Kategorie-Archiv: Wissenschaft

Fragen an einen Psychoanalytiker / Questions to ask a psychoanalyst (german/english)

StrangeWorldofYourDreams

Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Muthes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen.

Sapere aude! Habe Muth, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! ist also der Wahlspruch der Aufklärung.“ (Immanuel Kant)

Was ist Psychoanalyse?

Psychoanalyse ist Aufklärung, eine Kunst zu entdecken und zu erklären, was der andere weiß, aber nicht wissen will. Das nennt man die Deutung des Unbewußten. In der Psychoanalyse wird die Bedeutung, die Deutung des Unbewußten geklärt, erklärt, aufgeklärt. Sie ist eine Kunst, nicht so daher gesagt, wie Leute zum Beispiel von der Medizin behaupten, sie sei eine Kunst. Nein, Medizin ist keine Kunst, sie ist ein Handwerk. Psychoanalyse ist eine Kunst, weil sie neue Zusammenhänge entdeckt, herstellt, konstituiert, wachsen läßt, so daß das Neue besser, schöner ist, als das Alte, schlechte, häßliche, worunter der Analysand litt. Psychoanalyse ist also nicht nur eine Analyse, sondern auch Synthese, Gestaltung und Hermeneutik.

Wenn jemand, der sich ein Psychoanalytiker nennt, sagen wir in letzten zehn Jahren nichts Neues in seiner Arbeit entdeckt hat, dann ist er kein Psychoanalytiker, sondern ein Dummschwätzer. Denn das Bekannte, ist nicht das Erkannte.

Und ebenso wie in jeder anderen Kunst, löst das Neue immer Empörung aus, weil es ungewohnt, anders als das Bisherige, eben Neu ist. Eine Psychoanalyse, über die sich die Gesellschaft, die deutsche Volksgemeinschaft, der rot-rot-grüne Sozialverbotsfilz nicht empört, ist keine. Die Zivilcourage, die daraus besteht, allgemein gesellschaftlich Anerkanntes zu wiederholen (Israelkritik, Frauenbenachteiligung, Kanonisierung der Homosexualität, etc. etc.), ist keine.

Wenn ich in meiner psychoanalytischen Arbeit deute und höre: „Sie sind aber so gemeeein, uuhuuu…“, dann weiß ich, daß ich pflichtbewußt und erfolgreich arbeite.

Wenn jemand, der sich ein Psychoanalytiker nennt, in letzten zehn Jahren in seiner Arbeit nichts entdeckt und geäußert hat, worüber sich die Volksgemeinschaft empört hätte, dann ist er keiner. Volksgemeinschaft, fragen Sie? Ja, der Führer ist tot, aber die deutsche Volksgemeinschaft lebt mit allen damaligen nationalsozialistischen Inhalten in rot-rot-grüner Verdrängung weiter und agiert diese Inhalte immer mehr aus, und es ist wahnsinnig, immer wieder das gleiche zu tun, aber dabei stets ein anderes Resultat zu erwarten.

Es gibt keine politisch korrekte Psychoanalyse. Dummheit ist, wenn jemand nicht weiß, was er wissen könnte. Political correctness ist, wenn man aus Feigheit lügt, um Dumme nicht zu verärgern, die die Wahrheit nicht hören wollen.

Sebastian Schreul schreibt: „Die Psychoanalyse ist in Deutschland aus den großen öffentlichen Debatten verschwunden, als hätte man sie vergessen – oder wie es ein Dogmatiker sagte: Sie wurde verdrängt. Aber selbst wenn es Verdrängung wäre, dann müsste sie wiederkehren, in einer Form oder auf eine Art und Weise, mit der wir nicht gerechnet hätten. Sie kehrte dann als etwas wieder, so dass wir vielleicht überhaupt nicht erkennen, dass es noch die Psychoanalyse ist, die wir so (ver-) kannten, als wir sie verdrängten.“[1] Wir? Ich habe sie nicht verdrängt.

Die organisierte Psychoanalyse ist in Deutschland aus den großen öffentlichen Debatten verschwunden, weil sie kein kritisches Denken mehr fördert, sondern im Gegenteil jegliche Kritik, die irgendwelche gesellschaftliche Relevanz haben könnte, proaktiv mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln verhindert und zensiert und sich nur noch mit steter Verfestigung des Konsenses und der Verteidigung ihres Platzes am Geldtrog des psychoindustriellen Komplexes beschäftigt. Deutsche organisierte Psychoanalyse ist seit dem III Reich tot. Was als Psychoanalyse nach 1945 so genannt wurde, war und ist ein Gutmenschentum billigster Sorte, heute ein rot-rot-grüner Filz mit einer Sozialarbeitermentalität. Diese Psychoanalyse ist in Deutschland nur noch sein eigenes Totem und Tabu, weil sie Konsens, Harmonie gegenüber Diskussion, offenem Diskurs bevorzugt, weil sie unterdrückt, verhindert, ihr mißliebige Meinungen zensiert, nicht diskutiert, sondern diffamiert. Solche Tabus sind: daß Homosexualität gleich wie die Heterosexualität ist, daß Islam gleich wie andere Religionen ist, ubiquitäre Verwendung der Quasi-Diagnosen Burn-Out, Mobbing und Traumatisierung und vieles andere.

Die überwiegende Mehrheit der Psychotherapeuten, der Psychoanalytiker ist was sich so nennt „links“, also rot-rot-grün mit deren totalitärem Anspruch. Meines Erachtens ist deutsche Gesellschaft heute weder links, noch rechts, noch mittig, sondern überwiegend totalitär. Mit all ihr zur Verfügung stehenden Macht, und sie ist nicht wenig, denn entscheidend für das Recht der Berufsausübung, erzwingen psychotherapeutische, psychoanalytische Institute, Verbände, Psychotherapeutenkammern ihre Gesinnungen. Es sind Gesinnungen, keine Erkenntnisse. Die meisten Psychos (Psychotherapeuten und Psychoanalytiker) nehmen Juden, Israel übel, was sie anderen nicht übelnehmen. Antisemitismus ist, wenn man Juden, Israel übelnimmt, was man anderen nicht übelnimmt. Immanent in deutscher organisierter Psychotherapie und Psychoanalyse ist ein solcher Antisemitismus.

[1] Freud für sich arbeiten lassen

Über Jean Laplanches „Leben und Tod in der Psychoanalyse“

Von Sebastian Schreul

http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=19629

Hier finden Sie einen Fragekatalog, der klärt, ob jemand ein Psychoanalytiker ist, oder sich nur so nennt.

PA-deu

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„ Enlightenment is man’s emergence from his self-imposed immaturity. Immaturity is an inability to use one’s own understanding without another’s guidance. This nonage is self-imposed when its cause lies not in lack of understanding, but in indecisiveness and lack of courage to use one’s own mind without another’s guidance. Dare to know!
Sapere aude! Have the courage to use your own understanding! is therefore the motto of enlightenment“ (Immanuel Kant)

What is psychoanalysis?
Psychoanalysis is enlightenment, an art of discovering that which the other party doesn’t want to know. It’s referred to as the interpretation of the subconscious. In psychoanalysis, the meaning, the interpretation of the unknown, is clarified, explained and illuminated. It is an art, and that is meant to be taken seriously, not in the way that people claim e.g. medicine to be an art. No, medicine is no art, it’s a craft. Psychoanalysis is an art, for it discovers, produces and constitutes new interrelations, as well as allows them to develop, so that everything new is better than everything old, bad and ugly, which had caused the analysand to suffer. Therefor, psychoanalysis doesn’t just comprise of analysis, but also embraces and incorporates synthesis, creation and organization, as well as hermeneutics.
Anyone who refers to themselves as a psychoanalyst, yet hasn’t discovered anything new in the course of his work in the last decade, is not a psychoanalyst, but a blithering idiot, for that which is already known, was not truly discovered.
And just as in any other art, something new always causes outrage, for it is unfamiliar and different than what was previously, i.e. ’new‘. A psychoanalysis which fails to outrage society, the German ethnic community and the socially restrictive red-red-green sleazes, isn’t psychoanalysis. The courage to stand up for one’s beliefs consisting of repeating generally socially accepted things (criticism of Israel, discrimination against women, canonization of homosexuality, etc. etc.) isn’t true courage at all.
When I interpret in the course of my psychoanalytic work and am told: “But, you’re so mean, boohoo…”, then that’s how I know, that I am performing my work in manner conscientious of my duties and responsibilities, thus successfully.
If someone, who calls themselves a psychoanalyst, hasn’t discovered and expressed anything new in the course of his work in the last decade, which would’ve outraged the ethnic community, then he is not a psychoanalyst. Ethnic community, you ask? Yes, the Führer has passed, yet the German ethnic community, with all its prior Nazi contents, lives on in red-red-green repression, and increasingly acts out these contents, and it is entirely insane to keep doing the same thing over and over, yet continuously expect a different outcome.
There is no politically correct psychoanalysis. Foolishness is when someone is ignorant of what they could know. Political correctness is when someone tells lies out of cowardliness, in order to avoid upsetting idiots who don’t want to hear the truth.
Sebastian Schreul writes: „In Germany, psychoanalysis has disappeared from major public debates, as if it had been forgotten – or, as a dogmatist would say: It has been suppressed. However, even if it was suppression, then it would be bound to return, in some shape or type of way, which we wouldn’t have anticipated. It would return as something that we might even fail to recognize as still being psychoanalysis, which we knew and misconceived, back when we suppressed it.” We? I didn’t suppress it.
Organized psychoanalysis disappeared from major public debates in Germany because it no longer requires critical thinking. On the contrary: Any criticism which may carry some type of social relevance is proactively circumvented and censored by use of all available means, while psychoanalysis is now only concerned with constant reinforcement of consensus and defending of its position at the cash box of the psycho-industrial complex. Organized German psychoanalysis died with the Third Reich. That which has been referred to as psychoanalysis post 1945, was and is the cheapest sort of romantic philanthropy; nowadays a red-red-green sleaze with the mentality of a social worker. In Germany, this psychoanalysis is nothing more than its own totem and taboo, because it prefers consensus and harmony over discussion and public discourse, because it suppresses, prevents, censors undesirable opinions, defames instead of discussing. Such taboos are: that homosexuality is equal to heterosexuality, that Islam is like other religions, ubiquitous use of the quasi-diagnoses ‚burnout‘, ‚mobbing‘ and ‚traumatization‘ and many more.

The vast majority of psychotherapists, of psychoanalysts is what is commonly referred to as “leftist”, i.e. red-red-green with their totalitarian claim. From my point of view, today’s German society is neither left-wing, nor right-wing, nor in between, but predominantly totalitarian. With all power available to psychoanalytic institutes, associations, psychotherapist chambers, which isn’t insignificant due to deciding over the right to professionalism, they enforce dispositions. They are dispositions, not realizations. Most psychos (psychotherapists And psychoanalysts) hold a grudge against Jews and Israel in cases in which they wouldn’t for others. Anti-Semitism is holding a grudge against Jews and Israel for things you wouldn’t hold a grudge against others for. Such an anti-Semitism is innate to organized German psychotherapy and psychoanalysis.

[1] Freud für sich arbeiten lassen

Über Jean Laplanches „Leben und Tod in der Psychoanalyse“

Von Sebastian Schreul

http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=19629

Here you will find a questionnaire which will clarify whether someone is truly a psychoanalyst, or just calls himself one.

PA-engl

line-wordpress

Remember: Do X! Don´t do Y!

Protect innocent, respect life, defend art, preserve creativity!

What´s Left? Antisemitism!

http://www.jsbielicki.com/jsb-79.htm

DJ Psycho Diver Sant – too small to fail
Tonttu Korvatunturilta Kuunsilta JSB
Tip tap tip tap tipetipe tip tap heija!
http://www.psychosputnik.com
http://www.saatchionline.com/jsbielicki
https://psychosputnik.wordpress.com/

They want 1984, we want 1776

They are on the run, we are on the march!

 I think for food

800px-Molon_labe2

 

Dummheit ist, wenn jemand nicht weiß, was er wissen könnte.

Political correctness ist, wenn man aus Feigheit lügt, um Dumme nicht zu verärgern, die die Wahrheit nicht hören wollen.

“Im Streit um moralische Probleme, ist der Relativismus die erste Zuflucht der Schurken.“ Roger Scruton

Antisemitismus ist, wenn man Juden, Israel übelnimmt, was man anderen nicht übelnimmt.

Islam ist weniger eine Religion und mehr eine totalitäre Gesellschaftsordnung, eine Ideologie, die absoluten Gehorsam verlangt und keinen Widerspruch, keinerlei Kritik duldet und das Denken und Erkenntnis verbietet. Der wahre Islam ist ganz anders, wer ihn findet wird eine hohe Belohnung erhalten.

Wahnsinn bedeute, immer wieder das gleiche zu tun, aber dabei stets ein anderes Resultat zu erwarten.

Gutmenschen sind Menschen, die gut erscheinen wollen, die gewissenlos das Gewissen anderer Menschen zu eigenen Zwecken mit Hilfe selbst inszenierter Empörungen instrumentalisieren.

Irritationen verhelfen zu weiteren Erkenntnissen, Selbstzufriedenheit führt zur Verblödung,

Wenn ein Affe denkt, „ich bin ein Affe“, dann ist es bereits ein Mensch.

Ein Mensch mit Wurzeln soll zur Pediküre gehen.

Wenn jemand etwas zu sagen hat, der kann es immer sehr einfach sagen. Wenn jemand nichts zu sagen hat, der sagt es dann sehr kompliziert.

Sucht ist, wenn jemand etwas macht, was er machen will und sucht jemand, der es macht, daß er es nicht macht und es nicht machen will.

Sollen die Klugen immer nachgeben, dann wird die Welt von Dummen regiert. Zu viel „Klugheit“ macht dumm.

Wenn man nur das Schlechte bekämpft, um das Leben zu schützen, bringt man gar nichts Gutes hervor und ein solches Leben ist dann nicht mehr lebenswert und braucht nicht beschützt zu werden, denn es ist dann durch ein solches totales Beschützen sowieso schon tot. Man kann so viel Geld für Versicherungen ausgeben, daß man gar nichts mehr zum Versichern hat. Mit Sicherheit ist es eben so.

Zufriedene Sklaven sind die schlimmsten Feinde der Freiheit.

Kreativität ist eine Intelligenz, die Spaß hat.

Wen die Arbeit krank macht, der soll kündigen!

Wenn Deutsche über Moral reden, meinen sie das Geld.

Ein Mensch ohne Erkenntnis ist dann  lediglich ein ängstlicher, aggressiver, unglücklicher Affe.

Denken ist immer grenzüberschreitend.

Der Mob, der sich das Volk nennt, diskutiert nicht, sondern diffamiert.

Legal ist nicht immer legitim.

Wer nicht verzichten kann, lebt unglücklich.

Sogenannte Sozial-, Kultur-, Geisteswissenschaften, Soziologie, Psychologie, Psychotherapie, Psychoanalyse, sind keine Wissenschaften mehr, sondern immanent religiöse Kultpropheten, organisiert wie Sekten.

Ohne eine starke Opposition atrophiert jede scheinbare Demokratie zur Tyrannei, und ebenso eine Wissenschaft, zur Gesinnung einer Sekte.

Man kann alles nur aus gewisser Distanz erkennen, wer sich ereifert, empört, wer mit seiner Nase an etwas klebt, der hat die Perspektive verloren, der erkennt nichts mehr, der hat nur noch seine Phantasie von der Welt im Kopf. So entsteht Paranoia, die sich Religion, und Religion als Politik, sogar als Wissenschaft nennt.

Islamisten sind eine Gefahr, deswegen werden sie als solche nicht gesehen. Juden sind keine Gefahr, deswegen werden sie als solche gesehen. So funktioniert die Wahrnehmung von  Feiglingen.

Humorlose Menschen könner nur fürchten oder hassen und werden Mönche oder Terroristen.

Menschen sind nicht gleich, jeder einzelne Mensch ist ein Unikat.

Erkenntnis gilt für alle, auch für Muslime, Albaner, Frauen und Homosexuelle.

Islam gehört zu Deutschland, Judentum gehört zu Israel.

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Stupidity is demonstrated by people lacking the knowledge they could achieve

Political correctness can be defined as the telling of a lie out of the cowardice in an attempt to avoid upsetting fools not willing to face up to the truth

“In arguments about moral problems, relativism is the first refuge of the scoundrel.” Roger Scruton

Antisemitism is when one blames the Jews or Israel for issues, he does not blame others

Islam is less a religion and more a totalitarian society, an ideology that demands absolute obedience and tolerates no dissent, no criticism, and prohibits the thinking, knowledge and recognition. True Islam is totally different, the one who will find it will receive a very high reward.

Craziness is, when one always does the same but expects a different outcome

If a monkey thinks “I am a monkey”, then it is already a human

A man with roots should go for a pedicure

Self smugness leads to idiocy, being pissed off leads to enlightenment

If someone has something to say, he can tell it always very easily. If someone has nothing to say, he says it in a very complicated way

Addiction is, when somebody does something he wants to do, yet seeks someone who can make it so he won’t do it and doesn’t want to, either.

If the clever people always gave in, the world would be reigned by idiots. Too much “cleverness” makes you stupid.

If one only fights evil to protect life, one produces nothing good at all and such a life then becomes no longer worth living and thus requires no protection, for it is already unlived due to such a total protection. One can spend so much money on insurance, that one has nothing left to insure. Safety works in the same way.

Happy slaves are the worst enemies of freedom.

Creativity is an intelligence having fun.

If working makes you sick, fuck off, leave the work!

If Germans talk about morality, they mean money.

A man without an insight is just an anxious, aggressive, unhappy monkey.

Thinking is always trespassing.

The mob, who calls himself the people, does not discuss, just defames.

Legal is not always legitimate.

Who can not do without, lives unhappy.

So called social, culture sciences, sociology, psychology psychotherapy, psychoanalysis, are not anymore scientific, but immanent religious cult-prophets, organized as sects.

Without a strong opposition any apparent democracy atrophies to a tyranny, and as well a science , to an attitude of a religious sect.

You can recognize everything from a certain distance only, who is zealous, outraged, who sticks his nose in something, this one has lost the perspective, he recognizes anything more, he has only his imagination of the world in his head. This creates paranoia, which is called religion, and a religion as politics, even as a science.

Islamists are a real danger, therefore they will not be seen as such. Jews are not a danger, therefore they are seen as such. It is how the perception by cowards functions.

People without a sense of humor are able only to fear or to hate and become monks or terrorists.

People are not equal, each single person is unique.

Insight applies to everyone, including Muslims, Albanians, women and homosexuals.

Islam belongs to Germany, Judaism belongs to Israel.

Von der Volkspartei zur Schrumpfpartei

ScienceFiles

Was machen eigentlich deutsche Politikwissenschaftler?

Diese Frage stellen wir uns des öfteren während wir frühstücken. Angesichts des Studiums der Politikwissenschaft, das einer der Betreiber von ScienceFiles hinter sich gebracht hat, ist diese Frage eine insofern peinliche Frage als es gar so wenig zu berichten gibt. Um so erfreulicher ist ein Fundstück, das uns heute über den Weg gelaufen ist – passend zum Jahresende.

Neumann ParteienDas Jahresende ist nicht nur die Zeit, zu der öffentliche Verwaltungen in Bestellpanik verfallen: Damit ihnen nicht die Sachmittel gekürzt werden, wird bestellt, was das Zeug hält. Am Ende des Jahres ist es nicht nur Zeit für Dinner for One, das man sich gewöhnlich durch eine nicht witzige, aber zumindest inhaltliche Wiederholung der Neujahrsansprache verdienen muss. Und das Ende des Jahres ist eine Zeit des Zurückblickens auf ein ereignis- oder weniger ereignisreiches Jahr, ein mehr oder weniger erfolgreiches Jahr oder ein weiteres Jahr, in dem die großen politischen Parteien, also CDU und SPD, die Parteien…

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Pseudo-Diskussionen: Geheuchelte Bürgerbeteiligung und opportunistische Schubser

ScienceFiles

Das Markenzeichen einer Diskussion über ein Thema besteht darin, dass zu Beginn der Diskussion nicht feststeht, was das Ergebnis der Diskussion sein wird. Deshalb ist eine Diskussion ein Austausch von Argumenten mit dem Ziel, das beste Argument, das am besten belegte Argument, das am besten mit Fakten belegte Argument zu finden und sich auf dieses Argument zu einigen.

discussionPseudo-Diskussionen sind Diskussionen, deren Ergebnis bereits im Vorfeld feststeht. Pseudo-Diskussionen sind inszenierte Diskussionen, mit denen den Adressaten das Gefühl gegeben werden soll, sie hätten etwas mit zu entscheiden. Pseudo-Diskussionen sind Formen der Persuasion, die eingesetzt werden, um durchzusetzen, was man sowieso beabsichtigt hat, dabei aber so zu tun, als wären Dritte an der Entscheidungsfindung beteiligt worden. Pseudo-Diskussionen werden immer häufiger Bestandteil der öffentlichen Inszenierung von Demokratie, wenn es z.B. darum geht, Anwohnern das Gefühlt zu geben, sie wären an der längst getroffenen Entscheidung, Windräder an die Stelle von Wald zu setzen, in irgend einer Weise beteiligt worden.

„Nudging: Die…

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Was war 2014?

ScienceFiles

Demoskopen und Meinungsforscher behaupten regelmäßig, sie würden sich für die Meinung derjenigen interessieren, die sie befragen. Allensbach, Emnid, Infas, die Europäische Kommission über ihren Eurobarometer, sie alle behaupten, die Meinung von Bürgern zu erfragen, und sie alle tun es in der Regel mit geschlossenen Fragen.

Schnell hill esserDie quantitative empirische Sozialforschung unterscheidet Fragen grob in offene und geschlossene Fragen. Offene Fragen geben im Gegensatz zu geschlossenen Fragen keine Antworten vor. Beide Arten, zu fragen, haben ihre Vor- und Nachteile. Die wichtigsten Nachteile, die sich mit geschlossenen Fragen verbinden, lassen sich an einem Beispiel deutlich machen:

Was war für Sie das wichtigste Ereignis im Jahre 2014?

  • Die Bundestagswahl
  • Ebola
  • Die NSA-Affäre um Edward Snowden
  • Mein Geburtstag

Die Ereigniswelt des Jahres 2014 ist durch die Vorgaben doch massiv eingeschränkt, was deutsche Medien bei einem entsprechenden Ergebnis sicher nicht daran hindern würde, entrüstet zu vermelden: Der eigene Geburtstag war für viele im Jahr 2014 wichtiger als Edward Snowden.

Der Nachteil geschlossener…

Ursprünglichen Post anzeigen 529 weitere Wörter

Kein Platz für Andersdenkende: Intolerante Sozialwissenschaften (auch Psychologen) / Science Left Behind: Feel-Good Fallacies and the Rise of the Anti-Scientific Left (also Psychologists)

confirmation bias
Kein Platz für Andersdenkende: Intolerante Sozialwissenschaften (auch Psychologen)
Science Left Behind: Feel-Good Fallacies and the Rise of the Anti-Scientific Left (also Psychologists)

Ist es nicht interessant, dass die deutschen Sozialwissenschaften (und nicht nur die deutschen) die Diversität, die Toleranz und Akzeptanz Andersdenkender predigen, dass sie gegen Diskriminierung zu Felde ziehen und sich für Vielfalt einsetzen, dies aus einem Fach heraus tun, das all dies nicht ist: tolerant, divers, vielfältig, und, so muss man anfügen auch nicht interessant?

Es ist dies einer der Widersprüche des täglichen Lebens, einer der Widersprüche, der sich aufgrund sozialer Prozesse ergibt, für die diejenigen, die vorgeben, sie würden soziale Prozesse in der Gesellschaft untersuchen, regelmäßig dann blind sind, wenn sie im eigenen Umfeld stattfinden, wenn sie selbst Teil dieses Prozesses sind – und nicht nur dann. Deshalb gilt Toleranz immer für die anderen, nie für diejenigen, die Toleranz fordern.

Dass nicht nur die deutschen Sozialwissenschaften sich in einem Schließungsprozess befinden, in dem nur noch bestimmte Ideen zugelassen sind, während andere Ideen ausgeschlossen werden, dass Sozialwissenschaften allgemein eine Abwärtsspirale der politischen Korrektheit durchlaufen, die sie das in Menge produzieren lässt, was man im Englischen als Junk Science bezeichnet: Unnütze Studien, die z.B. nachweisen wollen, dass Frauen in Vorständen den Profit des Unternehmens erhöhen oder die gezeigt haben wollen, dass jedes Recht, das ein Land an Lesben, Schwule, Bi- und Transsexuelle vergibt, das Bruttosozialprodukt um 320 US-Dollar pro Kopf erhöht.

Um zu sehen, dass es sich bei diesen vermeintlichen Studien um Junk Science handelt, muss man sich nur ins richtige Leben begeben und sich überlegen, wie es möglich sein soll, dass sagen wir zwei Frauen mehr im Vorstand dazu führen, dass der Guiness-Absatz von Diageo in Argentinien um 5% steigt. Oder man muss sich nur überlegen, wie die Tatsache, dass Schwule sich jetzt Kinder kaufen dürfen, dazu beitragen soll, dass der Export, also das Zugpferd des Bruttosozialprodukts in Deutschland, angekurbelt wird und gerade nicht in den Ländern, aus denen die Bestellkinder geliefert werden. Das reicht bereits, um derartigen Unsinn als ebensolchen zu entlarven, ohne dass man sich Fragen wie der nach Kausalität und Korrelation überhaupt stellen muss.

Dass die Sozialwissenschaften dabei sind, sich in eine Sekte zu verwandeln, die nur noch bestimmte Ideen zulässt, die nur noch bestimmte Gegenstände beforscht, sofern sie überhaupt forscht und in denen mehr Betrachtungen als Ergebnisse publiziert werden, fällt immer mehr Wissenschaftlern auf. Das neueste Beispiel stammt aus den USA, wird demnächst in Behavioral and Brain Science veröffentlicht und geht mit der Sozialpsychologie hart ins Gericht. Duarte et al. (2014) haben es verfasst, und es sei an dieser Stelle allen Lesern als Weihnachtslektüre empfohlen.

Science Left BehindWie fast alle Sozialwissenschaften, so ist auch die Sozialpsychologie links unterwandert, anders formuliert: unter Sozialwissenschaftlern finden sich deutlich mehr Personen, die sich politisch links ansiedeln als solche, die von sich sagen, sie wären in der Mitte beheimatet, rechts oder gar liberal. Die sozialwissenschaftlichen Prediger der Diversität sind selbst eines nicht: divers. Und sie sind es über die vergangenen Jahrzehnte betrachtet immer weniger geworden. Vielmehr stellen sich Sozialwissenschaften in den meisten westlichen Ländern als linke Projekte dar, als Projekte, die gar nicht tolerant gegenüber rechten oder liberalen Ideen sind.

Dies, so Duarte et al., trage die Gefahr von Selbstselektion, Schließung und Group Think in sich, und das ist natürlich ein Euphemismus, denn, wie Duarte et al. selbst beschreiben, hat diese Schließung längst stattgefunden, ist Selbstselektion von Linken in die linken Sozialwissenschaften längst die Normalität, hat diese Normalität längst dazu geführt, dass die Mehrheit der Professoren offen zugibt, dass sie Bewerber, die nicht links sind, selbst bei besserer Eignung nicht einstellen würden (Inbar & Lammers, 2012).

Dass in Sozialwissenschaften ein für alle, die nicht links sind, feindliches Klima herrscht, das längst dazu geführt hat, dass bestimmte Ideen nicht mehr gedacht werden (dürfen) und diejenigen, die sie dennoch denken, negativ sanktioniert werden, haben mutige Forscher schon mehrfach und früh gezeigt: Abramowitz et al. (1975) haben ein fast identisches wissenschaftliches Papier von Kollegen bewerten lassen, dabei haben sie nur eine Winzigkeit verändert: die Darstellung eines Ergebnisses. Eine Studie, die die mentale Stablilität mit politischer Ideologie in Verbindung brachte, kam einmal zu dem Ergebnis, dass Linke mental stabiler sind als Rechte, einmal waren Linke mental instabiler als Rechte. Kollegen, die mit diesen Ergebnissen konfrontiert wurden und sich politisch links verorteten, bewerteten das Papier von Abramowitz et al. besser, wenn es das Ergebnis hatte, dass Linke mental stabiler sind als Rechte. Kollegen, die sich politisch rechts einordneten, hatten diesen Bias in der Bewertung nicht.

Mit anderen Worten: Sozialwissenschaftler, die sich politisch links verorten, diskriminieren gegen Personen, die sich nicht als politisch links zu erkennen geben, sie bewerten Forschungsergebnisse danach, ob sie ihrer politischen Überzeugung entsprechen, und sie verzerren als Folge Forschung in einem wissenschaftlichen Feld, machen aus wissenschaftlicher eine ideologische Forschung, die nur noch auf der Suche nach Bestätigung für die eigene Weltsicht ist (confirmation bias) und alle Ergebnisse, die der eigenen ideologischen Überzeugung widersprechen, ausblendet, bekämpft und in keinem Fall toleriert.

Sozialwissenschaftler und ihre Wissenschaften sind auf dem besten Weg, eine religiöse Sekte voller linker Überzeugungstäter zu werden, die sich aufgrund ihrer verzerrten Wahrnehmung immer weiter von der Realität und der Normalität der Gesellschaft entfernen, die sie umgibt. Und weil dem so ist, sind Sozialwissenschaften nur noch für Ideologen interessant, deshalb zieht es vor allem linke politische Aktivisten in die Sozialwissenschaften, in denen sie ihr ideologisches Zerstörungswerk fortsetzen und die Sozialwissenschaften in einer Welle von gleichgeschalteter, langweiliger, linker und vor allem politisch korrekter Forschung ertränken.

Duarte et al. (2014) beenden ihren Beitrag mit einer Reihe von Empfehlungen, die dafür sorgen sollen, dass Sozialwissenschaften zu dem werden, was die derzeitigen Sozialwissenschaftler angeblich so wichtig finden: divers, vielseitig und tolerant:

  • Zunächst müssen Professoren der Sozialwissenschaften zugeben, dass ihr Fach zu einem ideologisch homogenen Feld verkommen ist. Eine Hürde, die in Deutschland doppelt hoch ist, denn sie beinhaltet nicht nur Einsicht, sondern auch Mut, Mut den Mund aufzumachen.
  • Dann müssen in den Sozialwissenschaften Diversität und Vielfalt Einzug halten, z.B. in Form von Kritik an politisch korrekter Forschung oder von Kritik am Feminismus, dessen Vertreter Ressourcen verschlingen ohne auch nur ein produktives Payback zu produzieren.
  • Dies setzt voraus, dass sich Sozialwissenschaftler ihrer eigenen Bigotterie bewusst werden und sich selbst zum Forschungsgegenstand machen, denn nur auf diese Weise können die Doppelstandards aufgedeckt werden, die viele unter ihnen auf der einen Seite Diversität predigen lassen, wie dies z.B. die Gender Studies unablässig tun, um auf der anderen Seite alle diejenigen zu bekämpfen und zu denunzieren, die diverse Meinungen, also Abweichungen von der Ideologie der Gender Studies formulieren.
  • Schließlich fordern Duarte et al. zwei Kröten, die in Deutschland vermutlich niemand schlucken wird: Einerseits sollten Publikationen, die bewusst von der herrschenden Meinung, also der politischen Korrektheit, abweichen, gefördert werden. Andererseits sollte ein neues Wertesystem für Sozialwissenschaftler gelten, nämlich eines, das diejenigen, die ihre Fehler aussitzen wollen und sich mit Kritik an ihren Veröffentlichungen nicht beschäftigen, derart in der Reputation beschädigt, dass sie die Hochschule verlassen müssen. Da mit dem letzten Punkt alle Vertreter der Gender Studies, die es bis zum heutigen Tag nicht geschafft haben, auch nur die einfachsten Fragen nach den Grundlagen ihrer angeblich doch wissenschaftlichen Betätigung zu beantworten, von Hochschulen beseitigen würde, kann man sich ungefähr vorstellen, wie beliebt die entsprechende Forderung in Deutschland sein wird.

Die Krisensignale, die sich für uns eher anhören, wie das letzte Röcheln, das demjenigen entkommt, der gerade erwürgt wird, die Krisensignale in den Sozialwissenschaften werden immer häufiger thematisiert. In den USA werden sogar Anstrengungen unternommen, um wissenschaftliche Standards wieder zu sichern und die ideologisch-linke Unterwanderung der Sozialwissenschaften zu beseitigen. Und in den USA haben Wissenschaftler, linke Wissenschaftler im vorliegenden Fall, die Hoffnung, dass es gelingen kann, die Sozialwissenschaften wieder zu einer Wissenschaft zu machen.

Für Deutschland teilen wir diese Hoffnung nicht. Da es in Deutschland nicht einmal möglich ist, einen Diskurs darüber anzustrengen, ob bestimmte Fächer an Hochschulen etwas verloren haben, geschweige denn darüber zu diskutieren, ob es für Hochschulen förderlich sein kann, wenn sie immer mehr zu Marionetten eines politischen Willens werden, der in Ministerien festgelegt wird und vor Ort durch die Armee der Politkommissare, die zwischenzeitlich an Hochschulen installiert wurde, umgesetzt wird, sehen wir nicht, wie es gelingen soll, Sozialwissenschaften in Deutschland wieder zu einer Wissenschaft zu machen.

P.S.

Duarte et al. sprechen in ihrem Text von “liberals”, was auf die Verfasstheit des US-amerikanischen Parteiensystems zurückgeht und für Deutschland am besten mit “links” übersetzt wird, wobei “links” nicht bedeutet, dass diejenigen, die sich links bezeichnen, auch links sind, also den Wurzeln der politischen linken Ideologie in der Arbeiterbewegung Rechnung tragen, sondern nur, dass sie sich für links halten.

Abramowitz, Steven I., Gomez, Beverly & Abramowitz, Christine V. (1975). Publish or politic: Referee Bias in Manuscript Review. Journal of Applied Social Psychology 5(3): 187-200.

Duarte, José L., Crawford, Jarret T., Stern, Charlotta, Haidt, Jonathan, Jussim, Lee & Tetlock, Philip E. (2014). Political Diversity Will Improve Social Psychological Science. To be published in Behavioral and Brain Science.

Inbar, Yoel & Lammers, Joris (2012). Political Diversity in Social and Personality Psychology. Perspectives on Psychological Science 7(5): 496-503.

http://sciencefiles.org/2014/12/23/kein-platz-fur-andersdenkende-intolerante-sozialwissenschaften/

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Remember: Do X! Don´t do Y!

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What´s Left? Antisemitism!

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Tonttu Korvatunturilta Kuunsilta JSB
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They want 1984, we want 1776

They are on the run, we are on the march!

 I think for food

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Dummheit ist, wenn jemand nicht weiß, was er wissen könnte.

Political correctness ist, wenn man aus Feigheit lügt, um Dumme nicht zu verärgern, die die Wahrheit nicht hören wollen.

“Im Streit um moralische Probleme, ist der Relativismus die erste Zuflucht der Schurken.“ Roger Scruton

Antisemitismus ist, wenn man Juden, Israel übelnimmt, was man anderen nicht übelnimmt.

Islam ist weniger eine Religion und mehr eine totalitäre Gesellschaftsordnung, eine Ideologie, die absoluten Gehorsam verlangt und keinen Widerspruch, keinerlei Kritik duldet und das Denken und Erkenntnis verbietet. Der wahre Islam ist ganz anders, wer ihn findet wird eine hohe Belohnung erhalten.

Wahnsinn bedeute, immer wieder das gleiche zu tun, aber dabei stets ein anderes Resultat zu erwarten

Gutmenschen sind Menschen, die gut erscheinen wollen, die gewissenlos das Gewissen anderer Menschen zu eigenen Zwecken mit Hilfe selbst inszenierter Empörungen instrumentalisieren

Irritationen verhelfen zu weiteren Erkenntnissen, Selbstzufriedenheit führt zur Verblödung

Wenn ein Affe denkt, „ich bin ein Affe“, dann ist es bereits ein Mensch

Ein Mensch mit Wurzeln soll zur Pediküre gehen

Wenn jemand etwas zu sagen hat, der kann es immer sehr einfach sagen. Wenn jemand nichts zu sagen hat, der sagt es dann sehr kompliziert

Sucht ist, wenn jemand etwas macht, was er machen will und sucht jemand, der es macht, daß er es nicht macht und es nicht machen will.

Sollen die Klugen immer nachgeben, dann wird die Welt von Dummen regiert. Zu viel „Klugheit“ macht dumm.

Wenn man nur das Schlechte bekämpft, um das Leben zu schützen, bringt man gar nichts Gutes hervor und ein solches Leben ist dann nicht mehr lebenswert und braucht nicht beschützt zu werden, denn es ist dann durch ein solches totales Beschützen sowieso schon tot. Man kann so viel Geld für Versicherungen ausgeben, daß man gar nichts mehr zum Versichern hat. Mit Sicherheit ist es eben so.

Zufriedene Sklaven sind die schlimmsten Feinde der Freiheit.

Kreativität ist eine Intelligenz, die Spaß hat.

Wen die Arbeit krank macht, der soll kündigen!

Wenn Deutsche über Moral reden, meinen sie das Geld.

Ein Mensch ohne Erkenntnis ist dann  lediglich ein ängstlicher, aggressiver, unglücklicher Affe.

Denken ist immer grenzüberschreitend.

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Stupidity is demonstrated by people lacking the knowledge they could achieve

Political correctness can be defined as the telling of a lie out of the cowardice in an attempt to avoid upsetting fools not willing to face up to the truth

“In arguments about moral problems, relativism is the first refuge of the scoundrel.” Roger Scruton

Antisemitism is when one blames the Jews or Israel for issues, he does not blame others

Islam is less a religion and more a totalitarian society, an ideology that demands absolute obedience and tolerates no dissent, no criticism, and prohibits the thinking, knowledge and recognition. True Islam is totally different, the one who will find it will receive a very high reward.

Craziness is, when one always does the same but expects a different outcome

If a monkey thinks “I am a monkey”, then it is already a human

A man with roots should go for a pedicure

Self smugness leads to idiocy, being pissed off leads to enlightenment

If someone has something to say, he can tell it always very easily. If someone has nothing to say, he says it in a very complicated way

Addiction is, when somebody does something he wants to do, yet seeks someone who can make it so he won’t do it and doesn’t want to, either.

If the clever people always gave in, the world would be reigned by idiots. Too much “cleverness” makes you stupid.

If one only fights evil to protect life, one produces nothing good at all and such a life then becomes no longer worth living and thus requires no protection, for it is already unlived due to such a total protection. One can spend so much money on insurance, that one has nothing left to insure. Safety works in the same way.

Happy slaves are the worst enemies of freedom.

Creativity is an intelligence having fun.

If working makes you sick, fuck off, leave the work!

If Germans talk about morality, they mean money.

A man without an insight is just an anxious, aggressive, unhappy monkey.

Thinking is always trespassing.

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