Kategorie-Archiv: Gaza

Eine zweite Shoah

Lizas Welt

Hamas-Mitglieder in Gaza, Oktober 2006Als zwei palästinensische Männer unlängst vier Juden in einer Jerusalemer Synagoge regelrecht abschlachteten, führte die Israel-Korrespondentin einer deutschen Tageszeitung diesen barbarischen Mord allen Ernstes auf eine »Verzweiflung« der Täter zurück, die vor allem aus »gescheiterten Friedensverhandlungen«, »dem von Israel fortgesetzten Siedlungsbau« und einem »sozialen Gefälle in der Stadt« herrühre. Das heißt, sie dichtete den Mördern rationale Motive an, die sie nicht im Entferntesten hatten. Und das war kein Einzelfall: Obwohl islamistische Terroristen, die Juden ermorden, dies seit jeher prinzipiell auf besonders grausame Art tun, sollen ihre Taten partout nichts mit Antisemitismus zu tun haben. Dabei könnte es offensichtlicher kaum sein, dass die Judenvernichtung das Ziel ist.


VON STEFAN FRANK


»Wenn die Juden Palästina verließen, würden wir dann anfangen, sie zu lieben?«, fragte Muhammad Hussein Ya’qub, ein bedeutender Kleriker aus Alexandria und Autor zahlreicher Bücher, 2009 im privaten ägyptischen Fernsehsender Al-Rahma TV. »Selbstverständlich nicht. Die Juden sind Ungläubige, nicht, weil…

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In fünf Minuten zum Nahostexperten

bauchredner

Kennen Sie den?

Während ein Bauchredner mit seiner sprechenden Puppe in einer Gaststätte auftritt, steigt eine blonde Frau auf ihren Stuhl und schreit: „ Aufhören! Mit Ihren blöden Blondinenwitzen beleidigen Sie das weibliche Geschlecht, verstärken das gesellschaftliche Ungleichgewicht zwischen den Geschlechtern und verursachen damit die Entstehung von sexualisierter Gewalt gegen Frauen und Mädchen, anstatt zu helfen Präventionskonzepte zu fördern und zu entwickeln, die dazu beitragen, Frauen und Mädchen in ihren individuellen Fähigkeiten und Widerstandsformen zu stärken, zu ermutigen, durch solidarisches Handeln verändernd auf persönliche und gesellschaftliche Bedingungen zu wirken!“.

Der Bauchredner versucht darauf hin sich zu entschuldigen, als die Frau ihn unterbricht und schreit: „Halt die Klappe! Ich rede nicht mit Dir, sondern mit dem Kleinen, der auf Deinen Knien sitzt!“.

Um in Deutschland als Nahostexperte zu gelten, benötigen Sie weder eine besondere Qualifikation, noch Ausbildung, noch fundierte Kenntnisse, nein, Sie nennen sich einfach selbst Nahostexperte , schreiben offene Briefe und so überflügeln Sie bald Jürgen Todenhöfer oder Jakob Augstein, werden berühmt, man wird sie zu Talkshows einladen und wenn Sie Ihren Phrasenschatz entsprechend erweitern, können Sie es auch zu Gender-Experten , Putin-Experten oder sonstigem Experten schaffen. Denn in Deutschland ist mittlerweile eine Krankenkasse eine Gesundheitskasse, der Mob das Volk, der Trash die Kunst, Werber sind Kreative, leere Phrase die Meinung und Experten sprechende Puppen.

Um als ein Nahost-Experte zu gelten, verwenden Sie möglichst oft folgende Phrasen:

Der Friedensprozess muss wieder in Gang gebracht werden.

Die Gewaltspirale muss durchbrochen werden.

Der Waffenstillstand brach zusammen. (Waffenstillstände werden von einer Seite gebrochen, die haben kein Eigenleben, das sie aufgeben.)

Die USA haben im Nahen Osten so viel Vertrauen verloren, dass niemand in ihnen einen ehrlichen Makler sehen wird.

Verhandlungen auf Augenhöhe

Geste des guten Willens

Kollektive Bestrafung der Palästinenser
(alternativ: Die Israelis treffen hauptsächlich die Zivilbervölkerung;
oder: Ohne Rücksicht auf Zivilbevölkerung wird gebombt [von Israel, nicht den Terroristen])

Krieg gegen die palästinensische Zivilbevölkerung
(alternativ: Die schießen nur auf palästinensische Frauen und Kinder)

selbst gebaute Raketen

der erste derartige Anschlag seit…

Man muss doch wohl Israel kritisieren dürfen können.

Israel zu kritisieren heisst noch lange nicht Antisemit zu sein.

Ich habe nichts gegen Israel, nur gegen diese Regierung…

Beide Seiten sind zu gleichen Teilen schuld an den Problemen.

die Hardliner auf beiden Seiten/die Extremisten auf beiden Seiten
die Fundamentalisten auf beiden Seiten

Es muß dafür gesorgt werden, daß die Hardliner keinen Zulauf bekommen.

Die Welt schweigt angesichts israelischer Kriegsverbrechen.

Niemand stellt das Recht zur Selbstverteidigung infrage…

Die Verhältnismäßigkeit muss gewahrt bleiben.
(Alternativ: Die Israelis reagieren unverhältnismäßig.)

Vergeltungsaktion des israelischen Militärs

Wir müssen die Gemäßigten einbinden.
(Wohl gemerkt: die Gemäßigten der Hamas! und der übrigen Terroristen!)

Die Mauer, die die israelische Apartheid aufzeigt

Die Juden haben aus ihrer Vergangenheit nichts gelernt

Gerade vor dem Hintergrund der nationalsozialistischen Verbrechen muss kritisiert werden, was Israel…

Gerade die Juden müssten doch wissen, was Unterdrückung heißt

Der Gazastreifen ist ein palästinensisches Ghetto

Der Gazastreifen ist ein Freiluft-Gefängnis

Der Gazastreifen ist das am dichtesten besiedelte Stück Land der Welt
(nicht nur Phrase, sondern schlicht gelogen)

die vergessenen Menschen im Gazastreifen

Die Aufmerksamkeit muss endlich auf die Menschen im Gazastreifen gerichtet werden

dem Hass auf beiden Seiten entgegen wirken

illegale Siedlungen auf palästinensischem Gebiet

die Palästinenser sind keine Indianer

die palästinensischen Flüchtlinge
(ausschließlich für Palästinenser ist der Flüchtlingsstatus vererbbar!)

Rückkehr der Palästinenser in ihre Heimat
(die sie seit 60 Jahren nicht mehr haben)

Der Staat Israel konnte nur entstehen, indem die Palästinenser für Verbrechen bezahlten, die sie nicht begangen hatten.
(Na ja , stimmt fast: Die Verbrechen begingen ja die arabischen Armeen und Staatsmänner – und seit den 1920-er Jahren Mufti Hadsch Amin al-Husseini mit seinen Mordbuben…)

…dass die Palästinenser für den Holocaust bezahlen müssen…
(wahlweise auch: …dass die Palästinenser zu Opfern des Holocaust gemacht werden…
oder auch: …die Opfer der Opfer… / Die Opfer sind jetzt die Täter…)

Keiner redet von dem Existenzrecht des palästinensischen Staates

Die Palästinenser verdienen einen eigenen Staat [man fragt sich: womit?)

mit der Ermordung Rabins zeigten die Israelis, was sie vom Frieden halten

die Zerstörung Beiruts durch die IDF im Sommer 2006
(wahlweise Zerstörung des Libanon )

…das größte Konzentrationslager der Welt… (alternativ: Freiluft-KZ)

antiislamische Aktivitäten” (britisches Neusprech für islamischer Terrorismus”)

Die Palästinenser haben ihr Teil getan (jetzt ist es an Israel seinen Teil zu tun)

das traditionell arabische Ostjerusalem (was ganze 19 Jahre illegale Besatzung so ausmachen…)

Eine seriöse Studie von 22 NGO`s, die in der Westbank aktiv sind,…

Der Status quo ist nicht haltbar

moderate Taliban

gemäßigte Islamisten

palästinensischer Nelson Mandela (Marwan Barghouti)

Der Konflikt in Afghanistan ist nicht allein mit militärischen Mitteln zu gewinnen

(für eine glatte Fälschung): nach Aussage palästinensischer Augenzeugen
(Quatsch!): Araber/Muslime können keine Antisemiten sein, weil sie selbst Semiten sind.

latenter Völkermord am palästinensischem Volk,

willkürliche Verschleppung (für die Verhaftung durch IDF oder Polizei),

Palästinenserorganisation des Kinderarztes George Habash,

David, der inzwischen zum Goliath wurde.

Israel reagiert unverhältnismässig und wider das Völkerrecht.
Roadmap
Israel trifft hauptsächlich die palästinensische Zivilbevölkerung.

Die israelische Militärmaschinerie …

Positive Signale senden (Das tut die Hamas, Israel ignoriert es natürlich.)

Spiel über die Bande, um einen Waffenstillstand zu erreichen (= Raketenangriff der Hamas auf Aschkelon; lt. Ulrike Putz.)

Zum Frieden bomben (Das versucht die Hamas mit Israel; lt. Ulrike Putz.)

Hamas-Silvesterraketen

Israel droht mit Angriff (= Israel erklärt, dem Hamas-Raketenterror nicht länger tatenlos zusehen zu wollen.)

Verzweiflungstat (= Selbstmordanschlag gegen Israelis.)

Eine Drohkulisse aufbauen (Das macht Israel gegenüber dem Iran.)

Brüchiger Waffenstillstand (Waffenstillstand, gegen den die Hamas einseitig verstößt.)

Kollektivstrafe/Kollektivbestrafung (Militärschläge Israels gegen den Gazastreifen und den Libanon.)

Auf humanitäre Lösungen dringen (Humanitäre Lösung = von der deutschen Bundesregierung vermittelter Austausch zweiter israelischer Soldatenleichen gegen eine Meute springlebendiger und zu weiteren Schandtaten bereiter Hisbollah-Mörder.)

Fairer Vermittler/Ehrlicher Makler (= Deutschland, wenn es –> humanitäre Lösungen zwischen Israel und der Hisbollah/der Hamas herbeiführt.)
die Besatzung und die bis heute anhaltende Blockade des Gaza- Streifens.
Unmenschliche Aktionen Israels

Ich bin die Tochter von Heinz Galinski.

Es gibt sogar Juden, die gegen Israel sind!” (Der Verweis auf manche Charedim, der immer als ultimativer Beweis angesehen wird dass sogar Juden wissen” dass Israel keine Existenzberechtigung hat)

Militante Siedler…

Die Geschichte des Holocaust wiederholt sich an den palästinensischen Kindern

Die meisten Palästinenser wollen doch genauso Frieden bzw. Es ist doch nur eine Minderheit der Palästinenser, die Krieg will

Die Grenzen von vor 1967…

Die palästinensischen Autonomiegebiete”

Waffenstillstand”

Mit Steinwürfen gegen Panzer
das muß man differenzierter sehen” (für das Gegenargument ist nicht zu widerlegen, passt aber nicht ins ideologische Konzept”)
die Ursache(n) des Terrors (bekämpfen)”

Israel bombardiert den Gazastreifen (ohne den vorhergehenden Angriff auf Israel zu erwähnen)

Zivilisten in Palästina

Und vor allem: immerwieder „Israelische Besatzung“ verwenden!

(die Liste ist nicht vollständig)

https://heplev.wordpress.com/phrasenschwein/

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Matthias Küntzel: Wer von ISIS spricht, darf vom Koran nicht schweigen

Einige sagen, der Koran habe mit der Praxis von ISIS wenig oder gar nichts zu tun. Auf der anderen Seite ist auffällig, wie viel Wert der Islamische Staat darauf legt, jeden seiner Schritte religiös zu legitimieren. So beruft sich der Islamische Staat bei seiner Gebrauchsanweisung für die Vergewaltigung von Sklavinnen und weiblichen Kriegsgefangenen ebenso auf den Koran, wie bei dem neuen Strafrechtskatalog, den er am 15. Dezember 2014 veröffentlichte. Nach diesem Katalog werden folgende Delikte mit dem Tod bestraft: Lästerung über Allah, Lästerung über Mohammed, Lästerung über den Islam, Homosexualität, Spionage, Abfall vom Glauben und Mord. Bei Ehebruch wird zu Tode gesteinigt, bei Raubmord gekreuzigt. Vorehelicher Sex wird mit hundert Peitschenhieben und Alkoholgenuss oder Verleumdung mit achtzig Peitschenhieben geahndet. Bei Diebstahl wird eine Hand abgehackt, bei organisiertem Diebstahl die rechte Hand und der linke Fuß.

http://www.perlentaucher.de/essay/islam-totalitarismus-und-kritik.html

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/matthias_kuentzel_wer_von_isis_spricht_darf_vom_koran_nicht_schweigen

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Remember: Do X! Don´t do Y!

Protect innocent, respect life, defend art, preserve creativity!

What´s Left? Antisemitism!

http://www.jsbielicki.com/jsb-79.htm

DJ Psycho Diver Sant – too small to fail
Tonttu Korvatunturilta Kuunsilta JSB
Tip tap tip tap tipetipe tip tap heija!
http://www.psychosputnik.com
http://www.saatchionline.com/jsbielicki
https://psychosputnik.wordpress.com/

They want 1984, we want 1776

They are on the run, we are on the march!

 I think for food

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Dummheit ist, wenn jemand nicht weiß, was er wissen könnte.

Political correctness ist, wenn man aus Feigheit lügt, um Dumme nicht zu verärgern, die die Wahrheit nicht hören wollen.

“Im Streit um moralische Probleme, ist der Relativismus die erste Zuflucht der Schurken.“ Roger Scruton

Antisemitismus ist, wenn man Juden, Israel übelnimmt, was man anderen nicht übelnimmt.

Islam ist weniger eine Religion und mehr eine totalitäre Gesellschaftsordnung, eine Ideologie, die absoluten Gehorsam verlangt und keinen Widerspruch, keinerlei Kritik duldet und das Denken und Erkenntnis verbietet. Der wahre Islam ist ganz anders, wer ihn findet wird eine hohe Belohnung erhalten.

Wahnsinn bedeute, immer wieder das gleiche zu tun, aber dabei stets ein anderes Resultat zu erwarten

Gutmenschen sind Menschen, die gut erscheinen wollen, die gewissenlos das Gewissen anderer Menschen zu eigenen Zwecken mit Hilfe selbst inszenierter Empörungen instrumentalisieren

Irritationen verhelfen zu weiteren Erkenntnissen, Selbstzufriedenheit führt zur Verblödung

Wenn ein Affe denkt, „ich bin ein Affe“, dann ist es bereits ein Mensch

Ein Mensch mit Wurzeln soll zur Pediküre gehen

Wenn jemand etwas zu sagen hat, der kann es immer sehr einfach sagen. Wenn jemand nichts zu sagen hat, der sagt es dann sehr kompliziert

Sucht ist, wenn jemand etwas macht, was er machen will und sucht jemand, der es macht, daß er es nicht macht und es nicht machen will.

Sollen die Klugen immer nachgeben, dann wird die Welt von Dummen regiert. Zu viel „Klugheit“ macht dumm.

Wenn man nur das Schlechte bekämpft, um das Leben zu schützen, bringt man gar nichts Gutes hervor und ein solches Leben ist dann nicht mehr lebenswert und braucht nicht beschützt zu werden, denn es ist dann durch ein solches totales Beschützen sowieso schon tot. Man kann so viel Geld für Versicherungen ausgeben, daß man gar nichts mehr zum Versichern hat. Mit Sicherheit ist es eben so.

Zufriedene Sklaven sind die schlimmsten Feinde der Freiheit.

Kreativität ist eine Intelligenz, die Spaß hat.

Wen die Arbeit krank macht, der soll kündigen!

Wenn Deutsche über Moral reden, meinen sie das Geld.

Ein Mensch ohne Erkenntnis ist dann  lediglich ein ängstlicher, aggressiver, unglücklicher Affe.

Denken ist immer grenzüberschreitend.

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Stupidity is demonstrated by people lacking the knowledge they could achieve

Political correctness can be defined as the telling of a lie out of the cowardice in an attempt to avoid upsetting fools not willing to face up to the truth

“In arguments about moral problems, relativism is the first refuge of the scoundrel.” Roger Scruton

Antisemitism is when one blames the Jews or Israel for issues, he does not blame others

Islam is less a religion and more a totalitarian society, an ideology that demands absolute obedience and tolerates no dissent, no criticism, and prohibits the thinking, knowledge and recognition. True Islam is totally different, the one who will find it will receive a very high reward.

Craziness is, when one always does the same but expects a different outcome

If a monkey thinks “I am a monkey”, then it is already a human

A man with roots should go for a pedicure

Self smugness leads to idiocy, being pissed off leads to enlightenment

If someone has something to say, he can tell it always very easily. If someone has nothing to say, he says it in a very complicated way

Addiction is, when somebody does something he wants to do, yet seeks someone who can make it so he won’t do it and doesn’t want to, either.

If the clever people always gave in, the world would be reigned by idiots. Too much “cleverness” makes you stupid.

If one only fights evil to protect life, one produces nothing good at all and such a life then becomes no longer worth living and thus requires no protection, for it is already unlived due to such a total protection. One can spend so much money on insurance, that one has nothing left to insure. Safety works in the same way.

Happy slaves are the worst enemies of freedom.

Creativity is an intelligence having fun.

If working makes you sick, fuck off, leave the work!

If Germans talk about morality, they mean money.

A man without an insight is just an anxious, aggressive, unhappy monkey.

Thinking is always trespassing.

Ein Insider-Handbuch zur wichtigsten Story der Welt

Blick auf die Welt - von Beer Sheva aus

Das englische Original von Matti Friedman wurde gestern auf Tablet veroeffentlicht.

Bis Mitternacht habe ich den Text ins Deutsche uebersetzt. Ich habe versucht, Tablet und Matti Friedman zu erreichen, um mir eine Genehmigung fuer die Uebersetzung zu holen. Bis jetzt habe ich noch keine Antwort erhalten.

Die Veroeffentlichung des uebersetzten Texts geschieht also unter Vorbehalt. Notfalls muss ich ihn wieder aus dem Blog loeschen.

Ein Insider-Handbuch zur wichtigsten Story der Welt

Ein ehemaliger AP Korrespondent erklärt wie und warum Reporter Israel missverstehen und wieso das etwas ausmacht

Die Israel-Story

Blieb irgendetwas zu Israel und dem Gazastreifen noch ungesagt? Diesen Sommer sind die Zeitungen voll davon. Fernsehzuschauer sehen Trümmerhaufen und Wolkensäulen schon im Schlaf. Ein repräsentativer Artikel aus der jüngsten Ausgabe des „The New Yorker“ beschriebt die Ereignisse dieses Sommers, indem er je einen Satz für den Horror in Nigeria und in der Ukraine verwendet, vier Sätze für die fanatischen Völkermörder…

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Israel anzugreifen gefährdet die Gesundheit / Attacking Israel endangers your health (german / english)

Wer sind die Palästinenser? Geschichte Palästinas, palästinensische Geschichte, historischer Zionismus.

Der arabisch-israelische Konflikt wird in den Medien als Territorialstreit dargestellt. Ein häufig genanntes Argument ist die Behauptung, dass im Gebiet des gegenwärtigen Staates Israel ein tausend Jahre altes arabisch-palästinensisches Volk wohnhaft war, welches von den zionistischen Juden mit Gewalt vertrieben wurde. Um diese Behauptungen zu evaluieren müssen wir die historischen Fakten in Betracht ziehen. Dies werden wir im Folgenden tun.

F.AC.E.S. (Foundation for the Analysis of Conflict, Ethnic and Social) bietet eine Serie welche auf dem Buch „The Collapse of the West: The Next Holocaust and its Consequences (Der Zerfall des Westens: Der nächste Holocaust und seine Folgen“) basiert.

Es waren die Römer, die im zweiten Jahrhundert e.v. (unserer Zeitrechnung) zuerst die Bezeichnung „Syria Palestina“ für Jerusalem und umgebende Gebiete verwendeten. Es war eine falsche Benennung. Im Griechischen bedeutet „Palestina“ nämlich „Heimat der Banausen“, jedoch besetzten die Banausen nie mehr als einen winzigen Teil auf der östlichen Mittelmeerküste, einschließlich Teil dessen was heute als Gazastreifen bekannt ist und wenige Jahrhunderte später gab es sie nicht mehr. Die Römer hatten ein Gebiet erobert, welches sie „Königreich Judahs“ nannten und es waren sie, die es nach ihrer Eroberung als „Provinz Judäas“ bezeichneten. Beides bedeutet so viel, wie „Heimat der Juden.“ Warum also änderten sie den Namen zu Syria Palestina? Dies ist eine wichtige Frage. Jüdische Gesellschaft und Religion sind entsprechend des Gesetzes des Mose organisiert, welches laut Exodus während Rebellionen ägyptischer Sklaven entstanden ist. Dies erklärt, warum das Gesetz des Mose Unterdrückung verurteilt und die Armen in Schutz nimmt.

Es erklärt des weiteren die Sorgen der römischen Militär-Aristokratie. Damals waren die Juden ein zahlreiches Volk, welches über den Mittelmeerraum verteilt war. Die größte Sorge der Römer war daher, dass die Beliebtheit des Gesetzes des Mose unter den Armen des Imperiums zu einer Revolution führen könnte. Um diesen Ausgang zu vermeiden, veranlasste das Imperium Massenmorde an Juden, die heute als erster Jüdischer Krieg, Jüdische Diaspora und zweiter Jüdischer Krieg bekannt sind.

Laut Historikern haben die Römer zusammengefasst und verhältnismäßig gesehen möglicherweise mehr Juden umgebracht als Adolf Hitler während des Holocausts. Imperator Hadrian brachte nach der Zerstörung Jerusalems im zweiten Jahrhundert Griechen, um es zu besetzen und verbot Juden den Zutritt unter Androhung der Todesstrafe. Die Stadt wurde in “Aelia Capitolina” umbenannt und das Gebiet in “Syria Palestina.”

Politisch bedeutet der Begriff „Palästina”, „Hier gibt es keine Juden und sie werden hier nicht von uns geduldet.“ Manche Juden blieben dickköpfig in ihrem heiligen Land und viele weitere kehrten bald zurück. Die Römer nannten den Ort informell weiterhin „Judäa“. Mit dem Verstreichen der Jahrhunderte wurde der Name „Palästina“ immer seltener benutzt und verlor einen klaren Bezug. Unter dem Osmanischen Reich der Türken gab es kein administratives oder politisches Rechtsgebilde namens „Palästina“. Im 20. Jahrhundert, nach der Trennung des Nahen Ostens von den Türken im ersten Weltkrieg, riefen die Briten den Namen wieder ins Leben als sie das britische Mandat für Palästina erstellten. Deren letztendliche Definition Palästinas im Jahre 1922 bezog sich jedoch nur auf ein Viertel der Landmasse, die sie zwei Jahre zuvor selbst auf den Namen Palästina tauften.

Diese Art von Willkür unterstützt die Beschwerde des arabischen Historikers Philip Hitti, der 1946 vor dem anglo-amerikanischem Untersuchungskomitee beteuerte, dass „es geschichtlich gesehen so etwas wie Palästina überhaupt nicht gibt.“

Wenn der Name „Palästina“ eine künstliche Erschaffung der römischen Kaiserzeit und später des britischen Weltreichs ist, wer sind dann die sogenannten Palästinenser? Diese Frage wurde durch Zuheir Muhsein beantwortet, dem Anführer militärischer Operationen der PLO, heutzutage besser bekannt als Palästinensische Behörde. In einem Interview mit dem niederländischem Magazin Trouw, erklärte Muhsein “Wir sind alle ein Teil eines Volks: Der arabischen Nation. Wir sind ein Volk und zeichnen unsere palästinensische Identität lediglich aus politischen Gründen, da es im nationalen Interesse der Araber istm die Existenz der Palästinenser zu fördern um den Zionismus auszugleichen. Die Schaffung eines palästinensischen Staates ist ein neues Werkzeug für die Fortsetzung der Bekämpfung Israels und für die arabische Einheit.“

Warum sagt Muhsein „ein neues Werkzeug für die Fortsetzung der Bekämpfung Israels“? Krieg für Krieg wurden die vereinten Kräfte mehrerer arabischer Staaten vom kleinen Israel besiegt. Wieder und wieder, und so entstand der Bedarf für ein neues Werkzeug. Eine Strategie politischer Kriegsführung welche Terrorismus und Diplomatie kombiniert, um zu erreichen was durch offene Kriegsführung unerreicht blieb. Aber sagt Zuheir Muhsein damit auch, dass das palästinensische Volk einfach erfunden wurde? Die Gründungsurkunden der PLO scheinen dies zu bestätigen. In ihrer ersten Gründungsurkunde aus dem Jahre 1964 definierte die PLO Palästina im 2. Artikel mit den Grenzen zu der Zeit des britischen Mandats. Dies ist ein Bezug auf die zweite willkürliche Definition der Briten aus dem Jahre 1922.

Wie kann eine ausländische Kolonialkraft aus dem 20. Jahrhundert die Grenzen eines angeblich angestammten Landes der Palästinenser bestimmen? In Wirklichkeit hat die PLO nicht mal unbedingt die Britische Definition übernommen. Im 24. Artikel beteuert die PLO eindeutig, dass Judäa, Samaria und Gaza, die Territorien auf welche sie aktuell Anspruch erheben, nicht palästinensisch waren. Artikel 24: „Diese Organisation übt keine territoriale Herrschaft über das Westjordanland, Judäa und Samaria, im Königreich Jordans der Haschimiten oder auf dem Gazastreifen aus.“

1968 hat die PLO ihre Charta neu verfasst. Dieses Mal schloss die Defnition Palästinas den Gazastreifen, Judäa und Samaria nicht aus, demzufolge erhob die PLO nun Anspruch auf diese Gebiete. Was erklärt diese Veränderung? 1964, als die PLO ihre erste Charta schrieb, waren der Gazastreifen von Ägypten und Judäa und Somaria durch Jordanien illegal besetzt. Es war infolge des von Arabern provozierten Krieges von 1967, auch bekannt als der Sechstagekrieg, in dem Israelis unter anderem die Gebiete des Gazastreifens, Judäs und Samarias eroberten, dass die PLO ihre Verfassung 1968 umschrieb und die Gebiete Gazastreifen, Judäa und Samaria ihrer Definition Palästinas beigefügt hat. Die Grenzen Palästinas sind daher flexibel und werden beliebig umgezeichnet, um dem von Israel kontrollierten Gebiet zu entsprechen. Anders ausgedrückt: Die Grenzen Palästinas werden lediglich bestimmt, um Palästina als Werkzeug im Kampf gegen Israel zu nutzen. Wenn nun Palästina eine moderne Erfindung ist und dasselbe auf die palästinensische Identität zutrifft, wo kommen dann die ganzen arabischen Muslime her, die sich nun als Palästinenser bezeichnen?

Heute leben ca. 8 Millionen Menschen in Israel, aber die zuverlässigsten Schätzungen des 19. Jahrhunderts geben eine Bevölkerungszahl dort von etwa 300.000 an. Es war so gut wie leer und so wurde es auch von Reisenden des 19. Jahrhunderts beschrieben. Beispielsweise beschwerte sich das britische Konsulat Mitte des 19. Jahrhundert darüber, dass das Gebiet „ohne Einwohner“ war. Als Mark Twain die Gegend besuchte machte er die Bemerkung, dass es im Jezreel Tal „keine Stadt im Umkreis von 30 Meilen gab“, und ein französischer Autor schrieb nach seiner Reise „Städte und Paläste zu Staub zerfallen waren.“ In einer historischen Studie erklärte Carl Hermann Voss dies alles als „Resultat der arabisch-muslimischen Eroberung.“ In den zwölf-ein-halb Jahrhunderten zwischen der arabische Eroberung des siebten Jahrhunderts und dem Beginn der jüdischen Wiederkehr in den 1880er Jahren verwahrloste Palästina. Seine antiken Kanal- und Bewässerungssysteme waren zerstört und die erstaunliche Fruchtbarkeit, von der die Bibel sprach, löste sich in Staub der Wüste auf.

Unter dem Osmanischem Reich der Türken setzte sich die Entlaubung fort. Die Berghänge wurden der Bäume kahl und die Täler ihrer Spitzenböden beraubt. Wer waren die Weinigen, die dort lebten? Die meisten von ihnen waren Muslime, jedoch durch verschiedene Identitäten gespalten, einige sich gewaltsam gegenüberstehend und keine von ihnen waren Palästinenser. Es gab auch kleine jüdische Gemeinschaften in den großen Siedlungen und den Dörfern Galiläas und auch größere Bevölkerungsanzahl in Jerusalem, Hebron, Safed und Tiberias. Tatsächlich war die Mehrzahl der Bewohner Jerusalems Juden. Ein Dokument des britischen Konsulats aus dem Jahre 1859 gibt an: „Die Muslime Jerusalems überschreiten keines Wegs ein Viertel der gesamten Einwohnerschaft.“

1878, Zwei Jahre bevor die zionistischen Migrationen begannen, rief der Osmanische Sultan eine Umsiedlungspolitik ins Leben, welche ausländische Muslime, hauptsächliche Tscherkessen und Algerier bringen sollte. Historiker Arnold Blumberg erklärt: „Die Mächte des werdenden jüdischen Nationalismus, der von den Türken finanzierten Kolonialisierung durch ausländische Muslime und spontane arabische Immigration, angetrieben durch den neuen Wohlstand Palästinas, änderten 1878 die demographische Fassade des Landes. “Wenn man dies berücksichtigt, dann kamen 1878 enorme Wellen muslimischer Immigranten in ein praktisch leeres Gebiet. Es ist offensichtlich, dass die große Mehrheit derer, die sich nun Palästinenser nennen, keine 1.000 Jahre alten Wurzeln an diesem Ort haben.“

Das Verhalten der UN bestätigt dies, die diese palästinensischen Flüchtlinge als „nicht-Juden, welche während des Krieges 1948 ausreisten und deren Familien bis zu zwei Jahre davor in diesem Gebiet wohnten“ definiert. Ohne eine solche Definition würde die Bevölkerung palästinensischer Flüchtlinge auf fast null sinken. Nun ja… Jeder erkennt an, dass die zionistischen Juden sich auf nahezu unfruchtbarem Böden niederließen, die von niemandem genutzt wurden. Gerade König Abdullah Transjordaniens, welcher sich an den Bemühungen den werdenden jüdischen Staat 1948 zu zerstören beteiligen wird, schrieb 1946: „Ich war erstaunt darüber, was ich an jüdischen Siedlungen sah. Die haben die Sanddünen kolonisiert, Wasser aus ihnen gezogen und sie in ein Paradies verwandelt.“

Die jüdische Belebung des Landes produzierte eine wirtschaftliche Explosion, die viele Araber aus benachbarten Nationen auf der Suche nach einem besseren Leben lockte, welche die Zahlen derer, die sich später Palästinenser nennen würden, deutlich vermehrten. Viele Menschen glauben jedoch, die zionistischen Juden hätten das Land auf dem sie sich niederließen, mit Gewalt gestohlen. Haben sie das? Diese Frage wurde durch Haj Amin al-Husseini, dem Vater der palästinensischen Bewegung beantwortet. 1936 startete Husseini Mufti Jerusalems seinen vierten großen Terrorangriff gegen die Juden des Palästinas, laut dem britischen Mandat. Er nannte dies die „Arabische Revolte“. Diese Gewalt dauerte bis 1939 an. 1937 sandte die britische Regierung eine von Lord Peel angeführte Mannschaft zur Nachforschung. Seine Aufgabe war zu ermitteln, was vor sich ging und warum. Er rief Husseini als Zeugen. Sir Laurie Hammond fragte Husseini, ob das Problem sei, dass Juden den Arabern das Land gewaltsam entwendeten. Husseine antwortete daraufhin, „in den meisten Fällen wurden diese Gebete erlangt.“ „Ich meine, gewaltsam erlangt, zwangsmäßige Aneignung als Land, welches für öffentliche Zwecke verwendet werden würde.“ „Nein, das wurde es nicht.“ „Nicht durch zwangsmäßige Aneignung erlangt?“ „Nein.“ „Stattdessen wurden diese Terrains welche sich auf etwa 700.000 Dunam beziffern in Wirklichkeit verkauft?“ „Ja, die wurden verkauft, jedoch wurde die Nation in die Art von Umständen gezwungen, die solche Käufe erleichtern würden.“ „Ich verstehe nicht ganz was sie damit meinen. Die wurden verkauft. Wer hat die verkauft?“ „Grundeigentümer.“ „Araber?“ „In den meisten Fällen waren sie Araber.“ „Wurden diese irgendwie unter Druck gesetzt? Und falls ja, von wem?“ „Wie auch in anderen Nationen gibt es Menschen, die ihr Land auf Grund der Kraft der Umstände, also wegen wirtschaftlicher Kräfte, ihr Land verkaufen.“

Die arabischen Grundeigentümer, die laut Husseini gezwungen wurden ihren Grundbesitz zu verkaufen, waren die Efendi, die großen feudalen Lords der Gegend. Die übten ihren freien Willen aus, niemand zwang sie zum Verkauf und sie verkauften den am wenigstens ergiebigen Grundbesitz zu sehr hohen Preisen. Zu dem kommt, dass Husseinis eigene Familie, einer der größten Efendi Grundeigentümer, ein munteres Geschäft aus diesen Verkäufen machte. Die Husseinis drohten erst den kleinen Grundeigentümer sie zu ermorden, würden sie es wagen, die sogenannte Straftat des Verkaufes von Grundbesitz an Juden zu begehen. Dann kauften sie diese Grundstücke spottbillig, konsolidierten diese und verkauften sie zu Wucherpreisen an die zionistischen Juden weiter.

Historiker Nathan Weinstock erklärt, „In anderen Worten wurde aus der hyper-nationalistischen Propaganda eine lukrative Industrie. Eigentlich sogar ein Abzocke im US-Stil für arabische Adlige.“

Abschließend ist es falsch, wenn gesagt wird, dass einem 1.000 Jahre alten palästinensischem Volk angestammtes Land gewaltsam von den zionistischen Juden entwendet wurde. Zum einen, da es nie ein solches palästinensisches Volk auf diesem Land gab und zum anderen, da die zionistischen Juden ihr Land von bereitwilligen arabischen Grundeigentümern zu Höchstpreisen erworben haben.

 

Who are the Palestinians? History of Palestine, Palestinian history. Historical Zionism

The Arab-Israeli conflict is presented in the media as a territorial dispute. A common argument asserts that in the territory of the present State of Israel, there used to reside a 1,000 year old Arab Palestinian people which was forcibly evicted by the Zionist Jews. In order to evaluate these claims, we must examine the historical facts. We shall do this in what follows.

F.AC.E.S. (Foundation for the Analysis of Conflict, Ethnic and Social)] present a series based on the book The Collapse of the West: The Next Holocaust and its Consequences.

It was the Romans who, in the second century of the Common Era first used the name “Syria Palestina” for Jerusalem and surrounding areas. It was an incorrect usage. In Greek, “Palestina” means “Homeland of the Philistines” but the Philistines never occupied more than a tiny sliver on the Eastern Mediterranean coast, including part of what is today’s Gaza strip, and they had ceased to exist centuries earlier. The Romans had conquered a place called “Kingdom of Judah” and they themselves, after possessing it, called it “Province of Judea.” Both names mean, “Homeland of the Jews.” Why then did the Romans change the name to Syria Palestina? This is an important question. Jewish community and religion are organised around the Law of Moses which, according to Exodus, was born in an Egyptian slave revolt. This explains why the Law of Moses denounces oppression and protects the poor.

It also explains the preoccupations of the Roman military aristocracy. In those days, the Jews were a very large population distributed throughout the Mediterranean. The greatest worry of the Romans was that the popularity of the Law of Moses among the oppressed peoples of the empire might result in revolution. In order to avoid such an outcome, the empire launched enormous mass killings of Jews, remembered today as the First Jewish War, the Diaspora Revolt and the Second Jewish War.

According to historians, taken together and in proportional terms, the Romans killed perhaps more Jews than did Adolf Hitler once the genocide had been concluded. Emperor Hadrian, after destroying Jerusalem in the second century, brought Greeks to settle it and forbade the entrance to Jews under pain of death. The city was renamed “Aelia Capitolina” and the area, “Syria Palestina.”

In political terms, “Palestine” means, “There are no Jews here, nor do we allow them.” Some Jews stubbornly remained in their Holy Land and many others soon returned. The Romans informally continued to call the place “Judea.” With the passing of the centuries, the name “Palestine” was used less and less, and ceased to have a clear referent. Under the Turkish Ottoman Empire, overlord of the area from the 16th century, there was no administrative or political entity called “Palestine.” In the 20th century, after wrenching the Middle East from the Turks in World War I, the British revived the name when they created the British Mandate for Palestine, but their final definition of Palestine in 1922 was just one-fourth of the landmass that they themselves had baptised Palestine two years before.

Such arbitrariness supports the complaint of Arab historian, Philip Hitti, who testified in 1946 before the Anglo-American Committee of Enquiry that, “There is no such thing as Palestine in History, absolutely not.”

But if the name “Palestine” is an artificial creation of the Roman Empire, and later of the British Empire, then who are the so-called Palestinians? That question was answered by Zuheir Muhsein, the Chief of Military Operations of the Palestine Liberation Organisation, or the PLO, now better known as the Palestinian Authority. In an interview with Dutch magazine, Trouw, Muhsein explained “We are all part of one people: The Arab nation. We are one people, just for political reasons we carefully underwrite our Palestinian identity because it is of national interest for the Arabs to advocate the existence of Palestinians to balance Zionism. Yes, the existence of a separate Palestinian identity exists only for tactical reasons. The establishment of a Palestinian state is a new tool to continue the fight against Israel and for Arab unity.”

Why does Mushein say, “a new tool to continue the fight against Israel”? In war after war, the combined efforts of several Arab Muslim states were defeated by tiny Israel again, and again, so a new tool was needed. A political warfare strategy that combined terrorism with diplomacy to achieve what open warfare could not. But is Zuheir Muhsein saying that the Palestinian people, with a presumed right to the land of the Jewish state, was simply invented? The PLO charters appear to confirm this. In its first charter dated 1964, the PLO defined Palestine in Article 2 with its boundaries at the time of the British mandate. This is a reference to the second arbitrary definition of the British from 1922.

How can a 20th century foreign colonial power arbitrarily define the boundaries of the supposedly ancestral land of the Palestinians? But in truth, the PLO did not even really adopt the British definition. In Article 24, the PLO explicitly asserted that Judea, Samaria and Gaza, the territories which it now claims for its desired state, were not Palestinian. Article 24: “This organisation does not exercise any territorial sovereignty over the west bank, Judea and Samaria, in the Hashemite kingdom of Jordan, or on the Gaza strip.”

In 1968, the PLO rewrote its charter. This time, the definition of Palestine did not exclude Gaza, Judea and Samaria, so the PLO was now claiming these territories. What explains the change? In 1964, when the PLO wrote its first charter, Egypt was illegally occupying Gaza and Jordan was illegally occupying Judea and Samaria. But then the Arab states provoked the war of 1967, or Six Day War, in which the Israelis captured the territories of Gaza, Judea and Samaria, among others. It was after this that the PLO rewrote its constitution in 1968, this time including Gaza, Judea and Samaria in its definition of Palestine. The borders of Palestine are therefore flexible, and are redrawn to surround exactly the territory which Israel controls. In other words, the borders of Palestine are chosen merely so that it can be used as a tool to continue the fight against Israel. But if Palestine is a recent invention, and the same goes for the Palestinian identity, then where do the Arab Muslims now calling themselves Palestinian come from?

Today, about 8 million people live in Israel, but the most reliable estimate about the 19th century puts the population of this area at 300,000. It was practically empty, and that is how 19th century travellers described it. For example, in the mid 19th century, the British Consult complained that the area was “empty of inhabitants.” When Mark Twain visited, he remarked that in the Jezreel Valley there “wasn’t a single village to be found for 30 miles all around”, and a visiting French author, Pierre Loti wrote that “cities and palaces had turned to dust.” In a historical study, Carl Hermann Voss explained all this as “a result of the Arab Muslim conquest.” In the twelve-and-a-half centuries between the Arab conquest in the seventh century, and the beginnings of the Jewish return in the 1880s, Palestine was laid waste. Its ancient canal and irrigation systems were destroyed, and the wondrous fertility of which the Bible spoke vanished into desert and desolation.

Under the Ottoman Empire of the Turks, the policy of disfoliation continued. The hillsides were denuded of trees, and the valleys robbed of their topsoil. And the few people that lived, there, who were they? A majority were Muslim, but they were divided by various identities, some of them violently opposed to each other and none of them Palestinian. There were also small Jewish communities in the large settlements and in the villages of Galilee, and also large populations in Jerusalem, Hebron, Safed and Tiberias. In Jerusalem, in fact the Jews were a majority. A document from the British Consulate dated 1859 states, “The Muslims of Jerusalem do not exceed a fourth of the entire population.”

In 1878, two years before the Zionist migrations began, the Ottoman Sultan launched a resettlement policy to bring foreign Muslims, mainly Circassians and Algerians. Historian Arnold Blumberg explains, “After 1880, the forces of nascent Jewish nationalism, foreign Muslim colonisation sponsored by Turks and spontaneous Arab immigration prompted by the new prosperity of Palestine changed the demographic face of the land.” Given that starting in 1878, enormous waves of Muslim immigration began arriving in what was essentially an empty territory. It is obvious that the vast majority of those now calling themselves Palestinian do not have 1,000 year old roots in the place.

This is confirmed by the UN’s behaviour, for it has defined a Palestinian refugee as “any non-Jew who left during the war of 1948 and whose family had been residing in the area even just two years before then.” Without such a definition, the population of so-called Palestinian refugees would dwindle almost to nothing. Now, then, everybody recognises that the Zionist Jews settled mostly on barren lands that nobody was using. The very King Abdullah of Transjordan, who would participate in the effort to destroy the nascent Jewish state in 1948, wrote in 1946, “I was astonished at what I saw of the Jewish settlements. They have colonised the sand dunes, drawn water from them, and transformed them into a paradise.”

The Jewish recovery of the land produced an economic explosion that attracted many Arabs from neighbouring countries looking for a better life, and they fattened the numbers of those who would later call themselves Palestinians. Many believe, however, that the Zionist Jews stole the lands upon which they settled using force. Did they? That question was answered by Haj Amin al-Husseini, the father of the Palestinian movement. In 1936, Husseini Mufti of Jerusalem launched his fourth great terrorist assault against the Jews of British Mandate Palestine. He called it the “Arab Revolt.” This violence lasted until 1939. In 1937 the British government sent a team to investigate, headed by Lord Peel. His mission was to establish what was happening, and why. He called Husseini as witness.

Sir Laurie Hammond asked Husseini whether the problem was that Jews had taken Arab lands by force. Husseini replied, “In most cases the lands were acquired.” “I mean, forcibly acquired, compulsory acquisition as land would be acquired for public purposes.” “No, it wasn’t.” “Not taken by compulsory acquisition?” “No.” “But these lands amounting to some 700,000 dunams were actually sold?” “Yes, they were sold, but the country was placed in such conditions as would facilitate such purchases.” “I don’t quite understand what you mean by that. They were sold. Who sold them?” “Landowners.” “Arabs?” “In most cases they were Arabs.” “Was any compulsion put on them to sell? If so, by whom?” “As in other countries, there are people who by force of circumstances, economic forces, sell their land.”

The Arab landowners who, according to Husseini, had been forced to sell their lands were the effendi, the great feudal lords of the area. They did whatever they liked, nobody forced them to sell, and they had sold their least productive lands at very high prices. In fact, Husseini’s own family, among the largest effendi landowners, was doing a brisk business with these sales. The Husseini’s first would threaten the small landowners with death if they dared commit the so-called national crime of selling land to Jews. Then they would buy these plots at fire sale prices, consolidate them, and re-sell them at extortionate prices to the Zionist Jews.

Historian Nathan Weinstock explains, “In other words, hyper-nationalist propaganda became a lucrative industry. Indeed, even an American-style racket for the Arab gentry.”

To conclude, it is false to say that a 1,000 year old Palestinian people had its ancestral land taken by force by the Zionist Jews. First, because there was no such Palestinian people in the land, and second, because the Zionist Jews bought their lands from willing Arab landowners at prices well above the usual market rate.

 

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Die Kölner Kloake und der Irre von der Domplatte

Walter Herrmann sagte, er müsse die Bilder zeigen, um eine öffentliche Debatte über die Missachtung des Völkerrechts im Gazastreifen anzustoßen. Es gehe darum, die Folgen des Krieges zu thematisieren. Er leiste einen Beitrag zur Friedenserziehung.
http://mobil.ksta.de/koeln/amtsgericht-initiator-der-koelner-klagemauer-soll-auf-schockbilder-verzichten,23742590,30395314.html

Die Zettel-Demo ist in der Politik ein Dauerthema. Alle großen Parteien und die Kirchen haben Herrmanns heftige Kritik an Israel schon mehrfach gerügt. Innenstadt-Bürgermeister Andreas Hupke (65, Grüne) meint: „Die Agitation ist völlig einseitig, antisemitisch und nur abscheulich.“
http://www.express.de/koeln/aktivist-zeigt-graeuel-fotos-aus-gaza-gericht-stoppt-koelner—klagemauer—am-dom,2856,30400238.html

In Köln gibt es einen Prozess gegen Walter Herrmann und seine sogenannte “Kölner Klagemauer”. Walter Herrmann wurde am 10. April 2015 vom Amtsgericht Köln in erster Instanz verurteilt. Nach dem Urteil fuhr Walter Herrmann mit genau den Taten fort, die von einer Richerin als Verstoß gegen das Jugendschutzgesetz beurteilt und somit als Kindeswohlgefährdung bezeichnet wurde. http://tapferimnirgendwo.com/2015/04/11/der-kolner-polizeichef-ist-ein-freund-der-klagemauer/

Die Urteilsbegründung ging im allgemeinen Tumult unter. “Ich werde weitermachen”, rief der Herrmann, “das ist ungeheuerlich was Sie hier machen!” Daraufhin nahm er seine Tragetasche und rauschte raus mit den Worten: “Da mach’ ich nicht mit!” Die Rechtsbelehrung der Richterin ging im wilden Rufen einiger Zuschauerinnen und Zuschauer unter. Sie skandierten: “Macht Spaß zu töten!” Walter Herrmann hat angekündigt, Berufung einzulegen.
http://tapferimnirgendwo.com/2015/04/10/walter-herrmann-tanzt-weiter/

“Wo ist Herr Herrmann”, fragte die Richterin. “Der hat einen Platten”, erklärte eine Person im Zuschauerraum, er sei aber gleich da. “Kann man ihn nicht anrufen”, fragte eine Frau. “Wenn er auf dem Fahrrad ist, wird er wohl nicht dran gehen”, wusste eine andere. “Dann bitte ich alle, draußen Platz zu nehmen, bis Herr Herrmann da ist”, sagte die Richterin. Die Sympathisanten erhoben sich und gingen raus. http://tapferimnirgendwo.com/2015/04/10/walter-herrmann-hat-den-reifen-platt/

Was sagt der Polizeichef der Kölner Innenstadt dazu, dass er ein “Freund der Klagemauer” sein soll und dazu, dass Walter Herrmann sehr großzügig mit dem Begriff Holocaust umgeht, sowie ein in erster Instanz zu einer Geldstrafe auf Bewährung verurteilt wurde, weil er das Kindeswohl gefährdet?
http://tapferimnirgendwo.com/2015/04/11/offener-brief-an-den-kolner-polizeiprasident-und-den-innenminister/

Dies gilt auch für die Schweiz. Der hiesige BDS-Ableger ist mit dem Versuch beschäftigt, Israel aus der FIFA auszuschliessen und fordert Lauryn Hill auf, ihr Konzert in Israel abzusagen. Café Palestine organisiert derweil Vorträge über die „israelische Apartheid“. Auch die Gesellschaft Schweiz-Palästina und das Netzwerk für einen gerechten Frieden in Nahost scheinen sich nicht um das Schicksal der palästinensischen Flüchtlinge in Yarmuk zu kümmern. Einzig Free Palestine Zürich informiert seine schmale Anhängerschaft über die Ereignisse in Syrien. http://www.audiatur-online.ch/2015/04/10/palaestinafreunde-kein-wort-zu-jarmuk

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/die_koelner_kloake_und_der_irre_von_der_domplatte

 

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Remember: Do X! Don´t do Y!

Protect innocent, respect life, defend art, preserve creativity!

What´s Left? Antisemitism!

http://www.jsbielicki.com/jsb-79.htm

DJ Psycho Diver Sant – too small to fail
Tonttu Korvatunturilta Kuunsilta JSB
Tip tap tip tap tipetipe tip tap heija!
http://www.psychosputnik.com
http://www.saatchionline.com/jsbielicki
https://psychosputnik.wordpress.com/

They want 1984, we want 1776

They are on the run, we are on the march!

I think for food

molon labe

Dummheit ist, wenn jemand nicht weiß, was er wissen könnte.

Political correctness ist, wenn man aus Feigheit lügt, um Dumme nicht zu verärgern, die die Wahrheit nicht hören wollen.

“Im Streit um moralische Probleme, ist der Relativismus die erste Zuflucht der Schurken.“ Roger Scruton

Antisemitismus ist, wenn man Juden, Israel übelnimmt, was man anderen nicht übelnimmt.

Der Nicht-Antisemit ist ein Antisemit, der nach der derzeitigen deutschen Rechtsprechung, Israel, Juden diffamiert, diskriminiert, delegitimiert, jedoch nicht expressis verbis das Ziel der dritten Reichs, den Holocaust, die Judenvernichtung, befürwortet.

Islam ist weniger eine Religion und mehr eine totalitäre Gesellschaftsordnung, eine Ideologie, die absoluten Gehorsam verlangt und keinen Widerspruch, keinerlei Kritik duldet und das Denken und Erkenntnis verbietet. Der wahre Islam ist ganz anders, wer ihn findet wird eine hohe Belohnung erhalten.

Wahnsinn bedeute, immer wieder das gleiche zu tun, aber dabei stets ein anderes Resultat zu erwarten.

Gutmenschen sind Menschen, die gut erscheinen wollen, die gewissenlos das Gewissen anderer Menschen zu eigenen Zwecken mit Hilfe selbst inszenierter Empörungen instrumentalisieren.

Irritationen verhelfen zu weiteren Erkenntnissen, Selbstzufriedenheit führt zur Verblödung,

Wenn ein Affe denkt, „ich bin ein Affe“, dann ist es bereits ein Mensch.

Ein Mensch mit Wurzeln soll zur Pediküre gehen.

Wenn jemand etwas zu sagen hat, der kann es immer sehr einfach sagen. Wenn jemand nichts zu sagen hat, der sagt es dann sehr kompliziert.

Sucht ist, wenn jemand etwas macht, was er machen will und sucht jemand, der es macht, daß er es nicht macht und es nicht machen will.

Sollen die Klugen immer nachgeben, dann wird die Welt von Dummen regiert. Zu viel „Klugheit“ macht dumm.

Wenn man nur das Schlechte bekämpft, um das Leben zu schützen, bringt man gar nichts Gutes hervor und ein solches Leben ist dann nicht mehr lebenswert und braucht nicht beschützt zu werden, denn es ist dann durch ein solches totales Beschützen sowieso schon tot. Man kann so viel Geld für Versicherungen ausgeben, daß man gar nichts mehr zum Versichern hat. Mit Sicherheit ist es eben so.

Zufriedene Sklaven sind die schlimmsten Feinde der Freiheit.

Kreativität ist eine Intelligenz, die Spaß hat.

Wen die Arbeit krank macht, der soll kündigen!

Wenn Deutsche über Moral reden, meinen sie das Geld.

Ein Mensch ohne Erkenntnis ist dann  lediglich ein ängstlicher, aggressiver, unglücklicher Affe.

Denken ist immer grenzüberschreitend.

Der Mob, der sich das Volk nennt, diskutiert nicht, sondern diffamiert.

Legal ist nicht immer legitim.

Wer nicht verzichten kann, lebt unglücklich.

Sogenannte Sozial-, Kultur-, Geisteswissenschaften, Soziologie, Psychologie, Psychotherapie, Psychoanalyse, sind keine Wissenschaften mehr, sondern immanent religiöse Kultpropheten, organisiert wie Sekten.

Ohne eine starke Opposition atrophiert jede scheinbare Demokratie zur Tyrannei, und ebenso eine Wissenschaft, zur Gesinnung einer Sekte.

Man kann alles nur aus gewisser Distanz erkennen, wer sich ereifert, empört, wer mit seiner Nase an etwas klebt, der hat die Perspektive verloren, der erkennt nichts mehr, der hat nur noch seine Phantasie von der Welt im Kopf. So entsteht Paranoia, die sich Religion, und Religion als Politik, sogar als Wissenschaft nennt.

Islamisten sind eine Gefahr, deswegen werden sie als solche nicht gesehen. Juden sind keine Gefahr, deswegen werden sie als solche gesehen. So funktioniert die Wahrnehmung von  Feiglingen.

Humorlose Menschen könner nur fürchten oder hassen und werden Mönche oder Terroristen.

Menschen sind nicht gleich, jeder einzelne Mensch ist ein Unikat.

Erkenntnis gilt für alle, auch für Muslime, Albaner, Frauen und Homosexuelle.

Islam gehört zu Deutschland, Judentum gehört zu Israel.

Der Konsensterror (Totalitarismus) ist in Deutschland allgegenwärtig.

Es wird nicht mehr diskutiert, sondern nur noch diffamiert.

Es ist eine Kultur des Mobs. Wie es bereits gewesen ist.

Harmonie ist nur, wenn man nicht kommuniziert.

Man soll niemals mit jemand ins Bett gehen, der mehr Probleme hat, als man selbst.

>>Evelyn Waugh, sicherlich der witzigste Erzähler des vergangenen Jahrhunderts, im Zweiten Weltkrieg, herauskommend aus einem Bunker während einer deutschen Bombardierung Jugoslawiens, blickte zum Himmel, von dem es feindliche Bomben regnete und bemerkte: “Wie alles Deutsche, stark übertrieben.“<< Joseph Epstein

Man muß Mut haben, um witzig zu sein.

Dumm und blöd geht meistens zusammen.

Charlie Hebdo: solche Morde an Juden sind euch egal, mal sehen wie”angemessen”  ihr reagiert, wenn (wenn, nicht falls) eure Städte von Islamisten mit Kasam-Raketen beschossen werden.

Christopher Hitchens großartig: „In einer freien Gesellschaft hat niemand das Recht, nicht beleidigt zu werden.“

Je mehr sich jemand narzisstisch aufbläht, desto mehr fühlt er sich beleidigt und provoziert.

“Das Problem mit der Welt ist, daß die Dummen felsenfest überzeugt sind und die Klugen voller Zweifel.” – Bertrand Russel

Das Problem mit den Islamisten in Europa soll man genauso lösen, wie es Europa für den Nahen Osten verlangt: jeweils eine Zweistaatenlösung, die Hälfte für Muslime, die andere Hälfte für Nicht-Muslime, mit einer gemeinsamen Hauptstadt.

Was darf Satire? Alles! Nur nicht vom Dummkopf verstanden werden, weil es dann keine Satire war.

Islamimus ist Islam, der Gewalt predigt.

Islam ist eine Religion der Liebe,und wer es anzweifelt, ist tot.

Krieg ist Frieden. Freiheit ist Sklaverei. Unwissenheit ist Stärke. Der Islam ist die friedliche Religion der Liebe George Orwell 2015

Islam ist verantwortlich für gar nichts, Juden sind schuld an allem.

Islamisten sind Satanisten. Islamismus ist eine Religion von Idioten.

Leute fühlen sich immer furchtbar beleidigt, wenn man ihre Lügen nicht glaubt.

Jeder ist selbst verantwortlich für seine Gefühle.

Die Psychoanalyse geht niemanden außer den Psychoanalytiker und seinen Patienten etwas an, und alle anderen sollen sich verpissen.

“Zeit ist das Echo einer Axt
im Wald.
Philip Larkin, Gesammelte Gedichte

Wenn jemand wie Islamisten sein Ego endlos aufbläht, dann verletzt er seine eigenen Gefühle schon morgens beim Scheißen.

„Die sieben Todsünden der modernen Gesellschaft: Reichtum ohne Arbeit Genuß ohne Gewissen Wissen ohne Charakter Geschäft ohne Moral Wissenschaft ohne Menschlichkeit Religion ohne Opfer Politik ohne Prinzipien.“
―Mahatma Gandhi

„Wo man nur die Wahl hat zwischen Feigheit und Gewalt, würde ich zur Gewalt raten.“
―Mahatma Gandhi

Warum zeigt sich Allah nicht? Weil er mit solchen Arschlöchern nichts zu tun haben will.

„Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: ‚Ich bin der Faschismus’. Nein, er wird sagen: ‚Ich bin der Antifaschismus’.”  – Ignazio Silone

Politische Korrektheit verlangt eine Sprache für ein Poesiealbum.

Psychoanalyse ist frivol, oder es ist keine Psychoanalyse.

Bunte Vielfalt, früher: Scheiße

Was der Mensch nicht mehr verändern, nicht mehr reformieren kann, ist nicht mehr lebendig, sondern sehr tot. Was tot ist, das soll man, das muß man begraben: Religion, Ehe, Romantizismus, etc.

Romantik ist scheiße.

Die Realität ist immer stärker als Illusionen.

Deutschland gestern: der Wille zur Macht.
Deutschland heute: der Wille zur Verblendung.
Deutschland morgen: 德國

Deutsche Psychoanalyse? Großartig, wie deutscher Charme, deutscher Humor und deutscher Esprit.

Der Widerstand fängt mit einer eigenen, anderen Sprache als die der Diktatur.

Smart phones for stupid people.

Ein Linker kann, muß aber nicht dumm sein.

Wenn man ganzen Staaten nicht übel nimmt, wenn sie mit Millionen Opfern Selbstmord begehen, warum dann einem Co-Piloten mit 149 Toten?

Nur die Reinheit der Mittel heiligt den Zweck.

Ein extremer Narzißt ist ein potentieller Terrorist, und jeder Terrorist ist ein extremer Narzißt.

Islamisierung bedeutet Verblödung.

Copy-shop als psychoanalytische Methode heute.
Die Psychoanalyse heute ist lediglich die Nachahmung einer vermeintlichen Psychoanalyse, die es so nie gegeben hat, also unbewußte Karikatur, Totemmaske ihrer selbst.
Die Revolution frißt ihre Väter, nicht ihre Kinder.
Jeder verdient eine zweite Chance. Eine zweite, nicht eine zwölfte, zweiundzwanzigste oder einhundertzweite.
In Polen haben amerikanische Geheimdienstler ihre Gefangenen gefoltert, während vor polnischen Gerichten Prozesse gegen polnische Geheimdienstler liefen, die polnische Gefangene gefoltert haben.
Besser irgendwelche Sitten, als gar keine Sitten.
Reale Gewalt gegen strukturelle Gewalt – lediglich eine Rationalisierung der eigenen Lust als Rechtfertigung für eigene wilde, triebhaften Gewalt.
National Sozialistische Deutsche Arbeiter Partei (NSDAP) war links,, ihr Kampf gegen Kommunisten und Sozialisten war nicht ideologisch, sondern es war ein Konkurrenzkampf unter Gleichen.
Wer sich für Kunst nicht interessiert, wem Kunst nichts bedeutet, der interessiert sich ebensowenig nicht für Menschen, dem bedeuten Menschen nichts. Denn Kunst ist Ausdruck menschlicher Gefühle.

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Stupidity is demonstrated by people lacking the knowledge they could achieve

Political correctness can be defined as the telling of a lie out of the cowardice in an attempt to avoid upsetting fools not willing to face up to the truth

“In arguments about moral problems, relativism is the first refuge of the scoundrel.” Roger Scruton

Antisemitism is when one blames the Jews or Israel for issues, he does not blame others

Islam is less a religion and more a totalitarian society, an ideology that demands absolute obedience and tolerates no dissent, no criticism, and prohibits the thinking, knowledge and recognition. True Islam is totally different, the one who will find it will receive a very high reward.

Craziness is, when one always does the same but expects a different outcome

If a monkey thinks “I am a monkey”, then it is already a human

A man with roots should go for a pedicure

Self smugness leads to idiocy, being pissed off leads to enlightenment

If someone has something to say, he can tell it always very easily. If someone has nothing to say, he says it in a very complicated way

Addiction is, when somebody does something he wants to do, yet seeks someone who can make it so he won’t do it and doesn’t want to, either.

If the clever people always gave in, the world would be reigned by idiots. Too much “cleverness” makes you stupid.

If one only fights evil to protect life, one produces nothing good at all and such a life then becomes no longer worth living and thus requires no protection, for it is already unlived due to such a total protection. One can spend so much money on insurance, that one has nothing left to insure. Safety works in the same way.

Happy slaves are the worst enemies of freedom.

Creativity is an intelligence having fun.

If working makes you sick, fuck off, leave the work!

If Germans talk about morality, they mean money.

A man without an insight is just an anxious, aggressive, unhappy monkey.

Thinking is always trespassing.

The mob, who calls himself the people, does not discuss, just defames.

Legal is not always legitimate.

Who can not do without, lives unhappy.

So called social, culture sciences, sociology, psychology psychotherapy, psychoanalysis, are not anymore scientific, but immanent religious cult-prophets, organized as sects.

Without a strong opposition any apparent democracy atrophies to a tyranny, and as well a science , to an attitude of a religious sect.

You can recognize everything from a certain distance only, who is zealous, outraged, who sticks his nose in something, this one has lost the perspective, he recognizes anything more, he has only his imagination of the world in his head. This creates paranoia, which is called religion, and a religion as politics, even as a science.

Islamists are a real danger, therefore they will not be seen as such. Jews are not a danger, therefore they are seen as such. It is how the perception by cowards functions.

People without a sense of humor are able only to fear or to hate and become monks or terrorists.

People are not equal, each single person is unique.

Insight applies to everyone, including Muslims, Albanians, women and homosexuals.

Islam belongs to Germany, Judaism belongs to Israel.

The totalitarian Terror of consensus is ubiquitous in Germany.
There are no discussions anymore, but defamations only.
It is a culture of the mob. As it has already been.
Harmony is only if you do not communicate.

One should never go to bed with someone who has more problems than you already have.

>>Evelyn Waugh, surely the wittiest novelist of the past century, in World War II, coming out of a bunker during a German bombing of Yugoslavia, looked up at the sky raining enemy bombs and remarked, “Like everything German, vastly overdone.”<< Joseph Epstein

One has to be brave, to have a wit.

Stupid and dull belong mostly together.

Charlie Hebdo: you don´t care if such murders are comitted to Jews, we will see how “adequate” you will react when (when, not if), Islamists will begin to bombard your cities with Kasam missiles.

Christopher Hitchens: In a free society, no one has the right not to be offended.

The more someone narcissistic inflates , the more he feels insulted and provoked.

“The trouble with the world is that the stupid are cocksure and the intelligent are full of doubt.” – Bertrand Russell

 The problem with the Islamists in Europe should be solved exactly as Europe requires to the Middle East: a two-state solution, a half for muslims and the another half for not-muslims , with a common capital.

What may satire? Everything! Except be understood by the fool, because then it was not a satire.

Islamimus is Islam preaching violence.

Islam is a religion of love, and he who doubts is dead.

War is peace. Freedom is slavery. Ignorance is strength. Islam is a peaceful religion of love – George Orwell 2015

Islam is not responsible for anything, Jews are guilty of everything.

Islamists are satanists. Islamism is a religion of idiots.

People feel always terrible offended if you do not believe their lies.
Everyone is responsible for his feelings.
Psychoanalysis is nobody’s business except the psychoanalyst and his patient, and everybody else can fuck off.
“Time is the echo of an axe
Within a wood.”
― Philip Larkin, Collected Poems

If someone inflates endless his ego, as Islamists do, then he hurts his own feelings already in his morning own shit.

The seven deadly sins of modern society. Wealth without work pleasure without conscience, knowledge without character business without morality Science without humanity, worship without sacrifice Politics without principles
-Mahatma Gandhi

“Where there is only a choice between cowardice and violence, I would advise violence.”
-Mahatma Gandhi

 Why Allah does not shows himself? Because he does not want  to do anything with such assholes.
When fascism returns, he will not say, ‘I am the fascism‘. No, he will say, ‘I am the anti-fascism Ignazio Silone.
Political correctness requires a language for a poetry album.
 Psychoanalysis is frivolous, or it is not psychoanalysis.
Colorful diversity, earlier: shit.
What can not any longer be changed, can not any longer be reformed, it is no longer alive, but very dead (instead). What is dead should be, has to be buried: religion, marriage, Romanticism, etc.
Romantic sucks.
 The reality is always stronger than illusions.
 A delusion is characterized by increasing loss of reality, and can be attested to today’s leaders in Germany and the mass media. Loss of reality describes the mental state of a person who is not (any longer) be able to understand the situation in which it is located. So you are ruled by madmen and manipulated by the mass media.
Totalitarianism can only be defeated if one has the courage to call things by their right names, just as they are. Political correctness prevents it promotes totalitarianism and political cowardice and political lie.
The Extinction: Islam is like the sun, who comes too close to him, will burn itself and will flare the rest of the world with him.
Islam does not want any submission! Islam wants victory, destruction and annihilation.
The world was not created just for you.
Time needs time.
What has God with us when he freely admits the devil more and more territories?
It’s not the biggest fear when you look into an abyss, but to note that the abyss looks back at you.
I is different.
Muslim´s headscarf is less annoying than German mothers with their pushchairs.
Prostheses people – look like women and men, but they are not.
Global governance the political repair operation begins to repair before something was created.
The extremely increased, ostensibly critical, actually demonizing, German interest in Israel and Jews is perverse.
The Nonanti-Semite is by the current German law an anti-Semite who defames, discriminates, delegitimizes Israel, Jews, , but do not supports expressis verbis the aim of the Third Reich, the Holocaust, the extermination of the Jews.

Heroes of today know nothing, can not and do not want anything. They just look like heroes, that’s all.

It may be that early fathers ate their children. Today, the mothers will eat anything, fathers, children and the rest. Everything Mommy, anyway!

Germany yesterday: the will to power.
Germany today: the will to blindness.
Germany tomorrow:

German psychoanalysis? Great, like German charm, German humor and German wit.

The resistance starts with its own language other than that of the dictatorship.

Smart phones for stupid people.

A leftist can, but do not have to be stupid.

If you do not blame states, when they commit suicide with millions victims , so why to blame a co-pilot with 149 dead?

Only the purity of the means justify the end.

An extreme narcissist is a potential terrorist, and every terrorist is an extreme narcissist.
Islamization means dementia.
Copy-shop as a psychoanalytic method today.
Psychoanalysis today is merely an imitation of a putative psychoanalysis, it has never existed, an unconscious cartoon, totem mask of itselves.
The revolution devours its fathers, not its children.

Everyone deserves a second chance. A second, not a twelfth, twenty-second or one hundred second.

In Poland, American intelligence officials  have tortured their prisoners, while the Polish courts ran trials of Polish intelligence officesr who tortured Polish prisoners.

Better have any manners, than no manners at all.
Realistic violence against structural violence only a rationalization of their own desire as justification for their own wild, instinctual violence.
National Socialists German Worker Party (NSDAP) was left, its fight against communists and socialists was not ideological, but it was a competition among equals.
Those who are not interested in art, to whom art means nothing, those are not interested in people, to those  people mean nothing. Because art is an expression of human feelings.

nivea

Heuchelei war schon immer fortschrittlich / Hypocrisy has always been very progressive (german/english)

Bewohner des Gazastreifens sprechen über Kriegsverbrechen der Hamas

Posted on by beer7
Schon 2011 habe ich Texte von Mudar Zahran uebersetzt. Mudar Zahran ist ein Jordanier palaestinensischer Herkunft, der inzwischen als politischer Fluechtling in England lebt. Vergangene Woche hat das Gatestone Institut einen Artikel von ihm veroeffentlicht. Mudar Zahran hat ueber Bekannte im Westjordanland Kontakt zu Menschen im Gazastreifen bekommen und sie zu ihren Ansichten zu Hamas und dem Krieg im Sommer 2014 befragt. Hier ist meine Uebersetzung:

Mudar Zahran
September 19, 2014

Bewohner des Gazastreifens sprechen über Kriegsverbrechen der Hamas

“Wenn Hamas dich aus irgendeinem Grund nicht mag , müssen sie dich nur einen Mossadagenten nennen und dann töten.” – A. ein Fatahmitglied im Gazastreifen.

“Hamas wollte uns niedergemetztelt, damit sie den Medienkrieg gegen Israel gewinnen, unsere toten Kinder im Fernsehen zeigen und dann Geld aus Qatar bekommen konnten.” – T. ein ehemaliger Mitarbeiter in einem Hamasministerium.

“Sie schossen Raketen ab und rannten dann schnell weg, und wir hatten dann die israelischen Bomben für das, was sie taten.” – D., ein Journalist im Gazastreifen.

“Hamas verhängte eine Ausgangssperre: Wer auf der Strasse war, wurde erschossen. Auf diese Weise mussten die Menschen in ihren Wohnungen bleiben, selbst wenn sie bombardiert werden sollten. Hamas benutzte die gesamte Bevölkerung des Gazastreifens als menschlichen Schutzschild.” – K., Student im Aufbaustudium.

“Die israelische Armee erlaubte Hilfslieferungen hereinzukommen und Hamas stiehlt sie. Anscheined kümmern sich sogar die Israelis mehr um uns als Hamas.” – E., Freiwilliger bei der Ersten Hilfe.

“Wir sind von der Hamas besetzt, und wenn Sie die meisten von uns fragen, wir hätten lieber die israelische Besatzung. … Wir sehnen uns nach der Zeit, als wir in Israel arbeiten und gut verdienen konnten. Wir vermissen die Sicherheit und Ruhe, die Israel uns damals lieferte.” – S. ehemaliger Hamas-Sympathisant mit dem Abschluss einer amerikanischen Universität.

Die Medien weltweit sahen Israel in der Veranwortung für den Tod von Zivilisten im Gazastreifen während der Militäraktion Schutzkante. Dieser Korrespondent entschloss sich, mit den Bewohnern des Gazastreifens selbst zu sprechen und zu hören, was sie zu sagen hatten. Sie sprachen von Gräueltaten der Hamas und Kriegsverbrechen und sahen Hamas mit schuldig am Tod der eigenen Zivilisten.

Die Bewohner des Gazastreifens hatten Angst vor Hamas’ Rache und wollten daher nicht mit den Medien sprechen. Freunde im Westjordanland stellten jedoch den Kontakt zu ihren Verwandten im Gazastreifen her. Ein bekannter Akademiker im Gazastreifen, der anonym bleiben wollte, sagte, dass jeder, der mit einem westlichen Journalisten spräche, sofort von Hamas verhört und beschuldigt würde “mit dem Mossad zu kommunizieren.”

“Hamas will nicht, dass die Wahrheit über den Gazastreifen herauskommt. Hamas terrorisiert und tötet uns, genau wie Deash [ISIS] Irakis tötet. Hamas ist eine Diktatur, die uns umbringt. Die Leute aus dem Gazastrifen, die Hamas im Fernsehen loben, sind entweder selber Hamasleute oder sie haben Angst, etwas gegen Hamas zu sagen. Wahrscheinlich konnten nur sehr wenige [westliche] Journalisten berichten, was die Bevölkerung im Gazastreifen von Hamas hält.” Auf die Frage, was die Gazaner von Hamas halten, antwortete er: “Das Gleiche, was die Irakis von Saddam hielten, bevor er gestürzt wurde. Da hat er immer noch mit 90 plus Prozent die Präsidentschaftswahlen gewonnen. Wenn Hamas heute im Gazastreifen gestürzt würde, würden die Leute dasselbe tun, was die Irakis mit Saddams Statuen machten, als er fiel. Aber sogar westliche Journalisten sind nicht in der Lage, frei mit der Bevölkerung im Gazastreifen zu sprechen. Sie müssen am Ende des Tages immer noch eine Geschichte an ihre Redaktion schicken. Es ist einfacher und sicherer für sie, sich an die offizielle Linie zu halten.” “Und die wäre ‘Israel ist schuld’”? fragte ich. “Das weiss ich nicht,” sagte er. “Eher ‘niemals Hamas die Schuld geben’. Hamas schickte eine Botschaft: Widerstand gegen Hamas bedeutet den Tod. Hamas ist eine Diktatur, die uns tötet.”

M., ein Jounralist, bestätigte diese Ansicht. “Ich glaube nicht, dass irgendeiner der Leute, die Hamas in den letzten Wochen getötet hat, ein israelischer Spion war.” sagte er. “Hamas hat viele Leute umgebracht, weil sie sie kritisierten und hinterher behauptet, das seien Verräter, die während des Kriegs für Israel arbeiteten.” Dieses Gespräch fand vier Wochen statt, bevor Hamas 21 angebliche Mossadagenten tötete.

D., ein Ladenbesitzer, sagte: “Es gab zwei grössere Proteste gegen Hamas in der dritten Kriegswoche. Als Hamaskämpfer das Feuer gegen die Demonstranten in Beit Hanound und Shijaiya eröffnte, waren fünf Menschen sofort tot. Das habe ich mit eigenen Augen gesehen. Viele wurden verwundet. Ein Arzt bei Shifa-Krankenhaus erzählte mir, dass in den beiden Protesten 35 Personen getötet wurden. Er ging und sah die Leichen in der Leichenhalle.”

Um diese Berichte zu verifizieren, sprach ich mit einem anderen Akademiker im Gazastreifen, der den Doktortitel einer westlichen Universität hat. Er gab an: “Hamas hat Demonstranten getötet, daran gibt es keinen Zweifel. Aber wir konnten nicht bestätigen, wieviele tatsächlich getötet wurden. Wenn ich schätzen soll, würde ich sagen, dass die Zahl höher liegt, als was berichtet wird. Ich bin sicher, dass nicht alle der 21 Männer, die Hamas am 22. August tötete, Kollaborateure mit Israel waren. Hamas hat diese Leute getötet, weil sie durch die israelischen Attacken geschwächt waren und sich in Gefahr fühlten. Daher starteten sie eine ‘Hexenjagd’. Sie verhafteten jeden Opponenten und mussten ein Exempel statuieren, damit die Leute Angst bekommen, sich Hamas entgegenzustellen. Hamas’ Taktik funktioniert. Jetzt haben die Menschen im Gazastreifen Angst, irgendetwas gegen Hamas zu sagen, sogar innerhalb ihrer Familien. Vermutlich haben sie sogar Angst, Hamas im Schlaf zu kritisieren!”

Wie schon der preisgekrönte Journalist, Khaled Abu Toame berichtete, hat Hamas einen ihrer Führer, Ayman Taha, umgebracht und Israel dafür bezichtigt. Auf den Bericht von Abu Toameh angesprochen, antworte S., ein politischer Aktivist im: “Taha war schon in einem Hamasgefängnis, bevor die israelische Militäraktion begann. Hamas hat ihn gefangen gesetzt und gefoltert, weil er ihre radikale Politik kritisierte. Er hatte Hamas gewarnt, nicht mit Qatar und dem Iran zusammenzuarbeiten. Augenzeugen sagen, sie hätten gesehen, wie ihn Hamaskämpfer lebend in den Hof des Shifa-Krankenhauses im Gazastreifen brachten und ihn totschossen. Sie verstümmelten die Leiche vor Zuschauern, darunter kleine Kinder, und liessen die Leiche ein paar Stunden im Hof liegen, bevor sie Krankenhausmitarbeitern erlaubten, sie in die Leichenhalle zu bringen.”

A., ein Fatahmitglied im Gazastreifen, sprach über Skype, weil er Angst hatte, dass Hamas die Telefone abhörte. “Noch bevor die israelische Operation begann, hat Hamas etwa 400 unserer Mitglieder und andere politische Opponenten zusammen getrieben. Ich würde mich nicht wundern, wenn Hamas alle getötet hätte und dann behauptete, sie seien von einem israelischen Bombenangriffs getötet worden. Hamas hat schon am 22. Tag des Krieges einen Mann geköpft, der sich ihren Ansichten widersetzte und dann auf ihrer Facebook-Seite behauptet, man habe ihn erwischt, wie er Geheimdienstinformationen an Israel geschickt hätte. Wenn Hamas dich aus irgendeinem Grund nicht mag, müssen sie dich nur einen Mossadagenten nennen und dann töten.”

S., ein Angestellter im Gesundheitsdienst, sagt: “Die israelische Armee schickt Warnungen an die Leute [im Gazastreifen], damit sie Gebäude vor einem Angriff evakuieren können. Die Israelis rufen entweder an oder senden eine Textnachricht. Manchmal rufen sie mehrmals an, um sicherzustellen, dass alle evakuiert wurden. Hamas strikte Politk war aber, dass niemand von uns evakuiert werden durfte. Viele Leute würden getötet, weil sie von Hamaskämpfern in ihren Wohnungen eingeschlossen waren. Hamas offizielles Fernsehen, Al Quds TV, hat regelmässig Warnungen an die Bevölkerung im Gazastreifen gesendet, ihre Häuser nicht zu verlassen. Hamaskämpfer blockierten die Ausgänge der Gebäude, aus denen die Menschen flüchten sollten. Im Shijaiya-Viertel erhielten die Bewohner israelische Warnungen und versuchten zu fliehen, aber Hamaskämpfer blockierten die Ausgänge und schickten die Menschen in ihre Wohnungen zurück. Einige Menschen hatten keine Wahl, als auf die israelischen Truppen zuzurennen und um Schutz für ihre Familien zu bitten. Hamas hat auf einige dieser Menschen geschossen, während sie rannten. Die übrigen wurden gezwungen, in ihre Wohnungen zurückzukehren und wurden bombardiert. Das war das Massaker von Shijaiya. Mehr als 100 Menschen wurden getötet.”

Ein anderer Journalist im Gazastreifen, D., sagte: :Hamas feuerte Raketen direkt neben Wohnungen. Hamas rannte von einer Wohnung zur nächsten. Hamas log, als sie sagte, sie würde aus unbewohnten Gebieten feuern. Was die Sache für uns noch schlimmer machte, sie feuerten von Balkomen und versuchten, die Israelis in Häuser- und Strassenkämpfe zu verwickeln – ein Todesurtel für ale Zivilisten dort. Sie schossen Raketen ab und rannten dann schnell weg, und wir hatten dann die israelischen Bomben für das, was sie taten.Sie sind Feiglinge. Wenn Hamaskämpfer keine Angst vor dem Tod haben, warum rennen sie weg, nachdem sie Raketen aus unseren Wohnungen abgefeuert haben? Haben sie Angst zu sterben und in den Himmel zu kommen? Dabei ist es doch das, was sie angeblich wollen?”

Hamas brüstet sich, dass palästinensische Zivilisten getötet wurden, während Hamas-Terroristen am Leben blieben, in ihren unterirdischen Bunkern und Tunneln. (Bildnachweis: Screenshot von einem Hamas Video)

K, ein anderer Student im Aufbaustudium an einer ägyptischen Unversität, war zu Besuch bei seiner Familie im Gazastreifen und konnte den Gazastreifen nicht mehr verlassen, nachdem der Krieg am 22. Juli begann. “Als die Leute nicht mehr auf die Hamasbefehle hörten, nicht zu fliehen und ihre Wohnungen trotzdem verliessen, verhängte Hamas eine Ausgangssperre. Wer auf der Strasse war, wurde erschossen. Auf diese Weise mussten die Menschen in ihren Wohnungen bleiben, selbst wenn sie bombardiert werden sollten. Am Jüngsten Tag wird Gott Hamas für das Blut der Getöteten zur Rechenschaft ziehen.” Ich fragte ihn, ob Hamas menschliche Schutzschilde benutzte. Er sagte: “Hamas benutzte die gesamte Bevölkerung des Gazastreifens als menschlichen Schutzschild. Meine Antwort ist Ja”.

Mahmoud Abbas, der Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde, sagte der Preisse am 6. September, dass Hamas 120 Fatahmitglieder tötete, die die Ausgangssperre verletzten. T., ein ehemaliger Mitarbeiter in einem Hamasministerium sagte: “Hamas feuert aus gutem Grund aus Wohngebieten. Die Israelis rufen die Zivilisten an und geben ihnen 10 Minuten für die Evakuation. Das lässt der Hamas Zeit für eine weitere Rakete und dann rennen sie weg.” Ich fragte, warum Hamas den Leuten nicht erlaubte zu fliehen? “Einige sagen, dass Hamas tote Zivilisten wollte, um internationale Sympathien zu bekommen. Ich denke, der Grund ist, dass wenn alle Leute aus ihren Wohnungen hätten fliehen dürfen, wären sie zum Schluss alle in einem bestimmten Gebiet im Gazastreifen gewesen. Wenn das passiert wäre, wäre der Rest des Gazastreifens leer von Zivilisten gewesen und die Israelis hätten Hamas treffen können, ohne sich Sorgen um die Zivilisten in diesen leeren Gebieten Machen zu müssen. Hamas wollte die Zivilisten weit verstreut im ganzen Gebiet, um die Israelis zu verwirren und ihre Operationen schwieriger zu machen.”

S:, ein Geschäftsmann im Gazastreifen, sagte: “Der Waffenstillstand, dem die Hamas zustimmte, enthielt genau die gleichen Bedingungen, die die Ägypter und Israelis schon in der zweiten Kriegswoche anboten – nachdem nur 160 Menschen im Gazastreifen getötet worden waren. Warum musste Hamas warten, bis 2.200 tot waren und dann das gleiche Angebot annehmen? Hamas hat die Welt mit den toten Zivilisten im Gazastreifen erpresst, um sich selber als Freiheitskämpfer gegen das böse Israel darzustellen. Hamas zeigte uns, dass ihr das Blut der Bevölkerung im Gazastreifen und der Kinder gleichgültig ist. Und warum sollte sich Hamas darum scheren? Ihre Anführer leben in Villen in Qatar oder Jordanien. Mashaal [Khaled Mashaal, der Hamas-Führer] ist in Qatar, Mohammad Nazzal in Jordanien und Abu Marzouk in Kairo: warum sollten sie einen Waffenstillstand wollen? Jeder hier im Gazastreifen fragt sich, warum Hamas so viele Waffenstillstandsangebote zurückwies. Hamas Weiss, dass sie die israelische Armee nicht besiegen können, warum haben sie also weitergekämpft? Die Antwort ist einfach: Hamas wollte uns niedergemetztelt, damit sie den Medienkrieg gegen Israel gewinnen, unsere toten Kinder im Fernsehen zeigen und dann Geld aus Qatat bekommen konnten.” Ich fragte S, ob andere Leute im Gazastreifen seine Ansichten teilen. Er sagte: “Gazaner sind nicht blöd. Jetzt sagen wir der Hamas: Entweder ihr liefert uns den Sieg und befreit Palästina, wie ihr behauptet, oder verlass den Gazastreifen und gebt ihn vielleicht an die Palästinensische Autonomiebehörde zurück oder sogar an Israel – oder sogar an Ägypten! Wir haben genug von den Halluzinationen und Versprechen der Hamas, die sie nie erfüllen.”

O., ein Forscher, der in der zeitwgrössten Stadt im Gazastreifen, Khan Younis lebt, sagte: “Die meisten von uns halten Hamas für zu radikal und stur, besonders wie sie die Waffenstilstände abgelehnt haben, die Israel angeboten hat. Sie haben sogar Waffenruhen von 24 Stunden in der dritten Kriegswoche zurückgewiesen. Sie haben uns nicht einmal 24 Stunden Rüh gegönnt, um die Toten zu begraben. Sogar einige Hamasanhänger hier fragen sich, warum Hamas mehrere Feuerpausen abgelehnt hat und uns leiden liess. Hamas hat das absichtlich getan, weil sie Qatars Sklave ist. Qatar will, dass der Krieg weitergeht, weil das ein Terroristenstaat ist, und Hamas will mehr Tote unter uns, um ihren Herrn in Qatar zufriedenzustellen. Lasst uns realistisch sein. Hamas ist jetzt in schlechtem Zustand. Israel hat die meisten Tunnel zerstört, deswegen hat Hamas den Waffenstillstandsverhandlungen in Kairo zugestimmt. Hätten die Israelis Hamas nicht so hart getroffen, würde Hamas nicht verhandeln. Gleichzeitig verlangt Hamas von Israel das Unmögliche, wie einen Seehafen und einen Flughafen. Israel wird das nie zulassen und Hamas weiss das, aber Hamas will vielleicht nur Zeit schinden, indem sie diese Forderungen aufstellen. Sie müssen sich klar machen, dass Hamas sich keine Gedanken um die Lebensbedingungen im Gazastreifen macht. Schliesslich sind es unsere Kinder, die sterben und nicht die Kinder der Hamasführer. Hamas ist jetzt schwach und ich glaube, dass sie die meisten ihrer Tunnel verloren haben. Israels Eisenkuppel hat so viele ihrer Raketen abgefangen, bevor sie in Israel landeten; deswegen ist Hamas so brutal zur Bevölkerung im Gazastreifen. Wenn Hamas Leute in ihre Wohnungen einschliesst, die kurz darauf bombardiert werden sollen, wenn sie Demonstranten gegen sie tötet und angebliche Verräter ohne Gerichtsverfahren hinrichtet, dann sind das Kriegsverbrechen.”

Ein Report des Washington Instituts vom Juli berichtet ebenfalls, dass die meisten Gazaner mit der Hamasregierung nicht zufrieden sind. “Das stimmt”, sagt A., ein Lehrer. “Ich kenne derzeit keinen einzigen Bewohner des Gazastreifens, der für Hamas wäre, ausser denen auf der Hamas-Gehaltsliste. Hamas bleibt an der Macht hier durch eine Militärdiktatur, genau wie in Nordkorea. Leute werden getötet, wenn sie protestieren. Sogar Gazaner im Ausland haben Angst, Hamas zu kritisieren, weil Hamas sich an ihren Verwandten hier rächen könnte.”

M., ein Fernsehproduzent im Gazastreifen, sagt aus: “Natürlich bin ich gegen Israel und ich will sie aus dem Gazastreifen und aus dem Westjordanland verschwinden, aber ich meine trotzdem, dass Hamas die grössere Bedrohung des palästinensichen Volkes darstellt. Hamas hat die Macht im Gazastreifen übernommen, indem sie uns [Palästinenser] tötete und junge Männer von Hochhäusern warfen. Darum geht es der Hamas: Mord und Macht. Ausserdem ist Hamas wahnsinnig. Ihre Anführer haben das ägyptische Waffenstillstandsangebot abgelehnt. Sie wurden von den Israelis hart getroffen und als der Krieg vorbei war, erklärten sie den Sieg. Sogar der Prophet Mohammed, Friede sei mit ihm, gab es zu, als er den Ohoud Krieg [ein Krieg, in dem Heiden Muhammeds Armee schlugen und in dem Muhammed selber fast getötet worden wäre] verloren hatte. Hamas lebt in ihrer eigenen Phantasiewelt. Hamas wollte Leichen, um Israel hässlich dastehen zu lassen. Die Medien haben für jeden toten Gazaner ungeheuren Druck auf Israel ausgeübt. In diesem Sinn hat Hamas’ Taktik funktioniert und wir erleben, dass Hamas im Westen nun eher akzeptiert wird, vor allem in Europa. Natürlich kümmert es Hamas nicht, wenn wir getötet werden, solange sie ihre Ziele erreichen. Wir sind nicht mehr bereit, noch länger unter Hamas zu leben. Auch wenn jetzt Ruhe herrscht und die Kämpfe aufgehört haben, sind wir immer noch Hamas ausgeliefert, wo jetzt jeder minimale Lebensstandard als Luxus betrachtet wird. Hamas schindet nur Zeit, indem sie an den Verhandlungen teilnehmen. Hamas will keinen Waffenstillstand.” Auf die Frage, warum das so sei, antwortete er: “Fragen Sie den Scheich von Qatar nicht mich. Er ist Hamas’ Gott, der ihnen Milliarden gibt und ihnen sagt, was sie tun sollen. Gott verfluche Qatar!”

Ein Freiwilliger bei der Ersten Hilfe, E., sagte, dass Hamaskämpfer 150 LKW-Ladungen HIlfsgüter vom Vortag beschlagnahmt hatten. Er sagte, die Hilfsgüter seien von Wohltätigkeitsvereinen im Westjordanlang gesprendet worden und die IDF habe ihre Lieferung ermöglicht. Er kommentierte: “Dieser Diebstahl erbittert uns alle [im Gazastreifen]. Die israelische Armee erlaubte Hilfslieferungen hereinzukommen und Hamas stiehlt sie. Anscheined kümmern sich sogar die Israelis mehr um uns als Hamas.” Ein anderer Freiwilliger, A., bestätigte, dass Hamas humanitäre Hilfsgüter stiehlt, die dem Gazastreifen gespendet wurden. “Sie [Hamas] nehmen sich das meiste, verkaufen es an uns und lassen uns nur das Zeug, das sie nicht wollen.” Der Iman einer Moschee im Gazastreifen sagte, dass das wertvollste Gut, das Hamas stiehlt, das Wasser sei. “Die Leute im Gazastreifen haben Durst und Hamas stiehlt die gespendeten Wasserflaschen und verkauft sie für 20 israelische Shekel [etwa 4€] für eine grosse und 10 Shekel für eine kleine Flasche.”

H., der nicht wollte, dass ich seinen Beruf erwähne, verlor ein Bein in einem israelischen Luftangriff. Ich fragte ihn, wen er für seine Verletzung verantwortlich mache. Er antwortete: “Hamas. Mein Vater erhielt eine SMS von der israelischen Armee mit der Warnung, dass unser Block bald bombardiert werden würde, und Hamas hat uns an der Flucht gehindert. Sie sagten, jetzt sei eine Ausgangssperre. Eine Ausgangssprerre, können Sie das gluaben? Ich schwöre zu Gott, dass wir uns an Hamas rächen werden. Ich schwöre zu Gott, dass ich auf meinem anderen Bein stehen und gegen Hamas kämpfen werde. Auch wenn Israel sie in Ruhe lässt, wir werden das nicht tun. Was hat mein zweijähriger Neffe getan, dass er unter den Ruinen unseres Hauses sterben musste, damit Khaled Mashaal [Hamasführer in Qatar] glücklich ist? Wir wollen einen Umbruch um jeden Preis. Ich behaupte nicht, dass die Israelis unschuldig sind, aber ich weiss, dass Hamas aus jeder Wohngegend im Gazastreifen Raketen abgeschossen hat. Wenn das nicht war, sich hinter Zivilisten zu verstecken, dann war es Dummheit und Rücksichtslosigkeit. Kein normaler Mensch bei vollem Verstand im Gazastreifen unterstützt Hamas. Leute haben ihre Eltern, Kinder und Freunde verloren und haben nichts mehr zu verlieren. Ich glaube, wenn sie eine Chance und Waffen bekommen, werden sie sich gegen Hamas erheben.”

K., ein Schullehrer im Gazastreifen, stimmte zu: “Wenn Hamas anfängt, sich um unsere Kinder zu sorgen, dann werden wir anfangen, uns um Hamas zu sorgen. Hamas hat nur eine Politik, Israel anzugreifen. Wenn Israel dann zurückschlägt, sterben wir und Hamas bekommt mehr Geld von Arabern und Erdogan [Präsident der Türkei]. Mein Sohn leidet an Autismus, er kann mit dem Lärm der Raketen und einschlagenden Bomben nicht umgehen. Warum sollte ich Hamas unterstützen, die ihn leiden lässt? Die Bevölkerung im Gazastreifen hat Hamas satt, jede Behauptung, dass wir Hamas lieben, ist pure Propaganda. Eine Umfrage vor kurzem zeigt, dass die meisten von uns Hamas unterstützen, aber das ist nicht wahr, höchstens vielleicht im Westjordanland, wo sie noch nicht unter einer Hamasherrschaft leben. Hamas beobachtet alles hier. Die meisten Gazaner müssen nun mit den Auswirkungen des Kriegs fertig werden. Fast 300,000 Gazaner sind obdachlos und Hamas unterstützt sie in keiner Weise. Warum also sollten sie oder ihre Verwandtschaft irgendwelche Zuneigung für Hamas verspüren? Wäre das vernünftigerweise zu erwarten? Die meisten Gazaner sind zorning auf Hamas und die meisten von uns würden sie gern durch eine andere Macht abgelöst sehen.”

Trotz allem, was Hamas den Gazanern angetan hat, scheinen sie nicht mehr Liebe – oder weniger Hass – für Israel zu empfinden. S., ein früherer Hamassympathisant mit Hochschulabschluss einer amerikanischen Universtät warnt: “Macht Euch nichts vor. Die Gazaner haben für Israel immer noch nichts übrig, aber sie wollen Israel nicht mehr bekämpfen. Wir wollen Israel nicht umarmen, wir wollen nur ein ein normales Leben ohne Krieg führen können. Wir wollen leben und in Israel arbeiten wie früher. Wir sind von der Hamas besetzt, und wenn Sie die meisten von uns fragen, wir hätten lieber die israelische Besatzung. … Wir sehnen uns nach der Zeit, als wir in Israel arbeiten und gut verdienen konnten. Wir vermissen die Sicherheit und Ruhe, die Israel uns damals lieferte, aber politisch gesprochen, denken wir einfach, dass es das Kleinere von zwei Übeln wäre, Israel und Hamas.”

M., der seine 11jährige Tochter in einem israelischen Luftangriff verlor, sagt: “Ich will weder Hamas noch Israel verzeiehn, dass ich meine Tochter verloren habe. Wenn Sie mich fragen, ob ich die Israelis hasse, ist meine Antwort, nein, aber liebe ich sie? Natürlich nicht. Zwischen uns liegt zuviel Blut, ich kann nur hoffen, dass wir unsbeide eines Tages weiterentwickeln können und unsere Wunden verheilen.” Auf die Frage, was er tun würde, wenn er an Israels Stelle wäre und pausenlos von Hamas angegriffen würde, antwortete er: “Von mir aus können sowohl Israel wie auch der Gazastreifen in der Hölle brennen.”

F., ein Arzt im Gazastreifen, sagt: “Ich wünschte, dass Israel nie existiert hätte, aber es sieht so aus, als ob es nicht wegginge. Ich würde lieber in Israel arbeiten, wie ich das vor der 1. Intifada getan habe, als es zu bekämpfen. Hamas-Sympathisaten, Apologeten und Abwiegler sollten sich schämen, eine Terrororganisation zu unterstützen, die Zivilisten abschlachtet, israelische und palästinensische. Anscheinend arbeitet eine Gruppe Israelis daran, den Hamasführer Khaled Mashaal vor den Internationalen Gerichtshof zu bringen. Aber vielleicht sollte die Welt darüber nachdenken, die ganze Hamasführung vor Gericht zu stellen wegen der Verbrechen, die sie am Volk im Gazastreifen beganngen haben.”

http://beer7.wordpress.com/2014/09/22/bewohner-des-gazastreifens-sprechen-uber-kriegsverbrechen-der-hamas/

„If Hamas does not like you for any reason all they have to do now is say you are a Mossad agent and kill you.“ — A., a Fatah member in Gaza.

„Hamas wanted us butchered so it could win the media war against Israel showing our dead children on TV and then get money from Qatar.“ — T., former Hamas Ministry officer.

„They would fire rockets and then run away quickly, leaving us to face Israeli bombs for what they did.“ — D., Gazan journalist.

„Hamas imposed a curfew: anyone walking out in the street was shot. That way people had to stay in their homes, even if they were about to get bombed. Hamas held the whole Gazan population as a human shield.“ — K., graduate student

„The Israeli army allows supplies to come in and Hamas steals them. It seems even the Israelis care for us more than Hamas.“ — E., first-aid volunteer.

„We are under Hamas occupation, and if you ask most of us, we would rather be under Israeli occupation… We miss the days when we were able to work inside Israel and make good money. We miss the security and calm Israel provided when it was here.“ — S., graduate of an American university, former Hamas sympathizer.

While the world’s media has been blaming Israel for the death of Gazan civilians during Operation Protective Edge, this correspondent decided to speak with Gazans themselves to hear what they had to say.

They spoke of Hamas atrocities and war crimes implicating Hamas in the civilian deaths of its own people.

Although Gazans, fearful of Hamas’s revenge against them, were afraid to speak to the media, friends in the West Bank offered introductions to relatives in Gaza. One, a renowned Gazan academic, who spoke on condition of anonymity, said that as soon as someone talked to a Western journalist, he was immediately questioned by Hamas and accused of „communicating with the Mossad“. „Hamas makes sure that the average Gazan will not talk to Western journalists — or actually any journalists at all,“ he said, continuing:

„Hamas does not want the truth about Gaza to come out. Hamas terrorizes and kills us just like Daesh [ISIS] terrorizes kills Iraqis. Hamas is a dictatorship that kills us. The Gazans you see praising Hamas on TV are either Hamas members or too afraid to speak against Hamas. Few foreign [Western] journalists were probably able to report what Gazans think of Hamas.“

When asked what Gazans did think of Hamas, he said:

„The same as Iraqis thought of Saddam before he was toppled. He still won by 90-something percent in the presidential elections. If Hamas falls today in Gaza, people here will do what Iraqis did to Saddam’s statue after he fell. But even though Western journalists may not have been able to speak freely with Gazans, they still need a story to send to their editor by the end of the day. So it is just easier and safer for them to stick to the official line.“

„What was that,“ I asked: „‚Blame Israel‘?“

„I don’t know about that,“ he said. „More like, ‚Never blame Hamas!‘. Hamas was making a ’statement‘: Opposing Hamas Means Death. Hamas is a dictatorship that kills us.“

M., a journalist, confirmed his view. „I do not believe any of the people Hamas killed in the last weeks were Israeli spies,“ he said. „Hamas has killed many people for criticizing it, and claimed they were traitors working for Israel during the war.“

That conversation took place four weeks before Hamas killed 21 alleged „Israeli Mossad agents.“

D, a store owner, said:

„There were two major protests against Hamas during the third week of the war. When Hamas fighters opened fire at the protesters in the Bait Hanoun area and the Shijaiya, five were killed instantly. I saw that with my own eyes. Many were injured. A doctor at Shifa hospital told me that 35 were killed at both protests. He went and saw their bodies at the morgue.“

To verify those reports, I spoke to a second Gazan academic, who holds a PhD. from a Western university, who stated:

„Hamas did kill protesters, no doubt about that. But we could not confirm how many were actually killed. If I have to guess, the number was more than reported. I am confident that not all of the 21 men Hamas killed on August 22 were collaborating with Israel. Hamas killed those men because it was weakened by Israel’s attacks and felt endangered. So it went on a ‚Salem Witch-Hunt.‘ They arrested everyone who opposed them and had to make a few examples to scare people from standing against Hamas. Hamas’s tactic worked. Now Gazans are afraid to talk against Hamas even in front of their own family members. Gazans are probably afraid to criticize Hamas even in their sleep!“

As already reported by the award-winning journalist, Khaled Abu Toameh, Hamas killed one of its leaders, Ayman Taha, and blamed Israel for it.

Asked about Abu Toameh’s report, S., a Gazan political activist said:

„Taha was already in Hamas’s jail before Israeli operations started. Hamas imprisoned him and tortured him because he was critical of its radical policies. He had warned Hamas not to cooperate with Qatar and Iran. Eye-witnesses said they saw Hamas militants bring him alive into the yard of Shifa hospital in Gaza and shoot him dead. They kept mutilating his body in front of viewers and little children and left it on the hospital’s yard for a few hours before allowing the staff to take it to the morgue.“

A., a Fatah member in Gaza, spoke over Skype — fearful that Hamas was intercepting phone lines:

„Even before the Israeli operation began, Hamas rounded up 400 of our members and other political-opposition figures. I would not be surprised if Hamas kills them all and then claims they were killed in an Israeli bombing. Hamas already beheaded a man known for opposing its views on the 22nd day of the war, then reported on its Facebook page that he was caught sending intelligence information to Israel. If Hamas does not like you for any reason, all they have to do now is claim you are a Mossad agent and kill you.“

S. a medical worker, said:

„The Israeli army sends warnings to people [Gazans] to evacuate buildings before an attack. The Israelis either call or send a text message. Sometimes they call several times to make sure everyone has been evacuated. Hamas’s strict policy, though, was not to allow us to evacuate. Many people got killed, locked inside their homes by Hamas militants. Hamas’s official Al-Quds TV regularly issued warnings to Gazans not to evacuate their homes. Hamas militants would block the exits to the places residents were asked to evacuate. In the Shijaiya area, people received warnings from the Israelis and tried to evacuate the area, but Hamas militants blocked the exits and ordered people to return to their homes. Some of the people had no choice but to run towards the Israelis and ask for protection for their families. Hamas shot some of those people as they were running; the rest were forced to return to their homes and get bombed. This is how the Shijaiya massacre happened. More than 100 people were killed.“

Another Gazan journalist, D., said:

„Hamas fired rockets from next to homes. Hamas was running from one home to another. Hamas lied when it claimed it was shooting from non-populated areas. To make things even worse for us, Hamas would fire from the balconies of homes and try to drag the Israelis into door-to-door battles and street-to-street fights — a death sentence for all the civilians here. They would fire rockets and then run away quickly, leaving us to face Israeli bombs for what they did. They are cowards. If Hamas militants are not afraid of dying, why do they run after they fire rockets from our homes? Why don’t they stay and die with us? Are they afraid to die and go to heaven? Isn’t that what they claim they wish?“

Hamas boasted that Palestinian civilians were killed while Hamas’s terrorists remained alive, hiding in their underground bunkers and tunnels. (Image source: Hamas video screenshot)

K, another graduate student at an Egyptian university who had gone to Gaza to see his family but was unable to leave after the war started, said on July 22:

„When people stopped listening to Hamas orders not to evacuate and began leaving their homes anyway, Hamas imposed a curfew: anyone walking out in the street was shot without being asked any questions. That way Hamas made sure people had to stay in their homes even if they were about to get bombed. God will ask Hamas on judgment day for those killers‘ blood.“

I asked him if Hamas used people as „human shields.“ He said: „Hamas held the entire Gazan population as a human shield. My answer to you is yes.“

Palestinian Authority President Mahmoud Abbas told the press on September 6 that Hamas had killed 120 Fatah members who broke the curfew.

T., a former Hamas Ministry officer, said: „Hamas fires from civilian areas for a good reason: The Israelis call the civilians and give them ten minutes to evacuate. This gives Hamas time to fire another rocket and run away.“

Why, I asked, did Hamas not allow people to evacuate?

„Some people say Hamas wants civilians killed in order to gain global sympathy, but I believe this is not the main reason. I think the reason is that if all the people were allowed to evacuate their homes, they all would have ended up in a certain area in Gaza. If that happened, it would have made the rest of Gaza empty of civilians, and the Israelis would have been able to hit Hamas without worrying about civilians in all those empty areas. Hamas wanted civilians all over the place to confuse the Israelis and make their operations more difficult.“

S., a Gazan businessman, said:

„The cease-fire Hamas agreed to carried the same conditions the Egyptians and the Israelis offered during the second week of the war — after only 160 Gazans had been killed. Why did Hamas have to wait until 2,200 were killed, and then accept the very same offer? Hamas has blackmailed the world with the killed Gazan civilians to make itself look like a freedom fighter against an evil Israel. Hamas showed Gazans that it could not care less for their blood and their children. And why should Hamas care? Its leaders are either in mansions in Qatar or villas in Jordan. Mashaal [Khaled Mashaal, the head of Hamas] is in Qatar, Mohammad Nazzal is in Jordan and Abu Marzouk is in Cairo: why should they want a ceasefire? Everyone here in Gaza is wondering why Hamas rejected so many ceasefires. Hamas knows it will not defeat Israel’s army, so why did it continue fighting? The answer is simple: Hamas wanted us butchered so it could win the media war against Israel by showing our dead children on TV and then get money from Qatar.“

I asked S. if other Gazans shared his view. He said,

„Gazans are not stupid. We are now telling Hamas: Either you bring victory and liberate Palestine as you claim, or simply leave Gaza and maybe give it back to the Palestinian Authority or even Israel — or even Egypt! We have had enough of Hamas’s hallucinations and promises that never come true.“

O., a researcher who lives in Gaza Strip’s second largest city, Khan Younis, said:

„Most of us see Hamas as too radical and too stubborn, especially the way it was refusing ceasefires offered from Israel. They even refused a 24-hour ceasefire during the third week of the war. They denied us even 24 hours of quiet to bury the dead. Even some Hamas loyalists here are asking why Hamas refused several ceasefires and made us suffer. Hamas did this on purpose because Hamas is a slave to Qatar. Qatar wants the war to go on because it is a terrorist Islamist country, and Hamas wants more of us dead to appease its masters in Qatar. Let’s be realistic, Hamas is in a bad shape now. Israel destroyed most tunnels; that is why Hamas had to join the ceasefire talks in Cairo. Were the Israelis‘ hits to Hamas not so painful, Hamas would not be negotiating in the first place. At the same time, Hamas is asking Israel for the impossible, like an open seaport and an airport. Israel would never allow that, and Hamas knows this, but Hamas might just be buying time by throwing out these demands. You have to keep in mind that Hamas is not concerned with our conditions as Gazans. After all it is our children who are dying, not the children of Hamas’s leaders. Hamas is weak now, and I believe it lost most of its tunnels. Israel’s Iron Dome destroyed so many of their rockets before they landed in Israel; that is why Hamas is being ruthless with Gazans. When Hamas locks people inside homes about to be bombed, when it kills people protesting against it and when it executes alleged traitors without even a trail, these are war crimes.“

A report by the Washington Institute, released in July, also reports that most Gazans are not happy with Hamas’s governance.

„It is true,“ said A., a teacher. „I do not know a single Gazan who is pro-Hamas at the moment, except for those on its payroll. Hamas maintains its control here through a military dictatorship, just like North Korea. People will be killed if they protest. Even Gazans living abroad fear to criticize Hamas because Hamas will take revenge on their relatives who are here.“

M., a Gazan television producer, stated:

„Of course I am against Israel and I want it out of Gaza and out of the West Bank, but I still believe Hamas is more of a threat to the Palestinian people. Hamas took over Gaza by killing us [Palestinians] and throwing our young men from high buildings. That is what Hamas is about: murder and power. Hamas is also delusional. Its leaders refused the Egyptian cease-fire proposal, they got hit hard by the Israelis, and then when the war stopped, they declared victory. Even the prophet Muhammad, peace be upon him, admitted it when he lost Ohoud war [A war in which pagan Arabs defeated Muhammad’s army and in which Muhammad was almost killed]. Hamas lives in its own fantasy world. Hamas wanted the dead bodies to make Israel look ugly. The media has exerted a huge pressure on Israel for every dead Gazan. In that sense, Hamas’s tactic has worked, and we have seen more Western tolerance of Hamas, especially in Europe. Of course Hamas doesn’t care if we all die so long as it achieves its goals. We are not going to accept living under Hamas any longer. Even if there is calm, and the firing stops, we are going to still be under Hamas’s mercy, where all basic living standards are considered luxuries. Hamas is just buying time by going to the ceasefire talks. Hamas does not want a ceasefire.“

When asked why that was, he said, „Ask Qatar’s Sheikh, not me. He is Hamas’s god who gives them billions and tells them what to do. May God curse Qatar!“

A first-aid volunteer, E., said that Hamas militants had confiscated 150 truckloads of humanitarian supplies the day before. He said the supplies were donated by charities in the West Bank and that their delivery was facilitated by the IDF. He commented: „This theft angers all of us [Gazans]. The Israeli army allows supplies to come in, and Hamas steals them. It seems even the Israelis care for us more than Hamas.“

Another aid worker, A., confirmed that Hamas steals the humanitarian supplies given to Gaza. „They [Hamas] take most of it, sell it to us, and just give us the stuff they do not want.“

A Gazan mosque’s imam said that the most precious aid item Hamas stole was water. „Gazans are thirsty and Hamas is stealing the water bottles provided to us for free and selling them at 20 Israeli shekels [approximately $5] for the big bottle and 10 Israeli shekels for the small one.“

H., who did not want his profession to be mentioned, lost one of his legs in an Israeli raid. I asked him who he thought was responsible for his injury. He stated:

„Hamas was. My father received a text-message from the Israeli army warning him that our area was going to be bombed, and Hamas prevented us from leaving. They said there was a curfew. A curfew, can you believe that? I swear to God, we will take revenge on Hamas. I swear to God I will stand on my other foot and fight against Hamas. Even if Israel leaves them alone, we will not. What had my two-year-old nephew done to be killed under the rubble of our home so Khaled Mashaal [Hamas leader based in Qatar] could be happy? We want change at any cost. I am not claiming the Israelis are innocent, but I know Hamas has fired rockets from every residential spot in Gaza. If that was not hiding behind civilians, then it was stupidity and recklessness. Nobody who is normal, in his right mind, in Gaza supports Hamas. People have lost parents, children and friends, and have nothing more to lose. I believe if given the chance and the weapons, they will stand against Hamas.“

K., a Gazan school teacher agreed:

„When Hamas starts caring for our children we will start caring for Hamas. Hamas has one policy, to attack Israel; so Israel attacks back, and gets us killed and Hamas then gets more money from Arabs and Erdogan [Turkey’s president]. My son has autism; he cannot handle the sounds of rockets and bombs landing. Why would I support Hamas, which causes this suffering to him? Gazans have had enough of Hamas, any claims that we love Hamas is just propaganda. A recent poll indicates that most of us support Hamas; this is not true, except maybe in the West Bank where they have not yet lived under Hamas rule. I cannot accuse the polling center of fabricating the poll, but my safest explanation for the result is that Gazans polled are too afraid to give their true opinions of Hamas. Hamas watches everything here. Most Gazans now have to deal with the aftermath of the war. Almost 300,000 Gazans are now homeless and Hamas is not providing them with anything. So why would they or their extended families have any love for Hamas? Would there be any common sense to that? Most Gazans are angry at Hamas, and most of us would love to see them replaced by any other force.“

Despite all Hamas has done to Gazans, they do not seem to hold much love — or less hatred — for Israel.

S., a graduate of an American university and a former Hamas sympathizer, warned:

„Don’t get fooled. Gazans are not in love with Israel yet, but they do not want to fight Israel anymore. We do not want to embrace Israel; we just want to live normally without wars. We want to live and work in Israel like we used to. We are under Hamas occupation, and if you ask most of us, we would rather be under Israeli occupation, instead. I would welcome Netanyahu to rule Gaza so long as Hamas leaves, and I think most Gazans feel the same way. We miss the days when we were able to work inside Israel and make good money, we miss the security and calm Israel provided when it was here, but politically speaking, we just think of it as the better of two evils: Israel and Hamas.“

M., who lost his 11 year old daughter in an Israeli bombing said: „I will not forgive either Hamas or Israel for losing my daughter. If you ask me if I hate Israelis, my answer would be no, but do I love them? Of course not. There is too much blood between us, but I can only hope someday we both will move on and heal our wounds.“

When asked what he would do if he were in Israel’s place, being attacked non-stop by Hamas, he responded: „I do not care if both Israel and Gaza burn in hell.“

F., a Gazan physician, said:

„I wish Israel never existed, but as it does not seem to be going away, I would rather be working in Israel like I used to before the first Intifada, not fighting it. Hamas sympathizers, apologists and appeasers should be ashamed of themselves for supporting a terrorist organization that has butchered civilians, Israeli and Palestinian. Apparently a group of Israelis is working on bringing Hamas leader Khaled Mashaal to trial in the International Criminal Court. But perhaps the world should consider putting all the Hamas leaders on trial for crimes against the Gazan people.“

http://www.gatestoneinstitute.org/4706/gazan-hamas-war-crimes

FAZ auf anti-zionistischer Linie

Die FAZ berichtet heute ueber die fehlgeschlagene Festnahme von zwei Terroristen in Hebron.

Waehrend im Artikel die israelischen Angaben zu lesen sind:

Spezialkräfte hätten am Dienstag im Gebiet von Hebron im Westjordanland versucht, die Verdächtigen zu verhaften, sagte Lerner. Die Palästinenser hätten das Feuer eröffnet und die Soldaten hätten zurückgeschossen. Dabei seien die Männer umgekommen.

behauptet die Schlagzeile und der Untertitel:

Israel tötet mutmaßliche Mörder dreier Jugendlicher

Die Entführung und Ermordung dreier Schüler hatten im Juni die Spannungen zwischen Israelis und Palästinensern verschärft – und schließlich in den Gazakrieg geführt. Nun hat die israelische Armee die mutmaßlichen Entführer nach eigenen Angaben erschossen.

dass die FAZ lieber an das antisemitische Klischee der juedischen Rachsucht glaubt, als den Ausfuehrungen des israelischen Armeesprechers.

Dazu passt, dass im Artikel noch immer behauptet wird, Hamas habe womoeglich mit der Entfuehrung gar nichts zu tun gehabt:

Die Hamas bestritt jede Verwicklung und warf Israel vor, die Tat als Vorwand für die Zerschlagung ihrer Strukturen zu nutzen.

Seit dem 20. August ist diese Aussage unwahr. Hamas hat sich mit Verspaetung offiziell zu dieser Entfuehrung bekannt, wie selbst der virulent anti-israelische Guardian berichtet. Bis zur FAZ hat sich das aber auch nach einem Monat noch nicht durchgesprochen…

Schoen ist auch zum Schluss wieder das Winken mit den unterschiedlichen Zahlen an Opfern. In immer mehr Faellen wird deutlich, dass die angeblichen Zivilisten keine solchen waren und dass Hamas selber vermutlich eine dreistellige Zahl an Palaestinensern im Gazastreifen getoetet hat. Ob sich das je bis zur FAZ durchsprechen wird?

http://beer7.wordpress.com/2014/09/23/faz-auf-anti-zionistischer-linie/

 

Heuchelei war schon immer fortschrittlich, allerdings schwirrt davon zur Zeit so viel herum, dass man nahezu den Drang nach einer Fortschritt-sicheren Weste empfindet. Es ist einfach aus der Ferne zu kritisieren, aber keiner derer die aktuell gegen Israel protestieren würde sich in der selben Lage befindend anders verhalten, viele jedoch um einiges schlimmer. Gerade deshalb ist diese wählerische Empörung ja so krass widerlich. Wo wart ihr ganzen progressiven Humanisten während Assad tausende Menschen in Syrien und in Bashir im Sudan geschlachtet hat? Wo waren die aufgebrachten Massen-Demos für diese Leute? Oder für die Opfer des Blutbads in Nigeria? Oder für die Tausenden kürzlich Ermordeten im Irak, die zu Hunderten mit dem Gesicht nach unten in Straßengräben aufgereiht wurden um kaltblütig exekutiert zu werden? Wo wart ihr Leute da? Ein paar Hashtags bei Twitter und dann Tumbleweed. Aber die Juden Israels wehren sich endlich gegen ständige Attacken islamistischer Terroristen und die Welt dreht am Rad. Menschen besetzen die Straßen und fangen an von Kriegsverbrechen zu reden, wobei doch allen bewusst ist, dass die Hamas Tag ein Tag aus wahre Kriegsverbrechen begeht und es schert keine Sau.

Fortschrittliche Journalisten konzentrieren sich ausschließlich auf Kinder, welche tragisch ums Leben kamen, auf Grund dessen, dass die Hamas sie als menschliches Schutzschild verwendet, wobei sie die Schuld dafür natürlich Israel zuweisen. Wären diese furchtlosen Ersucher der Wahrheit wirklich interessiert am Wohl der Kinder in Gaza, hätten sie auch von den Terror-Tunneln der Hamas berichtet, welche durch Kinderarbeit errichtet wurden und wobei Hunderte von Kindern starben. Die Progressiven erzählen uns gerne, dass Palästina befreit werden muss, obwohl sie genau wissen, dass die Verbrecher der Hamas nicht für Freiheit kämpfen; sie kämpfen dagegen. In Gaza wird ein jeder, der sich traut gegen die Zerstörung, welche die Hamas verursacht, zu protestieren exekutiert, so wie bereits über 30 Menschen während dieses Konflikts. So free sind die dort. Der einzige Teil des Nahen Ostens in dem überhaupt Leute Freiheit genießen ist Israel, die einzige zivilisierte Nation in der Region, wo Juden und Araber die Freiheit haben zu wählen, wie sie vorgehen und es ihnen gestattet ist, ihre Anbetung nach ihren Wünschen zu gestalten. Beide Völker dürfen im Heer, im Parlament und im obersten Gericht dienen und tun dies auch, denn Israel ist ein freies Land mit gleichen Rechten für alle. Der Rest der Region wird von der arabischen Moslem-Kultur beherrscht – einer äußerst abschlägigen, rassistischen und frauenfeindlichen Kultur, welche weit davon entfernt ist frei zu sein. Jegliche glorreiche Historik, welche diese Religion mal geboten hat, ist schon lange weg und nun ist sie lediglich eine in Selbstmitleid schwelgende Last auf Schultern der Menschheit und eine blutige Belästigung der neuen Welt.

Die Juden machen nur einen kleinen Teil der Bevölkerung des Nahen Ostens aus und beanspruchen ein klitzekleines Terrain, mit dem sie völlig zufrieden wären, gäbe es keine wiederholten und teilweise gleichzeitigen Angriffe mehrerer arabischer Armeen, welche sich öffentlich dem Genozid verpflichtet haben – und ich meine wahren Genozid, nicht derneingebildete Genozid und die eingebildete Rassentrennung von denen ihr fortschrittlichen BDS Heuchler (Boycott, Divestment and Sanctions against Israel) so gerne daherschwätzt. Als sie angegriffen wurden, überraschten die Juden die Welt durch den gewaltigen Tritt in den Hintern der Araber, welchen sie sich verdient hatten, und so wurden viele Araber verdrängt – aber nicht von irgendwelchem Terrain welches je als Palästina bekannt war, und das Terrain selbst gehört keiner Nation. Es ist also nicht besetzt: es ist umstritten. Außerdem wurden die meisten Araber welche das Westjordanland verließen gar nicht aus ihren Häusern vertrieben; sie verließen die Gegend aus eigenem Antrieb in Erwiderung auf ein Versprechen der einmarschierenden arabischen Armeen, sie können sicher zurückkehren sobald ihre ganzen jüdischen Nachbarn getötet wurden. Nun ja, das hat natürlich nicht ganz so geklappt und nun leben sogar deren Nachfahren weiterhin in arabischen Flüchtlingslagern, in einem Zustand wahrer und erzwungener Rassentrennung. Des weiteren ist es ihnen untersagt sich zu integrieren, zu arbeiten, sich medizinisch behandeln zu lassen, denn die Araber, für die es eine Leichtigkeit wäre, deren Leid zu mindern, bevorzugen stattdessen deren Lage als permanente politische Waffe auszunutzen.

Wir wir in Gaza schon mit der Nutzung menschlicher Schutzschilde sahen, scheren die sich so wenig um ihre eigenen Leute, dass sie buchstäblich zum Wegwerfen sind. Andererseits, wovon wir nie etwas hören, gibt es hunderttausende Juden welche unter Zwang aus arabischen Nationen vertrieben wurden, weil sie zügig durch Israel, eine zivilisierten Nation, aufgenommen wurden, weshalb sie nicht länger in Flüchtlingslagern leben. Was ist nun mit dem Land, das ihnen entwendet wurde? Und deren Recht auf Rückkehr? Nehmen wir mal an – im Interesse des Friedens und so – Israel vergisst einfach die konstanten genozidähnlichen Angriffe der Vergangenheit und den konstanten und blutrünstigen Juden-Hass der Gegenwart und stimmt zu, die Grenzen aus dem Jahre 1967 wiederherzustellen, welche übrigens heutzutage nicht gegen moderne Bewaffnung zu verteidigen wären. Wie vermeiden sie, dass die Araber sie wieder angreifen? Gibt es da Vorschläge? Sollen wir die beim Wort nehmen, wenn sie sagen sie werden nicht angreifen? Ja, das wäre fortschrittlich, und zwar in selbstmörderischer Weise und alle wissen das. Trotzdem scheint es mir fast als wäre das, was sich so viele Progressive wünschen. Die wollen, dass die Juden Israels einer Position zustimmen, in der es ihnen unmöglich wäre, sich zu verteidigen und darauf vertrauen müssten, dass die Araber sie in Frieden leben lassen. Jeder, der ernsthafter Überzeugung ist, dies sei ein realistisches Szenario, ist so hoffnungslos irre, dass er bestenfalls medikamentös behandelt werden sollte.

Arabische Muslime haben noch nie jemanden in Frieden leben lassen und sie fangen garantiert nicht bei den Juden an, wie sie es auch wiederholt jenen, die bereit sind zu hören, verdeutlicht haben. Da scheint aber niemand von den entschieden voreingenommenen westlichen Medien dabei zu sein, denn die belügen den progressiven Konsens sorgfältig, um diesen unkundig und fanatisch anti-israelisch zu halten. Folglich wird die progressive Meinung erst zufrieden sein, wenn Israel sich geschlagen gibt und zulässt, dass sein Volk für den Frieden ermordet wird. Öffnet die Grenzen und gebt den Terroristen und Selbstmordattentätern freien Zugang. Immerhin haben die auch Menschenrechte. Naja, irgendwie bezweifele ich, dass es so kommen wird, aber was auch immer sich aus diesem Konflikt entwickelt, eines ist bereits klar: Dass jegliche humanitären Hilfsmittel, welche Gaza in der Zukunft gewährt werden, für den Neubau der Tunnel und die Wiederbewaffnung der Hamas benutzt werden, welche dann wieder mal ohne Rücksicht auf das Wohl ihres eigenen Volkes Israel angreifen wird. Also, holt eure Brieftaschen raus, ihr fortschrittlichen westlichen Memmen, denn wir wissen alle, dass das genau das ist, wonach ihr strebt.. Denn dann könnt ihr erneut euer ganzes selbstgerechtes Mienenspiel durchmachen und euch wiedermal, aus sicherer Entfernung, in eurer kriminell verzerrten, selektiven Prinzipienreiterei baden.

 

 

Hypocrisy has always been very progressive but there’s so much of it flying around right now you almost feel as if you need a progressive proof vest. It’s easy to criticise at a distance but none of the people currently protesting against Israel would behave any differently in the same circumstances and many of them would behave a hell of a lot worse, which is why the selective outrage we’ve been seeing is so truly nauseating. Where were all you progressive humanitarians when Assad was butchering thousands in Syria or Bashir in Sudan? Where were the angry mass demonstrations for those people? Or for the victims of the butchery in Nigeria? Or for the thousands murdered in Iraq just recently, lined up face down in ditches by the hundred and executed in cold blood? Where were you people then? A few hashtags on Twitter and then tumbleweed. But the Jews of Israel finally respond to being constantly attacked by Islamic terrorists and the world goes insane. People fill the streets and start talking about war crimes when we all know that Hamas commit genuine war crimes every single day and nobody gives a damn.

Progressive journalists focus exclusively on children tragically killed because Hamas are using them as human shields, blaming Israel of course, but if these fearless truth seekers were really concerned about the children of Gaza they would also tell us that Hamas’s terror tunnels were built using child labour and that hundreds died. Progressives love to tell us that Palestine must be free when they know full well that the thugs of Hamas are not fighting for freedom; they’re fighting against it. Anyone in Gaza who dares to protest against the destruction that Hamas is bringing down on their heads is executed, as more than 30 people have already been during this conflict. That’s how free they are. The only part of the Middle East where anyone is free is Israel, the only civilised country in the region, where Jews and Arabs are free to go about their business and to worship any way they choose. Both can, and do, serve in the army, in parliament and in the Supreme Court, because Israel is a free country with equal rights for everyone. The rest of the region is dominated by Arab Muslim culture – a deeply negative, racist and misogynistic culture that’s anything but free. Whatever glorious history it might once have had is long gone and now it’s nothing but a self-pitying burden on humanity and a bloody nuisance to the civilised world.

Jews are a tiny percentage of the Middle Eastern population and they have a tiny slither of land that they would have been perfectly happy with if they hadn’t been repeatedly attacked by several Arab armies at once, openly committed to genocide – and I do mean actual genocide as opposed to the fantasy genocide, like the fantasy apartheid that you progressive BDS hypocrites (Boycott, Divestment and Sanctions against Israel) so love to prattle about. When they were attacked, the Jews surprised the world by giving the Arabs the kicking they deserved, and a lot of Arabs found themselves displaced – but not from any land that was ever called Palestine, and the land itself belonged to no country. So it is not occupied: it is disputed. Furthermore, most of the Arabs who left the West Bank were not driven from their homes at all; they left of their own accord when they were promised by the invading Arab armies that they could return safely when all their Jewish neighbours had been killed. Well, it didn’t quite work out that way of course, and now their descendants are still living in refugee camps in Arab countries, in a state of genuine enforced apartheid, where they’re not allowed to integrate, to work, to receive medical treatment, because the Arabs, who could quite easily alleviate their suffering, prefer instead to exploit it as a permanent political weapon.

As we’ve seen in Gaza with the use of human shields, they care so little about their own people that they are literally disposable. On the other hand, what we never hear about are the hundreds of thousands of Jews who were forcibly expelled from Arab countries, because they were quickly assimilated by Israel, a civilised country, which is why they are not still living in refugee camps. But what about their land that was stolen? And what about their right of return? But let’s say that Israel forgets all about this and forgets about the constant genocidal attacks from the past and the constant bloodthirsty Jew-hating rhetoric of the present – you know, for the sake of peace and all – and agrees to go back to the 1967 borders, which by the way are now physically impossible to defend against modern weaponry. How do they prevent the Arabs from attacking them yet again? Any suggestions? Take them at their word when they say they won’t. Well, that would be very progressive, suicidally so in fact, and everyone knows it. Yet it seems to me that this is precisely what so many progressive people actually want to see. They want to see the Jews of Israel agree to a position where it’s impossible to defend themselves and trust the Arabs to let them live in peace. Anyone who seriously believes that that is a realistic scenario is so deluded they should be on medication.

Arab Muslims have never let anyone live in peace and they’re not about to start with Jews, as they have repeatedly made clear to anyone who will listen, which doesn’t appear to include anyone in the resolutely biased Western media, who carefully misinform the progressive consensus to keep it ignorant and rabidly anti-Israel. Consequently, progressive opinion will never be happy until Israel surrenders and allows its people to be murdered for peace. Open the borders and give free access to terrorist fighters and suicide bombers. After all, they have human rights too. Well, somehow I don’t think it’s going to happen that way, but whatever does emerge from this conflict, one thing is already crystal clear: that any future humanitarian aid to Gaza will be used to re-build the tunnels and to re-arm Hamas, who will then attack Israel yet again without any regard whatsoever for the welfare of their own people. So chequebooks out all you progressive Western bleeding hearts because we all know that’s what you really want, because then you can go through the same self-righteous pantomime all over again and wallow once more in your criminally biased selective moralising from a suitably safe distance.

 

Remember: Do X! Don´t do Y!

Protect innocent, respect life, defend art, preserve creativity!

 

http://www.jsbielicki.com/jsb-79.htm

DJ Psycho Diver Sant – too small to fail
Tonttu Korvatunturilta Kuunsilta JSB
Tip tap tip tap tipetipe tip tap heija!
www.psychosputnik.com
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https://psychosputnik.wordpress.com/

They want 1984, we want 1776

They are on the run, we are on the march!

Dummheit ist, wenn jemand nicht weiß, was er wissen könnte.

Political correctness ist, wenn man aus Feigheit lügt, um Dumme nicht zu verärgern, die die Wahrheit nicht hören wollen.

“Im Streit um moralische Probleme, ist der Relativismus die erste Zuflucht der Schurken.“ Roger Scruton

Antisemitismus ist, wenn man Juden, Israel übelnimmt, was man anderen nicht übelnimmt.

Islam ist weniger eine Religion und mehr eine totalitäre Gesellschaftsordnung, eine Ideologie, die absoluten Gehorsam verlangt und keinen Widerspruch, keinerlei Kritik duldet und das Denken und Erkenntnis verbietet. Der wahre Islam ist ganz anders, wer ihn findet wird eine hohe Belohnung erhalten.

Wahnsinn bedeute, immer wieder das gleiche zu tun, aber dabei stets ein anderes Resultat zu erwarten

Gutmenschen sind Menschen, die gut erscheinen wollen, die gewissenlos das Gewissen anderer Menschen zu eigenen Zwecken mit Hilfe selbst inszenierter Empörungen instrumentalisieren

Irritationen verhelfen zu weiteren Erkenntnissen, Selbstzufriedenheit führt zur Verblödung

Wenn ein Affe denkt, „ich bin ein Affe“, dann ist es bereits ein Mensch

Ein Mensch mit Wurzeln soll zur Pediküre gehen

Wenn jemand etwas zu sagen hat, der kann es immer sehr einfach sagen. Wenn jemand nichts zu sagen hat, der sagt es dann sehr kompliziert

Sucht ist, wenn jemand etwas macht, was er machen will und sucht jemand, der es macht, daß er es nicht macht und es nicht machen will.

Sollen die Klugen immer nachgeben, dann wird die Welt von Dummen regiert. Zu viel „Klugheit“ macht dumm.

Wenn man nur das Schlechte bekämpft, um das Leben zu schützen, bringt man gar nichts Gutes hervor und ein solches Leben ist dann nicht mehr lebenswert und braucht nicht beschützt zu werden, denn es ist dann durch ein solches totales Beschützen sowieso schon tot. Man kann so viel Geld für Versicherungen ausgeben, daß man gar nichts mehr zum Versichern hat. Mit Sicherheit ist es eben so.

 

Stupidity is demonstrated by people lacking the knowledge they could achieve

Political correctness can be defined as the telling of a lie out of the cowardice in an attempt to avoid upsetting fools not willing to face up to the truth

“In arguments about moral problems, relativism is the first refuge of the scoundrel.” Roger Scruton

Antisemitism is when one blames the Jews or Israel for issues, he does not blame others

Islam is less a religion and more a totalitarian society, an ideology that demands absolute obedience and tolerates no dissent, no criticism, and prohibits the thinking, knowledge and recognition. True Islam is totally different, the one who will find it will receive a very high reward.

Craziness is, when one always does the same but expects a different outcome

If a monkey thinks “I am a monkey”, then it is already a human

A man with roots should go for a pedicure

Self smugness leads to idiocy, being pissed off leads to enlightenment

If someone has something to say, he can tell it always very easily. If someone has nothing to say, he says it in a very complicated way

Addiction is, when somebody does something he wants to do, yet seeks someone who can make it so he won’t do it and doesn’t want to, either.

If the clever people always gave in, the world would be reigned by idiots. Too much „cleverness“ makes you stupid.

If one only fights evil to protect life, one produces nothing good at all and such a life then becomes no longer worth living and thus requires no protection, for it is already unlived due to such a total protection. One can spend so much money on insurance, that one has nothing left to insure. Safety works in the same way.

 

I think for food

molon labe