Der Horror sozialer Gleichheit

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Soziale Gleichheit durch z.B. Umverteilung ist das Kredo so genannter Wohlfahrtsstaaten, also von Staaten, deren politische Eliten sich der Herstellung sozial gleicher Lebensverhältnisse widmen, was sie in der Regel zunächst dadurch tun, dass sie sich üppige Diäten zusprechen, die geeignet sind, die soziale Ungleichheit zwischen denen, die Parlamente bevölkern, und denen, die die Annehmlichkeiten liefern, die das Leben als Parlamentarier erstrebenswert machen, festzuschreiben und zu vertiefen.

Nun haftet der Herstellung von sozialer Gleichheit eine Konsequenz an, die das Streben nach sozialer Gleichheit mit mindestens einem bitteren Beigeschmack versorgt, führt Umverteilung doch zwangsläufig dazu, dass sich die Gesellschaft als Ganzes schlechter stellt, einerseits, weil diejenigen, denen genommen wird, demotiviert werden, andererseits weil diejenigen, denen gegeben wird, demotiviert werden.

Peoples_Dice_of_EqualityStellen wir uns der Einfachheit halber eine Gesellschaft mit 20 Individuen und einem Führer vor. Die Gesellschaft lebt davon, dass die zum Überleben notwendigen Ressourcen gemeinschaftlich, also von den 20 Individuen und unter Supervision durch…

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