

This is a paradoxical freedom of speech: a value that is sincerely held, but only so long as nobody says anything critical or controversial.

How have we got here?

Thomson is right to point to the 1960s as a time where freedom of expression was held in particular regard by a section of young people – often known, in shorthand, as “radical youth”. These young people were frustrated both by the stultifying social conventions of their own post-war societies and the outright repression manifested by the Communist alternative in Eastern Europe. At home, publications such as Lady Chatterley’s Lover and Oz magazine were put on trial for obscenity and became national causes célèbre. In the Soviet Union, dissident writers were sent to gulags.

Oz editors Felix Dennis, Richard Neville and James Anderson were put on trial for obscenity. PA/PA Archive

Radical youth rallied around freedom of speech as part of an idealistic commitment to a more modern, tolerant world. The enemy lay within old-fashioned sexual, racial, and social conventions; offending against those conventions was not only the way to make a point about freedom, but the point itself. The dream was a society in which people could express their own beliefs and, more generally, “be themselves”.

Generation X

By the 1990s, when I was an undergraduate, we were pretty much living that dream. Racial diversity was embraced, openness about sex and sexuality was practically mandatory, and we tolerated other faiths as easily as we tolerated other hairstyles. But this was Generation X, forged not in an idealistic commitment to the future, but in a culture of defeat. The only thing students could agree on was that any threat to the “non-judgmentalism” that characterised debate at the time had to be banned, no-platformed and chased off campus.

Fascists, extremist Islamist groups, the Sun newspaper, “homophobic” Christian groups, logos for coffee shops and even “free speech” societies found themselves banned during the 1990s. Those of us who stuck up for freedom of speech ended up pitted against an implacable logic that was, to our generation of students, common sense. If you want a tolerant society, went the argument, you have to suppress intolerant ideas. In this perspective, freedom of speech was only possible if dangerous ideas were prevented from taking hold. And since nobody else had very much to say, the radical censors normally had their way.

Criticism avoided

Young people now, on campuses and elsewhere, seem more open-minded than Generation X. They certainly have more to say for themselves – and to more people. The ubiquity of social media means that the ability to use words and images in a public forum is sincerely cherished. From toddlerhood, young people have been encouraged to express themselves, develop their identity, and take part in discussions about the world in which they live. But the self-expression that is encouraged is a rather fragile one, which only works so long as nobody criticises it.

It’s not that the Baby Boomers are better. The notion that tolerance means refusal to judge people for their differences goes back to the 1960s, after all. And this has been an important component in today’s uneasy sense that a tolerant society should be one in which offence is simply avoided. Somewhere along the line, the other side to the case for freedom of expression got lost.

Where self-expression is prized, the right of others to express themselves in ways that seem threatening or offensive has to be valued too. So does the right of people to criticise, satirise, or ridicule their own self-expression, something that really is anathema to generations for whom bad ideas are dangerous and self-esteem is all-important.

So we need to upset people and argue things out. Otherwise we’re not really talking about self-expression, or freedom of speech, at all. We’re playing within a set of social conventions that are every bit as backward and stultifying as those that would have banned a novel in case it fell into the hands of your “wife or servant”.

http://theconversation.com/how-fear-of-offending-has-trumped-freedom-of-speech-among-todays-young-people-36392

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This fundamental liberty shouldn’t be killed with qualifications.

magine if the Founding Fathers had conceived of liberty and freedom in contemporary terms, as problems to be managed, as sources of risk and harm. Imagine if Thomas Jefferson had penned the Declaration of Independence now, with the assertion that life, liberty and the pursuit of happiness were inalienable rights coupled with the get-out ‘except when said pursuit causes ill health’. Imagine if the American Constitution and, subsequently, the Bill of Rights had been drawn up today, complete with a set of sub-claused qualifications and caveats about offending people on grounds of race or religion. As for the First Amendment, so crystalline in its protection of free speech and press freedom, it just could not have been formulated today in the way that it was. ‘Congress’, it runs, ‘shall make no law respecting an establishment of religion, or prohibiting the free exercise thereof; or abridging the freedom of speech, or of the press; or the right of the people peaceably to assemble, and to petition the Government for a redress of grievances.’

It doesn’t say ‘Congress shall make no law abridging freedom of speech except when a person uses threatening, abusive or insulting words likely to stir up hatred’. It doesn’t say ‘Congress shall make no law abridging freedom of speech except when it is necessary to protect health or morals, or the reputation or rights of others’. In short, it doesn’t contain caveats or exceptions. In the eyes of the Founding Fathers, people’s freedom to think what they choose to think, to believe what they choose to believe, and to say what they want to, was absolute – it brooked no compromise.

And why were there none of the exceptions, or the caveats, or the famous ‘limits’ to free speech that we’d no doubt find if a Bill of Rights was drawn up to today? Because, quite simply, freedom of thought and speech was seen as something too important to be bounded or qualified. It wasn’t that someone like Thomas Jefferson, or Tom Paine, or Voltaire, not to mention the many others who breathed in the radical, liberty-thirsting air of the time, were unaware of malicious speech, or abusive speech, or even just plain idiotic speech. Not everyone was dead smart during the Age of Enlightenment. It’s just that at that moment freedom, and free speech, was seen in its positive aspect, as something that benefitted humankind, a principle that prevented a government from slipping towards tyranny, that allowed the ‘better angels of our nature’ to flourish, that aided the pursuit of truth. See, for instance, Madison’s criticisms of the Alien and Sedition Acts in 1800 in which he drew on the First Amendment to defend the press’s right to be ‘seditious’, and made a case for ‘the intent to excite… unfavourable sentiments against those who administer the government’. For Madison, then, the freedom to lambast public figures, to excite others’ antagonism towards those figures – something that today would be classed as ‘incitement to hatred’ – was far more important than protecting those figures from emotional harm. The emphasis always fell on freedom of speech, and never its restriction.

Today, the Founding Fathers, and later the likes of John Stuart Mill, whose defence of free speech was, at points, equally as stalwart as his liberal predecessors across the pond, are implicitly assumed to have underestimated the harm in free speech. They were naive; they didn’t know what we know now; namely, that freedom of speech is never absolute, that there must be limits.

Just think of the number of people who proclaim their support for free speech before reeling off a list of reasons why its exercise must be limited. In the UK, for instance, the head of civil-liberties group Liberty, Shami Chakrabarti, is seemingly more concerned with the problems of free speech than its benefits – hence she once talked of ‘respecting freedom of conscience, thought and religion and free speech within such proportionate limits as are necessary to protect others’. Little wonder she ended up sat on the ‘panel of experts’ at the press-freedom-quashing Leveson Inquiry.

Or take an even more prominent example: article 10 of the European Convention on Human Rights. ‘Everyone has the right to freedom of expression’, it says, before stating that this freedom ‘may be subject to such formalities, conditions, restrictions or penalties as are prescribed by law and are necessary in a democratic society, in the interests of national security, territorial integrity or public safety, for the prevention of disorder or crime, for the protection of health or morals, for the protection of the reputation or rights of others, for preventing the disclosure of information received in confidence, or for maintaining the authority and impartiality of the judiciary’. Whatever this ‘fundamental right’ is, given the volume of restrictions on it, it is not freedom of speech in any true sense; rather, it’s speech within given limits.

Indeed, it’s very difficult to find anyone who will defend free speech as an absolute. Sure, virtually every figure in public life will say they support free speech, but that’s usually just a prelude to a statement saying why it must be limited.

Of course, if you defend freedom of speech absolutely, this does not mean defending the freedom to commit perjury, for instance. That’s an act which undermines the principles of a justice system and makes it unworkable – there is no freedom to lie under oath. Likewise, telling someone to kill someone, while pressing a gun into the palm of their hand, is not an act of free speech; it’s incitement to murder. Incredible as it might seem, it is possible to defend free speech absolutely without defending perjury or incitement to murder (clue: these are not issues of free speech). Hence the architects of the Bill or Rights felt no need to add in caveats to that effect – because neither they nor the citizens they represented were idiots.

But the majority of those who accompany their profession of support for free speech with a whole raft of anti-free-speech qualifications do so for subtler reasons. They emphasise the harm that speech can do. They talk, as one columnist did recently, of ‘issues of security and personal safety, of the value of truth and honesty, the need to treat others with respect’. Or, as another columnist did, they warn of the dangerous influence of certain speech: ‘The fractional loss of liberty entailed in penalising the expression of neo-Nazi views or Holocaust denial seems a small price to pay compared to what can follow if the far right is shielded all the way into power.’

What becomes clear is that all those who determinedly qualify freedom out of speech don’t really believe in free speech at all. They pose as reasonable and moderate. And they act as if their worries over unfettered free speech are born of a concern for others. But in reality, their problem is that they can only see freedom of speech in negative terms, as something that can cause harm or damage. Which is another way of saying that they see the freedom of other people, their freedom to think and speak for themselves, as a problem, as a source of potential harm. Their putative concern for the welfare of people, then, is really a profound mistrust of people – we’re not deemed capable of handling free speech, and the hustle and sometimes abusive bustle of public life. This is what sets the contemporary pseudo advocacy of free speech, complete with qualifications and caveats, apart from a real belief in free speech of the type that animated the authors of the First Amendment. The Founding Fathers had faith in people’s capacity to act and think for themselves; that is singularly absent today.

Tim Black is deputy editor of spiked.

http://www.spiked-online.com/freespeechnow/fsn_article/yes-freedom-of-speech-should-

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Peter Schmidt, Präsident des DAV

www.deutscherarbeitgeberverband.de/

Einfallspinsel = Ausfallspinsel
Staat, Medien und die bildungsfernen Schichten

„Wissen ist Macht. Wir wissen nichts. Macht nichts“ hieß es zu Zeiten der 68er. Wie sollte auch jemand – der auf endlosen Hearings, Demos und Wohngemeinschaftssitzungen bis zur Erschöpfung am neuen Menschen modellierte – noch Zeit zu einem sinnvollen Studium, einer fundierten Ausbildung, finden? Wer so selbstlos all seine Lebenskraft in die Zerstörung von Staat und Kapital investierte, hatte am Ende besseres verdient als Maloche und Leistungsdruck.

Da auch für diese Generation die Zeit kam, nach einem geregelten Lebensunterhalt Ausschau zu halten – auch wenn weder Lust auf Arbeit vorlag noch für die Wirtschaft nützliches Wissen, war Phantasie gefragt. Die Lösung: „Der lange Marsch durch die Institutionen“. Die Helden und Heldinnen langjähriger Straßenkämpfe und sexueller Experimente ließen sich ermattet nieder als Lehrer, Verwaltungsangestellte, Beamte, Journalisten, machten was „in Medien“. Oder entzogen sich als „Kulturarbeiter“ gleich völlig dem unzumutbaren Druck regelmäßiger Arbeitszeiten.

Eine ungeheure Masse an Menschen, oft mittelmäßigsten Ausbildungsstandes, fanden nun ihr Auskommen in Politik, öffentlicher  Verwaltung, beim Fernsehen, Rundfunk, in Printmedien und, zu Tausenden, im Kultursektor.

Hans-Magnus Enzensberger hat das Mittelmäßige dieser bildungsfernen Schichten in schönen Sprachbildern  anschaulich gemacht:

„Ich fasse mich kurz und rekapituliere nur ein paar typische Fälle aus diesem unerschöpflichen Repertoire. .. der Referendar am Kammergericht, der immer diese Schwierigkeiten mit den Fremdwörtern hat. Er verwechselt »Diffamierung« mit »Diskriminierung« und »Diagramm« mit »Piktogramm«, und aus irgendeinem Grund sagt er jedesmal »Revelanz«, wenn er »Relevanz« meint. Er kann gar nicht begreifen, warum das den Vorsitzenden Richter derartig irritiert. »Ich kann schließlich«, meint er, »nicht andauernd mit dem Duden unter dem Arm herumlaufen.« Daran ist etwas Wahres.

Ganz zu schweigen von der Bewerberin, die sich in einer Galerie vorstellt, auf ein abgeschlossenes Kunstgeschichte-Studium verweisen kann, aber fest davon überzeugt ist, daß Leonardo und Goya »ungefähr zur gleichen Zeit« gelebt haben, und die sich verblüfft darüber zeigt, daß der Galerist wegen lächerlicher dreihundert Jahre Unterschied »einen solchen Terror macht»; von dem äußerst erfolgreichen, sechsunddreißigjährigen jungen Autor, Jungdramatiker und Jungfilmer, den die Kritiker für ein Genie halten, weil ihm die deutsche Syntax vollkommen fremd ist, und weil er überhaupt mit den Füßen schreibt; von dem kaufmännischen Lehrling, der sich außerstande sieht, eine Dreisatzaufgabe zu lösen, und der eine vorgedruckte Tabelle oder einen Taschenrechner braucht, um die Mehrwertsteuer » auszuwerfen « ; und von einer Million ähnlicher Problemfälle, aus denen Sachbearbeiter und Personalchefs inzwischen einen bunten, aber monoton gemusterten Sagenteppich gewoben haben, eine kulturelle Landkarte der Bundesrepublik im Maßstab eins zu eins, auf der in immer neuen Abwandlungen immer dasselbe zu sehen ist: Unfähigkeit, Analphabetentum und Ignoranz.“ (Enzensberger: „Über die Ignoranz“)

Alimentiert saß nun dieses Mittelmaß am Drücker: im Kulturamt, im Bauamt, am Katheder von Schule und Universität, in den großen und kleinen Zeitungen dieser Republik, machten Regietheater und besetzten die Redaktionen der Funk- und Fernsehhäuser.

Ähnlich Kindern, die mit neuem Spielzeug experimentieren, staunten sie über die vielen Kontrollhebel, unbeschwert von störenden Kenntnissen und beseelt vom eigenen Sendungsbewusstsein, die Welt nun endlich „ein Stückweit“ besser machen zu können.  Nach jahrelangem Studium etwa der „Vergleichenden Erziehungswissenschaften Deutsch-Türkisch“ dann „was Praktisches“ zu machen – kompetente Artikel zu Atomkraft oder Feinstaubbelastungen schreiben oder sogar im Stadtrat den örtlichen Gewerbetreibenden mal so richtig die Grenzen setzen zu können – wer wäre da nicht in heiteren Zukunftsoptimismus verfallen.

Noch ganz im frischen Bewusstsein der Erfahrungen aus Kommune und Kinderladen, der Arbeit am „Bewusstsein“ und der zügellosen Experimente zur Befreiung der kindlichen Sexualität wurde zu deren erster Großbaustelle das deutsche Bildungssystem. Von verlässlichen Vorbildern inspiriert – Stalin, Mao, Pol Pot oder auch dem Mordgesellen Che – unter deren Herrschaft jedem, der 3 und 3 in einem Zielkorridor zwischen 5 und 7 einordnen konnte, als reaktionärem Intellektuellen das Lager drohte – wurde nun das deutsche Bildungssystem „modernisiert“.

Konsequent orientiert an der eigenen Vorliebe zur Leistungs- und Bildungsverweigerung wurde der verbindliche gesellschaftliche Maßstab bei allen Veränderungen von nun an der jeweils niedrigste Ausgangspunkt.

An ihren neuesten Erfolgen zur Sexualisierung des Schulunterrichts in den deutschen Ländern, dem kindlichen Erlernen des Umgangs mit Dildo und Lederpeitsche statt mit Bunsenbrenner und Dampfmaschine, kann man gut beobachten, wie diese Triebtäter immer wieder zum Ausgangspunkt Ihrer Begierden und Obsessionen zurückkehren.

Meter um Meter haben diese bildungsfernen Schichten inzwischen die Gesellschaft umgepflügt, kein Stein der Erkenntnis blieb mehr auf dem anderen. Die europäische Aufklärung, sapere aude, der ungestüme Wunsch nach Erkenntnis und wissenschaftlichem Fortschritt  wurde von tiefer Technik- und Fortschrittsabneigung und  naturreligiöser Weltsicht ersetzt.

Wissen ist von den bildungsfernen Schichten konsequent ersetzt worden durch Glauben und Angst, das kleine Latinum durch das große Moralium abgelöst, und leider hat auch die 50 Jahre währende Umerziehung „der Massen“ Früchte getragen. Die Schweigespirale tut ein Übrigens, weshalb sich der deutsche Michel auch die Nachtmütze tief über die Ohren gezogen hat und fortan, trotz allem Widerwillen, den grünen Frosch küsst, der aber partout kein Prinz werden will sondern weiter quakt und Sumpfbewohner bleibt. So leben trotzdem alle glücklich bis ans Ende aller Zahltage.

Glücklich – und sehr auskömmlich, muss man hinzufügen.

Denn viele Mitglieder der bildungsfernen Schichten haben es bis in den Bundestag und die deutschen Landtage geschafft. Nach 15, 20 Semestern Studium, nicht selten ohne Abschluss, nach „Arbeit“ in steuersubventionierten „Initiativen“ und Kampagnen zur Niederringung des verachteten Systems,  ist man spätestens mit Fischer 1985 an der Spitze der Geldverteilungsmaschine angekommen.

Die deutsche Variante des chinesischen „großen Sprungs nach vorn“, die Deindustrialisierung eines der modernsten und erfolgreichsten Industrieländer der Erde, schreitet mit Riesenschritten voran. Energie, Chemie, Physik, Elektrochemie, Biologie – alles steht unter dem Betroffenheitsvorbehalt der Bildungsfernen. Arbeitsplätze entstehen vor allem in den Kontrollzentren: 9.000 neue Zöllner sind im Gespräch zum Beispiel durch dilettierende, aber vorsätzliche, Gesetzgebungen. Sogar die Flüchtlingsfrage wird, wie gerade zu lesen war, zum „Jobmotor“. Sage und schreibe 6.000 neue Arbeitsplätze entstehen. Und wo? Sie haben es erraten, nicht dort, wo Steuern erwirtschaftet werden. Wer diesen „Jobmotor“ für leise Ironie hält, vergisst, dass auch Humor etwas mit Bildung zu tun hat.

Eine schier endlose Zahl von Betreuungs- und Kontrolljobs ist entstanden, der Staatapparat zum Platzen aufgebläht mit Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten, Mobbingschutz, Flüchtlings-, Migranten und Armutsindustrie, Genderkomikern und natürlich Sozialarbeitern, Sozialarbeitern, Sozialarbeitern.

Am Leben gehalten und befeuert wird diese Nomenklatura von den alten und neuen Seilschaften  – den ebenfalls oft maximal bildungsfernen Kultur- und Medienarbeitern. Gerne auch „Kulturschaffende“ genannt.

Woran die größten Geister seit Leonardo da Vinci gescheitert waren, gemeinsam haben sie es geschafft: das Perpetuum mobile. Die sich selbst erhaltende Macht- und Einkommensmaschine.

Schauspieler, Schriftsteller, Modemacher, Strassenkämpfer, Bombenleger und besonders gerne Aussteiger dürfen sich in endlosen Talkrunden und Interviews als Experten an den großen Welterklärungen versuchen. Menschen, die Lohnarbeit nur aus Sekundärliteratur oder aus Gesprächen mit Betroffenen kennen und die mit „Markt“ nichts assoziieren als eine Leistungsschau des Biobauern. Nur wer völlig unbeleckt ist von jedem Funken wirtschaftlicher und naturwissenschaftlicher Bildung und zudem über eine, dem Normalmenschen völlig fremde, Selbstüberschätzung verfügt, übernimmt diese Rolle gerne und mit Sendungsbewusstsein.

Wenn dann große Teile der  „Betroffenheit und Angst“ verursachenden Industrie das Land verlassen hat und der Kahlschlag bei den Arbeitsplätzen nicht mehr von den Dilettanten aufzuhalten ist, was soll es – es wird trotz allem keine Kehrtwende geben. Denn Dummheit hat zwei enge Begleiter: Verantwortungslosigkeit und die Befreiung von Selbstzweifeln. Auch der Kommunismus in seinem Endstadium neigte nie zur Infragestellung seiner Visionen und Umsetzungsmodelle. Am Ende, die Geschichte hat es gezeigt, werden immer andere dafür zahlen und einstehen.

Und unser bildungsferner Zeitgeist operiert ja heute schon nicht anders als die historischen Vorbilder:

Frage an Radio Eriwan: „Stimmt es, dass in den USA jeder Bürger ein Auto hat?“
„Im Prinzip ja, aber bei uns hat dafür jeder einen Parkplatz“

http://www.deutscherarbeitgeberverband.de/aktuelles/2015_08_10_dav_aktuelles_mittelmass.html

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Remember: Do X! Don´t do Y!

Protect innocent, respect life, defend art, preserve creativity!

What´s Left? Antisemitism!

http://www.jsbielicki.com/jsb-79.htm

Psychoanalytische Arbeitsstation

DJ Psycho Diver Sant – too small to fail
Tonttu Korvatunturilta Kuunsilta JSB
Tip tap tip tap tipetipe tip tap heija!
http://www.psychosputnik.com
http://www.saatchionline.com/jsbielicki
https://psychosputnik.wordpress.com/

They want 1984, we want 1776

They are on the run, we are on the march!

Be patient, work hard, follow your passions, take chances and don’t be afraid to fail.
I think for food

molon labe

Dummheit ist, wenn jemand nicht weiß, was er wissen könnte.

Dummheit äußert sich heute als empörter Moralismus.

Liebe: nur bestenfalls eine Mutter akzeptiert ihr Kind, so wie es ist, ansonsten muß man Erwartungen anderer erfüllen, um akzeptiert zu werden.

Früher galt als mutig, wer ein Revolutionär war, heute reicht es schon, wenn einer seine Meinung behält.

“Jeder fünfte Bewohner des Westjordanlandes ist ein israelischer Siedler”, greint die Generaldelegation Palästinas heute auf ihrer Homepage.
Und jeder fünfte Bewohner Israels ist ein palästinensischer Araber.
So what?

Werte ohne Einfühlungsvermögen sind nichts wert.

Manche Menschen fühlen physischen Schmerz, wenn sie ihre gewohnten Vorstellungen zugunsten der Realität korrigieren sollen, sie wenden ihre gesamte Intelligenz mit Unterstützung ihrer Agressivität auf, um die Realität nicht zu erkennen und ihr Selbstbild unverändert beizubehalten.

Immer mehr fühlen, immer weniger denken – Der Mensch unterscheidet sich vom Tier nicht durch Gefühle, denn Säugetiere haben die gleichen Gefühle, wie der Mensch: Trauer, Angst, Wut, Liebe, sondern durch sein Denken. Wenn er denkt, falls er denkt.

Political correctness ist, wenn man aus Feigheit lügt, um Dumme nicht zu verärgern, die die Wahrheit nicht hören wollen.

„Sagen Sie meiner Mutter nicht, daß ich in der Werbung arbeite. Sie denkt, ich bin Pianist in einem Bordell.“ – Jacques Seguela

BILD: FAZ für Hauptschüler

Wer „ich will frei sein“ sagt, und es sagen viele, der ist ein Idiot. Denn das höchste was der Mensch als Freiheit haben kann, ist die Freiheit, seine Pflicht frei zu wählen.

“Im Streit um moralische Probleme, ist der Relativismus die erste Zuflucht der Schurken.“ Roger Scruton

Nonkonformistische Attitüde und affirmative Inhalte – einer Kombination, die schon immer die linksdeutsche Ideologie gekennzeichnet hat. – Stephan Grigat

Es sind dieselben, die behaupten, das Geschlecht wäre nicht biologisch angeboren, sondern nur ein soziales Konstrukt, und zugleich daß die Homosexualität kein soziales Konstrukt wäre, sondern biologisch angeboren.

Antisemitismus ist, wenn man Juden, Israel übelnimmt, was man anderen nicht übelnimmt.

„Es gibt zwei Dinge“, so wußte Hitler schon 1923, „die die Menschen vereinigen können: gemeinsame Ideale und gemeinsame Kriminalität“ .

Nach der gewaltsamen Beendigung des Mordens durch die Alliierten waren die Deutschen (und sind es bis heute geblieben) noch deutscher als zuvor.

„Der Staat sind wir“: Dies Credo der Sozialdemokratie Ferdinand Lassalles war die Wahrheit der Volksgemeinschaft, und der Nazismus war die vermittlungslose Basisdemokratie der Deutschen.

Die Demokratie der Bürger ist die interessierte Demutsadresse an den autoritären Staat.

„Die deutsche Nation ist das Apriori dieser seltsamen Wissenschaft, die

vorgibt, nichts zu kennen als Quellen, Quellen und nochmals Quellen, nichts als das

lautere Plätschern der Tatsachen und das ungetrübte Sprudeln der Empirie. Die

Quelle aber ist der Historie, was der Jurisprudenz das Indiz: Spielmaterial, bloße

Illustration des Systemzwangs zum Rechtsfrieden, d.h. empirische Legitimation der

vorab existenten letzten Instanz, an der jede Berufung aufhört und jede Revision

endet. Egal, wer Recht hat, solange nur Recht ist; was immer die Quellen sagen,

ein Beweis gegen die Nation wird sich daraus nie und nimmer folgern lassen.“ (…)

„Historische Wahrheit wird nach dem Modell von Meinungsumfragen vorgestellt;

kein Sample jedoch wird je repräsentativ genug sein,

um der deutschen Nation als solcher die Taten der Nazis zuzurechnen.

Die juristische Methode dieser seltsamen Wissenschaft, die sich die Behandlung der

Geschichte anmaßt, weiß so überaus sorgfältig zwischen Intention und Resultat zu

scheiden, daß der einzig noch mögliche Weg historischer Wahrheitsgewinnung, der

allerdings leider ausgeschlossen ist, Psychoanalyse wäre.“ – Joachim Bruhn

Da die Psychoanalyse heute auch nur noch ein korruptes Racket ist, würde sie nicht helfen.

 Der Himmel, wenn er sich schon öffnet, zitiert sich am liebsten selbst. 

Je verkommener eine menschliche Kreatur, desto eher fühlt sie sich beleidigt, respektlos behandelt, in ihrer Ehre verletzt.

Der Nicht-Antisemit ist ein Antisemit, der nach der derzeitigen deutschen Rechtsprechung, Israel, Juden diffamiert, diskriminiert, delegitimiert, jedoch nicht expressis verbis das Ziel der dritten Reichs, den Holocaust, die Judenvernichtung, befürwortet.

Aus Deutschland erreicht mich „tiefe Sorge um den Friedensprozess“. Vorsicht: Wo ist es im Nahen und Mittleren Osten derzeit so friedlich und vergleichsweise gewaltarm wie in Israel? Wo leben Araber derzeit sicherer als in Israel? Wo haben sie besseren Zugang zu Bildung, Arbeit, Konsum und medizinischer Versorgung? – Götz Aly

Islam ist weniger eine Religion und mehr eine totalitäre Gesellschaftsordnung, eine Ideologie, die absoluten Gehorsam verlangt und keinen Widerspruch, keinerlei Kritik duldet und das Denken und Erkenntnis verbietet. Der wahre Islam ist ganz anders, wer ihn findet wird eine hohe Belohnung erhalten.

Der religiöse Rassismus der Islamisten, der den völkischen Rassismus der Nazis ersetzt hat, erklärt Allah zum Führer und die Jihadisten zu seiner privilegierten Kampftruppe: Wenn man so will, zu Allahs SS. Der Zusammenhalt dieser Kampftruppe wird über die Jenseitserwartung von Hölle und Paradies, also über das Instrument der religiösen Angst, sichergestellt. Diese Selbstbildfantasie der Islamisten ist mit ihrer (zumeist antijüdischen) Feindbildfantasie untrennbar verknüpft. – Matthias Küntzel

Wahnsinn bedeute, immer wieder das gleiche zu tun, aber dabei stets ein anderes Resultat zu erwarten.

Gutmenschen sind Menschen, die gut erscheinen wollen, die gewissenlos das Gewissen anderer Menschen zu eigenen Zwecken mit Hilfe selbst inszenierter Empörungen instrumentalisieren.

Irritationen verhelfen zu weiteren Erkenntnissen, Selbstzufriedenheit führt zur Verblödung,

Wenn ein Affe denkt, „ich bin ein Affe“, dann ist es bereits ein Mensch.

Ein Mensch mit Wurzeln soll zur Pediküre gehen.

Wenn jemand etwas zu sagen hat, der kann es immer sehr einfach sagen. Wenn jemand nichts zu sagen hat, der sagt es dann sehr kompliziert.

Sucht ist, wenn jemand etwas macht, was er machen will und sucht jemand, der es macht, daß er es nicht macht und es nicht machen will.

Sollen die Klugen immer nachgeben, dann wird die Welt von Dummen regiert. Zu viel „Klugheit“ macht dumm.

Wenn man nur das Schlechte bekämpft, um das Leben zu schützen, bringt man gar nichts Gutes hervor und ein solches Leben ist dann nicht mehr lebenswert und braucht nicht beschützt zu werden, denn es ist dann durch ein solches totales Beschützen sowieso schon tot. Man kann so viel Geld für Versicherungen ausgeben, daß man gar nichts mehr zum Versichern hat. Mit Sicherheit ist es eben so.

Zufriedene Sklaven sind die schlimmsten Feinde der Freiheit.

Kreativität ist eine Intelligenz, die Spaß hat.

Wen die Arbeit krank macht, der soll kündigen!

Wenn Deutsche über Moral reden, meinen sie das Geld.

Ein Mensch ohne Erkenntnis ist dann  lediglich ein ängstlicher, aggressiver, unglücklicher Affe.

Denken ist immer grenzüberschreitend.

Der Mob, der sich das Volk nennt, diskutiert nicht, sondern diffamiert.

Legal ist nicht immer legitim.

Wer nicht verzichten kann, lebt unglücklich.

Sogenannte Sozial-, Kultur-, Geisteswissenschaften, Soziologie, Psychologie, Psychotherapie, Psychoanalyse, sind keine Wissenschaften mehr, sondern immanent religiöse Kultpropheten, organisiert wie Sekten. Es sind Sozio-, Pädago- und Psychokratien, Rackets, die Erkenntnis nicht fördern, sondern verhindern.

Ohne eine starke Opposition atrophiert jede scheinbare Demokratie zur Tyrannei, und ebenso eine Wissenschaft, zur Gesinnung einer Sekte.

Man kann alles nur aus gewisser Distanz erkennen, wer sich ereifert, empört, wer mit seiner Nase an etwas klebt, der hat die Perspektive verloren, der erkennt nichts mehr, der hat nur noch seine Phantasie von der Welt im Kopf. So entsteht Paranoia, die sich Religion, und Religion als Politik, sogar als Wissenschaft nennt.

Islamisten sind eine Gefahr, deswegen werden sie als solche nicht gesehen. Juden sind keine Gefahr, deswegen werden sie als solche gesehen. So funktioniert die Wahrnehmung von  Feiglingen.

Humorlose Menschen könner nur fürchten oder hassen und werden Mönche oder Terroristen.

Menschen sind nicht gleich, jeder einzelne Mensch ist ein Unikat.

Erkenntnis gilt für alle, auch für Muslime, Albaner, Frauen und Homosexuelle.

Islam gehört zu Deutschland, Judentum gehört zu Israel.

Der Konsensterror (Totalitarismus) ist in Deutschland allgegenwärtig.

Es wird nicht mehr diskutiert, sondern nur noch diffamiert.

Es ist eine Kultur des Mobs. Wie es bereits gewesen ist.

Harmonie ist nur, wenn man nicht kommuniziert.

Man soll niemals mit jemand ins Bett gehen, der mehr Probleme hat, als man selbst.

>>Evelyn Waugh, sicherlich der witzigste Erzähler des vergangenen Jahrhunderts, im Zweiten Weltkrieg, herauskommend aus einem Bunker während einer deutschen Bombardierung Jugoslawiens, blickte zum Himmel, von dem es feindliche Bomben regnete und bemerkte: “Wie alles Deutsche, stark übertrieben.“<< Joseph Epstein

Man muß Mut haben, um witzig zu sein.

Dumm und blöd geht meistens zusammen.

Charlie Hebdo: solche Morde an Juden sind euch egal, mal sehen wie”angemessen”  ihr reagiert, wenn (wenn, nicht falls) eure Städte von Islamisten mit Kasam-Raketen beschossen werden.

Christopher Hitchens großartig: „In einer freien Gesellschaft hat niemand das Recht, nicht beleidigt zu werden.“

Je mehr sich jemand narzisstisch aufbläht, desto mehr fühlt er sich beleidigt und provoziert.

“Das Problem mit der Welt ist, daß die Dummen felsenfest überzeugt sind und die Klugen voller Zweifel.” – Bertrand Russel

Das Problem mit den Islamisten in Europa soll man genauso lösen, wie es Europa für den Nahen Osten verlangt: jeweils eine Zweistaatenlösung, die Hälfte für Muslime, die andere Hälfte für Nicht-Muslime, mit einer gemeinsamen Hauptstadt.

Was darf Satire? Alles! Nur nicht vom Dummkopf verstanden werden, weil es dann keine Satire war.

Islamimus ist Islam, der Gewalt predigt.

Islam ist eine Religion der Liebe,und wer es anzweifelt, ist tot.

Krieg ist Frieden. Freiheit ist Sklaverei. Unwissenheit ist Stärke. Der Islam ist die friedliche Religion der Liebe George Orwell 2015

Islam ist verantwortlich für gar nichts, Juden sind schuld an allem.

Islamisten sind Satanisten. Islamismus ist eine Religion von Idioten.

Leute fühlen sich immer furchtbar beleidigt, wenn man ihre Lügen nicht glaubt.

Jeder ist selbst verantwortlich für seine Gefühle.

Die Psychoanalyse geht niemanden außer den Psychoanalytiker und seinen Patienten etwas an, und alle anderen sollen sich verpissen.

“Zeit ist das Echo einer Axt
im Wald.
Philip Larkin, Gesammelte Gedichte

Wenn jemand wie Islamisten sein Ego endlos aufbläht, dann verletzt er seine eigenen Gefühle schon morgens beim Scheißen.

„Die sieben Todsünden der modernen Gesellschaft: Reichtum ohne Arbeit Genuß ohne Gewissen Wissen ohne Charakter Geschäft ohne Moral Wissenschaft ohne Menschlichkeit Religion ohne Opfer Politik ohne Prinzipien.“
―Mahatma Gandhi

„Wo man nur die Wahl hat zwischen Feigheit und Gewalt, würde ich zur Gewalt raten.“
―Mahatma Gandhi

Warum zeigt sich Allah nicht? Weil er mit solchen Arschlöchern nichts zu tun haben will.

„Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: ‚Ich bin der Faschismus’. Nein, er wird sagen: ‚Ich bin der Antifaschismus’.”  – Ignazio Silone

Politische Korrektheit verlangt eine Sprache für ein Poesiealbum.

Psychoanalyse ist frivol, oder es ist keine Psychoanalyse.

Bunte Vielfalt, früher: Scheiße

Was der Mensch nicht mehr verändern, nicht mehr reformieren kann, ist nicht mehr lebendig, sondern sehr tot. Was tot ist, das soll man, das muß man begraben: Religion, Ehe, Romantizismus, etc.

Romantik ist scheiße.

Die Realität ist immer stärker als Illusionen.

Deutschland gestern: der Wille zur Macht.
Deutschland heute: der Wille zur Verblendung.
Deutschland morgen: 德國

Deutsche Psychoanalyse? Großartig, wie deutscher Charme, deutscher Humor und deutscher Esprit.

Der Widerstand fängt mit einer eigenen, anderen Sprache als die der Diktatur.

Smart phones for stupid people.

Ein Linker kann, muß aber nicht dumm sein.

Wenn man ganzen Staaten nicht übel nimmt, wenn sie mit Millionen Opfern Selbstmord begehen, warum dann einem Co-Piloten mit 149 Toten?

Nur die Reinheit der Mittel heiligt den Zweck.

Ein extremer Narzißt ist ein potentieller Terrorist, und jeder Terrorist ist ein extremer Narzißt.

Islamisierung bedeutet Verblödung.

…der hiesige Autoritarismus (ist) einer ohne Autorität und der hiesige Konventionalismus einer ohne Konventionen. Schon bei den Nazis war nicht das Wort des Führers Befehl, sondern sein Wille, den der kongeniale Volksgenosse erahnte. Nie hätte der Nationalsozialismus funktioniert, hätte den Deutschen jede ihrer Missetaten bei Strafandrohung befohlen werden müssen. Anders, als es das Wort vom „Befehlsnotstand“, von der „Gleichschaltung“ oder vom „Führer“ selber glauben machen will, herrschte das NS-System durch Gehorsam ohne Befehl. (W. Pohrt, Der Weg zur inneren Einheit)

Der faschistische Sozialpakt existiert im bundesdeutschen Postfaschismus weiter als eine im Resultat aufgehobene Voraussetzung, die unmittelbar keine Spur ihrer gewaltförmigen Durchsetzung mehr an sich trägt: umso besser kann diese Tatsache verleugnet und der Nationalsozialismus als das Verbrechen einiger Irrer, als „Unrechtsstaat“, als „das Schlimmste, das Menschen einander je angetan haben“ exorziert werden. Diese Lebenslüge der BRD ist das Fundament aller demokratischen „Vergangenheitsbewältigung“, jenes kollektiven Beschweigens des Nationalsozialismus, das durchaus auch die Form enervierender Redseligkeit annehmen kann. Weil das postfaschistische Deutschland in institutioneller wie personeller Hinsicht in Kontinuität zu seinem Vorgänger steht, muß ausnahmslos jeder Versuch einer Vergangenheitsbewältigung innerhalb des sich weiterschleppenden Systems zur symbolischen Distanzierung, zum substanzlosen Gestus geraten. Im Laufe der Jahrzehnte haben sich die Deutschen einen schier unerschöpflichen Vorrat an größeren und kleineren Entlastungslügen angelegt, aus dem sie sich je nach Gelegenheit und Bedarf bedienen. Danach war das nationalsozialistische System wahlweise das Werk von Hitler höchstpersönlich, einer kleinen Verbrecherclique und ein paar Helfershelfern oder des Monopolkapitals und seiner Schergen. Otto Normalvergaser jedenfalls hat „von alledem nichts gewußt“, war „im Grunde auch dagegen“ oder „konnte gar nicht anders handeln“, weil „Befehlsnotstand“ herrschte und man im Falle des Zuwiderhandelns sofort „ins KZ gekommen“ wäre. “ (…) „Heute haben die Verbreitung des Gerüchts und die Verbreitung der Neidbeißerei neue, technische Möglichkeiten. Sie können sich über das Internet und diverse Subnetzwerke und Blogs rasend verbreiten und auch auf die Politik einen Druck erzeugen, sich ihnen zu beugen. Die gesellschaftliche Mobilmachung wirkt so wieder auf die Politik zurück. Sie muss sich den entsprechenden Stimmungen beugen, weil sonst die Wiederwahl gefährdet würde. Die Devise »Ich bin ihr Führer, also muss ich ihnen folgen«, bleibt auch im zerfallenen Postnazismus das prinzipienlose Grundprinzip von Herrschaft.“ (…) Spezialisierung und Diversifikation sind die zeitgemäße Erscheinungsform von Vermassung und Uniformität. (…) 1 x 1 materialistischer Kritik: es  muss darum gehen, Erscheinungen in eine Konstellation zu bringen, in der sie lesbar werden. (…) Je antirassistischer und weltoffener sich die Deutschen aufführen, desto mehr ähneln sie wieder einer gegen ihre Todfeinde verschworenen Horde, die nicht mehr auf Exklusivität pocht, sondern die Anforderungen zum Mitmachen wieder flexibilisiert hat und sich ihr Jagdrevier mit anderen teilt, sofern sie sich bewähren. Und weil gerade die Entfernung vom Nazismus die Nähe zu ihm verbürgt, waren und sind das diejenigen, die in Personensache am wenigstens mit Nazifaschistischem in Verbindung zu bringen sind, die Linksradikalen, die Linksliberalen, die Linken, die Antifaschisten, die entschiedensten Schrittmacher dafür, dass der anfangs noch gar nicht wirklich übergreifende postnazistische Fundamentalkonsens tatsächlich totalisiert und auf die Höhe der Zeit gebracht werden konnte. Die Nazis und die Rechten hingegen waren für diesen Vorgang nur von unterordnetem Belang. Sie standen immer schon für eine in ihrer konkreten Ausprägung gestrige Gesellschaftsformation und deshalb ging von ihnen auch nie eine ernsthafte Gefahr eines neuen Faschismus aus. Diese Totalisierung der Gemeinschaft der Demokraten, die hauptsächlich die Linke mit herbeigeführt hat, ist allerdings identisch und das zeigt sich heute mit ihrem Zerfall. Dieser wiederum ist im Selbstwiderspruch der postnazistischen Vergesellschaftung angelegt, in der der bereits erwähnte nazistische Kurzschluss von Staaten Subjekt im Modus permanenter Mobilmachung in den politökonomischen Formen im Doppelsinne aufgehoben ist. Seiner Substanz nach anerkannt und aufbewahrt, wie vorerst suspendiert und seiner Verlaufsform nachgezügelt. Also statt den Blockwarten gab es Aktenzeichen XY, da durfte sich jeder dann auch telefonisch dran beteiligen, aber richtige Jagdszenen gab es in der alten Bundesrepublik nicht oder nur in Ausnahmefällen. Taxiert selbst zu Zeiten der Prosperität jeder insgeheim seinen Erwerb als verkappte Arbeitslosenunterstützung, so mobilisiert die Krise der postnazistischen Vergesellschaftung erst Recht die Sehnsucht nach der alten Staatsunmittelbarkeit. Johannes Agnoli schrieb dazu schon in der Transformation der Demokratie 1966: „Der präfaschistisch liberale Ruf nach dem starken Staat wiederholt sich postfaschistisch neoliberal“. Und damit gerät das ganze System des autoritären Etatismus und geraten letzten Endes die politökonomischen Vermittlungen als solche wieder ins Visier des Volkszorns und es war wiederum die Linke, die noch zu Zeiten, wo keine Krise in Sicht war, im sinistren Tram nach Liquidation der Vermittlungen die Zunge gelöst und ihm neue fantasievolle und kreative, wie es so schön heißt, Äußerungsformen zur Verfügung gestellt hat. Sie war das Laboratorium, in dem die allgemeine Mobilmachung eingeübt und jener darauf zugeschnittenen neue und zugleich sehr alte Sozialcharakter herangebildet wurde, indem sich mittlerweile eine Mehrheit spontan wieder erkennt. Derjenige Sozialcharakter, der nach dem Motto „Ich leide, also bin ich“ sich einerseits unter Berufung auf die höchst unverwechselbare Diskriminierung, die ihm angeblich wiederfährt, zur kleinsten existierenden Minderheit erklärt, sich gleichsam nach dem Muster verfolgter und in ihrer Kultur bedrohter Völker begreift und andererseits als Gegensouverän seine private, warnhafte Feinderklärung allen anderen oktroyieren möchte und diesem Zweck entweder vorhandene gesellschaftliche Organisationen zu Rackets umfunktioniert, neue Rackets gründet oder andere Rackets mit ins Boot holt. Der einstige demokratische Fundamentalkonsens wird dadurch einerseits ins einzelne Subjekt zurückverlagert und andererseits vermittlungslos verallgemeinert. Aus der formell kollektiven Feinderklärung der Mitte gegen die Extreme, das war der Normalfall in der Bundesrepublik bis weit in die 80er Jahre, Terroristenhasse, einige werden sich noch daran erinnern. Aus dieser kollektiven Feinderklärung der gesellschaftlichen Mitte gegen die Extreme wird also die pluralisierte Feinderklärung alle gegen alle, die getrennt vereint sich zusammenrotten und auf diese Weise zerfällt die Gemeinschaft der wehrhaften Demokraten und reorganisiert sich zugleich hin zu zerfallen. Ein Zitat von Wolfgang Port in einem anderen Zusammenhang macht es sehr schön deutlich: „Wie durch höhere Gewalt sondern sich die Langen von den Kurzen, die Weiblichen von den Männlichen, die Alten von den Jungen, die Dicken von den Dünnen ab“ und das Resultat ist eine Segregation und Ghettoisierung durch welche die Metropolen, einem riesigen Freiluftgefängnis mit seinen Unterabteilungen für Männer und Frauen, Jugendliche, Kranke, Alte, Port schreibt etc., man könnte noch Schwule und Lesben und Migranten und was weiß ich noch alles ergänzen, Protestanten, Katholiken, Ossis, Wessis, immer ähnlicher werden. Neu ist, dass dieses Freiluftgefängnis als eine kulturelle Einrichtung und seine Insassen als Kulturbotschafter begriffen werden und es ist diese nahezu flächendeckende Selbstkulturalisierung der gesellschaftlichen Mehrheit und der einzelnen Individuen in ihr, die in der Postmoderne ihr bewusstloses Selbstbewusstsein und ihre Legitimation erfährt und im antirassistischen PC-Sprech sich ihren Ehrenkodex schafft, ihre Omertà, die sich an ihresgleichen und die verbliebenen Kritiker draußen richtet, Islamophobie ist ihr derzeit aktuellstes Schlagwort. Dieser Vorgang, diese Selbstkulturalisierung der gesellschaftlichen Mitte und ihr Zerfall ist also die Bedingung der neuen Haltung Ausländern und Migranten gegenüber, an denen die Deutschen projektiv ihre ersehnte Regression auf den Stamm illustrieren. Was ihnen umso leichter gelingt, als manch ihrer Repräsentanten und Lobbyisten sich anschicken, genau dem Bilde zu gleichen, das die Deutschen sich seit jeher von ihnen machten und wofür sie von ihnen jetzt nach kollektiv und offiziell ins Herz geschlossen werden. Der mittlerweile zur Dauereinrichtung erklärte Karneval der Kulturen ist nichts anderes als ein Zerfallsprodukt der postfaschistischen Demokratie, mehr noch, er ist diese Gemeinschaft in einer zugleich flexibilisierten und pluralisierten und kollektivierten Gestalt. In dieser Völkerfamilie, die die Deutschen gerne auf der ganzen Welt hätten, wären da nicht Israel und die USA als Störenfriede und die sie aus Mangel an Realisierungschancen deshalb erstmal bei sich zuhause einrichten, geht es dabei zu, wie in jeder guten Familie: Die einzelnen Mitglieder sind einander spinnefeind und die Widersprüche und Konflikte, die daraus resultieren, gehören auch voll und ganz dieser Vergesellschaftung an, sind von ihr konstituiert und dazu gehört ein fein dosiertes Spiel mit Fremdheit und Nähe, das von allen Beteiligten auch weiterhin gepflegt wird, weil damit ein moralisches Plus bei der Gefolgschaft eingefahren werden kann. (…) Der zweite Weltkrieg war ein kulturindustrielles Massenevent. (…) Eine neue Barbarei sei stets zu befürchten, wird sich nicht aus dem Geist Nationalsozialismus unmittelbar speisen, sondern im Gewande von demokratischem Antifaschismus von Lernen aus der Geschichte und political correctness daher kommen.(…) Abwehr des offenen Faschismus durch dessen demokratische Entnazifizierung und Eingemeindung. (…) Je antirassistischer und weltoffener sich die Deutschen aufführen, desto mehr ähneln sie wieder einer gegen ihre Todfeinde verschworenen Horde, die nicht mehr auf Exklusivität pocht, sondern die Anforderungen zum Mitmachen wieder flexibilisiert hat und sich ihr Jagdrevier mit anderen teilt, sofern sie sich bewähren. (…) Die postnazistische Demokratie hat  die nationalsozialistische Mobilmachung des „gesunden Volksempfindens“ zwar nicht abgeschafft, sondern nur sistiert – sie hat es aber andererseits auch in die Latenz abgedrängt und damit gebremst, indem sie es in die mediatisierende Form des bürgerlichen Repräsentationsprinzips zwängte.  (…) „Rassismus“ ist ein ideologisches Stichwort eines anti-rassistischen Rackets, das jeden Realitätsbezugs entbehrt, das seine Mitglieder vielmehr nur als Ausweis von Gesinnungsfestigkeit und Ehrbarkeit vor sich hertragen und das ihnen als probates Mittel dient, um nach Willkür und freiem Ermessen festzulegen, wer gerade als „Rassist“ zu gelten hat. Und dieses „anti-rassistische“ Racket, das sind heutzutage fast alle: längst ist die Gegnerschaft zum Rassismus keine Domäne der Linken mehr, sondern offizielle Staatsraison und common sense aller Ehrbaren und Wohlmeinenden, und das ist die erdrückende Mehrheit.  (…) Von der moralisierenden Aufdringlichkeit und der enervierenden Verlogenheit einmal abgesehen, ist die Ehrfurcht, die „anderen Kulturen“ entgegengebracht wird und die Unterwürfigkeit, mit der ihre Träger geradezu als Heilsbringer verehrt werden, keine Gegenposition zum Rassismus, sondern dessen logische wie historische Voraussetzung, die im Rassismus und allen naturalisierenden Ideologien als ein Moment überlebt: deren Grundmuster ist die projektive Bekämpfung dessen, was man selbst gern möchte, aber nicht erreichen kann, und deshalb gehört zur Diskriminierung der Neger wegen ihrer „Faulheit“ die Bewunderung für den „Rhythmus, den sie im Blut haben“ und die Achtung vor ihrer „sagenhaften Potenz“; somit ist der „Anti-Rassismus“ nichts weiter als die notwendige Kehrseite des Rassismus selbst, die sich von diesem abgespalten hat und gegen ihre eigene Grundlage wendet. Historisch jedenfalls geht die Wertschätzung fremder Kulturen ihrer späteren, „rassisch“ legitimierten Abqualifizierung voran und sie ist auch logisch deren Voraussetzung: Christoph Columbus etwa beschreibt in seinen Tagebüchern die Eingeborenen, die er 1492 auf den Bahamas, Cuba und schliesslich Haiti angetroffen hat, folgendermaßen: sie sind „ängstlich und feige“, „sehr sanftmütig und kennen das Böse nicht, sie können sich nicht gegenseitig umbringen“, „sie begehren die Güter anderer nicht,“ und er resümiert: „Ich glaube nicht, dass es auf dieser Welt bessere Menschen oder ein besseres Land gibt.“ (7)  (…) Protestantische Innerlichkeit: gemäß der Devise, dass vor der schlechten Tat der schlechte Gedanke und das schlechte Wort kommen, die man demzufolge austreiben muss, damit alles besser wird. (…) So kommt es, dass es heute der Anti-Rassismus ist, der, unter dem Vorwand, heldenhaft gegen einen in Wahrheit nicht existenten „Rassismus“ zu kämpfen, Respekt und Toleranz noch für die rückständigsten und unmenschlichsten Sitten und Gebräuche einfordert und damit selbst als Protagonist und Fürsprecher einer Verrassung der restbürgerlichen Gesellschaft fungiert.  (..) Die unterschiedliche Pigmentierung der menschlichen Haut ist eine objektive Gegebenheit, keine bloße Erfindung. (…) Rasse heute ist die Selbstbehauptung des bürgerlichen Individuums, integriert im barbarischen Kollektiv. (…) Der nervige Sozialcharakter des Gutmenschen ist offenbar eine fast zeitlose Erscheinung und in den verschiedensten Lebensbereichen anzutreffen, die Wahrscheinlichkeit, ihm in fortschrittlichen sogenannten „politischen Zusammenhängen“ zu begegnen, ist besonders hoch: werden doch hier traditionell die altruistischen Tugenden – das Mitgefühl, die Solidarität, Selbstlosigkeit etc. – besonders hoch angeschrieben und deshalb sind sie das geeignete Betätigungsfeld für Sozialcharaktere, die sich als Ersatz für ihr eigenes ungelebtes Leben vorzugsweise mit dem Leiden anderer als Fetisch verbinden. (…) Es sind aber gerade die höchsten Tugenden, die die niedersten Instinkte decken, wie schon Marx wusste: „Bis jetzt hat der Mensch sein Mitgefühl noch kaum ausgeprägt. Er empfindet es bloß mit dem Leiden, und dies ist gewiss nicht die höchste Form des Mitgefühls. Jedes Mitgefühl ist edel, aber das Mitgefühl mit dem Leiden ist die am wenigsten edle Form. Es ist mit Egoismus gemischt. Es neigt zum Morbiden […] Außerdem ist das Mitgefühl seltsam beschränkt […] Jeder kann für die Leiden eines Freundes Mitgefühl empfinden, aber es erfordert […] das Wesen eines wahren Individualisten, um auch am Erfolg eines Freundes teilhaben zu können. (…) Und da jeder demonstrative Altruismus nicht nur einen kleinlichen Egoismus bemäntelt, sondern auch mit dem Anspruch des Idealisten einhergeht, erzieherisch auf das Objekt seiner Zuwendung einzuwirken, ist er die adäquate Ideologie von Rackets, und auch das ist Wilde nicht entgangen: Barmherzigkeit, so schreibt er, sei die „lächerlich unzulängliche Art der teilweisen Rückerstattung oder ein sentimentales Almosen, gewöhnlich verknüpft mit dem skandalösen Versuch des rührseligen Spenders, auf (das) Privatleben (der Armen) Einfluss zu nehmen. (…) Im totalisierten Zugriff auf die ihr Unterworfenen ist die sozialistische Bewegung bis auf den heutigen Tag ebenfalls als ein Racket des Tugendterrors anzusprechen, betrachtet sie es doch als ihre Aufgabe, das Proletariat oder das gerade angesagte Subjekt seiner „wahren Bestimmung“ zuzuführen und d.h. es im Sinne der von ihm zu realisierenden Ideale zu erziehen – und das bedeutet stets noch: ihm die Untugenden und Laster auszutreiben, die der Vorhut als Male der individualistischen Bürgerwelt erscheinen: etwa Alkoholabusus, Faulenzerei, „zerrüttete“, „unsittliche“ Verhältnisse zwischen den Geschlechtern etc. Und um dieser Aufgabe gerecht zu werden, müssen die selbsternannten Vertreter der Klasse die von ihnen verfochtenen Tugenden in eigener Person glaubwürdig verkörpern und deshalb in einer noch rigideren Weise als der gemeine Bürger sich als Subjekte zurichten, d.h. ihre Individualität dem Allgemeinen (dem Kollektiv, der Klasse, dem Frieden etc.) opfern, um totale Identität mit ihm zu erlangen. Wenn Identität letzten Endes den Tod bedeutet, dann hat die Bemühung um sie vorzeitige Erstarrung und prämortale Leblosigkeit zur Folge – von daher die bis in die Gegenwart zu beobachtenden verhockten, verkniffenen und lauernden Mienen aller professionellen Menschheitsbeglücker, ihre rigide Zwangsmoral und durchgängige Humorresistenz, die immergleichen offiziösen Phrasen, die sie dreschen, die tödliche Langeweile, die von ihnen und ihrem penetranten Sendungsbewusstsein ausgeht, und ihr chronisches Beleidigtsein, wenn sie beim Gegenüber auch nur den Hauch eines Zweifels an ihrer aufgetragenen Gutartigkeit zu erspüren glauben. Und zu alldem glauben diese Leute sich auch noch ermächtigt, diese ihre trostlose Existenz zur verbindlichen Richtschnur für alle anderen zu erklären.“ – Clemens Nachtmann

„Die rebellische Haltung, vor einem Jahrzehnt noch das Privileg von Einzelgängern, ist heute Ausdruck des Konformismus. Man will dazugehören, nicht als Schlappschwanz gelten“ – Horkheimer

„Die Demokratie ist nichts weiter als die Herrschaft des Knüppels über das Volk durch das Volk für das Volk. (…) Es gibt drei Arten von Despoten: den Despoten, der den Leib knechtet, den Despoten, der die Seele knechtet und den Despoten, der Leib und Seele zugleich knechtet. Der erste heißt Fürst. Der zweite heißt Papst. Der dritte heißt das Volk. (..) Wer das Volk führen will, ist gezwungen, dem Pöbel zu folgen“ (…) „Man hört immer wieder, der Schulmeister sterbe aus. Ich wünschte beileibe, dem wäre so. Aber der Menschentypus, von dem er nur ein und gewiss noch der harmloseste Vertreter ist, scheint mir wahrhaftig unser Leben zu beherrschen; und wie auf ethischem Gebiet der Philanthrop die größte Plage ist, so ist es im Bereich des Geistes derjenige, der so sehr damit beschäftigt ist, andere zu erziehen, dass er nie Zeit gehabt hat, an seine eigene Erziehung zu denken […] Wie schlimm aber, Ernest, ist es, neben einem Menschen zu sitzen, der sein Leben lang versucht hat, andere zu erziehen! Welch eine grausame Tortur! Was für eine entsetzliche Borniertheit, die unvermeidlich aus der fatalen Gewohnheit resultiert, anderen seine persönlichen Überzeugungen mitteilen zu wollen! Wie sehr dieser Mensch durch seine geistige Beschränktheit auffällt! Wie sehr er uns und fraglos auch sich selbst anödet mit seinen endlosen Wiederholungen und seiner krankhaften Besserwisserei! Wie sehr er jedes Anzeichen geistigen Wachstums vermissen lässt! Wie verhängnisvoll ist der Kreis, in dem er sich unablässig bewegt.“ – Oscar Wilde
„Was die Menschheitsbeglücker in Wahrheit bewirken, ist ihr eigener moralischer Selbstgenuss in der angemaßten oder tatsächlichen Herrschaft über andere, aber gerade nicht die praktische Lösung der Dinge, um die es ihnen vorgeblich so selbstlos zu tun ist: „In den Augen des Denkers allerdings liegt der wahre Schaden, den das moralische Mitgefühl anrichtet, darin, dass es unser Wissen begrenzt und so verhindert, dass wir auch nur eines unserer sozialen Probleme lösen.“ (Wilde) Das Selbstopfer fürs Kollektiv erweist sich nicht nur als die wahre Selbstsucht, sondern auch als gegen die Gattung gerichtet: „Denn die Entwicklung der Gattung hängt von der Entwicklung des Individuums ab, und wo die Ausbildung der eigenen Persönlichkeit als Ideal abgedankt hat, ist das Absinken des intellektuellen Niveaus, wenn nicht gar dessen gänzliches Verschwinden die unmittelbare Folge.“ (Wilde) Und das vorgeblich so praktische und zielorientierte Tun erweist sich als in Wahrheit konfus und unpraktisch: denn es verlässt den Bannkreis des Notwendigen und Zwanghaften nicht, ja, es bestärkt dessen Macht umso mehr, je auftrumpfender und verblendeter es sich in seiner moralischen Selbstgerechtigkeit verhärtet und alle Selbstaufklärung abwehrt. Solange die Gesellschaft den Individuen als fremde äußere Macht entgegentritt, verkehrt sich die gute Intention regelmäßig in ihr Gegenteil und ist menschliches Handeln „nur blindes Tun, abhängig von äußeren Einflüssen und angetrieben von einem dunklen Impuls, von dem es selbst nichts weiß. Es ist seinem Wesen nach unvollkommen, weil es vom Zufall begrenzt wird, und unwissend über seine eigentliche Richtung, befindet es sich zu seinem Ziel stets im Widerspruch […] Jede unserer Taten speist die große Maschine des Lebens, die unsere Tugenden zu wertlosem Staub zermahlen oder aber unsere Sünden in Bausteine einer neuen Kultur verwandeln kann.“ (…) Die Misere des Sozialismus von seinen Anfängen bis heute war und ist stets zuverlässig abzulesen an seiner Verachtung aller autonomen, zweckfreien, in sich begründeten und eben darin gesellschaftlich bestimmten Kunst, weil sie die – prekäre und unvollständige – Emanzipation des Individuums von Blut, Scholle, Rasse, Kollektiv vorausträumt und ihr Ausdruck verleiht. Die Kunst, die sozialistische Bewegungen oder Regimes dann hervorbringen und fördern, eine Kunst, die „Partei ergreifen“, „Stellung beziehen“ und „gesellschaftliche Verantwortung“ dokumentieren soll, zerstört jedoch sich selbst und ihre Voraussetzungen. (…) „Kunst ist Individualismus und der Individualismus ist eine verstörende und zersetzende Kraft. Gerade darin liegt sein unermesslicher Wert. Denn was er aufzubrechen versucht, ist die Einförmigkeit des Typischen, die Sklaverei der Konvention, die Tyrannei der Gewohnheit und die Erniedrigung des Menschen auf das Niveau einer Maschine. (…) alle Künste sind amoralisch, ausgenommen die niederen Formen der sinnlichen oder belehrenden Kunst, die uns zu guten oder schlechten Taten anstiften wollen“ (…) Selbstsucht strebt immer danach, der gesamten Umwelt ein Einheitsmaß aufzuzwingen“ „Selbstlosigkeit bedeutet, andere Leute in Ruhe zu lassen, sich nicht in ihr Leben einzumischen […] Die Selbstlosigkeit weiß die unendliche Vielfalt als etwas Kostbares zu schätzen, sie akzeptiert sie, lässt sie gewähren und erfreut sich an ihr.“ (…) „Die erste Pflicht im Leben ist, so künstlich wie möglich zu sein. Die zweite Pflicht ist noch unbekannt.“(Wilde)
Antizionismus und Antiamerikanismus, ihr Philo-Islamismus nichts anderes sind als moderne Varianten des urdeutschen Antisemitismus.  (…) Massen laufen zur Deutschen Ideologie über, wenn Politik und Staat ihnen diesen Weg nicht versperren (…) Der Vernünftige braucht keinen Dialog mit Leuten zu führen, die sich nicht von Grund auf von denjenigen distanzieren, die Juden oder, was dasselbe ist, den Zionismus für ihr und anderer Leute Unglück verantwortlich machen. Er denunziert desgleichen jede Verhandlungsbereitschaft denen gegenüber, die, bevor sie sich als Staatsbürger und Marktsubjekte definiert haben, als Angehörige einer Religions- oder Volksgemeinschaft anerkannt werden wollen. (…) Antizionismus und Antiamerikanismus, ihr Philo-Islamismus nichts anderes sind als moderne Varianten des urdeutschen Antisemitismus. (…) Antideutsch denken und handeln heißt demzufolge, die politischen Vermittlungs- und Repräsentationsformen in Gesellschaft und Staat, die auf der Trennung von freien und gleichen Warenbesitzern einerseits und am Allgemeinwohl orientierten Staatsbürgern andererseits beruht, gegen die zu verteidigen, die diese Teilung zugunsten eines autoritären Volksstaates überwinden wollen, dessen Subjekte von nichts anderem als von seinen Wohlfahrtsleistungen abhängig sind. Wer in diesem Sinne das Etikett „antideutsch“ nicht auch auf sich bezieht, mißachtet zumindest die Gefährlichkeit der – selbstredend nicht auf Deutschland und deutsche Staatsbürger beschränkte, sondern immer schon weltweit grassierende – Deutschen Ideologie, deren historischer Kern darin besteht, daß auf ihr Konto nicht nur „normale“ kapitalbedingte Ausbeutung und Herrschaft, nicht nur die dem Kapital aus Prinzip immanenten Kriege und nicht nur der ihm in seinen Grund eingeschriebene Antisemitismus gehen, sondern fördert das Überleben einer Ideologie, der zudem noch die historisch und empirisch nicht zu leugnende Tatsache eingeschrieben ist, daß die deutsche Fassung der Beziehung von Staat und Gesellschaft die Auslöschung der Menschheit in zwei Weltkriegen im allgemeinen und den eliminatorischen Antisemitismus im besonderen beinahe total verwirklicht hätte. In der Existenz des Staates Israel manifestiert sich der Einspruch gegen den historisch bewiesenen Vernichtungswahn Deutscher Ideologie praktisch und empirisch. – Manfred Dahlmann

„Wird Freiheit mit Zügellosigkeit verwechselt, entsteht Rücksichtslosigkeit.
Am Schluss Gleichmacherei.
Ihr seid aber nicht alle gleich.
Noch nie wart ihr alle gleich.
Ihr lasst es euch aber einreden.
So werdet ihr immer respektloser, ungenießbarer gegeneinander.
Vergeudet in Kleinkriegen eure Zeit, als hättet ihr ein zweites Leben.
Weil ihr tatsächlich alles verwechselt.
Behauptungen mit Beweisen.
Gerechtigkeit mit Maß.
Religion mit Moral.
Desinteresse mit Toleranz.
Satire mit Häme.
Reform mit Veränderung.
Nachrichten mit Wirklichkeit.
Kulturunterschiede haltet ihr für Softwarefragen und ihre Analyse ersetzt ihr mit Anpassung.
Ihr habt die Maßstäbe verloren.
Der Gordische Knoten ist ein Keks gegen eure selbstverschuldete Wirrsal.

Man geht immer fehl, sucht man den Ursprung menschlicher Handlungen außerhalb der Leidenschaft des menschlichen Herzens …

Der Separatismus gendert sich in die Köpfe, sitzt in Regierungen.
Männer sind keine Männer mehr. Frauen keine Frauen, sondern ‚Menschen mit Menstruationshintergrund’, Quote ist Trumpf.
Auf gar keinen Fall sollen Mann und Frau sich noch als zwei Teile eines Ganzen begreifen. Damit die Geschlechter noch mehr aneinander verzweifeln.
Bis alle in destruktiver Selbstbezogenheit stecken.
Am Ende: Mann ohne Eier. Frau ohne Welt.

Auf die Erschöpfung des Mannes wird aber nur die Erschöpfung der Frau folgen, das sage ich euch.
Auf die Verstörung der Kinder folgt die Zerstörung der menschlichen Schöpfung.“– Hans Dieter Hüsch

Es gibt zweierlei Ethik: die moralische, der die Realität egal ist und die der Verantwortung, die reale Folgen der ethischen Forderungen berücksichtigt. Die erste ist gut gemeint, die zweite ist gut gemacht.

Was dem einen seine Souveränität, ist dem anderen seine Eigenmächtigkeit.

Das Schöne am Euro war, dass die Gewinner immerzu gewinnen konnten, ohne dass ihnen gleich die Quittung präsentiert wurde. Denn sie verdienen ja am Ausland, was heißt, eigentlich ein im Maße des Verdienens zunehmend schlechtes Geld – das ist durch den Euro aufgehoben worden: Man konnte ständig an einer anderen Nation verdienen, ohne dass das Geld dieser Nation darunter gelitten hat, weil sie gar kein eigenes hat. Der Wert dieses Geldes repräsentiert nicht die Leistungsfähigkeit dieser Nation. So hat der Euro von dem innereuropäischen Verdienen aneinander sogar noch gelebt; er hat vor der Krise absurderweise nur den Konkurrenzerfolg der Gewinner repräsentiert.

— Das ist ja mit der Idylle charakterisiert. Dass zunächst mal alle Seiten Gewinner des neu eingeführten Euro waren. Auch die, die ihre vergleichsweise Weichwährung gegen den Euro getauscht haben und damit auf einen Schlag Kredit zu ganz anderen Konditionen und Möglichkeiten hatten. Insofern waren die späteren Verlierer erst mal auch Gewinner.

Kein Nazifaschist hat je wirklich geglaubt, er bezöge die Ermächtigung seiner Ansprüche aus dem Teutoburger Wald; keiner seiner demokratischen Erben hat jemals tatsächlich gedacht, ihnen erwüchse Legitimität im Resultat des “Lernens aus der Geschichte”; niemals war ein Sozialist der Ansicht, es sei die famose “Befreiung der Arbeit” und nicht vielmehr das Recht auf Beute, was seine Politik im Interesse der Arbeiterklasse motivierte. Und keinesfalls erwächst den Palästinensern irgendein Recht aus der Tatsache, daß sie zuerst da waren. Einer Gesellschaft, der Hunger kein Grund ist zur Produktion, kann auch das Leiden kein Grund sein zur Solidarität. Es ist die Ideologie, die mit der Unmittelbarkeit des Leidens agitiert, die aus dessen fragloser Evidenz Sinn zu schlagen sucht, sei es im Sinne von Caritas oder Amnesty International, sei es im Sinne der Freunde des palästinensischen Volkes für den Israelhaß der Antisemiten wie für den Islamfaschismus dieses Volkes. Ariel Scharon jedenfalls, der Zionist und praktische Antifaschist, ist dem aufgelösten Rätsel der Geschichte näher als die deutsche Linke, deren “Antifaschismus” sich als Aufstand der Anständigen à la Gerhard Schröder oder als Solidarität mit dem palästinensischen Volk ausagiert. (…) Im Wesen Israels als des ungleichzeitigen Staates der Juden liegt es aber nicht nur, Reaktion auf den Verrat an Aufklärung und Weltrevolution, nicht nur, Notwehrversuch gegen den Nazifaschismus und Asyl zu sein. Sondern eben auch, daß die üblichen Muster der bürgerlichen Rollenverteilung – hier das Gewaltmonopol des bürgerlichen Staates im allgemeinen und dort die Personen, die die Regierungsausübung im besondern besorgen – für den israelischen Staates aufgrund seiner Konstitutionsbedingungen keine Geltung mehr hat. Was sich unter anderem darin zeigt, daß diese “Kritiker” der israelischen Regierungspolitik für den faschistischen Mob und die Behörden, die Selbstmordattentäter belohnen, Verständnis aufbringen (Folge von Besatzung und Ausbeutung), dagegen für den Versuch, die militärische Infrastruktur der Gegner Israels zu zerschlagen, am liebsten die Begriffe Auslöschung oder Ausrottung der palästinensischen Bevölkerung im Munde führen. Wie hinter der treudoofen Frage, ob es nicht möglich sein müsse, Spekulanten als das zu bezeichnen, was sie sind, ohne gleich als antisemitisch zu gelten, so verbirgt sich hinter der treulinken Frage, ob nicht auch in Israel, weil es sich auch dort um eine bürgerliche Gesellschaft handele, Faschismus möglich sei, die Erkenntnis dieser Fusion in verquerer und verschrobener Gestalt. Verquer, weil ja gerade erklärt werden sollte, wie Israel, dieser Fusion zum Trotz, eine parlamentarische Demokratie ist und bleibt; verschroben, weil diese Einheit von Staat und Regierung im Übergang von einem unerträglichen Alten (die Vernichtungsdrohung) zum noch nicht erreichten Neuen (die herrschaftslose Gesellschaft) ja doch den Inbegriff dessen ausmacht, was einmal als “Diktatur des Proletariats”, als Emanzipationsgewalt und organisierte politische Macht der Revolution, auch und gerade auf den roten Fahnen stand. In Anbetracht der Grundidee des Staates Israel, vor dem Hintergrund der linken Staatsmythen, betreffend die “Diktatur des Proletariats”, muß jede Beurteilung der Handlungen der Regierungsvertreter auch die völlig andere Qualität dieses Staates, verglichen mit allen anderen, deutlich werden lassen. (…)

Wenn diese Linke über Israel schwadroniert, dann hört sich das nicht minder grausig an. Dabei liegt der Zusammenhang zwischen dem Antisemitismus und dem Vernichtungswillen gegen die zum Staat gewordene bürgerliche Gesellschaft der Juden, gegen Israel, eigentlich auf der Hand: Der sogenannte Antizionismus stellt nichts anderes dar als die geopolitische, globalisierte Reproduktion des Antisemitismus, das heißt die Erscheinungsform, die er in Weltmarkt und Weltpolitik nach Auschwitz annehmen muß. Der Antizionismus ist der aus den kapitalisierten Gesellschaften in die Welt herausgekehrte Antisemitismus. So ist Israel der Jude unter den Staaten; die Verdammung des Zionismus als eines “Rassismus” durch die UNO gibt es zu Protokoll. Das macht: die moralische Verurteilung der menschlichen Unkosten der Konstitution bürgerlicher Staatlichkeit allein am Beispiel Israels führt vor Augen, was die Welt der Volksstaaten vergessen machen will – daß die Zentralisation der politischen Gewalt über Leben und Tod keineswegs die natürliche Organisationsform der Gattung Mensch darstellt, sondern Ausdruck eben von Herrschaft und Ausbeutung. Dabei ist Israel – und das macht die Kritik an diesem Staat so perfide und muß deshalb immer wieder gesagt werden – der einzige Staat dieser Welt, der für sich eine nicht zu bezweifelnde Legitimität beanspruchen kann. Israel, das ist der ungleichzeitige Staat, der entstanden ist sowohl als Reaktion auf das Dementi aller Versprechungen der bürgerlichen Nationalrevolution, sowohl als Antwort auf den stalinistischen Verrat an der kommunistischen Weltrevolution als auch als zu spät gekommene Notwehr gegen den Massenmord an den europäischen Juden. (…) Israel ist das Schibboleth jener doch so naheliegenden Revolution; es ist der unbegriffene Schatten ihres Scheiterns. Israel ist das Menetekel, das zum einen (und ganz unfreiwillig) die kategorischen Minimalbedingungen des Kommunismus illustriert, und das zum anderen sämtliche Bestialitäten zu demonstrieren scheint, zu denen der bürgerlich-kapitalistische Nationalstaat fähig ist. Wer Israel nicht begriffen hat, wer den Haß auf diesen Staat, den Antizionismus, und wer den Antisemitismus, das heißt den Vernichtungswillen sowohl gegen die in diesem Staat lebenden als auch gegen die kosmopolitisch verstreuten Juden, nicht begriffen hat als das, was Antisemitismus wesentlich darstellt: den bedingungslosen Haß auf die Idee einer in freier Assoziation lebenden Gattung, der hat den Kommunismus nicht als das “aufgelöste Rätsel der Geschichte” begriffen. –

 Der ostentative Muslimeifer aber, der sich im Alltag mancher ‚Allahu-Akbar‘-Brüller vielleicht doch sehr in Grenzen hält, findet im blanken Judenhass unverhoffte Nahrung, wo ihnen unter unendlich öden Koranrezitationen und geistlosen, absurden Vorschriften längst das bisschen ungeglaubten Glaubens zwischen den Fingern zerrann und ihr Muslimsein kaum je mehr ist als das typisch dauerbeleidigte, immer schon jeder Verantwortung ledige Gruppengefühl. Überhaupt will jeder Eifer – insbesondere der aktuelle, rasende Eifer des weltweit angreifenden Islam – den Stachel eines weniger drohenden als hinterrücks längst geschehenen Glaubensverlustes kompensieren.“ Mit anderen Worten: Muslime wurden nicht für ihr abstraktes Muslimsein kritisiert, sondern dafür, was – global betrachtet – die Mehrheit konkret darunter versteht: Die von Gott gegebene Ermächtigung zu Terror, Entrechtung, Antisemitismus. Wer differenziert, sollte nicht unerwähnt lassen, dass Osama bin Laden, Hassan Nasrallah und wie all die schrecklichen Figuren so heißen, in der muslimischen Welt als Helden gefeiert werden – und zwar nicht von einer minoritären Sekte, sondern von Millionen Muslimen, auch in Deutschland. (,,) Der unfreiwillige und verborgene Essentialismus der Postmoderne macht das Begreifen unmöglich, weil er die Beziehung zwischen Allgemeinem, Besonderem und Einzelnem nicht mehr zu thematisieren vermag. Wenn nur noch Vielfalt herrscht und Einzelnes und Allgemeines gewaltsam auseinandergerissen werden, bleibt die Verstandesleistung des begreifenden Subjekts auf der Strecke und die scheinbar ursprüngliche Differenz wird zum Mythos. Nicht nur dem Begriff des Allgemeinen, das ja ein noch einzulösendes ist, wird Gewalt angetan, auch dem Besonderen, dessen Unglück darin besteht, nur ein Besonderes zu sein, und das sich, weil es kein versöhnendes Ganzes gibt, dem schlecht-Allgemeinen, dem Racket nämlich, anschließen muss. – JAN HUISKENS

„Vernunft und Rationalität sind in dieser durchmedialisierten Welt chancenloser denn je. Ein unangenehmer Typ „Heckenschütze“ terrorisiert die Gesellschaft. Seine aktuelle Waffe: Der Phobienvorwurf.“ – Bettina Röhl

„Man wähnt, wenn man nach wissenschaftlichen Regeln sich richtet, dem wissenschaftlichen Ritual gehorcht, mit Wissenschaft sich umgibt, gerettet zu sein. Wissenschaftliche Approbation wird zum Ersatz der geistigen Reflexion des Tatsächlichen, in der Wissenschaft erst bestünde. […] Je tiefer man ahnt, daß man das Beste vergessen hat, desto mehr tröstet man sich damit, daß man über die Apparatur verfügt.“ (Theodor W. Adorno, Philosophie und Lehrer, AGS 10.2, 491)

„Vieles, was im Sinne von Foucaults »Mikrophysik der Macht« populär werden sollte; also die Erkenntnis, daß Macht nicht pyramidal hierarchisch, sondern durch sämtliche gesellschaftliche Bereiche hindurch wirkt, findet sich bereits in der Medizinkritik der Kritischen Theorie. Daß diese Thesen häufig übersehen wurden, mag daran liegen, daß sich Horkheimers entscheidende Äußerungen über Medizin und Psychiatrie nicht in den breit rezipierten Hauptwerken finden, sondern über die Gesamtausgabe verstreut sind. Wiemer suchte sie zusammen und zeigt, wie Horkheimer anhand der Medizin einen wesentlichen Charakterzug des modernen Kapitalismus ausmachte. Mediziner funktionieren laut Horkheimer wie fast jede wirtschaftliche Gruppe im Sinne eines Rackets. »Ein Racket«, erklärt er, »ist eine unter sich verschworene Gruppe, die ihre kollektiven Interessen zum Nachteil des Ganzen durchsetzt.« Allgemein betrachtet heißt das, daß sich die Klassengesellschaft in eine »neofeudale« Struktur verwandelt hat, innerhalb der Interessenverbände »nach dem Prinzip der Selbsterhaltung und der Machtakkumulation« funktionieren. Diesen Wandel macht Horkheimer an den Medizinern fest; und alles, was Horkheimer in seiner Kritik aussparte, von den Krankenversicherungen bis zum Pfusch in Krankenhäusern, wird von Carl Wiemer polemisch auf den neuesten Stand gebracht“  – Max Horkheimer

 

„Ein Shitstorm hat auch seine positive Seite. Da politisch korrekte Gülle meist in Richtung Originalität, Kreativität und Intelligenz geworfen wird, fliegt sie oft genug auf Leute, die zu lesen wirklich lohnt.“ – Evidenz-basierte Ansichten

Eine Frau wird als Frau geboren. ein Mann muß erst ein Mann werden.
Keine Paternalisierung, sondern fortschreitende Maternalisierung. Die Feminisierung und Genderisierug marginalisiert und zerstört die Vaterposition in den modernen »Gesellschaften«, die Vaterrolle erlitt allgemeine Degradierung, die Kanonisierung der Homosexulität im Speziellen und der sexuellen Diversität im Allgemeinen tilgt die noch übriggebliebenen Spuren einer Männlichkeit restlos aus, die nur noch als Schimpfwort der angeblichen „Paternalisierung“ im Jargon der Medien herumgeistert.

„Es kommt in der Psychotherapie darauf an – mit temporärer Unterstützung – sein eigenes Schicksal in die Hand zu nehmen. Wer mit einem Selbstbild lebt, für das die temporär klärende Rolle des Therapeuten eine unerträgliche Kränkung ist, der muß eben versuchen, alleine zurechtzukommen.“ – Hans Ulrich Gumbrecht

Post-Pop-Epoche: der Sieg der Mode über die Sitten.

„Wir brauchen schadhafte Gebäude, durch deren geborstene Wände man hindurch­ sehen kann, um wenigstens einen Anfang zum Denken zu gewinnen.“ – Victor Tausk

„Was man in römischer Zeit das »Abendland« und später »Europa« nennen wird, ist die politische Konsequenz des individualistischen Martyriums, das ein gesprächsfreudiger Stadtstreicher auf sich nahm, um die Legitimität des im universalistischen Dialekt vorgebrachten Neuen gegen die entkräfteten lokalen Sitten zu demonstrieren.“ – Peter Sloterdijk

„Was nützt einem die Gesundheit wenn man ansonsten ein Idiot ist.“ – Theodor Adorno

„Ich bin eine Feministin. Das bedeutet, daß ich extrem stark behaart bin und daß und ich alle Männer haße, sowohl einzelne als auch alle zusammen, ohne Ausnahmen.“Bridget Christie

„Die Tragödie isolierter persönlicher Leidenschaften ist für unsere Zeit zu fade. Aber weshalb? Weil wir in einer Epoche der sozialen Leidenschaften leben. Die Tragödie unserer Epoche ist der Zusammenstoß der Persönlichkeit mit dem Kollektiv.“ –  LeoTrotzki 1923

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Stupidity is demonstrated by people lacking the knowledge they could achieve

Stupidity manifests itself as outraged moralism

Love: only, and not always, a mother loves her child, just as it is, otherwise you have to meet the expectations of others, to be accepted.

Values without empathy are worth nothing

Some people feel physical pain when they should correct their accustomed ideas in favor of reality, they turn all their intelligence with the support of their aggression, for not to recognize the reality and maintain their self-image

More and more feel, think less and less Man does not differ from animals by feelings, because mammals have the same feelings, like man, sadness, fear, anger, love, but by his thought. When he thinks, if he thinks.

Political correctness can be defined as the telling of a lie out of the cowardice in an attempt to avoid upsetting fools not willing to face up to the truth

“In arguments about moral problems, relativism is the first refuge of the scoundrel.” Roger Scruton

They are the same who claim the sex/gender would not be biologically innate, but only a social construct, and at the same time that homosexuality was not a social construct, but biologically innate.

Antisemitism is when one blames the Jews or Israel for issues, he does not blame others

„There are two things,“ said Hitler in 1923, „which can unite people: common ideals and common crime“

After the violent termination of Murder by the Allies were the German (and have remained so to this day) more german than before.

The depraved human creature, the more she feels insulted, disrespected, offended in their honor.

Islam is less a religion and more a totalitarian society, an ideology that demands absolute obedience and tolerates no dissent, no criticism, and prohibits the thinking, knowledge and recognition. True Islam is totally different, the one who will find it will receive a very high reward.

Craziness is, when one always does the same but expects a different outcome

If a monkey thinks “I am a monkey”, then it is already a human

A man with roots should go for a pedicure

Self smugness leads to idiocy, being pissed off leads to enlightenment

If someone has something to say, he can tell it always very easily. If someone has nothing to say, he says it in a very complicated way

Addiction is, when somebody does something he wants to do, yet seeks someone who can make it so he won’t do it and doesn’t want to, either.

If the clever people always gave in, the world would be reigned by idiots. Too much “cleverness” makes you stupid.

If one only fights evil to protect life, one produces nothing good at all and such a life then becomes no longer worth living and thus requires no protection, for it is already unlived due to such a total protection. One can spend so much money on insurance, that one has nothing left to insure. Safety works in the same way.

Happy slaves are the worst enemies of freedom.

Creativity is an intelligence having fun.

If working makes you sick, fuck off, leave the work!

If Germans talk about morality, they mean money.

A man without an insight is just an anxious, aggressive, unhappy monkey.

Thinking is always trespassing.

The mob, who calls himself the people, does not discuss, just defames.

Legal is not always legitimate.

Who can not do without, lives unhappy.

So called social, culture sciences, sociology, psychology psychotherapy, psychoanalysis, are not anymore scientific, but immanent religious cult-prophets, organized as sects.

Without a strong opposition any apparent democracy atrophies to a tyranny, and as well a science , to an attitude of a religious sect.

You can recognize everything from a certain distance only, who is zealous, outraged, who sticks his nose in something, this one has lost the perspective, he recognizes anything more, he has only his imagination of the world in his head. This creates paranoia, which is called religion, and a religion as politics, even as a science.

Islamists are a real danger, therefore they will not be seen as such. Jews are not a danger, therefore they are seen as such. It is how the perception by cowards functions.

People without a sense of humor are able only to fear or to hate and become monks or terrorists.

People are not equal, each single person is unique.

Insight applies to everyone, including Muslims, Albanians, women and homosexuals.

Islam belongs to Germany, Judaism belongs to Israel.

The totalitarian Terror of consensus is ubiquitous in Germany.
There are no discussions anymore, but defamations only.
It is a culture of the mob. As it has already been.
Harmony is only if you do not communicate.

One should never go to bed with someone who has more problems than you already have.

>>Evelyn Waugh, surely the wittiest novelist of the past century, in World War II, coming out of a bunker during a German bombing of Yugoslavia, looked up at the sky raining enemy bombs and remarked, “Like everything German, vastly overdone.”<< Joseph Epstein

One has to be brave, to have a wit.

Stupid and dull belong mostly together.

Charlie Hebdo: you don´t care if such murders are comitted to Jews, we will see how “adequate” you will react when (when, not if), Islamists will begin to bombard your cities with Kasam missiles.

Christopher Hitchens: In a free society, no one has the right not to be offended.

The more someone narcissistic inflates , the more he feels insulted and provoked.

“The trouble with the world is that the stupid are cocksure and the intelligent are full of doubt.” – Bertrand Russell

 The problem with the Islamists in Europe should be solved exactly as Europe requires to the Middle East: a two-state solution, a half for muslims and the another half for not-muslims , with a common capital.

What may satire? Everything! Except be understood by the fool, because then it was not a satire.

Islamimus is Islam preaching violence.

Islam is a religion of love, and he who doubts is dead.

War is peace. Freedom is slavery. Ignorance is strength. Islam is a peaceful religion of love – George Orwell 2015

Islam is not responsible for anything, Jews are guilty of everything.

Islamists are satanists. Islamism is a religion of idiots.

If someone inflates endless his ego, as Islamists do, then he hurts his own feelings already in his morning own shit.

The seven deadly sins of modern society. Wealth without work pleasure without conscience, knowledge without character business without morality Science without humanity, worship without sacrifice Politics without principles
-Mahatma Gandhi

“Where there is only a choice between cowardice and violence, I would advise violence.”
-Mahatma Gandhi

Heroes of today know nothing, can not and do not want anything. They just look like heroes, that’s all.

It may be that early fathers ate their children. Today, the mothers will eat anything, fathers, children and the rest. Everything Mommy, anyway!

Germany yesterday: the will to power.
Germany today: the will to blindness.
Germany tomorrow:

German psychoanalysis? Great, like German charm, German humor and German wit.

The resistance starts with its own language other than that of the dictatorship.

Smart phones for stupid people.

A leftist can, but do not have to be stupid.

If you do not blame states, when they commit suicide with millions victims , so why to blame a co-pilot with 149 dead?

Only the purity of the means justify the end.

A German is a person who can speak no lie, without actually believe Adorno

„Reason and rationality are chance-less than ever in this totally mediatised world. An unpleasant type Sniperterrorized society. His current weapon: The phobia accusation.“ – Bettina Röhl
„A Shitstorm has also its positive side. As politically correct manure it is usually thrown in the direction of originality, creativity and intelligence, she flies often to people who are really worth to read.“ Evidenz-basierte Ansichten
A woman is born as a woman. a man has to become a man.
No paternalization but advancing maternalization. The feminization and genderization marginalized and destroyed the father position in the modern „societies,“ the father role suffered general degradation, the canonization of homosexuality in particular and the sexual diversity generally wipes out the still remaining traces of masculinity completely out,  only as an insult haunts the alleged „paternalization“ in the jargon of mass media.
PostPop era: the triumph of fashion over the morals.
„We need damaged buildings, so you can see through their cracked walls to win at least one viewpoint to start to begin to think. Victor Tausk
„What good is health if you are an idiot then?“ – Theodor Adorno
„What one must be judged by, scholar or no, is not particularised knowledge but one’s total harvest of thinking, feeling, living and observing human beings.“ (…) „While the practice of poetry need not in itself confer wisdom or accumulate knowledge, it ought at least to train the mind in one habit of universal value: that of analysing the meanings of words: of those that one employs oneself, as well as the words of others. (…) what we have is not democracy, but financial oligarchy. (…) Mr. Christopher Dawson considers that “what the non-dictatorial States stand for today is not Liberalism but Democracy,” and goes on to foretell the advent in these States of a kind of totalitarian democracy. I agree with his prediction. (…) That Liberalism is something which tends to release energy rather than accumulate it, to relax, rather than to fortify. (…) A good prose cannot be written by a people without convictions. (..) The fundamental objection to fascist doctrine, the one which we conceal from ourselves because it might condemn ourselves as well, is that it is pagan. (..) The tendency of unlimited industrialism is to create bodies of men and women—of all classes—detached from tradition, alienated from religion and susceptible to mass suggestion: in other words, a mob. And a mob will be no less a mob if it is well fed, well clothed, well housed, and well disciplined. (…) The rulers and would-be rulers of modern states may be divided into three kinds, in a classification which cuts across the division of fascism, communism and democracy. (…) Our preoccupation with foreign politics during the last few years has induced a surface complacency rather than a consistent attempt at self-examination of conscience. (…) What is more depressing still is the thought that only fear or jealousy of foreign success can alarm us about the health of our own nation; that only through this anxiety can we see such things as depopulation, malnutrition, moral deterioration, the decay of agriculture, as evils at all. And what is worst of all is to advocate Christianity, not because it is true, but because it might be beneficial. (…) To justify Christianity because it provides a foundation of morality, instead of showing the necessity of Christian morality from the truth of Christianity, is a very dangerous inversion; and we may reflect, that a good deal of the attention of totalitarian states has been devoted, with a steadiness of purpose not always found in democracies, to providing their national life with a foundation of morality—the wrong kind perhaps, but a good deal more of it. It is not enthusiasm, but dogma, that differentiates a Christian from a pagan society.“ (…)  It would perhaps be more natural, as well as in better conformity with the Will of God, if there were more celibates and if those who were married had larger families. (…) We are being made aware that the organisation of society on the principle of private profit, as well as public destruction, is leading both to the deformation of humanity by unregulated industrialism, and to the exhaustion of natural resources, and that a good deal of our material progress is a progress for which succeeding generations may have to pay dearly. I need only mention, as an instance now very much before the public eye, the results of “soil-erosion”—the exploitation of the earth, on a vast scale for two generations, for commercial profit: immediate benefits leading to dearth and desert. I would not have it thought that I condemn a society because of its material ruin, for that would be to make its material success a sufficient test of its excellence; I mean only that a wrong attitude towards nature implies, somewhere, a wrong attitude towards God, and that the consequence is an inevitable doom. For a long enough time we have believed in nothing but the values arising in a mechanised, commercialised, urbanised way of life: it would be as well for us to face the permanent conditions upon which God allows us to live upon this planet. And without sentimentalising the life of the savage, we might practise the humility to observe, in some of the societies upon which we look down as primitive or backward, the operation of a social-religious-artistic complex which we should emulate upon a higher plane. We have been accustomed to regard “progress” as always integral; and have yet to learn that it is only by an effort and a discipline, greater than society has yet seen the need of imposing upon itself, that material knowledge and power is gained without loss of spiritual knowledge and power. “ – T.S.Eliot
“I am a feminist. All this means is that I am extremely hairy and hate all men, both as individuals and collectively, with no exceptions.” – Bridget Christie

Immer auf Linie: Wie die Maulhuren der ARD deutsche Politik „kommentieren“

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Die Propagandaschau

ard_logoAufgabe der Medien wäre eigentlich eine unabhängige Kontrolle der Politik, die Recherche und Veröffentlichung von Informationen, die Bürger in die Lage versetzen, Politik zu beurteilen, das Erläutern von Zusammenhängen, die sich nicht auf den ersten Blick erschließen und das Einfordern von Rechtfertigungen und Erklärungen bei politisch Verantwortlichen für ihr Handeln und gegebenenfalls ihr Unterlassen.

Der Abgleich dieser theoretischen Erwartungen an die Medien mit der Realität, dürfte bei den meisten Beobachtern bestenfalls ein gequältes Lachen hervorrufen. Was ARD, ZDF und DLF servieren ist Staatspropaganda und Hofberichterstattung, wie sie serviler und unkritischer kaum sein könnte ohne sich vollends lächerlich zu machen.

Besonders deutlich wird dieses systematische Anbiedern, wenn man einen Blick auf die ausdrücklich als Kommentare gekennzeichneten Beiträge der Staatsjournalisten zu aktuellen Themen wirft. „Ausdrücklich als Kommentare gekennzeichnet“ verweist darauf, dass die gesamte Berichterstattung per se bereits mit mehr oder weniger verborgenen Kommentaren und staatstragendem Grundtenor durchzogen ist.

Diese mehr oder weniger…

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Fukushima: Jahrestag der Lügner und Fälscher

Video: The Fukushima Lie (Die Fukushima-Lüge – English Subtitles)

Fukushima: Jahrestag der Fälscher

  12.03.2015

Wer gestern Abend das Nachtmagazin der Tagesschau verfolgte, dem servierte Moderatorin Gabi Bauer eine kalt lächelnde Lüge. In einem Bericht über den Jahrestag von Fukushima (2011) sagte sie zur Kernschmelze in dem japanischen Reaktor wörtlich: „Mehr als 18 000 Menschen kamen als Folge des Unglücks ums Leben“ (Siehe hier ab der 6. Minute).

Deshalb Just For The Record: Die Weltgesundheits-Organisation WHO stellte im Jahr 2012 fest (Siehe unter anderem hier), dass durch die Strahlung nach dem AKW-Unglück kein einziger Mensch zu Tode kam.

Die Bild-Zeitung von heute morgen berichtete in der Tendenz ähnlich wie die ARD, wenn auch subtiler formuliert: „Die Japaner gedachten gestern an vielen Orten der rund 18 500 Opfer, die durch das Seebeben und den Tsunami am 11.März 2011 und die Folgen der Reaktorkatastrophe von Fukushima ums Leben kamen.“

Also noch einmal: Die Menschen in Japan starben durch ein Erdbeben und einen Tsunami – also durch eine Naturkatastrophe – und nicht in Folge eines zumindest mittelbar vom Menschen verursachten Unglücks.

Es ist nicht erquicklich angesichts einer Katastrophe über Todeszahlen zu streiten. Aber eine rudimentäre Wahrhaftigkeit sollte dennoch gelten, vollkommen unabhängig davon, ob man Atomkraft nun ablehnt oder nicht.

Das Nachtjournal konnte es sich übrigens nicht einmal verkneifen, den Bericht über das Leiden der Japaner mit lupenreiner Propaganda für die sogenannte Energiewende zu verbinden. Seit die ins Werk gesetzt sei, so informierte uns Gabi Bauer, „ist grüner Strom plötzlich reichlich vorhanden und billig“. Gründlicher lässt sich die Energiewende-Wahrheit kaum verdrehen.

Es ist zwar ein Klischee, aber man kommt nicht um die Feststellung herum: So berichten Staatssender. Die ARD versuchte offenbar sich zum Büttel der Kanzlerin zu machen, die kurz zuvor einen Japan-Besuch absolviert hatte. Angela Merkel hielt es für ganz wichtig, den Japanern gute Ratschläge für einen Atomausstieg zu geben. Gerichtet war diese Botschaft allerdings nicht an die Japaner (die können ganz gut selbst denken), sondern in erster Linie an das deutsche Publikum, das einmal mehr von der Richtigkeit der Energiewende überzeugt werden sollte. So werden Opfer einer Naturkatastrophe für die deutsche Innenpolitik instrumentalisiert.

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/fukushima_jahrestag_der_faelscher

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Lügenmedien ARD-Nachtmagazin: Durch den Atomgau von Fukushima kamen mehr als 18.000 Menschen ums Leben

14. März 2015 | Von Michael Krueger ScienceSkeptikalBlog

NachtmagazinDas ARD-Nachtmagazin berichtet anlässlich der Tsunami-Katastrophe von vor vier Jahren am 12.03.2015 über den Atomgau von Fukushima. Demnach kamen durch den Atomgau und die Kernschmelze mehr als 18.000 Menschen ums Leben.

http://www.science-skeptical.de/blog/ard-nachtmagazin-durch-den-atomgau-von-fukushima-kamen-mehr-als-18-000-menschen-ums-leben/0013623/

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Im Rückblick ist die Panikmache nach dem ­Reaktorunglück unverständlich, ja beschämend. Japanische AKW sind sicherer geworden. Der Atomausstieg wäre vor allem eine Katrastrophe für die Umwelt.

Von Irene Aegerter weltwoche.ch Ausgabe 26/2015

Der 11.März 2011 gehört zu jenen Daten, die vielen in Erinnerung geblieben sind. Ich ­weilte damals mit meinem Mann in Florida. Beim Aufstehen las ich, noch halb verschlafen, auf meinem Handy die Meldung einer Schweizer Kollegin: Nach einem schweren Erdbeben und dem nachfolgenden Tsunami seien Probleme in einem japanischen Atomkraftwerk (AKW) aufgetreten. Wir schalteten sofort CNN ein, und dann schauten wir auch die Schweizer News via Internet.

Obwohl ich natürlich ein grosses berufliches Interesse an den gemeldeten Störungen im Kernkraftwerk von Fukushima Daiichi hatte, standen für mich vorerst die schrecklichen ­Bilder des Tsunami im Vordergrund. Was denkt ein Kind, das mit seiner Mutter den Berg hochrennt und dann die ganze Wucht der ­Zerstörung miterleben muss? Ich war aufgewühlt, genau wie damals beim Tsunami in Thailand im Dezember 2004, den Freunde von uns überlebt hatten. Ich habe deren Erzählungen nie vergessen. Es ist eine gigantische Naturgewalt, die man kaum voraussehen kann.

Unter den Mitgliedern von WiN (Women in Nuclear), einer Vereinigung von Frauen aus ­aller Welt, die im Kernenergiesektor arbeiten (ich war Gründungspräsidentin von WIN), setzte bald ein reger E-Mail-Austausch ein. Von unseren japanischen Kolleginnen las man nichts. Denjenigen, die ich gut kannte, ­schickte ich eine E-Mail. Viel Neues war allerdings nicht in Erfahrung zu bringen. Zwar hat WiN Japan auch Mitglieder, die in Fukushima ­Daiichi arbeiteten. Doch sie hatten wohl anderes zu tun, als E-Mails zu verschicken. Viele konnten nicht einmal mit ihrer Familie kommunizieren, wie ich später erfahren habe.

Für die amerikanischen TV-Sender stand ­anfänglich die Befürchtung im Mittelpunkt, dass der Tsunami nach Kalifornien gelangen könnte (was ja tatsächlich auch geschah; ein Mensch kam dabei ums Leben). Viel Raum wurde auch den immensen Schäden eingeräumt, die der Tsunami angerichtet hatte. Erst mit der Zeit wechselte der Fokus zusehends auf die sich zuspitzende Lage um das Kernkraftwerk Daiichi. Immer wieder wurden ­Experten zitiert, welche die Lage und insbesondere die Strahlengefahr erfreulich profes­sionell und nüchtern analysierten.

Welch ein Kontrast zum Schweizer Fernsehen SRF, wo eine Mischung von Mutmassungen und Halbwissen Regie führte. Professor Horst-Michael Prasser von der ETH war eine wohltuende Ausnahme. Doch er hatte einen schweren Stand gegen die subtil geschürte Angst, die vor allem auf Vorurteilen und Emotionen basierte. Prasser wurde denn auch bald vom Bildschirm vertrieben. Einen journalistischen Tiefpunkt erreichte die Berichterstattung des Schweizer Fernsehens, als Barbara Lüthi, die preisgekrönte Reporterin und Asienkorrespondentin von SRF, von Panik erfasst wurde und mit ihrer Crew ­Japan fluchtartig verliess — was sie auch noch ­selber dokumentierte.

Im Rückblick ist die Panikmache unverständlich, ja beschämend. Es wurde eine ­Chance verpasst, über die tatsächlichen und vermeintlichen Gefahren der Kernenergie zu diskutieren. Unser Sohn, der damals die Physikgrundvorlesung für Chemiker und Bio­logen an der Universität Zürich hielt, funk­tionierte seine Lektion um zu einer Tour d’Horizon über Reaktorphysik und Radioaktivität. Als die Doppelstunde vorbei war, mochte kaum einer den Hörsaal verlassen. Zahlreiche Studenten bestürmten ihn mit der grossen Frage: Was heisst das nun, wie geht es weiter?

Das Schweizer Fernsehen gab da wenig Antworten, sondern zeigte Explosionen, welche die Zuschauer fälschlicherweise als Atom­explosionen interpretierten. In Tat und Wahrheit waren es Knallgasexplosionen.

Die Politiker kippten wie Dominosteine

Erschütternd war auch die panische Reaktion unserer Politiker, die, ohne jede Not und ohne genau zu wissen, was in Fukushima überhaupt passiert war, über Nacht den Atomausstieg ­beschlossen. Dieselben Volksvertreter, die wenige Wochen zuvor noch für den (vom Berner Stimmvolk und auch von der Standortgemeinde befürworteten) Neubau von Mühleberg ­geworben hatten, kippten wie Dominosteine. Vierzig Prozent unserer zuverlässigen und sauberen Stromversorgung, um die uns viele Länder beneiden, waren plötzlich des Teufels. Man mag sich gar nicht vorstellen, wie diese Politiker reagieren würden, wenn sie einmal eine echte Bedrohung zu bewältigen hätten.

Wie jeder Energieträger hat die Kernenergie Vor- und Nachteile. Für mich überwogen stets die Vorteile gegenüber den fossilen Brennstoffen, auf die wir längerfristig verzichten müssen. Ich habe nichts gegen die erneuerbaren Energien. Wasserkraft deckt bereits fast sechzig Prozent unseres Strombedarfs. Doch man muss realistisch sein: Sonne und Wind sind in unseren Breiten schlicht unbrauchbar für die Grundstromversorgung. Der Verschleiss an Ressourcen (Rohstoffe, Land) ist gemessen am geringen Ertrag zu gross. Und vor allem ist heute keine Technologie in Sicht, mit der sich der zufällig anfallende Flatterstrom von Sonne und Wind in nützlichen Mengen speichern liesse. In Anbetracht dieser Fakten ist die Energiewende ein verantwortungsloser Trip ins Ungewisse.

Halten wir uns vor Augen, was damals in ­Japan geschah: Im Verlauf des Erdbebens — ­eines der gewaltigsten, die weltweit je gemessen wurden — stellten sich alle elf laufenden Reaktoren im betroffenen Gebiet automatisch ab. In Fukushima Daiichi versammelte sich die Belegschaft auf dem Parkplatz zum Appell. ­Einer fehlte. Er war beim Beben von einem Kran gestürzt. Abgesehen davon hatte das Werk kaum Schäden erlitten. Zwar war der Strom ausgefallen, die eigene Produktion wie auch – wegen zerstörter Stromleitungen und wegen den übrigen abgestellten Kraftwerken – die Zufuhr von aussen. Aber die Notstromgeneratoren sorgten dafür, dass die heissen Reaktoren weiter gekühlt wurden. Man machte sich schon daran, das Werk wieder hochzufahren.

Dann kam das Meer, fünfzehn Meter hoch. Die sieben Meter hohe Schutzmauer wurde überspült und das Kraftwerk überflutet. Die Notstromgeneratoren standen ungeschützt im Untergeschoss der Turbinenhalle, vorne am Meer, und sie standen plötzlich unter ­Wasser und fielen aus. Zudem hatten die ­Wassermassen die freistehenden Brennstofftanks weggespült oder beschädigt. In Fukushima Daiichi traf damit das schlimmstmögliche Szenario ein: ein «Station Blackout», ein totaler Stromausfall.

Schon als ich am Fernsehen die Knallgas­explosionen sah, war mir klar: Anders als die europäischen AKW-Betreiber hat der japanische Stromriese Tepco die Lehren aus dem Unfall von Harrisburg 1979 nicht gezogen.

Ich erinnere mich noch gut: Bei einer Reise von Journalisten nach Schweden vor der Atomabstimmung von 1990, die ich begleiten durfte, sagten die schwedischen Kollegen beiläufig, sie hätten nun ihre KKW mit gefilterter Druckentlastung ausgerüstet. Unsere Journalisten wollten umgehend wissen, warum dies in der Schweiz (noch) nicht der Fall war. Es kam in der Folge zu heftigen Diskussionen in der Schweiz: Ist es wirklich richtig, in die so gut und dicht gebauten Containments unserer Kernkraftwerke Löcher zu bohren, um diese Ventile einzubauen?

Am Ende hat man bei allen Schweizer AKW gefilterte Druckentlastungsventile eingebaut. Zu Recht, wie die Erfahrung aus Japan zeigt (siehe Kasten). Bei uns hat man zudem auch Wasserstoff-Rekombinatoren eingebaut, damit allfällig entstehender Wasserstoff wieder zu Wasser oxidiert. Wäre das auch in Fukushima geschehen, würden wir heute kaum noch über die Havarie reden. Später habe ich vernommen, dass die Firma Elektrowatt, welche das KKW Mühleberg nachgerüstet hatte, die gleiche Offerte auch Tepco unterbreitete (der Reaktor von Fukushima Daiichi 1 ist fast baugleich mit Mühleberg). Tepco hat diese jedoch abgelehnt, denn die Sicherheitsbehörden ­hatten das ja nicht verlangt.

Ja, die Sicherheitsbehörden: Ich war von 2001 bis 2007 Mitglied der Eidgenössischen Kommission für die Sicherheit von Atomanlagen (KSA), und wir führten jährliche Gespräche mit den AKW-Betreibern. Sie hatten gar keine Freude, wenn wir immer wieder neue Nachrüstungen verlangten. Ich sagte mehrmals: ­Sicherheit kostet, aber Unfälle kosten ein Mehrfaches. Das sollte Tepco in der Zwischenzeit eigentlich gelernt haben.
Ich war deshalb erstaunt, dass ­Japan sich sogar dieses Jahr noch gegen den ­Vorschlag des Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorats (Ensi) wehrte, weltweit die gleichen Sicherheitsstandards in der «Convention on Nuclear Safety» (CNS) der IAEA zu verlangen. Ich selbst hatte schon 1986 im Petitionstext der Frauen für Energie, der sich gegen den Atomausstieg nach dem Unfall in Tschernobyl richtete, die Forderung mit folgendem Wortlaut gestellt: «Die Unterzeichner bitten das Parlament, den Bundesrat aufzufordern, international den gleichen Sicherheitsstandard für alle Kernkraftwerke zu verlangen, wie er in der Schweiz verwirklicht ist.»

Atomausstieg bringt keine Sicherheit

Ich will damit sagen: Statt die eigenen, sicheren AKW zu verschrotten, sollten wir uns auf internationaler Ebene für höhere Sicherheitsstandards und eine bessere Sicherheitskultur bei den Anlagen einsetzen, die weltweit in Betrieb sind und neu gebaut werden.

Als Reaktion auf den Unfall in Tschernobyl wurde 1989 die World Association of Nuclear Operators (Wano) gegründet, ein weltweiter Zusammenschluss der Kernkraftwerkbetreiber. Ziel der Wano ist es, den verantwortungsvollen, sicheren Betrieb von Atomkraftwerken zu gewährleisten und stetig zu verbessern. Dazu führt sie in den KKW regelmässig Sicherheitsüberprüfungen durch.

Nach dem dreifachen GAU in Fukushima Daiichi habe ich diejenigen Personen gefragt, die ich bei der Wano kannte, warum denn niemand die Tepco auf die Gefahren der ungebunkerten Notstrom-Dieselaggregate und der zu niedrigen Tsunami-Schutzwälle angesprochen habe. Dabei musste ich erfahren, dass die Wano zwar in London ein weltweites Leitungsgremium hat, das Vorschläge macht, aber die regionalen Zentren in Atlanta, Moskau, Paris und ­Tokio für die Umsetzung verantwortlich sind.

Ein Problem in Fukushima war die harzige Zusammenarbeit zwischen den Operateuren vor Ort, den Funktionären von Tepco, den ­Sicherheitsbehörden und der Regierung. Dass beispielsweise der Ministerpräsident die ­manuelle Druckentlastung absegnen muss, ist unverständlich. In der Schweiz beübt die ­Nationale Alarmzentrale (NAZ) regelmässig Unfallszenarien in Kernkraftwerken, um ­diese Zusammenarbeit zu testen.

Als Mitglied einer Arbeitsgruppe der Nationalen Alarmzentrale hatte ich zweimal Gelegenheit, solchen Übungen beizuwohnen. Zwar wird immer wieder geklagt, die Szenarien der NAZ beruhten auf unrealistischen Annahmen und schürten die Angst vor AKW-Unfällen. Doch man kann nur Lehren ziehen, wenn man selbst das Undenkbare zu denken versucht. Nur so gelang es unserer Sicherheitsbehörde Ensi, als unabhängige Organisation eine hohe Kompetenz in der Beurteilung ­sicherheitsrelevanter Aspekte zu entwickeln.

Wir sollten unser Augenmerk aber auch auf die Weiterentwicklung der Kernenergie richten, die weltweit, mit oder ohne Schweiz, nach wie vor im Vormarsch ist. Ohne Kernenergie lässt sich der steigende Energiehunger von über sieben Milliarden Menschen auf dieser Erde nicht decken, es sei denn, wir wollen unsere Atmosphäre weiter mit den Emissionen fossiler Kraftwerke verpesten. Ich sehe die Zukunft vor allem in kleinen und inhärent ­sicheren KKW, die auch weniger und kurzlebigere Abfälle produzieren.

Die ETH Zürich hatte mit dem Paul-Scherrer-Institut einst eine führende Forschungsstätte im Bereich der Nukleartechnologie, ­deren Ruf weit über die Landesgrenzen hinaus strahlte. Nichts gegen die Forschung an neuen Solar- und Speichertechnologien. Doch sie sollte nicht auf Kosten der Reaktorforschung gehen. Mit gut ausgebildeten Nuklearingenieuren könnten wir den grössten Beitrag für eine sichere, günstige und CO2-freie Stromversorgung der Welt leisten.

Die grossen Irrtümer der Atomgegner

Nach Tschernobyl meinten viele, dies sei das Ende der Kernenergie. Sie haben sich geirrt. Genauso wird es mit Fukushima sein. Es war eine Katastrophe, die nie hätte passieren müssen. Trotzdem: Fukushima wird die Kernenergie sicherer machen, wenn wir die nötigen Lehren ziehen. Vier Jahre nach dem dreifachen GAU ist die Zeit reif für eine Bilanz. Für mich stehen folgende Punkte im Vordergrund:

1 — Kernkraftwerke sind so zu bauen und zu betreiben, dass auch unwahrscheinliche Bedrohungen von aussen beherrschbar sind und die Umgebung nicht beeinträchtigt wird. Dazu gehören Überschwemmungen, Erdbeben, Verkehrskatastrophen, aber auch militärische und terroristische Bedrohungen. Fukushima hat im Übrigen gezeigt, dass Kernkraftwerke erdbebensicher gebaut werden können.

2 — Beim Betrieb der KKW ist aus den Erfahrungen anderer Betreiber zu lernen, neue Erkenntnisse sind laufend zu berücksichtigen und umzusetzen. Um dies sicherzustellen, müsste eine Kontrollorganisation wie die ­IAEA mit mehr Kompetenzen ausgestattet sein.

3 — Kernkraftwerkbetreiber müssen mit den nationalen Katastrophenorganisationen reibungslos zusammenarbeiten können. Dies ist regelmässig zu üben.

4 — Evakuationen können mehr Schaden stiften, als bei deren Unterlassung entstehen würde. Gemäss japanischen Studien sollen als ­Folge der Evakuation der Region um Fukushima über 1000 Personen ums Leben gekommen sein. Man weiss heute, dass Strahlendosen unter 100 mSv pro Jahr gesundheitlich unbedenklich sind. Nur in einem kleinen Bruchteil der evakuierten ­Gebiete um Fukushima ­wurde diese Grenze je überschritten. Die Grenzwerte müssen deshalb dem Stand der Forschung angepasst werden.

Fukushima machte Kernkraft sicherer

Es wird für viele zynisch klingen, aber Fuku­shima hat unter dem Strich gezeigt, wie sicher ­eigentlich Kernenergie ist – und wie sehr die Bedrohung von vielen überschätzt wird. GAU heisst «grösster anzunehmender Unfall». In Fukushima hatten wir erstmals nicht nur einen, sondern gleich einen dreifachen GAU. Trotzdem ist kein Mensch wegen der Strahlung gesundheitlich geschädigt oder gar getötet worden. Ein ­Arbeiter starb, als er während des Erdbebens stürzte, zwei ertranken im Tsunami.

Das grosse Drama war der Tsunami mit gegen 20 000 Todesopfern. Was uns zeigt, welche Gefahr im scheinbar harmlosen Wasser steckt. Doch das Schweizer Fernsehen hat am Jahrestag von Fukushima 2015 erneut verbreitet: «Zuerst kam das Erdbeben, dann der Tsunami und dann der Kernkraftwerkunfall mit 19 000 Toten.» Das ist der wirkliche Zynismus.

Die Aufräum- und Dekontaminationsarbeiten in Japan werden noch lange dauern. Sie könnten aber sehr viel zügiger vorankommen, wenn die Grenzwerte für die Strahlenbelastung gemäss den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen angesetzt wären. Der Grenzwert für die Fischerei ist beispielsweise so tief angesetzt, dass ein Mensch niemals in die ­Nähe einer gefährlichen Dosis käme, selbst wenn er sich tagtäglich ein Leben lang nur von Fischen ernähren würde. Das ist schlicht absurd. Es ist auch falsch, kontaminiertes Wasser in riesigen Mengen zu lagern, obwohl dessen Radioaktivität die natürliche Strahlung des Wassers im Pazifik kaum übersteigt.

Der Rückbau der beschädigten Reaktoren ist wegen der geschmolzenen Brennstäbe viel aufwendiger als der Rückbau eines normal aus­ser Betrieb gesetzten AKW. Der Preis, den die Tepco für ihr grob fahrlässiges Sicherheitsmanagement zahlen muss, ist enorm. Immerhin: Japan hat seine Lehren gezogen und das Sicherheitsmanagement für seine Kernkraftwerke von Grund auf überarbeitet, damit die Kernkraftwerke dort wieder in Betrieb gehen können und die Stromversorgung nicht mehr mit für teures Geld importierter Kohle, Öl und Flüssiggas sichergestellt werden muss. Auch das hat Fukushima gezeigt: Der Atomausstieg hätte einen sehr hohen Preis, für die Wirtschaft, aber vor allem auch für die Umwelt.

http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2015-26/die-lehren-aus-fukushima-die-weltwoche-ausgabe-262015.html

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Remember: Do X! Don´t do Y!

Protect innocent, respect life, defend art, preserve creativity!

What´s Left? Antisemitism!

http://www.jsbielicki.com/jsb-79.htm

DJ Psycho Diver Sant – too small to fail
Tonttu Korvatunturilta Kuunsilta JSB
Tip tap tip tap tipetipe tip tap heija!
http://www.psychosputnik.com
http://www.saatchionline.com/jsbielicki
https://psychosputnik.wordpress.com/

They want 1984, we want 1776

They are on the run, we are on the march!

I think for food

molon labe

Dummheit ist, wenn jemand nicht weiß, was er wissen könnte.

Political correctness ist, wenn man aus Feigheit lügt, um Dumme nicht zu verärgern, die die Wahrheit nicht hören wollen.

“Im Streit um moralische Probleme, ist der Relativismus die erste Zuflucht der Schurken.“ Roger Scruton

Antisemitismus ist, wenn man Juden, Israel übelnimmt, was man anderen nicht übelnimmt.

Islam ist weniger eine Religion und mehr eine totalitäre Gesellschaftsordnung, eine Ideologie, die absoluten Gehorsam verlangt und keinen Widerspruch, keinerlei Kritik duldet und das Denken und Erkenntnis verbietet. Der wahre Islam ist ganz anders, wer ihn findet wird eine hohe Belohnung erhalten.

Wahnsinn bedeute, immer wieder das gleiche zu tun, aber dabei stets ein anderes Resultat zu erwarten.

Gutmenschen sind Menschen, die gut erscheinen wollen, die gewissenlos das Gewissen anderer Menschen zu eigenen Zwecken mit Hilfe selbst inszenierter Empörungen instrumentalisieren.

Irritationen verhelfen zu weiteren Erkenntnissen, Selbstzufriedenheit führt zur Verblödung,

Wenn ein Affe denkt, „ich bin ein Affe“, dann ist es bereits ein Mensch.

Ein Mensch mit Wurzeln soll zur Pediküre gehen.

Wenn jemand etwas zu sagen hat, der kann es immer sehr einfach sagen. Wenn jemand nichts zu sagen hat, der sagt es dann sehr kompliziert.

Sucht ist, wenn jemand etwas macht, was er machen will und sucht jemand, der es macht, daß er es nicht macht und es nicht machen will.

Sollen die Klugen immer nachgeben, dann wird die Welt von Dummen regiert. Zu viel „Klugheit“ macht dumm.

Wenn man nur das Schlechte bekämpft, um das Leben zu schützen, bringt man gar nichts Gutes hervor und ein solches Leben ist dann nicht mehr lebenswert und braucht nicht beschützt zu werden, denn es ist dann durch ein solches totales Beschützen sowieso schon tot. Man kann so viel Geld für Versicherungen ausgeben, daß man gar nichts mehr zum Versichern hat. Mit Sicherheit ist es eben so.

Zufriedene Sklaven sind die schlimmsten Feinde der Freiheit.

Kreativität ist eine Intelligenz, die Spaß hat.

Wen die Arbeit krank macht, der soll kündigen!

Wenn Deutsche über Moral reden, meinen sie das Geld.

Ein Mensch ohne Erkenntnis ist dann  lediglich ein ängstlicher, aggressiver, unglücklicher Affe.

Denken ist immer grenzüberschreitend.

Der Mob, der sich das Volk nennt, diskutiert nicht, sondern diffamiert.

Legal ist nicht immer legitim.

Wer nicht verzichten kann, lebt unglücklich.

Sogenannte Sozial-, Kultur-, Geisteswissenschaften, Soziologie, Psychologie, Psychotherapie, Psychoanalyse, sind keine Wissenschaften mehr, sondern immanent religiöse Kultpropheten, organisiert wie Sekten.

Ohne eine starke Opposition atrophiert jede scheinbare Demokratie zur Tyrannei, und ebenso eine Wissenschaft, zur Gesinnung einer Sekte.

Man kann alles nur aus gewisser Distanz erkennen, wer sich ereifert, empört, wer mit seiner Nase an etwas klebt, der hat die Perspektive verloren, der erkennt nichts mehr, der hat nur noch seine Phantasie von der Welt im Kopf. So entsteht Paranoia, die sich Religion, und Religion als Politik, sogar als Wissenschaft nennt.

Islamisten sind eine Gefahr, deswegen werden sie als solche nicht gesehen. Juden sind keine Gefahr, deswegen werden sie als solche gesehen. So funktioniert die Wahrnehmung von  Feiglingen.

Humorlose Menschen könner nur fürchten oder hassen und werden Mönche oder Terroristen.

Menschen sind nicht gleich, jeder einzelne Mensch ist ein Unikat.

Erkenntnis gilt für alle, auch für Muslime, Albaner, Frauen und Homosexuelle.

Islam gehört zu Deutschland, Judentum gehört zu Israel.

Der Konsensterror (Totalitarismus) ist in Deutschland allgegenwärtig.

Es wird nicht mehr diskutiert, sondern nur noch diffamiert.

Es ist eine Kultur des Mobs. Wie es bereits gewesen ist.

Harmonie ist nur, wenn man nicht kommuniziert.

Man soll niemals mit jemand ins Bett gehen, der mehr Probleme hat, als man selbst.

>>Evelyn Waugh, sicherlich der witzigste Erzähler des vergangenen Jahrhunderts, im Zweiten Weltkrieg, herauskommend aus einem Bunker während einer deutschen Bombardierung Jugoslawiens, blickte zum Himmel, von dem es feindliche Bomben regnete und bemerkte: “Wie alles Deutsche, stark übertrieben.“<< Joseph Epstein

Man muß Mut haben, um witzig zu sein.

Dumm und blöd geht meistens zusammen.

Charlie Hebdo: solche Morde an Juden sind euch egal, mal sehen wie”angemessen”  ihr reagiert, wenn (wenn, nicht falls) eure Städte von Islamisten mit Kasam-Raketen beschossen werden.

Christopher Hitchens großartig: „In einer freien Gesellschaft hat niemand das Recht, nicht beleidigt zu werden.“

Je mehr sich jemand narzisstisch aufbläht, desto mehr fühlt er sich beleidigt und provoziert.

“Das Problem mit der Welt ist, daß die Dummen felsenfest überzeugt sind und die Klugen voller Zweifel.” – Bertrand Russel

Das Problem mit den Islamisten in Europa soll man genauso lösen, wie es Europa für den Nahen Osten verlangt: jeweils eine Zweistaatenlösung, die Hälfte für Muslime, die andere Hälfte für Nicht-Muslime, mit einer gemeinsamen Hauptstadt.

Was darf Satire? Alles! Nur nicht vom Dummkopf verstanden werden, weil es dann keine Satire war.

Islamimus ist Islam, der Gewalt predigt.

Islam ist eine Religion der Liebe,und wer es anzweifelt, ist tot.

Krieg ist Frieden. Freiheit ist Sklaverei. Unwissenheit ist Stärke. Der Islam ist die friedliche Religion der Liebe George Orwell 2015

Islam ist verantwortlich für gar nichts, Juden sind schuld an allem.

Islamisten sind Satanisten. Islamismus ist eine Religion von Idioten.

Leute fühlen sich immer furchtbar beleidigt, wenn man ihre Lügen nicht glaubt.

Jeder ist selbst verantwortlich für seine Gefühle.

Die Psychoanalyse geht niemanden außer den Psychoanalytiker und seinen Patienten etwas an, und alle anderen sollen sich verpissen.

“Zeit ist das Echo einer Axt
im Wald.
Philip Larkin, Gesammelte Gedichte

Wenn jemand wie Islamisten sein Ego endlos aufbläht, dann verletzt er seine eigenen Gefühle schon morgens beim Scheißen.

„Die sieben Todsünden der modernen Gesellschaft: Reichtum ohne Arbeit Genuß ohne Gewissen Wissen ohne Charakter Geschäft ohne Moral Wissenschaft ohne Menschlichkeit Religion ohne Opfer Politik ohne Prinzipien.“
―Mahatma Gandhi

„Wo man nur die Wahl hat zwischen Feigheit und Gewalt, würde ich zur Gewalt raten.“
―Mahatma Gandhi

Warum zeigt sich Allah nicht? Weil er mit solchen Arschlöchern nichts zu tun haben will.

„Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: ‚Ich bin der Faschismus’. Nein, er wird sagen: ‚Ich bin der Antifaschismus’.”  – Ignazio Silone

Politische Korrektheit verlangt eine Sprache für ein Poesiealbum.

Psychoanalyse ist frivol, oder es ist keine Psychoanalyse.

Bunte Vielfalt, früher: Scheiße

Was der Mensch nicht mehr verändern, nicht mehr reformieren kann, ist nicht mehr lebendig, sondern sehr tot. Was tot ist, das soll man, das muß man begraben: Religion, Ehe, Romantizismus, etc.

Romantik ist scheiße.

Die Realität ist immer stärker als Illusionen.

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Stupidity is demonstrated by people lacking the knowledge they could achieve

Political correctness can be defined as the telling of a lie out of the cowardice in an attempt to avoid upsetting fools not willing to face up to the truth

“In arguments about moral problems, relativism is the first refuge of the scoundrel.” Roger Scruton

Antisemitism is when one blames the Jews or Israel for issues, he does not blame others

Islam is less a religion and more a totalitarian society, an ideology that demands absolute obedience and tolerates no dissent, no criticism, and prohibits the thinking, knowledge and recognition. True Islam is totally different, the one who will find it will receive a very high reward.

Craziness is, when one always does the same but expects a different outcome

If a monkey thinks “I am a monkey”, then it is already a human

A man with roots should go for a pedicure

Self smugness leads to idiocy, being pissed off leads to enlightenment

If someone has something to say, he can tell it always very easily. If someone has nothing to say, he says it in a very complicated way

Addiction is, when somebody does something he wants to do, yet seeks someone who can make it so he won’t do it and doesn’t want to, either.

If the clever people always gave in, the world would be reigned by idiots. Too much “cleverness” makes you stupid.

If one only fights evil to protect life, one produces nothing good at all and such a life then becomes no longer worth living and thus requires no protection, for it is already unlived due to such a total protection. One can spend so much money on insurance, that one has nothing left to insure. Safety works in the same way.

Happy slaves are the worst enemies of freedom.

Creativity is an intelligence having fun.

If working makes you sick, fuck off, leave the work!

If Germans talk about morality, they mean money.

A man without an insight is just an anxious, aggressive, unhappy monkey.

Thinking is always trespassing.

The mob, who calls himself the people, does not discuss, just defames.

Legal is not always legitimate.

Who can not do without, lives unhappy.

So called social, culture sciences, sociology, psychology psychotherapy, psychoanalysis, are not anymore scientific, but immanent religious cult-prophets, organized as sects.

Without a strong opposition any apparent democracy atrophies to a tyranny, and as well a science , to an attitude of a religious sect.

You can recognize everything from a certain distance only, who is zealous, outraged, who sticks his nose in something, this one has lost the perspective, he recognizes anything more, he has only his imagination of the world in his head. This creates paranoia, which is called religion, and a religion as politics, even as a science.

Islamists are a real danger, therefore they will not be seen as such. Jews are not a danger, therefore they are seen as such. It is how the perception by cowards functions.

People without a sense of humor are able only to fear or to hate and become monks or terrorists.

People are not equal, each single person is unique.

Insight applies to everyone, including Muslims, Albanians, women and homosexuals.

Islam belongs to Germany, Judaism belongs to Israel.

The totalitarian Terror of consensus is ubiquitous in Germany.
There are no discussions anymore, but defamations only.
It is a culture of the mob. As it has already been.
Harmony is only if you do not communicate.

One should never go to bed with someone who has more problems than you already have.

>>Evelyn Waugh, surely the wittiest novelist of the past century, in World War II, coming out of a bunker during a German bombing of Yugoslavia, looked up at the sky raining enemy bombs and remarked, “Like everything German, vastly overdone.”<< Joseph Epstein

One has to be brave, to have a wit.

Stupid and dull belong mostly together.

Charlie Hebdo: you don´t care if such murders are comitted to Jews, we will see how “adequate” you will react when (when, not if), Islamists will begin to bombard your cities with Kasam missiles.

Christopher Hitchens: In a free society, no one has the right not to be offended.

The more someone narcissistic inflates , the more he feels insulted and provoked.

“The trouble with the world is that the stupid are cocksure and the intelligent are full of doubt.” – Bertrand Russell

 The problem with the Islamists in Europe should be solved exactly as Europe requires to the Middle East: a two-state solution, a half for muslims and the another half for not-muslims , with a common capital.

What may satire? Everything! Except be understood by the fool, because then it was not a satire.

Islamimus is Islam preaching violence.

Islam is a religion of love, and he who doubts is dead.

War is peace. Freedom is slavery. Ignorance is strength. Islam is a peaceful religion of love – George Orwell 2015

Islam is not responsible for anything, Jews are guilty of everything.

Islamists are satanists. Islamism is a religion of idiots.

People feel always terrible offended if you do not believe their lies.
Everyone is responsible for his feelings.
Psychoanalysis is nobody’s business except the psychoanalyst and his patient, and everybody else can fuck off.
“Time is the echo of an axe
Within a wood.”
― Philip Larkin, Collected Poems

If someone inflates endless his ego, as Islamists do, then he hurts his own feelings already in his morning own shit.

The seven deadly sins of modern society. Wealth without work pleasure without conscience, knowledge without character business without morality Science without humanity, worship without sacrifice Politics without principles
-Mahatma Gandhi

“Where there is only a choice between cowardice and violence, I would advise violence.”
-Mahatma Gandhi

 Why Allah does not shows himself? Because he does not want  to do anything with such assholes.
When fascism returns, he will not say, ‘I am the fascism‘. No, he will say, ‘I am the anti-fascism Ignazio Silone.
Political correctness requires a language for a poetry album.
 Psychoanalysis is frivolous, or it is not psychoanalysis.
Colorful diversity, earlier: shit.
What can not any longer be changed, can not any longer be reformed, it is no longer alive, but very dead (instead). What is dead should be, has to be buried: religion, marriage, Romanticism, etc.
Romantic sucks.
 The reality is always stronger than illusions.
 A delusion is characterized by increasing loss of reality, and can be attested to today’s leaders in Germany and the mass media. Loss of reality describes the mental state of a person who is not (any longer) be able to understand the situation in which it is located. So you are ruled by madmen and manipulated by the mass media.
Totalitarianism can only be defeated if one has the courage to call things by their right names, just as they are. Political correctness prevents it promotes totalitarianism and political cowardice and political lie.
The Extinction: Islam is like the sun, who comes too close to him, will burn itself and will flare the rest of the world with him.
Islam does not want any submission! Islam wants victory, destruction and annihilation.

Gabriele Krone-Schmalz: eine kleine Frau mit großem Herzen und noch größerem Verstand

Maischberger

Seit ich vor ca. 60 Jahren zum ersten Mal das kleine große Buch „Der Kleine Prinz“ von Antoine de Saint-Exupéry gelesen habe, blieb mir sein Satz im Gedächtnis: „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“ Das stimmt. Wer Einfühlungsvermögen besitzt, und es sind nicht die Meisten, der braucht keine Moral, Ethik, oder andere Schließmuskelwerte, denn diese werden von Menschen, die kein Einfühlungsvermögen haben, für Böses im Namen des Guten mißbraucht. Diese Menschen sind Gutmenschen. Wer Einfühlungsvermögen, Empathie besitzt, der tut einem anderen Lebewesen nichts an, alleine aus Mitgefühl und braucht keine Afterweisheiten der Gutmenschen. Russen und Juden, Israelis als Menschen zu sehen, fällt Deutschen offenbar immer schwerer, die Entmenschlichung, die Dämonisierung die Verteufelung der Russen, der Juden, Israelis schreitet in deutschen Medien immer weiter voran.

Am vergangenen Dienstag, 24.02.15 um 22:45 Uhr lief die Gutmenschensendung einer Frau Maischberger unter dem Titel „Zar Wladimir I. – Was will Putin wirklich?“. Frau Maischberger hätte die Sendung ebenso „Obergangster Giovanni Obama – was will Obama wirklich?“ oder „Bandenchef Banderowiec Poroshenko – was will Poroshenko wirklich?“, oder auch „Bonnie and Clyde – was will Angela und Frank-Walter wirklich?“ nennen können, sie hat es aber nicht getan, sie hat wie es heute in deutschen Medien üblich, nur Putin in Dreck ziehen wollen.

Da hat sie sich aber geschnitten, und wie man in Polen sagt, da traf die Sense auf den Stein, die Maischberger mit ihren Showpüppchen Werner Schulz, B’90/Grüne (Kriegstreiber) werner-schulz-europarl, Marina Weisband (Piratin, vollbusige ukrainische Russophobin, Diplom-Psychologin)marina-weisband-102~_v-standard368_f1fe40 und dem Obersturmbannführer Arnulf Baring (Drang nach Osten)arnulf-baring-100~_v-standard368_c5d7ab. Ivan Rodionov (Russischer Chefredakteur)ivan-rodionov-102~_v-standard368_2475b9 spielte den Besonnenen, und Tim Guldimanntim-guldimann-100~_v-standard368_4dd695 den Schweizer Botschafter.(ehemaliger OSZE-Sondergesandter für die Ukraine, Schweizer Botschafter in Berlin). Die Maischberger Truppe traf auf Gabriele Krone-Schmalz (Gabriele Krone-Schmalz)gabriele-krone-schmalz-100~_v-standard368_0ef211, eine wahre Sensation: echt, authentisch, klug, tapfer, mutig, herzlich. Diese Frau ist eine Bombe! (Granate)

Ich habe für Sie Ausschnitte aus der Sendung mit Gabriele Krone-Schmalz zu einem Video zusammengestellt, hier zu sehen (Redebeiträge der Gurken kann man sich ersparen):

Wer aber die anderen auch hören will, der kann die ganze Sendung sehen auf:

http://www.daserste.de/unterhaltung/talk/menschen-bei-maischberger/sendung/zar-wladimir-100.html

 

Und allen Kriegstreibern, die da schreien, daß man den Russen die Stirn bieten soll, ins Gedächtnis folgende Geschichte: „50.000 amerikanische Ameisen überfallen einen russischen Elefanten. Als sie an ihm hängen, schüttelt er sich und 30.000 Ameisen fallen herab. Er schüttelt sich ein zweites Mal, und weitere 19.999 Ameisen fallen herunter. Da rufen die 49.999 Ameisen am Boden der zuletzt am Hals des Elefanten übriggebliebenen Ameise zu: „Würg ihn, Kerry, würg ihn!!!““„

 

Siehe auch:

 

 

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Altermann schreibt:

Bei Maischberger fällt der Gabriele die Krone ins Gesicht

 

Kaum bin ich wieder in unserer schönen Bundesrepublik, dann fleht mich Facebook förmlich an, die Maischberger-Talg-Schau zu Zar Putin „nachzusehen“. Habe ich trotz Jetlag sofort gemacht und mir war anschließend nicht klar, ob ich durch ihn oder durch diesen Schmock namens Schulz (nomen est omen) einen Brechreiz verspürte.

Allein schon der Titel dieser Sendung „Zar Wladimir I. – Was will Putin wirklich?“ ist an Dümmlichkeit nicht mehr zu überbieten. Gibt es kein Format, wo eine Moderatorin nur moderiert und nicht nur durch Sachunkenntnis glänzt? Ich befürchte, dass es zukünftig noch schlimmer kommen wird, wenn die Gendergemainstriemten die Macht in den Medien vollkommen übernommen haben. Dann ist nur wichtig, dass ein Migrationshintergrund und ein nicht mehr eindeutig verortbare Sexualität vorliegt. Eigentlich wäre da jemand vom Schlage von Lann Horscheidt ideal, allerdings müsste sie/er, oder irgendwo dazwischen, nur noch ein paar Krusselhaare oder eine etwas mehr pigmentiertere Hautfarbe haben.

Zum Thema. Gabriele Krone-Schmalz war die einzige in dieser Runde, die Russland nicht nur von den Artikeln der Springerpresse her kennt. Der selbstgefällige Baring ist der lebende Beweis, dass nicht bei allen Männern im Alter die Weisheit kommt und die Marina Weisband war für mich eine große Enttäuschung, denn von ihr hätte ich mehr Detailkenntnisse erwartet.

Die Sendung soll sich jeder selbst anschauen. Ich will nur mal den Stuss zusammenstellen, dem jemand ausgeliefert ist, wenn er nicht die Hauptstromscheiße wiederkäut. Das BILDungsmagazin stellt die Mephistofrisurträgerin (Mephisto = Teufel =Putin) hier als verwirrte Putinversteherin vor. Der LFocus freut sich, dass dieser Schulz sie als nützliche Idiotin Putins bezeichnet hat. Frau Krone-Schmalz ist es anscheinend leider nicht gelungen, den Intellekt dieses Pussy-Freundes zu aktivieren. Ich persönlich würde es sehr begrüßen, wenn sich dieser Kämpfer für Gerechtigkeit dem Ajdar-Bataillon anschließen würde. Dort könnte er seine Russophobie voll ausleben. Für die Erstausstattung käme ich finanziell auf – ich schwör!

Auch die Augsburger Allgemeine hat einen Putinnichtversteher, namens Michael Stifter, beauftragt diesen geistreichen Kommentar zu schreiben.

Ich schäme mich, dass in unserem Land die Nachkriegsscham mittlerweile zu den Akten gelegt wurde (Dem Oberleutnant der Wehrmacht Franz Josef Strauß wird Ende der 1940er Jahre die Äußerung nachgesagt: “Die Hand soll verdorren, die jemals wieder ein Gewehr anfasst.”) und Krieg hoffähig geworden ist.

Einziger Lichtblick: Das Buch von Frau Krone-Schmalz

ist bereits vergriffen. In Deutschland gibt es irgendwo noch Leute, die keine Kriegspropagandemedien lesen. Auf diese bin ich stolz. Die Schulzes soll der Teufel holen.

http://www.altermannblog.de/bei-maischberger-faellt-der-gabriele-die-krone-ins-gesicht/

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Ist Gauck ein Nazi-Sympathisant oder ein Idiot?
Sonntag, 22. Februar 2015 , von Freeman

Warum Nazi-Sympathisant? Weil der ukrainische Botschafter in Berlin zugegeben hat, die Nazi-Banden sind Teil der ukrainischen Armee und ohne sie hätte man den Staatsstreich vor einem Jahr gar nicht durchführen können. Ausserdem ist das Regime in Kiew, das Parlament und der Staatsapparat, von Nazis durchseucht. Siehe „Kiews Botschafter – Neo-Nazis sind Teil unserer Armee„.

Wer hat mit Scharfschützen auf die Demonstranten und Polizisten geschossen? Wer hat einen gewaltsamen Putsch mit Nazi-Schergen durchgeführt und eine demokratisch gewählte Regierung gestürzt? Wer hat das Massaker von Odessa zu verantworten? Wer hat MH17 abgeschossen? Wer führt einen brutalen Krieg mit Kampfbombern, Helikoptern, Panzern und Kanonen gegen die eigene Zivilbevölkerung und sagt, sie wären Terroristen? Es sind diejenigen, mit denen Gauck einen auf Solidarität macht!

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Maischbergers Talk Fiasko: “Zar Vladimir I.” – und weitere freche Lügen auf Spiegel Online

 

https://propagandaschau.wordpress.com/

ardDie gestrige Talk-Show “Maischberger” war in jeder Hinsicht ein Fiasko. Gästeauswahl, Titel “Zar Wladimir I. – Was will Putin wirklich?” und eine völlig unfähige “Moderatorin”, der es nicht etwa um Erkenntnisse ging, sondern – wie immer – um Schuldzuweisungen Richtung Russland. Nichts stimmte, nichts war ausgewogen und damit war das Elend vorprogrammiert.

Es hätte interessant werden können, wenn man sich auf die zwei Gäste beschränkt hätte, die die vielleicht gegensätzlichsten Positionen vertreten: den transatlantischen olivgrünen Kriegshetzer und Russenfresser Werner Schulz, für den die Eskalation des Krieges nicht schnell genug gehen kann und die Journalistin Gabriele Krone-Schmalz, die die Fehler des Westens im Vorfeld und bei der Ausweitung des Konfliktes genau auf den Punkt bringen kann.

ARD_MaischbergerAber selbst eine kluge Beschränkung auf diese beiden Gäste wäre für die unfähige “Moderatorin”, die selbst eine politische Agenda fährt und nicht an echtem, offenem Diskurs interessiert ist, eine Überforderung gewesen. “Was will Putin?” ist das sattsam bekannte Propagandamantra der gleichgeschalteten Medien, das auch Maischberger als roten Faden benutzte. Es dient der Schuldzuweisung Richtung Russland genauso, wie der Ablenkung von den Interessen des Westens, ohne die dieser Konflikt nie entstanden wäre.

Zwei Szenen der Sendung (Download; 340MB) beschreiben diese politische Agenda symptomatisch: Wiedermal lautet die Frage – diesmal an Ivan Rodionov:

Maischberger: “Wo ist denn da das Interesse Putins?“ (32:45min)

So dumm wie frech ist Maischbergers Nachsatz:

Maischberger: “Bei Ihnen hab ich das Gefühl, wenn ich Sie frage, könnte ich Putin gleich auch fragen.”

Das sagt eine Maulhure im zwangsgebühren-finanzierten Staatsfunk, die sich jährlich Hunderttausende, wenn nicht Millionen Euro abgreift, dafür, dass sie alle paar Wochen ihren Arsch in ein Studio schleppt, um dort Propaganda zu verbreiten. Unfassbar! Rodionov produziert mit Ruptly täglich nicht nur eine Unmenge informativen Videomaterials, sondern mit RT-deutsch eine aktuelle Webseite und dem “fehlenden Part” auch noch eine werktägliche Sendung. Was der in einem Jahr arbeitet, hat die mit GEZ-Gebühren gemästete Maischberger im ganzen Leben noch nicht geleistet.

Als Rodionov ihr das Offensichtliche erklärt – was aber in der deutschen Propaganda notorisch unter den Tisch gekehrt wird – dass es nämlich nicht Putin war, der in Kiew geputscht hat, dass es auch nicht Putin war, der Panzer gegen die eigene Bevölkerung schickte, dass es auch nicht Putins Massaker in Odessa oder Mariupol waren, dann kann man Maischberger am Gesicht ansehen, wie ihr diese Fakten gegen den Strich gehen und es dauert nicht lange, bis sie Rodionov bei der Erklärung dieser Fakten ins Wort fällt, um wieder auf Putin zu zeigen.

Maischberger unterbricht Rodionov (34:58min): “Das ist jetzt wieder die Frage, wer die Aggressionen in der Ukraine provoziert hat. Sie sagen, das waren die ukrainischen Kräfte, die russische Sichtweise ist, das sind faschistische Kräfte gewesen, es gibt eine andere Sichtweise, aber wir sind gerade von der Ukraine weggekommen, mit der Frage, was will ER eigentlich generell und wenn Sie mir erlauben, will ich doch gerne dabei bleiben!….was wollte Putin als er angetreten ist, was will er heute…“

Die zweite Szene ist nicht minder aufschlussreich und komplettiert das Bild des vorgegebenen Propagandanarrativs, das Russland als Aggressoren darstellen und die Rolle – und die dahinterstehenden geopolitischen Interessen – der USA aus dem Blickfeld halten soll.

Frage Maischbergers (1:11:32min) an den ehemaligen OSZE-Sondergesandten Guldimann: “Es gibt einen interessanten Punkt Herr Guldimann, der spielt sich zwischen den Amerikanern und den Europäern ab, hinter den Kulissen. Die Amerikaner drängen darauf, dass hier eingegriffen wird – aus welchen Gründen auch immer …“

“Aus welchen Gründen auch immer….” Noch Fragen? Nun, dann hoffentlich keine Fragen, die im deutschen Staatsfunk nicht gestellt werden dürfen. Fragen nach Nulands Milliarden, Fragen nach geopolitischen US-Interessen oder nach den Massakern auf dem Maidan oder in Odessa und dem Krieg einer illegitimen Junta gegen das eigene Volk, denn dann wird sofort abgebügelt, relativiert und ganz schnell das Thema gewechselt. Und bitte schon gar nicht fragen, mit welchem Recht sich die USA in einer Region einmischen, in der man von westlicher Seite ausgerechnet den Russen absprechen will, berechtigte Interessen zu haben.

Bemerkenswert ist abschließend noch, wie die gleichgeschalteten Konzernmedien die Sendung abhandeln. Selbstverständlich sind auch dort die Feindbilder vorgegeben – das macht ja die Gleichschaltung aus. Zum Feindbild wird einmal mehr die sich für Verständnis und eine objektive Sichtweise einsetzende Gabriele Krone-Schmalz. SPIEGEL-Online verbreitet eine besonders freche Form der Lüge und Desinformation über eine Schlüsselszene des oben geschilderte Fiaskos. Krone-Schmalz wollte nach knapp 20 Minuten gehen, weil sie notorisch von Schulz und Baring unterbrochen wurde und kaum einen Gedankengang zu Ende führen konnte. Eine Szene, die an Lanz’ und Jörges’ Attacken auf Sarah Wagenknecht erinnerte.

Dazu fantasiert sich Mathias Zschaler folgenden Ablauf zurecht, in dem er Krone-Schmalz zum einen unterstellt, nicht diskursfähig zu sein – dabei sind es die beiden Asozialen Schulz und Baring, die sie ständig unterbrechen – und insinuiert obendrein, sie wäre geschäftsgeil, weil sie nur mit Hinweis auf ihr Buch im Studio bleiben würde.

SPIEGEL_Zschaler(Spiegel)

Man muss sich die Szene (ab 19:15min) nur kurz anschauen, um zu sehen, dass Schmierfink Zschaler blanke Lügen verbreitet. Den wahren Grund für Krone-Schmalz’ Drohung, das Studio zu verlassen, verschweigt er genauso, wie ihre Erwiderung auf Schulz:

Krone-Schmalz: “Ja, wenn Sie das widersprechen würden, wenn ich zu Ende geredet hätte, dann können wir ja gerne darüber reden.”

und den angeblichen “Hinweis auf ihr neues Buch”, der sie laut Zschaler zum Bleiben brachte, hat es nur in der crack-benebelten Fantasie des SPIEGEL-Lügners gegeben. Aber was interessiert diese Hetzer noch die Wahrheit? Sie heißen nicht umsonst Lügenpresse.

https://propagandaschau.wordpress.com/2015/02/25/maischbergers-talk-fiasko-zar-vladimir-i/

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ARD-Propaganda der übleren Sorte bei Anne Will: Alles dreht sich um Putin – Bleibt die Ukraine auf der Strecke?

https://propagandaschau.wordpress.com/

ardARD “Anne Will” 27.11.2014

Schon der Titel der Sendung: “Alles dreht sich um Putin – Bleibt die Ukraine auf der Strecke?” war eine Frechheit, sind es doch die westlichen Propagandamedien, die – anstatt die Machenschaften des Regimes in Kiew zu beleuchten, das sein eigenes Volk bombardiert und millionenfach vertreibt – notorisch und vorsätzlich mit dem Finger auf Russland zeigen und insbesondere Putin zum Sündenbock der antidemokratischen und verfehlten westlichen Politik machen wollen, um von der eigenen Verantwortung für den Krieg abzulenken.

anne_will_27.11Eine Frechheit war auch die offenbar gesteuerte Auswahl des Publikums im Studio: nahezu durchweg junge, ukrainische Claqueure, die mutmaßlich zur politischen Entourage der grünen Strippenzieherin hinter dem Putsch, Marieluise Beck, gehörten. Deren wohlwollende Blicke ins Publikum ließen jedenfalls darauf schließen.

Passend zur Auswahl des Publikums war die einseitige Auswahl der Gäste: Neben der oliv-grünen Unterstützerin des Putsches, Beck, waren Vasyl Khymynets, Gesandter-Botschaftsrat der Botschaft der Ukraine und mit Ernst-Jörg von Studnitz, Deutscher Botschafter in Russland a.D., ein weiterer Vertreter des westlichen Establishments geladen. Dass Grinin einmal mehr einsam auf der Anklagebank sitzen würde, war also von vornherein klar. Man fragt sich bei Grinin immer, warum er sich das antut und warum Russland keine der deutschen Sprache mächtigere und eloquentere Vertreter seiner Politik in Talkshows schicken kann. Aber Halt! Die arbeiten ja alle als “Putins Trolle” in irgendwelchen Petersburger Hinterhof-Klitschen und schreiben Online-Kommentare in deutschen Medien, wenn man dem dummen Geschwätz eines Boris Reitschuster oder Julian “Lügen” Hans glauben schenken möchte.

So war das gesamte Setting schon ein übler Vorgeschmack auf das, was da gestern Abend über den Bildschirm flimmerte: Ein die Realität vorsätzlich verzerrender Talk, der sich nahtlos in die westliche Propaganda der letzten Monate einreihte. Anne Will, diejenige also, die dort als Moderatorin hätte agieren sollen und sich statt dessen als Merkels Hausmädchen für Agitation, Öffentlichkeitsarbeit und Anklage gerierte, machte in der gesamten Inszenierung den mit Abstand beschämensten Eindruck.

Ihre unverhohlene politische Parteinahme für die Maidan-Putschisten gipfelte in einem – vermutlich alles andere als zufällig – in die Diskussion eingestreuten neuen Deutungsmuster, man könnte es auch Märchen nennen, nämlich die hanebüchene Behauptung, der seinerzeit rechtmäßig gewählte ukrainische Präsident Janukowitsch sei im Februar “abgelöst” worden. Richtig gelesen: “abgelöst”. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen! “Abgelöst” von einem bewaffneten Mob, der – hätte er Janukowitsch in die Finger bekommen – ihn vermutlich genauso in eine Mülltonne gestopft hätte, wie das vor kurzem mit oppositionellen Politikern in Kiew üblich war. Halt! Nicht genauso, sondern mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit hätte man ihn zuvor totgeschlagen.

Wladimir Grinin: “Bei uns ist die Ansicht eine andere und zwar: wir glauben, dass die heutige Krise eigentlich ein Ergebnis des Völkerrechtsbruches, des Staatsrechtsbruches usw usf….Es geht um den Staatsstreich, der eigentlich realisiert worden ist, am 22. Februar dieses Jahres und dieser Staatsstreich ist dazu geführt, dass eigentlich jetzt der Bürgerkrieg in der Ostukraine herrscht und Gott anne_will_27.111sei…”

Anne Will: “WAS MEINEN SIE DAMIT, die Ablösung von Janukowitsch? Oder was meinen Sie mit dem Staatsstreich?”

 

Das war bei weitem nicht das einzige Mal, dass Will dem russischen Gast, der auch ohne Wills Unterbrechungen Schwierigkeiten mit der deutschen Sprache hatte, über den Mund fuhr. Grinin legte aber verbal den Finger auf einen entscheidenden Punkt, wenn er danach auf den Bruch der von Steinmeier, Sikorski, Fabius, u.a. ausgehandelten Vereinbarung zur Beilegung der Krise hinweist:

Wladimir Grinin: “Staatsstreich ich meine auch die Ablösung von Janukowitsch, der eigentlich praktisch gejagt worden ist und man konnte ihn eigentlich holen um dann weiter die Geschäfte führen. Und das Wichtigste war damals … der wichtigste Punkt in dieser Abmachung, die am 21. Februar unterzeichnet worden war. Der wichtigste Punkt lautete: Inklusiver Dialog über die Staatsordnung und Rechtsordnung in der Ukraine, also …”

Anne Will (fällt ihm erneut wie eine Staatsanwältin ins Wort): “Und rechtfertigt die Ablösung von Janukowitsch die Annexion der Krim?”

Wladimir Grinin: “Wissen Sie, nachdem diese Gruppe der ….”

Anne Will (fällt ihm wieder ins Wort): “Sie gehen zurück auf den 21. Februar, als Steinmeier und der polnische und der französische Außenminister noch in Kiew waren, aber ich frage nochmal was dann passiert ist, das Janukowitsch a b g e l ö s t wurde, rechtfertigt das die Annexion der Krim und den Bruch der europäischen Friedensordnung, den Ihnen die Kanzlerin heute nochmal vorgeworfen hat?”

Wladimir Grinin: “Die ‘Annexion’ der Krim, das ist die Version der westlichen Länder. Aus unserer Sicht ist das ein absolut rechtlicher [er meint “rechtmäßiger”] Vorgang, der eigentlich dem Völkerrecht entspricht und ähm…äh…wäre es nicht gemacht worden, dann hätten wir eigentlich jetzt auf der Halbinsel einen regelrechten Krieg. Viel viel schlimmer, als das jetzt in der Ostukraine vorherrscht…”

Anne Will (an Khymynets gewandt): ” Herr Khymynets, kommen Sie da mit, bei der Deutung der Dinge?”

anne_will_27.112Nach diese ersten 5 Minuten der Sendung hätte man getrost abschalten können. Khymynets leugnet erwartungsgemäß die Tatsache, dass der Krieg gegen den Osten nicht nur absehbar war, sondern tatsächlich in Form von gewaltsamen Übergriffen paramilitärischer Gruppen auf dem Maidan und in anderen Regionen des Landes längst korsun_überfallim Gange war. Wir erinnern hier an den Überfall auf Gegner des Maidan am 20.2, deren Bus-Konvoi bei Korsun angehalten und dessen Insassen zum Teil ermordet wurden (Liveleak-Video). Ein Vorfall, der in der westlichen Lügenpresse geflissentlich totgeschwiegen wurde – und bis heute totgeschwiegen wird.

Eine verhältnismäßig besonnene und vernünftige Stimme brachte der ehemalige Botschafter Deutschlands in Russland, Ernst-Jörg von Studnitz, in die Runde ein, der die Erfüllung des Abkommens von Minsk einforderte. Durch und durch ein Diplomat, aber selbstverständlich ist auch er in diesem Kontext genauso parteilich, wie Beck, Khymynets und die sogenannte “Moderatorin”.

FAZIT:

Propaganda der minderwertigeren und schamloseren Sorte. Politisch einseitig ausgewählte Gäste, ein politisch einseitig ausgewähltes Publikum, eine sogenannte Moderatorin, die ihre Voreingenommenheit und bewusste Agitation in keinster Weise bemäntelte und ein russischer Gast auf der Anklagebank, der Mühe hatte, sich auch nur einigermaßen sprachlich verständlich zu machen. Wundert es jemanden, dass auch die Kommentare im NDR entsprechend vernichtend sind? (Download Video NDR)

 

https://propagandaschau.wordpress.com/2014/11/27/ard-propaganda-der-ubleren-sorte-bei-anne-will/

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Remember: Do X! Don´t do Y!

Protect innocent, respect life, defend art, preserve creativity!

What´s Left? Antisemitism!

http://www.jsbielicki.com/jsb-79.htm

DJ Psycho Diver Sant – too small to fail
Tonttu Korvatunturilta Kuunsilta JSB
Tip tap tip tap tipetipe tip tap heija!
http://www.psychosputnik.com
http://www.saatchionline.com/jsbielicki
https://psychosputnik.wordpress.com/

They want 1984, we want 1776

They are on the run, we are on the march!

I think for food

molon labe

Dummheit ist, wenn jemand nicht weiß, was er wissen könnte.

Political correctness ist, wenn man aus Feigheit lügt, um Dumme nicht zu verärgern, die die Wahrheit nicht hören wollen.

“Im Streit um moralische Probleme, ist der Relativismus die erste Zuflucht der Schurken.“ Roger Scruton

Antisemitismus ist, wenn man Juden, Israel übelnimmt, was man anderen nicht übelnimmt.

Islam ist weniger eine Religion und mehr eine totalitäre Gesellschaftsordnung, eine Ideologie, die absoluten Gehorsam verlangt und keinen Widerspruch, keinerlei Kritik duldet und das Denken und Erkenntnis verbietet. Der wahre Islam ist ganz anders, wer ihn findet wird eine hohe Belohnung erhalten.

Wahnsinn bedeute, immer wieder das gleiche zu tun, aber dabei stets ein anderes Resultat zu erwarten.

Gutmenschen sind Menschen, die gut erscheinen wollen, die gewissenlos das Gewissen anderer Menschen zu eigenen Zwecken mit Hilfe selbst inszenierter Empörungen instrumentalisieren.

Irritationen verhelfen zu weiteren Erkenntnissen, Selbstzufriedenheit führt zur Verblödung,

Wenn ein Affe denkt, „ich bin ein Affe“, dann ist es bereits ein Mensch.

Ein Mensch mit Wurzeln soll zur Pediküre gehen.

Wenn jemand etwas zu sagen hat, der kann es immer sehr einfach sagen. Wenn jemand nichts zu sagen hat, der sagt es dann sehr kompliziert.

Sucht ist, wenn jemand etwas macht, was er machen will und sucht jemand, der es macht, daß er es nicht macht und es nicht machen will.

Sollen die Klugen immer nachgeben, dann wird die Welt von Dummen regiert. Zu viel „Klugheit“ macht dumm.

Wenn man nur das Schlechte bekämpft, um das Leben zu schützen, bringt man gar nichts Gutes hervor und ein solches Leben ist dann nicht mehr lebenswert und braucht nicht beschützt zu werden, denn es ist dann durch ein solches totales Beschützen sowieso schon tot. Man kann so viel Geld für Versicherungen ausgeben, daß man gar nichts mehr zum Versichern hat. Mit Sicherheit ist es eben so.

Zufriedene Sklaven sind die schlimmsten Feinde der Freiheit.

Kreativität ist eine Intelligenz, die Spaß hat.

Wen die Arbeit krank macht, der soll kündigen!

Wenn Deutsche über Moral reden, meinen sie das Geld.

Ein Mensch ohne Erkenntnis ist dann  lediglich ein ängstlicher, aggressiver, unglücklicher Affe.

Denken ist immer grenzüberschreitend.

Der Mob, der sich das Volk nennt, diskutiert nicht, sondern diffamiert.

Legal ist nicht immer legitim.

Wer nicht verzichten kann, lebt unglücklich.

Sogenannte Sozial-, Kultur-, Geisteswissenschaften, Soziologie, Psychologie, Psychotherapie, Psychoanalyse, sind keine Wissenschaften mehr, sondern immanent religiöse Kultpropheten, organisiert wie Sekten.

Ohne eine starke Opposition atrophiert jede scheinbare Demokratie zur Tyrannei, und ebenso eine Wissenschaft, zur Gesinnung einer Sekte.

Man kann alles nur aus gewisser Distanz erkennen, wer sich ereifert, empört, wer mit seiner Nase an etwas klebt, der hat die Perspektive verloren, der erkennt nichts mehr, der hat nur noch seine Phantasie von der Welt im Kopf. So entsteht Paranoia, die sich Religion, und Religion als Politik, sogar als Wissenschaft nennt.

Islamisten sind eine Gefahr, deswegen werden sie als solche nicht gesehen. Juden sind keine Gefahr, deswegen werden sie als solche gesehen. So funktioniert die Wahrnehmung von  Feiglingen.

Humorlose Menschen könner nur fürchten oder hassen und werden Mönche oder Terroristen.

Menschen sind nicht gleich, jeder einzelne Mensch ist ein Unikat.

Erkenntnis gilt für alle, auch für Muslime, Albaner, Frauen und Homosexuelle.

Islam gehört zu Deutschland, Judentum gehört zu Israel.

Der Konsensterror (Totalitarismus) ist in Deutschland allgegenwärtig.

Es wird nicht mehr diskutiert, sondern nur noch diffamiert.

Es ist eine Kultur des Mobs. Wie es bereits gewesen ist.

Harmonie ist nur, wenn man nicht kommuniziert.

Man soll niemals mit jemand ins Bett gehen, der mehr Probleme hat, als man selbst.

>>Evelyn Waugh, sicherlich der witzigste Erzähler des vergangenen Jahrhunderts, im Zweiten Weltkrieg, herauskommend aus einem Bunker während einer deutschen Bombardierung Jugoslawiens, blickte zum Himmel, von dem es feindliche Bomben regnete und bemerkte: “Wie alles Deutsche, stark übertrieben.“<< Joseph Epstein

Man muß Mut haben, um witzig zu sein.

Dumm und blöd geht meistens zusammen.

Charlie Hebdo: solche Morde an Juden sind euch egal, mal sehen wie”angemessen”  ihr reagiert, wenn (wenn, nicht falls) eure Städte von Islamisten mit Kasam-Raketen beschossen werden.

Christopher Hitchens großartig: „In einer freien Gesellschaft hat niemand das Recht, nicht beleidigt zu werden.“

Je mehr sich jemand narzisstisch aufbläht, desto mehr fühlt er sich beleidigt und provoziert.

“Das Problem mit der Welt ist, daß die Dummen felsenfest überzeugt sind und die Klugen voller Zweifel.” – Bertrand Russel

Das Problem mit den Islamisten in Europa soll man genauso lösen, wie es Europa für den Nahen Osten verlangt: jeweils eine Zweistaatenlösung, die Hälfte für Muslime, die andere Hälfte für Nicht-Muslime, mit einer gemeinsamen Hauptstadt.

Was darf Satire? Alles! Nur nicht vom Dummkopf verstanden werden, weil es dann keine Satire war.

Islamimus ist Islam, der Gewalt predigt.

Islam ist eine Religion der Liebe,und wer es anzweifelt, ist tot.

Krieg ist Frieden. Freiheit ist Sklaverei. Unwissenheit ist Stärke. Der Islam ist die friedliche Religion der Liebe George Orwell 2015

Islam ist verantwortlich für gar nichts, Juden sind schuld an allem.

Islamisten sind Satanisten. Islamismus ist eine Religion von Idioten.

Leute fühlen sich immer furchtbar beleidigt, wenn man ihre Lügen nicht glaubt.

Jeder ist selbst verantwortlich für seine Gefühle.

Die Psychoanalyse geht niemanden außer den Psychoanalytiker und seinen Patienten etwas an, und alle anderen sollen sich verpissen.

“Zeit ist das Echo einer Axt
im Wald.
Philip Larkin, Gesammelte Gedichte

Wenn jemand wie Islamisten sein Ego endlos aufbläht, dann verletzt er seine eigenen Gefühle schon morgens beim Scheißen.

„Die sieben Todsünden der modernen Gesellschaft: Reichtum ohne Arbeit Genuß ohne Gewissen Wissen ohne Charakter Geschäft ohne Moral Wissenschaft ohne Menschlichkeit Religion ohne Opfer Politik ohne Prinzipien.“
―Mahatma Gandhi

„Wo man nur die Wahl hat zwischen Feigheit und Gewalt, würde ich zur Gewalt raten.“
―Mahatma Gandhi

Warum zeigt sich Allah nicht? Weil er mit solchen Arschlöchern nichts zu tun haben will.

„Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: ‚Ich bin der Faschismus’. Nein, er wird sagen: ‚Ich bin der Antifaschismus’.”  – Ignazio Silone

Politische Korrektheit verlangt eine Sprache für ein Poesiealbum.

Psychoanalyse ist frivol, oder es ist keine Psychoanalyse.

Bunte Vielfalt, früher: Scheiße

Was der Mensch nicht mehr verändern, nicht mehr reformieren kann, ist nicht mehr lebendig, sondern sehr tot. Was tot ist, das soll man, das muß man begraben: Religion, Ehe, Romantizismus, etc.

Romantik ist scheiße.

Die Realität ist immer stärker als Illusionen.

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Stupidity is demonstrated by people lacking the knowledge they could achieve

Political correctness can be defined as the telling of a lie out of the cowardice in an attempt to avoid upsetting fools not willing to face up to the truth

“In arguments about moral problems, relativism is the first refuge of the scoundrel.” Roger Scruton

Antisemitism is when one blames the Jews or Israel for issues, he does not blame others

Islam is less a religion and more a totalitarian society, an ideology that demands absolute obedience and tolerates no dissent, no criticism, and prohibits the thinking, knowledge and recognition. True Islam is totally different, the one who will find it will receive a very high reward.

Craziness is, when one always does the same but expects a different outcome

If a monkey thinks “I am a monkey”, then it is already a human

A man with roots should go for a pedicure

Self smugness leads to idiocy, being pissed off leads to enlightenment

If someone has something to say, he can tell it always very easily. If someone has nothing to say, he says it in a very complicated way

Addiction is, when somebody does something he wants to do, yet seeks someone who can make it so he won’t do it and doesn’t want to, either.

If the clever people always gave in, the world would be reigned by idiots. Too much “cleverness” makes you stupid.

If one only fights evil to protect life, one produces nothing good at all and such a life then becomes no longer worth living and thus requires no protection, for it is already unlived due to such a total protection. One can spend so much money on insurance, that one has nothing left to insure. Safety works in the same way.

Happy slaves are the worst enemies of freedom.

Creativity is an intelligence having fun.

If working makes you sick, fuck off, leave the work!

If Germans talk about morality, they mean money.

A man without an insight is just an anxious, aggressive, unhappy monkey.

Thinking is always trespassing.

The mob, who calls himself the people, does not discuss, just defames.

Legal is not always legitimate.

Who can not do without, lives unhappy.

So called social, culture sciences, sociology, psychology psychotherapy, psychoanalysis, are not anymore scientific, but immanent religious cult-prophets, organized as sects.

Without a strong opposition any apparent democracy atrophies to a tyranny, and as well a science , to an attitude of a religious sect.

You can recognize everything from a certain distance only, who is zealous, outraged, who sticks his nose in something, this one has lost the perspective, he recognizes anything more, he has only his imagination of the world in his head. This creates paranoia, which is called religion, and a religion as politics, even as a science.

Islamists are a real danger, therefore they will not be seen as such. Jews are not a danger, therefore they are seen as such. It is how the perception by cowards functions.

People without a sense of humor are able only to fear or to hate and become monks or terrorists.

People are not equal, each single person is unique.

Insight applies to everyone, including Muslims, Albanians, women and homosexuals.

Islam belongs to Germany, Judaism belongs to Israel.

The totalitarian Terror of consensus is ubiquitous in Germany.
There are no discussions anymore, but defamations only.
It is a culture of the mob. As it has already been.
Harmony is only if you do not communicate.

One should never go to bed with someone who has more problems than you already have.

>>Evelyn Waugh, surely the wittiest novelist of the past century, in World War II, coming out of a bunker during a German bombing of Yugoslavia, looked up at the sky raining enemy bombs and remarked, “Like everything German, vastly overdone.”<< Joseph Epstein

One has to be brave, to have a wit.

Stupid and dull belong mostly together.

Charlie Hebdo: you don´t care if such murders are comitted to Jews, we will see how “adequate” you will react when (when, not if), Islamists will begin to bombard your cities with Kasam missiles.

Christopher Hitchens: In a free society, no one has the right not to be offended.

The more someone narcissistic inflates , the more he feels insulted and provoked.

“The trouble with the world is that the stupid are cocksure and the intelligent are full of doubt.” – Bertrand Russell

 The problem with the Islamists in Europe should be solved exactly as Europe requires to the Middle East: a two-state solution, a half for muslims and the another half for not-muslims , with a common capital.

What may satire? Everything! Except be understood by the fool, because then it was not a satire.

Islamimus is Islam preaching violence.

Islam is a religion of love, and he who doubts is dead.

War is peace. Freedom is slavery. Ignorance is strength. Islam is a peaceful religion of love – George Orwell 2015

Islam is not responsible for anything, Jews are guilty of everything.

Islamists are satanists. Islamism is a religion of idiots.

People feel always terrible offended if you do not believe their lies.
Everyone is responsible for his feelings.
Psychoanalysis is nobody’s business except the psychoanalyst and his patient, and everybody else can fuck off.
“Time is the echo of an axe
Within a wood.”
― Philip Larkin, Collected Poems

If someone inflates endless his ego, as Islamists do, then he hurts his own feelings already in his morning own shit.

The seven deadly sins of modern society. Wealth without work pleasure without conscience, knowledge without character business without morality Science without humanity, worship without sacrifice Politics without principles
-Mahatma Gandhi

“Where there is only a choice between cowardice and violence, I would advise violence.”
-Mahatma Gandhi

 Why Allah does not shows himself? Because he does not want  to do anything with such assholes.
When fascism returns, he will not say, ‘I am the fascism‘. No, he will say, ‘I am the anti-fascism Ignazio Silone.
Political correctness requires a language for a poetry album.
 Psychoanalysis is frivolous, or it is not psychoanalysis.
Colorful diversity, earlier: shit.
What can not any longer be changed, can not any longer be reformed, it is no longer alive, but very dead (instead). What is dead should be, has to be buried: religion, marriage, Romanticism, etc.
Romantic sucks.
 The reality is always stronger than illusions.
 A delusion is characterized by increasing loss of reality, and can be attested to today’s leaders in Germany and the mass media. Loss of reality describes the mental state of a person who is not (any longer) be able to understand the situation in which it is located. So you are ruled by madmen and manipulated by the mass media.
Totalitarianism can only be defeated if one has the courage to call things by their right names, just as they are. Political correctness prevents it promotes totalitarianism and political cowardice and political lie.
The Extinction: Islam is like the sun, who comes too close to him, will burn itself and will flare the rest of the world with him.
Islam does not want any submission! Islam wants victory, destruction and annihilation.

 

Zunehmender Realitätsverlust bei Regierenden und deren Massenmedien in Deutschland

Siehe das Video: Die Anstalt – Kriegsberichterstattung der Mainstream Medien (ZDF 23.09.14)

Falsche Geschichtsbilder ­verschärfen die Ukraine-Krise. Eine Chance für die Schweiz.

Von Roger Köppel

Russlands Präsident Putin muss im Westen weiter untendurch. Zwar versuchen sich derzeit die deutsche Kanzlerin Merkel und Frankreichs Präsident Hollande mit einer Friedensinitiative, doch es bleibt klar, dass der Mann in Moskau nach westlicher Optik die Hauptschuld am Desaster in der zerrissenen Ukraine trägt.

Ich hatte vor wenigen Monaten die Gelegenheit, bei einem Abendessen in Berlin mit hochrangigen Regierungsvertretern der Bundes­republik über Putin zu sprechen. Ich war ent- setzt über den kompromisslos kriegerischen Ton und die betonharte Abneigung gegenüber dem Kreml. Natürlich hatten die ballistischen Parolen etwas Wirklichkeitswidriges, denn die Deutschen hätten weder die militärischen Mittel noch den militärischen Willen, ihre Feindseligkeiten im Härtetest auch durchzusetzen. So blieb es bei einer merkwürdig überspannt wirkenden Gereiztheit knapp unter dem Siedepunkt der Hysterie.

Ich versuchte, die Atmosphäre durch einen vernünftig klingenden Einwand abzukühlen. Die Deutschen hätten doch keinerlei Interesse daran, die Russen zu entfremden. Die Russen seien auf industrielles deutsches Können angewiesen, ausserdem hätten die Deutschen mit den Russen jahrhundertelang hervorragend zusammengearbeitet, ja herausragende deutsche Persönlichkeiten hätten den Russen in ihrer Geschichte immer wieder geholfen, ihr Land zu zivilisieren.

Es war ein Volltreffer in den Fettnapf.

Mit einem Mal verfinsterten sich die Gesichter meiner deutschen Freunde, Augenspalten verengten sich zu Schiessscharten. Ein Minister zischte mir zu, dass die Deutschen gegenwärtig niemals mit Putin eine Übereinkunft finden könnten. Das sei ausgeschlossen, unmöglich, absolut undenkbar. Das wäre ja eine Wiederauflage jenes teuflischen Vertrags, den vor Beginn des Zweiten Weltkriegs Hitler und Stalin abgeschlossen hätten, des berüchtigten Nichtangriffspakts, in dessen Folge Polen vernichtet worden sei. Allein diese geschichtliche Last mache es der Kanzlerin unmöglich, den ­Russen entgegenzukommen. Putin wolle die alte Sowjetunion zurück, Deutschland müsse dagegenhalten.

Schlagartig wurde mir bewusst: Der Zweite Weltkrieg ist in den Köpfen dieser Politiker noch nicht vorbei. Das Trauma wirkt nach. Deutschland bleibt gefangen in seinen historischen Erfahrungen, die es geistig immer wieder durchlebt, um sie auf keinen Fall zu wieder­holen.

Alles nobel, alles nachvollziehbar. Nur: Historische Analogien können in die Irre führen. Der «deutsch-sowjetische Nichtangriffspakt» vom 24. August 1939 zwischen Hitler und Stalin war der temporäre Waffenstillstand zweier Schwerverbrecher, die sich darauf einigten, ihre wechselseitige Ermordung ein paar Jahre hinauszuschieben, um vorher noch reichlich Beute zu machen. Es war nicht die friedliche Übereinkunft rationaler Staatsmänner, sondern eine Art Termingeschäft der Zerstörung unter Todfeinden, bei dem jeder insgeheim darauf ­wettete, in naher Zukunft stark genug zu sein, um den jeweils anderen von der Landkarte zu löschen. Nichts von dem, was heute in der ­Ukraine passiert, hat damit etwas zu tun.

Putin ist kein Stalin und schon gar kein Hitler, obschon unvorsichtige Interpreten auch diese Absurdität bereits in die Arena warfen. Putin steuert eine ehemalige Grossmacht, die in den letzten zwanzig Jahren mit ansehen musste, dass ihre Grenzen um rund zweitausend ­Kilometer von Westen nach Osten zurückgeschoben wurden. Die Russen liessen es geschehen, dass sich Deutschland friedlich wieder­vereinigen konnte und ihre einstigen Sowjet- republiken heute grösstenteils im westlichen Verteidigungsbündnis Nato unterkamen.

Doch damit nicht genug. Berauscht von seiner EU- und Nato-Osterweiterung, begann der Westen unvorsichtig, die Ukraine zu umgarnen. Man lockte mit Bündnissen und wirtschaftlicher Hilfe. Als der gewählte Ex-­Präsident Janukowitsch im Februar 2014 verfassungswidrig ohne die erforderliche Mehrheit aus dem Amt geputscht wurde, standen westliche Politiker am Maidan Spalier. ­Stellen wir uns vor, was in Washington los wäre, wenn die Russen bei einem Volksaufstand in Mexiko ihre Aufwartung machen würden. Der Ukraine-Konflikt hat sich Putin mindestens so aufgedrängt wie er sich ihm.

Geschichte kann klug, aber sie kann auch blind machen. Die Schablonen des Kalten Kriegs und des Zweiten Weltkriegs taugen nicht zur Beurteilung der Lage in der Ukraine. Solche Muster vertiefen nur die Gräben und drohen das Vertrauen gänzlich zu zerstören. Leider sind alle Beteiligten gegenwärtig geschichtlich etwas geblendet, und alle scheinen sie sogar gute Gründe dafür zu haben.

Die Deutschen verharren in einer Art HitlerStarre und sind der Meinung, eine Wiederholung der Verhältnisse vor Ausbruch des letzten Weltkriegs zu sehen. Die Amerikaner glauben in Putin einen Wiedergänger der expansiven Sowjets zu erblicken. Die Russen wiederum, die einst unter Millionenopfern von Napoleon und von den Nazis überfallen wurden, wehren sich gegen Urängste der Einschnürung. Die Paranoia der einen befeuert den Verfolgungswahn der anderen. Die Weltgeschichte ist eine Chronik der Missverständnisse.

Vielleicht liegt ein besonderer Wert der Schweiz gerade heute wieder darin, dass sie nicht von den Dämonen der Geschichte heimgesucht und als neutraler und vernünftiger ­Gesprächspartner besonders geschätzt wird. Kann unser Land einen Beitrag zur Entdämonisierung und zur Verständigung leisten? Wir sollten uns keinesfalls in die Fronten und in die mit falschen historischen Analogien unterfütterte Fehde hineinziehen lassen. Die Schweiz steht sowohl Russland wie auch Europa mit gleicher Distanz freundlich gegenüber.

Watch the video: Why Ukraine matters to the U.S. & Russia

Achtung – Mythen um die Ukraine

Verantwortlich:

Kaum ein Jahr ist seit dem politischen Umsturz in Kiew vergangen und schon verwandeln sich die damaligen Vorgänge und ihre Folgen in Mythen, die das Zeug haben, Geschichte zu erklären, bevor sie stattgefunden hat. Die wichtigsten sollen hier aufgezeigt werden. Von Kai Ehlers[*].

Mythos eins: Russland führt Krieg gegen die Ukraine:

Diese Behauptung führt konsequent dahin, dass Angela Merkel und François Hollande heute vor aller Welt in der Pose von Schlichtern auftreten können, die Wladimir Putin und Petro Poroschenko dahin bringen müssten, den Krieg, den Russland angeblich gegen die Ukraine führt, im Dialog miteinander zu beenden. Das ist eine famose Position für Angela Merkel, nachdem sie als Kanzlerin Deutschlands und als die zur Zeit führende Stimme der Europäischen Union zuvor an der Entstehung des Maidan-Aufruhrs und dem daraus folgenden Sturz des gewählten Präsidenten Viktor Janukowych und allen daraus hervorgehenden Folgen aktiv gewirkt hat. Perverser, und man muss gestehen, wirkungsvoller kann die Verdrehung von Ursache und Wirkung in diesem ukrainischen Drama nicht mehr inszeniert werden. In dieser Rolle kann sich sogar Barak Obama wohlfühlen. Nicht verwunderlich, dass er „Angela“ dafür in höchsten Tönen lobt.

Tatsache ist allerdings, dass nicht Russland und die Ukraine im Krieg miteinander liegen, sondern die Kiewer Führung mit Teilen ihrer eigenen Bevölkerung. Nicht Russland hat die Ukraine überfallen und nicht Russland bombardiert ukrainische Städte, sondern die Kiewer Regierung hat der Bevölkerung des Ostens, nachdem sie diese zu Terroristen erklärt hat, den Krieg erklärt und bombardiert Städte des eigenen Landes – mit der Begründung, dass diese untrennbarer, nicht aufzugebender Teil der Ukraine seien. Hat man etwas davon gehört, dass die „Terroristen“ in vergleichbarer Weise Kiew bombardierten oder mit gezieltem Terror heimsuchten? Wie wahnsinnig muss eine Führung sein, die ihr eigenes Land zusammenschießen lässt, statt mit ihren Landsleuten in den Dialog um die von ihnen geforderten politischen Vorstellungen um mehr Autonomie zu gehen.

Dass Russland keinen Krieg gegen die Ukraine führt, gilt auch dann, wenn man sieht, dass in diesem Bürgerkrieg fremde Mächte mitmischen, dass hier die USA/EU, dort Russland politisch, logistisch und mehr oder weniger undercover sogar mit Mannstärke involviert sind, die einen auf dieser, die anderen auf der anderen Seite. Genau genommen ist es ihr Krieg, der hier stellvertretend auf ukrainischem Feld in verdeckter Form ausgetragen wird. Allerdings gilt es auch hier wieder vom Ursprung der Vorgänge her zu denken. Und der Ursprung dieses Krieges liegt eindeutig nicht in Russland, wenn man nicht die bloße Tatsache, dass Russland die Eurasische Union nicht nur mit Kasachstan, Weißrussland, sondern auch unter Beteiligung der Ukraine entwickeln wollte, bereits als Kriegsgrund betrachtet.

Mythos zwei: Russland hat die Krim annektiert:

Mit einer gewaltsamen, das bestehende Völkerrecht verletzenden Annexion der Krim habe Russland die Europäische Friedensordnung gebrochen, die Souveränität der Ukraine verletzt und damit eine globale Kriegsgefahr heraufbeschworen. Der Frieden könne nur gesichert werden, wenn Russland von diesem Schritt zurücktrete.

Tatsache ist, dass der Übergang der Krim in die russische Föderation nicht Ursache des Umsturzes in der Ukraine war, sondern Folge. Tatsache ist auch, dass Russland die Krim nicht gewaltsam erobert hat, sondern einen Antrag seitens der Bevölkerung der Krim angenommen hat, die sich angesichts des Kiewer Umsturzes und der damit auf sie zukommenden Gefahr der „Ukrainisierung“ zuvor aus der Ukraine in einem Referendum gelöst hatte. Generell gesagt, nicht Russland hat in der Ukraine interveniert, nicht Russland hat den Maidan zur offenen Revolte ermutigt; Putin soll Janukowytsch im Gegenteil sogar, was ihm von westlicher Seite vorgehalten wird, zur polizeilichen Niederschlagung der Proteste geraten haben. Es waren die atlantischen Mächte, allen voran die USA, die seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion den Plan verfolgten, die Ukraine aus dem russischen Einflussbereich herauszulösen, um die Wiederentstehung Russlands als möglichen Rivalen für alle Zeit zu unterbinden.

Die Elemente dieser Strategie sind schwarz auf weiß nachzulesen bei Sbigniew Brzezinski. Praktisch nachzuverfolgen sind sie in der schrittweisen Ost-Erweiterung von NATO und EU seit 1991, einschließlich der bunten Revolutionen in den Jahren 2003/4/5, Georgien, Ukraine, Kirgisien, der Stationierung von Abfang-Raketen direkt an den Grenzen Russlands u.a.m. Dies alles wurde schon vielfach dokumentiert, muss aber offenbar immer wieder aus der Vergessenheit herausgeholt werden, so wie es der russische Außenminister Sergej Lawrow auf der Münchner Sicherheitskonferenz vor ein paar Tagen tat. Nachzulesen auf der Internetplattform von www.russland.ru.

Mythos drei. Das Recht zur Selbstverteidigung:

Tränentreibend ins Bild gesetzt wird vom Ukrainischen Präsidenten Poroschenko für die Ukraine der Eindruck eines bedrängten, bemitleidenswerten David erzeugt, der doch das Recht haben müsse sich gegen einen brutalen Goliath zur Wehr zu setzen. Na, klar, wer will da nicht solidarisch sein!

Aber Tatsache ist: Über das hinaus, was weiter oben bereits dazu gesagt wurde, dass diesem Bild die Falsche Behauptung unterliegt, Russland führe Krieg gegen die Ukraine, stellt diese Pose selbst noch die Realitäten des inner-ukrainischen Bürgerkriegs glatt auf den Kopf: Es war die Übergangsregierung, die, nach dem Umsturz kaum an der Macht, die Sprachautonomie von Minderheiten unter dem Motto der „Ukrainisierung der Ukraine“ aufhob, diesen Akt zwar nach internationalem Protest zurücknahm, ihre einmal eingeschlagene Linie der zwangsweisen Ukrainisierung, statt eines Dialoges mit anders denkenden Teilen der Bevölkerung jedoch konsequent und aggressiv fortsetzte – von der Illegalisierung des Referendums für einen Autonomiestatus in den östlichen Bezirken bis hin zur politischen und militärischen Mobilisierung gegen die zu Terroristen erklärten Parteigänger autonomer und föderaler Neugliederung des Landes und die von ihnen gebildeten Volksrepubliken Donezk und Lugansk. Der Pose des David stehen die immer wieder erneuerten Brandreden der Kiewer Führung gegenüber, die bis zum heutigen Tag zu keinem Dialog mit den „Terroristen“ bereit ist, sondern deren militärische Unterwerfung anstrebt. Dass aus dieser Politik eine Eskalationsspirale hervorgegangen ist, in der auch die östliche Seite aufgerüstet hat, liegt auf der Hand, kann unter diesen Bedingungen gar nicht anders sein. Bedauerlicher Weise. Nur darf man auch hier nicht Ursache und Wirkung verwechseln. Statt sich als David öffentlich bedauern zu lassen und um „tödliche Defensivwaffen“ für eine Intensivierung der Offensive zu werben, könnte die Kiewer Führung dem ganzen Spuk ein Ende bereiten, wenn sie in den direkten Dialog mit den „Volksrepubliken“ ginge.

Mythos vier: In der Ukraine wird die Westliche Wertegemeinschaft verteidigt:

Tatsache ist, dass der nationalistische Furor, der sich aus dem Westen kommend, über das Land verbreitet, verbunden mit einer gnadenlosen Austeritätsdiktatur dem, was als westliche Wertegemeinschaft propagiert wird, direkt und offen ins Gesicht schlägt: Schlimmere Korruption als zuvor, jetzt durch Privatisierungsprogramme legitimiert, bestürzender Abbau sozialer Standards, Einschränkung der Informationsfreiheit auf „national nützliche“ Informationen durch das neu gebildete Informationsministerium, Diskriminierung von nicht-national-ukrainischen Minderheiten, marodierende faschistische Banden, die die Regierung zu stürzen drohen, wenn sie die „nationale Revolution“ zu verrate. Man kann sich nur noch wundern, mit welcher Schamlosigkeit, vielleicht auch genauer, mit welchem Zynismus diese Entwicklung von der Mehrheit unserer politischen Klasse geleugnet wird – wenn es nicht überhaupt interessengeleitete Dummheit ist.

Im Osten des Landes wächst die Abkehr von den so gewendeten Werten des Westens jedenfalls mit jedem Tag, an dem weitere Menschen mitten in ihren Städten aus ihren Wohnungen gebombt und auf den Straßen zerfetzt werden.

Mythos fünf: In der Solidarität mit der Ukraine festige sich die westliche Allianz, versichern zurzeit Vertreter und Vertreterinnen aller westlichen Lager unisono. Angela Merkel ist auf dem besten Wege zum globalen Friedensengel zu avancieren. Was für ein Prestigegewinn für die Deutschen, wie es scheint!

Tatsache ist allerdings, dass der Vorstoß der USA eindeutig auf Schwächung der Europäischen Union, insbesondere auch auf eine Störung der Beziehungen zwischen Deutschland und Russland zielt. EU und insbesondere Deutschland bluten sich in der Unterstützung der bankrotten Ukraine, unter dem Druck der von ihnen selbst beschlossenen Sanktionen und durch die Zerstörung ihrer Beziehungen zu Russland aus, statt mit Russland gemeinsam einen autarken Eurasischen Raum aufzubauen, der dem Hegemonialanspruch einer einzigen Supermacht widerstehen könnte.


Bücher von zum Thema:

  • Peter Strutynski (Hg.), Ein Spiel mit dem Feuer. Die Ukraine, Russland und der Westen, Papyrossa.
  • Ronald Thoden, Sabine Schiffer (Hg.), Ukraine m Visier, Russlands Nachbar als Zielscheibe geostrategischer Interessen, Selbrund Vlg.
  • Kai Ehlers, Russland – Herzschlag einer Weltmacht, Pforte

[«1] Kai Ehlers ist Journalist, Publizist und Schriftsteller. Sein Spezialgebiet ist die politische, wirtschaftliche und kulturelle Entwicklung des post-sowjetischen Raumes. Viele seiner Artikel sind auf der Seite Kai-Ehlers.de nachzulesen.

http://www.nachdenkseiten.de/?p=24986

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Dummheit ist, wenn jemand nicht weiß, was er wissen könnte.

Political correctness ist, wenn man aus Feigheit lügt, um Dumme nicht zu verärgern, die die Wahrheit nicht hören wollen.

“Im Streit um moralische Probleme, ist der Relativismus die erste Zuflucht der Schurken.“ Roger Scruton

Antisemitismus ist, wenn man Juden, Israel übelnimmt, was man anderen nicht übelnimmt.

Islam ist weniger eine Religion und mehr eine totalitäre Gesellschaftsordnung, eine Ideologie, die absoluten Gehorsam verlangt und keinen Widerspruch, keinerlei Kritik duldet und das Denken und Erkenntnis verbietet. Der wahre Islam ist ganz anders, wer ihn findet wird eine hohe Belohnung erhalten.

Wahnsinn bedeute, immer wieder das gleiche zu tun, aber dabei stets ein anderes Resultat zu erwarten.

Gutmenschen sind Menschen, die gut erscheinen wollen, die gewissenlos das Gewissen anderer Menschen zu eigenen Zwecken mit Hilfe selbst inszenierter Empörungen instrumentalisieren.

Irritationen verhelfen zu weiteren Erkenntnissen, Selbstzufriedenheit führt zur Verblödung,

Wenn ein Affe denkt, „ich bin ein Affe“, dann ist es bereits ein Mensch.

Ein Mensch mit Wurzeln soll zur Pediküre gehen.

Wenn jemand etwas zu sagen hat, der kann es immer sehr einfach sagen. Wenn jemand nichts zu sagen hat, der sagt es dann sehr kompliziert.

Sucht ist, wenn jemand etwas macht, was er machen will und sucht jemand, der es macht, daß er es nicht macht und es nicht machen will.

Sollen die Klugen immer nachgeben, dann wird die Welt von Dummen regiert. Zu viel „Klugheit“ macht dumm.

Wenn man nur das Schlechte bekämpft, um das Leben zu schützen, bringt man gar nichts Gutes hervor und ein solches Leben ist dann nicht mehr lebenswert und braucht nicht beschützt zu werden, denn es ist dann durch ein solches totales Beschützen sowieso schon tot. Man kann so viel Geld für Versicherungen ausgeben, daß man gar nichts mehr zum Versichern hat. Mit Sicherheit ist es eben so.

Zufriedene Sklaven sind die schlimmsten Feinde der Freiheit.

Kreativität ist eine Intelligenz, die Spaß hat.

Wen die Arbeit krank macht, der soll kündigen!

Wenn Deutsche über Moral reden, meinen sie das Geld.

Ein Mensch ohne Erkenntnis ist dann  lediglich ein ängstlicher, aggressiver, unglücklicher Affe.

Denken ist immer grenzüberschreitend.

Der Mob, der sich das Volk nennt, diskutiert nicht, sondern diffamiert.

Legal ist nicht immer legitim.

Wer nicht verzichten kann, lebt unglücklich.

Sogenannte Sozial-, Kultur-, Geisteswissenschaften, Soziologie, Psychologie, Psychotherapie, Psychoanalyse, sind keine Wissenschaften mehr, sondern immanent religiöse Kultpropheten, organisiert wie Sekten.

Ohne eine starke Opposition atrophiert jede scheinbare Demokratie zur Tyrannei, und ebenso eine Wissenschaft, zur Gesinnung einer Sekte.

Man kann alles nur aus gewisser Distanz erkennen, wer sich ereifert, empört, wer mit seiner Nase an etwas klebt, der hat die Perspektive verloren, der erkennt nichts mehr, der hat nur noch seine Phantasie von der Welt im Kopf. So entsteht Paranoia, die sich Religion, und Religion als Politik, sogar als Wissenschaft nennt.

Islamisten sind eine Gefahr, deswegen werden sie als solche nicht gesehen. Juden sind keine Gefahr, deswegen werden sie als solche gesehen. So funktioniert die Wahrnehmung von  Feiglingen.

Humorlose Menschen könner nur fürchten oder hassen und werden Mönche oder Terroristen.

Menschen sind nicht gleich, jeder einzelne Mensch ist ein Unikat.

Erkenntnis gilt für alle, auch für Muslime, Albaner, Frauen und Homosexuelle.

Islam gehört zu Deutschland, Judentum gehört zu Israel.

Der Konsensterror (Totalitarismus) ist in Deutschland allgegenwärtig.

Es wird nicht mehr diskutiert, sondern nur noch diffamiert.

Es ist eine Kultur des Mobs. Wie es bereits gewesen ist.

Harmonie ist nur, wenn man nicht kommuniziert.

Man soll niemals mit jemand ins Bett gehen, der mehr Probleme hat, als man selbst.

>>Evelyn Waugh, sicherlich der witzigste Erzähler des vergangenen Jahrhunderts, im Zweiten Weltkrieg, herauskommend aus einem Bunker während einer deutschen Bombardierung Jugoslawiens, blickte zum Himmel, von dem es feindliche Bomben regnete und bemerkte: “Wie alles Deutsche, stark übertrieben.“<< Joseph Epstein

Man muß Mut haben, um witzig zu sein.

Dumm und blöd geht meistens zusammen.

Charlie Hebdo: solche Morde an Juden sind euch egal, mal sehen wie”angemessen”  ihr reagiert, wenn (wenn, nicht falls) eure Städte von Islamisten mit Kasam-Raketen beschossen werden.

Christopher Hitchens großartig: „In einer freien Gesellschaft hat niemand das Recht, nicht beleidigt zu werden.“

Je mehr sich jemand narzisstisch aufbläht, desto mehr fühlt er sich beleidigt und provoziert.

“Das Problem mit der Welt ist, daß die Dummen felsenfest überzeugt sind und die Klugen voller Zweifel.” – Bertrand Russel

Das Problem mit den Islamisten in Europa soll man genauso lösen, wie es Europa für den Nahen Osten verlangt: jeweils eine Zweistaatenlösung, die Hälfte für Muslime, die andere Hälfte für Nicht-Muslime, mit einer gemeinsamen Hauptstadt.

Was darf Satire? Alles! Nur nicht vom Dummkopf verstanden werden, weil es dann keine Satire war.

Islamimus ist Islam, der Gewalt predigt.

Islam ist eine Religion der Liebe,und wer es anzweifelt, ist tot.

Krieg ist Frieden. Freiheit ist Sklaverei. Unwissenheit ist Stärke. Der Islam ist die friedliche Religion der Liebe George Orwell 2015

Islam ist verantwortlich für gar nichts, Juden sind schuld an allem.

Islamisten sind Satanisten. Islamismus ist eine Religion von Idioten.

Leute fühlen sich immer furchtbar beleidigt, wenn man ihre Lügen nicht glaubt.

Jeder ist selbst verantwortlich für seine Gefühle.

Die Psychoanalyse geht niemanden außer den Psychoanalytiker und seinen Patienten etwas an, und alle anderen sollen sich verpissen.

“Zeit ist das Echo einer Axt
im Wald.
Philip Larkin, Gesammelte Gedichte

Wenn jemand wie Islamisten sein Ego endlos aufbläht, dann verletzt er seine eigenen Gefühle schon morgens beim Scheißen.

„Die sieben Todsünden der modernen Gesellschaft: Reichtum ohne Arbeit Genuß ohne Gewissen Wissen ohne Charakter Geschäft ohne Moral Wissenschaft ohne Menschlichkeit Religion ohne Opfer Politik ohne Prinzipien.“
―Mahatma Gandhi

„Wo man nur die Wahl hat zwischen Feigheit und Gewalt, würde ich zur Gewalt raten.“
―Mahatma Gandhi

Warum zeigt sich Allah nicht? Weil er mit solchen Arschlöchern nichts zu tun haben will.

„Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: ‚Ich bin der Faschismus’. Nein, er wird sagen: ‚Ich bin der Antifaschismus’.”  – Ignazio Silone

Politische Korrektheit verlangt eine Sprache für ein Poesiealbum.

Psychoanalyse ist frivol, oder es ist keine Psychoanalyse.

Bunte Vielfalt, früher: Scheiße

Was der Mensch nicht mehr verändern, nicht mehr reformieren kann, ist nicht mehr lebendig, sondern sehr tot. Was tot ist, das soll man, das muß man begraben: Religion, Ehe, Romantizismus, etc.

Die Realität ist immer stärker als Illusionen.
line-wordpress

Stupidity is demonstrated by people lacking the knowledge they could achieve

Political correctness can be defined as the telling of a lie out of the cowardice in an attempt to avoid upsetting fools not willing to face up to the truth

“In arguments about moral problems, relativism is the first refuge of the scoundrel.” Roger Scruton

Antisemitism is when one blames the Jews or Israel for issues, he does not blame others

Islam is less a religion and more a totalitarian society, an ideology that demands absolute obedience and tolerates no dissent, no criticism, and prohibits the thinking, knowledge and recognition. True Islam is totally different, the one who will find it will receive a very high reward.

Craziness is, when one always does the same but expects a different outcome

If a monkey thinks “I am a monkey”, then it is already a human

A man with roots should go for a pedicure

Self smugness leads to idiocy, being pissed off leads to enlightenment

If someone has something to say, he can tell it always very easily. If someone has nothing to say, he says it in a very complicated way

Addiction is, when somebody does something he wants to do, yet seeks someone who can make it so he won’t do it and doesn’t want to, either.

If the clever people always gave in, the world would be reigned by idiots. Too much “cleverness” makes you stupid.

If one only fights evil to protect life, one produces nothing good at all and such a life then becomes no longer worth living and thus requires no protection, for it is already unlived due to such a total protection. One can spend so much money on insurance, that one has nothing left to insure. Safety works in the same way.

Happy slaves are the worst enemies of freedom.

Creativity is an intelligence having fun.

If working makes you sick, fuck off, leave the work!

If Germans talk about morality, they mean money.

A man without an insight is just an anxious, aggressive, unhappy monkey.

Thinking is always trespassing.

The mob, who calls himself the people, does not discuss, just defames.

Legal is not always legitimate.

Who can not do without, lives unhappy.

So called social, culture sciences, sociology, psychology psychotherapy, psychoanalysis, are not anymore scientific, but immanent religious cult-prophets, organized as sects.

Without a strong opposition any apparent democracy atrophies to a tyranny, and as well a science , to an attitude of a religious sect.

You can recognize everything from a certain distance only, who is zealous, outraged, who sticks his nose in something, this one has lost the perspective, he recognizes anything more, he has only his imagination of the world in his head. This creates paranoia, which is called religion, and a religion as politics, even as a science.

Islamists are a real danger, therefore they will not be seen as such. Jews are not a danger, therefore they are seen as such. It is how the perception by cowards functions.

People without a sense of humor are able only to fear or to hate and become monks or terrorists.

People are not equal, each single person is unique.

Insight applies to everyone, including Muslims, Albanians, women and homosexuals.

Islam belongs to Germany, Judaism belongs to Israel.

The totalitarian Terror of consensus is ubiquitous in Germany.
There are no discussions anymore, but defamations only.
It is a culture of the mob. As it has already been.
Harmony is only if you do not communicate.

One should never go to bed with someone who has more problems than you already have.

>>Evelyn Waugh, surely the wittiest novelist of the past century, in World War II, coming out of a bunker during a German bombing of Yugoslavia, looked up at the sky raining enemy bombs and remarked, “Like everything German, vastly overdone.”<< Joseph Epstein

One has to be brave, to have a wit.

Stupid and dull belong mostly together.

Charlie Hebdo: you don´t care if such murders are comitted to Jews, we will see how “adequate” you will react when (when, not if), Islamists will begin to bombard your cities with Kasam missiles.

Christopher Hitchens: In a free society, no one has the right not to be offended.

The more someone narcissistic inflates , the more he feels insulted and provoked.

“The trouble with the world is that the stupid are cocksure and the intelligent are full of doubt.” – Bertrand Russell

 The problem with the Islamists in Europe should be solved exactly as Europe requires to the Middle East: a two-state solution, a half for muslims and the another half for not-muslims , with a common capital.

What may satire? Everything! Except be understood by the fool, because then it was not a satire.

Islamimus is Islam preaching violence.

Islam is a religion of love, and he who doubts is dead.

War is peace. Freedom is slavery. Ignorance is strength. Islam is a peaceful religion of love – George Orwell 2015

Islam is not responsible for anything, Jews are guilty of everything.

Islamists are satanists. Islamism is a religion of idiots.

People feel always terrible offended if you do not believe their lies.
Everyone is responsible for his feelings.
Psychoanalysis is nobody’s business except the psychoanalyst and his patient, and everybody else can fuck off.
“Time is the echo of an axe
Within a wood.”
― Philip Larkin, Collected Poems

If someone inflates endless his ego, as Islamists do, then he hurts his own feelings already in his morning own shit.

The seven deadly sins of modern society. Wealth without work pleasure without conscience, knowledge without character business without morality Science without humanity, worship without sacrifice Politics without principles
-Mahatma Gandhi

“Where there is only a choice between cowardice and violence, I would advise violence.”
-Mahatma Gandhi

 Why Allah does not shows himself? Because he does not want  to do anything with such assholes.
When fascism returns, he will not say, ‘I am the fascism‘. No, he will say, ‘I am the anti-fascism Ignazio Silone.
Political correctness requires a language for a poetry album.
 Psychoanalysis is frivolous, or it is not psychoanalysis.
Colorful diversity, earlier: shit.
What can not any longer be changed, can not any longer be reformed, it is no longer alive, but very dead (instead). What is dead should be, has to be buried: religion, marriage, Romanticism, etc.
 The reality is always stronger than illusions.

Kriegshetze der Lügenfressen gegen Russland

Die Golineh Atai hat 2014 den Hanns-Joachim Friedrichs-Preis bekommen und ich habe mich gefragt, wofür eigentlich. 1997 hieß der Preisträger Christoph Fröhder und wenn man jetzt seine Kritik liest, die er an Tagesschau und Tagesthemen übt, dann weiß man, dass dieser Journalist nicht nur den Preis verdient hat, sondern er einer Generation angehört, für die Journalismus noch eine Herausforderung war, den Dingen auf den Grund zu gehen. Diese Generation tritt von der Bühne ab (u.a. Krone-Schmalz) und die Atais und Gellineks (unvergesslich ihre Sotschiberichterstattung) mit selbstbewußtem Halbwissen übernehmen. Für die gerechte Sache zu kämpfen ist ein ganz toller Ansatz, aber definiert vorher, was die gerechte Sache ist. Sagt, wie alt das Material ist, das ihr uns zeigt. Sagt, ob ihr vor Ort seid, oder vor dem Blue Screen steht. Seid ehrlich und “verkauft” nicht euer Material. Ihre Odessaberichterstattung war kein Ruhmesblatt, Frau Atai, Sie verkaufen sich gut, das muss ich neidlos anerkennen, aber sie sind nicht mein Auge und vertrauen tue ich höchstens meiner Frau.

Wer die Kritik von Fröhder liest, der freut sich, dass wir Off-Mainstream-Blogger mit unserem gesunden Gespür für primitive Propaganda nicht so falsch liegen. Und ich behaupte, dass die Antennen um so empfindlicher anschlagen, je älter man ist. Ausnahme: Man ist Mietmaul, dann quasselt man treu und brav jeden Stuss nach, der einem vorgesetzt wird. Bei manchen Leuten bin ich mir allerdings nicht sicher. Redet der so aus Überzeugung, oder redet der so, weil er so reden muss, weil er das geworden ist, weil alle von ihm dann erwarten dürfen, dass er dann so redet, wie er jetzt reden muss. Wow, auf diese Kette bin ich jetzt richtig stolz. Selten fand ich die Kommentare so widerlich, wie die, die bei der Münchner (Un)Sicherheitskonferenz von einem Prof. Dr. Stephan Bierling abgesondert wurden. Übelste Anti-Putin-Propaganda im “permanent”-Modus. Der Mann wird von öffentlichen Geldern bezahlt. Der Mann bildet Studenten aus. Der Mann nennt sich Politikwissenschaftler. Ich kann es bis jetzt noch nicht fassen. Wie beurteilt der seine Studenten? Nach Gesinnung? Nach der Fähigkeit Propaganda abzusondern? Er ist Vertrauensdozent der Konrad-Adenauer-Stiftung, war selbst Stipendiat dieser Stiftung. Muss ich noch mehr schreiben? In Bayern, in Regensburg – das gelobte Paradies aller wissenschaftlichen Objektivität! Klar, das so ein Mann mit allen möglichen Preisen zugeschissenüttet wird. Kotzen

Wer einmal sensibilisiert ist, der kann diese “Nachrichten”, die täglich über uns ausgekippt werden, einfach nicht mehr ertragen. Um es noch deutlicher zu sagen: Ich brauche keinen “Anchorman” namens Claus Kleber, dessen Nachrichtenkleberei direkte Rückschlüsse auf seine Mitgliedschaft in gewissen Zirkeln und Clübchen augenfällig macht und der uns jetzt noch  d r e i  lange Jahre auf den Zeiger gehen darf.

Ich will wissen, was in der Welt passiert ist und es interessiert mich einen Scheißdreck, was ein Welterklärer namens Claus Kleber (Klaus übrigens mit einem vornehmen “C”) darüber denkt. Ich distanziere mich ausdrücklich von dieser Website.

http://www.altermannblog.de/l-ue-g-e-n-p-r-e-s-s-e-was-sonst/

line-wordpress

Remember: Do X! Don´t do Y!

Protect innocent, respect life, defend art, preserve creativity!

What´s Left? Antisemitism!

http://www.jsbielicki.com/jsb-79.htm

DJ Psycho Diver Sant – too small to fail
Tonttu Korvatunturilta Kuunsilta JSB
Tip tap tip tap tipetipe tip tap heija!
http://www.psychosputnik.com
http://www.saatchionline.com/jsbielicki
https://psychosputnik.wordpress.com/

They want 1984, we want 1776

They are on the run, we are on the march!

 I think for food

800px-Molon_labe2

 

Dummheit ist, wenn jemand nicht weiß, was er wissen könnte.

Political correctness ist, wenn man aus Feigheit lügt, um Dumme nicht zu verärgern, die die Wahrheit nicht hören wollen.

“Im Streit um moralische Probleme, ist der Relativismus die erste Zuflucht der Schurken.“ Roger Scruton

Antisemitismus ist, wenn man Juden, Israel übelnimmt, was man anderen nicht übelnimmt.

Islam ist weniger eine Religion und mehr eine totalitäre Gesellschaftsordnung, eine Ideologie, die absoluten Gehorsam verlangt und keinen Widerspruch, keinerlei Kritik duldet und das Denken und Erkenntnis verbietet. Der wahre Islam ist ganz anders, wer ihn findet wird eine hohe Belohnung erhalten.

Wahnsinn bedeute, immer wieder das gleiche zu tun, aber dabei stets ein anderes Resultat zu erwarten.

Gutmenschen sind Menschen, die gut erscheinen wollen, die gewissenlos das Gewissen anderer Menschen zu eigenen Zwecken mit Hilfe selbst inszenierter Empörungen instrumentalisieren.

Irritationen verhelfen zu weiteren Erkenntnissen, Selbstzufriedenheit führt zur Verblödung,

Wenn ein Affe denkt, „ich bin ein Affe“, dann ist es bereits ein Mensch.

Ein Mensch mit Wurzeln soll zur Pediküre gehen.

Wenn jemand etwas zu sagen hat, der kann es immer sehr einfach sagen. Wenn jemand nichts zu sagen hat, der sagt es dann sehr kompliziert.

Sucht ist, wenn jemand etwas macht, was er machen will und sucht jemand, der es macht, daß er es nicht macht und es nicht machen will.

Sollen die Klugen immer nachgeben, dann wird die Welt von Dummen regiert. Zu viel „Klugheit“ macht dumm.

Wenn man nur das Schlechte bekämpft, um das Leben zu schützen, bringt man gar nichts Gutes hervor und ein solches Leben ist dann nicht mehr lebenswert und braucht nicht beschützt zu werden, denn es ist dann durch ein solches totales Beschützen sowieso schon tot. Man kann so viel Geld für Versicherungen ausgeben, daß man gar nichts mehr zum Versichern hat. Mit Sicherheit ist es eben so.

Zufriedene Sklaven sind die schlimmsten Feinde der Freiheit.

Kreativität ist eine Intelligenz, die Spaß hat.

Wen die Arbeit krank macht, der soll kündigen!

Wenn Deutsche über Moral reden, meinen sie das Geld.

Ein Mensch ohne Erkenntnis ist dann  lediglich ein ängstlicher, aggressiver, unglücklicher Affe.

Denken ist immer grenzüberschreitend.

Der Mob, der sich das Volk nennt, diskutiert nicht, sondern diffamiert.

Legal ist nicht immer legitim.

Wer nicht verzichten kann, lebt unglücklich.

Sogenannte Sozial-, Kultur-, Geisteswissenschaften, Soziologie, Psychologie, Psychotherapie, Psychoanalyse, sind keine Wissenschaften mehr, sondern immanent religiöse Kultpropheten, organisiert wie Sekten.

Ohne eine starke Opposition atrophiert jede scheinbare Demokratie zur Tyrannei, und ebenso eine Wissenschaft, zur Gesinnung einer Sekte.

Man kann alles nur aus gewisser Distanz erkennen, wer sich ereifert, empört, wer mit seiner Nase an etwas klebt, der hat die Perspektive verloren, der erkennt nichts mehr, der hat nur noch seine Phantasie von der Welt im Kopf. So entsteht Paranoia, die sich Religion, und Religion als Politik, sogar als Wissenschaft nennt.

Islamisten sind eine Gefahr, deswegen werden sie als solche nicht gesehen. Juden sind keine Gefahr, deswegen werden sie als solche gesehen. So funktioniert die Wahrnehmung von  Feiglingen.

Humorlose Menschen könner nur fürchten oder hassen und werden Mönche oder Terroristen.

Menschen sind nicht gleich, jeder einzelne Mensch ist ein Unikat.

Erkenntnis gilt für alle, auch für Muslime, Albaner, Frauen und Homosexuelle.

Islam gehört zu Deutschland, Judentum gehört zu Israel.

Der Konsensterror (Totalitarismus) ist in Deutschland allgegenwärtig.

Es wird nicht mehr diskutiert, sondern nur noch diffamiert.

Es ist eine Kultur des Mobs. Wie es bereits gewesen ist.

Harmonie ist nur, wenn man nicht kommuniziert.

Man soll niemals mit jemand ins Bett gehen, der mehr Probleme hat, als man selbst.

>>Evelyn Waugh, sicherlich der witzigste Erzähler des vergangenen Jahrhunderts, im Zweiten Weltkrieg, herauskommend aus einem Bunker während einer deutschen Bombardierung Jugoslawiens, blickte zum Himmel, von dem es feindliche Bomben regnete und bemerkte: “Wie alles Deutsche, stark übertrieben.“<< Joseph Epstein

Man muß Mut haben, um witzig zu sein.

Dumm und blöd geht meistens zusammen.

Charlie Hebdo: solche Morde an Juden sind euch egal, mal sehen wie”angemessen”  ihr reagiert, wenn (wenn, nicht falls) eure Städte von Islamisten mit Kasam-Raketen beschossen werden.

Christopher Hitchens großartig: „In einer freien Gesellschaft hat niemand das Recht, nicht beleidigt zu werden.“

Je mehr sich jemand narzisstisch aufbläht, desto mehr fühlt er sich beleidigt und provoziert.

“Das Problem mit der Welt ist, daß die Dummen felsenfest überzeugt sind und die Klugen voller Zweifel.” – Bertrand Russel

Das Problem mit den Islamisten in Europa soll man genauso lösen, wie es Europa für den Nahen Osten verlangt: jeweils eine Zweistaatenlösung, die Hälfte für Muslime, die andere Hälfte für Nicht-Muslime, mit einer gemeinsamen Hauptstadt.

Was darf Satire? Alles! Nur nicht vom Dummkopf verstanden werden, weil es dann keine Satire war.

Islamimus ist Islam, der Gewalt predigt.

Islam ist eine Religion der Liebe,und wer es anzweifelt, ist tot.

Krieg ist Frieden. Freiheit ist Sklaverei. Unwissenheit ist Stärke. Der Islam ist die friedliche Religion der Liebe George Orwell 2015

Islam ist verantwortlich für gar nichts, Juden sind schuld an allem.

Islamisten sind Satanisten. Islamismus ist eine Religion von Idioten.

Leute fühlen sich immer furchtbar beleidigt, wenn man ihre Lügen nicht glaubt.

Jeder ist selbst verantwortlich für seine Gefühle.

Die Psychoanalyse geht niemanden außer den Psychoanalytiker und seinen Patienten etwas an, und alle anderen sollen sich verpissen.

“Zeit ist das Echo einer Axt
im Wald.
Philip Larkin, Gesammelte Gedichte

Wenn jemand wie Islamisten sein Ego endlos aufbläht, dann verletzt er seine eigenen Gefühle schon morgens beim Scheißen.

„Die sieben Todsünden der modernen Gesellschaft: Reichtum ohne Arbeit Genuß ohne Gewissen Wissen ohne Charakter Geschäft ohne Moral Wissenschaft ohne Menschlichkeit Religion ohne Opfer Politik ohne Prinzipien.“
―Mahatma Gandhi

„Wo man nur die Wahl hat zwischen Feigheit und Gewalt, würde ich zur Gewalt raten.“
―Mahatma Gandhi

Warum zeigt sich Allah nicht? Weil er mit solchen Arschlöchern nichts zu tun haben will.

„Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: ‚Ich bin der Faschismus’. Nein, er wird sagen: ‚Ich bin der Antifaschismus’.”  – Ignazio Silone

Politische Korrektheit verlangt eine Sprache für ein Poesiealbum.

Psychoanalyse ist frivol, oder es ist keine Psychoanalyse.

Bunte Vielfalt, früher: Scheiße

Was der Mensch nicht mehr verändern, nicht mehr reformieren kann, ist nicht mehr lebendig, sondern sehr tot. Was tot ist, das soll man, das muß man begraben: Religion, Ehe, Romantizismus, etc.

Die Realität ist immer stärker als Illusionen.
line-wordpress

Stupidity is demonstrated by people lacking the knowledge they could achieve

Political correctness can be defined as the telling of a lie out of the cowardice in an attempt to avoid upsetting fools not willing to face up to the truth

“In arguments about moral problems, relativism is the first refuge of the scoundrel.” Roger Scruton

Antisemitism is when one blames the Jews or Israel for issues, he does not blame others

Islam is less a religion and more a totalitarian society, an ideology that demands absolute obedience and tolerates no dissent, no criticism, and prohibits the thinking, knowledge and recognition. True Islam is totally different, the one who will find it will receive a very high reward.

Craziness is, when one always does the same but expects a different outcome

If a monkey thinks “I am a monkey”, then it is already a human

A man with roots should go for a pedicure

Self smugness leads to idiocy, being pissed off leads to enlightenment

If someone has something to say, he can tell it always very easily. If someone has nothing to say, he says it in a very complicated way

Addiction is, when somebody does something he wants to do, yet seeks someone who can make it so he won’t do it and doesn’t want to, either.

If the clever people always gave in, the world would be reigned by idiots. Too much “cleverness” makes you stupid.

If one only fights evil to protect life, one produces nothing good at all and such a life then becomes no longer worth living and thus requires no protection, for it is already unlived due to such a total protection. One can spend so much money on insurance, that one has nothing left to insure. Safety works in the same way.

Happy slaves are the worst enemies of freedom.

Creativity is an intelligence having fun.

If working makes you sick, fuck off, leave the work!

If Germans talk about morality, they mean money.

A man without an insight is just an anxious, aggressive, unhappy monkey.

Thinking is always trespassing.

The mob, who calls himself the people, does not discuss, just defames.

Legal is not always legitimate.

Who can not do without, lives unhappy.

So called social, culture sciences, sociology, psychology psychotherapy, psychoanalysis, are not anymore scientific, but immanent religious cult-prophets, organized as sects.

Without a strong opposition any apparent democracy atrophies to a tyranny, and as well a science , to an attitude of a religious sect.

You can recognize everything from a certain distance only, who is zealous, outraged, who sticks his nose in something, this one has lost the perspective, he recognizes anything more, he has only his imagination of the world in his head. This creates paranoia, which is called religion, and a religion as politics, even as a science.

Islamists are a real danger, therefore they will not be seen as such. Jews are not a danger, therefore they are seen as such. It is how the perception by cowards functions.

People without a sense of humor are able only to fear or to hate and become monks or terrorists.

People are not equal, each single person is unique.

Insight applies to everyone, including Muslims, Albanians, women and homosexuals.

Islam belongs to Germany, Judaism belongs to Israel.

The totalitarian Terror of consensus is ubiquitous in Germany.
There are no discussions anymore, but defamations only.
It is a culture of the mob. As it has already been.
Harmony is only if you do not communicate.

One should never go to bed with someone who has more problems than you already have.

>>Evelyn Waugh, surely the wittiest novelist of the past century, in World War II, coming out of a bunker during a German bombing of Yugoslavia, looked up at the sky raining enemy bombs and remarked, “Like everything German, vastly overdone.”<< Joseph Epstein

One has to be brave, to have a wit.

Stupid and dull belong mostly together.

Charlie Hebdo: you don´t care if such murders are comitted to Jews, we will see how “adequate” you will react when (when, not if), Islamists will begin to bombard your cities with Kasam missiles.

Christopher Hitchens: In a free society, no one has the right not to be offended.

The more someone narcissistic inflates , the more he feels insulted and provoked.

“The trouble with the world is that the stupid are cocksure and the intelligent are full of doubt.” – Bertrand Russell

 The problem with the Islamists in Europe should be solved exactly as Europe requires to the Middle East: a two-state solution, a half for muslims and the another half for not-muslims , with a common capital.

What may satire? Everything! Except be understood by the fool, because then it was not a satire.

Islamimus is Islam preaching violence.

Islam is a religion of love, and he who doubts is dead.

War is peace. Freedom is slavery. Ignorance is strength. Islam is a peaceful religion of love – George Orwell 2015

Islam is not responsible for anything, Jews are guilty of everything.

Islamists are satanists. Islamism is a religion of idiots.

People feel always terrible offended if you do not believe their lies.
Everyone is responsible for his feelings.
Psychoanalysis is nobody’s business except the psychoanalyst and his patient, and everybody else can fuck off.
“Time is the echo of an axe
Within a wood.”
― Philip Larkin, Collected Poems

If someone inflates endless his ego, as Islamists do, then he hurts his own feelings already in his morning own shit.

The seven deadly sins of modern society. Wealth without work pleasure without conscience, knowledge without character business without morality Science without humanity, worship without sacrifice Politics without principles
-Mahatma Gandhi

“Where there is only a choice between cowardice and violence, I would advise violence.”
-Mahatma Gandhi

 Why Allah does not shows himself? Because he does not want  to do anything with such assholes.
When fascism returns, he will not say, ‘I am the fascism‘. No, he will say, ‘I am the anti-fascism Ignazio Silone.
Political correctness requires a language for a poetry album.
 Psychoanalysis is frivolous, or it is not psychoanalysis.
Colorful diversity, earlier: shit.
What can not any longer be changed, can not any longer be reformed, it is no longer alive, but very dead (instead). What is dead should be, has to be buried: religion, marriage, Romanticism, etc.
 The reality is always stronger than illusions.
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