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Palästinenser: eine seltene Stimme der Vernunft / Palestinians: A Rare Voice of Sanity

  • Während viele in der internationalen Gemeinschaft und den internationalen Medien für die Misere der Palästinenser im Gazastreifen weiterhin allein Israel verantwortlich machen, bietet Dr. Abrash eine völlig andere Perspektive.
  • Unter Verweis auf die weit verbreitete Korruption bei der PA in der Westbank deckt der ehemalige palästinensische Minister auf, dass palästinensische Akademische Institutionen – einschließlich Universitäten und Colleges – „Wirtschaftprojekte für die Ausgabe von Zeugnissen, die keinen wissenschaftlichen Wert oder Inhalt haben“ geworden sind.
  • Sie ist allerdings eine, der in den Mainstream-Medien des Westens selten eine Bühne gegeben wird; deren Journalisten konzentrieren sich weiterhin fast ausschließlich auf Storys, die Israel negativ beleuchten. m Nahen Osten arbeitende westliche Journalisten tendieren dazu Palästinenser zu ignorieren, die der PA oder der Hamas kritisch gegenüber stehen. Der Grund dafür ist, dass solche Kritik nicht in das Narrativ passt, nach dem allein Israel für alles Schlechte verantwortlich ist, das den Palästinensern geschieht.
  • Dr. Abrashs Kritik an Hamas und PA – die er offen für das Leiden ihres Volks verantwortlich macht – spiegelt genau genommen die weit verbreitete Stimmung bei den Palästinensern. Im Verlauf der letzten Jahre hat eine wachsende Zahl Palästinenser die Erkenntnis gewonnen, dass ihre Führer immer wieder versagt haben. Heute sind sich viele Palästinenser der Tatsache bewusst, dass sowohl die Hamas als auch die PA, so korrupt wie eh und je, für die Behinderung der Bemühungen den Gazastreifen wieder aufzubauen verantwortlich sind.

Es ist fast gänzlich unbekannt, dass ein prominenter Palästinenser die palästinensische Autonomiebehörde (PA) und die Hamas gleichermaßen für Korruption und Machtmissbrauch verantwortlich macht.

Dr. Ibrahim Abrash, ehemaliger palästinensischer Kulturminister aus dem Gazastreifen, überraschte unlängst viele Palästinenser mit der Veröffentlichung eines Artikels, der eine vernichtende Attacke sowohl auf die PA als auch die Hamas enthielt, die er beide für das fortgesetzte Leiden ihres Volkes zur Rechenschaft zieht.

In seinem Artikel macht Dr. Abrash die beiden Palästinenserparteien für die Verzögerungen beim Wiederaufbau Tausender während des letzten militärischen Konflikts des letzten Jahres zwischen Israel und der Hamas zerstörten und beschädigten Häuser verantwortlich. Er weist darauf hin, dass die Hamas und die Fatah einander gegenseitig für das Leiden der Palästinenser verantwortlich machen. „Manchmal geben sie auch Israel die gesamte Schuld für alles, was im Gazastreifen geschieht“, sagte er.

Unter Verweis auf den anhaltenden Machtkampf zwischen Hamas und der PA, der seinen Höhepunkt mit der Gewaltsamen Machtübernahme des gesamten Gazastreifens durch die Hamas im Sommer 2007 hatte, beschuldigte Dr. Abrash die beiden rivalisierenden Parteien ihren Disput zur Vertuschung von Korruption in entscheidenden Sektoren der palästinensischen Gesellschaft zu instrumentalisieren.

„Angesichts der Teilung [zwischen der von der PA kontrollierten Westbank und dem von der Hamas beherrschten Gazastreifen] haben sich Korruption und nicht vorhandene Rechenschaftspflicht weit verbreitet“, schrieb Dr. Abrash. „Diese Teilung hat zum Zusammenbruch des politischen Systems und dem Wertesystem geführt, außerdem zu einer Zunahme der Korruption. Das hat auch vielen Opportunisten und Heuchlern ermöglicht wichtige Positionen zu erlangen, in denen sie tun und lassen können, was sie wollen, ohne zur Verantwortung gezogen zu werden.“

J’Accuse. Dr. Ibrahim Abrash, ehemaliger palästinensischer Kulturminister (links), wirft offiziellen Vertretern von PA und Hamas der Korruption, Erpressung, Opportunismus und Heuchelei vor. In der Mitte des Fotos sind PA-Präsident Mahmud Abbas und rechts Hamas-Führer Ismail Haniyeh zu sehen.

Während viele in der internationalen Gemeinschaft und den internationalen Medien für die Misere der Palästinenser im Gazastreifen weiterhin allein Israel verantwortlich machen, bietet Dr. Abrash eine völlig andere Perspektive.

Mit dem Vermerk, dass die Palästinenser des Gazastreifens Opfer des Machtkampfs zwischen Hamas und PA geworden sind, sagt er, niemand wisse heute, wer den dort lebenden Menschen helfen soll.

„Die Interessen der Menschen sind als Resultat der Rivalität der beiden Parteien verloren gegangen“, sagte Dr. Abrash. „Niemand weiß, wer für die Bedürfnisse der Menschen im Gazastreifen zuständig ist – die Hamas, die de facto die Macht im Gazastreifen hat, oder die PA und ihre nationale Konsens-Regierung. Oder sind die UNRWA und die Spender verantwortlich? Oder liegt die volle Verantwortung allein bei Israel als Besatzungsstaat? An wen sollen die Menschen ihre Beschwerden richten?“

Unter Verweis auf die weit verbreitete Korruption bei der PA in der Westbank deckt der ehemalige palästinensische Minister auf, dass palästinensische Akademische Institutionen – einschließlich Universitäten und Colleges – „Wirtschaftprojekte für die Ausgabe von Zeugnissen, die keinen wissenschaftlichen Wert oder Inhalt haben“ geworden sind.

Dr. Abrach stellt heraus, dass niemand weiß, ob Universitäten und Colleges im Gazastreifen der Aufsicht durch das Bildungsministerium der Westbank oder der des Gazastreifens unterstehen.

Er geht zudem hart mit dem Ministerium für Bürgerangelegenheiten ins Gericht, weil dieses Palästinenser ausbeutet und erpresst, die sich um Reisegenehmigungen bemühen, besonders diejenigen, die den Gazastreifen verlassen möchten. Er fährt damit fort die Hamas dafür verantwortlich zu machen Palästinenser zu schikanieren, die den Gazastreifen über den Grenzübergang Erez (nach Israel) verlassen möchten. Dr. Abrash gibt an, dass einige Palästinenser gezwungen werden Schmiergelder an palästinensische Beamte zu zahlen, um eine Reisegenehmigung zu erhalten.

„Viele Menschen sind Erpressung und Verschleppung [durch palästinensische Beamte] ausgesetzt worden, nachdem Israel die Reiseeinschränkungen am Grenzübergang Beit Hanoun [Erez] lockerte“, sagte er. „Aber die Menschen haben Angst sich zu beschweren, denn sie fürchten, dass ihnen in Zukunft Reisegenehmigungen verweigert werden. Was an dem Grenzübergang abläuft, hat Begünstigungspolitik und Bestechung geschaffen.“

Dr. Abrash schließt seinen Artikel mit einer rhetorischen Frage: „Ist es nicht eine Schande und ärgerlich, dass Israel zwar Reisegenehmigungen Menschen mit Behinderungen ausgibt, aber einige einflussreiche [palästinensische] Offizielle Hindernisse den Weg legen? Wie lange werden sie weiter die Menschen des Gazastreifens manipulieren und erpressen?“

Dr. Abrashs Artikel stellt eine seltene Stimme der Vernunft unter den Palästinensern dar. Seine ist eine Stimme, die nicht alle Miseren der Palästinenser allein Israel anlastet und auch die Palästinenserführung für das fortgesetzte Leiden ihres Volkes verantwortlich macht.

Sie ist allerdings eine, der in den Mainstream-Medien des Westens selten eine Bühne gegeben wird; deren Journalisten konzentrieren sich weiterhin fast ausschließlich auf Storys, die Israel negativ beleuchten.

Im Nahen Osten arbeitende westliche Journalisten tendieren dazu Palästinenser zu ignorieren, die der PA oder der Hamas kritisch gegenüber stehen. Der Grund dafür ist, dass solche Kritik nicht in das Narrativ passt, nach dem allein Israel für alles Schlechte verantwortlich ist, das den Palästinensern geschieht.

Dr. Abrashs Kritik an Hamas und PA – die er offen für das Leiden ihres Volks verantwortlich macht – spiegelt genau genommen die weit verbreitete Stimmung bei den Palästinensern. Im Verlauf der letzten Jahre hat eine wachsende Zahl Palästinenser die Erkenntnis gewonnen, dass ihre Führer immer wieder versagt haben. Heute sind sich viele Palästinenser der Tatsache bewusst, dass sowohl die Hamas als auch die PA für die Behinderung der Bemühungen den Gazastreifen wieder aufzubauen verantwortlich sind und dass beide Parteien so korrupt sind wie eh und je.

Aber wann werden die internationale Gemeinschaft und die internationalen Medien aufwachen und begreifen, was viele Palästinenser schon vor Jahren erkannt haben, nämlich dass die wahre Tragödie des palästinensischen Volks schlechte und unverantwortliche Führung gewesen ist – und bleibt? Unglücklicherweise wird das wohl nicht passieren, solange die Welt weiter Israel als den Verbrecher betrachtet.

http://de.gatestoneinstitute.org/6271/palaestinenser-vernunft

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  • While many in the international community and media hold Israel fully responsible for the plight of the Palestinians in the Gaza Strip, Dr. Abrash offers a completely different perspective.
  • Referring to widespread corruption under the Palestinian Authority (PA) in the West Bank, the former Palestinian minister reveals that Palestinian academic institutions, including universities and colleges, have become „commercial projects for granting certificates that have no scientific value or content.“
  • This is a voice that is rarely given a platform in mainstream media outlets in the West, whose journalists continue to focus almost entirely on stories that reflect negatively on Israel. Western journalists based in the Middle East tend to ignore Palestinians who are critical of the PA or Hamas, because such criticism does not fit the narrative according to which Israel is solely responsible for all the bad things that happen to the Palestinians.
  • Abrash’s criticism of Hamas and the PA — whom he openly holds responsible for the suffering of their people — actually reflects the widespread sentiment among Palestinians. Over the past few years, a growing number of Palestinians have come to realize that their leaders have failed them again and again and are now aware that both Hamas and the PA, as corrupt as ever, are hindering efforts to rebuild the Gaza Strip.

It is almost unheard of for a prominent Palestinian figure to hold the Palestinian Authority (PA) and Hamas equally responsible for corruption and abuse of power.

Dr. Ibrahim Abrash, a former Palestinian Minister of Culture from the Gaza Strip, recently surprised many Palestinians by publishing an article that included a scathing attack on both the PA and Hamas, holding them responsible for the continued suffering of their people.

In his article, Dr. Abrash also holds the two Palestinian parties responsible for the delay in rebuilding thousands of houses that were destroyed or damaged in the Gaza Strip during last year’s military conflict between Israel and Hamas. He points out that Hamas and the PA have been holding each other responsible for the suffering of Palestinians. „Sometimes, they also put all the blame on Israel for all that is happening in the Gaza Strip,“ he said.

Referring to the ongoing power struggle between Hamas and the Palestinian Authority, which reached its peak with the violent takeover by Hamas of the entire Gaza Strip in the summer of 2007, Dr. Abrash accused the two rival parties of exploiting their dispute to cover up corruption in vital sectors of Palestinian society.

„In light of the division [between the PA-controlled West Bank and Hamas-run Gaza], corruption and absence of accountability have become widespread,“ Dr. Abrash wrote. „This division has led to the collapse of the political system and the system of values, and an increase in corruption. This has also allowed many opportunists and hypocrites to reach important positions, where they do anything they want without being held accountable.“

J’Accuse. Dr. Ibrahim Abrash, a former Palestinian Minister of Culture (left), accuses Palestinian Authority and Hamas officials of corruption, extortion, opportunism and hypocrisy. Pictured in the middle is PA President Mahmoud Abbas, and at right Hamas leader Ismail Haniyeh.

And while many in the international community and media continue to hold Israel fully responsible for the plight of the Palestinians in the Gaza Strip, Dr. Abrash offers a completely different perspective.

Noting that the Palestinians of the Gaza Strip have fallen victim to the power struggle between Hamas and the Palestinian Authority, he says that no one today knows who is supposed to be helping the people living there.

„The interests of the people have been lost as result of the two parties‘ rivalry,“ Dr. Abrash said. „No one knows who is in charge of the people’s needs in the Gaza Strip — Hamas, which is the de facto authority in the Gaza Strip, or the Palestinian Authority and its national consensus government. Or is it UNRWA and the donors who are responsible? Or is it the sole responsibility of Israel as an occupation state? To whom should the people direct their complaints?“

Referring to widespread corruption under the PA in the West Bank, the former Palestinian minister reveals that Palestinian academic institutions, including universities and colleges, have become „commercial projects for granting certificates that have no scientific value or content.“

Dr. Abrash points out that no one knows whether universities and colleges in the Gaza Strip are subject to the supervision of the Ministry of Education in the West Bank or the Gaza Strip.

He also blasts the PA’s Ministry of Civilian Affairs for exploiting and extorting Palestinians who seek travel permits, especially those wishing to leave the Gaza Strip. He goes on to hold Hamas responsible for „harassing“ Palestinians who wish to leave the Gaza Strip through the Erez border crossing (to Israel). Dr. Abrash claims that some Palestinians are forced to pay bribes to Palestinian officials to obtain a travel permit.

„Many people have been subjected to blackmail and procrastination [by Palestinian officials] after Israel eased travel restrictions at the Bet Hanoun [Erez] border crossing,“ he said. „But the people are afraid to complain, out of fear that they would be denied travel permits in the future. What is happening at the border crossing has created favoritism and bribery.“

Dr. Abrash concludes his article with a rhetorical question: „Isn’t it shameful and irritating that while Israel has been issuing travel permits for those with special needs, some influential [Palestinian] officials are placing obstacles? Until when will they continue to manipulate and blackmail the people of the Gaza Strip?“

Dr. Abrash’s article represents a rare voice of sanity among Palestinians. This is a voice that does not blame all the miseries of Palestinians on Israel alone and holds the Palestinians leadership also responsible for the continued suffering of their people.

However, this is a voice that is rarely given a platform in mainstream media outlets in the West, whose journalists continue to focus almost entirely on stories that reflect negatively on Israel.

Western journalists based in the Middle East tend to ignore Palestinians who are critical of the Palestinian Authority or Hamas. That is because such criticism does not fit the narrative according to which Israel is solely responsible for all the bad things that happen to the Palestinians.

Dr. Abrash’s criticism of Hamas and the PA — whom he openly holds responsible for the suffering of their people — actually reflects the widespread sentiment among Palestinians. Over the past few years, a growing number of Palestinians have come to realize that their leaders have failed them again and again. Today, many Palestinians are aware of the fact that both Hamas and the PA are responsible for hindering efforts to rebuild the Gaza Strip and that the two parties are as corrupt as ever.

But when will the international community and media wake up and comprehend what many Palestinians came to understand years ago, namely that the real tragedy of the Palestinian people has been — and remains — bad and irresponsible leadership? Unfortunately, this is unlikely to happen as long as the world continues to see Israel as the villain.

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http://www.gatestoneinstitute.org/6236/palestinians-sanity

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Remember: Do X! Don´t do Y!

Protect innocent, respect life, defend art, preserve creativity!

What´s Left? Antisemitism!

http://www.jsbielicki.com/jsb-79.htm

Psychoanalytische Arbeitsstation

DJ Psycho Diver Sant – too small to fail
Tonttu Korvatunturilta Kuunsilta JSB
Tip tap tip tap tipetipe tip tap heija!
http://www.psychosputnik.com
http://www.saatchionline.com/jsbielicki
https://psychosputnik.wordpress.com/

They want 1984, we want 1776

They are on the run, we are on the march!

Be patient, work hard, follow your passions, take chances and don’t be afraid to fail.
I think for food

molon labe

Dummheit ist, wenn jemand nicht weiß, was er wissen könnte.

Dummheit äußert sich heute als empörter Moralismus.

Früher galt als mutig, wer ein Revolutionär war, heute reicht es schon, wenn einer seine Meinung behält.

“Jeder fünfte Bewohner des Westjordanlandes ist ein israelischer Siedler”, greint die Generaldelegation Palästinas heute auf ihrer Homepage.
Und jeder fünfte Bewohner Israels ist ein palästinensischer Araber.
So what?

Werte ohne Einfühlungsvermögen sind nichts wert.

Manche Menschen fühlen physischen Schmerz, wenn sie ihre gewohnten Vorstellungen zugunsten der Realität korrigieren sollen, sie wenden ihre gesamte Intelligenz mit Unterstützung ihrer Agressivität auf, um die Realität nicht zu erkennen und ihr Selbstbild unverändert beizubehalten.

Immer mehr fühlen, immer weniger denken – Der Mensch unterscheidet sich vom Tier nicht durch Gefühle, denn Säugetiere haben die gleichen Gefühle, wie der Mensch: Trauer, Angst, Wut, Liebe, sondern durch sein Denken. Wenn er denkt, falls er denkt.

Political correctness ist, wenn man aus Feigheit lügt, um Dumme nicht zu verärgern, die die Wahrheit nicht hören wollen.

„Sagen Sie meiner Mutter nicht, daß ich in der Werbung arbeite. Sie denkt, ich bin Pianist in einem Bordell.“ – Jacques Seguela

BILD: FAZ für Hauptschüler

Wer „ich will frei sein“ sagt, und es sagen viele, der ist ein Idiot. Denn das höchste was der Mensch als Freiheit haben kann, ist die Freiheit, seine Pflicht frei zu wählen.

“Im Streit um moralische Probleme, ist der Relativismus die erste Zuflucht der Schurken.“ Roger Scruton

Nonkonformistische Attitüde und affirmative Inhalte – einer Kombination, die schon immer die linksdeutsche Ideologie gekennzeichnet hat. – Stephan Grigat

Es sind dieselben, die behaupten, das Geschlecht wäre nicht biologisch angeboren, sondern nur ein sozialer Konstrukt, und zugleich daß die Homosexualität kein sozialer Konstrukt wäre, sondern biologisch angeboren.

Antisemitismus ist, wenn man Juden, Israel übelnimmt, was man anderen nicht übelnimmt.

„Es gibt zwei Dinge“, so wußte Hitler schon 1923, „die die Menschen vereinigen können: gemeinsame Ideale und gemeinsame Kriminalität“ .

Nach der gewaltsamen Beendigung des Mordens durch die Alliierten waren die Deutschen (und sind es bis heute geblieben) noch deutscher als zuvor.

„Der Staat sind wir“: Dies Credo der Sozialdemokratie Ferdinand Lassalles war die Wahrheit der Volksgemeinschaft, und der Nazismus war die vermittlungslose Basisdemokratie der Deutschen.

Die Demokratie der Bürger ist die interessierte Demutsadresse an den autoritären Staat.

„Die deutsche Nation ist das Apriori dieser seltsamen Wissenschaft, die

vorgibt, nichts zu kennen als Quellen, Quellen und nochmals Quellen, nichts als das

lautere Plätschern der Tatsachen und das ungetrübte Sprudeln der Empirie. Die

Quelle aber ist der Historie, was der Jurisprudenz das Indiz: Spielmaterial, bloße

Illustration des Systemzwangs zum Rechtsfrieden, d.h. empirische Legitimation der

vorab existenten letzten Instanz, an der jede Berufung aufhört und jede Revision

endet. Egal, wer Recht hat, solange nur Recht ist; was immer die Quellen sagen,

ein Beweis gegen die Nation wird sich daraus nie und nimmer folgern lassen.“ (…)

„Historische Wahrheit wird nach dem Modell von Meinungsumfragen vorgestellt;

kein Sample jedoch wird je repräsentativ genug sein,

um der deutschen Nation als solcher die Taten der Nazis zuzurechnen.

Die juristische Methode dieser seltsamen Wissenschaft, die sich die Behandlung der

Geschichte anmaßt, weiß so überaus sorgfältig zwischen Intention und Resultat zu

scheiden, daß der einzig noch mögliche Weg historischer Wahrheitsgewinnung, der

allerdings leider ausgeschlossen ist, Psychoanalyse wäre.“ – Joachim Bruhn

Da die Psychoanalyse heute auch nur noch ein korruptes Racket ist, würde sie nicht helfen.

 Der Himmel, wenn er sich schon öffnet, zitiert sich am liebsten selbst. 

Je verkommener eine menschliche Kreatur, desto eher fühlt sie sich beleidigt, respektlos behandelt, in ihrer Ehre verletzt.

Der Nicht-Antisemit ist ein Antisemit, der nach der derzeitigen deutschen Rechtsprechung, Israel, Juden diffamiert, diskriminiert, delegitimiert, jedoch nicht expressis verbis das Ziel der dritten Reichs, den Holocaust, die Judenvernichtung, befürwortet.

Aus Deutschland erreicht mich „tiefe Sorge um den Friedensprozess“. Vorsicht: Wo ist es im Nahen und Mittleren Osten derzeit so friedlich und vergleichsweise gewaltarm wie in Israel? Wo leben Araber derzeit sicherer als in Israel? Wo haben sie besseren Zugang zu Bildung, Arbeit, Konsum und medizinischer Versorgung? – Götz Aly

Islam ist weniger eine Religion und mehr eine totalitäre Gesellschaftsordnung, eine Ideologie, die absoluten Gehorsam verlangt und keinen Widerspruch, keinerlei Kritik duldet und das Denken und Erkenntnis verbietet. Der wahre Islam ist ganz anders, wer ihn findet wird eine hohe Belohnung erhalten.

Der religiöse Rassismus der Islamisten, der den völkischen Rassismus der Nazis ersetzt hat, erklärt Allah zum Führer und die Jihadisten zu seiner privilegierten Kampftruppe: Wenn man so will, zu Allahs SS. Der Zusammenhalt dieser Kampftruppe wird über die Jenseitserwartung von Hölle und Paradies, also über das Instrument der religiösen Angst, sichergestellt. Diese Selbstbildfantasie der Islamisten ist mit ihrer (zumeist antijüdischen) Feindbildfantasie untrennbar verknüpft. – Matthias Küntzel

Wahnsinn bedeute, immer wieder das gleiche zu tun, aber dabei stets ein anderes Resultat zu erwarten.

Gutmenschen sind Menschen, die gut erscheinen wollen, die gewissenlos das Gewissen anderer Menschen zu eigenen Zwecken mit Hilfe selbst inszenierter Empörungen instrumentalisieren.

Irritationen verhelfen zu weiteren Erkenntnissen, Selbstzufriedenheit führt zur Verblödung,

Wenn ein Affe denkt, „ich bin ein Affe“, dann ist es bereits ein Mensch.

Ein Mensch mit Wurzeln soll zur Pediküre gehen.

Wenn jemand etwas zu sagen hat, der kann es immer sehr einfach sagen. Wenn jemand nichts zu sagen hat, der sagt es dann sehr kompliziert.

Sucht ist, wenn jemand etwas macht, was er machen will und sucht jemand, der es macht, daß er es nicht macht und es nicht machen will.

Sollen die Klugen immer nachgeben, dann wird die Welt von Dummen regiert. Zu viel „Klugheit“ macht dumm.

Wenn man nur das Schlechte bekämpft, um das Leben zu schützen, bringt man gar nichts Gutes hervor und ein solches Leben ist dann nicht mehr lebenswert und braucht nicht beschützt zu werden, denn es ist dann durch ein solches totales Beschützen sowieso schon tot. Man kann so viel Geld für Versicherungen ausgeben, daß man gar nichts mehr zum Versichern hat. Mit Sicherheit ist es eben so.

Zufriedene Sklaven sind die schlimmsten Feinde der Freiheit.

Kreativität ist eine Intelligenz, die Spaß hat.

Wen die Arbeit krank macht, der soll kündigen!

Wenn Deutsche über Moral reden, meinen sie das Geld.

Ein Mensch ohne Erkenntnis ist dann  lediglich ein ängstlicher, aggressiver, unglücklicher Affe.

Denken ist immer grenzüberschreitend.

Der Mob, der sich das Volk nennt, diskutiert nicht, sondern diffamiert.

Legal ist nicht immer legitim.

Wer nicht verzichten kann, lebt unglücklich.

Sogenannte Sozial-, Kultur-, Geisteswissenschaften, Soziologie, Psychologie, Psychotherapie, Psychoanalyse, sind keine Wissenschaften mehr, sondern immanent religiöse Kultpropheten, organisiert wie Sekten. Es sind Sozio-, Pädago- und Psychokratien, Rackets, die Erkenntnis nicht fördern, sondern verhindern.

Ohne eine starke Opposition atrophiert jede scheinbare Demokratie zur Tyrannei, und ebenso eine Wissenschaft, zur Gesinnung einer Sekte.

Man kann alles nur aus gewisser Distanz erkennen, wer sich ereifert, empört, wer mit seiner Nase an etwas klebt, der hat die Perspektive verloren, der erkennt nichts mehr, der hat nur noch seine Phantasie von der Welt im Kopf. So entsteht Paranoia, die sich Religion, und Religion als Politik, sogar als Wissenschaft nennt.

Islamisten sind eine Gefahr, deswegen werden sie als solche nicht gesehen. Juden sind keine Gefahr, deswegen werden sie als solche gesehen. So funktioniert die Wahrnehmung von  Feiglingen.

Humorlose Menschen könner nur fürchten oder hassen und werden Mönche oder Terroristen.

Menschen sind nicht gleich, jeder einzelne Mensch ist ein Unikat.

Erkenntnis gilt für alle, auch für Muslime, Albaner, Frauen und Homosexuelle.

Islam gehört zu Deutschland, Judentum gehört zu Israel.

Der Konsensterror (Totalitarismus) ist in Deutschland allgegenwärtig.

Es wird nicht mehr diskutiert, sondern nur noch diffamiert.

Es ist eine Kultur des Mobs. Wie es bereits gewesen ist.

Harmonie ist nur, wenn man nicht kommuniziert.

Man soll niemals mit jemand ins Bett gehen, der mehr Probleme hat, als man selbst.

>>Evelyn Waugh, sicherlich der witzigste Erzähler des vergangenen Jahrhunderts, im Zweiten Weltkrieg, herauskommend aus einem Bunker während einer deutschen Bombardierung Jugoslawiens, blickte zum Himmel, von dem es feindliche Bomben regnete und bemerkte: “Wie alles Deutsche, stark übertrieben.“<< Joseph Epstein

Man muß Mut haben, um witzig zu sein.

Dumm und blöd geht meistens zusammen.

Charlie Hebdo: solche Morde an Juden sind euch egal, mal sehen wie”angemessen”  ihr reagiert, wenn (wenn, nicht falls) eure Städte von Islamisten mit Kasam-Raketen beschossen werden.

Christopher Hitchens großartig: „In einer freien Gesellschaft hat niemand das Recht, nicht beleidigt zu werden.“

Je mehr sich jemand narzisstisch aufbläht, desto mehr fühlt er sich beleidigt und provoziert.

“Das Problem mit der Welt ist, daß die Dummen felsenfest überzeugt sind und die Klugen voller Zweifel.” – Bertrand Russel

Das Problem mit den Islamisten in Europa soll man genauso lösen, wie es Europa für den Nahen Osten verlangt: jeweils eine Zweistaatenlösung, die Hälfte für Muslime, die andere Hälfte für Nicht-Muslime, mit einer gemeinsamen Hauptstadt.

Was darf Satire? Alles! Nur nicht vom Dummkopf verstanden werden, weil es dann keine Satire war.

Islamimus ist Islam, der Gewalt predigt.

Islam ist eine Religion der Liebe,und wer es anzweifelt, ist tot.

Krieg ist Frieden. Freiheit ist Sklaverei. Unwissenheit ist Stärke. Der Islam ist die friedliche Religion der Liebe George Orwell 2015

Islam ist verantwortlich für gar nichts, Juden sind schuld an allem.

Islamisten sind Satanisten. Islamismus ist eine Religion von Idioten.

Leute fühlen sich immer furchtbar beleidigt, wenn man ihre Lügen nicht glaubt.

Jeder ist selbst verantwortlich für seine Gefühle.

Die Psychoanalyse geht niemanden außer den Psychoanalytiker und seinen Patienten etwas an, und alle anderen sollen sich verpissen.

“Zeit ist das Echo einer Axt
im Wald.
Philip Larkin, Gesammelte Gedichte

Wenn jemand wie Islamisten sein Ego endlos aufbläht, dann verletzt er seine eigenen Gefühle schon morgens beim Scheißen.

„Die sieben Todsünden der modernen Gesellschaft: Reichtum ohne Arbeit Genuß ohne Gewissen Wissen ohne Charakter Geschäft ohne Moral Wissenschaft ohne Menschlichkeit Religion ohne Opfer Politik ohne Prinzipien.“
―Mahatma Gandhi

„Wo man nur die Wahl hat zwischen Feigheit und Gewalt, würde ich zur Gewalt raten.“
―Mahatma Gandhi

Warum zeigt sich Allah nicht? Weil er mit solchen Arschlöchern nichts zu tun haben will.

„Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: ‚Ich bin der Faschismus’. Nein, er wird sagen: ‚Ich bin der Antifaschismus’.”  – Ignazio Silone

Politische Korrektheit verlangt eine Sprache für ein Poesiealbum.

Psychoanalyse ist frivol, oder es ist keine Psychoanalyse.

Bunte Vielfalt, früher: Scheiße

Was der Mensch nicht mehr verändern, nicht mehr reformieren kann, ist nicht mehr lebendig, sondern sehr tot. Was tot ist, das soll man, das muß man begraben: Religion, Ehe, Romantizismus, etc.

Romantik ist scheiße.

Die Realität ist immer stärker als Illusionen.

Deutschland gestern: der Wille zur Macht.
Deutschland heute: der Wille zur Verblendung.
Deutschland morgen: 德國

Deutsche Psychoanalyse? Großartig, wie deutscher Charme, deutscher Humor und deutscher Esprit.

Der Widerstand fängt mit einer eigenen, anderen Sprache als die der Diktatur.

Smart phones for stupid people.

Ein Linker kann, muß aber nicht dumm sein.

Wenn man ganzen Staaten nicht übel nimmt, wenn sie mit Millionen Opfern Selbstmord begehen, warum dann einem Co-Piloten mit 149 Toten?

Nur die Reinheit der Mittel heiligt den Zweck.

Ein extremer Narzißt ist ein potentieller Terrorist, und jeder Terrorist ist ein extremer Narzißt.

Islamisierung bedeutet Verblödung.

…der hiesige Autoritarismus (ist) einer ohne Autorität und der hiesige Konventionalismus einer ohne Konventionen. Schon bei den Nazis war nicht das Wort des Führers Befehl, sondern sein Wille, den der kongeniale Volksgenosse erahnte. Nie hätte der Nationalsozialismus funktioniert, hätte den Deutschen jede ihrer Missetaten bei Strafandrohung befohlen werden müssen. Anders, als es das Wort vom „Befehlsnotstand“, von der „Gleichschaltung“ oder vom „Führer“ selber glauben machen will, herrschte das NS-System durch Gehorsam ohne Befehl. (W. Pohrt, Der Weg zur inneren Einheit)

Der faschistische Sozialpakt existiert im bundesdeutschen Postfaschismus weiter als eine im Resultat aufgehobene Voraussetzung, die unmittelbar keine Spur ihrer gewaltförmigen Durchsetzung mehr an sich trägt: umso besser kann diese Tatsache verleugnet und der Nationalsozialismus als das Verbrechen einiger Irrer, als „Unrechtsstaat“, als „das Schlimmste, das Menschen einander je angetan haben“ exorziert werden. Diese Lebenslüge der BRD ist das Fundament aller demokratischen „Vergangenheitsbewältigung“, jenes kollektiven Beschweigens des Nationalsozialismus, das durchaus auch die Form enervierender Redseligkeit annehmen kann. Weil das postfaschistische Deutschland in institutioneller wie personeller Hinsicht in Kontinuität zu seinem Vorgänger steht, muß ausnahmslos jeder Versuch einer Vergangenheitsbewältigung innerhalb des sich weiterschleppenden Systems zur symbolischen Distanzierung, zum substanzlosen Gestus geraten. Im Laufe der Jahrzehnte haben sich die Deutschen einen schier unerschöpflichen Vorrat an größeren und kleineren Entlastungslügen angelegt, aus dem sie sich je nach Gelegenheit und Bedarf bedienen. Danach war das nationalsozialistische System wahlweise das Werk von Hitler höchstpersönlich, einer kleinen Verbrecherclique und ein paar Helfershelfern oder des Monopolkapitals und seiner Schergen. Otto Normalvergaser jedenfalls hat „von alledem nichts gewußt“, war „im Grunde auch dagegen“ oder „konnte gar nicht anders handeln“, weil „Befehlsnotstand“ herrschte und man im Falle des Zuwiderhandelns sofort „ins KZ gekommen“ wäre. “ (…) „Heute haben die Verbreitung des Gerüchts und die Verbreitung der Neidbeißerei neue, technische Möglichkeiten. Sie können sich über das Internet und diverse Subnetzwerke und Blogs rasend verbreiten und auch auf die Politik einen Druck erzeugen, sich ihnen zu beugen. Die gesellschaftliche Mobilmachung wirkt so wieder auf die Politik zurück. Sie muss sich den entsprechenden Stimmungen beugen, weil sonst die Wiederwahl gefährdet würde. Die Devise »Ich bin ihr Führer, also muss ich ihnen folgen«, bleibt auch im zerfallenen Postnazismus das prinzipienlose Grundprinzip von Herrschaft.“ (…) Spezialisierung und Diversifikation sind die zeitgemäße Erscheinungsform von Vermassung und Uniformität. (…) 1 x 1 materialistischer Kritik: es  muss darum gehen, Erscheinungen in eine Konstellation zu bringen, in der sie lesbar werden. (…) Je antirassistischer und weltoffener sich die Deutschen aufführen, desto mehr ähneln sie wieder einer gegen ihre Todfeinde verschworenen Horde, die nicht mehr auf Exklusivität pocht, sondern die Anforderungen zum Mitmachen wieder flexibilisiert hat und sich ihr Jagdrevier mit anderen teilt, sofern sie sich bewähren. Und weil gerade die Entfernung vom Nazismus die Nähe zu ihm verbürgt, waren und sind das diejenigen, die in Personensache am wenigstens mit Nazifaschistischem in Verbindung zu bringen sind, die Linksradikalen, die Linksliberalen, die Linken, die Antifaschisten, die entschiedensten Schrittmacher dafür, dass der anfangs noch gar nicht wirklich übergreifende postnazistische Fundamentalkonsens tatsächlich totalisiert und auf die Höhe der Zeit gebracht werden konnte. Die Nazis und die Rechten hingegen waren für diesen Vorgang nur von unterordnetem Belang. Sie standen immer schon für eine in ihrer konkreten Ausprägung gestrige Gesellschaftsformation und deshalb ging von ihnen auch nie eine ernsthafte Gefahr eines neuen Faschismus aus. Diese Totalisierung der Gemeinschaft der Demokraten, die hauptsächlich die Linke mit herbeigeführt hat, ist allerdings identisch und das zeigt sich heute mit ihrem Zerfall. Dieser wiederum ist im Selbstwiderspruch der postnazistischen Vergesellschaftung angelegt, in der der bereits erwähnte nazistische Kurzschluss von Staaten Subjekt im Modus permanenter Mobilmachung in den politökonomischen Formen im Doppelsinne aufgehoben ist. Seiner Substanz nach anerkannt und aufbewahrt, wie vorerst suspendiert und seiner Verlaufsform nachgezügelt. Also statt den Blockwarten gab es Aktenzeichen XY, da durfte sich jeder dann auch telefonisch dran beteiligen, aber richtige Jagdszenen gab es in der alten Bundesrepublik nicht oder nur in Ausnahmefällen. Taxiert selbst zu Zeiten der Prosperität jeder insgeheim seinen Erwerb als verkappte Arbeitslosenunterstützung, so mobilisiert die Krise der postnazistischen Vergesellschaftung erst Recht die Sehnsucht nach der alten Staatsunmittelbarkeit. Johannes Agnoli schrieb dazu schon in der Transformation der Demokratie 1966: „Der präfaschistisch liberale Ruf nach dem starken Staat wiederholt sich postfaschistisch neoliberal“. Und damit gerät das ganze System des autoritären Etatismus und geraten letzten Endes die politökonomischen Vermittlungen als solche wieder ins Visier des Volkszorns und es war wiederum die Linke, die noch zu Zeiten, wo keine Krise in Sicht war, im sinistren Tram nach Liquidation der Vermittlungen die Zunge gelöst und ihm neue fantasievolle und kreative, wie es so schön heißt, Äußerungsformen zur Verfügung gestellt hat. Sie war das Laboratorium, in dem die allgemeine Mobilmachung eingeübt und jener darauf zugeschnittenen neue und zugleich sehr alte Sozialcharakter herangebildet wurde, indem sich mittlerweile eine Mehrheit spontan wieder erkennt. Derjenige Sozialcharakter, der nach dem Motto „Ich leide, also bin ich“ sich einerseits unter Berufung auf die höchst unverwechselbare Diskriminierung, die ihm angeblich wiederfährt, zur kleinsten existierenden Minderheit erklärt, sich gleichsam nach dem Muster verfolgter und in ihrer Kultur bedrohter Völker begreift und andererseits als Gegensouverän seine private, warnhafte Feinderklärung allen anderen oktroyieren möchte und diesem Zweck entweder vorhandene gesellschaftliche Organisationen zu Rackets umfunktioniert, neue Rackets gründet oder andere Rackets mit ins Boot holt. Der einstige demokratische Fundamentalkonsens wird dadurch einerseits ins einzelne Subjekt zurückverlagert und andererseits vermittlungslos verallgemeinert. Aus der formell kollektiven Feinderklärung der Mitte gegen die Extreme, das war der Normalfall in der Bundesrepublik bis weit in die 80er Jahre, Terroristenhasse, einige werden sich noch daran erinnern. Aus dieser kollektiven Feinderklärung der gesellschaftlichen Mitte gegen die Extreme wird also die pluralisierte Feinderklärung alle gegen alle, die getrennt vereint sich zusammenrotten und auf diese Weise zerfällt die Gemeinschaft der wehrhaften Demokraten und reorganisiert sich zugleich hin zu zerfallen. Ein Zitat von Wolfgang Port in einem anderen Zusammenhang macht es sehr schön deutlich: „Wie durch höhere Gewalt sondern sich die Langen von den Kurzen, die Weiblichen von den Männlichen, die Alten von den Jungen, die Dicken von den Dünnen ab“ und das Resultat ist eine Segregation und Ghettoisierung durch welche die Metropolen, einem riesigen Freiluftgefängnis mit seinen Unterabteilungen für Männer und Frauen, Jugendliche, Kranke, Alte, Port schreibt etc., man könnte noch Schwule und Lesben und Migranten und was weiß ich noch alles ergänzen, Protestanten, Katholiken, Ossis, Wessis, immer ähnlicher werden. Neu ist, dass dieses Freiluftgefängnis als eine kulturelle Einrichtung und seine Insassen als Kulturbotschafter begriffen werden und es ist diese nahezu flächendeckende Selbstkulturalisierung der gesellschaftlichen Mehrheit und der einzelnen Individuen in ihr, die in der Postmoderne ihr bewusstloses Selbstbewusstsein und ihre Legitimation erfährt und im antirassistischen PC-Sprech sich ihren Ehrenkodex schafft, ihre Omertà, die sich an ihresgleichen und die verbliebenen Kritiker draußen richtet, Islamophobie ist ihr derzeit aktuellstes Schlagwort. Dieser Vorgang, diese Selbstkulturalisierung der gesellschaftlichen Mitte und ihr Zerfall ist also die Bedingung der neuen Haltung Ausländern und Migranten gegenüber, an denen die Deutschen projektiv ihre ersehnte Regression auf den Stamm illustrieren. Was ihnen umso leichter gelingt, als manch ihrer Repräsentanten und Lobbyisten sich anschicken, genau dem Bilde zu gleichen, das die Deutschen sich seit jeher von ihnen machten und wofür sie von ihnen jetzt nach kollektiv und offiziell ins Herz geschlossen werden. Der mittlerweile zur Dauereinrichtung erklärte Karneval der Kulturen ist nichts anderes als ein Zerfallsprodukt der postfaschistischen Demokratie, mehr noch, er ist diese Gemeinschaft in einer zugleich flexibilisierten und pluralisierten und kollektivierten Gestalt. In dieser Völkerfamilie, die die Deutschen gerne auf der ganzen Welt hätten, wären da nicht Israel und die USA als Störenfriede und die sie aus Mangel an Realisierungschancen deshalb erstmal bei sich zuhause einrichten, geht es dabei zu, wie in jeder guten Familie: Die einzelnen Mitglieder sind einander spinnefeind und die Widersprüche und Konflikte, die daraus resultieren, gehören auch voll und ganz dieser Vergesellschaftung an, sind von ihr konstituiert und dazu gehört ein fein dosiertes Spiel mit Fremdheit und Nähe, das von allen Beteiligten auch weiterhin gepflegt wird, weil damit ein moralisches Plus bei der Gefolgschaft eingefahren werden kann. (…) Der zweite Weltkrieg war ein kulturindustrielles Massenevent. (…) Eine neue Barbarei sei stets zu befürchten, wird sich nicht aus dem Geist Nationalsozialismus unmittelbar speisen, sondern im Gewande von demokratischem Antifaschismus von Lernen aus der Geschichte und political correctness daher kommen.(…) Abwehr des offenen Faschismus durch dessen demokratische Entnazifizierung und Eingemeindung. (…) Je antirassistischer und weltoffener sich die Deutschen aufführen, desto mehr ähneln sie wieder einer gegen ihre Todfeinde verschworenen Horde, die nicht mehr auf Exklusivität pocht, sondern die Anforderungen zum Mitmachen wieder flexibilisiert hat und sich ihr Jagdrevier mit anderen teilt, sofern sie sich bewähren. (…) Die postnazistische Demokratie hat  die nationalsozialistische Mobilmachung des „gesunden Volksempfindens“ zwar nicht abgeschafft, sondern nur sistiert – sie hat es aber andererseits auch in die Latenz abgedrängt und damit gebremst, indem sie es in die mediatisierende Form des bürgerlichen Repräsentationsprinzips zwängte.  (…) „Rassismus“ ist ein ideologisches Stichwort eines anti-rassistischen Rackets, das jeden Realitätsbezugs entbehrt, das seine Mitglieder vielmehr nur als Ausweis von Gesinnungsfestigkeit und Ehrbarkeit vor sich hertragen und das ihnen als probates Mittel dient, um nach Willkür und freiem Ermessen festzulegen, wer gerade als „Rassist“ zu gelten hat. Und dieses „anti-rassistische“ Racket, das sind heutzutage fast alle: längst ist die Gegnerschaft zum Rassismus keine Domäne der Linken mehr, sondern offizielle Staatsraison und common sense aller Ehrbaren und Wohlmeinenden, und das ist die erdrückende Mehrheit.  (…) Von der moralisierenden Aufdringlichkeit und der enervierenden Verlogenheit einmal abgesehen, ist die Ehrfurcht, die „anderen Kulturen“ entgegengebracht wird und die Unterwürfigkeit, mit der ihre Träger geradezu als Heilsbringer verehrt werden, keine Gegenposition zum Rassismus, sondern dessen logische wie historische Voraussetzung, die im Rassismus und allen naturalisierenden Ideologien als ein Moment überlebt: deren Grundmuster ist die projektive Bekämpfung dessen, was man selbst gern möchte, aber nicht erreichen kann, und deshalb gehört zur Diskriminierung der Neger wegen ihrer „Faulheit“ die Bewunderung für den „Rhythmus, den sie im Blut haben“ und die Achtung vor ihrer „sagenhaften Potenz“; somit ist der „Anti-Rassismus“ nichts weiter als die notwendige Kehrseite des Rassismus selbst, die sich von diesem abgespalten hat und gegen ihre eigene Grundlage wendet. Historisch jedenfalls geht die Wertschätzung fremder Kulturen ihrer späteren, „rassisch“ legitimierten Abqualifizierung voran und sie ist auch logisch deren Voraussetzung: Christoph Columbus etwa beschreibt in seinen Tagebüchern die Eingeborenen, die er 1492 auf den Bahamas, Cuba und schliesslich Haiti angetroffen hat, folgendermaßen: sie sind „ängstlich und feige“, „sehr sanftmütig und kennen das Böse nicht, sie können sich nicht gegenseitig umbringen“, „sie begehren die Güter anderer nicht,“ und er resümiert: „Ich glaube nicht, dass es auf dieser Welt bessere Menschen oder ein besseres Land gibt.“ (7)  (…) Protestantische Innerlichkeit: gemäß der Devise, dass vor der schlechten Tat der schlechte Gedanke und das schlechte Wort kommen, die man demzufolge austreiben muss, damit alles besser wird. (…) So kommt es, dass es heute der Anti-Rassismus ist, der, unter dem Vorwand, heldenhaft gegen einen in Wahrheit nicht existenten „Rassismus“ zu kämpfen, Respekt und Toleranz noch für die rückständigsten und unmenschlichsten Sitten und Gebräuche einfordert und damit selbst als Protagonist und Fürsprecher einer Verrassung der restbürgerlichen Gesellschaft fungiert.  (..) Die unterschiedliche Pigmentierung der menschlichen Haut ist eine objektive Gegebenheit, keine bloße Erfindung. (…) Rasse heute ist die Selbstbehauptung des bürgerlichen Individuums, integriert im barbarischen Kollektiv. (…) Der nervige Sozialcharakter des Gutmenschen ist offenbar eine fast zeitlose Erscheinung und in den verschiedensten Lebensbereichen anzutreffen, die Wahrscheinlichkeit, ihm in fortschrittlichen sogenannten „politischen Zusammenhängen“ zu begegnen, ist besonders hoch: werden doch hier traditionell die altruistischen Tugenden – das Mitgefühl, die Solidarität, Selbstlosigkeit etc. – besonders hoch angeschrieben und deshalb sind sie das geeignete Betätigungsfeld für Sozialcharaktere, die sich als Ersatz für ihr eigenes ungelebtes Leben vorzugsweise mit dem Leiden anderer als Fetisch verbinden. (…) Es sind aber gerade die höchsten Tugenden, die die niedersten Instinkte decken, wie schon Marx wusste: „Bis jetzt hat der Mensch sein Mitgefühl noch kaum ausgeprägt. Er empfindet es bloß mit dem Leiden, und dies ist gewiss nicht die höchste Form des Mitgefühls. Jedes Mitgefühl ist edel, aber das Mitgefühl mit dem Leiden ist die am wenigsten edle Form. Es ist mit Egoismus gemischt. Es neigt zum Morbiden […] Außerdem ist das Mitgefühl seltsam beschränkt […] Jeder kann für die Leiden eines Freundes Mitgefühl empfinden, aber es erfordert […] das Wesen eines wahren Individualisten, um auch am Erfolg eines Freundes teilhaben zu können. (…) Und da jeder demonstrative Altruismus nicht nur einen kleinlichen Egoismus bemäntelt, sondern auch mit dem Anspruch des Idealisten einhergeht, erzieherisch auf das Objekt seiner Zuwendung einzuwirken, ist er die adäquate Ideologie von Rackets, und auch das ist Wilde nicht entgangen: Barmherzigkeit, so schreibt er, sei die „lächerlich unzulängliche Art der teilweisen Rückerstattung oder ein sentimentales Almosen, gewöhnlich verknüpft mit dem skandalösen Versuch des rührseligen Spenders, auf (das) Privatleben (der Armen) Einfluss zu nehmen. (…) Im totalisierten Zugriff auf die ihr Unterworfenen ist die sozialistische Bewegung bis auf den heutigen Tag ebenfalls als ein Racket des Tugendterrors anzusprechen, betrachtet sie es doch als ihre Aufgabe, das Proletariat oder das gerade angesagte Subjekt seiner „wahren Bestimmung“ zuzuführen und d.h. es im Sinne der von ihm zu realisierenden Ideale zu erziehen – und das bedeutet stets noch: ihm die Untugenden und Laster auszutreiben, die der Vorhut als Male der individualistischen Bürgerwelt erscheinen: etwa Alkoholabusus, Faulenzerei, „zerrüttete“, „unsittliche“ Verhältnisse zwischen den Geschlechtern etc. Und um dieser Aufgabe gerecht zu werden, müssen die selbsternannten Vertreter der Klasse die von ihnen verfochtenen Tugenden in eigener Person glaubwürdig verkörpern und deshalb in einer noch rigideren Weise als der gemeine Bürger sich als Subjekte zurichten, d.h. ihre Individualität dem Allgemeinen (dem Kollektiv, der Klasse, dem Frieden etc.) opfern, um totale Identität mit ihm zu erlangen. Wenn Identität letzten Endes den Tod bedeutet, dann hat die Bemühung um sie vorzeitige Erstarrung und prämortale Leblosigkeit zur Folge – von daher die bis in die Gegenwart zu beobachtenden verhockten, verkniffenen und lauernden Mienen aller professionellen Menschheitsbeglücker, ihre rigide Zwangsmoral und durchgängige Humorresistenz, die immergleichen offiziösen Phrasen, die sie dreschen, die tödliche Langeweile, die von ihnen und ihrem penetranten Sendungsbewusstsein ausgeht, und ihr chronisches Beleidigtsein, wenn sie beim Gegenüber auch nur den Hauch eines Zweifels an ihrer aufgetragenen Gutartigkeit zu erspüren glauben. Und zu alldem glauben diese Leute sich auch noch ermächtigt, diese ihre trostlose Existenz zur verbindlichen Richtschnur für alle anderen zu erklären.“ – Clemens Nachtmann

„Die rebellische Haltung, vor einem Jahrzehnt noch das Privileg von Einzelgängern, ist heute Ausdruck des Konformismus. Man will dazugehören, nicht als Schlappschwanz gelten“ – Horkheimer

„Die Demokratie ist nichts weiter als die Herrschaft des Knüppels über das Volk durch das Volk für das Volk. (…) Es gibt drei Arten von Despoten: den Despoten, der den Leib knechtet, den Despoten, der die Seele knechtet und den Despoten, der Leib und Seele zugleich knechtet. Der erste heißt Fürst. Der zweite heißt Papst. Der dritte heißt das Volk. (..) Wer das Volk führen will, ist gezwungen, dem Pöbel zu folgen“ (…) „Man hört immer wieder, der Schulmeister sterbe aus. Ich wünschte beileibe, dem wäre so. Aber der Menschentypus, von dem er nur ein und gewiss noch der harmloseste Vertreter ist, scheint mir wahrhaftig unser Leben zu beherrschen; und wie auf ethischem Gebiet der Philanthrop die größte Plage ist, so ist es im Bereich des Geistes derjenige, der so sehr damit beschäftigt ist, andere zu erziehen, dass er nie Zeit gehabt hat, an seine eigene Erziehung zu denken […] Wie schlimm aber, Ernest, ist es, neben einem Menschen zu sitzen, der sein Leben lang versucht hat, andere zu erziehen! Welch eine grausame Tortur! Was für eine entsetzliche Borniertheit, die unvermeidlich aus der fatalen Gewohnheit resultiert, anderen seine persönlichen Überzeugungen mitteilen zu wollen! Wie sehr dieser Mensch durch seine geistige Beschränktheit auffällt! Wie sehr er uns und fraglos auch sich selbst anödet mit seinen endlosen Wiederholungen und seiner krankhaften Besserwisserei! Wie sehr er jedes Anzeichen geistigen Wachstums vermissen lässt! Wie verhängnisvoll ist der Kreis, in dem er sich unablässig bewegt.“ – Oscar Wilde
„Was die Menschheitsbeglücker in Wahrheit bewirken, ist ihr eigener moralischer Selbstgenuss in der angemaßten oder tatsächlichen Herrschaft über andere, aber gerade nicht die praktische Lösung der Dinge, um die es ihnen vorgeblich so selbstlos zu tun ist: „In den Augen des Denkers allerdings liegt der wahre Schaden, den das moralische Mitgefühl anrichtet, darin, dass es unser Wissen begrenzt und so verhindert, dass wir auch nur eines unserer sozialen Probleme lösen.“ (Wilde) Das Selbstopfer fürs Kollektiv erweist sich nicht nur als die wahre Selbstsucht, sondern auch als gegen die Gattung gerichtet: „Denn die Entwicklung der Gattung hängt von der Entwicklung des Individuums ab, und wo die Ausbildung der eigenen Persönlichkeit als Ideal abgedankt hat, ist das Absinken des intellektuellen Niveaus, wenn nicht gar dessen gänzliches Verschwinden die unmittelbare Folge.“ (Wilde) Und das vorgeblich so praktische und zielorientierte Tun erweist sich als in Wahrheit konfus und unpraktisch: denn es verlässt den Bannkreis des Notwendigen und Zwanghaften nicht, ja, es bestärkt dessen Macht umso mehr, je auftrumpfender und verblendeter es sich in seiner moralischen Selbstgerechtigkeit verhärtet und alle Selbstaufklärung abwehrt. Solange die Gesellschaft den Individuen als fremde äußere Macht entgegentritt, verkehrt sich die gute Intention regelmäßig in ihr Gegenteil und ist menschliches Handeln „nur blindes Tun, abhängig von äußeren Einflüssen und angetrieben von einem dunklen Impuls, von dem es selbst nichts weiß. Es ist seinem Wesen nach unvollkommen, weil es vom Zufall begrenzt wird, und unwissend über seine eigentliche Richtung, befindet es sich zu seinem Ziel stets im Widerspruch […] Jede unserer Taten speist die große Maschine des Lebens, die unsere Tugenden zu wertlosem Staub zermahlen oder aber unsere Sünden in Bausteine einer neuen Kultur verwandeln kann.“ (…) Die Misere des Sozialismus von seinen Anfängen bis heute war und ist stets zuverlässig abzulesen an seiner Verachtung aller autonomen, zweckfreien, in sich begründeten und eben darin gesellschaftlich bestimmten Kunst, weil sie die – prekäre und unvollständige – Emanzipation des Individuums von Blut, Scholle, Rasse, Kollektiv vorausträumt und ihr Ausdruck verleiht. Die Kunst, die sozialistische Bewegungen oder Regimes dann hervorbringen und fördern, eine Kunst, die „Partei ergreifen“, „Stellung beziehen“ und „gesellschaftliche Verantwortung“ dokumentieren soll, zerstört jedoch sich selbst und ihre Voraussetzungen. (…) „Kunst ist Individualismus und der Individualismus ist eine verstörende und zersetzende Kraft. Gerade darin liegt sein unermesslicher Wert. Denn was er aufzubrechen versucht, ist die Einförmigkeit des Typischen, die Sklaverei der Konvention, die Tyrannei der Gewohnheit und die Erniedrigung des Menschen auf das Niveau einer Maschine. (…) alle Künste sind amoralisch, ausgenommen die niederen Formen der sinnlichen oder belehrenden Kunst, die uns zu guten oder schlechten Taten anstiften wollen“ (…) Selbstsucht strebt immer danach, der gesamten Umwelt ein Einheitsmaß aufzuzwingen“ „Selbstlosigkeit bedeutet, andere Leute in Ruhe zu lassen, sich nicht in ihr Leben einzumischen […] Die Selbstlosigkeit weiß die unendliche Vielfalt als etwas Kostbares zu schätzen, sie akzeptiert sie, lässt sie gewähren und erfreut sich an ihr.“ (…) „Die erste Pflicht im Leben ist, so künstlich wie möglich zu sein. Die zweite Pflicht ist noch unbekannt.“(Wilde)
Antizionismus und Antiamerikanismus, ihr Philo-Islamismus nichts anderes sind als moderne Varianten des urdeutschen Antisemitismus.  (…) Massen laufen zur Deutschen Ideologie über, wenn Politik und Staat ihnen diesen Weg nicht versperren (…) Der Vernünftige braucht keinen Dialog mit Leuten zu führen, die sich nicht von Grund auf von denjenigen distanzieren, die Juden oder, was dasselbe ist, den Zionismus für ihr und anderer Leute Unglück verantwortlich machen. Er denunziert desgleichen jede Verhandlungsbereitschaft denen gegenüber, die, bevor sie sich als Staatsbürger und Marktsubjekte definiert haben, als Angehörige einer Religions- oder Volksgemeinschaft anerkannt werden wollen. (…) Antizionismus und Antiamerikanismus, ihr Philo-Islamismus nichts anderes sind als moderne Varianten des urdeutschen Antisemitismus. (…) Antideutsch denken und handeln heißt demzufolge, die politischen Vermittlungs- und Repräsentationsformen in Gesellschaft und Staat, die auf der Trennung von freien und gleichen Warenbesitzern einerseits und am Allgemeinwohl orientierten Staatsbürgern andererseits beruht, gegen die zu verteidigen, die diese Teilung zugunsten eines autoritären Volksstaates überwinden wollen, dessen Subjekte von nichts anderem als von seinen Wohlfahrtsleistungen abhängig sind. Wer in diesem Sinne das Etikett „antideutsch“ nicht auch auf sich bezieht, mißachtet zumindest die Gefährlichkeit der – selbstredend nicht auf Deutschland und deutsche Staatsbürger beschränkte, sondern immer schon weltweit grassierende – Deutschen Ideologie, deren historischer Kern darin besteht, daß auf ihr Konto nicht nur „normale“ kapitalbedingte Ausbeutung und Herrschaft, nicht nur die dem Kapital aus Prinzip immanenten Kriege und nicht nur der ihm in seinen Grund eingeschriebene Antisemitismus gehen, sondern fördert das Überleben einer Ideologie, der zudem noch die historisch und empirisch nicht zu leugnende Tatsache eingeschrieben ist, daß die deutsche Fassung der Beziehung von Staat und Gesellschaft die Auslöschung der Menschheit in zwei Weltkriegen im allgemeinen und den eliminatorischen Antisemitismus im besonderen beinahe total verwirklicht hätte. In der Existenz des Staates Israel manifestiert sich der Einspruch gegen den historisch bewiesenen Vernichtungswahn Deutscher Ideologie praktisch und empirisch. – Manfred Dahlmann

„Wird Freiheit mit Zügellosigkeit verwechselt, entsteht Rücksichtslosigkeit.
Am Schluss Gleichmacherei.
Ihr seid aber nicht alle gleich.
Noch nie wart ihr alle gleich.
Ihr lasst es euch aber einreden.
So werdet ihr immer respektloser, ungenießbarer gegeneinander.
Vergeudet in Kleinkriegen eure Zeit, als hättet ihr ein zweites Leben.
Weil ihr tatsächlich alles verwechselt.
Behauptungen mit Beweisen.
Gerechtigkeit mit Maß.
Religion mit Moral.
Desinteresse mit Toleranz.
Satire mit Häme.
Reform mit Veränderung.
Nachrichten mit Wirklichkeit.
Kulturunterschiede haltet ihr für Softwarefragen und ihre Analyse ersetzt ihr mit Anpassung.
Ihr habt die Maßstäbe verloren.
Der Gordische Knoten ist ein Keks gegen eure selbstverschuldete Wirrsal.

Man geht immer fehl, sucht man den Ursprung menschlicher Handlungen außerhalb der Leidenschaft des menschlichen Herzens …

Der Separatismus gendert sich in die Köpfe, sitzt in Regierungen.
Männer sind keine Männer mehr. Frauen keine Frauen, sondern ‚Menschen mit Menstruationshintergrund’, Quote ist Trumpf.
Auf gar keinen Fall sollen Mann und Frau sich noch als zwei Teile eines Ganzen begreifen. Damit die Geschlechter noch mehr aneinander verzweifeln.
Bis alle in destruktiver Selbstbezogenheit stecken.
Am Ende: Mann ohne Eier. Frau ohne Welt.

Auf die Erschöpfung des Mannes wird aber nur die Erschöpfung der Frau folgen, das sage ich euch.
Auf die Verstörung der Kinder folgt die Zerstörung der menschlichen Schöpfung.“– Hans Dieter Hüsch

Es gibt zweierlei Ethik: die moralische, der die Realität egal ist und die der Verantwortung, die reale Folgen der ethischen Forderungen berücksichtigt. Die erste ist gut gemeint, die zweite ist gut gemacht.

Was dem einen seine Souveränität, ist dem anderen seine Eigenmächtigkeit.

Das Schöne am Euro war, dass die Gewinner immerzu gewinnen konnten, ohne dass ihnen gleich die Quittung präsentiert wurde. Denn sie verdienen ja am Ausland, was heißt, eigentlich ein im Maße des Verdienens zunehmend schlechtes Geld – das ist durch den Euro aufgehoben worden: Man konnte ständig an einer anderen Nation verdienen, ohne dass das Geld dieser Nation darunter gelitten hat, weil sie gar kein eigenes hat. Der Wert dieses Geldes repräsentiert nicht die Leistungsfähigkeit dieser Nation. So hat der Euro von dem innereuropäischen Verdienen aneinander sogar noch gelebt; er hat vor der Krise absurderweise nur den Konkurrenzerfolg der Gewinner repräsentiert.

— Das ist ja mit der Idylle charakterisiert. Dass zunächst mal alle Seiten Gewinner des neu eingeführten Euro waren. Auch die, die ihre vergleichsweise Weichwährung gegen den Euro getauscht haben und damit auf einen Schlag Kredit zu ganz anderen Konditionen und Möglichkeiten hatten. Insofern waren die späteren Verlierer erst mal auch Gewinner.

Kein Nazifaschist hat je wirklich geglaubt, er bezöge die Ermächtigung seiner Ansprüche aus dem Teutoburger Wald; keiner seiner demokratischen Erben hat jemals tatsächlich gedacht, ihnen erwüchse Legitimität im Resultat des “Lernens aus der Geschichte”; niemals war ein Sozialist der Ansicht, es sei die famose “Befreiung der Arbeit” und nicht vielmehr das Recht auf Beute, was seine Politik im Interesse der Arbeiterklasse motivierte. Und keinesfalls erwächst den Palästinensern irgendein Recht aus der Tatsache, daß sie zuerst da waren. Einer Gesellschaft, der Hunger kein Grund ist zur Produktion, kann auch das Leiden kein Grund sein zur Solidarität. Es ist die Ideologie, die mit der Unmittelbarkeit des Leidens agitiert, die aus dessen fragloser Evidenz Sinn zu schlagen sucht, sei es im Sinne von Caritas oder Amnesty International, sei es im Sinne der Freunde des palästinensischen Volkes für den Israelhaß der Antisemiten wie für den Islamfaschismus dieses Volkes. Ariel Scharon jedenfalls, der Zionist und praktische Antifaschist, ist dem aufgelösten Rätsel der Geschichte näher als die deutsche Linke, deren “Antifaschismus” sich als Aufstand der Anständigen à la Gerhard Schröder oder als Solidarität mit dem palästinensischen Volk ausagiert. (…) Im Wesen Israels als des ungleichzeitigen Staates der Juden liegt es aber nicht nur, Reaktion auf den Verrat an Aufklärung und Weltrevolution, nicht nur, Notwehrversuch gegen den Nazifaschismus und Asyl zu sein. Sondern eben auch, daß die üblichen Muster der bürgerlichen Rollenverteilung – hier das Gewaltmonopol des bürgerlichen Staates im allgemeinen und dort die Personen, die die Regierungsausübung im besondern besorgen – für den israelischen Staates aufgrund seiner Konstitutionsbedingungen keine Geltung mehr hat. Was sich unter anderem darin zeigt, daß diese “Kritiker” der israelischen Regierungspolitik für den faschistischen Mob und die Behörden, die Selbstmordattentäter belohnen, Verständnis aufbringen (Folge von Besatzung und Ausbeutung), dagegen für den Versuch, die militärische Infrastruktur der Gegner Israels zu zerschlagen, am liebsten die Begriffe Auslöschung oder Ausrottung der palästinensischen Bevölkerung im Munde führen. Wie hinter der treudoofen Frage, ob es nicht möglich sein müsse, Spekulanten als das zu bezeichnen, was sie sind, ohne gleich als antisemitisch zu gelten, so verbirgt sich hinter der treulinken Frage, ob nicht auch in Israel, weil es sich auch dort um eine bürgerliche Gesellschaft handele, Faschismus möglich sei, die Erkenntnis dieser Fusion in verquerer und verschrobener Gestalt. Verquer, weil ja gerade erklärt werden sollte, wie Israel, dieser Fusion zum Trotz, eine parlamentarische Demokratie ist und bleibt; verschroben, weil diese Einheit von Staat und Regierung im Übergang von einem unerträglichen Alten (die Vernichtungsdrohung) zum noch nicht erreichten Neuen (die herrschaftslose Gesellschaft) ja doch den Inbegriff dessen ausmacht, was einmal als “Diktatur des Proletariats”, als Emanzipationsgewalt und organisierte politische Macht der Revolution, auch und gerade auf den roten Fahnen stand. In Anbetracht der Grundidee des Staates Israel, vor dem Hintergrund der linken Staatsmythen, betreffend die “Diktatur des Proletariats”, muß jede Beurteilung der Handlungen der Regierungsvertreter auch die völlig andere Qualität dieses Staates, verglichen mit allen anderen, deutlich werden lassen. (…)

Wenn diese Linke über Israel schwadroniert, dann hört sich das nicht minder grausig an. Dabei liegt der Zusammenhang zwischen dem Antisemitismus und dem Vernichtungswillen gegen die zum Staat gewordene bürgerliche Gesellschaft der Juden, gegen Israel, eigentlich auf der Hand: Der sogenannte Antizionismus stellt nichts anderes dar als die geopolitische, globalisierte Reproduktion des Antisemitismus, das heißt die Erscheinungsform, die er in Weltmarkt und Weltpolitik nach Auschwitz annehmen muß. Der Antizionismus ist der aus den kapitalisierten Gesellschaften in die Welt herausgekehrte Antisemitismus. So ist Israel der Jude unter den Staaten; die Verdammung des Zionismus als eines “Rassismus” durch die UNO gibt es zu Protokoll. Das macht: die moralische Verurteilung der menschlichen Unkosten der Konstitution bürgerlicher Staatlichkeit allein am Beispiel Israels führt vor Augen, was die Welt der Volksstaaten vergessen machen will – daß die Zentralisation der politischen Gewalt über Leben und Tod keineswegs die natürliche Organisationsform der Gattung Mensch darstellt, sondern Ausdruck eben von Herrschaft und Ausbeutung. Dabei ist Israel – und das macht die Kritik an diesem Staat so perfide und muß deshalb immer wieder gesagt werden – der einzige Staat dieser Welt, der für sich eine nicht zu bezweifelnde Legitimität beanspruchen kann. Israel, das ist der ungleichzeitige Staat, der entstanden ist sowohl als Reaktion auf das Dementi aller Versprechungen der bürgerlichen Nationalrevolution, sowohl als Antwort auf den stalinistischen Verrat an der kommunistischen Weltrevolution als auch als zu spät gekommene Notwehr gegen den Massenmord an den europäischen Juden. (…) Israel ist das Schibboleth jener doch so naheliegenden Revolution; es ist der unbegriffene Schatten ihres Scheiterns. Israel ist das Menetekel, das zum einen (und ganz unfreiwillig) die kategorischen Minimalbedingungen des Kommunismus illustriert, und das zum anderen sämtliche Bestialitäten zu demonstrieren scheint, zu denen der bürgerlich-kapitalistische Nationalstaat fähig ist. Wer Israel nicht begriffen hat, wer den Haß auf diesen Staat, den Antizionismus, und wer den Antisemitismus, das heißt den Vernichtungswillen sowohl gegen die in diesem Staat lebenden als auch gegen die kosmopolitisch verstreuten Juden, nicht begriffen hat als das, was Antisemitismus wesentlich darstellt: den bedingungslosen Haß auf die Idee einer in freier Assoziation lebenden Gattung, der hat den Kommunismus nicht als das “aufgelöste Rätsel der Geschichte” begriffen. –

 Der ostentative Muslimeifer aber, der sich im Alltag mancher ‚Allahu-Akbar‘-Brüller vielleicht doch sehr in Grenzen hält, findet im blanken Judenhass unverhoffte Nahrung, wo ihnen unter unendlich öden Koranrezitationen und geistlosen, absurden Vorschriften längst das bisschen ungeglaubten Glaubens zwischen den Fingern zerrann und ihr Muslimsein kaum je mehr ist als das typisch dauerbeleidigte, immer schon jeder Verantwortung ledige Gruppengefühl. Überhaupt will jeder Eifer – insbesondere der aktuelle, rasende Eifer des weltweit angreifenden Islam – den Stachel eines weniger drohenden als hinterrücks längst geschehenen Glaubensverlustes kompensieren.“ Mit anderen Worten: Muslime wurden nicht für ihr abstraktes Muslimsein kritisiert, sondern dafür, was – global betrachtet – die Mehrheit konkret darunter versteht: Die von Gott gegebene Ermächtigung zu Terror, Entrechtung, Antisemitismus. Wer differenziert, sollte nicht unerwähnt lassen, dass Osama bin Laden, Hassan Nasrallah und wie all die schrecklichen Figuren so heißen, in der muslimischen Welt als Helden gefeiert werden – und zwar nicht von einer minoritären Sekte, sondern von Millionen Muslimen, auch in Deutschland. (,,) Der unfreiwillige und verborgene Essentialismus der Postmoderne macht das Begreifen unmöglich, weil er die Beziehung zwischen Allgemeinem, Besonderem und Einzelnem nicht mehr zu thematisieren vermag. Wenn nur noch Vielfalt herrscht und Einzelnes und Allgemeines gewaltsam auseinandergerissen werden, bleibt die Verstandesleistung des begreifenden Subjekts auf der Strecke und die scheinbar ursprüngliche Differenz wird zum Mythos. Nicht nur dem Begriff des Allgemeinen, das ja ein noch einzulösendes ist, wird Gewalt angetan, auch dem Besonderen, dessen Unglück darin besteht, nur ein Besonderes zu sein, und das sich, weil es kein versöhnendes Ganzes gibt, dem schlecht-Allgemeinen, dem Racket nämlich, anschließen muss. – JAN HUISKENS

„Vernunft und Rationalität sind in dieser durchmedialisierten Welt chancenloser denn je. Ein unangenehmer Typ „Heckenschütze“ terrorisiert die Gesellschaft. Seine aktuelle Waffe: Der Phobienvorwurf.“ – Bettina Röhl

„Man wähnt, wenn man nach wissenschaftlichen Regeln sich richtet, dem wissenschaftlichen Ritual gehorcht, mit Wissenschaft sich umgibt, gerettet zu sein. Wissenschaftliche Approbation wird zum Ersatz der geistigen Reflexion des Tatsächlichen, in der Wissenschaft erst bestünde. […] Je tiefer man ahnt, daß man das Beste vergessen hat, desto mehr tröstet man sich damit, daß man über die Apparatur verfügt.“ (Theodor W. Adorno, Philosophie und Lehrer, AGS 10.2, 491)

„Vieles, was im Sinne von Foucaults »Mikrophysik der Macht« populär werden sollte; also die Erkenntnis, daß Macht nicht pyramidal hierarchisch, sondern durch sämtliche gesellschaftliche Bereiche hindurch wirkt, findet sich bereits in der Medizinkritik der Kritischen Theorie. Daß diese Thesen häufig übersehen wurden, mag daran liegen, daß sich Horkheimers entscheidende Äußerungen über Medizin und Psychiatrie nicht in den breit rezipierten Hauptwerken finden, sondern über die Gesamtausgabe verstreut sind. Wiemer suchte sie zusammen und zeigt, wie Horkheimer anhand der Medizin einen wesentlichen Charakterzug des modernen Kapitalismus ausmachte. Mediziner funktionieren laut Horkheimer wie fast jede wirtschaftliche Gruppe im Sinne eines Rackets. »Ein Racket«, erklärt er, »ist eine unter sich verschworene Gruppe, die ihre kollektiven Interessen zum Nachteil des Ganzen durchsetzt.« Allgemein betrachtet heißt das, daß sich die Klassengesellschaft in eine »neofeudale« Struktur verwandelt hat, innerhalb der Interessenverbände »nach dem Prinzip der Selbsterhaltung und der Machtakkumulation« funktionieren. Diesen Wandel macht Horkheimer an den Medizinern fest; und alles, was Horkheimer in seiner Kritik aussparte, von den Krankenversicherungen bis zum Pfusch in Krankenhäusern, wird von Carl Wiemer polemisch auf den neuesten Stand gebracht“  – Max Horkheimer

 

„Ein Shitstorm hat auch seine positive Seite. Da politisch korrekte Gülle meist in Richtung Originalität, Kreativität und Intelligenz geworfen wird, fliegt sie oft genug auf Leute, die zu lesen wirklich lohnt.“ – Evidenz-basierte Ansichten

Eine Frau wird als Frau geboren. ein Mann muß erst ein Mann werden.
Keine Paternalisierung, sondern fortschreitende Maternalisierung. Die Feminisierung und Genderisierug marginalisiert und zerstört die Vaterposition in den modernen »Gesellschaften«, die Vaterrolle erlitt allgemeine Degradierung, die Kanonisierung der Homosexulität im Speziellen und der sexuellen Diversität im Allgemeinen tilgt die noch übriggebliebenen Spuren einer Männlichkeit restlos aus, die nur noch als Schimpfwort der angeblichen „Paternalisierung“ im Jargon der Medien herumgeistert.

„Es kommt in der Psychotherapie darauf an – mit temporärer Unterstützung – sein eigenes Schicksal in die Hand zu nehmen. Wer mit einem Selbstbild lebt, für das die temporär klärende Rolle des Therapeuten eine unerträgliche Kränkung ist, der muß eben versuchen, alleine zurechtzukommen.“ – Hans Ulrich Gumbrecht

Post-Pop-Epoche: der Sieg der Mode über die Sitten.

„Wir brauchen schadhafte Gebäude, durch deren geborstene Wände man hindurch­ sehen kann, um wenigstens einen Anfang zum Denken zu gewinnen.“ – Victor Tausk

„Was man in römischer Zeit das »Abendland« und später »Europa« nennen wird, ist die politische Konsequenz des individualistischen Martyriums, das ein gesprächsfreudiger Stadtstreicher auf sich nahm, um die Legitimität des im universalistischen Dialekt vorgebrachten Neuen gegen die entkräfteten lokalen Sitten zu demonstrieren.“ – Peter Sloterdijk

„Was nützt einem die Gesundheit wenn man ansonsten ein Idiot ist.“ – Theodor Adorno

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Stupidity is demonstrated by people lacking the knowledge they could achieve

Stupidity manifests itself as outraged moralism

Values without empathy are worth nothing

Some people feel physical pain when they should correct their accustomed ideas in favor of reality, they turn all their intelligence with the support of their aggression, for not to recognize the reality and maintain their self-image

More and more feel, think less and less Man does not differ from animals by feelings, because mammals have the same feelings, like man, sadness, fear, anger, love, but by his thought. When he thinks, if he thinks.

Political correctness can be defined as the telling of a lie out of the cowardice in an attempt to avoid upsetting fools not willing to face up to the truth

“In arguments about moral problems, relativism is the first refuge of the scoundrel.” Roger Scruton

They are the same who claim the sex/gender would not be biologically innate, but only a social construct, and at the same time that homosexuality was not a social construct, but biologically innate.

Antisemitism is when one blames the Jews or Israel for issues, he does not blame others

„There are two things,“ said Hitler in 1923, „which can unite people: common ideals and common crime“

After the violent termination of Murder by the Allies were the German (and have remained so to this day) more german than before.

The depraved human creature, the more she feels insulted, disrespected, offended in their honor.

Islam is less a religion and more a totalitarian society, an ideology that demands absolute obedience and tolerates no dissent, no criticism, and prohibits the thinking, knowledge and recognition. True Islam is totally different, the one who will find it will receive a very high reward.

Craziness is, when one always does the same but expects a different outcome

If a monkey thinks “I am a monkey”, then it is already a human

A man with roots should go for a pedicure

Self smugness leads to idiocy, being pissed off leads to enlightenment

If someone has something to say, he can tell it always very easily. If someone has nothing to say, he says it in a very complicated way

Addiction is, when somebody does something he wants to do, yet seeks someone who can make it so he won’t do it and doesn’t want to, either.

If the clever people always gave in, the world would be reigned by idiots. Too much “cleverness” makes you stupid.

If one only fights evil to protect life, one produces nothing good at all and such a life then becomes no longer worth living and thus requires no protection, for it is already unlived due to such a total protection. One can spend so much money on insurance, that one has nothing left to insure. Safety works in the same way.

Happy slaves are the worst enemies of freedom.

Creativity is an intelligence having fun.

If working makes you sick, fuck off, leave the work!

If Germans talk about morality, they mean money.

A man without an insight is just an anxious, aggressive, unhappy monkey.

Thinking is always trespassing.

The mob, who calls himself the people, does not discuss, just defames.

Legal is not always legitimate.

Who can not do without, lives unhappy.

So called social, culture sciences, sociology, psychology psychotherapy, psychoanalysis, are not anymore scientific, but immanent religious cult-prophets, organized as sects.

Without a strong opposition any apparent democracy atrophies to a tyranny, and as well a science , to an attitude of a religious sect.

You can recognize everything from a certain distance only, who is zealous, outraged, who sticks his nose in something, this one has lost the perspective, he recognizes anything more, he has only his imagination of the world in his head. This creates paranoia, which is called religion, and a religion as politics, even as a science.

Islamists are a real danger, therefore they will not be seen as such. Jews are not a danger, therefore they are seen as such. It is how the perception by cowards functions.

People without a sense of humor are able only to fear or to hate and become monks or terrorists.

People are not equal, each single person is unique.

Insight applies to everyone, including Muslims, Albanians, women and homosexuals.

Islam belongs to Germany, Judaism belongs to Israel.

The totalitarian Terror of consensus is ubiquitous in Germany.
There are no discussions anymore, but defamations only.
It is a culture of the mob. As it has already been.
Harmony is only if you do not communicate.

One should never go to bed with someone who has more problems than you already have.

>>Evelyn Waugh, surely the wittiest novelist of the past century, in World War II, coming out of a bunker during a German bombing of Yugoslavia, looked up at the sky raining enemy bombs and remarked, “Like everything German, vastly overdone.”<< Joseph Epstein

One has to be brave, to have a wit.

Stupid and dull belong mostly together.

Charlie Hebdo: you don´t care if such murders are comitted to Jews, we will see how “adequate” you will react when (when, not if), Islamists will begin to bombard your cities with Kasam missiles.

Christopher Hitchens: In a free society, no one has the right not to be offended.

The more someone narcissistic inflates , the more he feels insulted and provoked.

“The trouble with the world is that the stupid are cocksure and the intelligent are full of doubt.” – Bertrand Russell

 The problem with the Islamists in Europe should be solved exactly as Europe requires to the Middle East: a two-state solution, a half for muslims and the another half for not-muslims , with a common capital.

What may satire? Everything! Except be understood by the fool, because then it was not a satire.

Islamimus is Islam preaching violence.

Islam is a religion of love, and he who doubts is dead.

War is peace. Freedom is slavery. Ignorance is strength. Islam is a peaceful religion of love – George Orwell 2015

Islam is not responsible for anything, Jews are guilty of everything.

Islamists are satanists. Islamism is a religion of idiots.

If someone inflates endless his ego, as Islamists do, then he hurts his own feelings already in his morning own shit.

The seven deadly sins of modern society. Wealth without work pleasure without conscience, knowledge without character business without morality Science without humanity, worship without sacrifice Politics without principles
-Mahatma Gandhi

“Where there is only a choice between cowardice and violence, I would advise violence.”
-Mahatma Gandhi

Heroes of today know nothing, can not and do not want anything. They just look like heroes, that’s all.

It may be that early fathers ate their children. Today, the mothers will eat anything, fathers, children and the rest. Everything Mommy, anyway!

Germany yesterday: the will to power.
Germany today: the will to blindness.
Germany tomorrow:

German psychoanalysis? Great, like German charm, German humor and German wit.

The resistance starts with its own language other than that of the dictatorship.

Smart phones for stupid people.

A leftist can, but do not have to be stupid.

If you do not blame states, when they commit suicide with millions victims , so why to blame a co-pilot with 149 dead?

Only the purity of the means justify the end.

A German is a person who can speak no lie, without actually believe Adorno

„Reason and rationality are chance-less than ever in this totally mediatised world. An unpleasant type Sniperterrorized society. His current weapon: The phobia accusation.“ – Bettina Röhl
„A Shitstorm has also its positive side. As politically correct manure it is usually thrown in the direction of originality, creativity and intelligence, she flies often to people who are really worth to read.“ Evidenz-basierte Ansichten
A woman is born as a woman. a man has to become a man.
No paternalization but advancing maternalization. The feminization and genderization marginalized and destroyed the father position in the modern „societies,“ the father role suffered general degradation, the canonization of homosexuality in particular and the sexual diversity generally wipes out the still remaining traces of masculinity completely out,  only as an insult haunts the alleged „paternalization“ in the jargon of mass media.
PostPop era: the triumph of fashion over the morals.
„We need damaged buildings, so you can see through their cracked walls to win at least one viewpoint to start to begin to think. Victor Tausk
„What good is health if you are an idiot then?“ – Theodor Adorno
„What one must be judged by, scholar or no, is not particularised knowledge but one’s total harvest of thinking, feeling, living and observing human beings.“ (…) „While the practice of poetry need not in itself confer wisdom or accumulate knowledge, it ought at least to train the mind in one habit of universal value: that of analysing the meanings of words: of those that one employs oneself, as well as the words of others. (…) what we have is not democracy, but financial oligarchy. (…) Mr. Christopher Dawson considers that “what the non-dictatorial States stand for today is not Liberalism but Democracy,” and goes on to foretell the advent in these States of a kind of totalitarian democracy. I agree with his prediction. (…) That Liberalism is something which tends to release energy rather than accumulate it, to relax, rather than to fortify. (…) A good prose cannot be written by a people without convictions. (..) The fundamental objection to fascist doctrine, the one which we conceal from ourselves because it might condemn ourselves as well, is that it is pagan. (..) The tendency of unlimited industrialism is to create bodies of men and women—of all classes—detached from tradition, alienated from religion and susceptible to mass suggestion: in other words, a mob. And a mob will be no less a mob if it is well fed, well clothed, well housed, and well disciplined. (…) The rulers and would-be rulers of modern states may be divided into three kinds, in a classification which cuts across the division of fascism, communism and democracy. (…) Our preoccupation with foreign politics during the last few years has induced a surface complacency rather than a consistent attempt at self-examination of conscience. (…) What is more depressing still is the thought that only fear or jealousy of foreign success can alarm us about the health of our own nation; that only through this anxiety can we see such things as depopulation, malnutrition, moral deterioration, the decay of agriculture, as evils at all. And what is worst of all is to advocate Christianity, not because it is true, but because it might be beneficial. (…) To justify Christianity because it provides a foundation of morality, instead of showing the necessity of Christian morality from the truth of Christianity, is a very dangerous inversion; and we may reflect, that a good deal of the attention of totalitarian states has been devoted, with a steadiness of purpose not always found in democracies, to providing their national life with a foundation of morality—the wrong kind perhaps, but a good deal more of it. It is not enthusiasm, but dogma, that differentiates a Christian from a pagan society.“ (…)  It would perhaps be more natural, as well as in better conformity with the Will of God, if there were more celibates and if those who were married had larger families. (…) We are being made aware that the organisation of society on the principle of private profit, as well as public destruction, is leading both to the deformation of humanity by unregulated industrialism, and to the exhaustion of natural resources, and that a good deal of our material progress is a progress for which succeeding generations may have to pay dearly. I need only mention, as an instance now very much before the public eye, the results of “soil-erosion”—the exploitation of the earth, on a vast scale for two generations, for commercial profit: immediate benefits leading to dearth and desert. I would not have it thought that I condemn a society because of its material ruin, for that would be to make its material success a sufficient test of its excellence; I mean only that a wrong attitude towards nature implies, somewhere, a wrong attitude towards God, and that the consequence is an inevitable doom. For a long enough time we have believed in nothing but the values arising in a mechanised, commercialised, urbanised way of life: it would be as well for us to face the permanent conditions upon which God allows us to live upon this planet. And without sentimentalising the life of the savage, we might practise the humility to observe, in some of the societies upon which we look down as primitive or backward, the operation of a social-religious-artistic complex which we should emulate upon a higher plane. We have been accustomed to regard “progress” as always integral; and have yet to learn that it is only by an effort and a discipline, greater than society has yet seen the need of imposing upon itself, that material knowledge and power is gained without loss of spiritual knowledge and power. “ – T.S.Eliot

 

Jakob´s Dream – Happy Easter, happy Passover, happy Whatever! (deutsch – english)

Jakobs Traum

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“Jakob´s Ladder” 2001 © Julian S. Bielicki

Christliches Ostern und jüdisches Pessach fallen oft auf dieselben Kalendertage. In der Vergangenheit behaupteten deswegen viele Christen, daß Juden die Kreuzigung Christi feiern, wofür sie christliche Kinder ermorden, um deren Blut für die Herstellung des ungesäuerten Brotes Matze, das Juden während Pessach-Festes essen, zu verwenden. Gegen diese strukturelle Gewalt der Juden gingen Christen Jahrtausende lang mit konkreter Gewalt gegen die Juden vor und ermordeten diese in unzähligen Pogromen, was Christen großen Spaß bereitete, Juden jedoch ganz und gar nicht gefiel. Man muß aber die verletzten Gefühle der Christen verstehen, es handelte sich um spezifische kulturelle Differenzen, heute wird man dazu Bunte Vielfalt sagen und anstatt Ermordung von christlichen Kindern für die Matzeherstellung wird der Judenhaß und damit verbundene lustvolle Gewalt mit der Siedlungspolitik von Netanjahu rationalisiert. Für den Judenhaß finden Antisemiten immer eine scheinbar rationale Erklärung, auch wenn es die angebliche jüdische Finanzmacht sein soll. Da sind sich die Antifa und die Nazis einig, man kann daher von der einheitlichen Nazifa sprechen. Zuletzt wurde so ein Pogrom mit Ermordung von Juden, die aus Konzentrationslagern in Polen auf dem Weg nach dem Westen waren, 1946 in polnischer Stadt Kielce verübt. Also ein Jahr nach dem Kriegsende. Ohne Nazis. Einfach durch katholische Polen, die überzeugt waren, daß Juden schon wieder christliches Kind entführt, ermordet und sein Blut für die Herstellung von Matze verwendet haben. Das mordende Mob (Wir sind das Volk!) bestand aus einfachen Menschen, aber auch aus kommunistischen Miliz- und Armeeangehörigen. Links-Sein war nie ein Hindernis zugleich Judenfeindlich zu sein, bis heute nicht.

„Ein Mob aus polnischen Hausfrauen und Polizisten, Angestellten und Soldaten brachte vor genau 50 Jahren mindestens 42 Juden in Kielce, südlich von Warschau, um – der schlimmste Pogrom in der polnischen Nachkriegszeit. Das Massaker löste – ungewollt – ein kleiner Junge aus. „ Solche Pogrome, wie damals in Kielce, gab es in Polen nach dem Kriegsende einige. Und während des Krieges unzählige. Deutsche mordeten Juden von 08 bis 17 Uhr, Polen rund um die Uhr.

„Am 4. Juli 1946, knapp 14 Monate nach der Kapitulation des Nazi-Regimes, wurden in der adretten Stadt Kielce mindestens 42 Juden umgebracht. Der Mob aus mehreren hundert Arbeitern und Hausfrauen, aus Angestellten, Dörflern, Polizisten und Soldaten tobte seine Mordlust von zehn Uhr morgens bis vier Uhr nachmittags aus.“ (…)

<<In den Städten Krakau, Tschenstochau, Radom und Ostrowiec kam es in den Jahren 1945 und 1946 zu ähnlichen Exzessen. Zwischen 1500 und 2000 Juden, die meisten hatten deutsche Vernichtungslager überlebt, wurden in diesen ersten beiden Nachkriegsjahren von Polen erschlagen, erstochen, gesteinigt. In Kielce tobte am 4. Juli 1946 der grausamste Pogrom der polnischen Nachkriegsgeschichte. „Hier ging es los“, erinnert sich der Rentner Eugeniusz Rembosz und zeigt auf das frisch getünchte Haus Nummer 7 in der Planty-Straße. „Sie haben Kinder vom Balkon geworfen, die Schädel von Babys an Wänden zerschmettert.“ Mitten im Fluß habe ein Jude gestanden, nicht älter als 25 Jahre. „Den haben sie gesteinigt, ganz langsam.“ Jeder in der Menge hat einen Stein geworfen, und der junge Mann in der Mitte des Flusses wehrte sich nicht, „er hat nicht mal die Hände vors Gesicht gehalten“.>>

In vielen Sprachen der Welt wird Ostern ähnlich wie Pessach, Pascha, Pasgua, Pasqua, Pasquale, etc. genannt. Auf bretonisch heißt Ostern sogar: Pask Seder

Um zu erklären, was Juden eigentlich an Pessach sieben Tage feiern, muß ich weiter ausholen.

Wissen Sie, seit wann es Israel gibt? Nein, das wissen Sie nicht, garantiert. Aber ich weiß es. Woher? Weil,  wenn ich etwas nicht weiß, dann erkundige ich mich danach. Ach so? So einfach? Ja, so einfach.

Also fangen wir an, aufgepaßt!

Einer der Söhne Isaaks, des Sohnes Abrahams, der schlaue Jakob, wurde von seinem Vater auf Brautsuche nach Mesopotamien geschickt. Jakob wurde von Isaak als sein Erbe gesegnet, obgleich Esau, der Bruder Jakobs, als ältester Sohn Isaaks, das Erstgeborenrecht auf Vaters Segen und Erbschaft hatte. Jakob war aber clever und Esau nicht, daher hat Jakob von Esau für ein Linsengericht dessen Erstgeborenrecht abgekauft. Esau war nicht nur verfressen, als Hirte stank er bestialisch und war wahnsinnig behaart, und Jakob auf den Tip seiner Mami hat ein Schafsfell übergezogen und sein schon ziemlich blinder Vater, als er den Gestank und das total behaarte Etwas an seinem Bett vernahm, hat ihm seinen Segen als Erbe gegeben. Es lohnt sich schlau zu sein, rohe Gewalt bringt gar nichts. Das wußte später auch Odysseus. Nur die Muslime wissen es bis heute nicht, das ist aber eine andere Geschichte, obgleich nicht ganz andere. Was? Politisch unkorrekt? Scheiß drauf, lese es nicht, wenn es Dir nicht paßt, Arschloch!

So, es geht weiter, aufgepaßt!

  1. Mose – 28. Kapitel

10 Aber Jakob zog aus von Beer-Saba und reiste gen Haran

11 und kam an einen Ort, da blieb er über Nacht; denn die Sonne war untergegangen. Und er nahm einen Stein des Orts und legte ihn zu seinen Häupten und legte sich an dem Ort schlafen.

12 Und ihm träumte; und siehe, eine Leiter stand auf der Erde, die rührte mit der Spitze an den Himmel, und siehe, die Engel Gottes stiegen daran auf und nieder;

13 und der HERR stand obendarauf und sprach: Ich bin der HERR, Abrahams, deines Vaters, Gott und Isaaks Gott; das Land darauf du liegst, will ich dir und deinem Samen geben.

14 Und dein Same soll werden wie der Staub auf Erden, und du sollst ausgebreitet werden gegen Abend, Morgen, Mitternacht und Mittag; und durch dich und deinen Samen sollen alle Geschlechter auf Erden gesegnet werden.

15 Und siehe, ich bin mit dir und will dich behüten, wo du hin ziehst, und will dich wieder herbringen in dies Land. Denn ich will dich nicht lassen, bis dass ich tue alles, was ich dir geredet habe.

16 Da nun Jakob von seinem Schlaf aufwachte, sprach er: Gewiss ist der HERR an diesem Ort, und ich wusste es nicht;

17 und fürchtete sich und sprach: Wie heilig ist diese Stätte! Hier ist nichts anderes als Gottes Haus, und hier ist die Pforte des Himmels.

18 Und Jakob stand des Morgens früh auf und nahm den Stein, den er zu seinen Häupten gelegt hatte, und richtete ihn auf zu einem Mal und goss Öl obendarauf

19 und hiess die Stätte Beth-El; zuvor aber hiess die Stadt Lus.

20 Und Jakob tat ein Gelübde und sprach: So Gott wird mit mir sein und mich behüten auf dem Wege, den ich reise, und mir Brot zu essen geben und Kleider anzuziehen

21 und mich in Frieden wieder heim zu meinem Vater bringen, so soll der HERR mein Gott sein;

22 und dieser Stein, den ich aufgerichtet habe zu einem Mal, soll ein Gotteshaus werden; und von allem, was du mir gibst, will ich dir den Zehnten geben.

Was ist also geschehen? Gott kam zu Jakob und bot ihm an, für ihn Public Relations zu machen. Sein Angebot war: „15. Und siehe, ich bin mit dir und will dich behüten, wo du hin ziehst, und will dich wieder herbringen in dies Land. Denn ich will dich nicht lassen, bis dass ich tue alles, was ich dir geredet habe.“

Das ist schon nicht schlecht, so einen Abholdienst aus problematischen Situationen zu haben. Das hat aber Jakob nicht gereicht, er verlangte von Gott noch mehr: „Und Jakob tat ein Gelübde und sprach: So Gott wird mit mir sein und mich behüten auf dem Wege, den ich reise, und mir Brot zu essen geben und Kleider anzuziehen

21 und mich in Frieden wieder heim zu meinem Vater bringen, so soll der HERR mein Gott sein;“

Merke: Brot zu essen, nicht einfach „Brot“, also Brot das ihm schmeckt, und Kleider z tragen, nicht einfach „Kleider“, also Kleider, die ihm gefallen, und daß Gott ihn auf Reisen behüte und im Frieden wieder heim zum Vater bringt.

Der Bund, den Jakob mit Gott geschlossen hat, war an Bedingungen geknüpft. Es war ein Vertrag.

Es ging aber weiter:

  1. Mose – 32. Kapitel

24 32:25 und blieb allein. Da rang ein Mann mit ihm, bis die Morgenröte anbrach.

25 32:26 Und da er sah, dass er ihn nicht übermochte, rührte er das Gelenk seiner Hüfte an; und das Gelenk der Hüfte Jakobs ward über dem Ringen mit ihm verrenkt.

26 32:27 Und er sprach: Lass mich gehen, denn die Morgenröte bricht an. Aber er antwortete: Ich lasse dich nicht, du segnest mich denn.

27 32:28 Er sprach: Wie heisst du? Er antwortete: Jakob.

28 32:29 Er sprach: Du sollst nicht mehr Jakob heissen, sondern Israel; denn du hast mit Gott und mit Menschen gekämpft und bist obgelegen.

29 32:30 Und Jakob fragte ihn und sprach: Sage doch, wie heisst du? Er aber sprach: Warum fragst du, wie ich heisse? Und er segnete ihn daselbst.

30 32:31 Und Jakob hiess die Stätte Pniel; denn ich habe Gott von Angesicht gesehen, und meine Seele ist genesen.

31 32:32 Und als er an Pniel vorüberkam, ging ihm die Sonne auf; und er hinkte an seiner Hüfte.

32 31:33 Daher essen die Kinder Israel keine Spannader auf dem Gelenk der Hüfte bis auf den heutigen Tag, darum dass die Spannader an dem Gelenk der Hüfte Jakobs angerührt ward.

So. Was ist passiert? Gott überfällt Jakob und ringt mit ihm, kann ihn aber nicht besiegen! Hat jemand so etwas gehört? Gott kann einen Menschen nicht besiegen? Aber so steht es in der Bibel. Und dann verstaucht Gott noch Jakob die Hüfte, so daß Jakob danach nur hinkend gehen konnte. Ein schöner Verbündeter! Und erst seit diesem Kampf, aus dem Jakob unbesiegt herauskam, hieß Jakob Israel.

Erst seither gibt es Israel!

In jüdischer Religion beten Juden deswegen im Stehen, sie knieen nicht, wie die Christen und krümmen sich nicht auf allen Vieren, wie Muslime. Nein, ein Jude spricht mit Gott wie mit Seinesgleichen, im Stehen. Und an Yom Kippur, an dem Versöhnungstag, bittet ein Jude nicht nur um Vergebung, sondern vergibt: anderen Menschen und auch Gott.

Und nun frage ich Euch, hat Gott seine mit Jakob vereinbarten Pflichten erfüllt? Nein, hat er nicht! Deswegen ist dieser Vertrag wegen Nichterfüllung der vertraglichen Zusagen von einem, der sich Gott nennt, null und nichtig, der Bund ist aufgelöst! Mindestens für mich, ich lasse mich von Niemand verschaukeln, nicht von Menschen und nicht von Gott. Fuck you, God, you are fired! Go to Muslims or Christians, they will serve you for nothing, they love to be slaves! But me, I am finished with you, bastard! And now give me a beer. Cheers!

2015 © Julian S. Bielicki

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Jakob´s Dream

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“Jakob´s Ladder” 2001 © Julian S. Bielicki

Christian Easter and Jewish Passover often fall on the same calendar days. That’s why, in the past, many Christians claimed that Jews celebrate the crucifixion of Christ, for which they murder Christian children in order to use their blood for the producing of the unleavened bread matzo , that Jews eat during Passover. For thousands of years, Christians battled this structural violence by the Jews by means of concrete violence against the Jews, and by murdering them in countless pogroms, which the Christians considered lots of fun. Jews, however, didn’t like that at all. But one must understand the hurt feelings of Christians. It involved specific cultural differences. Nowadays you would refer to it as great diversity and, instead of murdering Christian children for matzo, anti-Semitism and the corresponding pleasurable violence in the form of protests against the settlement policies of Netanyahu are rationalized. Anti-Semites will always find a seemingly rational explanation for anti-Semitism, even if it is being the alleged Jewish financial power. The Antifa (anti-fascist groups) and the Nazis are in agreement and thus one may speak of the unified Nazifa. Recently, such a pogrom took place with the murder of Jews who were on their way to the West, from concentration camps in Poland, 1946 in the Polish city of Kielce , so a year after the war had ended. Without Nazis. Simply by Catholic Poles who were convinced that Jews had once again kidnapped a Christian child, murdered it and used its blood for the production of matzo. The murderous mob (We are the people!) consisted of ordinary people, but also of communist militia and army personnel. Being a leftist was never an obstacle to being hostile toward Jews, and it still isn’t today.

„Exactly 50 years ago, a mob of Polish housewives and police officers, workers and soldiers, took the lives of at least 42 Jews in Kielce, south of Warsaw – it was the worst pogrom in the Polish post-war era. The massacre was – unintentionally – sparked by a young boy. “ Such pogroms, as took place in Kielce, Poland were not uncommon after the war had ended. And there were countless many during the war. Germans murdered Jews from 08AM to 5PM, Poles did it 24/7.

„On July 4th 1946, almost 14 months after the capitulation of the Nazi regime, at least 42 Jews were killed in the preppy city of Kielce. The mob of several hundred laborers and housewives, workers, villagers, police and soldiers lived their raging bloodlust from ten in the morning to four in the afternoon. „(…)

< <Similar excesses took place in the years of 1945 and 1946 in the cities of Krakau, Tschenstochau, Radom and Ostrowiec. Between 1500 and 2000 Jews, most of them survivors of German extermination camps, were killed, stabbed, and stoned by Poland in the first two years after the war. The cruelest pogrom of the Polish post-war history raged in Kielce on July 4, 1946,. „It started here,“ recalls the retired Eugeniusz Rembosz, as he points to the freshly-washed house number 7 in the Planty Street. „They threw children from the balcony, smashed the skulls of babies against walls.“ Supposedly a Jew, not older than 25 years, stood in the middle of the river. „They stoned him, very slowly.“ Everyone in the crowd threw a stone, and the young man in the middle of the river did not resist, „he didn’t even cover his face.“ >>

In many languages ​​of the world, Easter is referred to similarly as Passover: Pasha, Pasgua, Pasqua, Pasquale, etc. In Breton, Easter is even called: Pask Seder

In order to explain what Jews actually celebrate on Pesach for seven days, I have to go into more detail.

Do you know how long Israel has existed? No, you do not know, I guarantee that. But I know it. How Come? Because if I do not know something, then I ask about it. Oh? That simple? Yes, that simple.

Well then, let’s get started. Pay attention!

One of the sons of Isaac , the son of Abraham , the clever Jacob , was sent to Mesopotamia by his father to search for a bride. Jacob was blessed by Isaac as his heir, although Jacob’s brother Esau , the eldest son of Isaac, was entitled to father’s blessing and inheritance by birth right. Jacob was clever, but Esau wasn’t. Therefore Jacob purchased Esau’s birthright in exchange for a mess of pottage. Esau wasn’t only greedy, but as a shepherd, he stank horribly and was very hairy, and Jacob, following his mom’s advice, put on a sheepskin. His father, who was pretty blind by that time, having recognized the stench and the very hairy something in his bed, gave him his blessing as the heir. It pays to be smart, brute force leads to nothing. Even Odysseus knew this later on. Only the Muslims still do not know, but that’s a different story, though not very different. What? Politically Incorrect? Fuck it, do not read it if it does not suit you, asshole!

So let’s continue. Pay attention!

  1. Moses – 28th Chapter

10 Jacob left Beersheba and traveled toward Haran

11 And he came to a certain place, and stayed there all night, because the sun had set. And he took of the stones of the place, and put it under his head and laid down in that place to sleep.

12 And he dreamed; and behold a ladder set up on the earth, and the top of it reached to heaven; and behold the angels of God ascending and descending on it.

13 And the LORD stood above it and said: I am the LORD God of Abraham thy father, the God of Isaac; the land on which you lie I will give to you and to your seed.

14 And your seed shall be as the dust of the earth, and thou shalt spread abroad during evening, morning, midnight and noon; and in you and in your seed, all the families of the earth shall be blessed.

15 And behold, I am with you and will keep you wherever you go, and will bring you back to this land. Because I do not want to leave you until I have done what I have promised you.

16 And Jacob awakened from his sleep, and he said: Surely the LORD is in this place, and I knew it not;

17 And he was afraid, and said: How holy is this place! This is none other than the house of God, and here is the gate of heaven.

18 And Jacob rose up early in the morning and took the stone that he had placed as his pillow, and set it up for a pillar, and poured oil on top of it

19 And he called the place Beth-El; previously it was called the city of Luz.

20 And Jacob vowed a vow, saying, If God will be with me and protect me on this path that I travel, and provide for me bread to eat, and clothes to put on

21 And return me to my father in peace, the Lord shall be my God;

22 And this stone, which I have set for a pillar, shall be God’s house; and of all that you give me, I will surely give a tenth unto thee.

So what happened? God came to Jacob, and offered him to make public relations for him. His offer was: „15. And behold, I am with you and will keep you wherever you go, and will bring you back to this land. Because I do not want to leave you until I have done what I have promised you. “

It’s really not bad, to have a pick up service from problematic situations. But that was not enough for Jacob, he asked God for even more: „And Jacob vowed a vow, saying, If God will be with me and protect me on this path that I travel, and provide for me bread to eat, and clothes to put on

21 and return me to my father in peace, the LORD shall be my God;“

Remember: Bread to eat, not just any „bread“, i.e. bread that tastes good to him, and clothes to wear, not just any „clothes“, ie clothes that he liked, and that God protected him in his travel and bring him back home to the Father in peace.

The covenant Jacob made with God was conditional. It was a contract.

It went on:

  1. Moses – 32nd Chapter

24 32:25 and remained alone. Then a man wrestled with him until the breaking of the day.

25 32:26 And for he saw that he did not prevail against him, he touched the joint of his thigh; and the joint of Jacob’s thigh was dislocated as he wrestled with him

26 32:27 And he said: Let me go, for the day breaketh. But he answered: I will not leave thee, except thou bless me.

27 32:28 He spoke: What’s your name? He answered: Jacob.

28 32:29 He spoke: You shall no longer be called Jacob, but Israel; for you have fought with God and with men and have prevailed.

29 32:30 And Jacob asked him, and spoke: Please tell me what’s your name? And he said: Why do you ask my name? And he blessed him there.

30 32:31 So Jacob called the place Peniel, saying; because I saw God face to face, and yet my soul was spared.

31 32:32 And as he passed over Penuel the sun rose upon him; and he limped upon his thigh.

32 31:33 That is why, to this day, the children of Israel do not eat the thigh muscle that is at the hip socket, because he touched the hollow of Jacob’s thigh in the sinew that shrank.

So. What happened? God jumps Jacob and wrestles with him, but can not beat him! Has anyone heard of such a thing? God can not defeat a human? Yet, that’s how it is written in the bible. And then God even sprained Jacob’s hip so that Jacob could only walk with a limp from then on. A nice ally! And only since that fight, from which Jacob emerged undefeated, was Jacob called Israel.

Before that there was no Israel!

Thus, in Jewish religion, Jews pray standing up, they do not kneel, as the Christians and do not prostrate on all fours, like Muslims. No, a Jew speaks with God as an equal, standing up. And on Yom Kippur, the Day of Atonement, a Jew doesn’t just seek forgiveness, but also forgives: other people and God.

And I only ask you, has God fulfilled his obligations he agreed on with Jacob? No, he has not! Therefore, this contract is null and void due to non-performance of contractual commitments of somebody who calls himself God, covenant is dissolved! At least for me, I won’t be sold down the river, not by men, not by God. Fuck you, God, you are fired! Go to Muslims or Christians, they will serve you for nothing, they love to be slaves! Btt me, I am finished with you, bastard! And now give me a beer. Cheers!

2015 © Julian S. Bielicki

line-wordpress

Remember: Do X! Don´t do Y!

Protect innocent, respect life, defend art, preserve creativity!

What´s Left? Antisemitism!

http://www.jsbielicki.com/jsb-79.htm

DJ Psycho Diver Sant – too small to fail
Tonttu Korvatunturilta Kuunsilta JSB
Tip tap tip tap tipetipe tip tap heija!
http://www.psychosputnik.com
http://www.saatchionline.com/jsbielicki
https://psychosputnik.wordpress.com/

They want 1984, we want 1776

They are on the run, we are on the march!

I think for food

molon labe

Dummheit ist, wenn jemand nicht weiß, was er wissen könnte.

Political correctness ist, wenn man aus Feigheit lügt, um Dumme nicht zu verärgern, die die Wahrheit nicht hören wollen.

“Im Streit um moralische Probleme, ist der Relativismus die erste Zuflucht der Schurken.“ Roger Scruton

Antisemitismus ist, wenn man Juden, Israel übelnimmt, was man anderen nicht übelnimmt.

Der Nicht-Antisemit ist ein Antisemit, der nach der derzeitigen deutschen Rechtsprechung, Israel, Juden diffamiert, diskriminiert, delegitimiert, jedoch nicht expressis verbis das Ziel der dritten Reichs, den Holocaust, die Judenvernichtung, befürwortet.

Islam ist weniger eine Religion und mehr eine totalitäre Gesellschaftsordnung, eine Ideologie, die absoluten Gehorsam verlangt und keinen Widerspruch, keinerlei Kritik duldet und das Denken und Erkenntnis verbietet. Der wahre Islam ist ganz anders, wer ihn findet wird eine hohe Belohnung erhalten.

Wahnsinn bedeute, immer wieder das gleiche zu tun, aber dabei stets ein anderes Resultat zu erwarten.

Gutmenschen sind Menschen, die gut erscheinen wollen, die gewissenlos das Gewissen anderer Menschen zu eigenen Zwecken mit Hilfe selbst inszenierter Empörungen instrumentalisieren.

Irritationen verhelfen zu weiteren Erkenntnissen, Selbstzufriedenheit führt zur Verblödung,

Wenn ein Affe denkt, „ich bin ein Affe“, dann ist es bereits ein Mensch.

Ein Mensch mit Wurzeln soll zur Pediküre gehen.

Wenn jemand etwas zu sagen hat, der kann es immer sehr einfach sagen. Wenn jemand nichts zu sagen hat, der sagt es dann sehr kompliziert.

Sucht ist, wenn jemand etwas macht, was er machen will und sucht jemand, der es macht, daß er es nicht macht und es nicht machen will.

Sollen die Klugen immer nachgeben, dann wird die Welt von Dummen regiert. Zu viel „Klugheit“ macht dumm.

Wenn man nur das Schlechte bekämpft, um das Leben zu schützen, bringt man gar nichts Gutes hervor und ein solches Leben ist dann nicht mehr lebenswert und braucht nicht beschützt zu werden, denn es ist dann durch ein solches totales Beschützen sowieso schon tot. Man kann so viel Geld für Versicherungen ausgeben, daß man gar nichts mehr zum Versichern hat. Mit Sicherheit ist es eben so.

Zufriedene Sklaven sind die schlimmsten Feinde der Freiheit.

Kreativität ist eine Intelligenz, die Spaß hat.

Wen die Arbeit krank macht, der soll kündigen!

Wenn Deutsche über Moral reden, meinen sie das Geld.

Ein Mensch ohne Erkenntnis ist dann  lediglich ein ängstlicher, aggressiver, unglücklicher Affe.

Denken ist immer grenzüberschreitend.

Der Mob, der sich das Volk nennt, diskutiert nicht, sondern diffamiert.

Legal ist nicht immer legitim.

Wer nicht verzichten kann, lebt unglücklich.

Sogenannte Sozial-, Kultur-, Geisteswissenschaften, Soziologie, Psychologie, Psychotherapie, Psychoanalyse, sind keine Wissenschaften mehr, sondern immanent religiöse Kultpropheten, organisiert wie Sekten.

Ohne eine starke Opposition atrophiert jede scheinbare Demokratie zur Tyrannei, und ebenso eine Wissenschaft, zur Gesinnung einer Sekte.

Man kann alles nur aus gewisser Distanz erkennen, wer sich ereifert, empört, wer mit seiner Nase an etwas klebt, der hat die Perspektive verloren, der erkennt nichts mehr, der hat nur noch seine Phantasie von der Welt im Kopf. So entsteht Paranoia, die sich Religion, und Religion als Politik, sogar als Wissenschaft nennt.

Islamisten sind eine Gefahr, deswegen werden sie als solche nicht gesehen. Juden sind keine Gefahr, deswegen werden sie als solche gesehen. So funktioniert die Wahrnehmung von  Feiglingen.

Humorlose Menschen könner nur fürchten oder hassen und werden Mönche oder Terroristen.

Menschen sind nicht gleich, jeder einzelne Mensch ist ein Unikat.

Erkenntnis gilt für alle, auch für Muslime, Albaner, Frauen und Homosexuelle.

Islam gehört zu Deutschland, Judentum gehört zu Israel.

Der Konsensterror (Totalitarismus) ist in Deutschland allgegenwärtig.

Es wird nicht mehr diskutiert, sondern nur noch diffamiert.

Es ist eine Kultur des Mobs. Wie es bereits gewesen ist.

Harmonie ist nur, wenn man nicht kommuniziert.

Man soll niemals mit jemand ins Bett gehen, der mehr Probleme hat, als man selbst.

>>Evelyn Waugh, sicherlich der witzigste Erzähler des vergangenen Jahrhunderts, im Zweiten Weltkrieg, herauskommend aus einem Bunker während einer deutschen Bombardierung Jugoslawiens, blickte zum Himmel, von dem es feindliche Bomben regnete und bemerkte: “Wie alles Deutsche, stark übertrieben.“<< Joseph Epstein

Man muß Mut haben, um witzig zu sein.

Dumm und blöd geht meistens zusammen.

Charlie Hebdo: solche Morde an Juden sind euch egal, mal sehen wie”angemessen”  ihr reagiert, wenn (wenn, nicht falls) eure Städte von Islamisten mit Kasam-Raketen beschossen werden.

Christopher Hitchens großartig: „In einer freien Gesellschaft hat niemand das Recht, nicht beleidigt zu werden.“

Je mehr sich jemand narzisstisch aufbläht, desto mehr fühlt er sich beleidigt und provoziert.

“Das Problem mit der Welt ist, daß die Dummen felsenfest überzeugt sind und die Klugen voller Zweifel.” – Bertrand Russel

Das Problem mit den Islamisten in Europa soll man genauso lösen, wie es Europa für den Nahen Osten verlangt: jeweils eine Zweistaatenlösung, die Hälfte für Muslime, die andere Hälfte für Nicht-Muslime, mit einer gemeinsamen Hauptstadt.

Was darf Satire? Alles! Nur nicht vom Dummkopf verstanden werden, weil es dann keine Satire war.

Islamimus ist Islam, der Gewalt predigt.

Islam ist eine Religion der Liebe,und wer es anzweifelt, ist tot.

Krieg ist Frieden. Freiheit ist Sklaverei. Unwissenheit ist Stärke. Der Islam ist die friedliche Religion der Liebe George Orwell 2015

Islam ist verantwortlich für gar nichts, Juden sind schuld an allem.

Islamisten sind Satanisten. Islamismus ist eine Religion von Idioten.

Leute fühlen sich immer furchtbar beleidigt, wenn man ihre Lügen nicht glaubt.

Jeder ist selbst verantwortlich für seine Gefühle.

Die Psychoanalyse geht niemanden außer den Psychoanalytiker und seinen Patienten etwas an, und alle anderen sollen sich verpissen.

“Zeit ist das Echo einer Axt
im Wald.
Philip Larkin, Gesammelte Gedichte

Wenn jemand wie Islamisten sein Ego endlos aufbläht, dann verletzt er seine eigenen Gefühle schon morgens beim Scheißen.

„Die sieben Todsünden der modernen Gesellschaft: Reichtum ohne Arbeit Genuß ohne Gewissen Wissen ohne Charakter Geschäft ohne Moral Wissenschaft ohne Menschlichkeit Religion ohne Opfer Politik ohne Prinzipien.“
―Mahatma Gandhi

„Wo man nur die Wahl hat zwischen Feigheit und Gewalt, würde ich zur Gewalt raten.“
―Mahatma Gandhi

Warum zeigt sich Allah nicht? Weil er mit solchen Arschlöchern nichts zu tun haben will.

„Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: ‚Ich bin der Faschismus’. Nein, er wird sagen: ‚Ich bin der Antifaschismus’.”  – Ignazio Silone

Politische Korrektheit verlangt eine Sprache für ein Poesiealbum.

Psychoanalyse ist frivol, oder es ist keine Psychoanalyse.

Bunte Vielfalt, früher: Scheiße

Was der Mensch nicht mehr verändern, nicht mehr reformieren kann, ist nicht mehr lebendig, sondern sehr tot. Was tot ist, das soll man, das muß man begraben: Religion, Ehe, Romantizismus, etc.

Romantik ist scheiße.

Die Realität ist immer stärker als Illusionen.

Deutschland gestern: der Wille zur Macht.
Deutschland heute: der Wille zur Verblendung.
Deutschland morgen: 德國

Deutsche Psychoanalyse? Großartig, wie deutscher Charme, deutscher Humor und deutscher Esprit.

Der Widerstand fängt mit einer eigenen, anderen Sprache als die der Diktatur.

Smart phones for stupid people.

Ein Linker kann, muß aber nicht dumm sein.

Wenn man ganzen Staaten nicht übel nimmt, wenn sie mit Millionen Opfern Selbstmord begehen, warum dann einem Co-Piloten mit 149 Toten?

Nur die Reinheit der Mittel heiligt den Zweck.

Ein extremer Narzißt ist ein potentieller Terrorist, und jeder Terrorist ist ein extremer Narzißt.

Islamisierung bedeutet Verblödung.

Copy-shop als psychoanalytische Methode heute.
Die Psychoanalyse heute ist lediglich die Nachahmung einer vermeintlichen Psychoanalyse, die es so nie gegeben hat, also unbewußte Karikatur, Totemmaske ihrer selbst.
Die Revolution frißt ihre Väter, nicht ihre Kinder.
Jeder verdient eine zweite Chance. Eine zweite, nicht eine zwölfte, zweiundzwanzigste oder einhundertzweite.
In Polen haben amerikanische Geheimdienstler ihre Gefangenen gefoltert, während vor polnischen Gerichten Prozesse gegen polnische Geheimdienstler liefen, die polnische Gefangene gefoltert haben.
Besser irgendwelche Sitten, als gar keine Sitten.
Reale Gewalt gegen strukturelle Gewalt – lediglich eine Rationalisierung der eigenen Lust als Rechtfertigung für eigene wilde, triebhaften Gewalt.
National Sozialistische Deutsche Arbeiter Partei (NSDAP) war links,, ihr Kampf gegen Kommunisten und Sozialisten war nicht ideologisch, sondern es war ein Konkurrenzkampf unter Gleichen.
Wer sich für Kunst nicht interessiert, wem Kunst nichts bedeutet, der interessiert sich ebensowenig nicht für Menschen, dem bedeuten Menschen nichts. Denn Kunst ist Ausdruck menschlicher Gefühle.

line-wordpress

Stupidity is demonstrated by people lacking the knowledge they could achieve

Political correctness can be defined as the telling of a lie out of the cowardice in an attempt to avoid upsetting fools not willing to face up to the truth

“In arguments about moral problems, relativism is the first refuge of the scoundrel.” Roger Scruton

Antisemitism is when one blames the Jews or Israel for issues, he does not blame others

Islam is less a religion and more a totalitarian society, an ideology that demands absolute obedience and tolerates no dissent, no criticism, and prohibits the thinking, knowledge and recognition. True Islam is totally different, the one who will find it will receive a very high reward.

Craziness is, when one always does the same but expects a different outcome

If a monkey thinks “I am a monkey”, then it is already a human

A man with roots should go for a pedicure

Self smugness leads to idiocy, being pissed off leads to enlightenment

If someone has something to say, he can tell it always very easily. If someone has nothing to say, he says it in a very complicated way

Addiction is, when somebody does something he wants to do, yet seeks someone who can make it so he won’t do it and doesn’t want to, either.

If the clever people always gave in, the world would be reigned by idiots. Too much “cleverness” makes you stupid.

If one only fights evil to protect life, one produces nothing good at all and such a life then becomes no longer worth living and thus requires no protection, for it is already unlived due to such a total protection. One can spend so much money on insurance, that one has nothing left to insure. Safety works in the same way.

Happy slaves are the worst enemies of freedom.

Creativity is an intelligence having fun.

If working makes you sick, fuck off, leave the work!

If Germans talk about morality, they mean money.

A man without an insight is just an anxious, aggressive, unhappy monkey.

Thinking is always trespassing.

The mob, who calls himself the people, does not discuss, just defames.

Legal is not always legitimate.

Who can not do without, lives unhappy.

So called social, culture sciences, sociology, psychology psychotherapy, psychoanalysis, are not anymore scientific, but immanent religious cult-prophets, organized as sects.

Without a strong opposition any apparent democracy atrophies to a tyranny, and as well a science , to an attitude of a religious sect.

You can recognize everything from a certain distance only, who is zealous, outraged, who sticks his nose in something, this one has lost the perspective, he recognizes anything more, he has only his imagination of the world in his head. This creates paranoia, which is called religion, and a religion as politics, even as a science.

Islamists are a real danger, therefore they will not be seen as such. Jews are not a danger, therefore they are seen as such. It is how the perception by cowards functions.

People without a sense of humor are able only to fear or to hate and become monks or terrorists.

People are not equal, each single person is unique.

Insight applies to everyone, including Muslims, Albanians, women and homosexuals.

Islam belongs to Germany, Judaism belongs to Israel.

The totalitarian Terror of consensus is ubiquitous in Germany.
There are no discussions anymore, but defamations only.
It is a culture of the mob. As it has already been.
Harmony is only if you do not communicate.

One should never go to bed with someone who has more problems than you already have.

>>Evelyn Waugh, surely the wittiest novelist of the past century, in World War II, coming out of a bunker during a German bombing of Yugoslavia, looked up at the sky raining enemy bombs and remarked, “Like everything German, vastly overdone.”<< Joseph Epstein

One has to be brave, to have a wit.

Stupid and dull belong mostly together.

Charlie Hebdo: you don´t care if such murders are comitted to Jews, we will see how “adequate” you will react when (when, not if), Islamists will begin to bombard your cities with Kasam missiles.

Christopher Hitchens: In a free society, no one has the right not to be offended.

The more someone narcissistic inflates , the more he feels insulted and provoked.

“The trouble with the world is that the stupid are cocksure and the intelligent are full of doubt.” – Bertrand Russell

 The problem with the Islamists in Europe should be solved exactly as Europe requires to the Middle East: a two-state solution, a half for muslims and the another half for not-muslims , with a common capital.

What may satire? Everything! Except be understood by the fool, because then it was not a satire.

Islamimus is Islam preaching violence.

Islam is a religion of love, and he who doubts is dead.

War is peace. Freedom is slavery. Ignorance is strength. Islam is a peaceful religion of love – George Orwell 2015

Islam is not responsible for anything, Jews are guilty of everything.

Islamists are satanists. Islamism is a religion of idiots.

People feel always terrible offended if you do not believe their lies.
Everyone is responsible for his feelings.
Psychoanalysis is nobody’s business except the psychoanalyst and his patient, and everybody else can fuck off.
“Time is the echo of an axe
Within a wood.”
― Philip Larkin, Collected Poems

If someone inflates endless his ego, as Islamists do, then he hurts his own feelings already in his morning own shit.

The seven deadly sins of modern society. Wealth without work pleasure without conscience, knowledge without character business without morality Science without humanity, worship without sacrifice Politics without principles
-Mahatma Gandhi

“Where there is only a choice between cowardice and violence, I would advise violence.”
-Mahatma Gandhi

 Why Allah does not shows himself? Because he does not want  to do anything with such assholes.
When fascism returns, he will not say, ‘I am the fascism‘. No, he will say, ‘I am the anti-fascism Ignazio Silone.
Political correctness requires a language for a poetry album.
 Psychoanalysis is frivolous, or it is not psychoanalysis.
Colorful diversity, earlier: shit.
What can not any longer be changed, can not any longer be reformed, it is no longer alive, but very dead (instead). What is dead should be, has to be buried: religion, marriage, Romanticism, etc.
Romantic sucks.
 The reality is always stronger than illusions.
 A delusion is characterized by increasing loss of reality, and can be attested to today’s leaders in Germany and the mass media. Loss of reality describes the mental state of a person who is not (any longer) be able to understand the situation in which it is located. So you are ruled by madmen and manipulated by the mass media.
Totalitarianism can only be defeated if one has the courage to call things by their right names, just as they are. Political correctness prevents it promotes totalitarianism and political cowardice and political lie.
The Extinction: Islam is like the sun, who comes too close to him, will burn itself and will flare the rest of the world with him.
Islam does not want any submission! Islam wants victory, destruction and annihilation.
The world was not created just for you.
Time needs time.
What has God with us when he freely admits the devil more and more territories?
It’s not the biggest fear when you look into an abyss, but to note that the abyss looks back at you.
I is different.
Muslim´s headscarf is less annoying than German mothers with their pushchairs.
Prostheses people – look like women and men, but they are not.
Global governance the political repair operation begins to repair before something was created.
The extremely increased, ostensibly critical, actually demonizing, German interest in Israel and Jews is perverse.
The Nonanti-Semite is by the current German law an anti-Semite who defames, discriminates, delegitimizes Israel, Jews, , but do not supports expressis verbis the aim of the Third Reich, the Holocaust, the extermination of the Jews.

Heroes of today know nothing, can not and do not want anything. They just look like heroes, that’s all.

It may be that early fathers ate their children. Today, the mothers will eat anything, fathers, children and the rest. Everything Mommy, anyway!

Germany yesterday: the will to power.
Germany today: the will to blindness.
Germany tomorrow:

German psychoanalysis? Great, like German charm, German humor and German wit.

The resistance starts with its own language other than that of the dictatorship.

Smart phones for stupid people.

A leftist can, but do not have to be stupid.

If you do not blame states, when they commit suicide with millions victims , so why to blame a co-pilot with 149 dead?

Only the purity of the means justify the end.

An extreme narcissist is a potential terrorist, and every terrorist is an extreme narcissist.
Islamization means dementia.
Copy-shop as a psychoanalytic method today.
Psychoanalysis today is merely an imitation of a putative psychoanalysis, it has never existed, an unconscious cartoon, totem mask of itselves.
The revolution devours its fathers, not its children.

Everyone deserves a second chance. A second, not a twelfth, twenty-second or one hundred second.

In Poland, American intelligence officials  have tortured their prisoners, while the Polish courts ran trials of Polish intelligence officesr who tortured Polish prisoners.

Better have any manners, than no manners at all.
Realistic violence against structural violence only a rationalization of their own desire as justification for their own wild, instinctual violence.
National Socialists German Worker Party (NSDAP) was left, its fight against communists and socialists was not ideological, but it was a competition among equals.
Those who are not interested in art, to whom art means nothing, those are not interested in people, to those  people mean nothing. Because art is an expression of human feelings.

A special kind of hate

Pat Condell on Muslim anti-Semitism in Europe.

Today is Holocaust Memorial Day which prompts me to say something that I’ve been meaning to say for a while. Obviously I don’t want to hurt anyone’s feelings here, but I would like to clarify something for all you people who are too stupid, prejudiced or just downright ignorant, to see it for yourselves. No offence.

Anti-semitism hasn’t been a major problem here in Europe since the War against the Nazis but now, suddenly, it is again. What could be the reason for this? Anybody want to say? Nobody ever does, even I don’t really want to say what it is but I will anyway, it’s mass Muslim immigration.

Any Jew in Europe today who favours mass Muslim immigration must either be incurably progressive or just plain out of their mind, which actually amounts to the same thing. Jews are being driven out of Europe by Muslim anti-semitism and the rest of us are letting it happen because we don’t have the courage to confront it and call it what it is.

Given the way that Jews have been treated historically in Europe, to call this behaviour cowardly and reprehensible doesn’t come close to doing it justice. Those words are merely polite euphemisms for the moral depravity of what’s actually happening. Politicians are now starting to pay lip service to the problem because they’ve got no choice, saying things like, we must do more to stop this wave of anti-semitism, that we can no longer ignore, even though we’d love to but, we must do more, but we won’t because we can’t even bring ourselves to name the problem in case somebody gets offended. Sorry Jews.

People often say to me, you know not all Muslims hate Jews, it’s Israel they hate, you’re just a racist. Well of course not all Muslims hate Jews but crucially the religion of Islam does hate them. It’s right there in the scripture which was around long before the state of Israel was ever thought of. Given the seriousness with which Muslims tend to take their religion, it’s inevitable that many of them will hate Jews, simply for being Jews, and the evidence is that many of them do which is why every anti-Israel rally that’s full of Muslims quickly turns into anti-Jewish hate fest. Pointing this out does not make me or anyone else a racist. However, denying it in the face of the evidence, does make you a coward and a liar, especially if you call yourself a journalist.

Islamic scripture tells Muslims to look forward to the day when they wipe out the Jews, not Israelis, Jews. That’s why that particular Hadith has been incorporated into the founding charter of the Islamic terrorist group, Hamas. It’s also why Islamic terrorists always make a point of seeking out Jews and killing them first, not Israelis, Jews. Last year, in Gaza, there was a tragic, unnecessary war because the people of Gaza had freely elected this terrorist group of Jew-haters knowing that they would repeatedly attack Israel and knowing that Israel would eventually retaliate and that many people would be killed. That either takes a special kind of stupid, or a special kind of hate. It’s a hate that’s endemic in the Islamic world. Where opinion polls tell us that a majority of people hold opinion about Jews that don’t belong in a civilised society, yet we, in Europe, are busy importing this mentality wholesale, ads part of our multicultural, rainbow coalition of suicidal stupidity and moral cowardice. What could possibly go wrong? Well four people dead in a Jewish supermarket is one thing that could go wrong. Jews abused and attacked on the streets of European cities while the authorities make excuses for their Muslim attackers. Armed guards on Jewish schools, Muslim mobs attacking Synagogues and a mass exodus of Jews from Europe is what could go wrong. In fact, it’s already well under way. The number of Jews leaving France for Israel is doubling every year. This will continue all over Europe because we don’t have the courage to confront this thing, or even to call it what it is.

I know we’ve been beaten down by political correctness and relativism but does anybody actually have a conscience anymore? Or is that just an old fashioned idea now?

Islam has brought many ugly things to western society, and this wave of anti-semitism is just one of them. It’s one with a very sharp edge and we have a responsibility to dull that edge, and to flatten it right out, because we cannot have this in our society and call ourselves civilised or free. The first thing that we need to do about this new phenomenon in Europe of Muslim anti-semitism is to call it what it is and to hell with anyone’s feelings. It’s Muslim anti-semitism, isn’t it Muslims? You know the truth. It’s Muslim anti-semitism politicians, not anti-semitism generally from some vague, unspecified, mystery source. It’s Muslim anti-semitism journalists, mandated by scripture and you’d better write that down in case you forget, because you will. It’s Muslim anti-semitism progressive Jews, not the far right as you would love to believe, and the bad news is it’s coming for you, and when it does nobody will do anything about it, because that might be racist.

If this was happening to any other group of people, the Human Rights industry would be all over it, but nobody gives a damn about Jews and they never have, which is why The Holocaust was allowed to happen in the first place. The same Holocaust that many Muslims teach their children, didn’t happen, because they hate Jews so much. Although they’re happy to acknowledge it when it comes to complaining but Muslims are the new Jews of Europe as some Islamic professional victims love to do. In fact, Jews are the new Jews, Muslims are the new Nazis, not all Muslims of course but enough of them to make a difference, and a very unpleasant difference indeed. The more Muslims that we import into Europe, the more dangerous things are going to get for Jews, either until we grow a collective spine and confront this filthy poisonous Muslim hatred, or until all the Jews have been driven out. So without wishing to put too fine a point on it, which is it going to be?

https://www.youtube.com/watch?v=YQjTLGgQV2w

line-wordpress

Remember: Do X! Don´t do Y!

Protect innocent, respect life, defend art, preserve creativity!

What´s Left? Antisemitism!

http://www.jsbielicki.com/jsb-79.htm

DJ Psycho Diver Sant – too small to fail
Tonttu Korvatunturilta Kuunsilta JSB
Tip tap tip tap tipetipe tip tap heija!
http://www.psychosputnik.com
http://www.saatchionline.com/jsbielicki
https://psychosputnik.wordpress.com/

They want 1984, we want 1776

They are on the run, we are on the march!

 I think for food

800px-Molon_labe2

 

Dummheit ist, wenn jemand nicht weiß, was er wissen könnte.

Political correctness ist, wenn man aus Feigheit lügt, um Dumme nicht zu verärgern, die die Wahrheit nicht hören wollen.

“Im Streit um moralische Probleme, ist der Relativismus die erste Zuflucht der Schurken.“ Roger Scruton

Antisemitismus ist, wenn man Juden, Israel übelnimmt, was man anderen nicht übelnimmt.

Islam ist weniger eine Religion und mehr eine totalitäre Gesellschaftsordnung, eine Ideologie, die absoluten Gehorsam verlangt und keinen Widerspruch, keinerlei Kritik duldet und das Denken und Erkenntnis verbietet. Der wahre Islam ist ganz anders, wer ihn findet wird eine hohe Belohnung erhalten.

Wahnsinn bedeute, immer wieder das gleiche zu tun, aber dabei stets ein anderes Resultat zu erwarten.

Gutmenschen sind Menschen, die gut erscheinen wollen, die gewissenlos das Gewissen anderer Menschen zu eigenen Zwecken mit Hilfe selbst inszenierter Empörungen instrumentalisieren.

Irritationen verhelfen zu weiteren Erkenntnissen, Selbstzufriedenheit führt zur Verblödung,

Wenn ein Affe denkt, „ich bin ein Affe“, dann ist es bereits ein Mensch.

Ein Mensch mit Wurzeln soll zur Pediküre gehen.

Wenn jemand etwas zu sagen hat, der kann es immer sehr einfach sagen. Wenn jemand nichts zu sagen hat, der sagt es dann sehr kompliziert.

Sucht ist, wenn jemand etwas macht, was er machen will und sucht jemand, der es macht, daß er es nicht macht und es nicht machen will.

Sollen die Klugen immer nachgeben, dann wird die Welt von Dummen regiert. Zu viel „Klugheit“ macht dumm.

Wenn man nur das Schlechte bekämpft, um das Leben zu schützen, bringt man gar nichts Gutes hervor und ein solches Leben ist dann nicht mehr lebenswert und braucht nicht beschützt zu werden, denn es ist dann durch ein solches totales Beschützen sowieso schon tot. Man kann so viel Geld für Versicherungen ausgeben, daß man gar nichts mehr zum Versichern hat. Mit Sicherheit ist es eben so.

Zufriedene Sklaven sind die schlimmsten Feinde der Freiheit.

Kreativität ist eine Intelligenz, die Spaß hat.

Wen die Arbeit krank macht, der soll kündigen!

Wenn Deutsche über Moral reden, meinen sie das Geld.

Ein Mensch ohne Erkenntnis ist dann  lediglich ein ängstlicher, aggressiver, unglücklicher Affe.

Denken ist immer grenzüberschreitend.

Der Mob, der sich das Volk nennt, diskutiert nicht, sondern diffamiert.

Legal ist nicht immer legitim.

Wer nicht verzichten kann, lebt unglücklich.

Sogenannte Sozial-, Kultur-, Geisteswissenschaften, Soziologie, Psychologie, Psychotherapie, Psychoanalyse, sind keine Wissenschaften mehr, sondern immanent religiöse Kultpropheten, organisiert wie Sekten.

Ohne eine starke Opposition atrophiert jede scheinbare Demokratie zur Tyrannei, und ebenso eine Wissenschaft, zur Gesinnung einer Sekte.

Man kann alles nur aus gewisser Distanz erkennen, wer sich ereifert, empört, wer mit seiner Nase an etwas klebt, der hat die Perspektive verloren, der erkennt nichts mehr, der hat nur noch seine Phantasie von der Welt im Kopf. So entsteht Paranoia, die sich Religion, und Religion als Politik, sogar als Wissenschaft nennt.

Islamisten sind eine Gefahr, deswegen werden sie als solche nicht gesehen. Juden sind keine Gefahr, deswegen werden sie als solche gesehen. So funktioniert die Wahrnehmung von  Feiglingen.

Humorlose Menschen könner nur fürchten oder hassen und werden Mönche oder Terroristen.

Menschen sind nicht gleich, jeder einzelne Mensch ist ein Unikat.

Erkenntnis gilt für alle, auch für Muslime, Albaner, Frauen und Homosexuelle.

Islam gehört zu Deutschland, Judentum gehört zu Israel.

Der Konsensterror (Totalitarismus) ist in Deutschland allgegenwärtig.

Es wird nicht mehr diskutiert, sondern nur noch diffamiert.

Es ist eine Kultur des Mobs. Wie es bereits gewesen ist.

Harmonie ist nur, wenn man nicht kommuniziert.

Man soll niemals mit jemand ins Bett gehen, der mehr Probleme hat, als man selbst.

>>Evelyn Waugh, sicherlich der witzigste Erzähler des vergangenen Jahrhunderts, im Zweiten Weltkrieg, herauskommend aus einem Bunker während einer deutschen Bombardierung Jugoslawiens, blickte zum Himmel, von dem es feindliche Bomben regnete und bemerkte: “Wie alles Deutsche, stark übertrieben.“<< Joseph Epstein

Man muß Mut haben, um witzig zu sein.

Dumm und blöd geht meistens zusammen.

Charlie Hebdo: solche Morde an Juden sind euch egal, mal sehen wie”angemessen”  ihr reagiert, wenn (wenn, nicht falls) eure Städte von Islamisten mit Kasam-Raketen beschossen werden.

Christopher Hitchens großartig: „In einer freien Gesellschaft hat niemand das Recht, nicht beleidigt zu werden.“

Je mehr sich jemand narzisstisch aufbläht, desto mehr fühlt er sich beleidigt und provoziert.

“Das Problem mit der Welt ist, daß die Dummen felsenfest überzeugt sind und die Klugen voller Zweifel.” – Bertrand Russel

Das Problem mit den Islamisten in Europa soll man genauso lösen, wie es Europa für den Nahen Osten verlangt: jeweils eine Zweistaatenlösung, die Hälfte für Muslime, die andere Hälfte für Nicht-Muslime, mit einer gemeinsamen Hauptstadt.

Was darf Satire? Alles! Nur nicht vom Dummkopf verstanden werden, weil es dann keine Satire war.

Islamimus ist Islam, der Gewalt predigt.

Islam ist eine Religion der Liebe,und wer es anzweifelt, ist tot.

Krieg ist Frieden. Freiheit ist Sklaverei. Unwissenheit ist Stärke. Der Islam ist die friedliche Religion der Liebe George Orwell 2015

Islam ist verantwortlich für gar nichts, Juden sind schuld an allem.

Islamisten sind Satanisten. Islamismus ist eine Religion von Idioten.

Leute fühlen sich immer furchtbar beleidigt, wenn man ihre Lügen nicht glaubt.

Jeder ist selbst verantwortlich für seine Gefühle.

Die Psychoanalyse geht niemanden außer den Psychoanalytiker und seinen Patienten etwas an, und alle anderen sollen sich verpissen.

“Zeit ist das Echo einer Axt
im Wald.
Philip Larkin, Gesammelte Gedichte

Wenn jemand wie Islamisten sein Ego endlos aufbläht, dann verletzt er seine eigenen Gefühle schon morgens beim Scheißen.

„Die sieben Todsünden der modernen Gesellschaft: Reichtum ohne Arbeit Genuß ohne Gewissen Wissen ohne Charakter Geschäft ohne Moral Wissenschaft ohne Menschlichkeit Religion ohne Opfer Politik ohne Prinzipien.“
―Mahatma Gandhi

„Wo man nur die Wahl hat zwischen Feigheit und Gewalt, würde ich zur Gewalt raten.“
―Mahatma Gandhi

Warum zeigt sich Allah nicht? Weil er mit solchen Arschlöchern nichts zu tun haben will.

„Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: ‚Ich bin der Faschismus’. Nein, er wird sagen: ‚Ich bin der Antifaschismus’.”  – Ignazio Silone

Politische Korrektheit verlangt eine Sprache für ein Poesiealbum.

Psychoanalyse ist frivol, oder es ist keine Psychoanalyse.

Bunte Vielfalt, früher: Scheiße

Was der Mensch nicht mehr verändern, nicht mehr reformieren kann, ist nicht mehr lebendig, sondern sehr tot. Was tot ist, das soll man, das muß man begraben: Religion, Ehe, Romantizismus, etc.

Die Realität ist immer stärker als Illusionen.

line-wordpress

Stupidity is demonstrated by people lacking the knowledge they could achieve

Political correctness can be defined as the telling of a lie out of the cowardice in an attempt to avoid upsetting fools not willing to face up to the truth

“In arguments about moral problems, relativism is the first refuge of the scoundrel.” Roger Scruton

Antisemitism is when one blames the Jews or Israel for issues, he does not blame others

Islam is less a religion and more a totalitarian society, an ideology that demands absolute obedience and tolerates no dissent, no criticism, and prohibits the thinking, knowledge and recognition. True Islam is totally different, the one who will find it will receive a very high reward.

Craziness is, when one always does the same but expects a different outcome

If a monkey thinks “I am a monkey”, then it is already a human

A man with roots should go for a pedicure

Self smugness leads to idiocy, being pissed off leads to enlightenment

If someone has something to say, he can tell it always very easily. If someone has nothing to say, he says it in a very complicated way

Addiction is, when somebody does something he wants to do, yet seeks someone who can make it so he won’t do it and doesn’t want to, either.

If the clever people always gave in, the world would be reigned by idiots. Too much “cleverness” makes you stupid.

If one only fights evil to protect life, one produces nothing good at all and such a life then becomes no longer worth living and thus requires no protection, for it is already unlived due to such a total protection. One can spend so much money on insurance, that one has nothing left to insure. Safety works in the same way.

Happy slaves are the worst enemies of freedom.

Creativity is an intelligence having fun.

If working makes you sick, fuck off, leave the work!

If Germans talk about morality, they mean money.

A man without an insight is just an anxious, aggressive, unhappy monkey.

Thinking is always trespassing.

The mob, who calls himself the people, does not discuss, just defames.

Legal is not always legitimate.

Who can not do without, lives unhappy.

So called social, culture sciences, sociology, psychology psychotherapy, psychoanalysis, are not anymore scientific, but immanent religious cult-prophets, organized as sects.

Without a strong opposition any apparent democracy atrophies to a tyranny, and as well a science , to an attitude of a religious sect.

You can recognize everything from a certain distance only, who is zealous, outraged, who sticks his nose in something, this one has lost the perspective, he recognizes anything more, he has only his imagination of the world in his head. This creates paranoia, which is called religion, and a religion as politics, even as a science.

Islamists are a real danger, therefore they will not be seen as such. Jews are not a danger, therefore they are seen as such. It is how the perception by cowards functions.

People without a sense of humor are able only to fear or to hate and become monks or terrorists.

People are not equal, each single person is unique.

Insight applies to everyone, including Muslims, Albanians, women and homosexuals.

Islam belongs to Germany, Judaism belongs to Israel.

The totalitarian Terror of consensus is ubiquitous in Germany.
There are no discussions anymore, but defamations only.
It is a culture of the mob. As it has already been.
Harmony is only if you do not communicate.

One should never go to bed with someone who has more problems than you already have.

>>Evelyn Waugh, surely the wittiest novelist of the past century, in World War II, coming out of a bunker during a German bombing of Yugoslavia, looked up at the sky raining enemy bombs and remarked, “Like everything German, vastly overdone.”<< Joseph Epstein

One has to be brave, to have a wit.

Stupid and dull belong mostly together.

Charlie Hebdo: you don´t care if such murders are comitted to Jews, we will see how “adequate” you will react when (when, not if), Islamists will begin to bombard your cities with Kasam missiles.

Christopher Hitchens: In a free society, no one has the right not to be offended.

The more someone narcissistic inflates , the more he feels insulted and provoked.

“The trouble with the world is that the stupid are cocksure and the intelligent are full of doubt.” – Bertrand Russell

 The problem with the Islamists in Europe should be solved exactly as Europe requires to the Middle East: a two-state solution, a half for muslims and the another half for not-muslims , with a common capital.

What may satire? Everything! Except be understood by the fool, because then it was not a satire.

Islamimus is Islam preaching violence.

Islam is a religion of love, and he who doubts is dead.

War is peace. Freedom is slavery. Ignorance is strength. Islam is a peaceful religion of love – George Orwell 2015

Islam is not responsible for anything, Jews are guilty of everything.

Islamists are satanists. Islamism is a religion of idiots.

People feel always terrible offended if you do not believe their lies.
Everyone is responsible for his feelings.
Psychoanalysis is nobody’s business except the psychoanalyst and his patient, and everybody else can fuck off.
“Time is the echo of an axe
Within a wood.”
― Philip Larkin, Collected Poems

If someone inflates endless his ego, as Islamists do, then he hurts his own feelings already in his morning own shit.

The seven deadly sins of modern society. Wealth without work pleasure without conscience, knowledge without character business without morality Science without humanity, worship without sacrifice Politics without principles
-Mahatma Gandhi

“Where there is only a choice between cowardice and violence, I would advise violence.”
-Mahatma Gandhi

 Why Allah does not shows himself? Because he does not want  to do anything with such assholes.
When fascism returns, he will not say, ‘I am the fascism‘. No, he will say, ‘I am the anti-fascism Ignazio Silone.
Political correctness requires a language for a poetry album.
 Psychoanalysis is frivolous, or it is not psychoanalysis.
Colorful diversity, earlier: shit.
What can not any longer be changed, can not any longer be reformed, it is no longer alive, but very dead (instead). What is dead should be, has to be buried: religion, marriage, Romanticism, etc.
 The reality is always stronger than illusions.
 A delusion is characterized by increasing loss of reality, and can be attested to today’s leaders in Germany and the mass media. Loss of reality describes the mental state of a person who is not (any longer) be able to understand the situation in which it is located. So you are ruled by madmen and manipulated by the mass media.
Totalitarianism can only be defeated if one has the courage to call things by their right names, just as they are. Political correctness prevents it promotes totalitarianism and political cowardice and political lie.

The Necessity of the Existance of a Jewish State

I.

The jihadist siege of a kosher grocery store in eastern Paris on January 9 was not the beginning of a new threat to French Jews and the Jews of Europe. Rather, it was the culmination of a decade of crisis. And it will not be the end.

The new era of deadly anti-Semitism in France began with the January 2006 murder of 23-year-old Ilan Halimi. Shortly after a Shabbat meal with his mother, Halimi was lured to a Paris slum, where he was ambushed by a gang. They held him captive for 24 days, during which time he was beaten, stabbed, burned with acid, mutilated, lit on fire, and tortured to death. Halimi’s murderers were African and North African Muslim immigrants with ties to Islamic extremists. They called themselves the Gang of Barbarians. And they chose Halimi because he was a Jew.

France’s 5 million Muslims account for 10 to 12 percent of the country’s total population. It is the largest Muslim population in Europe; it is also the most problematic. Several factors contribute to this reality.

The first is radical Islam. Since the late-20th century, a Saudi-funded, anti-Semitic strain of Islamist radicalism has spread to all corners of the Muslim world. Many of France’s recent Muslim immigrants from North Africa have brought their Islamist and jihadist sympathies to Europe. Indeed, a 2013 poll found that a startling 27 percent of French Muslims younger than 24 support ISIS.

Second, nationalism is a foundational aspect of French life. Old nationalist allegiances have made it hard for well-meaning Muslim immigrants to integrate into society, as they have no direct ties to Metropolitan France. They live largely among themselves in banlieues, whose customs and norms closely resemble those of the inhabitants’ countries of origin—not those of their new home.

The doctrine of multiculturalism, the idée fixe of postwar Europe, has a strange relationship with French nationalism: Though it would seem nationalism’s ideological opposite, multiculturalism offers rosy-cheeked cover to France’s deep unwillingness to allow anyone without centuries-old roots to become “French.” Nominally, according to the postmodern ideal of multiculturalism, no one culture is more virtuous than another. And so the anti-Western, anti-Semitic Islamism practiced by France’s most dangerous citizens is not to be vilified, but rather understood and, ultimately, tolerated. As a matter of daily reality, however, multiculturalism allows the French to keep the Muslims separate—and unequal. And it allows some in France to entertain the belief that Jews, too, can never be French.

France is also home to Europe’s largest Jewish population. For decades after World War II, French Jewry thrived both as a vibrant community of co-religionists and as integral members of French society. While European anti-Semitism was far from extinguished, France seemed a living example of successful Jewish life in Europe after the Holocaust. Today, the Jewish population of France stands at approximately 478,000—the world’s second-largest population of Diaspora Jews (after America’s).

But France’s Jews are outnumbered by its Muslims 10 to 1. The unspeakable murder of Halimi in 2006 heralded a sharp turn back to Europe’s most notorious hatred, at the hands of its newest population. There have been thousands—thousands—of attacks on French Jews and Jewish sites in the years since Halimi was killed. These range from muggings to firebombings to the desecration of Jewish graves to murder. In March 2012, Mohammed Merah, a radicalized French citizen of Algerian descent, shot and killed Rabbi Jonathan Sandler, his two children, and another child at the Ozar Hatorah school in Toulouse. The shooting led to further attacks. In retrospect, one of the more chilling incidents occurred in August 2012, when a French Islamist threw a grenade into a Kosher market in Sarcelles.

Muslim attacks on French Jews increased more significantly still in the summer of 2014, during and after Israel’s war with Hamas in Gaza. On July 13, dozens of North African immigrants stormed Paris’s Don Isaac Abravanel synagogue, chanting “Allahu Akbar” and “Death to the Jews.” The mob, wielding knives, clubs, and axes, tried for hours to get through the barricaded door to some 200 congregants on the other side. Police and representatives of France’s Jewish Community Protection Service eventually dispersed the attackers. In July and August, there were a total of eight attempts to destroy or burn various synagogues in Paris. And in Sarcelles, mobs set fire to Jewish-owned business. All told, anti-Semitic incidents in France shot up an estimated 90 percent in 2014.

From the Halimi murder to the attacks in January, the official French response has been one of sympathy for the victim and denial of the nature of the victimizer. On the afternoon of January 9, at the close of a week in which gunmen who claimed to be avenging the prophet Muhammad killed 17 French citizens, President François Hollande stood in front of television cameras and announced that the terrorists had “nothing to do with the Muslim religion.”

The ineffectual response of Hollande and his predecessors to the Muslim problem in their midst has sent many French into the arms of the National Front (FN). This far-right party, founded in 1972 and led today by Marine Le Pen, scored its biggest victory ever in municipal elections in March 2014. Le Pen is an outspoken opponent of Muslim immigration, but the FN is ultra-nationalist in every respect, and neither the party nor its supporters can be considered friends of the Jews. Far from it. Le Pen, daughter of FN founder and unabashed anti-Semite Jean-Marie Le Pen, supports a ban on the wearing of yarmulkes in public. And like many extremists before her, she has sought to make common cause with anti-Semitic figures from opposing parties. Thus the tentative rise of the French far right poses its own potential threat to France’s Jews. This was exemplified on January 16, 2014, when 17,000 French nationalists gathered in central Paris for a “Day of Anger” and chanted, “Jews, get out of France,” “Jew, Jew, France does not belong to you,” and “The gas chambers were a bluff.” Working-class French are increasingly drawn to both the far right and far left, both of which have a propensity to lay blame on the Jew.

The battle lines are drawn. The French elite may occasionally condemn anti-Semitism, as did Hollande after the attack on the kosher market. And on January 11, Hollande, arm-in-arm with world leaders including Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu, led more than a million people in a march supporting the victims of the January attacks and condemning hate.

But there are no substantive signs that France’s leaders are prepared to stop the radical Islamists who have declared war on French Jewry. Meanwhile, members of the French working class are coming to see the Jews more and more as a hindrance to their own economic well-being. And Europe’s steady turn against Israel has sharpened anti-Semitism of all stripes.

Caught between the deadly reality of radical Islam and the potential manifestation of a neo-fascist revival, what are French Jews to do? For ever greater numbers, the answer lies in Israel. Last year, a record-high 7,000 French Jews immigrated to the Jewish state—more than double the year before. The Jewish Agency, which oversees immigration of Jews to Israel, now estimates that some 15,000 French Jews will make aliyah in 2015.

Jews should have the right to choose to stay in France or anywhere else on the planet Earth they wish to live, from the center of Hebron to the top of Mount Everest. But the issue is not right but reality. Jews in France—and, given certain trends, elsewhere in Europe, from Great Britain to Scandinavia—have to consider their literal survival.

II.

In 1894, the Viennese journalist Theodor Herzl was on the scene in Paris to cover the official public degradation of Alfred Dreyfus, a French officer who had been convicted of spying for Germany and sentenced to life on Devil’s Island. No matter that both men were Jews; Herzl had believed the prim, stuffed-shirt, more-French-than-the-French Dreyfus to be guilty. But once Dreyfus’s military colors were torn from his clothing, with crowds screaming “death to the Jews,” as they had for months, Herzl had not only changed his mind about Dreyfus’s guilt but had come to see him as the representative figure of the Jewish crisis in Europe. As Herzl’s biographer Amos Elon wrote, “the degraded man symbolized the Jew in modern society, conforming to its ways, speaking its language, thinking its thoughts, sewing its insignia to its shoulders only to have them violently torn off.”

Jews should “not delude ourselves,” Herzl wrote in his diary. The cause “is a lost one.” The cause of which he spoke was the effort to secure equal rights to life and liberty for Jews as a minority population living among non-Jews. For Herzl, the Dreyfus case marked the conclusion to years of rumination about the existential condition of his people. In the wake of the Dreyfus conviction, Elon wrote, Herzl “finally made up his mind to lead a worldwide action on behalf of the Jews.”

Eighteen months later, Herzl published The Jewish State. This pamphlet, which changed the world in 23,000 words, is startling even today, not because of the power of its rhetoric but because of its unprecedented practicality. It does not advance uniquely powerful or memorably polemical arguments against anti-Semitism: “I do not wish to take up the cudgels for the Jews in this pamphlet,” Herzl wrote. “It would be useless. Everything rational and everything sentimental that can possibly be said in their defense has been said already. If one’s hearers are incapable of comprehending them, one is a preacher in a desert. And if one’s hearers are broad and high-minded enough to have grasped them already, then the sermon is superfluous.”

The Jewish State is not a sermon. It is a blueprint. It was revolutionary because Herzl argued there was nothing to be done to “cure” anti-Semitism when Jews lived among non-Jews. It was a by-product of that coexistence. His answer was a step-by-step program for what Jews needed to do as a practical matter to continue to exist—what organizations they needed to establish, what tactics and techniques they needed to employ to secure the aim that was stated very plainly in his title.

III.

For all the opinions among the Zionist leaders who followed Herzl as to what form Jewish self-rule should take—and there were many—there was one thing on which they all agreed. Any debate over what kind of state Israel should be was irrelevant unless there was a state. This was a practical nationalism.

Although he is now considered the founding father of the ideological right in Israel, the revisionist leader Vladimir Jabotinsky was dedicated to a pragmatic, not a religious or historic, need for a Jewish national home in Palestine. He called it “humanitarian Zionism.” As the anti-Jewish storm clouds over Europe gathered strength once again, Jabotinsky aimed for a simple goal: the rescue of as many Jews as possible. Jabotinsky, the most literate and literary of the early Zionist leaders, grew to disdain the arguments about what a “good” Israel ought to look like—thus, he dismissively called the project of other Zionist leaders an “amusement park for Hebrew culture.” What Israel needed was not to become but to be.

Jabotinsky died in 1940, before he could know the full measure of how desperately his humanitarian Zionism had been required. The Holocaust did not create the need for a Jewish state. It proved the need. “Who is willing and capable of guaranteeing that what happened to us in Europe will not recur?” David Ben-Gurion asked a UN commission in 1947. “There is only one security guarantee: a homeland and a state.”

The pervasiveness of anti-Semitism throughout the world continued proving the need after the state of Israel became a reality. Arab countries either expelled their Jews or made it impossible for them to survive without leaving. This resulted in an immediate refugee crisis: 850,000 Jews fled the Arab world in the years following Israel’s independence. Nearly 600,000 settled in Israel. The Jewish state’s absorption of those refugees was unprecedented; the immigrants nearly doubled Israel’s nascent population. Such a thing was only possible because of practical Zionism—the organizations and the banks and the bureaucratic systems originally envisioned in The Jewish State.

The Jewish Agency was formally established in 1929 with immigrant absorption as one of its main areas of concentration. It took its name from Article Four of the League of Nations Mandate for Palestine: “an appropriate Jewish agency shall be recognized as a public body for the purpose of advising and cooperating with the administration of Palestine in such economic, social, and other matters as may affect the establishment of the Jewish National Home and the interests of the Jewish population in Palestine.”

Although the Jewish Agency had other functions, aiding aliyah was the reason it was kept intact after the founding. Ben-Gurion had wanted it to go out of existence but was overruled. The Israeli historian Anita Shapira explains why:

Many in the Israeli leadership…recognized that the Zionist Organization and the Jewish Agency (which had shared personnel) were experienced in organizing immigration and absorbing and settling immigrants. They therefore supported the organization’s continued existence despite Ben-Gurion’s opposition.

Keeping these organizations intact was again a practical decision, owing in part to Ben-Gurion’s own demands. Early on, there were calls to slow the tide of immigration from lands east of Palestine or to impose requirements on prospective immigrants’ health or ability to work. Ben-Gurion would have none of it. “We must bring the Jews of Iraq and all the other dispersions that are prepared or have to immigrate,” he said, “as soon as possible—without considerations of property and absorption possibilities.” And so they were brought. Not without immense difficulties, and not without creating social tensions that exist inside the Jewish state to this day. But there they are. They are still there. As are their children. And their grandchildren. And their great-grandchildren.

The influx from Arab lands was not the only astounding wave of immigration. Soviet Jews, desperate for relief from institutionalized totalitarian hatred in the 1970s, found a crucial ally in U.S. Senator Henry M. “Scoop” Jackson and Representative Charles Vanik, who successfully moved legislation restricting U.S. trade with countries, such as the Soviet Union, that did not permit oppressed minorities to emigrate. Jews began, slowly, to find their way to the other side of the Iron Curtain. The trickle became a flood with the Gorbachev government’s liberalization and finally the collapse of the USSR in 1991.

Today, there are 1.2 million Jews from the former Soviet Union in Israel, the third-largest Russian-speaking Diaspora after the United States and Germany. The Jewish Agency is now led by Natan Sharansky, who spent nine years in the Gulag for the crime of wanting to live as a Jew. And it is the Jewish Agency that will be there to aid the Jews of Europe over the coming years.

IV.

Zionism was not a utopian vision. It was a program, and remains a program—the means by which Jewry can and will survive into its fourth millennium. It is about providing Jews with a safe haven in the world and allowing them to exercise rights they have been denied almost everywhere on earth where they have been governed by others—save the astonishing exception of the United States. It is about letting Jews be. That is one of the many reasons Israel was established as a democratic state, and one that respects minority rights.

And yet, to some of Israel’s professed supporters, this is controversial.

The classic opposition to Zionism outside the Jewish community has always been that the need for an Israel was and is not pressing, or that competing practicalities outweighed the need. Within the Jewish community, the most potent opposition to Zionism has had a religious source—in the belief among some in the ultra-Orthodox community that a state preceding the arrival of the Messiah is an idolatrous offense against God. The religious objection to practical Zionism, in other words, lies in its practical success.

Today, within the Jewish community, anti-Zionist Jews do not pose much of a challenge. Now the real challenge comes from within Zionism itself—with the way practical Zionism has disappointed some Jews. These are people who have replaced practical Zionism with what might be called “conditional Zionism.” For the conditional Zionists, Israel was once the port of call for Jews adrift. Now, they say, the storm is over and the threat to Jewry comes more from what they see as the calamity that the storm has wreaked on the port.

In his 2012 book The Crisis of Zionism, Peter Beinart insists he sleeps better at night “knowing that the world contains a Jewish state.” His very next words, however, might count as a succinct motto of the conditional Zionists: “But not any Jewish state.” If Israel does not behave as the conditional Zionists wish it to behave, if it does not enact policies the conditional Zionists wish it to enact, if it does not confront its own external challenges in a manner that salves the consciences of the conditional Zionists, then it is not deserving of their support.

And what is the alternative to Zionism for them? In a darkly ironic passage in the book, Beinart points to Europe: “The vast majority of European Jews now live in democracies that ensure religious liberty.” The Jews of France, warned not to wear yarmulkes or Stars of David or even, at times, go to synagogue, might disagree.

The conditional Zionists have a way of mistaking a lull in the waves for a permanent low tide. Consider this sentence Beinart wrote only three years ago: “For the most part, young American Jews don’t experience their campuses as hostile or anti-Semitic.” In fact, crude anti-Zionism is ruthlessly enforced both among the faculty and the student body across American higher education.

In their own words and actions, conditional Zionists implicitly acknowledge that the end of the need for practical Zionism is a necessary prerequisite for their own brand of Zionism—one in which left-leaning American Jews can use the State of Israel as their moral playground, the successor to Jabotinsky’s “amusement park for Hebrew culture.” While the 2014 war between Israel and Hamas in Gaza was used as a pretext for the kind of popular violent anti-Semitic expression in Europe that the conditional Zionists had assured us was a thing of the past, in the United States the liberal Zionists were agonizing over the supposed irreconcilability of their progressive values with Israel’s method of self-defense.

“Israel Is Making It Hard to Be Pro-Israel,” complained the headline of a New York magazine post by Jonathan Chait. He flubbed the facts of the conflict—“The operation in Gaza is not Netanyahu’s strategy in excess; it is Netanyahu’s strategy in its entirety,” he writes, preposterously—but he was actually quite honest about his own brand of Zionism. He explains that his long-running definition of what it means to be pro-Israel includes “two possible qualifications: a sympathy for the country’s history vis-à-vis its critics, or an ongoing support for its political stance in relation to its international foes.” This is conditional Zionism, heavy on the “conditional.”

So what happens to the conditional Zionists’ arguments when anti-Semitism reasserts itself with a vengeance? The answer comes from the academic Alan Wolfe. His latest book, At Home in Exile, purports to explain “why Diaspora is good for the Jews.” Wolfe accepts, to some degree, the premise of practical Zionism. But then he caricatures it, asserting that the credibility of the Zionist project, at least as its most dedicated adherents see it, depends on the complete collapse of Diaspora life:

Intentionally or not, a focus on diasporic success undermines that unity, for if Jews can flourish outside the Jewish state, the fundamental rationale for that state’s existence is inevitably brought into question. Zionists did not build a home for some Jews so that others could treat it as a place to go on vacation.

According to Wolfe, then, the Zionists’ response is threat inflation in the service of particularism at the expense of universalism. Wolfe says Jews don’t appreciate, or don’t permit themselves to appreciate, their good fortune. “Far from representing an appeal for the rights of powerless minorities to live in dignity,” Wolfe writes, “repeated accusations of anti-Semitism under such conditions all too often lose their innocence.”

V.

It is, we fear, Wolfe and the conditional Zionists who must now lose their innocence, if innocence it ever was. The conditions in France reveal the dangerous complacency of conditional Zionism. Israel was not established as a messianic project or a secular haven. It is not a socialist workers’ paradise. It is not a capitalist-imperialist outpost. It is, instead, a country, now 66 years of age, freer than most, fairer to minorities than most, in which 6.2 million Jews now live.

“Home is the place where, when you have to go there,/They have to take you in,” wrote Robert Frost. For every French Jew at risk, for every Jew everywhere at risk, and for every Jew who chooses, Israel is home. Its existence before the Holocaust would have saved millions. Its existence after the Holocaust saved and created millions. Seventy years after the Holocaust, Jews in Europe are in need of it again.

Alas, the promise Herzl offered at the conclusion of The Jewish State was dreadfully naive: “The Jews, once settled in their own State, would probably have no more enemies,” he wrote. In two months, Jews will gather for the Passover seder and sing: “In every generation they rise up against us to destroy us.” Anti-Semitism is a disease for which there is likely no cure.

The existential necessity of Zionism after Paris is not only a fact. It is a charge for the future.

About the Authors: From the editors of Commentary

https://www.commentarymagazine.com/article/the-existential-necessity-of-zionism-after-paris-a-commentary-editorial/

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How Not to Fight Anti-Semitism in France

Author: Seth Mandel

Commentary Magazine 01.14.2015

 

Anti-Semitism in France is nothing new. And even the “new” anti-Semitism in France isn’t new, as our COMMENTARY editorial on the plight of Jews in France and the necessity of Zionism points out. What’s new, it appears, is that France is in danger of its Jews giving up on the sustainability of Jewish life there. The current trend of French Jews making aliyah is seeing the numbers double each year. In response, the French government has taken to saying nice things about how integral Jews are to France’s national identity. It’s a kind sentiment. But is it true?

In a speech yesterday, French Prime Minister Manuel Valls offered the following stirring declaration:

How is it possible to accept that France, which is the land of emancipation of the Jews many centuries ago, but which also seventy years ago was one of the lands of the martyrdom of Jews, how can it be accepted that we hear on our streets “Death to the Jews”? How can we accept the acts that I have just recalled? How can one accept that French people be murdered simply because they are Jewish?

… We must say to the world: without the Jews of France, France would no longer be France. And that message is one that we all have to deliver strongly and loudly. We did not say it in the past. We did not show our indignation in the past.

First, it must be said that the prime minister deserves praise for his defense of the Jews. The rest of Europe should take note. We should temper our cynicism by recalling that words and ideas are the currency of a society reckoning honestly with its political demons. And if positive change is going to come to France, it won’t arrive overnight. Valls’s speech is in some ways a plea for patience, to buy time for the state to begin turning things around.

But it is unlikely that real change is, in the end, on the horizon in France. And Valls’s speech even hints at why. The talk of “emancipation” of the Jews of France in the time of the revolution is a bit of a misdirection. “Emancipation” in France was a graduation to secularism. The revolution was a psychotically violent one, and that violence was aimed, much of the time, at the clergy.

Loyalty oaths were instituted, Constitutional clergy were foisted upon faith communities that preferred their own, and the state engaged a struggle to render unto Caesar far more than what is Caesar’s. That was merely a reverse power structure from the ancien regime, in which the clergy were part of an aristocratic governing structure. For the ancien regime to be uprooted, so did the clerical class. And it was a bloody uprooting.

What does this have to do with the Jews of France? A lot, actually. The French Revolution inculcated a fear and suspicion of religious authority as a threat to secular Enlightenment power. It’s true that when the dust settled under Napoleon’s feet, there had been at least a façade of reconciliation for the purposes of putting the country back together. But it was only really a façade. And a Napoleonic power structure sowed the seeds of its own undoing. French society remains unnerved by strangers among them, as well as anyone they believe answers to a higher authority than the state. The French government can talk all it wants about appreciating its Jews, but unless and until those Jews feel comfortable and safe actually showing outward signs of their Judaism and religiosity, it won’t change minds. A Frenchman who happens to be a Jew at home cannot be the only Jew who feels at home in France.

Additionally, the French government appears poised to make precisely the same mistakes over and over again. If Valls is right about the importance of Enlightenment principles and personal liberty in his country, they wouldn’t be arresting the notorious anti-Semite and popularizer of Nazi social signaling Dieudonne M’bala M’bala, which authorities have now done.

Dieudonne is actually a perfect test case for how France chooses to fight its battles going forward. He is fully and truly repellant in virtually every way. And so his freedom must be defended forcefully. If the lesson of the “free speech uber alles” protests after the massacre at the offices of Charlie Hebdo and then the censorship conducted by Western media (with the New York Times as the chief self-censor) is to censor Dieudonne–or worse, criminalize his demented stupidity–then France will doom history to repetition.

Censoring and criminalizing anti-Semitism, in addition to being incompatible with a free society, does two major things wrong. First, it suggests that the Jews get special treatment and that therefore the anti-Semitic conspiracy theorists are right. This will certainly not make Jews–or anyone in France–any safer. Second, it allows these ideas to gain the credibility of the counterculture while simmering and metastasizing unchallenged out of view. If sunlight is truly the best disinfectant, then France is enabling this infection to spread.

Is France truly still France without its Jews? The last thing the government wants is to have to find out. But that’s where they’re headed, and they haven’t done anything yet to change direction.

https://www.commentarymagazine.com/2015/01/14/not-fight-anti-semitism-france/

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Remember: Do X! Don´t do Y!

Protect innocent, respect life, defend art, preserve creativity!

What´s Left? Antisemitism!

http://www.jsbielicki.com/jsb-79.htm

DJ Psycho Diver Sant – too small to fail
Tonttu Korvatunturilta Kuunsilta JSB
Tip tap tip tap tipetipe tip tap heija!
http://www.psychosputnik.com
http://www.saatchionline.com/jsbielicki
https://psychosputnik.wordpress.com/

They want 1984, we want 1776

They are on the run, we are on the march!

 I think for food

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Dummheit ist, wenn jemand nicht weiß, was er wissen könnte.

Political correctness ist, wenn man aus Feigheit lügt, um Dumme nicht zu verärgern, die die Wahrheit nicht hören wollen.

“Im Streit um moralische Probleme, ist der Relativismus die erste Zuflucht der Schurken.“ Roger Scruton

Antisemitismus ist, wenn man Juden, Israel übelnimmt, was man anderen nicht übelnimmt.

Islam ist weniger eine Religion und mehr eine totalitäre Gesellschaftsordnung, eine Ideologie, die absoluten Gehorsam verlangt und keinen Widerspruch, keinerlei Kritik duldet und das Denken und Erkenntnis verbietet. Der wahre Islam ist ganz anders, wer ihn findet wird eine hohe Belohnung erhalten.

Wahnsinn bedeute, immer wieder das gleiche zu tun, aber dabei stets ein anderes Resultat zu erwarten.

Gutmenschen sind Menschen, die gut erscheinen wollen, die gewissenlos das Gewissen anderer Menschen zu eigenen Zwecken mit Hilfe selbst inszenierter Empörungen instrumentalisieren.

Irritationen verhelfen zu weiteren Erkenntnissen, Selbstzufriedenheit führt zur Verblödung,

Wenn ein Affe denkt, „ich bin ein Affe“, dann ist es bereits ein Mensch.

Ein Mensch mit Wurzeln soll zur Pediküre gehen.

Wenn jemand etwas zu sagen hat, der kann es immer sehr einfach sagen. Wenn jemand nichts zu sagen hat, der sagt es dann sehr kompliziert.

Sucht ist, wenn jemand etwas macht, was er machen will und sucht jemand, der es macht, daß er es nicht macht und es nicht machen will.

Sollen die Klugen immer nachgeben, dann wird die Welt von Dummen regiert. Zu viel „Klugheit“ macht dumm.

Wenn man nur das Schlechte bekämpft, um das Leben zu schützen, bringt man gar nichts Gutes hervor und ein solches Leben ist dann nicht mehr lebenswert und braucht nicht beschützt zu werden, denn es ist dann durch ein solches totales Beschützen sowieso schon tot. Man kann so viel Geld für Versicherungen ausgeben, daß man gar nichts mehr zum Versichern hat. Mit Sicherheit ist es eben so.

Zufriedene Sklaven sind die schlimmsten Feinde der Freiheit.

Kreativität ist eine Intelligenz, die Spaß hat.

Wen die Arbeit krank macht, der soll kündigen!

Wenn Deutsche über Moral reden, meinen sie das Geld.

Ein Mensch ohne Erkenntnis ist dann  lediglich ein ängstlicher, aggressiver, unglücklicher Affe.

Denken ist immer grenzüberschreitend.

Der Mob, der sich das Volk nennt, diskutiert nicht, sondern diffamiert.

Legal ist nicht immer legitim.

Wer nicht verzichten kann, lebt unglücklich.

Sogenannte Sozial-, Kultur-, Geisteswissenschaften, Soziologie, Psychologie, Psychotherapie, Psychoanalyse, sind keine Wissenschaften mehr, sondern immanent religiöse Kultpropheten, organisiert wie Sekten.

Ohne eine starke Opposition atrophiert jede scheinbare Demokratie zur Tyrannei, und ebenso eine Wissenschaft, zur Gesinnung einer Sekte.

Man kann alles nur aus gewisser Distanz erkennen, wer sich ereifert, empört, wer mit seiner Nase an etwas klebt, der hat die Perspektive verloren, der erkennt nichts mehr, der hat nur noch seine Phantasie von der Welt im Kopf. So entsteht Paranoia, die sich Religion, und Religion als Politik, sogar als Wissenschaft nennt.

Islamisten sind eine Gefahr, deswegen werden sie als solche nicht gesehen. Juden sind keine Gefahr, deswegen werden sie als solche gesehen. So funktioniert die Wahrnehmung von  Feiglingen.

Humorlose Menschen könner nur fürchten oder hassen und werden Mönche oder Terroristen.

Menschen sind nicht gleich, jeder einzelne Mensch ist ein Unikat.

Erkenntnis gilt für alle, auch für Muslime, Albaner, Frauen und Homosexuelle.

Islam gehört zu Deutschland, Judentum gehört zu Israel.

Der Konsensterror (Totalitarismus) ist in Deutschland allgegenwärtig.

Es wird nicht mehr diskutiert, sondern nur noch diffamiert.

Es ist eine Kultur des Mobs. Wie es bereits gewesen ist.

Harmonie ist nur, wenn man nicht kommuniziert.

Man soll niemals mit jemand ins Bett gehen, der mehr Probleme hat, als man selbst.

>>Evelyn Waugh, sicherlich der witzigste Erzähler des vergangenen Jahrhunderts, im Zweiten Weltkrieg, herauskommend aus einem Bunker während einer deutschen Bombardierung Jugoslawiens, blickte zum Himmel, von dem es feindliche Bomben regnete und bemerkte: “Wie alles Deutsche, stark übertrieben.“<< Joseph Epstein

Man muß Mut haben, um witzig zu sein.

Dumm und blöd geht meistens zusammen.

Charlie Hebdo: solche Morde an Juden sind euch egal, mal sehen wie”angemessen”  ihr reagiert, wenn (wenn, nicht falls) eure Städte von Islamisten mit Kasam-Raketen beschossen werden.

Christopher Hitchens großartig: „In einer freien Gesellschaft hat niemand das Recht, nicht beleidigt zu werden.“

Je mehr sich jemand narzisstisch aufbläht, desto mehr fühlt er sich beleidigt und provoziert.

“Das Problem mit der Welt ist, daß die Dummen felsenfest überzeugt sind und die Klugen voller Zweifel.” – Bertrand Russel

Das Problem mit den Islamisten in Europa soll man genauso lösen, wie es Europa für den Nahen Osten verlangt: jeweils eine Zweistaatenlösung, die Hälfte für Muslime, die andere Hälfte für Nicht-Muslime, mit einer gemeinsamen Hauptstadt.

Was darf Satire? Alles! Nur nicht vom Dummkopf verstanden werden, weil es dann keine Satire war.

Islamimus ist Islam, der Gewalt predigt.

Islam ist eine Religion der Liebe,und wer er anzweifelt, ist tot.

Krieg ist Frieden. Freiheit ist Sklaverei. Unwissenheit ist Stärke. Der Islam ist die Religion der Liebe George Orwell 2015

Islam ist verantwortlich für gar nichts, Juden sind schuld an allem.

Islamisten sind Satanisten.

Leute fühlen sich immer furchtbar beleidigt, wenn man ihre Lügen nicht glaubt.
line-wordpress

Stupidity is demonstrated by people lacking the knowledge they could achieve

Political correctness can be defined as the telling of a lie out of the cowardice in an attempt to avoid upsetting fools not willing to face up to the truth

“In arguments about moral problems, relativism is the first refuge of the scoundrel.” Roger Scruton

Antisemitism is when one blames the Jews or Israel for issues, he does not blame others

Islam is less a religion and more a totalitarian society, an ideology that demands absolute obedience and tolerates no dissent, no criticism, and prohibits the thinking, knowledge and recognition. True Islam is totally different, the one who will find it will receive a very high reward.

Craziness is, when one always does the same but expects a different outcome

If a monkey thinks “I am a monkey”, then it is already a human

A man with roots should go for a pedicure

Self smugness leads to idiocy, being pissed off leads to enlightenment

If someone has something to say, he can tell it always very easily. If someone has nothing to say, he says it in a very complicated way

Addiction is, when somebody does something he wants to do, yet seeks someone who can make it so he won’t do it and doesn’t want to, either.

If the clever people always gave in, the world would be reigned by idiots. Too much “cleverness” makes you stupid.

If one only fights evil to protect life, one produces nothing good at all and such a life then becomes no longer worth living and thus requires no protection, for it is already unlived due to such a total protection. One can spend so much money on insurance, that one has nothing left to insure. Safety works in the same way.

Happy slaves are the worst enemies of freedom.

Creativity is an intelligence having fun.

If working makes you sick, fuck off, leave the work!

If Germans talk about morality, they mean money.

A man without an insight is just an anxious, aggressive, unhappy monkey.

Thinking is always trespassing.

The mob, who calls himself the people, does not discuss, just defames.

Legal is not always legitimate.

Who can not do without, lives unhappy.

So called social, culture sciences, sociology, psychology psychotherapy, psychoanalysis, are not anymore scientific, but immanent religious cult-prophets, organized as sects.

Without a strong opposition any apparent democracy atrophies to a tyranny, and as well a science , to an attitude of a religious sect.

You can recognize everything from a certain distance only, who is zealous, outraged, who sticks his nose in something, this one has lost the perspective, he recognizes anything more, he has only his imagination of the world in his head. This creates paranoia, which is called religion, and a religion as politics, even as a science.

Islamists are a real danger, therefore they will not be seen as such. Jews are not a danger, therefore they are seen as such. It is how the perception by cowards functions.

People without a sense of humor are able only to fear or to hate and become monks or terrorists.

People are not equal, each single person is unique.

Insight applies to everyone, including Muslims, Albanians, women and homosexuals.

Islam belongs to Germany, Judaism belongs to Israel.

The totalitarian Terror of consensus is ubiquitous in Germany.
There are no discussions anymore, but defamations only.
It is a culture of the mob. As it has already been.
Harmony is only if you do not communicate.

One should never go to bed with someone who has more problems than you already have.

>>Evelyn Waugh, surely the wittiest novelist of the past century, in World War II, coming out of a bunker during a German bombing of Yugoslavia, looked up at the sky raining enemy bombs and remarked, “Like everything German, vastly overdone.”<< Joseph Epstein

One has to be brave, to have a wit.

Stupid and dull belong mostly together.

Charlie Hebdo: you don´t care if such murders are comitted to Jews, we will see how “adequate” you will react when (when, not if), Islamists will begin to bombard your cities with Kasam missiles.

Christopher Hitchens: In a free society, no one has the right not to be offended.

The more someone narcissistic inflates , the more he feels insulted and provoked.

“The trouble with the world is that the stupid are cocksure and the intelligent are full of doubt.” – Bertrand Russell

 The problem with the Islamists in Europe should be solved exactly as Europe requires to the Middle East: a two-state solution, a half for muslims and the another half for not-muslims , with a common capital.

What may satire? Everything! Except be understood by the fool, because then it was not a satire.

Islamimus is Islam preaching violence.

Islam is a religion of love, and he who doubts is dead.

War is peace. Freedom is slavery. Ignorance is strength. Islam is religion of love – George Orwell 2015

Islam is not responsible for anything Jews are guilty of everything.

Islamists are satanists.

 People feel always terrible offended if you do not believe their lies.

Happy Hanukkah! (A co to je Hanukkah?)

Hanukkah Sameach!

Watch, listen, enjoy!

Chag Urim Sameach!

line-wordpress

Remember: Do X! Don´t do Y!

Protect innocent, respect life, defend art, preserve creativity!

What´s Left? Antisemitism!

http://www.jsbielicki.com/jsb-79.htm

DJ Psycho Diver Sant – too small to fail
Tonttu Korvatunturilta Kuunsilta JSB
Tip tap tip tap tipetipe tip tap heija!
http://www.psychosputnik.com
http://www.saatchionline.com/jsbielicki
https://psychosputnik.wordpress.com/

They want 1984, we want 1776

They are on the run, we are on the march!

 I think for food

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Stupidity is demonstrated by people lacking the knowledge they could achieve

Political correctness can be defined as the telling of a lie out of the cowardice in an attempt to avoid upsetting fools not willing to face up to the truth

“In arguments about moral problems, relativism is the first refuge of the scoundrel.” Roger Scruton

Antisemitism is when one blames the Jews or Israel for issues, he does not blame others

Islam is less a religion and more a totalitarian society, an ideology that demands absolute obedience and tolerates no dissent, no criticism, and prohibits the thinking, knowledge and recognition. True Islam is totally different, the one who will find it will receive a very high reward.

Craziness is, when one always does the same but expects a different outcome

If a monkey thinks “I am a monkey”, then it is already a human

A man with roots should go for a pedicure

Self smugness leads to idiocy, being pissed off leads to enlightenment

If someone has something to say, he can tell it always very easily. If someone has nothing to say, he says it in a very complicated way

Addiction is, when somebody does something he wants to do, yet seeks someone who can make it so he won’t do it and doesn’t want to, either.

If the clever people always gave in, the world would be reigned by idiots. Too much “cleverness” makes you stupid.

If one only fights evil to protect life, one produces nothing good at all and such a life then becomes no longer worth living and thus requires no protection, for it is already unlived due to such a total protection. One can spend so much money on insurance, that one has nothing left to insure. Safety works in the same way.

Happy slaves are the worst enemies of freedom.

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If Germans talk about morality, they mean money.

Ein Insider-Handbuch zur wichtigsten Story der Welt

Blick auf die Welt - von Beer Sheva aus

Das englische Original von Matti Friedman wurde gestern auf Tablet veroeffentlicht.

Bis Mitternacht habe ich den Text ins Deutsche uebersetzt. Ich habe versucht, Tablet und Matti Friedman zu erreichen, um mir eine Genehmigung fuer die Uebersetzung zu holen. Bis jetzt habe ich noch keine Antwort erhalten.

Die Veroeffentlichung des uebersetzten Texts geschieht also unter Vorbehalt. Notfalls muss ich ihn wieder aus dem Blog loeschen.

Ein Insider-Handbuch zur wichtigsten Story der Welt

Ein ehemaliger AP Korrespondent erklärt wie und warum Reporter Israel missverstehen und wieso das etwas ausmacht

Die Israel-Story

Blieb irgendetwas zu Israel und dem Gazastreifen noch ungesagt? Diesen Sommer sind die Zeitungen voll davon. Fernsehzuschauer sehen Trümmerhaufen und Wolkensäulen schon im Schlaf. Ein repräsentativer Artikel aus der jüngsten Ausgabe des „The New Yorker“ beschriebt die Ereignisse dieses Sommers, indem er je einen Satz für den Horror in Nigeria und in der Ukraine verwendet, vier Sätze für die fanatischen Völkermörder…

Ursprünglichen Post anzeigen 4.221 weitere Wörter

Heuchelei war schon immer fortschrittlich / Hypocrisy has always been very progressive (german/english)

Bewohner des Gazastreifens sprechen über Kriegsverbrechen der Hamas

Posted on by beer7
Schon 2011 habe ich Texte von Mudar Zahran uebersetzt. Mudar Zahran ist ein Jordanier palaestinensischer Herkunft, der inzwischen als politischer Fluechtling in England lebt. Vergangene Woche hat das Gatestone Institut einen Artikel von ihm veroeffentlicht. Mudar Zahran hat ueber Bekannte im Westjordanland Kontakt zu Menschen im Gazastreifen bekommen und sie zu ihren Ansichten zu Hamas und dem Krieg im Sommer 2014 befragt. Hier ist meine Uebersetzung:

Mudar Zahran
September 19, 2014

Bewohner des Gazastreifens sprechen über Kriegsverbrechen der Hamas

“Wenn Hamas dich aus irgendeinem Grund nicht mag , müssen sie dich nur einen Mossadagenten nennen und dann töten.” – A. ein Fatahmitglied im Gazastreifen.

“Hamas wollte uns niedergemetztelt, damit sie den Medienkrieg gegen Israel gewinnen, unsere toten Kinder im Fernsehen zeigen und dann Geld aus Qatar bekommen konnten.” – T. ein ehemaliger Mitarbeiter in einem Hamasministerium.

“Sie schossen Raketen ab und rannten dann schnell weg, und wir hatten dann die israelischen Bomben für das, was sie taten.” – D., ein Journalist im Gazastreifen.

“Hamas verhängte eine Ausgangssperre: Wer auf der Strasse war, wurde erschossen. Auf diese Weise mussten die Menschen in ihren Wohnungen bleiben, selbst wenn sie bombardiert werden sollten. Hamas benutzte die gesamte Bevölkerung des Gazastreifens als menschlichen Schutzschild.” – K., Student im Aufbaustudium.

“Die israelische Armee erlaubte Hilfslieferungen hereinzukommen und Hamas stiehlt sie. Anscheined kümmern sich sogar die Israelis mehr um uns als Hamas.” – E., Freiwilliger bei der Ersten Hilfe.

“Wir sind von der Hamas besetzt, und wenn Sie die meisten von uns fragen, wir hätten lieber die israelische Besatzung. … Wir sehnen uns nach der Zeit, als wir in Israel arbeiten und gut verdienen konnten. Wir vermissen die Sicherheit und Ruhe, die Israel uns damals lieferte.” – S. ehemaliger Hamas-Sympathisant mit dem Abschluss einer amerikanischen Universität.

Die Medien weltweit sahen Israel in der Veranwortung für den Tod von Zivilisten im Gazastreifen während der Militäraktion Schutzkante. Dieser Korrespondent entschloss sich, mit den Bewohnern des Gazastreifens selbst zu sprechen und zu hören, was sie zu sagen hatten. Sie sprachen von Gräueltaten der Hamas und Kriegsverbrechen und sahen Hamas mit schuldig am Tod der eigenen Zivilisten.

Die Bewohner des Gazastreifens hatten Angst vor Hamas’ Rache und wollten daher nicht mit den Medien sprechen. Freunde im Westjordanland stellten jedoch den Kontakt zu ihren Verwandten im Gazastreifen her. Ein bekannter Akademiker im Gazastreifen, der anonym bleiben wollte, sagte, dass jeder, der mit einem westlichen Journalisten spräche, sofort von Hamas verhört und beschuldigt würde “mit dem Mossad zu kommunizieren.”

“Hamas will nicht, dass die Wahrheit über den Gazastreifen herauskommt. Hamas terrorisiert und tötet uns, genau wie Deash [ISIS] Irakis tötet. Hamas ist eine Diktatur, die uns umbringt. Die Leute aus dem Gazastrifen, die Hamas im Fernsehen loben, sind entweder selber Hamasleute oder sie haben Angst, etwas gegen Hamas zu sagen. Wahrscheinlich konnten nur sehr wenige [westliche] Journalisten berichten, was die Bevölkerung im Gazastreifen von Hamas hält.” Auf die Frage, was die Gazaner von Hamas halten, antwortete er: “Das Gleiche, was die Irakis von Saddam hielten, bevor er gestürzt wurde. Da hat er immer noch mit 90 plus Prozent die Präsidentschaftswahlen gewonnen. Wenn Hamas heute im Gazastreifen gestürzt würde, würden die Leute dasselbe tun, was die Irakis mit Saddams Statuen machten, als er fiel. Aber sogar westliche Journalisten sind nicht in der Lage, frei mit der Bevölkerung im Gazastreifen zu sprechen. Sie müssen am Ende des Tages immer noch eine Geschichte an ihre Redaktion schicken. Es ist einfacher und sicherer für sie, sich an die offizielle Linie zu halten.” “Und die wäre ‘Israel ist schuld’”? fragte ich. “Das weiss ich nicht,” sagte er. “Eher ‘niemals Hamas die Schuld geben’. Hamas schickte eine Botschaft: Widerstand gegen Hamas bedeutet den Tod. Hamas ist eine Diktatur, die uns tötet.”

M., ein Jounralist, bestätigte diese Ansicht. “Ich glaube nicht, dass irgendeiner der Leute, die Hamas in den letzten Wochen getötet hat, ein israelischer Spion war.” sagte er. “Hamas hat viele Leute umgebracht, weil sie sie kritisierten und hinterher behauptet, das seien Verräter, die während des Kriegs für Israel arbeiteten.” Dieses Gespräch fand vier Wochen statt, bevor Hamas 21 angebliche Mossadagenten tötete.

D., ein Ladenbesitzer, sagte: “Es gab zwei grössere Proteste gegen Hamas in der dritten Kriegswoche. Als Hamaskämpfer das Feuer gegen die Demonstranten in Beit Hanound und Shijaiya eröffnte, waren fünf Menschen sofort tot. Das habe ich mit eigenen Augen gesehen. Viele wurden verwundet. Ein Arzt bei Shifa-Krankenhaus erzählte mir, dass in den beiden Protesten 35 Personen getötet wurden. Er ging und sah die Leichen in der Leichenhalle.”

Um diese Berichte zu verifizieren, sprach ich mit einem anderen Akademiker im Gazastreifen, der den Doktortitel einer westlichen Universität hat. Er gab an: “Hamas hat Demonstranten getötet, daran gibt es keinen Zweifel. Aber wir konnten nicht bestätigen, wieviele tatsächlich getötet wurden. Wenn ich schätzen soll, würde ich sagen, dass die Zahl höher liegt, als was berichtet wird. Ich bin sicher, dass nicht alle der 21 Männer, die Hamas am 22. August tötete, Kollaborateure mit Israel waren. Hamas hat diese Leute getötet, weil sie durch die israelischen Attacken geschwächt waren und sich in Gefahr fühlten. Daher starteten sie eine ‘Hexenjagd’. Sie verhafteten jeden Opponenten und mussten ein Exempel statuieren, damit die Leute Angst bekommen, sich Hamas entgegenzustellen. Hamas’ Taktik funktioniert. Jetzt haben die Menschen im Gazastreifen Angst, irgendetwas gegen Hamas zu sagen, sogar innerhalb ihrer Familien. Vermutlich haben sie sogar Angst, Hamas im Schlaf zu kritisieren!”

Wie schon der preisgekrönte Journalist, Khaled Abu Toame berichtete, hat Hamas einen ihrer Führer, Ayman Taha, umgebracht und Israel dafür bezichtigt. Auf den Bericht von Abu Toameh angesprochen, antworte S., ein politischer Aktivist im: “Taha war schon in einem Hamasgefängnis, bevor die israelische Militäraktion begann. Hamas hat ihn gefangen gesetzt und gefoltert, weil er ihre radikale Politik kritisierte. Er hatte Hamas gewarnt, nicht mit Qatar und dem Iran zusammenzuarbeiten. Augenzeugen sagen, sie hätten gesehen, wie ihn Hamaskämpfer lebend in den Hof des Shifa-Krankenhauses im Gazastreifen brachten und ihn totschossen. Sie verstümmelten die Leiche vor Zuschauern, darunter kleine Kinder, und liessen die Leiche ein paar Stunden im Hof liegen, bevor sie Krankenhausmitarbeitern erlaubten, sie in die Leichenhalle zu bringen.”

A., ein Fatahmitglied im Gazastreifen, sprach über Skype, weil er Angst hatte, dass Hamas die Telefone abhörte. “Noch bevor die israelische Operation begann, hat Hamas etwa 400 unserer Mitglieder und andere politische Opponenten zusammen getrieben. Ich würde mich nicht wundern, wenn Hamas alle getötet hätte und dann behauptete, sie seien von einem israelischen Bombenangriffs getötet worden. Hamas hat schon am 22. Tag des Krieges einen Mann geköpft, der sich ihren Ansichten widersetzte und dann auf ihrer Facebook-Seite behauptet, man habe ihn erwischt, wie er Geheimdienstinformationen an Israel geschickt hätte. Wenn Hamas dich aus irgendeinem Grund nicht mag, müssen sie dich nur einen Mossadagenten nennen und dann töten.”

S., ein Angestellter im Gesundheitsdienst, sagt: “Die israelische Armee schickt Warnungen an die Leute [im Gazastreifen], damit sie Gebäude vor einem Angriff evakuieren können. Die Israelis rufen entweder an oder senden eine Textnachricht. Manchmal rufen sie mehrmals an, um sicherzustellen, dass alle evakuiert wurden. Hamas strikte Politk war aber, dass niemand von uns evakuiert werden durfte. Viele Leute würden getötet, weil sie von Hamaskämpfern in ihren Wohnungen eingeschlossen waren. Hamas offizielles Fernsehen, Al Quds TV, hat regelmässig Warnungen an die Bevölkerung im Gazastreifen gesendet, ihre Häuser nicht zu verlassen. Hamaskämpfer blockierten die Ausgänge der Gebäude, aus denen die Menschen flüchten sollten. Im Shijaiya-Viertel erhielten die Bewohner israelische Warnungen und versuchten zu fliehen, aber Hamaskämpfer blockierten die Ausgänge und schickten die Menschen in ihre Wohnungen zurück. Einige Menschen hatten keine Wahl, als auf die israelischen Truppen zuzurennen und um Schutz für ihre Familien zu bitten. Hamas hat auf einige dieser Menschen geschossen, während sie rannten. Die übrigen wurden gezwungen, in ihre Wohnungen zurückzukehren und wurden bombardiert. Das war das Massaker von Shijaiya. Mehr als 100 Menschen wurden getötet.”

Ein anderer Journalist im Gazastreifen, D., sagte: :Hamas feuerte Raketen direkt neben Wohnungen. Hamas rannte von einer Wohnung zur nächsten. Hamas log, als sie sagte, sie würde aus unbewohnten Gebieten feuern. Was die Sache für uns noch schlimmer machte, sie feuerten von Balkomen und versuchten, die Israelis in Häuser- und Strassenkämpfe zu verwickeln – ein Todesurtel für ale Zivilisten dort. Sie schossen Raketen ab und rannten dann schnell weg, und wir hatten dann die israelischen Bomben für das, was sie taten.Sie sind Feiglinge. Wenn Hamaskämpfer keine Angst vor dem Tod haben, warum rennen sie weg, nachdem sie Raketen aus unseren Wohnungen abgefeuert haben? Haben sie Angst zu sterben und in den Himmel zu kommen? Dabei ist es doch das, was sie angeblich wollen?”

Hamas brüstet sich, dass palästinensische Zivilisten getötet wurden, während Hamas-Terroristen am Leben blieben, in ihren unterirdischen Bunkern und Tunneln. (Bildnachweis: Screenshot von einem Hamas Video)

K, ein anderer Student im Aufbaustudium an einer ägyptischen Unversität, war zu Besuch bei seiner Familie im Gazastreifen und konnte den Gazastreifen nicht mehr verlassen, nachdem der Krieg am 22. Juli begann. “Als die Leute nicht mehr auf die Hamasbefehle hörten, nicht zu fliehen und ihre Wohnungen trotzdem verliessen, verhängte Hamas eine Ausgangssperre. Wer auf der Strasse war, wurde erschossen. Auf diese Weise mussten die Menschen in ihren Wohnungen bleiben, selbst wenn sie bombardiert werden sollten. Am Jüngsten Tag wird Gott Hamas für das Blut der Getöteten zur Rechenschaft ziehen.” Ich fragte ihn, ob Hamas menschliche Schutzschilde benutzte. Er sagte: “Hamas benutzte die gesamte Bevölkerung des Gazastreifens als menschlichen Schutzschild. Meine Antwort ist Ja”.

Mahmoud Abbas, der Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde, sagte der Preisse am 6. September, dass Hamas 120 Fatahmitglieder tötete, die die Ausgangssperre verletzten. T., ein ehemaliger Mitarbeiter in einem Hamasministerium sagte: “Hamas feuert aus gutem Grund aus Wohngebieten. Die Israelis rufen die Zivilisten an und geben ihnen 10 Minuten für die Evakuation. Das lässt der Hamas Zeit für eine weitere Rakete und dann rennen sie weg.” Ich fragte, warum Hamas den Leuten nicht erlaubte zu fliehen? “Einige sagen, dass Hamas tote Zivilisten wollte, um internationale Sympathien zu bekommen. Ich denke, der Grund ist, dass wenn alle Leute aus ihren Wohnungen hätten fliehen dürfen, wären sie zum Schluss alle in einem bestimmten Gebiet im Gazastreifen gewesen. Wenn das passiert wäre, wäre der Rest des Gazastreifens leer von Zivilisten gewesen und die Israelis hätten Hamas treffen können, ohne sich Sorgen um die Zivilisten in diesen leeren Gebieten Machen zu müssen. Hamas wollte die Zivilisten weit verstreut im ganzen Gebiet, um die Israelis zu verwirren und ihre Operationen schwieriger zu machen.”

S:, ein Geschäftsmann im Gazastreifen, sagte: “Der Waffenstillstand, dem die Hamas zustimmte, enthielt genau die gleichen Bedingungen, die die Ägypter und Israelis schon in der zweiten Kriegswoche anboten – nachdem nur 160 Menschen im Gazastreifen getötet worden waren. Warum musste Hamas warten, bis 2.200 tot waren und dann das gleiche Angebot annehmen? Hamas hat die Welt mit den toten Zivilisten im Gazastreifen erpresst, um sich selber als Freiheitskämpfer gegen das böse Israel darzustellen. Hamas zeigte uns, dass ihr das Blut der Bevölkerung im Gazastreifen und der Kinder gleichgültig ist. Und warum sollte sich Hamas darum scheren? Ihre Anführer leben in Villen in Qatar oder Jordanien. Mashaal [Khaled Mashaal, der Hamas-Führer] ist in Qatar, Mohammad Nazzal in Jordanien und Abu Marzouk in Kairo: warum sollten sie einen Waffenstillstand wollen? Jeder hier im Gazastreifen fragt sich, warum Hamas so viele Waffenstillstandsangebote zurückwies. Hamas Weiss, dass sie die israelische Armee nicht besiegen können, warum haben sie also weitergekämpft? Die Antwort ist einfach: Hamas wollte uns niedergemetztelt, damit sie den Medienkrieg gegen Israel gewinnen, unsere toten Kinder im Fernsehen zeigen und dann Geld aus Qatat bekommen konnten.” Ich fragte S, ob andere Leute im Gazastreifen seine Ansichten teilen. Er sagte: “Gazaner sind nicht blöd. Jetzt sagen wir der Hamas: Entweder ihr liefert uns den Sieg und befreit Palästina, wie ihr behauptet, oder verlass den Gazastreifen und gebt ihn vielleicht an die Palästinensische Autonomiebehörde zurück oder sogar an Israel – oder sogar an Ägypten! Wir haben genug von den Halluzinationen und Versprechen der Hamas, die sie nie erfüllen.”

O., ein Forscher, der in der zeitwgrössten Stadt im Gazastreifen, Khan Younis lebt, sagte: “Die meisten von uns halten Hamas für zu radikal und stur, besonders wie sie die Waffenstilstände abgelehnt haben, die Israel angeboten hat. Sie haben sogar Waffenruhen von 24 Stunden in der dritten Kriegswoche zurückgewiesen. Sie haben uns nicht einmal 24 Stunden Rüh gegönnt, um die Toten zu begraben. Sogar einige Hamasanhänger hier fragen sich, warum Hamas mehrere Feuerpausen abgelehnt hat und uns leiden liess. Hamas hat das absichtlich getan, weil sie Qatars Sklave ist. Qatar will, dass der Krieg weitergeht, weil das ein Terroristenstaat ist, und Hamas will mehr Tote unter uns, um ihren Herrn in Qatar zufriedenzustellen. Lasst uns realistisch sein. Hamas ist jetzt in schlechtem Zustand. Israel hat die meisten Tunnel zerstört, deswegen hat Hamas den Waffenstillstandsverhandlungen in Kairo zugestimmt. Hätten die Israelis Hamas nicht so hart getroffen, würde Hamas nicht verhandeln. Gleichzeitig verlangt Hamas von Israel das Unmögliche, wie einen Seehafen und einen Flughafen. Israel wird das nie zulassen und Hamas weiss das, aber Hamas will vielleicht nur Zeit schinden, indem sie diese Forderungen aufstellen. Sie müssen sich klar machen, dass Hamas sich keine Gedanken um die Lebensbedingungen im Gazastreifen macht. Schliesslich sind es unsere Kinder, die sterben und nicht die Kinder der Hamasführer. Hamas ist jetzt schwach und ich glaube, dass sie die meisten ihrer Tunnel verloren haben. Israels Eisenkuppel hat so viele ihrer Raketen abgefangen, bevor sie in Israel landeten; deswegen ist Hamas so brutal zur Bevölkerung im Gazastreifen. Wenn Hamas Leute in ihre Wohnungen einschliesst, die kurz darauf bombardiert werden sollen, wenn sie Demonstranten gegen sie tötet und angebliche Verräter ohne Gerichtsverfahren hinrichtet, dann sind das Kriegsverbrechen.”

Ein Report des Washington Instituts vom Juli berichtet ebenfalls, dass die meisten Gazaner mit der Hamasregierung nicht zufrieden sind. “Das stimmt”, sagt A., ein Lehrer. “Ich kenne derzeit keinen einzigen Bewohner des Gazastreifens, der für Hamas wäre, ausser denen auf der Hamas-Gehaltsliste. Hamas bleibt an der Macht hier durch eine Militärdiktatur, genau wie in Nordkorea. Leute werden getötet, wenn sie protestieren. Sogar Gazaner im Ausland haben Angst, Hamas zu kritisieren, weil Hamas sich an ihren Verwandten hier rächen könnte.”

M., ein Fernsehproduzent im Gazastreifen, sagt aus: “Natürlich bin ich gegen Israel und ich will sie aus dem Gazastreifen und aus dem Westjordanland verschwinden, aber ich meine trotzdem, dass Hamas die grössere Bedrohung des palästinensichen Volkes darstellt. Hamas hat die Macht im Gazastreifen übernommen, indem sie uns [Palästinenser] tötete und junge Männer von Hochhäusern warfen. Darum geht es der Hamas: Mord und Macht. Ausserdem ist Hamas wahnsinnig. Ihre Anführer haben das ägyptische Waffenstillstandsangebot abgelehnt. Sie wurden von den Israelis hart getroffen und als der Krieg vorbei war, erklärten sie den Sieg. Sogar der Prophet Mohammed, Friede sei mit ihm, gab es zu, als er den Ohoud Krieg [ein Krieg, in dem Heiden Muhammeds Armee schlugen und in dem Muhammed selber fast getötet worden wäre] verloren hatte. Hamas lebt in ihrer eigenen Phantasiewelt. Hamas wollte Leichen, um Israel hässlich dastehen zu lassen. Die Medien haben für jeden toten Gazaner ungeheuren Druck auf Israel ausgeübt. In diesem Sinn hat Hamas’ Taktik funktioniert und wir erleben, dass Hamas im Westen nun eher akzeptiert wird, vor allem in Europa. Natürlich kümmert es Hamas nicht, wenn wir getötet werden, solange sie ihre Ziele erreichen. Wir sind nicht mehr bereit, noch länger unter Hamas zu leben. Auch wenn jetzt Ruhe herrscht und die Kämpfe aufgehört haben, sind wir immer noch Hamas ausgeliefert, wo jetzt jeder minimale Lebensstandard als Luxus betrachtet wird. Hamas schindet nur Zeit, indem sie an den Verhandlungen teilnehmen. Hamas will keinen Waffenstillstand.” Auf die Frage, warum das so sei, antwortete er: “Fragen Sie den Scheich von Qatar nicht mich. Er ist Hamas’ Gott, der ihnen Milliarden gibt und ihnen sagt, was sie tun sollen. Gott verfluche Qatar!”

Ein Freiwilliger bei der Ersten Hilfe, E., sagte, dass Hamaskämpfer 150 LKW-Ladungen HIlfsgüter vom Vortag beschlagnahmt hatten. Er sagte, die Hilfsgüter seien von Wohltätigkeitsvereinen im Westjordanlang gesprendet worden und die IDF habe ihre Lieferung ermöglicht. Er kommentierte: “Dieser Diebstahl erbittert uns alle [im Gazastreifen]. Die israelische Armee erlaubte Hilfslieferungen hereinzukommen und Hamas stiehlt sie. Anscheined kümmern sich sogar die Israelis mehr um uns als Hamas.” Ein anderer Freiwilliger, A., bestätigte, dass Hamas humanitäre Hilfsgüter stiehlt, die dem Gazastreifen gespendet wurden. “Sie [Hamas] nehmen sich das meiste, verkaufen es an uns und lassen uns nur das Zeug, das sie nicht wollen.” Der Iman einer Moschee im Gazastreifen sagte, dass das wertvollste Gut, das Hamas stiehlt, das Wasser sei. “Die Leute im Gazastreifen haben Durst und Hamas stiehlt die gespendeten Wasserflaschen und verkauft sie für 20 israelische Shekel [etwa 4€] für eine grosse und 10 Shekel für eine kleine Flasche.”

H., der nicht wollte, dass ich seinen Beruf erwähne, verlor ein Bein in einem israelischen Luftangriff. Ich fragte ihn, wen er für seine Verletzung verantwortlich mache. Er antwortete: “Hamas. Mein Vater erhielt eine SMS von der israelischen Armee mit der Warnung, dass unser Block bald bombardiert werden würde, und Hamas hat uns an der Flucht gehindert. Sie sagten, jetzt sei eine Ausgangssperre. Eine Ausgangssprerre, können Sie das gluaben? Ich schwöre zu Gott, dass wir uns an Hamas rächen werden. Ich schwöre zu Gott, dass ich auf meinem anderen Bein stehen und gegen Hamas kämpfen werde. Auch wenn Israel sie in Ruhe lässt, wir werden das nicht tun. Was hat mein zweijähriger Neffe getan, dass er unter den Ruinen unseres Hauses sterben musste, damit Khaled Mashaal [Hamasführer in Qatar] glücklich ist? Wir wollen einen Umbruch um jeden Preis. Ich behaupte nicht, dass die Israelis unschuldig sind, aber ich weiss, dass Hamas aus jeder Wohngegend im Gazastreifen Raketen abgeschossen hat. Wenn das nicht war, sich hinter Zivilisten zu verstecken, dann war es Dummheit und Rücksichtslosigkeit. Kein normaler Mensch bei vollem Verstand im Gazastreifen unterstützt Hamas. Leute haben ihre Eltern, Kinder und Freunde verloren und haben nichts mehr zu verlieren. Ich glaube, wenn sie eine Chance und Waffen bekommen, werden sie sich gegen Hamas erheben.”

K., ein Schullehrer im Gazastreifen, stimmte zu: “Wenn Hamas anfängt, sich um unsere Kinder zu sorgen, dann werden wir anfangen, uns um Hamas zu sorgen. Hamas hat nur eine Politik, Israel anzugreifen. Wenn Israel dann zurückschlägt, sterben wir und Hamas bekommt mehr Geld von Arabern und Erdogan [Präsident der Türkei]. Mein Sohn leidet an Autismus, er kann mit dem Lärm der Raketen und einschlagenden Bomben nicht umgehen. Warum sollte ich Hamas unterstützen, die ihn leiden lässt? Die Bevölkerung im Gazastreifen hat Hamas satt, jede Behauptung, dass wir Hamas lieben, ist pure Propaganda. Eine Umfrage vor kurzem zeigt, dass die meisten von uns Hamas unterstützen, aber das ist nicht wahr, höchstens vielleicht im Westjordanland, wo sie noch nicht unter einer Hamasherrschaft leben. Hamas beobachtet alles hier. Die meisten Gazaner müssen nun mit den Auswirkungen des Kriegs fertig werden. Fast 300,000 Gazaner sind obdachlos und Hamas unterstützt sie in keiner Weise. Warum also sollten sie oder ihre Verwandtschaft irgendwelche Zuneigung für Hamas verspüren? Wäre das vernünftigerweise zu erwarten? Die meisten Gazaner sind zorning auf Hamas und die meisten von uns würden sie gern durch eine andere Macht abgelöst sehen.”

Trotz allem, was Hamas den Gazanern angetan hat, scheinen sie nicht mehr Liebe – oder weniger Hass – für Israel zu empfinden. S., ein früherer Hamassympathisant mit Hochschulabschluss einer amerikanischen Universtät warnt: “Macht Euch nichts vor. Die Gazaner haben für Israel immer noch nichts übrig, aber sie wollen Israel nicht mehr bekämpfen. Wir wollen Israel nicht umarmen, wir wollen nur ein ein normales Leben ohne Krieg führen können. Wir wollen leben und in Israel arbeiten wie früher. Wir sind von der Hamas besetzt, und wenn Sie die meisten von uns fragen, wir hätten lieber die israelische Besatzung. … Wir sehnen uns nach der Zeit, als wir in Israel arbeiten und gut verdienen konnten. Wir vermissen die Sicherheit und Ruhe, die Israel uns damals lieferte, aber politisch gesprochen, denken wir einfach, dass es das Kleinere von zwei Übeln wäre, Israel und Hamas.”

M., der seine 11jährige Tochter in einem israelischen Luftangriff verlor, sagt: “Ich will weder Hamas noch Israel verzeiehn, dass ich meine Tochter verloren habe. Wenn Sie mich fragen, ob ich die Israelis hasse, ist meine Antwort, nein, aber liebe ich sie? Natürlich nicht. Zwischen uns liegt zuviel Blut, ich kann nur hoffen, dass wir unsbeide eines Tages weiterentwickeln können und unsere Wunden verheilen.” Auf die Frage, was er tun würde, wenn er an Israels Stelle wäre und pausenlos von Hamas angegriffen würde, antwortete er: “Von mir aus können sowohl Israel wie auch der Gazastreifen in der Hölle brennen.”

F., ein Arzt im Gazastreifen, sagt: “Ich wünschte, dass Israel nie existiert hätte, aber es sieht so aus, als ob es nicht wegginge. Ich würde lieber in Israel arbeiten, wie ich das vor der 1. Intifada getan habe, als es zu bekämpfen. Hamas-Sympathisaten, Apologeten und Abwiegler sollten sich schämen, eine Terrororganisation zu unterstützen, die Zivilisten abschlachtet, israelische und palästinensische. Anscheinend arbeitet eine Gruppe Israelis daran, den Hamasführer Khaled Mashaal vor den Internationalen Gerichtshof zu bringen. Aber vielleicht sollte die Welt darüber nachdenken, die ganze Hamasführung vor Gericht zu stellen wegen der Verbrechen, die sie am Volk im Gazastreifen beganngen haben.”

http://beer7.wordpress.com/2014/09/22/bewohner-des-gazastreifens-sprechen-uber-kriegsverbrechen-der-hamas/

„If Hamas does not like you for any reason all they have to do now is say you are a Mossad agent and kill you.“ — A., a Fatah member in Gaza.

„Hamas wanted us butchered so it could win the media war against Israel showing our dead children on TV and then get money from Qatar.“ — T., former Hamas Ministry officer.

„They would fire rockets and then run away quickly, leaving us to face Israeli bombs for what they did.“ — D., Gazan journalist.

„Hamas imposed a curfew: anyone walking out in the street was shot. That way people had to stay in their homes, even if they were about to get bombed. Hamas held the whole Gazan population as a human shield.“ — K., graduate student

„The Israeli army allows supplies to come in and Hamas steals them. It seems even the Israelis care for us more than Hamas.“ — E., first-aid volunteer.

„We are under Hamas occupation, and if you ask most of us, we would rather be under Israeli occupation… We miss the days when we were able to work inside Israel and make good money. We miss the security and calm Israel provided when it was here.“ — S., graduate of an American university, former Hamas sympathizer.

While the world’s media has been blaming Israel for the death of Gazan civilians during Operation Protective Edge, this correspondent decided to speak with Gazans themselves to hear what they had to say.

They spoke of Hamas atrocities and war crimes implicating Hamas in the civilian deaths of its own people.

Although Gazans, fearful of Hamas’s revenge against them, were afraid to speak to the media, friends in the West Bank offered introductions to relatives in Gaza. One, a renowned Gazan academic, who spoke on condition of anonymity, said that as soon as someone talked to a Western journalist, he was immediately questioned by Hamas and accused of „communicating with the Mossad“. „Hamas makes sure that the average Gazan will not talk to Western journalists — or actually any journalists at all,“ he said, continuing:

„Hamas does not want the truth about Gaza to come out. Hamas terrorizes and kills us just like Daesh [ISIS] terrorizes kills Iraqis. Hamas is a dictatorship that kills us. The Gazans you see praising Hamas on TV are either Hamas members or too afraid to speak against Hamas. Few foreign [Western] journalists were probably able to report what Gazans think of Hamas.“

When asked what Gazans did think of Hamas, he said:

„The same as Iraqis thought of Saddam before he was toppled. He still won by 90-something percent in the presidential elections. If Hamas falls today in Gaza, people here will do what Iraqis did to Saddam’s statue after he fell. But even though Western journalists may not have been able to speak freely with Gazans, they still need a story to send to their editor by the end of the day. So it is just easier and safer for them to stick to the official line.“

„What was that,“ I asked: „‚Blame Israel‘?“

„I don’t know about that,“ he said. „More like, ‚Never blame Hamas!‘. Hamas was making a ’statement‘: Opposing Hamas Means Death. Hamas is a dictatorship that kills us.“

M., a journalist, confirmed his view. „I do not believe any of the people Hamas killed in the last weeks were Israeli spies,“ he said. „Hamas has killed many people for criticizing it, and claimed they were traitors working for Israel during the war.“

That conversation took place four weeks before Hamas killed 21 alleged „Israeli Mossad agents.“

D, a store owner, said:

„There were two major protests against Hamas during the third week of the war. When Hamas fighters opened fire at the protesters in the Bait Hanoun area and the Shijaiya, five were killed instantly. I saw that with my own eyes. Many were injured. A doctor at Shifa hospital told me that 35 were killed at both protests. He went and saw their bodies at the morgue.“

To verify those reports, I spoke to a second Gazan academic, who holds a PhD. from a Western university, who stated:

„Hamas did kill protesters, no doubt about that. But we could not confirm how many were actually killed. If I have to guess, the number was more than reported. I am confident that not all of the 21 men Hamas killed on August 22 were collaborating with Israel. Hamas killed those men because it was weakened by Israel’s attacks and felt endangered. So it went on a ‚Salem Witch-Hunt.‘ They arrested everyone who opposed them and had to make a few examples to scare people from standing against Hamas. Hamas’s tactic worked. Now Gazans are afraid to talk against Hamas even in front of their own family members. Gazans are probably afraid to criticize Hamas even in their sleep!“

As already reported by the award-winning journalist, Khaled Abu Toameh, Hamas killed one of its leaders, Ayman Taha, and blamed Israel for it.

Asked about Abu Toameh’s report, S., a Gazan political activist said:

„Taha was already in Hamas’s jail before Israeli operations started. Hamas imprisoned him and tortured him because he was critical of its radical policies. He had warned Hamas not to cooperate with Qatar and Iran. Eye-witnesses said they saw Hamas militants bring him alive into the yard of Shifa hospital in Gaza and shoot him dead. They kept mutilating his body in front of viewers and little children and left it on the hospital’s yard for a few hours before allowing the staff to take it to the morgue.“

A., a Fatah member in Gaza, spoke over Skype — fearful that Hamas was intercepting phone lines:

„Even before the Israeli operation began, Hamas rounded up 400 of our members and other political-opposition figures. I would not be surprised if Hamas kills them all and then claims they were killed in an Israeli bombing. Hamas already beheaded a man known for opposing its views on the 22nd day of the war, then reported on its Facebook page that he was caught sending intelligence information to Israel. If Hamas does not like you for any reason, all they have to do now is claim you are a Mossad agent and kill you.“

S. a medical worker, said:

„The Israeli army sends warnings to people [Gazans] to evacuate buildings before an attack. The Israelis either call or send a text message. Sometimes they call several times to make sure everyone has been evacuated. Hamas’s strict policy, though, was not to allow us to evacuate. Many people got killed, locked inside their homes by Hamas militants. Hamas’s official Al-Quds TV regularly issued warnings to Gazans not to evacuate their homes. Hamas militants would block the exits to the places residents were asked to evacuate. In the Shijaiya area, people received warnings from the Israelis and tried to evacuate the area, but Hamas militants blocked the exits and ordered people to return to their homes. Some of the people had no choice but to run towards the Israelis and ask for protection for their families. Hamas shot some of those people as they were running; the rest were forced to return to their homes and get bombed. This is how the Shijaiya massacre happened. More than 100 people were killed.“

Another Gazan journalist, D., said:

„Hamas fired rockets from next to homes. Hamas was running from one home to another. Hamas lied when it claimed it was shooting from non-populated areas. To make things even worse for us, Hamas would fire from the balconies of homes and try to drag the Israelis into door-to-door battles and street-to-street fights — a death sentence for all the civilians here. They would fire rockets and then run away quickly, leaving us to face Israeli bombs for what they did. They are cowards. If Hamas militants are not afraid of dying, why do they run after they fire rockets from our homes? Why don’t they stay and die with us? Are they afraid to die and go to heaven? Isn’t that what they claim they wish?“

Hamas boasted that Palestinian civilians were killed while Hamas’s terrorists remained alive, hiding in their underground bunkers and tunnels. (Image source: Hamas video screenshot)

K, another graduate student at an Egyptian university who had gone to Gaza to see his family but was unable to leave after the war started, said on July 22:

„When people stopped listening to Hamas orders not to evacuate and began leaving their homes anyway, Hamas imposed a curfew: anyone walking out in the street was shot without being asked any questions. That way Hamas made sure people had to stay in their homes even if they were about to get bombed. God will ask Hamas on judgment day for those killers‘ blood.“

I asked him if Hamas used people as „human shields.“ He said: „Hamas held the entire Gazan population as a human shield. My answer to you is yes.“

Palestinian Authority President Mahmoud Abbas told the press on September 6 that Hamas had killed 120 Fatah members who broke the curfew.

T., a former Hamas Ministry officer, said: „Hamas fires from civilian areas for a good reason: The Israelis call the civilians and give them ten minutes to evacuate. This gives Hamas time to fire another rocket and run away.“

Why, I asked, did Hamas not allow people to evacuate?

„Some people say Hamas wants civilians killed in order to gain global sympathy, but I believe this is not the main reason. I think the reason is that if all the people were allowed to evacuate their homes, they all would have ended up in a certain area in Gaza. If that happened, it would have made the rest of Gaza empty of civilians, and the Israelis would have been able to hit Hamas without worrying about civilians in all those empty areas. Hamas wanted civilians all over the place to confuse the Israelis and make their operations more difficult.“

S., a Gazan businessman, said:

„The cease-fire Hamas agreed to carried the same conditions the Egyptians and the Israelis offered during the second week of the war — after only 160 Gazans had been killed. Why did Hamas have to wait until 2,200 were killed, and then accept the very same offer? Hamas has blackmailed the world with the killed Gazan civilians to make itself look like a freedom fighter against an evil Israel. Hamas showed Gazans that it could not care less for their blood and their children. And why should Hamas care? Its leaders are either in mansions in Qatar or villas in Jordan. Mashaal [Khaled Mashaal, the head of Hamas] is in Qatar, Mohammad Nazzal is in Jordan and Abu Marzouk is in Cairo: why should they want a ceasefire? Everyone here in Gaza is wondering why Hamas rejected so many ceasefires. Hamas knows it will not defeat Israel’s army, so why did it continue fighting? The answer is simple: Hamas wanted us butchered so it could win the media war against Israel by showing our dead children on TV and then get money from Qatar.“

I asked S. if other Gazans shared his view. He said,

„Gazans are not stupid. We are now telling Hamas: Either you bring victory and liberate Palestine as you claim, or simply leave Gaza and maybe give it back to the Palestinian Authority or even Israel — or even Egypt! We have had enough of Hamas’s hallucinations and promises that never come true.“

O., a researcher who lives in Gaza Strip’s second largest city, Khan Younis, said:

„Most of us see Hamas as too radical and too stubborn, especially the way it was refusing ceasefires offered from Israel. They even refused a 24-hour ceasefire during the third week of the war. They denied us even 24 hours of quiet to bury the dead. Even some Hamas loyalists here are asking why Hamas refused several ceasefires and made us suffer. Hamas did this on purpose because Hamas is a slave to Qatar. Qatar wants the war to go on because it is a terrorist Islamist country, and Hamas wants more of us dead to appease its masters in Qatar. Let’s be realistic, Hamas is in a bad shape now. Israel destroyed most tunnels; that is why Hamas had to join the ceasefire talks in Cairo. Were the Israelis‘ hits to Hamas not so painful, Hamas would not be negotiating in the first place. At the same time, Hamas is asking Israel for the impossible, like an open seaport and an airport. Israel would never allow that, and Hamas knows this, but Hamas might just be buying time by throwing out these demands. You have to keep in mind that Hamas is not concerned with our conditions as Gazans. After all it is our children who are dying, not the children of Hamas’s leaders. Hamas is weak now, and I believe it lost most of its tunnels. Israel’s Iron Dome destroyed so many of their rockets before they landed in Israel; that is why Hamas is being ruthless with Gazans. When Hamas locks people inside homes about to be bombed, when it kills people protesting against it and when it executes alleged traitors without even a trail, these are war crimes.“

A report by the Washington Institute, released in July, also reports that most Gazans are not happy with Hamas’s governance.

„It is true,“ said A., a teacher. „I do not know a single Gazan who is pro-Hamas at the moment, except for those on its payroll. Hamas maintains its control here through a military dictatorship, just like North Korea. People will be killed if they protest. Even Gazans living abroad fear to criticize Hamas because Hamas will take revenge on their relatives who are here.“

M., a Gazan television producer, stated:

„Of course I am against Israel and I want it out of Gaza and out of the West Bank, but I still believe Hamas is more of a threat to the Palestinian people. Hamas took over Gaza by killing us [Palestinians] and throwing our young men from high buildings. That is what Hamas is about: murder and power. Hamas is also delusional. Its leaders refused the Egyptian cease-fire proposal, they got hit hard by the Israelis, and then when the war stopped, they declared victory. Even the prophet Muhammad, peace be upon him, admitted it when he lost Ohoud war [A war in which pagan Arabs defeated Muhammad’s army and in which Muhammad was almost killed]. Hamas lives in its own fantasy world. Hamas wanted the dead bodies to make Israel look ugly. The media has exerted a huge pressure on Israel for every dead Gazan. In that sense, Hamas’s tactic has worked, and we have seen more Western tolerance of Hamas, especially in Europe. Of course Hamas doesn’t care if we all die so long as it achieves its goals. We are not going to accept living under Hamas any longer. Even if there is calm, and the firing stops, we are going to still be under Hamas’s mercy, where all basic living standards are considered luxuries. Hamas is just buying time by going to the ceasefire talks. Hamas does not want a ceasefire.“

When asked why that was, he said, „Ask Qatar’s Sheikh, not me. He is Hamas’s god who gives them billions and tells them what to do. May God curse Qatar!“

A first-aid volunteer, E., said that Hamas militants had confiscated 150 truckloads of humanitarian supplies the day before. He said the supplies were donated by charities in the West Bank and that their delivery was facilitated by the IDF. He commented: „This theft angers all of us [Gazans]. The Israeli army allows supplies to come in, and Hamas steals them. It seems even the Israelis care for us more than Hamas.“

Another aid worker, A., confirmed that Hamas steals the humanitarian supplies given to Gaza. „They [Hamas] take most of it, sell it to us, and just give us the stuff they do not want.“

A Gazan mosque’s imam said that the most precious aid item Hamas stole was water. „Gazans are thirsty and Hamas is stealing the water bottles provided to us for free and selling them at 20 Israeli shekels [approximately $5] for the big bottle and 10 Israeli shekels for the small one.“

H., who did not want his profession to be mentioned, lost one of his legs in an Israeli raid. I asked him who he thought was responsible for his injury. He stated:

„Hamas was. My father received a text-message from the Israeli army warning him that our area was going to be bombed, and Hamas prevented us from leaving. They said there was a curfew. A curfew, can you believe that? I swear to God, we will take revenge on Hamas. I swear to God I will stand on my other foot and fight against Hamas. Even if Israel leaves them alone, we will not. What had my two-year-old nephew done to be killed under the rubble of our home so Khaled Mashaal [Hamas leader based in Qatar] could be happy? We want change at any cost. I am not claiming the Israelis are innocent, but I know Hamas has fired rockets from every residential spot in Gaza. If that was not hiding behind civilians, then it was stupidity and recklessness. Nobody who is normal, in his right mind, in Gaza supports Hamas. People have lost parents, children and friends, and have nothing more to lose. I believe if given the chance and the weapons, they will stand against Hamas.“

K., a Gazan school teacher agreed:

„When Hamas starts caring for our children we will start caring for Hamas. Hamas has one policy, to attack Israel; so Israel attacks back, and gets us killed and Hamas then gets more money from Arabs and Erdogan [Turkey’s president]. My son has autism; he cannot handle the sounds of rockets and bombs landing. Why would I support Hamas, which causes this suffering to him? Gazans have had enough of Hamas, any claims that we love Hamas is just propaganda. A recent poll indicates that most of us support Hamas; this is not true, except maybe in the West Bank where they have not yet lived under Hamas rule. I cannot accuse the polling center of fabricating the poll, but my safest explanation for the result is that Gazans polled are too afraid to give their true opinions of Hamas. Hamas watches everything here. Most Gazans now have to deal with the aftermath of the war. Almost 300,000 Gazans are now homeless and Hamas is not providing them with anything. So why would they or their extended families have any love for Hamas? Would there be any common sense to that? Most Gazans are angry at Hamas, and most of us would love to see them replaced by any other force.“

Despite all Hamas has done to Gazans, they do not seem to hold much love — or less hatred — for Israel.

S., a graduate of an American university and a former Hamas sympathizer, warned:

„Don’t get fooled. Gazans are not in love with Israel yet, but they do not want to fight Israel anymore. We do not want to embrace Israel; we just want to live normally without wars. We want to live and work in Israel like we used to. We are under Hamas occupation, and if you ask most of us, we would rather be under Israeli occupation, instead. I would welcome Netanyahu to rule Gaza so long as Hamas leaves, and I think most Gazans feel the same way. We miss the days when we were able to work inside Israel and make good money, we miss the security and calm Israel provided when it was here, but politically speaking, we just think of it as the better of two evils: Israel and Hamas.“

M., who lost his 11 year old daughter in an Israeli bombing said: „I will not forgive either Hamas or Israel for losing my daughter. If you ask me if I hate Israelis, my answer would be no, but do I love them? Of course not. There is too much blood between us, but I can only hope someday we both will move on and heal our wounds.“

When asked what he would do if he were in Israel’s place, being attacked non-stop by Hamas, he responded: „I do not care if both Israel and Gaza burn in hell.“

F., a Gazan physician, said:

„I wish Israel never existed, but as it does not seem to be going away, I would rather be working in Israel like I used to before the first Intifada, not fighting it. Hamas sympathizers, apologists and appeasers should be ashamed of themselves for supporting a terrorist organization that has butchered civilians, Israeli and Palestinian. Apparently a group of Israelis is working on bringing Hamas leader Khaled Mashaal to trial in the International Criminal Court. But perhaps the world should consider putting all the Hamas leaders on trial for crimes against the Gazan people.“

http://www.gatestoneinstitute.org/4706/gazan-hamas-war-crimes

FAZ auf anti-zionistischer Linie

Die FAZ berichtet heute ueber die fehlgeschlagene Festnahme von zwei Terroristen in Hebron.

Waehrend im Artikel die israelischen Angaben zu lesen sind:

Spezialkräfte hätten am Dienstag im Gebiet von Hebron im Westjordanland versucht, die Verdächtigen zu verhaften, sagte Lerner. Die Palästinenser hätten das Feuer eröffnet und die Soldaten hätten zurückgeschossen. Dabei seien die Männer umgekommen.

behauptet die Schlagzeile und der Untertitel:

Israel tötet mutmaßliche Mörder dreier Jugendlicher

Die Entführung und Ermordung dreier Schüler hatten im Juni die Spannungen zwischen Israelis und Palästinensern verschärft – und schließlich in den Gazakrieg geführt. Nun hat die israelische Armee die mutmaßlichen Entführer nach eigenen Angaben erschossen.

dass die FAZ lieber an das antisemitische Klischee der juedischen Rachsucht glaubt, als den Ausfuehrungen des israelischen Armeesprechers.

Dazu passt, dass im Artikel noch immer behauptet wird, Hamas habe womoeglich mit der Entfuehrung gar nichts zu tun gehabt:

Die Hamas bestritt jede Verwicklung und warf Israel vor, die Tat als Vorwand für die Zerschlagung ihrer Strukturen zu nutzen.

Seit dem 20. August ist diese Aussage unwahr. Hamas hat sich mit Verspaetung offiziell zu dieser Entfuehrung bekannt, wie selbst der virulent anti-israelische Guardian berichtet. Bis zur FAZ hat sich das aber auch nach einem Monat noch nicht durchgesprochen…

Schoen ist auch zum Schluss wieder das Winken mit den unterschiedlichen Zahlen an Opfern. In immer mehr Faellen wird deutlich, dass die angeblichen Zivilisten keine solchen waren und dass Hamas selber vermutlich eine dreistellige Zahl an Palaestinensern im Gazastreifen getoetet hat. Ob sich das je bis zur FAZ durchsprechen wird?

http://beer7.wordpress.com/2014/09/23/faz-auf-anti-zionistischer-linie/

 

Heuchelei war schon immer fortschrittlich, allerdings schwirrt davon zur Zeit so viel herum, dass man nahezu den Drang nach einer Fortschritt-sicheren Weste empfindet. Es ist einfach aus der Ferne zu kritisieren, aber keiner derer die aktuell gegen Israel protestieren würde sich in der selben Lage befindend anders verhalten, viele jedoch um einiges schlimmer. Gerade deshalb ist diese wählerische Empörung ja so krass widerlich. Wo wart ihr ganzen progressiven Humanisten während Assad tausende Menschen in Syrien und in Bashir im Sudan geschlachtet hat? Wo waren die aufgebrachten Massen-Demos für diese Leute? Oder für die Opfer des Blutbads in Nigeria? Oder für die Tausenden kürzlich Ermordeten im Irak, die zu Hunderten mit dem Gesicht nach unten in Straßengräben aufgereiht wurden um kaltblütig exekutiert zu werden? Wo wart ihr Leute da? Ein paar Hashtags bei Twitter und dann Tumbleweed. Aber die Juden Israels wehren sich endlich gegen ständige Attacken islamistischer Terroristen und die Welt dreht am Rad. Menschen besetzen die Straßen und fangen an von Kriegsverbrechen zu reden, wobei doch allen bewusst ist, dass die Hamas Tag ein Tag aus wahre Kriegsverbrechen begeht und es schert keine Sau.

Fortschrittliche Journalisten konzentrieren sich ausschließlich auf Kinder, welche tragisch ums Leben kamen, auf Grund dessen, dass die Hamas sie als menschliches Schutzschild verwendet, wobei sie die Schuld dafür natürlich Israel zuweisen. Wären diese furchtlosen Ersucher der Wahrheit wirklich interessiert am Wohl der Kinder in Gaza, hätten sie auch von den Terror-Tunneln der Hamas berichtet, welche durch Kinderarbeit errichtet wurden und wobei Hunderte von Kindern starben. Die Progressiven erzählen uns gerne, dass Palästina befreit werden muss, obwohl sie genau wissen, dass die Verbrecher der Hamas nicht für Freiheit kämpfen; sie kämpfen dagegen. In Gaza wird ein jeder, der sich traut gegen die Zerstörung, welche die Hamas verursacht, zu protestieren exekutiert, so wie bereits über 30 Menschen während dieses Konflikts. So free sind die dort. Der einzige Teil des Nahen Ostens in dem überhaupt Leute Freiheit genießen ist Israel, die einzige zivilisierte Nation in der Region, wo Juden und Araber die Freiheit haben zu wählen, wie sie vorgehen und es ihnen gestattet ist, ihre Anbetung nach ihren Wünschen zu gestalten. Beide Völker dürfen im Heer, im Parlament und im obersten Gericht dienen und tun dies auch, denn Israel ist ein freies Land mit gleichen Rechten für alle. Der Rest der Region wird von der arabischen Moslem-Kultur beherrscht – einer äußerst abschlägigen, rassistischen und frauenfeindlichen Kultur, welche weit davon entfernt ist frei zu sein. Jegliche glorreiche Historik, welche diese Religion mal geboten hat, ist schon lange weg und nun ist sie lediglich eine in Selbstmitleid schwelgende Last auf Schultern der Menschheit und eine blutige Belästigung der neuen Welt.

Die Juden machen nur einen kleinen Teil der Bevölkerung des Nahen Ostens aus und beanspruchen ein klitzekleines Terrain, mit dem sie völlig zufrieden wären, gäbe es keine wiederholten und teilweise gleichzeitigen Angriffe mehrerer arabischer Armeen, welche sich öffentlich dem Genozid verpflichtet haben – und ich meine wahren Genozid, nicht derneingebildete Genozid und die eingebildete Rassentrennung von denen ihr fortschrittlichen BDS Heuchler (Boycott, Divestment and Sanctions against Israel) so gerne daherschwätzt. Als sie angegriffen wurden, überraschten die Juden die Welt durch den gewaltigen Tritt in den Hintern der Araber, welchen sie sich verdient hatten, und so wurden viele Araber verdrängt – aber nicht von irgendwelchem Terrain welches je als Palästina bekannt war, und das Terrain selbst gehört keiner Nation. Es ist also nicht besetzt: es ist umstritten. Außerdem wurden die meisten Araber welche das Westjordanland verließen gar nicht aus ihren Häusern vertrieben; sie verließen die Gegend aus eigenem Antrieb in Erwiderung auf ein Versprechen der einmarschierenden arabischen Armeen, sie können sicher zurückkehren sobald ihre ganzen jüdischen Nachbarn getötet wurden. Nun ja, das hat natürlich nicht ganz so geklappt und nun leben sogar deren Nachfahren weiterhin in arabischen Flüchtlingslagern, in einem Zustand wahrer und erzwungener Rassentrennung. Des weiteren ist es ihnen untersagt sich zu integrieren, zu arbeiten, sich medizinisch behandeln zu lassen, denn die Araber, für die es eine Leichtigkeit wäre, deren Leid zu mindern, bevorzugen stattdessen deren Lage als permanente politische Waffe auszunutzen.

Wir wir in Gaza schon mit der Nutzung menschlicher Schutzschilde sahen, scheren die sich so wenig um ihre eigenen Leute, dass sie buchstäblich zum Wegwerfen sind. Andererseits, wovon wir nie etwas hören, gibt es hunderttausende Juden welche unter Zwang aus arabischen Nationen vertrieben wurden, weil sie zügig durch Israel, eine zivilisierten Nation, aufgenommen wurden, weshalb sie nicht länger in Flüchtlingslagern leben. Was ist nun mit dem Land, das ihnen entwendet wurde? Und deren Recht auf Rückkehr? Nehmen wir mal an – im Interesse des Friedens und so – Israel vergisst einfach die konstanten genozidähnlichen Angriffe der Vergangenheit und den konstanten und blutrünstigen Juden-Hass der Gegenwart und stimmt zu, die Grenzen aus dem Jahre 1967 wiederherzustellen, welche übrigens heutzutage nicht gegen moderne Bewaffnung zu verteidigen wären. Wie vermeiden sie, dass die Araber sie wieder angreifen? Gibt es da Vorschläge? Sollen wir die beim Wort nehmen, wenn sie sagen sie werden nicht angreifen? Ja, das wäre fortschrittlich, und zwar in selbstmörderischer Weise und alle wissen das. Trotzdem scheint es mir fast als wäre das, was sich so viele Progressive wünschen. Die wollen, dass die Juden Israels einer Position zustimmen, in der es ihnen unmöglich wäre, sich zu verteidigen und darauf vertrauen müssten, dass die Araber sie in Frieden leben lassen. Jeder, der ernsthafter Überzeugung ist, dies sei ein realistisches Szenario, ist so hoffnungslos irre, dass er bestenfalls medikamentös behandelt werden sollte.

Arabische Muslime haben noch nie jemanden in Frieden leben lassen und sie fangen garantiert nicht bei den Juden an, wie sie es auch wiederholt jenen, die bereit sind zu hören, verdeutlicht haben. Da scheint aber niemand von den entschieden voreingenommenen westlichen Medien dabei zu sein, denn die belügen den progressiven Konsens sorgfältig, um diesen unkundig und fanatisch anti-israelisch zu halten. Folglich wird die progressive Meinung erst zufrieden sein, wenn Israel sich geschlagen gibt und zulässt, dass sein Volk für den Frieden ermordet wird. Öffnet die Grenzen und gebt den Terroristen und Selbstmordattentätern freien Zugang. Immerhin haben die auch Menschenrechte. Naja, irgendwie bezweifele ich, dass es so kommen wird, aber was auch immer sich aus diesem Konflikt entwickelt, eines ist bereits klar: Dass jegliche humanitären Hilfsmittel, welche Gaza in der Zukunft gewährt werden, für den Neubau der Tunnel und die Wiederbewaffnung der Hamas benutzt werden, welche dann wieder mal ohne Rücksicht auf das Wohl ihres eigenen Volkes Israel angreifen wird. Also, holt eure Brieftaschen raus, ihr fortschrittlichen westlichen Memmen, denn wir wissen alle, dass das genau das ist, wonach ihr strebt.. Denn dann könnt ihr erneut euer ganzes selbstgerechtes Mienenspiel durchmachen und euch wiedermal, aus sicherer Entfernung, in eurer kriminell verzerrten, selektiven Prinzipienreiterei baden.

 

 

Hypocrisy has always been very progressive but there’s so much of it flying around right now you almost feel as if you need a progressive proof vest. It’s easy to criticise at a distance but none of the people currently protesting against Israel would behave any differently in the same circumstances and many of them would behave a hell of a lot worse, which is why the selective outrage we’ve been seeing is so truly nauseating. Where were all you progressive humanitarians when Assad was butchering thousands in Syria or Bashir in Sudan? Where were the angry mass demonstrations for those people? Or for the victims of the butchery in Nigeria? Or for the thousands murdered in Iraq just recently, lined up face down in ditches by the hundred and executed in cold blood? Where were you people then? A few hashtags on Twitter and then tumbleweed. But the Jews of Israel finally respond to being constantly attacked by Islamic terrorists and the world goes insane. People fill the streets and start talking about war crimes when we all know that Hamas commit genuine war crimes every single day and nobody gives a damn.

Progressive journalists focus exclusively on children tragically killed because Hamas are using them as human shields, blaming Israel of course, but if these fearless truth seekers were really concerned about the children of Gaza they would also tell us that Hamas’s terror tunnels were built using child labour and that hundreds died. Progressives love to tell us that Palestine must be free when they know full well that the thugs of Hamas are not fighting for freedom; they’re fighting against it. Anyone in Gaza who dares to protest against the destruction that Hamas is bringing down on their heads is executed, as more than 30 people have already been during this conflict. That’s how free they are. The only part of the Middle East where anyone is free is Israel, the only civilised country in the region, where Jews and Arabs are free to go about their business and to worship any way they choose. Both can, and do, serve in the army, in parliament and in the Supreme Court, because Israel is a free country with equal rights for everyone. The rest of the region is dominated by Arab Muslim culture – a deeply negative, racist and misogynistic culture that’s anything but free. Whatever glorious history it might once have had is long gone and now it’s nothing but a self-pitying burden on humanity and a bloody nuisance to the civilised world.

Jews are a tiny percentage of the Middle Eastern population and they have a tiny slither of land that they would have been perfectly happy with if they hadn’t been repeatedly attacked by several Arab armies at once, openly committed to genocide – and I do mean actual genocide as opposed to the fantasy genocide, like the fantasy apartheid that you progressive BDS hypocrites (Boycott, Divestment and Sanctions against Israel) so love to prattle about. When they were attacked, the Jews surprised the world by giving the Arabs the kicking they deserved, and a lot of Arabs found themselves displaced – but not from any land that was ever called Palestine, and the land itself belonged to no country. So it is not occupied: it is disputed. Furthermore, most of the Arabs who left the West Bank were not driven from their homes at all; they left of their own accord when they were promised by the invading Arab armies that they could return safely when all their Jewish neighbours had been killed. Well, it didn’t quite work out that way of course, and now their descendants are still living in refugee camps in Arab countries, in a state of genuine enforced apartheid, where they’re not allowed to integrate, to work, to receive medical treatment, because the Arabs, who could quite easily alleviate their suffering, prefer instead to exploit it as a permanent political weapon.

As we’ve seen in Gaza with the use of human shields, they care so little about their own people that they are literally disposable. On the other hand, what we never hear about are the hundreds of thousands of Jews who were forcibly expelled from Arab countries, because they were quickly assimilated by Israel, a civilised country, which is why they are not still living in refugee camps. But what about their land that was stolen? And what about their right of return? But let’s say that Israel forgets all about this and forgets about the constant genocidal attacks from the past and the constant bloodthirsty Jew-hating rhetoric of the present – you know, for the sake of peace and all – and agrees to go back to the 1967 borders, which by the way are now physically impossible to defend against modern weaponry. How do they prevent the Arabs from attacking them yet again? Any suggestions? Take them at their word when they say they won’t. Well, that would be very progressive, suicidally so in fact, and everyone knows it. Yet it seems to me that this is precisely what so many progressive people actually want to see. They want to see the Jews of Israel agree to a position where it’s impossible to defend themselves and trust the Arabs to let them live in peace. Anyone who seriously believes that that is a realistic scenario is so deluded they should be on medication.

Arab Muslims have never let anyone live in peace and they’re not about to start with Jews, as they have repeatedly made clear to anyone who will listen, which doesn’t appear to include anyone in the resolutely biased Western media, who carefully misinform the progressive consensus to keep it ignorant and rabidly anti-Israel. Consequently, progressive opinion will never be happy until Israel surrenders and allows its people to be murdered for peace. Open the borders and give free access to terrorist fighters and suicide bombers. After all, they have human rights too. Well, somehow I don’t think it’s going to happen that way, but whatever does emerge from this conflict, one thing is already crystal clear: that any future humanitarian aid to Gaza will be used to re-build the tunnels and to re-arm Hamas, who will then attack Israel yet again without any regard whatsoever for the welfare of their own people. So chequebooks out all you progressive Western bleeding hearts because we all know that’s what you really want, because then you can go through the same self-righteous pantomime all over again and wallow once more in your criminally biased selective moralising from a suitably safe distance.

 

Remember: Do X! Don´t do Y!

Protect innocent, respect life, defend art, preserve creativity!

 

http://www.jsbielicki.com/jsb-79.htm

DJ Psycho Diver Sant – too small to fail
Tonttu Korvatunturilta Kuunsilta JSB
Tip tap tip tap tipetipe tip tap heija!
www.psychosputnik.com
http://www.saatchionline.com/jsbielicki
https://psychosputnik.wordpress.com/

They want 1984, we want 1776

They are on the run, we are on the march!

Dummheit ist, wenn jemand nicht weiß, was er wissen könnte.

Political correctness ist, wenn man aus Feigheit lügt, um Dumme nicht zu verärgern, die die Wahrheit nicht hören wollen.

“Im Streit um moralische Probleme, ist der Relativismus die erste Zuflucht der Schurken.“ Roger Scruton

Antisemitismus ist, wenn man Juden, Israel übelnimmt, was man anderen nicht übelnimmt.

Islam ist weniger eine Religion und mehr eine totalitäre Gesellschaftsordnung, eine Ideologie, die absoluten Gehorsam verlangt und keinen Widerspruch, keinerlei Kritik duldet und das Denken und Erkenntnis verbietet. Der wahre Islam ist ganz anders, wer ihn findet wird eine hohe Belohnung erhalten.

Wahnsinn bedeute, immer wieder das gleiche zu tun, aber dabei stets ein anderes Resultat zu erwarten

Gutmenschen sind Menschen, die gut erscheinen wollen, die gewissenlos das Gewissen anderer Menschen zu eigenen Zwecken mit Hilfe selbst inszenierter Empörungen instrumentalisieren

Irritationen verhelfen zu weiteren Erkenntnissen, Selbstzufriedenheit führt zur Verblödung

Wenn ein Affe denkt, „ich bin ein Affe“, dann ist es bereits ein Mensch

Ein Mensch mit Wurzeln soll zur Pediküre gehen

Wenn jemand etwas zu sagen hat, der kann es immer sehr einfach sagen. Wenn jemand nichts zu sagen hat, der sagt es dann sehr kompliziert

Sucht ist, wenn jemand etwas macht, was er machen will und sucht jemand, der es macht, daß er es nicht macht und es nicht machen will.

Sollen die Klugen immer nachgeben, dann wird die Welt von Dummen regiert. Zu viel „Klugheit“ macht dumm.

Wenn man nur das Schlechte bekämpft, um das Leben zu schützen, bringt man gar nichts Gutes hervor und ein solches Leben ist dann nicht mehr lebenswert und braucht nicht beschützt zu werden, denn es ist dann durch ein solches totales Beschützen sowieso schon tot. Man kann so viel Geld für Versicherungen ausgeben, daß man gar nichts mehr zum Versichern hat. Mit Sicherheit ist es eben so.

 

Stupidity is demonstrated by people lacking the knowledge they could achieve

Political correctness can be defined as the telling of a lie out of the cowardice in an attempt to avoid upsetting fools not willing to face up to the truth

“In arguments about moral problems, relativism is the first refuge of the scoundrel.” Roger Scruton

Antisemitism is when one blames the Jews or Israel for issues, he does not blame others

Islam is less a religion and more a totalitarian society, an ideology that demands absolute obedience and tolerates no dissent, no criticism, and prohibits the thinking, knowledge and recognition. True Islam is totally different, the one who will find it will receive a very high reward.

Craziness is, when one always does the same but expects a different outcome

If a monkey thinks “I am a monkey”, then it is already a human

A man with roots should go for a pedicure

Self smugness leads to idiocy, being pissed off leads to enlightenment

If someone has something to say, he can tell it always very easily. If someone has nothing to say, he says it in a very complicated way

Addiction is, when somebody does something he wants to do, yet seeks someone who can make it so he won’t do it and doesn’t want to, either.

If the clever people always gave in, the world would be reigned by idiots. Too much „cleverness“ makes you stupid.

If one only fights evil to protect life, one produces nothing good at all and such a life then becomes no longer worth living and thus requires no protection, for it is already unlived due to such a total protection. One can spend so much money on insurance, that one has nothing left to insure. Safety works in the same way.

 

I think for food

molon labe

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