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Die schrecklichen Kinder der Deutschen

  07.08.2015   Achgut.com

Die Stigmata der Quarterlife-Kinder

 

Kriegsflüchtlinge und Einwanderer in einen Topf zu werfen und kräftig umzurühren gehört mittlerweile zur eingeübten Medienpraxis. Reden wir heute einmal über Einwanderer, über Menschen, die in der Regel nicht vor Kriegen fliehen, aber aus ihren engen Verhältnissen ausbrechen und oft nur mit einem Koffer in Deutschland ankommen, dafür aber mit gewaltigen Ambitionen. Vor kurzem schrieb der Achsen- und Welt-Autor Filipp Piatov über die bitteren Klagen mittelschichtiger biodeutscher Studenten und Studentinnen, die sich der Verwertungslogik des Kapitals schon durch Studienfachwahl entziehen, dann aber feststellen, dass sie den Bedarf an Politikwissenschaftlern, Psychologen, Sozialpädagogen und Medienbachelors im steuerfinanzierten Teil des Landes doch etwas überschätzten. Piatov, der mit seinen Eltern als Kind von Russland nach Deutschland kam, begann hier ein BWL-Studium, hatte schon lange vor dem Diplom Jobangebote in der Tasche, und baut mit 24 gerade sein Start Up auf. Nebenbei schreibt er noch. Beispielsweise: “Wer das Falsche studiert, wird keinen Job finden“.

Es ist erstaunlich, wie schnell ein Migrant mit diesen und anderen Betrachtungen über Wohlstandskinder linksgute Deutsche auf die Palme bringen kann. Über Piatov brach der übliche Twitteraufschrei verletzter Seelen herein. Auf einer schwerdiskursiven Diskursseite fragte sich ein nach Marxistischer Gruppe der frühen Neunziger klingendes Autorenkollektiv: „Wen meint der Russe?

Sobald sich Einwanderer mit den falschen Meinungen und Erfahrungen ertappen lassen, ist unter den Buntrepublikanern nämlich schnell Schluss mit lustig. Dann hat der Russe lang genug genervt. Aber das nur nebenbei.

Neue Erklärerin der nicht mehr so ganz taufrischen Generationserfindung Y ist die Autorin Tebea Mußgnug, die von ihrem Druck und dem ihrer Mitstudenten berichtet, sich mit 26 allmählich überlegen zu müssen, was man eigentlich nach der Uni wollen könnte. Mußgnug macht das ziemlich gut: „Meine Mitbewohnerin, die so alt ist wie ich, beendete kürzlich ganz ernst einen Satz mit ‚Und dann saßen neben uns noch ein paar Erwachsene’. Ich glaube, das beschreibt ganz gut, wie es ist.“

Nach einer Umfrage von Studitemps unter 20 000 Studenten drängt die relative Mehrheit -17 Prozent – nach vor in die Medienbranche. Der Automobilbau folgt abgeschlagen mit 11 Prozent. Als Wunscharbeitgeber Nummer eins rangiert bei den Dies-und-das-mit-Medien-Studenten wiederum die ARD ganz oben.

Endlich nicht mehr die eigenen Meinungen und Deinungen über Klimawandel, gute grüne Energien und nicht so guten Kapitalismus für umme bei Facebook verklappen, sondern auf einem gutdotierten öffentlich-rechtlichen Arbeitsplatz unter ein ewig zahlendes Publikum bringen – ein Traum! Leider können ARD und ZDF nicht mehr jeden Kapitalismusflüchtling aufnehmen. Ein immer größerer Teil der Demokratieabgabe von sieben Milliarden pro Jahr geht nämlich für die Pensionen derjenigen drauf, die sich beizeiten im System zu installiert wussten.

Unter Mediendings- , Politikwissenschafts- und Psychologiestudenten ist es mittlerweile üblich, die Zahl der erfolglosen Bewerbungen in den sozialen Netzwerken wie Stigmata auszustellen. Die wenigsten schaffen es nämlich, aus der Unfähigkeit zur Lebensorganisation wie Mußgnug ein eigenes Buch über die Quarterlife-Krise zurechtzudengeln.

Chrismon, eine Art EKD-Erbauungsmagazin, nahm sich kürzlich in einem langen Artikel dieser verlorenen Kinder des Kapitalismus an.  Lisa, 21, möchte erst einmal einen Spanischkurs machen und reisen, danach vielleicht „Kunsttherapie in Holland studieren“. Ganz anders dagegen Maria, 22: Sie „wartet auf eine Studienplatzzusage für soziale Arbeit“ und hat gerade einen „Permakultur-Designkurs“ in Italien absolviert. Gut dem Dinge. Allerdings mag sich Maria „gar nicht vorstellen, für drei Jahre in einer Großstadt zu studieren; das würde mir die Freiheit nehmen, auch weiterhin zwischen Italien und Deutschland zu pendeln“. Später möchte sie mal einen Bauernhof besitzen, um „unabhängig zu sein vom normalen Leben“.

Stella, 21, kann schon auf eine lange Liste von Exlebensplänen zurückblicken: „Früher wollte ich mal Rapperin werden. Dann Schauspielerin, Maskenbildnerin, Köchin. Und jetzt: keine Ahnung.“ Und für die Karriere in der Grünen Jugend ist jetzt auch schon ein bisschen spät.

Nur zwei Mädchen fallen völlig aus der Chismon-Reihe: Polina und Jelena, beide 22 und Zwillinge. Sie haben schon drei Jahre Zahnmedizinstudium hinter sich. Polinas Plan besteht darin, mit 25 als Zahnärztin zu arbeiten, Jenny will noch etwas weiter studieren, um Kiefern- und Gesichtschirurgin zu werden. Beide kamen wie Filipp Piatov als Kinder mit ihren Eltern aus Russland nach Deutschland, ohne ein Wort Deutsch zu sprechen und ohne Geld in der Hinterhand.

Wenn Filipp, Polina, Jelena und ein paar zehntausend andere Streber von außerhalb sich in die dünner werdenden Reihen der deutschen Steuerzahler eingliedern, um Maria den Ökobauernhof zu subventionieren und irgendwelchen Julians und Johannas die Posten in einem Berliner Büro für Gerechtigkeit und Windradförderung, dann wird alles gut.

Wenn sie vor ihrem dreißigsten Lebensjahr wieder auswandern, weil ihnen dieses Land zu seltsam vorkommt – dann allerdings hätten die Zurückgebliebenen großes Pech.

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/die_stigmata_der_quarterlife_kinder

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Siehe auch:

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Peter Sloterdijk ist der Freistildenker unter den deutschen Philosophen, das zeigt sich sowohl an der Themenwahl als auch an der Art seines methodischen Vorgehens. Mit beidem vermag er gleichzeitig zu überraschen und Zweifel zu wecken. So auch wieder mit seinem neuen Buch „Die schrecklichen Kinder der Neuzeit“. Die Frage, um die es geht, ist hochinteressant, um nicht zu sagen: fesselnd.

Was bewegt die Welt? Wie funktionieren Wandel und Fortschritt? Wie sind wir dort gelandet, wo wir uns heute, gebeutelt von Krisen aller Art, wiederfinden? Sloterdijk sucht Antworten auf diese Fragen nicht in den Bahnen von Herrschafts- oder Gesellschaftsgeschichte. Stattdessen operiert er mit den Begriffen Generation, Erbe und Filiation, im Sinne von Abstammung, deren ernstliche Durchdringung die Kulturwissenschaften, wie er anfangs bemerkt, bislang versäumt hätten.

Als „schreckliche Kindern“ bezeichnet Sloterdijk die großen Protagonisten der radikalen Umbrüche, durch welche die Kontinuitäten von Vererbung, Traditionen und Wertesystemen unterbrochen wurden, um etwas völlig Neuem Platz zu machen. Sie verursachten die Zäsuren und Kluften, die er in seiner Terminologie als Hiatus bezeichnet. Sowohl berühmte als auch berüchtigte Leute befinden sich darunter, keineswegs nur aus der seit fünf Jahrhunderten andauernden Neuzeit: Jesus zum Beispiel, der hier als das „das schrecklichste Kind der Weltgeschichte“ präsidiert, außerdem die Ödipus-Figur, der Marquis de Sade, Robespierre, Napoleon, der Ökonom John Maynard Keynes einerseits, die Dadaisten andererseits, aber auch historische Gewalttäter des 20. Jahrhunderts wie Lenin, Stalin, Hitler, Mao und etliche mehr. Trotz aller Unterschiede konstatiert Sloterdijk für diese Herrschaften eine große, entscheidende Gemeinsamkeit:

„Sie rückten seit früh-hochkulturellen Tagen ein in die Kohorten der ’schrecklichen Kinder‘ – all dieser aus der Art Geschlagenen, der Verräter am Herkommen und Totengräber des Habitus, von denen moderne Zeiten behaupten werden, sie hätten die Menschheit vorangebracht. Sie waren es, die ihre Herkunftskulturen mit unwillkommener Variation in Unruhe versetzten: in der Antike selten, im Übergang zwischen Mittelalter und Renaissance bereits in höherer Frequenz, in der Moderne chronisch und mit unbeirrbarer Angriffslust.“

Auch mit den „Schrecklichen Kindern der Neuzeit“ startet Sloterdijk also erneut eine seiner Attacken auf die vorherrschenden Gemeinplätze der Welterklärung.

Schlüsselfiguren der Weltgeschichte

In mehreren Anläufen durchmustert er die Weltgeschichte nach den von „schrecklichen Kindern“ verursachten Umbrüchen. Er beginnt zunächst mit der Aufsteigerin Madame de Pompadour und ihrem geflügelten Wort „Nach uns die Sintflut“, dann setzt er erneut bei der Französischen Revolution an, danach beginnt er ein weiteres Mal in der Antike und beim Leben von Jesus. Als Schlüsselfiguren für die letzten zwei Jahrhunderte figurieren unter anderen der Marquis de Sade, Jefferson, Autor der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung, der Ego-Philosoph Max Stirner und die antilinearen Rhizom-Denker Gilles Deleuze und Félix Guattari. Was Sloterdijk mit solchen analytisch durchgearbeiteten Retrospektiven rekonstruiert, ist die Geschichte der fortschreitenden Deregulierung überkommener Ordnungen. Sogar die heutige Entwertung der ökonomischen Zukunft durch die Verschuldung der öffentlichen Hände kommt zur Sprache. Sie liefert für Sloterdijk einen weiteren Beweis für eine seit der Moderne vorherrschende „chronische Drift zu schwindelerregenden Zuständen“.

Tatsächlich liegt das ursprüngliche und treibende Motiv für Sloterdijks ausschweifende Argumentation im Krisenbewusstsein der Gegenwart. Denn die „schrecklichen Kinder“ sind in seinen Augen verantwortlich für das, so der Untertitel des Buches, „anti-genealogische Experiment der Moderne“. Sie sind die Agenten jener Entwicklungen, die in unserer Zeit zum Kulminationspunkt gelangt sind, an dem Vergangenheit und kulturelle Überlieferung nichts mehr gelten. Stattdessen bestimmen Fortschritt und Zukunft den beschleunigten Kurs vollkommen, ohne dass allerdings – und da scharrt der Pferdefuß – daraus heute, trotz so schöner Begriffe wie „Nachhaltigkeit“, noch irgendeine längerfristige Orientierung zu gewinnen wäre.

„Niemand hat eine Vorstellung davon, wie kontrollierte Bewegungen bei größeren zivilisatorischen Einheiten auszusehen hätten. Können die beschleunigten, energetisierten und vernetzten Komplexe sich überhaupt anders als im Sturz nach vorn bewegen? Sind sie nicht längst von einer Vielzahl unlenkbarer Driften überwältigt?“

Greifbare Folgerungen aus dieser brisanten, durchaus aufwühlenden Diagnose, die überhaupt erst auf den allerletzten Seiten formuliert wird, bleiben jedoch aus. Stattdessen konzentriert sich Sloterdijk ganz darauf, die Stationen auf dem Weg in die Bodenlosigkeit thesenhaft zu rekonstruieren. Er nennt das eine „psychohistorische und genealogiekritische Untersuchung kultureller Übermittlungsvorgänge“.

Unbedingt beeindruckend ist bei alledem die eminente Belesenheit des Autors, erfreulich sind die zahlreichen aphoristischen Prägungen und Bonmots. Der akademische Stil hingegen, obwohl oft schwungvoll, fordert angespannte Aufmerksamkeit.

Stolpernder Fortschritt

Schwerer wiegen jedoch die Zweifel an der Großthese des Buches. Sloterdijk macht die alte Rechnung auf: hier Stillstand beziehungsweise Kontinuität, da historische Bewegung und Sprünge.

„Im 20. Jahrhundert genügen in der Regel zwei aufeinanderfolgende deregulierte Generationswechsel, zuweilen sogar eine einzige Zäsur zwischen Alt und Jung, um eine traditionale ‚Kultur‘, gleichgültig wo auf der Erde, von ihrem Herkommen abzusprengen. Dann wandeln sich Kollektive kurzfristig zu Zeitgenossen der fiebrigsten Aktualität.“

Da erhebt sich dann doch immer wieder die Frage: Hätte sich die Menschheit vor dem Stolpern und Stürzen in Richtung Zukunft etwa tatsächlich auf festeren Boden retten können, wenn sie ihre „Problemkinder“ besser zu Gehorsam und braver Übernahme des kulturellen Erbguts erzogen hätte? Wohl kaum. Das dürfte auch Sloterdijk klar sein. Was er jedoch attackiert, ist die verbreitete, oft kritiklose Wertschätzung der „schrecklichen Kinder“, von denen wir viele für ihr Zerstörungswerk an den Vermächtnissen der Alten als wegweisende Rebellen und Erneuerer verehren. Denn sie seien es, so geht Sloterdijks Pointe, die uns die Malaisen, in denen wir heute stecken, eingebrockt haben. So will er uns postmodernen Zeitgenossen die Lektion erteilen, dass wir mit der besinnungslosen Verehrung von Innovation und Umbruch leichtfertig dabei sind, in unserer Gegenwart jeden Halt, jede Lenkungskraft zu verspielen. Darin liegt das Skandalpotenzial, für das Sloterdijk immer gut ist. Am deutlichsten manifestiert es sich in zahlreichen schmissigen Feststellungen über die Sakramente unserer vermeintlich bestens organisierten Gesellschaften.

„Was man seit dem Aufklaffen des Hiatus die ‚Demokratie‘ nennt, ist in psychopolitischer Sicht zu großen Teilen die Propagierung eines kollektiven Interesses an den Vorteilen der genealogischen Diskontinuität, verbunden mit der – durch deklarierte ‚Menschenrechte‘ abgesicherten – Haltung des Neustarts aus der Lage dessen, der fordern und empfangen darf, ohne notwendigerweise in eigener Person gekämpft und gewonnen zu haben.“

An Erregungsstoff für die Wachmannschaften des auf korrekt getrimmten Zeitgeistes fehlt es also nicht. Wer sich dagegen beim Denken nicht primär auf Verbote zu stützen pflegt, kann Sloterdijks „Schreckliche Kinder der Neuzeit“ mit manchem Gewinn und einigem Vergnügen als großes Gedankenspiel über die zwielichtigen Seiten aller Fortschritts- und Innovationsbegeisterung lesen. Da lässt es sich verkraften, wenn die Erhellungsbilanz des Ganzen dennoch gemischt ausfällt. Im Detail vermag Sloterdijk zu fesseln und auf dieser Ebene zünden auch seine Provokationen. Insgesamt aber besitzt seine gar nicht so neue Gegenüberstellung von Kontinuität und Umbruch doch nicht so ganz die durchschlagende Erklärungskraft, die er ihr zumessen möchte.

Peter Sloterdijk: „Die schrecklichen Kinder der Neuzeit. Über das antigenealogische Experiment der Moderne“
Suhrkamp Verlag, Berlin 2014. 490 Seiten, 26,95 Euro.

http://www.deutschlandfunk.de/philosophie-peter-sloterdijks-schreckliche-kinder.700.de.html?dram:article_id=300518

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Peter Sloterdijk erzählt in seinem Großessay „Die schrecklichen Kinder der Neuzeit“ von der Selbstauflösung der Moderne, die alle Kontinuitäten verweigert.

„Wenn das mal gut geht auf Dauer“, sagte die Mutter, als ihr Sohn sich die Kaiserkrone aufsetzte und in den Krieg zog. Selbstverständlich ging es nicht gut, denn Napoléon Bonaparte – bei Sloterdijk ist er vor allem ein schrecklicher Ehrgeizling der Moderne – hinterließ am Ende ein friedloses, wirres Europa, das im Grunde nie wieder zur Ordnung zurückfand und einige Generationen später sogar noch das Schicksal des Autors dieses Buches prägte, dessen Eltern sich in den Wirren des letzten Krieges nur flüchtig fanden und der seine Vaterlosigkeit später beklagte, sodann auf die Suche nach politischen und spirituellen Ersatzvätern ging, bevor er sich ganz dem Projekt der geistigen Erwachsenwerdung verschrieb.

Dieser große Essay gehört zu den Hauptwerken Peter Sloterdijks. Er ist die Summe einer intensiven Gefühlsbeziehung zu Jetztzeit und Geschichte, das Produkt einer äußersten Konzentration, man könnte auch sagen einer filmischen Klarheit kurz vor dem Ausbruch der Panikattacke. Denn es geht dem Autor so schlecht wie der Epoche. Er schreibt eine Katastrophengeschichte der Moderne, nicht als brav entfaltete Historik und vor allem nicht aus ihrem selbst begründenden Horizont heraus, sondern er macht kulturgeschichtliche Fänge am Rand. Mithilfe eines sehr breiten Schleppnetztes von Methoden und Fragen betreibt er eine Suche nach Motiven, Mustern und Grundkräften.

Sloterdijk streicht durch Kultur und Zeit – und findet. Er ist auf seine Weise auch ein Handkescher Pilzsucher, leider einer voller Unrast. Wer die lächerlichen Gewissheitsversprechen der Theorie hinter sich gelassen hat, muss erzählen: „Erzählen heißt, so zu tun, als wäre man am Anfang dabei gewesen.“ Sloterdijk ist ein aufgeweckter Causeur, wenngleich er auch hier gelegentlich Opfer seines exquisiten Satzbaus und seiner überbrillanten Metaphern wird. Und natürlich war er nicht dabei. Es existiert gar keine ursprüngliche Zeitzeugenschaft. Das Literarische, das Paradoxe und Simulierte dieses schriftstellerischen Unternehmens ist Programm. In vielen Masken erscheint dieser Autor auf fast 500 Seiten, aber jene des heils- oder des vernunftgewissen Schulengründers ist nicht darunter.

Kein Epos, keine Meistererzählung mithin, vielmehr ein moderner, fragmentarischer Ideenroman: So sind literarische Zeugnisse und Anekdoten Sloterdijks bevorzugtes Material, Bonmots, historische Szenen, neuralgische Momente der Weltgeschichte. Ein Psychoanalytiker der Epoche lauscht auf deren Geplapper. Und er notiert, sobald darin Wahrheiten aufblitzen. Nicht ihr Selbstverständnis interessiert ihn, sondern die unbewusste Dynamik, nicht ihr fester Grund, sondern ihr heilloses Zerfransen und Verfließen, genauer: die Mechanik der Diskontinuität, die eklatante Unfähigkeit der Modernen, sich als Gründende und Beständige zu reproduzieren. Das macht Sloterdijk Angst. Sein Grundgefühl: Der Ursprung ist schwach, zu schwach. Der moderne Westen muss ohne arché auskommen, ohne die antike Vorstellung vom Urprinzip alles Seienden: Nichts trägt und leitet ihn – und seine Bewohner wollen es so. Man kann nicht nicht sündigen, wie Augustinus meinte.

„Wo immer das Interesse an Enterbung und Neubeginn aufflammt“, heißt es, „stehen wir auf dem Boden der authentischen Moderne.“ So bleibt das M-Wort keine historische Kategorie, sondern wird zu einer anthropologischen – es ist ein Existenzial. Moderne ist ein universelles Geschehen, das die Menschen rettungslos in eine posthumane Zukunft zieht. Wie das? Sloterdijk bedient sich eines aus der Familiensoziologie geläufigen Begriffs, der soziale Identität aus Abstammungsverhältnissen erklären will: „Filiation“. Er versteht darunter „die förmliche Übergabe eines Bestandes an Vermögens- und Statuswerten an gezeugte und adoptierte Nachfolger“.

Die Filiation ist der Reproduktionsmechanismus der Kulturen, und das Moderne ist der Habitus des verweigerten oder ausgeschlagenen Erbes, der Verachtung des Vorbilds, des mutwilligen und voraussetzungslosen Anfangens, des Sturzes in die Zeit, die dann Geschichte heißt, der Statusaufgabe und der Bastardisierungen, des Erfindens und des Kreativen, der autonomen Künste und der freigelassenen Sexualität, kurz: der Freiheit, auf die sich der moderne Westen so viel einbildet. Es ist eine teils gefeierte, teils mutlos eingedämmte soziale Entropie, die sich in Gleichheitswahn und Emanzipationsprojekten, in technologischen Wahn und suizidalen Finanzkapitalismus verläppert, in die Arena von Nietzsches unedlen „letzten Menschen“.

Die Madame de Pompadour wird dazu vernommen, Nikolai Tschernyschewskis epochemachender Roman Was tun? gelesen, den wenig später der Berufsrevolutionär Lenin zitiert, Alexander der Große wird ausgedeutet, Jesus und seine Apostel, der heilige Franziskus, die Borgias treten auf, Cola di Rienzi und der Marquis de Sade, Max Stirner, Emerson, Deleuze und Guattari. Die schreckliche Typologie der Modernen umfasst Mystiker, Protestanten, Unternehmer und Arbeiter, Imperialisten, Entdecker und Künstler, natürlich auch den Intellektuellen und den Manager. Sie alle arbeiten mit ameisenhaftem Fleiß an der Herstellung „evolutionärer Asymmetrien“. Denn, so lautet Sloterdijks zivilisationsdynamischer Hauptsatz: „Im Weltprozess nach dem Hiatus werden ständig mehr Energien freigesetzt, als unter Formen überlieferungsfähiger Zivilisierung gebunden werden können.“

http://www.zeit.de/2014/26/peter-sloterdijk-die-schrecklichen-kinder-der-neuzeithttps://psychosputnik.wordpress.com/wp-admin/post.php?post=6993&action=edit

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  04.08.2015   Achgut.com

Der westliche Selbsthass

Von Alexander Meschnig

Der Soziologe Max Weber nannte den vorherrschenden Typus des Intellektuellen in seinem 1919 veröffentlichten Essay Politik als Beruf zu Recht in pejorativer Absicht: Gesinnungsethiker. Deutschland besitzt, insbesondere im linken Spektrum, eine schier unerschöpfliche Quelle an „edlen Seelen“ (Siegfried Kohlhammer), die in der Regel jegliche Verantwortung für ihre „reine und hehre Gesinnung“ anderen bzw. der Allgemeinheit übertragen, die dann mit den unmittelbaren Folgen leben müssen. Ihre Positionen sind im besten Sinne apolitisch, da sie in den meisten Fällen keinen Bezug zur Realität oder den Friktionen der Realpolitik zeigen. Unerfüllbare Maximalforderungen und abstrakte Ideale, wie etwa ein bedingungsloser Pazifismus Käßmannscher Prägung oder das neueste Buchelaborat aus dem prantelschen Paralleluniversum, sind typische Ausprägungen eines gesinnungsethischen Moralismus.

So mag es eine individuell erhöhende und wohlfeile Sache sein, den Anspruch eines jeden Ausländers auf Einwanderung und Versorgung durch den deutschen Sozialstaat zu fordern („Kein Mensch ist illegal“), nüchtern betrachtet stellt das aber nur eine Einladung an Millionen von Wirtschaftsflüchtlingen aus der ganzen Welt dar, gleich, ob sie politisch verfolgt werden oder nicht, die verpflichtende Grundsicherung (Unterkunft, Verpflegung, Geldleistungen) hier in Anspruch zu nehmen. Dabei spielt es objektiv nicht einmal eine Rolle ob Deutschland ein, zwei oder mehrere Millionen Armutsflüchtlinge aufnimmt. Die Bevölkerungsexplosion in Afrika oder den meisten muslimischen Ländern würde die Verluste an Auswanderern jedes Jahr einfach ausgleichen. Die Zahl der Afrikaner ist etwa seit 1950 von 250 Millionen auf über eine Milliarde gestiegen. Millionen, vor allem junger Männer, warten bereits auf die Chance ihre Heimatländer zu verlassen und nach Europa zu kommen. Dafür gehen sie alle Risiken ein, insbesondere da sich herumspricht dass, wer einmal in Europa, vor allem in Deutschland, angekommen ist, in den allerwenigsten Fällen ausgewiesen wird, selbst wenn ein Asylstatus abgelehnt wird. Ökonomische Gründe mögen für die wachsenden Flüchtlingswellen wichtig sein, letztendlich ist es aber der demographische Faktor, der den Druck im Inneren vieler Staaten erhöht. Die extremen „Youth Bulges“ in Afrika und den arabischen Ländern, also die exorbitante Zunahme junger Männer an der Bevölkerungspyramide für die keinerlei gesellschaftliche Position zur Verfügung steht und die im wahrsten Sinne des Wortes „Überflüssige“ sind, zeigt sich aktuell in der Zunahme kriegerischer Konflikte in den betroffenen Regionen. Bürgerkriege, äußere Konflikte, ethnische und religiöse Spannungen sind stets historische Begleiterscheinungen von Youth Bulges, wie Gunnar Heinsohn, ein akademischer Außenseiter, in seinem Buch Söhne und Weltmacht eindringlich zeigt.

Die letzte Konsequenz vollkommen offener Grenzen ist, neben dem schon lange sichtbaren Import unzähliger Konflikte der Einwanderer und mentaler Inkompatibilitäten, das Ende unserer Sozialsysteme, wo man über längere Zeit Beiträge einbezahlt, um danach irgendwann Leistungen zurück zu bekommen. Das Grundprinzip allen menschlichen Zusammenlebens lautet Reziprozität. Warum jemand, der hier nie einen Cent für die Allgemeinheit bezahlt hat, alle möglichen Forderungen stellen, den Staat erpressen und damit Erfolg haben kann, wie etwa in Berlin-Kreuzberg monatelang von sogenannten Refugees und ihren linksextremen „Supportern“ vorexerziert, bleibt für die meisten Menschen, nicht nur in Deutschland, wohl rätselhaft. Es gibt, zugespitzt, keinen Generationenvertrag zwischen alternden Westeuropäern und Schwarzafrikanern, rumänischen Zigeunern, Irakern oder Afghanen. Offensichtlich gibt es aber so etwas wie einen „Schuldvertrag“, zwischen dem „reichen Europa“ und dem „armen Rest“, der einfach zu instrumentalisieren ist und der jederzeit abgerufen werden kann. Der französische Soziologe Pascal Bruckner fasst dieses Verhältnis präzise zusammen:

„Europa schuldet Letzteren alles: Unterkunft, Verpflegung, Gesundheitsversorgung, Erziehung, ordentliche Löhne, prompte Erledigung ihrer Anliegen und vor allem Respektierung ihrer Identität. Bevor sie noch einen Fuß auf unseren Boden gesetzt haben, sind sie Gläubiger, die ihre Schulden einfordern.“

Über die tatsächlich Schuldigen, etwa die unsäglichen afrikanischen Regierungen, wird selten einmal berichtet. Inzwischen kommen die meisten afrikanischen Flüchtlinge die über das Mittelmeer nach Europa strömen nicht aus den Bürgerkriegsländern und sind in der Regel nicht von Hunger bedroht. Die Ärmsten haben auch gar keine Möglichkeit den Preis für die Schlepper zu bezahlen. Korruption und Vetternwirtschaft, ein mangelndes Bildungssystem, eine ineffiziente Administration, ausufernde Planwirtschaft, mangelnde Rechtssicherheit und ein Gangstertum an der Spitze vieler Staaten die für sich und ihre Clans den Reichtum verschleudern, erzeugen eine Perspektivlosigkeit für viele Afrikaner, die offensichtlich alle Risiken auf dem Weg nach Europa in Kauf nehmen. Die afrikanische Union oder einzelne afrikanische Staaten scheint dieser Massenexodus der eigenen Bevölkerung, in der Regel junge Männer, nicht zu kümmern. Hat man bis dato einmal davon gehört, dass es einen Sondergipfel oder sonstige Zusammenkünfte afrikanischer Vertreter gab, die das Problem der Massenflucht thematisieren, geschweige sich die Frage stellen: „Was ist eigentlich mit unseren Ländern los, dass Menschen ihr Leben riskieren um sie zu verlassen“? Das einzige, was wir von afrikanischen Potentaten hören sind Vorwürfe die in der Aussage gipfeln, Europa schotte sich ab. Darin gleichen sie den Claudia Roths, den Kathrin Göring-Eckhardts, Heribert Prantls und anderen Linkspopulisten in Deutschland.

Im Übrigen zeigen die steinreichen arabischen Länder wie Saudi-Arabien, Katar oder Kuwait ebenfalls keinerlei Interesse daran ihre „muslimischen Brüder“, die sich in Religions- und Stammeskriegen gegenseitig massakrieren, aufzunehmen und zu alimentieren. Seltsam, wo doch sonst bei jeder angeblichen Beleidigung der Umma (der Gemeinschaft der Gläubigen) riesige „Solidaritätswellen“, meist gewalttätig, ausgelöst werden. Den afrikanischen wie auch arabischen Herrschern fehlt etwas vollkommen, was die europäischen Gesellschaften im Überfluss besitzen: Schuldgefühle und eine Verantwortungsethik. Es interessiert weder einen afrikanischen Despoten noch einen saudischen König ob andere buchstäblich verrecken.

Es ist natürlich ein Leichtes im Namen christlicher oder moralischer Werte zu fordern, Deutschland müsse noch viel mehr Zuwanderer, unabhängig von ihrer Qualifikation, Bildung oder Mentalität aufnehmen. Was die Tugendsamen aber zu dieser Forderung legitimiert oder was sie selbst für eine Integration der Einwandernden leisten, bleibt in der Regel unbeantwortet. Die aus ihrer moralinsauren Haltung entstehenden materiellen und vor allem sozialen Kosten für die Allgemeinheit spielen für die „Guten“ eine zu vernachlässigende Rolle. Die unmittelbaren Folgen ihrer abstrakten Menschenliebe werden gerne an diejenigen delegiert, die an den Schnittpunkten sozialer Verwerfungen leben müssen und die mit den Herbeigerufenen um Arbeitsplätze und Wohnraum konkurrieren.

Jedes noch so vorsichtig vorgebrachte ökonomische Argument, etwa die Frage, was wir in Europa denn mit Millionen von unqualifizierten Einwanderern anfangen sollen, wo doch die Arbeitslosigkeit insbesondere junger Menschen in den südlichen Ländern der EU dramatische Dimensionen angenommen hat, wird mit dem inzwischen inflationären Begriff „menschenverachtend“ rasch abgebügelt. In den allermeisten Fällen betrifft die selbsternannten „edlen Seelen“ die eigene Entscheidung weder finanziell noch lebensweltlich. Wird dennoch einmal – selten genug – ein Asylantenheim oder Zigeunerlager in der unmittelbaren Nähe des meist bürgerlichen und wohlhabenden Wohnumfeldes errichtet, ist der Aufschrei jedes Mal groß. Das geht nun aber doch nicht!

Es gilt allgemein: rassistisch, das sind immer die anderen, etwa diejenigen, die auch ein Recht auf ein zivilisiertes Umfeld für sich fordern und den Preis der massenhaften und ungesteuerten Zuwanderung zahlen müssen. Dass Menschen aus korruptionsverseuchten Ländern die über keinerlei demokratische Traditionen verfügen, vielfach in tribalistischen Strukturen leben und denken, sich auf wundersame Weise und ohne größere Konflikte in unser politisches System und seine Werte integrieren, mag zwar ein frommer Wunsch sein, die Realität der letzten Jahrzehnte zeigt aber ein andere Tendenz, sieht man einmal von den Medien und den meisten Parteien ab, die alles dafür tun, das schöne Bild der bunten Republik nicht zu zerstören.

Warnungen vor einer allzu naiven Sichtweise gibt es, sie werden aber entweder ignoriert oder die Verkünder der Botschaft in die rechte, gerne auch rechtspopulistische Ecke, gestellt. Bezeichnenderweise sind es Politiker der SPD, einst traditionell die Vertreter des „kleinen Mannes“, wie Thilo Sarrazin oder der Neuköllner Bürgermeister Heinz Buschkowsky, die den Bezug zur Realität der normalen Bürger noch nicht ganz verloren haben, eine Tatsache, die für ihre Partei längst nicht mehr zutrifft, die sich mehr und mehr für ihre ehemaligen Stammwähler schämt. Die intellektuelle und akademische Elite schweigt in der Regel oder entspricht bei allen wichtigen Fragen rund um Zuwanderung und Integration ganz dem Typus des Weberschen Gesinnungsethikers. Eine der wenigen kritischen Stimmen, der Politikwissenschaftler Herfried Münkler, vor Kurzem selbst zur Zielscheibe linker Denunzianten geworden, skizziert die aktuelle Situation, die für die nächsten Jahre bestimmend sein wird, in nüchternen Worten:

„Die größte sicherheitspolitische Herausforderung des 21. Jahrhunderts wird nicht in der Gefährdung von Grenzen durch feindliche Militärverbände, sondern im Überschreiten dieser Grenzen durch gewaltige Flüchtlingsströme bestehen, die, wenn sie massiv auftreten, nicht der wirtschaftlichen Prosperität Europas zugutekommen, sondern die sozialen Sicherungssysteme der europäischen Staaten überfordern und damit die soziale Ordnung in Frage stellen. Gleichzeitig ist Europa infolge seiner Wertbindungen nicht in der Lage, diese Flüchtlingsströme an seinen Grenzen zu stoppen und zurückzuweisen, wie man dies bei einem militärischen Angriff versuchen würde.“

Über die Konsequenzen eines derartigen Szenarios auf längere Sicht nachzudenken mag kaum jemand. Die allgemeine Forderung, alle Flüchtlinge – und als solche werden inzwischen alle hier Eintreffenden unterschiedslos bezeichnet – unabhängig von ihren Gründen und ihrer individuellen Disposition aufzunehmen, ist da viel bequemer und gibt einem zugleich ein gutes Gewissen. In den klassischen Einwandererländern wie den USA, Kanada oder Australien sind nach einer Phase ungeregelter Einwanderung längst Immigrationsgesetze in Kraft getreten, die Zuwanderer auf ihren praktischen Nutzen für die Aufnahmegesellschaft prüfen. Was ist daran verwerflich? Einwanderer, wohlgemerkt: nicht politisch Verfolgte, die asylberechtigt sind, haben in der Regel ökonomische Gründe sich für ein Land zu entscheiden. Wieso soll das nicht umgekehrt ebenso gelten? In Deutschland ist aber allein die einfache Frage: Können wir die Leute, die zu uns wollen, brauchen? Sind sie sozial und kulturell zu integrieren?, weitgehend tabuisiert. Fragen nach dem, was Einwanderer (von politisch Verfolgten und Asylberechtigten zu unterscheiden) für uns bringen, gelten als unmenschlich.

Woher kommt diese Weigerung sich mit den konkreten Folgen des Zuzugs Hunderttausender auseinanderzusetzen? Warum soll alles eine Bereicherung sein, was von außen kommt, während das Eigene abgewertet wird? All das Gerede von der bunten Republik, von Diversitäten und kultureller Bereicherung soll uns letzten Endes suggerieren, dass wir froh sein sollen, nicht im nationalen Sumpf zu versinken, der direkt in den Faschismus führt. „Ausländer, lasst uns nicht mit den Deutschen allein“, dieser Slogan der 80er Jahre drückt die Sehnsucht nach dem Anderen und die Abwertung des Eigenen in aller Deutlichkeit aus.

Man kann in der aktuellen Situation ein allgemeines Symptom erblicken, das man mit dem Begriff der Dekadenz beschreiben kann. Diese besteht in einer feindseligen Haltung gegenüber der eigenen Gesellschaft und ihrer politischen Ordnung, bei gleichzeitiger Glorifizierung alles „Fremden“, kurz: einem Mangel an Selbstachtung und einem Hass auf das Eigene. Der Selbsthass und die eigene Bußfertigkeit, die in der Abwertung des Eigenen eine Tugend erblickt, sind so tief in den kulturellen Traditionen unserer protestantisch geprägten Schuldkultur verwurzelt, dass etwa jegliche Kritik an der selbstzerstörerischen Asylpolitik als moralisches Versagen und herzlose Haltung erscheint. Europa, der geografische und politische Raum, in dem die Menschenrechte erfunden wurden, wird so wahrscheinlich an der strikten Einhaltung seiner humanistischen Grundsätze zugrunde gehen.

 

Dr. Alexander Meschnig ist Psychologie, Politikwissenschafter und Publizist. Er lebt seit Anfang der 90er Jahre in Berlin.

 

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textlog.de

»Gesinnungsethik« versus »Verantwortungsethik«

 

Da liegt der entscheidende Punkt. Wir müssen uns klarmachen, dass alles ethisch orientierte Handeln unter zwei voneinander grundverschiedenen, unaustragbar gegensätzlichen Maximen stehen kann: es kann »gesinnungsethisch« oder »verantwortungsethisch« orientiert sein. Nicht dass Gesinnungsethik mit Verantwortungslosigkeit und Verantwortungsethik mit Gesinnungslosigkeit identisch wäre. Davon ist natürlich keine Rede. Aber es ist ein abgrundtiefer Gegensatz, ob man unter der gesinnungsethischen Maxime handelt – religiös geredet: »Der Christ tut recht und stellt den Erfolg Gott anheim« –, oder unter der verantwortungsethischen: dass man für die (voraussehbaren) Folgen seines Handelns aufzukommen hat. Sie mögen einem überzeugten gesinnungsethischen Syndikalisten noch so überzeugend darlegen: dass die Folgen seines Tuns die Steigerung der Chancen der Reaktion, gesteigerte Bedrückung seiner Klasse, Hemmung ihres Aufstiegs sein werden, – und es wird auf ihn gar keinen Eindruck machen. Wenn die Folgen einer aus reiner Gesinnung fließenden Handlung üble sind, so gilt ihm nicht der Handelnde, sondern die Welt dafür verantwortlich, die Dummheit der anderen Menschen oder – der Wille des Gottes, der sie so schuf. Der Verantwortungsethiker dagegen rechnet mit eben jenen durchschnittlichen Defekten der Menschen, – er hat, wie FICHTE richtig gesagt hat, gar kein Recht, ihre Güte und Vollkommenheit vorauszusetzen, er fühlt sich nicht in der Lage, die Folgen eigenen Tuns, soweit er sie voraussehen konnte, auf andere abzuwälzen. Er wird sagen: diese Folgen werden meinem Tun zugerechnet. »Verantwortlich« fühlt sich der Gesinnungsethiker nur dafür, dass die Flamme der reinen Gesinnung, die Flamme z.B. des Protestes gegen die Ungerechtigkeit der sozialen Ordnung, nicht erlischt. Sie stets neu anzufachen, ist der Zweck seiner, vom möglichen Erfolg her beurteilt, ganz irrationalen Taten, die nur exemplarischen Wert haben können und sollen.

Aber auch damit ist das Problem noch nicht zu Ende. Keine Ethik der Welt kommt um die Tatsache herum, dass die Erreichung »guter« Zwecke in zahlreichen Fällen daran gebunden ist, dass man sittlich bedenkliche oder mindestens gefährliche Mittel und die Möglichkeit oder auch die Wahrscheinlichkeit übler Nebenerfolge mit in den Kauf nimmt, und keine Ethik der Welt kann ergeben: wann und in welchem Umfang der ethisch gute Zweck die ethisch gefährlichen Mittel und Nebenerfolge »heiligt«.

Für die Politik ist das entscheidende Mittel: die Gewaltsamkeit, und wie groß die Tragweite der Spannung zwischen Mittel und Zweck, ethisch angesehen, ist, mögen Sie daraus entnehmen, dass, wie jedermann weiß, sich die revolutionären Sozialisten (Zimmerwalder Richtung) schon während des Krieges9 zu dem Prinzip bekannten, welches man dahin prägnant formulieren könnte: »Wenn wir vor der Wahl stehen, entweder noch einige Jahre Krieg und dann Revolution oder jetzt Friede und keine Revolution, so wählen wir: noch einige Jahre Krieg!« Auf die weitere Frage: »Was kann diese Revolution mit sich bringen?«, würde jeder wissenschaftlich geschulte Sozialist geantwortet haben: dass von einem Übergang zu einer Wirtschaft, die man sozialistisch nennen könne in seinem Sinne, keine Rede sei, sondern dass eben wieder eine Bourgeoisiewirtschaft entstehen würde, die nur die feudalen Elemente und dynastischen Reste abgestreift haben könnte. – Für dies bescheidene Resultat also: »noch einige Jahre Krieg«! Man wird doch wohl sagen dürfen, dass man hier auch bei sehr handfest sozialistischer Überzeugung den Zweck ablehnen könne, der derartige Mittel erfordert. Beim Bolschewismus und Spartakismus, überhaupt bei jeder Art von revolutionärem Sozialismus, liegt aber die Sache genau ebenso, und es ist natürlich höchst lächerlich, wenn von dieser Seite die »Gewaltpolitiker« des alten Regimes wegen der Anwendung des gleichen Mittels sittlich verworfen werden, – so durchaus berechtigt die Ablehnung ihrer Ziele sein mag.

Hier, an diesem Problem der Heiligung der Mittel durch den Zweck, scheint nun auch die Gesinnungsethik überhaupt scheitern zu müssen. Und in der Tat hat sie logischerweise nur die Möglichkeit: jedes Handeln, welches sittlich gefährliche Mittel anwendet, zu verwerfen. Logischerweise. In der Welt der Realitäten machen wir freilich stets erneut die Erfahrung, dass der Gesinnungsethiker plötzlich umschlägt in den chiliastischen Propheten, dass z.B. diejenigen, die soeben »Liebe gegen Gewalt« gepredigt haben, im nächsten Augenblick zur Gewalt aufrufen, – zur letzten Gewalt, die dann den Zustand der Vernichtung aller Gewaltsamkeit bringen würde, – [ebenso] wie unsere Militärs den Soldaten bei jeder Offensive sagten: es sei die letzte, sie werde den Sieg und dann den Frieden bringen. Der Gesinnungsethiker erträgt die ethische Irrationalität der Welt nicht. Er ist kosmischethischer »Rationalist«. Sie erinnern sich, jeder von Ihnen, der DOSTOJEWSKIJ kennt, der Szene mit dem Großinquisitor, wo das Problem treffend auseinandergelegt ist. Es ist nicht möglich, Gesinnungsethik und Verantwortungsethik unter einen Hut zu bringen oder ethisch zu dekretieren: welcher Zweck welches Mittel heiligen solle, wenn man diesem Prinzip überhaupt irgendwelche Konzessionen macht.

 

http://www.textlog.de/2296.html

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Siehe auch:

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Remember: Do X! Don´t do Y!

Protect innocent, respect life, defend art, preserve creativity!

What´s Left? Antisemitism!

http://www.jsbielicki.com/jsb-79.htm

Psychoanalytische Arbeitsstation

DJ Psycho Diver Sant – too small to fail
Tonttu Korvatunturilta Kuunsilta JSB
Tip tap tip tap tipetipe tip tap heija!
http://www.psychosputnik.com
http://www.saatchionline.com/jsbielicki
https://psychosputnik.wordpress.com/

They want 1984, we want 1776

They are on the run, we are on the march!

Be patient, work hard, follow your passions, take chances and don’t be afraid to fail.
I think for food

molon labe

Dummheit ist, wenn jemand nicht weiß, was er wissen könnte.

Dummheit äußert sich heute als empörter Moralismus.

Früher galt als mutig, wer ein Revolutionär war, heute reicht es schon, wenn einer seine Meinung behält.

“Jeder fünfte Bewohner des Westjordanlandes ist ein israelischer Siedler”, greint die Generaldelegation Palästinas heute auf ihrer Homepage.
Und jeder fünfte Bewohner Israels ist ein palästinensischer Araber.
So what?

Werte ohne Einfühlungsvermögen sind nichts wert.

Manche Menschen fühlen physischen Schmerz, wenn sie ihre gewohnten Vorstellungen zugunsten der Realität korrigieren sollen, sie wenden ihre gesamte Intelligenz mit Unterstützung ihrer Agressivität auf, um die Realität nicht zu erkennen und ihr Selbstbild unverändert beizubehalten.

Immer mehr fühlen, immer weniger denken – Der Mensch unterscheidet sich vom Tier nicht durch Gefühle, denn Säugetiere haben die gleichen Gefühle, wie der Mensch: Trauer, Angst, Wut, Liebe, sondern durch sein Denken. Wenn er denkt, falls er denkt.

Political correctness ist, wenn man aus Feigheit lügt, um Dumme nicht zu verärgern, die die Wahrheit nicht hören wollen.

„Sagen Sie meiner Mutter nicht, daß ich in der Werbung arbeite. Sie denkt, ich bin Pianist in einem Bordell.“ – Jacques Seguela

BILD: FAZ für Hauptschüler

Wer „ich will frei sein“ sagt, und es sagen viele, der ist ein Idiot. Denn das höchste was der Mensch als Freiheit haben kann, ist die Freiheit, seine Pflicht frei zu wählen.

“Im Streit um moralische Probleme, ist der Relativismus die erste Zuflucht der Schurken.“ Roger Scruton

Nonkonformistische Attitüde und affirmative Inhalte – einer Kombination, die schon immer die linksdeutsche Ideologie gekennzeichnet hat. – Stephan Grigat

Es sind dieselben, die behaupten, das Geschlecht wäre nicht biologisch angeboren, sondern nur ein sozialer Konstrukt, und zugleich daß die Homosexualität kein sozialer Konstrukt wäre, sondern biologisch angeboren.

Antisemitismus ist, wenn man Juden, Israel übelnimmt, was man anderen nicht übelnimmt.

„Es gibt zwei Dinge“, so wußte Hitler schon 1923, „die die Menschen vereinigen können: gemeinsame Ideale und gemeinsame Kriminalität“ .

Nach der gewaltsamen Beendigung des Mordens durch die Alliierten waren die Deutschen (und sind es bis heute geblieben) noch deutscher als zuvor.

„Der Staat sind wir“: Dies Credo der Sozialdemokratie Ferdinand Lassalles war die Wahrheit der Volksgemeinschaft, und der Nazismus war die vermittlungslose Basisdemokratie der Deutschen.

Die Demokratie der Bürger ist die interessierte Demutsadresse an den autoritären Staat.

„Die deutsche Nation ist das Apriori dieser seltsamen Wissenschaft, die

vorgibt, nichts zu kennen als Quellen, Quellen und nochmals Quellen, nichts als das

lautere Plätschern der Tatsachen und das ungetrübte Sprudeln der Empirie. Die

Quelle aber ist der Historie, was der Jurisprudenz das Indiz: Spielmaterial, bloße

Illustration des Systemzwangs zum Rechtsfrieden, d.h. empirische Legitimation der

vorab existenten letzten Instanz, an der jede Berufung aufhört und jede Revision

endet. Egal, wer Recht hat, solange nur Recht ist; was immer die Quellen sagen,

ein Beweis gegen die Nation wird sich daraus nie und nimmer folgern lassen.“ (…)

„Historische Wahrheit wird nach dem Modell von Meinungsumfragen vorgestellt;

kein Sample jedoch wird je repräsentativ genug sein,

um der deutschen Nation als solcher die Taten der Nazis zuzurechnen.

Die juristische Methode dieser seltsamen Wissenschaft, die sich die Behandlung der

Geschichte anmaßt, weiß so überaus sorgfältig zwischen Intention und Resultat zu

scheiden, daß der einzig noch mögliche Weg historischer Wahrheitsgewinnung, der

allerdings leider ausgeschlossen ist, Psychoanalyse wäre.“ – Joachim Bruhn

Da die Psychoanalyse heute auch nur noch ein korruptes Racket ist, würde sie nicht helfen.

 Der Himmel, wenn er sich schon öffnet, zitiert sich am liebsten selbst. 

Je verkommener eine menschliche Kreatur, desto eher fühlt sie sich beleidigt, respektlos behandelt, in ihrer Ehre verletzt.

Der Nicht-Antisemit ist ein Antisemit, der nach der derzeitigen deutschen Rechtsprechung, Israel, Juden diffamiert, diskriminiert, delegitimiert, jedoch nicht expressis verbis das Ziel der dritten Reichs, den Holocaust, die Judenvernichtung, befürwortet.

Aus Deutschland erreicht mich „tiefe Sorge um den Friedensprozess“. Vorsicht: Wo ist es im Nahen und Mittleren Osten derzeit so friedlich und vergleichsweise gewaltarm wie in Israel? Wo leben Araber derzeit sicherer als in Israel? Wo haben sie besseren Zugang zu Bildung, Arbeit, Konsum und medizinischer Versorgung? – Götz Aly

Islam ist weniger eine Religion und mehr eine totalitäre Gesellschaftsordnung, eine Ideologie, die absoluten Gehorsam verlangt und keinen Widerspruch, keinerlei Kritik duldet und das Denken und Erkenntnis verbietet. Der wahre Islam ist ganz anders, wer ihn findet wird eine hohe Belohnung erhalten.

Der religiöse Rassismus der Islamisten, der den völkischen Rassismus der Nazis ersetzt hat, erklärt Allah zum Führer und die Jihadisten zu seiner privilegierten Kampftruppe: Wenn man so will, zu Allahs SS. Der Zusammenhalt dieser Kampftruppe wird über die Jenseitserwartung von Hölle und Paradies, also über das Instrument der religiösen Angst, sichergestellt. Diese Selbstbildfantasie der Islamisten ist mit ihrer (zumeist antijüdischen) Feindbildfantasie untrennbar verknüpft. – Matthias Küntzel

Wahnsinn bedeute, immer wieder das gleiche zu tun, aber dabei stets ein anderes Resultat zu erwarten.

Gutmenschen sind Menschen, die gut erscheinen wollen, die gewissenlos das Gewissen anderer Menschen zu eigenen Zwecken mit Hilfe selbst inszenierter Empörungen instrumentalisieren.

Irritationen verhelfen zu weiteren Erkenntnissen, Selbstzufriedenheit führt zur Verblödung,

Wenn ein Affe denkt, „ich bin ein Affe“, dann ist es bereits ein Mensch.

Ein Mensch mit Wurzeln soll zur Pediküre gehen.

Wenn jemand etwas zu sagen hat, der kann es immer sehr einfach sagen. Wenn jemand nichts zu sagen hat, der sagt es dann sehr kompliziert.

Sucht ist, wenn jemand etwas macht, was er machen will und sucht jemand, der es macht, daß er es nicht macht und es nicht machen will.

Sollen die Klugen immer nachgeben, dann wird die Welt von Dummen regiert. Zu viel „Klugheit“ macht dumm.

Wenn man nur das Schlechte bekämpft, um das Leben zu schützen, bringt man gar nichts Gutes hervor und ein solches Leben ist dann nicht mehr lebenswert und braucht nicht beschützt zu werden, denn es ist dann durch ein solches totales Beschützen sowieso schon tot. Man kann so viel Geld für Versicherungen ausgeben, daß man gar nichts mehr zum Versichern hat. Mit Sicherheit ist es eben so.

Zufriedene Sklaven sind die schlimmsten Feinde der Freiheit.

Kreativität ist eine Intelligenz, die Spaß hat.

Wen die Arbeit krank macht, der soll kündigen!

Wenn Deutsche über Moral reden, meinen sie das Geld.

Ein Mensch ohne Erkenntnis ist dann  lediglich ein ängstlicher, aggressiver, unglücklicher Affe.

Denken ist immer grenzüberschreitend.

Der Mob, der sich das Volk nennt, diskutiert nicht, sondern diffamiert.

Legal ist nicht immer legitim.

Wer nicht verzichten kann, lebt unglücklich.

Sogenannte Sozial-, Kultur-, Geisteswissenschaften, Soziologie, Psychologie, Psychotherapie, Psychoanalyse, sind keine Wissenschaften mehr, sondern immanent religiöse Kultpropheten, organisiert wie Sekten. Es sind Sozio-, Pädago- und Psychokratien, Rackets, die Erkenntnis nicht fördern, sondern verhindern.

Ohne eine starke Opposition atrophiert jede scheinbare Demokratie zur Tyrannei, und ebenso eine Wissenschaft, zur Gesinnung einer Sekte.

Man kann alles nur aus gewisser Distanz erkennen, wer sich ereifert, empört, wer mit seiner Nase an etwas klebt, der hat die Perspektive verloren, der erkennt nichts mehr, der hat nur noch seine Phantasie von der Welt im Kopf. So entsteht Paranoia, die sich Religion, und Religion als Politik, sogar als Wissenschaft nennt.

Islamisten sind eine Gefahr, deswegen werden sie als solche nicht gesehen. Juden sind keine Gefahr, deswegen werden sie als solche gesehen. So funktioniert die Wahrnehmung von  Feiglingen.

Humorlose Menschen könner nur fürchten oder hassen und werden Mönche oder Terroristen.

Menschen sind nicht gleich, jeder einzelne Mensch ist ein Unikat.

Erkenntnis gilt für alle, auch für Muslime, Albaner, Frauen und Homosexuelle.

Islam gehört zu Deutschland, Judentum gehört zu Israel.

Der Konsensterror (Totalitarismus) ist in Deutschland allgegenwärtig.

Es wird nicht mehr diskutiert, sondern nur noch diffamiert.

Es ist eine Kultur des Mobs. Wie es bereits gewesen ist.

Harmonie ist nur, wenn man nicht kommuniziert.

Man soll niemals mit jemand ins Bett gehen, der mehr Probleme hat, als man selbst.

>>Evelyn Waugh, sicherlich der witzigste Erzähler des vergangenen Jahrhunderts, im Zweiten Weltkrieg, herauskommend aus einem Bunker während einer deutschen Bombardierung Jugoslawiens, blickte zum Himmel, von dem es feindliche Bomben regnete und bemerkte: “Wie alles Deutsche, stark übertrieben.“<< Joseph Epstein

Man muß Mut haben, um witzig zu sein.

Dumm und blöd geht meistens zusammen.

Charlie Hebdo: solche Morde an Juden sind euch egal, mal sehen wie”angemessen”  ihr reagiert, wenn (wenn, nicht falls) eure Städte von Islamisten mit Kasam-Raketen beschossen werden.

Christopher Hitchens großartig: „In einer freien Gesellschaft hat niemand das Recht, nicht beleidigt zu werden.“

Je mehr sich jemand narzisstisch aufbläht, desto mehr fühlt er sich beleidigt und provoziert.

“Das Problem mit der Welt ist, daß die Dummen felsenfest überzeugt sind und die Klugen voller Zweifel.” – Bertrand Russel

Das Problem mit den Islamisten in Europa soll man genauso lösen, wie es Europa für den Nahen Osten verlangt: jeweils eine Zweistaatenlösung, die Hälfte für Muslime, die andere Hälfte für Nicht-Muslime, mit einer gemeinsamen Hauptstadt.

Was darf Satire? Alles! Nur nicht vom Dummkopf verstanden werden, weil es dann keine Satire war.

Islamimus ist Islam, der Gewalt predigt.

Islam ist eine Religion der Liebe,und wer es anzweifelt, ist tot.

Krieg ist Frieden. Freiheit ist Sklaverei. Unwissenheit ist Stärke. Der Islam ist die friedliche Religion der Liebe George Orwell 2015

Islam ist verantwortlich für gar nichts, Juden sind schuld an allem.

Islamisten sind Satanisten. Islamismus ist eine Religion von Idioten.

Leute fühlen sich immer furchtbar beleidigt, wenn man ihre Lügen nicht glaubt.

Jeder ist selbst verantwortlich für seine Gefühle.

Die Psychoanalyse geht niemanden außer den Psychoanalytiker und seinen Patienten etwas an, und alle anderen sollen sich verpissen.

“Zeit ist das Echo einer Axt
im Wald.
Philip Larkin, Gesammelte Gedichte

Wenn jemand wie Islamisten sein Ego endlos aufbläht, dann verletzt er seine eigenen Gefühle schon morgens beim Scheißen.

„Die sieben Todsünden der modernen Gesellschaft: Reichtum ohne Arbeit Genuß ohne Gewissen Wissen ohne Charakter Geschäft ohne Moral Wissenschaft ohne Menschlichkeit Religion ohne Opfer Politik ohne Prinzipien.“
―Mahatma Gandhi

„Wo man nur die Wahl hat zwischen Feigheit und Gewalt, würde ich zur Gewalt raten.“
―Mahatma Gandhi

Warum zeigt sich Allah nicht? Weil er mit solchen Arschlöchern nichts zu tun haben will.

„Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: ‚Ich bin der Faschismus’. Nein, er wird sagen: ‚Ich bin der Antifaschismus’.”  – Ignazio Silone

Politische Korrektheit verlangt eine Sprache für ein Poesiealbum.

Psychoanalyse ist frivol, oder es ist keine Psychoanalyse.

Bunte Vielfalt, früher: Scheiße

Was der Mensch nicht mehr verändern, nicht mehr reformieren kann, ist nicht mehr lebendig, sondern sehr tot. Was tot ist, das soll man, das muß man begraben: Religion, Ehe, Romantizismus, etc.

Romantik ist scheiße.

Die Realität ist immer stärker als Illusionen.

Deutschland gestern: der Wille zur Macht.
Deutschland heute: der Wille zur Verblendung.
Deutschland morgen: 德國

Deutsche Psychoanalyse? Großartig, wie deutscher Charme, deutscher Humor und deutscher Esprit.

Der Widerstand fängt mit einer eigenen, anderen Sprache als die der Diktatur.

Smart phones for stupid people.

Ein Linker kann, muß aber nicht dumm sein.

Wenn man ganzen Staaten nicht übel nimmt, wenn sie mit Millionen Opfern Selbstmord begehen, warum dann einem Co-Piloten mit 149 Toten?

Nur die Reinheit der Mittel heiligt den Zweck.

Ein extremer Narzißt ist ein potentieller Terrorist, und jeder Terrorist ist ein extremer Narzißt.

Islamisierung bedeutet Verblödung.

…der hiesige Autoritarismus (ist) einer ohne Autorität und der hiesige Konventionalismus einer ohne Konventionen. Schon bei den Nazis war nicht das Wort des Führers Befehl, sondern sein Wille, den der kongeniale Volksgenosse erahnte. Nie hätte der Nationalsozialismus funktioniert, hätte den Deutschen jede ihrer Missetaten bei Strafandrohung befohlen werden müssen. Anders, als es das Wort vom „Befehlsnotstand“, von der „Gleichschaltung“ oder vom „Führer“ selber glauben machen will, herrschte das NS-System durch Gehorsam ohne Befehl. (W. Pohrt, Der Weg zur inneren Einheit)

Der faschistische Sozialpakt existiert im bundesdeutschen Postfaschismus weiter als eine im Resultat aufgehobene Voraussetzung, die unmittelbar keine Spur ihrer gewaltförmigen Durchsetzung mehr an sich trägt: umso besser kann diese Tatsache verleugnet und der Nationalsozialismus als das Verbrechen einiger Irrer, als „Unrechtsstaat“, als „das Schlimmste, das Menschen einander je angetan haben“ exorziert werden. Diese Lebenslüge der BRD ist das Fundament aller demokratischen „Vergangenheitsbewältigung“, jenes kollektiven Beschweigens des Nationalsozialismus, das durchaus auch die Form enervierender Redseligkeit annehmen kann. Weil das postfaschistische Deutschland in institutioneller wie personeller Hinsicht in Kontinuität zu seinem Vorgänger steht, muß ausnahmslos jeder Versuch einer Vergangenheitsbewältigung innerhalb des sich weiterschleppenden Systems zur symbolischen Distanzierung, zum substanzlosen Gestus geraten. Im Laufe der Jahrzehnte haben sich die Deutschen einen schier unerschöpflichen Vorrat an größeren und kleineren Entlastungslügen angelegt, aus dem sie sich je nach Gelegenheit und Bedarf bedienen. Danach war das nationalsozialistische System wahlweise das Werk von Hitler höchstpersönlich, einer kleinen Verbrecherclique und ein paar Helfershelfern oder des Monopolkapitals und seiner Schergen. Otto Normalvergaser jedenfalls hat „von alledem nichts gewußt“, war „im Grunde auch dagegen“ oder „konnte gar nicht anders handeln“, weil „Befehlsnotstand“ herrschte und man im Falle des Zuwiderhandelns sofort „ins KZ gekommen“ wäre. “ (…) „Heute haben die Verbreitung des Gerüchts und die Verbreitung der Neidbeißerei neue, technische Möglichkeiten. Sie können sich über das Internet und diverse Subnetzwerke und Blogs rasend verbreiten und auch auf die Politik einen Druck erzeugen, sich ihnen zu beugen. Die gesellschaftliche Mobilmachung wirkt so wieder auf die Politik zurück. Sie muss sich den entsprechenden Stimmungen beugen, weil sonst die Wiederwahl gefährdet würde. Die Devise »Ich bin ihr Führer, also muss ich ihnen folgen«, bleibt auch im zerfallenen Postnazismus das prinzipienlose Grundprinzip von Herrschaft.“ (…) Spezialisierung und Diversifikation sind die zeitgemäße Erscheinungsform von Vermassung und Uniformität. (…) 1 x 1 materialistischer Kritik: es  muss darum gehen, Erscheinungen in eine Konstellation zu bringen, in der sie lesbar werden. (…) Je antirassistischer und weltoffener sich die Deutschen aufführen, desto mehr ähneln sie wieder einer gegen ihre Todfeinde verschworenen Horde, die nicht mehr auf Exklusivität pocht, sondern die Anforderungen zum Mitmachen wieder flexibilisiert hat und sich ihr Jagdrevier mit anderen teilt, sofern sie sich bewähren. Und weil gerade die Entfernung vom Nazismus die Nähe zu ihm verbürgt, waren und sind das diejenigen, die in Personensache am wenigstens mit Nazifaschistischem in Verbindung zu bringen sind, die Linksradikalen, die Linksliberalen, die Linken, die Antifaschisten, die entschiedensten Schrittmacher dafür, dass der anfangs noch gar nicht wirklich übergreifende postnazistische Fundamentalkonsens tatsächlich totalisiert und auf die Höhe der Zeit gebracht werden konnte. Die Nazis und die Rechten hingegen waren für diesen Vorgang nur von unterordnetem Belang. Sie standen immer schon für eine in ihrer konkreten Ausprägung gestrige Gesellschaftsformation und deshalb ging von ihnen auch nie eine ernsthafte Gefahr eines neuen Faschismus aus. Diese Totalisierung der Gemeinschaft der Demokraten, die hauptsächlich die Linke mit herbeigeführt hat, ist allerdings identisch und das zeigt sich heute mit ihrem Zerfall. Dieser wiederum ist im Selbstwiderspruch der postnazistischen Vergesellschaftung angelegt, in der der bereits erwähnte nazistische Kurzschluss von Staaten Subjekt im Modus permanenter Mobilmachung in den politökonomischen Formen im Doppelsinne aufgehoben ist. Seiner Substanz nach anerkannt und aufbewahrt, wie vorerst suspendiert und seiner Verlaufsform nachgezügelt. Also statt den Blockwarten gab es Aktenzeichen XY, da durfte sich jeder dann auch telefonisch dran beteiligen, aber richtige Jagdszenen gab es in der alten Bundesrepublik nicht oder nur in Ausnahmefällen. Taxiert selbst zu Zeiten der Prosperität jeder insgeheim seinen Erwerb als verkappte Arbeitslosenunterstützung, so mobilisiert die Krise der postnazistischen Vergesellschaftung erst Recht die Sehnsucht nach der alten Staatsunmittelbarkeit. Johannes Agnoli schrieb dazu schon in der Transformation der Demokratie 1966: „Der präfaschistisch liberale Ruf nach dem starken Staat wiederholt sich postfaschistisch neoliberal“. Und damit gerät das ganze System des autoritären Etatismus und geraten letzten Endes die politökonomischen Vermittlungen als solche wieder ins Visier des Volkszorns und es war wiederum die Linke, die noch zu Zeiten, wo keine Krise in Sicht war, im sinistren Tram nach Liquidation der Vermittlungen die Zunge gelöst und ihm neue fantasievolle und kreative, wie es so schön heißt, Äußerungsformen zur Verfügung gestellt hat. Sie war das Laboratorium, in dem die allgemeine Mobilmachung eingeübt und jener darauf zugeschnittenen neue und zugleich sehr alte Sozialcharakter herangebildet wurde, indem sich mittlerweile eine Mehrheit spontan wieder erkennt. Derjenige Sozialcharakter, der nach dem Motto „Ich leide, also bin ich“ sich einerseits unter Berufung auf die höchst unverwechselbare Diskriminierung, die ihm angeblich wiederfährt, zur kleinsten existierenden Minderheit erklärt, sich gleichsam nach dem Muster verfolgter und in ihrer Kultur bedrohter Völker begreift und andererseits als Gegensouverän seine private, warnhafte Feinderklärung allen anderen oktroyieren möchte und diesem Zweck entweder vorhandene gesellschaftliche Organisationen zu Rackets umfunktioniert, neue Rackets gründet oder andere Rackets mit ins Boot holt. Der einstige demokratische Fundamentalkonsens wird dadurch einerseits ins einzelne Subjekt zurückverlagert und andererseits vermittlungslos verallgemeinert. Aus der formell kollektiven Feinderklärung der Mitte gegen die Extreme, das war der Normalfall in der Bundesrepublik bis weit in die 80er Jahre, Terroristenhasse, einige werden sich noch daran erinnern. Aus dieser kollektiven Feinderklärung der gesellschaftlichen Mitte gegen die Extreme wird also die pluralisierte Feinderklärung alle gegen alle, die getrennt vereint sich zusammenrotten und auf diese Weise zerfällt die Gemeinschaft der wehrhaften Demokraten und reorganisiert sich zugleich hin zu zerfallen. Ein Zitat von Wolfgang Port in einem anderen Zusammenhang macht es sehr schön deutlich: „Wie durch höhere Gewalt sondern sich die Langen von den Kurzen, die Weiblichen von den Männlichen, die Alten von den Jungen, die Dicken von den Dünnen ab“ und das Resultat ist eine Segregation und Ghettoisierung durch welche die Metropolen, einem riesigen Freiluftgefängnis mit seinen Unterabteilungen für Männer und Frauen, Jugendliche, Kranke, Alte, Port schreibt etc., man könnte noch Schwule und Lesben und Migranten und was weiß ich noch alles ergänzen, Protestanten, Katholiken, Ossis, Wessis, immer ähnlicher werden. Neu ist, dass dieses Freiluftgefängnis als eine kulturelle Einrichtung und seine Insassen als Kulturbotschafter begriffen werden und es ist diese nahezu flächendeckende Selbstkulturalisierung der gesellschaftlichen Mehrheit und der einzelnen Individuen in ihr, die in der Postmoderne ihr bewusstloses Selbstbewusstsein und ihre Legitimation erfährt und im antirassistischen PC-Sprech sich ihren Ehrenkodex schafft, ihre Omertà, die sich an ihresgleichen und die verbliebenen Kritiker draußen richtet, Islamophobie ist ihr derzeit aktuellstes Schlagwort. Dieser Vorgang, diese Selbstkulturalisierung der gesellschaftlichen Mitte und ihr Zerfall ist also die Bedingung der neuen Haltung Ausländern und Migranten gegenüber, an denen die Deutschen projektiv ihre ersehnte Regression auf den Stamm illustrieren. Was ihnen umso leichter gelingt, als manch ihrer Repräsentanten und Lobbyisten sich anschicken, genau dem Bilde zu gleichen, das die Deutschen sich seit jeher von ihnen machten und wofür sie von ihnen jetzt nach kollektiv und offiziell ins Herz geschlossen werden. Der mittlerweile zur Dauereinrichtung erklärte Karneval der Kulturen ist nichts anderes als ein Zerfallsprodukt der postfaschistischen Demokratie, mehr noch, er ist diese Gemeinschaft in einer zugleich flexibilisierten und pluralisierten und kollektivierten Gestalt. In dieser Völkerfamilie, die die Deutschen gerne auf der ganzen Welt hätten, wären da nicht Israel und die USA als Störenfriede und die sie aus Mangel an Realisierungschancen deshalb erstmal bei sich zuhause einrichten, geht es dabei zu, wie in jeder guten Familie: Die einzelnen Mitglieder sind einander spinnefeind und die Widersprüche und Konflikte, die daraus resultieren, gehören auch voll und ganz dieser Vergesellschaftung an, sind von ihr konstituiert und dazu gehört ein fein dosiertes Spiel mit Fremdheit und Nähe, das von allen Beteiligten auch weiterhin gepflegt wird, weil damit ein moralisches Plus bei der Gefolgschaft eingefahren werden kann. (…) Der zweite Weltkrieg war ein kulturindustrielles Massenevent. (…) Eine neue Barbarei sei stets zu befürchten, wird sich nicht aus dem Geist Nationalsozialismus unmittelbar speisen, sondern im Gewande von demokratischem Antifaschismus von Lernen aus der Geschichte und political correctness daher kommen.(…) Abwehr des offenen Faschismus durch dessen demokratische Entnazifizierung und Eingemeindung. (…) Je antirassistischer und weltoffener sich die Deutschen aufführen, desto mehr ähneln sie wieder einer gegen ihre Todfeinde verschworenen Horde, die nicht mehr auf Exklusivität pocht, sondern die Anforderungen zum Mitmachen wieder flexibilisiert hat und sich ihr Jagdrevier mit anderen teilt, sofern sie sich bewähren. (…) Die postnazistische Demokratie hat  die nationalsozialistische Mobilmachung des „gesunden Volksempfindens“ zwar nicht abgeschafft, sondern nur sistiert – sie hat es aber andererseits auch in die Latenz abgedrängt und damit gebremst, indem sie es in die mediatisierende Form des bürgerlichen Repräsentationsprinzips zwängte.  (…) „Rassismus“ ist ein ideologisches Stichwort eines anti-rassistischen Rackets, das jeden Realitätsbezugs entbehrt, das seine Mitglieder vielmehr nur als Ausweis von Gesinnungsfestigkeit und Ehrbarkeit vor sich hertragen und das ihnen als probates Mittel dient, um nach Willkür und freiem Ermessen festzulegen, wer gerade als „Rassist“ zu gelten hat. Und dieses „anti-rassistische“ Racket, das sind heutzutage fast alle: längst ist die Gegnerschaft zum Rassismus keine Domäne der Linken mehr, sondern offizielle Staatsraison und common sense aller Ehrbaren und Wohlmeinenden, und das ist die erdrückende Mehrheit.  (…) Von der moralisierenden Aufdringlichkeit und der enervierenden Verlogenheit einmal abgesehen, ist die Ehrfurcht, die „anderen Kulturen“ entgegengebracht wird und die Unterwürfigkeit, mit der ihre Träger geradezu als Heilsbringer verehrt werden, keine Gegenposition zum Rassismus, sondern dessen logische wie historische Voraussetzung, die im Rassismus und allen naturalisierenden Ideologien als ein Moment überlebt: deren Grundmuster ist die projektive Bekämpfung dessen, was man selbst gern möchte, aber nicht erreichen kann, und deshalb gehört zur Diskriminierung der Neger wegen ihrer „Faulheit“ die Bewunderung für den „Rhythmus, den sie im Blut haben“ und die Achtung vor ihrer „sagenhaften Potenz“; somit ist der „Anti-Rassismus“ nichts weiter als die notwendige Kehrseite des Rassismus selbst, die sich von diesem abgespalten hat und gegen ihre eigene Grundlage wendet. Historisch jedenfalls geht die Wertschätzung fremder Kulturen ihrer späteren, „rassisch“ legitimierten Abqualifizierung voran und sie ist auch logisch deren Voraussetzung: Christoph Columbus etwa beschreibt in seinen Tagebüchern die Eingeborenen, die er 1492 auf den Bahamas, Cuba und schliesslich Haiti angetroffen hat, folgendermaßen: sie sind „ängstlich und feige“, „sehr sanftmütig und kennen das Böse nicht, sie können sich nicht gegenseitig umbringen“, „sie begehren die Güter anderer nicht,“ und er resümiert: „Ich glaube nicht, dass es auf dieser Welt bessere Menschen oder ein besseres Land gibt.“ (7)  (…) Protestantische Innerlichkeit: gemäß der Devise, dass vor der schlechten Tat der schlechte Gedanke und das schlechte Wort kommen, die man demzufolge austreiben muss, damit alles besser wird. (…) So kommt es, dass es heute der Anti-Rassismus ist, der, unter dem Vorwand, heldenhaft gegen einen in Wahrheit nicht existenten „Rassismus“ zu kämpfen, Respekt und Toleranz noch für die rückständigsten und unmenschlichsten Sitten und Gebräuche einfordert und damit selbst als Protagonist und Fürsprecher einer Verrassung der restbürgerlichen Gesellschaft fungiert.  (..) Die unterschiedliche Pigmentierung der menschlichen Haut ist eine objektive Gegebenheit, keine bloße Erfindung. (…) Rasse heute ist die Selbstbehauptung des bürgerlichen Individuums, integriert im barbarischen Kollektiv. (…) Der nervige Sozialcharakter des Gutmenschen ist offenbar eine fast zeitlose Erscheinung und in den verschiedensten Lebensbereichen anzutreffen, die Wahrscheinlichkeit, ihm in fortschrittlichen sogenannten „politischen Zusammenhängen“ zu begegnen, ist besonders hoch: werden doch hier traditionell die altruistischen Tugenden – das Mitgefühl, die Solidarität, Selbstlosigkeit etc. – besonders hoch angeschrieben und deshalb sind sie das geeignete Betätigungsfeld für Sozialcharaktere, die sich als Ersatz für ihr eigenes ungelebtes Leben vorzugsweise mit dem Leiden anderer als Fetisch verbinden. (…) Es sind aber gerade die höchsten Tugenden, die die niedersten Instinkte decken, wie schon Marx wusste: „Bis jetzt hat der Mensch sein Mitgefühl noch kaum ausgeprägt. Er empfindet es bloß mit dem Leiden, und dies ist gewiss nicht die höchste Form des Mitgefühls. Jedes Mitgefühl ist edel, aber das Mitgefühl mit dem Leiden ist die am wenigsten edle Form. Es ist mit Egoismus gemischt. Es neigt zum Morbiden […] Außerdem ist das Mitgefühl seltsam beschränkt […] Jeder kann für die Leiden eines Freundes Mitgefühl empfinden, aber es erfordert […] das Wesen eines wahren Individualisten, um auch am Erfolg eines Freundes teilhaben zu können. (…) Und da jeder demonstrative Altruismus nicht nur einen kleinlichen Egoismus bemäntelt, sondern auch mit dem Anspruch des Idealisten einhergeht, erzieherisch auf das Objekt seiner Zuwendung einzuwirken, ist er die adäquate Ideologie von Rackets, und auch das ist Wilde nicht entgangen: Barmherzigkeit, so schreibt er, sei die „lächerlich unzulängliche Art der teilweisen Rückerstattung oder ein sentimentales Almosen, gewöhnlich verknüpft mit dem skandalösen Versuch des rührseligen Spenders, auf (das) Privatleben (der Armen) Einfluss zu nehmen. (…) Im totalisierten Zugriff auf die ihr Unterworfenen ist die sozialistische Bewegung bis auf den heutigen Tag ebenfalls als ein Racket des Tugendterrors anzusprechen, betrachtet sie es doch als ihre Aufgabe, das Proletariat oder das gerade angesagte Subjekt seiner „wahren Bestimmung“ zuzuführen und d.h. es im Sinne der von ihm zu realisierenden Ideale zu erziehen – und das bedeutet stets noch: ihm die Untugenden und Laster auszutreiben, die der Vorhut als Male der individualistischen Bürgerwelt erscheinen: etwa Alkoholabusus, Faulenzerei, „zerrüttete“, „unsittliche“ Verhältnisse zwischen den Geschlechtern etc. Und um dieser Aufgabe gerecht zu werden, müssen die selbsternannten Vertreter der Klasse die von ihnen verfochtenen Tugenden in eigener Person glaubwürdig verkörpern und deshalb in einer noch rigideren Weise als der gemeine Bürger sich als Subjekte zurichten, d.h. ihre Individualität dem Allgemeinen (dem Kollektiv, der Klasse, dem Frieden etc.) opfern, um totale Identität mit ihm zu erlangen. Wenn Identität letzten Endes den Tod bedeutet, dann hat die Bemühung um sie vorzeitige Erstarrung und prämortale Leblosigkeit zur Folge – von daher die bis in die Gegenwart zu beobachtenden verhockten, verkniffenen und lauernden Mienen aller professionellen Menschheitsbeglücker, ihre rigide Zwangsmoral und durchgängige Humorresistenz, die immergleichen offiziösen Phrasen, die sie dreschen, die tödliche Langeweile, die von ihnen und ihrem penetranten Sendungsbewusstsein ausgeht, und ihr chronisches Beleidigtsein, wenn sie beim Gegenüber auch nur den Hauch eines Zweifels an ihrer aufgetragenen Gutartigkeit zu erspüren glauben. Und zu alldem glauben diese Leute sich auch noch ermächtigt, diese ihre trostlose Existenz zur verbindlichen Richtschnur für alle anderen zu erklären.“ – Clemens Nachtmann

„Die rebellische Haltung, vor einem Jahrzehnt noch das Privileg von Einzelgängern, ist heute Ausdruck des Konformismus. Man will dazugehören, nicht als Schlappschwanz gelten“ – Horkheimer

„Die Demokratie ist nichts weiter als die Herrschaft des Knüppels über das Volk durch das Volk für das Volk. (…) Es gibt drei Arten von Despoten: den Despoten, der den Leib knechtet, den Despoten, der die Seele knechtet und den Despoten, der Leib und Seele zugleich knechtet. Der erste heißt Fürst. Der zweite heißt Papst. Der dritte heißt das Volk. (..) Wer das Volk führen will, ist gezwungen, dem Pöbel zu folgen“ (…) „Man hört immer wieder, der Schulmeister sterbe aus. Ich wünschte beileibe, dem wäre so. Aber der Menschentypus, von dem er nur ein und gewiss noch der harmloseste Vertreter ist, scheint mir wahrhaftig unser Leben zu beherrschen; und wie auf ethischem Gebiet der Philanthrop die größte Plage ist, so ist es im Bereich des Geistes derjenige, der so sehr damit beschäftigt ist, andere zu erziehen, dass er nie Zeit gehabt hat, an seine eigene Erziehung zu denken […] Wie schlimm aber, Ernest, ist es, neben einem Menschen zu sitzen, der sein Leben lang versucht hat, andere zu erziehen! Welch eine grausame Tortur! Was für eine entsetzliche Borniertheit, die unvermeidlich aus der fatalen Gewohnheit resultiert, anderen seine persönlichen Überzeugungen mitteilen zu wollen! Wie sehr dieser Mensch durch seine geistige Beschränktheit auffällt! Wie sehr er uns und fraglos auch sich selbst anödet mit seinen endlosen Wiederholungen und seiner krankhaften Besserwisserei! Wie sehr er jedes Anzeichen geistigen Wachstums vermissen lässt! Wie verhängnisvoll ist der Kreis, in dem er sich unablässig bewegt.“ – Oscar Wilde
„Was die Menschheitsbeglücker in Wahrheit bewirken, ist ihr eigener moralischer Selbstgenuss in der angemaßten oder tatsächlichen Herrschaft über andere, aber gerade nicht die praktische Lösung der Dinge, um die es ihnen vorgeblich so selbstlos zu tun ist: „In den Augen des Denkers allerdings liegt der wahre Schaden, den das moralische Mitgefühl anrichtet, darin, dass es unser Wissen begrenzt und so verhindert, dass wir auch nur eines unserer sozialen Probleme lösen.“ (Wilde) Das Selbstopfer fürs Kollektiv erweist sich nicht nur als die wahre Selbstsucht, sondern auch als gegen die Gattung gerichtet: „Denn die Entwicklung der Gattung hängt von der Entwicklung des Individuums ab, und wo die Ausbildung der eigenen Persönlichkeit als Ideal abgedankt hat, ist das Absinken des intellektuellen Niveaus, wenn nicht gar dessen gänzliches Verschwinden die unmittelbare Folge.“ (Wilde) Und das vorgeblich so praktische und zielorientierte Tun erweist sich als in Wahrheit konfus und unpraktisch: denn es verlässt den Bannkreis des Notwendigen und Zwanghaften nicht, ja, es bestärkt dessen Macht umso mehr, je auftrumpfender und verblendeter es sich in seiner moralischen Selbstgerechtigkeit verhärtet und alle Selbstaufklärung abwehrt. Solange die Gesellschaft den Individuen als fremde äußere Macht entgegentritt, verkehrt sich die gute Intention regelmäßig in ihr Gegenteil und ist menschliches Handeln „nur blindes Tun, abhängig von äußeren Einflüssen und angetrieben von einem dunklen Impuls, von dem es selbst nichts weiß. Es ist seinem Wesen nach unvollkommen, weil es vom Zufall begrenzt wird, und unwissend über seine eigentliche Richtung, befindet es sich zu seinem Ziel stets im Widerspruch […] Jede unserer Taten speist die große Maschine des Lebens, die unsere Tugenden zu wertlosem Staub zermahlen oder aber unsere Sünden in Bausteine einer neuen Kultur verwandeln kann.“ (…) Die Misere des Sozialismus von seinen Anfängen bis heute war und ist stets zuverlässig abzulesen an seiner Verachtung aller autonomen, zweckfreien, in sich begründeten und eben darin gesellschaftlich bestimmten Kunst, weil sie die – prekäre und unvollständige – Emanzipation des Individuums von Blut, Scholle, Rasse, Kollektiv vorausträumt und ihr Ausdruck verleiht. Die Kunst, die sozialistische Bewegungen oder Regimes dann hervorbringen und fördern, eine Kunst, die „Partei ergreifen“, „Stellung beziehen“ und „gesellschaftliche Verantwortung“ dokumentieren soll, zerstört jedoch sich selbst und ihre Voraussetzungen. (…) „Kunst ist Individualismus und der Individualismus ist eine verstörende und zersetzende Kraft. Gerade darin liegt sein unermesslicher Wert. Denn was er aufzubrechen versucht, ist die Einförmigkeit des Typischen, die Sklaverei der Konvention, die Tyrannei der Gewohnheit und die Erniedrigung des Menschen auf das Niveau einer Maschine. (…) alle Künste sind amoralisch, ausgenommen die niederen Formen der sinnlichen oder belehrenden Kunst, die uns zu guten oder schlechten Taten anstiften wollen“ (…) Selbstsucht strebt immer danach, der gesamten Umwelt ein Einheitsmaß aufzuzwingen“ „Selbstlosigkeit bedeutet, andere Leute in Ruhe zu lassen, sich nicht in ihr Leben einzumischen […] Die Selbstlosigkeit weiß die unendliche Vielfalt als etwas Kostbares zu schätzen, sie akzeptiert sie, lässt sie gewähren und erfreut sich an ihr.“ (…) „Die erste Pflicht im Leben ist, so künstlich wie möglich zu sein. Die zweite Pflicht ist noch unbekannt.“(Wilde)
Antizionismus und Antiamerikanismus, ihr Philo-Islamismus nichts anderes sind als moderne Varianten des urdeutschen Antisemitismus.  (…) Massen laufen zur Deutschen Ideologie über, wenn Politik und Staat ihnen diesen Weg nicht versperren (…) Der Vernünftige braucht keinen Dialog mit Leuten zu führen, die sich nicht von Grund auf von denjenigen distanzieren, die Juden oder, was dasselbe ist, den Zionismus für ihr und anderer Leute Unglück verantwortlich machen. Er denunziert desgleichen jede Verhandlungsbereitschaft denen gegenüber, die, bevor sie sich als Staatsbürger und Marktsubjekte definiert haben, als Angehörige einer Religions- oder Volksgemeinschaft anerkannt werden wollen. (…) Antizionismus und Antiamerikanismus, ihr Philo-Islamismus nichts anderes sind als moderne Varianten des urdeutschen Antisemitismus. (…) Antideutsch denken und handeln heißt demzufolge, die politischen Vermittlungs- und Repräsentationsformen in Gesellschaft und Staat, die auf der Trennung von freien und gleichen Warenbesitzern einerseits und am Allgemeinwohl orientierten Staatsbürgern andererseits beruht, gegen die zu verteidigen, die diese Teilung zugunsten eines autoritären Volksstaates überwinden wollen, dessen Subjekte von nichts anderem als von seinen Wohlfahrtsleistungen abhängig sind. Wer in diesem Sinne das Etikett „antideutsch“ nicht auch auf sich bezieht, mißachtet zumindest die Gefährlichkeit der – selbstredend nicht auf Deutschland und deutsche Staatsbürger beschränkte, sondern immer schon weltweit grassierende – Deutschen Ideologie, deren historischer Kern darin besteht, daß auf ihr Konto nicht nur „normale“ kapitalbedingte Ausbeutung und Herrschaft, nicht nur die dem Kapital aus Prinzip immanenten Kriege und nicht nur der ihm in seinen Grund eingeschriebene Antisemitismus gehen, sondern fördert das Überleben einer Ideologie, der zudem noch die historisch und empirisch nicht zu leugnende Tatsache eingeschrieben ist, daß die deutsche Fassung der Beziehung von Staat und Gesellschaft die Auslöschung der Menschheit in zwei Weltkriegen im allgemeinen und den eliminatorischen Antisemitismus im besonderen beinahe total verwirklicht hätte. In der Existenz des Staates Israel manifestiert sich der Einspruch gegen den historisch bewiesenen Vernichtungswahn Deutscher Ideologie praktisch und empirisch. – Manfred Dahlmann

„Wird Freiheit mit Zügellosigkeit verwechselt, entsteht Rücksichtslosigkeit.
Am Schluss Gleichmacherei.
Ihr seid aber nicht alle gleich.
Noch nie wart ihr alle gleich.
Ihr lasst es euch aber einreden.
So werdet ihr immer respektloser, ungenießbarer gegeneinander.
Vergeudet in Kleinkriegen eure Zeit, als hättet ihr ein zweites Leben.
Weil ihr tatsächlich alles verwechselt.
Behauptungen mit Beweisen.
Gerechtigkeit mit Maß.
Religion mit Moral.
Desinteresse mit Toleranz.
Satire mit Häme.
Reform mit Veränderung.
Nachrichten mit Wirklichkeit.
Kulturunterschiede haltet ihr für Softwarefragen und ihre Analyse ersetzt ihr mit Anpassung.
Ihr habt die Maßstäbe verloren.
Der Gordische Knoten ist ein Keks gegen eure selbstverschuldete Wirrsal.

Man geht immer fehl, sucht man den Ursprung menschlicher Handlungen außerhalb der Leidenschaft des menschlichen Herzens …

Der Separatismus gendert sich in die Köpfe, sitzt in Regierungen.
Männer sind keine Männer mehr. Frauen keine Frauen, sondern ‚Menschen mit Menstruationshintergrund’, Quote ist Trumpf.
Auf gar keinen Fall sollen Mann und Frau sich noch als zwei Teile eines Ganzen begreifen. Damit die Geschlechter noch mehr aneinander verzweifeln.
Bis alle in destruktiver Selbstbezogenheit stecken.
Am Ende: Mann ohne Eier. Frau ohne Welt.

Auf die Erschöpfung des Mannes wird aber nur die Erschöpfung der Frau folgen, das sage ich euch.
Auf die Verstörung der Kinder folgt die Zerstörung der menschlichen Schöpfung.“– Hans Dieter Hüsch

Es gibt zweierlei Ethik: die moralische, der die Realität egal ist und die der Verantwortung, die reale Folgen der ethischen Forderungen berücksichtigt. Die erste ist gut gemeint, die zweite ist gut gemacht.

Was dem einen seine Souveränität, ist dem anderen seine Eigenmächtigkeit.

Das Schöne am Euro war, dass die Gewinner immerzu gewinnen konnten, ohne dass ihnen gleich die Quittung präsentiert wurde. Denn sie verdienen ja am Ausland, was heißt, eigentlich ein im Maße des Verdienens zunehmend schlechtes Geld – das ist durch den Euro aufgehoben worden: Man konnte ständig an einer anderen Nation verdienen, ohne dass das Geld dieser Nation darunter gelitten hat, weil sie gar kein eigenes hat. Der Wert dieses Geldes repräsentiert nicht die Leistungsfähigkeit dieser Nation. So hat der Euro von dem innereuropäischen Verdienen aneinander sogar noch gelebt; er hat vor der Krise absurderweise nur den Konkurrenzerfolg der Gewinner repräsentiert.

— Das ist ja mit der Idylle charakterisiert. Dass zunächst mal alle Seiten Gewinner des neu eingeführten Euro waren. Auch die, die ihre vergleichsweise Weichwährung gegen den Euro getauscht haben und damit auf einen Schlag Kredit zu ganz anderen Konditionen und Möglichkeiten hatten. Insofern waren die späteren Verlierer erst mal auch Gewinner.

Kein Nazifaschist hat je wirklich geglaubt, er bezöge die Ermächtigung seiner Ansprüche aus dem Teutoburger Wald; keiner seiner demokratischen Erben hat jemals tatsächlich gedacht, ihnen erwüchse Legitimität im Resultat des “Lernens aus der Geschichte”; niemals war ein Sozialist der Ansicht, es sei die famose “Befreiung der Arbeit” und nicht vielmehr das Recht auf Beute, was seine Politik im Interesse der Arbeiterklasse motivierte. Und keinesfalls erwächst den Palästinensern irgendein Recht aus der Tatsache, daß sie zuerst da waren. Einer Gesellschaft, der Hunger kein Grund ist zur Produktion, kann auch das Leiden kein Grund sein zur Solidarität. Es ist die Ideologie, die mit der Unmittelbarkeit des Leidens agitiert, die aus dessen fragloser Evidenz Sinn zu schlagen sucht, sei es im Sinne von Caritas oder Amnesty International, sei es im Sinne der Freunde des palästinensischen Volkes für den Israelhaß der Antisemiten wie für den Islamfaschismus dieses Volkes. Ariel Scharon jedenfalls, der Zionist und praktische Antifaschist, ist dem aufgelösten Rätsel der Geschichte näher als die deutsche Linke, deren “Antifaschismus” sich als Aufstand der Anständigen à la Gerhard Schröder oder als Solidarität mit dem palästinensischen Volk ausagiert. (…) Im Wesen Israels als des ungleichzeitigen Staates der Juden liegt es aber nicht nur, Reaktion auf den Verrat an Aufklärung und Weltrevolution, nicht nur, Notwehrversuch gegen den Nazifaschismus und Asyl zu sein. Sondern eben auch, daß die üblichen Muster der bürgerlichen Rollenverteilung – hier das Gewaltmonopol des bürgerlichen Staates im allgemeinen und dort die Personen, die die Regierungsausübung im besondern besorgen – für den israelischen Staates aufgrund seiner Konstitutionsbedingungen keine Geltung mehr hat. Was sich unter anderem darin zeigt, daß diese “Kritiker” der israelischen Regierungspolitik für den faschistischen Mob und die Behörden, die Selbstmordattentäter belohnen, Verständnis aufbringen (Folge von Besatzung und Ausbeutung), dagegen für den Versuch, die militärische Infrastruktur der Gegner Israels zu zerschlagen, am liebsten die Begriffe Auslöschung oder Ausrottung der palästinensischen Bevölkerung im Munde führen. Wie hinter der treudoofen Frage, ob es nicht möglich sein müsse, Spekulanten als das zu bezeichnen, was sie sind, ohne gleich als antisemitisch zu gelten, so verbirgt sich hinter der treulinken Frage, ob nicht auch in Israel, weil es sich auch dort um eine bürgerliche Gesellschaft handele, Faschismus möglich sei, die Erkenntnis dieser Fusion in verquerer und verschrobener Gestalt. Verquer, weil ja gerade erklärt werden sollte, wie Israel, dieser Fusion zum Trotz, eine parlamentarische Demokratie ist und bleibt; verschroben, weil diese Einheit von Staat und Regierung im Übergang von einem unerträglichen Alten (die Vernichtungsdrohung) zum noch nicht erreichten Neuen (die herrschaftslose Gesellschaft) ja doch den Inbegriff dessen ausmacht, was einmal als “Diktatur des Proletariats”, als Emanzipationsgewalt und organisierte politische Macht der Revolution, auch und gerade auf den roten Fahnen stand. In Anbetracht der Grundidee des Staates Israel, vor dem Hintergrund der linken Staatsmythen, betreffend die “Diktatur des Proletariats”, muß jede Beurteilung der Handlungen der Regierungsvertreter auch die völlig andere Qualität dieses Staates, verglichen mit allen anderen, deutlich werden lassen. (…)

Wenn diese Linke über Israel schwadroniert, dann hört sich das nicht minder grausig an. Dabei liegt der Zusammenhang zwischen dem Antisemitismus und dem Vernichtungswillen gegen die zum Staat gewordene bürgerliche Gesellschaft der Juden, gegen Israel, eigentlich auf der Hand: Der sogenannte Antizionismus stellt nichts anderes dar als die geopolitische, globalisierte Reproduktion des Antisemitismus, das heißt die Erscheinungsform, die er in Weltmarkt und Weltpolitik nach Auschwitz annehmen muß. Der Antizionismus ist der aus den kapitalisierten Gesellschaften in die Welt herausgekehrte Antisemitismus. So ist Israel der Jude unter den Staaten; die Verdammung des Zionismus als eines “Rassismus” durch die UNO gibt es zu Protokoll. Das macht: die moralische Verurteilung der menschlichen Unkosten der Konstitution bürgerlicher Staatlichkeit allein am Beispiel Israels führt vor Augen, was die Welt der Volksstaaten vergessen machen will – daß die Zentralisation der politischen Gewalt über Leben und Tod keineswegs die natürliche Organisationsform der Gattung Mensch darstellt, sondern Ausdruck eben von Herrschaft und Ausbeutung. Dabei ist Israel – und das macht die Kritik an diesem Staat so perfide und muß deshalb immer wieder gesagt werden – der einzige Staat dieser Welt, der für sich eine nicht zu bezweifelnde Legitimität beanspruchen kann. Israel, das ist der ungleichzeitige Staat, der entstanden ist sowohl als Reaktion auf das Dementi aller Versprechungen der bürgerlichen Nationalrevolution, sowohl als Antwort auf den stalinistischen Verrat an der kommunistischen Weltrevolution als auch als zu spät gekommene Notwehr gegen den Massenmord an den europäischen Juden. (…) Israel ist das Schibboleth jener doch so naheliegenden Revolution; es ist der unbegriffene Schatten ihres Scheiterns. Israel ist das Menetekel, das zum einen (und ganz unfreiwillig) die kategorischen Minimalbedingungen des Kommunismus illustriert, und das zum anderen sämtliche Bestialitäten zu demonstrieren scheint, zu denen der bürgerlich-kapitalistische Nationalstaat fähig ist. Wer Israel nicht begriffen hat, wer den Haß auf diesen Staat, den Antizionismus, und wer den Antisemitismus, das heißt den Vernichtungswillen sowohl gegen die in diesem Staat lebenden als auch gegen die kosmopolitisch verstreuten Juden, nicht begriffen hat als das, was Antisemitismus wesentlich darstellt: den bedingungslosen Haß auf die Idee einer in freier Assoziation lebenden Gattung, der hat den Kommunismus nicht als das “aufgelöste Rätsel der Geschichte” begriffen. –

 Der ostentative Muslimeifer aber, der sich im Alltag mancher ‚Allahu-Akbar‘-Brüller vielleicht doch sehr in Grenzen hält, findet im blanken Judenhass unverhoffte Nahrung, wo ihnen unter unendlich öden Koranrezitationen und geistlosen, absurden Vorschriften längst das bisschen ungeglaubten Glaubens zwischen den Fingern zerrann und ihr Muslimsein kaum je mehr ist als das typisch dauerbeleidigte, immer schon jeder Verantwortung ledige Gruppengefühl. Überhaupt will jeder Eifer – insbesondere der aktuelle, rasende Eifer des weltweit angreifenden Islam – den Stachel eines weniger drohenden als hinterrücks längst geschehenen Glaubensverlustes kompensieren.“ Mit anderen Worten: Muslime wurden nicht für ihr abstraktes Muslimsein kritisiert, sondern dafür, was – global betrachtet – die Mehrheit konkret darunter versteht: Die von Gott gegebene Ermächtigung zu Terror, Entrechtung, Antisemitismus. Wer differenziert, sollte nicht unerwähnt lassen, dass Osama bin Laden, Hassan Nasrallah und wie all die schrecklichen Figuren so heißen, in der muslimischen Welt als Helden gefeiert werden – und zwar nicht von einer minoritären Sekte, sondern von Millionen Muslimen, auch in Deutschland. (,,) Der unfreiwillige und verborgene Essentialismus der Postmoderne macht das Begreifen unmöglich, weil er die Beziehung zwischen Allgemeinem, Besonderem und Einzelnem nicht mehr zu thematisieren vermag. Wenn nur noch Vielfalt herrscht und Einzelnes und Allgemeines gewaltsam auseinandergerissen werden, bleibt die Verstandesleistung des begreifenden Subjekts auf der Strecke und die scheinbar ursprüngliche Differenz wird zum Mythos. Nicht nur dem Begriff des Allgemeinen, das ja ein noch einzulösendes ist, wird Gewalt angetan, auch dem Besonderen, dessen Unglück darin besteht, nur ein Besonderes zu sein, und das sich, weil es kein versöhnendes Ganzes gibt, dem schlecht-Allgemeinen, dem Racket nämlich, anschließen muss. – JAN HUISKENS

„Vernunft und Rationalität sind in dieser durchmedialisierten Welt chancenloser denn je. Ein unangenehmer Typ „Heckenschütze“ terrorisiert die Gesellschaft. Seine aktuelle Waffe: Der Phobienvorwurf.“ – Bettina Röhl

„Man wähnt, wenn man nach wissenschaftlichen Regeln sich richtet, dem wissenschaftlichen Ritual gehorcht, mit Wissenschaft sich umgibt, gerettet zu sein. Wissenschaftliche Approbation wird zum Ersatz der geistigen Reflexion des Tatsächlichen, in der Wissenschaft erst bestünde. […] Je tiefer man ahnt, daß man das Beste vergessen hat, desto mehr tröstet man sich damit, daß man über die Apparatur verfügt.“ (Theodor W. Adorno, Philosophie und Lehrer, AGS 10.2, 491)

„Vieles, was im Sinne von Foucaults »Mikrophysik der Macht« populär werden sollte; also die Erkenntnis, daß Macht nicht pyramidal hierarchisch, sondern durch sämtliche gesellschaftliche Bereiche hindurch wirkt, findet sich bereits in der Medizinkritik der Kritischen Theorie. Daß diese Thesen häufig übersehen wurden, mag daran liegen, daß sich Horkheimers entscheidende Äußerungen über Medizin und Psychiatrie nicht in den breit rezipierten Hauptwerken finden, sondern über die Gesamtausgabe verstreut sind. Wiemer suchte sie zusammen und zeigt, wie Horkheimer anhand der Medizin einen wesentlichen Charakterzug des modernen Kapitalismus ausmachte. Mediziner funktionieren laut Horkheimer wie fast jede wirtschaftliche Gruppe im Sinne eines Rackets. »Ein Racket«, erklärt er, »ist eine unter sich verschworene Gruppe, die ihre kollektiven Interessen zum Nachteil des Ganzen durchsetzt.« Allgemein betrachtet heißt das, daß sich die Klassengesellschaft in eine »neofeudale« Struktur verwandelt hat, innerhalb der Interessenverbände »nach dem Prinzip der Selbsterhaltung und der Machtakkumulation« funktionieren. Diesen Wandel macht Horkheimer an den Medizinern fest; und alles, was Horkheimer in seiner Kritik aussparte, von den Krankenversicherungen bis zum Pfusch in Krankenhäusern, wird von Carl Wiemer polemisch auf den neuesten Stand gebracht“  – Max Horkheimer

 

„Ein Shitstorm hat auch seine positive Seite. Da politisch korrekte Gülle meist in Richtung Originalität, Kreativität und Intelligenz geworfen wird, fliegt sie oft genug auf Leute, die zu lesen wirklich lohnt.“ – Evidenz-basierte Ansichten

Eine Frau wird als Frau geboren. ein Mann muß erst ein Mann werden.
Keine Paternalisierung, sondern fortschreitende Maternalisierung. Die Feminisierung und Genderisierug marginalisiert und zerstört die Vaterposition in den modernen »Gesellschaften«, die Vaterrolle erlitt allgemeine Degradierung, die Kanonisierung der Homosexulität im Speziellen und der sexuellen Diversität im Allgemeinen tilgt die noch übriggebliebenen Spuren einer Männlichkeit restlos aus, die nur noch als Schimpfwort der angeblichen „Paternalisierung“ im Jargon der Medien herumgeistert.

„Es kommt in der Psychotherapie darauf an – mit temporärer Unterstützung – sein eigenes Schicksal in die Hand zu nehmen. Wer mit einem Selbstbild lebt, für das die temporär klärende Rolle des Therapeuten eine unerträgliche Kränkung ist, der muß eben versuchen, alleine zurechtzukommen.“ – Hans Ulrich Gumbrecht

Post-Pop-Epoche: der Sieg der Mode über die Sitten.

„Wir brauchen schadhafte Gebäude, durch deren geborstene Wände man hindurch­ sehen kann, um wenigstens einen Anfang zum Denken zu gewinnen.“ – Victor Tausk

„Was man in römischer Zeit das »Abendland« und später »Europa« nennen wird, ist die politische Konsequenz des individualistischen Martyriums, das ein gesprächsfreudiger Stadtstreicher auf sich nahm, um die Legitimität des im universalistischen Dialekt vorgebrachten Neuen gegen die entkräfteten lokalen Sitten zu demonstrieren.“ – Peter Sloterdijk

„Was nützt einem die Gesundheit wenn man ansonsten ein Idiot ist.“ – Theodor Adorno

„Ich bin eine Feministin. Das bedeutet, daß ich extrem stark behaart bin und daß und ich alle Männer haße, sowohl einzelne als auch alle zusammen, ohne Ausnahmen.“Bridget Christie

„Die Tragödie isolierter persönlicher Leidenschaften ist für unsere Zeit zu fade. Aber weshalb? Weil wir in einer Epoche der sozialen Leidenschaften leben. Die Tragödie unserer Epoche ist der Zusammenstoß der Persönlichkeit mit dem Kollektiv.“ –  LeoTrotzki 1923

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Stupidity is demonstrated by people lacking the knowledge they could achieve

Stupidity manifests itself as outraged moralism

Values without empathy are worth nothing

Some people feel physical pain when they should correct their accustomed ideas in favor of reality, they turn all their intelligence with the support of their aggression, for not to recognize the reality and maintain their self-image

More and more feel, think less and less Man does not differ from animals by feelings, because mammals have the same feelings, like man, sadness, fear, anger, love, but by his thought. When he thinks, if he thinks.

Political correctness can be defined as the telling of a lie out of the cowardice in an attempt to avoid upsetting fools not willing to face up to the truth

“In arguments about moral problems, relativism is the first refuge of the scoundrel.” Roger Scruton

They are the same who claim the sex/gender would not be biologically innate, but only a social construct, and at the same time that homosexuality was not a social construct, but biologically innate.

Antisemitism is when one blames the Jews or Israel for issues, he does not blame others

„There are two things,“ said Hitler in 1923, „which can unite people: common ideals and common crime“

After the violent termination of Murder by the Allies were the German (and have remained so to this day) more german than before.

The depraved human creature, the more she feels insulted, disrespected, offended in their honor.

Islam is less a religion and more a totalitarian society, an ideology that demands absolute obedience and tolerates no dissent, no criticism, and prohibits the thinking, knowledge and recognition. True Islam is totally different, the one who will find it will receive a very high reward.

Craziness is, when one always does the same but expects a different outcome

If a monkey thinks “I am a monkey”, then it is already a human

A man with roots should go for a pedicure

Self smugness leads to idiocy, being pissed off leads to enlightenment

If someone has something to say, he can tell it always very easily. If someone has nothing to say, he says it in a very complicated way

Addiction is, when somebody does something he wants to do, yet seeks someone who can make it so he won’t do it and doesn’t want to, either.

If the clever people always gave in, the world would be reigned by idiots. Too much “cleverness” makes you stupid.

If one only fights evil to protect life, one produces nothing good at all and such a life then becomes no longer worth living and thus requires no protection, for it is already unlived due to such a total protection. One can spend so much money on insurance, that one has nothing left to insure. Safety works in the same way.

Happy slaves are the worst enemies of freedom.

Creativity is an intelligence having fun.

If working makes you sick, fuck off, leave the work!

If Germans talk about morality, they mean money.

A man without an insight is just an anxious, aggressive, unhappy monkey.

Thinking is always trespassing.

The mob, who calls himself the people, does not discuss, just defames.

Legal is not always legitimate.

Who can not do without, lives unhappy.

So called social, culture sciences, sociology, psychology psychotherapy, psychoanalysis, are not anymore scientific, but immanent religious cult-prophets, organized as sects.

Without a strong opposition any apparent democracy atrophies to a tyranny, and as well a science , to an attitude of a religious sect.

You can recognize everything from a certain distance only, who is zealous, outraged, who sticks his nose in something, this one has lost the perspective, he recognizes anything more, he has only his imagination of the world in his head. This creates paranoia, which is called religion, and a religion as politics, even as a science.

Islamists are a real danger, therefore they will not be seen as such. Jews are not a danger, therefore they are seen as such. It is how the perception by cowards functions.

People without a sense of humor are able only to fear or to hate and become monks or terrorists.

People are not equal, each single person is unique.

Insight applies to everyone, including Muslims, Albanians, women and homosexuals.

Islam belongs to Germany, Judaism belongs to Israel.

The totalitarian Terror of consensus is ubiquitous in Germany.
There are no discussions anymore, but defamations only.
It is a culture of the mob. As it has already been.
Harmony is only if you do not communicate.

One should never go to bed with someone who has more problems than you already have.

>>Evelyn Waugh, surely the wittiest novelist of the past century, in World War II, coming out of a bunker during a German bombing of Yugoslavia, looked up at the sky raining enemy bombs and remarked, “Like everything German, vastly overdone.”<< Joseph Epstein

One has to be brave, to have a wit.

Stupid and dull belong mostly together.

Charlie Hebdo: you don´t care if such murders are comitted to Jews, we will see how “adequate” you will react when (when, not if), Islamists will begin to bombard your cities with Kasam missiles.

Christopher Hitchens: In a free society, no one has the right not to be offended.

The more someone narcissistic inflates , the more he feels insulted and provoked.

“The trouble with the world is that the stupid are cocksure and the intelligent are full of doubt.” – Bertrand Russell

 The problem with the Islamists in Europe should be solved exactly as Europe requires to the Middle East: a two-state solution, a half for muslims and the another half for not-muslims , with a common capital.

What may satire? Everything! Except be understood by the fool, because then it was not a satire.

Islamimus is Islam preaching violence.

Islam is a religion of love, and he who doubts is dead.

War is peace. Freedom is slavery. Ignorance is strength. Islam is a peaceful religion of love – George Orwell 2015

Islam is not responsible for anything, Jews are guilty of everything.

Islamists are satanists. Islamism is a religion of idiots.

If someone inflates endless his ego, as Islamists do, then he hurts his own feelings already in his morning own shit.

The seven deadly sins of modern society. Wealth without work pleasure without conscience, knowledge without character business without morality Science without humanity, worship without sacrifice Politics without principles
-Mahatma Gandhi

“Where there is only a choice between cowardice and violence, I would advise violence.”
-Mahatma Gandhi

Heroes of today know nothing, can not and do not want anything. They just look like heroes, that’s all.

It may be that early fathers ate their children. Today, the mothers will eat anything, fathers, children and the rest. Everything Mommy, anyway!

Germany yesterday: the will to power.
Germany today: the will to blindness.
Germany tomorrow:

German psychoanalysis? Great, like German charm, German humor and German wit.

The resistance starts with its own language other than that of the dictatorship.

Smart phones for stupid people.

A leftist can, but do not have to be stupid.

If you do not blame states, when they commit suicide with millions victims , so why to blame a co-pilot with 149 dead?

Only the purity of the means justify the end.

A German is a person who can speak no lie, without actually believe Adorno

„Reason and rationality are chance-less than ever in this totally mediatised world. An unpleasant type Sniperterrorized society. His current weapon: The phobia accusation.“ – Bettina Röhl
„A Shitstorm has also its positive side. As politically correct manure it is usually thrown in the direction of originality, creativity and intelligence, she flies often to people who are really worth to read.“ Evidenz-basierte Ansichten
A woman is born as a woman. a man has to become a man.
No paternalization but advancing maternalization. The feminization and genderization marginalized and destroyed the father position in the modern „societies,“ the father role suffered general degradation, the canonization of homosexuality in particular and the sexual diversity generally wipes out the still remaining traces of masculinity completely out,  only as an insult haunts the alleged „paternalization“ in the jargon of mass media.
PostPop era: the triumph of fashion over the morals.
„We need damaged buildings, so you can see through their cracked walls to win at least one viewpoint to start to begin to think. Victor Tausk
„What good is health if you are an idiot then?“ – Theodor Adorno
„What one must be judged by, scholar or no, is not particularised knowledge but one’s total harvest of thinking, feeling, living and observing human beings.“ (…) „While the practice of poetry need not in itself confer wisdom or accumulate knowledge, it ought at least to train the mind in one habit of universal value: that of analysing the meanings of words: of those that one employs oneself, as well as the words of others. (…) what we have is not democracy, but financial oligarchy. (…) Mr. Christopher Dawson considers that “what the non-dictatorial States stand for today is not Liberalism but Democracy,” and goes on to foretell the advent in these States of a kind of totalitarian democracy. I agree with his prediction. (…) That Liberalism is something which tends to release energy rather than accumulate it, to relax, rather than to fortify. (…) A good prose cannot be written by a people without convictions. (..) The fundamental objection to fascist doctrine, the one which we conceal from ourselves because it might condemn ourselves as well, is that it is pagan. (..) The tendency of unlimited industrialism is to create bodies of men and women—of all classes—detached from tradition, alienated from religion and susceptible to mass suggestion: in other words, a mob. And a mob will be no less a mob if it is well fed, well clothed, well housed, and well disciplined. (…) The rulers and would-be rulers of modern states may be divided into three kinds, in a classification which cuts across the division of fascism, communism and democracy. (…) Our preoccupation with foreign politics during the last few years has induced a surface complacency rather than a consistent attempt at self-examination of conscience. (…) What is more depressing still is the thought that only fear or jealousy of foreign success can alarm us about the health of our own nation; that only through this anxiety can we see such things as depopulation, malnutrition, moral deterioration, the decay of agriculture, as evils at all. And what is worst of all is to advocate Christianity, not because it is true, but because it might be beneficial. (…) To justify Christianity because it provides a foundation of morality, instead of showing the necessity of Christian morality from the truth of Christianity, is a very dangerous inversion; and we may reflect, that a good deal of the attention of totalitarian states has been devoted, with a steadiness of purpose not always found in democracies, to providing their national life with a foundation of morality—the wrong kind perhaps, but a good deal more of it. It is not enthusiasm, but dogma, that differentiates a Christian from a pagan society.“ (…)  It would perhaps be more natural, as well as in better conformity with the Will of God, if there were more celibates and if those who were married had larger families. (…) We are being made aware that the organisation of society on the principle of private profit, as well as public destruction, is leading both to the deformation of humanity by unregulated industrialism, and to the exhaustion of natural resources, and that a good deal of our material progress is a progress for which succeeding generations may have to pay dearly. I need only mention, as an instance now very much before the public eye, the results of “soil-erosion”—the exploitation of the earth, on a vast scale for two generations, for commercial profit: immediate benefits leading to dearth and desert. I would not have it thought that I condemn a society because of its material ruin, for that would be to make its material success a sufficient test of its excellence; I mean only that a wrong attitude towards nature implies, somewhere, a wrong attitude towards God, and that the consequence is an inevitable doom. For a long enough time we have believed in nothing but the values arising in a mechanised, commercialised, urbanised way of life: it would be as well for us to face the permanent conditions upon which God allows us to live upon this planet. And without sentimentalising the life of the savage, we might practise the humility to observe, in some of the societies upon which we look down as primitive or backward, the operation of a social-religious-artistic complex which we should emulate upon a higher plane. We have been accustomed to regard “progress” as always integral; and have yet to learn that it is only by an effort and a discipline, greater than society has yet seen the need of imposing upon itself, that material knowledge and power is gained without loss of spiritual knowledge and power. “ – T.S.Eliot
“I am a feminist. All this means is that I am extremely hairy and hate all men, both as individuals and collectively, with no exceptions.” – Bridget Christie

Alex Jones über soziale Atrophie / Alex Jones on Social Atrophy (german / english)

Alex Jones über soziale Atrophie[1]

Legende:

VO = Voiceover

AJ = Alex Jones

CA = Anrufer

s.l. = klingt wie

 

VO:     Big Brother, Massenmedien, Vertuschungen der Regierung. Sie suchen antworten? Er auch. Sein Name ist Alex Jones des GCN Radio Netzwerks. Und nun, live aus Austin Texas, Alex Jones.

 

AJ:      Unsere Reporter sind vor Ort in Ferguson, Missouri, welches nun die internationalen Nachrichten dominiert und androht die gesamte Nation in weiteren Aufständen und Plünderungen einzuhüllen. Wir streben hier danach objektiv zu erklären, dass der Polizei-Staat wirklich niemandem dient, außer den Globalisten, welche diese Nation überfallen haben. Zumindest soweit keine Bösewichte aus St. Louis ins Ferguson Gebiet kommen, um zu provozieren. Es gibt die neuen Black Panthers, welche zur Gewalt aufrufen. Wir haben Berichte unserer Reporter, welche Angriffe mit Molotov Cocktails und Schusswaffen bestätigen. Daher gerieten die Bullen außer Rand und Band und fingen damit an, jeden zu attackieren, einschließlich die Reporter. Dann hatten die eine Presse-Konferenz spät in der Nacht in der ernsthaft vermittelt wurde, und ich zitiere, „Tja, wer keine $50.000 Kamera benutzt und in einem News-Van da ist, von dem wissen wir nicht, ob sie wirklich Berichterstatter sind.“

Das steht also an. Unsere Reporter waren zwar auch bei dieser Presse-Konferenz, Joe Biggs zum Beispiel, direkt neben dem Sprecher der Staats-Polizei, jedoch wurden unsere sehr ernsten Fragen völlig ignoriert. Das also gleich. Offensichtlich verschlechtert sich die Lage schnell, doch wir müssen uns auch den all den anderen Nachrichten widmen. Die offenen Grenzen, die Kriege welche die Globalisten anzetteln, die Entstabilisierung im Nahen Osten und die angehende Abwertung des Dollars und wir haben bis zur dritten Stunde der Sendung keine Gastauftritte, dann wird die Best-Seller Autorin des Buchs „Police State USA: How Orwell’s Nightmare is Becoming our Reality“ (by Cheryl K. Chumley) bei uns sein. Wir führen und verkaufen dieses Buch, welches übrigens so informativ ist, dass ich tatsächlich Neues darin gelernt habe. Dabei möchte ich nicht arrogant klingen. Ich bin vermutlich der leitende Experte, wenn es darum geht, wie der Polizeistaat tatsächlich funktioniert. Einfach, da ich die Rand Corportation Dokumente und die Pentagon Unterlagen fast zwei Jahrzehnte gelesen und studiert habe. Ich war schon einige Jahre auf Sendung, als mir das klar wurde, also etwa 18 Jahre. Ihr Buch ist stark, da sie eine bekannte Journalistin ist, welche eine tiefgründige Studie der aktuellen Geschehnisse durchgeführt hat. Sie wird sich uns also anschließen, um den Polizeistaat zu besprechen, welcher die Menschen endlich beschäftigt.

 

Wenn wir vom Polizeistaat sprechen, dann ist der umgangssprachliche Unterton, die Abneigung gegenüber der Polizei, denn so werden die Menschen programmiert.. Damit, wenn jemand vom Polizeistaat spricht, gesagt wird, warum? Magst Du die Polizei nicht? Nein, was wir nicht mögen, ist in einer Mischung aus Nord-Korea und Drittem Reich mit einer Note von Mexiko, Guatemala und Nigeria zu leben. Wer wohnt, wo es Panzer und maskierte Polizisten in paramilitärischer Uniform gibt, der wohnt in einem dritte-Welt Land, einer instabilen Jauchengrube. Wenn die mit Schallkanonen und Gummigeschossen und dem ganzen Mist herumfahren, ist das ein Zeichen dafür, dass dieses Land in großen Schwierigkeiten steckt. Nebst unseren riesigen, unhaltbaren und arglistigen Schulden, nebst der Spionage der NSA, nebst dem als Diktator agierendem Präsidenten, diese Nation ist ein Schlamassel. Es gibt bei uns Militärpolizei und militarisierte Polizei, welchen sich nun die Nationalgarde angeschlossen hat. Die Zielen ihre Knarren nun seit zwei, bald drei Wochen auf unsere Reporter und benehmen sich äußerst aggressiv und scheinen voller Hass zu sein. Selbst im Falle einer besetzenden Arme wäre dies keine gute Lage. Es würde mehr Widerstand kosten, wodurch klar wird, dass das ganze Training dem perfekten Sturm reiner Havarie dient.

 

Dazu also gleich mehr und dann zu Gast, Cheryl Chumley, „Police State USA“. Ich habe mir vorgenommen, die Leitungen früh in der ersten Stunde zu öffnen und viele Anrufe entgegenzunehmen. In der ersten Stunde nur für neue Anrufer und dann weit offen in der zweiten Stunde und dann kommen wir zu unserem Gast. Das alles gibt es heute. Infowars.com Prisonplanet.com sind unsere Webseiten.

 

Aus Austin Texas sind wir sind nun weltweit live auf Sendung. Unsere Reporter berichten nun in der zweiten Woche aus Ferguson, Missouri darüber, was eine Vorführung des nationalen Polizeistaates ist. Unsere Reporter haben Videoaufnahmen davon, wie Journalisten von angeblichen „perfekten Engeln“-Demonstranten mit Steinen beworfen werden. Die Polizei wird mit Molotov Cocktails beworfen. Ständig werden Schüsse gefeuert. Die Ganoven, die ins Gebiet kamen, haben alle Zollhäuser überfallen und benutzen diese, so wie Kriminelle halt drauf sind, um im wesentlichen kriminell zu handeln und zu plündern. Die greifen sogar CNN Reporter und andere an. Davon gibt es nun ein Video mit der Schlagzeile „Police in

Ferguson arrest Getty photographer, Scott Ohlson”. Das geschieht auf der anderen Seite. Es gibt also die Polizei, welche mit Tränengas und Gummigeschossen gegen diese vorgeht, scharfe Waffen auf sie zielt und diese verhaftet und die Ganoven welche sie auch angreifen. Voll aasig. Es wird viel tyrannisiert und sich aggressiv verhalten und über die Jahre habe ich außer Kontrolle geratene Polizei-Dienststellen oft mit Straßengangs verglichen.

 

Es ist so krass, dass ich gereizt bin, meine Berichterstatter vollständig von dort abzuziehen und einfach über die Live-Aufnahmen anderer zu berichten, denn es macht keinen Sinn, einen Haufen Ghetto-Assis meine Leute abstechen oder abballern zu lassen. Und übrigens.. Jedes Mal wenn ich diese ganzen Gangmitglieder mit ihren unterm Hintern sackenden Hosen kritisiere, sehe ich bei Infowars.com und Prisonplanet.com und auf YouTube Kommentare wie „Ich wusste doch, dass du voll das Rassisten-Schwein bist, Alex!“ und in Großschrift „Ey, was hast du gegen die Leute?“. Genau die Art Kommentare findet man auf der Website. Versteht ihr? Mir gefällt es nicht, wenn die Polizei in MRAPs mit Schallkanonen die Presse angreift. Mir gefällt es nicht ,wenn die NSA mich illegal belauscht. Mir gefallen die weit offenen Grenzen nicht und genau so wenig die Tatsache, dass wir an ausländische Banken verraten werden und in Richtung Wirtschaftskollaps gelenkt werden. Mir gefällt die Tatsache nicht, dass es sich hier um einen vorsätzliches Abrutschen in den Totalitarismus handelt, welches sogar dokumentiert ist. Aber das heißt nicht, dass ich einen Haufen von Ganoven gutheiße, welche aus Gebieten von St. Louis auftauchen um herumzulaufen und zu sagen „Wir wurden unterdrückt also greifen wir jetzt Reporter und Leute an“. Selbst solche Reporter, welche nur politisch korrekten Quatsch von sich geben.

 

Es ist erstaunlich, dass ein Mord nun einem Haufen Kriminellen das Recht gibt, zu plündern und Brandstiftung zu begehen. Ich war sauer, als die Polizei meine Reporter, Joe Biggs, Corey Jackson und Josh Owens mit Gummigeschossen angriff. Das Auto in dem Josh war, wurde sogar von einer Blendgranate getroffen. Al-Jazeera Reporter wurden auch angegriffen und Reporter der Washington Post verhaftet. Als unser Reporter da war schossen sie mit Gummigeschossen und Tränengas und sie kamen angerannt und zerstörten unsere Kameras und jagten Reporter und dann gehen die am Tag darauf in die Nachrichten und behaupten „Nein, wir helfen den Reportern. Die haben uns gedankt“. So gingen wir also und fanden diese Reporter und die sagten uns „Nein, natürlich haben wir denen nicht gedankt“. Das ist alles Humbug. Es ist eine Kultur der ständigen Lügerei. Einfach widerlich. Gerade in Amerika sehen wir immer häufiger, dass sich alle mehr und mehr wie Ganoven und verrückte Gangster benehmen. Alle wollen andere Menschen dominieren und schikanieren. Dies ist das Ende ritterlicher Tugenden, des gesunden Menschenverstands und das Ende ehrenhaften Verhaltens. Wirklich abscheulich.
Wir haben mehr Videos unserer Reporter, auf dem Gehweg, und anderer Reporter, und dann kommen die Polizisten einfach mit scharfen Waffen und Schrottflinten mit Gummigeschossen, zwei Meter entfernt. Wenn man jemanden von zwei Metern Entfernung mit einem Gummigeschoss anschießt, bringt man den um. Es gab eine Menge Todesfälle verursacht durch Gummigeschosse. Man sieht die ständig in den Nachrichten und auf den Rückseiten von Zeitungen. Der Red Sox Vorfall ist ein berühmter. Erinnert Ihr euch an die World Series vor ca 8 oder 9 Jahren. Ein Mädchen ohne Vorstrafen, eine Studentin an der Uni, die nicht mal wegen des Spiels da war, verließ gegen 22:30 Uhr mit ihrem Freund, auch unvorbestraft, ein Restaurant, als Polizei die Straßen räumte, weil irgendwelche Leute etwas umgekippt hatten und ihr wurde von einem älteren Polizisten aus einer Entfernung von drei Metern… da ist es, „Todesfall der Victoria Snelgrove“… ins Gesicht geschossen, wodurch ihre Augen ins Gehirn gedrückt wurden.

 

Die Bullen waren natürlich stolz und meinten, ja, das passiert halt. So sind die Bullen mit ihren Schrotflinten, welche sie auf unsere Köpfe richten, meine Damen und Herren, mit Gummigeschossen und zwei bis drei echten Patronen. Ich komme damit nicht klar. Da wird es mir richtig übel. Das ist alles gestellt. Es gibt die Black Panthers, die neuen Black Panthers, welche bestenfalls eine schwarze Planungsgruppe sind, welche behaupten es sei an der Zeit für Gewalt. Hier habe ich deren Zitate. Ich habe letzte Nacht einen anderen Artikel auf Infowars.com veröffentlicht, ihr habt den für mich gedruckt. Der ist im Featured News Archiv. Und dann gibt es einen Haufen weiterer Leute die sich einfach über ihr eigenes Leben aufregen, verärgert sind, dass sie keine gut-bezahlten Jobs haben und, dass deren Sozialhilfe-Schecks zu mikrig sind. Oder sie fürchten sich davor, von den Bullen schikaniert zu werden. Die sind auf den Straßen und protestieren, und mittendrin dieser Haufen Ghetto-Opfer. Wie mir diese von MTV und vom Radio propagierte und verkaufte Gangster-Kultur auf die Eier geht. Und unsere Kultur im allgemeinen, es geht hier nicht nur um innerstädtische Afro-Amerikaner, sondern alle möglichen Versionen bizarrer, einschüchternder, möchtegern taffen Kerlen, komischem Landei-Rap und komischem Ghetto Rock’n’Roll und einfach eine Kultur des übereinander Herfallens. Männer die ga rkeine Männer sind, Männer die nie eine Vaterfigur hatten. Menschen die sich verhalten wie Gangster und meinen, sie seien dadurch hart im nehmen und cool.

 

Gleich bei uns einige Videos in denen die Gangster Masken tragen um ihre Identität zu schützen und Polizisten die genau dasselbe tun und einfach die Rohheit. Das macht mir wirklich Angst, denn was wird passieren, wenn der Dollar völlig seinen Wert verliert? Was wird passieren, während das Industriezentrum noch schneller sinkt? Und es gibt Menschen, die sind in der dritten, vierten, fünften Generation im Sozialhilfe System, auf dem Land und in den Städten, einfach überall und die sind nicht im geringsten in der Lage sich selbst zu versorgen. Was passiert während dieses Prozesses, wenn die Roboter den Menschen die meisten pflegerischen Arbeiten und Fabrik-Jobs abnehmen, bis zu den fahrerlosen Autos. Was passieren wird, ist die entworfene Implosion der Gesellschaft und diese stelle ich gleich mit einer Mars Mission, bei der es ein Jahr hin dauert, sechs Monate vor Ort und dann ein Jahr zurück. Der Grund, warum ich noch nie eine Mars Mission wollte ist der, dass es von den Kosten her unmöglich ist, aber auch, da die meisten der Menschen die laufen, werden vermutlich Herzanfälle erleiden, werden wenn sie da sind oder auf dem Rückweg, denn egal wie viel sie trainieren, sogar wenn es ein sich drehender Flugkörper ist, welcher etwas zentrifugale Kraft und Gravitation erzeugt, werden die Menschen Invaliden sein, wenn sie auf die Erde zurückkehren, sollten sie denn überleben.

 

Sie fragen sich wo der Zusammenhang ist? Wir sind vertieft in eine neue Kultur Gen-modifizierter Lebensmittel (GMO) und Umweltverschmutzung durch elektrische Frequenzen und Chemikalien im Essen und im Wasser und wöchentlich 30, 40, 50, gar hunderten Stunden des Fernsehens und vor dem Bildschirm sitzen, wobei man die Abnahme des IQ beobachten kann, wie auch den Anstieg der Erkrankungen. Man sieht die Mutation und De-Evolution der Menschheit vor unser aller Augen, die Verkümmerung…

 

Ich denke an jene Leute die ich kannte, als ich ein kleiner Junge auf dem Land war, welche richtig schwer gearbeitet haben, spitze aussahen und echt taff und cool waren und gehe ich nun dorthin zurück, sieht es aus als seien diejenigen, die noch am Leben und nicht umgezogen sind ,von einer Mutations-Strömung betroffen und tun jetzt nichts mehr außer den ganzen Tag Satelliten-TV zu gucken. Selbst wenn sie arbeitstätig sind, dann im örtlichen Knast oder im Stromspannwerk und es fehlt jegliche Kultur, die warten nur auf ihren Tod. Und ich sehe die Jungen Menschen, nicht so sehr meine Familie, einfach nur die Ortsansässigen und die sehen völlig fertig aus und chillen so ziemlich den ganzen Tag in Jogginghosen, selbst wenn sie arbeiten gehen. Dann sehe ich die innerstädtischen Menschen.. Genau dasselbe. Ich spreche nicht schlecht über sie, weil sie schwarz sind, ich rede ja auch nicht herablassend über die Weißen aus dem Osten von Texas. Die sehen aus und sprechen und benehmen sich höllisch und wurden in Abschaum verwandelt und es ist ekelerregend und verschlechtert sich, denn das System schmiert das Gestell auch noch, um es so schlimm wie möglich werden zu lassen und schreiben noch diese ganzen Bücher in denen sie es zugeben.. Wie sie alle verdummt haben, um uns zur Macht zu führen und in die Endphase. Das ist gewaltsam erzeugter Gesellschaftsrückgang, soziale Atrophie.

 

Meine Absicht war eine Parallele des Vergleichs der Unnatürlichkeit von Menschen in der Schwerelosigkeit aufzuzeigen und wie das eine langfristige Mission im Weltall ausschließt. Ich habe es verglichen mit der künstlichen Umwelt, in der wir uns befinden, mit ihren Smartphones und den elektro-magnetischen Frequenzen und GMO und den Chemikalien und der psychologischen Kriegsführung und der Zerlegung unserer Gesellschaft. Auch die Einfachheit des Lebens im Vergleich zu früher. Man kriegt einen Sozialhilfe-Scheck und holt sich sein Futter obwohl es GMO Dreck ist. Man kann den ganzen Tag faul herumliegen und sich die US-Version von Barbara Salesch reinziehen, Oprah und Sendungen welche dem Deutschem „Hartz IV TV“ ähneln“ und natürlich Stories über die Reichen und Schönen mit ihren Yachten und Hubschraubern um Klassenneid ins Leben rufen. Dann geht man ins Einkaufszentrum und sieht Leute, die trainieren und die Mittelschicht, welche es sich leisten kann keine GMO zu essen und die sehen gesund aus, ob sie nun schwarz oder weiß oder Latein-amerikanisch sind und es entsteht Neid und Hass.

 

Das sieht man, wenn die verdummten Leute vom Lande in die großen Städte kommen und die schönen Menschen in den elitären Gegenden der Stadt sehen. Die drehen am Rad und werden völlig unsicher und das passiert auch mit den verdummten und vergifteten innerstädtischen Menschen, die auch versuchen so erfolgreich zu sein aber in eine künstliche, kranke Kultur geboren wurden, in der jährlich Millionen Kinder gekauft werden und es wird behauptet, sie seien keine Menschen, ohne es besser zu wissen.

 

Ich sitze also nicht herum und gucke mir arme, erbärmliche Leute vom Land an, egal welcher Rasse, um dann auf sie herabzusehen. Ich schaue nicht auf arme innerstädtische Schwarze, welche verdummt wurden, ignorant sind und im System aufwuchsen. Sie tun mir Leid. Trotzdem wurden sie gleichzeitig in eine politische Waffe geschmiedet, genau so, wie die verarmten Menschen, die aus Nicaragua und El Salvador und Guatemala und manchen der gefährlichsten und defektesten Orten der Welt hineinströmen, eine giftige Transfusion. Die werden bei den Demokraten angemeldet und bei der Sozialhilfe-Klasse, um die neuen politischen Vollstrecker unserer Nation zu sein. Man kann sehe, was die Technokratie anstellt. Schicken Unmengen von Somaliern nach Minnesota, New York und Vegas, die das Taxi-Geschäft übernehmen. Ich hab nichts gegen Somalier, aber wir sprechen von einem Ort, an dem der Totale Zusammenbruch der Gesellschaft geschehen ist, da herrscht das Steinzeitalter, Barbarei und Kultur wo Frauen schlechter behandelt werden als Tiere. Und es ist politisch korrekt, ach was für ein niedliches Volk, die nehmen wir an, ach Gottchen.

 

Trägt man Levis, ist ein weißer LKW-Fahrer, ein kranker Rassist und Homophobe, der nicht mal weiß, wie man die New York Times liest, heißt es ach, du Hölle, gib den Weißen, wie krass der ist. Aber ohhhh. Kommt man aus Somalia oder vom Sudan, wo die kleinen Mädchen sexuell verstümmelt und sie im Haus einsperrt werdeb und dann können wir hier in Amiland auch Frauen anketten? Oh, das ist deren Kultur, tja, meine Kultur ist Waffen zu besitzen und Frauen gut zu behandeln und privates Gelände zu besitzen und wohlhabend zu sein und erfolgreich und von der Polizei nicht wie ein Sklave behandelt zu werden und ich bin frech und werde nicht nachgeben und mich nicht schikanieren lassen und deswegen behandelt die Polizei mich mit Respekt, denn die wissen das. Ich bring die vor Gericht, die wissen, dass ich für meine Rechte einstehe. Die wollen meine Diener sein, die wollen die Verfassung schützen? Dann werde ich sie unterstützen und verehren. Die wollen paramilitärische Ganoven werden, die für ein Paar Verdummte Unterschichtler auf einer gammelnden Nation sitzen?

 

Ich lasse mich nicht so behandeln, wie die ganzen Unterschichtler. Ich werde mich nicht in die Gosse niederlegen. Ich werde mich nicht weiter übergehen lassen. Ich werde nicht weiter Bürokraten tolerieren die ohne Durchsuchungsbefehl zu mir ins Haus oder in mein Büro kommen. Ich werde den Uniformierten nicht den Hintern küssen. Das ist alles veraltet, so wie Federschmuck und Kronen. Ich mag die Queen of England nicht und würde mich vor ihr auch nicht verneigen, würde sie vorbeilaufen. Die haben mich eingeladen, die Queen of England kennenzulernen und meinten, ich müsse mich vor ihr verbeugen, der Frau die auf Kosten der Engländer lebt und ihre Familie, ein Haufen Thronräuber seit hundertenvon Jahren, da will ich mich übergeben. All eure feierlichen Kleider und Kopfbedeckungen und Kostüme sind völlig wertlos, wenn sie nicht für die Republik und Freiheit stehen, nur dann wäre ich für eure Symbolik. Symbole haben Kraft. Ich trage eine Dekoration einer Nickel-Gürtelschnalle, welche Männer ehrt, die sich weigerten im Angesicht ihrer Unterdrücker ihre Waffen aufzugeben. Aber wie der Führer von Babylon, König George III und viele andere.

 

Ich möchte nun die Leitungen freischalten um Eure Meinung in Sachen Ferguson zu hören, die klaren Beweise, dass es dort Leute vom Justice Department (Justizministerium) und von der neuen Black Panther Party gibt, welche darauf aus sind, Probleme zu erzeugen und eindeutig Gewalt zum Ziel haben. Unsere Reporter wurden letztens beinahe überfahren von einem Auto, aus dem dann Leute in Ski-Masken sprangen und weg rannten. Es gibt MSNBC Reporter, CNN Reporter, die in den letzten Tagen mit Steinen beworfen wurden. Chris Hayes zuletzt… Wir haben CNN Reporter, die von der Polizei verhaftet werden. Es ist ein Haufen stumpfsinnige Barbarei und zeigt wie ignorant die Öffentlichkeit ist, aber auch wie ignorant die Polizisten dessen sind, was um sie herum geschieht. Und von Anfang an waren die FBI-Agenten da, um Rat zu geben und sogar bevor das alles begonnen hatte, waren sie da um die örtlichen Polizisten auszubilden.

 

Dies bringt mich zum Bericht ,der zur Zeit auf Drudgereport.com zu sehen ist, der ist auch bei Infowars.com. Wir haben gestern einen Bericht ausgestrahlt, ein Dokument, die Armee bereitet sich darauf vor, während wesentlicher Proteste in den Vereinigten Staaten mit tödlicher Gewalt gegen unbewaffnete Zivilisten vorzugehen, aber sie müssen einen Präzedenzfall für das Militär schaffen und der Polizei kommt es vor, wie eine vernünftige Mission einer linken Seite von Drudge. Eine Armee-Anleitung welche von Vorbereitungen auf Massen-Aufstände in den Vereinigten Staaten erzählt und davon „unbewaffneten Zivilisten mit Scharfschützen zu begegnen“, Scharfschützen… Man kann das letzten Freitag öffentlich freigegebene Armee Dokument lesen. Die Öffentlichkeit entdeckte es gestern, wir schrieben darüber. Keine der Dinosaurier Medien haben dieses bedeutsame Dokument bisher erwähnt. In der Tat habe ich dieses Dokument gestern ausgedruckt, es ist im Fernsehstudio. Alle Amerikaner werden von den Globalisten beraubt, alle Amerikaner. 99.99% von uns sind auf der falschen Seite der Tyrannei und wir sollten alle Freiheit, Gerechtigkeit und Wahrheit zu schätzen wissen und alle Probleme anprangern die wir erkennen und versuchen etwas dagegen zu tun.

 

Ich möchte die Telefon-Nummer herausgeben und dann, wenn wir die nächste Stunde beginnen, werden wir mit unseren Reportern vor Ort darüber sprechen was sie in Ferguson erlebt haben und mehr. Und wir werden die Unruhen analysieren, Anleitung ATP-3-39.33 (U.S. Army Techniques Publication 3-39.33: Civil Disturbances

August 15, 2014) welche im April diesen Jahres erstellt wurde, eine bestätigte Republik-Veröffentlichung, uneingeschränkte Verbreitung, letzten Freitag, Hauptquartier des U.S.Verteidigungsministeriums.

 

North Com (United States Northern Command) geht nun öffentlich gegen Amerikaner vor. Die Armee und Marine übt öffentlich die Entwaffnung der Anhänger der Tea-Party Bewegung, ländliche Gemeinden welche die Belagerungszustände nicht akzeptieren werden. Das ist laut Dokumenten der Haupt-Schwerpunkt. Die werden anstößige Gangster und Leute dazu benutzen opportunistisch Gebäude abzufackeln und die Polizei mit Molotov Cocktails zu beschmeißen, um einen Vorwand für die Nutzung der MRAPs (Mine Resistant Ambush Protected Vehicle) und der Schallkanonen, Gummigeschosse und Kameras und Mikrofonen überall zu schaffen, schlimmer als Orwells 1984. Das geschieht gerade. Die werden die Bedrohung durch Al Qaeda benutzen um uns die Freiheit zu nehmen, wobei sie sie (Al Qaeda) doch öffentlich mit Waffen ausstatten. Wenn die Öffentlichkeit das bemerkt, dann erhalten die halt einen neuen Namen, ISIS, ESIS, ISIS, IS, all die verschieden Namen um die Öffentlichkeit verwirrt zu halten. Dies ist eine Methode, die wird gegen die Menschen von Ferguson angwandt, gegen die Ganoven die aufgetaucht sind und gegen die Staatspolizei, die örtliche Polizei und die Nationalgarde. Die sind alle da, voneinander abgetrennt, und ihnen wird das neue Polizeistaat Modell beigebracht, welches in Seattle in ’99 und Katrina in 2005 und bei der WTEO erstmalig erprobt wurde.

 

Wir haben die WTEO wiederholt in Kanada, in Ottawa, in London, England, in Pttsburgh Pennsylvania erfasst, dokumentiert, kam sogar in den Massenmedien, Polizei verkleidet als Anarchisten welche andere Polizisten angreifen um einen Angriff der Ansammlung von Demonstranten zu rechtfertigen. Wir haben bisher keine klare, bestätigten Beweise, dass dies auch hier geschehen ist, denn es sind Reporter dort und wir wissen worauf zu achten ist.

 

Es kann sein, dass die Polizei moralisch handelt, aber es ist schriftlich dokumentiert, dass sie Anarchisten und Provokateure anheuerten und beschützten. Die Delta Force leitet das Ganze. Das kam in drei Seattle Zeitungen, Seattle Post, Intelligencer, und so weiter, und es gab einen Film darüber. Mir ist aber klar, dass das durch die Steuer-befreiten Stiftungen finanziert wird, Ford Foundation und andere welche dokumentiert die Black Panther Partei finanzieren, die neue Black Panther Partei, La Raza, Metzia und all diese Rassen-bezogenen Gruppen. Die haben Gruppen wie das Southern Poverty Law Centre und andere Gruppen dabei ertappt, wie sie als suprematistische (artifiziell gebildete) Gruppen operieren. Nicht um Gruppen zu infiltrieren, sondern um sie dazu zu bringen,herumzulaufen und geschmacklose Dinge zu sagen um in den Gemeinden Ärger zu erregen damit sie die schwarze Gemeinschaft weiter in die Hände der Intelligenzlosen treiben können, idiotische Clowns der neuen Black Panther Partei, welche zweifellos nützliche Idioten in den niedrigen Rängen sind, das FBI ganz oben.

 

Khalid Mohammed, „Wir töten die Frauen, wir töten die Kinder, wir töten die Babies, wir töten die schönen blauäugigen Babies, ja, so ist es, denn aus dem blauäugigen Baby wird mal ein großer Teufel werden, welcher versuchen wird unsere Babies zu töten. Und dann liegt die weiße Frau alle neun Monate auf ihrem Rücken und liefert dem Militär-Produktions Zentrum Nachschub.“

 

Übrigens kann man den Clip finden, ich kann den auch nahezu perfekt imitieren. Ich liebe Imitationen, wie alle wissen. „Oh Liebling, frag die Erdkreatur“. Man wird als Rassist beschimpft, imitiert man Khalid Mohammed. Ich bin nicht gegen Marsmenschen und habe gerade eine Imitation von Marsmenschen gemacht. Was ist mit Optimus Prime, „Sind Roboter Transformer Einführung, Transformer Einführung, Ich bin Optimus Prime“ Noch eins, „Hier ist CNN“ Ziemlich gut, gell? Manchmal habe ich einen ziemlichen Galgenhummer wie ich schon oft erwähnt habe.

 

Hier ist eine kostenfrei Nummer, ich möchte mit Erstmals-Anrufern über Ferguson sprechen aber auch von Ihnen hören, wovon uns das ganze Ihrer Meinung nach abführen und ablenken soll? Obama hat unsere Grenzen geöffnet und alle Illegalen legalisiert. Dieser Bericht scheint die Leute richtig wach zu stimmen und dann passiert das. Niemand redet mehr über den VA Skandal (Veterans Health Administration scandal of 2014) und die Todeslisten. Niemand ist dafür in Schwierigkeiten geraten, die hatten Todes-Ausschüsse für die Veteranen. Ich meine, guckt doch mal, was für eine grausame Regierung das ist. Niemand spricht von den Preisen für Fleisch, die höher sind als je zuvor, auf Grund von Abbau von Farmen im ganzen Land und der Abwertung des Dollars. Niemand spricht über Texas, Breitbart, 45 Millionen um Außenminister zu schulen, alleine dieses Jahr, laut dem Texas Education General Council Audit. Niemand spricht darüber, denn dies ist der große Festumzug. Oh mein Gott, jemand wurde getötet. Ein Mann stirbt und es ist eine Tragödie, 10.000 sterben und es ist eine Statistik. Josef Stalin sagte das und es stimmt. Ich rede mit Schwarzen, die sagen „Niemand will die hässlichen schwarzen Babies“. Ihr habt es gehört, ich habe die Clips hier gezeigt.

 

Ich hatte schwarze Führer in meinen Studios, Sozialisten, vor Rob machten sie alles, hatten das Interview und es ist so zum Erbrechen.. Die sagen im Wesentlichen, es gäbe zu viele Schwarze. Ich meine, das ist so grauenvoll, denn die sind interne Agenten der demokratischen Partei. Deren Aufgabe ist es sicherzustellen, dass es Schwarzen nie gelingt, Freiheit zu erlangen und finanziellen Erfolg zu haben. Man kann als Schwarzer lediglich Rapper oder NFL Footballspieler werden. Wie viele Plätze gibt es schon für professionellen Sport? Oder eine HipHop-Sensation zu sein. Vielleicht 10.000 für alle professionellen Sportarten und all den Rap Jobs und der ganzen Coolness. Es gibt wie viele Millionen Schwarze in dieser Nation? 12% der Bevölkerung ist schwarz, 12% aus 315 Millionen. Da bleibt kein Platz für 99.9% der Leute aber trotzdem meint jeder, und nicht nur Schwarze, auch weiße die gerade von der Uni kommen sie können alle Superstars werden. Die laufen völlig wahnhaft durch die Gegend und suchen überall nach berühmten Schauspielern.

 

Was für eine wahnsinnige Gesellschaft, jeder will ein großer Star sein, das Ganze ist bizarr. Denn so erreicht man etwas, nicht in dem man ein ehrenhafter Vater oder eine ehrenhafte Mutter ist und seiner Gemeinde hilft und für eine bessere Gesellschaft sorgt und in der Garage Dinge aus Holz schnitzt oder etwas malt und es dann am Wochenende verkauft, weil einem das Spaß macht. Oder sich mit Gärtnerei beschäftigen oder Mountain Biking oder dem Klettersport oder ehrenamtlich zu beschäftigen oder mit Poesie. Es gibt eine Menge glücklicher Menschen, die haben ihre Hobbys, ihre Leidenschaften, die sind erfüllt und nicht deprimiert. Jetzt gibt es diese ganzen erfolgsorientierten jungen Großstadtmenschen.. Gerade hier in Austin wo ich jetzt wohne.. Austin wurde ruiniert.

 

Kostenfrei Nummer zu uns in die Sendung 8002599231. Wir öffnen die Leitungen genau jetzt. 8002599231,8002599231. Ich komme einfach nur zum wesentlichen Problem in der Gesellschaft. LA ist zusammengebrochen. Junge Frauen in Amerika, jedes hübsche Mädchen wenn es 18 wird, ich meine ein großer Anteil von ihnen gehen da hin und wollen Schauspielerinnen werden. Die gehen also und ja, ich habe einen Film in dem du ein Star sein kannst und das führt zu einer Flut von jungen Frauen die vor der Kamera Sex haben und das treibt so die Preise so weit herunter, dass sie dafür weniger Geld machen als eine Nutte. Man macht da weniger Geld als in der Prostitution und trotzdem machen da Frauen mit, denn ihnen wurde gesagt so wären sie ein Star. Seht mal, ich bin ein Star, ich bin im Playboy, oh mein Gott! Sie ist ein Modell für dies oder das… Und dann sind die wenigen Frauen, die etwas Erfolg haben auch völlig unglücklich mit ihrem Leben. Oder wenn ihr Aussehen den Bach runter geht, bleibt ihnen nur noch der Suizid. Die hatten nie Kinder, keine Enkel und haben den Kreislauf des Lebens nie kennengelernt, nie die Rassen-Erinnerungen erfahren welche in einer jeden Rasse aktiviert werden, wenn man dem Übergangsritus folgt.

 

41 Millionen Schwarze in der USA, diese Zahl wurde uns gegeben und es gibt ca 10.000 Plätze für Stars. Vielleicht… Viele dieser Plätze sind C und D und F bis hin zum Z Niveau der Berühmtheit. Für die gibt es jetzt all diese Branchen, wo jeder nun Tänzer oder Teil einer Blaskapelle oder in Schauspielunterricht sein werden und es sind all diese wahnsinnigen Leute, welche ständig wieder und wieder Schauspiel-Unterricht nehmen… Die versuchen Stars zu werden und Extras in Filmen und dann himmeln die jene an, die es geschafft haben und es ist so langweilig und unerfüllt und so künstlich und es geht darum, dass wenn es ihnen Spaß machen würde, ständig in Schauspiel-Unterrichte zu gehen und Extras in Filmen zu spielen wäre es ja okay, aber 90% von denen tun das nur, weil sie sich unerfüllt füllen, außer sie können es ins Fernsehen oder auf die große Leinwand schaffen.

 

Ich war selbst schon auf der großen Leinwand. Jeder, der versucht hat in Filmen zu sein, wurde in Filmen plaziert. Mir wurde angeboten, in einem Haufen anderer Filme mitzuspielen, große Rollen, ich lehnte ab, denn ich weiß wie langweilig es ist. Ich möchte meine Radio Sendung nicht aufgeben, um nach Los Angeles zu ziehen oder Neu Seeland oder Toronto oder New York und Teil dieser leeren Kultur zu sein. Wisst ihr wie leer diese Filmstars sind? Wie unglücklich die sind? Warum glaubt ihr denn, dass immer wieder Hollywood Leute sich an mich wenden? Weil sie nach was Echtem suchen. Und diejenigen die erwacht sind, sprechen jetzt über diese Angelegenheiten. Wie Richard Linklater, der schon immer ein Lappen war, noch nie eine Berühmtheit und die Filme die er macht. Ich nehme jetzt nach einer kurzen Pause eure Anrufe entgegen und dann schalten wir gegen 12:30 zu unseren Reportern, damit ich viele Anrufe annehmen kann.

 

Unsere Reporter sind vor Ort und erforschen die Provokateure und die Ford Foundation, die neue Black Panther Partei und sie dokumentieren auch die Polizei und deren bizarres Verhalten, zum Beispiel die Verhaftung unschuldiger Reporter, die nichts getan haben und sie schießen weiter hin auf Leute. Es ist einfach unfassbar. Ich werde einfach mal berichten was da vor sich geht. Es wird jetzt immer deutlicher, dass Mr. Brown… „Mehr als ein Dutzend Zeugen der Schießerei bestätigen die Version des Ferguson Polizisten“. „Michael Brown stürzte sich auf den Beamten“, CNN. „Anzahl militanter Demonstranten wächst, viele kommen von außerhalb des Staates. Es ist wie ein Kriegsfest, wie ein Kriegsfass. Alle Kulturen tun es. Es ist wie eine primitive.. wie die Schotten, die aus den Hügeln kamen, um die Engländer anzugreifen. Es ist genau dasselbe. Oder die Zulus, die kamen um die Niederländer in Süd-Afrika anzugreifen. Ich mein, genau das geschieht hier. Oder die Indianer, die sich an einem Kriegsfest beteiligten. Das geschieht hier, geht raus und zeigt allen, dass ihr Männer seid. Zeigt es ihnen. Und wie macht man das jetzt? Man trägt Goldketten um seinen Hals, lässt die Hosen sacken und läuft durch die Gegend und schreit den ganzen Tag rassistische Grabinschriften, weil jemand von der Polizei ermordet wurde. Dann fällt das in die Hände des Systems, welches Nutzen daraus schafft. „Senator behauptet die Demonstranten sind wortwörtlich eingedrungen“. Das hat die Staatspolizei auch behauptet und es ist wahr, unsere Reporter bestätigen das. „Tränengas und Rauch hängen über St Louis‘ Außenbezirk“. „Black Power wird im Chor gegrölt“. „Vater eines toten Teenagers an Obama, ‚Ich habe Sie gewählt, kommen Sie und treffen Sie sich mit mir’“.

 

Es geht alles über in ein großes, schauspielerisches Ereignis, wie eine Feier oder so. Buchanan sagt des weiteren, dass „Proteste wie aus den 60ern könnten dazu führen, dass der Präsident abgestraft wird“. „Manche Liberalen schaffen eine nahezu Lynch-Mob Mentalität“. Da stimme ich überein. „MSNBC Crew wurde während live Berichterstattung mit Steinen beworfen“. Ja, die sind dort und verehren die gewalttätigen Demonstranten und verschleiern für die und hetzen Rassen aufeinander. Wisst ihr noch beim Weißen Haus? Und die werden nun mit Steinen beworfen. Unsere Reporter werden mehr und mehr durch militante Unterschichtler beschimpft, welche nun auftauchen. Gleich mehr dazu. Ist das Marcus Morellis in dem Video? Ich bin noch nicht mal zu unseren Reportern gekommen oder zu CNN und dem Rest von allem, aber es ist einfach so.. Man..Findet meine Kopie davon, die Schlacht um Gold, eine Sammlung von Briefen zurück an den Senat durch Julius Caesar darüber, wie man verwaltet, was heute Deutsche und Franzosen und Österreicher sind. Die Gallier, die Westgoten, die Ostgoten, und es ist genau dasselbe Problemzeug, genau die selbe Manipulation, die exakt selben Polizei Schild Wände und Phalangen, nichts ändert sich wirklich. Wie man Massen manipuliert, wie man provoziert und wie man trennt und erobert und wie man die Frauen als Herrscher der Männer arrangiert. Und dann sitze ich hier und beobachte die Sozialtechnik, die stattfindet, während das Pentagon sich darauf vorbereitet, große Massen von Amerikanern zu ermorden. Das wird während einem völligem Wirtschaftskollaps geschehen und dahin steuert uns das Establishment, darum geht es mir. Ich möchte nun zu euren Anrufen kommen.

 

Nochmal, ich bin Ihr Moderator Alex Jones und sollten Sie eben erst eingeschaltet haben, Steve der Russe, Henry Mad Wit, Brent und andere. Wisst ihr Leute, ich sage gerne eure Namen, aber manchmal wird das Ganze selbst ein ziemliches Wagnis. Wenn ihr einfach nur erwähnen könnt welche Namen wir nennen sollen und wir sprechen die eh nie richtig aus, wisst ihr? Mich kotzt alles nur noch an. Warum ist die Öffentlichkeit so naiv? Warum lassen sich Leute so einfach ausspielen? Warum sind die Menschen so unbelesen? Warum sind die so verdummt? Warum glauben die so gerne an nigerianische E-Mails? Warum gibt es überall in Austin Leute, die darauf hoffen Stars zu werden, alle narzisstisch und hängengeblieben. Ich kenne so viele Leute die, wenn sie versagen berühmt zu werden, sich selbst einfach einreden, sie seien berühmt. Man, ich komm einfach nicht mehr klar. Ich will ja kein Pessimist sein und es tut mir leid, dass ich jetzt etwas sauer werde. Ich sehe einfach die arrangierte Spaltung für den Zweck der Eroberung unserer Nation und mir wird richtig schlecht dabei. Und würde die Öffentlichkeit doch nur wach werden, dann könnten wir das Ruder noch herumreißen.

 

Der Russe in Washington, du bist Live dabei. Was gibt’s?

 

CA:     Yeah, Alex, der Russki is dran. Ich stelle mich so vor, damit Leute wissen, dass ich wirklich aus Russland stamme. Ich bin 1991 hergezogen, nach dem Zerfall der Soviet Union und wollte einfach etwas Hintergrund geben.

 

AJ       Ich denke es ist sehr interessant, dass Du in der Lage bist Parallelen zwischen dem Leben im Kommunismus zu dem aktuellen Geschehen hier zu ziehen. Schieße los!

 

CA:     Nun ja, genau darum geht es mir. Ich bin hergezogen nachdem die Soviet Union zerfallen war und lebe zur Zeit in Washington. Was ich nicht verstehe, ist zum Beispiel, von meiner Familie zogen alle her und meine Eltern lebten einige Zeit im sowjetischen Kommunismus. Nach dem sie hergezogen waren, fingen sie sich an zu ändern, deren Verstand fing an sich zu ändern und nach vielleicht fünf oder zehn Jahren verstummten sie einfach in Bezug auf Russland und Amerika. Als wir zuerst hergezogen waren, wohnten wir in Toledo, Ohio und wir konnten die Türen und Fenster nachts offen lassen und keiner brach ein oder klaute uns was, alles war völlig in Ordnung.

 

Nun ist die Wirtschaft schwach und die Leute auch, die Einwohner der Vereinigten Staaten sind völlig hirnlos geworden und es ist nun so weit, dass meine Eltern die Wahrheit völlig Leugnen. So etwa, ey, die Wirtschaft ist am Boden, alles verschlechtert sich. Ich zeige denen Beweise aus Dokumenten, Nachrichten, Beiträgen und so weiter, ich versuche das denen zu erklären und die sehen mich an und sagen „Nikol, Amerika wird nie etwas schlimmer passieren“. Ich denk nur, wollt ihr mich vereppeln? Ich meine, wir kommen aus Russland wo alles zugrunde ging, ihr wusstet daß alles zerfällt. Der Afghanistan Krieg, es gab nie einen, aber er war mit ein Grund für Russlands Pleite. Amerika ist in so viele Kriege verwickelt, wir haben weltweit über 100 Militärbasen.

 

 

AJ Und wir werden künstlich dazu gesteuert das zu tun. Hervorragende Argumente. Menschen sind Beobachter geworden. Das Fernsehen hat es geschafft. Deren Verstände wurden programmiert, so dass die Öffentlichkeit nur noch Schafe sind und keine echten Menschen.

Ich habe nicht ein Mal so viele der Nachrichten durchgenommen. Ich habe hauptsächlich über die Lage der Menschheit gesprochen, von der offensichtlich ist, dass sie degeneriert. Nun, es gibt hoch-gebildete, informierte Menschen denen bewusst ist, was vor sich geht. Die schlagen Gewinn an der Lage und deren Einstellung ist natürlich „nur weiter so“, denn man kann nichts für die Massen tun, die alle Gehirnwäschen unterzogen wurden. Die waren schon immer Sklaven und werden dies auch immer sein. Aber ich habe die Renaissance studiert, ich habe studiert…

 

Dummheit ist, wenn jemand nicht weiß, was er wissen könnte.

Political correctness ist, wenn man aus Feigheit lügt, um Dumme nicht zu verärgern, die die Wahrheit nicht hören wollen.

Antisemitismus ist, wenn man Juden, Israel übelnimmt, was man anderen nicht übelnimmt.

Wahnsinn bedeute, immer wieder das Gleiche zu tun, aber dabei stets ein anderes Resultat zu erwarten

Wenn ein Affe denkt, „ich bin ein Affe“, dann ist es bereits ein Mensch

Ein Mensch mit Wurzeln soll zur Pediküre gehen.

Gutmenschen sind Menschen, die gut erscheinen wollen, die gewissenlos das Gewissen anderer Menschen zu eigenen Zwecken mit Hilfe selbst inszenierter Empörungen instrumentalisieren.

 

http://www.jsbielicki.com/jsb-79.htm

DJ Psycho Diver Sant – too small to fail
Tonttu Korvatunturilta Kuunsilta JSB
Tip tap tip tap tipetipe tip tap heija!
www.psychosputnik.com
http://www.saatchionline.com/jsbielicki
https://psychosputnik.wordpress.com/

 

Alex Jones on Social Atrophy[2]

Key:

VO = Voiceover

AJ = Alex Jones

CA = Caller

s.l. = sounds like

 

 

VO:     Big Brother, mainstream media, Government cover-ups. You want answers? Well so does he. He’s Alex Jones on the GCN Radio Network. And now, live from Austin, Texas, Alex Jones.

AJ:      Our reporters are on the ground in Ferguson, Missouri that’s now become an international news story and threatens to engulf the country in more riots and looting. We’re here trying to objectively break down how the police state is not good for anybody but the Globalists that have hi-jacked this country. That is unless though there are miscreant forces coming into the area in Ferguson out of St Louis, trying to stir things up. We’ve got the New Black Panthers calling for violence, we’ve got reports that our reporters have confirmed of molotov cocktails and shots being fired. So the police then went completely wild and began attacking everyone, including reporters. And then they had a late-night press conference saying that, “Well, unless you have a $50,000 camera”, this is an actual quote, “and a news van basically, we don’t know you’re a reporter.”

 

So that is ongoing. We had our reporters there in the press conference, Joe Biggs, literally, right next to the State Police spokesman and they were just ignoring their serious questions. So that’s coming up. The situation is obviously deteriorating quickly but we need to look at all the other news. The open borders, the wars the Globalists are starting, the destabilisation in the Middle East, the ongoing devaluation of the dollar. We don’t have a guest on until the third hour. It’s best selling author of Police State USA: How Orwell’s Nightmare is Becoming our Reality“ (by Cheryl K. Chumley). We carry and sell the book, and the book is so informative that I actually learned something from it and I don’t say that arrogantly. I’m probably the leading expert when it comes to full spectrum analysis of how the police state really works. Just because I’ve been studying and reading the Rand Corporation Documents, reading the Pentagon Papers, for almost two decades. I didn’t wake up to this for a couple of years on air, so maybe 18 years. Her book’s powerful because she’s a well known journalist, did a deep research on what’s currently going on. So she’ll be joining us to discuss the police state that finally people are getting concerned about.

When we say police state, the slang connotation is that means not liking police and that’s how they brainwash the police that if someone talks about a police state, why, you don’t like the police. No, what we don’t like is living in a mix of North Korea and Nazi Germany meets Mexico, meets Guatemala, meets Nigeria. When you have tanks and police in paramilitary uniform is wearing masks, you live in a third-world country, you live in an unstable cesspit.

When they’re rolling around with sound cannons and rubber bullets and the rest of it, this is the sign of a country in deep trouble. Along with our giant, untenable, fraudulent debt, along with the NSA spying, along with the President operating as a dictator, this country is a mess. And we’ve got military police, now joined by the National Guard, militarised police now joined by the National Guard, pointing guns, now into week two, almost week three coming up, at our reporters and being very aggressive and very hateful.   Which if you were even an occupying army, would not be a good bearing to have. It would cost more resistance which shows you the training is all for a perfect storm of just disaster.

 

So we’ll look at all of it coming up and then Cheryl Chumley, „Police State USA” will be

joining us. I intend to open the phones up early in this hour and take a lot of phone calls. For first-time callers in the first hour and then we’ll have wide open phones in the second hour and then our guest joining us. It’s all coming up today, Infowars.com, Prison Planet.com, are the main websites.

 

We are live, broadcasting worldwide from Austin, Texas. Our reporters, now going into week number two, have been reporting on the ground from Ferguson, Missouri on what is a demo for martial law nationwide. Our reporters have got on video of this, they can confirm, that journalists are having rocks thrown at them by the supposedly ‘perfect angel’ protesters. There are molotov cocktails being thrown at police, there are shots being fired, this did happen last night and it’s ongoing. The hoodlums that have come into the area as the Head of the State Police have said, have invaded and are using all of the bedlam, like criminals do, to basically engage in criminal activity, looting, you name it. They’re even attacking CNN reporters and others, there’s now a video of that. Headline, “Police in Ferguson arrest Getty photographer, Scott Ohlson”. That’s happening on the other side, so you’ve got the police arresting reporters, tear gassing them, shooting them with rubber bullets, aiming guns at them and you’ve got the hoodlums attacking them. Truly disgusting.

There’s a lot of bullying and thuggish behaviour going on and I’ve likened out of control police agencies over the years to a street gang.

 

It’s so bad that I’m just tempted to pull my reporters completely out of there and just have them cover the press conferences and talk to eye witnesses and just report on other peoples’ live feeds because there’s no point in letting a bunch of gang bangers stab or shoot my reporters. And by the way, every time I criticise all the gang bangers with their pants hanging down around their butts and running around cussing everybody and breaking out windows, I see comments on Infowars.com, Prison Planet.com and U-tube, “I knew you were racist, Alex” in all caps, “Why are you hating on people?”. These are the type of comments that you can go to the website and read. You understand, I don’t like the police driving around in MRAPs with sound cannons attacking the press. I don’t like the NSA illegally spying on me, I don’t like the wide open borders, I don’t like the fact we’re sold out to foreign banks and being manoeuvred towards economic collapse. I don’t like the fact that it’s a premeditated slide towards totalitarianism in this country on record. But it doesn’t mean then I endorse a bunch of hoodlum people, showing up out of areas of St Louis to run around and say, “We’ve been oppressed so we’re going to attack reporters and people”.

Even reporters that are there spilling politically correct baloney.

 

It’s amazing that because somebody got shot and killed, now that gives a bunch of

criminals a right to loot and burn stuff down.    I got mad when the police were shooting rubber bullets at my reporters, Joe Biggs and Corey Jackson and Josh Owens.   Flash banging the car Josh was in. Attacking the Al-Jazeera reporters and arresting The Washington Post reporter. While Jakari was there, they were shooting

rubber bullets, teargas and they’d run up and they break down the camera equipment,

chase the reporters down the road and then they go on the news the next day and say,

“No, we were helping the reporters. They thanked us”. So we went and found the reporters and they said, “No, of course we don’t thank them”. It’s pure bull. It’s just a culture of lying everywhere. It’s just disgusting.   And more and more in America that’s what we see just with everybody is acting like a bunch of hoodlum, crazy gangsters. Just wanting to dominate and push people around. It is the end of chivalry, it is the end of common sense, it’s the end of being honourable, it is just truly disgusting.

 

We have more videos of our reporters, on the sidewalk, and other reporters, and then the police just walk up with, in force, with live ammo in them and others with shotguns with rubber bullets in them, five feet away. If you shoot somebody with rubber bullets at five feet away, you will kill them. There’s been a lot of rubber bullet deaths, you see them in the news all the time in the back of the paper. The famous one was the Red Sox one, remember the World Series, that was about eight, nine years ago, I forget.   A girl with no criminal record, college student, with her boyfriend, no criminal record, not even a misdemeanour, like ten thirty at night when they walked out of a restaurant, she wasn’t even there for the Red Sox and the riot police were clearing people off the street that had dumped some stuff over, and a cop, a senior one, walked right up at 10 feet away, there it is, “Death of Victoria Snelgrove” and shot her in the eyes and nose, driving here eyeballs back into her brain.

The cops you know, were very proud of themselves, oh this is what happens. You’ve got cops with shotguns pointing them at peoples’ heads, ladies and gentlemen, with rubber bullets and two to three rounds that aren’t rubber. I just can’t handle it, it makes me want to throw up. The whole thing’s contrived. You’ve got the Black Panthers, the New Black Panthers, at best a black plan group, running around saying it’s time for violence, I’ve got their quotes here. I’ve got another article out on the Infowars.com last night it’s scrolled off, you guys printed that for me it’s in the featured news archive. And then you’ve got all these other people that are just upset about their lives, upset that they don’t have good paying jobs, or their welfare cheques aren’t big enough or they’re scared of being pushed around by the cops. They’re out protesting and then just mixed in with it are all these hoodlums.

I’m just sick of the hoodlum culture that’s sold and promoted by MTV and the radio and the culture across the board, it’s not just inner-city Blacks, it’s all sorts of versions of weird, bully, fake tough guy, weird country rap and weird hoodlum rock ‘n roll and just a culture of just trashing us. Men who aren’t men, men that never had dads around. People that just think acting like thugs is tough and it’s cool.

We’ve got some of those clips coming up and I see the hoodlums with masks on their faces covering up who they are and the police doing it and just the rudeness. It freaks me out because what’s going to happen when the dollar fully devalues?   What’s going to happen as the industrial base sinks even faster?   And we’ve got people that are third, fourth, fifth generation living on welfare in the countryside, in the inner-cities, everywhere, who don’t know how to provide for themselves. What’s going to happen during this flux when the robots replace the humans with most jobs from custodial positions to factory jobs, to driverless cars?   What’s going to happen is the designed implosion of society and I liken it to a Mars mission that takes a year there, six months on the ground and a year back. The reason I haven’t wanted a Mars mission is because it’s cost prohibitive but also because most of the people that go will probably end up having heart attacks once they get there or on the way back because no matter how much exercise they do, even if it’s a spacecraft that’s spinning, that creates some centrifugal force and some gravity, the people will be like invalids once they return to Earth, even if they survive.

 

You say what’s that to do with this? We are immersed in a whole new culture of GMO and electrical frequency pollution and chemicals in the food and water and hundreds of hours a week, for many people, for a lot of folks, thirty, forty, fifty hours a week of television and screen time and you can see the IQs dropping, you can see the numbers of diseases and illnesses sky rocketing. You can see the mutation and the de-evolution of humanity in front of everyone, the degeneration.

 

I think about the people I knew when I was a little kid in the countryside that were super hardworking, super good looking, super tough, super cool and now I go back to where my family’s from and it looks like people that are still alive there and hadn’t moved out have been hit by a mutation race and all they do is watch satellite tv all day. Even if they have a job in town it’s at a prison or at a power plant and there’s no culture and they are literally just waiting to die. And I see the young people, not even so much my family but just the locals, and they look like absolute hell and never even basically get out of their pyjamas all day long, even if they go to a job. Then I see the inner-city people, just exactly the same thing. It’s not that I’m putting them down because they’re black, it’s like I’m not putting down white people in East Texas. They look and talk and act like hell and have been turned into trash and it’s disgusting and it’s getting worse and the system’s greasing the skids to make it as bad as they can and write all these text books admitting it. That they’ve dumbed everyone down to bring us into Government and the end game, is force population reduction.

I was trying to draw the parallel of the analogy that the unnaturalness of humans in zero gravity and how that’s prohibitive to long-term or long duration missions in space.   I was likening it to the artificial environment we’re in with the smart phones and the electro-magnetic frequencies and the GMO and the chemicals and then the psychological warfare and the cultural breakdown. Also the easiness of life compared to what it used to be. You get a welfare cheque, you go and get food even though it’s GMO crud. You can lay around and watch Judge Judy all day, you can lay around and watch Oprah Winfrey all day and then see stories of the Rich and Famous and then have class envy of people who have yachts and helicopters. And then you go to the shopping mall and you see the folks that are exercising, you see the middle class that’s got money and that’s got money to not eat GMO and they look healthy, whether they’re Black or White or Hispanic and you are envious of them. You hate them.

 

That’s what you see when the dumbed down country folks come into town in the big city and see the beautiful people in the elite areas of town. They get freaked out, they get insecure and that’s what happens when you get the dumbed down poisoned inner-city people struggling to try to make it as well but born into an artificial, sick culture where we are bought millions of children a year and just say they’re not humans. Not even knowing any better.

 

So I don’t sit up here and look at poor pathetic country people whether they be Black or White or Hispanic and look down my nose at them. I don’t look at poor inner-city Black people, dumbed down, ignorant, brought up in the system. I feel sorry for them.   At the same time they have been forged into a political weapon, just like the poor people pouring in from Nicaragua and El Salvatore and Guatemala, some of the most dangerous, broken places in the world, a poisonous transfusion. Signing them on to the Democratic Party and the welfare class to be the new political enforcer class in this country. You can see what the technocracy’s doing, shipping in unlimited numbers of Somalis into Minnesota, into New York, into Las Vegas to take over the cab businesses. I’m not against the Somali people but you talk about coming from somewhere where the total breakdown of society, at absolute stoneage level, barbarism and culture and women treated worse than animals.

And it’s politically correct, oh what a neat culture, let’s adopt it, oh my gosh.

You’re wearing Levis, you’re a white guy driving a truck, that’s sick and racist and homophobic. I bet you don’t know how to read The New York Times. Oh my gosh, ook at the White man, how bad he is but oohh, oh, you’re from Somalia or Sudan, where they sexually mutilate the girls and don’t want them out of the house and then we can chain women up in houses here in America? Oh, that’s their culture, well, my culture is owning guns and treating women good and having private property and being wealthy and being successful and not being treated like a slave by the police, and I’m uppity and I’m not going to back down and I’m not going to be pushed around and that’s why the police treat me with respect because they know, I’ll take them to court, they know I’ll stand up to them. They want to be my server, they want to be a defender of the Constitution? I’ll support them, I’ll admire them. They want to turn into paramilitary thugs sitting on top of a rotting country for a bunch of dumbed down trash?

I’m not going to be treated like all the trash. I’m not going to lay down in the gutter. I’m not going to be run over any more. I’m not going to have bureaucrats come in my house or come in my office without warrants. I’m not going to kiss up to uniforms and badges. All that is just like ancient, wearing headdresses or crowns. I don’t like the Queen of England, I’m not going to bow down to her if she walked by. They invited me to go meet the Queen of England and said I had to bow to her, the woman, living off the people of England and her family, bunch of usurpers for hundreds of years, make me want to throw up. All of your ceremonial outfits, all of your headdresses, all of your costumes, all of it don’t mean Jack crap if they don’t symbolise the Republic and freedom, then I’m all for symbols. Symbols are power, I’ll wear a decoration of a nickel belt buckle that celebrates men not turning their guns in or their weapons in, in the face of tyrants. But as a leader of Babylon, King George III of Mexico or others.

I want to open the phones up to get your take on Ferguson, the clear evidence that there are Justice Department, New Black Panther Party, trouble makers there clearly trying to stir up violence. Our reporters almost got hit by a car the other night, driving through the crowd that looked like they were targeting and the people jumped out in ski-masks and then ran off. We’ve got MSNBC reporters, CNN reporters being hit by rocks over the last few days, Chris Hayes was the latest. We’ve got CNN reporters being arrested by the police. It’s a bunch of mindless barbarism and it really displays how ignorant the public is but also how ignorant the police are of just what’s going on around them. And from the beginning, the Feds have been there, advising and even before the beginning of this the Feds were there giving them the training.

That leads me to the story that’s up on Drudgereport.com, it’s up on Infowars.com. We ended the broadcast yesterday as this story broke, a document, army preparing to use lethal force against unarmed civilians during full-scale riots in the United States but they need to set the precedent to the military and the police feel like this is a reasonable mission from a left-hand side of Drudge. Army manual that tells of preparations for full-scale riots in the USA and shooting,“unarmed civilians with sniper response”, lethal sniper response.

You can read the declassified, publically released army document released last Friday. The public discovered it yesterday, we wrote about it. No dinosaur media has picked up on this bombshell document yet. In fact guys, I printed the document yesterday, it’s in the tv studio.         All Americans are being robbed by the Globalists, all Americans. 99.99% of us are on the bad receiving end of this tyranny and all of us should value freedom, value justice, value the truth and decry everything we see that is a problem and try to do something about it.

 

I want to give the phone number out and then when we start the next hour we will talk to our reporters on the ground about what they witnessed in Ferguson and more. And we’re going to break down civil disturbances, Manual ATP 3-39.33 (U.S. Army Techniques Publication 3-39.33: Civil Disturbances

August 15, 2014) that was created in April this year, an approved Republic release distribution unlimited, last Friday, Headquarters Department of the Army.

North Com (United States Northern Command) is now operating openly against the American people. The army is publicly along with the marines training to take on the Tea Party gun owners, rural communities that will not go under martial law. That is the main focus on record. They will use unsavoury thugs and people, opportunistically burning down buildings and throwing molotov cocktails at police as the pretext for rollout the MRAPs (Mine Resistant Ambush Protected Vehicle), the sound cannons, the rubber bullets, the cameras and microphones on the street corners that are beyond 1984. That’s what’s happening. They will use the threat of Al Qaeda to take our liberties as well and publicly arm them. When the public wakes up they just rename them ISIS, ESIS, ISIS, IS, all the different names that they’ve given it to confuse the public. This is being run against the people of Ferguson, against the thugs that have come in, against the State Police, the local police, the National Guard. They’re all there, compartmentalised, being taught the new police state model that was rolled out in Seattle in ’99 and Katrina in 2005 and at the WTEO.

We caught the WTEO repeatedly in Canada, in Ottawa, in London, England, in Pittsburgh Pennsylvania, on record, even came out mainstream news, police dressed up like anarchists, attacking police, so that they would have a pretext to then attack the crowd. We have not seen any clear, verified evidence of that this time because there are reporters there and we know what to look for.

It could be that the police are being moral but it is on record that they hired anarchists and provocateurs, protected them, the Delta Force ran it. That came out in three Seattle papers, Seattle Post, Intelligencer, you name it and they had a film about it. But I do know it’s being provocateured by the Tax Free Foundations, Ford Foundation and others that are on record funding the Black Panther Party, the New Black Panther Party, La Raza, Metzia, all these race-based groups, they’ve caught the Southern Poverty Law Centre and other groups running like supremacist groups. Not to infiltrate groups, setting them up to then run around and say unsavoury things to stir up communities so they can drive the Black community into the hands of the mindless, idiot clowns of the New Black Panther Party who undoubtedly are useful idiots in the lower ranks, Feds at the top.

Khalid Mohammed, “We kill the women, we kill the children, we kill the babies, we kill the beautiful blue-eyed babies, that’s right because the blue-eyed baby is going to grow up to be a big devil and going to try to kill our babies. And then every nine months the white woman lays on her back and out rolls reinforcements to the military manufacturing centre.”

By the way, you can actually pull out that clip, I can almost do a perfect imitation, I love to do imitations as everybody knows. “Oh dear, ask the earth creature”. You found racist doing a Khalid Mohammed imitation. I’m not against Martians and I just did a Martian imitation. What about an Optimus Prime, “Are robots transformer rollout, transformer rollout, I’m Optimus Prime” Another one, “This is CNN” Pretty good, huh? Sometimes I’ve got to have some gallows humour as I’ve said many times.

Here’s a toll-free number, I want to talk to first-time callers about Ferguson but also

entertain me in this, what else is this diverting and distracting us from? Obama has ended our borders, legalised all the illegals. That story starts to really wake people up now this happens. Nobody’s talking about the VA scandal (Veterans Health Administration scandal of 2014)and the death list. No-one got in trouble, they had death panels for the veterans. I mean right there, what an evil Government. No-one’s talking about all-time high meat prices across the board because of them shutting down farms all over the country and dollar devaluations. No-one’s talking about in Texas, Breitbart, 45 million to educate foreign miners just this year, according to the Texas controller, the Texas Education General Council audit. No-one’s talking about it because this is this big pageant. Oh my gosh, somebody got killed. One man dies, it’s a tragedy, 10,000 die it’s a statistic. Joseph Stalin said that and it’s true.   You are [

Blacks, I talk to Black folks about that, liberal Blacks, they go, “Nobody want them

ugly Black babies”. You’ve heard that, I’ve played the clips here.

I’ve had Black leaders in my studios, socialists, in front of Rob doing everything, had the interview and it’s so sickening, basically saying there’s too many Black people. I mean, it’s so sick because they’re the inside operatives of the Democratic Party. They’re to make sure Blacks never find liberty, never find monetary success or dangle out oh, you can be a rap star or a NFL football player. I mean how many slots are there for professional sports? Or to be a hip-hop sensation. Maybe 10,000 slots for all the professional sports and all the rap jobs and all the coolness. You’ve got how many million Black people in this country?   12% of the population’s Black, what’s 12% divided out of 315 million. I know there’s not a slot for 99.9% of people but to believe that everybody, and by the way it’s not Black folks, they’re not the only ones, almost everybody White person I know coming out of college thinks they’re going to be a rock star, a hip-hop star or a movie star and they’re all totally delusional, running around looking for movie stars all around them.

I mean, what a delusional society, everybody wants to be some big star, it is just so bizarre. Because that’s how you attain something, you don’t be an honourable father, an honourable mother and help your community and build a better society and do wood carving in the garage or paint and go sell your paintings on the weekends because you love them, or get into gardening or get into mountain biking, or rock climbing or get into going and helping at the local shelter, or poetry. There are a lot of happy people that have their hobby, their passion, they’re fulfilled, they’re not depressed. You’ve had all these young people and all these yuppies. Let me tell you, living in Austin now, Austin has been ruined where I live.

Toll-free number to join us is 8002599231. We’re going to open the phone system up right now, 8002599231,8002599231. I’m just getting into the basic problem in society. LA has collapsed. You’ve got the young women of America, every beautiful girl when she’s 18, I mean a large percentage of them try to go there to be movie stars. They go, yeah I got a movie that you can be a star in then there’s such a glut of young women having sex on tape that it drives the prices down where they don’t even make the money a hooker makes. You make less money in porn than you would make selling your body because the market is such a glut. But they called you a star so you did it. See, but I’m a star, I’m in Playboy, oh my gosh. Why, she’s a model for this or a model for that. And then those women, even the ones that are able to have some success, they’re totally unhappy. Or when their looks go they kill themselves. They never had kids, never had grandkids, never experienced the life cycle, never experienced the racial memories that are activated in your race memory when you follow the rights of passage.

41 million Black people in the United States, we’ve been given the number, and there’s about 10,000 slots to be a star. Maybe. A lot of those slots are C and D and F down to Z level celebrities. To them there’s all these industries now where everyone’s going to be a tango dancer, or a tap dancer, or they’re going to be in a marching band or they’re going to be in acting lessons and it’s all these delusional people, going and taking acting lessons over and over and over again. They try to be movie stars, they try to be extras in a movie and then they worship whoever’s been successful and it’s so boring, so unfulfilling, so fake and the point is, if they just randomly like to go take acting classes and want to be extras in movies because they like it, that’s fine. But that’s not what 90 plus percent of them are doing. They’re doing it because they feel unfulfilled unless they can be on the television or on the big screen.

I’ve been on the big screen, everyone who tried to be in movies was put in movies. I’ve been offered to be in a bunch of other movies, big roles, I said no because I know how boring it is. I don’t want to quit my radio show and go live in Los Angeles, or go live in New Zealand, or go live in Toronto or New York and just be in that empty culture. Do you know how empty the people are that are movie stars? Do you know how unhappy they are?   Why do you think Hollywood over and over again has reached out to me? It’s because they’re looking for something real. And the ones that are awake are talking about these issues now. Like Richard Linklater whose always been a Laken, never been a celebrity and the films he makes. I’m going to take your phone calls when we come back and we’re going to have the reporters on at 12h30 so that I can get to a lot of phone calls.

Our reporters are on the ground investigating the Provocateurs and the Ford Foundation, the New Black Panther Party and they’re also documenting the police and their bizarre behaviour, arresting innocent reporters that have done nothing and still shooting at people.

It’s just unbelievable. I’m just going to report what’s going on there. It is now emerging more and more that Mr Brown, “More than a dozen witnesses confirm Ferguson cop’s version of the shooting”. “Michael Brown rushed officer”, CNN. “Militant protesters growing in number, many coming from out of state”. Yeah, it’s like a war party, it’s like a war drum.

All cultures do it, it’s like a primitive, like the Scots coming out of the hills that come down to attack the English. It’s the same deal, or the Zulus coming to attack the Dutch in South Africa. I mean that’s what this is. Or the native Americans getting in a war party. That’s what it is, go out and show everybody you’re a man, show them. And how do you do that now?   You wear gold chains around your neck, your pants hanging down around your butt and then you run around and scream racial epitaphs all day because somebody got killed by the police.   Then that falls into the hands of the system that uses it. “Senator says the protesters have invaded, literally”.   That’s what the State Police have said as well, it’s true, our reporters have confirmed it. “Teargas, smoke, hang over St Louis suburb”. “Black power is chanted”. “Dead teen’s grandfather to Obama, ‘I voted for you, so come meet me’”.

It all just becomes a big grandstanding event, it’s like a party or something. Buchanan goes on to say that it’s “1960’s like riots could cause voter rebuke for President”. “Some liberal outfits creating almost lynch mob mentality”. I agree with that. “MSNBC crew hit with rocks during live coverage”. Yeah, they’re there worshipping the violent demonstrators and been covering up for them and race-baiting, remember the White House, and they’re been hit by rocks.   It’s like our reporters are being yelled at and screamed at now by the more and more militant sub-like people that are showing up.   We’ll be back.   Is that Marcus Morellis in that video?   I haven’t even got our reporters or CNN and all the rest of it but it’s just so, man.

Find my copy of it or buy a copy of it, The Battle for Gold a collection of letters back to the senate by Julius Caesar on how to manage what are the French and Germans and Austrians today. The Gauls, the Visigoths, the Ostrogoths and it’s the exact same trouble stuff, the exact same manipulation, the exact same police shield walls and phalanxes, nothing really changes. How to manipulate crowds, how to provocateur and how to divide and conquer and how to set the women up as the rulers over the men. And then I just sit here and watch the social engineering going on as the Pentagon prepares to mull Americans down en masse. That will be during a total economic collapse and that’s where the Establishment is manoeuvring us, that’s my point. I want to go to your phone calls.

 

Again, I am your host Alex Jones if you’ve just joined us. Steve the Russian, Henry Mad Wit, Brent and others. You know folks, I like you to say what your name is but sometimes it turns into a whole stunt end of itself. If you can just announce whatever name you want on air plus we never tend to get the names right anyways, you know, I’m just sick of everything. Why is the public so gullible? Why are people so easily played? Why are people so unread? Why are they so dumbed down?   Why do people love to be chops? Why do they love to buy into Nigerian emails?   Why are there just people everywhere around me in Austin, hopping around wanting to be stars, and all narcissistic mindless. I know so many people that when they don’t become famous they then become mentally ill and decide they’re famous. Man, I just can’t handle it anymore. I’m not trying to be negative, I’m sorry if I start getting a little bit angry. I’m just watching the premeditated divide and conquer take down of our country and it makes me want to throw up. And if the public would just wake up to it, we could turn this whole thing around.

The Russian in Washington, you’re on the air, go ahead.

CA:     Yeah, Alex, the Russian here. The reason I put my name like that is so people can understand that I really am from Russia. Moved here in ’91 after the collapse of the Soviet Union and I just wanted to give a little bit of background.

AJ       I think that’s very interesting if you can parallel living under Communism versus what you see happening here. Go ahead.

CA:     Well yeah exactly, that’s my point. I moved here after the collapse of the Soviet

Union and I currently live in [unclear speech 00:41:50] Washington. What I don’t

understand is like for example, our family, we all moved here and my parents had

lived under the Soviet Communism for quite a bit. After they moved here, things

started to change, their minds started to change and after, I wouldn’t know, like

maybe five, ten years my parents just kind of went silent about Russia and the

United States. When we first moved here it was a great country, we were living in

Toledo, Ohio and we could leave the doors and windows open at night and nobody

every came in, nobody stole anything, everything was perfectly fine.

 

Now the economy is degraded, the people are degraded, the minds of the inhabitants

of the United States have completely gone awol and now it’s gotten to the point

where even my own parents are in denial. Like hey, the economy is collapsing,

everything is getting worse. I show them evidence from documents, news, articles,

everything, I try to explain to them and they look at me and go, “Nikol, nothing is

ever going to happen to the United States”. I’m like, are you kidding me? It’s like we

came from Russian where everything collapsed, you knew that everything was going

down. The Afghani war, there was never any but it was part of the reason of

Russia’s bankruptcy. America has so many wars that we’re currently in, we have

bases around the world, we have over a 100 bases around the world.

 

AJ       And we’re being manoeuvred artificially to do that. Excellent points. People have become spectators. Television has done it. The minds have been programmed for the public to be jelly fish and to not even be real people.

I haven’t even got into a ton of the news. I’ve mainly just been talking about the state of humanity that every metric shows is degenerating. Now you do have highly educated informed people that are aware of what’s going on, they capitalise off of all of this and their attitude is just continue on like that because there’s nothing you can do for the unwashed masses, they’ve always been slaves, they’ll always be slaves. But I’ve studied Renaissance, I’ve studied…

 

Stupidity is demonstrated by people lacking knowledge they could achieve.

Political correctness can be defined as the telling of a lie out of the cowardice attempt to avoid upsetting fools unwilling to face the truth.

Antisemitism is when one blames Jews or Israel for issues, he does not blame others.

Craziness is, when one always does the same but expects different outcome.

If a monkey thinks “I am a monkey”, then it is already a human.

A man with roots should go for a pedicure.

Gutmenschen (benevolent people) are those who intend to appear good-hearted, yet unscrupulously exploit the conscience of others to serve their own purposes via self-staged outrage.

 

http://www.jsbielicki.com/jsb-79.htm

DJ Psycho Diver Sant – too small to fail
Tonttu Korvatunturilta Kuunsilta JSB
Tip tap tip tap tipetipe tip tap heija!
www.psychosputnik.com
http://www.saatchionline.com/jsbielicki
https://psychosputnik.wordpress.com/

I think for food

molon labe

 

 

 

 

[1] The Alex Jones Show Tuesday August 19 2014

[2] The Alex Jones Show Tuesday August 19 2014