Aufruf: Solidarität mit den Opfern des Genderismus

SciFi

Aufrufe zu Solidarität scheinen ein Mittel zu sein, mit dem Genderisten versuchen, ihre Kritiker mundtot zu machen und dafür Sorge zu tragen, dass keinerlei Fragen an sie gerichtet werden, dass Fragen vielmehr als eine Art Majestätsbeleidigung konstruiert werden. Nach innen hat ein Solidaritätsaufruf bei Genderisten natürlich immer die Funktion, die Reihen zu schließen und die Sektenmitglieder gleichzuschalten (nicht gleichzustellen!).

Ursprünglich diente ein Solidaritätsaufruf jedoch dazu, auf Mißstände hinzuweisen und materielle Hilfe z.B. für die von einem Erdbeeben oder einer Epidemie (wie Ebola) Betroffenen auf den Weg zu bringen.

Wir wollen den Solidaritätsaufruf, den Genderisten für ihre Zwecke zu kapern versuchen, wieder in seine ursprüngliche und angestammte Bedeutung zurückversetzen und zur

Solidarität mit den Opfern des Genderismus aufrufen.

Das erste Opfer des Genderismus ist das Individuum. Individuen sind nicht vorgesehen, denn im Genderismus gibt es nur Gruppen, vom Genderismus legitimierte Gruppe, deren Anzahl der intellektuellen Kapazität der meisten Genderisten entspricht, nämlich: zwei Geschlechter, Behinderte und nicht-Behinderte…

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