Schlagwort-Archiv: Russia

The situation in Ukraine will result in all-out war if the U.S. arms the Kiev regime and diplomacy fails.

The Hotel Putin
The Alex Jones Show Tuesday February 10 2015:  Russia & US: All-out-war

Description of video playing:

On this Tuesday, February 10 edition of the Alex Jones Show, Alex covers the continuing fall out over the lies of the corporate media as NCB anchor Brian Williams is offered as a sacrificial lamb and the establishment attempts to repair the damage inflicted on its flagging credibility. Alex looks at the demand by a U.S. senator that the Federal Reserve bail out Greece and the prospect the situation in Ukraine will result in all-out war if the U.S. arms the Kiev regime and diplomacy fails. On today’s worldwide broadcast, Alex talks with financial newsletter writer Harry Dent about the crumbling global economy. Mr. Dent is the author of a number of books, most recently The Demographic Cliff: How to Survive and Prosper During the Great Deflation of 2014-2019.

Watch this video:

 

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Remember: Do X! Don´t do Y!

Protect innocent, respect life, defend art, preserve creativity!

What´s Left? Antisemitism!

http://www.jsbielicki.com/jsb-79.htm

DJ Psycho Diver Sant – too small to fail
Tonttu Korvatunturilta Kuunsilta JSB
Tip tap tip tap tipetipe tip tap heija!
http://www.psychosputnik.com
http://www.saatchionline.com/jsbielicki
https://psychosputnik.wordpress.com/

They want 1984, we want 1776

They are on the run, we are on the march!

 I think for food

800px-Molon_labe2

 

Dummheit ist, wenn jemand nicht weiß, was er wissen könnte.

Political correctness ist, wenn man aus Feigheit lügt, um Dumme nicht zu verärgern, die die Wahrheit nicht hören wollen.

“Im Streit um moralische Probleme, ist der Relativismus die erste Zuflucht der Schurken.“ Roger Scruton

Antisemitismus ist, wenn man Juden, Israel übelnimmt, was man anderen nicht übelnimmt.

Islam ist weniger eine Religion und mehr eine totalitäre Gesellschaftsordnung, eine Ideologie, die absoluten Gehorsam verlangt und keinen Widerspruch, keinerlei Kritik duldet und das Denken und Erkenntnis verbietet. Der wahre Islam ist ganz anders, wer ihn findet wird eine hohe Belohnung erhalten.

Wahnsinn bedeute, immer wieder das gleiche zu tun, aber dabei stets ein anderes Resultat zu erwarten.

Gutmenschen sind Menschen, die gut erscheinen wollen, die gewissenlos das Gewissen anderer Menschen zu eigenen Zwecken mit Hilfe selbst inszenierter Empörungen instrumentalisieren.

Irritationen verhelfen zu weiteren Erkenntnissen, Selbstzufriedenheit führt zur Verblödung,

Wenn ein Affe denkt, „ich bin ein Affe“, dann ist es bereits ein Mensch.

Ein Mensch mit Wurzeln soll zur Pediküre gehen.

Wenn jemand etwas zu sagen hat, der kann es immer sehr einfach sagen. Wenn jemand nichts zu sagen hat, der sagt es dann sehr kompliziert.

Sucht ist, wenn jemand etwas macht, was er machen will und sucht jemand, der es macht, daß er es nicht macht und es nicht machen will.

Sollen die Klugen immer nachgeben, dann wird die Welt von Dummen regiert. Zu viel „Klugheit“ macht dumm.

Wenn man nur das Schlechte bekämpft, um das Leben zu schützen, bringt man gar nichts Gutes hervor und ein solches Leben ist dann nicht mehr lebenswert und braucht nicht beschützt zu werden, denn es ist dann durch ein solches totales Beschützen sowieso schon tot. Man kann so viel Geld für Versicherungen ausgeben, daß man gar nichts mehr zum Versichern hat. Mit Sicherheit ist es eben so.

Zufriedene Sklaven sind die schlimmsten Feinde der Freiheit.

Kreativität ist eine Intelligenz, die Spaß hat.

Wen die Arbeit krank macht, der soll kündigen!

Wenn Deutsche über Moral reden, meinen sie das Geld.

Ein Mensch ohne Erkenntnis ist dann  lediglich ein ängstlicher, aggressiver, unglücklicher Affe.

Denken ist immer grenzüberschreitend.

Der Mob, der sich das Volk nennt, diskutiert nicht, sondern diffamiert.

Legal ist nicht immer legitim.

Wer nicht verzichten kann, lebt unglücklich.

Sogenannte Sozial-, Kultur-, Geisteswissenschaften, Soziologie, Psychologie, Psychotherapie, Psychoanalyse, sind keine Wissenschaften mehr, sondern immanent religiöse Kultpropheten, organisiert wie Sekten.

Ohne eine starke Opposition atrophiert jede scheinbare Demokratie zur Tyrannei, und ebenso eine Wissenschaft, zur Gesinnung einer Sekte.

Man kann alles nur aus gewisser Distanz erkennen, wer sich ereifert, empört, wer mit seiner Nase an etwas klebt, der hat die Perspektive verloren, der erkennt nichts mehr, der hat nur noch seine Phantasie von der Welt im Kopf. So entsteht Paranoia, die sich Religion, und Religion als Politik, sogar als Wissenschaft nennt.

Islamisten sind eine Gefahr, deswegen werden sie als solche nicht gesehen. Juden sind keine Gefahr, deswegen werden sie als solche gesehen. So funktioniert die Wahrnehmung von  Feiglingen.

Humorlose Menschen könner nur fürchten oder hassen und werden Mönche oder Terroristen.

Menschen sind nicht gleich, jeder einzelne Mensch ist ein Unikat.

Erkenntnis gilt für alle, auch für Muslime, Albaner, Frauen und Homosexuelle.

Islam gehört zu Deutschland, Judentum gehört zu Israel.

Der Konsensterror (Totalitarismus) ist in Deutschland allgegenwärtig.

Es wird nicht mehr diskutiert, sondern nur noch diffamiert.

Es ist eine Kultur des Mobs. Wie es bereits gewesen ist.

Harmonie ist nur, wenn man nicht kommuniziert.

Man soll niemals mit jemand ins Bett gehen, der mehr Probleme hat, als man selbst.

>>Evelyn Waugh, sicherlich der witzigste Erzähler des vergangenen Jahrhunderts, im Zweiten Weltkrieg, herauskommend aus einem Bunker während einer deutschen Bombardierung Jugoslawiens, blickte zum Himmel, von dem es feindliche Bomben regnete und bemerkte: “Wie alles Deutsche, stark übertrieben.“<< Joseph Epstein

Man muß Mut haben, um witzig zu sein.

Dumm und blöd geht meistens zusammen.

Charlie Hebdo: solche Morde an Juden sind euch egal, mal sehen wie”angemessen”  ihr reagiert, wenn (wenn, nicht falls) eure Städte von Islamisten mit Kasam-Raketen beschossen werden.

Christopher Hitchens großartig: „In einer freien Gesellschaft hat niemand das Recht, nicht beleidigt zu werden.“

Je mehr sich jemand narzisstisch aufbläht, desto mehr fühlt er sich beleidigt und provoziert.

“Das Problem mit der Welt ist, daß die Dummen felsenfest überzeugt sind und die Klugen voller Zweifel.” – Bertrand Russel

Das Problem mit den Islamisten in Europa soll man genauso lösen, wie es Europa für den Nahen Osten verlangt: jeweils eine Zweistaatenlösung, die Hälfte für Muslime, die andere Hälfte für Nicht-Muslime, mit einer gemeinsamen Hauptstadt.

Was darf Satire? Alles! Nur nicht vom Dummkopf verstanden werden, weil es dann keine Satire war.

Islamimus ist Islam, der Gewalt predigt.

Islam ist eine Religion der Liebe,und wer es anzweifelt, ist tot.

Krieg ist Frieden. Freiheit ist Sklaverei. Unwissenheit ist Stärke. Der Islam ist die friedliche Religion der Liebe George Orwell 2015

Islam ist verantwortlich für gar nichts, Juden sind schuld an allem.

Islamisten sind Satanisten. Islamismus ist eine Religion von Idioten.

Leute fühlen sich immer furchtbar beleidigt, wenn man ihre Lügen nicht glaubt.

Jeder ist selbst verantwortlich für seine Gefühle.

Die Psychoanalyse geht niemanden außer den Psychoanalytiker und seinen Patienten etwas an, und alle anderen sollen sich verpissen.

“Zeit ist das Echo einer Axt
im Wald.
Philip Larkin, Gesammelte Gedichte

Wenn jemand wie Islamisten sein Ego endlos aufbläht, dann verletzt er seine eigenen Gefühle schon morgens beim Scheißen.

„Die sieben Todsünden der modernen Gesellschaft: Reichtum ohne Arbeit Genuß ohne Gewissen Wissen ohne Charakter Geschäft ohne Moral Wissenschaft ohne Menschlichkeit Religion ohne Opfer Politik ohne Prinzipien.“
―Mahatma Gandhi

„Wo man nur die Wahl hat zwischen Feigheit und Gewalt, würde ich zur Gewalt raten.“
―Mahatma Gandhi

Warum zeigt sich Allah nicht? Weil er mit solchen Arschlöchern nichts zu tun haben will.

„Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: ‚Ich bin der Faschismus’. Nein, er wird sagen: ‚Ich bin der Antifaschismus’.”  – Ignazio Silone

Politische Korrektheit verlangt eine Sprache für ein Poesiealbum.

Psychoanalyse ist frivol, oder es ist keine Psychoanalyse.

Bunte Vielfalt, früher: Scheiße

Was der Mensch nicht mehr verändern, nicht mehr reformieren kann, ist nicht mehr lebendig, sondern sehr tot. Was tot ist, das soll man, das muß man begraben: Religion, Ehe, Romantizismus, etc.

Die Realität ist immer stärker als Illusionen.
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Stupidity is demonstrated by people lacking the knowledge they could achieve

Political correctness can be defined as the telling of a lie out of the cowardice in an attempt to avoid upsetting fools not willing to face up to the truth

“In arguments about moral problems, relativism is the first refuge of the scoundrel.” Roger Scruton

Antisemitism is when one blames the Jews or Israel for issues, he does not blame others

Islam is less a religion and more a totalitarian society, an ideology that demands absolute obedience and tolerates no dissent, no criticism, and prohibits the thinking, knowledge and recognition. True Islam is totally different, the one who will find it will receive a very high reward.

Craziness is, when one always does the same but expects a different outcome

If a monkey thinks “I am a monkey”, then it is already a human

A man with roots should go for a pedicure

Self smugness leads to idiocy, being pissed off leads to enlightenment

If someone has something to say, he can tell it always very easily. If someone has nothing to say, he says it in a very complicated way

Addiction is, when somebody does something he wants to do, yet seeks someone who can make it so he won’t do it and doesn’t want to, either.

If the clever people always gave in, the world would be reigned by idiots. Too much “cleverness” makes you stupid.

If one only fights evil to protect life, one produces nothing good at all and such a life then becomes no longer worth living and thus requires no protection, for it is already unlived due to such a total protection. One can spend so much money on insurance, that one has nothing left to insure. Safety works in the same way.

Happy slaves are the worst enemies of freedom.

Creativity is an intelligence having fun.

If working makes you sick, fuck off, leave the work!

If Germans talk about morality, they mean money.

A man without an insight is just an anxious, aggressive, unhappy monkey.

Thinking is always trespassing.

The mob, who calls himself the people, does not discuss, just defames.

Legal is not always legitimate.

Who can not do without, lives unhappy.

So called social, culture sciences, sociology, psychology psychotherapy, psychoanalysis, are not anymore scientific, but immanent religious cult-prophets, organized as sects.

Without a strong opposition any apparent democracy atrophies to a tyranny, and as well a science , to an attitude of a religious sect.

You can recognize everything from a certain distance only, who is zealous, outraged, who sticks his nose in something, this one has lost the perspective, he recognizes anything more, he has only his imagination of the world in his head. This creates paranoia, which is called religion, and a religion as politics, even as a science.

Islamists are a real danger, therefore they will not be seen as such. Jews are not a danger, therefore they are seen as such. It is how the perception by cowards functions.

People without a sense of humor are able only to fear or to hate and become monks or terrorists.

People are not equal, each single person is unique.

Insight applies to everyone, including Muslims, Albanians, women and homosexuals.

Islam belongs to Germany, Judaism belongs to Israel.

The totalitarian Terror of consensus is ubiquitous in Germany.
There are no discussions anymore, but defamations only.
It is a culture of the mob. As it has already been.
Harmony is only if you do not communicate.

One should never go to bed with someone who has more problems than you already have.

>>Evelyn Waugh, surely the wittiest novelist of the past century, in World War II, coming out of a bunker during a German bombing of Yugoslavia, looked up at the sky raining enemy bombs and remarked, “Like everything German, vastly overdone.”<< Joseph Epstein

One has to be brave, to have a wit.

Stupid and dull belong mostly together.

Charlie Hebdo: you don´t care if such murders are comitted to Jews, we will see how “adequate” you will react when (when, not if), Islamists will begin to bombard your cities with Kasam missiles.

Christopher Hitchens: In a free society, no one has the right not to be offended.

The more someone narcissistic inflates , the more he feels insulted and provoked.

“The trouble with the world is that the stupid are cocksure and the intelligent are full of doubt.” – Bertrand Russell

 The problem with the Islamists in Europe should be solved exactly as Europe requires to the Middle East: a two-state solution, a half for muslims and the another half for not-muslims , with a common capital.

What may satire? Everything! Except be understood by the fool, because then it was not a satire.

Islamimus is Islam preaching violence.

Islam is a religion of love, and he who doubts is dead.

War is peace. Freedom is slavery. Ignorance is strength. Islam is a peaceful religion of love – George Orwell 2015

Islam is not responsible for anything, Jews are guilty of everything.

Islamists are satanists. Islamism is a religion of idiots.

People feel always terrible offended if you do not believe their lies.
Everyone is responsible for his feelings.
Psychoanalysis is nobody’s business except the psychoanalyst and his patient, and everybody else can fuck off.
“Time is the echo of an axe
Within a wood.”
― Philip Larkin, Collected Poems

If someone inflates endless his ego, as Islamists do, then he hurts his own feelings already in his morning own shit.

The seven deadly sins of modern society. Wealth without work pleasure without conscience, knowledge without character business without morality Science without humanity, worship without sacrifice Politics without principles
-Mahatma Gandhi

“Where there is only a choice between cowardice and violence, I would advise violence.”
-Mahatma Gandhi

 Why Allah does not shows himself? Because he does not want  to do anything with such assholes.
When fascism returns, he will not say, ‘I am the fascism‘. No, he will say, ‘I am the anti-fascism Ignazio Silone.
Political correctness requires a language for a poetry album.
 Psychoanalysis is frivolous, or it is not psychoanalysis.
Colorful diversity, earlier: shit.
What can not any longer be changed, can not any longer be reformed, it is no longer alive, but very dead (instead). What is dead should be, has to be buried: religion, marriage, Romanticism, etc.
 The reality is always stronger than illusions.

 

Confidential video of brutal CIA like interrogation methods used by Russian MWD police against innocent citizens.

Confidential video of brutal CIA like interrogation methods used by Russian MWD police against innocent citizens.

Watch this scandalous confidential video of brutal CIA like interrogation methods used by Russian MWD police against innocent citizens.

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They are on the run, we are on the march!

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Dummheit ist, wenn jemand nicht weiß, was er wissen könnte.

Political correctness ist, wenn man aus Feigheit lügt, um Dumme nicht zu verärgern, die die Wahrheit nicht hören wollen.

“Im Streit um moralische Probleme, ist der Relativismus die erste Zuflucht der Schurken.“ Roger Scruton

Antisemitismus ist, wenn man Juden, Israel übelnimmt, was man anderen nicht übelnimmt.

Islam ist weniger eine Religion und mehr eine totalitäre Gesellschaftsordnung, eine Ideologie, die absoluten Gehorsam verlangt und keinen Widerspruch, keinerlei Kritik duldet und das Denken und Erkenntnis verbietet. Der wahre Islam ist ganz anders, wer ihn findet wird eine hohe Belohnung erhalten.

Wahnsinn bedeute, immer wieder das gleiche zu tun, aber dabei stets ein anderes Resultat zu erwarten.

Gutmenschen sind Menschen, die gut erscheinen wollen, die gewissenlos das Gewissen anderer Menschen zu eigenen Zwecken mit Hilfe selbst inszenierter Empörungen instrumentalisieren.

Irritationen verhelfen zu weiteren Erkenntnissen, Selbstzufriedenheit führt zur Verblödung,

Wenn ein Affe denkt, „ich bin ein Affe“, dann ist es bereits ein Mensch.

Ein Mensch mit Wurzeln soll zur Pediküre gehen.

Wenn jemand etwas zu sagen hat, der kann es immer sehr einfach sagen. Wenn jemand nichts zu sagen hat, der sagt es dann sehr kompliziert.

Sucht ist, wenn jemand etwas macht, was er machen will und sucht jemand, der es macht, daß er es nicht macht und es nicht machen will.

Sollen die Klugen immer nachgeben, dann wird die Welt von Dummen regiert. Zu viel „Klugheit“ macht dumm.

Wenn man nur das Schlechte bekämpft, um das Leben zu schützen, bringt man gar nichts Gutes hervor und ein solches Leben ist dann nicht mehr lebenswert und braucht nicht beschützt zu werden, denn es ist dann durch ein solches totales Beschützen sowieso schon tot. Man kann so viel Geld für Versicherungen ausgeben, daß man gar nichts mehr zum Versichern hat. Mit Sicherheit ist es eben so.

Zufriedene Sklaven sind die schlimmsten Feinde der Freiheit.

Kreativität ist eine Intelligenz, die Spaß hat.

Wen die Arbeit krank macht, der soll kündigen!

Wenn Deutsche über Moral reden, meinen sie das Geld.

Ein Mensch ohne Erkenntnis ist dann  lediglich ein ängstlicher, aggressiver, unglücklicher Affe.

Denken ist immer grenzüberschreitend.

Der Mob, der sich das Volk nennt, diskutiert nicht, sondern diffamiert.

Legal ist nicht immer legitim.

Wer nicht verzichten kann, lebt unglücklich.

Sogenannte Sozial-, Kultur-, Geisteswissenschaften, Soziologie, Psychologie, Psychotherapie, Psychoanalyse, sind keine Wissenschaften mehr, sondern immanent religiöse Kultpropheten, organisiert wie Sekten.

Islamisten sind eine Gefahr, deswegen werden sie als solche nicht gesehen. Juden sind keine Gefahr, deswegen werden sie als solche gesehen. So funktioniert die Wahrnehmung von  Feiglingen.

Humorlose Menschen könner nur Fürchten oder Hassen und werden Mönche oder Terroristen.

Menschen sind nicht gleich, jeder einzelne Mensch ist ein Unikat.

Erkenntnis gilt für alle, auch für Muslime, Albaner, Frauen und Homosexuelle.

Islam gehört zu Deutschland, Judentum gehört zu Israel.

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Stupidity is demonstrated by people lacking the knowledge they could achieve

Political correctness can be defined as the telling of a lie out of the cowardice in an attempt to avoid upsetting fools not willing to face up to the truth

“In arguments about moral problems, relativism is the first refuge of the scoundrel.” Roger Scruton

Antisemitism is when one blames the Jews or Israel for issues, he does not blame others

Islam is less a religion and more a totalitarian society, an ideology that demands absolute obedience and tolerates no dissent, no criticism, and prohibits the thinking, knowledge and recognition. True Islam is totally different, the one who will find it will receive a very high reward.

Craziness is, when one always does the same but expects a different outcome

If a monkey thinks “I am a monkey”, then it is already a human

A man with roots should go for a pedicure

Self smugness leads to idiocy, being pissed off leads to enlightenment

If someone has something to say, he can tell it always very easily. If someone has nothing to say, he says it in a very complicated way

Addiction is, when somebody does something he wants to do, yet seeks someone who can make it so he won’t do it and doesn’t want to, either.

If the clever people always gave in, the world would be reigned by idiots. Too much “cleverness” makes you stupid.

If one only fights evil to protect life, one produces nothing good at all and such a life then becomes no longer worth living and thus requires no protection, for it is already unlived due to such a total protection. One can spend so much money on insurance, that one has nothing left to insure. Safety works in the same way.

Happy slaves are the worst enemies of freedom.

Creativity is an intelligence having fun.

If working makes you sick, fuck off, leave the work!

If Germans talk about morality, they mean money.

A man without an insight is just an anxious, aggressive, unhappy monkey.

Thinking is always trespassing.

The mob, who calls himself the people, does not discuss, just defames.

Legal is not always legitimate.

Who can not do without, lives unhappy.

So called social, culture sciences, sociology, psychology psychotherapy, psychoanalysis, are not anymore scientific, but immanent religious cult-prophets, organized as sects.

Islamists are a real danger, therefore they will not be seen as such. Jews are not a danger, therefore they are seen as such. It is how the perception by cowards functions.

People without a sense of humor are able only to fear or to hate and become monks or terrorists.

People are not equal, each single person is unique.

Insight applies to everyone, including Muslims, Albanians, women and homosexuals.

Islam belongs to Germany, Judaism belongs to Israel.

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Dummheit ist, wenn jemand nicht weiß, was er wissen könnte.

Political correctness ist, wenn man aus Feigheit lügt, um Dumme nicht zu verärgern, die die Wahrheit nicht hören wollen.

“Im Streit um moralische Probleme, ist der Relativismus die erste Zuflucht der Schurken.“ Roger Scruton

Antisemitismus ist, wenn man Juden, Israel übelnimmt, was man anderen nicht übelnimmt.

Islam ist weniger eine Religion und mehr eine totalitäre Gesellschaftsordnung, eine Ideologie, die absoluten Gehorsam verlangt und keinen Widerspruch, keinerlei Kritik duldet und das Denken und Erkenntnis verbietet. Der wahre Islam ist ganz anders, wer ihn findet wird eine hohe Belohnung erhalten.

Wahnsinn bedeute, immer wieder das gleiche zu tun, aber dabei stets ein anderes Resultat zu erwarten

Gutmenschen sind Menschen, die gut erscheinen wollen, die gewissenlos das Gewissen anderer Menschen zu eigenen Zwecken mit Hilfe selbst inszenierter Empörungen instrumentalisieren

Irritationen verhelfen zu weiteren Erkenntnissen, Selbstzufriedenheit führt zur Verblödung

Wenn ein Affe denkt, „ich bin ein Affe“, dann ist es bereits ein Mensch

Ein Mensch mit Wurzeln soll zur Pediküre gehen

Wenn jemand etwas zu sagen hat, der kann es immer sehr einfach sagen. Wenn jemand nichts zu sagen hat, der sagt es dann sehr kompliziert

Sucht ist, wenn jemand etwas macht, was er machen will und sucht jemand, der es macht, daß er es nicht macht und es nicht machen will.

Sollen die Klugen immer nachgeben, dann wird die Welt von Dummen regiert. Zu viel „Klugheit“ macht dumm.

Wenn man nur das Schlechte bekämpft, um das Leben zu schützen, bringt man gar nichts Gutes hervor und ein solches Leben ist dann nicht mehr lebenswert und braucht nicht beschützt zu werden, denn es ist dann durch ein solches totales Beschützen sowieso schon tot. Man kann so viel Geld für Versicherungen ausgeben, daß man gar nichts mehr zum Versichern hat. Mit Sicherheit ist es eben so.

Zufriedene Sklaven sind die schlimmsten Feinde der Freiheit.

Kreativität ist eine Intelligenz, die Spaß hat.

Wen die Arbeit krank macht, der soll kündigen!

Wenn Deutsche über Moral reden, meinen sie das Geld.

Ein Mensch ohne Erkenntnis ist dann  lediglich ein ängstlicher, aggressiver, unglücklicher Affe.

Denken ist immer grenzüberschreitend.

Der Mob, der sich das Volk nennt, diskutiert nicht, sondern diffamiert.

Legal ist nicht immer legitim.

Wer nicht verzichten kann, lebt unglücklich.

Sogenannte Sozial-, Kultur-, Geisteswissenschaften, Soziologie, Psychologie, Psychotherapie, Psychoanalyse, sind keine Wissenschaften mehr, sondern immanent religiöse Kultpropheten, organisiert wie Sekten.

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Stupidity is demonstrated by people lacking the knowledge they could achieve

Political correctness can be defined as the telling of a lie out of the cowardice in an attempt to avoid upsetting fools not willing to face up to the truth

“In arguments about moral problems, relativism is the first refuge of the scoundrel.” Roger Scruton

Antisemitism is when one blames the Jews or Israel for issues, he does not blame others

Islam is less a religion and more a totalitarian society, an ideology that demands absolute obedience and tolerates no dissent, no criticism, and prohibits the thinking, knowledge and recognition. True Islam is totally different, the one who will find it will receive a very high reward.

Craziness is, when one always does the same but expects a different outcome

If a monkey thinks “I am a monkey”, then it is already a human

A man with roots should go for a pedicure

Self smugness leads to idiocy, being pissed off leads to enlightenment

If someone has something to say, he can tell it always very easily. If someone has nothing to say, he says it in a very complicated way

Addiction is, when somebody does something he wants to do, yet seeks someone who can make it so he won’t do it and doesn’t want to, either.

If the clever people always gave in, the world would be reigned by idiots. Too much “cleverness” makes you stupid.

If one only fights evil to protect life, one produces nothing good at all and such a life then becomes no longer worth living and thus requires no protection, for it is already unlived due to such a total protection. One can spend so much money on insurance, that one has nothing left to insure. Safety works in the same way.

Happy slaves are the worst enemies of freedom.

Creativity is an intelligence having fun.

If working makes you sick, fuck off, leave the work!

If Germans talk about morality, they mean money.

A man without an insight is just an anxious, aggressive, unhappy monkey.

Thinking is always trespassing.

The mob, who calls himself the people, does not discuss, just defames.

Legal is not always legitimate.

Who can not do without, lives unhappy.

So called social, culture sciences, sociology, psychology psychotherapy, psychoanalysis, are not anymore scientific, but immanent religious cult-prophets, organized as sects.

Kreativität ist eine Intelligenz, die Spaß hat / Creativity is an intelligence having fun

Enjoy! JSB

 

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What´s Left? Antisemitism!

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Dummheit ist, wenn jemand nicht weiß, was er wissen könnte.

Political correctness ist, wenn man aus Feigheit lügt, um Dumme nicht zu verärgern, die die Wahrheit nicht hören wollen.

“Im Streit um moralische Probleme, ist der Relativismus die erste Zuflucht der Schurken.“ Roger Scruton

Antisemitismus ist, wenn man Juden, Israel übelnimmt, was man anderen nicht übelnimmt.

Islam ist weniger eine Religion und mehr eine totalitäre Gesellschaftsordnung, eine Ideologie, die absoluten Gehorsam verlangt und keinen Widerspruch, keinerlei Kritik duldet und das Denken und Erkenntnis verbietet. Der wahre Islam ist ganz anders, wer ihn findet wird eine hohe Belohnung erhalten.

Wahnsinn bedeute, immer wieder das gleiche zu tun, aber dabei stets ein anderes Resultat zu erwarten

Gutmenschen sind Menschen, die gut erscheinen wollen, die gewissenlos das Gewissen anderer Menschen zu eigenen Zwecken mit Hilfe selbst inszenierter Empörungen instrumentalisieren

Irritationen verhelfen zu weiteren Erkenntnissen, Selbstzufriedenheit führt zur Verblödung

Wenn ein Affe denkt, „ich bin ein Affe“, dann ist es bereits ein Mensch

Ein Mensch mit Wurzeln soll zur Pediküre gehen

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Sucht ist, wenn jemand etwas macht, was er machen will und sucht jemand, der es macht, daß er es nicht macht und es nicht machen will.

Sollen die Klugen immer nachgeben, dann wird die Welt von Dummen regiert. Zu viel „Klugheit“ macht dumm.

Wenn man nur das Schlechte bekämpft, um das Leben zu schützen, bringt man gar nichts Gutes hervor und ein solches Leben ist dann nicht mehr lebenswert und braucht nicht beschützt zu werden, denn es ist dann durch ein solches totales Beschützen sowieso schon tot. Man kann so viel Geld für Versicherungen ausgeben, daß man gar nichts mehr zum Versichern hat. Mit Sicherheit ist es eben so.

Zufriedene Sklaven sind die schlimmsten Feinde der Freiheit.

Kreativität ist eine Intelligenz, die Spaß hat.

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Stupidity is demonstrated by people lacking the knowledge they could achieve

Political correctness can be defined as the telling of a lie out of the cowardice in an attempt to avoid upsetting fools not willing to face up to the truth

“In arguments about moral problems, relativism is the first refuge of the scoundrel.” Roger Scruton

Antisemitism is when one blames the Jews or Israel for issues, he does not blame others

Islam is less a religion and more a totalitarian society, an ideology that demands absolute obedience and tolerates no dissent, no criticism, and prohibits the thinking, knowledge and recognition. True Islam is totally different, the one who will find it will receive a very high reward.

Craziness is, when one always does the same but expects a different outcome

If a monkey thinks “I am a monkey”, then it is already a human

A man with roots should go for a pedicure

Self smugness leads to idiocy, being pissed off leads to enlightenment

If someone has something to say, he can tell it always very easily. If someone has nothing to say, he says it in a very complicated way

Addiction is, when somebody does something he wants to do, yet seeks someone who can make it so he won’t do it and doesn’t want to, either.

If the clever people always gave in, the world would be reigned by idiots. Too much “cleverness” makes you stupid.

If one only fights evil to protect life, one produces nothing good at all and such a life then becomes no longer worth living and thus requires no protection, for it is already unlived due to such a total protection. One can spend so much money on insurance, that one has nothing left to insure. Safety works in the same way.

Happy slaves are the worst enemies of freedom.

Creativity is an intelligence having fun.

Das Feld, das russische Feld: Joseph Brodsky und Alexander Sergejewitsch Puschkin über Ukraine, Nikita Mikhailkov über Vladimir Putin / Field, Russian field: Nikita Mikhailkov’s speech on Vladimir Putin, Joseph Brodsky and Alexander Sergejewitsch Puschkin about Ukraine / Поле, русское поле: Никита Михалков о Владимире Путине, Иосиф Бродский и Александр Сергеевич Пушкин об Украине (german, english, russian)

Eltville 2012 © by Julian S. Bielicki 120x80cm oil in canvas

Eltville 2012 © by Julian S. Bielicki 120x80cm oil in canvas

Das Feld, das russische Feld: Joseph Brodsky und Alexander Sergejewitsch Puschkin über Ukraine, Nikita Mikhailkov über Vladimir Putin.

 

In Zeiten der Globalisierung würde man denken, daß Menschen versuchen Andere zu verstehen. Von wegen! Ganz und gar nicht, der menschliche Idiot versucht gar nicht, andere zu verstehen, denn dazu müßte er sich informieren, wie die Tatort-Kommissare immer sagen, nach allen Seiten und ergebnissoffen ermitteln, dazu ist aber der menschliche Idiot, der moderne Tartuffe, zu faul und zu unfähig, denn er hat nur gelernt Andersdenkende mit einem Meinungs-Lynch-Mob medial mundtot zu machen. Zuzuhören, nachzufragen, sich zu informieren, in Folge eigene Meinung zu bilden und eventuell zu ändern, das alles ist ihm zu stressig, dafür hat er keine Geduld, das springt nicht sofort aus seinem App heraus, da hat er nicht sofort einen kognitiven Samenerguss, dann macht er das auch nicht. Allmähliches Erarbeiten von etwas verschwindet immer mehr, alles muß sofort passieren. Schwarzbrot hat keine Konjunktur, alles muß mundgerecht kleingeschnitten geliefert werden, das moderne Gehirn will nur noch schnell Hapa-Hapa machen. Aber sofort passiert nur Blödsinn, sofort kann man nur in die Hose machen, deswegen geht es den meisten auch beschissen.

Ich versuche es aber Mal, hier etwas zu erklären, was nicht sofort einsichtig sein wird, sondern erst allmählich, in der resignierten Hoffnung, das es doch vielleicht jemand macht. Kauen, meine ich.

Also, Rußland ist in Allermunde, nun versucht Mal Rußland etwas zu verstehen.

Versucht Menschen zu verstehen, für die das Wichtigste in ihrem Leben das Feld ist. Huch?Ja, Sie haben es richtig verstanden. Das Feld. Das russische Feld. Dieses Feld wird in Russland geliebt und besungen, „Das russische Feld“ ist eins der bekanntesten russischen Lieder. Hier können Sie es hören:

Sehen Sie bitte auch „Weisse Naechte des Brieftraegers Alexei Trjapizyn“ / “Белые ночи почтальона Алексея Тряпицына” / „The Postman’s White Nights“

und lesen Sie die Rede von Nikita Mikhailkov über Vladimir Putin, und jeweils ein Gedicht über Ukraine, von Joseph Brodsky und von Alexander Sergejewitsch Puschkin.

Und dann überlegen Sie, wie Sie sich mit Menschen verständigen, für die ihr russisches Feld so wichtig ist. Und die sich ihr russisches Feld nicht von irgendwelchen dahergelaufenen ukrainischen Nazis und westlichen Neocons samt ihrer Nato-Merkel und Flintenuschi versauen lassen wollen. Der langsam daherbrabbelnde Steinmeier ist ihnen dagegen egal.

Damit haben Sie für das kommende Wochenende genug zu tun! Viel Spaß! JSB

 

Worte Inna Goff, Musik von Jan Frenkel

 

Das Feld, das russische Feld,

es scheint der Mond oder der Schnee fällt,

Glück und Schmerz mit Dir verbunden,

nein, mein Herz vergisst Dich in 100 Jahren nicht.

Russischess Feld, russisches Feld,

wie viele Wege ich gehen musste,

Du bist meine Jugend, Du bist mein Wille,

das was geschah,

was im Leben geschah.

Dir gleichen weder Wälder noch Meere,

Du bist bei mir, mein Feld,

Ein hoher Wind weht kühl,

Hier ist mein Vaterland,

Ich sage es, ohne es zu verstecken,

Grüße Dich, russisches Feld,

Ich bin Dein kleiner Halm,

Das Feld, das russische Feld,

obgleich ich schon lange ein Stadtmensch bin,

Geruch vom Wermutkraut,

Regenschauer im Frühling

Plötzlich nässen mich mit

Vergangener Wehmut durch.

Das russische Feld,

das russische Feld,

ich, wie Du, lebe durch die Erwartung,

ich glaube dem Schweigen,

wie einem Versprechen,

an dunklem Tag

sehe ich das Grauen.

Dir gleichen weder Wälder noch Meere,

Du bist bei mir, mein Feld,

Ein hoher Wind weht kühl,,

Hier ist mein Vaterland,

Ich sage es, ohne es zu verstecken,

Grüße Dich, russisches Feld,

Ich bin Dein kleiner Halm.

Feld, das russische Feld…

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Field, Russian field: Nikita Mikhailkov’s speech on Vladimir Putin, Joseph Brodsky and Alexander Sergejewitsch Puschkin about Ukraine.

 

One might think that in these times of globalization, people would make efforts to understand one another. Yeah right! It’s absolutely not the case – the human idiot doesn’t even attempt to understand others, for that would require research things, in the same manner that crime scene investigators are supposed to, i.e. in all directions and open-ended. But the human idiot, being the modern hypocrite that he is, is much too lazy and unable, for all he was trained to do is to mediumistically silence the different-minded with a lynch mob of opinions. Listening, asking question, getting informed and in conclusion creating a personal opinion, or perhaps changing it, all that is too stressful, he has no patience for that.. It doesn’t jump right out of his app offering an immediate cognitive ejaculation, so consequently he has no interest in doing it. Gradual acquisition of something is in steady decline, everything is expected to happen right away. Brown loaf doesn’t comprise business activity, everything is to be delivered cut into little bite-sized portions, so that the modern brain may limit its action to a quick and easy yum-yum. However, rubbish is the only thing that happens immediately, wetting one’s pants is the only thing that can happen from one moment to another, which is why most people are doing quite shitty.

I will try to explain something here, which won’t immediately be perceived as insightful, but will in time, thus I’m doing this in the weary hope that maybe someone will indeed begin to do it. Chewing, that is.

So, everyone’s talking about Russia then try and understand Russia a little bit.

Try to understand people to whom their fields are the most important thing in life. Huh? Yeah, you got that right! The land. The Russian land. This land is beloved and sung about in adoration, “The Russian Land” is one of the most well-known Russian songs. You can hear it here:

Please also take a look at: „Weisse Naechte des Brieftraegers Alexei Trjapizyn“ / “Белые ночи почтальона Алексея Тряпицына” / „The Postman’s White Nights“

And read Nikita Mikhailkov’s speech on Vladimir Putin,

as well as poems about Ukraine: One by Joseph Brodsky and one by Alexander Sergejewitsch Puschkin.

And then think about how you communicate with people, to whom their Russian land is so incredibly important. And who won’t allow their Russian land to be butchered by some washed-up Ukrainian Nazis and western Neocons, including Nato-Merkel and Gun-Uschi. However, they don’t really ccare about that slow-babbling Steinmeier.

Now you have plenty to do this weekend! Have fun! JSB

 

THE TEXT OF THE SONG

Words Inna Goff, music of Jan Frenkel

 

Field, Russian field…

The moon shines or snow fall –

Happiness and pain associated with you,

No, do not forget your heart for ever.

Russian field, Russian field…

How many roads I had to walk!

You are my youth, you’re my will.

What happens, then, that in a life come true!

 

Does not compare with you or forest, or sea.

You’re with me, my field, the Studite the wind temple.

Here is my Motherland, and I will say openly:

„Hello, Russian field,

I’m your thin wisp!“

 

Field, Russian field…

Let me long time ago man-city

A smell of wormwood, spring showers

Suddenly would burn me the same longing.

Russian field, Russian field…

I, like you, expectation live –

Believe молчанью, as обещанью,

Overcast day I see the blue!

 

Does not compare with you or forest, or sea.

You’re with me, my field, the Studite the wind temple.

Here is my Motherland, and I will say openly:

„Hello, Russian field,

I’m your thin wisp!“

 

Field, Russian field…

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Поле, русское поле: Никита Михалков о Владимире Путине, Иосиф Бродский и Александр Сергеевич Пушкин об Украине.

 

Можно было бы предположить, что сейчас, в эпоху глобализации, люди станут прилагать усилия для налаживания взаимопонимания друг с другом. Ну да, конечно! Все совсем не так – человекообразные идиоты даже не пытаются понять других людей, потому что для этого им понадобилось бы проникнуть в суть вещей, провести скрупулезное исследование сродни работе следователя на месте преступления, т.е. работать одновременно во всех направлениях и принимать во внимание множество различных вариантов. Но человекообразный идиот, этот современный лицемер, каким он и является, слишком ленив и немощен, поскольку единственное, чему он обучен, – затыкать рот инакомыслящим с видом медиума и линчевать толпой противоположные мнения. Слушать, задавать вопросы, получать информацию и составлять или даже менять свое собственное мнение исходя из этого – это все слишком тяжело и на это ему не хватает терпения. Все это ему неинтересно, ведь гораздо проще получить готовое для восприятия решение, которое выпрыгнет, как чертик из табакерки. Неуклонно снижается интерес к постепенному восприятию и изучению, все должно происходить немедленно. Никаких огромных порции информации, все подается мелконарезанными порциями для усваивания за один раз, поэтому мозг современного человека может ограничить всю свою активность быстрым и простым пережевыванием. Но единственная информация, которую можно усвоить немедленно, – это всяческий хлам, а единственное немедленное действие – обмочить штанишки, поэтому большинство людей ведут себя, как настоящее дерьмо.

Я попытаюсь кое-что объяснить, нечто, чью ценность и поучительность вы осознаете со временем, а не прямо сейчас, поэтому я делаю это в смутной надежде, что хоть кто-нибудь действительно сделает это. Поразмыслите над этим.

Итак, все говорят о России, поэтому попробуйте понять Россию хотя бы немного.

Попробуйте понять людей, для которых их просторы являются самым важным в жизни. Что? Да, вы все прекрасно поняли! Земля. Русская земля. Эту землю любят и поют о ней с восхищением, «Русская земля» – одна из самых известных русских песен. Вы можете послушать ее здесь:

Пожалуйста, взгляните сюда:

 

И почитайте речь Никиты Михалкова к Владимиру Путину, а также стихи об Украине: одно, написанное Иосифом Бродским, а второе – Александром Сергеевичем Пушкиным.

 

А затем подумайте, как вы общаетесь с людьми, для кого русская земля чрезвычайно важна. И с теми, кто не хочет, чтобы на их русской земле устраивали резню украинские нацисты с промытыми мозгами или западные неоконсерваторы, включая НАТО-Меркель или милитариста-Уши. Однако, их не очень волнует тугодум и балобол Штайнмайер.

 

Теперь у вас есть чем заняться на этих выходных. Приятно провести время! ЮСВ

 

 

Автор текста (слов): Гофф, Инна Анатольевна, Композитор (музыка): Френкель, Ян Абрамович

 

Поле, русское поле,

Светит луна

Или падает снег,

Счастьем и болью

Связан с тобою,

Нет, не забыть тебя

Сердцу вовек.

Русское поле,

Русское поле,

Сколько дорог

Прошагать мне пришлось.

Ты моя юность,

Ты моя воля,

То, что сбылось,

То что в жизни сбылось.

Не сравнятся с тобой

Ни леса, ни моря,

Ты со мной, моё поле,

Студит ветер висок.

Здесь Отчизна моя

И скажу, не тая,

Здравствуй, русское поле,

Я твой тонкий колосок.

Поле, русское поле,

Пусть я давно

Человек городской,

Запах полыни,

Вешние ливни,

Вдруг обожгут меня

Прежней тоской.

Русское поле,

Русское поле,

Я, как и ты, ожиданьем живу.

Верю молчанью,

Как обещанью,

Пасмурным днём

Вижу я синеву.

Не сравнятся с тобой

Ни леса, ни моря,

Ты со мной, моё поле,

Студит ветер висок.

Здесь Отчизна моя

И скажу, не тая,

Здравствуй, русское поле,

Я твой тонкий колосок.

Здесь Отчизна моя

И скажу, не тая,

Здравствуй, русское поле,

Я твой тонкий колосок.

Поле, русское поле…

 

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Nikita S. Michalkow (Schauspieler, Filmregisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent) über Putin

Heute feiert unser Präsident Wladimir Putin seinen 55. Geburtstag. Ich weiß, dass manche der Meinung sind, es sei nicht sehr geschickt Äußerungen über einen Leiter auszusprechen. Ich aber fürchte mich auf keinem Fall, weil ich überzeugt bin, dass sehr viele Menschen in unserem Land, dem Präsidenten ihr Leben anvertrauend, heute ehrlich sagen mögen, dass dieser Mensch einen wirklichen Einfluss auf ihrem Leben gehabt hat.

Ich bringe wenig Verständnis für die Regierung von Boris Jelzin auf, aber zwei Handlungen aus seinem Leben haben mich sehr getroffen. Die erste Handlung kam am 12. Juli 1990 an der 28. Sitzung der Kommunistischen Partei der Sowjetunion vor. Dieser Mensch, von Macht überwältigt, nahm auf einmal seine Parteiausweis in die Hand und legte ihn auf den Tisch nieder. Das macht den Menschen rücksichtslos, da er sich nicht vorstellt, womit das alles enden könnte. Und die zweite Handlung, die mich auch stürzte, kam am Sylvester 1999 vor, als Boris Jelzin eine Neujahrsansprache aufnahm und dabei seinen freiwilligen Rücktritt aus der Politik und die Übergabe der Macht Wladimir Putin meldete. Solch eine Tat war in der Geschichte unseres Landes fast nie vorkommen. So passierte es, dass nur Stunden vor dem Beginn des Jahres 2000, ein komplett neuer Mensch zum Kreml angekommen ist.

Was war ihm befallen? Lassen Sie uns einfach eine kurze Zeitreise zu den Tagen unternehmen in einem Versuch, die Gefühle dieses Menschen, auf dessen Schultern solch ein Kreuz gelegt wurde, zu verstehen. Ja, ein Kreuz, und keine Träume von Macht. Was war das für eine Zeit? Das war eine Zeit von Verzweiflung, von furchtbaren Kriminellen, die Beute spürten. Es war eine Zeit von fast kompletter Armut, als Spargeld verschwand. Mehr als ein Drittel der Bevölkerung lebte unterhalb der Armutsschwelle. Russlands Auslandsschuld wuchs auf 160 Millionen Dollar zu. Leute warteten zehn Monaten auf ihr Gehalt, länger sogar. Terrorismus, der Nordkaukasus – das war ein Problem für Russland seit immer, aber jetzt verwandelte es sich in eine blutige pulsierende Wunde. Es war die Zeit, als Basayev und Khattab versuchten, den ganzen Nordkaukasus von Russland wegzureißen. Und was war mit unseren Streitkräften? Einem riesigen Heer von fast anderthalb Millionen Soldaten gelang es mit Schwierigkeiten 65 Tausend Menschen aus allen Regionen, aus allen Wehrbereichen zu sammeln um das, was damals passierte, zu einem gewissen Grad anzuhalten. Was war mit unseren Luftwaffe unterwegs? Flugzeuge standen auf der Erde, es gab keinen Brennstoff, Piloten lernten auf festem Boden, sie konnten nicht fliegen. Das gleiche passierte bei der Flotte: Schiffe gingen nicht aufs Meer, Matrosen worden vorbereitet, ohne je auf den Wellen gerollt zu haben. Das war im Großen und Ganzen der Anfang einer großen Tragödie für solch einen Land wie Russland.

„Kursk“ war ein Teil dieser Tragödie. Es war eine Prüfung für das ganze Land und natürlich besonders für die, die von jenem furchtbaren Unglück unmittelbar betroffen wurden. Wie sollte man das aushalten? Wie sollte man das ertragen? Wie sollte man sein ganzes Sein, Herz und Seele auf dieses wenden und auf sich Verantwortung für das Ganze nehmen? Das hast Du letzten Endes getan.

Das war der Zustand des Landes. Und ohne Rücksicht darauf, ob Du Recht oder Unrecht hattest, ob Du schuldig oder unschuldig warst, auf Dich schauen alle wie auf den Menschen, der für alles verantwortlich ist. Du solltest mit Witwen reden, obwohl ich denke, dass es sehr hart sein könnte, wenn es nicht formell getan wird. Wie sehr hatte General de Gaulle Recht als er sagte, „Einsamkeit ist das Schicksal derer, die die Spitze politischer Kraft erreichen, von den Stürmen der Staatsinteressen geweht!“ Ich erinnere mich an eins von meinen Gesprächen mit dem Präsidenten (Putin Anm.JSB). Plötzlich sagte er mir einen wunderbaren Satz, „Schau auf den, der ich war, wer bin ich überhaupt? Und warum bin ich hier? Warum bin ich hier? Wozu bin ich hier? Naja, sicher nicht um die Reste, die andere übriggelassen haben, aufzufressen!” Diese Worte blieben bei mir, weil ich hinter ihnen die sehr ernste und wichtige Lebensfrage eines Menschen sah. Nicht wie man leben sollte, nicht was für eine Residenz und Büro man haben wird, was für einen Schlips und Anzug man trägt, sonder wozu man leben soll. Und dort schien es mir, dass menschliche Unsicherheit und Einsamkeit, besonders die Einsamkeit der Macht, sie ist die wirkliche Einsamkeit, wie ich es sehe, weil für die, für die Macht ein Traum ist, wird sie sofort von anderen Träumen umringt, von Menschen die denken, „jetzt geht es wirklich los…“ Erinnern Sie sich an die sieben Bänker, die Jelzin durch die Wahlen von 1996 geholfen haben, als das Land auseinandergerissen wurde, als alles schon verteilt worden ist, als kluge und schlaue und gescheite Leute allmählich verstanden haben, dass sie jetzt alles, ihr Ganzes Geschäft, ausüben konnten? Dort steht er (Jelzin Anm. JSB), als Marionette der Politik, als diese Menschen den RGW (Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe) gründeten, also in der Tat einen Rat für Wirtschaftshilfe eines sterbenden Landes.

Aber gut, so ist es. Wir teilen mit euch, und dafür ihr… Und das Land findet sich fast in die Knie gezwungen von verschiedenen Menschen. Es soll ihnen seine Erde, sein Öl, sein Gas, seine Wälder, seine Gewässer überreichen, weil wenn es alles nicht überreicht, dann weiß keiner, wie er kämpfen soll. Aber sie wissen, wie sie auftreten sollen. Und sie lassen Dich nicht sterben, Land. Aber dafür zahlst Du mit allem, was Du hast. Die damalige Stimmung im Land kann mit einem Rezept verglichen werden, das vor zehn Jahren, vor fünfzig Jahren abgelaufen ist!

Innerhalb von acht Jahren ist Russland eine der zehn bedeutsamsten Wirtschaftsnationen der Welt geworden! Heute hat die Mehrheit der Regionen vergessen, was es heißt, arbeitslos zu sein, und wie öde das Leben dereinst aussah. Auf Initiative des Präsidenten (Putin) sind nationale Projekte entstanden und haben sich entwickelt. Ihr Ziel ist es der Medizin, Wissenschaft, Bildung und Landwirtschaft Leben einzuhauchen. Die Drohung, dass Russland auseinanderfallen könnte ist Teil der Geschichte geworden. Eine andere Stadt ist drohend geworden, eine Stadt die der ganze Nordkaukasus neidet. Das heißt aber nicht, dass die Probleme weg sind, sie sind geblieben, sie werden noch lange mit uns sein. Gleichzeitig aber hat sich ein Gefühl der Stabilität entwickelt. Die “Ost-” und “West-” (russischen) Bataillonen in die die Tschetschenen sich untergeordnet haben kämpfen nicht nur würdig um den Kaukasus, sondern für Russland auch im Libanon. Die Streitbeilegung in Tschetschenien wurde von der ganzen muslimischen Welt unterstützt und akzeptiert. Tausende von russischen Pilgern unternehmen jedes Jahr den Haddsch. Die Hauptsache ist, dass alle traditionelle Bekenntnisse vereinigen sich wieder um einen Staat, um Russland. Wir leben jetzt in einer Ära, in der Russland seinen Platz findet. Und das ist dasselbe Russland, das in einer wirklicher Welt führend werden kann, weil Russland die einzige Brücke zwischen Ost und West ist.

Noch etwas muss ich erwähnen. Ein Ereignis ist vorgekommen, dessen Wirkung wir noch gar nicht bewerten können. Das ist die Wiedervereinigung der Russischen Ausländischen Kirche mit unserem Moskauer Patriarchat. Seit Jahrzenten war das eine Wunde im seelischen Leben unserer Landsleute hier und im Ausland. Es kann sein, dass wir es nicht gespürt haben, aber es war da. Niemand hat sich wirklich vorstellen können, dass jetzt, vor unseren Augen, ein Wunder passiert; diese zwei unversöhnliche aber sehr bedeutungsvolle Kräfte haben sich wiedervereinigt und dabei eine riesige Anzahl von Menschen, ihren Gläubigen, sozusagen unter der Kuppel der orthodoxen Kirche vereinigten. Das kam aber nicht einfach so vor. Riesige, belangliche Änderungen fanden statt, die, auch wenn das nicht glaubwürdig scheint, mit dem Namen des Präsidenten (Putin) eng verbunden sind. Ob wir das wollen oder nicht, so ist es. Sie sind mit seinem Namen und seinen aufeinanderfolgenden, fortschreitenden, schöpferischen Bewegungen durch Zeit und Raum verbunden. Das sind persönliche Charakteristika, keiner hat ihm gesagt, „Ja, das ist Ihre Pflicht, Ihre Verantwortlichkeit.“ Das sind persönliche Eigenschaften, die Eigenschaften eines Sportlers, könnte man sagen. Einmal sagte er mir etwas Ausgezeichnetes, „Um Zweifel bei dem (Sport-) Richter zu vermeiden, muss man nicht nur gewinnen, sondern herausragen.“ Eine fabelhafter Satz! Und die Hauptsache ist, dass es nicht nur ein Satz ist, sondern eine Lebensweise.

Für mich erklärte vieles über unseren Präsidenten sein Auftritt in München. Verstehen Sie, plötzlich wurde vieles klar. Auf einmal meldete dieser Mensch im Namen des Landes Interessen jenes Landes, über die Hürden, die das Land behindern, seinen Interesse zu folgen und darüber, dass Gerechtigkeit keine einseitige Sache ist, dass man die Dinge verschleiern kann und Handlungen formulieren kann. wie man will, aber im Wesentlichen bleiben sie unverändert… Wozu macht man das? Wozu Kosovo? Wozu Irak? Zu welchem Zweck? Sind sie sicher, sie wissen was sie da machen? Braucht das jenes Volk, dem sie das antun? Haben sie es gefragt? Und ich sah den Saal, ich sah Menschen, die dasselbe gedacht haben, aber gefürchtet haben, es zu sagen, ich spürte schweißige Fäuste, ich habe Menschen gesehen, denen man zum ersten Mal sagte, „Sie sind ein Dieb.“ Und viele wollen wirklich nicht verstehen, dass diese ‚Barbaren‘ in der Tat nicht so sehr barbarisch sind. Es stellt sich heraus, sie können sich verteidigen. Es stellt sich heraus, sie können alles so sagen, wie es ist. Es stellt sich heraus, sie können nicht nur drohen, sondern ruhig ein Angebot machen, das man einfach nicht ablehnen kann. Keine kleine Rolle spielt der Mensch, der diesem Land vorstellt und weiterführt, der seine Rede ruhig und hemmungslos in mehreren Sprachen aussprechen kann, wobei er alle damit überrascht, weil sie sich einfach nicht daran gewöhnen können, dass wir wirklich ruhig und auf Augenhöhe, sogar in ihrer Muttersprache mit anderen Menschen sprechen können.

Nach wenigen Monaten tritt der Präsident ab. Diese Entscheidung ist schon gefallen und es ergibt kein Sinn sie hier zu bewerten. Aber was kommt mir als Wichtigstes vor? Mir scheint es, dass wer auch immer unser Präsident wird und womit auch immer er sich beschäftigt, wohin auch immer das Schicksal ihn führt, egal in welchem Zustand er sich befindet, mit wem auch immer er in Besprechung kommt, über egal welches Thema oder Aspekt seines Lebens, ich möchte glauben – und ich denke viele, sogar die Mehrheit der Menschen, die in unserem Land wohnen diesen Glaube mit mir teilen, – dass er das alles mit der Würde charakteristisch für diesen Mann und Offizier machen wird. Alles Gute zum Geburtstag!

Nikita S. Mikhalkov (a Soviet and Russian filmmaker, actor, and head of the Russian Cinematographers‘ Union) on Putin.

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Today our president Vladimir Putin celebrates his fifty-fifth birthday. I am aware that some people may feel it’s not very smart to speak out about a leader, but I am not in the least bit worried because I am convinced that an enormous number of people in our country today, trusting their life in the hands of President Putin, may honestly say that this man has had a remarkable influence on their lives.

I have mixed feelings about Boris Yeltsin’s leadership and find it difficult to relate to. Two events in Yeltsin’s life, though, really affected me. The first took place on 12 July 1990 at the 28th congress of the Communist Party of the Soviet Union, when this man, wielding enormous power, suddenly gets out his party membership and throws it on the table. This shows the man to be reckless, not imagining where things might lead to. The second event, which also shocked me, happened on New Year’s Eve 1999, when Boris Yeltsin recorded a festive message to the Russian people and included an announcement that shook the whole country, that he would voluntarily step down from his post, something that had almost never happened in the history of our country, and would hand the reins of government over to Vladimir Putin.

Thus hours before the dawn of the new millennium a completely new man arrived at the Kremlin. What had befallen him? Let us quickly return to those years to attempt to understand what the man across whose shoulders lay such a heavy cross may have been feeling. And not dreams of power, but precisely a cross. What sort of a time was it? It was a time of confusion, of frightening criminals who could sense victims. It was a time in which people felt poverty, when savings disappeared. More than a third of Russia’s population fell below the poverty line. The country was in debt 160 million dollars. People waited ten months for their salary, even longer; terrorism, the North Caucasus – a problem that had always been a thorn in Russia’s side, but which now escalated into a giant bloody pulsating wound.

It was a time in which Basayev and Khattab tried to wrench all of the North Caucasus away from Russia. And what happened to the army? A huge army almost 1.5 million strong manages with difficulty to raise 65 thousand people from all ends of the country, from all regions, from all military districts in order to stop as far as possible what was going on at that time. What’s going on in the armed forces? Aeroplanes are grounded; pilots learn on the ground, they can’t fly. The same thing happens in the fleet: ships don‘t take to sea, sailors train for the navy without even getting seasick. By and large it was the beginning of a great tragedy for Russia. The “Kursk” disaster became a feature of this tragedy. It became a trial for the entire country and especially, of course, for those who were directly involved in this terrible catastrophe. How to live through this? How to weather the storm? How to turn your whole existence, your heart, your soul to the situation at hand? How to take on such responsibility? Well, you did it. This is what the country had come to. And regardless of whether you are right or wrong, guilty or not, everyone looks to you as to the person who answers for all of this. You ought to talk to widows,though I think that could be quite painful if done informally. How right de Gaul is, who said, “Loneliness is the lot of those who climb the political ladder, buffeted by the icy winds of public interests!”

I remember one of my conversations with the president. He suddenly said the following, “Look, that’s who I was, but who am I really? And why am I here? To what end am I here? Well hardly to eat up others’ leftovers!” These words struck me because behind them I saw the man’s very serious and essential life question. Not how to live, what kind of residence you will have, what kind of office, what kind of suit and tie, but what to live for. And here it seemed to me that human insecurity and loneliness, the loneliness of power – this is real loneliness, in my opinion, because for those to whom power seems like a dream, it immediately becomes surrounded…How should I put it? By other dreams, it is immediately surrounded by people thinking, “Now things are really starting…”

Remember the seven bankers that got Yeltsin through the 1996 election, when the country was being torn apart, when everything had already been shared out, when the clever and cunning and intelligent realized that they could conduct whatever business they wanted to. And here he finds himself, just a puppet on strings, when these people create the so-called Comecon (Council for Mutual Economic Assistance) i.e. Council of Economic Aid for a Dying Country. Well okay, fine. We’ll share with you if you… And the country finds itself practically brought to its knees before a handful of people. It should give them its soil, its oil, its gas, its woods, its water, because if it doesn’t hand them over, no one knows how to deal with such a force. Whereas they know how to act. And they won’t let you die, country. But for this you pay them with everything you have. The atmosphere in the country – compare it to a ten-year-old prescription, a fifty-year-old prescription!

In eight years Russia became one of the ten most economically powerful countries in the world. Nowadays most regions have forgotten what it means to be unemployed and what a dreadful existence they led. National projects are created and developed on the president’s initiative with the aim of breathing life into medicine, science, education, agriculture. The threat of Russia’s collapse receded into the past. A different city became threatening, a city that all of the North Caucasus envy. Though this doesn’t mean that the problems have disappeared, they remained, they are going to stick around for a while yet. But a certain feeling of stability has emerged. The “West” and “East” battalions that the Chechens formed are not only warring over the Caucasus, they also represent Russia in Lebanon. Settlement in Chechnya was supported and accepted by the entire Muslim world. Thousands of Russian pilgrims complete the Hajj every year. Most importantly, all of the traditional confessions unite again around a state, around Russia. We are now living in an era in which Russia is concentrating its forces. And it is this Russia that can become a real world leader, because Russia is the only real bridge between East and West.

There is one more thing that must be mentioned; an event has occurred whose meaning we cannot even guess at. This is the reunion of the Churches – of the Russian Church Abroad and our Moscow Patriarchy. For decades this was a wound in the spiritual lives of our compatriots, at home and abroad. We may not have felt it, but it was there. No one could imagine that really, now, before our very eyes a miracle would happen with the union of these irreconcilable but very spiritually important forces. One could say that the united Orthodox faith had brought an enormous quantity of people, its penitents, under one roof. But it didn’t happen just like that; it took deep-seated changes of a great magnitude. And though the connection may seem frail, these changes were to a greater or lesser extent linked to the president’s opinion. They were linked to his opinion and his successive, progressive and constructive movements in time and space. These are personal characteristics. No one said “Yes it’s necessary, your duty!” These are personal characteristics, the characteristics of a sportsman, if you like. He once said a wonderful thing to me, “To avoid an argument over the refereeing, you need to wipe the floor.” A great phrase! And not just a phrase, but a way of acting.

For me personally what really summed up of a lot of things about our president was his appearance in Munich. Suddenly everything became clear, he set the record straight. This man was speaking on behalf of our country. He outlined our country’s interests and raised the obstacles connected with them. He said that justice does not only work in one direction and that you can sweep as much as you like under the carpet and dress things up in any way you like but their fundamental essence remains… Why do that? Why Kosovo? Why Iraq? What for? And are you sure you know what you’re doing there, that what you’re doing is really in the best interests of the country in which you’re doing it? Did you ask them? And I saw the hall, I saw people who were thinking the same thing, but were afraid to say so, I sensed sweaty palms, I saw people who were being told for the first time, “you’re a thief.”And many people really, really don’t want to know that these “peasants” are not actually all that peasant-like. It turns out they can stand up for themselves. It turns out they can say everything to your face. It turns out they are able not only to make threats, but to quietly make an offer that one can’t refuse. And to put things lightly, the figure who is representing and leading this country plays no small role in its fate. This is a person who can calmly and freely put forward his opinion in several languages, thus surprising everyone because they still cannot get used to the fact that we can calmly and in an even tone talk to foreigners in their own language.

The president is leaving office in several months. The decision has already been made, and passing judgement or speculating on this decision does not make sense. But what seems most important to me? I think that whoever our president may become, wherever his fate may lead him, whichever situations he may find himself in, with whomever he may need to communicate and about whichever subject, about whichever aspect of his existence, I would like to believe – and I think that many people share this belief, the majority of people living in our country – that he will do everything with the dignity characteristic of this man and officer. Happy birthday!

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Михалков, Никита Сергеевич (советский и российский актёр, кинорежиссёр, сценарист и продюсер, народный артист РСФСР) о Путине.

Сегодня исполняется 55 лет нашему президенту Владимиру Владимировичу Путину. Я понимаю, что у кого-то может возникнуть ощущение того, что не очень ловко говорить в лицо руководителю какие-то слова, но я абсолютно не боюсь, потому что убежден, что огромное количество людей в нашей стране, доверившие свою жизнь президенту Путину, сегодня могут честно сказать, что этот человек реально повлиял на их жизнь.

Я по-разному и сложно отношусь к правлению Бориса Николаевича Ельцина, но два поступка в жизни Ельцина меня, честно говоря, поразили. Первый поступок произошел 12 июля 1990 года на XXVIII съезде КПСС, когда человек, облеченный огромной властью, вдруг вынимает свой партийный билет и кладет на стол. Это делает человек безоглядно, не представляя себе, чем это кончится. И второй поступок, который меня тоже потряс, произошел в канун 2000 года, когда Борис Николаевич записал поздравление российскому народу и сделал потрясшее всю страну заявление, что он оставляет свой пост добровольно, чего не было почти никогда в истории нашей страны, и передает бразды правления Владимиру Путину. Так в канун 2000 года в Кремль пришел абсолютно новый человек. Что же ему досталось? Давайте просто проведем легкую экскурсию в те годы, для того чтобы попытаться ощутить, что же может испытывать человек, на плечи которого лег этот тяжелейший крест. И не мечта о власти, а именно крест. Что же это было за время? Это было время растерянности, это было время лихих разбойников, почуявших добычу, это было время почти полного обнищания людей, когда исчезли накопления. Более трети населения России оказались за чертой бедности. 160 миллиардов долларов – внешний долг страны. Люди сидят без зарплаты по 10 месяцев, больше. Терроризм, Северный Кавказ – проблема, которая всегда была достаточно кровоточащей для России, а здесь она превратилась в разорванную кровавую пульсирующую рану. Это было время, когда Басаев и Хаттаб пытались оторвать весь Северный Кавказ от России. А что происходит с армией?

Огромная, почти полуторамиллионная армия с трудом может набрать 65 тысяч человек со всех концов, со всех регионов, из всех военных округов для того, чтобы каким-то образом приостановить то, что происходило в то время. Что происходит в Военно-воздушных силах? Самолеты прикованы к земле, нет горючего, летчиков учат на земле, они не могут летать. То же самое происходит на флоте: корабли не выходят в море, моряки обучаются на флоте, никогда не испытав даже качки морской. Это по большому счету начало гигантской трагедии для такой

страны, как Россия. Трагедия „Курска“ стала определенной чертой. Это стало испытанием для всей страны, и в первую очередь, конечно, для тех, кто имел непосредственное отношение к этой ужасной беде. Как выдержать это? Как это перенести? Как включить свое существо, свое сердце, свою душу, как взять на себя ответственность за это? Ведь, в конце концов, не ты это сделал. Это все то, к чему пришла страна. И все равно, прав ты или не прав, виноват ты или не виноват, – на тебя смотрят как на того, кто за это отвечает. Ты должен разговаривать со вдовами. Но, я думаю, что если к этому подходить неформально, то это стоит очень дорого. Как прав де Голль, который сказал: одиночество есть удел тех, кто достиг вершин политической власти, овеваемых ледяными ветрами государственных интересов! Я вспоминаю один наш разговор с президентом. Мне он вдруг сказал такую фразу, он говорит: смотри, ну вот я был, вообще, кто я? И почему я оказываюсь здесь? Почему я оказываюсь здесь? Для чего я оказываюсь здесь? Ну неужели для того, чтобы доесть то, что не доели другие? Эта фраза меня поразила, потому что за ней я увидел очень серьезный и ключевой вопрос жизни человека. Не как жить, какая у тебя будет резиденция, какой у тебя будет кабинет, какой галстук и какой костюм, а зачем жить. И вот здесь мне показалось, что человеческая неуверенность и одиночество, а одиночество власти – это истинное одиночество, на мой взгляд, потому что для тех, для кого власть является мечтой, она сразу обрастает, так сказать, присными, она сразу обрастает людьми, которые, ну вот сейчас начнется… Вспомните семибанкирщину, когда рвалась страна на части, когда все уже поделили, когда умные и хитрые и толковые стали понимать, что сейчас, в этой растерянности, можно сделать все, весь свой гешефт, весь свой бизнес. Вот он здесь находится, вот только дерни за нитки, когда эти люди создают, так сказать, СЭВ (Совет экономической взаимопомощи), так сказать, Совет экономической помощи умирающему государству. Ну хорошо, ладно. Мы с вами поделимся, но за это вы… И страна оказывается почти поставлена на колени перед несколькими людьми практически. Она должна им отдать свои недра, свою нефть, свой газ, свои леса, свои воды отдать, потому что если не отдать, то с этим никто не знает, как поступать. А они знают, как поступать. И они тебе не дадут умереть, страна. Но за это ты расплатишься всем тем, что у тебя есть. Атмосфера в стране – сравните ее с десятилетней давностью, пятнадцатилетней давностью! За восемь лет Россия вошла в число десяти крупнейших экономик мира! Сегодня большинство регионов забыло, что

такое безработица, а это был страшный бич. По инициативе президента возникли и развиваются национальные проекты. Их цель – вдохнуть реальную жизнь в медицину, в науку, в образование, в сельское хозяйство. Угроза распада России ушла в прошлое. Грозный стал другим городом – городом, которому завидуют весь Северный Кавказ. Причем это не значит, что проблемы ушли, они остались, они будут еще долго. Но там возникло определенное ощущение стабильности. Батальоны „Восток“, „Запад“, сформированные из чеченцев, не только достойно воюют на Кавказе, но они еще и представляют Россию в Ливане. Урегулирование в Чечне было поддержано и принято всем мусульманским миром. Тысячи российских паломников ежегодно совершают традиционный хадж. Главное, все традиционные конфессии вновь объединяются вокруг государства, вокруг России. Мы сейчас живем в тот период, когда Россия сосредотачивается. И это есть та самая Россия, которая может стать реальным лидером в мире, потому что Россия – единственный реальный мост между Востоком и Западом. И еще одно, что невозможно не отметить. Произошло событие, значение которого мы еще даже не можем оценить. Это воссоединение церквей – Русской Зарубежной Церкви и нашего Московского Патриархата. В течение десятилетий это была кровоточащая рана в духовной жизни наших соотечественников – и здесь, и за рубежом. Мы могли ее не чувствовать, но она была.

Никто не мог себе представить, что реально вот сейчас, на наших глазах произойдет диво, когда эти две непримиримых силы, но очень значимых духовных силы, объединились, как бы вновь накрыв куполом православной веры огромное количество людей, ее исповедующих.

Но случилось это не просто так и не на ровном месте. Произошли огромные и очень серьезные перемены. И как это ни покажется, так сказать, излишним, эти перемены так или иначе связаны с именем президента. Хотим мы того, не хотим, но это так. Они связаны с его именем и с его последовательным, поступательным, созидательным движением во времени и пространстве. Это личные качества. Как бы там ни говорили, да, так сказать, обстоятельства, ответственность, – это личные качества, это качества спортсмена, если хотите. Однажды он мне замечательную сказал фразу. Я что-то там, ну как так можно, что-то такое взбунтовался, он говорит: для того чтобы не сетовать на судейство, нужно выигрывать с явным преимуществом. Потрясающая фраза! И самое главное, что это не только фраза, это руководство к действию. Для меня лично итоговым, что ли, во многом итоговым было выступление нашего президента в Мюнхене. Вы понимаете, вдруг ясно, просто были

расставлены точки над i. Вдруг человек от имени страны заявил об интересах страны и о том, что мешает, чтобы эти интересы соблюдались, и о том, что справедливость – это вещь не односторонняя, и о том, что можно вуалировать сколько угодно и как угодно формулировать те или другие поступки, но их суть, этих поступков… Для чего это делается? Для чего делается Косово? Для чего делается Ирак? Для чего это делается? А вы уверены ли в том, что вы там делаете, это нужно тому народу, с которым вы это делаете? А вы у него спросили? И я видел зал, я видел людей, которые думают так же, но страшно сказать, я чувствовал потные ладошки, я видел людей, которые первый раз услышали, когда им сказали: вы вор. И очень, очень не хочется вдруг понять многим, что, оказывается, эти „варвары“ – не такие уж и варвары. Оказывается, они могут за себя постоять, оказывается, они могут сказать все в лицо, оказывается, они могут не пугать, а тихо предложить то, от чего трудно отказаться. И немаловажную роль, мягко говоря, здесь играет личность, играет человек, представляющий и возглавляющий эту страну, который имеет спокойную возможность на нескольких языках легко и непринужденно сказать свою речь, удивив тем самым всех, потому что не могут еще привыкнут к тому, что мы можем совершенно спокойно и на равных говорить с людьми на их же языке. Президент уходит через несколько месяцев. Это вопрос решенный, и оценивать его, и обсуждать его не имеет смысла. Но что мне кажется самым главным? Мне кажется, что кем бы ни был и чем бы ни занимался дальше наш президент, куда бы ни забросила его судьба, в каких бы он ни оказался ситуациях, с кем бы ему ни пришлось общаться и по какому поводу, в любом качестве своего существования, я хочу верить, я думаю, что эту веру разделяют многие люди, большинство живущих в нашей стране, – все это он будет делать с достоинством, присущим мужчине и офицеру. С днем рождения!

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Joseph Brodskys Gedicht „Auf die Unabhängigkeit der Ukraine“

Lev Balashov

  1. Brodskys Gedicht „Auf die Unabhängigkeit der Ukraine“ und die heutige Welt

Aus dem Buch I. O. Glazunowas „Joseph Brodsky: Amerikanisches Tagebuch“ (2005, S. 72-73)

Im Februar 1994, nachdem die Ukraine Mitglied des NATO-Programms „Partnerschaft für Frieden“ geworden war, schrieb Brodsky das Gedicht „Über die Unabhängigkeit der Ukraine“, das die Vorstellung, er sein ein Migrantendichter, der sich für immer mit Russland und seiner Vergangenheit getrennt hatte, in die Luft sprengte.

 

Man kann sich auf verschiedenste Art zum Gedicht Brodskys verhalten, wie ansonsten zu Puschkins „An die Ehrendiebe Russlands“. In diesem Gedicht ist es aber unmöglich, die Wut eines Menschen in Zusammenhang zu dessen Land, das auf solche Weise behandelt wurde, dass die Geschichte der Zusammenarbeit zwischen zwei Ländern in Zweifel gezogen war, nicht merken. Warum aber war es die Mitgliedschaft der Ukraine in NATO, und nicht die Georgiens oder Usbekistans, die bei Brodsky solch eine wütende Ablehnung auslöste?

 

Die Antwort ist offenbar: das Verhalten eines nahen Menschen (in diesem Fall eines Vertreters der slawischen Einheit) verletzt immer tiefer und wird eher auf einer sinnesgemäßen Ebene empfunden. Die Leichtigkeit mit der die Ukraine bereit war, ihre Verbindungen mit Russland wegen Aussicht auf sehr kurzfristige Vorteile (Kriegsbedrohungen für sie gab es nicht und konnte es nicht geben) aufzuopfern war, jagte den Dichter in die Luft und schenkte ihm ausgesprochen harte Worte:

 

Lieber Karl XII, die Schlacht um Poltawa

Gott sei Dank ist verloren. Wie der Stotternde damals sagte,

Mit der Zeit sehen wir „die Mutter von Kuzka“, Ruinen

Der Knochen nachgelassener Freude mit dem Beigeschmack der Ukraine.

 

Was nicht grün ist, ist offenbar mit Isotopen verdorben,

Die Blau-Gelbe flattert über Konotop,

Aus Leinwand ausgeschnitten; Kanada hat sicherlich aufgestockt.

Gratis – ohne Haken, aber das brauchen die Ukrainer nicht.

 

Hei Karbonawez-Tuch, Sonnenblumenkerne in einer verschwitzten Faust.

Nicht unsre Aufgabe ist es, sie stattdessen zu beschuldigen.

Selbst mit Gottesglauben siebzig Jahren in Rjasan

Mit wässerigen Augen wohnten sie wie Zuchthäusler.

 

Wir zeigen Euch wo es hin geht, mit Pausen zwischen Schimpfen

Weg mit Euch, Ukrainer, auch auf schlechtem Weg.

Geht von uns in Eurem Volkstracht und wagt es nicht sie Montur zu nennen,

Geht dahin wo der Pfeffer wächst; die Adresse sollt Ihr kennen.

 

Lass es jetzt ein Chor von Hunnen mit den Polen zusammenkommen,

Um Euch auf vier Knochen herunter zu bringen, wie Ihr in euren Lehmbauen hocken

Für Euch sollen wir bitte den Kopf hinhalten,

Das Hähnchen aber von der Suppe will man lieber alleine knabbern

 

Auf Wiedersehen Ukrainer, wir wohnten schön zusammen, jetzt war’s!

Was denkt Ihr, wenn man in den Dnepr spuckt, wird es vielleicht rückwärts fließen,

Uns stolz verabscheuend, so flink, er hat

Das Aufteilen des Landes, die Erbitterung der Epochen satt?

 

Gedenkt uns nicht schlecht, euer Brot, euren Himmel

Wollen wir nicht, auch wenn wir auf Fruchtschalen verschlucken

Wozu das Blut verderben, das Hemd von der Brust reißen?

Die Liebe zwischen uns, wenn es je eine gab, scheint vorbei zu sein

 

Wozu nach den Wurzeln herum graben?

Euch wurde ein Land geboren, Erde, schwarze fruchtbare Erde.

Jetzt reicht es, auf ihren Rechten herumzutreiben, uns noch ein Garn zu spinnen,

Diese Erde wird Euch keine Ruhe geben.

 

Ach du Wald am Ufer, Steppe, Mädel, Wassermelonenfeld, Knödel

Wohl habt Ihr mehr Leute als Geld verloren,

Irgendwie kommen wir ohne Euch zurecht. Was unseren Tränen angehen,

Können wir sie nicht befehlen, auf eine andere Zeit zu warten

Sei Gott mit Euch, Kosaken und Adler, Hetman, Bewacher

Nur wenn Ihr dar zu sterben seid, ihr Riesen

Werdet Ihr flüstern, Eure Hände an den Seiten der Matratze greifend,

Verse Alexanders, und nicht des quatschenden Taras

 

Das Gedicht, vorgelesen am 28 Februar 1994 in Quincy College (USA) und 1996 in der Zeitung „Vecherni Kiev“ veröffentlicht, empörte die Ukrainer. Wahrscheinlich aus ethischen Gründen wurde das Gedicht im Sammelband „Die Werke Joseph Brodskys“ (Sankt Peterburg, 2001) nicht aufgenommen und ist zur Zeit nur im Internet lesbar. Es bleibt aber unklar, nach welchen Maßstäben der Sammelband redigiert wurde und warum Brodskys Gedichte, in denen Russlands Verhalten negativ beschrieben wird, („Fünftes Jubiläumsjahr“, „Der Entwurf“, „Die Vorstellung“) miteingeschlossen wurden.

Es kann kaum sein, dass die Gefühle eines fremden Volkes uns mehr kümmern, als die unseren eigenen, oder?

Man soll eine nicht belanglose Tatsache in Erinnerung behalten: obwohl Brodskys Gedicht förmlich „Auf die Unabhängigkeit der Ukraine“ heißt, wurde das Gedicht nicht in Hinsicht der erst neulich gewonnen unabhängigen Staatlichkeit des Landes geschrieben, sondern wegen des voreiligen Wunsches ihrer Staatsführer an den bis vor kurzem Hauptgegner Rußlands sich anzuschließen. Der Wunsch der Ukraine ein Mitglied der NATO zu werden, war quasi eine Anmeldung, dass sie jetzt zu jeder Zeit gegen Russland, ihren ehemaligen Bundesgenossen, aufmarschieren könnte. Gerade diesen Schritt empfanden nicht nur Brodsky, sondern viele seiner Landesleute als einen Schuß in den Rücken. Sicher deswegen wird der Verrat im Laufe des ganzen Gedichts thematisiert.

Am Anfang des Gedichts erinnert der Dichter an die für Russland tragischen Ereignisse des Großen Nordischen Kriegs (1700 – 1721), als das ukrainische Militär unerwartet auf die Seite des schwedischen Königs Karl XII wechselte („Lieber Karl XII, / die Schlacht um Poltawa, / Gott sei dank, ist verloren. / Wie der Stotternde damals sagte, / mit der Zeit sehen wir die Mutter von Kuzka.“ (Einem Kuzmas Mutter zeigen; russisches Idiom, das eine Bedrohung ausspricht.)) und vergleicht die Verhaltung der Ukraine mit den Antragen Lenins (des „Stotternden“), der während des ersten Weltkrieges sein Land zur Niederlage rief aus dem Grund, dass eine imperialistische Regierung Russland in jenen Krieg geführt habe[203]. Die Erinnerung an die Mutter von Kuzka (drohende Faust) ist ein Hinweis auf die tragische Aufeinanderfolge der Verhaltung der sowjetischen Staatsführer, die in ihrer Bestrebung an der Macht zu bleiben oder wegen ihrer nationalistischen Leidenschaften, die Interessen ihres Landes oft vernachlässigten. Chruschtschows berühmte Versprechung, Amerika die Mutter von Kuzka zu zeigen (Faust zu zeigen), hatte in der Tat das Umgekehrte zur Folge: die territorialen Rechte Russlands wurden beschränkt dadurch, dass die Halbinsel Krim der Ukraine 1954 (von demselben Chruschtschow in Schnapslaune, im betrunkenem Zustand eigenmächtig übergeben wurde. )

Die nächste Strophe des Gedichts, „Die Blau-Gelbe flattert über Konotop,“, führt auf der einen Seite das Thema des Verrats von Mazepa weiter (er führte die Gelb-Blaue Staatsfarben der Ukraine vom schwedischen Königen Karl XII ein, nachdem während des Großen Nordischen Krieges sein Heer auf die Seite des Bedrohenden gewechselt hatte) und auf der anderen den Leser zurück in eine vergangene Zeit führt.

Mitte der 17. Jahrhunderts der Krieg, der für Bohdan Chmelnyzkyj so erfolgreich anfing (die Saporoscher Kosaken schlugen polnische Streitkräfte mehrmals nieder) endete mit Niederlage für die Ukraine in der Schlacht bei Berestetchko (1651), wobei der Hetman Chmelnyzki Russland darum betete, Kleinrussland )wie die Ukraine damals genannt wurde. Anm.JSB) ins Großfürstentum Moskau einzuschließen. Nach vielen Bedenken bejahte Russland die Bitte des Hetman. Die Bedenken Russlands waren damit verbunden, dass nach der Union Russlands mit der Ukraine ein Krieg mit Polen unumgänglich wäre. Diese Sorgen wurden auch bestätigt: 1654 wurde die Ukraine mit Russland vereinigt; 1654 bis 1656 führte Russland gegen Polen einen Krieg, um ukrainisches Territorium zu befreien.

Nach dem Tode des Hetman Bohdan Chmelnyzkyjs änderte sich die Situation in der Ukraine. Bohdans Nachfolger, Hetman Wyhowskyj, unterstütze Polen; nachdem er einen Vertrag mit dem Khan der Krim unterschrieben hatte, agierte er gegen Moskau, als Resultat dessen eine harte Niederlage für die Russen bei Konotop wurde, an welche Brodsky in seinem Gedicht erinnert. Über diese Schlacht schrieb C. M. Solowiew:

 

„Das Beste der Moskauer Ritter, die `54 und `55 gesiegt hatten, starb an einem Tag; ungefähr fünf Tausend Gefangener nahmen die Siegreichen; diese Unglücklichen führten sie ins Freie und töteten wie Wildschweine: so handelten Landesgenossen untereinander –der Khan der Krim und das Saporoscher Militär!“[204].

 

  1. O. Kluchewskovo beschreibt in seinem „Kurs über die russische Geschichte“ die Ereignisse bei Konotop so: „Kleinrussland zog Moskau auch in seine ersten Konflikte mit der Türkei mit ein. Nach dem Tode Bohdans fing offener Krieg zwischen den Starschina Kosaken und den Schwarzmeerkosaken an. Bohdans Nachfolge Wyhowskyj machte sich zum König und zusammen mit denTataren vernichtete bei Konotop die besten Streitkräfte des Zaren Alexei (1659). Dadurch ermuntert und dank der Unterstützung Moskaus von den Schweden befreit, wollten die Polen ihnen nichts von dem, was sie gewonnen hatten, zurückgeben. Ein zweiter Krieg mit Polen fing an, der zwei üble Untaten für Russland zur Folge hatte: die Niederlage des Grafen Chowanskyj in Weißrussland und die Kapitulation von Scheremetew bei Tschudniw als Ergebnis des Verrats der Kosaken. Litauen und Weißrussland waren verloren“[205].

 

In wenigen Strophen verbirgt Brodsky die Fülle der Zusammenarbeit zwischen den zwei Ländern. Und obwohl nicht alles in dieser Zusammenarbeit schlicht und ohne Fehl und Tadel war, das gute hat das Schlechte wohl überschnitten. Und dieses Gute, laut der Vorstellung des Dichters, wurde mit dem offenen Wunsch der neuen Staatsführer der Ukraine, ein Mitglied von NATO zu werden, dem bis vor kurzem allgemeinen Feind Russlands, vernichtet.

Das gegebene Buch umfasst keine ausführliche Recherche über die Zusammenarbeit zwischen der Ukraine und Russland, aber wenn wir das Werk des Dichters näher anschauen, werden wir natürlich die Gründe, die ihn zur einen oder anderen Handlung führten, verstehen wollen. Man darf nicht zufrieden sein und nur eine Seite verstehen wollen, im gegebenen Fall die der „veschnupften“ Ukraine; unbedingt muss man den gegenüberliegenden Ausgangspunkt in Betracht ziehen. Und hier wird ein Rückgriff auf die Geschichte unumgänglich. Und diese Geschichte ist leider auf keinem Fall eine glatte.

Die Tatsache, dass Brodsky sich auf solch eine emotionale Weise äußerte, kann man auch verstehen – da die Handlung der Ukraine, die auch der Grund des Gedichts war, aus den Rahmen der moralisch-ethischen Prinzipien der Zusammenarbeit zwischen zwei Ländern, die durch die Geschichte festgelegt wurde, herausging.

Im Laufe eines bedeutend langen historischen Zeitraums baute Russland eine Beziehung beruhend auf der Idee der slawischen Einheit mit der Ukraine auf, oft trotz Verrat ihrer eigenen Interessen – es ist kaum nötig zu erwähnen, dass man potenziellen Feinden Territorium nicht verschenkt. Es ist möglich, dass Brodskys abschlagender Wortschwall nicht gegen die Ukraine, sondern gegen sich selbst gemeint war, gegen einen Naiven, einem der dieses Land wie einen nahen Freund und Landesgenosse empfing, auf den man sich immer verlassen könnte. Freunde zu verlieren ist wie Illusionen zu verlieren; es ist immer schwierig und kaum passiert es, dass es einem Betroffenen gelingt, einen unparteiischen Erzählungston und die tadellos abgemessene Abstand eines Beistehenden dabei zu bewahren.

 

Lev Balashov

 

 

Lev Balashov – Mein Kommentar:

 

Wie sehr dieses Gedicht Joseph Brodskys zur heutigen Zusammenarbeit zwischen der Ukraine und Russland passt! Euromaidan führt die üble Tat Maperas (den „ Schuß in den Rücken“) weiter. Wohl wollen sie nicht nur eine Assoziation mit der europäischen Union. Sie wollen das auf Kosten des Auseinanderfallens tiefer historischer, verwandtschaftlicher und ökonomischer Verbindungen der Ukraine mit Russland. Da liegt der Hund begraben!

Und neulich (Ende Januar 2014) wird noch eine Tendenz sichtbar: die zum Bürgerkrieg, zum Auseinanderfallen der Ukraine, zur harten Eskalation eines Konflikts zwischen Russland und dem Westen, da Russland die prorussischen Streitkräfte in der Ukraine unterstutzt.

Danke Olga Glazunowa! Mir war zunächst das Gedicht Brodskys unverständlich. Aber Olga hat sich mit allem auseinandergesetzt und alles erklärt. Dank dieses Gedichts achte ich ganz anders Joseph Brodsky. Es stellt sich heraus, dass er ein wahrer Patriot Russlands ist und kann ganz im Stil von Puschkins Gedicht „An die Ehrendiebe Russlands“ auftreten. Es bleibt nur ungewiss, warum er Taras Schewtschenko ablehnte (quatschenden Taras) und ihn unserem Aleksander Puschkin gegenüberstellte.

Es wäre wohl nicht überflüssig, Puschkins Gedicht von An den Ehrendieben Russlands hier ins Gedächtnis zu rufen:

 

Worüber grübelt Ihr, Dichter der Nationen?

Weshalb bedroht ihr uns mit Anathema?

Was besorgt Euch? Die Sorgen Litauens?

Lasset diesen Kampf zwischen Slawen untereinander,

Einen heimischen Kampf, vom Schicksal schon bestimmt,

Eine Frage, auf die Ihr keine Antwort findet.

Schon seit langem untereinander

Streiten diese Völker;

Oft litten sie unter dem Ungewitter,

Mal ihre, mal unsre Seite

Wer bleibt im ungleichen Kampf stehend,

Patziger Pole oder treuer Russe?

Fließen die slawischen Ströme zusammen ins russische Meer?

Ist es aber ausgetrocknet? Das ist die Frage.

Lasset uns: Ihr habet nicht gelesen.

Jene blutige Tafel

Ihr könnt das nicht verstehen, Euch ist das fremd

Dieser Familienkampf

Für Euch bleiben stumm der Kreml und Prag:

Und Ihr hasset uns…

Warum? Antwortet daran. Deswegen,

Dass auf den flammenden Ruinen Moskaus

Erkannten wir nicht mit frechem Wille,

Den, unterdessen Ihr zittertet?

Deswegen, dass in einen Abgrund gossen

Wir das über Nationen lastende Götterbild,

Und mit unserer Blut büßten

Für Europas Freiheit, Ehre und Pax?..

Ihr droht mit Wörtern, versucht es in der Tat!

Heißt es, das alte Held, auf seinem Bett liegend

Schon unfähig ist, sein Bajonett aus Ismail festzuschrauben?

Oder sind die Wörter eines russischen Zaren schon belanglos?

Oder sollen wir erneut mit Europa kämpfen?

Oder hat der Russen sich vom Sieg entwöhnt?

Oder gibt es von uns wenig? Oder von Perm bis zur Krim,

Von fröstelnden finnischen Bergspitzen bis zum feurigen Kolchis

Vom angegriffenen Kreml

Bis zur Mauer unbeweglichen Chinas

Seine Stahlborste glänzend

Erhebt sich nicht das russische Land?

Schickt auf dem Weg zu uns, Dichter

Eure verbitterten Söhne

Es gibt für sie auf den Feldern Russlands Platz

Unter für sie nicht unbekannten Graben

 

 

Mein Dank an Nicholas Simons, London,

http://www.translatorsbase.com/view_resume.aspx?nav=UserAccount&user_id=670462

für dessen Übersetzung beider Gedichte, von Brodsky und Pushkin und des Textes von Lev Balashov aus dem Russischen. Julian S. Bielicki

 

 

Anhang zum Gedicht von Brodsky:

Жовтоблакытный (ukrainisch) – gelb-blau; auch der Name der ukrainischen Flagge.

Карбованец  /Karbowanez/ – eine ehemalige (zu der Zeit als Brodski das Gedicht schrieb, gängige) Währung der Ukraine

Хохлам (хохол) /chochol/ – ein Spitzname unter den Russen für die Ukrainer. Seinerzeit rasierten die Saporoscher Kosaken den Kopf, ließen aber vorne einen Haarschopf, den die Russen „chochol“ nannten. Die Träger jenes Haarstils begannen sie auch „chochol“ zu nennen, und von ihnen wurde dieser Spitzname auf alle Ukrainer übertragen.

Кацапам(кацап) /kazap/ – ein verächtlicher Spitzname unter Ukrainer, Polen, Slowaken, Weißrussen und sogar Südrussen für ethnische Russen. Anders wie die Ukrainer, trugen die Russen Bärte, worauf beruht der Spitzname: auf ukrainisch bedeutet das Wort цап /zap/ ‘Bock’, der natürlich einen Bart trägt. Das ukrainische як зап /jak zap/ bedeutet buchstäblich „wie ein Bock“. Später wurde das zu кацап /kazap/.

Гансы(ганс) /gans/ – Spitzname für die Deutschen

Жупане(жупан) (vom Polnischen żupan) – warme Außenbekleidung von Männern in der Ukraine getragen

Мазанке (мазанка) Eine Lehmbauhütte

Левада /lewada/ – eine mit Bäumen und Büschen bewachsene Grube hinter den Blumen oder Gemüsegärten am Ende des Grundstücks eines Kosaken,.

Краля (vom Polnischen krala) – eine schöne Frau; beruht auf das polnische Wort krala (‚Königin‘).

Баштан (aus den Persischen bostan) – ein Feld, Garten oder anderes Grundstück auf dem Wassermelone, Melone und Gürken angebaut werden

Вареник /warenik/- Ukrainisches nationales Gericht aus im Wasser gekochten Teig mit verschiedenen Füllungen: Frischkäse, Kartoffel, Zwiebel, Kraut, Pilze, Früchte (Apfel oder Kirsche).

Казаки – Kosaken; aus den Türksprachen entlehnt, auf der früher das Wort die Bedeutung „freier Mensch“ trug

Гетьман – Hetman; seinerzeit in der Ukraine war er der Führer des Kosaker Militär und oberster Gewalthaber

Вертухай – Gefängniswärter

Брехню (брехня) – Lüge; aus dem Altslawischen брехать /brechat/ (bellen)

Кузькину мать; «Показать кузькину мать»Einem Kuzmas Mutter zeigen; russisches Idiom, das eine Bedrohung ausspricht. Es wird oft scherzhaft und ironisch gemeint. Nikita Chruschtschow hat den Ausspruch in Gesprächen mit amerikanischen Politikern oft benutzt, zum Verzweifeln seiner persönlichen Übersetzer. „Kuzmas Mutter“ wurde auch ein Spitzname für die AN602 ‚Zar‘Bombe, die 1961 detoniert wurde.

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 Joseph Brodsky Schmähgedicht auf die Ukraine
Genie und Narr
Neue Zürcher Zeitung, 21.2.2015
Als 1991 die Ukraine die Unabhängigkeit erklärte, verwandelte sich der Lyriker Joseph Brodsky in einen russischen Patrioten.
Als 1991 die Ukraine die Unabhängigkeit erklärte, verwandelte sich der Lyriker Joseph Brodsky in einen russischen Patrioten. (Bild: Giorgia Fiorio / Contrasto / Dukas)
Als 1991 die Sowjetunion auseinanderbrach und die Ukraine ihre seit dem 19. Jahrhundert ersehnte Unabhängigkeit erlangte, geriet darüber ein antisowjetischer russischer Dichter in Zorn, dem man solches nicht zugetraut hätte. Joseph Brodsky schrieb ein Schmähgedicht, das 2014 erneut Karriere machte.

Wie sehr beschimpft man die Ukrainer in den russischen staatlichen Fernsehprogrammen, und welche entsetzlichen Verbrechen wirft man ihnen vor! Nach der Einnahme von Slawjansk durch ukrainische Truppen wurde angeblich ein russischer Bub gekreuzigt und seine vor Leid verrückt gewordene Mutter an einen Panzer gebunden und über den Asphalt geschleift. Märchen von den Greueltaten der ukrainischen Militärs – sie heissen immer nur «Faschisten» «Bandera-Leute» und «Vergeltungskommandos» – füllen ganze Sendestunden der wichtigsten russischen Nachrichtenprogramme, und Talkshow-Teilnehmer sprechen der Ukraine schlicht das blosse Existenzrecht ab. Putin selbst machte nach der Annexion der Krim Ansprüche Russlands auf den ganzen Südosten der Ukraine geltend und nannte ihn in seiner Rede «Neurussland».

Die russischen «Informationstruppen», welche die unter Jelzin herangewachsene journalistische Kultur ersetzen, sind wohl mit die wichtigste Waffe in dem «hybriden Krieg», der gegen den Nachbarstaat entfesselt wurde. Die von ihnen betriebene Hirnwäsche macht Millionen Fernsehzuschauer zu Zombies und verwandelt Putins Krieger des Äthers – hier haben die Oppositionellen zweifellos recht – in potenzielle Kriegsverbrecher.

Schroffe Veränderung

Aber lässt sich eine so schroffe Veränderung des Verhältnisses zu einem Brudervolk allein mit der Effektivität der Propagandamaschinerie erklären? Oder sollte man den Ursprung dieser Effektivität nicht auch in den unbewussten Einstellungen des Auditoriums suchen, an das sie appelliert?

Ich bin mir sicher, in keinem anderen Land als Russland hätte die Propaganda vergleichbare Resultate erzielt. Sie bringt das an den Mann, was die Leute zumindest teilweise selbst hören wollen, sie erweckt ein Virus zum Leben, das sie schon in sich tragen. Die Mehrzahl der Infizierten weiss im Normalzustand nichts davon, aber bei Berührung mit den Bildern der Aggression, welche die Massenmedien verbreiten, wird die Sache virulent.

Als Indiz führe ich einen Fall an, in dem das imperiale Virus ohne alle Propaganda in einem Mann zutage trat, dessen Immunität dagegen bis dahin unangezweifelt geblieben war.

1991/1992, als die Sowjetunion zerfiel, war der sowjetische Exil-Schriftsteller Joseph Brodsky «poeta laureatus» der Library of Congress Washington DC. Sein ganzes Leben hatte er sich, so ein Freund des Dichters, durch «extremen Individualismus, Selbständigkeit im Denken, Originalität und vielleicht sogar Exzentrik» ausgezeichnet. Das Sowjetimperium bestrafte ihn zuerst wegen Schmarotzertums, dann schickte es ihn ins Exil. Viel hatte Brodsky für dieses Reich nicht übrig, ganz im Gegenteil. Er erzählte gern, wie er halb im Scherz die Frage parierte, von wo aus man am besten auf den Kreml schauen sollte: «Aus der Kabine eines amerikanischen Bombers.»

Sein Leben lang hatte Brodsky – vor allem als Dichter, aber auch im Alltag – in sich den privaten Menschen kultiviert. Seine Nobelpreisrede begann er 1987 mit den Worten: «Für einen Privatmann wie mich, für einen, der sein Leben lang die private Existenz jeder Rolle von sozialer Bedeutung vorgezogen hat (. . .), für einen solchen Menschen stellt es eine unbequeme Herausforderung dar, sich auf diesem Podium wiederzufinden.»

Der Dichter durchkreuzte jeden Versuch, die Autoren für die Verbrechen der politischen Regime, unter denen sie lebten, verantwortlich zu machen. «Wir sind Schriftsteller, und wir lassen uns nicht durch unser politisches System definieren», erklärte er auf einer Konferenz in Lissabon 1988. Und als Milan Kundera sich 1985 erlaubte, Dostojewski – wegen der aggressiven Sentimentalität seiner Figuren – eine indirekte Mitschuld an der Okkupation seiner Heimat durch sowjetische Panzer 1968 zu geben, fuhr Brodsky aus der Haut. Ja wie konnte dieser Tscheche es wagen, dem grossen russischen Romanschreiber dergleichen vorzuwerfen! «Soldaten repräsentieren nie die Kultur, geschweige denn die Literatur – sie tragen Knarren, keine Bücher», schrieb Brodsky.

Als «poeta laureatus» begründete Joseph Brodsky 1991/1992 das American Poetry and Literary Project, das dafür sorgte, dass an Bahnhöfen, in Schulen, Hotels und Supermärkten mehr als eine Million Lyrikbände kostenlos verteilt wurden. Ziel des Projekts war, die poetische Kultur des Durchschnittsamerikaners zu heben.

Der Zerfall der Sowjetunion hätte diesen inspirierten Diener der Poesie und Individualisten nicht besonders aufgeregt, wäre nicht dieser eine Umstand gewesen: Die Ukraine erklärte ihre staatliche Selbständigkeit!

Anfangs verstand Brodsky nicht, warum ihn dieser Akt so heftig traf und in Wut versetzte: «Alles, was schlecht ist für die Sowjetunion, ist absolut richtig», hatte er seinerzeit über die Bombardierung Kambodschas durch die Amerikaner gesagt. Der Zerfall der UdSSR, so könnte man glauben, hätte ihn freuen müssen, aber nichts dergleichen: Denn die Ukrainer haben sich von Russland und seiner grossen Kultur abgespalten! Wie aus dem «Bollwerk des Sozialismus» plötzlich Russland wurde, hätte Brodsky vermutlich auch selbst schwer erklären können. Ja, diese Reaktion ist emotional und unlogisch und widerspricht allem, was er früher gepredigt hat. Aber die Wut, die tiefe Kränkung verflogen nicht, sondern verstärkten sich noch, und er setzte sich hin und schrieb das Gedicht «Auf die Unabhängigkeit der Ukraine».

Brodsky sagte von sich: «Ich bin Jude, russischer Dichter und amerikanischer Staatsbürger.» Jetzt machte sich der «russische Dichter», der Bewahrer der grossen Kultur, im Juden und amerikanischen Staatsbürger (ein solcher war der Dichter schon seit 1977) mit unerwarteter Stärke bemerkbar. Der Dichter ging daran, den ukrainischen «Chochols» («Schopf», nach dem Haarschopf der Saporoscher Kosaken) im Namen aller Russen zu antworten.

Tödlich beleidigt

Am schwersten war es für Brodsky, eine kollektive Identität anzunehmen, zum russischen «Kazap» (Bezeichnung für die Russen nach einer Bartmode des 18. Jahrhunderts, von der die Ukrainer meinten, sie liessen den Träger aussehen wie eine Ziege, «kak zap») zu werden. Das stand im Widerspruch zu all seinen poetischen Instinkten und seinem Credo als Person, dem Schreiben im eigenen Namen. «Elitär» und «absolut einzelgängerisch» hatte ihn dafür Alexander Solschenizyn einmal genannt. Bei seiner Verwandlung in einen Kazap muss sich der Dichter ähnlich gefühlt haben wie Doktor Jekyll, der zu Mister Hyde wird. Aber der beleidigte Nationalstolz war so gross, dass er sich schliesslich, wenn auch mühsam, in den Kollektivkörper zwängte und mit der Figur des Durchschnittsrussen, des Kazap, verschmolz. Vielleicht erinnerte er sich in diesem Moment an die Worte des von ihm geschätzten Boris Pasternak: «Und Kunst kann hier nicht länger weilen, Hier atmen Erde und Geschick.» Eine so weitgehende Metamorphose hatte Brodsky sein Leben lang noch nicht durchgemacht.

Aber Joseph Brodsky war ein begabter, ein «gottbegnadeter» Dichter, und nachdem er sich in die ungewohnte Figur eingefunden und eingelebt hatte, standen ihm der passende Wortschatz und die passende Intonation bald zur Verfügung.

Dass die Ukrainer einfach ihre Unabhängigkeit gewonnen hatten und selbständig geworden waren, daran glaubte Brodsky nicht eine Sekunde – woher sonst übermannte ihn diese Selbstquälerei: Die Chochols haben, und auch nicht zum ersten Mal, die russischen Brüder gemein betrogen und sich auf die Seite der Feinde geschlagen! Das Gedicht beginnt mit einer Anrede an den Schwedenkönig Karl XII., dessen Armee 1709 bei Poltawa geschlagen wurde: Ja, will der Dichter sagen, damals habt ihr verloren, aber heute, fast dreihundert Jahre später, habt ihr uns dennoch besiegt. Schaut, über der Ukraine flattert die Flagge in denselben Farben, wie eure schwedische: «Gelb-Blau». Aber Schweden liegt ja weit weg von der Ukraine, dagegen sind Polen und Deutschland gleich nebenan, und eben mit den «Fritzen» und den «Polacken» oder «Ljachen» haben die undankbaren Chochols diesmal die Russen verraten. Dort aber erwartet sie nichts Gutes! Mit beispielloser Bosheit, um nicht zu sagen mit Sadismus, zeichnet Brodskys tödlich beleidigte imperiale Phantasie eine Szene der kollektiven Vergewaltigung der Verräter: «Sollen euch jetzt in der Hütte die Fritzen im Chor / Mit den Polacken auf alle Viere stellen, Dreckspack.»

Dann kippt der Dichter über die Chochols, die Russland angeblich verraten haben, das ganze Arsenal von Ukraine-Klischees aus, über das der Durchschnitts-Kazap verfügt. Dieses Arsenal ist extrem dürftig und banal: Ruschnik (ein besticktes Handtuch), Karbowanez (ukrainische Währungseinheit bis 1996), Borschtsch (Randensuppe), Ganovenbraut und Knödel. Brodsky, der Aristokrat des Geistes, schreibt diesmal im Namen des gemeinen Mannes; daher die Fülle volkstümlicher Wörtchen und Wendungen.

«Das Kürbismelonen-Volk»

Eine bestimmte Logik lässt sich in Brodskys Schöpfung aber erkennen. Die Ukrainer sind demnach ein Volk des Erdreichs, das keine eigene «hohe Kultur» hervorgebracht, sondern diese vom grossen russischen Volk erhalten hat. Und hier macht sich der Dichter mit den Chochols keine Umstände: «Euch hat das Erdreich geboren: der Boden, Schwarzerde mit Kalkbrei. Die Erde gibt euch, ihr Kürbismelonen, nie Ruhe.» Brodskys Hauptvorwurf an die Chochols läuft darauf hinaus, dass sie, das Kürbismelonen-Volk (Wasser- oder Zuckermelone oder Kürbis), das unmittelbar dem Erdreich entwächst, mit ihrer verbalen Unabhängigkeitserklärung in Wahrheit frech Russland verraten und die Nabelschnur durchtrennt haben, durch die sie sich kulturell ernährt haben.

Wie immer bei Brodsky gibt es in dem Gedicht eine Menge verborgener Bedeutungen, historischer Verweise und Wortspiele, aber die «Todsünde» der Ukrainer besteht für ihn in ihrer Abkehr von der grossen russischen Kultur. Fragen der sozialen Organisation, der Politik und selbst der Moral interessieren den Dichter und Kulturenthusiasten nicht: Das Ästhetische steht für ihn unendlich höher als die Prosa des Lebens.

In seiner sowjetischen Jugend wurde Brodsky wegen «Schmarotzertums» verurteilt und ins Gebiet Archangelsk verbannt. Dort fand er in einer Anthologie englischer Poesie einen Vierzeiler von W. H. Auden, der fürs ganze Leben zu seiner Devise wurde: «Time worships language and forgives / everyone by whom it lives: / pardons cowardice, conceit, / lays its honors at their feet» (Zeit / huldigt der Sprache und vergibt / jedermann durch den sie lebt: / entschuldigt Feigheit, Arroganz, / legt ihnen zu Füssen ihre Honneurs). Seine Nobelpreisrede widmete der Dichter dem Lob der Sprache, besonders der Poesie, die quasi über allem schwebt, was die Menschen verbindet – Politik, Ökonomie und Moral. Ihren Gipfelpunkt erreichte diese Sicht in seiner Ode «Auf die Unabhängigkeit der Ukraine». Hier aber zeigte sich auch ihre ganze Begrenztheit.

Im letzten Vierzeiler ruft Brodsky den Ukrainern pathetisch in Erinnerung, was sie durch ihre Abspaltung von der russischen Kultur verloren haben und was sie vor dem Tod noch bitter bereuen werden: Auf dem Totenbett, so droht er den Chochols, «werdet ihr röcheln, an den Rand der Matratze gekrallt, / Die Verse von Alexander und nicht den Stuss von Taras». «Alexander» ist natürlich der russische Nationaldichter Puschkin, und «Taras» der ukrainische Nationaldichter Schewtschenko. Der Dichter prophezeit zuletzt dem ukrainischen Volk einen schweren Tod auf der nackten Matratze und ein verspätetes Begreifen seiner grossen Schuld vor der russischen Poesie.

Vom Grossen bis zum Lächerlichen ist es wahrlich nur ein Schritt!

Gestänker statt Gespräch

Der Versuch, im Namen aller Kazaps zu orakeln, enthüllte einerseits die völlige Untauglichkeit von Brodskys privater Poetik für politische Zwecke und unterstrich andererseits die banale «imperiale Arroganz» des Dichters. Das Gespräch wurde zum Gezänk, zum Gestänker, das der einen Seite, den Ukrainern, jedes Rederecht bestreitet.

Für mich ist das Gedicht in anderer Hinsicht interessant. Im Altertum schrieb man den Dichtern die Gabe des prophetischen Blicks zu, doch heute glauben nur noch wenige daran. Die Ode «Auf die Unabhängigkeit der Ukraine» aber erlangte nach der Annexion der Krim und dem Krieg im Donbass offensichtlich ein neues Leben, sie gewann einen zweiten Atem, sehr viel mächtiger als der erste. Man erklärte die Ode zum «wichtigsten Gedicht des Jahres 2014», man diskutiert darüber und kommentiert sie. Natürlich geht es dabei nicht um die Form, sondern um den Inhalt.

Brodsky selbst schämte sich ein wenig für dieses Werk, er hat es ein paar Mal vorgetragen, aber seine Publikation kategorisch abgelehnt (der einzige Fall von Selbstzensur in seinem Werk). «Man wird mich falsch verstehen», erklärte er seine Ablehnung, in Wahrheit aber fürchtete er wohl eher etwas anderes, das Gegenteil: dass man ihn richtig versteht. Und tatsächlich, im Jahr 2014 überwältigen Millionen Russen für die Chochols dieselben Gefühle, die einst den Dichter im Exil ergriffen. Sie verstehen nichts von Poesie, aber sie lesen aus Brodskys Ode die eigenen Emotionen heraus. Die Zeit hat offengelegt, was der «lebende Klassiker» in sich selber nach Kräften zu ignorieren suchte: Mit seinen starken imperialen Emotionen kann man sich identifizieren, selbst wenn man nichts von Poesie oder hoher Kultur versteht.

Imperiale Anästhesie

Beim Kommentieren des Gedichts «Auf die Unabhängigkeit der Ukraine» blickt man unwillkürlich argwöhnisch auch auf sich selbst. Was wundern wir uns über die antiukrainische Hysterie in Moskau, wenn, zwanzig Jahre nach seiner Emigration, ein Nobelpreisträger und Kavalier des Ordens der Ehrenlegion, der sein Leben lang Privatmensch sein wollte, was ihm auch gelungen ist, ein «absoluter Einzelgänger», sich plötzlich – mit über fünfzig Jahren! – nicht mehr in der Hand hat und ein solches Gedicht in die Welt setzt? Bist denn du dir, fragt man unwillkürlich sich selber, so sicher, dass du dem Grosser-Bruder-Komplex, der «imperialen Arroganz» nicht erliegst? Besser erst einmal nichts versprechen.

Die Lektüre dieses Gedichts ist ernüchternd: Man versteht plötzlich besser, warum alte russische Bekannte, gestern noch zurechnungsfähig, trunken sind vom Glück der Inbesitznahme der Krim, dafür die ganze Welt brüskieren und in ihrer Ekstase gar nicht merken, wie sie buchstäblich zusehends verarmen. Man wundert sich weniger über die Wirkung der imperialen Anästhesie, wenn man weiss, dass auch der berühmte Dichter, unter Gefährdung seines Rufs als freier und aufgeklärter Denker und von vornherein überzeugt, man werde ihn «falsch verstehen», zum Schreibtisch eilte und auf dem Papier Gefühlen ihren Lauf liess, die er nicht beherrschen konnte. Man möchte seinem Beispiel auf keinen Fall folgen.

Der russische Philosoph und Schriftsteller Michail Ryklin, 1948 in Leningrad geboren, lebt in Berlin. Zuletzt erschien von ihm 2014 auf Deutsch im Suhrkamp-Verlag: «Das Buch Anna». – Aus dem Russischen von Gabriele Leupold.

http://www.nzz.ch/feuilleton/buecher/genie-und-narr-1.18487691

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Brodsky’ Poem To The Independence of Ukraine in The World of Today

O.I.Glazunova, Joseph Brodsky: American Diary (2005, pp. 72-73): “In February 1994, after Ukraine had become a part of NATO’s Partnership for Peace programme, Brodsky wrote his poem To The Independence of Ukraine, which exploded representations of him as the émigré poet who had forever broken ties with Russia and his past.

Just like Pushkin’s poem To the Slanderers of Russia, we can approach Brodsky’s poem in many different ways. It is impossible, though, to ignore in his verses the wrath of a man whose country was the victim of an act that cast doubt on the history of two countries’ cooperation, on all amicable relationships that had existed between them. But why was it Ukraine’s cooperation with NATO, not Georgia’s or, for that matter, Uzbekistan’s that provoked such an angry rebuff by Brodsky?

The answer is obvious: the behaviour of someone close (in this case a representative of the Slavic community) always cuts deeper and is felt on a more emotional level. The lightness with which Ukraine was ready to sacrifice its relationship with Russia for the sake of short-term interests (there was no military threat toward Ukraine and there could not be one) enraged the poet, and granted his words a particular harshness:

Dear Karl XII, the battle of Poltava,

Thank God is lost. As that stutterer did say,

Time will show us Kuzka’s mother, ruins,

A bone of posthumous joy with an aftertaste of Ukraine.

 

If it’s not green it’s obviously been wasted by isotopes,

The old yellow-blue flutters over Konotop,

Fashioned from canvas; Canada has probably stocked up.

Completely free – there’s no catch, but the Ukrainians don’t need this.

 

Hey you cloth Karbovanets, a sweaty fist of sunflower seeds.

It’s not up to us Russkis to blame them instead.

Believing in God themselves with glittering eyes they

Did their seventy-year stint in Ryazn.

 

We’ll tell them where to get off, with strict pauses between insults:

Hit the road, Ukrainian rednecks, and take your pretty napkins with you.

Get going in your national costume, and dare not call it military uniform,

The address? Just two letters – read between the lines!

 

May a choir of Huns now join the Poles

To bring you mud hut dwellers to your knees.

When it’s your neck on the line, let’s go it together,

But it’s sweeter to pick the chicken out of the borsch all on your own.

 

Say your farewells, Ukrainians, we’ve done our stint – that’s it!

Will spitting in the Dnieper really make it flow backwards,

Proudly shrinking from us in disdain, so swiftly, fed up

With redrawing the lines on the map and with the scorn of ages?

 

Remember us kindly! We have no earthly need

Of your bread, sky; though we may choke on our pith.

It’s not worth spoiling the blood, tearing the shirt from your back

Love, it seems, if ever such were present, is dead and done with.

 

Why go digging around for your roots?

Unto you a country was born, a soil, rich black soil

It’s time to stop riding on your “rights”, spinning us just one more yarn.

This soil will grant you no rest.

 

Hey you riverside forest, steppe, lass, where watermelons grow, dumpling,

You probably lost more people than money.

We’ll get by without you. As for our tears,

We cannot abate them until another time.

 

Godspeed, eagles and Cossacks, Hetmans, prison captains

Only when he comes and your time is up, giants,

Only then will you mutter, clutching at the sides of the mattress,

Verses of Alexander’s, and not barking Taras.

 

The poem, which was read out on 28 February 1994 at Quincy College (USA) and published in 1996 in Vecherny Kiev caused an uproar in Ukraine. It is probably due to ethical reasons that it was not included in the collection of Works of Joseph Brodsky (2001, St. Petersburg) and is currently only available online. By and large, though, it is unclear what the editor’s reasoning behind this was and why Brodsky’s poems that give a negative description of Russian reality (Fifth Anniversary, A Sketch, Imagine), are included.

Do we really care more about a “foreign” people’s feelings than about our own?

We mustn’t forget one important fact: although Brodsky’s poem is formally called To the Independence of Ukraine, it was not written in connection with the country being recognized as an independent nation, but instead with its leaders’ rash decision to side with an enemy they had until so recently shared with Russia. Ukraine’s aspirations to join NATO were in fact a statement that it could it at any moment oppose Russia, its former partner and ally. It was precisely this step that not only Brodsky but many of his compatriots considered a stab in the back. This is probably the reason that betrayal is a recurrent theme throughout the entire poem.

In the initial lines the poet remembers the events of the Great Northern War (1700 – 1721) that were tragic for Russia, when Ukrainian forces unexpectedly went over to the side of the Swedish king Karl XII (“Dear Karl XII, / the battle of Poltava, / thank God is lost. / As that stutterer did say, / time will show Kuzka’s mother.”), and compares the behaviour of the Ukrainian Hetman with Lenin’s (the stutterer’s) petitions during the First World War that called for his country’s defeat on the basis that an imperialist government had led Russia into that war[203]. The reference to “Kuzka’s mother” is a reminder of the sad continuity in the behaviour of communist leaders who, in their attempt to hold on to power or narrow nationalistic ideals often neglected the interests of their country. Krushchev’s famous threat to show America “Kuzka’s mother”, was in fact followed by an infringement on Russia’s territorial rights with the granting of the Crimean peninsula to Ukraine in 1954.

The following line, “The old yellow-blue flutters over Konotop”, on the one hand continues the theme of Mazepa’s betrayal (Ukraine borrowed its yellow-blue state colours from Sweden after its forces had changed sides during the Great Northern War), but on the other hand it sends readers back in time to the events of a more distant past.

The war with Poland that began so well for Bohdan Khmelnytsky in the middle of the 17th century (the Zaporozhian Cossacks routed Polish forces several times) ended with Ukraine’s defeat at the Battle of Berestechko (1651) and the Hetman’s petition to Russia to absorb Littel Rus’ into Muscovy. After prolonged hesitation, Moscow agreed to the Hetman’s request. The hesitation was linked to the knowledge that having decided to unite with Ukraine, war between Russia and Poland would be inevitable, and this indeed proved to be the case: in 1654 Ukraine was absorbed into Muscovy, from 1654 until 1656 Russia waged war with Poland over the liberation of occupied Ukrainian land.

After Bohdan Khmelnytsky’s death the situation in Ukraine changed. Khmelnytsky’s successor, Hetman Vyhovski, was a supporter of Poland; having come to an agreement with the Crimean Khan, he made a move against Moscow, the result of which was the catastrophic defeat of the Russians at Konotop, recalled in Brodsky’s poem. S. M. Soloviev also wrote about this battle:

“The flower of the Russian cavalry, victorious in `54 and `55, was shattered in one day; the victors took five thousand prisoners; the unfortunate souls where led out into the open and slaughtered like pigs: this was the arrangement between the allies – the Crimean Khan and the Zaporozhnian Hetman!”[204].

In his Course in Russian History V. O. Kluchevsky describes the events at Konotop thus: “Little Rus’ also drew Moscow into its first confrontation with Turkey. After Bohdan’s death war broke out between the Starshina Cossacks and the Black Sea Cossacks. Bohdan’s successor Vyhovski made himself king and along with the Tatars destroyed Tsar Alexis’ best fighters at Konotop (1659). Thus emboldened and having been liberated from the Swedes with the help of Moscow, the Poles did not want to give back any of the land they had won. A second war with Poland began, involving two catastrophic defeats for Moscow: Prince Khovansky’s defeat in Belarus and the capitulation of Sheremetev at Chudniv. Lithuania and Belarus had been lost”[205].

All the drama of the history of cooperation between two countries is hidden in just a few lines of Brodsky’s poem. And although not everything in this history ran smoothly and without incident, the good overrode the bad, and this good, as far as the poet is concerned, was crossed out by the wish of the new Ukrainian leaders to openly support NATO, an enemy it had shared until so recently with Russia.

Detailed research into the alliance between Ukraine and Russia does not come into the given publication but if we study the poet’s works it is natural to attempt to understand the reasoning behind his words. We must not content ourselves with one side of the story, in this case “insulted” Ukraine; we need to examine the opposing point of view also. And here reference to history is inevitable, but this history, unfortunately, is far from ideal.

The fact that Brodsky’s opinion was expressed with such emotion is also understandable, for Ukraine’s actions, which sparked the poem in response, went beyond the bounds of moral and ethical principles of cooperation between allies that had been established over the course of history.

During a significant period of its history Russia built up a relationship with Ukraine, based on the principle of a Slavic alliance, often to the detriment of its own interests, not mentioning the fact that potential enemies don’t just give land away. It is possible that the denunciatory tirade in Brodsky’s poem was not directed at Ukraine but at the author himself, who naively looked upon this country as a close friend or confederate, whom he could count upon at any time.

Losing friends is equal to becoming disillusioned, it’s always difficult, it’s unlikely that someone in a similar situation would have been able to remain impartial and take the perfectly balanced view of a bystander.”

Lev Balashov

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Lev Balashov: My Comments

How applicable Joseph Brodsky’s poem is to the present day situation of cooperation between Russian and Ukraine! Euromaidan, in essence, is a continuation of Mazepa’s dark deed (“a stab in the back”). The rebels don’t just want association with the European Union. They want this at the cost of far-reaching historical, economic and blood ties between Ukraine and Russia. This is the problem!

But lately (toward the end of January 2014) another tendency has emerged: civil war, the collapse of Ukraine, at the end of the day exacerbated conflict between Russia and the West, insofar as Russia is supporting pro-Russian forces in Ukraine.

Thank you Olga Glazunova. At first Brodsky’s poem was all Greek to me but Olga deciphered and explained everything. Thanks to this poem, I have been able to see Joseph Brodsky in a new light. It would appear that he is a real Russian patriot and can act completely in the style of A. S. Pushkin’s To the Slanderers of Russia. The only thing I don’t understand is why he rejected Taras Shevchenko (“barking Taras”) and contrasted him with our Alexander Pushkin!

For that matter, it wouldn’t hurt to remember Pushkin’s poem Slanderers of Russia here:

What are you complaining about, mouthpiece of nations?

Why do you threaten Russian with anathema?

What shook you? Lithuania’s fears?

Let it be: this is a fight between Slavs,

An ancient, domestic fight, already weighed out by fate,

A question to which you have no answer.

Since ages long past,

These tribes have been fighting;

Many a time hath faltered under siege

Now their side, now ours.

Who shall be left standing in this uneven fight:

The boastful Pole or loyal Russian?

Shall Slavic streams flow together into the Russian sea?

Has it dried up though? That is the question.

Leave us be: you have not read

Those bloody tablets;

Them you cannot understand, to you completely foreign

This family dispute;

To you the Kremlin and Prague are mute;

It vainly allures you

The courage of a desperate struggle —

And you hate us…

But why? You answer: because

Atop the flaming ruins of Moscow

We failed to recognize with a brazen will

The one, under whom you trembled?

Because into the abyss we did pour

The idol who did loom over nations

And with our blood won back

Europe’s freedom, honour and peace?..

You talk a fine talk but walk no walk!

So has the old hero, resting on his bed,

Not the strength to assemble his bayonet from Ismail?

Or are the words of a Russian tsar already meaningless?

Or are we to fight once more with Europe?

Or has the Russian grown unused to victory?

Or are there not enough of us? Or from Perm to the Crimea,

From frosty Finnish peaks to the fiery Colchis,

From the shaken Kremlin

To the walls of eternal China,

Will not with steely bristle sparkling

Russia’s soil rise up in defiance?..

So send to us, mouthpiece of nations,

Your embittered sons:

We’ll find space for them on Russia’s fields,

Amongst graves already known to them.

 

My thanks to Nicholas Simons, London,

http://www.translatorsbase.com/view_resume.aspx?nav=UserAccount&user_id=670462

whose translated those two poems by Brodsky and Pushkin, and the text of Lev Balashov from Russian. Julian S. Bielicki

 

Жовто-блакытный (Ukrainian) – yellow-blue; the name of the Ukrainian flag

Карбованец /Karbovanets/ – former Ukrainian currency (in use when Brodsky wrote his poem)

Хохлам(хохол) /khokhol/ – nickname for the Ukrainians. In their heyday the Zaporozhian Cossacks shaved their heads, leaving only a quiff of hair at the front of their heads, which the Russians called a /khokhol/. Soon the Russians gave the same name to anyone who cut his hair in this way, and eventually the nickname was used to refer to all Ukrainians.

Кацапам(кацап) /katsap/ – Ukrainian, Polish, Slovakian, Belarusian and even Southern Russian derogatory nickname for ethnic Russians. Contrary to the Ukrainians, the Russians wore beards; the Ukrainian word цап /tsap/ means ‘goat’, which of course has a beard. Як цап /yak tsap/ means literally ‘like a goat’. Over time the expression evolved from the Ukrainian into кацап /katsap/.

Гансы(ганс) /gans/ – nickname for the Germans

Жупане(жупан) (from Polish żupan) – warm outer clothing worn by Ukrainian men

Мазанке (мазанка) /mazanka/ – a hut made of wood or brick and plastered with clay

Левада /levada/ – ditch at the end of a Cossack’s plot of land, behind the flower or vegetable gardens, usually overgrown with trees and bushes

Краля (from Polish krala) – a beautiful woman; borrowed from Polish, in which ‘krala’ means ‘queen’

Баштан (from Persian bostan) – a field, garden or other plot of land on which watermelons, melons and cucumbers are grown

Вареник /varenik/ – Ukrainian national dish consisting of boiled dough with various fillings: cottage cheese, potato, onion, cabbage, mushroom, fruit (apple or cherry)

Казаки – Cossacks; borrowed from the Turkic languages, where it used to mean “free man”

Гетьман – Hetman; In Ukraine this was historically the leader of the Cossack military and supreme wielder of power

Вертухай – prison warden

Брехню (брехня) – lie; from the Old Slavic verb брехать /brekhat’/ (to bark)

Кузькину мать; «Показать кузькину мать» – to show someone Kuzma’s mother; a Russian idiom indicating a threat. It is often used jokingly or ironically. Nikita Krushchev often used the expression in conversations with American politicians, much to the despair of his personal translators. “Kuzma’s mother” also became a nickname for the AN602 ‘Tsar’bomb that was detonated in 1961.

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Стихотворение Бродского -На независимость Украины-

Лев Балашов

 

СТИХОТВОРЕНИЕ И.БРОДСКОГО «НА НЕЗАВИСИМОСТЬ УКРАИНЫ» И СОВРЕМЕННОСТЬ

Из книги О.И. Глазуновой „Иосиф Бродский: Американский дневник“ (2005 г., с. 72-73):
«В феврале 1994 года после того, как Украина стала участником программы НАТО „Партнерство ради мира“,Бродский пишет стихотворение „На независимость Украины“, которое взорвало представления о нем как о поэте-эмигранте, навсегда порвавшем с Россией и со своим прошлым.

Можно по-разному относиться к стихотворению Бродского, как, впрочем, и к „Клеветникам России“ Пушкина. Но нельзя не отметить в стихах гнев человека и гражданина страны, по отношению к которой был совершен поступок, поставивший под сомнения историю взаимодействия двух стран, все дружеские отношения в прошлом. Почему же сотрудничество с НАТО Украины, а не Грузии или, например, Узбекистана вызвало столь гневную отповедь Бродского?

Ответ очевиден: поведение близкого человека (в данном случае представителя славянского содружества) всегда ранит глубже и воспринимается на более эмоциональном уровне. Легкость, с которой Украина была готова пожертвовать отношениями с Россией ради соображений сиюминутной выгоды (военной угрозы в отношении ее не было и быть не могло) взорвала поэта, придав его словам особую жесткость:

Дорогой Карл XII, сражение под Полтавой,
Слава Богу, проиграно. Как говорил картавый,
Время покажет „кузькину мать“, руины,
Кость посмертной радости с привкусом Украины.
То не зеленок – виден, траченный изотопом,
Жовто-блакытный реет над Конотопом,
Скроенный из холста, знать, припасла Канада.
Даром что без креста, но хохлам не надо.
Горькой вошни карбованец, семечки в полной жмене.
Не нам, кацапам, их обвинять в измене.
Сами под образами семьдесят лет в Рязани
С залитыми глазами жили как каторжане.
Скажем им, звонкой матерью паузы метя строго:
Скатертью вам, хохлы, и рушником дорога.
Ступайте от нас в жупане, не говоря – в мундире,
По адресу на три буквы, на стороны все четыре.
Пусть теперь в мазанке хором гансы
С ляхами ставят вас на четыре кости, поганцы.
Как в петлю лезть, так сообща, суп выбирая в чаще,
А курицу из борща грызть в одиночку слаще.
Прощевайте, хохлы, пожили вместе – хватит!
Плюнуть, что ли, в Днипро, может, он вспять покатит.
Брезгуя гордо нами, как оскомой битком набиты,
Отторгнутыми углами и вековой обидой.
Не поминайте лихом, вашего хлеба, неба
Нам, подавись вы жмыхом, не подолгом не треба.
Нечего портить кровь, рвать на груди одежду,
Кончилась, знать, любовь, коль и была промежду.
Что ковыряться зря в рваных корнях покопом.
Вас родила земля, грунт, чернозем с подзомбом,
Полно качать права, шить нам одно, другое.
Эта земля не дает, вам, калунам, покоя.
Ой, ты левада, степь, краля, баштан, вареник,
Больше, поди, теряли – больше людей, чем денег.
Как-нибудь перебьемся. А что до слезы из глаза
Нет на нее указа, ждать до другого раза.
С Богом, орлы и казаки, гетьманы, вертухаи,
Только когда придет и вам помирать, бугаи,
Будете вы хрипеть, царапая край матраса,
Строчки из Александра, а не брехню Тараса.

Стихотворение, прочитанное 28 февраля 1994 года на вечере в Квинси-Колледже (США) и опубликованное в 1996 году в газете „Вечерний Киев“, вызвало на Украине бурю негодования. По этическим, вероятно, соображениям, оно не было включено в собрание „Сочинений Иосифа Бродского“ (СПб., 2001) и в настоящее время доступно только в интернет-версии. Хотя, по большому счету, не понятно, чем руководствовались в этом случае составители сборника и почему стихотворения Бродского, в которых дается негативное описание российской действительности („Пятая годовщина“, „Набросок“, „Представление“), в нем присутствуют.

Неужели ущемление чувств „чужого“ народа нас заботит больше, чем своего собственного?

Нельзя забывать об одном немаловажном факте: хотя формально стихотворение Бродского называется „На независимость Украины“, написано оно было не в связи с обретением страной государственного статуса, а по случаю поспешного желания ее лидеров примкнуть к своему еще недавно общему с Россией противнику. Стремление Украины стать членом НАТО фактически явилось заявлением о том, что теперь в любой момент она может выступить против России — своего бывшего партнера и союзника. Именно этот шаг украинских лидеров не только Бродский, но и многие его соотечественники восприняли как удар в спину. Вероятно, поэтому тема предательства звучит у поэта на протяжении всего стихотворения.

В начале стихотворения поэт вспоминает трагические для России события Северной войны (1700.1721), когда украинские войска неожиданно перешли на сторону шведского короля Карла XII („Дорогой Карл XII, / сражение под Полтавой, / слава Богу, проиграно. / Как говорил картавый, / время покажет „кузькину мать.“), и сравнивает поведение украинского гетмана с заявлениями Ленина („картавого“), который в ходе первой мировой войны призывал к поражению своей страны на том основании, что эта война велась империалистическим правительством[203]. Упоминание „кузькиной матери“ свидетельствует о печальной преемственности в поведении коммунистических лидеров, которые в стремлении удержать власть или в своих узконационалистических пристрастиях часто пренебрегали интересами страны. Знаменитое обещание Хрущева показать „кузькину мать“ Америке на деле обернулось ущемлением территориальных прав России и передачей Украине Крымского полуострова в 1954 году.

Следующая строка стихотворения „жовто-блакытный реет над Конотопом“, с одной стороны, продолжает тему предательства Мазепы (желто-синие государственные цвета Украина взяла у Швеции, после того как в ходе Северной войны ее войска перешли на сторону противника), а с другой, — отсылает читателей к событиям еще более далекого прошлого.

В середине XVII века война с Польшей, которая началась так удачно для Богдана Хмельницкого (запорожские казаки несколько раз разгромили польские войска), закончилась поражением Украины в битве при Берестечке (1651) и обращением гетмана к России с просьбой присоединить Малороссию к Московскому государству. После долгих колебаний Москва дала положительный ответ на просьбу гетмана. Колебания же были вызваны тем, что за принятием решения о присоединении Украины для России неизбежно следовала войной с Польшей, что и произошло: в 1654 году Украина вошла в состав Московского государства, с 1654 по 1656 год Россия вела войну с Польшей за освобождение украинских земель.

После смерти Богдана Хмельницкого ситуация на Украине изменилась. Преемник Хмельницкого гетман Выговский был сторонником Польши; заключив соглашение с Крымским ханом, он выступил против Москвы, результатом чего стало жестокое поражение русских под Конотопом, о котором Бродский упоминает в стихотворении. Об этом сражении С.М.Соловьев писал:

„Цвет московской конницы, совершившей счастливые походы 54 и 55 годов, сгиб в один день; пленных досталось победителям тысяч пять; несчастных вывели на открытое место и резали как баранов: так уговорились между собою союзники — хан крымский и гетман Войска Запорожского!“[204].

В „Курсе русской истории“ В.О.Ключевского так описываются события под Конотопом: „Малороссия втянула Москву и в первое прямое столкновение с Турцией. По смерти Богдана началась открытая борьба казацкой старшины с чернью. Преемник его Выговский передался королю и с татарами под Конотопом уничтожил лучшее войско царя Алексея (1659). Ободренные этим и освободившись от шведов с помощью Москвы, поляки не хотели уступать ей ничего из ее завоеваний. Началась вторая война с Польшей, сопровождавшаяся для Москвы двумя страшными неудачами, поражением князя Хованского в Белоруссии и капитуляцией Шереметева под Чудновом на Волыни вследствие казацкой измены. Литва и Белоруссия были потеряны“[205].

За несколькими строчками стихотворения Бродского скрывается полная драматизма история взаимоотношений двух стран. И хотя не все в этой истории было гладко и безупречно, но хорошее все же преобладало над плохим, и это хорошее, в представлении поэта, было перечеркнуто желанием новых украинских лидеров открыто стать на сторону НАТО, своего еще недавно общего с Россией противника.

В задачи данной книги не входит подробное исследование взаимоотношений Украины и России, но если мы изучаем творчество поэта, вполне естественно постараться понять причины, побудившие его к тем или иным действиям. Нельзя довольствоваться соображениями одной из сторон, в данном случае „обиженной“ Украины, следует рассмотреть и противоположную точку зрения. И здесь без обращения к истории не обойтись, а история эта, к сожалению, далека от идиллии.

Тот факт, что мнение Бродского было облечено в крайне эмоциональную форму, тоже можно понять, — ведь и поступок Украины, который послужил поводом для написания стихотворения, выходил за рамки исторически сложившихся морально-этических принципов взаимодействия между дружественными странами.

На протяжении длительного периода истории Россия строила свои отношения с Украиной, исходя из идеи славянского содружества, часто в ущерб своим собственным интересам, не говоря уже о том, что потенциальным врагам территории не раздаривают. Возможно, и не на Украину был направлен отрицательный заряд стихотворения Бродского, а на себя самого, наивного, воспринимавшего эту страну как ближайшего друга и союзника, на которого в любой момент можно положиться.
Терять друзей, равно как и свои иллюзии, всегда тяжело, вряд ли кому-нибудь в подобной ситуации удается сохранить беспристрастный тон повествования и безупречно взвешенную позицию наблюдателя».

Lev Balashov

Лев Балашов: МОЙ КОММЕНТАРИЙ.
Как перекликается это стихотворение Иосифа Бродского с нынешней ситуацией во взаимоотношениях России и Украины! Евромайдановцы, в сущности, продолжают черное дело Мазепы („удар в спину“). Они ведь не просто хотят ассоциации с Евросоюзом. Они хотят это сделать за счет разрыва глубоких исторических, родственных и экономических связей Украины с Россией. Вот в чем проблема!
А в самое последнее время (конец января 2014 г.) обнаруживается еще одна тенденция: к гражданской войне, к развалу Украины и, в конечном счете, к жесткому обострению конфликта России с Западом, поскольку Россия выступит в поддержку пророссийских сил на Украине.

Спасибо Ольге Глазуновой. Я поначалу воспринял стихотворение Бродского как абракадабру. Но Ольга всё расшифровала и разъяснила. Благодаря этому стихотворению я по-новому взглянул на Иосифа Бродского. Оказывается, он настоящий патриот России и может выступать вполне в духе стихотворения А.С.Пушкина „Клеветникам России“. Непонятно только, зачем он лягнул Тараса Шевченко („брехня Тараса“) и противопоставил его нашему Александру Сергеевичу?!

Кстати, нелишне вспомнить здесь стихотворение Пушкина „Клеветникам России“:

О чем шумите вы, народные витии?
Зачем анафемой грозите вы России?
Что возмутило вас? волнения Литвы?
Оставьте: это спор славян между собою,
Домашний, старый спор, уж взвешенный судьбою,
Вопрос, которого не разрешите вы.
Уже давно между собою
Враждуют эти племена;
Не раз клонилась под грозою
То их, то наша сторона.
Кто устоит в неравном споре:
Кичливый лях, иль верный росс?
Славянские ль ручьи сольются в русском море?
Оно ль иссякнет? вот вопрос.
Оставьте нас: вы не читали
Сии кровавые скрижали;
Вам непонятна, вам чужда
Сия семейная вражда;
Для вас безмолвны Кремль и Прага;
Бессмысленно прельщает вас
Борьбы отчаянной отвага —
И ненавидите вы нас…
За что ж? ответствуйте: за то ли,
Что на развалинах пылающей Москвы
Мы не признали наглой воли
Того, под кем дрожали вы?
За то ль, что в бездну повалили
Мы тяготеющий над царствами кумир
И нашей кровью искупили
Европы вольность, честь и мир?..
Вы грозны на словах — попробуйте на деле!
Иль старый богатырь, покойный на постеле,
Не в силах завинтить свой измаильский штык?
Иль русского царя уже бессильно слово?
Иль нам с Европой спорить ново?
Иль русский от побед отвык?
Иль мало нас? Или от Перми до Тавриды,
От финских хладных скал до пламенной Колхиды,
От потрясенного Кремля
До стен недвижного Китая,
Стальной щетиною сверкая,
Не встанет русская земля?..
Так высылайте ж к нам, витии,
Своих озлобленных сынов:
Есть место им в полях России,
Среди нечуждых им гробов.

 

© Copyright: Лев Балашов, 2013
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Лев Балашов

Лев Евдокимович Балашов – философ, профессор, автор свыше 20 книг, в т.ч. „Мир глазами философа“,
„Практическая философия“, „Философия: учебник“, „Этика“, „Занимательная философия“, „Жизнь, смерть, бессмертие“,
„Как мы думаем?“, „О любви“, „Либерализм и свобода“, „Ошибки и перекосы категориального мышления“.
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1. Мир глазами философа. (Категориальная картина мира) – doc
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6. Жизнь, смерть бессмертие – doc, pdf
7. Что такое философия? – doc
8. Критика марксизма и коммунизма – doc
9. Ф.Ницше – Гитлер философии (памфлет) – doc
10. Гуманистический манифест – doc
11. Занимательная философия – doc
12. Этика (учебное пособие) – pdf
13. Занимательная этика – doc
14. О любви – pdf
15. Ошибки и перекосы категориального мышления – doc
16. Золотое правило поведения- doc
17. Либерализм и свобода- doc
18. Материалы по философии истории – doc
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23. Человечеству грозит гибель от депопуляции, если…- doc
24. Кризис на Украине. Философско-политические заметки на злобу дня – doc (http://yadi.sk/d/0IwkBYCCGYyL9)

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Как мы думаем? (21)

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Мысли о религии (12)

Дневник размышлений (68)

Занимательная философия (29)

Кризис на Украине (30)

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Сергей Корягин, Иванов Евгений Михайлович, Павел Техдир Антипов, Анатолий Лень, Медведев Дмитрий, Бармин Виктор, Владимир Рыскулов, Игорь Сирык, Образование, Евгений Нейштадт, Братислав Либертус На Русском, Денис Романюк, Ирина Ракша, Мария Климук

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Remember: Do X! Don´t do Y!

Protect innocent, respect life, defend art, preserve creativity!

 

What´s Left? Antisemitism!

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DJ Psycho Diver Sant – too small to fail
Tonttu Korvatunturilta Kuunsilta JSB
Tip tap tip tap tipetipe tip tap heija!
http://www.psychosputnik.com
http://www.saatchionline.com/jsbielicki
https://psychosputnik.wordpress.com/

They want 1984, we want 1776

They are on the run, we are on the march!

I think for food

molon labe

 

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Dummheit ist, wenn jemand nicht weiß, was er wissen könnte.

Political correctness ist, wenn man aus Feigheit lügt, um Dumme nicht zu verärgern, die die Wahrheit nicht hören wollen.

“Im Streit um moralische Probleme, ist der Relativismus die erste Zuflucht der Schurken.“ Roger Scruton

Antisemitismus ist, wenn man Juden, Israel übelnimmt, was man anderen nicht übelnimmt.

Islam ist weniger eine Religion und mehr eine totalitäre Gesellschaftsordnung, eine Ideologie, die absoluten Gehorsam verlangt und keinen Widerspruch, keinerlei Kritik duldet und das Denken und Erkenntnis verbietet. Der wahre Islam ist ganz anders, wer ihn findet wird eine hohe Belohnung erhalten.

Wahnsinn bedeute, immer wieder das gleiche zu tun, aber dabei stets ein anderes Resultat zu erwarten.

Gutmenschen sind Menschen, die gut erscheinen wollen, die gewissenlos das Gewissen anderer Menschen zu eigenen Zwecken mit Hilfe selbst inszenierter Empörungen instrumentalisieren.

Irritationen verhelfen zu weiteren Erkenntnissen, Selbstzufriedenheit führt zur Verblödung,

Wenn ein Affe denkt, „ich bin ein Affe“, dann ist es bereits ein Mensch.

Ein Mensch mit Wurzeln soll zur Pediküre gehen.

Wenn jemand etwas zu sagen hat, der kann es immer sehr einfach sagen. Wenn jemand nichts zu sagen hat, der sagt es dann sehr kompliziert.

Sucht ist, wenn jemand etwas macht, was er machen will und sucht jemand, der es macht, daß er es nicht macht und es nicht machen will.

Sollen die Klugen immer nachgeben, dann wird die Welt von Dummen regiert. Zu viel „Klugheit“ macht dumm.

Wenn man nur das Schlechte bekämpft, um das Leben zu schützen, bringt man gar nichts Gutes hervor und ein solches Leben ist dann nicht mehr lebenswert und braucht nicht beschützt zu werden, denn es ist dann durch ein solches totales Beschützen sowieso schon tot. Man kann so viel Geld für Versicherungen ausgeben, daß man gar nichts mehr zum Versichern hat. Mit Sicherheit ist es eben so.

Zufriedene Sklaven sind die schlimmsten Feinde der Freiheit.

Kreativität ist eine Intelligenz, die Spaß hat.

Wen die Arbeit krank macht, der soll kündigen!

Wenn Deutsche über Moral reden, meinen sie das Geld.

Ein Mensch ohne Erkenntnis ist dann  lediglich ein ängstlicher, aggressiver, unglücklicher Affe.

Denken ist immer grenzüberschreitend.

Der Mob, der sich das Volk nennt, diskutiert nicht, sondern diffamiert.

Legal ist nicht immer legitim.

Wer nicht verzichten kann, lebt unglücklich.

Sogenannte Sozial-, Kultur-, Geisteswissenschaften, Soziologie, Psychologie, Psychotherapie, Psychoanalyse, sind keine Wissenschaften mehr, sondern immanent religiöse Kultpropheten, organisiert wie Sekten.

Ohne eine starke Opposition atrophiert jede scheinbare Demokratie zur Tyrannei, und ebenso eine Wissenschaft, zur Gesinnung einer Sekte.

Man kann alles nur aus gewisser Distanz erkennen, wer sich ereifert, empört, wer mit seiner Nase an etwas klebt, der hat die Perspektive verloren, der erkennt nichts mehr, der hat nur noch seine Phantasie von der Welt im Kopf. So entsteht Paranoia, die sich Religion, und Religion als Politik, sogar als Wissenschaft nennt.

Islamisten sind eine Gefahr, deswegen werden sie als solche nicht gesehen. Juden sind keine Gefahr, deswegen werden sie als solche gesehen. So funktioniert die Wahrnehmung von  Feiglingen.

Humorlose Menschen könner nur fürchten oder hassen und werden Mönche oder Terroristen.

Menschen sind nicht gleich, jeder einzelne Mensch ist ein Unikat.

Erkenntnis gilt für alle, auch für Muslime, Albaner, Frauen und Homosexuelle.

Islam gehört zu Deutschland, Judentum gehört zu Israel.

Der Konsensterror (Totalitarismus) ist in Deutschland allgegenwärtig.

Es wird nicht mehr diskutiert, sondern nur noch diffamiert.

Es ist eine Kultur des Mobs. Wie es bereits gewesen ist.

Harmonie ist nur, wenn man nicht kommuniziert.

Man soll niemals mit jemand ins Bett gehen, der mehr Probleme hat, als man selbst.

>>Evelyn Waugh, sicherlich der witzigste Erzähler des vergangenen Jahrhunderts, im Zweiten Weltkrieg, herauskommend aus einem Bunker während einer deutschen Bombardierung Jugoslawiens, blickte zum Himmel, von dem es feindliche Bomben regnete und bemerkte: “Wie alles Deutsche, stark übertrieben.“<< Joseph Epstein

Man muß Mut haben, um witzig zu sein.

Dumm und blöd geht meistens zusammen.

Charlie Hebdo: solche Morde an Juden sind euch egal, mal sehen wie”angemessen”  ihr reagiert, wenn (wenn, nicht falls) eure Städte von Islamisten mit Kasam-Raketen beschossen werden.

Christopher Hitchens großartig: „In einer freien Gesellschaft hat niemand das Recht, nicht beleidigt zu werden.“

Je mehr sich jemand narzisstisch aufbläht, desto mehr fühlt er sich beleidigt und provoziert.

“Das Problem mit der Welt ist, daß die Dummen felsenfest überzeugt sind und die Klugen voller Zweifel.” – Bertrand Russel

Das Problem mit den Islamisten in Europa soll man genauso lösen, wie es Europa für den Nahen Osten verlangt: jeweils eine Zweistaatenlösung, die Hälfte für Muslime, die andere Hälfte für Nicht-Muslime, mit einer gemeinsamen Hauptstadt.

Was darf Satire? Alles! Nur nicht vom Dummkopf verstanden werden, weil es dann keine Satire war.

Islamimus ist Islam, der Gewalt predigt.

Islam ist eine Religion der Liebe,und wer es anzweifelt, ist tot.

Krieg ist Frieden. Freiheit ist Sklaverei. Unwissenheit ist Stärke. Der Islam ist die friedliche Religion der Liebe George Orwell 2015

Islam ist verantwortlich für gar nichts, Juden sind schuld an allem.

Islamisten sind Satanisten. Islamismus ist eine Religion von Idioten.

Leute fühlen sich immer furchtbar beleidigt, wenn man ihre Lügen nicht glaubt.

Jeder ist selbst verantwortlich für seine Gefühle.

Die Psychoanalyse geht niemanden außer den Psychoanalytiker und seinen Patienten etwas an, und alle anderen sollen sich verpissen.

“Zeit ist das Echo einer Axt
im Wald.
Philip Larkin, Gesammelte Gedichte

Wenn jemand wie Islamisten sein Ego endlos aufbläht, dann verletzt er seine eigenen Gefühle schon morgens beim Scheißen.

„Die sieben Todsünden der modernen Gesellschaft: Reichtum ohne Arbeit Genuß ohne Gewissen Wissen ohne Charakter Geschäft ohne Moral Wissenschaft ohne Menschlichkeit Religion ohne Opfer Politik ohne Prinzipien.“
―Mahatma Gandhi

„Wo man nur die Wahl hat zwischen Feigheit und Gewalt, würde ich zur Gewalt raten.“
―Mahatma Gandhi

Warum zeigt sich Allah nicht? Weil er mit solchen Arschlöchern nichts zu tun haben will.

„Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: ‚Ich bin der Faschismus’. Nein, er wird sagen: ‚Ich bin der Antifaschismus’.”  – Ignazio Silone

Politische Korrektheit verlangt eine Sprache für ein Poesiealbum.

Psychoanalyse ist frivol, oder es ist keine Psychoanalyse.

Bunte Vielfalt, früher: Scheiße

Was der Mensch nicht mehr verändern, nicht mehr reformieren kann, ist nicht mehr lebendig, sondern sehr tot. Was tot ist, das soll man, das muß man begraben: Religion, Ehe, Romantizismus, etc.

Die Realität ist immer stärker als Illusionen.

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Stupidity is demonstrated by people lacking the knowledge they could achieve

Political correctness can be defined as the telling of a lie out of the cowardice in an attempt to avoid upsetting fools not willing to face up to the truth

“In arguments about moral problems, relativism is the first refuge of the scoundrel.” Roger Scruton

Antisemitism is when one blames the Jews or Israel for issues, he does not blame others

Islam is less a religion and more a totalitarian society, an ideology that demands absolute obedience and tolerates no dissent, no criticism, and prohibits the thinking, knowledge and recognition. True Islam is totally different, the one who will find it will receive a very high reward.

Craziness is, when one always does the same but expects a different outcome

If a monkey thinks “I am a monkey”, then it is already a human

A man with roots should go for a pedicure

Self smugness leads to idiocy, being pissed off leads to enlightenment

If someone has something to say, he can tell it always very easily. If someone has nothing to say, he says it in a very complicated way

Addiction is, when somebody does something he wants to do, yet seeks someone who can make it so he won’t do it and doesn’t want to, either.

If the clever people always gave in, the world would be reigned by idiots. Too much “cleverness” makes you stupid.

If one only fights evil to protect life, one produces nothing good at all and such a life then becomes no longer worth living and thus requires no protection, for it is already unlived due to such a total protection. One can spend so much money on insurance, that one has nothing left to insure. Safety works in the same way.

Happy slaves are the worst enemies of freedom.

Creativity is an intelligence having fun.

If working makes you sick, fuck off, leave the work!

If Germans talk about morality, they mean money.

A man without an insight is just an anxious, aggressive, unhappy monkey.

Thinking is always trespassing.

The mob, who calls himself the people, does not discuss, just defames.

Legal is not always legitimate.

Who can not do without, lives unhappy.

So called social, culture sciences, sociology, psychology psychotherapy, psychoanalysis, are not anymore scientific, but immanent religious cult-prophets, organized as sects.

Without a strong opposition any apparent democracy atrophies to a tyranny, and as well a science , to an attitude of a religious sect.

You can recognize everything from a certain distance only, who is zealous, outraged, who sticks his nose in something, this one has lost the perspective, he recognizes anything more, he has only his imagination of the world in his head. This creates paranoia, which is called religion, and a religion as politics, even as a science.

Islamists are a real danger, therefore they will not be seen as such. Jews are not a danger, therefore they are seen as such. It is how the perception by cowards functions.

People without a sense of humor are able only to fear or to hate and become monks or terrorists.

People are not equal, each single person is unique.

Insight applies to everyone, including Muslims, Albanians, women and homosexuals.

Islam belongs to Germany, Judaism belongs to Israel.

The totalitarian Terror of consensus is ubiquitous in Germany.
There are no discussions anymore, but defamations only.
It is a culture of the mob. As it has already been.
Harmony is only if you do not communicate.

One should never go to bed with someone who has more problems than you already have.

>>Evelyn Waugh, surely the wittiest novelist of the past century, in World War II, coming out of a bunker during a German bombing of Yugoslavia, looked up at the sky raining enemy bombs and remarked, “Like everything German, vastly overdone.”<< Joseph Epstein

One has to be brave, to have a wit.

Stupid and dull belong mostly together.

Charlie Hebdo: you don´t care if such murders are comitted to Jews, we will see how “adequate” you will react when (when, not if), Islamists will begin to bombard your cities with Kasam missiles.

Christopher Hitchens: In a free society, no one has the right not to be offended.

The more someone narcissistic inflates , the more he feels insulted and provoked.

“The trouble with the world is that the stupid are cocksure and the intelligent are full of doubt.” – Bertrand Russell

 The problem with the Islamists in Europe should be solved exactly as Europe requires to the Middle East: a two-state solution, a half for muslims and the another half for not-muslims , with a common capital.

What may satire? Everything! Except be understood by the fool, because then it was not a satire.

Islamimus is Islam preaching violence.

Islam is a religion of love, and he who doubts is dead.

War is peace. Freedom is slavery. Ignorance is strength. Islam is a peaceful religion of love – George Orwell 2015

Islam is not responsible for anything, Jews are guilty of everything.

Islamists are satanists. Islamism is a religion of idiots.

People feel always terrible offended if you do not believe their lies.
Everyone is responsible for his feelings.
Psychoanalysis is nobody’s business except the psychoanalyst and his patient, and everybody else can fuck off.
“Time is the echo of an axe
Within a wood.”
― Philip Larkin, Collected Poems

If someone inflates endless his ego, as Islamists do, then he hurts his own feelings already in his morning own shit.

The seven deadly sins of modern society. Wealth without work pleasure without conscience, knowledge without character business without morality Science without humanity, worship without sacrifice Politics without principles
-Mahatma Gandhi

“Where there is only a choice between cowardice and violence, I would advise violence.”
-Mahatma Gandhi

 Why Allah does not shows himself? Because he does not want  to do anything with such assholes.
When fascism returns, he will not say, ‘I am the fascism‘. No, he will say, ‘I am the anti-fascism Ignazio Silone.
Political correctness requires a language for a poetry album.
 Psychoanalysis is frivolous, or it is not psychoanalysis.
Colorful diversity, earlier: shit.
What can not any longer be changed, can not any longer be reformed, it is no longer alive, but very dead (instead). What is dead should be, has to be buried: religion, marriage, Romanticism, etc.
 The reality is always stronger than illusions.
 A delusion is characterized by increasing loss of reality, and can be attested to today’s leaders in Germany and the mass media. Loss of reality describes the mental state of a person who is not (any longer) be able to understand the situation in which it is located. So you are ruled by madmen and manipulated by the mass media.
Totalitarianism can only be defeated if one has the courage to call things by their right names, just as they are. Political correctness prevents it promotes totalitarianism and political cowardice and political lie.
The Extinction: Islam is like the sun, who comes too close to him, will burn itself and will flare the rest of the world with him.
Islam does not want any submission! Islam wants victory, destruction and annihilation.

 

 

Politikberichterstattung als märchenhaftes Spektakel / Political coverage as a fairy-tale-like spectacle (german/english)

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Politikberichterstattung als märchenhaftes Spektakel

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Walter Janssens Märchenfilm „Rotkäppchen“ (1954) und die „Weltspiegel“-Sondersendung von 09.03.2014. Ein Vergleich

Essay, 2015, 12 Seiten

Medien / Kommunikation – Film und Fernsehen

eBook  (PDF)  für nur  12,99 €
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Politikberichterstattung als märchenhaftes Spektakel: Walter Janssens Märchenfilm „Rotkäppchen“ (1954) und die „Weltspiegel“-Sondersendung von 09.03.2014. Ein Vergleich. Von Tomo Polic

„Weil Echtzeit Reflexionskraft minimiert, infiziert sie aber seit der Krim-Krise auf höchst bedrohliche Art das politische und gesellschaftliche Leben in allen Bereichen. Nachrichtenticker wechseln im Minutentakt zwischen Reaktion und Gegenreaktion, teilweise mit sorgfältig abgestimmter Eskalations- und Herzschlagssteigerungssemantik, verbunden durch die Tricks, wie man sie in den Schreibseminaren Hollywoods lernen kann.“ Frank Schirrmacher, „ Dr. Seltsam ist heute online“, F.A.Z von 28.03.14.

Politische Themen werden in den deutschen Medien zunehmend als märchenhafte, spektakuläre Soaps dargestellt. Dies bedeutet, dass die Ambivalenz der heutigen Welt und die komplexen Ereignisse in der Regel drastisch, und ohne Rücksicht auf die Folgen, vereinfacht werden. Die Protagonisten der wichtigen Ereignisse werden entweder zu den absolut Guten oder den absolut Bösen stilisiert. Auf dieser Weise wird aus der Berichterstattung das reine Märchenerzählen. Und nebenbei wird das Unwichtige, Nebensächliche und Banale, wie z. B. die Sexualpraktiken von Fußballern oder Politikern als etwas gesellschaftlich Relevantes, Lebenswichtiges und von außerordentlicher Bedeutung für die Demokratie, Freiheit, Menschenrechte, für die sogenannten unsere Werte dargestellt und in den politischen Sendungen endlos kommentiert und debattiert. Mit der Vermischung von Politik, Klatsch und Spektakel entstehen die inhaltslosen Produkte, die die Affekte der Menschen anregen sollen und als Ziele allein die Quote und das Geldvermehren haben. Der Liebe zur Technik, der Geschwindigkeit des Internets und dem hordenhaften Charakter der sogenannten sozialen Netze, wie dem facebook, verdankten wir den Echtzeitjournalismus. Die seriöse, kluge und gut recherchierte Analyse von politischen Personen und Handlungen ist in den Medien kaum noch präsent. Das Märchen „Rotkäppchen“ liefert, so mein Eindruck, das ideale Muster für die modernen, superschnellen Berichterstatter. Die sogenannte Ukraine-Krise hingegen sei ein idealer Konflikt, in dem der böse Wolf und das gute Rotkäppchen schnell gefunden würden.

Mein Essay wollte ich zunächst über den, heute schon längst ehemaligen, ukrainischen Präsident Janukowitsch und dem Liebling der Kanzlerin, dem Ex- Boxweltmeister Klitschko schreiben. Die politische Konstellation änderte sich, Janukowitsch verlor die Macht durch einen demokratischen Putsch und verschwand aus den Medien. Prompt war auch unser Super-Klitschko seiner Rotkäppchen-Rolle los. In der Koma liegender Formel-1 Fahrer (auch ein Weltmeister) Schumacher und zum Ober- Pädophil stilisierter SPD-Politiker Edathy beherrschten als parallellaufende gut/böse Soaps die deutsche Medienwelt.

Die freigewordene internationale politische Show- Bühne betrat ein alter Bekannter, der russische Präsident Vladimir Putin. Es zeigte sich schnell, dass Putin eine noch viel bessere Besetzung für die undankbare Wolf-Rolle sei. Der Mann hat Erfahrung und hatte in der Vergangenheit ähnliche Rollen mit Bravur gemeistert. Da die Liste der aufgefressenen Opfer lang sei, werde ich hier nur einige, die prominentesten benennen: die Homosexuellen, die Band namens Pussy Riot , die postfeministische Protest- & Performancegruppe (?) Femen. Mit dem Putin als dem neuen Wolf sei nicht mehr alleine die Ukraine in Gefahr, vom Wolf verschlingen zu werden, sondern vielmehr die gesamte, und immer wieder in alle Richtungen sich erweiternde EU, der ganze Westen und die ganze Welt. So ist wieder einmal „der Russe“ das Bösewicht von dem die Deutschen, diesmal als führende Kraft innerhalb der selbsternannten Friedensmacht EU, mit der Hilfe von Amerikanern die Welt retten wollen. Zur Erinnerung: in den Jahren 1933-1945 waren es die Bolschewiken, Russen und Juden (heute unter den Namen internationale Finanzwirtschaft geführt), die, von denen man die Welt retten müsste.

Deutsches Nachkriegs-Rotkäppchen: Trümmerfrauen, vaterlose Kinder und der böse Wolf

Walter Janssens Rotkäppchen Filmadaption aus dem Jahr 1954 wurde bei YouTube fast 500 000 Mal angeklickt. Die Geschichte ist bekannt: Das etwa achtjährige Mädchen bekommt einmal von der Großmutter ein Rotkäppchen, das sie seitdem immer anhat und aus diesem Grund das Rotkäppchen genannt wird (Abb.1). Ihr bester Freund ist der Jäger, der ihr alle Tiere zeigt und ihr die Hand hält wenn sie gemeinsam im Wald spazieren gehen (Abb.2). Das Rotkäppchen ist fleißig und gewissenhaft. Es hilft der Mutter beim Wäschewaschen, sie kocht und deckt gerne den Tisch für ihre fünf Brüder. Seitdem der Vater tot ist, erledigen die Brüder als Holzfäller die Arbeit im Wald (Abb.3).

Die Großmutter ist krank und möchte, dass das Rotkäppchen sie besuchen komme. Einer der Jungs streut gerne, wenn er unterwegs sei, aus einem unerklärlichen Grund das Niespulver auf den Boden. Da so jemand die Sicherheit der humanitären Mission des Großmutter-Besuchs gefährden würde, darf er nicht mitkommen. Der Gerechtigkeit zuliebe und im Sinne der Volksgemeinschaft darf schließlich keiner der Jungs mitkommen.

Beim Abschied haben die Mutter und die Brüder gute Ratschläge für das Rotkäppchen: „Bleib nicht lange im Wald, trink den Wein nicht aus, esse nicht den Kuchen auf, nimm dich in Acht von wilden Tieren, Hasen, Regenwurmen, sei höfflich und sag „Guten Tag“! Gehe nicht von dem Weg ab!“

Dann sieht man sie in einer vergleichsweise ruhigen, wortlosen, mit heiterer Musik untermalten Sequenz, alleine mit verschieden wilden Tieren im Wald. Die Atmosphäre im Wald ist idyllisch, das Rotkäppchen gelassen und verspielt. Das Mädchen futtert das Reh und wünscht dem „Fuchslein“ einen „guten Morgen“(Abb.4 u. 5). Plötzlich wird die Musik unterbrochen. Für einen Moment herrscht Stille dann wird sie ernst, die Streicher setzen ein. Man sieht einen Vogel in der Großaufnahme, dann das Rotkäppchen, die jetzt ängstlich schaut. Plötzlich steht der Wolf als Puppe vor dem Rotkäppchen und lacht bedrohlich. Die Kamera zoomt auf die Wolf-Puppe (Abb.6).

Der Wolf will wissen wo sie gehe und wo denn die Großmutter wohl wohnen würde. Das tugendhafte Rotkäppchen erzählt ihm die Wahrheit. Der Wolf schlägt ihr vor, die Blumen zu pflücken und der Großmutter mitzunehmen, was sie dann schließlich auch macht. Der böse Wolf nutzt die ehrliche, liebevolle Naivität des Rotkäppchens gnadenlos aus.

Der Rest der Geschichte ist bekannt. Der Wolf geht vor und gibt sich für das Rotkäppchen aus, frisst die arme Großmutter auf. Dann werden die verängstigten Tiere im Wald gezeigt und die Einstellung mit den im Wald liegenden Rotkäppchens Brüdern, die an ein wenig gelangweilten und gleichzeitig besorgten Soldaten vor dem Abmarsch erinnern. Irgendwann wird dem Rotkäppchen klar, dass sie sich viel zu lange im Wald aufgehalten hätte. Sie rennt durch den Wald und kommt vor dem Haus der Großmutter an. Der Wolf liegt bereits im Großmutters Bett (Abb.7). Und die Großmutter in seinem Bauch. Das Rotkäppchen ist verwundert, denn die Großmutter hätte sich ziemlich verändert. Der Wolf frisst sie auf.

Währenddessen begehen sich die Brüder gemeinsam mit dem Jäger in Richtung Großmutterhaus. Sie kamen an, man hört den schnarchenden Wolf von draußen(Abb.8). Der Jäger macht die Tür auf, geht rein und macht die Kerze an. Die Musik wird ernster, der Jäger spricht den satten und schnarchenden Erzfeind mit diesen Worten an: „Hab’ ich dich, du alter Sünder, ich habe dich lange gesucht!“. Dann holt er die Kinder rein. Die Jungs sind begeistert und schlagen dem Jäger vor: „Schneide ihm den Bauch auf!“ Er macht das gerne, die Aktion verläuft schnell, blut- und schmerzlos (Abb.9). Die Musik ist jetzt lustig, sie klingt sehr leicht, befreit. Das Rotkäppchen und die Großmutter werden aus dem Bauch rausgeholt, lebendig gerettet (Abb.10). Die erste Hilfe wird geleistet und der Wolf wird, von der fröhlichen Musik begleitet, gequält, mit Steinen gefüllt und zugenäht (Abb.11). Das macht die Kinder glücklich, sie tanzen alle zusammen wie die europäischen Sterne um den toten Wolf (Abb.12). Die jetzt endgültig befreiten Tiere im Wald werden noch einmal einzeln gezeigt. Der Jäger-Retter verabschiedet sich, die Großmutter bleibt zuhause und die Kinder begehen sich, vom Kinderchor begleitet, auf den Weg nach Hause. Das Die letzte Einstellung vereint die glückliche, vaterlose Familie in einem Gruppenbild (Abb.13). Sie beschließen die Großmutter am nächsten Sonntag alle zusammen zu besuchen. Da der Wolf tot ist, sollte das ein angenehmer Ausflug werden.

Die Weltspiegel“-Sonderausgabe: Wir haben den Wolf!

Am Anfang der Sendung stellt der Moderator Michael Strempel kurz die einigen Protagonisten und Themen vor. Zunächst wird der amerikanische Präsident Barack Obama als zögernder Jäger vorgestellt. Es folgen die reichen Russen bzw. Russinnen in Nizza, als aus Frankreich kommende Gefahr. Schließlich sehen wir die extremen Nationalisten in der Ukraine. Die beiden „Gruppierungen“, die der reichen Russinnen auf der Einkaufsstraße und die der Männer in Uniformen mit dem Totenkopf sind aus ähnlichen Perspektiven aufgenommen. Sie bewegen sich in die entgegen gesetzten Richtungen. Die Frauen kommen von links und die Extremisten von rechts in das Bild hinein. So entsteht der Eindruck, dass es sich scheinbar um die zwei etwa gleichgefährliche Gruppen handelt.

In der ersten Kurzreportage wird der gejagte Wolf, den russische Präsidenten Vladimir Putin, vorgestellt. Sehr schnell wird es klar, dass Putin unberechenbar sei, und dass er offenbar unter schweren Persönlichkeitsstörungen leide. Einer der Beweise dafür sei die Tatsache, dass das US-Verteidigungsministerium den Putin nicht verstehen könne und dazu gezwungen sei, die Psychologen zu „bezahlen“ (!), die ihnen den unerklärbaren Putin erklären sollen. Aus der These der Unmöglichkeit des „Putin-Verstehens“ wird übrigens ein paar Tage später in den Medien die negativ besetzte Formulierung Russlandversteher hervorgebracht. Ein Russlandversteher setze sich für einen Dialog mit Russland ein und mache sich damit des Vaterlandsverrats verdächtig. Alle anderen wissen (ähnlich wie alle Menschen und alle Tiere im Märchenfilm), dass der Wolf nur die Sprache der Gewalt verstehe. Während der Moderator spricht, sieht man ein, links in der Mitte auf einem Bildschirm positioniertes, Foto vom Putin auf dem er grimmig und verwirrt guckt. Die Kamera zoomt auf den Moderator und den Computerschirm mit Putin und die sich langsam drehende Weltkugel des „Weltspiegels“, die schließlich aus dem Bild verschwindet. Das Bild ist so nicht mehr drei-, sondern nur noch zweigeteilt. Links steht einer von uns, unserer demokratischer Nachrichtenerzähler, rechts auf dem Monitor sehen wir das Bild des gejagten Tieres, das gefährlich anmutenden, verlorenes Blickes irgendwo vor sich hin, an die Zuschauer vorbei, schaut (Abb.14). Wir haben hier mit einem Verrückten zu tun, der selber nicht recht zu wissen scheint was sein nächster Schritt sei. So wird schon am Anfang der Sendung die Produktion von anscheinend erwünschten und gesunden Angstgefühlen fleißig vorangetrieben. Etwas später wird uns der Putin als selbstverliebter Macho mit dunklen Sonnenbrillen und als Verlierer in einer kurzen schwarz-weiß Original-Aufnahme aus Sowjetzeit, die den jungen Putin als geschlagenen und demütigten Jungen bei Kampfsportübungen zeigen. Es besteht kein Zweifel: Dieser Mensch stellt eine Gefahr für uns alle, für die westliche, demokratische, die beste aller Welten dar.

Es folgen die, wahrscheinlich an die Pentagon-Psychologen gerichteten, rhetorischen Fragen, die keine Antwort zu brauchen scheinen: Sei Putin von einer historischen Mission besessen, spiele er so kaltblutig den geopolitischen Blitzschach, weil er die Schwächen seiner Gegner kenne? Seien es die machohaften Allmachtfantasien, die ihn führen? Sei er der Gefangene seiner schwierigen Kindheit eines Jungen aus St. Petersburg, der mit Kampfsport (und heute mit einem Krieg gegen den Westen) sein schüchternes Ego hätte stabilisieren wolle? Die Fragen sind mit der, eines Hans Zimmers würdigen Musik untermalt und von bewegten Bildern begleitet, die das Gesprochene anschaulich zu machen scheinen. Zwei russische Experten, Dimitri Oreschkin und Stanislaw Belkowski, ehemalige Mitglieder von Putins Menschenrechtrats, fassen das bereits Gelernte noch einmal zusammen. Dann zeigt man Putin in der Gesellschaft von russischen Soldaten. Eine Szene mit brennenden Straßen wird noch reingeschoben.

Die weibliche Off-Stimme stellt empört fest, dass „nicht die Frau und Kinder seine engsten Bezugspersonen“ seien. Denn Putins Freunde seien „die Männer aus Militärdiensten und viele kleine Offiziere“. Ach so, hier ist ein Politiker der von Frauen und Kindern nichts hält, und statt dass er heirate und die Kinder großziehe, sitze er lieber mit irgendwelchen alten Männern zusammen (Abb.15 u. 16). „Handelt es sich hier um ein gewaltfixiertes Männerbund mit Realitätsverlust?“, fragt die besorgte, aber entschlossen klingende Frauenstimme. Einer der Experten zieht kurz darauf einen Putin-Caligula-Vergleich.

Nach etwa fünf Minuten sagt dann der Moderator plötzlich, anscheinend voller Reue und von der Suche nach Wahrheit getrieben, dass der Westen auch nicht ganz unschuldig daran sei, dass Russland das Gefühl bedrängt zu sein hätte. Die tatsächliche Bedrängung durch NATO wird graphisch dargestellt (Abb.17). Nach weniger als 30 Sekunden wird das Thema gewechselt.

Die nächste Reportage stellt die Ukrainerin Olga vor, in Washington, vor der russischen Botschaft, nur mit einem ukrainischen Fähnchen bewaffnet stehend. Die (alleinerziehende) Mutter zweier Kinder sei erleichtert, dass sie und ihre Kinder amerikanische Staatsbürger seien. Olga hat den Film „Woman of Maidan“ gedreht. Wir sehen einige weinende Frauen auf dem Bildschirm vor dem Rechner weinende Olga (Abb.18). Der Zuschauer fühlt mit. Anders als bei der graphischen Darstellung der Bedrohung der Russen durch die NATO. Olga weiß was Putin vorhat: Die Sowjetunion wieder herzustellen. Jetzt wissen es auch die „Weltspiegel“ -Zuschauer.

Nach dem Olga-Intermezzo sehen wir die marschierenden russischen Soldaten bei dem Verlassen der DDR. Die Russen empfanden die neue Situation als Demütigung, wird erklärt. Nach dem Zerfall der SU wurde von der Seite des Westens versichert (man sieht den ehrlichen, ehemaligen deutschen Außenminister Genscher), dass die ehemaligen Mitgliedsstaaten der Sowjetunion nicht in die NATO aufgenommen würden. Das Versprechen wurde 1999 leider gebrochen, sagt uns die Off-Stimme, während man die (nicht wirklich ehrliche?) ehemalige US-Außenministerin Madeleine Albright, in der Gesellschaft der NATO- Generäle (gewaltfixierter Männerbund?) zeigt. Der US-Präsident Bush macht 2004 die Aufnahme von weiteren sieben Ländern in die NATO bekannt. Er macht das in Manier eines Imperators, das wird aber nicht besonders kommentiert. Der Zuschauer weiß: Der unehrliche Amerikaner hat das Wort, das der gute Deutsche Genscher gegeben hatte. So entstehe bei den Russen das Gefühl der Umzingelung. 2008 macht Bush seine Pläne, auch die Ukraine und Georgien in die NATO aufnehmen zu wollen, bekannt. Schließlich erklärt die Expertin Fiona Hill: „Putin glaubt, dass der Westen ihn betrogen hatte, er empfinde das als eine tiefe Erniedrigung. Also der Westen betrügt Putin und er glaubt, völlig verwirrt, dass man ihn betrogen hätte. Was soll Putin sonst glauben, kann man sich vielleicht fragen.

Nach etwa zehn Minuten wird der gute Jäger Barack Obama vorgestellt. Als Zeichen seiner Naivität (und Dummheit?) wird seine Neigung zu reden statt zu drohen bezeichnet. Hillary Clinton sei beispielsweise auch mal naiv gewesen und setzte sich für den Frieden ein. Heute sei sie aber viel kluger geworden und verglich Putin mit Hitler. Obama sei naiv gewesen und habe die Projekte seines Vorgängers, die eine Bedrohung für Russland darstellen könnten, gestoppt. Putin bewerte Obamas Entgegenkommen als Schwäche. Dazu sehen wir die Aufnahme von zusammen sitzenden und schweigenden Jäger Obama (ratlos, gütig) und dem Wolf Putin (nervös, ungeduldig, wütend)(Abb.19-21). „Warum würde er hier nicht geschnappt“, soll sich der Zuschauer fragen. Dann wird wieder Olga gezeigt. Spazierend mit dem Hund. Die Off-Stimme sagt, dass sie auf den Westen hoffe. Dazu sehen wir eine amerikanische Fahne in der Großaufnahme. Die Botschaft ist klar, Obama sei ein Versager, der keinen Krieg will.

Es geht weiter, ein weiterer deutscher Experte tritt auf. Er meldet sich aus Lwiw und beantwortet die Frage des Moderators ob der Westen zu „unsensibel“ im Umgang mit Russland gewesen sei, mit einem klaren „nein“. Denn die „Einmarsch“ der Russen in Krim hätte die „Befürchtungen der Länder die in die NATO wollten“ als begründet erwiesen. Der Moderator sagt, dass bei den Russen ein „subjektives Gefühl der Bedrohung entstanden“ sei, weil Russen immer noch vom alten Denken, Freund /Feind geprägt seien. Er beschwert sich über die „Dämonisierung des Westens in Russland“, er sei für die Sanktionen und mehr Druck ausüben.

Nach 15 Minuten sehen wir den angekündigten Bericht über die Russen in Nizza, wo Russisch fast keine Fremdsprache mehr sei, und lernen etwas über die Geldgier der unmoralischen Franzosen. Die Alarmglocke läutet: Cote d‘ azur, eine der schönsten Gebiete in Europa sei fest in der russischer Hand! Nur weil den (gierigen)Franzosen das Geld der reichen Russen nicht stinke. Und „früher kam der Zar, und heute kommen sie selbst zu Tausenden“. Am Ende des Nizza-Berichts kommen die dort lebenden Ukrainer (die man wahrscheinlich noch bis vor einigen Wochen auch zu den Russen gezählt hätte) zum Wort und sagen, man solle nicht an Geld denken, sondern an die Menschenrechte.

Es folgt die Reportage über die Rechtsradikalenszene in der Ukraine. Der Moderator gibt sich besorgt, wird aber von einem weiteren Experten schnellst beruhigt. Er erklärt, dass die Rechten zwar gegen die Juden, Polen, Russen hetzen, drei Minister in der neuen Regierung stellen und die Kontakte mit der NPD pflegen. Ihr Einfluss sei aber überschätzt. Denn sie hätten sich mittlerweile den demokratischen Kräften angeschlossen und hätten außerdem nur mäßige Umfragewerte. Die Rechtsradikale und Faschisten seien vor allem ein Argument, ein willkommenes Argument zum Eingreifen für die Russen. Auch die Förderung nach der Aberkennung der russischen Sprache als der zweiten Amtssprache in der Ostukraine sei nicht glücklich gewesen. Weil die russischen Medien dies ausgenutzt hätten.

Es folgen noch zwei Reportagen die sich mit der russisch-ukrainischen Grenze, den russischen „Demonstrationstouristen“ (den Begriff kennt man noch aus dem Jugoslawienkrieg), dem schwerverletzten Ukrainer Ivan in Charkiw, der von vermummten, „russisch bekleideten und sprechenden Menschen“ geschlagen wurde. „Wir klären selbst die Probleme zwischen uns, in unserem Land“, sagt er. Die letzte Geschichte zeigt einen verunsicherten ukrainischen Geschäftsmann, der Angst hat. Am Ende kommt die neueste Nachricht: Ein westliches Fernsehteam wurde von den Russen angegriffen. Ein Journalist sagt, er fühle sich nicht willkommen. Und beschwert sich über die russische Propagandamaschine. Das Ende der Sendung.

Die klar geteilte Medienwelt: Gute Ukrainer und böse Russen

Einen deutschen Kinder- und Familienspielfilm aus den 1950er Jahren, dem als Vorlage ein berühmtes Märchen diente, mit einer aktuellen politischen Sendung, die möglichst objektiv über die politischer Lage in der Ukraine berichten sollte zu vergleichen, eine Aufgabe ,die schon auf der formalen Ebene nicht ganz einfach ist. Denn der Märchen-Spielfilm hat einen klaren, klassischen Aufbau mit einer einleitenden Beschreibung der Lage, einem Problem/Konflikt und einem Finale, einer Problemlösung als Happyend. Der Alltag der siebenköpfigen, vaterlosen Familie wird episodenhaft dargestellt. So werden das gemeinsame Frühstuck, der Weg der Jungs zu Arbeit, das Schlafengehen, Spielen, Putzen und Kochen, dann das Fallen eines der Brüder in den Teich, das Reparieren einer Wasserröhre, das Missgeschick mit dem verbrannten Pfannenkuchen, das anschließend verqualmte Haus. Die Sendung versucht etwas ähnliches, nämlich den politischen Alltag in der Ukraine zu zeigen und auf die möglichen Lösungen hinzuweisen, die für einen Happyend sorgen sollten. Dabei wird vieles durcheinander gebracht, zunächst auf der formalen Ebene. In einer Collage aus historischen und aktuellen Aufnahmen, aus Reportagen und Live-Schaltungen, Interviews mit Experten und einfachen Menschen, mit den Porträts, Rückblicken und Rückblenden, graphischen Darstellungen, mit den Fotos und den Foto-Montagen, mit den Zeitlupen und mit den Zooms. Dabei soll der Eindruck der unverfälschten Objektivität entstehen. Dieser Eindruck sollte durch das Erwähnen von einzelnen unzufriedenen „Weltspiegel“-Zuschauern, die die Art der Berichtserstattung des „Weltspiegels“ irrtümlich als zu einseitig bewerten, verstärkt und untermauert werden. An mehreren Stellen, ähnlich wie im Märchen-Film, hilft die musikalische Untermalung die gewünschten Gefühle zu wecken. Der Kommentar des Moderators dient als Bindemittel zwischen inhaltlich und formal unterschiedlichen Beiträgen und erklärt zusätzlich die Vorgänge. Es wird ganz viel erzählt. Der schnelle, zeitweise hektische Schnitt dient als Motor der Sendung und als Zeichen des Brennpunkt-Charakters des Themas. Die bei Zuschauern entstandene Verwirrung wird mit der Hilfe des Sprechers oder Moderators wettgemacht. Die Verwirrung soll mutieren und zur Klarheit werden, eine Klarheit, die man sonst in den Märchen findet. Im Märchen-Film wird der Wolf nicht sonderlich beschrieben, denn jeder kennt den Wolf, den Bösewicht. Er lebt im Wald und ist ein unsympathisches, unberechenbares, gieriges und kaltblütiges, ein unfassbares Tier.

In der Sendung wird Putin detailliert beschrieben und vorgestellt und zum wahren Wolf stilisiert. Er selbst kommt kaum zum Wort, genauso wie sein Gegenspieler, als naiver Politiker und unfähiger Jäger dargestellter Barack Obama. Als ein besserer Jäger wird der radikale Krieger und normalerweise als Dummkopf verspottete George W. Bush gelobt. Putin sei wie ein Tier, das kein Verstand besitze, er könne nur glauben oder fühlen. Auch dann, wenn der Moderator selbst bemerkt, dass Putin zu Recht etwas glaube oder fühle wird ein Experte geholt der das Gesagte einfach und ohne Argumente verneint. Im Film ist der Jäger als bester Freund des Rotkäppchens gestellt, der alle Tiere kennt. Im „Weltspiegel“ ist Obama als schwacher und naiver Jäger gezeigt, ein Jäger, der leichte Beute für den Wolf werden könnte, wenn er nicht wahrnehme, dass mit dem Wolf nicht zu spaßen und nicht zu sprechen sei. Jedenfalls soll der Barack Obama (der Jäger) gemeinsam mit den hilfslosen Tieren im Wald (die rechtsradikalen Parteien) und mit Rotkäppchens Brüdern (NATO und/oder die faschistischen Parteien), das unschuldige Rotkäppchen (die Ukraine) zu der Großmutter (EU, Angela Merkel) führen. Die rechtextremen Parteien seien zwar wilde Tiere die sich bestimmt auch dressieren lassen werden. Jedenfalls genießen die unser Vertrauen auch wenn sie noch wild seien.

Der Walter Janssens Film „Rotkäppchen“ ist in ein typisches Produkt der 1950er Jahre. Die deutsche Filmindustrie setzte nach dem verlorenen Krieg auf das überzuckerte Entertainment, auf Schlager-, Heimat-, und Kriegsfilme in denen deutsche Soldaten als tapfere Männer gezeigt wurden, die sowieso schon immer dagegen waren. Von der berühmten Vergangenheitsbewältigung war da nicht viel zu sehen. Auch hier zeigt sich das Rotkäppchen als propagandistisch brauchbares Material. Der Drehbuchautor übernimmt auch leicht erkennbare Elemente aus anderen Grimms Märchen. So hat Rotkäppchen hier fünf Brüder, die jeden Tag als Holzfäller arbeiten gehen. So ähneln sie den sieben Zwergen, sind es aber (nur) fünf. Damit wird das Rotkäppchen auch ein wenig das Schneewittchen. Denn in der Brüder Grimms Originalfassung ist das Rotkäppchen bekanntlich ein Einzelkind. Aus dem Märchen „Hänsel und Gretel“ wird das Motiv des Spurenhinterlassens übernommen. Einer der Brüder hat einmal als er zu Großmutter ging die Mehl-Spuren hinterlassen. Das Spurenhinterlassen wird neben der Tatsache, dass die Großmutter körperlich nicht in der Lage sei mehrere Personen zu empfangen, einer der Gründe dafür, dass die Mutter den fünf Söhnen nicht erlaubt das Rotkäppchen auf dem Weg zu Großmutter zu begleiten. Das Haus in dem die Familie wohnt erinnert, wohl etwas unpassend (unterbewusst?), an das Haus der bösen Hexe aus dem „Hänsel und Gretel“ (Abb.22). Man könne darin den wahren Charakter der Wirtschaftswunder, der sich hinter den Fassaden verberge, und der Rolle der moralisch sauberen Trümmerfrauen erkennen. Der Vater der Familie ist gestorben, also im Krieg umgekommen. Höchstwahrscheinlich als einfacher Soldat. Da die Männer entweder umgekommen oder verkrüppelt sind, übernehmen die Frauen, also die Mutter und das Rotkäppchen, die die Trümmerfrauen verkörpern, die Verantwortung. Gemeinsam mit den Kindern bauen sie das Land wieder auf. Sie würden zu den Heldinnen der Nachkriegszeit, als Ersatzhelden für die Männer, die den Krieg verloren haben. Die Frauen seien unschuldig, denn sie kämpften nicht im Krieg, genauso wie die Jungs, die noch klein seien und erst wachsen werden. Die moralisch sauberen, starken Frauen wurden zu Vorbildern für die kampfbereiten Feministinnen und die biologisch und der auch sonst supersauberen RotGrünen-Gesellschaft von heute.

Die Unterteilung der Welt in das Gute und Böse ist nichts Neues. In der jüngeren Vergangenheit hatten wir in Kosovo das Rotkäppchen und in Serbien einen bösen Wolf. Der Jäger war Joschka Fischer, der in Milosevic den neuen Hitler erkannte. Auch die Israelis seien böse, die Palästinenser dagegen, ein Volk der Rotkäppchen. Seit den Kreuzzügen gab es diese Unterteilung. Die Inquisition fand den bösen Wolf und das gute Rotkäppchen in einem einzigen Menschen. Die Seele war das Rotkäppchen, der Körper der böse Wolf und die Kirche der Jäger, der Retter. Der Körper wurde verbrannt damit die Seele sich befreit. Nur der Mensch war tot.

Inhalt:

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Politikberichterstattung als märchenhaftes Spektakel: Walter Janssens Märchenfilm

„Rotkäppchen“ (1954) und die „Weltspiegel“-Sondersendung von 09.03.2014. Ein Vergleich     1-9

Filmstills /Abbildungen                                                                                                                                 10-12

Film-und Videodaten                                                                                                                                       13

Filmstills:

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Abb.1 Rotkäppchen-Initiation                             Abb.2 Spaziergang im Wald

Fig. 1 Red Hood-Initiation                                   Fig. 2 Walk through the forest

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Abb.3 Fleißige Jugend                                         Abb.4 Tiere sind nett

Fig. 3 Diligent youth                                             Fig. 4 Animals are kind

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Abb.5 Guten Morgen!                                             Abb.6 Der böse Wolf

Fig. 5 Good Morning!                                              Fig. 6 The evil wolf

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Abb.7 Und die Großmutter liegt im Bauch            Abb.8 Alle sind bereit

Fig. 7 And grandma lays in the belly                      Fig. 8 Everyone’s ready

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Abb.9 Schmerz- und blutlos                               Abb.10 Rettungsaktion gelungen

Fig. 9 Pain- and bloodfree                                   Fig. 10 Recovery mission succeeded

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Abb.11 Steine im Bauch                                            Abb.12 Der Tanz

Fig. 11 Rocks in belly                                                 Fig. 12 The dance

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Abb.13 Die Familie ist vereint                                 Abb.14 Putin mit dem irren Blick

Fig. 13 Family reunited                                            Fig. 14 Putin with confused gaze

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Abb.15 Putin und Soldat                            Abb.16 Putin und die gewaltfixierten alten Männer

Fig. 15 Putin and soldier                             Fig.16 Putin and the violence-focused old men

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Abb.17 Graphische Darstellung in Rot /Blau       Abb.18 Opfer des Wölfes weint

Fig. 17 Graphic depiction in red/blue                   Fig. 18 Wolf’s victim crying

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Abb.19 Der Jäger und der Wolf                       Abb.20 Der Wolf ist ein Macho

Fig. 19 The huntsman and the wolf                 Fig. 20 The wolf is a macho

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Abb. 21 Der Jäger ist ein Schwächling              Abb. 22 Rotkäppchen, Schneewittchen, Hänsel und Gretel

Fig. 21 The huntsman is weak                            Fig. 22 Red hood, Snow white, Hänsel und Gretel

Film- und Videodaten:

Rotkäppchen. Nach den Märchen der Gebrüder Grimm, Deutschland, 1954,Walter Janssen, Farbe, 45:15 Min.

Quelle: YouTube-Video

https://www.youtube.com/watch?v=2q0L0mu5uXg

Sonderausgabe des Weltspiegels zur Krim-Krise, 09.03.2014, ARD, 37:47 Min.

Quelle: ARD-Mediathek

http://www.ardmediathek.de/das-erste/weltspiegel/sonderausgabe-des-weltspiegels-zur-krim-krise?documentId=20083686

2014 © by Tomo Polic

Political coverage as a fairy-tale-like spectacle: Walter Janssens fairy tale movie „Rotkäppchen(Little Red Riding Hood)“ (1954) and the „Weltspiegel“- Special broadcast from March 09th, 2014. A comparison. By Tomo Polic

„Due to the power of reflection minimizing, it has been infecting all political and social areas of life in a highly threatening manner since the Crimean crisis. Almost every minute news anchors take turns reporting on reaction and counter-reaction, often with carefully tuned escalation- and heartbeat-raising- semantics combined with tricks that can be learned in hollywood’s authoring seminars.“ Frank Schirrmacher, „ Dr. Seltsam ist heute online (Dr. Awkward is online today)“, F.A.Z from March 28th 2014.

In German media, political topics are increasingly often portrayed as spectacular and fairy-tale-like soap operas. In essence this means that the ambivalence of today’s world and the complex events currently taking place are usually drastically simplified with no consideration of the consequences of such behavior. The protagonists of important events are conventionalized to belong to the absolutely good side or the absolutely bad one. In this way, reporting becomes a pure narration of fairy-tales.

All this while insignificant reports about the sexual practices of soccer stars or politicians are endlessly discussed and commentated to be socially relevant, vital and of extraordinary importance for democracy, freedom, human rights and our so-called cultural values. The fusion of politics, gossip and spectacle results in unsubstantial products, which serve to stimulate people’s emotions, and whose singular goal lies in quotas and monetary growth. We owe today’s real-time journalism to our love of technology, the speed of the internet and the horde-like character of today’s social webs such as Facebook. Nowadays, serious, smart and well-researched analyses of political persons and actions

have nearly disappeared from the media. It’s my impression, that the fairy-tale “Little Red Riding Hood” offers the ideal model for modern, super-fast reporters. The so-called Ukraine-crisis, on the other hand, would be an ideal conflict, in which the evil wolf and the good red hood are quickly defined. In my essay, I will primarily focus on the, by now long-ago, former Ukrainian president Janukowitsch and then the chancellor’s all-time favorite, former world boxing champion Klitschko. The political line-up changed. Janukowitsch lost his power due to a democratic putsch and disappeared from the media. Swiftly even our “Super-Klitschko” had lost his role as red hood. Formula 1 driver Comatose Michael Schumacher, another world champion, and SPD politician Edathy, recently labeled as a top-dog of pedophilia, ruled the world of German media as a sort of turn-taking, good/evil soap opera.

Russian president Vladimir Putin, an old acquaintance, also entered the liberated international political stage. It soon became apparent that Putin made an even better candidate for the ungrateful role as the wolf. He was experienced, and had previously bravely mastered similar roles. Since the list of devoured victims is long, I will only present a few, the most prominent: The homosexuals, a band named Pussy Riot and the post-feminist protest- & performance group (?) Femen. With Putin acting as the new wolf, the threat of being devoured extended from Ukraine to the expanding European Union, the entire west, and the entire world. So once again Russia is the villain of whom the Germans intend to save the world with the help of the Americans, this time as a leading power within the self-proclaimed force of peace known as the EU. As a reminder: between 1933-1945 it was the Bolsheviks, Russians and Jews (today commonly found in international business financing) who the world needed to be saved from.

Deutsches Nachkriegs-Rotkäppchen: Trümmerfrauen, vaterlose Kinder und der böse Wolf

(German post-war red hood: wreckage-women, fatherless children and the evil wolf)

Walter Janssen’s film adaption of red hood from 1954 has been viewed nearly 500 000 times on YouTube. The story is well-known: The girl, around eight years old, receives a red hood from her grandma and since then always wears, thus receiving the nickname red hood (fig. 1). The huntsman is her best friend, who shows her all the animals and holds her hand when they walk through the first together (fig. 2). Red hood is diligent and conscientious. She helps her mother with laundry, cooks and sets the table for her five brothers. Since the death of their father, the brothers have been taking care of work in the forest as lumbermen (fig. 3). The grandmother is sick and would like for red hood to come visit her. One of the boys, for inexplicable reasons, likes to sprinkle sneezing powder on the ground. Since this kind of a person could compromise the safety of a such humanitarian mission of visiting the grandmother, he is not permitted to come along. For the sake of justice and in terms of national community, none of the boys is allowed to come.

At their parting the mother and brothers have good advice for red hood: “Don’t stay in the forest for too long, don’t drink the wine, don’t eat the cake, be weary of wild animals, rabbits, worms, be polite and greet people, stay on your path!”

Then you see her in a relatively silent, wordless sequence accompanied by buoyant music, on her own with various animals in the forest. The atmosphere in the forest is idyllic, red hood is relaxed and playful. The girl feeds the deer and wishes the “dear fox” a “good morning” (fig. 4 & 5). Suddenly the music is interrupted. There’s a moment of silence and then it gets serious. A bird is shown close-up and then red hood, who now appears to be fearful. Suddenly the wolf stands in front of red hood as a doll and laughs in a threatening manner. The camera zooms in on the wolf-doll (fig. 6). The wolf wants to know where she’s headed and where her grandmother lives. The virtuous red hood tells him the truth. The wolf suggest to her to pick some flowers and bring them as a present to her grandma, which she ends up doing. The evil wolf mercilessly abuses red hood’s honest and affectionate naivety.

The rest of this story is known. The wolf gets there first and pretends to be red hood, eats the grandmother. Then the frightened animals in forest are shown and the setting with red hood’s brothers laying in the forest, which is reminiscent of worried soldiers before deployment. At some point red hood realizes that she has spent far too much time in the forest an. She runs through the forest and arrives at her grandmother’s house. The wolf is already tucked into grandmother’s bed (fig. 7). And the grandmother is in his stomach. Red hood is bewildered, as grandmother seems to have changed quite some. The wolf eats her.

Meanwhile the brothers, together with the huntsman, start heading toward the grandmother’s house. Upon arrival, they could hear the snoring wolf through the walls of the house (fig. 8). The huntsman opens the door, steps in and lights the candle. The music becomes more dramatic and the huntsman addresses the stuffed and snoring arch-enemy with the following words: “Got you, you old sinner. I’ve been looking for you for a long time!”. Then he brings in the children. The boys are excited and suggest to the huntsman: “Cut open his belly!”. He joyously proceeds to do so , quickly with no bloodshed or pain (fig. 9). The music is now funny, sounding very light and liberated. Red hood and her grandmother are freed from the belly alive (fig. 10). CPR is performed and the wolf, accompanied by happy music, experiences torture and then gets stuffed with rocks and sewed together (fig. 11). This makes the children happy, they all dance around the dead wolf like the European stars (fig. 12).

The now definitely freed animals in forest are shown again one after the other. The huntsman-saviour says farewell, the grandmother stays at home and the children start heading home, accompanied by the child choir. The last setting unifies the happy, fatherless family in a group-picture (fig. 13). They decide to visit the grandmother the following Sunday, all together. Since the wolf is dead, it should turn out to be a pleasant trip.

Die „Weltspiegel“-Sonderausgabe: Wir haben den Wolf!

(The „Weltspiegel“-special issue: We have the wolf!)

In the beginning of the broadcast, host Michael Strempel shortly introduces the few protagonists and topics. First, president Barack Obama is introduced as hesitant huntsman. Followed by the rich Russians in Nizza, as an uprising threat. At last we are shown the extreme nationalists in Ukraine. The two groupings, those of the rich Russian ladies on the shopping street and the men wearing uniforms with skulls on the have been recorded from similar points of view. They are moving in opposite directions. The women come into the picture from the left and the extremists from the right. This creates the impression that we’re dealing with two groups which for the most part are equally dangerous.

In the first short report the chased wolf, the Russian president Vladimir Putin is introduced. It quickly becomes clear that Putin is unpredictable and that he appears to suffer from heavy personality disorders. One piece of evidence is the fact that the US ministry of defense can’t grasp Putin and is forced to pay(!) psychologists, whose job it is to explain the inexplicable Putin. A few days later a negatively cast formulation of Russia-comprehenders stemmed from this thesis of an inability to understand Putin. One Russia-comprehender supported a dialog with Russia and thus became suspected of national treachery. All others know (similar to all people and animals in the fairy-tale movie), that the wolf only speaks the language of violence. While the host speaks, a photo of Putin in which he looks grumpy and confused is shown in the left middle portion on a screen. The camera zooms in on the host and the computer screen with Putin and the slowly spinning world globe of the “Weltspiegel”, which eventually disappears from the shot. Now the pictures no longers has three parts, but two. On the left is one of our own, our democratic news reporter, on the right side of the screen we see the image of a hunted animal, looking right past the audience with a dangerous, yet disoriented facial demeanor (fig. 14). We are dealing with a crazy who himself appears unsure of his next approach. This way the show starts early on tirelessly creating apparently desired feelings of healthy fear. A bit later Putin is shown as a narcissistic macho with dark sunglasses and as a loser in a short black and white original recording from the Soviet era, showing Putin as a defeated and humiliated boy at martial arts training. There is no doubt: This person poses a threat to all of us, to western democracy, the best of all worlds.

Next are the rhetoric questions, likely directed to the pentagon psychologist, which don’t seem to even require an answer: Is Putin obsessed with a historical mission? Is he playing the geopolitical game of chess so coldbloodedly because he knows his opponents‘ weaknesses? Are his macho-like all-power fantasies his driving force? Is he the prisoner of his difficult childhood from St. Petersburg, who tried to stabilize his shy ego with martial arts (and now with a war against the west)? These questions are accompanied by music worthy of Hans Zimmer and motion pictures, which seem to depict that which is spoken. Two Russian experts, Dimitri Oreschkin and Stanislaw Belkowski, former members of Putin’s board on human rights summarize their conclusions once more. The Putin is shown in the company of Russian soldiers. One scene involving burning streets is also added.

The female off-voice shockingly determines that his woman and children were not his closest attachment figures, for Putin’s friends were men from military duty and mane small officials. So here’s a politician who doesn’t think too highly of women and children, and instead of getting married and raising his children prefers sitting around with some old men. (fig. 15 & 16). “Are we dealing with a conspiracy of psychotic men with focus on violence?”, asks the concerned and yet determined sounding female voice. Shortly after, one of the experts makes a Putin-Caligula analogy. After about five minutes, seemingly full of regret and in search of truth, the host suddenly says that the west also was in part guilty for Russia’s feeling threatened. The actual pressure from NATO is graphically displayed (fig. 17). After less than 30 seconds the topic is changed. The next report introduces Olga, a Ukrainian, in front of the Russian embassy armed with a pocket-size Ukrainian flag. The (single) mother of two children was relieved that her and her kids are American citizens. Olga produced the movie “Woman of Maidan“. We see a couple of crying women on the screen, in front of the computer the crying Olga (fig. 18). The audience feels empathetic. Unlike as was the case with the graphic depiction of a Russian threat by the NATO. Olga knows what Putin has planned: Reviving the Soviet Union. Now the “Weltspiegel” viewers know it as well.

After the Olga-interlude we see the marching Russian soldiers as they exit the GDR. It is explained that the Russians sensed the new situation as a humiliation. After the collapse of the Soviet Union they were promised that former member states of the SU would not be accepted into the NATO. An off-voice then tells us that this promise was sadly broken in 1999, while the (not really honest) former US foreign minister Madeleine Albright is shown accompanied by NATO generals (fraternity with focus on violence?). Then in 2004 US president Bush announces the acceptance of seven additional countries into the NATO. He does this in the manner of an emperor, however this remains little commented on. The audience is aware: The dishonest American has the word given to him by the good German Genscher. To the Russians this creates a feeling of being surrounded. In 2008 Bush reveals his plans to accept the Ukraine and Georgia into the NATO. Finally the expert Fiona Hill explains: “Putin believes to have been betrayed by the West and understands this to be an act of indignity.”. So the west betrays Putin and he believes, utterly confused, that he was betrayed. What else is Putin to believe, one might ask.

After about ten minutes the good huntsman Barack Obama is introduced. As a sign of his naivety (and stupidity?), his tendency to talking rather than threatening is denominated. Hillary Clinton for example has also been naive and committed herself to world peace. Nowadays however she’s become much smarter and compared Putin to Hitler. Supposedly Obama was naive having stopped his predecessors projects, which could’ve posed a threat to Russia. Putin rates Obama’s cooperation as a weakness. In addition we see the recordings of silent huntsman Obama (perplexed, benevolent) and the wolf Putin (nervous, impatient, angered)(fig. 19-21). “Why wasn’t he caught here”, is what they intend for the audience to wonder. Then they show Olga again. Walking her dog. The off-voice says, that she is hoping for the west. With that we see an American flag close up. The message is clear, Obama is a failure who intends on avoiding war.

Next, another German expert appears. He’s reporting from Lviv and answers the host’s question whether the west hasn’t been sensitive enough in its dealings with Russia with a clear “no”, because the invasion by the Russians in Krim proved the fears of those countries, which want to join NATO. The host says, that the Russians have developed a subjective feeling of being threatened, because Russians are still impacted by the old way of thinking in terms of friend and foe. He complains of a demonization of the west inside Russia and is a supporter of the sanctions and increasing the pressure.

After 15 minutes we see the promised report on Russians in Nizza, where Russian can no longer be considered a foreign language and learn a bit about the monetary greed of immoral Frenchmen. The alarm-bells go off: Cote d‘ azur, one of Europe’s most beautiful areas is under strict Russian control. Only because the (greedy) French are happy with the money of rich Russians. Just as the czar used to come, now they come by the thousands. At the end of the Nizza-report, the Ukrainians living there (who would’ve probably been seen as Russians just a few weeks prior) were given an opportunity to voice themselves and requested that people focus on human rights rather than money. This report was followed by one regarding the fascist scene in Ukraine. The host appears troubled, but is quickly calmed down by yet another expert. He explains that while the fascist are against the Jewish, Polish and Russians, and provided the new government with three ministers in addition to associating with the NPD, their influence is easily over-estimated, for they have supposedly joined the democratic powers and achieved only moderate ratings in surveys. The right-wing fanatics and fascists primarily act as a welcoming argument for Russian intervention. Even the demand for abolishing Russian as the secondary official language in Eastern Ukraine was a failure, because the Russian media took advantage thereof. Next up, two reports regarding the Russian-Ukrainian border, the Russian “protest-tourist” (this term became popular during the Yugoslav wars), the heavily injured Ukrainian Ivan in Charkiv, who was beaten by masked “people who dressed and spoke Russian”. “We solve problems between us ourselves” he says. The last story shows an unsettled Ukrainian businessman who’s frightened. At the end comes the most recent news: A western TV-team was attacked by Russians. A journalist says he doesn’t feel welcome and complains about the Russian propaganda machine.

The clearly divided world of media: Good Ukrainians and evil Russians

Comparing a German children- and family movie from the 1950s, which was based on a famous fairy-tale, to a current political broadcast, which is supposed to report on the political situation in the Ukraine as objectively as possible, is a task which is difficult, even at the technical levels. This is due to the fairy-tale movie employing a clear, traditional construct with an introductory description of the situation, a problem/conflict and a finale with a solution as the happy ending. The every-day life of the fatherless family of seven is depicted in episodes. Thus the joint breakfast, the boys‘ path to work, the going to sleep, playing, cleaning and cooking, one of the brothers falling into the pond, the repairing of a water-pipe and the accidental burning of a pancake resulting in a smoke-filled house. The broadcast is trying something similar by showing the every-day life of politics in the Ukraine and then indicating possible solutions which would lead to a happy ending. In this process, a lot of things get confused, especially on the formal level. In a collage of historical and current recordings from reports and live-broadcasts, interviews with experts and simple people, with their portraits, retrospects, graphic depictions, with photos and photo montages, with slow motion and zooms. They intend to leave the viewer with an impression of authentic objectivity. This impression was to be further empowered and confirmed by mentioning single, dissatisfied “Weltspiegel”-viewers, who wrongly rate the “Weltspiegel” coverage as too one-sided. At several occasions, musical accompaniment serves to create the desired emotions, similar to how it was done in the fairy-tale movie. The host’s commentary further servers as a bonding agent between contentually and formally different reports and also explains the activities. A lot is said. The rapid, at times hectic cut serves as the show’s engine and as symbol of the spectacular character of the topic. The host helps compensate for the confusion created within the audience. The confusion shall mutate and transform into clarity, a clarity, which otherwise would only be found in fairy-tales. The wolf is not described much in the fairy-tale movie, since everyone knows the wolf, the evil-doer. He lives in the forest and is a dislikeable, unpredictable, greedy and coldblooded animal.

In the show, Putin is described in detail and introduced in the style of a true wolf. He himself barely gets a chance to speak, just as his opponent, Barack Obama, who is depicted as an incompetent and naive hunter. The radical warrior George W. Bush, usually lampooned to be an idiot, is praised as a better hunter. Putin is made out to be an animal who has no sense and is only capable of believing or feeling. Even when the host himself notices that Putin’s beliefs or emotions are justified, an expert is shown who simply denies what was said with no argumentation. In the movie, the huntsman is shown as red hood’s best friend, who knows all the animals. In “Weltspiegel” Obama is depicted as a weak and naive huntsman, one who could easily become the wolf’s prey, if he doesn’t realize that the wolf is to be taken seriously and not spoken to. In any case, Barack Obama’s (the huntsman) mission together with the helpless animals in the forest (the right-wing parties) and red hoods brothers (NATO and/or the fascist parties) is to bring the innocent red hood (Ukraine) to the grandmother (EU, Angela Merkel). The right-wing parties may also be wild animals, however, they should be trainable. In any way they enjoy our trust even if they haven’t yet been tamed.

Walter Janssens movie “Little Red Riding Hood” is a typical product of the 1950s. After losing the war, the German movie-industry bet on sugar-coated entertainment, home-country and war movies in which German soldiers were depicted as brave men, who had always been against the war. The famous coming to terms with the past was quite lacking. Even here red hood proves to be material useful for propaganda. The author of the script also incorporated easily detectable elements from other Grimm-brothers‘ fairy-tales. Thus red hood has five brothers who work as lumbermen every day, drawing a parallel to the seven dwarfs, slightly making red hood out to be like snow white, because in the Grimm’s original, red hood is known to be a single child. The motive of leaving clues was taken from “Hänsel and Gretel”, when one of the brothers left flour clues on his way to grandmother. This action, in addition to the fact that grandmother is physically unable to receive more than one person at a time, was used to justify that the mother forbid her five sons to accompany red hood on her way to visit her grandmother. Grandma’s house, in an unfitting manner, is reminiscent of the evil witch’s house in „Hänsel and Gretel“ (fig. 22). The true character of the industrial boom, hiding behind facades, and the role of morally clean “rubble women” becomes evident. The family’s father passed away, e.g. died in war, most likely as a simple soldier. Since most men either died or were left physically handicapped as a result of the war, the women took over responsibility, such as is the case with the mother and red hood, who resemble the “rubble women”, who hand in hand with the children rebuild the country. They became the heroes of the post-war era and replacement heroes for the men, who lost the war. The women were considered innocent, as they didn’t participate in the war, just like the boys, who were still little and had yet to grow. The morally clean, strong women became the idols for the combat-ready feminists and biologically and otherwise super-clean red-green society of today.

The division of the world in good and evil is no news. In recent history Kosovo was red hood and Serbia the evil wolf with Joschka Fischer acting as the evil wolf, who recognized the next Hitler in Milosevic. Same goes for Israel, who are evil oppress Palestine, a population of Palestine of red hoods. This division has been in practice since the crusades. The inquisition found the evil wolf and the good red hood in a single person. The soul was red hood, the body the evil wolf and the church was the huntsman, the savior. The body was burnt so the soul could be freed. Only the human was dead.

Movie- and Videodata:

Red hood. According to the Grimm-brother’s fairy-tale, Germany, 1954,Walter Janssen, Color,

45:15 Min.

Source: YouTube-Video

https://www.youtube.com/watch?v=2q0L0mu5uXg

Special broadcast of Weltspiegel regarding Krim-crisis, 09.03.2014, ARD, 37:47 Min.

Source: ARD-Mediathek

http://www.ardmediathek.de/das-erste/weltspiegel/sonderausgabe-des-weltspiegels-zur-krim-

 

krise?documentId=2008368612

2014 © by Tomo Polic

Der Text ist zu finden auf:                               The whole text you can find at:

http://www.psychosputnik.com/Tomo – Politik als Maerchenspektakel.pdf

DJ Psycho Diver Sant – too small to fail
Tonttu Korvatunturilta Kuunsilta JSB
Tip tap tip tap tipetipe tip tap heija!
http://www.psychosputnik.com
http://www.saatchionline.com/jsbielicki
https://psychosputnik.wordpress.com/

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WER HAT DAS MALAYSISCHE FLUGZEUG ABGESCHOSSEN? / WHO SHOT DOWN THE MALAYSIAN AIRLINER?

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“Secured” 2003 © by Julian S. Bielicki oil on canvas 73x150cm

Das MH17 Satellitenbild ist ein Fake

Samstag, 15. November 2014 , von Freeman um 08:00

Die westlichen Medien veröffentlichen ein Satellitenfoto in ihren heutigen Ausgaben, dass angeblich den Abschuss von MH17 durch eine MIG-29 zeigen soll. Als Quelle für das Foto werden der amerikanische oder britische Geheimdienst genannt. „Das Foto stamme vermutlich von einem britischen oder US-Spionagesatelliten„.

Gleich nach dem ich das Foto analysierte dachte ich, das kann nicht sein, da stimmt was nicht. Denn, der 17. Juli war ein bewölkter Tag ohne Bodensicht an der Absturzstelle. Dann kommt die MIG von rechts und nicht von links. Tatsächlich, bei genaueren Hinschauen sieht man, es ist eine Fotomontage. Wer immer diese Aufnahme zusammengebastelt hat, nahm eine Google Earth Aufnahme von der Gegend um Donbass und platzierte eine Boeing und eine MIG hinein.

Im Foto welches um die Welt geht sieht man einen See mit Wolken darüber (rot eingekreist):

klick drauf für grösser

Dieser See mit dem gleichen Wolkenbild sieht man auf Google Earth in einer Aufnahme vom 17. September 2011:

klick drauf für grösser

Es ist unmöglich, dass exakt die selbe Wolkenformation an zwei verschiedenen Tagen über den See entsteht. Die Aufnahmen liegen drei Jahre auseinander. Ausserdem zeigt die Aufnahme praktisch einen wolkenlosen Himmel, was nicht dem Wetter am Absturztag entspricht. Die MIG befindet sich auch auf der falschen Seite. Damit ist bewiesen, das Foto ist eine Montage von mehreren Bildern und nicht echt.

Wer steckt dahinter? Die Meldung, das Foto stammt von westlichen Geheimdiensten, kann durchaus stimmen. Motiv? Es dient zur Diskreditierung von Russland und auch der alternativen Medien die darauf reinfallen. Das typische Vorgehen der Geheimdienste mit Desinformation, wie bei 9/11 mit dem „no plane“. Ist alles Teil des Informationskrieges.

Damit will man auch die Menschen über was ich im vorhergehenden Artikel aufgezeigt habe verunsichern. Die Radarbilder und auch die Einschusslöcher zeigen nämlich, der Kampfjet kam von links auf die Boeing 777 zu.

 

WHO SHOT DOWN THE MALAYSIAN AIRLINER?

Welcome to The Infowars Nightly News. I’m David Knight on July 17th 2014. Here are our top stories.

Well, war is breaking out everywhere. We have two stories, one about an airliner that shot down in the Ukraine and is being used by many parties to try to push for a broader more escalated war. Also Israel has invaded Gaza. We’re going to cover both of those tonight, but first the airline in the Ukraine.

The FAA has been warning for quite some time for planes not to fly over the area the FAA prohibited Airlines on April 25th from flying over the disputed area where this plane was shot down, and also the United Nations warned Airlines back in April 3rd to avoid the area. Never the less, they did fly over this area, 295 people have been killed, no survivors from that plane. It’s a great tragedy. But the greater tragedy would be to allow forces to expand this into a world war, and we’ve seen that narrative being used over and over again, just as we saw in Syria a year ago.

Remember that it was just one minor royal figure who was shot that triggered World War One 100 years ago approximately. How much more so could they use the death of 295 people to try to start World War Three? Well the question on everybody’s mind now is: who shot down the Malaysian airliner? There’s a report that Paul Joseph Watson has put up, very good report, analyzing what at this moment everybody is saying pro and con from both different sides. We’re going to look though more at the press coverage and what the people in the United States government are using to try to push for war, how that’s being echoed by CNN and others to push for it.

Now the Western press has wasted no time at all in immediately identifying the precise missile that was used, and of course identifying pro Russian forces as being the ones who shot it down. We see on CNN and here’s a story from The Mirror in the UK showing the BUK Russian built surface to air missile launcher. Now they’re saying that the altitude that this took place rules out the 15,000 approximately MANPAD surface to air missiles that the American government has put in the hands of terrorists worldwide. So they say it needs to be something other than that and they’re identifying this BUK launcher.

Now, they don’t have anything really to go on except for a Tweet that was put up momentarily and then taken down supposedly by the rebel forces. They supposedly tweeted out that they had shut it down and it came down. That should be suspicious to anybody who’s been watching what’s been revealed in the last couple of weeks from the Snowden document showing that the government has an all out campaign to control public opinion through social media.

But look at where they’re coming from with this. They point out that the rebels had these BUK launchers, that they stole them from the Ukrainian government. Well, if they stole them from the Ukrainian government, the Ukrainian government still has them. Look at this article going back to July. This is the 5th of July and the caption on this picture says: “Ukrainian government forces are manoeuvring anti-aircraft missile launchers, BUK launchers, as they’re being transported.” So the Ukrainian government has it as well.

Didn’t we see a story from about six days earlier? On June 29th there was a story that came out of ITAR TASS News Agency saying that the Donetsk Defence forces have taken control of an army unit equipped with missile defence systems, and again they identified that same BUK missile system, saying however that they don’t know the number or the condition of the missiles that they have.

Now this should sound very, very similar. Just one year ago in Syria there was a sarin gas attack. We were told at the time that the only possible suspect could be the Assad government, that they were the only ones who had sarin gas. However, there had been previous sarin gas attacks, and we learned from UN investigations as well as from Russian investigations that that sarin gas attack was done by rebel forces, not by government forces.

Still, the Obama administration pushed forward trying to push us into an escalated war. At that point American forces released information showing the same Intel and that started to bring things down. Now we see the same thing happening here.

We’re told precisely what this missile is, even though they don’t have any pictures or eye witnesses of this missile. They say it must be this BUK launcher. And we’re told that rebels had BUK launchers because they stole them from the Ukrainian government, so it must have been the rebels, even though both sides have possession of that same rocket launcher.

Now Strobe Talbott of the Brookings Institute has wasted no time at all. Remember that the Brookings Institute is a very influential think tank, perhaps the most influential think tank for the Democrats, it’s left leaning. And he tweeted our right away that Russia was to blame for shooting down the Malaysian airline plane and he said, he subsequently pulled that down even though it had by that time been re-tweeted about 1,000 times. Now, an expert, an aviation expert in this article that Paul Joseph Watson quotes, Major Charles Hayman, told Sky News in the UK that it’s likely that he thought Ukrainians were responsible for the incident. Why not? We’re going to talk about that in just a moment, but let’s look at some more reactions.

More Democrats are blaming Russia for the passenger plane shoot down. This is an article from Kurt Nimmo. This is a quote from the New Republic and this is what this writer says: “Make no mistake. This is a really, really, really big deal. This is the first downing of a civilian jet liner in this conflict and if it were the rebels who brought it down, all kinds of ugly things will follow. For one thing, what seem seemed to be gelling into a frozen local conflict has now broken into a new phase that directly threatens European security.”

The plane, let’s recall, was flying from Amsterdam. Now she’s not alone. CNN has also said this is a watershed event. For the first time it focuses world attention on this Russia Ukraine conflict. Really? For the first time? This is something that is not a local conflict. Our Western press has been pushing this so hard that they have succeeded in reviving the cold war to the levels that it hasn’t been for decades. So this is not anything new. What’s new is that they now have another excuse that they can try to push just as they did the sarin gas attack.

And it’s not just Democrats; it’s Republicans as well. John McCain, of course, and I’m sure Lindsey Graham will be joining him, those are the two war hawks that love to always push for war in every event no matter what happens. Well, McCain says that Putin should pay. if the Malaysian Airline jet was shot down. He says it’s determined that Ukrainian separatists, if it’s determined that Ukrainian shot down the Malaysian Fluglinien plane that crashed on Thursday, Vladimir Putin should face the consequences, said John McCain, and this is reported by Roll Call.

Well, you know, what would those consequences be? We need to ask about that, just as we need to ask what the consequences would be if we escalated the Syrian war as well. Now, is this something that could have been done by the Ukrainians as other people have suggested? Let’s remember history before we jump into an even broader war.

Remember that even though it was largely ignored in the American press because it happened right after September 11th in 2001, it was back in October of 2001 that the Ukrainians actually did shoot down a Russian airliner over the Black Sea, and it took them nine days to admit it. But going back to this Guardian article on 12th of October 2001 they say a Ukrainian official today admitted that his country’s military may have mistakenly shot down a Russian commercial airliner over the Black Sea last week, killing all 78 people on board. And they went on to say the reason for the crash could be an unintentional hit by an S200 missile during Ukrainian air defence exercises.

Well, they didn’t need to have a BUK missile system. They could have shot it down with an S200. Who knows what kind of missile shot it down, if it was in fact shot down by a missile? I mean it could have been blown up by a terrorist bomb on board. But note that they said that this happened, they think, by mistake during a Ukrainian air defence missile drill. Does that sound familiar? Does that sound like something that happened in America, 18 years ago on this very day, July 17th 1996?

Well, that’s what Anderson Cooper said on CNN. Here’s his comment.

“No doubt about it. I wanna go to Ben Weederman who’s in Gaza city. Before I do I just wanna correct something I said regarding the plane crash earlier. I said that it was the anniversary of flight TWA800 crashing off the coast of Long Island in 1996. I believe I said it was shot down. Obviously the government said it was a central fuel tank explosion. Though some people indicated they saw a rocket, there’s no evidence of that. It was ruled to be a central fuel tank explosion so I apologise for mis-speaking about that anniversary. “

That was his retraction. Earlier he had said and just moved on that flight 800 was shot down on this same day in 1996. Over 200 people were killed in that incident and there were many, many eye witnesses. It was just a year ago, remember, that Yahoo News covered, and we put up on infowars.com that TWA flight 800 crash was not due to a gas tank explosion, says former investigators.

Now this is an article about a documentary that was about to be released a year ago and they said six former investigators who took part in the film say there was a cover up and they want the case re-opened. This is a senior accident investigator for the National Transportation Safety Board who said, “There was a lack of coordination and wilful denial of information.” He said there were 755 witnesses to Flight 800, TWA Flight 800; at no time was any of their information provided by the witnesses shared by the FBI with the National Transportation Safety Board.

Jim Spear, an accident investigator at the time of the crash for the Airline Pilots Association, who shifted through the recovered wreckage in a hangar said he discovered holes consistent with those that would have been formed by a high energy blast on the right wing. He requested that it be tested for explosives. When the test came back positive for explosives, he was physically removed from the room by two CIA agents.

 

So before we jump into war let’s understand that the Ukraine actually did in 2001, actually did shoot down a Russian airliner. They admitted it. They said it was an accident; that it flew over an area where they were having naval exercises. We have 755 witnesses who actually saw a missile going towards Flight 800. We have pilots who said they saw a flare going up into the plane for Flight 800. And yet our government lied about that and they covered that up, and yet our government knows exactly what the missile was and who fired it within just a short period of time in the Ukraine.

I don’t think we need to take that very seriously but let’s look at something else that touches on government lies about plane crashes. Let’s take a look at the pictures of this plane crash. Now remember, this is a plane crash that as of this moment everyone agrees it was hit by a missile at about 30,000 feet in the air, broke up in the air and crashed to the ground. And I want you to take a look at the pictures online at this crash site and compare the pictures of this crash site in the Ukraine where we have a plane that exploded at 30,000 feet and then hit the ground. Had a lot of witness say they saw it come in. I want you to compare that to Flight 93 that we’re told drove straight into the ground that did not explode in mid air. Now at this plane site in Malaysia, they said they had at least 100 bodies that have been found so far at the scene. Wreckage has spread across an area of about nine miles in diameter.

Now when we go back and we look at the Flight 93 crash, what happened there, there were three debris fields actually. Sorry, make that four if we count the engine. In addition to the primary crash site, there were two other large debris fields separated by miles. In this case it was about eight miles. So in the case of the plane today, it was about a nine mile radius for the crash debris. In the case of Flight 93 it was about eight miles. And if you look at the pictures of the crash sites, you’ll see that there is one primary crash site on this map and then there’s an engine located a good distance away from that, and then two other major debris fields about the same size as United Flight 93, which we’re told hit the ground.

But now of course there were airplane parts there. Were there any airplane parts at the Pentagon? We were told that a plane flew into the Pentagon, flew into a building and completely vaporised, completely disappeared. That building was more destructive to the plane than a plane flying directly into the ground. That simply is not believable. It’s not believable from the size of the hole in the Pentagon either. So compare the information that you’re getting. Compare the summaries and the conclusions that they have arrived at that fit their political agenda. Compare that to the stories that we’ve heard previously, stories that have also fit a political agenda, stories about planes on 9/11, stories about flight 800 and TWA.

Now, there were 295 people who died in this plane crash today.  There have been over 200 people. Even before the Israeli invasion today, over 200 Palestinians have been killed by Israeli rockets. And today Israel began a ground assault of the Gaza Strip. This is a massive assault, air, land and sea. Israel began its ground invasion of the Gaza Strip shortly after 10pm Thursday night, that’s Tel Aviv time, saying it would target tunnels that infiltrate its territory.

That was just yesterday that the BBC reported the death toll of over 200 and nine days of shelling by the Israelis, and of course that came in the wake of these four children who were killed on a Gaza beach. And as they were attacking today, CNN was saying that it was one of the most densely populated areas. They didn’t know what the casualties were yet but they knew that there would be a lot of casualties of Palestinians. Well, yes. Take a look at how densely populated Gaza city is.

Comparing it to some of the other cities around the world, it has 42,600 people per square mile. Now to give you an idea of what that is, the Washington Post has an article here showing these relative sizes of different cities. Now they’ve got some cities like Mumbai and Hong Kong and Karachi, Pakistan, but if you wanna compare it to some American cities or to some other cities in Europe for example, let’s compare it to Tel Aviv. There they are right there, about 15,000, same approximate size population density as London. Those are about three times less dense in terms of population than Gaza city is. New York City for reference is about 27,000. If you look at Manhattan, it’s 69,000. Those aren’t shown on the chart. Miami is 10,000. LA is 10,000. So that gives you an idea that when Gaza city has 42,000 people peer square mile, that is a very heavily populated area. Washington and Chicago only about 3500, about one twelfth as densely populated. So when they invade this small area with this many people in there, the casualties are going to be gigantic.

And we don’t have much information right now other than the fact that the invasion has started. There will of course be more information about that as the situation develops.

Now, today Obama banned the purchasing of any AK47s and this of course is also tied in to the Ukrainian conflict. This is part of the sanctions on Russia. But there is something else to this that should cause us all some concern, and that is what the Treasury Department put on their site. Many of the sanctions are based on United Nations and other international mandates. They are multi-lateral in scope and involve close cooperation with allied governments according to the Treasury Department. That of course is the article up on infowars.com by Kurt Nimmo.

And Kurt Nimmo also points out this. He said the criminalisation of an entire line of foreign manufactured firearms is possible they say under quote National Emergency Powers. And there is no appeal process. This should frighten us a great deal. The fact that he could maintain that what is going on in the Ukraine even before this airliner was shot down, constituted a national emergency, and that he could prohibit the purchasing of AK47s which happen to be the most effective weapon for a civilian population to protect itself because they are so forgiving of maintenance. They’re very easy to keep using them. They take all kinds of use and they keep clicking. They’re kind of like the energiser bunny of military rifles.

Now I think it’s also interesting to look back, about a year again, back to August of last year, 2013, a story by Kit Daniels where the US Army bought 600,000 Soviet AK47 magazines, magazines. They’re trying to get those magazines I guess off of the market just like they’re trying to dry up the market for other types of ammunition. So these are 600,000 magazines, each of them fully loaded, that means they’ve got 18 million rounds, and to try to give people an idea of just how large this would be, how heavy it would be, Kit Daniels, to put it into perspective, said all these magazines combined weight more than seven 18-wheelers at the maximum legal weight of 80,000 pounds. In other words that’s a lot of magazines. And these were AK47s.

Now, it gets even more interesting because the Federal government in buying all of these AK47 fully loaded magazines, is buying something that’s not even being used by the US military or by NATO. And now of course Obama has used an executive order to infringe on the Second Amendment saying that what’s going on in Ukraine is already a national emergency. They’re pushing for war, just as they pushed for war in Syria. We got them to back down last year. We need to get people to back off of this rhetoric that’s being pushed by both Fox News and CNN and MSNBC, all the mainstream mocking bird media that’s pushing that we need to do something about this. The Republicans and the Democrats are both trying to use this airliner going down as justification to come after Russia, to come after Putin to expand the new cold war into a hot shooting war.

[End]

 

 

secured

“Secured” 2003 © by Julian S. Bielicki oil on canvas 73x150cm

 

WER HAT DAS MALAYSISCHE FLUGZEUG ABGESCHOSSEN?

Willkommen bei den Infowars Nightly News. Mein Name ist David Knight, es ist 17. Juli 2014. Hier sind unsere Top-Stories:

Ja, überall bricht Krieg aus. Wir haben zwei Geschichten, eine über ein Flugzeug, das in der Ukraine abgeschossen wurde und von vielen Beteiligten dazu genutzt wird um zu versuchen einen weitreichenderen Krieg zu provozieren. Außerdem ist Israel in den Gazastreifen einmarschiert. Wir werden heute nacht über beides berichten, aber zuerst zum Flugzeugunglück in der Ukraine.

Die amerikanische Flugadministration warnte schon seit längerem vor Flügen über dieses Gebiet. The FAA verbot Fluglinien am 25. April das Überfliegen des umkämpften Gebiets, in dem dieses Flugzeug abgeschossen sei, und die UN warnte Fluglinien schon am 3. April diesen Bereich zu meiden. Trotzdem flogen sie über diesen Bereich und 295 Menschen wurden getötet, keine Überlebenden. Was für eine Tragödie. Aber das Ausmaß der Tragödie erlaubt es bestimmten Mächten dieses Ereignis in einen Weltkrieg zu erweitern und dies wäre nicht das erste Mal, daß so etwas passiert, wie wir vor einem Jahr in Syrien erlebt haben. Vor ca. 100 Jahren benötigte es auch lediglich die Ermordung einer königlichen Figur um den ersten Weltkrieg auszulösen. Wieviel nützlicher wären also 295 Tote um den dritten Weltkrieg anzuzetteln. Die Frage die sich nun jeder stellt ist: Wer hat das malaysische Flugzeug abgeschossen? Es gibt einen sehr guten Bericht von Paul Joseph Watson, in dem alles Gesagte beider Seiten ausführlich analysiert wird. Wir werden uns jedoch mehr mit der Berichterstattung in den Medien befassen und dem, was manche Leute in der US Regierung sagen, um einem Krieg zu provozieren und wie das von CNN und Co. gespiegelt wird.

Nun hat die westliche Presse keine Zeit verloren und sofort genauestens identifiziert, welche Rakete benutzt wurde und selbstverständlich pro-russische Mächte für den Anschlag verantwortlich gemacht. Wir haben es auf CNN gesehen und hier ist eine Geschichte aus dem britischen Magazin The Mirror, welches den BUK, den russisch gebauten Bodenluftraketenwerfer zeigt. Nun wird behauptet, daß dies bei einer Flughöhe geschah, welche die Nutzung von den ca. 15.000 MANPAD Bodenluftraketen ausschließt, die die amerikanische Regierung weltweit Terroristen in die Hände legte. Also behaupten sie, es muß etwas anderes sein und sind der Ansicht, es sei dieser BUK Raketenwerfer gewesen
Nun geht bei denen nicht viel außer einem Tweet, der kurzzeitig ins Netz gestellt wurde, nur um später wieder entfernt zu werden, angeblich von Seiten der Rebellen. Angeblich gaben sie an, sie hätten es abgeschossen und es stürzte ab. Das sollte allen suspekt sein, die ein Auge darauf hatten, was in den letzten Wochen aus den Snowden Dokumenten bekannt geworden ist, und zwar, daß die Regierung eine umfassende Kampagne führt, um die öffentliche Meinung mit Hilfe von sozialen Medien zu manipulieren.

Aber seht was die damit meinen. Die stellen es so dar, daß die Rebellen diese BUK Raketenwerfer haben, welche der ukrainischen Regierung entwendet wurden. Ja, wenn sie die von der ukrainischen Regierung gestohlen haben, heißt das doch nicht, daß diese nun keine mehr hat. In diesem Beitrag vom 5. Juli ist ein Bild mit dem Titel: „Ukrainische Regierungskräfte manövrieren Flugabwehr Raketenwerfer, BUK Raketenwerfer, während ihrem Transport“. Also hat die ukrainische Regierung diese Raketenwerfer auch weiterhin.

Sahen wir nicht einen solchen Bericht ca. sechs Tage davor? Am 29. Juni gab es einen Bericht der ITAR TASS Nachrichtenagentur mit der Behauptung, daß die Donezk Verteidigungskräfte die Kontrolle über eine Armee-Einheit in Besitz eines Raketenabwehrsystems an sich gerissen hat und wieder wurden dieselben BUK Raketen Systeme erwähnt, jedoch mit dem Zusatz, daß die Anzahl und der Zustand der Raketen unklar sei.
Folgendes sollte sehr ähnlich klingen. Nur vor einem Jahr fand in Syrien ein Angriff mit Sarin-Gas statt. Uns wurde zu der Zeit erzählt, daß nur die Assad Regierung als Attentäter in Frage käme. Dass sie die einzigen mit Sarin-Gas wären. Jedoch gab es vorherige Sarin-Gas Attacken und wir erfuhren von Nachforschungen der UN, wie auch von den Russen, daß diese Sarin-Gas Attacken von Rebellen ausgeführt wurden, nicht von Regierungskräften.
Trotzdem versuchte die Obama-Regierung uns in einen eskalierten Krieg hinein zu pushen. Zu dem Zeitpunkt veröffentlichen amerikanische Streitkräfte dieselben Informationen und das brachte Dinge zum Abkühlen. Nun sehen wir wie hier dasselbe geschieht.
Uns wird genauestens erzählt was für eine Rakete das gewesen sei, obwohl es dafür keine Bilder oder Augenzeugen gibt. Sie behaupten, es muß ein BUK Raketenwerfer gewesen sein. Und uns wird gesagt, daß Rebellen BUK Raketenwerfer hatten, da sie diese von der ukrainischen Regierung gestohlen haben, also müssen sie es gewesen sein, obwohl beide Seiten im Besitz derselben Raketenwerfer sind.
Strobe Talbott vom Brookings Institute hat keine Zeit verschwendet. Es ist erwähnenswert, daß das Brookings Institute ein sehr einflußreicher Think Tank ist, möglicherweise der einflußreichste der Demokraten. Er ist politisch links ausgerichtet. Und er tweetete sofort, daß die Russen für den Absturz des malaysischen Flugzeugs verantwortlich seien und sagte, er hätte den Tweet später gelöscht, aber er wurde bereits 1000 mal von anderen Nutzern geteilt. Nun hat der Flugexperte aus dem Beitrag der von Paul Joseph Watson zitiert wurde der Sky News in Großbritannien gesagt, daß es wahrscheinlich ist, daß er dachte die Ukrainer wären an dem Vorfall schuld. Warum nicht? Darüber reden wir in Kürze, aber zuerst einige Reaktionen.

Mehr Demokraten geben Rußland die Schuld für den Absturz des Passagierflugzeugs. Dies ist ein Bericht von Kurt Nimmo. Dies ist ein Zitat aus der Neuen Republik und dies ist was der Schreiber sagt: „Mache keinen Fehler. Dies ist ein wirklich großes Vorhaben. Dies ist der erste Abschuß eines zivilen Fluges in diesem Konflikt und wären es in der Tat die Rebellen, die es abgeschossen haben, dann werden dem alle möglichen häßlichen Dinge folgen. Fest steht, daß was als ein stillstehender örtlicher Konflikt Gestalt nahm, nun eine neue Phase erreicht hat und die Sicherheit Europas direkt gefährdet.“
Wie wir wissen war das Flugzeug nach Amsterdam unterwegs. Nun ist es dabei nicht alleine gewesen. CNN hat auch gesagt dies sei ein Wendepunkt-Ereignis gewesen. Zum ersten Mal wurde der Rußland-Ukraine Konflikt weltweit zum Schwerpunkt. Wirklich? Zum ersten Mal? Dies ist kein örtlicher Konflikt. Unsere westlichen Medien haben dies uns so aufgedrückt, daß sie erfolgreich den Kalten Krieg wiederbelebt und auf ein Niveau gebracht haben, welches seit Jahrzehnten nicht mehr geherrscht hat. Dies ist also nichts Neues. Das einzig Neue ist, daß sie nun eine weitere Ausrede haben uns wieder zu manipulieren, wie mit der Sarin-Gas Attacke.

Und es sind nicht nur die Demokraten; es sind auch die Republikaner. John McCain natürlich, und vermutlich wird sich Lindsey Graham ihm anschließen, denn dies sind die beiden Krieges-Falken, die es lieben, bei jeder Gelegenheit zu neuen Kriegen aufzurufen,, egal was passiert. McCain sagte, man müsse Putin zur Rechenschaft ziehen, sollte sich herausstellen, daß das malaysische Passagierflugzeug, welches am Donnerstag abgestürzt ist, durch die ukrainischen Separatisten abgeschossen wurde, sollte Vladimir Putin die Konsequenzen tragen, sagte McCain, und dies wurde von Roll Call berichtet.
Was wären dann die Konsequenzen? Diese Frage müssen wir uns stellen, genauso wie wir uns fragen müssen, was die Konsequenzen wären, würden wir den Syrien Krieg eskalieren. Ist dies also etwas, was von den Ukrainern hätte getan werden können, wie manche Leute behaupten? Laßt uns einen Blick auf die Geschichte werfen, bevor wir in einen größeren Krieg hineinspringen.
Erinnern Sie sich, daß obwohl es von der amerikanischen Presse überwiegend ignoriert wurde, da es direkt nach dem 11. September 2001 passierte, schossen die Ukrainer im Oktober 2001 tatsächlich ein russisches Passagierflugzeug über dem Schwarzen Meer ab und es dauert neun Tage, bis sie es zugaben. Aber zurück zu diesem Guardian Beitrag vom 12. Oktober 2001, in dem sie behaupten, ein ukrainischer Beamter hätte heute gestanden, es sei möglich, daß das Militär seines Landes fälschlicher Weise einen russischen Airliner abgeschossen hat, wobei alle 78 Menschen an Bord des Flugs ums Leben kamen. Und sie sagten zudem, daß der Grund für den Absturz ein versehentlicher Zusammenprall mit einer S200 Rakete während ukrainischer Luftabwehrübungen gewesen sein könnte.

Sie brauchten also kein BUK Raketen System. Sie hätten es auch mit einer S200 abschießen können. Wer weiß was für eine Rakete es abgeschossen hat, oder ob es überhaupt von einer Rakete abgeschossen wurde? Ich meine, es hätte ja auch eine Bombe eines Terroristen, der an Bord war, sein können. Aber achten Sie darauf, daß sie sagten, sie glauben es sei versehentlich während einer ukrainischen Luftabwehrübung passiert. Kommt ihnen das bekannt vor? Hört sich das etwa an, wie ein Ereignis das vor 18 Jahren an exakt demselben Tag, dem 17. Juli 1996, in Amerika passierte?
Das sagte zumindest Anderson Cooper in einem Kommentar auf CNN. Hier sein Kommentar:
„Zweifellos. Ich möchte zum Ben Weederman der in der Stadt Gaza ist. Bevor ich das tue möchte ich etwas korrigieren, das ich vorhin über den Absturz des Flugzeugs sagte. Ich sagte es sei das Jubiläum des Flugs TWA800 der nahe der Küste von Long Island in 1996 abgestürzt ist. Ich sagte, es sei abgeschossen worden. Selbstverständlich behauptete die Regierung, es sei eine Explosion des zentralen Treibstoffbehälters gewesen. Obwohl einige Leute behaupteten, eine Rakete gesehen zu haben, gab es dafür keine Beweise. Es wurde entschieden, daß es eine Explosion des zentralen Treibstoffbehälters war, deshalb möchte ich mich für meine falsche Aussage über das Jubiläum entschuldigen.“

Das war sein Rückzieher. Zuvor sagte er, daß der Flug 800 am selben Tag im Jahre 1996 abgeschossen wurde. Über 200 Menschen starben bei diesem Ereignis und es gab viele, viele Augenzeugen. Es ist lediglich ein Jahr her, daß Yahoo News berichtet hat, und wir es auf infowars.com stellten, daß TWA Flug 800 nicht wegen einer Treibstoffbehälter Explosion abgestürzt ist, sagte ehemaliger Ermittler.

Dies ist also ein Beitrag über einen Dokumentarfilm der vor einem Jahr fast veröffentlicht wurde und sie behaupteten, daß sechs ehemalige Ermittler, die an dem Film teilnahmen sagten, daß es eine Vertuschung der Wahrheit gab und sie wollen, daß der Fall wieder aufgerollt wird. Dies ist ein erfahrener Unfall-Ermittler für das National Transportation Safety Board, der da behauptet: „Es gab einen Mangel an Koordination und beabsichtigte Verschleierung von Informationen.“ Er sagte, es gab 755 Zeugen zum Flug 800, TWA Flug 800; zu keiner Zeit wurden Informationen dieser Zeugen vom FBI mit dem National Transport Safety Board geteilt.

Jim Spear, ein Unfall-Ermittler zum Zeitpunkt des Absturzes für die Airline Pilots Association, der sich in einem Hangar durch den Absturz-Schrott durchwühlte, sagte, er hätte am rechten Flügel solche Löcher entdeckt, wie sie die bei einer starken Explosion entstehen würden. Er forderte einen Test für Sprengstoff. Als dieser positiv zurückkam, wurde er von zwei CIA Agenten aus dem Raum entfernt.
Bevor wir also in einen Krieg hineinspringen, müssen wir verstehen, daß die Ukraine im Jahre 2001 tatsächlich einen russischen Airliner abgeschossen hat. Sie haben es zugegeben. Sie sagten, es sei ein Unfall gewesen; daß das Flugzeug über ein Gebiet flog in dem gerade Flottenübungen stattfanden. Wir haben 755 Zeugen die wirklich sagten, daß sie eine Rakete in den Flug 800 zugeflogen sahen. Und trotzdem lügt unsere Regierung darüber und vertuscht es, und trotzdem weiß unsere Regierung im Falle der Ukraine ganz genau und in kürzester Zeit was für eine Rakete es war und wer sie abgefeuert hat.
Ich bezweifle, daß wir diese sehr ernst nehmen sollten, aber möchte etwas anderem Aufmerksamkeit schenken, daß mit Regierungslügen über Flugzeugabstürze zu tun hat. Diese Bilder hier zeigen einen Flugzeugabsturz bei dem sich zu diesem Zeitpunkt alle einig sind, daß das Flugzeug von einer Rakete bei ca. 30.000 Fuß Flughöhe abgeschossen wurde, in der Luft in Teile zerbrach und dann auf den Boden regnete. Und nun vergleichen sie die Bilder von diesem Absturzort online mit denen in der Ukraine, bei dem wir ein Flugzeug haben, welches bei 30.000 Fuß explodiert ist und dann auf den Boden herunterfiel. Viele Zeugen behaupteten, sie sahen es eintreffen. Ich möchte, daß sie dies mit Flug 93 vergleichen, von dem uns gesagt wurde, es wäre direkt abgestürzt ohne in der Luft zu explodieren. Nun bei diesem Absturzort in Malaysia sagten sie, daß mindestens 100 Leichen bisher am Absturzort gefunden wurden. Trümmer seien über einen Durchmesser von neun Meilen verteilt.
Nun, zurück zu Flug 93. Hier gab es drei Trümmergebiete, naja eigentlich vier wenn man den Motor mitzählt. Zusätzlich zum Haupt-Absturzort gab es noch zwei andere, große Trümmergebiete, die Meilen voneinander entfernt waren. In diesem Fall waren es ca. 8 Meilen. Im Falle des Flugzeugs heute waren es ca. 9 Meilen. Im Falle von Flug 93 ca. 8 Meilen. Und wenn man die Bilder der Absturzorte betrachtet stellt man fest, daß es einen Haupt-Absturzort gibt, daß der Motor ein gutes Stück weit entfernt von dort ist, und dann zwei andere, größere Absturzstellen, etwa gleich groß wie bei United Flug 93, von dem uns erzählt wurde, es wäre direkt auf den Boden gestürzt.
Selbstverständlich waren dort Flugzeugteile. Waren beim Pentagon 9/11 irgendwelche Flugzeugteile? Uns wurde erzählt, es sei ein Flugzeug ins Pentagon geflogen, in ein Gebäude geflogen, und hätte sich dabei vollkommen aufgelöst. Dass ein Gebäude destruktiver für das Flugzeug gewesen sei, als ein Flugzeug welches direkt auf den Boden knallt. Das ist einfach nicht glaubwürdig. Auch die Größe des Lochs im Pentagon ist nicht glaubwürdig. Vergleichen Sie also die Informationen die Sie erhalten. Vergleichen Sie die Zusammenfassungen und Schlußfolgerungen zu denen sie gekommen sind, welche zu ihrer politischen Agenda passen. Vergleichen Sie dies mit den Geschichten, die wir zuvor gehört haben, Geschichten die auch zu deren politischen Agenden paßten, Geschichten über die Flugzeuge am 11. September, Geschichten über Flug 800 und TWA.
Es starben heute 295 Menschen bei diesem Absturz. Es wurden über 200 Menschen. Sogar vor der israelischen Invasion heute… über 200 Palästinenser durch israelische Raketen getötet. Und heute fing Israel mit einem Bodenangriff des Gazastreifens an. Dies ist ein massiver Angriff, Luft, Boden und Wasser… Israel begann am Donnerstag kurz nach 22 Uhr, lokaler Zeit, mit seiner Boden-Invasion des Gaza Streifens mit der Behauptung, sie würden auf Tunnel zielen, welche in ihr Gebiet eindringen.
Gestern erst hat der BBC Zahl der Todesopfer von 200 genannt und über neun Tage der Beschießung durch die Israelis berichtet, und dies selbstverständlich nur in Folge der vier getöteten Kinder am Gaza Strand. Und heute attackierten sie auch. CNN berichtete, es sei eins der am dichtesten bewohnten Gebiete. Sie wußten noch nicht, wie viele Todesopfer es gab, aber sie wußten, daß es viele bei den Palästinensern geben würde. Na klar, die Stadt Gaza ist ja auch sehr dicht bevölkert.
Die Stadt hat statistisch 42.600 Menschen pro Quadratmeile. Dies vergleichen wir mal mit Hilfe eines Beitrags der Washington Post mit anderen Städten, um euch einen Einblick zu verschaffen, wieviel das ist. Hier sind Städte aufgezählt wie Mumbai und Hong Kong und Karachi, Pakistan, aber wenn wir mal mit amerikanischen oder europäischen Städten vergleichen, zum Beispiel Tel Aviv… Da sind es nur ca. 15.000, wie auch in London. Ein Drittel der Bevölkerungsdichte von Gaza. Bei New York sind es ca. 27.000. Manhattan hat 69.000. Diese stehen nicht im Beitrag: Miami, 10.000; Los Angeles 10.000. Nun haben Sie also einen Sinn dafür, wieviel das ist, 42.000 Menschen pro Quadratmeile in Gaza. Das ist eine sehr dicht bevölkerte Gegend. Washington und Chicago haben lediglich 3500, etwa ein zwölftel der Dichte. Wenn die also diesen engen Bereich mit so vielen Menschen angreifen, wird es selbstverständlich enorm viele Todesopfer geben.
Und zur Zeit wissen wir nicht viel mehr, außer, daß die Invasion begonnen wurde. Es wird dazu natürlich mehr Informationen geben, wenn sich die Situation entwickelt.
Heute verbot Obama also den Kauf jeglicher AK47 Gewehre und dies hat natürlich mit dem Ukraine Konflikt zu tun. Dies ist ein Teil der Sanktionen gegen Rußland. Aber es gibt noch etwas anderes bei dieser Sache, daß uns besorgen sollte, und das ist die Aussage vom Finanzministerium auf deren Webseite, daß viele der Sanktionen auf der UN und anderen internationalen Mandaten basierten. Sie seien in ihrem Umfang multilateral und würden enge Zusammenarbeit mit verbundener Regierung beinhalten, laut dem Finanzministerium. Dies ist natürlich der Beitrag von Kurt Nimmo auf infowars.com.

Und Kurt Nimmo weist auch auf folgendes. Er sagte, daß die Kriminalisierung einer kompletten Reihe von ausländisch hergestellten Schußwaffen unter Zitat Notstand möglich sei. Und es gibt keinen Anfechtungsprozess. Dies sollte uns enorm erschrecken. Die Tatsache, daß er vor dem Vorfall mit dem Flugzeugabsturz schon die Meinung vertrat, daß das was in der Ukraine passiert einen Notstand gerechtfertigt und er so den Kauf von AK47 Gewehren, die zufällig die effektivsten Waffen für den Eigenschutz der zivilen Bevölkerung sind, da sie auch bei mangelnder Pflege zuverlässig bleiben, verbieten kann. Es ist sehr einfach sie ständig zu benutzen. Die nehmen alle möglichen Kaliber und klicken einfach weiter. Sie sind sozusagen die Energizer Bunnies der Militärgewehre.
Ich denke es ist auch interessant, etwa ein Jahr zurück zu blicken, in den August des letzten Jahres, 2013, zu einem Bericht von Kit Daniels über den Kauf von 600.000 AK47 Magazinen durch die US Armee. Die wollen die Magazine wohl vom Markt haben, so wie sie im allgemeinen den Markt für Munition austrocknen wollen. Dies sind also 600.000 vollgeladene AK47 Magazine, sprich 18 Millionen Kugeln, und um das einmal darzustellen gab Kit Daniels vor, daß diese Magazine zusammen über sieben „18-wheeler“ (Sattelschlepper) bei maximal Gewicht von 80.000 Pfund beladen könnten, in anderen Worten also, einen Haufen Magazine. Und zwar für AK47 Gewehre.

Nun wird es noch interessanter, da die Bundesregierung all diese vollgeladenen AK47 Magazine kauft, etwas kauft, das vom US Militär nicht mal benutzt wird, und auch nicht von der Nato. Und nun hat natürlich Obama eine Verfügung genutzt, um das Waffenrecht zu verletzen mit der Behauptung, das was in der Ukraine passiert sei bereits Grund für den Notstand. Sie haben es auf Krieg abgesehen, so wie schon im Falle von Syrien. Letztes Jahr haben wir es vermeiden können. Wir müssen Menschen von dieser Redekunst der Medien wie Fox News, CNN und MSNBC abhalten und etwas dagegen tun. Die Republikaner und Demokraten versuchen beide diesen Airliner Absturz als Vorwand zu nutzen, es auf die Russen abzusehen, auf Putin und um den Kalten Krieg in einen heißen Krieg mit scharfer Munition zu erweitern.

»Ermittlungen« zum Absturz des malaysischen Passagierflugzeugs MH 17: Geheimabkommen vom 8. August enthüllt

von Eric Zuesse

Was nun den Abschuss der Passagiermaschine MH 17 angeht, so liegen bereits weitaus mehr Informationen vor, als die offiziellen »Ermittlungen«, wenn ihre Ergebnisse überhaupt veröffentlicht werden, enthüllten könnten. Sie weisen sehr deutlich dem ukrainischen Militär die Schuld für den Abschuss zu, der nur ein weiteres Beispiel für ihre »Operationen unter falscher Flagge« ist. Aber entgegen der Behauptung der ukrainischen Regierung, nach der die Rebellen das Flugzeug »versehentlich« abgeschossen hätten, schoss die Ukraine das Flugzeug mit tödlicher Absicht und in vollem Wissen um die Folgen ab.

Mehr auf:

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/eric-zuesse/-ermittlungen-zum-absturz-des-malaysischen-passagierflugzeugs-mh-17-geheimabkommen-vom-8-august-e.html

 

Remember: Do X! Don´t do Y!

Protect innocent, respect life, defend art, preserve creativity!

 

http://www.jsbielicki.com/jsb-79.htm

DJ Psycho Diver Sant – too small to fail
Tonttu Korvatunturilta Kuunsilta JSB
Tip tap tip tap tipetipe tip tap heija!
www.psychosputnik.com
http://www.saatchionline.com/jsbielicki
https://psychosputnik.wordpress.com/

They want 1984, we want 1776

They are on the run, we are on the march!

Dummheit ist, wenn jemand nicht weiß, was er wissen könnte.

Political correctness ist, wenn man aus Feigheit lügt, um Dumme nicht zu verärgern, die die Wahrheit nicht hören wollen.

“Im Streit um moralische Probleme, ist der Relativismus die erste Zuflucht der Schurken.“ Roger Scruton

Antisemitismus ist, wenn man Juden, Israel übelnimmt, was man anderen nicht übelnimmt.

Islam ist weniger eine Religion und mehr eine totalitäre Gesellschaftsordnung, eine Ideologie, die absoluten Gehorsam verlangt und keinen Widerspruch, keinerlei Kritik duldet und das Denken und Erkenntnis verbietet. Der wahre Islam ist ganz anders, wer ihn findet wird eine hohe Belohnung erhalten.

Wahnsinn bedeute, immer wieder das gleiche zu tun, aber dabei stets ein anderes Resultat zu erwarten

Gutmenschen sind Menschen, die gut erscheinen wollen, die gewissenlos das Gewissen anderer Menschen zu eigenen Zwecken mit Hilfe selbst inszenierter Empörungen instrumentalisieren

Irritationen verhelfen zu weiteren Erkenntnissen, Selbstzufriedenheit führt zur Verblödung

Wenn ein Affe denkt, „ich bin ein Affe“, dann ist es bereits ein Mensch

Ein Mensch mit Wurzeln soll zur Pediküre gehen

Wenn jemand etwas zu sagen hat, der kann es immer sehr einfach sagen. Wenn jemand nichts zu sagen hat, der sagt es dann sehr kompliziert

Sucht ist, wenn jemand etwas macht, was er machen will und sucht jemand, der es macht, daß er es nicht macht und es nicht machen will.

Sollen die Klugen immer nachgeben, dann wird die Welt von Dummen regiert. Zu viel „Klugheit“ macht dumm.

Wenn man nur das Schlechte bekämpft, um das Leben zu schützen, bringt man gar nichts Gutes hervor und ein solches Leben ist dann nicht mehr lebenswert und braucht nicht beschützt zu werden, denn es ist dann durch ein solches totales Beschützen sowieso schon tot. Man kann so viel Geld für Versicherungen ausgeben, daß man gar nichts mehr zum Versichern hat. Mit Sicherheit ist es eben so.

 

Stupidity is demonstrated by people lacking the knowledge they could achieve

Political correctness can be defined as the telling of a lie out of the cowardice in an attempt to avoid upsetting fools not willing to face up to the truth

“In arguments about moral problems, relativism is the first refuge of the scoundrel.” Roger Scruton

Antisemitism is when one blames the Jews or Israel for issues, he does not blame others

Islam is less a religion and more a totalitarian society, an ideology that demands absolute obedience and tolerates no dissent, no criticism, and prohibits the thinking, knowledge and recognition. True Islam is totally different, the one who will find it will receive a very high reward.

Craziness is, when one always does the same but expects a different outcome

If a monkey thinks “I am a monkey”, then it is already a human

A man with roots should go for a pedicure

Self smugness leads to idiocy, being pissed off leads to enlightenment

If someone has something to say, he can tell it always very easily. If someone has nothing to say, he says it in a very complicated way

Addiction is, when somebody does something he wants to do, yet seeks someone who can make it so he won’t do it and doesn’t want to, either.

If the clever people always gave in, the world would be reigned by idiots. Too much „cleverness“ makes you stupid.

If one only fights evil to protect life, one produces nothing good at all and such a life then becomes no longer worth living and thus requires no protection, for it is already unlived due to such a total protection. One can spend so much money on insurance, that one has nothing left to insure. Safety works in the same way.

 

I think for food-2

molon labe