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Kulturelle Differenzen / Cultural Differences (german / english)

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Der folgende Text wird illustriert durch das Video über Kulturelle Unterschiede zwischen Norwegern und Amerikanern, am Beispiel des Newyorker Mafiabosses Giovanni Henrikson, der im Zeugenschutzprogramm der FBI aus New York nach Lillehammer in Norwegen übersiedelte.

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Die Weltwoche | Freitag, 6. Februar 2015

Tyrannei der Wohlmeinenden

Die norwegische Vormundschaftsbehörde fackelt nicht lange, wenn Eltern ihren Nachwuchs falsch erziehen. Sie bringt die Kinder in Pflegefamilien unter und verweigert Vater und Mutter jeglichen Kontakt. Oft trifft es Ausländer, die sich nicht an die teils abstrusen nordischen Erziehungsregeln halten.

Von Daniela Niederberger

Im Mai 2011 schrillte bei Eva Michalakova im norwegischen Städtchen Steinberg das Telefon: die Polizei. Es gehe um ihren Sohn David. Sie sorgte sich. War im Kindergarten etwas passiert? Die Kindergärtnerin sage, teilte ihr der Polizist mit, ihr Sohn sei vom Vater sexuell missbraucht worden. Der Vater habe, so der Bub, ihn mit der Hand über dem Pyjama ­befummelt. Tage später wurde die Frau von der örtlichen Kinderschutzbehörde informiert, ihre Buben – der sechsjährige David und der zweijährige Denis – müssten von den Eltern weg.

Untersuchungen im Spital ergaben zwar nichts, und ein Gericht entschied, den Eltern dürften die Kinder nicht weggenommen werden, weil die von Sozialarbeitern geführten Gespräche mit dem Sechsjährigen suggestiv und daher unakzeptabel gewesen seien. Dennoch entschied die Behörde im Februar 2012, den tschechischen Eltern das Sorgerecht zu entziehen. Die Kinderschutzbehörden (auf Norwegisch barnevernet) sind in Norwegen sehr ­mächtig.

Die Buben kamen – getrennt – zu Pflege­eltern. Man versprach der Mutter, sie bekäme ihre Kinder wieder, wenn sie sich vom Vater scheiden lasse, was sie auch tat. Die Kinder bekam sie nicht wieder. Anfangs durfte sie sie viermal im Jahr sehen, unter strikter Aufsicht. Später zweimal jährlich für zwei Stunden. Die Buben dürfen ihre Mutter nicht umarmen und nicht auf Tschechisch mit ihr reden. Mittlerweile sind es noch zwei Besuche zu fünfzehn Minuten, wie Eva Michalakova jüngst der tschechischen Nachrichtenagentur sagte. Die ersten Treffen hätten in «warmer Atmosphäre» stattgefunden, die Buben brachten Blumen und Zeichnungen und fragten, wann sie wieder nach Hause dürften. Heute sagen sie «Eva». Schon zu Beginn, so Michalakova, hätte sich die Sozialarbeiterin gewundert, dass ihre Kinder nur Mami zu ihr sagten und ihren Vornamen nicht kannten.

Grossvater fleht um Besuchsrecht

Anurup Bhattacharya, ein Geowissenschaftler, arbeitete im norwegischen Stavanger in der Ölindustrie, seine Frau Sagarika schaute zu den Kindern, einem dreijährigen Buben und einem einjährigen Mädchen. Auch ihnen nahm die Kinderschutzbehörde die Kinder weg und gab sie zu Pflegeeltern. Die Eltern sagten, als ­Gründe sei ihnen angegeben worden: die Kinder schliefen im Bett der Eltern (was in Norwegen nicht geht), würden von Hand gefüttert (was in Indien üblich ist) und hätten zu wenig Spielsachen. Die junge Mutter war schon früher gemahnt worden, sie müsse zu vorgegebenen Zeiten stillen. Sie aber stillte das Baby, wenn es schrie.

Das verzweifelte Ehepaar («Wir waren ehr­liche und gute Eltern») wehrte sich. In Indien erschien der Dokumentarfilm «Nightmare in Norway» (Albtraum in Norwegen), Zeitungen berichteten, es fanden Demonstrationen statt. Nachdem der indische Aussenminister bei seinem norwegischen Amtskollegen inter­veniert hatte, durften die Kinder nach Indien, in die Obhut eines Onkels. Mittlerweile sind sie wieder bei der Mutter, die Ehe der beiden zerbrach.

Auch im Fall Michalakova berichtete das Fernsehen, und die Empörung war gross. Im Beitrag des tschechischen TVs war auch Eva Michalakovas Vater zu sehen. Den Tränen ­nahe, sagte er, er möchte seine Enkel noch einmal sehen, bevor er stirbt. Grosseltern und ­andere Verwandte dürfen die bei Pflegeeltern untergebrachten Kinder nicht sehen. Der tschechische Aussenminister hat sich nun eingeschaltet und Norwegen gebeten, den Fall neu zu beurteilen. Ausserdem gelangte Tschechien ans EU-Parlament.

8485 Sorgerechtsentzüge

Der russische Ombudsmann für Kinder, Pawel Astachow, beschuldigte Norwegen neulich des Terrors gegen russische Familien. Die Kinderschutzbehörde habe in den letzten drei Jahren 55 Kinder von russischen Eltern weggenommen. Der Chef der Behörde, Oddbjørn Hauge, erwiderte, man suche stets den Dialog mit den Eltern, wenn man vermute, dass ein Kind vernachlässigt werde. Und wenn Kinder von ­ihrem Zuhause entfernt würden, sei es immer notwendig.

Kinderrechte werden in Norwegen hoch­gehalten. Der Staat will möglichst allen Kindern gleiche Chancen bieten und bestmög­liche Entfaltung garantieren. 1992 wurden die Kinderschutzbehörden professionalisiert (ähnlich wie in der Schweiz). Nicht mehr ­Laien aus den Gemeinden kümmern sich um schwierige Familien, sondern Psychologen und Sozialarbeiterinnen, die ausserdem mehr Macht erhalten haben. Natürlich zum Besten der Kinder – man will verhindern, dass Kinder vernachlässigt und missbraucht werden. Die Behörde ist gesetzlich verpflichtet, rasch zu handeln, wenn sie von solchen Fällen hört.

Die Folge ist, dass die Zahl der Interventionen in Familien drastisch zugenommen hat ebenso die der Fremdplatzierungen und damit verbunden der Sorgerechtsentzüge. Kamen im Jahr 2003 noch 6747 Kinder zu Pflegeeltern oder ins Heim, waren es 2011 schon 8485 – eine Zunahme von über 25 Prozent.

Jedermann ist angehalten, der Behörde zu melden, wenn er in einer Familie Vernachlässigung oder Missbrauch vermutet. Entsprechend nahmen diese Hinweise enorm zu, viele stellen sich aber als substanzlos heraus. Betroffene ­Familien haben wohl nicht unrecht, wenn sie kritisieren, es reiche schon, dass ein Nachbar einen denunziere, und schon habe man Sozialarbeiter­innen im Haus, die einen ausspähten.

Wie sie dabei vorgehen sollen, steht im Handbuch «Verraten. Elterliches Versagen geht uns alle an». Es sei oft nötig, die Eltern bewusst zu frustrieren, um zu sehen, wie sie unter Druck reagierten. Zeigten sie eine tiefe Frustrations­toleranz, müsse man sich fragen, wie sie ohne soziale Kontrolle funktionierten. Mit anderen Worten: Die Eltern werden bewusst provoziert, bis sie die Geduld verlieren und ausflippen, um nachher einen Beweis zu haben für ihre schlechte Eignung als Erzieher. Dies obwohl die Eltern in der Privatsphäre ­ruhiger reagieren als unter Beobachtung von Dritten, wie die emeritierte Professorin Marianne Haslev Skånland schreibt. Sie ist eine der schärfsten Kritikerinnen von barnevernet. Man müsse sich die Situation vorstellen: verun­sicherte, der Sprache nicht mächtige Ausländer, die in ihrem eigenen Heim von Sozialarbeiterinnen mit einschüchterndem Auftreten attackiert würden.

Überdurchschnittlich oft sind es Ausländer, denen die Kinder weggenommen werden. Es traf viele Polen, eine der grössten Immigrantengruppen in Norwegen, was die polnischstämmige Professorin ­Nina Witoszek von der Universität Oslo dazu veranlasste, in der Zeitung Aftenposten eine bittere Anklage zu publizieren. Barnevernet sei ­eine stalinistische Institution, schrieb sie und erteilte Immigranten folgenden sarkastischen Rat: 1. Eure Kinder gehören nicht euch. Sie gehören dem Staat. 2. Ihr dürft eure Kinder nicht ohrfeigen. 3. Macht, dass eure Kinder in der ­Öffentlichkeit lächeln. 4. Ihr bedeutet nichts.

Ungebildete, aggressive Eltern

Die Vertreter der Kinderschutzbehörde da­gegen sind überzeugt, nur zum Besten zu handeln. Viele Kinder hätten keine faire Chance, sich zu entwickeln. Barnevernet sei der einzige Ausweg für solche Kinder. Diejenigen, die die Arbeit der Behörde kritisierten, seien unge­bildete, aggressive Eltern. Professorin Witoszek schreibt von der «Tyrannei der Wohlmeinenden».

Im vielgerühmten Modellstaat Norwegen herrschen glasklare Vorstellungen darüber, was richtige und was falsche Erziehung ist. Körperstrafen sind schon lange verboten und werden mit sexuellem Missbrauch in Verbindung ­gebracht, während in vielen Kulturen leichte Körperstrafen an der Tagesordnung sind und eine Ohrfeige als nicht so schlimm gilt. Eine ­tamilische Familie kritisierte, auch intensive Zuneigung werde als sexueller Missbrauch interpretiert.

Die Regeln sind strikt. Das Kind schläft im eigenen Bett. Süssigkeiten gibt man den Kindern nur am Wochenende und nicht täglich. Und auch wer sein Kind nach traditionellen Rollenmustern erzieht, macht sich verdächtig. Rollenmuster will man in Norwegen überwinden, «Gender-Mainstreaming» heisst das Zauberwort. Ein Kind gilt als «es» bis es weiss, ob «es» ein Er oder eine Sie sein will. Vielleicht deshalb platzierte die Kinderschutz­behörde ein Kind von Muslimen bei einem homo­sexuellen Paar.

Aufschlussreich ist auch folgendes Zitat aus einem Bericht von 2005 zuhanden des Ministeriums für Kinder und Familien (neu: Ministe­rium für Kinder und Gleichheit). «Biologische Bindungen sind vor allem deshalb wichtig, weil ihnen unsere Gesellschaft diese Wichtigkeit gibt.» Und: Biologische Elternschaft sei keine notwendige oder genügende Bedingung für die Entwicklung eines Kindes.

«Aussagen von jungen Frauen»

Also: Ob ein Kind bei Pflegeeltern oder den richtigen Eltern aufwächst, spielt keine grosse Rolle. Für die Pflegefamilien aber schon. Die nämlich erhalten laut Skånland 430 000 Kronen (knapp 50 000 Euro) im Jahr pro Pflegekind, dazu kommen Spesen und schöne Extras wie Ferien am Mittelmeer. Und ausserdem, kritisiert Professorin Skånland, profitiert ein riesiger Apparat von Sozialarbeiter, Therapeuten und Psychologinnen vom ganzen System.

Jørgen Stueland ist Anwalt im norwegischen Raufoss. Er vertritt Familien, denen die Kinder weggenommen wurden. Im Gerichtssaal säs­sen dann jeweils die Vertreter der Behörde und deren Anwalt, selbstbewusst und voll überzeugt, dass sie das Richtige täten, vor sich etwa eine zitternde und stotternde Kurdin und ­deren Mann, beide traumatisiert, denen vorgeworfen werde, ihre Kinder zu schlagen und zu misshandeln.

Das Problem sei, schrieb Stueland im Artikel «Child Protection: The Norwegian Way», dass die Fälle jeweils auf den Aussagen von «jungen Frauen» aufgebaut seien. Jungen Frauen, die in der Oberstufe mittelmässige ­Noten hatten und die dann auf einer Fachhochschule Kinderschutz-Sozialarbeit oder Kinderschutz-Pädagogik studierten, weil es fürs Medizin- oder Psychologie­studium nicht reichte. Das grosse Problem sei die Macht dieser Mädchen, die als Angestellte der Kinderschutzbehörde Entscheide fällen können, die das Leben von vielen Familien für ­immer verändern.

http://www.weltwoche.ch/index.php?id=553264

Siehe auch: Sozialstaat untergräbt Solidarität

und: Im Raubtier-Sozialismus

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The following text is illustrated by the video on cultural differences between Norwegians and Americans, on the example of the New Yorker Mafia boss Giovanni Henrikson, who moved to Norway in the witness protection program of the FBI from New York to Lilyhammer.
Please watch this video:

Die Weltwoche |Friday, February 6th 2015

Tyranny of the well-meaning

The Norwegian Guardianship Authority does not vacillate when it comes to parents doing a poor job at raising their offspring. It places such children in foster families and denies mother and father any contact. Oftentimes foreigners are affected, who don’t follow the somewhat abstruse northern rules of parenting.

By Daniela Niederberger

In May of 2011 Eva Michalakova’s phone in the small Norwegian town Steinberg was ringing: the police. It was regarding her son David. She was concerned. Did something happen in the Kindergarten? The officer told her that Kindergarten teacher claimed her son was sexually molested by his father. The boy said his father felt him up through his pajama using his hand. Days later the woman was informed by the local child protection agency, that her boys – the 6yo David and 2yo Denis – had to be removed from their parents.

Still, investigations revealed nothing and a court decided the children were not allowed to be taken from their parents, because the social workers were using suggestion during the interviews with the 6yo and thus those interviews were inadmissible. Nonetheless, in February of 2012 the agency decided to withdraw custody from the parents of Czech origin. The child protection agencies (Norwegian: “barnevernet”) are very powerful in Norway.

The boys were sent to separate foster parents. The mother was promised that her children would be returned to her if she divorces the father, which she did. She still didn’t get her children back. At first, she was allowed to see them four times a year, under strict supervision. Later on, twice a year for two hours. The boys aren’t allowed to hug their mother and may not speak Czech with her. By now, it’s only two visits of fifteen minutes, according to Eva Michalakova’s latest statement made to the Czech news agency. The first meetings took place in a «warm atmosphere», the boys brought flowers and paintings and asked when they would be allowed to return home. Today they say «Eva». From the beginning on, so says Michalakova, the social workers were wondering about the fact that the children only referred to her as mommy and didn’t know her first name.

Grandfather begs for visiting rights

Anurup Bhattacharya, a geoscientist, worked in the Norwegian city Stavanger in the oil industry, his wife Sagarika looking toward the children, a 3yo boy and a 1yo girl. They also had the child protection agency take their children and give them to foster parents. The parents said, that the reasons they were told were: the children slept in the parent’s bed (which is not possible in Norway), were fed by hand (which is typical in India) and had only few toys. The young mother had already been advised to nurse at given times. But she breastfed her baby when it cried.

The desperate couple («we were honest and good parents») defended themselves. In India, the documentary film «Nightmare in Norway» was released, newspapers reported and demonstrations took place. After the Indian foreign minister intervened with his Norwegian counterport, the children were allowed to go to India, to be entrusted in their uncle’s care. Nowadays they are back with their mother, their marriage fell into ruin.

In Michalakova’s case, the television also reported, and the outrage was big. The Czech TV’s report featured Eva Michalakova’s father. Close to tears he said he wanted to see his grandchild one more time before he dies. Grandparents and other relatives may not see the children in the care of foster families. The Czech foreign minister has now joined in and asked Norway to judge the case again. The Czech republic also reached the parliament of the EU.

8485 Withdrawals of custody

The Russian ombudsman for children, Pawel Astachow, recently accused Norway of the new terror against Russian families. The child protection agency removed 55 children from Russian parents in the last three years alone. Oddbjørn Hauge, the agency’s boss, replied by saying, they’re always seeking the dialogue with parents, if child negligence is suspected. And he goes on to claim that if children are removed from their homes, it is always inevitable.

Children rights are held high in Norway. The state strives to offer all children equal opportunities and ensure the best development possible. The child protection agencies were professionalized in 1992 (similar to what happened in Switzerland). It is no longer lay persons from the communities who care for difficult families, but psychologists and social workers, who by the way received more power, too. Of course for the benefit of the children – goal is to prevent that children are neglected and abused. The agency is legally bound to react quickly if it hears about such cases.

The consequence is that the number of intervention in families has severely increased, just as the number of child removals and withdrawals of custody. While in 2003 but 6747 children were placed with foster families or foster home, in 2011 it was already 8485 – an increase of over 25 percent.

Every person is required to notify the agency if they suspect negligence or abuse in a family. Accordingly, such reports drastically increased, although many turn out to be unsubstantiated. Affected families are not wrong when they criticize that all it takes is for a neighbor to denounce one and immediately you’ll have a social worker in your house, spying on you.

How they’re to proceed in doing so is described in the manual «Snitching. Parental failure is all of our business». They claim that oftentimes it is necessary to intentionally frustrate parents to see how they react under pressure. If they show a deep tolerance for frustration, one must ask how they would function if there were no social control. In other words: The parents are intentionally provoked until they lose their patience and flip out, so that later there is evidence for them not being suitable as educators. This despite the fact that the parents react much calmer in private than under the observation of a third party, as written by the emerita professor Marianne Haslev Skånland. She is one of the strongest critics of barnevernet. One must imagine this situation: intimidated foreigners with limited language skills being attacked in their own home, by social workers with scary appearance.

Foreigners have their children taken more than average. Many Polish were hit, one of the largest group of immigrants in Norway, which caused the professor Nina Witoszek, with Polish roots, from the University of Oslo to publish a bitter accusation in the newspaper Aftenposten. Barnevernet, so she writes, is a Stalinistic institution and gave immigrants the following sarcastic advice: 1. You don’t own your children. The state owns them. 2. You may not slap your children. 3. Make sure your children smile in public. 4. You’re worthless.

Uneducated, aggressive parents

The supporters of the child protection agency are however convinced they are acting benevolently. Many children, they claim, have no chance to develop. According to them, Barnevernet is the only way out for such children. Those who criticize the agency are uneducated, aggressive parents according to them. Professor Witoszek writes of the «Tyranny of the well-meaning».

The much praised model state Norway has clear ideas regarding what is correct and incorrect parenting. Physical punishment is long forbidden and regarded as sexual abuse, while physical punishment is nothing unusual in many cultures and slapping isn’t consider that bad. A Tamil family criticized that intense affection is also considered sexual abuse.

The rules are strict. The child sleeps in its own bed. Sweets are only given to children on the weekends, not every day. And even those raising their children according to traditional role patterns are suspicious, because Norway wants to overcome gender roles. «Gender-Mainstreaming» is the magic phrase. A child is considered «it» until it knows whether «it» wants to be a he or a she. Maybe that’s why the child protection agency placed a child of Muslim parents with a homosexual couple.

The following quote from a report from 2005 from the ministry for children and families (now: Ministry for Children and Equality) is also insightful. «Biological bonds are especially important because our society gives them this importance.» And: Biological Parenthood is not a necessity or sufficient condition for a child’s development.

«Statements from young women»

Well: Whether a child grows up with foster parents of the real parents doesn’t matter. But to the foster families it does matter. According to Skånland they receive 430 000 Crowns (ca. 50 000 Euro) a year per foster child, in addition to expenses and nice bonus like vacations at the Mediterranean sea. Furthermore, professor Skånland criticized that a huge apparatus of social workers, therapists and psychologist profit from the entire system.

Jørgen Stueland is a lawyer in the Norwegian Raufoss. He represents families who had their children taken from them. He reports of the courtroom in which representatives of the agency and their attorneys always sit extremely confident and entirely convinced, that they did the right thing, and in front of them a trembling and stuttering Kurdish mother and father, both traumatized, being accused of having beaten and abused their children.

Stueland writes in the article «Child Protection: The Norwegian Way» that the problem is, that the cases are always based on statements coming from «young women». Young women who had mediocre grades in upper school and then studied child protective social work or child protective pedagogy at a technical college because they weren’t fit for studying medicine or psychology. The big problem is the power these girls have as employees of the child protection agency. Power to make decisions which can permanently change the lives of many families.

http://www.weltwoche.ch/index.php?id=553264

https://nowaynorwayblog.wordpress.com/2016/02/26/tyranny-of-the-well-meaning/

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Remember: Do X! Don´t do Y!

Protect innocent, respect life, defend art, preserve creativity!

What´s Left? Antisemitism!

http://www.jsbielicki.com/jsb-79.htm

Psychoanalytische Arbeitsstation

DJ Psycho Diver Sant – too small to fail
Tonttu Korvatunturilta Kuunsilta JSB
Tip tap tip tap tipetipe tip tap heija!
http://www.psychosputnik.com
http://www.saatchionline.com/jsbielicki
https://psychosputnik.wordpress.com/

They want 1984, we want 1776

They are on the run, we are on the march!

Be patient, work hard, follow your passions, take chances and don’t be afraid to fail.
I think for food

molon labe

Der Plural hat kein Geschlecht.

„Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein.“ -Albert Einstein

„Der psychoanalytische Bei­trag zur Sozialpsychologie der jüngsten Vergangenheit (und Gegenwart Anm.JSB) und ihrer Verar­beitung ist heute ebenso unerwünscht wie die Libidotheorie zu Anfang des Jahrhunderts.“ – I.Kaminer

»Ein böses und nur durch Unkenntnis gerechtfertigtes Mißverständnis ist es, wenn man meint, die Psychoanalyse erwarte die Heilung neurotischer Beschwerden vom >freien Ausleben< der Sexualität. Das Bewußtmachen der verdrängten Sexualgelüste in der Analyse ermöglicht vielmehr eine Beherrschung derselben, die durch die vorgängige Verdrängung nicht zu erreichen war. Man kann mit mehr Recht sagen, daß die Analyse den Neurotiker von den Fesseln seiner Sexualität befreit.« – Sigmund Feud, Gesammelte Schriften«, Band XI, S. 201 ff.)

Dummheit ist, wenn jemand nicht weiß, was er wissen könnte.

Dummheit äußert sich heute als empörter Moralismus.

Liebe: nur bestenfalls eine Mutter akzeptiert ihr Kind, so wie es ist, ansonsten muß man Erwartungen anderer erfüllen, um akzeptiert zu werden.

Früher galt als mutig, wer ein Revolutionär war, heute reicht es schon, wenn einer seine Meinung behält.

“Jeder fünfte Bewohner des Westjordanlandes ist ein israelischer Siedler”, greint die Generaldelegation Palästinas heute auf ihrer Homepage.
Und jeder fünfte Bewohner Israels ist ein palästinensischer Araber.
So what?

Werte ohne Einfühlungsvermögen sind nichts wert.

Manche Menschen fühlen physischen Schmerz, wenn sie ihre gewohnten Vorstellungen zugunsten der Realität korrigieren sollen, sie wenden ihre gesamte Intelligenz mit Unterstützung ihrer Agressivität auf, um die Realität nicht zu erkennen und ihr Selbstbild unverändert beizubehalten.

Immer mehr fühlen, immer weniger denken – Der Mensch unterscheidet sich vom Tier nicht durch Gefühle, denn Säugetiere haben die gleichen Gefühle, wie der Mensch: Trauer, Angst, Wut, Liebe, sondern durch sein Denken. Wenn er denkt, falls er denkt.

Political correctness ist, wenn man aus Feigheit lügt, um Dumme nicht zu verärgern, die die Wahrheit nicht hören wollen.

„Sagen Sie meiner Mutter nicht, daß ich in der Werbung arbeite. Sie denkt, ich bin Pianist in einem Bordell.“ – Jacques Seguela

BILD: FAZ für Hauptschüler

Wer „ich will frei sein“ sagt, und es sagen viele, der ist ein Idiot. Denn das höchste was der Mensch als Freiheit haben kann, ist die Freiheit, seine Pflicht frei zu wählen.

“Im Streit um moralische Probleme, ist der Relativismus die erste Zuflucht der Schurken.“ Roger Scruton

Nonkonformistische Attitüde und affirmative Inhalte – einer Kombination, die schon immer die linksdeutsche Ideologie gekennzeichnet hat. – Stephan Grigat

Es sind dieselben, die behaupten, das Geschlecht wäre nicht biologisch angeboren, sondern nur ein soziales Konstrukt, und zugleich daß die Homosexualität kein soziales Konstrukt wäre, sondern biologisch angeboren.

Antisemitismus ist, wenn man Juden, Israel übelnimmt, was man anderen nicht übelnimmt.

„Es gibt zwei Dinge“, so wußte Hitler schon 1923, „die die Menschen vereinigen können: gemeinsame Ideale und gemeinsame Kriminalität“ .

Nach der gewaltsamen Beendigung des Mordens durch die Alliierten waren die Deutschen (und sind es bis heute geblieben) noch deutscher als zuvor.

„Der Staat sind wir“: Dies Credo der Sozialdemokratie Ferdinand Lassalles war die Wahrheit der Volksgemeinschaft, und der Nazismus war die vermittlungslose Basisdemokratie der Deutschen.

Die Demokratie der Bürger ist die interessierte Demutsadresse an den autoritären Staat.

„Die deutsche Nation ist das Apriori dieser seltsamen Wissenschaft, die

vorgibt, nichts zu kennen als Quellen, Quellen und nochmals Quellen, nichts als das

lautere Plätschern der Tatsachen und das ungetrübte Sprudeln der Empirie. Die

Quelle aber ist der Historie, was der Jurisprudenz das Indiz: Spielmaterial, bloße

Illustration des Systemzwangs zum Rechtsfrieden, d.h. empirische Legitimation der

vorab existenten letzten Instanz, an der jede Berufung aufhört und jede Revision

endet. Egal, wer Recht hat, solange nur Recht ist; was immer die Quellen sagen,

ein Beweis gegen die Nation wird sich daraus nie und nimmer folgern lassen.“ (…)

„Historische Wahrheit wird nach dem Modell von Meinungsumfragen vorgestellt;

kein Sample jedoch wird je repräsentativ genug sein,

um der deutschen Nation als solcher die Taten der Nazis zuzurechnen.

Die juristische Methode dieser seltsamen Wissenschaft, die sich die Behandlung der

Geschichte anmaßt, weiß so überaus sorgfältig zwischen Intention und Resultat zu

scheiden, daß der einzig noch mögliche Weg historischer Wahrheitsgewinnung, der

allerdings leider ausgeschlossen ist, Psychoanalyse wäre.“ – Joachim Bruhn

Da die Psychoanalyse heute auch nur noch ein korruptes Racket ist, würde sie nicht helfen.

 Der Himmel, wenn er sich schon öffnet, zitiert sich am liebsten selbst. 

Je verkommener eine menschliche Kreatur, desto eher fühlt sie sich beleidigt, respektlos behandelt, in ihrer Ehre verletzt.

Der Nicht-Antisemit ist ein Antisemit, der nach der derzeitigen deutschen Rechtsprechung, Israel, Juden diffamiert, diskriminiert, delegitimiert, jedoch nicht expressis verbis das Ziel der dritten Reichs, den Holocaust, die Judenvernichtung, befürwortet.

Aus Deutschland erreicht mich „tiefe Sorge um den Friedensprozess“. Vorsicht: Wo ist es im Nahen und Mittleren Osten derzeit so friedlich und vergleichsweise gewaltarm wie in Israel? Wo leben Araber derzeit sicherer als in Israel? Wo haben sie besseren Zugang zu Bildung, Arbeit, Konsum und medizinischer Versorgung? – Götz Aly

Islam ist weniger eine Religion und mehr eine totalitäre Gesellschaftsordnung, eine Ideologie, die absoluten Gehorsam verlangt und keinen Widerspruch, keinerlei Kritik duldet und das Denken und Erkenntnis verbietet. Der wahre Islam ist ganz anders, wer ihn findet wird eine hohe Belohnung erhalten.

Der religiöse Rassismus der Islamisten, der den völkischen Rassismus der Nazis ersetzt hat, erklärt Allah zum Führer und die Jihadisten zu seiner privilegierten Kampftruppe: Wenn man so will, zu Allahs SS. Der Zusammenhalt dieser Kampftruppe wird über die Jenseitserwartung von Hölle und Paradies, also über das Instrument der religiösen Angst, sichergestellt. Diese Selbstbildfantasie der Islamisten ist mit ihrer (zumeist antijüdischen) Feindbildfantasie untrennbar verknüpft. – Matthias Küntzel

Wahnsinn bedeute, immer wieder das gleiche zu tun, aber dabei stets ein anderes Resultat zu erwarten.

Gutmenschen sind Menschen, die gut erscheinen wollen, die gewissenlos das Gewissen anderer Menschen zu eigenen Zwecken mit Hilfe selbst inszenierter Empörungen instrumentalisieren.

Irritationen verhelfen zu weiteren Erkenntnissen, Selbstzufriedenheit führt zur Verblödung,

Wenn ein Affe denkt, „ich bin ein Affe“, dann ist es bereits ein Mensch.

Ein Mensch mit Wurzeln soll zur Pediküre gehen.

Wenn jemand etwas zu sagen hat, der kann es immer sehr einfach sagen. Wenn jemand nichts zu sagen hat, der sagt es dann sehr kompliziert.

Sucht ist, wenn jemand etwas macht, was er machen will und sucht jemand, der es macht, daß er es nicht macht und es nicht machen will.

Sollen die Klugen immer nachgeben, dann wird die Welt von Dummen regiert. Zu viel „Klugheit“ macht dumm.

Wenn man nur das Schlechte bekämpft, um das Leben zu schützen, bringt man gar nichts Gutes hervor und ein solches Leben ist dann nicht mehr lebenswert und braucht nicht beschützt zu werden, denn es ist dann durch ein solches totales Beschützen sowieso schon tot. Man kann so viel Geld für Versicherungen ausgeben, daß man gar nichts mehr zum Versichern hat. Mit Sicherheit ist es eben so.

Zufriedene Sklaven sind die schlimmsten Feinde der Freiheit.

Kreativität ist eine Intelligenz, die Spaß hat.

Wen die Arbeit krank macht, der soll kündigen!

Wenn Deutsche über Moral reden, meinen sie das Geld.

Ein Mensch ohne Erkenntnis ist dann  lediglich ein ängstlicher, aggressiver, unglücklicher Affe.

Denken ist immer grenzüberschreitend.

Der Mob, der sich das Volk nennt, diskutiert nicht, sondern diffamiert.

Legal ist nicht immer legitim.

Wer nicht verzichten kann, lebt unglücklich.

Sogenannte Sozial-, Kultur-, Geisteswissenschaften, Soziologie, Psychologie, Psychotherapie, Psychoanalyse, sind keine Wissenschaften mehr, sondern immanent religiöse Kultpropheten, organisiert wie Sekten. Es sind Sozio-, Pädago- und Psychokratien, Rackets, die Erkenntnis nicht fördern, sondern verhindern.

Ohne eine starke Opposition atrophiert jede scheinbare Demokratie zur Tyrannei, und ebenso eine Wissenschaft, zur Gesinnung einer Sekte.

Man kann alles nur aus gewisser Distanz erkennen, wer sich ereifert, empört, wer mit seiner Nase an etwas klebt, der hat die Perspektive verloren, der erkennt nichts mehr, der hat nur noch seine Phantasie von der Welt im Kopf. So entsteht Paranoia, die sich Religion, und Religion als Politik, sogar als Wissenschaft nennt.

Islamisten sind eine Gefahr, deswegen werden sie als solche nicht gesehen. Juden sind keine Gefahr, deswegen werden sie als solche gesehen. So funktioniert die Wahrnehmung von  Feiglingen.

Humorlose Menschen könner nur fürchten oder hassen und werden Mönche oder Terroristen.

Menschen sind nicht gleich, jeder einzelne Mensch ist ein Unikat.

Erkenntnis gilt für alle, auch für Muslime, Albaner, Frauen und Homosexuelle.

Islam gehört zu Deutschland, Judentum gehört zu Israel.

Der Konsensterror (Totalitarismus) ist in Deutschland allgegenwärtig.

Es wird nicht mehr diskutiert, sondern nur noch diffamiert.

Es ist eine Kultur des Mobs. Wie es bereits gewesen ist.

Harmonie ist nur, wenn man nicht kommuniziert.

Man soll niemals mit jemand ins Bett gehen, der mehr Probleme hat, als man selbst.

>>Evelyn Waugh, sicherlich der witzigste Erzähler des vergangenen Jahrhunderts, im Zweiten Weltkrieg, herauskommend aus einem Bunker während einer deutschen Bombardierung Jugoslawiens, blickte zum Himmel, von dem es feindliche Bomben regnete und bemerkte: “Wie alles Deutsche, stark übertrieben.“<< Joseph Epstein

Man muß Mut haben, um witzig zu sein.

Dumm und blöd geht meistens zusammen.

Charlie Hebdo: solche Morde an Juden sind euch egal, mal sehen wie”angemessen”  ihr reagiert, wenn (wenn, nicht falls) eure Städte von Islamisten mit Kasam-Raketen beschossen werden.

Christopher Hitchens großartig: „In einer freien Gesellschaft hat niemand das Recht, nicht beleidigt zu werden.“

Je mehr sich jemand narzisstisch aufbläht, desto mehr fühlt er sich beleidigt und provoziert.

“Das Problem mit der Welt ist, daß die Dummen felsenfest überzeugt sind und die Klugen voller Zweifel.” – Bertrand Russel

Das Problem mit den Islamisten in Europa soll man genauso lösen, wie es Europa für den Nahen Osten verlangt: jeweils eine Zweistaatenlösung, die Hälfte für Muslime, die andere Hälfte für Nicht-Muslime, mit einer gemeinsamen Hauptstadt.

Was darf Satire? Alles! Nur nicht vom Dummkopf verstanden werden, weil es dann keine Satire war.

Islamimus ist Islam, der Gewalt predigt.

Islam ist eine Religion der Liebe,und wer es anzweifelt, ist tot.

Krieg ist Frieden. Freiheit ist Sklaverei. Unwissenheit ist Stärke. Der Islam ist die friedliche Religion der Liebe George Orwell 2015

Islam ist verantwortlich für gar nichts, Juden sind schuld an allem.

Islamisten sind Satanisten. Islamismus ist eine Religion von Idioten.

Leute fühlen sich immer furchtbar beleidigt, wenn man ihre Lügen nicht glaubt.

Jeder ist selbst verantwortlich für seine Gefühle.

Die Psychoanalyse geht niemanden außer den Psychoanalytiker und seinen Patienten etwas an, und alle anderen sollen sich verpissen.

“Zeit ist das Echo einer Axt
im Wald.
Philip Larkin, Gesammelte Gedichte

Wenn jemand wie Islamisten sein Ego endlos aufbläht, dann verletzt er seine eigenen Gefühle schon morgens beim Scheißen.

„Die sieben Todsünden der modernen Gesellschaft: Reichtum ohne Arbeit Genuß ohne Gewissen Wissen ohne Charakter Geschäft ohne Moral Wissenschaft ohne Menschlichkeit Religion ohne Opfer Politik ohne Prinzipien.“
―Mahatma Gandhi

„Wo man nur die Wahl hat zwischen Feigheit und Gewalt, würde ich zur Gewalt raten.“
―Mahatma Gandhi

Warum zeigt sich Allah nicht? Weil er mit solchen Arschlöchern nichts zu tun haben will.

„Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: ‚Ich bin der Faschismus’. Nein, er wird sagen: ‚Ich bin der Antifaschismus’.”  – Ignazio Silone

Politische Korrektheit verlangt eine Sprache für ein Poesiealbum.

Psychoanalyse ist frivol, oder es ist keine Psychoanalyse.

Bunte Vielfalt, früher: Scheiße

Was der Mensch nicht mehr verändern, nicht mehr reformieren kann, ist nicht mehr lebendig, sondern sehr tot. Was tot ist, das soll man, das muß man begraben: Religion, Ehe, Romantizismus, etc.

Romantik ist scheiße.

Die Realität ist immer stärker als Illusionen.

Deutschland gestern: der Wille zur Macht.
Deutschland heute: der Wille zur Verblendung.
Deutschland morgen: 德國

Deutsche Psychoanalyse? Großartig, wie deutscher Charme, deutscher Humor und deutscher Esprit.

Der Widerstand fängt mit einer eigenen, anderen Sprache als die der Diktatur.

Smart phones for stupid people.

Ein Linker kann, muß aber nicht dumm sein.

Wenn man ganzen Staaten nicht übel nimmt, wenn sie mit Millionen Opfern Selbstmord begehen, warum dann einem Co-Piloten mit 149 Toten?

Nur die Reinheit der Mittel heiligt den Zweck.

Ein extremer Narzißt ist ein potentieller Terrorist, und jeder Terrorist ist ein extremer Narzißt.

Islamisierung bedeutet Verblödung.

…der hiesige Autoritarismus (ist) einer ohne Autorität und der hiesige Konventionalismus einer ohne Konventionen. Schon bei den Nazis war nicht das Wort des Führers Befehl, sondern sein Wille, den der kongeniale Volksgenosse erahnte. Nie hätte der Nationalsozialismus funktioniert, hätte den Deutschen jede ihrer Missetaten bei Strafandrohung befohlen werden müssen. Anders, als es das Wort vom „Befehlsnotstand“, von der „Gleichschaltung“ oder vom „Führer“ selber glauben machen will, herrschte das NS-System durch Gehorsam ohne Befehl. (W. Pohrt, Der Weg zur inneren Einheit)

Der faschistische Sozialpakt existiert im bundesdeutschen Postfaschismus weiter als eine im Resultat aufgehobene Voraussetzung, die unmittelbar keine Spur ihrer gewaltförmigen Durchsetzung mehr an sich trägt: umso besser kann diese Tatsache verleugnet und der Nationalsozialismus als das Verbrechen einiger Irrer, als „Unrechtsstaat“, als „das Schlimmste, das Menschen einander je angetan haben“ exorziert werden. Diese Lebenslüge der BRD ist das Fundament aller demokratischen „Vergangenheitsbewältigung“, jenes kollektiven Beschweigens des Nationalsozialismus, das durchaus auch die Form enervierender Redseligkeit annehmen kann. Weil das postfaschistische Deutschland in institutioneller wie personeller Hinsicht in Kontinuität zu seinem Vorgänger steht, muß ausnahmslos jeder Versuch einer Vergangenheitsbewältigung innerhalb des sich weiterschleppenden Systems zur symbolischen Distanzierung, zum substanzlosen Gestus geraten. Im Laufe der Jahrzehnte haben sich die Deutschen einen schier unerschöpflichen Vorrat an größeren und kleineren Entlastungslügen angelegt, aus dem sie sich je nach Gelegenheit und Bedarf bedienen. Danach war das nationalsozialistische System wahlweise das Werk von Hitler höchstpersönlich, einer kleinen Verbrecherclique und ein paar Helfershelfern oder des Monopolkapitals und seiner Schergen. Otto Normalvergaser jedenfalls hat „von alledem nichts gewußt“, war „im Grunde auch dagegen“ oder „konnte gar nicht anders handeln“, weil „Befehlsnotstand“ herrschte und man im Falle des Zuwiderhandelns sofort „ins KZ gekommen“ wäre. “ (…) „Heute haben die Verbreitung des Gerüchts und die Verbreitung der Neidbeißerei neue, technische Möglichkeiten. Sie können sich über das Internet und diverse Subnetzwerke und Blogs rasend verbreiten und auch auf die Politik einen Druck erzeugen, sich ihnen zu beugen. Die gesellschaftliche Mobilmachung wirkt so wieder auf die Politik zurück. Sie muss sich den entsprechenden Stimmungen beugen, weil sonst die Wiederwahl gefährdet würde. Die Devise »Ich bin ihr Führer, also muss ich ihnen folgen«, bleibt auch im zerfallenen Postnazismus das prinzipienlose Grundprinzip von Herrschaft.“ (…) Spezialisierung und Diversifikation sind die zeitgemäße Erscheinungsform von Vermassung und Uniformität. (…) 1 x 1 materialistischer Kritik: es  muss darum gehen, Erscheinungen in eine Konstellation zu bringen, in der sie lesbar werden. (…) Je antirassistischer und weltoffener sich die Deutschen aufführen, desto mehr ähneln sie wieder einer gegen ihre Todfeinde verschworenen Horde, die nicht mehr auf Exklusivität pocht, sondern die Anforderungen zum Mitmachen wieder flexibilisiert hat und sich ihr Jagdrevier mit anderen teilt, sofern sie sich bewähren. Und weil gerade die Entfernung vom Nazismus die Nähe zu ihm verbürgt, waren und sind das diejenigen, die in Personensache am wenigstens mit Nazifaschistischem in Verbindung zu bringen sind, die Linksradikalen, die Linksliberalen, die Linken, die Antifaschisten, die entschiedensten Schrittmacher dafür, dass der anfangs noch gar nicht wirklich übergreifende postnazistische Fundamentalkonsens tatsächlich totalisiert und auf die Höhe der Zeit gebracht werden konnte. Die Nazis und die Rechten hingegen waren für diesen Vorgang nur von unterordnetem Belang. Sie standen immer schon für eine in ihrer konkreten Ausprägung gestrige Gesellschaftsformation und deshalb ging von ihnen auch nie eine ernsthafte Gefahr eines neuen Faschismus aus. Diese Totalisierung der Gemeinschaft der Demokraten, die hauptsächlich die Linke mit herbeigeführt hat, ist allerdings identisch und das zeigt sich heute mit ihrem Zerfall. Dieser wiederum ist im Selbstwiderspruch der postnazistischen Vergesellschaftung angelegt, in der der bereits erwähnte nazistische Kurzschluss von Staaten Subjekt im Modus permanenter Mobilmachung in den politökonomischen Formen im Doppelsinne aufgehoben ist. Seiner Substanz nach anerkannt und aufbewahrt, wie vorerst suspendiert und seiner Verlaufsform nachgezügelt. Also statt den Blockwarten gab es Aktenzeichen XY, da durfte sich jeder dann auch telefonisch dran beteiligen, aber richtige Jagdszenen gab es in der alten Bundesrepublik nicht oder nur in Ausnahmefällen. Taxiert selbst zu Zeiten der Prosperität jeder insgeheim seinen Erwerb als verkappte Arbeitslosenunterstützung, so mobilisiert die Krise der postnazistischen Vergesellschaftung erst Recht die Sehnsucht nach der alten Staatsunmittelbarkeit. Johannes Agnoli schrieb dazu schon in der Transformation der Demokratie 1966: „Der präfaschistisch liberale Ruf nach dem starken Staat wiederholt sich postfaschistisch neoliberal“. Und damit gerät das ganze System des autoritären Etatismus und geraten letzten Endes die politökonomischen Vermittlungen als solche wieder ins Visier des Volkszorns und es war wiederum die Linke, die noch zu Zeiten, wo keine Krise in Sicht war, im sinistren Tram nach Liquidation der Vermittlungen die Zunge gelöst und ihm neue fantasievolle und kreative, wie es so schön heißt, Äußerungsformen zur Verfügung gestellt hat. Sie war das Laboratorium, in dem die allgemeine Mobilmachung eingeübt und jener darauf zugeschnittenen neue und zugleich sehr alte Sozialcharakter herangebildet wurde, indem sich mittlerweile eine Mehrheit spontan wieder erkennt. Derjenige Sozialcharakter, der nach dem Motto „Ich leide, also bin ich“ sich einerseits unter Berufung auf die höchst unverwechselbare Diskriminierung, die ihm angeblich wiederfährt, zur kleinsten existierenden Minderheit erklärt, sich gleichsam nach dem Muster verfolgter und in ihrer Kultur bedrohter Völker begreift und andererseits als Gegensouverän seine private, warnhafte Feinderklärung allen anderen oktroyieren möchte und diesem Zweck entweder vorhandene gesellschaftliche Organisationen zu Rackets umfunktioniert, neue Rackets gründet oder andere Rackets mit ins Boot holt. Der einstige demokratische Fundamentalkonsens wird dadurch einerseits ins einzelne Subjekt zurückverlagert und andererseits vermittlungslos verallgemeinert. Aus der formell kollektiven Feinderklärung der Mitte gegen die Extreme, das war der Normalfall in der Bundesrepublik bis weit in die 80er Jahre, Terroristenhasse, einige werden sich noch daran erinnern. Aus dieser kollektiven Feinderklärung der gesellschaftlichen Mitte gegen die Extreme wird also die pluralisierte Feinderklärung alle gegen alle, die getrennt vereint sich zusammenrotten und auf diese Weise zerfällt die Gemeinschaft der wehrhaften Demokraten und reorganisiert sich zugleich hin zu zerfallen. Ein Zitat von Wolfgang Port in einem anderen Zusammenhang macht es sehr schön deutlich: „Wie durch höhere Gewalt sondern sich die Langen von den Kurzen, die Weiblichen von den Männlichen, die Alten von den Jungen, die Dicken von den Dünnen ab“ und das Resultat ist eine Segregation und Ghettoisierung durch welche die Metropolen, einem riesigen Freiluftgefängnis mit seinen Unterabteilungen für Männer und Frauen, Jugendliche, Kranke, Alte, Port schreibt etc., man könnte noch Schwule und Lesben und Migranten und was weiß ich noch alles ergänzen, Protestanten, Katholiken, Ossis, Wessis, immer ähnlicher werden. Neu ist, dass dieses Freiluftgefängnis als eine kulturelle Einrichtung und seine Insassen als Kulturbotschafter begriffen werden und es ist diese nahezu flächendeckende Selbstkulturalisierung der gesellschaftlichen Mehrheit und der einzelnen Individuen in ihr, die in der Postmoderne ihr bewusstloses Selbstbewusstsein und ihre Legitimation erfährt und im antirassistischen PC-Sprech sich ihren Ehrenkodex schafft, ihre Omertà, die sich an ihresgleichen und die verbliebenen Kritiker draußen richtet, Islamophobie ist ihr derzeit aktuellstes Schlagwort. Dieser Vorgang, diese Selbstkulturalisierung der gesellschaftlichen Mitte und ihr Zerfall ist also die Bedingung der neuen Haltung Ausländern und Migranten gegenüber, an denen die Deutschen projektiv ihre ersehnte Regression auf den Stamm illustrieren. Was ihnen umso leichter gelingt, als manch ihrer Repräsentanten und Lobbyisten sich anschicken, genau dem Bilde zu gleichen, das die Deutschen sich seit jeher von ihnen machten und wofür sie von ihnen jetzt nach kollektiv und offiziell ins Herz geschlossen werden. Der mittlerweile zur Dauereinrichtung erklärte Karneval der Kulturen ist nichts anderes als ein Zerfallsprodukt der postfaschistischen Demokratie, mehr noch, er ist diese Gemeinschaft in einer zugleich flexibilisierten und pluralisierten und kollektivierten Gestalt. In dieser Völkerfamilie, die die Deutschen gerne auf der ganzen Welt hätten, wären da nicht Israel und die USA als Störenfriede und die sie aus Mangel an Realisierungschancen deshalb erstmal bei sich zuhause einrichten, geht es dabei zu, wie in jeder guten Familie: Die einzelnen Mitglieder sind einander spinnefeind und die Widersprüche und Konflikte, die daraus resultieren, gehören auch voll und ganz dieser Vergesellschaftung an, sind von ihr konstituiert und dazu gehört ein fein dosiertes Spiel mit Fremdheit und Nähe, das von allen Beteiligten auch weiterhin gepflegt wird, weil damit ein moralisches Plus bei der Gefolgschaft eingefahren werden kann. (…) Der zweite Weltkrieg war ein kulturindustrielles Massenevent. (…) Eine neue Barbarei sei stets zu befürchten, wird sich nicht aus dem Geist Nationalsozialismus unmittelbar speisen, sondern im Gewande von demokratischem Antifaschismus von Lernen aus der Geschichte und political correctness daher kommen.(…) Abwehr des offenen Faschismus durch dessen demokratische Entnazifizierung und Eingemeindung. (…) Je antirassistischer und weltoffener sich die Deutschen aufführen, desto mehr ähneln sie wieder einer gegen ihre Todfeinde verschworenen Horde, die nicht mehr auf Exklusivität pocht, sondern die Anforderungen zum Mitmachen wieder flexibilisiert hat und sich ihr Jagdrevier mit anderen teilt, sofern sie sich bewähren. (…) Die postnazistische Demokratie hat  die nationalsozialistische Mobilmachung des „gesunden Volksempfindens“ zwar nicht abgeschafft, sondern nur sistiert – sie hat es aber andererseits auch in die Latenz abgedrängt und damit gebremst, indem sie es in die mediatisierende Form des bürgerlichen Repräsentationsprinzips zwängte.  (…) „Rassismus“ ist ein ideologisches Stichwort eines anti-rassistischen Rackets, das jeden Realitätsbezugs entbehrt, das seine Mitglieder vielmehr nur als Ausweis von Gesinnungsfestigkeit und Ehrbarkeit vor sich hertragen und das ihnen als probates Mittel dient, um nach Willkür und freiem Ermessen festzulegen, wer gerade als „Rassist“ zu gelten hat. Und dieses „anti-rassistische“ Racket, das sind heutzutage fast alle: längst ist die Gegnerschaft zum Rassismus keine Domäne der Linken mehr, sondern offizielle Staatsraison und common sense aller Ehrbaren und Wohlmeinenden, und das ist die erdrückende Mehrheit.  (…) Von der moralisierenden Aufdringlichkeit und der enervierenden Verlogenheit einmal abgesehen, ist die Ehrfurcht, die „anderen Kulturen“ entgegengebracht wird und die Unterwürfigkeit, mit der ihre Träger geradezu als Heilsbringer verehrt werden, keine Gegenposition zum Rassismus, sondern dessen logische wie historische Voraussetzung, die im Rassismus und allen naturalisierenden Ideologien als ein Moment überlebt: deren Grundmuster ist die projektive Bekämpfung dessen, was man selbst gern möchte, aber nicht erreichen kann, und deshalb gehört zur Diskriminierung der Neger wegen ihrer „Faulheit“ die Bewunderung für den „Rhythmus, den sie im Blut haben“ und die Achtung vor ihrer „sagenhaften Potenz“; somit ist der „Anti-Rassismus“ nichts weiter als die notwendige Kehrseite des Rassismus selbst, die sich von diesem abgespalten hat und gegen ihre eigene Grundlage wendet. Historisch jedenfalls geht die Wertschätzung fremder Kulturen ihrer späteren, „rassisch“ legitimierten Abqualifizierung voran und sie ist auch logisch deren Voraussetzung: Christoph Columbus etwa beschreibt in seinen Tagebüchern die Eingeborenen, die er 1492 auf den Bahamas, Cuba und schliesslich Haiti angetroffen hat, folgendermaßen: sie sind „ängstlich und feige“, „sehr sanftmütig und kennen das Böse nicht, sie können sich nicht gegenseitig umbringen“, „sie begehren die Güter anderer nicht,“ und er resümiert: „Ich glaube nicht, dass es auf dieser Welt bessere Menschen oder ein besseres Land gibt.“ (7)  (…) Protestantische Innerlichkeit: gemäß der Devise, dass vor der schlechten Tat der schlechte Gedanke und das schlechte Wort kommen, die man demzufolge austreiben muss, damit alles besser wird. (…) So kommt es, dass es heute der Anti-Rassismus ist, der, unter dem Vorwand, heldenhaft gegen einen in Wahrheit nicht existenten „Rassismus“ zu kämpfen, Respekt und Toleranz noch für die rückständigsten und unmenschlichsten Sitten und Gebräuche einfordert und damit selbst als Protagonist und Fürsprecher einer Verrassung der restbürgerlichen Gesellschaft fungiert.  (..) Die unterschiedliche Pigmentierung der menschlichen Haut ist eine objektive Gegebenheit, keine bloße Erfindung. (…) Rasse heute ist die Selbstbehauptung des bürgerlichen Individuums, integriert im barbarischen Kollektiv. (…) Der nervige Sozialcharakter des Gutmenschen ist offenbar eine fast zeitlose Erscheinung und in den verschiedensten Lebensbereichen anzutreffen, die Wahrscheinlichkeit, ihm in fortschrittlichen sogenannten „politischen Zusammenhängen“ zu begegnen, ist besonders hoch: werden doch hier traditionell die altruistischen Tugenden – das Mitgefühl, die Solidarität, Selbstlosigkeit etc. – besonders hoch angeschrieben und deshalb sind sie das geeignete Betätigungsfeld für Sozialcharaktere, die sich als Ersatz für ihr eigenes ungelebtes Leben vorzugsweise mit dem Leiden anderer als Fetisch verbinden. (…) Es sind aber gerade die höchsten Tugenden, die die niedersten Instinkte decken, wie schon Marx wusste: „Bis jetzt hat der Mensch sein Mitgefühl noch kaum ausgeprägt. Er empfindet es bloß mit dem Leiden, und dies ist gewiss nicht die höchste Form des Mitgefühls. Jedes Mitgefühl ist edel, aber das Mitgefühl mit dem Leiden ist die am wenigsten edle Form. Es ist mit Egoismus gemischt. Es neigt zum Morbiden […] Außerdem ist das Mitgefühl seltsam beschränkt […] Jeder kann für die Leiden eines Freundes Mitgefühl empfinden, aber es erfordert […] das Wesen eines wahren Individualisten, um auch am Erfolg eines Freundes teilhaben zu können. (…) Und da jeder demonstrative Altruismus nicht nur einen kleinlichen Egoismus bemäntelt, sondern auch mit dem Anspruch des Idealisten einhergeht, erzieherisch auf das Objekt seiner Zuwendung einzuwirken, ist er die adäquate Ideologie von Rackets, und auch das ist Wilde nicht entgangen: Barmherzigkeit, so schreibt er, sei die „lächerlich unzulängliche Art der teilweisen Rückerstattung oder ein sentimentales Almosen, gewöhnlich verknüpft mit dem skandalösen Versuch des rührseligen Spenders, auf (das) Privatleben (der Armen) Einfluss zu nehmen. (…) Im totalisierten Zugriff auf die ihr Unterworfenen ist die sozialistische Bewegung bis auf den heutigen Tag ebenfalls als ein Racket des Tugendterrors anzusprechen, betrachtet sie es doch als ihre Aufgabe, das Proletariat oder das gerade angesagte Subjekt seiner „wahren Bestimmung“ zuzuführen und d.h. es im Sinne der von ihm zu realisierenden Ideale zu erziehen – und das bedeutet stets noch: ihm die Untugenden und Laster auszutreiben, die der Vorhut als Male der individualistischen Bürgerwelt erscheinen: etwa Alkoholabusus, Faulenzerei, „zerrüttete“, „unsittliche“ Verhältnisse zwischen den Geschlechtern etc. Und um dieser Aufgabe gerecht zu werden, müssen die selbsternannten Vertreter der Klasse die von ihnen verfochtenen Tugenden in eigener Person glaubwürdig verkörpern und deshalb in einer noch rigideren Weise als der gemeine Bürger sich als Subjekte zurichten, d.h. ihre Individualität dem Allgemeinen (dem Kollektiv, der Klasse, dem Frieden etc.) opfern, um totale Identität mit ihm zu erlangen. Wenn Identität letzten Endes den Tod bedeutet, dann hat die Bemühung um sie vorzeitige Erstarrung und prämortale Leblosigkeit zur Folge – von daher die bis in die Gegenwart zu beobachtenden verhockten, verkniffenen und lauernden Mienen aller professionellen Menschheitsbeglücker, ihre rigide Zwangsmoral und durchgängige Humorresistenz, die immergleichen offiziösen Phrasen, die sie dreschen, die tödliche Langeweile, die von ihnen und ihrem penetranten Sendungsbewusstsein ausgeht, und ihr chronisches Beleidigtsein, wenn sie beim Gegenüber auch nur den Hauch eines Zweifels an ihrer aufgetragenen Gutartigkeit zu erspüren glauben. Und zu alldem glauben diese Leute sich auch noch ermächtigt, diese ihre trostlose Existenz zur verbindlichen Richtschnur für alle anderen zu erklären.“ – Clemens Nachtmann

„Die rebellische Haltung, vor einem Jahrzehnt noch das Privileg von Einzelgängern, ist heute Ausdruck des Konformismus. Man will dazugehören, nicht als Schlappschwanz gelten“ – Horkheimer

„Die Demokratie ist nichts weiter als die Herrschaft des Knüppels über das Volk durch das Volk für das Volk. (…) Es gibt drei Arten von Despoten: den Despoten, der den Leib knechtet, den Despoten, der die Seele knechtet und den Despoten, der Leib und Seele zugleich knechtet. Der erste heißt Fürst. Der zweite heißt Papst. Der dritte heißt das Volk. (..) Wer das Volk führen will, ist gezwungen, dem Pöbel zu folgen“ (…) „Man hört immer wieder, der Schulmeister sterbe aus. Ich wünschte beileibe, dem wäre so. Aber der Menschentypus, von dem er nur ein und gewiss noch der harmloseste Vertreter ist, scheint mir wahrhaftig unser Leben zu beherrschen; und wie auf ethischem Gebiet der Philanthrop die größte Plage ist, so ist es im Bereich des Geistes derjenige, der so sehr damit beschäftigt ist, andere zu erziehen, dass er nie Zeit gehabt hat, an seine eigene Erziehung zu denken […] Wie schlimm aber, Ernest, ist es, neben einem Menschen zu sitzen, der sein Leben lang versucht hat, andere zu erziehen! Welch eine grausame Tortur! Was für eine entsetzliche Borniertheit, die unvermeidlich aus der fatalen Gewohnheit resultiert, anderen seine persönlichen Überzeugungen mitteilen zu wollen! Wie sehr dieser Mensch durch seine geistige Beschränktheit auffällt! Wie sehr er uns und fraglos auch sich selbst anödet mit seinen endlosen Wiederholungen und seiner krankhaften Besserwisserei! Wie sehr er jedes Anzeichen geistigen Wachstums vermissen lässt! Wie verhängnisvoll ist der Kreis, in dem er sich unablässig bewegt.“ – Oscar Wilde
„Was die Menschheitsbeglücker in Wahrheit bewirken, ist ihr eigener moralischer Selbstgenuss in der angemaßten oder tatsächlichen Herrschaft über andere, aber gerade nicht die praktische Lösung der Dinge, um die es ihnen vorgeblich so selbstlos zu tun ist: „In den Augen des Denkers allerdings liegt der wahre Schaden, den das moralische Mitgefühl anrichtet, darin, dass es unser Wissen begrenzt und so verhindert, dass wir auch nur eines unserer sozialen Probleme lösen.“ (Wilde) Das Selbstopfer fürs Kollektiv erweist sich nicht nur als die wahre Selbstsucht, sondern auch als gegen die Gattung gerichtet: „Denn die Entwicklung der Gattung hängt von der Entwicklung des Individuums ab, und wo die Ausbildung der eigenen Persönlichkeit als Ideal abgedankt hat, ist das Absinken des intellektuellen Niveaus, wenn nicht gar dessen gänzliches Verschwinden die unmittelbare Folge.“ (Wilde) Und das vorgeblich so praktische und zielorientierte Tun erweist sich als in Wahrheit konfus und unpraktisch: denn es verlässt den Bannkreis des Notwendigen und Zwanghaften nicht, ja, es bestärkt dessen Macht umso mehr, je auftrumpfender und verblendeter es sich in seiner moralischen Selbstgerechtigkeit verhärtet und alle Selbstaufklärung abwehrt. Solange die Gesellschaft den Individuen als fremde äußere Macht entgegentritt, verkehrt sich die gute Intention regelmäßig in ihr Gegenteil und ist menschliches Handeln „nur blindes Tun, abhängig von äußeren Einflüssen und angetrieben von einem dunklen Impuls, von dem es selbst nichts weiß. Es ist seinem Wesen nach unvollkommen, weil es vom Zufall begrenzt wird, und unwissend über seine eigentliche Richtung, befindet es sich zu seinem Ziel stets im Widerspruch […] Jede unserer Taten speist die große Maschine des Lebens, die unsere Tugenden zu wertlosem Staub zermahlen oder aber unsere Sünden in Bausteine einer neuen Kultur verwandeln kann.“ (…) Die Misere des Sozialismus von seinen Anfängen bis heute war und ist stets zuverlässig abzulesen an seiner Verachtung aller autonomen, zweckfreien, in sich begründeten und eben darin gesellschaftlich bestimmten Kunst, weil sie die – prekäre und unvollständige – Emanzipation des Individuums von Blut, Scholle, Rasse, Kollektiv vorausträumt und ihr Ausdruck verleiht. Die Kunst, die sozialistische Bewegungen oder Regimes dann hervorbringen und fördern, eine Kunst, die „Partei ergreifen“, „Stellung beziehen“ und „gesellschaftliche Verantwortung“ dokumentieren soll, zerstört jedoch sich selbst und ihre Voraussetzungen. (…) „Kunst ist Individualismus und der Individualismus ist eine verstörende und zersetzende Kraft. Gerade darin liegt sein unermesslicher Wert. Denn was er aufzubrechen versucht, ist die Einförmigkeit des Typischen, die Sklaverei der Konvention, die Tyrannei der Gewohnheit und die Erniedrigung des Menschen auf das Niveau einer Maschine. (…) alle Künste sind amoralisch, ausgenommen die niederen Formen der sinnlichen oder belehrenden Kunst, die uns zu guten oder schlechten Taten anstiften wollen“ (…) Selbstsucht strebt immer danach, der gesamten Umwelt ein Einheitsmaß aufzuzwingen“ „Selbstlosigkeit bedeutet, andere Leute in Ruhe zu lassen, sich nicht in ihr Leben einzumischen […] Die Selbstlosigkeit weiß die unendliche Vielfalt als etwas Kostbares zu schätzen, sie akzeptiert sie, lässt sie gewähren und erfreut sich an ihr.“ (…) „Die erste Pflicht im Leben ist, so künstlich wie möglich zu sein. Die zweite Pflicht ist noch unbekannt.“(Wilde)
Antizionismus und Antiamerikanismus, ihr Philo-Islamismus nichts anderes sind als moderne Varianten des urdeutschen Antisemitismus.  (…) Massen laufen zur Deutschen Ideologie über, wenn Politik und Staat ihnen diesen Weg nicht versperren (…) Der Vernünftige braucht keinen Dialog mit Leuten zu führen, die sich nicht von Grund auf von denjenigen distanzieren, die Juden oder, was dasselbe ist, den Zionismus für ihr und anderer Leute Unglück verantwortlich machen. Er denunziert desgleichen jede Verhandlungsbereitschaft denen gegenüber, die, bevor sie sich als Staatsbürger und Marktsubjekte definiert haben, als Angehörige einer Religions- oder Volksgemeinschaft anerkannt werden wollen. (…) Antizionismus und Antiamerikanismus, ihr Philo-Islamismus nichts anderes sind als moderne Varianten des urdeutschen Antisemitismus. (…) Antideutsch denken und handeln heißt demzufolge, die politischen Vermittlungs- und Repräsentationsformen in Gesellschaft und Staat, die auf der Trennung von freien und gleichen Warenbesitzern einerseits und am Allgemeinwohl orientierten Staatsbürgern andererseits beruht, gegen die zu verteidigen, die diese Teilung zugunsten eines autoritären Volksstaates überwinden wollen, dessen Subjekte von nichts anderem als von seinen Wohlfahrtsleistungen abhängig sind. Wer in diesem Sinne das Etikett „antideutsch“ nicht auch auf sich bezieht, mißachtet zumindest die Gefährlichkeit der – selbstredend nicht auf Deutschland und deutsche Staatsbürger beschränkte, sondern immer schon weltweit grassierende – Deutschen Ideologie, deren historischer Kern darin besteht, daß auf ihr Konto nicht nur „normale“ kapitalbedingte Ausbeutung und Herrschaft, nicht nur die dem Kapital aus Prinzip immanenten Kriege und nicht nur der ihm in seinen Grund eingeschriebene Antisemitismus gehen, sondern fördert das Überleben einer Ideologie, der zudem noch die historisch und empirisch nicht zu leugnende Tatsache eingeschrieben ist, daß die deutsche Fassung der Beziehung von Staat und Gesellschaft die Auslöschung der Menschheit in zwei Weltkriegen im allgemeinen und den eliminatorischen Antisemitismus im besonderen beinahe total verwirklicht hätte. In der Existenz des Staates Israel manifestiert sich der Einspruch gegen den historisch bewiesenen Vernichtungswahn Deutscher Ideologie praktisch und empirisch. – Manfred Dahlmann

„Wird Freiheit mit Zügellosigkeit verwechselt, entsteht Rücksichtslosigkeit.
Am Schluss Gleichmacherei.
Ihr seid aber nicht alle gleich.
Noch nie wart ihr alle gleich.
Ihr lasst es euch aber einreden.
So werdet ihr immer respektloser, ungenießbarer gegeneinander.
Vergeudet in Kleinkriegen eure Zeit, als hättet ihr ein zweites Leben.
Weil ihr tatsächlich alles verwechselt.
Behauptungen mit Beweisen.
Gerechtigkeit mit Maß.
Religion mit Moral.
Desinteresse mit Toleranz.
Satire mit Häme.
Reform mit Veränderung.
Nachrichten mit Wirklichkeit.
Kulturunterschiede haltet ihr für Softwarefragen und ihre Analyse ersetzt ihr mit Anpassung.
Ihr habt die Maßstäbe verloren.
Der Gordische Knoten ist ein Keks gegen eure selbstverschuldete Wirrsal.

Man geht immer fehl, sucht man den Ursprung menschlicher Handlungen außerhalb der Leidenschaft des menschlichen Herzens …

Der Separatismus gendert sich in die Köpfe, sitzt in Regierungen.
Männer sind keine Männer mehr. Frauen keine Frauen, sondern ‚Menschen mit Menstruationshintergrund’, Quote ist Trumpf.
Auf gar keinen Fall sollen Mann und Frau sich noch als zwei Teile eines Ganzen begreifen. Damit die Geschlechter noch mehr aneinander verzweifeln.
Bis alle in destruktiver Selbstbezogenheit stecken.
Am Ende: Mann ohne Eier. Frau ohne Welt.

Auf die Erschöpfung des Mannes wird aber nur die Erschöpfung der Frau folgen, das sage ich euch.
Auf die Verstörung der Kinder folgt die Zerstörung der menschlichen Schöpfung.“– Hans Dieter Hüsch

Es gibt zweierlei Ethik: die moralische, der die Realität egal ist und die der Verantwortung, die reale Folgen der ethischen Forderungen berücksichtigt. Die erste ist gut gemeint, die zweite ist gut gemacht.

Was dem einen seine Souveränität, ist dem anderen seine Eigenmächtigkeit.

Das Schöne am Euro war, dass die Gewinner immerzu gewinnen konnten, ohne dass ihnen gleich die Quittung präsentiert wurde. Denn sie verdienen ja am Ausland, was heißt, eigentlich ein im Maße des Verdienens zunehmend schlechtes Geld – das ist durch den Euro aufgehoben worden: Man konnte ständig an einer anderen Nation verdienen, ohne dass das Geld dieser Nation darunter gelitten hat, weil sie gar kein eigenes hat. Der Wert dieses Geldes repräsentiert nicht die Leistungsfähigkeit dieser Nation. So hat der Euro von dem innereuropäischen Verdienen aneinander sogar noch gelebt; er hat vor der Krise absurderweise nur den Konkurrenzerfolg der Gewinner repräsentiert.

— Das ist ja mit der Idylle charakterisiert. Dass zunächst mal alle Seiten Gewinner des neu eingeführten Euro waren. Auch die, die ihre vergleichsweise Weichwährung gegen den Euro getauscht haben und damit auf einen Schlag Kredit zu ganz anderen Konditionen und Möglichkeiten hatten. Insofern waren die späteren Verlierer erst mal auch Gewinner.

Kein Nazifaschist hat je wirklich geglaubt, er bezöge die Ermächtigung seiner Ansprüche aus dem Teutoburger Wald; keiner seiner demokratischen Erben hat jemals tatsächlich gedacht, ihnen erwüchse Legitimität im Resultat des “Lernens aus der Geschichte”; niemals war ein Sozialist der Ansicht, es sei die famose “Befreiung der Arbeit” und nicht vielmehr das Recht auf Beute, was seine Politik im Interesse der Arbeiterklasse motivierte. Und keinesfalls erwächst den Palästinensern irgendein Recht aus der Tatsache, daß sie zuerst da waren. Einer Gesellschaft, der Hunger kein Grund ist zur Produktion, kann auch das Leiden kein Grund sein zur Solidarität. Es ist die Ideologie, die mit der Unmittelbarkeit des Leidens agitiert, die aus dessen fragloser Evidenz Sinn zu schlagen sucht, sei es im Sinne von Caritas oder Amnesty International, sei es im Sinne der Freunde des palästinensischen Volkes für den Israelhaß der Antisemiten wie für den Islamfaschismus dieses Volkes. Ariel Scharon jedenfalls, der Zionist und praktische Antifaschist, ist dem aufgelösten Rätsel der Geschichte näher als die deutsche Linke, deren “Antifaschismus” sich als Aufstand der Anständigen à la Gerhard Schröder oder als Solidarität mit dem palästinensischen Volk ausagiert. (…) Im Wesen Israels als des ungleichzeitigen Staates der Juden liegt es aber nicht nur, Reaktion auf den Verrat an Aufklärung und Weltrevolution, nicht nur, Notwehrversuch gegen den Nazifaschismus und Asyl zu sein. Sondern eben auch, daß die üblichen Muster der bürgerlichen Rollenverteilung – hier das Gewaltmonopol des bürgerlichen Staates im allgemeinen und dort die Personen, die die Regierungsausübung im besondern besorgen – für den israelischen Staates aufgrund seiner Konstitutionsbedingungen keine Geltung mehr hat. Was sich unter anderem darin zeigt, daß diese “Kritiker” der israelischen Regierungspolitik für den faschistischen Mob und die Behörden, die Selbstmordattentäter belohnen, Verständnis aufbringen (Folge von Besatzung und Ausbeutung), dagegen für den Versuch, die militärische Infrastruktur der Gegner Israels zu zerschlagen, am liebsten die Begriffe Auslöschung oder Ausrottung der palästinensischen Bevölkerung im Munde führen. Wie hinter der treudoofen Frage, ob es nicht möglich sein müsse, Spekulanten als das zu bezeichnen, was sie sind, ohne gleich als antisemitisch zu gelten, so verbirgt sich hinter der treulinken Frage, ob nicht auch in Israel, weil es sich auch dort um eine bürgerliche Gesellschaft handele, Faschismus möglich sei, die Erkenntnis dieser Fusion in verquerer und verschrobener Gestalt. Verquer, weil ja gerade erklärt werden sollte, wie Israel, dieser Fusion zum Trotz, eine parlamentarische Demokratie ist und bleibt; verschroben, weil diese Einheit von Staat und Regierung im Übergang von einem unerträglichen Alten (die Vernichtungsdrohung) zum noch nicht erreichten Neuen (die herrschaftslose Gesellschaft) ja doch den Inbegriff dessen ausmacht, was einmal als “Diktatur des Proletariats”, als Emanzipationsgewalt und organisierte politische Macht der Revolution, auch und gerade auf den roten Fahnen stand. In Anbetracht der Grundidee des Staates Israel, vor dem Hintergrund der linken Staatsmythen, betreffend die “Diktatur des Proletariats”, muß jede Beurteilung der Handlungen der Regierungsvertreter auch die völlig andere Qualität dieses Staates, verglichen mit allen anderen, deutlich werden lassen. (…)

Wenn diese Linke über Israel schwadroniert, dann hört sich das nicht minder grausig an. Dabei liegt der Zusammenhang zwischen dem Antisemitismus und dem Vernichtungswillen gegen die zum Staat gewordene bürgerliche Gesellschaft der Juden, gegen Israel, eigentlich auf der Hand: Der sogenannte Antizionismus stellt nichts anderes dar als die geopolitische, globalisierte Reproduktion des Antisemitismus, das heißt die Erscheinungsform, die er in Weltmarkt und Weltpolitik nach Auschwitz annehmen muß. Der Antizionismus ist der aus den kapitalisierten Gesellschaften in die Welt herausgekehrte Antisemitismus. So ist Israel der Jude unter den Staaten; die Verdammung des Zionismus als eines “Rassismus” durch die UNO gibt es zu Protokoll. Das macht: die moralische Verurteilung der menschlichen Unkosten der Konstitution bürgerlicher Staatlichkeit allein am Beispiel Israels führt vor Augen, was die Welt der Volksstaaten vergessen machen will – daß die Zentralisation der politischen Gewalt über Leben und Tod keineswegs die natürliche Organisationsform der Gattung Mensch darstellt, sondern Ausdruck eben von Herrschaft und Ausbeutung. Dabei ist Israel – und das macht die Kritik an diesem Staat so perfide und muß deshalb immer wieder gesagt werden – der einzige Staat dieser Welt, der für sich eine nicht zu bezweifelnde Legitimität beanspruchen kann. Israel, das ist der ungleichzeitige Staat, der entstanden ist sowohl als Reaktion auf das Dementi aller Versprechungen der bürgerlichen Nationalrevolution, sowohl als Antwort auf den stalinistischen Verrat an der kommunistischen Weltrevolution als auch als zu spät gekommene Notwehr gegen den Massenmord an den europäischen Juden. (…) Israel ist das Schibboleth jener doch so naheliegenden Revolution; es ist der unbegriffene Schatten ihres Scheiterns. Israel ist das Menetekel, das zum einen (und ganz unfreiwillig) die kategorischen Minimalbedingungen des Kommunismus illustriert, und das zum anderen sämtliche Bestialitäten zu demonstrieren scheint, zu denen der bürgerlich-kapitalistische Nationalstaat fähig ist. Wer Israel nicht begriffen hat, wer den Haß auf diesen Staat, den Antizionismus, und wer den Antisemitismus, das heißt den Vernichtungswillen sowohl gegen die in diesem Staat lebenden als auch gegen die kosmopolitisch verstreuten Juden, nicht begriffen hat als das, was Antisemitismus wesentlich darstellt: den bedingungslosen Haß auf die Idee einer in freier Assoziation lebenden Gattung, der hat den Kommunismus nicht als das “aufgelöste Rätsel der Geschichte” begriffen. –

 Der ostentative Muslimeifer aber, der sich im Alltag mancher ‚Allahu-Akbar‘-Brüller vielleicht doch sehr in Grenzen hält, findet im blanken Judenhass unverhoffte Nahrung, wo ihnen unter unendlich öden Koranrezitationen und geistlosen, absurden Vorschriften längst das bisschen ungeglaubten Glaubens zwischen den Fingern zerrann und ihr Muslimsein kaum je mehr ist als das typisch dauerbeleidigte, immer schon jeder Verantwortung ledige Gruppengefühl. Überhaupt will jeder Eifer – insbesondere der aktuelle, rasende Eifer des weltweit angreifenden Islam – den Stachel eines weniger drohenden als hinterrücks längst geschehenen Glaubensverlustes kompensieren.“ Mit anderen Worten: Muslime wurden nicht für ihr abstraktes Muslimsein kritisiert, sondern dafür, was – global betrachtet – die Mehrheit konkret darunter versteht: Die von Gott gegebene Ermächtigung zu Terror, Entrechtung, Antisemitismus. Wer differenziert, sollte nicht unerwähnt lassen, dass Osama bin Laden, Hassan Nasrallah und wie all die schrecklichen Figuren so heißen, in der muslimischen Welt als Helden gefeiert werden – und zwar nicht von einer minoritären Sekte, sondern von Millionen Muslimen, auch in Deutschland. (,,) Der unfreiwillige und verborgene Essentialismus der Postmoderne macht das Begreifen unmöglich, weil er die Beziehung zwischen Allgemeinem, Besonderem und Einzelnem nicht mehr zu thematisieren vermag. Wenn nur noch Vielfalt herrscht und Einzelnes und Allgemeines gewaltsam auseinandergerissen werden, bleibt die Verstandesleistung des begreifenden Subjekts auf der Strecke und die scheinbar ursprüngliche Differenz wird zum Mythos. Nicht nur dem Begriff des Allgemeinen, das ja ein noch einzulösendes ist, wird Gewalt angetan, auch dem Besonderen, dessen Unglück darin besteht, nur ein Besonderes zu sein, und das sich, weil es kein versöhnendes Ganzes gibt, dem schlecht-Allgemeinen, dem Racket nämlich, anschließen muss. – JAN HUISKENS

„Vernunft und Rationalität sind in dieser durchmedialisierten Welt chancenloser denn je. Ein unangenehmer Typ „Heckenschütze“ terrorisiert die Gesellschaft. Seine aktuelle Waffe: Der Phobienvorwurf.“ – Bettina Röhl

„Man wähnt, wenn man nach wissenschaftlichen Regeln sich richtet, dem wissenschaftlichen Ritual gehorcht, mit Wissenschaft sich umgibt, gerettet zu sein. Wissenschaftliche Approbation wird zum Ersatz der geistigen Reflexion des Tatsächlichen, in der Wissenschaft erst bestünde. […] Je tiefer man ahnt, daß man das Beste vergessen hat, desto mehr tröstet man sich damit, daß man über die Apparatur verfügt.“ (Theodor W. Adorno, Philosophie und Lehrer, AGS 10.2, 491)

„Vieles, was im Sinne von Foucaults »Mikrophysik der Macht« populär werden sollte; also die Erkenntnis, daß Macht nicht pyramidal hierarchisch, sondern durch sämtliche gesellschaftliche Bereiche hindurch wirkt, findet sich bereits in der Medizinkritik der Kritischen Theorie. Daß diese Thesen häufig übersehen wurden, mag daran liegen, daß sich Horkheimers entscheidende Äußerungen über Medizin und Psychiatrie nicht in den breit rezipierten Hauptwerken finden, sondern über die Gesamtausgabe verstreut sind. Wiemer suchte sie zusammen und zeigt, wie Horkheimer anhand der Medizin einen wesentlichen Charakterzug des modernen Kapitalismus ausmachte. Mediziner funktionieren laut Horkheimer wie fast jede wirtschaftliche Gruppe im Sinne eines Rackets. »Ein Racket«, erklärt er, »ist eine unter sich verschworene Gruppe, die ihre kollektiven Interessen zum Nachteil des Ganzen durchsetzt.« Allgemein betrachtet heißt das, daß sich die Klassengesellschaft in eine »neofeudale« Struktur verwandelt hat, innerhalb der Interessenverbände »nach dem Prinzip der Selbsterhaltung und der Machtakkumulation« funktionieren. Diesen Wandel macht Horkheimer an den Medizinern fest; und alles, was Horkheimer in seiner Kritik aussparte, von den Krankenversicherungen bis zum Pfusch in Krankenhäusern, wird von Carl Wiemer polemisch auf den neuesten Stand gebracht“  – Max Horkheimer

 

„Ein Shitstorm hat auch seine positive Seite. Da politisch korrekte Gülle meist in Richtung Originalität, Kreativität und Intelligenz geworfen wird, fliegt sie oft genug auf Leute, die zu lesen wirklich lohnt.“ – Evidenz-basierte Ansichten

Eine Frau wird als Frau geboren. ein Mann muß erst ein Mann werden.
Keine Paternalisierung, sondern fortschreitende Maternalisierung. Die Feminisierung und Genderisierug marginalisiert und zerstört die Vaterposition in den modernen »Gesellschaften«, die Vaterrolle erlitt allgemeine Degradierung, die Kanonisierung der Homosexulität im Speziellen und der sexuellen Diversität im Allgemeinen tilgt die noch übriggebliebenen Spuren einer Männlichkeit restlos aus, die nur noch als Schimpfwort der angeblichen „Paternalisierung“ im Jargon der Medien herumgeistert.

„Es kommt in der Psychotherapie darauf an – mit temporärer Unterstützung – sein eigenes Schicksal in die Hand zu nehmen. Wer mit einem Selbstbild lebt, für das die temporär klärende Rolle des Therapeuten eine unerträgliche Kränkung ist, der muß eben versuchen, alleine zurechtzukommen.“ – Hans Ulrich Gumbrecht

Post-Pop-Epoche: der Sieg der Mode über die Sitten.

„Wir brauchen schadhafte Gebäude, durch deren geborstene Wände man hindurch­ sehen kann, um wenigstens einen Anfang zum Denken zu gewinnen.“ – Victor Tausk

„Was man in römischer Zeit das »Abendland« und später »Europa« nennen wird, ist die politische Konsequenz des individualistischen Martyriums, das ein gesprächsfreudiger Stadtstreicher auf sich nahm, um die Legitimität des im universalistischen Dialekt vorgebrachten Neuen gegen die entkräfteten lokalen Sitten zu demonstrieren.“ – Peter Sloterdijk

„Was nützt einem die Gesundheit wenn man ansonsten ein Idiot ist.“ – Theodor Adorno

„Ich bin eine Feministin. Das bedeutet, daß ich extrem stark behaart bin und daß und ich alle Männer haße, sowohl einzelne als auch alle zusammen, ohne Ausnahmen.“Bridget Christie

„Die Tragödie isolierter persönlicher Leidenschaften ist für unsere Zeit zu fade. Aber weshalb? Weil wir in einer Epoche der sozialen Leidenschaften leben. Die Tragödie unserer Epoche ist der Zusammenstoß der Persönlichkeit mit dem Kollektiv.“ –  LeoTrotzki 1923

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Stupidity is demonstrated by people lacking the knowledge they could achieve

Stupidity manifests itself as outraged moralism

Love: only, and not always, a mother loves her child, just as it is, otherwise you have to meet the expectations of others, to be accepted.

Values without empathy are worth nothing

Some people feel physical pain when they should correct their accustomed ideas in favor of reality, they turn all their intelligence with the support of their aggression, for not to recognize the reality and maintain their self-image

More and more feel, think less and less Man does not differ from animals by feelings, because mammals have the same feelings, like man, sadness, fear, anger, love, but by his thought. When he thinks, if he thinks.

Political correctness can be defined as the telling of a lie out of the cowardice in an attempt to avoid upsetting fools not willing to face up to the truth

“In arguments about moral problems, relativism is the first refuge of the scoundrel.” Roger Scruton

They are the same who claim the sex/gender would not be biologically innate, but only a social construct, and at the same time that homosexuality was not a social construct, but biologically innate.

Antisemitism is when one blames the Jews or Israel for issues, he does not blame others

„There are two things,“ said Hitler in 1923, „which can unite people: common ideals and common crime“

After the violent termination of Murder by the Allies were the German (and have remained so to this day) more german than before.

The depraved human creature, the more she feels insulted, disrespected, offended in their honor.

Islam is less a religion and more a totalitarian society, an ideology that demands absolute obedience and tolerates no dissent, no criticism, and prohibits the thinking, knowledge and recognition. True Islam is totally different, the one who will find it will receive a very high reward.

Craziness is, when one always does the same but expects a different outcome

If a monkey thinks “I am a monkey”, then it is already a human

A man with roots should go for a pedicure

Self smugness leads to idiocy, being pissed off leads to enlightenment

If someone has something to say, he can tell it always very easily. If someone has nothing to say, he says it in a very complicated way

Addiction is, when somebody does something he wants to do, yet seeks someone who can make it so he won’t do it and doesn’t want to, either.

If the clever people always gave in, the world would be reigned by idiots. Too much “cleverness” makes you stupid.

If one only fights evil to protect life, one produces nothing good at all and such a life then becomes no longer worth living and thus requires no protection, for it is already unlived due to such a total protection. One can spend so much money on insurance, that one has nothing left to insure. Safety works in the same way.

Happy slaves are the worst enemies of freedom.

Creativity is an intelligence having fun.

If working makes you sick, fuck off, leave the work!

If Germans talk about morality, they mean money.

A man without an insight is just an anxious, aggressive, unhappy monkey.

Thinking is always trespassing.

The mob, who calls himself the people, does not discuss, just defames.

Legal is not always legitimate.

Who can not do without, lives unhappy.

So called social, culture sciences, sociology, psychology psychotherapy, psychoanalysis, are not anymore scientific, but immanent religious cult-prophets, organized as sects.

Without a strong opposition any apparent democracy atrophies to a tyranny, and as well a science , to an attitude of a religious sect.

You can recognize everything from a certain distance only, who is zealous, outraged, who sticks his nose in something, this one has lost the perspective, he recognizes anything more, he has only his imagination of the world in his head. This creates paranoia, which is called religion, and a religion as politics, even as a science.

Islamists are a real danger, therefore they will not be seen as such. Jews are not a danger, therefore they are seen as such. It is how the perception by cowards functions.

People without a sense of humor are able only to fear or to hate and become monks or terrorists.

People are not equal, each single person is unique.

Insight applies to everyone, including Muslims, Albanians, women and homosexuals.

Islam belongs to Germany, Judaism belongs to Israel.

The totalitarian Terror of consensus is ubiquitous in Germany.
There are no discussions anymore, but defamations only.
It is a culture of the mob. As it has already been.
Harmony is only if you do not communicate.

One should never go to bed with someone who has more problems than you already have.

>>Evelyn Waugh, surely the wittiest novelist of the past century, in World War II, coming out of a bunker during a German bombing of Yugoslavia, looked up at the sky raining enemy bombs and remarked, “Like everything German, vastly overdone.”<< Joseph Epstein

One has to be brave, to have a wit.

Stupid and dull belong mostly together.

Charlie Hebdo: you don´t care if such murders are comitted to Jews, we will see how “adequate” you will react when (when, not if), Islamists will begin to bombard your cities with Kasam missiles.

Christopher Hitchens: In a free society, no one has the right not to be offended.

The more someone narcissistic inflates , the more he feels insulted and provoked.

“The trouble with the world is that the stupid are cocksure and the intelligent are full of doubt.” – Bertrand Russell

 The problem with the Islamists in Europe should be solved exactly as Europe requires to the Middle East: a two-state solution, a half for muslims and the another half for not-muslims , with a common capital.

What may satire? Everything! Except be understood by the fool, because then it was not a satire.

Islamimus is Islam preaching violence.

Islam is a religion of love, and he who doubts is dead.

War is peace. Freedom is slavery. Ignorance is strength. Islam is a peaceful religion of love – George Orwell 2015

Islam is not responsible for anything, Jews are guilty of everything.

Islamists are satanists. Islamism is a religion of idiots.

If someone inflates endless his ego, as Islamists do, then he hurts his own feelings already in his morning own shit.

The seven deadly sins of modern society. Wealth without work pleasure without conscience, knowledge without character business without morality Science without humanity, worship without sacrifice Politics without principles
-Mahatma Gandhi

“Where there is only a choice between cowardice and violence, I would advise violence.”
-Mahatma Gandhi

Heroes of today know nothing, can not and do not want anything. They just look like heroes, that’s all.

It may be that early fathers ate their children. Today, the mothers will eat anything, fathers, children and the rest. Everything Mommy, anyway!

Germany yesterday: the will to power.
Germany today: the will to blindness.
Germany tomorrow:

German psychoanalysis? Great, like German charm, German humor and German wit.

The resistance starts with its own language other than that of the dictatorship.

Smart phones for stupid people.

A leftist can, but do not have to be stupid.

If you do not blame states, when they commit suicide with millions victims , so why to blame a co-pilot with 149 dead?

Only the purity of the means justify the end.

A German is a person who can speak no lie, without actually believe Adorno

„Reason and rationality are chance-less than ever in this totally mediatised world. An unpleasant type Sniperterrorized society. His current weapon: The phobia accusation.“ – Bettina Röhl
„A Shitstorm has also its positive side. As politically correct manure it is usually thrown in the direction of originality, creativity and intelligence, she flies often to people who are really worth to read.“ Evidenz-basierte Ansichten
A woman is born as a woman. a man has to become a man.
No paternalization but advancing maternalization. The feminization and genderization marginalized and destroyed the father position in the modern „societies,“ the father role suffered general degradation, the canonization of homosexuality in particular and the sexual diversity generally wipes out the still remaining traces of masculinity completely out,  only as an insult haunts the alleged „paternalization“ in the jargon of mass media.
PostPop era: the triumph of fashion over the morals.
„We need damaged buildings, so you can see through their cracked walls to win at least one viewpoint to start to begin to think. Victor Tausk
„What good is health if you are an idiot then?“ – Theodor Adorno
„What one must be judged by, scholar or no, is not particularised knowledge but one’s total harvest of thinking, feeling, living and observing human beings.“ (…) „While the practice of poetry need not in itself confer wisdom or accumulate knowledge, it ought at least to train the mind in one habit of universal value: that of analysing the meanings of words: of those that one employs oneself, as well as the words of others. (…) what we have is not democracy, but financial oligarchy. (…) Mr. Christopher Dawson considers that “what the non-dictatorial States stand for today is not Liberalism but Democracy,” and goes on to foretell the advent in these States of a kind of totalitarian democracy. I agree with his prediction. (…) That Liberalism is something which tends to release energy rather than accumulate it, to relax, rather than to fortify. (…) A good prose cannot be written by a people without convictions. (..) The fundamental objection to fascist doctrine, the one which we conceal from ourselves because it might condemn ourselves as well, is that it is pagan. (..) The tendency of unlimited industrialism is to create bodies of men and women—of all classes—detached from tradition, alienated from religion and susceptible to mass suggestion: in other words, a mob. And a mob will be no less a mob if it is well fed, well clothed, well housed, and well disciplined. (…) The rulers and would-be rulers of modern states may be divided into three kinds, in a classification which cuts across the division of fascism, communism and democracy. (…) Our preoccupation with foreign politics during the last few years has induced a surface complacency rather than a consistent attempt at self-examination of conscience. (…) What is more depressing still is the thought that only fear or jealousy of foreign success can alarm us about the health of our own nation; that only through this anxiety can we see such things as depopulation, malnutrition, moral deterioration, the decay of agriculture, as evils at all. And what is worst of all is to advocate Christianity, not because it is true, but because it might be beneficial. (…) To justify Christianity because it provides a foundation of morality, instead of showing the necessity of Christian morality from the truth of Christianity, is a very dangerous inversion; and we may reflect, that a good deal of the attention of totalitarian states has been devoted, with a steadiness of purpose not always found in democracies, to providing their national life with a foundation of morality—the wrong kind perhaps, but a good deal more of it. It is not enthusiasm, but dogma, that differentiates a Christian from a pagan society.“ (…)  It would perhaps be more natural, as well as in better conformity with the Will of God, if there were more celibates and if those who were married had larger families. (…) We are being made aware that the organisation of society on the principle of private profit, as well as public destruction, is leading both to the deformation of humanity by unregulated industrialism, and to the exhaustion of natural resources, and that a good deal of our material progress is a progress for which succeeding generations may have to pay dearly. I need only mention, as an instance now very much before the public eye, the results of “soil-erosion”—the exploitation of the earth, on a vast scale for two generations, for commercial profit: immediate benefits leading to dearth and desert. I would not have it thought that I condemn a society because of its material ruin, for that would be to make its material success a sufficient test of its excellence; I mean only that a wrong attitude towards nature implies, somewhere, a wrong attitude towards God, and that the consequence is an inevitable doom. For a long enough time we have believed in nothing but the values arising in a mechanised, commercialised, urbanised way of life: it would be as well for us to face the permanent conditions upon which God allows us to live upon this planet. And without sentimentalising the life of the savage, we might practise the humility to observe, in some of the societies upon which we look down as primitive or backward, the operation of a social-religious-artistic complex which we should emulate upon a higher plane. We have been accustomed to regard “progress” as always integral; and have yet to learn that it is only by an effort and a discipline, greater than society has yet seen the need of imposing upon itself, that material knowledge and power is gained without loss of spiritual knowledge and power. “ – T.S.Eliot
“I am a feminist. All this means is that I am extremely hairy and hate all men, both as individuals and collectively, with noexceptions.” – Bridget Christie

Nazis and Islamists political and spiritual Romance continues to this day

SS-Muslims

Nazis and Islamists political and spiritual Romance continues to this day

Muslim recruits of the SS Handzar Division pray in 1943.
HARVARD UNIVERSITY PRESS; GERMAN ARCHIVES

Through the 1920s and 1930s, Nazi publications lauded Turkey as a friend and forerunner.

 

The Wall Street Journal, January 16, 2015

Why Hitler Wished He Was Muslim

The Führer admired Atatürk’s subordination of religion to the state—and his ruthless treatment of minorities.

Book Review:
ATATÜRK IN THE NAZI IMAGINATION
By Stefan Ihrig – Harvard, 311 pages

By Dominic Green

‘It’s been our misfortune to have the wrong religion,” Hitler complained to his pet architect Albert Speer. “Why did it have to be Christianity, with its meekness and flabbiness?” Islam was a Männerreligion—a “religion of men”—and hygienic too. The “soldiers of Islam” received a warrior’s heaven, “a real earthly paradise” with “houris” and “wine flowing.” This, Hitler argued, was much more suited to the “Germanic temperament” than the “Jewish filth and priestly twaddle” of Christianity.

For decades, historians have seen Hitler’s Beer Hall Putsch of 1923 as emulating Mussolini’s 1922 March on Rome. Not so, says Stefan Ihrig in “Atatürk in the Nazi Imagination.” Hitler also had Turkey in mind—and not just the 1908 march of the Young Turks on Constantinople, which brought down a government. After 1917, the bankrupt, defeated and cosmopolitan Ottoman Empire contracted into a vigorous “Turanic” nation-state. In the early 1920s, the new Turkey was the first “revisionist” power to opt out of the postwar system, retaking lost lands on the Syrian coast and control over the Strait of the Dardanelles. Hitler, Mr. Ihrig writes, saw Turkey as the model of a “prosperous and völkisch modern state.” Through the 1920s and 1930s, Nazi publications lauded Turkey as a friend and forerunner. In 1922, for example, the Völkischer Beobachter, the Nazi Party’s weekly paper, praised Mustafa Kemal Atatürk, the “Father of the Turks,” as a “real man,” embodying the “heroic spirit” and the Führerprinzip, or führer principle, that demanded absolute obedience.

Atatürk’s subordination of Islam to the state anticipated Hitler’s strategy toward Christianity. The Nazis presented Turkey as stronger for having massacred its Armenians and expelling its Greeks. “Who,” Hitler asked in August 1939, “speaks today of the extermination of the Armenians?”

This was not Germany’s first case of Türkenfieber, or Turk fever. Turkey had slid into World War I not by accident but because Germany had greased the tracks: training officers, supplying weapons, and drawing the country away from Britain and France. Hitler wanted to repeat the Kaiser’s experiment in search of a better result. By 1936, Germany supplied half of Turkey’s imports and bought half of Turkey’s exports, notably chromite, vital for steel production.

But Atatürk, Mr. Ihrig writes, hedged his bets and dodged a “decisive friendship.” After Atatürk’s death in 1938, his successor, Ismet Inönü, tacked between the powers. In 1939, Turkey signed a treaty of mutual defense with Britain, but in 1941 Turkey agreed to a Treaty of Friendship with Germany, securing Hitler’s southern flank before he invaded Russia. Inönü hinted that Turkey would join the fight if Germany could conquer the Caucasus. As David Motadel writes in “Islam and Nazi Germany’s War,” Muslims fought on both sides in World War II.

 

Amin al Husseini bei bosnischen SS-Freiwilligen

Amin al-Husayni, alongside SS-Brigadeführer und Generalmajor der Waffen SS Karl-Gustav Sauberzweig, greeting Bosnian SS volunteers in November 1943.

 

But only Nazis and Islamists had a political-spiritual romance. Both groups hated Jews, Bolsheviks and liberal democracy. Both sought what Michel Foucault, praising the Iranian Revolution in 1979, would later call the spiritual-political “transfiguration of the world” by “combat.” The caliph, the Islamist Zaki Ali explained, was the “führer of the believers.” “Made by Jews, led by Jews—therewith Bolshevism is the natural enemy of Islam,” wrote Mahomed Sabry, a Berlin-based propagandist for the Muslim Brotherhood in “Islam, Judaism, Bolshevism,” a book that the Reich’s propaganda ministry recommended to journalists.

 

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The collar patch of Handschar, worn on the right collar in place of the SS Sig runes worn by Germanic SS divisions.

Sa Pjesmom u Boj Into Battle With a Song
Pjesma ječi, sva se zemlja trese, A song is in the air, the entire earth is shaking,
SS-vojska stupa roj u roj, Columns of SS men march in step,
SS-vojska sveti barjak vije. SS men wave the sacred banners.
SS-vojska sve za narod svoj. SS men do everything for the people.

 

By late 1941, Germany controlled large Muslim populations in southeastern Europe and North Africa. Nazi policy extended the grand schemes of imperial Germany toward madly modern ends. To aid the “liberation struggle of Islam,” the propaganda ministry told journalists to praise “the Islamic world as a cultural factor,” avoid criticism of Islam, and substitute “anti-Jewish” for “anti-Semitic.”

 

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In April 1942, Hitler became the first European leader to declare that Islam was “incapable of terrorism.” As usual, it is hard to tell if the Führer set the tone or merely amplified his people’s obsessions. Like Atatürk, Hitler saw the Turkish renaissance as racial, not religious. Germans of Turkish and Iranian descent were exempt from the Nuremberg Laws, but the racial status of German Arabs remained creatively indefinite, even after September 1943, when Muslims became eligible for membership in the Nazi Party. As the war went on, Balkan Muslims were added to the “racially valuable peoples of Europe.”

 

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The Palestinian Arab leader Haj Amin al-Husseini, Grand Mufti of Jerusalem, recruited thousands of these “Musligermanics” as the first non-Germanic volunteers for the SS. Soviet prisoners of Turkic origin volunteered too. In November 1944, Himmler and the Mufti created an SS-run school for military imams at Dresden. Haj Amin al-Husseini, the founder of Palestinian nationalism, is notorious for his efforts to persuade the Nazis to extend their genocide of the Jews to the Palestine Mandate.

 

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Haj Amin al Husseini meets Hitler in Berlin

 

The Mufti met Hitler and Himmler in Berlin in 1941 and asked the Nazis to guarantee that when the Wehrmacht drove the British from Palestine, Germany would establish an Arab regime and assist in the “removal” of its Jews. Hitler replied that the Reich would not intervene in the Mufti’s kingdom, other than to pursue their shared goal: “the annihilation of Jewry living in Arab space.” The Mufti settled in Berlin, befriended Adolf Eichmann, and lobbied the governments of Romania, Hungary and Bulgaria to cancel a plan to transfer Jews to Palestine.

Subsequently, some 400,000 Jews from these countries were sent to death camps. Mr. Motadel describes the Mufti’s Nazi dealings vividly, but he also excels in unearthing other odious and fascinating characters. Among them: Zeki Kiram, the Ottoman officer turned disciple of Rashid Rida, founder of the Muslim Brotherhood; and Johann von Leers, a Nazi professor who converted to Islam and became Omar Amin, an anti-Semitic publicist for Nasser’s Egypt. Some of the Muslim Nazis ended badly. Others stayed at their desks, then consulted for Saudi Arabia in retirement.

The major Muslim collaborators escaped. Fearing Muslim uprisings, the Allies did not try the Mufti as a war criminal; he died in Beirut in 1974, politically eclipsed by his young cousin, Mohammed Abdul Raouf al-Qudwa al-Husseini, better known as Yasser Arafat. Meanwhile, at Munich, the surviving SS volunteers, joined by refugees from the Soviet Union, formed postwar Germany’s first Islamic community, its leaders an ex-Wehrmacht imam and the erstwhile chief imam of the Eastern Muslim SS Division.

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In the 1950s, some of Munich’s Muslim ex-Nazis worked for the intelligence services of the U.S., tightening the “green belt against Communism.” A revolutionary idea must be seeded before, in Heidegger’s words, “suddenly the unbound powers of being come forth and are accomplished as history.”

Seven decades passed between Europe’s revolutionary spring of 1848 and the Russian Revolution of 1917. The effects of Germany’s ideological seeding of Muslim societies in the 1930s and ’40s are only now becoming apparent. Impeccably researched and clearly written, Messrs. Motadel and Ihrig’s books will transform our understanding of the Nazi policies that were, Mr. Motadel writes, some “of the most vigorous attempts to politicize and instrumentalize Islam in modern history.” Mr. Green is the author of “The Double Life of Dr. Lopez” and “Three Empires on the Nile.”

 

http://www.wsj.com/articles/book-review-ataturk-in-the-nazi-imagination-by-stefan-ihrig-and-islam-and-nazi-germanys-war-by-david-motadel-1421441724

 

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Teacher Iannis Roder says he and his colleagues warned there was a problem in Paris‘ suburban schools some 15 years ago, but nobody listened. „Today, they open their eyes and say, ‚Oh my God, there are people in France that don’t share the values of the French Republic,‘ “ he says. „For us, that’s not a surprise.

 

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Remember: Do X! Don´t do Y!

Protect innocent, respect life, defend art, preserve creativity!

What´s Left? Antisemitism!

http://www.jsbielicki.com/jsb-79.htm

DJ Psycho Diver Sant – too small to fail
Tonttu Korvatunturilta Kuunsilta JSB
Tip tap tip tap tipetipe tip tap heija!
http://www.psychosputnik.com
http://www.saatchionline.com/jsbielicki
https://psychosputnik.wordpress.com/

They want 1984, we want 1776

They are on the run, we are on the march!

 I think for food

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Dummheit ist, wenn jemand nicht weiß, was er wissen könnte.

Political correctness ist, wenn man aus Feigheit lügt, um Dumme nicht zu verärgern, die die Wahrheit nicht hören wollen.

“Im Streit um moralische Probleme, ist der Relativismus die erste Zuflucht der Schurken.“ Roger Scruton

Antisemitismus ist, wenn man Juden, Israel übelnimmt, was man anderen nicht übelnimmt.

Islam ist weniger eine Religion und mehr eine totalitäre Gesellschaftsordnung, eine Ideologie, die absoluten Gehorsam verlangt und keinen Widerspruch, keinerlei Kritik duldet und das Denken und Erkenntnis verbietet. Der wahre Islam ist ganz anders, wer ihn findet wird eine hohe Belohnung erhalten.

Wahnsinn bedeute, immer wieder das gleiche zu tun, aber dabei stets ein anderes Resultat zu erwarten.

Gutmenschen sind Menschen, die gut erscheinen wollen, die gewissenlos das Gewissen anderer Menschen zu eigenen Zwecken mit Hilfe selbst inszenierter Empörungen instrumentalisieren.

Irritationen verhelfen zu weiteren Erkenntnissen, Selbstzufriedenheit führt zur Verblödung,

Wenn ein Affe denkt, „ich bin ein Affe“, dann ist es bereits ein Mensch.

Ein Mensch mit Wurzeln soll zur Pediküre gehen.

Wenn jemand etwas zu sagen hat, der kann es immer sehr einfach sagen. Wenn jemand nichts zu sagen hat, der sagt es dann sehr kompliziert.

Sucht ist, wenn jemand etwas macht, was er machen will und sucht jemand, der es macht, daß er es nicht macht und es nicht machen will.

Sollen die Klugen immer nachgeben, dann wird die Welt von Dummen regiert. Zu viel „Klugheit“ macht dumm.

Wenn man nur das Schlechte bekämpft, um das Leben zu schützen, bringt man gar nichts Gutes hervor und ein solches Leben ist dann nicht mehr lebenswert und braucht nicht beschützt zu werden, denn es ist dann durch ein solches totales Beschützen sowieso schon tot. Man kann so viel Geld für Versicherungen ausgeben, daß man gar nichts mehr zum Versichern hat. Mit Sicherheit ist es eben so.

Zufriedene Sklaven sind die schlimmsten Feinde der Freiheit.

Kreativität ist eine Intelligenz, die Spaß hat.

Wen die Arbeit krank macht, der soll kündigen!

Wenn Deutsche über Moral reden, meinen sie das Geld.

Ein Mensch ohne Erkenntnis ist dann  lediglich ein ängstlicher, aggressiver, unglücklicher Affe.

Denken ist immer grenzüberschreitend.

Der Mob, der sich das Volk nennt, diskutiert nicht, sondern diffamiert.

Legal ist nicht immer legitim.

Wer nicht verzichten kann, lebt unglücklich.

Sogenannte Sozial-, Kultur-, Geisteswissenschaften, Soziologie, Psychologie, Psychotherapie, Psychoanalyse, sind keine Wissenschaften mehr, sondern immanent religiöse Kultpropheten, organisiert wie Sekten.

Ohne eine starke Opposition atrophiert jede scheinbare Demokratie zur Tyrannei, und ebenso eine Wissenschaft, zur Gesinnung einer Sekte.

Man kann alles nur aus gewisser Distanz erkennen, wer sich ereifert, empört, wer mit seiner Nase an etwas klebt, der hat die Perspektive verloren, der erkennt nichts mehr, der hat nur noch seine Phantasie von der Welt im Kopf. So entsteht Paranoia, die sich Religion, und Religion als Politik, sogar als Wissenschaft nennt.

Islamisten sind eine Gefahr, deswegen werden sie als solche nicht gesehen. Juden sind keine Gefahr, deswegen werden sie als solche gesehen. So funktioniert die Wahrnehmung von  Feiglingen.

Humorlose Menschen könner nur fürchten oder hassen und werden Mönche oder Terroristen.

Menschen sind nicht gleich, jeder einzelne Mensch ist ein Unikat.

Erkenntnis gilt für alle, auch für Muslime, Albaner, Frauen und Homosexuelle.

Islam gehört zu Deutschland, Judentum gehört zu Israel.

Der Konsensterror (Totalitarismus) ist in Deutschland allgegenwärtig.

Es wird nicht mehr diskutiert, sondern nur noch diffamiert.

Es ist eine Kultur des Mobs. Wie es bereits gewesen ist.

Harmonie ist nur, wenn man nicht kommuniziert.

Man soll niemals mit jemand ins Bett gehen, der mehr Probleme hat, als man selbst.

>>Evelyn Waugh, sicherlich der witzigste Erzähler des vergangenen Jahrhunderts, im Zweiten Weltkrieg, herauskommend aus einem Bunker während einer deutschen Bombardierung Jugoslawiens, blickte zum Himmel, von dem es feindliche Bomben regnete und bemerkte: “Wie alles Deutsche, stark übertrieben.“<< Joseph Epstein

Man muß Mut haben, um witzig zu sein.

Dumm und blöd geht meistens zusammen.

Charlie Hebdo: solche Morde an Juden sind euch egal, mal sehen wie”angemessen”  ihr reagiert, wenn (wenn, nicht falls) eure Städte von Islamisten mit Kasam-Raketen beschossen werden.

Christopher Hitchens großartig: „In einer freien Gesellschaft hat niemand das Recht, nicht beleidigt zu werden.“

Je mehr sich jemand narzisstisch aufbläht, desto mehr fühlt er sich beleidigt und provoziert.

“Das Problem mit der Welt ist, daß die Dummen felsenfest überzeugt sind und die Klugen voller Zweifel.” – Bertrand Russel

Das Problem mit den Islamisten in Europa soll man genauso lösen, wie es Europa für den Nahen Osten verlangt: jeweils eine Zweistaatenlösung, die Hälfte für Muslime, die andere Hälfte für Nicht-Muslime, mit einer gemeinsamen Hauptstadt.

Was darf Satire? Alles! Nur nicht vom Dummkopf verstanden werden, weil es dann keine Satire war.

Islamimus ist Islam, der Gewalt predigt.

Islam ist eine Religion der Liebe,und wer er anzweifelt, ist tot.

Krieg ist Frieden. Freiheit ist Sklaverei. Unwissenheit ist Stärke. Der Islam ist die friedliche Religion der Liebe George Orwell 2015

Islam ist verantwortlich für gar nichts, Juden sind schuld an allem.

Islamisten sind Satanisten.

Leute fühlen sich immer furchtbar beleidigt, wenn man ihre Lügen nicht glaubt.

Jeder ist selbst verantwortlich für seine Gefühle.

Die Psychoanalyse geht niemanden außer den Psychoanalytiker und seinen Patienten etwas an, und alle anderen sollen sich verpissen.

“Zeit ist das Echo einer Axt
im Wald.
Philip Larkin, Gesammelte Gedichte

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Stupidity is demonstrated by people lacking the knowledge they could achieve

Political correctness can be defined as the telling of a lie out of the cowardice in an attempt to avoid upsetting fools not willing to face up to the truth

“In arguments about moral problems, relativism is the first refuge of the scoundrel.” Roger Scruton

Antisemitism is when one blames the Jews or Israel for issues, he does not blame others

Islam is less a religion and more a totalitarian society, an ideology that demands absolute obedience and tolerates no dissent, no criticism, and prohibits the thinking, knowledge and recognition. True Islam is totally different, the one who will find it will receive a very high reward.

Craziness is, when one always does the same but expects a different outcome

If a monkey thinks “I am a monkey”, then it is already a human

A man with roots should go for a pedicure

Self smugness leads to idiocy, being pissed off leads to enlightenment

If someone has something to say, he can tell it always very easily. If someone has nothing to say, he says it in a very complicated way

Addiction is, when somebody does something he wants to do, yet seeks someone who can make it so he won’t do it and doesn’t want to, either.

If the clever people always gave in, the world would be reigned by idiots. Too much “cleverness” makes you stupid.

If one only fights evil to protect life, one produces nothing good at all and such a life then becomes no longer worth living and thus requires no protection, for it is already unlived due to such a total protection. One can spend so much money on insurance, that one has nothing left to insure. Safety works in the same way.

Happy slaves are the worst enemies of freedom.

Creativity is an intelligence having fun.

If working makes you sick, fuck off, leave the work!

If Germans talk about morality, they mean money.

A man without an insight is just an anxious, aggressive, unhappy monkey.

Thinking is always trespassing.

The mob, who calls himself the people, does not discuss, just defames.

Legal is not always legitimate.

Who can not do without, lives unhappy.

So called social, culture sciences, sociology, psychology psychotherapy, psychoanalysis, are not anymore scientific, but immanent religious cult-prophets, organized as sects.

Without a strong opposition any apparent democracy atrophies to a tyranny, and as well a science , to an attitude of a religious sect.

You can recognize everything from a certain distance only, who is zealous, outraged, who sticks his nose in something, this one has lost the perspective, he recognizes anything more, he has only his imagination of the world in his head. This creates paranoia, which is called religion, and a religion as politics, even as a science.

Islamists are a real danger, therefore they will not be seen as such. Jews are not a danger, therefore they are seen as such. It is how the perception by cowards functions.

People without a sense of humor are able only to fear or to hate and become monks or terrorists.

People are not equal, each single person is unique.

Insight applies to everyone, including Muslims, Albanians, women and homosexuals.

Islam belongs to Germany, Judaism belongs to Israel.

The totalitarian Terror of consensus is ubiquitous in Germany.
There are no discussions anymore, but defamations only.
It is a culture of the mob. As it has already been.
Harmony is only if you do not communicate.

One should never go to bed with someone who has more problems than you already have.

>>Evelyn Waugh, surely the wittiest novelist of the past century, in World War II, coming out of a bunker during a German bombing of Yugoslavia, looked up at the sky raining enemy bombs and remarked, “Like everything German, vastly overdone.”<< Joseph Epstein

One has to be brave, to have a wit.

Stupid and dull belong mostly together.

Charlie Hebdo: you don´t care if such murders are comitted to Jews, we will see how “adequate” you will react when (when, not if), Islamists will begin to bombard your cities with Kasam missiles.

Christopher Hitchens: In a free society, no one has the right not to be offended.

The more someone narcissistic inflates , the more he feels insulted and provoked.

“The trouble with the world is that the stupid are cocksure and the intelligent are full of doubt.” – Bertrand Russell

 The problem with the Islamists in Europe should be solved exactly as Europe requires to the Middle East: a two-state solution, a half for muslims and the another half for not-muslims , with a common capital.

What may satire? Everything! Except be understood by the fool, because then it was not a satire.

Islamimus is Islam preaching violence.

Islam is a religion of love, and he who doubts is dead.

War is peace. Freedom is slavery. Ignorance is strength. Islam is a peaceful religion of love – George Orwell 2015

Islam is not responsible for anything, Jews are guilty of everything.

Islamists are satanists.

People feel always terrible offended if you do not believe their lies.
Everyone is responsible for his feelings.
Psychoanalysis is nobody’s business except the psychoanalyst and his patient, and everybody else can fuck off.
“Time is the echo of an axe
Within a wood.”
― Philip Larkin, Collected Poems

What may satire? Everything! Except be understood by the fool, because then it was not a satire.

Don’t Send Your Kid to the Ivy League The nation’s top colleges are turning our kids into zombies

Dull_and_Boring

Trashing the Ivies

Commentary Magazine, 01.01.15 | by Amy L. Wax

Like the high achieving students who are its centerpiece, Excellent Sheep* is nothing if not ambitious. In the book’s opening chapters, William Deresiewicz, a writer and former English professor at Yale, derides virtually every aspect of the country’s most prestigious colleges. In the next hundred pages, the author serves up his own ideal vision of a liberal education. And in a closing section ominously entitled “Society,” he critiques our nation as a whole.

Deresiewicz’s deplores the endless admissions hoops Ivy League students jump through, the subjects they choose to study, the activities that fill their time, and the jobs they pursue upon graduation. These students, claims the author, are status-seeking, prestige-obsessed, unimaginative, incurious, passionless, cautious, conformist automata. Although hard-working and energetic, they have little interest in questioning cherished assumptions, acquiring real knowledge, and embracing high ideals. They seek neither personal inspiration nor social improvement but a safe berth. Above all, the Ivy League fails at the central mission of liberal higher education, which the author claims is “soul craft”—the search for the authentic self, the discerning of true passions, and the discovery of a worthy, meaningful life. According to Deresiewicz, our universities exist to serve this grand quest, but in shaping generations of “excellent sheep,” they have decisively let us down.

Like Saul Steinberg’s famous map of the nation drawn from the Manhattan resident’s view, this bold indictment of higher education looks out from the rarified precincts that constitute the author’s world and inform his perspective. At once grandiose and narrow, Excellent Sheep: The Miseducation of the American Elite and the Way to a Meaningful Life is strewn with unexamined assumptions, parochial preoccupations, half-baked observations, and unsupported claims. While Deresiewicz enshrines “soul craft” as higher education’s goal, the experience of reading his book points toward a humbler but no less exacting objective: to learn how to recognize humbug. Intended to offer a theory of what a sound liberal education is supposed to achieve, this book serves as an example of what it should inoculate us against.

How does Deresiewicz arrive at his unrelentingly gloomy portrait of Ivy League life? He relies mainly on his own haphazard impressions, quips from teachers and administrators, and disgruntled banter from random students. He also trots out a few grasped straws of objective evidence, including Ivy students’ tendency to reject majors in the humanities and their surging preference for work in consulting and finance. As a basis for the author’s indictment, none of this would pass muster in a third-rate social-science department. Deresiewicz touts the importance of intellectual integrity and a probing mind, but he himself displays neither one.

That he exhibits many of the shortcomings he deplores should not surprise us. His ideal of a liberal education is based on what David Brooks calls “expressive individualism.” According to this paradigm, higher education must be judged by how well it serves the personal bildungsroman. Knowledge and critical thinking are not ends in themselves, but rather facilitators of navel gazing. Aided by the faddish offerings in the typical course catalog, students should pursue their passions and draw their own conclusions, untrammeled by received wisdom. Authority and tradition are the enemies of self-discovery, impeding the journey to the true and authentic self.

The author’s exposition of his soul-craft ideal abounds with muzzy platitudes and flowery banalities, emblematic of the jargon beloved of college educrats everywhere. Although the author never spells out where the quest for self-knowledge should lead, it is not hard to discern where it should not. A 1960s ethos, proudly bohemian and relentlessly progressive, suffuses the book. It is a safe bet that Deresiewicz’s version of the good life does not include standing athwart history yelling “stop,” working to defend age-old wisdom, or supporting the existing order.

In large measure, Deresiewicz’s gauge of worthiness rests on whether someone would make an amusing dinner-party companion. He makes no secret of his preference for the cool, creative, and countercultural. His heroes are refuseniks, crusaders, and grand reformers. For Deresiewicz, the well-worn path is never worth taking and the pursuit of money, status, power, or security is proof of shallowness and inauthenticity. The mainstream professions and businesses are suspect not only for being lucrative but also for being dull. Finance and consulting—the go-to choices of a large number of Ivy Leaguers—come in for special contempt because, well, everyone’s doing it. (Deresiewicz shows not the slightest interest in what people in these fields actually do.)

The author’s hostility toward the establishment comes through in many throwaway observations. He praises the small liberal-arts college Lawrence University for sending only a handful of its graduating students to law school. It’s not that becoming a lawyer is bad, exactly, but that it just doesn’t qualify as a legitimate “goal.” In what might be the book’s most obtuse passage, he disparages Asian and Latino students’ pursuit of financial or medical careers as “just another way of keeping those communities down.” One can only surmise that group advancement and upward mobility are, by definition, antithetical to personal self-realization. Teach for America gets slapped down as an elite résumé-builder that condescends to the lower orders. And Deresiewicz warns students that parents are the enemies of soul craft. Their priorities are oppressive, and their advice poison. He claims that top Ivy colleges are filled with too many rich students because the SAT “measures parental income,” not aptitude. Correlation, however, is not causation, and this well-worn knock on the SAT is simply false.

Occasional good sense does turn up. Deresiewicz recommends working in local governments, as opposed to heading straight to Washington or to trendy nonprofits. He urges Ivy graduates to forsake the coasts for heartland cities such as Dayton, Ohio. But, for the most part, the future can wait and prolonged adolescence is de rigueur. Go out and implode the present order, and don’t worry about how to pay for it. As for marriage, if the word appeared once in this book, I missed it. Soul craft apparently does not include finding a soul mate. Traditional family life would only interfere with the open-ended journey of self-discovery.

Deresiewicz

The book’s final chapters border on the ridiculous. According to Deresiewicz, the country is infused with corruption and greed, and the Ivies are to blame. Yale, Harvard, and Princeton, he maintains, are driving American economic inequality. That rich, mediocre students have better odds of attending elite schools than their qualified low-income peers is central to his understanding of our national dysfunction. But Deresiewicz never mentions that the absolute number of such highly qualified, underplaced students is actually small, suggesting that other initiatives like rebuilding the family or expanding vocational options would do more good than jiggering college admissions.

Excellent Sheep has hit a nerve. In July, Deresiewicz’s New Republic essay (drawn from the book) warning parents and students away from the Ivy League garnered a record number of online readers. His speaking tour of elite colleges drew legions of worried students. Why so much attention to this jeremiad? First, the Ivy League is a source of obsession and an easy target. These institutions are supposed to educate a leadership class, but that class seems to be failing us. Our economy is in the doldrums, our foreign policy adrift, and our lives increasingly polarized by class and race. The consensus on the worthy life has fractured, and the verities of family, faith, and self-reliance, once taken for granted, have been under lengthy attack. The best and brightest can no longer look to a cohesive set of precepts for their own conduct, let alone for leading society. The growing economic volatility of American life—an important but risky source of our dynamism—means that the country’s winners are riding a bucking bronco, unsure whether they will continue to enjoy their success, let alone whether they can secure success for others.

It is therefore not surprising that our most accomplished graduates are anxious and uncertain. This uncertainty highlights Deresiewicz’s greatest sin, that of omission. The most damaging corruption of higher education today is not mentioned in his book: the smothering weight of extreme, left-leaning political correctness that bears down on nearly every campus. Especially in the humanities, but increasingly in the sciences and social sciences, an obsession with race, class, gender, sexuality, identity, and multiculturalism holds sway, crowding out other priorities and stifling alternative opinions. Anyone who doubts this should try pointing to inconvenient facts during a lecture or challenging academia’s cherished items of faith. Although tenured professors might dare, undergraduates risk ostracism or official sanction. The message is clear: Build your soul, but watch your mouth and steer clear of sacred cows.

Students are exposed only to a narrow range of positions on important public issues. Too many leave with utopian beliefs that ill equip them for reality. In the grip of a catechism dictating that discrimination is the root of all evil, bad behavior is society’s fault, bureaucracy is your friend, government spending solves problems, and social engineering works, our leading graduates cannot help but experience moral vertigo once they leave the Ivy bubble. And the prevailing creed of non-judgmentalism—except toward the ultimate sin of discrimination—doesn’t help. Ivy graduates are hard-pressed to acknowledge, let alone address, the personal and policy choices that actually stymie efforts to elevate the less privileged. The resulting frustration yields a hypocritical inward turn. Elites wall themselves off in ritzy zip codes while continuing to mouth progressive pieties about social justice and change.

As for alternatives to the Ivies, Deresiewicz’s praise for small liberal-arts colleges is based on trifling distinctions that don’t withstand analysis. Apart from offering no relief from political correctness, these schools mostly draw students from the same narrow, well-heeled socioeconomic sector that dominates the Ivy League. Although students might choose a school such as Oberlin or Kenyon out of a desire for greater individual attention or better teaching (despite no reliable evidence they will get it), plenty land at these schools because they didn’t get into Harvard or Yale. Small colleges may attract more contemplative brooders, as opposed to the hyper-energetic, ultra-high-IQ résumé-stuffers found in the Ivies, but so what? Which students are more likely to achieve greatness or do what really matters? In light of the multiple demands of modern life, the overloaded denizens of Princeton and Yale might have the edge.

Deresiewicz’s relative enthusiasm for big state universities is similarly unfounded. While less insular and more diverse than the Ivies, these schools teem with students whose intellectual indifference perfectly matches the unbearable lightness of the academic programs they’re offered. As Elizabeth A. Armstrong and Laura T. Hamilton document in Paying for the Party: How College Maintains Inequality, the bacchanalian, sports-obsessed, anti-intellectual atmosphere of large state schools is hardly conducive to soul craft.

Excellent Sheep has also attracted outsized interest because college admissions have evolved into a high-pressure, high-stakes rat race. As a mother who has thrice run this gauntlet, I can attest to the need for a thoughtful analysis of how we arrived at this fraught status quo. Unfortunately, this book doesn’t provide it.

Excellent Sheep could benefit from a broader perspective on the elite students it so roundly indicts. Deresiewicz disparages Ivy students for making all the wrong choices, but as Charles Murray documents in his masterful Coming Apart, their lives appear to be going mostly right, and not just because of their superior earning power. Graduates of four-year colleges, and especially elite schools, are far more likely to be married, employed, churched, and law-abiding than the rest of the population. Men with college degrees tend to live with their children, and educated parents are investing more time in family life even as they have highly demanding jobs. Deresiewicz’s excellent sheep are prospering greatly in their mostly straight-laced lives.

About the Author

Amy L. Wax is the Robert Mundheim Professor of Law at the University of Pennsylvania Law School.

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inequality

New Republic, July 21, 2014
Don’t Send Your Kid to the Ivy League The nation’s top colleges are turning our kids into zombies
By William Deresiewicz

In the spring of 2008, I did a daylong stint on the Yale admissions committee. We—that is, three admissions staff, a member of the college dean’s office, and me, the faculty representative—were going through submissions from eastern Pennsylvania. The applicants had been assigned a score from one to four, calculated from a string of figures and codes—SATs, GPA, class rank, numerical scores to which the letters of recommendation had been converted, special notations for legacies and diversity cases. The ones had already been admitted, and the threes and fours could get in only under special conditions—if they were a nationally ranked athlete, for instance, or a “DevA,” (an applicant in the highest category of “development” cases, which means a child of very rich donors). Our task for the day was to adjudicate among the twos. Huge bowls of junk food were stationed at the side of the room to keep our energy up.

The junior officer in charge, a young man who looked to be about 30, presented each case, rat-a-tat-tat, in a blizzard of admissions jargon that I had to pick up on the fly. “Good rig”: the transcript exhibits a good degree of academic rigor. “Ed level 1”: parents have an educational level no higher than high school, indicating a genuine hardship case. “MUSD”: a musician in the highest category of promise. Kids who had five or six items on their list of extracurriculars—the “brag”—were already in trouble, because that wasn’t nearly enough. We listened, asked questions, dove into a letter or two, then voted up or down.

With so many accomplished applicants to choose from, we were looking for kids with something special, “PQs”—personal qualities—that were often revealed by the letters or essays. Kids who only had the numbers and the résumé were usually rejected: “no spark,” “not a team-builder,” “this is pretty much in the middle of the fairway for us.” One young person, who had piled up a truly insane quantity of extracurriculars and who submitted nine letters of recommendation, was felt to be “too intense.” On the other hand, the numbers and the résumé were clearly indispensable. I’d been told that successful applicants could either be “well-rounded” or “pointy”—outstanding in one particular way—but if they were pointy, they had to be really pointy: a musician whose audition tape had impressed the music department, a scientist who had won a national award.

“Super People,” the writer James Atlas has called them—the stereotypical ultra-high-achieving elite college students of today. A double major, a sport, a musical instrument, a couple of foreign languages, service work in distant corners of the globe, a few hobbies thrown in for good measure: They have mastered them all, and with a serene self-assurance that leaves adults and peers alike in awe. A friend who teaches at a top university once asked her class to memorize 30 lines of the eighteenth-century poet Alexander Pope. Nearly every single kid got every single line correct. It was a thing of wonder, she said, like watching thoroughbreds circle a track.

These enviable youngsters appear to be the winners in the race we have made of childhood. But the reality is very different, as I have witnessed in many of my own students and heard from the hundreds of young people whom I have spoken with on campuses or who have written to me over the last few years. Our system of elite education manufactures young people who are smart and talented and driven, yes, but also anxious, timid, and lost, with little intellectual curiosity and a stunted sense of purpose: trapped in a bubble of privilege, heading meekly in the same direction, great at what they’re doing but with no idea why they’re doing it.

When I speak of elite education, I mean prestigious institutions like Harvard or Stanford or Williams as well as the larger universe of second-tier selective schools, but I also mean everything that leads up to and away from them—the private and affluent public high schools; the ever-growing industry of tutors and consultants and test-prep courses; the admissions process itself, squatting like a dragon at the entrance to adulthood; the brand-name graduate schools and employment opportunities that come after the B.A.; and the parents and communities, largely upper-middle class, who push their children into the maw of this machine. In short, our entire system of elite education.

I should say that this subject is very personal for me. Like so many kids today, I went off to college like a sleepwalker. You chose the most prestigious place that let you in; up ahead were vaguely understood objectives: status, wealth—“success.” What it meant to actually get an education and why you might want one—all this was off the table. It was only after 24 years in the Ivy League—college and a Ph.D. at Columbia, ten years on the faculty at Yale—that I started to think about what this system does to kids and how they can escape from it, what it does to our society and how we can dismantle it.

A young woman from another school wrote me this about her boyfriend at Yale:

Before he started college, he spent most of his time reading and writing short stories. Three years later, he’s painfully insecure, worrying about things my public-educated friends don’t give a second thought to, like the stigma of eating lunch alone and whether he’s “networking” enough. No one but me knows he fakes being well-read by thumbing through the first and last chapters of any book he hears about and obsessively devouring reviews in lieu of the real thing. He does this not because he’s incurious, but because there’s a bigger social reward for being able to talk about books than for actually reading them.

I taught many wonderful young people during my years in the Ivy League—bright, thoughtful, creative kids whom it was a pleasure to talk with and learn from. But most of them seemed content to color within the lines that their education had marked out for them. Very few were passionate about ideas. Very few saw college as part of a larger project of intellectual discovery and development. Everyone dressed as if they were ready to be interviewed at a moment’s notice.

Look beneath the façade of seamless well-adjustment, and what you often find are toxic levels of fear, anxiety, and depression, of emptiness and aimlessness and isolation. A large-scale survey of college freshmen recently found that self-reports of emotional well-being have fallen to their lowest level in the study’s 25-year history.

So extreme are the admission standards now that kids who manage to get into elite colleges have, by definition, never experienced anything but success. The prospect of not being successful terrifies them, disorients them. The cost of falling short, even temporarily, becomes not merely practical, but existential. The result is a violent aversion to risk. You have no margin for error, so you avoid the possibility that you will ever make an error. Once, a student at Pomona told me that she’d love to have a chance to think about the things she’s studying, only she doesn’t have the time. I asked her if she had ever considered not trying to get an A in every class. She looked at me as if I had made an indecent suggestion.

There are exceptions, kids who insist, against all odds, on trying to get a real education. But their experience tends to make them feel like freaks. One student told me that a friend of hers had left Yale because she found the school “stifling to the parts of yourself that you’d call a soul.”

“Return on investment”: that’s the phrase you often hear today when people talk about college. What no one seems to ask is what the “return” is supposed to be. Is it just about earning more money? Is the only purpose of an education to enable you to get a job? What, in short, is college for?

The first thing that college is for is to teach you to think. That doesn’t simply mean developing the mental skills particular to individual disciplines. College is an opportunity to stand outside the world for a few years, between the orthodoxy of your family and the exigencies of career, and contemplate things from a distance.

Learning how to think is only the beginning, though. There’s something in particular you need to think about: building a self. The notion may sound strange. “We’ve taught them,” David Foster Wallace once said, “that a self is something you just have.” But it is only through the act of establishing communication between the mind and the heart, the mind and experience, that you become an individual, a unique being—a soul. The job of college is to assist you to begin to do that. Books, ideas, works of art and thought, the pressure of the minds around you that are looking for their own answers in their own ways.

College is not the only chance to learn to think, but it is the best. One thing is certain: If you haven’t started by the time you finish your B.A., there’s little likelihood you’ll do it later. That is why an undergraduate experience devoted exclusively to career preparation is four years largely wasted.

Elite schools like to boast that they teach their students how to think, but all they mean is that they train them in the analytic and rhetorical skills that are necessary for success in business and the professions. Everything is technocratic—the development of expertise—and everything is ultimately justified in technocratic terms.

Religious colleges—even obscure, regional schools that no one has ever heard of on the coasts—often do a much better job in that respect. What an indictment of the Ivy League and its peers: that colleges four levels down on the academic totem pole, enrolling students whose SAT scores are hundreds of points lower than theirs, deliver a better education, in the highest sense of the word.

At least the classes at elite schools are academically rigorous, demanding on their own terms, no? Not necessarily. In the sciences, usually; in other disciplines, not so much. There are exceptions, of course, but professors and students have largely entered into what one observer called a “nonaggression pact.” Students are regarded by the institution as “customers,” people to be pandered to instead of challenged. Professors are rewarded for research, so they want to spend as little time on their classes as they can. The profession’s whole incentive structure is biased against teaching, and the more prestigious the school, the stronger the bias is likely to be. The result is higher marks for shoddier work.

It is true that today’s young people appear to be more socially engaged than kids have been for several decades and that they are more apt to harbor creative or entrepreneurial impulses. But it is also true, at least at the most selective schools, that even if those aspirations make it out of college—a big “if”—they tend to be played out within the same narrow conception of what constitutes a valid life: affluence, credentials, prestige.

Experience itself has been reduced to instrumental function, via the college essay. From learning to commodify your experiences for the application, the next step has been to seek out experiences in order to have them to commodify. The New York Times reports that there is now a thriving sector devoted to producing essay-ready summers, but what strikes one is the superficiality of the activities involved: a month traveling around Italy studying the Renaissance, “a whole day” with a band of renegade artists. A whole day!

I’ve noticed something similar when it comes to service. Why is it that people feel the need to go to places like Guatemala to do their projects of rescue or documentation, instead of Milwaukee or Arkansas? When students do stay in the States, why is it that so many head for New Orleans? Perhaps it’s no surprise, when kids are trained to think of service as something they are ultimately doing for themselves—that is, for their résumés. “Do well by doing good,” goes the slogan. How about just doing good?

If there is one idea, above all, through which the concept of social responsibility is communicated at the most prestigious schools, it is “leadership.” “Harvard is for leaders,” goes the Cambridge cliché. To be a high-achieving student is to constantly be urged to think of yourself as a future leader of society. But what these institutions mean by leadership is nothing more than getting to the top. Making partner at a major law firm or becoming a chief executive, climbing the greasy pole of whatever hierarchy you decide to attach yourself to. I don’t think it occurs to the people in charge of elite colleges that the concept of leadership ought to have a higher meaning, or, really, any meaning.

The irony is that elite students are told that they can be whatever they want, but most of them end up choosing to be one of a few very similar things. As of 2010, about a third of graduates went into financing or consulting at a number of top schools, including Harvard, Princeton, and Cornell. Whole fields have disappeared from view: the clergy, the military, electoral politics, even academia itself, for the most part, including basic science. It’s considered glamorous to drop out of a selective college if you want to become the next Mark Zuckerberg, but ludicrous to stay in to become a social worker. “What Wall Street figured out,” as Ezra Klein has put it, “is that colleges are producing a large number of very smart, completely confused graduates. Kids who have ample mental horsepower, an incredible work ethic and no idea what to do next.”

For the most selective colleges, this system is working very well indeed. Application numbers continue to swell, endowments are robust, tuition hikes bring ritual complaints but no decline in business. Whether it is working for anyone else is a different question.

It almost feels ridiculous to have to insist that colleges like Harvard are bastions of privilege, where the rich send their children to learn to walk, talk, and think like the rich. Don’t we already know this? They aren’t called elite colleges for nothing. But apparently we like pretending otherwise. We live in a meritocracy, after all.

The sign of the system’s alleged fairness is the set of policies that travel under the banner of “diversity.” And that diversity does indeed represent nothing less than a social revolution. Princeton, which didn’t even admit its first woman graduatestudent until 1961—a year in which a grand total of one (no doubt very lonely) African American matriculated at its college—is now half female and only about half white. But diversity of sex and race has become a cover for increasing economic resegregation. Elite colleges are still living off the moral capital they earned in the 1960s, when they took the genuinely courageous step of dismantling the mechanisms of the WASP aristocracy.

The truth is that the meritocracy was never more than partial. Visit any elite campus across our great nation, and you can thrill to the heart-warming spectacle of the children of white businesspeople and professionals studying and playing alongside the children of black, Asian, and Latino businesspeople and professionals. Kids at schools like Stanford think that their environment is diverse if one comes from Missouri and another from Pakistan, or if one plays the cello and the other lacrosse. Never mind that all of their parents are doctors or bankers.

That doesn’t mean there aren’t a few exceptions, but that is all they are. In fact, the group that is most disadvantaged by our current admissions policies are working-class and rural whites, who are hardly present on selective campuses at all. The only way to think these places are diverse is if that’s all you’ve ever seen.

Let’s not kid ourselves: The college admissions game is not primarily about the lower and middle classes seeking to rise, or even about the upper-middle class attempting to maintain its position. It is about determining the exact hierarchy of status within the upper-middle class itself. In the affluent suburbs and well-heeled urban enclaves where this game is principally played, it is not about whether you go to an elite school. It’s about which one you go to. It is Penn versus Tufts, not Penn versus Penn State. It doesn’t matter that a bright young person can go to Ohio State, become a doctor, settle in Dayton, and make a very good living. Such an outcome is simply too horrible to contemplate.

This system is exacerbating inequality, retarding social mobility, perpetuating privilege, and creating an elite that is isolated from the society that it’s supposed to lead. The numbers are undeniable. In 1985, 46 percent of incoming freshmen at the 250 most selective colleges came from the top quarter of the income distribution. By 2000, it was 55 percent. As of 2006, only about 15 percent of students at the most competitive schools came from the bottom half. The more prestigious the school, the more unequal its student body is apt to be. And public institutions are not much better than private ones. As of 2004, 40 percent of first-year students at the most selective state campuses came from families with incomes of more than $100,000, up from 32 percent just five years earlier.

The major reason for the trend is clear. Not increasing tuition, though that is a factor, but the ever-growing cost of manufacturing children who are fit to compete in the college admissions game. The more hurdles there are, the more expensive it is to catapult your kid across them. Wealthy families start buying their children’s way into elite colleges almost from the moment they are born: music lessons, sports equipment, foreign travel (“enrichment” programs, to use the all-too-perfect term)—most important, of course, private-school tuition or the costs of living in a place with top-tier public schools. The SAT is supposed to measure aptitude, but what it actually measures is parental income, which it tracks quite closely. Today, fewer than half of high-scoring students from low-income families even enroll at four-year schools.

The problem isn’t that there aren’t more qualified lower-income kids from which to choose. Elite private colleges will never allow their students’ economic profile to mirror that of society as a whole. They can’t afford to—they need a critical mass of full payers and they need to tend to their donor base—and it’s not even clear that they’d want to.

And so it is hardly a coincidence that income inequality is higher than it has been since before the Great Depression, or that social mobility is lower in the United States than in almost every other developed country. Elite colleges are not just powerless to reverse the movement toward a more unequal society; their policies actively promote it.

Is there anything that I can do, a lot of young people have written to ask me, to avoid becoming an out-of-touch, entitled little shit? I don’t have a satisfying answer, short of telling them to transfer to a public university. You cannot cogitate your way to sympathy with people of different backgrounds, still less to knowledge of them. You need to interact with them directly, and it has to be on an equal footing: not in the context of “service,” and not in the spirit of “making an effort,” either—swooping down on a member of the college support staff and offering to “buy them a coffee,” as a former Yalie once suggested, in order to “ask them about themselves.”

Instead of service, how about service work? That’ll really give you insight into other people. How about waiting tables so that you can see how hard it is, physically and mentally? You really aren’t as smart as everyone has been telling you; you’re only smarter in a certain way. There are smart people who do not go to a prestigious college, or to any college—often precisely for reasons of class. There are smart people who are not “smart.”

I am under no illusion that it doesn’t matter where you go to college. But there are options. There are still very good public universities in every region of the country. The education is often impersonal, but the student body is usually genuinely diverse in terms of socioeconomic background, with all of the invaluable experiential learning that implies.

U.S. News and World Report supplies the percentage of freshmen at each college who finished in the highest 10 percent of their high school class. Among the top 20 universities, the number is usually above 90 percent. I’d be wary of attending schools like that. Students determine the level of classroom discussion; they shape your values and expectations, for good and ill. It’s partly because of the students that I’d warn kids away from the Ivies and their ilk. Kids at less prestigious schools are apt to be more interesting, more curious, more open, and far less entitled and competitive.

If there is anywhere that college is still college—anywhere that teaching and the humanities are still accorded pride of place—it is the liberal arts college. Such places are small, which is not for everyone, and they’re often fairly isolated, which is also not for everyone. The best option of all may be the second-tier—not second-rate—colleges, like Reed, Kenyon, Wesleyan, Sewanee, Mount Holyoke, and others. Instead of trying to compete with Harvard and Yale, these schools have retained their allegiance to real educational values.

Not being an entitled little shit is an admirable goal. But in the end, the deeper issue is the situation that makes it so hard to be anything else. The time has come, not simply to reform that system top to bottom, but to plot our exit to another kind of society altogether.

The education system has to act to mitigate the class system, not reproduce it. Affirmative action should be based on class instead of race, a change that many have been advocating for years. Preferences for legacies and athletes ought to be discarded. SAT scores should be weighted to account for socioeconomic factors. Colleges should put an end to résumé-stuffing by imposing a limit on the number of extracurriculars that kids can list on their applications. They ought to place more value on the kind of service jobs that lower-income students often take in high school and that high achievers almost never do. They should refuse to be impressed by any opportunity that was enabled by parental wealth. Of course, they have to stop cooperating with U.S. News.

More broadly, they need to rethink their conception of merit. If schools are going to train a better class of leaders than the ones we have today, they’re going to have to ask themselves what kinds of qualities they need to promote. Selecting students by GPA or the number of extracurriculars more often benefits the faithful drudge than the original mind.

The changes must go deeper, though, than reforming the admissions process. That might address the problem of mediocrity, but it won’t address the greater one of inequality. The problem is the Ivy League itself. We have contracted the training of our leadership class to a set of private institutions. However much they claim to act for the common good, they will always place their interests first. The arrangement is great for the schools, but is Harvard’s desire for alumni donations a sufficient reason to perpetuate the class system?

I used to think that we needed to create a world where every child had an equal chance to get to the Ivy League. I’ve come to see that what we really need is to create one where you don’t have to go to the Ivy League, or any private college, to get a first-rate education.

High-quality public education, financed with public money, for the benefit of all: the exact commitment that drove the growth of public higher education in the postwar years. Everybody gets an equal chance to go as far as their hard work and talent will take them—you know, the American dream. Everyone who wants it gets to have the kind of mind-expanding, soul-enriching experience that a liberal arts education provides. We recognize that free, quality K–12 education is a right of citizenship. We also need to recognize—as we once did and as many countries still do—that the same is true of higher education. We have tried aristocracy. We have tried meritocracy. Now it’s time to try democracy.

William Deresiewicz is the author of Excellent Sheep: The Miseducation of the American Elite and The Way to a Meaningful Life, coming out August 19 from Free Press. He taught at Yale from 1998 to 2008.

http://www.newrepublic.com/article/118747/ivy-league-schools-are-overrated-send-your-kids-elsewhere

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New Republic, August 16, 2014
Your Criticism of My Ivy League Takedown Further Proves My Point
By William Deresiewicz

My goal in writing „Don’t Send Your Kid to the Ivy League,“ which appeared last month in The New Republic, was to start a conversation. That certainly has happened, with a number of criticisms directed at my piece. My best response is my new book from which the essay was drawn, Excellent Sheep: The Miseducation of the American Elite and the Way to a Meaningful Life, where I go into these issues in much greater depth. I also propose a constructive vision of what college should be about—not just for the privileged, but everyone—as well as how students can save themselves from the current system and find their way to a sense of purpose.

The criticisms fall into several categories. The first asks, What’s your evidence for all these claims? Here is my evidence. I first sketched out these observations in an essay, „The Disadvantages of an Elite Education,“ in 2008. The piece went viral. Since then, it has been read over a million times—not all at once, but steadily, at the rate, after the initial surge, of about 10,000 page views a month. In other words, people have been reading it and passing it along for the last six years, an eternity on the Internet. It’s clear that I tapped into an enormous hunger to discuss these issues.

To judge from the hundreds of emails I’ve received in response to that piece, that hunger was greatest among young people, students and recent graduates of selective colleges, almost all of whom have told me some version of: Thank you for putting my feelings into words. Add to that the hundreds of students I’ve met at events (often student-initiated) at campuses across the country. I’ve also talked with parents, professors, administrators, older alumni, and employers. Nearly all have concurred with my observations. So have many of the people who have also written on these matters—Harry R. Lewis, the former dean of Harvard College, and Terry Castle, a long-time professor at Stanford, to name just two.

So that’s my evidence: not systematic, but very substantial. I have spent the last six years listening, thinking, reading, and writing about these issues, on top of 15 years at the front of Yale and Columbia classrooms. I’ve been accused of hypocrisy for having been associated with Ivy League schools myself but wanting to dissuade others from going. But my recognitions dawned only slowly, as I realized what the system had been doing to me—and more to the point, what it was doing to the students in front of me. I feel I have an obligation to speak out.

Critics also questioned my claims about the extreme psychological stress  (and distress) that the system creates. These kids are doing just fine, they say. Or: College students have always been stressed out. No, they haven’t—not like this. We are putting these kids under the kind of pressure that no young person should have to endure, and a lot of them are cracking.

We already know this with respect to high-achieving students in high school. In The Price of Privilege, Madeline Levine cites a raft of troubling statistics: “Preteens and teens from affluent, well-educated families … experience among the highest rates of depression, substance abuse, anxiety disorders, somatic complaints, and unhappiness of any group of children in this country”; “As many as 22 percent of adolescent girls from financially comfortable families suffer from clinical depression.” Mental health problems “can be two to five times more prevalent among private high school juniors and seniors” than among their public-school counterparts.

There is no reason to believe that the situation improves when these kids get to college, and plenty of reasons to believe it does not. In a recent survey—summarized by the American Psychological Association under the headline “The Crisis on Campus”—nearly half of college students reported feelings of hopelessness, while almost a third spoke of feeling “so depressed that it was difficult to function during the past 12 months.” Convening a task force on student mental health in 2006, Stanford’s provost wrote that “increasingly, we are seeing students struggling with mental health concerns ranging from self-esteem issues and developmental disorders to depression, anxiety, eating disorders, self-mutilation behaviors, schizophrenia and suicidal behavior.”

The closer you are to these kids, the more you see it. Deans of students see it. Campus counseling services see it. Professors and instructors see it, at least the ones who bother to look. And the kids themselves see it, even if they don’t always know what they’re looking at. One rebuttal to my article by a current Yale student mentioned, in a different connection, that roughly half of that institution’s undergraduates “access the school’s mental health and counseling services at some point,“ without bothering to pause over the significance of that remarkable fact.

Then there are the arguments against my claims about economic inequality on selective campuses, the fact that elite higher education acts, on the whole, to retard rather than promote social mobility. Usually these criticisms take the form of, essentially, “But I had a working-class roommate!” I’ve been hearing about this working-class roommate for six years now. But this is not a matter of conjecture. A study from 2004 (things, if anything, are likely to have gotten worse by now) found that 75 percent of freshmen at the top 100+ selective colleges come from households in the upper quarter of the income distribution, 3 percent from the bottom quarter. You had a working-class roommate, and 25 affluent friends.

It is true that about 50 percent of Ivy League students receive some form of financial aid. It’s also true that most of them are affluent themselves. In 2007, Harvard capped tuition at 10 percent of income for families earning up to $180,000. Still, 40 percent of kids are continuing to pay full fare. An income of $180,000 puts you in the 94th percentile of households, which means that at least 40 percent of Harvard students come from the top 6 percent. The upper class pays full tuition; the upper middle class receives financial aid; and as for the tiny remainder, “The function of the (very few) poor people at Harvard,“ as Walter Benn Michaels puts it, „it is to reassure the (very many) rich people at Harvard that you can’t just buy your way into Harvard.”

Another critic pointed out that only 45 percent of kids at Yale attended private high schools—a number roughly comparable to those at similar institutions. Yes, but the proportion in the country as a whole is 8 percent. A recent study found that 100 high schools—about 0.3 percent of the nationwide total—account for 22 percent of students at Harvard, Yale, and Princeton. Of those hundred, all but six are private, and the ones that aren’t are located in places like Greenwich and Palo Alto.

Many of my critics are simply so far inside the system that they cannot recognize how they’ve absorbed the assumptions that it makes about itself. The Ivy League colleges, one of critic says, are „the best schools in America—and perhaps the world,“ and the students who go there „receive a first-rate education.“ But those are precisely the claims that are in question. What is a first-rate education, and do the Ivy League and its peer institutions deliver one? Are they, in fact, „the best“?

They are the most prestigious, yes. They are the wealthiest, for sure. Their research may be the finest in the world. But none of those circumstances tell you that they do a particularly good job educating undergraduates, and the last one tells you that they probably don’t. Their professors are selected for their scholarship, not their pedagogy. They are actively discouraged from spending more time than necessary on teaching. Everybody in the academic profession knows this; the schools have just been very good at hiding it from families and kids.

I am myself the worst elitist, goes another argument. In fact, I not only blast our existing elite, as well as the schools that ensure its self-perpetuation, I call for the effective dismantling of the entire system through the creation (or re-creation) of free, high-quality public higher education, paid for by taxes on the wealthiest 10 percent. But the indictment appears to revolve around two charges.

First, that I’m discouraging lower-income families from aspiring to send their children to the Ivy Leagues. But if you come from a family of relatively modest means, you don’t need to go to a top-10 school in order to rise. More importantly, we already know that very few of those lower-income kids are actually going to get in to an Ivy League school, whatever the mythology of meritocracy.

Second, that going to college to „build your soul“ is all well and good for the privileged, but most kids have to be practical. Behind this lies a historical argument: In the 19th century, a liberal arts education was something that they gave to gentlemen. Now you have to think about getting a job. But the narrative omits a major chunk of American history—roughly, the first two-thirds of the 20th century. Central to higher education, and especially to public higher education, as it developed and expanded over those years was the notion that what once belonged to gentlemen should now belong to all.

Nor was it—or is it—an either/or situation: Either a general, liberal arts education or a specialized, vocational one; either building a soul or laying the foundation for a career. American higher education, uniquely among the world’s systems, makes room for both. You major in one thing, but you get to take courses in others. The issue now is not that kids don’t or at least wouldn’t want to get a liberal education as well as a practical one (you’d be surprised what kids are interested in doing, if you give them a chance). The issue is that the rest of us don’t want to pay for it.

That is finally what’s at stake here. Are we going to reserve the benefits of a liberal education for the privileged few, or are we going to restore the promise of college as we once conceived it? When I say, at the end of my book, that the time has come to try democracy, that is what I am talking about.

William Deresiewicz is the author of Excellent Sheep: The Miseducation of the American Elite and The Way to a Meaningful Life, out August 19. He taught at Yale from 1998 to 2008.

http://www.newrepublic.com/article/119090/response-new-republics-ivy-league-takedown-proves-my-point

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Education

New Republic, July 24, 2014
Send Your Kid to the Ivy League! The New Republic’s article against elite education is destructive to my students
By J.D. Chapman

I was born and raised in Roanoke, Virginia, a medium-sized city in the Blue Ridge mountains. It is not the sort of place that produces many Ivy League graduates. Only ten kids in my high school class of 500 crossed the Mason-Dixon Line for college, for example. I went to Yale. I chose to move back home anyway. I now serve as the academic director of an independent high school I helped to found, a school that aims to provide a progressive preparatory education for kids from all backgrounds. As such, I have the opportunity to work with a wide variety of families—very few of whom share the prejudices William Deresiewicz assumes in his recent essay for The New Republic, „Don’t Send Your Kid to the Ivy League.“

I don’t know many people who think it will be the end of the world if their child doesn’t attend an Ivy. Around here, I have my hands full explaining that it might be beneficial to attend a summer language academy, or that looking only at colleges within a two-hour drive might disadvantage a child. I suspect that my experience is the more common one in America, if not among the New Republic’s assumed readership. For families like the ones I serve, the article seems misplaced to the point of destructiveness.

Deresiewicz makes and then bungles two essential claims. The first is that the American college system’s admissions process is reductive and occasionally brutal. The second is that far too many students at our nation’s most selective institutions are going into finance.

From the latter point, Deresiewicz concludes that the Ivies don’t engage students or teach them to be more curious, to take risks or fail. Perhaps, but the recent reduction in job security, working conditions, prestige, and salary for the professions he cites as neglected by Ivy Leaguers—clergy, professors, social workers, teachers and scientists—accompanied by the rapid inflation in the same for Wall Street would be an alternate explanation. It is not Yale’s fault that our society at large has radically devalued the professions Deresiewicz and I prefer, and it is not at all evident to me from the limited data he presents that the education is the cause. In fact, there is some correlation between the percentage of students going into finance and the rise in generosity of financial-aid awards at need-blind institutions; maybe graduates are going into fiscally rewarding jobs precisely because they came from poorer backgrounds.

As for the former point, I am only able to offer my own counter-anecdotes. After more than a decade of working with admissions offices, I feel them to be at least somewhat representative. Many elite schools in the United States, in which I include those Deresiewicz counts as second tier and those as inundated by applications as the Ivies, have relatively large and considerate admissions staffs, and aren’t as easily buffaloed by rich kids’ made-to-order summer trips and falsely inflated lists of extracurricular accomplishments as he implies. I routinely get calls from admissions officers from these kinds of schools, to discuss at greater length the unusual applicants whose biographies don’t follow such a pattern. Those officers tell me that they want exactly the sort of students Deresiewicz implies that they don’t, curious oddballs who have taken risks and learned unusual things. They’re expressly searching for people who are not, to quote the article, “out-of-touch, entitled little shit[s].” I do not get the same feedback as often from other kinds of schools, especially state institutions which cannot afford to hire or retain qualified admissions staff in the same numbers.

Having said that, it is reductive to suggest that the elite schools in America are monolithic in practice or philosophy. Deresiewicz’s central offense, perhaps, is to suggest that they are—and worse, that smaller “religious colleges” (does he mean Wheaton? Earlham? Southern Methodist? Patrick Henry? Notre Dame?) are as well.

One of Deresiewicz’s central contentions, that students at elite institutions are particularly emotionally dislocated and wayward, is presented with two kinds of evidence. The first is anecdotal and personal with no counter-examples of peers from lower profile institutions, or from outside of higher education altogether. The second is a glancing mention of what I assume was the survey „The American Freshman: National Norms Fall 2010,“ which did not appear to disaggregate data by selectivity at all. („A large-scale survey of college freshmen recently found that self-reports of emotional well-being have fallen to their lowest level in the study’s 25-year history,“ Deresiewicz writes.) One wonders, does he know other 18-21 year olds? My own experience suggests that thoughtful, curious people in this age group are widely prone to confused self-loathing no matter where they are.

Most of my friends today are not Ivy League graduates. They are, like most middle class people in America not in the trades, graduates of lower-profile liberal arts colleges and state universities. The ones with whom I have discussed this article are unanimous on that last point: They all felt like they were wandering around with no clear direction at that age and object to the premise that that is a special property of the Ivy Leaguer. They are also unanimous on this point: they are proud of their educations, but do not conclude from that pride that an Ivy League education is “overrated” in comparison.

I agree with Deresiewicz that liberal arts colleges like Sarah Lawrence and Reed are uniquely positioned to nurture and challenge students, and I champion them when I can. I don’t believe the Ivies are for every bright kid, and I have occasionally counseled students capable of admission to them to favor other options. And I agree that class lines are hardening in dangerous ways; the Ivies have too much money and power; and meritocracy is a delusion. That does not mean that an Ivy League diploma isn’t valuable, especially for someone whose family has no history of access to elite careers like teaching at Yale or writing for The New Republic. It means that it is valuable. Whether it should be is another discussion altogether.

J.D. Chapman is academic director and co-head of Community High School in Roanoke, Virginia.

http://www.newrepublic.com/article/118848/new-republics-ivy-league-takedown-destructive-high-schoolers

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Remember: Do X! Don´t do Y!

Protect innocent, respect life, defend art, preserve creativity!

What´s Left? Antisemitism!

http://www.jsbielicki.com/jsb-79.htm

DJ Psycho Diver Sant – too small to fail
Tonttu Korvatunturilta Kuunsilta JSB
Tip tap tip tap tipetipe tip tap heija!
http://www.psychosputnik.com
http://www.saatchionline.com/jsbielicki
https://psychosputnik.wordpress.com/

They want 1984, we want 1776

They are on the run, we are on the march!

 I think for food

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Dummheit ist, wenn jemand nicht weiß, was er wissen könnte.

Political correctness ist, wenn man aus Feigheit lügt, um Dumme nicht zu verärgern, die die Wahrheit nicht hören wollen.

“Im Streit um moralische Probleme, ist der Relativismus die erste Zuflucht der Schurken.“ Roger Scruton

Antisemitismus ist, wenn man Juden, Israel übelnimmt, was man anderen nicht übelnimmt.

Islam ist weniger eine Religion und mehr eine totalitäre Gesellschaftsordnung, eine Ideologie, die absoluten Gehorsam verlangt und keinen Widerspruch, keinerlei Kritik duldet und das Denken und Erkenntnis verbietet. Der wahre Islam ist ganz anders, wer ihn findet wird eine hohe Belohnung erhalten.

Wahnsinn bedeute, immer wieder das gleiche zu tun, aber dabei stets ein anderes Resultat zu erwarten.

Gutmenschen sind Menschen, die gut erscheinen wollen, die gewissenlos das Gewissen anderer Menschen zu eigenen Zwecken mit Hilfe selbst inszenierter Empörungen instrumentalisieren.

Irritationen verhelfen zu weiteren Erkenntnissen, Selbstzufriedenheit führt zur Verblödung,

Wenn ein Affe denkt, „ich bin ein Affe“, dann ist es bereits ein Mensch.

Ein Mensch mit Wurzeln soll zur Pediküre gehen.

Wenn jemand etwas zu sagen hat, der kann es immer sehr einfach sagen. Wenn jemand nichts zu sagen hat, der sagt es dann sehr kompliziert.

Sucht ist, wenn jemand etwas macht, was er machen will und sucht jemand, der es macht, daß er es nicht macht und es nicht machen will.

Sollen die Klugen immer nachgeben, dann wird die Welt von Dummen regiert. Zu viel „Klugheit“ macht dumm.

Wenn man nur das Schlechte bekämpft, um das Leben zu schützen, bringt man gar nichts Gutes hervor und ein solches Leben ist dann nicht mehr lebenswert und braucht nicht beschützt zu werden, denn es ist dann durch ein solches totales Beschützen sowieso schon tot. Man kann so viel Geld für Versicherungen ausgeben, daß man gar nichts mehr zum Versichern hat. Mit Sicherheit ist es eben so.

Zufriedene Sklaven sind die schlimmsten Feinde der Freiheit.

Kreativität ist eine Intelligenz, die Spaß hat.

Wen die Arbeit krank macht, der soll kündigen!

Wenn Deutsche über Moral reden, meinen sie das Geld.

Ein Mensch ohne Erkenntnis ist dann  lediglich ein ängstlicher, aggressiver, unglücklicher Affe.

Denken ist immer grenzüberschreitend.

Der Mob, der sich das Volk nennt, diskutiert nicht, sondern diffamiert.

Legal ist nicht immer legitim.

Wer nicht verzichten kann, lebt unglücklich.

Sogenannte Sozial-, Kultur-, Geisteswissenschaften, Soziologie, Psychologie, Psychotherapie, Psychoanalyse, sind keine Wissenschaften mehr, sondern immanent religiöse Kultpropheten, organisiert wie Sekten.

Ohne eine starke Opposition atrophiert jede scheinbare Demokratie zur Tyrannei, und ebenso eine Wissenschaft, zur Gesinnung einer Sekte.

Man kann alles nur aus gewisser Distanz erkennen, wer sich ereifert, empört, wer mit seiner Nase an etwas klebt, der hat die Perspektive verloren, der erkennt nichts mehr, der hat nur noch seine Phantasie von der Welt im Kopf. So entsteht Paranoia, die sich Religion, und Religion als Politik, sogar als Wissenschaft nennt.

Islamisten sind eine Gefahr, deswegen werden sie als solche nicht gesehen. Juden sind keine Gefahr, deswegen werden sie als solche gesehen. So funktioniert die Wahrnehmung von  Feiglingen.

Humorlose Menschen könner nur fürchten oder hassen und werden Mönche oder Terroristen.

Menschen sind nicht gleich, jeder einzelne Mensch ist ein Unikat.

Erkenntnis gilt für alle, auch für Muslime, Albaner, Frauen und Homosexuelle.

Islam gehört zu Deutschland, Judentum gehört zu Israel.

Der Konsensterror (Totalitarismus) ist in Deutschland allgegenwärtig.

Es wird nicht mehr diskutiert, sondern nur noch diffamiert.

Es ist eine Kultur des Mobs. Wie es bereits gewesen ist.

Harmonie ist nur, wenn man nicht kommuniziert.

Man soll niemals mit jemand ins Bett gehen, der mehr Probleme hat, als man selbst.

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Stupidity is demonstrated by people lacking the knowledge they could achieve

Political correctness can be defined as the telling of a lie out of the cowardice in an attempt to avoid upsetting fools not willing to face up to the truth

“In arguments about moral problems, relativism is the first refuge of the scoundrel.” Roger Scruton

Antisemitism is when one blames the Jews or Israel for issues, he does not blame others

Islam is less a religion and more a totalitarian society, an ideology that demands absolute obedience and tolerates no dissent, no criticism, and prohibits the thinking, knowledge and recognition. True Islam is totally different, the one who will find it will receive a very high reward.

Craziness is, when one always does the same but expects a different outcome

If a monkey thinks “I am a monkey”, then it is already a human

A man with roots should go for a pedicure

Self smugness leads to idiocy, being pissed off leads to enlightenment

If someone has something to say, he can tell it always very easily. If someone has nothing to say, he says it in a very complicated way

Addiction is, when somebody does something he wants to do, yet seeks someone who can make it so he won’t do it and doesn’t want to, either.

If the clever people always gave in, the world would be reigned by idiots. Too much “cleverness” makes you stupid.

If one only fights evil to protect life, one produces nothing good at all and such a life then becomes no longer worth living and thus requires no protection, for it is already unlived due to such a total protection. One can spend so much money on insurance, that one has nothing left to insure. Safety works in the same way.

Happy slaves are the worst enemies of freedom.

Creativity is an intelligence having fun.

If working makes you sick, fuck off, leave the work!

If Germans talk about morality, they mean money.

A man without an insight is just an anxious, aggressive, unhappy monkey.

Thinking is always trespassing.

The mob, who calls himself the people, does not discuss, just defames.

Legal is not always legitimate.

Who can not do without, lives unhappy.

So called social, culture sciences, sociology, psychology psychotherapy, psychoanalysis, are not anymore scientific, but immanent religious cult-prophets, organized as sects.

Without a strong opposition any apparent democracy atrophies to a tyranny, and as well a science , to an attitude of a religious sect.

You can recognize everything from a certain distance only, who is zealous, outraged, who sticks his nose in something, this one has lost the perspective, he recognizes anything more, he has only his imagination of the world in his head. This creates paranoia, which is called religion, and a religion as politics, even as a science.

Islamists are a real danger, therefore they will not be seen as such. Jews are not a danger, therefore they are seen as such. It is how the perception by cowards functions.

People without a sense of humor are able only to fear or to hate and become monks or terrorists.

People are not equal, each single person is unique.

Insight applies to everyone, including Muslims, Albanians, women and homosexuals.

Islam belongs to Germany, Judaism belongs to Israel.

The totalitarian Terror of consensus is ubiquitous in Germany.
There are no discussions anymore, but defamations only.
It is a culture of the mob. As it has already been.
Harmony is only if you do not communicate.

One should never go to bed with someone who has more problems than you already have.

No Offense: The New Threats to Free Speech

Wall-Street-Journal

The Saturday Essay

No Offense: The New Threats to Free Speech

The U.S. and Britain have long considered themselves the standard-bearers for freedom of expression. Can this proud tradition survive the idea that ‘hurtful’ speech deserves no protection?

free speech

Today, hurtful speech is more likely to be political speech than obscene speech. Brian Stauffer

 

By John O’Sullivan

Oct. 31, 2014

On Feb. 14, 1989, I happened to be on a panel on press freedom for the Columbia Journalism Review when someone in the audience told us of Ayatollah Ruhollah Khomeini’s religious edict for blasphemy against the British novelist Salman Rushdie. What did we think? We didn’t, as I best recall, disgrace ourselves. We said most of the right things about defending freedom of thought and the imagination.

But the death sentence from Iran’s supreme leader seemed unreal—the sending of a thunderbolt from medieval Qom against modern Bloomsbury—and we didn’t treat it with the seriousness that it deserved. I recall, alas, making a very poor joke about literary deconstructionism. My colleagues, though more sensible, were baffled and hesitant. Was it even true—or perhaps just a mistranslation?

We knew soon enough that it was true. The literary, media and political worlds rallied in defense of Mr. Rushdie. He became a hero of free speech and a symbol—even if a slightly ambivalent postcolonial one—of Western liberal traditions. But he also went, very sensibly, behind a curtain of security that was to last many years.

And by degrees—when it seemed that not only Mr. Rushdie’s life but the lives of his publishers, editors and translators might be threatened—his base of support in the literary world thinned out. Sensitive intellectuals discovered that, in a multicultural world, respect for the Other meant understanding his traditions too, and these often were, well, sterner than ours. Freedom of speech was only one value to be set against…ahem, several other values. Fear, cowardice and rationalization spread outward.

Twenty-five years later, we can look back on a long series of similar events, including: the 2002 anti-Christian riots in Nigeria, in which more than 200 people were killed because a local tabloid had facetiously suggested that Miss World contestants would make suitable brides for Muhammad; the 2004 murder of the Dutch filmmaker Theo van Gogh for his movie “Submission,” in which passages from the Quran were printed on women’s bodies; the riots in Denmark and throughout the Middle East in 2005 in response to the publication of cartoons of Muhammad by a Danish magazine; the murder threats against Dutch politician Geert Wilders for his 2008 film “Fitna,” which interleaved passages from the Quran with clips of jihadist violence.

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Muslim worshippers in Baghdad, Iraq, denounce Denmark after a Danish magazine ran cartoons of the Prophet Muhammad on Feb. 3, 2006. Associated Press

These events were threats to free speech, however, not only in themselves but also because they intimidated people and private organizations and gave governments an excuse to restrict free media. Over time, they encouraged others who had no interest in Islam whatsoever—from wealthy individuals to “dissident” minorities to democratic politicians—to try their hand at silencing opponents. Almost no newspapers published the Muhammad cartoons, for instance, though the story of them dominated the international media for weeks. Yale University Press especially distinguished itself by publishing a major study of the controversy in 2009—without the actual drawings.

Governments began to treat those threatened for their opinions almost as harshly as those attacking them. Dutch legal authorities tried repeatedly, if unsuccessfully, to prosecute Mr. Wilders for “inciting hatred” with his film. He was briefly prohibited from entering Britain. In 2006, Tony Blair’s government passed the Racial and Religious Hatred Act—a kind of “blasphemy lite” law—ostensibly designed to protect all religions against threatening expression but generally understood as intended to limit hostile criticism of Islam. Both the U.S. and the European Union have entered into a dialogue in recent years with the 56 states of the Organization of the Islamic Conference, which is seeking an international law prohibiting blasphemy. In 2011, Secretary of State Hillary Clinton told the OIC that, while the First Amendment prevented the U.S. from prohibiting speech, the administration might still “use some old-fashioned techniques of peer pressure and shaming so that people don’t feel they have the support to do what we abhor.”

Admittedly, it is difficult to draw a clear line between criticism of an Islamic belief and an attack on Muslims who believe it. If you denounce a belief as absurd, you are implicitly criticizing the believers as credulous fools. Christians have to endure explicit denunciations of their faith all the time from such writers as Richard Dawkins and Sam Harris. And so they should. If you can’t stand the heat, don’t listen to hellfire sermons from atheists.

Hearing criticisms of your own convictions and learning the beliefs of others are training for life in a multifaith society. Preventing open debate means that all believers, including atheists, remain in the prison of unconsidered opinion. The right to be offended, which is the other side of free speech, is therefore a genuine right. True belief and honest doubt are both impossible without it.

It isn’t just some Muslims who want the false comfort of censoring disagreeable opinions. Far from it. Gays, Christians, feminists, patriots, foreign despots, ethnic activists—or organizations claiming to speak for them—are among the many groups seeking relief from the criticism of others through the courts, the legislatures and the public square.

England’s libel laws—long a scandalous system for enabling the rich to suppress their scandals—now have imitations in Europe and the U.S. In May 2014, the European Court of Justice created “the right to be forgotten,” enabling those with ugly pasts—a fraudster, a failed politician, an anti-Muslim bigot perhaps—to delete their crimes, misdemeanors and embarrassments from Internet records so that search engines cannot find them.

Surely such things can’t happen in the land of the First Amendment? Not in quite the same way, perhaps, but a libel suit brought by the climatologist Michael Mann against the opinion writer Mark Steyn, National Review magazine (with which I am affiliated) and the Competitive Enterprise Institute for their criticism of his temperature projections still poses a chilling threat to free speech and scientific debate. Even if the case is ultimately resolved in favor of Mr. Mann’s critics, they will have suffered a considerable loss in time and money. “The process is the punishment,” Mr. Steyn has said of such trials. It is also a deterrent to future critics.

Nor are conservatives free from sin on this issue. In recent years, their attacks on free expression in the U.S. have generally been prompted by a philistine discomfort with provocative art, from the “Sensation” exhibition at the Brooklyn Museum in 1999 to the more recent flap over “The Death of Klinghoffer” at New York’s Metropolitan Opera.

In Britain, the sitting Tory home secretary, Theresa May, long resisted efforts to reform a catchall law regulating speech that the police have enforced with extraordinary zeal and no sense of proportion. These police actions include arresting a protester for asking a policeman “Is your horse gay?”; prosecuting a drunken soccer fan who, from his sofa, attacked a player in a racist tweet; summoning a youngster to appear in court for a placard describing Scientology as a cult; and arresting a Muslim demonstrator for burning a Remembrance Poppy.

Under the new British law, an evangelical Christian also was fined for holding up a sign that read “Stop Homosexuality, Stop Lesbianism.” But he was lucky. A human rights tribunal in Canada imposed a lifetime ban on sermonizing about homosexuality on a clergyman who had similarly offended. In both countries, the restraints on speech have since been softened, but the concessions have been modest, and Canada’s Supreme Court has clearly indicated a wish to retain the new speech regime in full.

This slow erosion of freedom of expression has come about in ways both social and legal. Before the 1960s, arguments for censorship tended to focus on sexual morality, pornography and obscenity. The censors themselves were usually depicted as benighted moral conservatives—priggish maiden aunts. Freedom of political speech, however, was regarded as sacrosanct by all. As legal restraints on obscenity fell away, however, freedom of political speech began to come under attack from a different kind of censor—college administrators, ethnic-grievance groups, gay and feminist advocates.

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A woman protests a speech by Geert Wilders in Australia in 2013. Mr. Wilders’s 2008 film ‘Fitna’ interweaved passages from the Quran with clips of jihadist violence. Agence France-Presse/Getty Images

The new censors advanced such arguments as that “free speech can never be an excuse for racism.” These arguments are essentially exercises both in begging the question and in confusing it. While the principle of free speech cannot justify racism any more than it can disprove racism, it is the only principle that can allow us to judge whether or not particular speech is racist. Thus the censor’s argument should be reversed: “Accusations of racism can never be an excuse for prohibiting free speech.”

Meanwhile, the narrowly legal grounds for restricting speech changed, too. Since the 18th century, the basic legal justifications for restricting political speech and publication were direct incitement to harm, national security, maintaining public order, libel, etc. Content wasn’t supposed to be considered (though it was sometimes smuggled in under other headings).

Today, content is increasingly the explicit justification for restricting speech. The argument used, especially in colleges, is that “words hurt.” Thus, universities, parliaments, courts and various international bodies intervene promiscuously to restrict hurtful or offensive speech—with the results described above. In the new climate, hurtful speech is much more likely to be political speech than obscene speech.

The definition of political speech has changed too. The U.S. Supreme Court has expanded it to include nonspeech actions, such as nude dancing. Conservative judges such as the late Robert Bork had some fun pointing out that, under the Court’s rulings, students couldn’t lawfully pray before a football game, but they might dance naked—unless the dance included scarves, since this might constitute a prohibited “biblical” allusion to Salome’s veils.

There is plainly scope for disagreement over what actions amount to protected speech, but in a landmark ruling in 1989, the Supreme Court decided that burning the American flag was among them. If one accepts the notion of nonspeech opinion, it is difficult to disagree. Burning the flag of the U.S., however odious, is plainly a statement meant to reject American power and legitimacy.

The Court’s judgment in this case was the apogee of post-Vietnam free speech liberalism. But to bring the issue up-to-date: Burning the Quran also expresses a political opinion. Would today’s justices reach the same conclusion as their predecessors did on the question of flag-burning? Would a U.S. administration that is discussing an international blasphemy law with the world’s Islamic states tell the Court that burning a Quran is also protected speech? It is, at the very least, doubtful.

We know that today’s British government wouldn’t do so. Burning a Remembrance Day poppy is the British equivalent of flag-burning, and Ms. May, the home secretary, implicitly disagreed with the American precedent in her defense of Britain’s restrictive laws. She explained that “a careful balance [had] to be struck between protecting our proud tradition of free speech and taking action against those who cause widespread offense.” Realistically parsed, this amounts to an acknowledgment that Britain’s proud tradition of free speech will not in fact be protected. Speech that offends significant groups of people—as distinguished from speech that directly invites or threatens violence—will be censored or punished.

Some years ago, the liberal writer Michael Kinsley described the different attitudes to free speech in the U.K. and the U.S. as follows: “In a country like Great Britain, the legal protections for speech are weaker than ours, but the social protections are stronger. They lack a First Amendment, but they have thicker skin and a greater acceptance of eccentricity of all sorts.”

Today, both sorts of protection for speech—legal and social—are weaker than before in both countries. This year, official regulation of the press was passed into U.K. law for the first time since 18th-century juries nullified press prosecutions. These new restraints enjoyed the backing not just of all the parties but apparently of the public as well.

In the U.S., the case of Mann v. Steyn, let alone a hypothetical case involving Quran-burning, has yet to be decided. But Democrats in the Senate are seeking to restrict political speech by restricting the money spent to promote it. And in the private sector, American corporations have blacklisted employees for expressing or financing certain unfashionable opinions. In short, a public culture that used to be liberal is now “progressive”—which is something like liberalism minus its commitment to freedom.

The U.S. and Britain have long thought of themselves as, above all, free countries. If that identity continues to atrophy, free speech will be the first victim. But it will not be the last.

Mr. O’Sullivan is director of the Danube Institute in Budapest and a senior fellow of the National Review Institute in New York.

 http://m.wsj.com/articles/no-offense-the-new-threats-to-free-speech-1414783663?mobile=y

 

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Dummheit ist, wenn jemand nicht weiß, was er wissen könnte.

Political correctness ist, wenn man aus Feigheit lügt, um Dumme nicht zu verärgern, die die Wahrheit nicht hören wollen.

“Im Streit um moralische Probleme, ist der Relativismus die erste Zuflucht der Schurken.“ Roger Scruton

Antisemitismus ist, wenn man Juden, Israel übelnimmt, was man anderen nicht übelnimmt.

Islam ist weniger eine Religion und mehr eine totalitäre Gesellschaftsordnung, eine Ideologie, die absoluten Gehorsam verlangt und keinen Widerspruch, keinerlei Kritik duldet und das Denken und Erkenntnis verbietet. Der wahre Islam ist ganz anders, wer ihn findet wird eine hohe Belohnung erhalten.

Wahnsinn bedeute, immer wieder das gleiche zu tun, aber dabei stets ein anderes Resultat zu erwarten

Gutmenschen sind Menschen, die gut erscheinen wollen, die gewissenlos das Gewissen anderer Menschen zu eigenen Zwecken mit Hilfe selbst inszenierter Empörungen instrumentalisieren

Irritationen verhelfen zu weiteren Erkenntnissen, Selbstzufriedenheit führt zur Verblödung

Wenn ein Affe denkt, „ich bin ein Affe“, dann ist es bereits ein Mensch

Ein Mensch mit Wurzeln soll zur Pediküre gehen

Wenn jemand etwas zu sagen hat, der kann es immer sehr einfach sagen. Wenn jemand nichts zu sagen hat, der sagt es dann sehr kompliziert

 

Stupidity is demonstrated by people lacking knowledge they could achieve

Political correctness can be defined as the telling of a lie out of the cowardice attempt to avoid upsetting fools unwilling to face the truth

“In argument about moral problems, relativism is the first refuge of the scoundrel.” Roger Scruton

Antisemitism is when one blames Jews or Israel for issues, he does not blame others

Islam is less a religion and more a totalitarian society, an ideology that demands absolute obedience and tolerates no dissent, no criticism, and prohibits the thinking, knowledge and cognition. The true Islam is totally different, the one who will find it will become a very high reward.

Craziness is, when one always does the same but expects different outcome

If a monkey thinks “I am a monkey”, then it is already a human

A man with roots should go for a pedicure

Self smugness leads to idiocy, being pissed off leads to enlightenment

If someone has something to say, he can tell it always very easy. If someone has nothing to say, he says it then in a very complicated way

 

 

Why Did British Police Ignore Pakistani Gangs Abusing 1,400 Rotherham Children? Political Correctness is political cowardness.

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Why Did British Police Ignore Pakistani Gangs Abusing 1,400 Rotherham Children? Political Correctness is political cowardness.

by Roger Scruton

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“In argument about moral problems, relativism is the first refuge of the scoundrel.” Roger Scruton

“Im Streit um moralische Probleme, ist der Relativismus die erste Zuflucht der Schurken.“ Roger Scruton

A story of rampant child abuse—ignored and abetted by the police—is emerging out of the British town of Rotherham. Until now, its scale and scope would have been inconceivable in a civilized country.  Its origins, however, lie in something quite ordinary: what one Labour MP called “not wanting to rock the multicultural community boat.”

Imagine the following case. A fourteen-year old girl is taken into care by the social services unit of the town where she lives, because her parents are drug-addicted, and she has been neglected and is not turning up in school. She is one of many, for that is the way in Britain today. And local government entities—Councils—can be ordered by the courts to stand in for parents of neglected children. The Council places the girl in a home, where she is kept with others under supervision from the social services department. The home is regularly visited by young men who try to entice the girls into their cars, so as to give them drugs and alcohol, and then coerce them into sex.

The girl, who is lonely and uncared for, meets a man outside the home, who promises a trip to the cinema and a party with children of her age. She falls into the trap. After she has been raped by a group of five men she is told that, if she says a word to anyone, she will be taken from the home and beaten. When, after the episode is repeated, she threatens to go to the police, she is taken into the countryside, doused in petrol, and told that she is going to be set alight, unless she promises to tell no one of the ordeal.

Social workers tell girls they cannot help them

Meanwhile she must accept weekly abuse, in return for drugs and alcohol. Soon she finds herself being taken to other towns in the area, and hired out for sexual purposes to other men. She is distraught and depressed, and at the point when she can stand it no longer, she goes to the police. She can only stutter a few words, and cannot bring herself to accuse anyone in particular. Her complaint is dismissed on the grounds that any sex involved must have been consensual. The social worker in charge of her case listens to her complaint, but tells her that she cannot act unless the girl identifies her abusers. But when the girl describes them the social worker switches off with a shrug and says that she can do nothing. Her father, his drug habit notwithstanding, has tried to keep contact with his daughter and suspects what is happening. But when he goes to the police, he is arrested for obstruction and charged with wasting police time.

Over the two years of her ordeal the girl makes several attempts on her own life, and eventually ends up abandoned and homeless, without an education and with no prospect of a normal life.

Impossible, you will say, that such a thing could happen in Britain. In fact it is only one of over 1,400 cases, all arising during the course of the last fifteen years in the South Yorkshire town of Rotherham, all involving vulnerable girls either in Council care or inadequately protected by their families from gangs of sexual predators. Almost no arrests have been made, no social workers or police officers have been reprimanded, and until recently the matter was dismissed by all those responsible as a matter of no real significance. Increasing public awareness of the problem, however, led to complaints, triggering a series of official reports. The latest report, from Professor Alexis Jay, former chief inspector of social work in Scotland, gives the truth for the first time, in 153 disturbing pages. One fact stands out above all the horrors detailed in the document, which is that the girl victims were white, and their abusers Pakistani.

Sociologists convinced government that the police are racist

Fifteen years ago, when these crimes were just beginning, the Stephen Lawrence Inquiry into the conduct of the British police was made by Sir William Macpherson a High Court judge. The immediate occasion had been a murder in which the victim was black, the perpetrators white, and the behaviour of the investigating police lax and possibly prejudiced. The report accused the police – not just those involved in the case, but the entire police force of the country – of ‘institutionalised racism’. This piece of sociological newspeak was, at the time, very popular with leftist sociologists. For it made an accusation which could not be refuted by anyone who had the misfortune to be accused of it.

However well you behaved, however scrupulously you treated people of different races and without regard to their ethnic identity or the colour of their skin, you would be guilty of ‘institutionalised racism’, simply on account of the institution to which you belonged and on behalf of which you were acting. Not surprisingly, sociologists and social workers, the vast majority of whom are professionally disposed to believe that middle class society is incurably racist, latched on to the expression. MacPherson too climbed onto the bandwagon since, at the time, it was the easiest and safest way to wash your hands in public, to say that I, at least, am not guilty of the only crime that is universally recognised and everywhere in evidence.

Police more concerned with political correctness than crime

The result of this has been that police forces lean over backwards to avoid the accusation of racism, while social workers will hesitate to intervene in any case in which they could be accused of discriminating against ethnic minorities. Matters are made worse by the rise of militant Islam, which has added to the old crime of racism the new crime of ‘Islamophobia’. No social worker today will risk being accused of this crime. In Rotherham a social worker would be mad, and a police officer barely less so, to set out to investigate cases of suspected sexual abuse, when the perpetrators are Asian Muslims and the victims ethnically English. Best to sweep it under the carpet, find ways of accusing the victims or their parents or the surrounding culture of institutionalised racism, and attending to more urgent matters such as the housing needs of recent immigrants, or the traffic offences committed by those racist middle classes.

Americans too are familiar with this syndrome. Political correctness among sociologists comes from socialist convictions and the tired old theories that produce them. But among ordinary people it comes from fear. The people of Rotherham know that it is unsafe for a girl to take a taxi-ride from someone with Asian features; they know that Pakistani Muslims often do not treat white girls with the respect that they treat girls from their own community. They know, and have known over fifteen years, that there are gangs of predators on the look-out for vulnerable girls, and that the gangs are for the most part Asian young men who see English society not as the community to which they belong, but as a sexual hunting ground. But they dare not express this knowledge, in either words or deed. Still less do they dare to do so if their job is that of social worker or police officer. Let slip the mere hint that Pakistani Muslims are more likely than indigenous Englishmen to commit sexual crimes and you will be branded as a racist and an Islamophobe, to be ostracised in the workplace and put henceforth under observation.

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Rotherham Town Hall. (Photo credit: Wikipedia)

No one will be fired

This would matter less if fear had no consequences. Unfortunately political correctness causes people not merely to disguise their beliefs but to refuse to act on them, to accuse others who confess to them, and in general to go along with policies that have been forced on the British people by minority groups of activists. The intention of the activists is to disrupt and dismantle the old forms of social order. They believe that our society is not just racist, but far too comfortable, far too unequal, far too bound up with fuddy-duddy old ways that are experienced by people at the bottom of society – the working classes, the immigrants, the homeless, the illegals – as oppressive and demeaning. They enthusiastically propagate the doctrines of political correctness as a way of taking revenge on a social order from which they feel alienated.

Ordinary people are so intimidated by this that they repeat the doctrines, like religious mantras which they hope will keep them safe in hostile territory. Hence people in Britain have accepted without resistance the huge transformations that have been inflicted on them over the last thirty years, largely by activists working through the Labour Party. They have accepted immigration policies that have filled our cities with disaffected Muslims, many of whom have now gone to fight against us in Syria and Iraq. They have accepted the growth of Islamic schools in which children are taught to prepare themselves for jihad against the surrounding social order. They have accepted the constant denigration of their country, its institutions and its inherited religion, for the simple reason that these things are theirs and therefore tainted with forbidden loyalties.

And when the truth is expressed at last, nobody is fired, no arrests are made, and the elected Police and Communities Commissioner for Rotherham, although forced to resign from the Labour Party, refuses to resign from his job. After a few weeks all will have been swept under the carpet, and the work of destruction can resume.

http://www.forbes.com/sites/rogerscruton/2014/08/30/why-did-british-police-ignore-pakistani-gangs-raping-rotherham-children-political-correctness/

 

Roger Scruton

from Wikipedia, the free encyclopedia

http://www.roger-scruton.com

 

Roger Vernon Scruton, FBA, FRSL (/ˈskruːtən/; born 27 February 1944) is an English philosopher who specialises in aesthetics. He has written over thirty books, including Art and Imagination (1974), The Meaning of Conservatism (1980), Sexual Desire (1986), The Philosopher on Dover Beach (1990), The Aesthetics of Music (1997), Beauty (2009), How to Think Seriously About the Planet: The Case for an Environmental Conservatism (2012), Our Church (2012), and How to be a Conservative (2014). Scruton has also written two novels and a number of general textbooks on philosophy and culture, and he has composed two operas.

Scruton was a lecturer and professor of aesthetics at Birkbeck College, London, from 1971 to 1992. Since 1992, he has held part-time positions at Boston University, the American Enterprise Institute in Washington, D.C., and the University of St Andrews. In 1982 he helped found The Salisbury Review, a conservative political journal, which he edited for 18 years, and he founded the Claridge Press in 1987. Scruton sits on the editorial board of the British Journal of Aesthetics, and is a Senior Fellow of the Ethics and Public Policy Center.

Outside his career as a philosopher and writer, Scruton was involved in the establishment of underground universities and academic networks in Soviet-controlled Central Europe during the Cold War, and he has received a number of awards for his work in this area.

 

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Political correctness ist, wenn man aus Feigheit lügt, um Dumme nicht zu verärgern, die die Wahrheit nicht hören wollen.

“Im Streit um moralische Probleme, ist der Relativismus die erste Zuflucht der Schurken.“ Roger Scruton

Antisemitismus ist, wenn man Juden, Israel übelnimmt, was man anderen nicht übelnimmt.

Islam ist weniger eine Religion und mehr eine totalitäre Gesellschaftsordnung, eine Ideologie, die absoluten Gehorsam verlangt und keinen Widerspruch, keinerlei Kritik duldet und das Denken und Erkenntnis verbietet. Der wahre Islam ist ganz anders, wer ihn findet wird eine hohe Belohnung erhalten.

Wahnsinn bedeute, immer wieder das gleiche zu tun, aber dabei stets ein anderes Resultat zu erwarten

Gutmenschen sind Menschen, die gut erscheinen wollen, die gewissenlos das Gewissen anderer Menschen zu eigenen Zwecken mit Hilfe selbst inszenierter Empörungen instrumentalisieren

Irritationen verhelfen zu weiteren Erkenntnissen, Selbstzufriedenheit führt zur Verblödung

Wenn ein Affe denkt, „ich bin ein Affe“, dann ist es bereits ein Mensch

Ein Mensch mit Wurzeln soll zur Pediküre gehen

Wenn jemand etwas zu sagen hat, der kann es immer sehr einfach sagen. Wenn jemand nichts zu sagen hat, der sagt es dann sehr kompliziert

 

Stupidity is demonstrated by people lacking knowledge they could achieve

Political correctness can be defined as the telling of a lie out of the cowardice attempt to avoid upsetting fools unwilling to face the truth

“In argument about moral problems, relativism is the first refuge of the scoundrel.” Roger Scruton

Antisemitism is when one blames Jews or Israel for issues, he does not blame others

Islam is less a religion and more a totalitarian society, an ideology that demands absolute obedience and tolerates no dissent, no criticism, and prohibits the thinking, knowledge and cognition. The true Islam is totally different, the one who will find it will become a very high reward.

Craziness is, when one always does the same but expects different outcome

If a monkey thinks “I am a monkey”, then it is already a human

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Alex Jones über soziale Atrophie / Alex Jones on Social Atrophy (german / english)

Alex Jones über soziale Atrophie[1]

Legende:

VO = Voiceover

AJ = Alex Jones

CA = Anrufer

s.l. = klingt wie

 

VO:     Big Brother, Massenmedien, Vertuschungen der Regierung. Sie suchen antworten? Er auch. Sein Name ist Alex Jones des GCN Radio Netzwerks. Und nun, live aus Austin Texas, Alex Jones.

 

AJ:      Unsere Reporter sind vor Ort in Ferguson, Missouri, welches nun die internationalen Nachrichten dominiert und androht die gesamte Nation in weiteren Aufständen und Plünderungen einzuhüllen. Wir streben hier danach objektiv zu erklären, dass der Polizei-Staat wirklich niemandem dient, außer den Globalisten, welche diese Nation überfallen haben. Zumindest soweit keine Bösewichte aus St. Louis ins Ferguson Gebiet kommen, um zu provozieren. Es gibt die neuen Black Panthers, welche zur Gewalt aufrufen. Wir haben Berichte unserer Reporter, welche Angriffe mit Molotov Cocktails und Schusswaffen bestätigen. Daher gerieten die Bullen außer Rand und Band und fingen damit an, jeden zu attackieren, einschließlich die Reporter. Dann hatten die eine Presse-Konferenz spät in der Nacht in der ernsthaft vermittelt wurde, und ich zitiere, „Tja, wer keine $50.000 Kamera benutzt und in einem News-Van da ist, von dem wissen wir nicht, ob sie wirklich Berichterstatter sind.“

Das steht also an. Unsere Reporter waren zwar auch bei dieser Presse-Konferenz, Joe Biggs zum Beispiel, direkt neben dem Sprecher der Staats-Polizei, jedoch wurden unsere sehr ernsten Fragen völlig ignoriert. Das also gleich. Offensichtlich verschlechtert sich die Lage schnell, doch wir müssen uns auch den all den anderen Nachrichten widmen. Die offenen Grenzen, die Kriege welche die Globalisten anzetteln, die Entstabilisierung im Nahen Osten und die angehende Abwertung des Dollars und wir haben bis zur dritten Stunde der Sendung keine Gastauftritte, dann wird die Best-Seller Autorin des Buchs „Police State USA: How Orwell’s Nightmare is Becoming our Reality“ (by Cheryl K. Chumley) bei uns sein. Wir führen und verkaufen dieses Buch, welches übrigens so informativ ist, dass ich tatsächlich Neues darin gelernt habe. Dabei möchte ich nicht arrogant klingen. Ich bin vermutlich der leitende Experte, wenn es darum geht, wie der Polizeistaat tatsächlich funktioniert. Einfach, da ich die Rand Corportation Dokumente und die Pentagon Unterlagen fast zwei Jahrzehnte gelesen und studiert habe. Ich war schon einige Jahre auf Sendung, als mir das klar wurde, also etwa 18 Jahre. Ihr Buch ist stark, da sie eine bekannte Journalistin ist, welche eine tiefgründige Studie der aktuellen Geschehnisse durchgeführt hat. Sie wird sich uns also anschließen, um den Polizeistaat zu besprechen, welcher die Menschen endlich beschäftigt.

 

Wenn wir vom Polizeistaat sprechen, dann ist der umgangssprachliche Unterton, die Abneigung gegenüber der Polizei, denn so werden die Menschen programmiert.. Damit, wenn jemand vom Polizeistaat spricht, gesagt wird, warum? Magst Du die Polizei nicht? Nein, was wir nicht mögen, ist in einer Mischung aus Nord-Korea und Drittem Reich mit einer Note von Mexiko, Guatemala und Nigeria zu leben. Wer wohnt, wo es Panzer und maskierte Polizisten in paramilitärischer Uniform gibt, der wohnt in einem dritte-Welt Land, einer instabilen Jauchengrube. Wenn die mit Schallkanonen und Gummigeschossen und dem ganzen Mist herumfahren, ist das ein Zeichen dafür, dass dieses Land in großen Schwierigkeiten steckt. Nebst unseren riesigen, unhaltbaren und arglistigen Schulden, nebst der Spionage der NSA, nebst dem als Diktator agierendem Präsidenten, diese Nation ist ein Schlamassel. Es gibt bei uns Militärpolizei und militarisierte Polizei, welchen sich nun die Nationalgarde angeschlossen hat. Die Zielen ihre Knarren nun seit zwei, bald drei Wochen auf unsere Reporter und benehmen sich äußerst aggressiv und scheinen voller Hass zu sein. Selbst im Falle einer besetzenden Arme wäre dies keine gute Lage. Es würde mehr Widerstand kosten, wodurch klar wird, dass das ganze Training dem perfekten Sturm reiner Havarie dient.

 

Dazu also gleich mehr und dann zu Gast, Cheryl Chumley, „Police State USA“. Ich habe mir vorgenommen, die Leitungen früh in der ersten Stunde zu öffnen und viele Anrufe entgegenzunehmen. In der ersten Stunde nur für neue Anrufer und dann weit offen in der zweiten Stunde und dann kommen wir zu unserem Gast. Das alles gibt es heute. Infowars.com Prisonplanet.com sind unsere Webseiten.

 

Aus Austin Texas sind wir sind nun weltweit live auf Sendung. Unsere Reporter berichten nun in der zweiten Woche aus Ferguson, Missouri darüber, was eine Vorführung des nationalen Polizeistaates ist. Unsere Reporter haben Videoaufnahmen davon, wie Journalisten von angeblichen „perfekten Engeln“-Demonstranten mit Steinen beworfen werden. Die Polizei wird mit Molotov Cocktails beworfen. Ständig werden Schüsse gefeuert. Die Ganoven, die ins Gebiet kamen, haben alle Zollhäuser überfallen und benutzen diese, so wie Kriminelle halt drauf sind, um im wesentlichen kriminell zu handeln und zu plündern. Die greifen sogar CNN Reporter und andere an. Davon gibt es nun ein Video mit der Schlagzeile „Police in

Ferguson arrest Getty photographer, Scott Ohlson”. Das geschieht auf der anderen Seite. Es gibt also die Polizei, welche mit Tränengas und Gummigeschossen gegen diese vorgeht, scharfe Waffen auf sie zielt und diese verhaftet und die Ganoven welche sie auch angreifen. Voll aasig. Es wird viel tyrannisiert und sich aggressiv verhalten und über die Jahre habe ich außer Kontrolle geratene Polizei-Dienststellen oft mit Straßengangs verglichen.

 

Es ist so krass, dass ich gereizt bin, meine Berichterstatter vollständig von dort abzuziehen und einfach über die Live-Aufnahmen anderer zu berichten, denn es macht keinen Sinn, einen Haufen Ghetto-Assis meine Leute abstechen oder abballern zu lassen. Und übrigens.. Jedes Mal wenn ich diese ganzen Gangmitglieder mit ihren unterm Hintern sackenden Hosen kritisiere, sehe ich bei Infowars.com und Prisonplanet.com und auf YouTube Kommentare wie „Ich wusste doch, dass du voll das Rassisten-Schwein bist, Alex!“ und in Großschrift „Ey, was hast du gegen die Leute?“. Genau die Art Kommentare findet man auf der Website. Versteht ihr? Mir gefällt es nicht, wenn die Polizei in MRAPs mit Schallkanonen die Presse angreift. Mir gefällt es nicht ,wenn die NSA mich illegal belauscht. Mir gefallen die weit offenen Grenzen nicht und genau so wenig die Tatsache, dass wir an ausländische Banken verraten werden und in Richtung Wirtschaftskollaps gelenkt werden. Mir gefällt die Tatsache nicht, dass es sich hier um einen vorsätzliches Abrutschen in den Totalitarismus handelt, welches sogar dokumentiert ist. Aber das heißt nicht, dass ich einen Haufen von Ganoven gutheiße, welche aus Gebieten von St. Louis auftauchen um herumzulaufen und zu sagen „Wir wurden unterdrückt also greifen wir jetzt Reporter und Leute an“. Selbst solche Reporter, welche nur politisch korrekten Quatsch von sich geben.

 

Es ist erstaunlich, dass ein Mord nun einem Haufen Kriminellen das Recht gibt, zu plündern und Brandstiftung zu begehen. Ich war sauer, als die Polizei meine Reporter, Joe Biggs, Corey Jackson und Josh Owens mit Gummigeschossen angriff. Das Auto in dem Josh war, wurde sogar von einer Blendgranate getroffen. Al-Jazeera Reporter wurden auch angegriffen und Reporter der Washington Post verhaftet. Als unser Reporter da war schossen sie mit Gummigeschossen und Tränengas und sie kamen angerannt und zerstörten unsere Kameras und jagten Reporter und dann gehen die am Tag darauf in die Nachrichten und behaupten „Nein, wir helfen den Reportern. Die haben uns gedankt“. So gingen wir also und fanden diese Reporter und die sagten uns „Nein, natürlich haben wir denen nicht gedankt“. Das ist alles Humbug. Es ist eine Kultur der ständigen Lügerei. Einfach widerlich. Gerade in Amerika sehen wir immer häufiger, dass sich alle mehr und mehr wie Ganoven und verrückte Gangster benehmen. Alle wollen andere Menschen dominieren und schikanieren. Dies ist das Ende ritterlicher Tugenden, des gesunden Menschenverstands und das Ende ehrenhaften Verhaltens. Wirklich abscheulich.
Wir haben mehr Videos unserer Reporter, auf dem Gehweg, und anderer Reporter, und dann kommen die Polizisten einfach mit scharfen Waffen und Schrottflinten mit Gummigeschossen, zwei Meter entfernt. Wenn man jemanden von zwei Metern Entfernung mit einem Gummigeschoss anschießt, bringt man den um. Es gab eine Menge Todesfälle verursacht durch Gummigeschosse. Man sieht die ständig in den Nachrichten und auf den Rückseiten von Zeitungen. Der Red Sox Vorfall ist ein berühmter. Erinnert Ihr euch an die World Series vor ca 8 oder 9 Jahren. Ein Mädchen ohne Vorstrafen, eine Studentin an der Uni, die nicht mal wegen des Spiels da war, verließ gegen 22:30 Uhr mit ihrem Freund, auch unvorbestraft, ein Restaurant, als Polizei die Straßen räumte, weil irgendwelche Leute etwas umgekippt hatten und ihr wurde von einem älteren Polizisten aus einer Entfernung von drei Metern… da ist es, „Todesfall der Victoria Snelgrove“… ins Gesicht geschossen, wodurch ihre Augen ins Gehirn gedrückt wurden.

 

Die Bullen waren natürlich stolz und meinten, ja, das passiert halt. So sind die Bullen mit ihren Schrotflinten, welche sie auf unsere Köpfe richten, meine Damen und Herren, mit Gummigeschossen und zwei bis drei echten Patronen. Ich komme damit nicht klar. Da wird es mir richtig übel. Das ist alles gestellt. Es gibt die Black Panthers, die neuen Black Panthers, welche bestenfalls eine schwarze Planungsgruppe sind, welche behaupten es sei an der Zeit für Gewalt. Hier habe ich deren Zitate. Ich habe letzte Nacht einen anderen Artikel auf Infowars.com veröffentlicht, ihr habt den für mich gedruckt. Der ist im Featured News Archiv. Und dann gibt es einen Haufen weiterer Leute die sich einfach über ihr eigenes Leben aufregen, verärgert sind, dass sie keine gut-bezahlten Jobs haben und, dass deren Sozialhilfe-Schecks zu mikrig sind. Oder sie fürchten sich davor, von den Bullen schikaniert zu werden. Die sind auf den Straßen und protestieren, und mittendrin dieser Haufen Ghetto-Opfer. Wie mir diese von MTV und vom Radio propagierte und verkaufte Gangster-Kultur auf die Eier geht. Und unsere Kultur im allgemeinen, es geht hier nicht nur um innerstädtische Afro-Amerikaner, sondern alle möglichen Versionen bizarrer, einschüchternder, möchtegern taffen Kerlen, komischem Landei-Rap und komischem Ghetto Rock’n’Roll und einfach eine Kultur des übereinander Herfallens. Männer die ga rkeine Männer sind, Männer die nie eine Vaterfigur hatten. Menschen die sich verhalten wie Gangster und meinen, sie seien dadurch hart im nehmen und cool.

 

Gleich bei uns einige Videos in denen die Gangster Masken tragen um ihre Identität zu schützen und Polizisten die genau dasselbe tun und einfach die Rohheit. Das macht mir wirklich Angst, denn was wird passieren, wenn der Dollar völlig seinen Wert verliert? Was wird passieren, während das Industriezentrum noch schneller sinkt? Und es gibt Menschen, die sind in der dritten, vierten, fünften Generation im Sozialhilfe System, auf dem Land und in den Städten, einfach überall und die sind nicht im geringsten in der Lage sich selbst zu versorgen. Was passiert während dieses Prozesses, wenn die Roboter den Menschen die meisten pflegerischen Arbeiten und Fabrik-Jobs abnehmen, bis zu den fahrerlosen Autos. Was passieren wird, ist die entworfene Implosion der Gesellschaft und diese stelle ich gleich mit einer Mars Mission, bei der es ein Jahr hin dauert, sechs Monate vor Ort und dann ein Jahr zurück. Der Grund, warum ich noch nie eine Mars Mission wollte ist der, dass es von den Kosten her unmöglich ist, aber auch, da die meisten der Menschen die laufen, werden vermutlich Herzanfälle erleiden, werden wenn sie da sind oder auf dem Rückweg, denn egal wie viel sie trainieren, sogar wenn es ein sich drehender Flugkörper ist, welcher etwas zentrifugale Kraft und Gravitation erzeugt, werden die Menschen Invaliden sein, wenn sie auf die Erde zurückkehren, sollten sie denn überleben.

 

Sie fragen sich wo der Zusammenhang ist? Wir sind vertieft in eine neue Kultur Gen-modifizierter Lebensmittel (GMO) und Umweltverschmutzung durch elektrische Frequenzen und Chemikalien im Essen und im Wasser und wöchentlich 30, 40, 50, gar hunderten Stunden des Fernsehens und vor dem Bildschirm sitzen, wobei man die Abnahme des IQ beobachten kann, wie auch den Anstieg der Erkrankungen. Man sieht die Mutation und De-Evolution der Menschheit vor unser aller Augen, die Verkümmerung…

 

Ich denke an jene Leute die ich kannte, als ich ein kleiner Junge auf dem Land war, welche richtig schwer gearbeitet haben, spitze aussahen und echt taff und cool waren und gehe ich nun dorthin zurück, sieht es aus als seien diejenigen, die noch am Leben und nicht umgezogen sind ,von einer Mutations-Strömung betroffen und tun jetzt nichts mehr außer den ganzen Tag Satelliten-TV zu gucken. Selbst wenn sie arbeitstätig sind, dann im örtlichen Knast oder im Stromspannwerk und es fehlt jegliche Kultur, die warten nur auf ihren Tod. Und ich sehe die Jungen Menschen, nicht so sehr meine Familie, einfach nur die Ortsansässigen und die sehen völlig fertig aus und chillen so ziemlich den ganzen Tag in Jogginghosen, selbst wenn sie arbeiten gehen. Dann sehe ich die innerstädtischen Menschen.. Genau dasselbe. Ich spreche nicht schlecht über sie, weil sie schwarz sind, ich rede ja auch nicht herablassend über die Weißen aus dem Osten von Texas. Die sehen aus und sprechen und benehmen sich höllisch und wurden in Abschaum verwandelt und es ist ekelerregend und verschlechtert sich, denn das System schmiert das Gestell auch noch, um es so schlimm wie möglich werden zu lassen und schreiben noch diese ganzen Bücher in denen sie es zugeben.. Wie sie alle verdummt haben, um uns zur Macht zu führen und in die Endphase. Das ist gewaltsam erzeugter Gesellschaftsrückgang, soziale Atrophie.

 

Meine Absicht war eine Parallele des Vergleichs der Unnatürlichkeit von Menschen in der Schwerelosigkeit aufzuzeigen und wie das eine langfristige Mission im Weltall ausschließt. Ich habe es verglichen mit der künstlichen Umwelt, in der wir uns befinden, mit ihren Smartphones und den elektro-magnetischen Frequenzen und GMO und den Chemikalien und der psychologischen Kriegsführung und der Zerlegung unserer Gesellschaft. Auch die Einfachheit des Lebens im Vergleich zu früher. Man kriegt einen Sozialhilfe-Scheck und holt sich sein Futter obwohl es GMO Dreck ist. Man kann den ganzen Tag faul herumliegen und sich die US-Version von Barbara Salesch reinziehen, Oprah und Sendungen welche dem Deutschem „Hartz IV TV“ ähneln“ und natürlich Stories über die Reichen und Schönen mit ihren Yachten und Hubschraubern um Klassenneid ins Leben rufen. Dann geht man ins Einkaufszentrum und sieht Leute, die trainieren und die Mittelschicht, welche es sich leisten kann keine GMO zu essen und die sehen gesund aus, ob sie nun schwarz oder weiß oder Latein-amerikanisch sind und es entsteht Neid und Hass.

 

Das sieht man, wenn die verdummten Leute vom Lande in die großen Städte kommen und die schönen Menschen in den elitären Gegenden der Stadt sehen. Die drehen am Rad und werden völlig unsicher und das passiert auch mit den verdummten und vergifteten innerstädtischen Menschen, die auch versuchen so erfolgreich zu sein aber in eine künstliche, kranke Kultur geboren wurden, in der jährlich Millionen Kinder gekauft werden und es wird behauptet, sie seien keine Menschen, ohne es besser zu wissen.

 

Ich sitze also nicht herum und gucke mir arme, erbärmliche Leute vom Land an, egal welcher Rasse, um dann auf sie herabzusehen. Ich schaue nicht auf arme innerstädtische Schwarze, welche verdummt wurden, ignorant sind und im System aufwuchsen. Sie tun mir Leid. Trotzdem wurden sie gleichzeitig in eine politische Waffe geschmiedet, genau so, wie die verarmten Menschen, die aus Nicaragua und El Salvador und Guatemala und manchen der gefährlichsten und defektesten Orten der Welt hineinströmen, eine giftige Transfusion. Die werden bei den Demokraten angemeldet und bei der Sozialhilfe-Klasse, um die neuen politischen Vollstrecker unserer Nation zu sein. Man kann sehe, was die Technokratie anstellt. Schicken Unmengen von Somaliern nach Minnesota, New York und Vegas, die das Taxi-Geschäft übernehmen. Ich hab nichts gegen Somalier, aber wir sprechen von einem Ort, an dem der Totale Zusammenbruch der Gesellschaft geschehen ist, da herrscht das Steinzeitalter, Barbarei und Kultur wo Frauen schlechter behandelt werden als Tiere. Und es ist politisch korrekt, ach was für ein niedliches Volk, die nehmen wir an, ach Gottchen.

 

Trägt man Levis, ist ein weißer LKW-Fahrer, ein kranker Rassist und Homophobe, der nicht mal weiß, wie man die New York Times liest, heißt es ach, du Hölle, gib den Weißen, wie krass der ist. Aber ohhhh. Kommt man aus Somalia oder vom Sudan, wo die kleinen Mädchen sexuell verstümmelt und sie im Haus einsperrt werdeb und dann können wir hier in Amiland auch Frauen anketten? Oh, das ist deren Kultur, tja, meine Kultur ist Waffen zu besitzen und Frauen gut zu behandeln und privates Gelände zu besitzen und wohlhabend zu sein und erfolgreich und von der Polizei nicht wie ein Sklave behandelt zu werden und ich bin frech und werde nicht nachgeben und mich nicht schikanieren lassen und deswegen behandelt die Polizei mich mit Respekt, denn die wissen das. Ich bring die vor Gericht, die wissen, dass ich für meine Rechte einstehe. Die wollen meine Diener sein, die wollen die Verfassung schützen? Dann werde ich sie unterstützen und verehren. Die wollen paramilitärische Ganoven werden, die für ein Paar Verdummte Unterschichtler auf einer gammelnden Nation sitzen?

 

Ich lasse mich nicht so behandeln, wie die ganzen Unterschichtler. Ich werde mich nicht in die Gosse niederlegen. Ich werde mich nicht weiter übergehen lassen. Ich werde nicht weiter Bürokraten tolerieren die ohne Durchsuchungsbefehl zu mir ins Haus oder in mein Büro kommen. Ich werde den Uniformierten nicht den Hintern küssen. Das ist alles veraltet, so wie Federschmuck und Kronen. Ich mag die Queen of England nicht und würde mich vor ihr auch nicht verneigen, würde sie vorbeilaufen. Die haben mich eingeladen, die Queen of England kennenzulernen und meinten, ich müsse mich vor ihr verbeugen, der Frau die auf Kosten der Engländer lebt und ihre Familie, ein Haufen Thronräuber seit hundertenvon Jahren, da will ich mich übergeben. All eure feierlichen Kleider und Kopfbedeckungen und Kostüme sind völlig wertlos, wenn sie nicht für die Republik und Freiheit stehen, nur dann wäre ich für eure Symbolik. Symbole haben Kraft. Ich trage eine Dekoration einer Nickel-Gürtelschnalle, welche Männer ehrt, die sich weigerten im Angesicht ihrer Unterdrücker ihre Waffen aufzugeben. Aber wie der Führer von Babylon, König George III und viele andere.

 

Ich möchte nun die Leitungen freischalten um Eure Meinung in Sachen Ferguson zu hören, die klaren Beweise, dass es dort Leute vom Justice Department (Justizministerium) und von der neuen Black Panther Party gibt, welche darauf aus sind, Probleme zu erzeugen und eindeutig Gewalt zum Ziel haben. Unsere Reporter wurden letztens beinahe überfahren von einem Auto, aus dem dann Leute in Ski-Masken sprangen und weg rannten. Es gibt MSNBC Reporter, CNN Reporter, die in den letzten Tagen mit Steinen beworfen wurden. Chris Hayes zuletzt… Wir haben CNN Reporter, die von der Polizei verhaftet werden. Es ist ein Haufen stumpfsinnige Barbarei und zeigt wie ignorant die Öffentlichkeit ist, aber auch wie ignorant die Polizisten dessen sind, was um sie herum geschieht. Und von Anfang an waren die FBI-Agenten da, um Rat zu geben und sogar bevor das alles begonnen hatte, waren sie da um die örtlichen Polizisten auszubilden.

 

Dies bringt mich zum Bericht ,der zur Zeit auf Drudgereport.com zu sehen ist, der ist auch bei Infowars.com. Wir haben gestern einen Bericht ausgestrahlt, ein Dokument, die Armee bereitet sich darauf vor, während wesentlicher Proteste in den Vereinigten Staaten mit tödlicher Gewalt gegen unbewaffnete Zivilisten vorzugehen, aber sie müssen einen Präzedenzfall für das Militär schaffen und der Polizei kommt es vor, wie eine vernünftige Mission einer linken Seite von Drudge. Eine Armee-Anleitung welche von Vorbereitungen auf Massen-Aufstände in den Vereinigten Staaten erzählt und davon „unbewaffneten Zivilisten mit Scharfschützen zu begegnen“, Scharfschützen… Man kann das letzten Freitag öffentlich freigegebene Armee Dokument lesen. Die Öffentlichkeit entdeckte es gestern, wir schrieben darüber. Keine der Dinosaurier Medien haben dieses bedeutsame Dokument bisher erwähnt. In der Tat habe ich dieses Dokument gestern ausgedruckt, es ist im Fernsehstudio. Alle Amerikaner werden von den Globalisten beraubt, alle Amerikaner. 99.99% von uns sind auf der falschen Seite der Tyrannei und wir sollten alle Freiheit, Gerechtigkeit und Wahrheit zu schätzen wissen und alle Probleme anprangern die wir erkennen und versuchen etwas dagegen zu tun.

 

Ich möchte die Telefon-Nummer herausgeben und dann, wenn wir die nächste Stunde beginnen, werden wir mit unseren Reportern vor Ort darüber sprechen was sie in Ferguson erlebt haben und mehr. Und wir werden die Unruhen analysieren, Anleitung ATP-3-39.33 (U.S. Army Techniques Publication 3-39.33: Civil Disturbances

August 15, 2014) welche im April diesen Jahres erstellt wurde, eine bestätigte Republik-Veröffentlichung, uneingeschränkte Verbreitung, letzten Freitag, Hauptquartier des U.S.Verteidigungsministeriums.

 

North Com (United States Northern Command) geht nun öffentlich gegen Amerikaner vor. Die Armee und Marine übt öffentlich die Entwaffnung der Anhänger der Tea-Party Bewegung, ländliche Gemeinden welche die Belagerungszustände nicht akzeptieren werden. Das ist laut Dokumenten der Haupt-Schwerpunkt. Die werden anstößige Gangster und Leute dazu benutzen opportunistisch Gebäude abzufackeln und die Polizei mit Molotov Cocktails zu beschmeißen, um einen Vorwand für die Nutzung der MRAPs (Mine Resistant Ambush Protected Vehicle) und der Schallkanonen, Gummigeschosse und Kameras und Mikrofonen überall zu schaffen, schlimmer als Orwells 1984. Das geschieht gerade. Die werden die Bedrohung durch Al Qaeda benutzen um uns die Freiheit zu nehmen, wobei sie sie (Al Qaeda) doch öffentlich mit Waffen ausstatten. Wenn die Öffentlichkeit das bemerkt, dann erhalten die halt einen neuen Namen, ISIS, ESIS, ISIS, IS, all die verschieden Namen um die Öffentlichkeit verwirrt zu halten. Dies ist eine Methode, die wird gegen die Menschen von Ferguson angwandt, gegen die Ganoven die aufgetaucht sind und gegen die Staatspolizei, die örtliche Polizei und die Nationalgarde. Die sind alle da, voneinander abgetrennt, und ihnen wird das neue Polizeistaat Modell beigebracht, welches in Seattle in ’99 und Katrina in 2005 und bei der WTEO erstmalig erprobt wurde.

 

Wir haben die WTEO wiederholt in Kanada, in Ottawa, in London, England, in Pttsburgh Pennsylvania erfasst, dokumentiert, kam sogar in den Massenmedien, Polizei verkleidet als Anarchisten welche andere Polizisten angreifen um einen Angriff der Ansammlung von Demonstranten zu rechtfertigen. Wir haben bisher keine klare, bestätigten Beweise, dass dies auch hier geschehen ist, denn es sind Reporter dort und wir wissen worauf zu achten ist.

 

Es kann sein, dass die Polizei moralisch handelt, aber es ist schriftlich dokumentiert, dass sie Anarchisten und Provokateure anheuerten und beschützten. Die Delta Force leitet das Ganze. Das kam in drei Seattle Zeitungen, Seattle Post, Intelligencer, und so weiter, und es gab einen Film darüber. Mir ist aber klar, dass das durch die Steuer-befreiten Stiftungen finanziert wird, Ford Foundation und andere welche dokumentiert die Black Panther Partei finanzieren, die neue Black Panther Partei, La Raza, Metzia und all diese Rassen-bezogenen Gruppen. Die haben Gruppen wie das Southern Poverty Law Centre und andere Gruppen dabei ertappt, wie sie als suprematistische (artifiziell gebildete) Gruppen operieren. Nicht um Gruppen zu infiltrieren, sondern um sie dazu zu bringen,herumzulaufen und geschmacklose Dinge zu sagen um in den Gemeinden Ärger zu erregen damit sie die schwarze Gemeinschaft weiter in die Hände der Intelligenzlosen treiben können, idiotische Clowns der neuen Black Panther Partei, welche zweifellos nützliche Idioten in den niedrigen Rängen sind, das FBI ganz oben.

 

Khalid Mohammed, „Wir töten die Frauen, wir töten die Kinder, wir töten die Babies, wir töten die schönen blauäugigen Babies, ja, so ist es, denn aus dem blauäugigen Baby wird mal ein großer Teufel werden, welcher versuchen wird unsere Babies zu töten. Und dann liegt die weiße Frau alle neun Monate auf ihrem Rücken und liefert dem Militär-Produktions Zentrum Nachschub.“

 

Übrigens kann man den Clip finden, ich kann den auch nahezu perfekt imitieren. Ich liebe Imitationen, wie alle wissen. „Oh Liebling, frag die Erdkreatur“. Man wird als Rassist beschimpft, imitiert man Khalid Mohammed. Ich bin nicht gegen Marsmenschen und habe gerade eine Imitation von Marsmenschen gemacht. Was ist mit Optimus Prime, „Sind Roboter Transformer Einführung, Transformer Einführung, Ich bin Optimus Prime“ Noch eins, „Hier ist CNN“ Ziemlich gut, gell? Manchmal habe ich einen ziemlichen Galgenhummer wie ich schon oft erwähnt habe.

 

Hier ist eine kostenfrei Nummer, ich möchte mit Erstmals-Anrufern über Ferguson sprechen aber auch von Ihnen hören, wovon uns das ganze Ihrer Meinung nach abführen und ablenken soll? Obama hat unsere Grenzen geöffnet und alle Illegalen legalisiert. Dieser Bericht scheint die Leute richtig wach zu stimmen und dann passiert das. Niemand redet mehr über den VA Skandal (Veterans Health Administration scandal of 2014) und die Todeslisten. Niemand ist dafür in Schwierigkeiten geraten, die hatten Todes-Ausschüsse für die Veteranen. Ich meine, guckt doch mal, was für eine grausame Regierung das ist. Niemand spricht von den Preisen für Fleisch, die höher sind als je zuvor, auf Grund von Abbau von Farmen im ganzen Land und der Abwertung des Dollars. Niemand spricht über Texas, Breitbart, 45 Millionen um Außenminister zu schulen, alleine dieses Jahr, laut dem Texas Education General Council Audit. Niemand spricht darüber, denn dies ist der große Festumzug. Oh mein Gott, jemand wurde getötet. Ein Mann stirbt und es ist eine Tragödie, 10.000 sterben und es ist eine Statistik. Josef Stalin sagte das und es stimmt. Ich rede mit Schwarzen, die sagen „Niemand will die hässlichen schwarzen Babies“. Ihr habt es gehört, ich habe die Clips hier gezeigt.

 

Ich hatte schwarze Führer in meinen Studios, Sozialisten, vor Rob machten sie alles, hatten das Interview und es ist so zum Erbrechen.. Die sagen im Wesentlichen, es gäbe zu viele Schwarze. Ich meine, das ist so grauenvoll, denn die sind interne Agenten der demokratischen Partei. Deren Aufgabe ist es sicherzustellen, dass es Schwarzen nie gelingt, Freiheit zu erlangen und finanziellen Erfolg zu haben. Man kann als Schwarzer lediglich Rapper oder NFL Footballspieler werden. Wie viele Plätze gibt es schon für professionellen Sport? Oder eine HipHop-Sensation zu sein. Vielleicht 10.000 für alle professionellen Sportarten und all den Rap Jobs und der ganzen Coolness. Es gibt wie viele Millionen Schwarze in dieser Nation? 12% der Bevölkerung ist schwarz, 12% aus 315 Millionen. Da bleibt kein Platz für 99.9% der Leute aber trotzdem meint jeder, und nicht nur Schwarze, auch weiße die gerade von der Uni kommen sie können alle Superstars werden. Die laufen völlig wahnhaft durch die Gegend und suchen überall nach berühmten Schauspielern.

 

Was für eine wahnsinnige Gesellschaft, jeder will ein großer Star sein, das Ganze ist bizarr. Denn so erreicht man etwas, nicht in dem man ein ehrenhafter Vater oder eine ehrenhafte Mutter ist und seiner Gemeinde hilft und für eine bessere Gesellschaft sorgt und in der Garage Dinge aus Holz schnitzt oder etwas malt und es dann am Wochenende verkauft, weil einem das Spaß macht. Oder sich mit Gärtnerei beschäftigen oder Mountain Biking oder dem Klettersport oder ehrenamtlich zu beschäftigen oder mit Poesie. Es gibt eine Menge glücklicher Menschen, die haben ihre Hobbys, ihre Leidenschaften, die sind erfüllt und nicht deprimiert. Jetzt gibt es diese ganzen erfolgsorientierten jungen Großstadtmenschen.. Gerade hier in Austin wo ich jetzt wohne.. Austin wurde ruiniert.

 

Kostenfrei Nummer zu uns in die Sendung 8002599231. Wir öffnen die Leitungen genau jetzt. 8002599231,8002599231. Ich komme einfach nur zum wesentlichen Problem in der Gesellschaft. LA ist zusammengebrochen. Junge Frauen in Amerika, jedes hübsche Mädchen wenn es 18 wird, ich meine ein großer Anteil von ihnen gehen da hin und wollen Schauspielerinnen werden. Die gehen also und ja, ich habe einen Film in dem du ein Star sein kannst und das führt zu einer Flut von jungen Frauen die vor der Kamera Sex haben und das treibt so die Preise so weit herunter, dass sie dafür weniger Geld machen als eine Nutte. Man macht da weniger Geld als in der Prostitution und trotzdem machen da Frauen mit, denn ihnen wurde gesagt so wären sie ein Star. Seht mal, ich bin ein Star, ich bin im Playboy, oh mein Gott! Sie ist ein Modell für dies oder das… Und dann sind die wenigen Frauen, die etwas Erfolg haben auch völlig unglücklich mit ihrem Leben. Oder wenn ihr Aussehen den Bach runter geht, bleibt ihnen nur noch der Suizid. Die hatten nie Kinder, keine Enkel und haben den Kreislauf des Lebens nie kennengelernt, nie die Rassen-Erinnerungen erfahren welche in einer jeden Rasse aktiviert werden, wenn man dem Übergangsritus folgt.

 

41 Millionen Schwarze in der USA, diese Zahl wurde uns gegeben und es gibt ca 10.000 Plätze für Stars. Vielleicht… Viele dieser Plätze sind C und D und F bis hin zum Z Niveau der Berühmtheit. Für die gibt es jetzt all diese Branchen, wo jeder nun Tänzer oder Teil einer Blaskapelle oder in Schauspielunterricht sein werden und es sind all diese wahnsinnigen Leute, welche ständig wieder und wieder Schauspiel-Unterricht nehmen… Die versuchen Stars zu werden und Extras in Filmen und dann himmeln die jene an, die es geschafft haben und es ist so langweilig und unerfüllt und so künstlich und es geht darum, dass wenn es ihnen Spaß machen würde, ständig in Schauspiel-Unterrichte zu gehen und Extras in Filmen zu spielen wäre es ja okay, aber 90% von denen tun das nur, weil sie sich unerfüllt füllen, außer sie können es ins Fernsehen oder auf die große Leinwand schaffen.

 

Ich war selbst schon auf der großen Leinwand. Jeder, der versucht hat in Filmen zu sein, wurde in Filmen plaziert. Mir wurde angeboten, in einem Haufen anderer Filme mitzuspielen, große Rollen, ich lehnte ab, denn ich weiß wie langweilig es ist. Ich möchte meine Radio Sendung nicht aufgeben, um nach Los Angeles zu ziehen oder Neu Seeland oder Toronto oder New York und Teil dieser leeren Kultur zu sein. Wisst ihr wie leer diese Filmstars sind? Wie unglücklich die sind? Warum glaubt ihr denn, dass immer wieder Hollywood Leute sich an mich wenden? Weil sie nach was Echtem suchen. Und diejenigen die erwacht sind, sprechen jetzt über diese Angelegenheiten. Wie Richard Linklater, der schon immer ein Lappen war, noch nie eine Berühmtheit und die Filme die er macht. Ich nehme jetzt nach einer kurzen Pause eure Anrufe entgegen und dann schalten wir gegen 12:30 zu unseren Reportern, damit ich viele Anrufe annehmen kann.

 

Unsere Reporter sind vor Ort und erforschen die Provokateure und die Ford Foundation, die neue Black Panther Partei und sie dokumentieren auch die Polizei und deren bizarres Verhalten, zum Beispiel die Verhaftung unschuldiger Reporter, die nichts getan haben und sie schießen weiter hin auf Leute. Es ist einfach unfassbar. Ich werde einfach mal berichten was da vor sich geht. Es wird jetzt immer deutlicher, dass Mr. Brown… „Mehr als ein Dutzend Zeugen der Schießerei bestätigen die Version des Ferguson Polizisten“. „Michael Brown stürzte sich auf den Beamten“, CNN. „Anzahl militanter Demonstranten wächst, viele kommen von außerhalb des Staates. Es ist wie ein Kriegsfest, wie ein Kriegsfass. Alle Kulturen tun es. Es ist wie eine primitive.. wie die Schotten, die aus den Hügeln kamen, um die Engländer anzugreifen. Es ist genau dasselbe. Oder die Zulus, die kamen um die Niederländer in Süd-Afrika anzugreifen. Ich mein, genau das geschieht hier. Oder die Indianer, die sich an einem Kriegsfest beteiligten. Das geschieht hier, geht raus und zeigt allen, dass ihr Männer seid. Zeigt es ihnen. Und wie macht man das jetzt? Man trägt Goldketten um seinen Hals, lässt die Hosen sacken und läuft durch die Gegend und schreit den ganzen Tag rassistische Grabinschriften, weil jemand von der Polizei ermordet wurde. Dann fällt das in die Hände des Systems, welches Nutzen daraus schafft. „Senator behauptet die Demonstranten sind wortwörtlich eingedrungen“. Das hat die Staatspolizei auch behauptet und es ist wahr, unsere Reporter bestätigen das. „Tränengas und Rauch hängen über St Louis‘ Außenbezirk“. „Black Power wird im Chor gegrölt“. „Vater eines toten Teenagers an Obama, ‚Ich habe Sie gewählt, kommen Sie und treffen Sie sich mit mir’“.

 

Es geht alles über in ein großes, schauspielerisches Ereignis, wie eine Feier oder so. Buchanan sagt des weiteren, dass „Proteste wie aus den 60ern könnten dazu führen, dass der Präsident abgestraft wird“. „Manche Liberalen schaffen eine nahezu Lynch-Mob Mentalität“. Da stimme ich überein. „MSNBC Crew wurde während live Berichterstattung mit Steinen beworfen“. Ja, die sind dort und verehren die gewalttätigen Demonstranten und verschleiern für die und hetzen Rassen aufeinander. Wisst ihr noch beim Weißen Haus? Und die werden nun mit Steinen beworfen. Unsere Reporter werden mehr und mehr durch militante Unterschichtler beschimpft, welche nun auftauchen. Gleich mehr dazu. Ist das Marcus Morellis in dem Video? Ich bin noch nicht mal zu unseren Reportern gekommen oder zu CNN und dem Rest von allem, aber es ist einfach so.. Man..Findet meine Kopie davon, die Schlacht um Gold, eine Sammlung von Briefen zurück an den Senat durch Julius Caesar darüber, wie man verwaltet, was heute Deutsche und Franzosen und Österreicher sind. Die Gallier, die Westgoten, die Ostgoten, und es ist genau dasselbe Problemzeug, genau die selbe Manipulation, die exakt selben Polizei Schild Wände und Phalangen, nichts ändert sich wirklich. Wie man Massen manipuliert, wie man provoziert und wie man trennt und erobert und wie man die Frauen als Herrscher der Männer arrangiert. Und dann sitze ich hier und beobachte die Sozialtechnik, die stattfindet, während das Pentagon sich darauf vorbereitet, große Massen von Amerikanern zu ermorden. Das wird während einem völligem Wirtschaftskollaps geschehen und dahin steuert uns das Establishment, darum geht es mir. Ich möchte nun zu euren Anrufen kommen.

 

Nochmal, ich bin Ihr Moderator Alex Jones und sollten Sie eben erst eingeschaltet haben, Steve der Russe, Henry Mad Wit, Brent und andere. Wisst ihr Leute, ich sage gerne eure Namen, aber manchmal wird das Ganze selbst ein ziemliches Wagnis. Wenn ihr einfach nur erwähnen könnt welche Namen wir nennen sollen und wir sprechen die eh nie richtig aus, wisst ihr? Mich kotzt alles nur noch an. Warum ist die Öffentlichkeit so naiv? Warum lassen sich Leute so einfach ausspielen? Warum sind die Menschen so unbelesen? Warum sind die so verdummt? Warum glauben die so gerne an nigerianische E-Mails? Warum gibt es überall in Austin Leute, die darauf hoffen Stars zu werden, alle narzisstisch und hängengeblieben. Ich kenne so viele Leute die, wenn sie versagen berühmt zu werden, sich selbst einfach einreden, sie seien berühmt. Man, ich komm einfach nicht mehr klar. Ich will ja kein Pessimist sein und es tut mir leid, dass ich jetzt etwas sauer werde. Ich sehe einfach die arrangierte Spaltung für den Zweck der Eroberung unserer Nation und mir wird richtig schlecht dabei. Und würde die Öffentlichkeit doch nur wach werden, dann könnten wir das Ruder noch herumreißen.

 

Der Russe in Washington, du bist Live dabei. Was gibt’s?

 

CA:     Yeah, Alex, der Russki is dran. Ich stelle mich so vor, damit Leute wissen, dass ich wirklich aus Russland stamme. Ich bin 1991 hergezogen, nach dem Zerfall der Soviet Union und wollte einfach etwas Hintergrund geben.

 

AJ       Ich denke es ist sehr interessant, dass Du in der Lage bist Parallelen zwischen dem Leben im Kommunismus zu dem aktuellen Geschehen hier zu ziehen. Schieße los!

 

CA:     Nun ja, genau darum geht es mir. Ich bin hergezogen nachdem die Soviet Union zerfallen war und lebe zur Zeit in Washington. Was ich nicht verstehe, ist zum Beispiel, von meiner Familie zogen alle her und meine Eltern lebten einige Zeit im sowjetischen Kommunismus. Nach dem sie hergezogen waren, fingen sie sich an zu ändern, deren Verstand fing an sich zu ändern und nach vielleicht fünf oder zehn Jahren verstummten sie einfach in Bezug auf Russland und Amerika. Als wir zuerst hergezogen waren, wohnten wir in Toledo, Ohio und wir konnten die Türen und Fenster nachts offen lassen und keiner brach ein oder klaute uns was, alles war völlig in Ordnung.

 

Nun ist die Wirtschaft schwach und die Leute auch, die Einwohner der Vereinigten Staaten sind völlig hirnlos geworden und es ist nun so weit, dass meine Eltern die Wahrheit völlig Leugnen. So etwa, ey, die Wirtschaft ist am Boden, alles verschlechtert sich. Ich zeige denen Beweise aus Dokumenten, Nachrichten, Beiträgen und so weiter, ich versuche das denen zu erklären und die sehen mich an und sagen „Nikol, Amerika wird nie etwas schlimmer passieren“. Ich denk nur, wollt ihr mich vereppeln? Ich meine, wir kommen aus Russland wo alles zugrunde ging, ihr wusstet daß alles zerfällt. Der Afghanistan Krieg, es gab nie einen, aber er war mit ein Grund für Russlands Pleite. Amerika ist in so viele Kriege verwickelt, wir haben weltweit über 100 Militärbasen.

 

 

AJ Und wir werden künstlich dazu gesteuert das zu tun. Hervorragende Argumente. Menschen sind Beobachter geworden. Das Fernsehen hat es geschafft. Deren Verstände wurden programmiert, so dass die Öffentlichkeit nur noch Schafe sind und keine echten Menschen.

Ich habe nicht ein Mal so viele der Nachrichten durchgenommen. Ich habe hauptsächlich über die Lage der Menschheit gesprochen, von der offensichtlich ist, dass sie degeneriert. Nun, es gibt hoch-gebildete, informierte Menschen denen bewusst ist, was vor sich geht. Die schlagen Gewinn an der Lage und deren Einstellung ist natürlich „nur weiter so“, denn man kann nichts für die Massen tun, die alle Gehirnwäschen unterzogen wurden. Die waren schon immer Sklaven und werden dies auch immer sein. Aber ich habe die Renaissance studiert, ich habe studiert…

 

Dummheit ist, wenn jemand nicht weiß, was er wissen könnte.

Political correctness ist, wenn man aus Feigheit lügt, um Dumme nicht zu verärgern, die die Wahrheit nicht hören wollen.

Antisemitismus ist, wenn man Juden, Israel übelnimmt, was man anderen nicht übelnimmt.

Wahnsinn bedeute, immer wieder das Gleiche zu tun, aber dabei stets ein anderes Resultat zu erwarten

Wenn ein Affe denkt, „ich bin ein Affe“, dann ist es bereits ein Mensch

Ein Mensch mit Wurzeln soll zur Pediküre gehen.

Gutmenschen sind Menschen, die gut erscheinen wollen, die gewissenlos das Gewissen anderer Menschen zu eigenen Zwecken mit Hilfe selbst inszenierter Empörungen instrumentalisieren.

 

http://www.jsbielicki.com/jsb-79.htm

DJ Psycho Diver Sant – too small to fail
Tonttu Korvatunturilta Kuunsilta JSB
Tip tap tip tap tipetipe tip tap heija!
www.psychosputnik.com
http://www.saatchionline.com/jsbielicki
https://psychosputnik.wordpress.com/

 

Alex Jones on Social Atrophy[2]

Key:

VO = Voiceover

AJ = Alex Jones

CA = Caller

s.l. = sounds like

 

 

VO:     Big Brother, mainstream media, Government cover-ups. You want answers? Well so does he. He’s Alex Jones on the GCN Radio Network. And now, live from Austin, Texas, Alex Jones.

AJ:      Our reporters are on the ground in Ferguson, Missouri that’s now become an international news story and threatens to engulf the country in more riots and looting. We’re here trying to objectively break down how the police state is not good for anybody but the Globalists that have hi-jacked this country. That is unless though there are miscreant forces coming into the area in Ferguson out of St Louis, trying to stir things up. We’ve got the New Black Panthers calling for violence, we’ve got reports that our reporters have confirmed of molotov cocktails and shots being fired. So the police then went completely wild and began attacking everyone, including reporters. And then they had a late-night press conference saying that, “Well, unless you have a $50,000 camera”, this is an actual quote, “and a news van basically, we don’t know you’re a reporter.”

 

So that is ongoing. We had our reporters there in the press conference, Joe Biggs, literally, right next to the State Police spokesman and they were just ignoring their serious questions. So that’s coming up. The situation is obviously deteriorating quickly but we need to look at all the other news. The open borders, the wars the Globalists are starting, the destabilisation in the Middle East, the ongoing devaluation of the dollar. We don’t have a guest on until the third hour. It’s best selling author of Police State USA: How Orwell’s Nightmare is Becoming our Reality“ (by Cheryl K. Chumley). We carry and sell the book, and the book is so informative that I actually learned something from it and I don’t say that arrogantly. I’m probably the leading expert when it comes to full spectrum analysis of how the police state really works. Just because I’ve been studying and reading the Rand Corporation Documents, reading the Pentagon Papers, for almost two decades. I didn’t wake up to this for a couple of years on air, so maybe 18 years. Her book’s powerful because she’s a well known journalist, did a deep research on what’s currently going on. So she’ll be joining us to discuss the police state that finally people are getting concerned about.

When we say police state, the slang connotation is that means not liking police and that’s how they brainwash the police that if someone talks about a police state, why, you don’t like the police. No, what we don’t like is living in a mix of North Korea and Nazi Germany meets Mexico, meets Guatemala, meets Nigeria. When you have tanks and police in paramilitary uniform is wearing masks, you live in a third-world country, you live in an unstable cesspit.

When they’re rolling around with sound cannons and rubber bullets and the rest of it, this is the sign of a country in deep trouble. Along with our giant, untenable, fraudulent debt, along with the NSA spying, along with the President operating as a dictator, this country is a mess. And we’ve got military police, now joined by the National Guard, militarised police now joined by the National Guard, pointing guns, now into week two, almost week three coming up, at our reporters and being very aggressive and very hateful.   Which if you were even an occupying army, would not be a good bearing to have. It would cost more resistance which shows you the training is all for a perfect storm of just disaster.

 

So we’ll look at all of it coming up and then Cheryl Chumley, „Police State USA” will be

joining us. I intend to open the phones up early in this hour and take a lot of phone calls. For first-time callers in the first hour and then we’ll have wide open phones in the second hour and then our guest joining us. It’s all coming up today, Infowars.com, Prison Planet.com, are the main websites.

 

We are live, broadcasting worldwide from Austin, Texas. Our reporters, now going into week number two, have been reporting on the ground from Ferguson, Missouri on what is a demo for martial law nationwide. Our reporters have got on video of this, they can confirm, that journalists are having rocks thrown at them by the supposedly ‘perfect angel’ protesters. There are molotov cocktails being thrown at police, there are shots being fired, this did happen last night and it’s ongoing. The hoodlums that have come into the area as the Head of the State Police have said, have invaded and are using all of the bedlam, like criminals do, to basically engage in criminal activity, looting, you name it. They’re even attacking CNN reporters and others, there’s now a video of that. Headline, “Police in Ferguson arrest Getty photographer, Scott Ohlson”. That’s happening on the other side, so you’ve got the police arresting reporters, tear gassing them, shooting them with rubber bullets, aiming guns at them and you’ve got the hoodlums attacking them. Truly disgusting.

There’s a lot of bullying and thuggish behaviour going on and I’ve likened out of control police agencies over the years to a street gang.

 

It’s so bad that I’m just tempted to pull my reporters completely out of there and just have them cover the press conferences and talk to eye witnesses and just report on other peoples’ live feeds because there’s no point in letting a bunch of gang bangers stab or shoot my reporters. And by the way, every time I criticise all the gang bangers with their pants hanging down around their butts and running around cussing everybody and breaking out windows, I see comments on Infowars.com, Prison Planet.com and U-tube, “I knew you were racist, Alex” in all caps, “Why are you hating on people?”. These are the type of comments that you can go to the website and read. You understand, I don’t like the police driving around in MRAPs with sound cannons attacking the press. I don’t like the NSA illegally spying on me, I don’t like the wide open borders, I don’t like the fact we’re sold out to foreign banks and being manoeuvred towards economic collapse. I don’t like the fact that it’s a premeditated slide towards totalitarianism in this country on record. But it doesn’t mean then I endorse a bunch of hoodlum people, showing up out of areas of St Louis to run around and say, “We’ve been oppressed so we’re going to attack reporters and people”.

Even reporters that are there spilling politically correct baloney.

 

It’s amazing that because somebody got shot and killed, now that gives a bunch of

criminals a right to loot and burn stuff down.    I got mad when the police were shooting rubber bullets at my reporters, Joe Biggs and Corey Jackson and Josh Owens.   Flash banging the car Josh was in. Attacking the Al-Jazeera reporters and arresting The Washington Post reporter. While Jakari was there, they were shooting

rubber bullets, teargas and they’d run up and they break down the camera equipment,

chase the reporters down the road and then they go on the news the next day and say,

“No, we were helping the reporters. They thanked us”. So we went and found the reporters and they said, “No, of course we don’t thank them”. It’s pure bull. It’s just a culture of lying everywhere. It’s just disgusting.   And more and more in America that’s what we see just with everybody is acting like a bunch of hoodlum, crazy gangsters. Just wanting to dominate and push people around. It is the end of chivalry, it is the end of common sense, it’s the end of being honourable, it is just truly disgusting.

 

We have more videos of our reporters, on the sidewalk, and other reporters, and then the police just walk up with, in force, with live ammo in them and others with shotguns with rubber bullets in them, five feet away. If you shoot somebody with rubber bullets at five feet away, you will kill them. There’s been a lot of rubber bullet deaths, you see them in the news all the time in the back of the paper. The famous one was the Red Sox one, remember the World Series, that was about eight, nine years ago, I forget.   A girl with no criminal record, college student, with her boyfriend, no criminal record, not even a misdemeanour, like ten thirty at night when they walked out of a restaurant, she wasn’t even there for the Red Sox and the riot police were clearing people off the street that had dumped some stuff over, and a cop, a senior one, walked right up at 10 feet away, there it is, “Death of Victoria Snelgrove” and shot her in the eyes and nose, driving here eyeballs back into her brain.

The cops you know, were very proud of themselves, oh this is what happens. You’ve got cops with shotguns pointing them at peoples’ heads, ladies and gentlemen, with rubber bullets and two to three rounds that aren’t rubber. I just can’t handle it, it makes me want to throw up. The whole thing’s contrived. You’ve got the Black Panthers, the New Black Panthers, at best a black plan group, running around saying it’s time for violence, I’ve got their quotes here. I’ve got another article out on the Infowars.com last night it’s scrolled off, you guys printed that for me it’s in the featured news archive. And then you’ve got all these other people that are just upset about their lives, upset that they don’t have good paying jobs, or their welfare cheques aren’t big enough or they’re scared of being pushed around by the cops. They’re out protesting and then just mixed in with it are all these hoodlums.

I’m just sick of the hoodlum culture that’s sold and promoted by MTV and the radio and the culture across the board, it’s not just inner-city Blacks, it’s all sorts of versions of weird, bully, fake tough guy, weird country rap and weird hoodlum rock ‘n roll and just a culture of just trashing us. Men who aren’t men, men that never had dads around. People that just think acting like thugs is tough and it’s cool.

We’ve got some of those clips coming up and I see the hoodlums with masks on their faces covering up who they are and the police doing it and just the rudeness. It freaks me out because what’s going to happen when the dollar fully devalues?   What’s going to happen as the industrial base sinks even faster?   And we’ve got people that are third, fourth, fifth generation living on welfare in the countryside, in the inner-cities, everywhere, who don’t know how to provide for themselves. What’s going to happen during this flux when the robots replace the humans with most jobs from custodial positions to factory jobs, to driverless cars?   What’s going to happen is the designed implosion of society and I liken it to a Mars mission that takes a year there, six months on the ground and a year back. The reason I haven’t wanted a Mars mission is because it’s cost prohibitive but also because most of the people that go will probably end up having heart attacks once they get there or on the way back because no matter how much exercise they do, even if it’s a spacecraft that’s spinning, that creates some centrifugal force and some gravity, the people will be like invalids once they return to Earth, even if they survive.

 

You say what’s that to do with this? We are immersed in a whole new culture of GMO and electrical frequency pollution and chemicals in the food and water and hundreds of hours a week, for many people, for a lot of folks, thirty, forty, fifty hours a week of television and screen time and you can see the IQs dropping, you can see the numbers of diseases and illnesses sky rocketing. You can see the mutation and the de-evolution of humanity in front of everyone, the degeneration.

 

I think about the people I knew when I was a little kid in the countryside that were super hardworking, super good looking, super tough, super cool and now I go back to where my family’s from and it looks like people that are still alive there and hadn’t moved out have been hit by a mutation race and all they do is watch satellite tv all day. Even if they have a job in town it’s at a prison or at a power plant and there’s no culture and they are literally just waiting to die. And I see the young people, not even so much my family but just the locals, and they look like absolute hell and never even basically get out of their pyjamas all day long, even if they go to a job. Then I see the inner-city people, just exactly the same thing. It’s not that I’m putting them down because they’re black, it’s like I’m not putting down white people in East Texas. They look and talk and act like hell and have been turned into trash and it’s disgusting and it’s getting worse and the system’s greasing the skids to make it as bad as they can and write all these text books admitting it. That they’ve dumbed everyone down to bring us into Government and the end game, is force population reduction.

I was trying to draw the parallel of the analogy that the unnaturalness of humans in zero gravity and how that’s prohibitive to long-term or long duration missions in space.   I was likening it to the artificial environment we’re in with the smart phones and the electro-magnetic frequencies and the GMO and the chemicals and then the psychological warfare and the cultural breakdown. Also the easiness of life compared to what it used to be. You get a welfare cheque, you go and get food even though it’s GMO crud. You can lay around and watch Judge Judy all day, you can lay around and watch Oprah Winfrey all day and then see stories of the Rich and Famous and then have class envy of people who have yachts and helicopters. And then you go to the shopping mall and you see the folks that are exercising, you see the middle class that’s got money and that’s got money to not eat GMO and they look healthy, whether they’re Black or White or Hispanic and you are envious of them. You hate them.

 

That’s what you see when the dumbed down country folks come into town in the big city and see the beautiful people in the elite areas of town. They get freaked out, they get insecure and that’s what happens when you get the dumbed down poisoned inner-city people struggling to try to make it as well but born into an artificial, sick culture where we are bought millions of children a year and just say they’re not humans. Not even knowing any better.

 

So I don’t sit up here and look at poor pathetic country people whether they be Black or White or Hispanic and look down my nose at them. I don’t look at poor inner-city Black people, dumbed down, ignorant, brought up in the system. I feel sorry for them.   At the same time they have been forged into a political weapon, just like the poor people pouring in from Nicaragua and El Salvatore and Guatemala, some of the most dangerous, broken places in the world, a poisonous transfusion. Signing them on to the Democratic Party and the welfare class to be the new political enforcer class in this country. You can see what the technocracy’s doing, shipping in unlimited numbers of Somalis into Minnesota, into New York, into Las Vegas to take over the cab businesses. I’m not against the Somali people but you talk about coming from somewhere where the total breakdown of society, at absolute stoneage level, barbarism and culture and women treated worse than animals.

And it’s politically correct, oh what a neat culture, let’s adopt it, oh my gosh.

You’re wearing Levis, you’re a white guy driving a truck, that’s sick and racist and homophobic. I bet you don’t know how to read The New York Times. Oh my gosh, ook at the White man, how bad he is but oohh, oh, you’re from Somalia or Sudan, where they sexually mutilate the girls and don’t want them out of the house and then we can chain women up in houses here in America? Oh, that’s their culture, well, my culture is owning guns and treating women good and having private property and being wealthy and being successful and not being treated like a slave by the police, and I’m uppity and I’m not going to back down and I’m not going to be pushed around and that’s why the police treat me with respect because they know, I’ll take them to court, they know I’ll stand up to them. They want to be my server, they want to be a defender of the Constitution? I’ll support them, I’ll admire them. They want to turn into paramilitary thugs sitting on top of a rotting country for a bunch of dumbed down trash?

I’m not going to be treated like all the trash. I’m not going to lay down in the gutter. I’m not going to be run over any more. I’m not going to have bureaucrats come in my house or come in my office without warrants. I’m not going to kiss up to uniforms and badges. All that is just like ancient, wearing headdresses or crowns. I don’t like the Queen of England, I’m not going to bow down to her if she walked by. They invited me to go meet the Queen of England and said I had to bow to her, the woman, living off the people of England and her family, bunch of usurpers for hundreds of years, make me want to throw up. All of your ceremonial outfits, all of your headdresses, all of your costumes, all of it don’t mean Jack crap if they don’t symbolise the Republic and freedom, then I’m all for symbols. Symbols are power, I’ll wear a decoration of a nickel belt buckle that celebrates men not turning their guns in or their weapons in, in the face of tyrants. But as a leader of Babylon, King George III of Mexico or others.

I want to open the phones up to get your take on Ferguson, the clear evidence that there are Justice Department, New Black Panther Party, trouble makers there clearly trying to stir up violence. Our reporters almost got hit by a car the other night, driving through the crowd that looked like they were targeting and the people jumped out in ski-masks and then ran off. We’ve got MSNBC reporters, CNN reporters being hit by rocks over the last few days, Chris Hayes was the latest. We’ve got CNN reporters being arrested by the police. It’s a bunch of mindless barbarism and it really displays how ignorant the public is but also how ignorant the police are of just what’s going on around them. And from the beginning, the Feds have been there, advising and even before the beginning of this the Feds were there giving them the training.

That leads me to the story that’s up on Drudgereport.com, it’s up on Infowars.com. We ended the broadcast yesterday as this story broke, a document, army preparing to use lethal force against unarmed civilians during full-scale riots in the United States but they need to set the precedent to the military and the police feel like this is a reasonable mission from a left-hand side of Drudge. Army manual that tells of preparations for full-scale riots in the USA and shooting,“unarmed civilians with sniper response”, lethal sniper response.

You can read the declassified, publically released army document released last Friday. The public discovered it yesterday, we wrote about it. No dinosaur media has picked up on this bombshell document yet. In fact guys, I printed the document yesterday, it’s in the tv studio.         All Americans are being robbed by the Globalists, all Americans. 99.99% of us are on the bad receiving end of this tyranny and all of us should value freedom, value justice, value the truth and decry everything we see that is a problem and try to do something about it.

 

I want to give the phone number out and then when we start the next hour we will talk to our reporters on the ground about what they witnessed in Ferguson and more. And we’re going to break down civil disturbances, Manual ATP 3-39.33 (U.S. Army Techniques Publication 3-39.33: Civil Disturbances

August 15, 2014) that was created in April this year, an approved Republic release distribution unlimited, last Friday, Headquarters Department of the Army.

North Com (United States Northern Command) is now operating openly against the American people. The army is publicly along with the marines training to take on the Tea Party gun owners, rural communities that will not go under martial law. That is the main focus on record. They will use unsavoury thugs and people, opportunistically burning down buildings and throwing molotov cocktails at police as the pretext for rollout the MRAPs (Mine Resistant Ambush Protected Vehicle), the sound cannons, the rubber bullets, the cameras and microphones on the street corners that are beyond 1984. That’s what’s happening. They will use the threat of Al Qaeda to take our liberties as well and publicly arm them. When the public wakes up they just rename them ISIS, ESIS, ISIS, IS, all the different names that they’ve given it to confuse the public. This is being run against the people of Ferguson, against the thugs that have come in, against the State Police, the local police, the National Guard. They’re all there, compartmentalised, being taught the new police state model that was rolled out in Seattle in ’99 and Katrina in 2005 and at the WTEO.

We caught the WTEO repeatedly in Canada, in Ottawa, in London, England, in Pittsburgh Pennsylvania, on record, even came out mainstream news, police dressed up like anarchists, attacking police, so that they would have a pretext to then attack the crowd. We have not seen any clear, verified evidence of that this time because there are reporters there and we know what to look for.

It could be that the police are being moral but it is on record that they hired anarchists and provocateurs, protected them, the Delta Force ran it. That came out in three Seattle papers, Seattle Post, Intelligencer, you name it and they had a film about it. But I do know it’s being provocateured by the Tax Free Foundations, Ford Foundation and others that are on record funding the Black Panther Party, the New Black Panther Party, La Raza, Metzia, all these race-based groups, they’ve caught the Southern Poverty Law Centre and other groups running like supremacist groups. Not to infiltrate groups, setting them up to then run around and say unsavoury things to stir up communities so they can drive the Black community into the hands of the mindless, idiot clowns of the New Black Panther Party who undoubtedly are useful idiots in the lower ranks, Feds at the top.

Khalid Mohammed, “We kill the women, we kill the children, we kill the babies, we kill the beautiful blue-eyed babies, that’s right because the blue-eyed baby is going to grow up to be a big devil and going to try to kill our babies. And then every nine months the white woman lays on her back and out rolls reinforcements to the military manufacturing centre.”

By the way, you can actually pull out that clip, I can almost do a perfect imitation, I love to do imitations as everybody knows. “Oh dear, ask the earth creature”. You found racist doing a Khalid Mohammed imitation. I’m not against Martians and I just did a Martian imitation. What about an Optimus Prime, “Are robots transformer rollout, transformer rollout, I’m Optimus Prime” Another one, “This is CNN” Pretty good, huh? Sometimes I’ve got to have some gallows humour as I’ve said many times.

Here’s a toll-free number, I want to talk to first-time callers about Ferguson but also

entertain me in this, what else is this diverting and distracting us from? Obama has ended our borders, legalised all the illegals. That story starts to really wake people up now this happens. Nobody’s talking about the VA scandal (Veterans Health Administration scandal of 2014)and the death list. No-one got in trouble, they had death panels for the veterans. I mean right there, what an evil Government. No-one’s talking about all-time high meat prices across the board because of them shutting down farms all over the country and dollar devaluations. No-one’s talking about in Texas, Breitbart, 45 million to educate foreign miners just this year, according to the Texas controller, the Texas Education General Council audit. No-one’s talking about it because this is this big pageant. Oh my gosh, somebody got killed. One man dies, it’s a tragedy, 10,000 die it’s a statistic. Joseph Stalin said that and it’s true.   You are [

Blacks, I talk to Black folks about that, liberal Blacks, they go, “Nobody want them

ugly Black babies”. You’ve heard that, I’ve played the clips here.

I’ve had Black leaders in my studios, socialists, in front of Rob doing everything, had the interview and it’s so sickening, basically saying there’s too many Black people. I mean, it’s so sick because they’re the inside operatives of the Democratic Party. They’re to make sure Blacks never find liberty, never find monetary success or dangle out oh, you can be a rap star or a NFL football player. I mean how many slots are there for professional sports? Or to be a hip-hop sensation. Maybe 10,000 slots for all the professional sports and all the rap jobs and all the coolness. You’ve got how many million Black people in this country?   12% of the population’s Black, what’s 12% divided out of 315 million. I know there’s not a slot for 99.9% of people but to believe that everybody, and by the way it’s not Black folks, they’re not the only ones, almost everybody White person I know coming out of college thinks they’re going to be a rock star, a hip-hop star or a movie star and they’re all totally delusional, running around looking for movie stars all around them.

I mean, what a delusional society, everybody wants to be some big star, it is just so bizarre. Because that’s how you attain something, you don’t be an honourable father, an honourable mother and help your community and build a better society and do wood carving in the garage or paint and go sell your paintings on the weekends because you love them, or get into gardening or get into mountain biking, or rock climbing or get into going and helping at the local shelter, or poetry. There are a lot of happy people that have their hobby, their passion, they’re fulfilled, they’re not depressed. You’ve had all these young people and all these yuppies. Let me tell you, living in Austin now, Austin has been ruined where I live.

Toll-free number to join us is 8002599231. We’re going to open the phone system up right now, 8002599231,8002599231. I’m just getting into the basic problem in society. LA has collapsed. You’ve got the young women of America, every beautiful girl when she’s 18, I mean a large percentage of them try to go there to be movie stars. They go, yeah I got a movie that you can be a star in then there’s such a glut of young women having sex on tape that it drives the prices down where they don’t even make the money a hooker makes. You make less money in porn than you would make selling your body because the market is such a glut. But they called you a star so you did it. See, but I’m a star, I’m in Playboy, oh my gosh. Why, she’s a model for this or a model for that. And then those women, even the ones that are able to have some success, they’re totally unhappy. Or when their looks go they kill themselves. They never had kids, never had grandkids, never experienced the life cycle, never experienced the racial memories that are activated in your race memory when you follow the rights of passage.

41 million Black people in the United States, we’ve been given the number, and there’s about 10,000 slots to be a star. Maybe. A lot of those slots are C and D and F down to Z level celebrities. To them there’s all these industries now where everyone’s going to be a tango dancer, or a tap dancer, or they’re going to be in a marching band or they’re going to be in acting lessons and it’s all these delusional people, going and taking acting lessons over and over and over again. They try to be movie stars, they try to be extras in a movie and then they worship whoever’s been successful and it’s so boring, so unfulfilling, so fake and the point is, if they just randomly like to go take acting classes and want to be extras in movies because they like it, that’s fine. But that’s not what 90 plus percent of them are doing. They’re doing it because they feel unfulfilled unless they can be on the television or on the big screen.

I’ve been on the big screen, everyone who tried to be in movies was put in movies. I’ve been offered to be in a bunch of other movies, big roles, I said no because I know how boring it is. I don’t want to quit my radio show and go live in Los Angeles, or go live in New Zealand, or go live in Toronto or New York and just be in that empty culture. Do you know how empty the people are that are movie stars? Do you know how unhappy they are?   Why do you think Hollywood over and over again has reached out to me? It’s because they’re looking for something real. And the ones that are awake are talking about these issues now. Like Richard Linklater whose always been a Laken, never been a celebrity and the films he makes. I’m going to take your phone calls when we come back and we’re going to have the reporters on at 12h30 so that I can get to a lot of phone calls.

Our reporters are on the ground investigating the Provocateurs and the Ford Foundation, the New Black Panther Party and they’re also documenting the police and their bizarre behaviour, arresting innocent reporters that have done nothing and still shooting at people.

It’s just unbelievable. I’m just going to report what’s going on there. It is now emerging more and more that Mr Brown, “More than a dozen witnesses confirm Ferguson cop’s version of the shooting”. “Michael Brown rushed officer”, CNN. “Militant protesters growing in number, many coming from out of state”. Yeah, it’s like a war party, it’s like a war drum.

All cultures do it, it’s like a primitive, like the Scots coming out of the hills that come down to attack the English. It’s the same deal, or the Zulus coming to attack the Dutch in South Africa. I mean that’s what this is. Or the native Americans getting in a war party. That’s what it is, go out and show everybody you’re a man, show them. And how do you do that now?   You wear gold chains around your neck, your pants hanging down around your butt and then you run around and scream racial epitaphs all day because somebody got killed by the police.   Then that falls into the hands of the system that uses it. “Senator says the protesters have invaded, literally”.   That’s what the State Police have said as well, it’s true, our reporters have confirmed it. “Teargas, smoke, hang over St Louis suburb”. “Black power is chanted”. “Dead teen’s grandfather to Obama, ‘I voted for you, so come meet me’”.

It all just becomes a big grandstanding event, it’s like a party or something. Buchanan goes on to say that it’s “1960’s like riots could cause voter rebuke for President”. “Some liberal outfits creating almost lynch mob mentality”. I agree with that. “MSNBC crew hit with rocks during live coverage”. Yeah, they’re there worshipping the violent demonstrators and been covering up for them and race-baiting, remember the White House, and they’re been hit by rocks.   It’s like our reporters are being yelled at and screamed at now by the more and more militant sub-like people that are showing up.   We’ll be back.   Is that Marcus Morellis in that video?   I haven’t even got our reporters or CNN and all the rest of it but it’s just so, man.

Find my copy of it or buy a copy of it, The Battle for Gold a collection of letters back to the senate by Julius Caesar on how to manage what are the French and Germans and Austrians today. The Gauls, the Visigoths, the Ostrogoths and it’s the exact same trouble stuff, the exact same manipulation, the exact same police shield walls and phalanxes, nothing really changes. How to manipulate crowds, how to provocateur and how to divide and conquer and how to set the women up as the rulers over the men. And then I just sit here and watch the social engineering going on as the Pentagon prepares to mull Americans down en masse. That will be during a total economic collapse and that’s where the Establishment is manoeuvring us, that’s my point. I want to go to your phone calls.

 

Again, I am your host Alex Jones if you’ve just joined us. Steve the Russian, Henry Mad Wit, Brent and others. You know folks, I like you to say what your name is but sometimes it turns into a whole stunt end of itself. If you can just announce whatever name you want on air plus we never tend to get the names right anyways, you know, I’m just sick of everything. Why is the public so gullible? Why are people so easily played? Why are people so unread? Why are they so dumbed down?   Why do people love to be chops? Why do they love to buy into Nigerian emails?   Why are there just people everywhere around me in Austin, hopping around wanting to be stars, and all narcissistic mindless. I know so many people that when they don’t become famous they then become mentally ill and decide they’re famous. Man, I just can’t handle it anymore. I’m not trying to be negative, I’m sorry if I start getting a little bit angry. I’m just watching the premeditated divide and conquer take down of our country and it makes me want to throw up. And if the public would just wake up to it, we could turn this whole thing around.

The Russian in Washington, you’re on the air, go ahead.

CA:     Yeah, Alex, the Russian here. The reason I put my name like that is so people can understand that I really am from Russia. Moved here in ’91 after the collapse of the Soviet Union and I just wanted to give a little bit of background.

AJ       I think that’s very interesting if you can parallel living under Communism versus what you see happening here. Go ahead.

CA:     Well yeah exactly, that’s my point. I moved here after the collapse of the Soviet

Union and I currently live in [unclear speech 00:41:50] Washington. What I don’t

understand is like for example, our family, we all moved here and my parents had

lived under the Soviet Communism for quite a bit. After they moved here, things

started to change, their minds started to change and after, I wouldn’t know, like

maybe five, ten years my parents just kind of went silent about Russia and the

United States. When we first moved here it was a great country, we were living in

Toledo, Ohio and we could leave the doors and windows open at night and nobody

every came in, nobody stole anything, everything was perfectly fine.

 

Now the economy is degraded, the people are degraded, the minds of the inhabitants

of the United States have completely gone awol and now it’s gotten to the point

where even my own parents are in denial. Like hey, the economy is collapsing,

everything is getting worse. I show them evidence from documents, news, articles,

everything, I try to explain to them and they look at me and go, “Nikol, nothing is

ever going to happen to the United States”. I’m like, are you kidding me? It’s like we

came from Russian where everything collapsed, you knew that everything was going

down. The Afghani war, there was never any but it was part of the reason of

Russia’s bankruptcy. America has so many wars that we’re currently in, we have

bases around the world, we have over a 100 bases around the world.

 

AJ       And we’re being manoeuvred artificially to do that. Excellent points. People have become spectators. Television has done it. The minds have been programmed for the public to be jelly fish and to not even be real people.

I haven’t even got into a ton of the news. I’ve mainly just been talking about the state of humanity that every metric shows is degenerating. Now you do have highly educated informed people that are aware of what’s going on, they capitalise off of all of this and their attitude is just continue on like that because there’s nothing you can do for the unwashed masses, they’ve always been slaves, they’ll always be slaves. But I’ve studied Renaissance, I’ve studied…

 

Stupidity is demonstrated by people lacking knowledge they could achieve.

Political correctness can be defined as the telling of a lie out of the cowardice attempt to avoid upsetting fools unwilling to face the truth.

Antisemitism is when one blames Jews or Israel for issues, he does not blame others.

Craziness is, when one always does the same but expects different outcome.

If a monkey thinks “I am a monkey”, then it is already a human.

A man with roots should go for a pedicure.

Gutmenschen (benevolent people) are those who intend to appear good-hearted, yet unscrupulously exploit the conscience of others to serve their own purposes via self-staged outrage.

 

http://www.jsbielicki.com/jsb-79.htm

DJ Psycho Diver Sant – too small to fail
Tonttu Korvatunturilta Kuunsilta JSB
Tip tap tip tap tipetipe tip tap heija!
www.psychosputnik.com
http://www.saatchionline.com/jsbielicki
https://psychosputnik.wordpress.com/

I think for food

molon labe

 

 

 

 

[1] The Alex Jones Show Tuesday August 19 2014

[2] The Alex Jones Show Tuesday August 19 2014

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