Schlagwort-Archiv: Demokratie

Von der Volkspartei zur Schrumpfpartei

ScienceFiles

Was machen eigentlich deutsche Politikwissenschaftler?

Diese Frage stellen wir uns des öfteren während wir frühstücken. Angesichts des Studiums der Politikwissenschaft, das einer der Betreiber von ScienceFiles hinter sich gebracht hat, ist diese Frage eine insofern peinliche Frage als es gar so wenig zu berichten gibt. Um so erfreulicher ist ein Fundstück, das uns heute über den Weg gelaufen ist – passend zum Jahresende.

Neumann ParteienDas Jahresende ist nicht nur die Zeit, zu der öffentliche Verwaltungen in Bestellpanik verfallen: Damit ihnen nicht die Sachmittel gekürzt werden, wird bestellt, was das Zeug hält. Am Ende des Jahres ist es nicht nur Zeit für Dinner for One, das man sich gewöhnlich durch eine nicht witzige, aber zumindest inhaltliche Wiederholung der Neujahrsansprache verdienen muss. Und das Ende des Jahres ist eine Zeit des Zurückblickens auf ein ereignis- oder weniger ereignisreiches Jahr, ein mehr oder weniger erfolgreiches Jahr oder ein weiteres Jahr, in dem die großen politischen Parteien, also CDU und SPD, die Parteien…

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Die Mächtigsten der Welt beraten sich im geheimen Zirkel: Bilderberg-Konferenz in Kopenhagen

Die Mächtigsten der Welt beraten sich im geheimen Zirkel: Bilderberg-Konferenz in Kopenhagen

democracy

“Democracy” 2003 ©  77x120cm oil on canvas by Julian S. Bielicki

Liebe Leute,

Töten von Menschen mit unbemannten Drohnen? Ach, nur eine Verschwörungstheorie! USA-Geheimdienste hören ab, wen sie können? Ach, nur eine Verschwörungstheorie!

Die Mächtigsten der Welt beraten sich ab heute im geheimen Zirkel: Bilderberg-Konferenz in Kopenhagen. Nur eine Verschwörungstheorie?

Auf dem Webportal www. paperball.de kann man deutschsprachige Zeitungen und Magazine nach Stichworten durchsuchen. Gibt man „Bilderberg“ an, kommt kaum etwas heraus, lediglich ein Dutzend Medien berichten davon. Die großen Medien schweigen praktisch zu diesem Ereignis. Dabei treffen sich von heute bis Sonntag, wie jedes Jahr seit 1954, ein Mal im Jahr die Mächtigsten im Hotel Bilderberg in Dänemark.

Focus schreibt:

Bilderberg-Konferenz in Kopenhagen

Die Mächtigsten der Welt beraten sich im geheimen Zirkel

Freitag, 30.05.2014

Wird hier hinter verschlossenen Türen die Weltherrschaft angestrebt? Seit Jahren ranken sich Gerüchte und Verschwörungstheorien um die Bilderberg-Konferenz in Kopenhagen. Denn was genau dort besprochen wird, gelangt niemals ans Tageslicht.

Ein Zirkel von mehr als 140 internationalen Führungskräften aus Politik, Wirtschaft, Medien und dem Finanzsektor berät seit Donnerstagabend in Kopenhagen über politische und wirtschaftliche Fragen. Auf der Agenda der sogenannten Bilderberg-Konferenz stehen die Lage in der Ukraine, die Weltwirtschaft und die Zukunft Chinas.

Über die Gespräche wird traditionell völliges Stillschweigen bewahrt. Die Presse ist nicht zugelassen. Dies hat im Laufe der Jahrzehnte Verschwörungstheorien genährt, wonach die „Bilderberger“ eine Art „Weltherrschaft“ anstreben und eine neue Weltordnung begründen wollen.

Drei Deutsche nehmen an der Geheimkonferenz teil

Unter den Teilnehmern sind in diesem Jahr EU-Kommissarin Viviane Reding, Google-Aufsichtsratschef Eric Schmidt, der schwedische Außenminister Carl Bildt, der ehemalige US-Außenminister Henry Kissinger und IWF-Chefin Christine Lagarde. Von deutscher Seite sind Axel Springer-Chef Mathias Döpfner, Airbus-Chef Thomas Enders und der ehemalige Chef der Deutschen Bank Josef Ackermann dabei.

 

Die Bilderberg-Konferenz, die bis Sonntag andauert, war 1954 von Prinz Bernhard der Niederlande ins Leben gerufenen worden, um die Beziehungen Westeuropas zu den USA zu stärken.

http://www.focus.de/politik/ausland/bilderberg-konferenz-in-kopenhagen-die-maechtigsten-der-welt-beraten-sich-im-geheimen-zirkel_id_3883624.html

 

DPA berichtet: „Bilderberger“ tagen in Kopenhagen

Die Elite diskutiert, die Welt rätselt

Polizisten in Kopenhagen sichern die Bilderberg-Konferenz (und verprügeln und verhaften Demonstranten. Anm.: JSB). Über die Gespräche wird traditionell völliges Stillschweigen bewahrt.

Es ist wieder soweit. In Kopenhagen findet die geheimnisumwobene Bilderberg-Konferenz statt. Die Elite der Welt diskutiert über Politik und Wirtschaft. Kritiker sprechen von einer „Weltherrschaft“.

Ein Zirkel von mehr als 140 internationalen Führungskräften aus Politik, Wirtschaft, Medien und dem Finanzsektor berät seit Donnerstagabend in Kopenhagen über politische und wirtschaftliche Fragen. Auf der Agenda der sogenannten Bilderberg-Konferenz stehen die Lage in der Ukraine, die Weltwirtschaft und die Zukunft Chinas. Über die Gespräche wird traditionell völliges Stillschweigen bewahrt. Die Presse ist nicht zugelassen. Dies hat im Laufe der Jahrzehnte Verschwörungstheorien genährt, wonach die „Bilderberger“ eine Art „Weltherrschaft“ anstrebten und eine neue Weltordnung begründen wollten.

So bezichtigte Kubas Revolutionsführer Fidel Castro die „Bilderberger“ 2010, die Jugend der Welt in „atomaren Holocaust“ führen zu wollen. Er plädierte dafür, alles zu tun, um die „physische und mentale Kraft“ der Jugendlichen vor allem in den USA wieder herzustellen. Castro zitierte damals ausführlich aus dem Buch „Die Geheimnisse des Clubs Bilderberg“ des russischen Journalisten Daniel Estulin.

Auch in Deutschland sorgt die Konferenz regelmäßig für Diskussionen. 2012 gehörte der damalige Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin zu den „Bilderbergern“. In Chantilly im US-Bundesstaat Virginia mischte Trittin im Zirkel der Mächtigen mit. Als der selbstbewusste Linke wieder in Deutschland war, musste er sich heftige Kritik aus den eigenen Parteireihen gefallen lassen.

Unter den Teilnehmern sind in diesem Jahr EU-Kommissarin Viviane Reding, Google-Aufsichtsratschef Eric Schmidt, der schwedische Außenminister Carl Bildt, der ehemalige US-Außenminister Henry Kissinger und IWF-Chefin Christine Lagarde. Von deutscher Seite sind Axel-Springer-Chef Mathias Döpfner, Airbus-Chef Thomas Enders und der ehemalige Chef der Deutschen Bank Josef Ackermann dabei. Die Bilderberg-Konferenz, die bis Sonntag andauert, war 1954 von Prinz Bernhard der Niederlande ins Leben gerufenen worden, um die Beziehungen Westeuropas zu den USA zu stärken.

Mit einer Webseite und einer Veröffentlichung der Teilnehmerliste versuchen die Bilderberger, sich transparent zu präsentieren. Ganz enden dürfte die Kritik an dem elitären Treffen wohl nie.

Mehr darüber erfahren Sie auf:

http://www.infowars.com/b/

und auf: http://www.infowars.com/bilderberg-2014-uncovered-secretive-elite-to-meet-in-denmark/

 

 

Bilderberg 2014 Uncovered: Secretive Elite to Meet in Denmark

Power brokers return to Europe for annual confab

Paul Joseph Watson

Infowars.com

March 31, 2014

The 2014 meeting of the Bilderberg Group – a secretive organization of global power brokers – will take place in Denmark at the end of May.

The announcement was made today on the official ‘Bilderberg Meetings’ website, which states simply, “The 62nd Bilderberg meeting will take place at the end of May 2014 in Denmark.”

No city or hotel has yet been identified as the location of the meeting, although the group always holds its conferences at luxury resorts either in or nearby major cities or exclusive remote tourist resorts.

The 2014 confab marks Bilderberg’s first return to Scandinavia since the group met in Sweden in 2001 and the first time the conference has been held in Denmark since 1969.

The elitist organization, which meets on an annual basis in either Europe, the United States or Canada, is comprised of some of the most powerful heavyweights of industry, banking, politics, royalty, academia and technology. Last year, the likes of Jeff Bezos, Timothy Geithner, Christine Lagarde, Henry Kissinger, Queen Beatrix of the Netherlands, and British Prime Minister David Cameron were all in attendance.

While the mainstream media habitually fails to afford Bilderberg the press coverage it demands – characterizing the group as a mere “talking shop” – innumerable examples of the organization having a direct impact on global policy have been documented in recent years, leading to charges that the group is fundamentally undemocratic in nature.

This has led to bigger and bigger anti-Bilderberg demonstrations in recent years, including last year in Watford, UK when thousands of people attended an event that was held in the grounds of the Grove Hotel, where Bilderberg was holding its meeting.

Prior to last year’s meeting, Infowars reporters who had booked to stay at the Grove Hotel days before Bilderberg members arrived had their reservations canceled due to unspecified “security” concerns.

In 2010, former NATO Secretary-General and Bilderberg member Willy Claes’ admitted that Bilderberg attendees are mandated to implement policy decisions that are formulated during the meeting.

There are innumerable other examples of how Bilderberg has influenced major global events ahead of time, picking Presidents and Prime Ministers on a regular basis with total contempt for the democratic process.

Last year, Italian lawyer Alfonso Luigi Marra requested that the Public Prosecutor of Rome investigate the clandestine organization for criminal activity, questioning whether the group’s 2011 meeting in Switzerland led to the selection of Mario Monti as Prime Minister of Italy.

In 2009, Bilderberg chairman Étienne Davignon even bragged about how the Euro single currency was a brainchild of the Bilderberg Group.

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Paul Joseph Watson is the editor and writer for Infowars.com and Prison Planet.com. He is the author of Order Out Of Chaos. Watson is also a host for Infowars Nightly News.

Article printed from Infowars on nfocom-01: http://www.infowars.com

URL to article: http://www.infowars.com/bilderberg-2014-uncovered-secretive-elite-to-meet-in-denmark/

 

 

 

Die Bilderberg-Gruppe – Geschichte, Hintergründe, Ziele

(zusammengefasst von Harry)

Entstehungsgeschichte:

Der Name dieser (bis vor kurzem so gut wie geheimen) Gruppe leitet sich aus einem Hotel in den Niederlanden, genauer gesagt aus Osterbeek ab. Dort traf sich die Gruppe erstmals im Mai des Jahres 1954 im „Hotel de Bilderberg“, woraus sich auch der Name ableitet. Das Treffen findet einmal im Jahr statt und dauert jeweils drei Tage. Der Ort der Veranstaltung ändert sich jedes Jahr aufs neue, jedoch fällt einem auf, das dass Treffen entweder im amerikanischen oder im europäischen Raum abgehalten wird. Was aber auch nicht sonderlich verwundert, versteht sich die Bilderberg Group doch offiziell als Vermittlungsbasis zwischen Europa und Amerika im Hinblick auf ein effektiveres Zusammenarbeiten beider in Politik und Wirtschaft. Der direkte Informationsaustausch könne behilflich sein, Missverständnisse zu vermeiden und mögliche Differenzen umgehend auszuräumen.

Das mag soweit schon stimmen, stellt aber mit Sicherheit nur die Spitze des Eisbergs dar, doch dazu später mehr. Das erste Treffen 1954 fand unter der Schirmherrschaft von Prinz Bernhard der Niederlande und Joseph Retinger statt.

Prinz Bernhard der Niederlande (29. Juni 1911 – 1. Dezember 2004) war ein ehemaliger Offizier der Reiter-SS und der SA. Das Niederländische Institut für Kriegsdokumentation fand auch Belege für seine Mitgliedschaft in der NSDAP. Der Niederländische Prinz war ebenso in den Lockheed-Skandal verwickelt, indem er Schmiergelder an den US-Konzern bezahlte, um sämtliches militärisches Gerät, unter anderem den F-104 Starfighter für die Holländische Luftwaffe zu erwerben. Und laut Tom Biesemaat, einem Enthüllungsjournalisten, war Prinz Bernhard nicht nur in den 1970er Jahren in den Lockheed-Skandal verwickelt, er war auch ein wichtiges Bindeglied im internationalen Militärflugzeug-Netzwerk, dem sogenannten militärisch-industriellen Komplex. Auch von Herstellern von Kampfjägern, wie etwa Northrop und dem französischen Dassault (Mirage) hat er Geld bekommen. Allerdings wurde dies nie durch die offizielle holländische Untersuchungskommission, die im Fall Lockheed tätig war, untersucht. Es gibt jedoch sehr konkrete Hinweise darauf, dass Prinz Bernhard in solche Korruptionsgeschichten verwickelt war. Des weiteren war er Gründer des WWF, obwohl er begeisterter Jäger war. Die Skandale um diese skurrile Person würden jetzt noch weiter reichen, aber Prinz Bernhard soll jetzt nicht unser Hauptthema sein.

Joseph H. Retinger (17. April 1888 – 12. Juni 1960), geboren in Polen, war dort Politischer Berater und später gründete er das „European Movement“ sowie das „Council of Europe“, was eine Art Gegenstück zum Council on Foreign Relations darstellt. Reitinger glaubte sehr stark an ein geeintes Europa, sowohl in militärischer als auch in ökonomischer Hinsicht. Außerdem unterbreitete er Premier Georges Clemenceau den Plan, Osteuropa inklusive Österreich, Ungarn und Polen zu verschmelzen. Er war also ein Mann, der an den Hebeln der Macht saß und es gekonnt verstand, sie zu bedienen. Das beste Beispiel dafür ist, dass die Bilderberg-Gruppe das erklärte Ziel hatte, Europa zu vereinigen – was ihnen auch gelang und womit sie sich auch brüsten.

Management:

Die Nachfolge von Prinz Bernhard trat der frühere britische Premierminister Alec Douglas-Home für vier Jahre an. Bei der Bilderberg-Konferenz 1980 übergab Lord Home den Vorsitz an den früheren Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland, Walter Scheel. Lord Roll of Ipsden, einer der früheren Präsidenten des Bankhauses S.G. Warburg, übernahm 1985 den Vorsitz von Scheel. Auf dem Treffen 1989 übergab Lord Roll den Vorsitz an Peter Carington (Lord Carington), den früheren Generalsekretär der NATO, der diese Tätigkeit bis 1999 ausübte. Für ein Jahr übernahm Victor Halberstadt, Professor am Lehrstuhl für Ökonomie an der Universität Leiden, den Vorsitz und übergab ihn danach an Étienne Davignon, ein früheres Mitglied der Europäischen Kommission. Die Treffen der „Bilderberg Group“ finden einmal im Jahr, jeweils in einem anderen Land statt. Finanziert wird das ganze Spektakel von den Steuerzahlern des jeweiligen Landes, in dem das Treffen gerade stattfindet. In der Regel tagt die Gruppe dreimal hintereinander in Europa, um im darauffolgenden Jahr in Nordamerika (USA oder Kanada) zu tagen. Manchmal weicht der Plan ab, wenn z.B. gerade wichtige Ereignisse stattfinden. Von Anbeginn an wurde Bilderberg von einer kleinen Kerngruppe organisiert. 1956 wurde ein achtköpfiger Lenkungsausschuß – das sogenannte Steering Committee – geschaffen, welcher Prinz Bernhard bei den Vorbereitungen zu weiteren Bilderberg-Konferenzen unterstützen sollte, ergänzt durch die Advisory Group, deren Mitglieder offenbar erst nach deren Ableben ersetzt werden. Beim Steering Committee handelt es sich nicht um einen gewählten Ausschuß. Die Mitglieder werden vom Vorsitzenden der Konferenz ernannt und, nach Rücksprache mit diesen Mitgliedern, werden die Teilnehmer für die jeweils kommenden Konferenz ausgewählt. Zwischen den jährlichen großen Bilderberg-Konferenzen finden nur zu wichtigen Anlässen Zusammenkünfte des Steering Committees statt. Die ständige Kerngruppe besteht aus dem Vorsitzenden der Konferenz, dem ehrenamtlichen amerikanischen Generalsekretär, dem ehrenamtlichen europäischen und auch für Kanada zuständigen Generalsekretär, dem europäischen wie amerikanischen Sekretariat sowie dem ehrenamtlichen Leiter für Finanzen.

Bild zum Reinzoomen

Hintergründe:

Das Bilderberg-Treffen ist ein Meeting von Leuten, die eine gewisse Ideologie verfolgen. Bilderberg ist ein Medium das den schwarzen Adel, finanzielle, politische, militärische/geheimdienstliche und mediale Institutionen zusammen bringt, deren Interessen die wohl räuberischsten sind, die man sich überhaupt vorstellen kann. Selbstverständlich wird uns gesagt, sie würden sich im privaten Rahmen treffen um nur ein wenig darüber zu diskutieren, was in der Welt gerade vor sich geht. Aber mir braucht niemand zu erzählen, wenn die Herrschaften Rockefeller, die Abgesandten der Rothschilds (Standard Oil wurde schließlich von den Rothschilds vorfinanziert), ein Henry Kissinger, der in mindestens 2 Ländern als Kriegsverbrecher gesucht wird, ein Josef Ackermann (Vorsitzender der Deutschen Bank), Ben Bernanke (Chef der US-Notenbank “Fed”), Jean-Claude Trichet (Leiter der Europäischen Zentralbank) usw. zusammensitzen, sich dahinter keine Agenda befinden würde! Natürlich werden dort keine Wahlen abgehalten im Sinne von: “Wer ist dafür, dass wir jetzt Pakistan oder den Iran angreifen?” Nein, das würde sich bei so vielen Persönlichkeiten, die sich jedes Jahr abwechseln, gar nicht geheim halten lassen. Aber die Teilnehmer werden mit Sicherheit bei den Meetings auf solche Ereignisse indoktriniert. Was man selbstverständlich auch nicht vergessen darf, ist dass es da eine Gruppe in der Bilderberg-Gruppe gibt, den Round Table, von dem anzunehmen ist, dass geheime Abstimmungen in deren eigenen Kreisen durchgeführt werden. Und zwar fernab einer Doris Leuthard oder eines Peer Steinbrück oder eines österreichischen Bundeskanzlers. Die eigentlichen Lenker dieses exklusiven Kreises sind aber selbstverständlich die Rothschild- und Rockefeller-Familiendynastien. Es existiert ein innerer Kreis, oder Round Table (Runder Tisch) aus 9 Mitgliedern der Bilderberger. Als nächstes kommt ein Entscheidungsgremium, bestehend aus 13 Mitgliedern. Man muss sich das eher wie so eine Art “Casting-Show” vorstellen. Die elitären Plutokraten laden ein, zu Gesprächen und Diskussionen und wenn sie dann merken, Der oder Die vertritt einen Standpunkt oder vertritt eine Politik, in die wir unsere Agenda reinmischen können, dann wird diese Person mit Sicherheit gepusht. Soviele Politiker sind, bevor sie in ihr Amt gewählt wurden, bei so einem Treffen gewesen… Alles Zufall? Mitnichten! Beispiele sind Angela Merkel, Gerhard Schröder, Helmut Kohl, der – davon kann man ausgehen – unter anderem bei einem Bilderberg-Treffen auf die Ost-West Vereinigungspolitik indoktriniert wurde. Ja, sogar US-Präsident Obama, Liebling der Wall Street, war dort, bevor er “offiziell” gewählt wurde. Also kurz gesagt, es geht ihnen meiner Meinung nach bei diesen Meetings darum, ihre riesengrosse ökumenische Holding-Gesellschaft zu etablieren, für die wir eines Tages alle arbeiten sollen. Keine freie Entwicklung des Menschen mehr… Wahrscheinlich wird der beste Posten in dieser Welt, den diese Plutokraten für uns vorgesehen haben, ein Posten als Geschäftsführer sein. Und dass man vielleicht sein eigenes Unternehmen gründet, daran braucht man dann gar nicht mehr zu denken! Ein gutes Beispiel dafür ist McDonalds. Klar, jeder kann eine Filiale eröffnen, aber ist man dann wirklich sein eigener Boss? Nein! Bilderberg ist eher eine Art Zweckgemeinschaft, die sich über die Atlantik-Brücke hinzieht, die sich abspricht, wie sie diesen Planeten zu managen hat. In anderen Worten: Die Erschaffung eines riesigen globalen Kartells, das mächtiger ist als alle Länder dieser Erde gemeinsam – gedacht, um unser aller Leben und unsere Bedürfnisse zu kontrollieren. Dabei manipulieren, lügen und töten sie, dass man glaubt, man befindet sich im falschen Film! Die Cosa Nostra, die italienische Mafia, ist gegenüber dieser Organisation nicht mehr als ein Fliegendreck.

http://wearechangeaustria.wordpress.com/2011/06/17/die-bilderberg-gruppe/

Ziele:

Die Bilderberg-Gruppe hat unter anderem die folgenden Ziele verfolgt: Eine internationale Wirtschaftsunion, die Einrichtung eines internationalen Parlaments, die Schaffung bzw. Etablierung einer internationalen Heeresmacht (NATO) unter Aufhebung aller nationalen Armeen, des weiteren die schrittweise Einschränkung nationaler Oberhoheiten zugunsten einer einzigen Weltregierung. Desweitern brüsten sie sich damit, die EU ermöglicht und aufgebaut zu haben.

Quellen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Bernhard_zur_Lippe-Biesterfeld
http://www.uni-muenster.de/PeaCon/global-texte/g-a/g-ss/Geheimbuende/Bilderberg.htm#_ftn6
http://www.bilderbergmeetings.org
http://euro-med.dk/?p=1311
http://www.dradio.de/dlr/sendungen/kalender/266508/
http://de.metapedia.org/wiki/Die_Bilderberger
+ Artikel von Daniel Estulin

Siehe auch:
Bilderberger – Das geheime Zentrum der Macht (Doku, 80 min.)

http://wearechangeaustria.wordpress.com/2011/06/17/die-bilderberg-gruppe/

http://wearechangeaustria.wordpress.com/2011/06/17/bilderberg-report-2011/

http://www.theguardian.com/world/bilderberg

 

Spiegel Online schreibt:

Als Peer Steinbrück im Frühjahr 2011 zur Bilderberg-Konferenz nach St. Moritz reiste, war für viele Verschwörungstheoretiker klar: Dieser Mann soll zum Bundeskanzler gemacht werden. Tatsächlich nominierte die SPD Steinbrück eineinhalb Jahre später zu ihrem Kandidaten.(…)

Kopenhagen – Es ist wieder so weit: Seit Donnerstagabend trifft sich in einem dänischen Luxushotel die heimliche Weltregierung. Mehr als 140 Führungskräfte aus Politik, Wirtschaft und Medien, die unter strengen Sicherheitsvorkehrungen über die Geschicke von Staaten, Unternehmen und Gesellschaften entscheiden.

 

So zumindest sehen jene die Bilderberg-Konferenz, die auch sonst gerne mal eine Verschwörung wittern. Glaubt man ihnen, dann werden bei den alljährlichen Treffen nicht nur wirtschaftliche Pfründe verteilt, sondern auch Regierungswechsel vorbereitet. Oder warum sonst soll Angela Merkel die Konferenz im Jahr 2005 besucht haben? Wenige Monate später war sie Kanzlerin.

 

Etwas nüchterner betrachtet sind die Bilderberg-Treffen relativ hochkarätig besetzte Konferenzen, bei denen die Mächtigen und weniger Mächtigen über die Zeitläufe plaudern. In diesem Jahr stehen laut Pressemitteilung die Lage in der Ukraine, die Weltwirtschaft und die Zukunft Chinas auf dem Programm. Als man sich vor 60 Jahren zum ersten Mal traf (damals im namensgebenden Hotel de Bilderberg im niederländischen Oosterbeek), ging es um die Verbesserung der Beziehungen zwischen Westeuropa und den USA – irgendwie immer noch aktuell. (…)

Pflichtlektüre: „Die offene Gesellschaft und ihre Feinde“ von Sir Karl Popper (1945)

Compulsory reading: “The Open Society and Its Enemies”, by Sir Karl Popper (1945)

http://www.theguardian.com/world/bilderberg

 

DJ Psycho Diver Sant – too small to fail
Tonttu Korvatunturilta Kuunsilta JSB
Tip tap tip tap tipetipe tip tap heija!
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