Kategorie-Archiv: 2014

Angela Merkel on the Saturday Night Show Live

Saturday Night Live Weekend Update: Angela Merkel On TIME Person of the Year

 

Saturday Night Live Weekend Update: Angela Merkel on Putin and Obama

 

Saturday Night Live Weekend Update: Angela Merkel On the G20 Summit

 

Saturday Night LiveWeekend Update: Chancellor Angela Merkel

 

Saturday Night Live Selfie with Obama and Merkel

 

 

 

 

  

Das deutschsprachige Theater ist eine Parallelgesellschaft

achgut.com

Kein Held für diese Zeit

  09.12.2015

Das deutschsprachige Theater ist eine Parallelgesellschaft, die den meisten von uns mindestens so fremd sein dürfte wie die Banlieues von Paris. Fällt einer aus der Theatergemeinde einmal einer breiteren Öffentlichkeit auf, wissen selbst aufgescheuchte Feuilletonisten nicht immer auf Anhieb Bescheid, wie sie das Werk des Betroffenen beschreiben oder gar bewerten sollen. Sie befleissigen sich dann gern eines Jargons der Verwedelung: «Wie man hört, ist das gesamte lettische Theater infiziert vom Primat der Psychologie und [Alvis] Hermanis nur ihr hervorragender Vertreter», schrieb ein Redaktor der Berliner Welt dieser Tage. Wo «man» das hört und von wem, darüber konnte der Leser nur spekulieren.

Egal, es passte zur Aussage des Autors: Laut Welt ist Hermanis, ein Lette, der seit Jahren an deutschsprachigen Bühnen inszeniert, nämlich paranoider als das Pegida-Volk, das sich auf deutschen Marktplätzen versammelt. Ein Urteil, das sich der 50-Jährige durch einen Brief an Joachim Lux zugezogen hat, den Intendanten des Hamburger Thalia-Theaters. Darin zieht Hermanis seine Produktion «Russland. Endspiele» zurück. Dies, weil sich die Theaterleute mit einem «Willkommenszentrum für Flüchtlinge» identifizierten und abweichende Meinungen nicht tolerierten.

Derzeit wohne er in dem Pariser Quartier, in dem Islamisten vor knapp vier Wochen ein Blutbad angerichtet hätten, berichtet Hermanis. Doch als Vater von sieben Kindern wolle er nicht «in einer potenziell gefährlichen Stadt» leben. «Gilt es in Deutschland immer noch als Tabu, eine Verbindung zwischen Einwanderungspolitik und Terrorismus herzustellen?», fragt der Regisseur rhetorisch. Seine Ansichten seien nicht radikaler als die der meisten Europäer: «Glauben Sie wirklich, dass 40 Millionen Polen Neonazis und Rassisten sind?»

Thalia-Chef Lux setzte der Öffentlichkeit am 4. Dezember ein Kondensat des Schreibens vor, in dem sich Hermanis zu Recht nicht wiedererkennen mochte. Dass zwar «nicht alle Flüchtlinge Terroristen» seien, «aber alle Terroristen (…) Flüchtlinge und deren Kinder», habe Hermanis geschrieben, behauptete Lux. Auf Twitter, dem Medium für die pöbelnde akademische Mittelschicht, wurde daraufhin fürchterlich Gerichtstag gehalten über den Regisseur: Dieser sei «feige» und «rassistisch», hiess es unter anderem.

Karin Bergmann, die Direktorin des Wiener Burgtheaters, meinte ihren Hausregisseur in Schutz nehmen zu müssen – und machte dadurch alles nur noch schlimmer: «Natürlich hat Alvis Hermanis als Osteuropäer eine andere Haltung als wir», sagte sie gönnerhaft. Warum das «natürlich» so sein soll, begründete Frau Bergmann allerdings nicht und suggerierte damit, der Osteuropäer an sich gehöre eben einer dumpfen, fremdenfeindlichen Masse an, selbstverständlich ganz im Gegensatz zu aufgeklärten deutschsprachigen Theaterleuten wie ihr selbst.

Dabei ist Hermanis kein Rassist, sondern einfach einer, der Angst hat. Das Leben in Paris fühle sich an wie in Israel, glaubt er: «permanente Paranoia». Dabei könnte gerade Israel ihm zeigen, dass man einer Bedrohung auch mit heroischer Gelassenheit begegnen kann. Stattdessen reagiert Hermanis genau so, wie es sich die Terroristen wünschen. Das ist schlimm, doch einen Vorwurf sollte man ihm nicht daraus machen: Mut gilt es allenfalls zu bewundern, niemals aber einzufordern.

Zuerst erschienen in der Basler Zeitung

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/alvis_herrmanis_kein_held_fuer_diese_zeit

Eine zweite Shoah

Von der Volkspartei zur Schrumpfpartei

ScienceFiles

Was machen eigentlich deutsche Politikwissenschaftler?

Diese Frage stellen wir uns des öfteren während wir frühstücken. Angesichts des Studiums der Politikwissenschaft, das einer der Betreiber von ScienceFiles hinter sich gebracht hat, ist diese Frage eine insofern peinliche Frage als es gar so wenig zu berichten gibt. Um so erfreulicher ist ein Fundstück, das uns heute über den Weg gelaufen ist – passend zum Jahresende.

Neumann ParteienDas Jahresende ist nicht nur die Zeit, zu der öffentliche Verwaltungen in Bestellpanik verfallen: Damit ihnen nicht die Sachmittel gekürzt werden, wird bestellt, was das Zeug hält. Am Ende des Jahres ist es nicht nur Zeit für Dinner for One, das man sich gewöhnlich durch eine nicht witzige, aber zumindest inhaltliche Wiederholung der Neujahrsansprache verdienen muss. Und das Ende des Jahres ist eine Zeit des Zurückblickens auf ein ereignis- oder weniger ereignisreiches Jahr, ein mehr oder weniger erfolgreiches Jahr oder ein weiteres Jahr, in dem die großen politischen Parteien, also CDU und SPD, die Parteien…

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Can such a country be scared by western sanctions? Watch the video and make up your mind!

Can such a country be scared by western sanctions? Watch the video and make up your mind!

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Remember: Do X! Don´t do Y!

Protect innocent, respect life, defend art, preserve creativity!

What´s Left? Antisemitism!

http://www.jsbielicki.com/jsb-79.htm

DJ Psycho Diver Sant – too small to fail
Tonttu Korvatunturilta Kuunsilta JSB
Tip tap tip tap tipetipe tip tap heija!
http://www.psychosputnik.com
http://www.saatchionline.com/jsbielicki
https://psychosputnik.wordpress.com/

They want 1984, we want 1776

They are on the run, we are on the march!

 I think for food

800px-Molon_labe2

 

Dummheit ist, wenn jemand nicht weiß, was er wissen könnte.

Political correctness ist, wenn man aus Feigheit lügt, um Dumme nicht zu verärgern, die die Wahrheit nicht hören wollen.

“Im Streit um moralische Probleme, ist der Relativismus die erste Zuflucht der Schurken.“ Roger Scruton

Antisemitismus ist, wenn man Juden, Israel übelnimmt, was man anderen nicht übelnimmt.

Islam ist weniger eine Religion und mehr eine totalitäre Gesellschaftsordnung, eine Ideologie, die absoluten Gehorsam verlangt und keinen Widerspruch, keinerlei Kritik duldet und das Denken und Erkenntnis verbietet. Der wahre Islam ist ganz anders, wer ihn findet wird eine hohe Belohnung erhalten.

Wahnsinn bedeute, immer wieder das gleiche zu tun, aber dabei stets ein anderes Resultat zu erwarten

Gutmenschen sind Menschen, die gut erscheinen wollen, die gewissenlos das Gewissen anderer Menschen zu eigenen Zwecken mit Hilfe selbst inszenierter Empörungen instrumentalisieren

Irritationen verhelfen zu weiteren Erkenntnissen, Selbstzufriedenheit führt zur Verblödung

Wenn ein Affe denkt, „ich bin ein Affe“, dann ist es bereits ein Mensch

Ein Mensch mit Wurzeln soll zur Pediküre gehen

Wenn jemand etwas zu sagen hat, der kann es immer sehr einfach sagen. Wenn jemand nichts zu sagen hat, der sagt es dann sehr kompliziert

Sucht ist, wenn jemand etwas macht, was er machen will und sucht jemand, der es macht, daß er es nicht macht und es nicht machen will.

Sollen die Klugen immer nachgeben, dann wird die Welt von Dummen regiert. Zu viel „Klugheit“ macht dumm.

Wenn man nur das Schlechte bekämpft, um das Leben zu schützen, bringt man gar nichts Gutes hervor und ein solches Leben ist dann nicht mehr lebenswert und braucht nicht beschützt zu werden, denn es ist dann durch ein solches totales Beschützen sowieso schon tot. Man kann so viel Geld für Versicherungen ausgeben, daß man gar nichts mehr zum Versichern hat. Mit Sicherheit ist es eben so.

Zufriedene Sklaven sind die schlimmsten Feinde der Freiheit.

Kreativität ist eine Intelligenz, die Spaß hat.

Wen die Arbeit krank macht, der soll kündigen!

Wenn Deutsche über Moral reden, meinen sie das Geld.

Ein Mensch ohne Erkenntnis ist dann  lediglich ein ängstlicher, aggressiver, unglücklicher Affe.

Denken ist immer grenzüberschreitend.

Der Mob, der sich das Volk nennt, diskutiert nicht, sondern diffamiert.

Legal ist nicht immer legitim.

Wer nicht verzichten kann, lebt unglücklich.

Sogenannte Sozial-, Kultur-, Geisteswissenschaften, Soziologie, Psychologie, Psychotherapie, Psychoanalyse, sind keine Wissenschaften mehr, sondern immanent religiöse Kultpropheten, organisiert wie Sekten.

line-wordpress

Stupidity is demonstrated by people lacking the knowledge they could achieve

Political correctness can be defined as the telling of a lie out of the cowardice in an attempt to avoid upsetting fools not willing to face up to the truth

“In arguments about moral problems, relativism is the first refuge of the scoundrel.” Roger Scruton

Antisemitism is when one blames the Jews or Israel for issues, he does not blame others

Islam is less a religion and more a totalitarian society, an ideology that demands absolute obedience and tolerates no dissent, no criticism, and prohibits the thinking, knowledge and recognition. True Islam is totally different, the one who will find it will receive a very high reward.

Craziness is, when one always does the same but expects a different outcome

If a monkey thinks “I am a monkey”, then it is already a human

A man with roots should go for a pedicure

Self smugness leads to idiocy, being pissed off leads to enlightenment

If someone has something to say, he can tell it always very easily. If someone has nothing to say, he says it in a very complicated way

Addiction is, when somebody does something he wants to do, yet seeks someone who can make it so he won’t do it and doesn’t want to, either.

If the clever people always gave in, the world would be reigned by idiots. Too much “cleverness” makes you stupid.

If one only fights evil to protect life, one produces nothing good at all and such a life then becomes no longer worth living and thus requires no protection, for it is already unlived due to such a total protection. One can spend so much money on insurance, that one has nothing left to insure. Safety works in the same way.

Happy slaves are the worst enemies of freedom.

Creativity is an intelligence having fun.

If working makes you sick, fuck off, leave the work!

If Germans talk about morality, they mean money.

A man without an insight is just an anxious, aggressive, unhappy monkey.

Thinking is always trespassing.

The mob, who calls himself the people, does not discuss, just defames.

Legal is not always legitimate.

Who can not do without, lives unhappy.

So called social, culture sciences, sociology, psychology psychotherapy, psychoanalysis, are not anymore scientific, but immanent religious cult-prophets, organized as sects.

Flöten-Adolf

Märchenstunde oder Schmierenjournalismus?

ScienceFiles

Sarah Schaschek erzählt in Tagesspiegel und ZEIT ein Märchen:

Eine reine Magd ist in sozialen Medien verbal gesteinigt worden. Hasspredigten, Hetze und noch viel mehr sind über die reine Magd hereingebrochen – ganz unvermittelt, unverdient, unvorhergesehen. Denn: „Im Netz toben die Maskulisten“, so schreibt Sarah Schaschek in einem Beitrag für den Tagesspiegel in Berlin, den die ZEIT in der Rubrik „Wissenschaft“ übernommen hat.

Die reine Magd, die in purer und unverschuldeter Opferhaltung harrt, während die tobenden Maskulisten sie mit Mord- und Vergewaltigung bedrohen, diese reine Magd ist das Stilmittel, das wir aus dem Dritten Reich bestens kennen. Damals war es der arische Volkskörper, der völlig unverschuldet von einem jüdischen Virus befallen wurde. Heute sind es reine Mädge, die in Kassel angeblich Soziologie lehren und der Hannoverschen Allgemeinen ein Interview geben, die vom Bazillus Maskulismus befallen und bedroht und geschädigt werden.

BazillusWarum? Nun, der Bazillus Maskulismus ist verunsichert, er hat das Gefühl, ihm „werde etwas weggenommen“. Deshalb…

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Christmas truce of 1914 was broken when German snipers killed two British soldiers

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Private Percy Huggins of 1st Battalion Hertfordshire Regiment, left, and his original grave in Le Touret, France
Photo: HertsAtWar/BNPS
Christmas truce of 1914 was broken when German snipers killed two British soldiers
A previously untold account of Christmas Day casualties has now come to light in the Herts at War project, an exhibition to mark the 100th anniversary of the start of the war

German snipers shot and killed two British soldiers while the famous Christmas Day truce of 1914 broke out around them, it can be revealed 100 years on.

The historic cease fire which saw men from both sides emerge from their trenches to exchange seasonal greetings and play games of football is one of the most enduring images of the First World War.

But while the remarkable gesture of goodwill spread to many parts along the Western Front, the friendly festivities stopped half-a-mile short of the Rue De Bois near the French village of Festubert.

There, the peace of Christmas morning was shattered by the piercing, solitary shot of a sniper’s rifle fired from a German trench.

Private Percy Huggins, who was on sentry duty at a forward listening post just 20 yards from the enemy, was killed with a single bullet to the head.

News of the 23-year-old soldier’s death enraged his comrades of D company Hertfordshire regiment, especially his platoon Sergeant Tom Gregory.

The experienced soldier demanded he take Pte Huggins‘ place so he could avenge his comrade’s death. He immediately set about scanning the frost-covered ground before identifying the sniper, who he took out with a single shot.

Unfortunately, that wasn’t the end of the deadly exchange. Sgt Gregory continued scouring the enemy lines and located a second sniper in his sights.

But the German marksman had already spotted him and in a split-second action, he shot and killed Sgt Gregory.

The two British men made up the 149 Commonwealth servicemen who lost their lives on December 25, 1914, although many of those died of previously-inflicted wounds.

And while the incredible stories of a truce and fraternisation filtered back to Britain in the days afterwards, the families of Pte Huggins and Sgt Gregory received the devastating news that they had been killed in action.

The previously untold account of the Christmas Day casualties has now come to light after the family of Pte Huggins offered up his letters home from the trenches to the Herts at War project, an exhibition to mark the 100th anniversary of the start of the war.

It prompted researcher Dan Hill to study military records and regimental diaries which revealed the full tragic tale, which started hours earlier with the British responding to the German overtures for a truce by shooting at their lanterns.

Mr Hill said: „There is no doubt that a truce of sorts took place in multiple points along the line of trenches forming in France and Belgium.

„These men did shake hands and exchange gifts and wished each other a Merry Christmas.

„Less than a mile to the north of the Rue De Bois, we know the men of the 1st North Staffordshire Regiment took part in a truce and one also seems to have taken place to the south as well.

„Many men used the pause in fighting as a time to collect and bury the dead that lay about in No Man’s land.

„The truce probably bypassed the Hertfordshire Regiment because they were with the Guards Brigade who were incredibly professional and were highly unlikely to have fraternised.

„The story Percy and Tom’s tragic demise on that day serves to highlight that December 25, 1914, was just another day on the Western Front for some.

„To think that Mrs Huggins, Mrs Gregory and the mother of one German soldier enjoyed their Christmas at home unaware at that time of what had befallen their sons.“

At the age of 36, Sgt Gregory, from Watford, was a veteran of the Boer War and became a postman before he re-joined the army in 1914.

He was married to wife Jeanette and they had seven children; Charles, Evelyn, Bill, Doris, Herbert, Fred and Lille who was born on December 18, 1914, a week before his death.

Pte Huggins, from Ware, Hertfordshire, worked in his family’s upholstery business before he joined the Hertfordshire Regiment, which was one of the first Territorial Army units to be called up to the regular army in the First World War.

In November 1914 the men joined up with the illustrious Guards Brigade and sailed to France and were soon in action at the first Battle of Ypres.

They then left frontline duties for a month’s rest before returning to the trenches on the evening of Christmas Eve.

Soon afterwards Pte Huggins wrote his last, poignant letter home to his mother, Agnes, a widow bringing up seven children by herself back in England.

He thanked her for sending him a Christmas pudding which he explained he would have to eat cold but was still very much looking forward to it.

Clearly missing his family, he wrote: „I know you all must miss me and no doubt can to some extent realise what my feelings are for I cannot express them.

„I long for the day when this terrible conflict will be ended. You consider war a terrible thing but imagination cannot reach far enough for the horrors of warfare that can be seen on the battlefield are indescribable and I pray this may be the last war that will ever be.“

He explained he was proud to serve his King and country, adding: „I can only hope by the grace of God to acquit myself honourably and be permitted to return to all the dear ones in safety.

„I have already asked, dear mum, that you will spend as happy a Xmas as possible and I will do the same.“

Shortly before dawn on Christmas Day, Corporal Clifford Lane, of H Company Hertfordshire regiment, recalled how the Germans hoisted their lanterns above the trenches and called out to the British as a overture for a temporary truce.

The British responded by shooting at the lights, putting an end to any prospect of a Christmas Day ceasefire – one that could have spared the lives of Pte Huggins and Sgt Gregory.

Speaking in an interview in 1983, Cpl Lane that Mr Hill has now uncovered, he said: „There was a great deal of commotion going on in the German front line 150 yards away. After a few moments there were lighted objects raised above the German parapet, looking like Chinese lanterns to us.

„The Germans were shouting over to our trench. We were ordered to open rapid fire which we did.

„The Germans did not reply to our fire and carried on with their celebrations. They ignored us and were having a very fine time indeed and we continued in our wet trenches trying to make the most of it.

„They did make overtures but the Guards Brigade had the highest discipline in the army and you couldn’t expect them to fraternise at all and that is why we were ordered to open fire.

„Apparently regular troops did respond to their overtures and engaged in this truce.

„I greatly regretted it afterwards because it would have been a good experience.“

The regiment ate a Christmas breakfast of bread and jam, cheese and a piece of cold bacon. By the time the men tucked into their dinner of cold meats and Christmas pudding, Pte Huggins and Sgt Gregory were dead.

In his diaries called ‚Twenty-two Months Under Fire‘ published in 1917, Brigadier General Henry Page-Croft, who was second in command of the Hertfordshire Regiment, wrote: „Early in the day I got news that a lad who lived in my native town in Hertfordshire had been killed by a bullet whilst on sentry in the sap (small listening post) and then it was that a sergeant in his company anxiously asked and received leave to go up and take his place.

„The sergeant, who was a good shot, avenged the boy by killing the German sniper; but shortly afterwards a bullet through the brain sent him to join his young comrade.

„After this we began to study the art of sniping and the tactics of the hunter were added to the science of shooting.“

It is thought the families of both soldiers received news of their deaths some time in early January.

The two men were buried side by side at Le Touret Military Cemetery in Bethune, France.

Sgt Gregory’s granddaughter Audrey McLachlan, whose late mother was his eldest daughter Evelyn, said: „My mother once told me how my grandfather came home on leave in 1914 and he gave her a little girl’s tea service.

„She was running inside with it all excited and she fell over and broke it.

„She said she never really got over that because that was the last time she saw her father.“

Mrs McLachlan, 80, from Watford, Herts, added: „A relative researched the army records some years ago and we knew then that Percy Huggins and my grandfather were killed by two German snipers on Christmas morning.

„Percy must have been a close friend of my grandfather. In hindsight, it was a very brave but foolish thing for him to have done but at least he was killed quickly and cleanly and was saved the misery of the next three years in trenches.

„With this year being the 100th anniversary of the truce and the Sainsbury’s Christmas advert being on, people naturally talk about this wonderful event but to me it will always be the day my grandfather was killed.

„It was a big theatre of war and the truce didn’t happen in every single location.“

About 20 years ago Mrs McLachlan took her late auntie Lille – Sgt Gregory’s youngest child – to France to see his grave, a visit which triggered a remarkable coincidence.

She said: „Afterwards, we signed the visitors book and the very next day a great-nephew of Percy Huggins visited his grave which of course is next to my grandfather’s.

„He saw our names in the book and got in contact with us afterwards.

„My grandmother never really spoke about it afterwards, even at Christmas time.She has seven children and had to work all the hours god sent.“

http://www.telegraph.co.uk/history/world-war-one/11307513/Christmas-truce-of-1914-was-broken-when-German-snipers-killed-two-British-soldiers.html

 

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Remember: Do X! Don´t do Y!

Protect innocent, respect life, defend art, preserve creativity!

What´s Left? Antisemitism!

http://www.jsbielicki.com/jsb-79.htm

DJ Psycho Diver Sant – too small to fail
Tonttu Korvatunturilta Kuunsilta JSB
Tip tap tip tap tipetipe tip tap heija!
http://www.psychosputnik.com
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They want 1984, we want 1776

They are on the run, we are on the march!

 I think for food

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Dummheit ist, wenn jemand nicht weiß, was er wissen könnte.

Political correctness ist, wenn man aus Feigheit lügt, um Dumme nicht zu verärgern, die die Wahrheit nicht hören wollen.

“Im Streit um moralische Probleme, ist der Relativismus die erste Zuflucht der Schurken.“ Roger Scruton

Antisemitismus ist, wenn man Juden, Israel übelnimmt, was man anderen nicht übelnimmt.

Islam ist weniger eine Religion und mehr eine totalitäre Gesellschaftsordnung, eine Ideologie, die absoluten Gehorsam verlangt und keinen Widerspruch, keinerlei Kritik duldet und das Denken und Erkenntnis verbietet. Der wahre Islam ist ganz anders, wer ihn findet wird eine hohe Belohnung erhalten.

Wahnsinn bedeute, immer wieder das gleiche zu tun, aber dabei stets ein anderes Resultat zu erwarten

Gutmenschen sind Menschen, die gut erscheinen wollen, die gewissenlos das Gewissen anderer Menschen zu eigenen Zwecken mit Hilfe selbst inszenierter Empörungen instrumentalisieren

Irritationen verhelfen zu weiteren Erkenntnissen, Selbstzufriedenheit führt zur Verblödung

Wenn ein Affe denkt, „ich bin ein Affe“, dann ist es bereits ein Mensch

Ein Mensch mit Wurzeln soll zur Pediküre gehen

Wenn jemand etwas zu sagen hat, der kann es immer sehr einfach sagen. Wenn jemand nichts zu sagen hat, der sagt es dann sehr kompliziert

Sucht ist, wenn jemand etwas macht, was er machen will und sucht jemand, der es macht, daß er es nicht macht und es nicht machen will.

Sollen die Klugen immer nachgeben, dann wird die Welt von Dummen regiert. Zu viel „Klugheit“ macht dumm.

Wenn man nur das Schlechte bekämpft, um das Leben zu schützen, bringt man gar nichts Gutes hervor und ein solches Leben ist dann nicht mehr lebenswert und braucht nicht beschützt zu werden, denn es ist dann durch ein solches totales Beschützen sowieso schon tot. Man kann so viel Geld für Versicherungen ausgeben, daß man gar nichts mehr zum Versichern hat. Mit Sicherheit ist es eben so.

Zufriedene Sklaven sind die schlimmsten Feinde der Freiheit.

Kreativität ist eine Intelligenz, die Spaß hat.

Wen die Arbeit krank macht, der soll kündigen!

Wenn Deutsche über Moral reden, meinen sie das Geld.

Ein Mensch ohne Erkenntnis ist dann  lediglich ein ängstlicher, aggressiver, unglücklicher Affe.

Denken ist immer grenzüberschreitend.

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Stupidity is demonstrated by people lacking the knowledge they could achieve

Political correctness can be defined as the telling of a lie out of the cowardice in an attempt to avoid upsetting fools not willing to face up to the truth

“In arguments about moral problems, relativism is the first refuge of the scoundrel.” Roger Scruton

Antisemitism is when one blames the Jews or Israel for issues, he does not blame others

Islam is less a religion and more a totalitarian society, an ideology that demands absolute obedience and tolerates no dissent, no criticism, and prohibits the thinking, knowledge and recognition. True Islam is totally different, the one who will find it will receive a very high reward.

Craziness is, when one always does the same but expects a different outcome

If a monkey thinks “I am a monkey”, then it is already a human

A man with roots should go for a pedicure

Self smugness leads to idiocy, being pissed off leads to enlightenment

If someone has something to say, he can tell it always very easily. If someone has nothing to say, he says it in a very complicated way

Addiction is, when somebody does something he wants to do, yet seeks someone who can make it so he won’t do it and doesn’t want to, either.

If the clever people always gave in, the world would be reigned by idiots. Too much “cleverness” makes you stupid.

If one only fights evil to protect life, one produces nothing good at all and such a life then becomes no longer worth living and thus requires no protection, for it is already unlived due to such a total protection. One can spend so much money on insurance, that one has nothing left to insure. Safety works in the same way.

Happy slaves are the worst enemies of freedom.

Creativity is an intelligence having fun.

If working makes you sick, fuck off, leave the work!

If Germans talk about morality, they mean money.

A man without an insight is just an anxious, aggressive, unhappy monkey.

Thinking is always trespassing.

 

 

Pseudo-Diskussionen: Geheuchelte Bürgerbeteiligung und opportunistische Schubser

ScienceFiles

Das Markenzeichen einer Diskussion über ein Thema besteht darin, dass zu Beginn der Diskussion nicht feststeht, was das Ergebnis der Diskussion sein wird. Deshalb ist eine Diskussion ein Austausch von Argumenten mit dem Ziel, das beste Argument, das am besten belegte Argument, das am besten mit Fakten belegte Argument zu finden und sich auf dieses Argument zu einigen.

discussionPseudo-Diskussionen sind Diskussionen, deren Ergebnis bereits im Vorfeld feststeht. Pseudo-Diskussionen sind inszenierte Diskussionen, mit denen den Adressaten das Gefühl gegeben werden soll, sie hätten etwas mit zu entscheiden. Pseudo-Diskussionen sind Formen der Persuasion, die eingesetzt werden, um durchzusetzen, was man sowieso beabsichtigt hat, dabei aber so zu tun, als wären Dritte an der Entscheidungsfindung beteiligt worden. Pseudo-Diskussionen werden immer häufiger Bestandteil der öffentlichen Inszenierung von Demokratie, wenn es z.B. darum geht, Anwohnern das Gefühlt zu geben, sie wären an der längst getroffenen Entscheidung, Windräder an die Stelle von Wald zu setzen, in irgend einer Weise beteiligt worden.

„Nudging: Die…

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