Schlagwort-Archiv: Wissenschaft

Von der Volkspartei zur Schrumpfpartei

ScienceFiles

Was machen eigentlich deutsche Politikwissenschaftler?

Diese Frage stellen wir uns des öfteren während wir frühstücken. Angesichts des Studiums der Politikwissenschaft, das einer der Betreiber von ScienceFiles hinter sich gebracht hat, ist diese Frage eine insofern peinliche Frage als es gar so wenig zu berichten gibt. Um so erfreulicher ist ein Fundstück, das uns heute über den Weg gelaufen ist – passend zum Jahresende.

Neumann ParteienDas Jahresende ist nicht nur die Zeit, zu der öffentliche Verwaltungen in Bestellpanik verfallen: Damit ihnen nicht die Sachmittel gekürzt werden, wird bestellt, was das Zeug hält. Am Ende des Jahres ist es nicht nur Zeit für Dinner for One, das man sich gewöhnlich durch eine nicht witzige, aber zumindest inhaltliche Wiederholung der Neujahrsansprache verdienen muss. Und das Ende des Jahres ist eine Zeit des Zurückblickens auf ein ereignis- oder weniger ereignisreiches Jahr, ein mehr oder weniger erfolgreiches Jahr oder ein weiteres Jahr, in dem die großen politischen Parteien, also CDU und SPD, die Parteien…

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Kein Platz für Andersdenkende: Intolerante Sozialwissenschaften (auch Psychologen) / Science Left Behind: Feel-Good Fallacies and the Rise of the Anti-Scientific Left (also Psychologists)

confirmation bias
Kein Platz für Andersdenkende: Intolerante Sozialwissenschaften (auch Psychologen)
Science Left Behind: Feel-Good Fallacies and the Rise of the Anti-Scientific Left (also Psychologists)

Ist es nicht interessant, dass die deutschen Sozialwissenschaften (und nicht nur die deutschen) die Diversität, die Toleranz und Akzeptanz Andersdenkender predigen, dass sie gegen Diskriminierung zu Felde ziehen und sich für Vielfalt einsetzen, dies aus einem Fach heraus tun, das all dies nicht ist: tolerant, divers, vielfältig, und, so muss man anfügen auch nicht interessant?

Es ist dies einer der Widersprüche des täglichen Lebens, einer der Widersprüche, der sich aufgrund sozialer Prozesse ergibt, für die diejenigen, die vorgeben, sie würden soziale Prozesse in der Gesellschaft untersuchen, regelmäßig dann blind sind, wenn sie im eigenen Umfeld stattfinden, wenn sie selbst Teil dieses Prozesses sind – und nicht nur dann. Deshalb gilt Toleranz immer für die anderen, nie für diejenigen, die Toleranz fordern.

Dass nicht nur die deutschen Sozialwissenschaften sich in einem Schließungsprozess befinden, in dem nur noch bestimmte Ideen zugelassen sind, während andere Ideen ausgeschlossen werden, dass Sozialwissenschaften allgemein eine Abwärtsspirale der politischen Korrektheit durchlaufen, die sie das in Menge produzieren lässt, was man im Englischen als Junk Science bezeichnet: Unnütze Studien, die z.B. nachweisen wollen, dass Frauen in Vorständen den Profit des Unternehmens erhöhen oder die gezeigt haben wollen, dass jedes Recht, das ein Land an Lesben, Schwule, Bi- und Transsexuelle vergibt, das Bruttosozialprodukt um 320 US-Dollar pro Kopf erhöht.

Um zu sehen, dass es sich bei diesen vermeintlichen Studien um Junk Science handelt, muss man sich nur ins richtige Leben begeben und sich überlegen, wie es möglich sein soll, dass sagen wir zwei Frauen mehr im Vorstand dazu führen, dass der Guiness-Absatz von Diageo in Argentinien um 5% steigt. Oder man muss sich nur überlegen, wie die Tatsache, dass Schwule sich jetzt Kinder kaufen dürfen, dazu beitragen soll, dass der Export, also das Zugpferd des Bruttosozialprodukts in Deutschland, angekurbelt wird und gerade nicht in den Ländern, aus denen die Bestellkinder geliefert werden. Das reicht bereits, um derartigen Unsinn als ebensolchen zu entlarven, ohne dass man sich Fragen wie der nach Kausalität und Korrelation überhaupt stellen muss.

Dass die Sozialwissenschaften dabei sind, sich in eine Sekte zu verwandeln, die nur noch bestimmte Ideen zulässt, die nur noch bestimmte Gegenstände beforscht, sofern sie überhaupt forscht und in denen mehr Betrachtungen als Ergebnisse publiziert werden, fällt immer mehr Wissenschaftlern auf. Das neueste Beispiel stammt aus den USA, wird demnächst in Behavioral and Brain Science veröffentlicht und geht mit der Sozialpsychologie hart ins Gericht. Duarte et al. (2014) haben es verfasst, und es sei an dieser Stelle allen Lesern als Weihnachtslektüre empfohlen.

Science Left BehindWie fast alle Sozialwissenschaften, so ist auch die Sozialpsychologie links unterwandert, anders formuliert: unter Sozialwissenschaftlern finden sich deutlich mehr Personen, die sich politisch links ansiedeln als solche, die von sich sagen, sie wären in der Mitte beheimatet, rechts oder gar liberal. Die sozialwissenschaftlichen Prediger der Diversität sind selbst eines nicht: divers. Und sie sind es über die vergangenen Jahrzehnte betrachtet immer weniger geworden. Vielmehr stellen sich Sozialwissenschaften in den meisten westlichen Ländern als linke Projekte dar, als Projekte, die gar nicht tolerant gegenüber rechten oder liberalen Ideen sind.

Dies, so Duarte et al., trage die Gefahr von Selbstselektion, Schließung und Group Think in sich, und das ist natürlich ein Euphemismus, denn, wie Duarte et al. selbst beschreiben, hat diese Schließung längst stattgefunden, ist Selbstselektion von Linken in die linken Sozialwissenschaften längst die Normalität, hat diese Normalität längst dazu geführt, dass die Mehrheit der Professoren offen zugibt, dass sie Bewerber, die nicht links sind, selbst bei besserer Eignung nicht einstellen würden (Inbar & Lammers, 2012).

Dass in Sozialwissenschaften ein für alle, die nicht links sind, feindliches Klima herrscht, das längst dazu geführt hat, dass bestimmte Ideen nicht mehr gedacht werden (dürfen) und diejenigen, die sie dennoch denken, negativ sanktioniert werden, haben mutige Forscher schon mehrfach und früh gezeigt: Abramowitz et al. (1975) haben ein fast identisches wissenschaftliches Papier von Kollegen bewerten lassen, dabei haben sie nur eine Winzigkeit verändert: die Darstellung eines Ergebnisses. Eine Studie, die die mentale Stablilität mit politischer Ideologie in Verbindung brachte, kam einmal zu dem Ergebnis, dass Linke mental stabiler sind als Rechte, einmal waren Linke mental instabiler als Rechte. Kollegen, die mit diesen Ergebnissen konfrontiert wurden und sich politisch links verorteten, bewerteten das Papier von Abramowitz et al. besser, wenn es das Ergebnis hatte, dass Linke mental stabiler sind als Rechte. Kollegen, die sich politisch rechts einordneten, hatten diesen Bias in der Bewertung nicht.

Mit anderen Worten: Sozialwissenschaftler, die sich politisch links verorten, diskriminieren gegen Personen, die sich nicht als politisch links zu erkennen geben, sie bewerten Forschungsergebnisse danach, ob sie ihrer politischen Überzeugung entsprechen, und sie verzerren als Folge Forschung in einem wissenschaftlichen Feld, machen aus wissenschaftlicher eine ideologische Forschung, die nur noch auf der Suche nach Bestätigung für die eigene Weltsicht ist (confirmation bias) und alle Ergebnisse, die der eigenen ideologischen Überzeugung widersprechen, ausblendet, bekämpft und in keinem Fall toleriert.

Sozialwissenschaftler und ihre Wissenschaften sind auf dem besten Weg, eine religiöse Sekte voller linker Überzeugungstäter zu werden, die sich aufgrund ihrer verzerrten Wahrnehmung immer weiter von der Realität und der Normalität der Gesellschaft entfernen, die sie umgibt. Und weil dem so ist, sind Sozialwissenschaften nur noch für Ideologen interessant, deshalb zieht es vor allem linke politische Aktivisten in die Sozialwissenschaften, in denen sie ihr ideologisches Zerstörungswerk fortsetzen und die Sozialwissenschaften in einer Welle von gleichgeschalteter, langweiliger, linker und vor allem politisch korrekter Forschung ertränken.

Duarte et al. (2014) beenden ihren Beitrag mit einer Reihe von Empfehlungen, die dafür sorgen sollen, dass Sozialwissenschaften zu dem werden, was die derzeitigen Sozialwissenschaftler angeblich so wichtig finden: divers, vielseitig und tolerant:

  • Zunächst müssen Professoren der Sozialwissenschaften zugeben, dass ihr Fach zu einem ideologisch homogenen Feld verkommen ist. Eine Hürde, die in Deutschland doppelt hoch ist, denn sie beinhaltet nicht nur Einsicht, sondern auch Mut, Mut den Mund aufzumachen.
  • Dann müssen in den Sozialwissenschaften Diversität und Vielfalt Einzug halten, z.B. in Form von Kritik an politisch korrekter Forschung oder von Kritik am Feminismus, dessen Vertreter Ressourcen verschlingen ohne auch nur ein produktives Payback zu produzieren.
  • Dies setzt voraus, dass sich Sozialwissenschaftler ihrer eigenen Bigotterie bewusst werden und sich selbst zum Forschungsgegenstand machen, denn nur auf diese Weise können die Doppelstandards aufgedeckt werden, die viele unter ihnen auf der einen Seite Diversität predigen lassen, wie dies z.B. die Gender Studies unablässig tun, um auf der anderen Seite alle diejenigen zu bekämpfen und zu denunzieren, die diverse Meinungen, also Abweichungen von der Ideologie der Gender Studies formulieren.
  • Schließlich fordern Duarte et al. zwei Kröten, die in Deutschland vermutlich niemand schlucken wird: Einerseits sollten Publikationen, die bewusst von der herrschenden Meinung, also der politischen Korrektheit, abweichen, gefördert werden. Andererseits sollte ein neues Wertesystem für Sozialwissenschaftler gelten, nämlich eines, das diejenigen, die ihre Fehler aussitzen wollen und sich mit Kritik an ihren Veröffentlichungen nicht beschäftigen, derart in der Reputation beschädigt, dass sie die Hochschule verlassen müssen. Da mit dem letzten Punkt alle Vertreter der Gender Studies, die es bis zum heutigen Tag nicht geschafft haben, auch nur die einfachsten Fragen nach den Grundlagen ihrer angeblich doch wissenschaftlichen Betätigung zu beantworten, von Hochschulen beseitigen würde, kann man sich ungefähr vorstellen, wie beliebt die entsprechende Forderung in Deutschland sein wird.

Die Krisensignale, die sich für uns eher anhören, wie das letzte Röcheln, das demjenigen entkommt, der gerade erwürgt wird, die Krisensignale in den Sozialwissenschaften werden immer häufiger thematisiert. In den USA werden sogar Anstrengungen unternommen, um wissenschaftliche Standards wieder zu sichern und die ideologisch-linke Unterwanderung der Sozialwissenschaften zu beseitigen. Und in den USA haben Wissenschaftler, linke Wissenschaftler im vorliegenden Fall, die Hoffnung, dass es gelingen kann, die Sozialwissenschaften wieder zu einer Wissenschaft zu machen.

Für Deutschland teilen wir diese Hoffnung nicht. Da es in Deutschland nicht einmal möglich ist, einen Diskurs darüber anzustrengen, ob bestimmte Fächer an Hochschulen etwas verloren haben, geschweige denn darüber zu diskutieren, ob es für Hochschulen förderlich sein kann, wenn sie immer mehr zu Marionetten eines politischen Willens werden, der in Ministerien festgelegt wird und vor Ort durch die Armee der Politkommissare, die zwischenzeitlich an Hochschulen installiert wurde, umgesetzt wird, sehen wir nicht, wie es gelingen soll, Sozialwissenschaften in Deutschland wieder zu einer Wissenschaft zu machen.

P.S.

Duarte et al. sprechen in ihrem Text von “liberals”, was auf die Verfasstheit des US-amerikanischen Parteiensystems zurückgeht und für Deutschland am besten mit “links” übersetzt wird, wobei “links” nicht bedeutet, dass diejenigen, die sich links bezeichnen, auch links sind, also den Wurzeln der politischen linken Ideologie in der Arbeiterbewegung Rechnung tragen, sondern nur, dass sie sich für links halten.

Abramowitz, Steven I., Gomez, Beverly & Abramowitz, Christine V. (1975). Publish or politic: Referee Bias in Manuscript Review. Journal of Applied Social Psychology 5(3): 187-200.

Duarte, José L., Crawford, Jarret T., Stern, Charlotta, Haidt, Jonathan, Jussim, Lee & Tetlock, Philip E. (2014). Political Diversity Will Improve Social Psychological Science. To be published in Behavioral and Brain Science.

Inbar, Yoel & Lammers, Joris (2012). Political Diversity in Social and Personality Psychology. Perspectives on Psychological Science 7(5): 496-503.

http://sciencefiles.org/2014/12/23/kein-platz-fur-andersdenkende-intolerante-sozialwissenschaften/

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Remember: Do X! Don´t do Y!

Protect innocent, respect life, defend art, preserve creativity!

What´s Left? Antisemitism!

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DJ Psycho Diver Sant – too small to fail
Tonttu Korvatunturilta Kuunsilta JSB
Tip tap tip tap tipetipe tip tap heija!
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They want 1984, we want 1776

They are on the run, we are on the march!

 I think for food

800px-Molon_labe2

 

Dummheit ist, wenn jemand nicht weiß, was er wissen könnte.

Political correctness ist, wenn man aus Feigheit lügt, um Dumme nicht zu verärgern, die die Wahrheit nicht hören wollen.

“Im Streit um moralische Probleme, ist der Relativismus die erste Zuflucht der Schurken.“ Roger Scruton

Antisemitismus ist, wenn man Juden, Israel übelnimmt, was man anderen nicht übelnimmt.

Islam ist weniger eine Religion und mehr eine totalitäre Gesellschaftsordnung, eine Ideologie, die absoluten Gehorsam verlangt und keinen Widerspruch, keinerlei Kritik duldet und das Denken und Erkenntnis verbietet. Der wahre Islam ist ganz anders, wer ihn findet wird eine hohe Belohnung erhalten.

Wahnsinn bedeute, immer wieder das gleiche zu tun, aber dabei stets ein anderes Resultat zu erwarten

Gutmenschen sind Menschen, die gut erscheinen wollen, die gewissenlos das Gewissen anderer Menschen zu eigenen Zwecken mit Hilfe selbst inszenierter Empörungen instrumentalisieren

Irritationen verhelfen zu weiteren Erkenntnissen, Selbstzufriedenheit führt zur Verblödung

Wenn ein Affe denkt, „ich bin ein Affe“, dann ist es bereits ein Mensch

Ein Mensch mit Wurzeln soll zur Pediküre gehen

Wenn jemand etwas zu sagen hat, der kann es immer sehr einfach sagen. Wenn jemand nichts zu sagen hat, der sagt es dann sehr kompliziert

Sucht ist, wenn jemand etwas macht, was er machen will und sucht jemand, der es macht, daß er es nicht macht und es nicht machen will.

Sollen die Klugen immer nachgeben, dann wird die Welt von Dummen regiert. Zu viel „Klugheit“ macht dumm.

Wenn man nur das Schlechte bekämpft, um das Leben zu schützen, bringt man gar nichts Gutes hervor und ein solches Leben ist dann nicht mehr lebenswert und braucht nicht beschützt zu werden, denn es ist dann durch ein solches totales Beschützen sowieso schon tot. Man kann so viel Geld für Versicherungen ausgeben, daß man gar nichts mehr zum Versichern hat. Mit Sicherheit ist es eben so.

Zufriedene Sklaven sind die schlimmsten Feinde der Freiheit.

Kreativität ist eine Intelligenz, die Spaß hat.

Wen die Arbeit krank macht, der soll kündigen!

Wenn Deutsche über Moral reden, meinen sie das Geld.

Ein Mensch ohne Erkenntnis ist dann  lediglich ein ängstlicher, aggressiver, unglücklicher Affe.

Denken ist immer grenzüberschreitend.

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Stupidity is demonstrated by people lacking the knowledge they could achieve

Political correctness can be defined as the telling of a lie out of the cowardice in an attempt to avoid upsetting fools not willing to face up to the truth

“In arguments about moral problems, relativism is the first refuge of the scoundrel.” Roger Scruton

Antisemitism is when one blames the Jews or Israel for issues, he does not blame others

Islam is less a religion and more a totalitarian society, an ideology that demands absolute obedience and tolerates no dissent, no criticism, and prohibits the thinking, knowledge and recognition. True Islam is totally different, the one who will find it will receive a very high reward.

Craziness is, when one always does the same but expects a different outcome

If a monkey thinks “I am a monkey”, then it is already a human

A man with roots should go for a pedicure

Self smugness leads to idiocy, being pissed off leads to enlightenment

If someone has something to say, he can tell it always very easily. If someone has nothing to say, he says it in a very complicated way

Addiction is, when somebody does something he wants to do, yet seeks someone who can make it so he won’t do it and doesn’t want to, either.

If the clever people always gave in, the world would be reigned by idiots. Too much “cleverness” makes you stupid.

If one only fights evil to protect life, one produces nothing good at all and such a life then becomes no longer worth living and thus requires no protection, for it is already unlived due to such a total protection. One can spend so much money on insurance, that one has nothing left to insure. Safety works in the same way.

Happy slaves are the worst enemies of freedom.

Creativity is an intelligence having fun.

If working makes you sick, fuck off, leave the work!

If Germans talk about morality, they mean money.

A man without an insight is just an anxious, aggressive, unhappy monkey.

Thinking is always trespassing.

The Darwin Awards: sex differences in idiotic behaviour

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The Darwin Awards: sex differences in idiotic behaviour

Research Christmas 2014: Going to Extremes

BMJ 2014; 349 doi: http://dx.doi.org/10.1136/bmj.g7094 (Published 11 December 2014) Cite this as: BMJ 2014;349:g7094

  1. Ben Alexander Daniel Lendrem, student1,
  2. Dennis William Lendrem, project manager, Institute of Cellular Medicine2,
  3. Andy Gray, consultant orthopaedic trauma surgeon3,
  4. John Dudley Isaacs, director, Institute of Cellular Medicine2

Author affiliations

  1. Correspondence to: B A D Lendrem ben.lendrem@gmail.com
  • Accepted 7 November 2014

Abstract

Sex differences in risk seeking behaviour, emergency hospital admissions, and mortality are well documented. However, little is known about sex differences in idiotic risk taking behaviour. This paper reviews the data on winners of the Darwin Award over a 20 year period (1995-2014). Winners of the Darwin Award must eliminate themselves from the gene pool in such an idiotic manner that their action ensures one less idiot will survive. This paper reports a marked sex difference in Darwin Award winners: males are significantly more likely to receive the award than females (P<0.0001). We discuss some of the reasons for this difference.

Introduction

Sex differences in mortality and admissions to hospital emergency departments have been well documented,1 2 3 4 5 6 7 and hypotheses put forward to account for these differences. These studies confirm that males are more at risk than females. Males are more likely to be admitted to an emergency department after accidental injuries, more likely to be admitted with a sporting injury, and more likely to be in a road traffic collision with a higher mortality rate.1 8 9 10 11 12 13 14 15 Some of these differences may be attributable to cultural and socioeconomic factors: males may be more likely to engage in contact and high risk sports, and males may be more likely to be employed in higher risk occupations. However, sex differences in risk seeking behaviour have been reported from an early age, raising questions about the extent to which these behaviours can be attributed purely to social and cultural differences.10 11 12

However, there is a class of risk—the “idiotic” risk—that is qualitatively different from those associated with, say, contact sports or adventure pursuits such as parachuting. Idiotic risks are defined as senseless risks, where the apparent payoff is negligible or non-existent, and the outcome is often extremely negative and often final.

According to “male idiot theory” (MIT) many of the differences in risk seeking behaviour, emergency department admissions, and mortality may be explained by the observation that men are idiots and idiots do stupid things.16 There are anecdotal data supporting MIT, but to date there has been no systematic analysis of sex differences in idiotic risk taking behaviour. In this paper we present evidence in support of this hypothesis using data on idiotic behaviours demonstrated by winners of the Darwin Award.17 18 19 20 21

Winners of the Darwin Award must die in such an idiotic manner that “their action ensures the long-term survival of the species, by selectively allowing one less idiot to survive.”20 The Darwin Awards Committee attempts to make a clear distinction between idiotic deaths and accidental deaths. For instance, Darwin Awards are unlikely to be awarded to individuals who shoot themselves in the head while demonstrating that a gun is unloaded. This occurs too often and is classed as an accident. In contrast, candidates shooting themselves in the head to demonstrate that a gun is loaded may be eligible for a Darwin Award—such as the man who shot himself in the head with a “spy pen” weapon to show his friend that it was real.18

To qualify, nominees must improve the gene pool by eliminating themselves from the human race using astonishingly stupid methods. Northcutt cites a number of worthy candidates.17 18 19 20 21 These include the thief attempting to purloin a steel hawser from a lift shaft, who unbolted the hawser while standing in the lift, which then plummeted to the ground, killing its occupant; the man stealing a ride home by hitching a shopping trolley to the back of a train, only to be dragged two miles to his death before the train was able to stop; and the terrorist who posted a letter bomb with insufficient postage stamps and who, on its return, unthinkingly opened his own letter.

Methods

Data for the 20 year period from 1995 to 2014 were obtained from the Darwin Awards (http://darwinawards.com). Nominations for a Darwin Award are evaluated according to five rigorous selection criteria: death, style, veracity, capability, and self selection.20

  • The candidate must be eliminated from the gene pool
  • The candidate must show an astounding misapplication of common sense
  • The event must be verified
  • The candidate must be capable of sound judgment
  • The candidate must be the cause of his or her own demise.

The Darwin Awards are open to all ethnic groups, cultures, and socioeconomic groups.

We reviewed all Darwin Award nominations, noting the sex of the winner. Our analysis included only confirmed accounts verified by the Darwin Awards Committee. Urban legends and unverified accounts were excluded. Honourable mentions—worthy examples of idiotic behaviour not resulting in elimination from the gene pool—were also excluded from the analysis. Examples include the man who slipped when using a belt sander as an auto-erotic device and lost a testicle. Repairing his scrotum with a staple gun, he was able to salvage his remaining testicle thus failing to eliminate himself completely from the gene pool.17 18 19 20 21

Statistical analysis

A χ2 test was performed comparing the observed distribution of male and female award winners with the expected numbers under the null hypothesis of no sex difference. For the statistical analysis, we excluded those awards shared by both sexes—usually couples. This meant that under the null hypothesis we assumed Darwin Awards were equally likely to be awarded to males and females according to their approximate distribution in the overall population (50:50). Statistical tests were performed using the SPSS statistical analysis system version 19.

Results

Of the 413 Darwin Award nominations, 332 were independently verified and confirmed by the Darwin Awards Committee. Of these, 14 were shared by male and female nominees—usually overly adventurous couples in compromising positions—leaving 318 valid cases for statistical testing. Of these 318 cases, 282 Darwin Awards were awarded to males and just 36 awards given to females. There is a marked sex difference in Darwin Award winners (see figure). Males thus made up 88.7% of Darwin Award winners, and this sex difference is highly statistically significant (χ2=190.30; P<0.0001).

Male and female Darwin Award winners. Line H0 indicates expected percentages under the null hypothesis that males and females are equally idiotic

Discussion

This paper reports marked sex differences in the distribution of Darwin Award winners, with males much more likely to receive an award. This finding is entirely consistent with male idiot theory (MIT)16 20 and supports the hypothesis that men are idiots and idiots do stupid things.

However, this study has limitations. One of the weaknesses is the retrospective nature of the data collection. One alternative explanation for the marked sex difference in Darwin Award winners is that there is some kind of selection bias. Women may be more likely to nominate men for a Darwin Award, or there may be some selection bias within the Darwin Awards Committee. In addition, there may be some kind of reporting bias. Idiotic male candidates may be more newsworthy than idiotic female Darwin Award candidates.

Despite these limitations there can be little doubt that Darwin Award winners seem to make little or no real assessment of the risk or attempt at risk management. They just do it anyway. In some cases, the intelligence of the award winner may be questioned. For example, the office workers watching a construction worker demolishing a car park in the adjacent lot must have wondered about the man’s intelligence. After two days of office speculation—how does he plan to remove the final support to crash the car park down safely?—they discovered, on the third day, that he didn’t have a plan. The concrete platform collapsed, crushing him to death and flattening his mini-excavator.

In addition, alcohol may play an important part in many of the events leading to a Darwin Award. It is conceivable that the sex difference is attributable to sociobehavioural differences in alcohol use. Anecdotal data support the hypothesis that alcohol makes men feel “bulletproof” after a few drinks, and it would be naïve to rule this out. For example, the three men who played a variation on Russian roulette alternately taking shots of alcohol and then stamping on an unexploded Cambodian land mine. (Spoiler alert: the mine eventually exploded, demolishing the bar and killing all three men.) Unfortunately the data on alcohol consumption are incomplete and do not permit testing for sex differences after adjustment for differences in alcohol consumption between the sexes.

While MIT provides a parsimonious explanation of differences in idiotic behaviour and may underlie sex differences in other risk seeking behaviours, it is puzzling that males are willing to take such unnecessary risks—simply as a rite of passage, in pursuit of male social esteem, or solely in exchange for “bragging rights.” Northcutt invokes a group selectionist, “survival of the species” argument, with individuals selflessly removing themselves from the gene pool. We believe this view to be flawed, but we do think this phenomenon probably deserves an evolutionary explanation. Presumably, idiotic behaviour confers some, as yet unidentified, selective advantage on those who do not become its casualties. Until MIT gives us a full and satisfactory explanation of idiotic male behaviour, hospital emergency departments will continue to pick up the pieces, often literally.

We believe MIT deserves further investigation, and, with the festive season upon us, we intend to follow up with observational field studies and an experimental study—males and females, with and without alcohol—in a semi-naturalistic Christmas party setting.

Notes

Cite this as: BMJ 2014;349:g7094

Footnotes

  • We thank Wendy Northcutt and the Darwin Awards Committee for permission to use their data. BL thanks The King Edward VI School, Morpeth, for its support and declares that the study did not get in the way of homework.
  • Contributors: BADL conceived the study, designed the data collection tools, and cleaned and analysed the data. All authors were involved in interpreting the results and drafting and revising the paper.

This is an Open Access article distributed in accordance with the Creative Commons Attribution Non Commercial (CC BY-NC 4.0) license, which permits others to distribute, remix, adapt, build upon this work non-commercially, and license their derivative works on different terms, provided the original work is properly cited and the use is non-commercial. See: http://creativecommons.org/licenses/by-nc/4.0/.

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http://www.bmj.com/content/349/bmj.g7094

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They want 1984, we want 1776

They are on the run, we are on the march!

 I think for food

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Dummheit ist, wenn jemand nicht weiß, was er wissen könnte.

Political correctness ist, wenn man aus Feigheit lügt, um Dumme nicht zu verärgern, die die Wahrheit nicht hören wollen.

“Im Streit um moralische Probleme, ist der Relativismus die erste Zuflucht der Schurken.“ Roger Scruton

Antisemitismus ist, wenn man Juden, Israel übelnimmt, was man anderen nicht übelnimmt.

Islam ist weniger eine Religion und mehr eine totalitäre Gesellschaftsordnung, eine Ideologie, die absoluten Gehorsam verlangt und keinen Widerspruch, keinerlei Kritik duldet und das Denken und Erkenntnis verbietet. Der wahre Islam ist ganz anders, wer ihn findet wird eine hohe Belohnung erhalten.

Wahnsinn bedeute, immer wieder das gleiche zu tun, aber dabei stets ein anderes Resultat zu erwarten

Gutmenschen sind Menschen, die gut erscheinen wollen, die gewissenlos das Gewissen anderer Menschen zu eigenen Zwecken mit Hilfe selbst inszenierter Empörungen instrumentalisieren

Irritationen verhelfen zu weiteren Erkenntnissen, Selbstzufriedenheit führt zur Verblödung

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Wenn jemand etwas zu sagen hat, der kann es immer sehr einfach sagen. Wenn jemand nichts zu sagen hat, der sagt es dann sehr kompliziert

Sucht ist, wenn jemand etwas macht, was er machen will und sucht jemand, der es macht, daß er es nicht macht und es nicht machen will.

Sollen die Klugen immer nachgeben, dann wird die Welt von Dummen regiert. Zu viel „Klugheit“ macht dumm.

Wenn man nur das Schlechte bekämpft, um das Leben zu schützen, bringt man gar nichts Gutes hervor und ein solches Leben ist dann nicht mehr lebenswert und braucht nicht beschützt zu werden, denn es ist dann durch ein solches totales Beschützen sowieso schon tot. Man kann so viel Geld für Versicherungen ausgeben, daß man gar nichts mehr zum Versichern hat. Mit Sicherheit ist es eben so.

Zufriedene Sklaven sind die schlimmsten Feinde der Freiheit.

Kreativität ist eine Intelligenz, die Spaß hat.

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Wenn Deutsche über Moral reden, meinen sie das Geld.

Ein Mensch ohne Erkenntnis ist dann  lediglich ein ängstlicher, aggressiver, unglücklicher Affe.

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Stupidity is demonstrated by people lacking the knowledge they could achieve

Political correctness can be defined as the telling of a lie out of the cowardice in an attempt to avoid upsetting fools not willing to face up to the truth

“In arguments about moral problems, relativism is the first refuge of the scoundrel.” Roger Scruton

Antisemitism is when one blames the Jews or Israel for issues, he does not blame others

Islam is less a religion and more a totalitarian society, an ideology that demands absolute obedience and tolerates no dissent, no criticism, and prohibits the thinking, knowledge and recognition. True Islam is totally different, the one who will find it will receive a very high reward.

Craziness is, when one always does the same but expects a different outcome

If a monkey thinks “I am a monkey”, then it is already a human

A man with roots should go for a pedicure

Self smugness leads to idiocy, being pissed off leads to enlightenment

If someone has something to say, he can tell it always very easily. If someone has nothing to say, he says it in a very complicated way

Addiction is, when somebody does something he wants to do, yet seeks someone who can make it so he won’t do it and doesn’t want to, either.

If the clever people always gave in, the world would be reigned by idiots. Too much “cleverness” makes you stupid.

If one only fights evil to protect life, one produces nothing good at all and such a life then becomes no longer worth living and thus requires no protection, for it is already unlived due to such a total protection. One can spend so much money on insurance, that one has nothing left to insure. Safety works in the same way.

Happy slaves are the worst enemies of freedom.

Creativity is an intelligence having fun.

If working makes you sick, fuck off, leave the work!

If Germans talk about morality, they mean money.

A man without an insight is just an anxious, aggressive, unhappy monkey.