Kategorie-Archiv: Mut

Hier irrte Kant, nicht jeder Mensch hat ein Gewissen.

Hier irrte Kant, nicht jeder Mensch hat ein Gewissen.

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Gustave Moreaus Gemälde Ödipus und die Sphinx im Metropolitan Museum of Art, New York 1864

In seinem Artikel >>„Innerer Richter“ und „Herzenskündiger“ im Wandel der Zeit. Metaphern für das archaische Über-Ich im Einzelnen und in der Kultur<< behauptet Léon Wurmser[1] mit Kant, jeder Mensch habe ein Gewissen.

Das stimmt aber nicht. Das Gewissen entsteht in der Überwindung des ödipalen Konflikts.

Es gibt aber immer mehr Menschen, die gar keinen ödipalen Konflikt erleben.

Es ist in meiner psychotherapeutischen Arbeit evident, daß es Menschen ohne Gewissen gibt, die sehr gerne das Gewissen anderer Menschen zu ihren Zwecken instrumentalisieren und dadurch besonders gewissenhaft erscheinen, weil sie ihre Zwecke auf den Wellen der moralischen Empörung zu erreichen versuchen. Es gibt immer weniger Patienten mit echten Schuld- und Schamgefühlen, und immer mehr oralaggressive[2][3] tatsächliche oder angebliche Opfer der Traumatisierung, des Mobbings, des Burn-Outs, usw., samt ihrer Betreuungsindustrie.

Und die Psychoanalyse, die aus der ursprünglich aufklärerischen Arbeit Totem und Tabu errichtet hat, mit Anbetungsritualen aus scheinbar sehr klugen Worten. Man kann originäre psychoanalytische Entdeckungen daran erkennen, daß sie in dem Konsensfilz Empörung hervorrufen. Ohne erzeugte Empörung keine Psychoanalyse.

What you see is what you get.

[1] Zeitschrift: Forum der Psychoanalyse 2014/3

publiziert am: 1.9.2014 0:00 Autor: Léon Wurmser Quelle: Springer-Verlag Berlin Heidelberg (2013) DOI: 10.1007/s00451-013-0164-x

[2]https://archive.org/stream/InternationaleZeitschriftFuumlrPsychoanalyseXxi1935Heft4/IZ_XXI_1935_Heft_4_djvu.txt

[3] http://www.psychoanalyse-aktuell.de/325+M576ebe5733f.0.html?&tx_ttnews[day]=21&tx_ttnews[month]=08&tx_ttnews[year]=2013

nivea

Dummheit ist, wenn jemand nicht weiß, was er wissen könnte.

Political correctness ist, wenn man aus Feigheit lügt, um Dumme nicht zu verärgern, die die Wahrheit nicht hören wollen.

Antisemitismus ist, wenn man Juden, Israel übelnimmt, was man anderen nicht übelnimmt.

Wahnsinn bedeute, immer wieder das Gleiche zu tun, aber dabei stets ein anderes Resultat zu erwarten

Wenn ein Affe denkt, „ich bin ein Affe“, dann ist es bereits ein Mensch

Ein Mensch mit Wurzeln soll zur Pediküre gehen.

Gutmenschen sind Menschen, die gut erscheinen wollen, die gewissenlos das Gewissen anderer Menschen zu eigenen Zwecken mit Hilfe selbst inszenierter Empörungen instrumentalisieren.

Stupidity is demonstrated by people lacking knowledge they could achieve.

Political correctness can be defined as the telling of a lie out of the cowardice attempt to avoid upsetting fools unwilling to face the truth.

Antisemitism is when one blames Jews or Israel for issues, he does not blame others.

Craziness is, when one always does the same but expects different outcome.

If a monkey thinks “I am a monkey”, then it is already a human.

A man with roots should go for a pedicure.

Gutmenschen (benevolent people) are those who intend to appear good-hearted, yet unscrupulously exploit the conscience of others to serve their own purposes via self-staged outrage.

Self smugness leads to idiocy, being pissed off leads to enlightenment

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Feindbilder: Putin und das Comeback des Wodka-Russen

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Die Weltwoche, Ausgabe 38/2014 | Donnerstag, 18. September 2014

N-A-T-O

Feindbilder: Putin und das Comeback des Wodka-Russen

Von Helmut Scheben

In den letzten fünfzehn Jahren hat die Nato zwölf osteuropäische Staaten aufgenommen. Wenn da jemand seine Krallen ausstreckt, dann gewiss nicht der russische Bär. Die westliche Propaganda hat ­bizarre Züge angenommen.

Am 1. Februar 2008 ging ein Telegramm von der amerikanischen Botschaft in Moskau an die ­damalige Aussenministerin Condoleezza Rice. Der Inhalt wurde später von Wikileaks publik gemacht. US-Botschafter William Burns war damals zu Aussenminister Sergei Lawrow ­zitiert worden, der ihm klar machte, dass Russland nicht einverstanden sei mit einer Nato-Mitgliedschaft der Ukraine. Lawrow äusserte laut Burns «Befürchtungen, dass das Thema das Land entzweien und zu Gewalttätigkeiten führen könnte und sogar [. . .] zu einem Bürgerkrieg, der Russland zwingen würde, über eine Intervention nachzudenken».

Burns gab seinem Telegramm den Titel: «Njet heisst njet. Russlands rote Linien zum Thema Nato-Erweiterung.» Er schickte sein ­Telegramm mit höchster Priorität nach Washington. Nur zwei Monate später kündigten die Nato-­Führer auf einem Treffen in Bukarest ihre Entschlossenheit an, Georgien und die ­Ukraine in die Nato zu führen.

Der Konflikt war also seit vielen Jahren programmiert, unsere Mainstream-Medien suggerieren dagegen heute, es handele sich um eine jähe russische Aggression. «Der russische Zar» Putin wolle seine Macht auf die Ukraine ausdehnen. Sie hat Methode, diese Eingrenzung des Zusammenhangs, das Ausblenden dessen, was vorher war und was nachher kommen wird. TV-Korrespondenten, die vom Nato-Gipfel in Wales berichteten, erklärten mit Sorgenfalten auf der Stirn, wenn «der russische Bär seine Krallen über die Nato-Ostgrenze hinaus ausstreckt», dann . . . allerdings sei die Nato «zum Handeln gezwungen».

Der Wodka-Russe feiert ein Comeback

Es ist die Sprache der Kriegstreiber, der ewiggestrigen Militaristen und Vorwärtsverteidiger der Vaterländer. Das deutsche Nachrichtenmagazin Spiegel tut sich vor ­anderen Leitmedien hervor mit fetzenden Schlagzeilen: «Der Halbstarke – Wie Putin die Demokratie und den Westen attackiert», «Der Brandstifter – Stoppt Putin jetzt!» Auch Schweizer Boulevardmedien wie der Blick üben sich in der Kunst, Ängste zu schüren, Gerüchte zu kolportieren, Halbwahrheiten als Fakten zu verbreiten. Da «schlägt der Kreml zurück», da befiehlt Putin «Gefechts­bereitschaft», da «droht Putin mit Atomkrieg», und «Prinz Charles vergleicht Putin mit Hitler». Hier feiert der Wodka-Russe, wie er seit dem Ersten Weltkrieg an jedem Stammtisch ­bekannt ist, sein fürchterliches Comeback.

In den letzten fünfzehn Jahren wurden zwölf osteuropäische Staaten einer nach dem andern in die Nato aufgenommen. Es fehlen nur noch Georgien, die Ukraine und Weissrussland, dann ist Russland im Westen und Südwesten völlig von Nato-Staaten umgeben. Wenn da ­jemand seine Krallen ausgestreckt hat, dann ist es gewiss nicht der russische Bär. Zu welchem Zweck werden Russlands Nachbarn in ein westliches Militärbündnis eingegliedert? Wenn es nur um Handelsaustausch, die vielbeschwo­rene Partnerschaft für den Frieden und gute ­Beziehungen zu Europa und den USA geht, warum ist dann ein Militärbündnis notwendig?

Es gibt bei der derzeit herrschenden Polit­-Psychose wenige unabhängige Persönlichkeiten, die genug Hintergrundwissen haben, um die Dinge nüchtern in einen Zusammenhang zu stellen. Einer von ihnen ist Jack Matlock. Er war von 1987 bis 1991 amerikanischer Botschafter in Moskau und kennt wie wenige Westdiplomaten die Abläufe hinter den Kulissen. Matlock sagt heute, er habe stets davor gewarnt, nach dem Ende des Kalten Krieges auf die Nato-Osterweiterung zu setzen: «Und dann begann die Eröffnung von Militärbasen, unter anderem in Polen – gegen nicht existierende Raketen aus dem Iran. Für die Russen war das eine Provokation. 2008 entschied die Nato, die ­Ukraine auf den Weg zur Mitgliedschaft zu bringen. Ein in seinem Innern tief gespaltenes Land, direkt vor Russlands Tür. Das alles waren sehr dumme Schachzüge des Westens. Heute haben wir die Reaktion darauf» (Tageszeitung, Berlin, 8. September 2014).

Man stelle sich einmal vor, Russland schlösse einen militärischen Beistandspakt mit einem Land in der Einflusssphäre der USA, zum Beispiel Mexiko oder Panama. Die USA würden dies zu verhindern wissen, so wie sie die Stationierung von russischen Raketen in Kuba zu ­verhindern wussten. Die Geschichte Lateinamerikas ist ein einziges Kontinuum einer ­Politik des big stick, den Uncle Sam hervorholt, wenn jemand nicht pariert.

Nun hat Russland mit ähnlich kalter Machtpolitik reagiert, und das laute Wehgeschrei der Nato-Politiker ertönt in allen Medien. Die ­li­taui­sche Präsidentin Dalia Grybauskaite ­erklärt, Russland befinde sich «im Krieg mit ganz ­Europa». Die russische Führung – und das ist eben nicht nur Putin – muss davon ausgehen, dass die EU-Assoziierung der Ukraine ein ­Freifahrtticket in die Nato ist, so wie es in den andern osteuropäischen Staaten der Fall war. Im Abkommen selbst ist bereits von intensiver militärischer Zusammenarbeit die Rede.

Ich habe selten eine Krise gesehen, in der die Zusammenhänge mit solcher Kaltschnäuzigkeit auf den Kopf gestellt wurden. Wenn Putin einen Friedensplan vorlegt, erklärt der neue ukrainische Premier, die Waffenruhe sei «ein Plan zur Vernichtung der Ukraine und Wiederherstellung der Sowjetunion.» Die Propaganda hat bizarre Züge angenommen. Jazenjuk ­fordert den sofortigen Nato-Beitritt. Er lässt verbreiten, die Nato habe schon begonnen, der Ukraine Waffen zu liefern.

Gefälschte Geheimdienstinformationen

Vor dem Nato-Gipfel am 4. und 5. September haben hochrangige Ex-Mitarbeiter amerikanischer Geheimdienste einen offenen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel publiziert (vgl. «Memorandum For: Angela Merkel», opednews.com). Darin stellen sie fest, dass die «nachrichtendienstlichen Erkenntnisse» über die russische Invasion in der Ukraine, die von den Medien als Fakt dargestellt werden, nicht zuverlässig sind. Die ehemaligen Kaderleute (Veteran Intelligence Professionels for Sanity) halten einen Teil der «Geheimdienstinforma­tionen» zur Ukraine schlicht für «gefälscht».

Schon Monate vor dem Umsturz in der Uk­raine hatte Barack Obamas Europa-Beraterin Victoria Nuland in einem Telefongespräch mit dem US-Botschafter in der Ukraine klargemacht, wer die Fäden zog. Dort kam nicht nur ihr munteres «Fuck the EU» vor, sondern auch eine klare Anweisung: «Klitschko sollte nicht in die Regierung. Er soll draussen bleiben. Jaz ist der Richtige, er ist unser Mann.» Wen wundert es, dass Arsenij Jazenjuk Regierungschef wurde und Klitschko in der Versenkung verschwand. Besagtes Telefongespräch wurde abgehört – möglicherweise von russischen Geheimdiensten – und gelangte so an die Öffentlichkeit.

Victoria Nuland war es auch, die letzten ­Dezember auf einer Veranstaltung der US-­ukrainischen Gesellschaft die Unvorsichtigkeit ­beging, damit zu prahlen, Washington habe ­bereits mehr als fünf Milliarden Dollar investiert, um die Demokratiebewegung in der ­Ukraine zu stärken. Wohl nicht zufällig stand sie bei ihrem Vortrag vor den Logos zweier Sponsoren: Exxon Mobil und Chevron.

Ähnlich wie beim militärischen «Engagement für die Demokratie» im Irak, in Libyen oder in Syrien geht es nicht zuletzt um Gas und Erdöl, um Pipelines, die gebaut werden oder ­geplant sind, kurz: um strategische Reserven. Shell und Chevron wollen grosse Schiefergasvorkommen im Norden der Ukraine mit Fracking aus dem Boden holen, Exxon will ein neues Gasfeld im Schwarzen Meer erschliessen. Bei der Vertragsunterzeichnung im letzten November hiess es gar, ab 2020 könne die Ukraine ganz unabhängig von russischem Gas werden.

Ein nachdenklicher Zeitungsleser wundert sich, dass der demokratische Westen applaudiert, wenn eine aufständische Menschenmenge auf dem Maidan unter Gewaltanwendung Regierungsgebäude besetzt und eine Regierung stürzt (das Parlament fasste die entsprechenden Beschlüsse unter massivem Druck der Strasse), ein Aufstand im Osten des Landes von westlichen Medien indes reflexartig in den ­Bereich des Bandenwesens, der ausländischen ­Intervention und der Illegalität gerückt wird.

Ist es so schwer, zu begreifen, dass die meisten Russen ein abgrundtiefes Misstrauen gegenüber der Nato hegen? Von Napoleon bis Hitler wurde Russland vom Westen her mit Kriegen überzogen. Selbst der Abwurf von Atombomben über Hiroshima und Nagasaki – da sind sich die Historiker einig – hatte ein klares politisches Ziel: dem Russen zu zeigen, wer die ­militärische Übermacht hat. Was ist eigentlich Ziel und Zweck dieses Nato-Militärblocks von 28 Staaten, deren Fensterredner von Partnerschaft für den Frieden, Demokratie und Konflikt­lösung durch Dialog bramarbasieren?

Die militärischen Interventionen der Nato unter Führung der Amerikaner erinnern mehr und mehr an die Kanonenbootpolitik der Kolonialherren des 19. Jahrhunderts. Seit 9/11 wird mit fadenscheinigen Argumenten und oft gefälschten Beweismitteln ein «Krieg gegen den Terror» in muslimischen Ländern geführt. Was bei dieser Einführung der Demokratie durch Luftbombardements bislang herauskam, sind failed states, ruinierte Staaten, sei es im Irak, in Afghanistan, in Somalia, in Syrien, in Libyen. Wollte man zynisch argumentieren, müsste man sagen, dass die Saat von Bagram, Abu ­Ghraib und Guantánamo aufgegangen ist in den Kopfabschneidern des Islamischen Staates.

«Hätte man nicht reden können?»

Die Russen haben sich viele «präventive Verteidigungsübungen» der Nato ansehen müssen. Ronald Reagans Strategic Defense Initiative (SDI) – bekannt als Krieg der Sterne – wurde von den Präsidenten Clinton und Bush junior vorangetrieben, als der Feind, die Sowjetunion, schon lange nicht mehr existierte. Die Ballistic Missile Defense sollte mit weltraumgestützten Energiewaffen operieren und löste in Moskau verständlicherweise Protest aus. Offiziell verbreitete die Nato die Legende, der Raketenschutzschild richte sich gegen den Iran und ­andere «Schurkenstaaten». In Wahrheit ist es ein System, das die Fähigkeit Russlands zum atomaren Erstschlag eliminieren sollte.

«Warum dieser Krieg? Hätte man nicht miteinander reden können?», fragte mich letzte Woche ein ukrainischer Taxifahrer in Zürich. Nicht nur der Westen hat Fehler gemacht in diesem Konflikt. Selbst wenn der bewaffnete Aufstand in der Ostukraine legitim wäre, klug und vernünftig war er kaum.

Krieg ist selten Konfliktlösung. Wenn der Krieg vorbei ist, gilt es, den Frieden herzustellen, und das hat noch immer länger gedauert als der Krieg. In der Ukraine soll es bisher 3000 ­Tote gegeben haben. Die Toten hinterlassen in jeder Gesellschaft Wunden, die oft über Generationen nicht zu heilen sind. Ein ukrainisches Sprichwort lautet: «Wenn die Fahnen wehen, ist der Verstand in der Trompete.» Das gilt für beide Seiten in diesem Konflikt.

Helmut Scheben ist Journalist. Er war sechzehn Jahre lang «Tagesschau»-Redaktor und -Reporter des ­Schweizer Fernsehens.

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Heinrich Himmler hetzt gegen Russen

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Remember: Do X! Don´t do Y!

Protect innocent, respect life, defend art, preserve creativity!

What´s Left? Antisemitism!

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They want 1984, we want 1776

They are on the run, we are on the march!

I think for food

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Dummheit ist, wenn jemand nicht weiß, was er wissen könnte.

Political correctness ist, wenn man aus Feigheit lügt, um Dumme nicht zu verärgern, die die Wahrheit nicht hören wollen.

“Im Streit um moralische Probleme, ist der Relativismus die erste Zuflucht der Schurken.“ Roger Scruton

Antisemitismus ist, wenn man Juden, Israel übelnimmt, was man anderen nicht übelnimmt.

Der Nicht-Antisemit ist ein Antisemit, der nach der derzeitigen deutschen Rechtsprechung, Israel, Juden diffamiert, diskriminiert, delegitimiert, jedoch nicht expressis verbis das Ziel der dritten Reichs, den Holocaust, die Judenvernichtung, befürwortet.

Islam ist weniger eine Religion und mehr eine totalitäre Gesellschaftsordnung, eine Ideologie, die absoluten Gehorsam verlangt und keinen Widerspruch, keinerlei Kritik duldet und das Denken und Erkenntnis verbietet. Der wahre Islam ist ganz anders, wer ihn findet wird eine hohe Belohnung erhalten.

Wahnsinn bedeute, immer wieder das gleiche zu tun, aber dabei stets ein anderes Resultat zu erwarten.

Gutmenschen sind Menschen, die gut erscheinen wollen, die gewissenlos das Gewissen anderer Menschen zu eigenen Zwecken mit Hilfe selbst inszenierter Empörungen instrumentalisieren.

Irritationen verhelfen zu weiteren Erkenntnissen, Selbstzufriedenheit führt zur Verblödung,

Wenn ein Affe denkt, „ich bin ein Affe“, dann ist es bereits ein Mensch.

Ein Mensch mit Wurzeln soll zur Pediküre gehen.

Wenn jemand etwas zu sagen hat, der kann es immer sehr einfach sagen. Wenn jemand nichts zu sagen hat, der sagt es dann sehr kompliziert.

Sucht ist, wenn jemand etwas macht, was er machen will und sucht jemand, der es macht, daß er es nicht macht und es nicht machen will.

Sollen die Klugen immer nachgeben, dann wird die Welt von Dummen regiert. Zu viel „Klugheit“ macht dumm.

Wenn man nur das Schlechte bekämpft, um das Leben zu schützen, bringt man gar nichts Gutes hervor und ein solches Leben ist dann nicht mehr lebenswert und braucht nicht beschützt zu werden, denn es ist dann durch ein solches totales Beschützen sowieso schon tot. Man kann so viel Geld für Versicherungen ausgeben, daß man gar nichts mehr zum Versichern hat. Mit Sicherheit ist es eben so.

Zufriedene Sklaven sind die schlimmsten Feinde der Freiheit.

Kreativität ist eine Intelligenz, die Spaß hat.

Wen die Arbeit krank macht, der soll kündigen!

Wenn Deutsche über Moral reden, meinen sie das Geld.

Ein Mensch ohne Erkenntnis ist dann  lediglich ein ängstlicher, aggressiver, unglücklicher Affe.

Denken ist immer grenzüberschreitend.

Der Mob, der sich das Volk nennt, diskutiert nicht, sondern diffamiert.

Legal ist nicht immer legitim.

Wer nicht verzichten kann, lebt unglücklich.

Sogenannte Sozial-, Kultur-, Geisteswissenschaften, Soziologie, Psychologie, Psychotherapie, Psychoanalyse, sind keine Wissenschaften mehr, sondern immanent religiöse Kultpropheten, organisiert wie Sekten.

Ohne eine starke Opposition atrophiert jede scheinbare Demokratie zur Tyrannei, und ebenso eine Wissenschaft, zur Gesinnung einer Sekte.

Man kann alles nur aus gewisser Distanz erkennen, wer sich ereifert, empört, wer mit seiner Nase an etwas klebt, der hat die Perspektive verloren, der erkennt nichts mehr, der hat nur noch seine Phantasie von der Welt im Kopf. So entsteht Paranoia, die sich Religion, und Religion als Politik, sogar als Wissenschaft nennt.

Islamisten sind eine Gefahr, deswegen werden sie als solche nicht gesehen. Juden sind keine Gefahr, deswegen werden sie als solche gesehen. So funktioniert die Wahrnehmung von  Feiglingen.

Humorlose Menschen könner nur fürchten oder hassen und werden Mönche oder Terroristen.

Menschen sind nicht gleich, jeder einzelne Mensch ist ein Unikat.

Erkenntnis gilt für alle, auch für Muslime, Albaner, Frauen und Homosexuelle.

Islam gehört zu Deutschland, Judentum gehört zu Israel.

Der Konsensterror (Totalitarismus) ist in Deutschland allgegenwärtig.

Es wird nicht mehr diskutiert, sondern nur noch diffamiert.

Es ist eine Kultur des Mobs. Wie es bereits gewesen ist.

Harmonie ist nur, wenn man nicht kommuniziert.

Man soll niemals mit jemand ins Bett gehen, der mehr Probleme hat, als man selbst.

>>Evelyn Waugh, sicherlich der witzigste Erzähler des vergangenen Jahrhunderts, im Zweiten Weltkrieg, herauskommend aus einem Bunker während einer deutschen Bombardierung Jugoslawiens, blickte zum Himmel, von dem es feindliche Bomben regnete und bemerkte: “Wie alles Deutsche, stark übertrieben.“<< Joseph Epstein

Man muß Mut haben, um witzig zu sein.

Dumm und blöd geht meistens zusammen.

Charlie Hebdo: solche Morde an Juden sind euch egal, mal sehen wie”angemessen”  ihr reagiert, wenn (wenn, nicht falls) eure Städte von Islamisten mit Kasam-Raketen beschossen werden.

Christopher Hitchens großartig: „In einer freien Gesellschaft hat niemand das Recht, nicht beleidigt zu werden.“

Je mehr sich jemand narzisstisch aufbläht, desto mehr fühlt er sich beleidigt und provoziert.

“Das Problem mit der Welt ist, daß die Dummen felsenfest überzeugt sind und die Klugen voller Zweifel.” – Bertrand Russel

Das Problem mit den Islamisten in Europa soll man genauso lösen, wie es Europa für den Nahen Osten verlangt: jeweils eine Zweistaatenlösung, die Hälfte für Muslime, die andere Hälfte für Nicht-Muslime, mit einer gemeinsamen Hauptstadt.

Was darf Satire? Alles! Nur nicht vom Dummkopf verstanden werden, weil es dann keine Satire war.

Islamimus ist Islam, der Gewalt predigt.

Islam ist eine Religion der Liebe,und wer es anzweifelt, ist tot.

Krieg ist Frieden. Freiheit ist Sklaverei. Unwissenheit ist Stärke. Der Islam ist die friedliche Religion der Liebe George Orwell 2015

Islam ist verantwortlich für gar nichts, Juden sind schuld an allem.

Islamisten sind Satanisten. Islamismus ist eine Religion von Idioten.

Leute fühlen sich immer furchtbar beleidigt, wenn man ihre Lügen nicht glaubt.

Jeder ist selbst verantwortlich für seine Gefühle.

Die Psychoanalyse geht niemanden außer den Psychoanalytiker und seinen Patienten etwas an, und alle anderen sollen sich verpissen.

“Zeit ist das Echo einer Axt
im Wald.
Philip Larkin, Gesammelte Gedichte

Wenn jemand wie Islamisten sein Ego endlos aufbläht, dann verletzt er seine eigenen Gefühle schon morgens beim Scheißen.

„Die sieben Todsünden der modernen Gesellschaft: Reichtum ohne Arbeit Genuß ohne Gewissen Wissen ohne Charakter Geschäft ohne Moral Wissenschaft ohne Menschlichkeit Religion ohne Opfer Politik ohne Prinzipien.“
―Mahatma Gandhi

„Wo man nur die Wahl hat zwischen Feigheit und Gewalt, würde ich zur Gewalt raten.“
―Mahatma Gandhi

Warum zeigt sich Allah nicht? Weil er mit solchen Arschlöchern nichts zu tun haben will.

„Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: ‚Ich bin der Faschismus’. Nein, er wird sagen: ‚Ich bin der Antifaschismus’.”  – Ignazio Silone

Politische Korrektheit verlangt eine Sprache für ein Poesiealbum.

Psychoanalyse ist frivol, oder es ist keine Psychoanalyse.

Bunte Vielfalt, früher: Scheiße

Was der Mensch nicht mehr verändern, nicht mehr reformieren kann, ist nicht mehr lebendig, sondern sehr tot. Was tot ist, das soll man, das muß man begraben: Religion, Ehe, Romantizismus, etc.

Romantik ist scheiße.

Die Realität ist immer stärker als Illusionen.

Deutschland gestern: der Wille zur Macht.
Deutschland heute: der Wille zur Verblendung.
Deutschland morgen: 德國

Deutsche Psychoanalyse? Großartig, wie deutscher Charme, deutscher Humor und deutscher Esprit.

Der Widerstand fängt mit einer eigenen, anderen Sprache als die der Diktatur.

Smart phones for stupid people.

Ein Linker kann, muß aber nicht dumm sein.

Wenn man ganzen Staaten nicht übel nimmt, wenn sie mit Millionen Opfern Selbstmord begehen, warum dann einem Co-Piloten mit 149 Toten?

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Stupidity is demonstrated by people lacking the knowledge they could achieve

Political correctness can be defined as the telling of a lie out of the cowardice in an attempt to avoid upsetting fools not willing to face up to the truth

“In arguments about moral problems, relativism is the first refuge of the scoundrel.” Roger Scruton

Antisemitism is when one blames the Jews or Israel for issues, he does not blame others

Islam is less a religion and more a totalitarian society, an ideology that demands absolute obedience and tolerates no dissent, no criticism, and prohibits the thinking, knowledge and recognition. True Islam is totally different, the one who will find it will receive a very high reward.

Craziness is, when one always does the same but expects a different outcome

If a monkey thinks “I am a monkey”, then it is already a human

A man with roots should go for a pedicure

Self smugness leads to idiocy, being pissed off leads to enlightenment

If someone has something to say, he can tell it always very easily. If someone has nothing to say, he says it in a very complicated way

Addiction is, when somebody does something he wants to do, yet seeks someone who can make it so he won’t do it and doesn’t want to, either.

If the clever people always gave in, the world would be reigned by idiots. Too much “cleverness” makes you stupid.

If one only fights evil to protect life, one produces nothing good at all and such a life then becomes no longer worth living and thus requires no protection, for it is already unlived due to such a total protection. One can spend so much money on insurance, that one has nothing left to insure. Safety works in the same way.

Happy slaves are the worst enemies of freedom.

Creativity is an intelligence having fun.

If working makes you sick, fuck off, leave the work!

If Germans talk about morality, they mean money.

A man without an insight is just an anxious, aggressive, unhappy monkey.

Thinking is always trespassing.

The mob, who calls himself the people, does not discuss, just defames.

Legal is not always legitimate.

Who can not do without, lives unhappy.

So called social, culture sciences, sociology, psychology psychotherapy, psychoanalysis, are not anymore scientific, but immanent religious cult-prophets, organized as sects.

Without a strong opposition any apparent democracy atrophies to a tyranny, and as well a science , to an attitude of a religious sect.

You can recognize everything from a certain distance only, who is zealous, outraged, who sticks his nose in something, this one has lost the perspective, he recognizes anything more, he has only his imagination of the world in his head. This creates paranoia, which is called religion, and a religion as politics, even as a science.

Islamists are a real danger, therefore they will not be seen as such. Jews are not a danger, therefore they are seen as such. It is how the perception by cowards functions.

People without a sense of humor are able only to fear or to hate and become monks or terrorists.

People are not equal, each single person is unique.

Insight applies to everyone, including Muslims, Albanians, women and homosexuals.

Islam belongs to Germany, Judaism belongs to Israel.

The totalitarian Terror of consensus is ubiquitous in Germany.
There are no discussions anymore, but defamations only.
It is a culture of the mob. As it has already been.
Harmony is only if you do not communicate.

One should never go to bed with someone who has more problems than you already have.

>>Evelyn Waugh, surely the wittiest novelist of the past century, in World War II, coming out of a bunker during a German bombing of Yugoslavia, looked up at the sky raining enemy bombs and remarked, “Like everything German, vastly overdone.”<< Joseph Epstein

One has to be brave, to have a wit.

Stupid and dull belong mostly together.

Charlie Hebdo: you don´t care if such murders are comitted to Jews, we will see how “adequate” you will react when (when, not if), Islamists will begin to bombard your cities with Kasam missiles.

Christopher Hitchens: In a free society, no one has the right not to be offended.

The more someone narcissistic inflates , the more he feels insulted and provoked.

“The trouble with the world is that the stupid are cocksure and the intelligent are full of doubt.” – Bertrand Russell

 The problem with the Islamists in Europe should be solved exactly as Europe requires to the Middle East: a two-state solution, a half for muslims and the another half for not-muslims , with a common capital.

What may satire? Everything! Except be understood by the fool, because then it was not a satire.

Islamimus is Islam preaching violence.

Islam is a religion of love, and he who doubts is dead.

War is peace. Freedom is slavery. Ignorance is strength. Islam is a peaceful religion of love – George Orwell 2015

Islam is not responsible for anything, Jews are guilty of everything.

Islamists are satanists. Islamism is a religion of idiots.

People feel always terrible offended if you do not believe their lies.
Everyone is responsible for his feelings.
Psychoanalysis is nobody’s business except the psychoanalyst and his patient, and everybody else can fuck off.
“Time is the echo of an axe
Within a wood.”
― Philip Larkin, Collected Poems

If someone inflates endless his ego, as Islamists do, then he hurts his own feelings already in his morning own shit.

The seven deadly sins of modern society. Wealth without work pleasure without conscience, knowledge without character business without morality Science without humanity, worship without sacrifice Politics without principles
-Mahatma Gandhi

“Where there is only a choice between cowardice and violence, I would advise violence.”
-Mahatma Gandhi

 Why Allah does not shows himself? Because he does not want  to do anything with such assholes.
When fascism returns, he will not say, ‘I am the fascism‘. No, he will say, ‘I am the anti-fascism Ignazio Silone.
Political correctness requires a language for a poetry album.
 Psychoanalysis is frivolous, or it is not psychoanalysis.
Colorful diversity, earlier: shit.
What can not any longer be changed, can not any longer be reformed, it is no longer alive, but very dead (instead). What is dead should be, has to be buried: religion, marriage, Romanticism, etc.
Romantic sucks.
 The reality is always stronger than illusions.
 A delusion is characterized by increasing loss of reality, and can be attested to today’s leaders in Germany and the mass media. Loss of reality describes the mental state of a person who is not (any longer) be able to understand the situation in which it is located. So you are ruled by madmen and manipulated by the mass media.
Totalitarianism can only be defeated if one has the courage to call things by their right names, just as they are. Political correctness prevents it promotes totalitarianism and political cowardice and political lie.
The Extinction: Islam is like the sun, who comes too close to him, will burn itself and will flare the rest of the world with him.
Islam does not want any submission! Islam wants victory, destruction and annihilation.
The world was not created just for you.
Time needs time.
What has God with us when he freely admits the devil more and more territories?
It’s not the biggest fear when you look into an abyss, but to note that the abyss looks back at you.
I is different.
Muslim´s headscarf is less annoying than German mothers with their pushchairs.
Prostheses people – look like women and men, but they are not.
Global governance the political repair operation begins to repair before something was created.
The extremely increased, ostensibly critical, actually demonizing, German interest in Israel and Jews is perverse.
The Nonanti-Semite is by the current German law an anti-Semite who defames, discriminates, delegitimizes Israel, Jews, , but do not supports expressis verbis the aim of the Third Reich, the Holocaust, the extermination of the Jews.

Heroes of today know nothing, can not and do not want anything. They just look like heroes, that’s all.

It may be that early fathers ate their children. Today, the mothers will eat anything, fathers, children and the rest. Everything Mommy, anyway!

 

Germany yesterday: the will to power.
Germany today: the will to blindness.
Germany tomorrow:

 

German psychoanalysis? Great, like German charm, German humor and German wit.

The resistance starts with its own language other than that of the dictatorship.

Smart phones for stupid people.

A leftist can, but do not have to be stupid.

If you do not blame states, when they commit suicide with millions victims , so why to blame a co-pilot with 149 dead?

 

Der Sittenwächterstaat schlägt immer mehr zu, der Tugendterror greift um sich

Der Sittenwächterstaat schlägt immer mehr zu, der Tugendterror greift um sich, bald werden Frauen, die Lust empfinden, wenn ihre Kinder an ihren Brustnippeln saugen, auch von Staatsanwälten wegen sexuellen Kindermißbrauchs angeklagt und der Besitz und Betrachtung eines solchen Bildes, wie Amor als Sieger von Michelangelo Merisi da Caravaggio, 1602, Öl auf Leinwand, 156 cm × 113 cm, Staatliche Museen zu Berlin, wird dann auch strafbar. Deutschland entfaltet seine eigene Scharia.

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Pädophilie-Debatte: Ja, wer sind denn diese Kinder?

Von Ulf Erdmann Ziegler

Woher eigentlich kommt die Idee von der Reinheit des Kindes?

 

Justizminister Heiko Maas (SPD) will Bilder nackter Kinder tabuisieren und unter Strafe stellen. Kann man wirklich so Kinder schützen? Längst hat die Selbstzensur eingesetzt, wenn etwa Väter vor Kollegen nicht mehr wagen zu erwähnen, dass sie mit ihren Kleinkindern in die Badewanne steigen, schreibt Ulf Erdmann Ziegler in seinem Essay.

Die Vorstellung, dass Kinder etwas Besonderes seien, fast so etwas wie eine eigene Spezies, ist relativ neu. Kinder dürfen nicht zur Arbeit gezwungen oder zu Arbeitszwecken ausgeliehen, sie sollen nicht hungern und nicht in den Krieg geschickt werden. Sie sollen lernen und spielen, oder besser noch spielend lernen. Diese Vorstellungen vom Kind und seiner Wohlfahrt sind nur wenige Jahrhunderte oder Jahrzehnte alt und haben sich keineswegs rasend schnell durchgesetzt. Selbst an das Prügeln in der Schule können sich manche Bundesbürger, die jetzt noch nicht das Rentenalter erreicht haben, erinnern, und in Ostdeutschland wurden Jugendliche in eine Organisation gedrängt, die sie früh zu Reservesoldaten geschmiedet hat. Schlimm ging es zu in westdeutschen Heimen, die oft den Kirchen unterstanden, in denen Kinder geschlagen und in Keller gesperrt und in anderer Weise zutiefst gedemütigt wurden. Diese Sorte brutaler Repression war im Prinzip gemeint, bis vor gar nicht langer Zeit, wenn man vom „Missbrauch“ von Kindern sprach.

Dass Kinder Erwachsenen nicht gehören, dass man sie nicht verbiegen, brechen, beschädigen darf, das muss jede Generation von Erwachsenen aufs Neue lernen. Wenn es einen Fortschritt überhaupt geben soll, würde das bedeuten, dass jede Generation einen Vorgriff leistet – also etwas geben können muss, was sie selbst nicht bekommen hat.

Das Kind als Idol?

Kein Wunder, wenn die Idee vom Kind bisweilen verformt wird in ein Ideal des Kindes, und dann ist es bis zum Kind als Idol nicht mehr weit. Vor etwa zwei Jahrzehnten begannen Lehrer zu beobachten und zu beklagen, wie Eltern ihre Kinder vehement gegen vermeintliche Ungerechtigkeiten der Schule in Schutz nahmen, was nur der Beginn eines Mentalitätswandels war. Denn bald entdeckten Eltern, dass ihre Kinder hochbegabt, sensibel, einzigartig oder nahezu unfehlbar waren, und wenn die Eltern sich trennten, wurde dieser merkwürdige narzisstische Brennpunkt der Familie, eben das Kind als Idol, nicht etwa in Frage gestellt. Im Gegenteil, je abgründiger und kriegerischer eine Scheidung, desto besser, reiner und begehrenswerter wird das Kind. Gewissermaßen im Vergleich.

Die zunächst eher intime Idolatrie um das Kind haben sich inzwischen Politiker, aber auch Wissenschaftler und Publizisten zu eigen gemacht, eigentlich alle, die öffentlich sprechen und nach „credibility“ baggern. Es gibt kein Gespräch mehr um die Rolle des Kindes, das nicht unversehens auf die eigenen Kinder des Sprechers gelenkt wird, da gibt es keinen Unterschied zwischen Männern und Frauen. Warum sagt der Publizist eigentlich nicht (oder nicht mehr): „Als ich Kind war…“, sondern „Wie sich jüngst im Gespräch mit meinem Sohn herausstellte…“? Wer sind sie denn, diese Kinder, die ununterbrochen aufgerufen werden als Zeugen der Kindheit?

„Babyboomer“: Einfach da und nichts Besonderes

Den Ausdruck „Babyboomer“ habe ich zum ersten Mal gehört, als ich schon längst im Berufsleben war, aber er meint meine Generation: das Aufwachsen in einer Kinderschar. Schon deshalb, weil wir viele waren in den sechziger Jahren, schien die Welt der Kinder groß und weit. Wir waren keine Nachkriegskinder mehr, wir waren gut genährt, hatten jedes ein eigenes Fahrrad, und wenn im neuen Schuljahr ein neues Lehrbuch gebraucht wurde, dann wurde dieses 34 mal ausgeteilt. Darin eingedruckt war der Hinweis, man möge mit dem Buch sorgsam umgehen und nichts dort hineinschreiben, denn es sei von den Steuermitteln der Eltern – „Deine Eltern“, hieß es – bezahlt und würde selbstverständlich im nächsten Schuljahr wieder gebraucht.

Die wenigsten von uns hatten irgendeine Vorstellung davon, ob wir gewollte oder ungewollte Kinder waren, ja, was das überhaupt sein könnte, gewollt oder ungewollt zu sein. Auch fiel uns gar nicht auf, wie mit nur wenigen Jahren Abstand eine Kinderlücke entstand, was also schließlich das Ende der Kinderschar ausmachte. Später wunderten wir uns über Phänomene wie den Abenteuerspielplatz oder die Projektwoche, so etwas hatten wir nicht gehabt. So wichtig nämlich waren wir gar nicht gewesen. Wir waren einfach da, oder so kam uns das vor.

Pornografie nicht vorgesehen

Die Achtzehnjährigen durften nun schon wählen, und auch wir, die Teens, versuchten die Debatten des sozial-liberalen Aufbruchs zu verstehen. Wesentliche Dinge wurden ohne uns entschieden, wie die Straffreiheit der frühen Abtreibungen; das Ende der polizeilichen Verfolgung von Homosexuellen; die Abschaffung der Schuldzuweisung bei Scheidungen. Und es gab eine andere, merkwürdige Novität unserer Generation, was mir erst aufgefallen ist, nachdem der amerikanische Schriftsteller Nicholson Baker es kürzlich in einem Interview erwähnt hat: Wir waren die Ersten, die erste Generation, die noch in der Jugend mit kommerzieller Pornografie in Berührung kam, obwohl das offiziell nicht vorgesehen war, ganz im Gegenteil. Weil das aber nicht vorgesehen war, gab es dabei keine umstürzlerische Absicht und keinen pädagogischen Plan. Der Hauch einer Anarchie des Schauens. Halten wir das einmal fest.

Das Wort „Emanzipation“ war viele Jahre einseitig besetzt, es meinte nur die Emanzipation von Frauen. Wörtlich heißt Emanzipation, sich aus einer Hand heraus zu begeben, und das war die Hand des Patriarchats. Bald aber gab es schrille Paraden homosexueller Männer in den Metropolen, weinende Fußballer auf dem Spielfeld und – um ein etwas entlegenes Beispiel zu wählen – eine Organisation „kritischer Polizisten“. So wurden Veränderungen angestoßen.

Zwei historische Uhren

Vergleicht man die Emanzipation von Männern, die sich nun offensiv „Schwule“ nannten, mit der Emanzipation von Frauen, bekommt man fast den Eindruck, es gäbe zweierlei historische Uhren. Die Straffreiheit bei Abtreibungen war politisch keineswegs leicht zu haben und bedeutete auf dem Pfad der Emanzipation von Frauen – „Mein Bauch gehört mir!“, hieß das damals – nur eine allererste Etappe. Vierzig Jahre später leben in der Bundesrepublik viel zu viele alleinerziehende Frauen in prekären Verhältnissen, denen die Rückkehr ins Berufsleben, auf dem Niveau ihrer Ausbildung, versperrt ist; aus einer Reihe von Gründen, und diese Gründe sind, in ihrer Summe, der Beleg einer politisch und wirtschaftlich steckengebliebenen Emanzipation.

Dagegen nun die rasende Epochenuhr der schwulen Revolte und ihrer Folgen: Die Straffreiheit homosexueller Handlungen war so etwas wie der Fall der Mauer, und schon begann eine neue Ära. Das Drama des Coming-outs soll hier nicht geleugnet werden, aber das Coming-out ist eben doch die eine direkte Tür in die gay community, die sich in den Metropolen deutlich beflaggt hat und wirtschaftlich ziemlich erfolgreich ist. Dabei war es lange eine Selbstverständlichkeit, dass man keine Kinder haben wollte, ja, keine Kinder zu haben gehörte zum Lebensstil und war Teil des Projekts unter dem Symbol des Regensbogens. Staunend und amüsiert hat Edmund White beschrieben, wie die Schwuchteln des homosexuellen Untergrunds in New York sich nach 1969 fast ausnahmslos in Ledermänner und Pseudocowboys verwandelten, also die männliche Seite begehrten und zur Schau stellten.

Homosexuelle Emanzipation geht im Establishment auf

Die gay community entstand urknallmäßig als Welt der Erwachsenen und hat eine Vorgeschichte fast vergessen gemacht, die gewiss 150 Jahre in der teils nur verdeckten, teils verbotenen Kultur homosexueller Männer eine gar nicht so kleine Rolle spielte, nämlich die Neigung zum Knaben. Diese wurde untergebracht im Depot der Bilder eines alten Griechenlands, inklusive Dichtung und Ruinen. Die römische Variante war auch sehr beliebt. Tatsächlich war, in Frankreich zum Beispiel, um einen homosexuellen Mann zu bezeichnen, das Wort „pédé“ geläufig und wird auch heute noch verstanden, so als wäre die libidinöse Ausrichtung auf das eigene Geschlecht eine pädosexuelle. Interessanterweise war es Michel Foucault – nachdem er den libertären Rausch der Ledermänner in San Francisco selbst erlebt hatte – der sich die griechischen Quellen als Historiker der Psyche erschloss und zu dem Schluss kam, dass der Kult um die Verehrung des Knaben eben doch um ein entscheidendes Tabu gebaut war. Es lautete, dass der Knabe nicht nachgeben durfte. Das kam auch vor, aber dann verlor er seine Ehre und wurde zum Gespött der Polis.

Als vor etwa zehn Jahren bekannt wurde, wie viele katholische Priester sich an Kindern, Jungen zumeist, vergangen hatten, und schließlich auch die Kirche nicht mehr anders konnte, als die Beschuldigten zur Rede zu stellen und den Betroffenen Entschädigungen anzubieten, wurden diese Seltsamkeiten behandelt, als gehörten sie nicht zur Geschichte der Homosexualität. Denn die schwule Emanzipationsbewegung war längst aufgegangen im Establishment, Schwule waren eben weder heimlich noch waren sie „pédé“. So fehlte der Haken oder der rechte Ansatz, mit der Homosexualität von Priestern abzurechnen, ein Weg, der unweigerlich zum Ende des Zölibats hätte führen müssen.

Unwort „Kinderpornografie“

Eine echte, manifeste sexuelle Fixierung auf Kinder ist nämlich eine rare Sache. Dies hat das Modewort Pädophilie verdeckt. Das Wort taugt deshalb nicht viel, weil es keinen Unterschied macht zwischen Kindern und Jugendlichen, zwischen eingebildeten und realen Handlungen, zwischen Personen auf der einen Seite und deren Bild auf der anderen. Das Wort Pädophilie ist ein mentales Portal geworden, hinter dem sich manche begründete Annahmen mit vielen frei schwebenden Fantasien vermischt haben. Dazu gehört auch der Ausdruck „Kinderpornografie“, der selbst in seriösen Nachrichtensendungen fast täglich gebraucht wird, indem es ständig heißt, ein früherer Bundestagsabgeordneter oder der Lehrer einer berühmten Schule sei in den Verdacht geraten, so etwas zu besitzen. Der Verdacht allein hält das Wort in Umlauf. Aber ist es nicht ein Unwort? Ich werde mir die Freiheit nehmen, im folgenden vom K-P-Wort zu sprechen.

So hatte sich unsere rot-grüne Regierung vor zwölf Jahren daran gemacht, ein Gesetz auf den Weg zu bringen, ein so umfassendes Gesetz, wie die Amerikaner es bereits hatten und die EU es nun mehr oder weniger vorschrieb. Damals kursierte das Gerücht, und das Gerücht gab sich wie Gewissheit, „überall im Netz“ wären solche Bilder zu finden. Treffender wäre es gewesen festzustellen, dass Leute, die solche Bilder herstellen oder suchen, wie viele andere auf dem neuesten Stand der Technik sind. Ob es eine Postsendung ist, ein Email-Anhang oder eine Autofahrt zu einem Komplizen – das ist doch egal. Das Internet ist nicht dran schuld. Wichtig ist nur, ob es vernünftige Mittel gibt, solche Aktivitäten zu unterbinden oder jedenfalls einzuschränken.

Alles Unmögliche bedacht

Nun haben wir also seit dem Jahr 2003 ein Gesetz oder genau genommen zwei, nämlich den Paragrafen des Strafgesetzbuches Nr. 184b, der sich auf Kinder, und einen mit der Nr. 184c, der sich auf Jugendliche bezieht. Dort wird mit einer Freiheitsstrafe bedroht, wer „pornografische Schriften, die sexuelle Handlungen von, an oder vor Kindern zum Gegenstand haben, verbreitet“. Aber nicht nur „verbreitet“, sondern auch „öffentlich ausstellt, anschlägt, vorführt oder sonst zugänglich macht“, und nicht nur das, sondern auch „herstellt“, was denn sonst. Aber nicht nur „herstellt“, sondern auch „bezieht, liefert, vorrätig hält, anbietet, ankündigt, anpreist, einzuführen oder auszuführen unternimmt“, und das kann einen immerhin fünf Jahre ins Gefängnis bringen. Mit zwei Jahren kommt davon, wer – nein, nicht etwa solche Schriften besitzt –, sondern allein wer es „unternimmt, sich den Besitz […] zu verschaffen“.

So hat der Gesetzgeber ein deutliches Wort gesprochen. Man hat wirklich, wie gute Juristen das tun, an alles Mögliche und Unmögliche gedacht, nur nicht daran, was es bedeutet, das Wort „kinderpornografisch“ in die Welt zu setzen.

Gedankenlose Medienfolklore

Nun ist es aber da, das K-P-Wort, und meint, übrigens, alle vom Neugeborenen bis zum Jungen oder Mädchen von dreizehn Jahren. Das ist nicht allzu überraschend, weil die Paragrafen zum sexuellen Missbrauch, die älter sind, auch mit dieser Altersgrenze operieren. Die Bewertung eines Missbrauchs, aber auch der Verbreitung, des Erwerbs und des Besitzes von pornografischen Schriften verläuft anders, wenn es sich um „Personen von vierzehn bis achtzehn Jahren“ handelt, denn da fällt jeweils das Strafmaß deutlich niedriger aus, und es ist auch nicht schwer zu raten, warum. Merkwürdig aber, dass eine sogenannte Jugendpornografie es nie bis in die Nachrichten schafft, in der Debatte kaum erwähnt wird, während das K-P-Wort, das Kinderwort, inzwischen so verbreitet ist und so gedankenlos aufgerufen wird, dass es nicht abwegig wäre, von Medienfolklore zu sprechen. Aber ist es klug, so ein Wort alltäglich zu gebrauchen, wo doch Kinder auf alles anspringen, was Kinder im Namen führt: Kindergarten, Kindergeburtstag, Kinderschokolade?

Der Gesetzgeber jedenfalls hat selbst für krasseste Verfehlungen den Unterschied zwischen Kindern und Jugendlichen aufrecht erhalten. Auch wenn es im Alltag vernünftig sein mag, Mittelstufenschüler „Kinder“ zu nennen, ist die Unterscheidung sehr wichtig, wenn es um den heiklen Schnittpunkt mit der Sexualität von Erwachsenen geht. Alle Bilder, die Kinder gewollt in einen sexuellen Zusammenhang bringen, sind im Kern Missbrauch. Das ist schmerzlich auch dann, wenn kindliche Nacktheit, die Unbefangenheit und Freiheit ausdrückt, gewaltsam in einen falschen Kontext gerückt wird. Sigmund Freuds Beobachtung, dass es eine kindliche Sexualität gebe, meint ja gerade nicht, dass sich Erwachsene daran bedienen dürften, sondern im Gegenteil, dass die ureigene Konstellation einer kindlichen Libido anerkannt und geschützt werden muss. Denn das Kind wird aus sich heraus die Leistung vollbringen müssen, sein exzessives Begehren – der mythische Kern: den Vater zu töten, um die Mutter zu besitzen – zu relativieren und für etwas zu opfern, das man Zukunft nennt. Die Zukunft besteht in der Transformation der sozialen Rolle. Missbrauchten Kindern fällt das schwer.

Erotik mit Jugendlichen: Heikles Equilibrium

Nun ist es natürlich eine heikle Frage, wann das Kind kein Kind mehr ist. Nach dem Gesetz mit vierzehn Jahren, aber das Schema taugt in der pädagogischen Praxis nur bedingt. Sehr behütete Kinder sind oft mit vierzehn noch sehr kindlich, weniger behütete Kinder verlassen den kindlichen Garten oftmals früher. Jugendliche haben eine eigene, wenn auch nicht immer zutreffende Vorstellung von sexuellen Dingen, und sie übernehmen erotische Codes, die sie sich gezielt und bisweilen auch gekonnt aus Filmen, Shows und Magazinen abschauen.

Erwachsene, die mit Jugendlichen erotisch anbändeln, müssen etwas verstehen von dieser Zwischenwelt, diesem heiklen Equilibrium. So wie jener deutsche Filmemacher namens Markus R., der vor fünf Jahren in einem nordwestrumänischen Dorf auftauchte, in einem Garten einen Pool errichtete, um den Pool einen Zaun, und dann halbwüchsige Jungen dazu brachte, jene pseudogriechischen Spiele aufzuführen, von denen man dachte, sie wären längst ausgestorben. Dieser merkwürdigen Geschichte, in der ein neugieriger Schäfer, der durch einen Zaun linst und sich sehr empört, eine wichtige Rolle spielt, ist der Reporter Stefan Klein für die Süddeutsche Zeitung nachgegangen und hat berichtet, was man dort über die Ereignisse jenes Sommers heute denkt. Einen der betroffenen Jungen, dann neunzehn Jahre alt, hat Klein gefragt, was er dem pädophilen Filmemacher heute sagen würde, wenn er ihn träfe. Der junge Erwachsene deutet an, ihm sei schon klar, dass er dem „Gespött preisgegeben worden [ist] hier im Dorf“, und das würde er ihm sagen. Und für den Rest der Angelegenheit besteht er darauf, mit dem Abstand eines halben Jahrzehnts: „Er hat uns nicht gezwungen, uns auszuziehen. Er hat uns gebeten.“

Begründete Sorge oder moralischer Kolonialismus?

Die gründliche Reportage, prominent platziert, war notwendig geworden, weil „die rumänischen Jungen“ in der deutschen Debatte um die Rechtmäßigkeit von Publikationen, die nackte Jugendliche zeigen, dabei waren, ein gängiger Topos zu werden, ja fast zu einem Argument. Die Argumentation lief so: Eigentlich wären neue Gesetze, die den Besitz von Bildern nackter Kinder – auch der eigenen – strafrechtlich kontrollieren wollen, nicht wünschenswert. Da es aber offensichtlich um solche Bilder herum ein internationales Gewerbe gebe, und jedes Bild schließlich ein reales Modell als Quelle habe – siehe „die rumänischen Jungen“ – sei es möglicherweise doch notwendig.

Jener Markus R. übrigens wurde schließlich in Rumänien festgenommen, verhört und zu drei Jahren Haft verurteilt. Die Behauptung, frische, deutsche Gesetze wären vonnöten, um Jungen in Osteuropa zu schützen, müsste man zumindest hinterfragen. Vielleicht verbirgt sich im Kern dieses Gedankens sogar eine Form von moralischem Kolonialismus.

Magersüchtige Prinzessinnen im Junkielook

Die sogenannten Modelle sind in dieser Debatte deshalb so wichtig, weil hier die sanfte Seite eines jeden Menschen berührt ist, nämlich das Mitleid. Seit Wochen sieht mich ein dunkles Mädchen mit großen Augen von meinem Bildschirm aus an, und die UNICEF legt mir nah, ich könne es retten. Obwohl ich weiß, dass ich nicht das Kind retten werde, das auf dem Bildschirm zu sehen ist, bleibt ein solches Engagement wahrscheinlich der richtige Weg, ein bisschen zu verändern und sein Gewissen zu beruhigen.

Thomas Fischer, Vorsitzender Richter am Bundesgerichtshof in Karlsruhe, hat sich in einem Aufsatz in der ZEIT radikal dagegen ausgesprochen, Wohlstandsideen von Rechtschaffenheit im Weltmaßstab anzuwenden. Das hat er so ausgedrückt:

„Der Schutz der Kinder, namentlich der unterprivilegierten, der […] in Containern hausenden, der bettelnden, stehlenden, der frühreifen, armen Kleinen in Rumänien und Afghanistan, Kolumbien und Tansania, liegt uns am Herzen wie sonst nichts auf der Welt. Mögen sie ihr Dasein fristen auf den Müllhalden unseres Reichtums, so wollen wir doch zumindest ihre Seelen retten und ihre Menschenwürde!“ In der Tat klingt in Richter Fischers Polemik kulturkritischer Ekel, ja westlicher Selbsthass an, wenn er das Bild junger Frauen im Fashionbusiness und in den Lifestylemedien dagegenhält: „Da leben unsere magersüchtigen kleinen Prinzessinnen; im Junkielook gestylte minderjährige Luder, rund um die Welt gecastet und mit zwanzig vergessen.“

Sinn und Unsinn der Altersgrenze

Ich selbst, stammend aus der letzten halben Dekade der Babyboomer, kann mich noch gut erinnern an die Beklemmungen der Nachkriegszeit. Allerdings, noch bevor ich ins Gymnasium kam, war die Welt halbwegs auf den Kopf gestellt. Raten musste ich, was „Entfremdung“ heißen könnte, was das Wort „Konsumterror“ wohl bedeutete oder was bestimmte Frauen mit „Chauvinismus“ meinten. Kaum war ich erwachsen geworden, galt von nahezu allem, was bei meiner Geburt noch feststand, das Gegenteil. Fasziniert und nicht ohne Neid beobachtete ich die nachwachsenden Kinder, die ihren schokoladeverschmierten Mund nicht mehr sauber machen mussten, wenn sie zu den Erwachsenen zurückkehrten.

Es ist zwecklos, sich ein goldenes Bild einer Kindheit zu schmieden und dieses in die Schauvitrine zu stellen, und dann zu sagen, das Kind wisse zum Glück nichts von den Lüsten dieser Welt. Diese Ikone manifester Unschuld überdauert keine Jugend, keine reale jedenfalls. Die Altersgrenze des Gesetzes bleibt eine zwar notwendige, jedoch künstliche feste Größe. Man ist nicht verletzlich und schutzbedürftig bis zum Alter von siebzehn Jahren und 364 Tagen, und ab dem nächsten Tag urplötzlich in der Lage, sich in einer vertraglich gesicherten Gesellschaft von hedonistischen Extremen erfolgreich zu bewegen.

Emanzipation muss sich ins konsumistische Korsett zwängen

Kritische Soziologen haben schon früh darauf hingewiesen, dass in einer Gesellschaft, die den freien Warenverkehr will und begünstigt, jede erfolgreiche Emanzipationsbewegung die Früchte ihrer Freiheit damit erkauft, ins Register williger Konsumenten eingetragen zu werden. Als da wären Zweitautos, Drittfernseher, Fernreisen, biologisch-organische Lebensmittel, um nur mal die Tendenzen der achtziger Jahre zu nennen, jenes Jahrzehnts, das auf die großen emanzipatorischen Anstrengungen folgte, und noch bevor die Lebenswelt vom persönlichen Computer geprägt wurde, in dem sich heute eine objektiv-globale Seite mit einer individuell-konsumistischen in Sekundenschritten verknüpft, oft sogar gegen den Willen des Users.

Gar nicht zu reden von Tätowierung und Piercing, Kontaktbörsen und Swingerclubs, Gay-pride- und Loveparade, sämtlich Phänomene, die vielleicht eine emanzipatorische Wurzel hatten, sich aber verselbstständigt haben. Die nächsten Emanzipationen sind schon angemeldet: Leihmutterschaft und Sterbehilfe. Und auch dahinter warten, selbst wenn es erst einmal unwahrscheinlich klingt, neue Märkte und auch neue Anwendungen von Medien. Eine „Willst-du-sterben?“-App zum Beispiel, mit den wichtigsten Kontaktadressen.

Die Scheinwelt des Einverständnisses

Wie wird die westliche Welt damit fertig? Nun, indem sie den Radius dessen, was ein Einzelner tun oder zulassen darf, so groß zieht wie nur irgend möglich. Um das Tun von Erwachsenen gegen den Umgang mit Kindern abzugrenzen, hat die amerikanische Gesellschaft das Wort „consent“ herauspräpariert; es ist auch ein Modewort geworden. Gemeint ist dies: Wenn es darum geht, was Erwachsene wollen, ist im gegenseitigen Einverständnis fast alles erlaubt – die Grenze liegt so ungefähr beim Kannibalismus.

Aber unter der Vorstellung, alles sei möglich, lauern Illusionen. Nur so kann man sich die krasse Schere erklären zwischen den zahlreichen Strafanzeigen, die aus Paarbeziehungen herrühren, und den im Vergleich wenigen Verurteilungen wegen Vergewaltigung, die daraus resultieren. Im Kern des rechtlichen Konstrukts schlummert die Vorstellung, dass es nichts koste, sich alles zu nehmen, wenn es nur auf der Gegenseite eine rettende Insel gäbe, die der Unverletzlichkeit. Man will beides, und Frau auch, nämlich die Abwesenheit einer uns gängelnden Moral, und auf der anderen Seite die absolute Souveränität. Kein Gericht kann die Gesellschaft davor retten, dass ihr Freiheitsbegriff auf eine Paradoxie gebaut ist, oder noch unheimlicher, wenn es keine Paradoxie sein sollte, sondern Ambivalenz. Soviel zur Wackligkeit eines Einverständnisses – „consent“ – unter Erwachsenen.

Um welchen Preis kassieren wir Freiheiten?

Was nun die Kinder betrifft, sind sich – fast – alle darin einig, dass sie nicht auf Augenhöhe von Erwachsenen mit irgendetwas einverstanden sein können. Unter dieser Auffassung hat sich bis vor wenigen Jahrzehnten die Vorstellung verborgen, dass Kinder eben unmündig seien, dass man sie also bevormunden und auch unterdrücken müsse. Im Schatten solcher Vorstellungen gedieh auch der Missbrauch, teils sexueller Missbrauch, teils schiere Gewalt. Es bedurfte einer enormen gesellschaftlichen Kraftanstrengung, um dem auf den Grund zu gehen. Glücklicherweise beantworten heute von den Erwachsenen, die gefragt werden, ob sie als Kinder missbraucht wurden, deutlich weniger die Frage mit „Ja“ als noch vor zehn Jahren. Vielleicht sind wir dabei, das Schicksalsband zu durchtrennen, das schmerzhafte Erfahrungen in der Kindheit mit einem schwierigen Erwachsenenleben verknüpft.

Und an dieser Stelle steigen natürlich jene ein, wie unser Justizminister, die glauben, man müsse irgendwelche Bilder nackter Kinder tabuisieren und unter Strafe stellen. Mit einer überwältigenden Parlamentsmehrheit hinter sich hat er ein Gesetz in Vorbereitung, das es bei Strafe verbieten will, das Bild eines nackten Kindes käuflich zu erwerben, und nicht nur das, sondern auch, Bilder nackter Kinder überhaupt irgendjemandem zugänglich zu machen. Was der politische Kommentator Heribert Prantl auf die Formel gebracht hat: Es sei natürlich dann jeder Familie weiterhin überlassen, das Bild vom Sommerstrand in den eigenen vier Wänden hängen zu haben. Schon aber, wenn der Handwerker käme, müsse man mit einer Strafanzeige rechnen. Falls der Handwerker die Absicht hätte, an anderen Dingen herumzuschrauben als an Leitungen und Rohren, nämlich am Gesellschaftsvertrag, das Kind betreffend. Schon ist die zentrale Frage berührt, welche Freiheiten ein weiteres Gesetz kassiert, das aus aufgeschlossenen und sorgenfreien Bürgern solche macht, die von engstirnigen Behörden zu Sittlichkeitsverbrechern stilisiert werden. Genauer: Stilisiert werden werden. Wenn das Gesetz so kommt, wie der Minister Heiko Maas es sich ausgedacht hat – unter keineswegs neutralen politischen Voraussetzungen, allerdings.

Gesetz verleitet zur Instrumentalisierung

Ein Gesetz gegen Bilder von nackten Kindern und ein weiteres gegen die von Jugendlichen wird uns in der Strafrechtspraxis eine Dekade verfolgen, mindestens. Es wird Verdächtigungen geben, Anzeigen, Hausdurchsuchungen, Prozesse und Urteile, und der entscheidende Punkt wird sein, dass dann ein Freispruch nicht mehr hilft. Also was bedeutet ein solches Gesetz: die allerletzte Verfeinerung einer Emanzipation, die quasi im Namen der Kinder geführt wird? Oder wird dies die neue und praktische Waffe im Scheidungskampf? Wird der fröhliche Knipser der Familie lernen müssen, dass nur Künstler das dürfen, was ihn zum Kriminellen macht? Wollen wir, dass Bilderarchive von Staatsanwälten durchsucht und bereinigt werden? Kann man wirklich so „Kinder schützen“? Oder befinden wir uns mitten in einem gewaltigen, gesellschaftlichen Rollback, der Anfang eines Booms der Beschämung?

Längst hat die Selbstzensur eingesetzt, wenn zum Beispiel Väter vor Kollegen nicht mehr wagen zu erwähnen, dass sie mit ihren Kleinkindern in die Badewanne steigen. Da fängt es an.

Das von allen Charakterzügen bereinigte Kind

Es kann schon sein, dass es per Gesetz irgendwie möglich wäre, die Zirkulation schlüpfriger Bildchen zu unterbinden. Und dann? Ist die Pädophilie dann weg? Oder brauchen wir dann neue Gesetze gegen Menschen, die Achtjährigen begehrlich hinterherschauen? Es ist immer gefährlich, wenn eine Gesellschaft sich vornimmt, gegen sämtliche Kosten und trotz aller Nebenwirkungen alles richtig zu machen. Dann werden die Hebel der Macht von den Vernünftigen preisgegeben, damit Zeloten sie bedienen. Und wenn man in zehn Jahren beginnt zu begreifen, dass der Schaden größer war als der Nutzen, ist die Kindheit derer, die jetzt Kinder sind, vorbei.

Nicht nur an dem Gesetzesvorhaben, sondern auch an den Kommentaren und Polemiken in Talkshows zeigt sich, was „Kinder“ in einer hedonistisch durchgeformten Gesellschaft darstellen: das von allen Charakterzügen bereinigte Bild von Unschuld. Wir sind offensichtlich dabei, uns einen Engelchenkomplex zuzuziehen. Die Wut auf den Blick des Pädophilen, der das Kind nicht als Kind anerkennt, führt bei den anderen zu einer partiellen Blindheit. Eine ganze Gesellschaft ist dabei, wie der Sexualforscher Martin Dannecker gewarnt hat, sich einen „pädosexuellen Blick“ aufdrängen zu lassen. Wer jetzt Kind ist, hat das längst erspürt. „Sekundäre Scham“ würde ich das nennen. Das K-P-Wort, längst mediales Dauerfeuer. Es wird bei weitem zuviel und mit unglücklichen Vokabeln darüber geredet, auch in Familien. Hier schließt sich der Kreis, weil man irgendwann nicht mehr weiß, wovor sich Kinder und auch Jugendliche beginnen zu fürchten, vor der Sache selbst oder vor ihrer unablässigen, nachtschwarzen Beschwörung. Kindliche Nacktheit eignet sich nicht als gesellschaftlicher Kampfplatz. Sie muss unbesehen und unkommentiert bleiben, nur dann erscheint sie als Symbol von Freiheit, etwas, worum man Kinder beneiden darf, ohne sich von ihnen etwas nehmen zu wollen.

Ulf Erdmann Ziegler, Jahrgang 1959, studierte visuelle Kommunikation in Dortmund, Literaturwissenschaft und Psychologie in Berlin. Er war Kunstredakteur der taz und veröffentlicht Essays und Romane sowie Arbeiten zur Kunst und Fotografie. Neu erschienen ist sein Buch „Und jetzt Du, Orlando!“ im Suhrkamp Verlag. Ulf Erdmann Ziegler lebt in Frankfurt am Main.

Manuskripte zur Sendung zum Download:

Manuskript zur Sendung Essay&Diskurs, 13.09.14: Ja, wer sind denn diese Kinder? (PDF)

Manuskript zur Sendung Essay&Diskurs, 13.09.14: Ja, wer sind denn diese Kinder? (TXT)

http://www.deutschlandfunk.de/paedophilie-debatte-ja-wer-sind-denn-diese-kinder.1184.de.html?dram:article_id=293950

 

Dummheit ist, wenn jemand nicht weiß, was er wissen könnte.

Political correctness ist, wenn man aus Feigheit lügt, um Dumme nicht zu verärgern, die die Wahrheit nicht hören wollen.

Antisemitismus ist, wenn man Juden, Israel übelnimmt, was man anderen nicht übelnimmt.

Wahnsinn bedeute, immer wieder das Gleiche zu tun, aber dabei stets ein anderes Resultat zu erwarten

Wenn ein Affe denkt, „ich bin ein Affe“, dann ist es bereits ein Mensch

Ein Mensch mit Wurzeln soll zur Pediküre gehen.

nivea

Stupidity is demonstrated by people lacking knowledge they could achieve.

Political correctness can be defined as the telling of a lie out of the cowardice attempt to avoid upsetting fools unwilling to face the truth.

Antisemitism is when one blames Jews or Israel for issues, he does not blame others.

Craziness is, when one always does the same but expects different outcome.

If a monkey thinks “I am a monkey”, then it is already a human.

A man with roots should go for a pedicure.

http://www.jsbielicki.com/jsb-79.htm

DJ Psycho Diver Sant – too small to fail
Tonttu Korvatunturilta Kuunsilta JSB
Tip tap tip tap tipetipe tip tap heija!
www.psychosputnik.com
http://www.saatchionline.com/jsbielicki
https://psychosputnik.wordpress.com/

They want 1984, we want 1776

They are on the run, we are on the march!

I think for food

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Die Freiheit liegt im Gesetz / Mario Vargas Llosa über den Wert und die Würde der Freiheit

Die Freiheit liegt im Gesetz / Mario Vargas Llosa über den Wert und die Würde der Freiheit

Der Mensch unterscheidet sich von einem Tier nicht dadurch, daß er denkt, das Tier denkt auch, nicht dadurch daß er fühlt, das Tier fühlt auch, nicht dadurch daß er begehrt, das Tier begehrt auch, sondern dadurch daß er frei sein kann, was das Tier nicht kann. Der Mensch kann frei sein, seine Pflicht selbst zu wählen, er kann seinem Gewissen gegenüber frei sein, seiner Moral, seiner Ethik, seiner Verantwortung. Seiner, nicht irgendwelcher Kommissionen für Ethik, Moral, Gewissen, usw. Wenn der Mensch sich äußeren Organen des Staates, der Verbände, der Berufskammern, der Firmen, hinsichtlich der Ethik, der Moral, des Gewissens unterwirft, dann wird er zum Tier, dann gibt er sein Menschsein auf. Ein Mensch hat die Fähigkeit zwischen Gut und Böse zu unterscheiden, ein Mensch hat freien Willen. Wer ihm seinen freien Willen unter dem Vorwand es besser zu wissen, es besser zu können, unter dem Vorwand für die Menschheit, für den Menschen, dessen Willen, dessen Ethik, Moral, Gewissen bestimmen will, der entmündigt den Menschen, der entmündigt die Menschheit. Peter Handke schreibt in „Die linkshändige Frau“: „Frauen sind Entmündigungsmaschinen“, denn durch die Macht ihres Kinderhabenwollentriebes sind sie unbewußt auf Kontrolle von allem und jedem triebhaft programmiert, und diese Kontrolle ist extrem stark, weil triebhaft.

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Was für den Mann Frauhabenwollen, das ist für eine Frau Kinderhabenwollen (und diese und alles was damit zusammenhängt, zu kontrollieren). Wo Frauen Deutungsmacht haben, da ist das weibliche triebhafte Kinderhabenwollen „gut“ und das männliche triebhafte Frauenfhabenwollen „böse“, obgleich beide triebhaft, unbewußt und unreflektiert sind. Aber nicht nur Frauen sind Entmündigungsapparate, sondern mit ihnen die rot-rot-grünen und andere Menschheitsbeglücker aus Washington, Brüssel, Mekka oder Berlin, die großen und die kleinen Menschheitsretter, Friedensapostel, ungebetene Beschützer und Alleshelfer, die ewig Betroffenen, die stetig Empörten (wie z.B. Claudia Roth). Sie alle sind die größte Pest der Menschheit seit Menschengedenken. Alle Menschenschinder haben sich immer für Menschenretter gehalten, all die Tartüffes, die Moralisten der Revolutionen, die Stalinisten, die Hitleristen, früher die Christen, heute die Islamisten und wie sie alle scheinheiligen Hipokriten heißen, die sich immer für die allerbesten Menschen unter der Sonne gehalten haben und weiterhin halten. Eine Religion ist solange gut, solange sie mit gebrochenem Rückgrat im Rollstuhl sitzt. Sobald sie aufsteht, ist sie ein menschenfressendes Monster. Das gleiche gilt für den Staat und für alle Formen der Unterdrückung der Freiheit im Namen der Moral, der Ethik, des Gewissens. Das Gesetz war und ist, und hoffentlich bleibt es, eine Einschränkung der blindwütigen Moral (nicht mehr Augen oder Zähne für ein Auge oder einen Zahn, nur eins!), die immer weit über die Grenzen des Gesetzes um sich greifen will, denn die Moralisten meinen immer im Recht zu sein, auch wenn sie Gesetze brechen. Die Freiheit fängt in der Achtung des Gesetzes an, nicht im Gesetzesbruch. Aufgezwungene Moral, Ethik, Gewissen, sind keine, sie sind dann nur blanker Terror.

Julian S. Bielicki

Empfohlene Literatur:

  • Karl R. Popper, „Die offene Gesellschaft und ihre Feinde“.
  • Edmund Burke, „Betrachtungen über die Französische Revolution. Gedanken über die Franzosischen Angelegenheiten.“
  • Raphael Gross, „Anständig geblieben: Nationalsozialistische Moral“

NZZ

Mario Vargas Llosas liberales Bekennntis. Der Wert und die Würde der Freiheit

Mario Vargas Llosa, „Neue Züricher Zeitung“, 13.9.2014

Der Freiheitsgedanke hat in Lateinamerika spürbar an Bedeutung gewonnen.

Die Probleme beginnen schon beim Begriff: «Liberal» kann je nach Kulturraum und Kontext so vielerlei bedeuten. Sie setzen sich fort im Politischen, woder Liberalismus seit langem eher ein Schattendasein führt. Warum eigentlich? Die Idee der Freiheit schafft eine offene Denkkultur, die uns alle verbinden kann.

In der Welt, in der ich mich üblicherweise bewege – in Lateinamerika, den USA und Europa –, folgt dem Lob, das meinen Romanen und Essays gezollt wird, jeweils fast unweigerlich eine einschränkende Klausel: «obwohl wir seine Auffassung nicht teilen», «auch wenn wir nicht immer derselben Meinung sind» oder «das heisst aber nicht, dass wir seine politischen Ansichten und Vorbehalte akzeptieren». Ich habe mich zwar an diese schizophren anmutende Zweiteilung gewöhnt, aber es wäre mir lieber, wenn der Mann, der da schreibt, denkt und sich in die öffentlichen Debatten einmischt, als ein und dieselbe Person wahrgenommen würde; ich glaube eigentlich, dass all diese Aktivitäten Teil einer einzigen, unteilbaren Realität sind.

Was heisst «liberal»?

Dennoch ist es vielleicht an der Zeit, meinen politischen Standpunkt etwas detaillierter zu erklären. Das ist keine einfache Aufgabe. Ich fürchte, es reicht nicht, wenn ich sage: Ich bin (umsichtiger wäre wohl: Ich glaube, ich bin) ein Liberaler. Denn schon dieser Begriff bringt die erste Komplikation. Wie Sie bestimmt wissen, hat das Wort «liberal» unterschiedliche, oft sogar gegensätzliche Bedeutungen, je nachdem, von wem und wo es gebraucht wird. Meine geliebte Grossmutter etwa nannte einen Mann «liberal», wenn er einen lockeren Lebenswandel pflegte, regelmässig den Gang zur Messe versäumte und auch noch schlecht von den Priestern redete. In den Vereinigten Staaten und generell in der angelsächsischen Welt wird das Wort «liberal» mit eher linken Werten, gelegentlich sogar mit sozialistischen und radikalen Überzeugungen konnotiert. In Lateinamerika und Spanien dagegen tituliert man mich einen Liberalen – oder, schlimmer noch, einen Neoliberalen –, um mich zu verteufeln und zu diskreditieren; denn die politische Perversion unserer Semantik transformierte die ursprüngliche Bedeutung des Begriffs, der für Freiheitsliebe und den Kampf gegen Unterdrückung steht, praktisch ins Gegenteil: «Liberal» heisst unter diesen Prämissen konservativ oder reaktionär. Gebrauchen die Progressiven das Wort, dann schwingt darin der Vorwurf mit, dass der so Bezeichnete das Leiden der Entrechteten und Ausgebeuteten irgendwie mitzuverantworten habe.

Aber auch in Lateinamerika war der Liberalismus einst eine fortschrittliche intellektuelle und politische Philosophie, die sich im 19. Jahrhundert gegen Militarismus und Diktatur stellte, die Trennung von Staat und Kirche sowie die Gründung einer demokratischen, zivilgesellschaftlichen Kultur forderte. In den meisten Ländern wurden Liberale von den brutalen Regimen, die fast allenthalben auf dem Kontinent prosperierten, verfolgt, ins Exil getrieben, ins Gefängnis geworfen oder umgebracht. Im 20. Jahrhundert dann war Revolution – und nicht Demokratie – höchstes Ziel der politischen Avantgarde, und diese Aspiration teilten auch viele junge Menschen, die gern dem Beispiel Fidel Castros und seiner bärtigen Guerilla-Kämpfer in der Sierra Maestra gefolgt wären. Marx, Castro und Che Guevara wurden zu Ikonen der Linken und der Linksextremen. Vor diesem Hintergrund wurden Liberale als Konservative, als Verteidiger des Status quo angesehen; während in der Öffentlichkeit ein karikiertes, verzerrtes Bild des Liberalismus dominierte, waren nur kleine Kreise mit seinen ursprünglichen Ideen und wahren politischen Zielsetzungen vertraut.

Erst gegen Ende des 20. Jahrhunderts setzte ein Wandel ein, und der Liberalismus wurde als Position erkannt, die sich von derjenigen der marxistischen Linken ebenso klar unterschied wie vom Rechtsextremismus. Dieser Wandel verdankte sich, zumindest soweit er die kulturelle Sphäre betraf, nicht zuletzt dem Mut und Engagement des mexikanischen Literaturnobelpreisträgers Octavio Paz und den von ihm edierten Zeitschriften «Plural» und «Vuelta». Nach dem Mauerfall, dem Kollaps der Sowjetunion und der Verwandlung Chinas in einen kapitalistischen (wenn auch autoritären) Staat entwickelten sich auch in Lateinamerika neue politische Ideen, und der Freiheitsgedanke gewann spürbar an Bedeutung.

Dennoch tun sich viele nach wie vor schwer damit, sich über die eigentliche Bedeutung des Wortes «liberal» klar oder einig zu werden. Dass dies sogar auf die Liberalen selbst zutrifft, macht die Sache nicht einfacher. Doch der Grund des Dilemmas liegt just in der Tatsache, dass Liberalismus keine Ideologie ist, sondern vielmehr eine offene, entwicklungsfähige Lehre, die sich der Realität anpasst, statt die Realität unter ihr Joch zu zwingen – und so gibt es eben auch unter bekennenden Liberalen unterschiedliche Strömungen und tiefgreifende Diskrepanzen. Diejenigen, die – wie ich – Agnostiker sind, für eine Trennung von Kirche und Staat und für die Dekriminalisierung von Abtreibung, Schwulenehe oder Drogenkonsum eintreten, ernten manchmal harsche Kritik von anderen Liberalen, die in diesen Belangen konträre Ansichten haben. Solche Meinungsunterschiede sind jedoch gesund und sinnvoll; sie verletzen auch nicht die Grundprinzipien des Liberalismus: das Bekenntnis zur Demokratie, zur freien Marktwirtschaft und zum Primat der Interessen des Individuums gegenüber denjenigen des Staates.

Die Macht der Kultur

Es gibt Liberale, die in der Wirtschaft die Lösung aller Probleme und im freien Markt ein Allheilmittel sehen, das Arbeitslosigkeit, Diskriminierung und soziale Exklusion beseitigt. Solche Liberale – nachgerade lebende Algorithmen – haben der Sache der Freiheit manchmal mehr Schaden zugefügt als die Marxisten, die eigentlichen Vorkämpfer der absurden These, dass die Wirtschaft Triebkraft der Historie und Grundlage der Zivilisation sei. Das ist schlicht nicht wahr. Ideen und Kultur sind es, die den Unterschied zwischen Zivilisation und Barbarentum machen, nicht die Wirtschaft. Diese kann im Alleingang vielleicht auf dem Papier schöne Resultate produzieren, aber sie verschafft dem Leben keinen Sinn; nicht die Wirtschaft gibt dem Einzelnen die Kraft, gegen Unbill anzukämpfen, Solidarität und Mitgefühl hochzuhalten oder ein von menschlichen Werten geprägtes Umfeld zu schaffen. Die Kultur, die allen gemeinsame Basis von Ideen, Wertvorstellungen und Traditionen, ist es, welche die Demokratie mit Wärme und Leben erfüllt und verhindert, dass die freie Marktwirtschaft zum darwinistischen Kampfplatz verkommt, wo, wie Isaiah Berlin sagte, die Freiheit der Wölfe den Tod der Lämmer bedeutet.

Liberalismus, so wie ich ihn verstehe, betrachtet die Freiheit als Grundwert. Dank dieser Freiheit hat die Menschheit den Weg aus der primitiven Höhle zu den Sternen und zur digitalen Revolution gefunden, sie hat Kollektivismus und Despotie zugunsten der Ideale von Demokratie und Menschenrechten überwunden. Die Grundlagen der Freiheit sind Privateigentum und Rechtsstaatlichkeit; dieses System garantiert für ein Minimum an Ungerechtigkeit und ein Maximum an materiellem und kulturellem Fortschritt, es baut am wirksamsten der Gewalt vor und verschafft den Menschenrechten die grösste Nachachtung. Gemäss dieser Interpretation des Liberalismus ist Freiheit ein einziges und einheitliches Konzept. Politische und ökonomische Freiheit sind so untrennbar wie die zwei Seiten einer Medaille.

Aber weil Freiheit in Lateinamerika oft nicht so verstanden wurde, sind dort viele Versuche zur Demokratisierung gescheitert. Entweder respektierten die jungen Demokratien zwar die politische, nicht aber die ökonomische Freiheit, was unweigerlich zu noch mehr Armut, Ineffizienz und Korruption führte; oder sie brachten am Ende wieder autoritäre Regime an die Macht, die überzeugt waren, dass nur eine eiserne Hand und eine repressive Staatsführung das Funktionieren des freien Marktes garantieren können. Die Folgen dieses gefährlichen Trugschlusses liessen sich etwa in Peru während der Regentschaft Alberto Fujimoris oder in Chile unter Augusto Pinochet beobachten. Derartige Regime sind niemals in der Lage, echten Fortschritt herbeizuführen: Die freie Marktwirtschaft kann ohne ein unabhängiges, effizientes Rechtssystem nicht funktionieren, und keine Reform lässt sich erfolgreich umsetzen, wenn sie nicht jenes Mass an Kontrolle und Kritik durch die öffentliche Meinung einbezieht, das einzig in einer Demokratie gewährleistet ist.

Ein demokratisches Staatssystem, Pressefreiheit und der freie Markt sind Grundpfeiler einer liberalen Position. Aber Liberalismus ist unendlich viel mehr als diese eher abstrakten Begriffe. Er bedeutet Toleranz und Respekt für andere, und ganz besonders für diejenigen, die anders sind und anders denken als wir selbst, die anderen Bräuchen folgen und einen anderen Gott – oder gar keinen – verehren. Die Bereitschaft, mit denen zusammenzuleben, die anders sind, war vielleicht der aussergewöhnlichste Schritt auf dem Weg des Menschen zur Zivilisation. Ein Schritt, welcher der Demokratie voraufging und sie überhaupt erst möglich machte; der entscheidender als jede wissenschaftliche Entdeckung und jedes philosophische System dazu beitrug, den Machtwillen und seine tödlichen Reflexe im menschlichen Beziehungsgefüge zurückzubinden. Hier könnte man auch den Quell jenes instinktiven Misstrauens gegenüber der Macht sehen, das uns Liberalen zu einer Art zweiter Natur geworden ist.

Natürlich: Ganz ohne Macht kommen wir nicht aus, aber sie kann modifiziert, ausbalanciert und in ihre Schranken verwiesen werden, wenn sie das Individuum unterdrückt – das Individuum, das wir Liberalen für den Prüfstein jedes Gesellschaftssystems halten und dessen Rechte wir zu respektieren und zu garantieren haben. Denn die Freiheit innerhalb einer Gesellschaft bemisst sich am Grad der Autonomie, welche die Bürger in der Gestaltung ihres Lebens und in der Verwirklichung ihrer persönlichen Ziele geniessen. Der Kollektivismus war eine unumgängliche Frühphase der Menschheitsgeschichte, als das Individuum noch untrennbar mit der Sippe verbunden und sein Überleben von ihr abhängig war; aber diese Notwendigkeit schwand in dem Mass, wie materieller und geistiger Fortschritt dem Menschen die Natur verfügbar machte und die Furcht vor Raubtieren, Naturgewalten und dem Anderen – Menschen mit anderer Hautfarbe, anderer Sprache, anderen Bräuchen – bannte. Doch der Kollektivismus lebte durch die Jahrhunderte in Ideologien und Lehren fort, die den Wert des Individuums primär in seiner Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe sahen, sei sie nun durch Rasse, Klasse, Religion oder Nationalität definiert. All diese Doktrinen – Nationalsozialismus, Faschismus, religiöser Fanatismus, Kommunismus, Nationalismus – sind natürliche Feinde der Freiheit und erbitterte Gegner des Liberalismus.

Eine Denkkultur für alle

Der grosse liberale Denker Ludwig von Mises lehnte die Idee liberaler Parteien klar ab; seiner Meinung nach würden solche politische Gruppierungen die Essenz des Liberalismus verraten, indem sie ihn monopolisierten und in den Dienst parteiinterner Machtkämpfe zwangen. Vielmehr sollte die liberale Philosophie seiner Meinung nach eine generelle Denkkultur sein, die sich allen politischen Strömungen und Bewegungen in einer offenen, demokratischen Gesellschaft mitteilt. Diese Theorie hält der Realität durchaus stand. In der jüngeren Vergangenheit haben wir konservative Regierungen gesehen – etwa diejenige Ronald Reagans, Margaret Thatchers oder José Maria Aznars –, die essenziell liberale Reformen initiierten; und anderseits nominell sozialistische Staatsoberhäupter – Tony Blair, Ricardo Lagos in Chile oder dieser Tage Ricardo Mujica in Uruguay –, deren Wirtschafts- und Sozialpolitik nur mit dem Wort «liberal» adäquat zu beschreiben ist.

Obwohl «liberal» in Lateinamerika offiziell nach wie vor ein Schimpfwort ist, beginnen auch dort liberale Ideen die politische Rechte wie die Linke zu kontaminieren. Das erklärt, warum Demokratien in der jüngeren Vergangenheit nicht kollabiert sind oder von Militärdiktaturen abgelöst wurden – trotz Wirtschaftskrisen, Korruption und dem offensichtlichen Ungenügen so vieler Regierungen. Das im Autoritarismus versteinerte Kuba und Venezuela, das unter Hugo Chávez und seinem Nachfolger Nicolás Maduro einen ähnlich rigiden marxistischen Kurs eingeschlagen hat, sind zwei Ausnahmen auf einem Kontinent, der – das muss betont werden – nie zuvor so viele zivile und aus einigermassen freien Wahlen hervorgegangene Regierungen hatte. Zudem gibt es interessante und ermutigende Entwicklungen – etwa in Brasilien, wo Lula da Silva wie auch Dilma Rousseff zwar einen populistisch-linksorientierten Wahlkampf führten, im Amt dann aber eine disziplinierte Ausgabenpolitik durchsetzten, um ausländische und private Investoren warben und die Globalisierung förderten.

Zum jetzigen Zeitpunkt ist nicht mehr die Ideologie der Revolution, sondern der Populismus Haupthindernis des Fortschritts in Lateinamerika. Man kann Populismus auf vielerlei Arten definieren; am treffendsten wohl als eine demagogische Sozial- und Wirtschaftspolitik, welche die Zukunft des Landes einer vergänglichen Gegenwart opfert. Auf diese Weise hat die argentinische Präsidentin Cristina Fernández de Kirchner den Kurs ihres verstorbenen Gatten fortgesetzt – mit feuriger Rhetorik, Nationalisierungen, Interventionismus, Überwachung, Unterdrückung der unabhängigen Medien; eine Politik, die eines der potenziell wohlhabenden Länder dieser Erde an den Rand des Abgrunds geführt hat. Andere traurige Exempel des Populismus sind Bolivien unter Evo Morales, Ecuador unter Rafael Correa oder Daniel Ortegas sandinistische Regierung in Nicaragua: Diese Länder funktionieren auf die eine oder andere Art immer noch nach dem staatlich kontrollierten, zentralistischen Rezept, das auf dem Kontinent so viel Schaden angerichtet hat.

Trotzdem: Solche Fälle sind mittlerweile die Ausnahme und nicht mehr die Regel. Lateinamerika ist im Begriff, sich seiner Diktatoren zu entledigen und eine Wirtschaftspolitik hinter sich zu lassen, die Unterentwicklung und Armut zum Dauerzustand machte. Auch die Linke scheint sich allmählich im Stillen einzugestehen, dass Demokratie und Marktwirtschaft der Königsweg zu wirtschaftlichem Fortschritt und sozialer Gerechtigkeit sind: eine Lehre, welche die Liberalen lange umsonst gepredigt hatten. Wenn unsere Linke – auch ohne dies offen zuzugeben – jetzt eine liberale Politik akzeptiert, ist das immerhin ein Schritt voran, der die Hoffnung weckt, dass Lateinamerika die Altlasten von Unterentwicklung und Diktatur loswerden könnte. Einen Fortschritt bedeutet auch das Entstehen einer zivilisierten Rechten, die demokratische Entscheide akzeptiert und nicht mehr glaubt, dass sich Probleme am besten durch den Ruf nach der Armee lösen lassen.

Schwinden der Ressentiments

Ein weiteres positives Signal ist das spürbare Schwinden des alten Ressentiments gegen die Vereinigten Staaten; in manchen europäischen Ländern, etwa Frankreich oder Spanien, ist der Antiamerikanismus heute stärker als in Mexiko oder Peru. Für diesen Wandel gibt es zwei Gründe, einen pragmatischen und einen prinzipiellen. Es braucht nur etwas gesunden Menschenverstand, um zu begreifen, dass gute Handelsbeziehungen mit den USA aus geografischen, wirtschaftlichen und politischen Gründen für Lateinamerika schlichtweg unentbehrlich sind; zudem haben die USA in der jüngeren Vergangenheit nicht mehr, wie so lange, lateinamerikanische Diktaturen unterstützt, sondern sich klar hinter demokratische Regierungen gestellt und autoritäre Tendenzen verurteilt. Das hat massgeblich dazu beigetragen, Misstrauen und Feindseligkeit gegenüber dem grossen Nachbarn im Norden abzubauen.

Anderseits stellt meiner Ansicht nach die Tatsache, dass in den USA mittlerweile rund 50 Millionen Menschen lateinamerikanischer Herkunft leben, keine Bedrohung des sozialen Gefüges oder der Ganzheitlichkeit der Vereinigten Staaten dar. Im Gegenteil: Dieser Zustrom von Menschen bedeutet eine kräftige Infusion von Kultur und Lebenskraft, von Arbeitswillen und Aspiration, von der eine offene Gesellschaft letztlich nur profitieren kann. Ohne ihre Herkunft zu verleugnen, integriert sich diese Gemeinschaft loyal und auch mit dem Herzen in ihre neue Heimat und schafft starke Bande zwischen den beiden Amerika.

Das kann ich aus eigener Erfahrung bezeugen. Auch meine Eltern gehörten zu den Millionen von Lateinamerikanern, die in den USA nach Möglichkeiten suchten, welche ihnen die Heimat nicht bot. Schon nicht mehr ganz jung, emigrierten sie nach Los Angeles, wo sie fast 25 Jahre von ihrer Hände Arbeit lebten – eine Notwendigkeit, die sie in Peru nicht gekannt hatten. Meine Mutter war lange Zeit in einer Kleiderfabrik angestellt, wo zahlreiche andere Frauen aus Mexiko und Südamerika beschäftigt waren und wo sie zahlreiche Freundschaften schloss. Nach dem Tod meines Vaters dachte ich, dass sie nach Peru zurückkehren würde; aber sie zog es vor, in Kalifornien zu bleiben, und beantragte sogar erfolgreich die amerikanische Staatsbürgerschaft. Erst das hohe Alter nötigte sie zur Heimkehr, aber sie erinnerte sich immer stolz und dankbar an ihre zweite Heimat – und ich denke, es gibt Millionen Lateinamerikaner, die ähnlich wie sie empfinden. Sie sind die lebenden Brücken zwischen den zwei Kulturen eines Kontinents, der vor fünf Jahrhunderten in die westliche Kultur eingemeindet wurde.

Eine Welt ohne Fanatiker

Vielleicht ist diese Erinnerung doch mehr als nur die Hommage eines Sohnes. Vielleicht können wir in diesem Beispiel einen Schimmer der Zukunft sehen. Wie es die Art des Schriftstellers ist, träume ich von einer Welt, in der es weder Fanatiker noch Terroristen, noch Diktatoren gibt, einer Welt, in der unterschiedliche Rassen, Religionen und Traditionen friedlich koexistieren können – dank einer Kultur der Freiheit, in der es statt Grenzen nurmehr Brücken gibt, auf denen Männer und Frauen gehen können, wohin immer ihr Lebensplan und ihr freier Wille sie führen. Dann wird es nicht mehr notwendig sein, über Freiheit zu sprechen, denn sie wird die Luft sein, die wir alle atmen. Und dann wird von Mises‘ Ideal einer universalen, vom Respekt für Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechte getragenen Kultur Realität geworden sein.

Mario Vargas Llosa, 1936 geboren im peruanischen Arequipa, erhielt 2010 für sein umfangreiches erzählerisches und essayistisches Werk den Literaturnobelpreis. Der abgedruckte Text ist eine leicht gekürzte Fassung der Rede, die der Autor im Rahmen der diesjährigen Tagung der Nobelpreisträger in Lindau gehalten hat. Ziel der Veranstaltung ist der fachliche Austausch von Nobelpreisträgern mit Nachwuchswissenschaftern aus aller Welt. – Aus dem Englischen von as.

http://www.nzz.ch/feuilleton/der-wert-und-die-wuerde-der-freiheit-1.18382309

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Das Unbehagen in der Zivilisation

 

Die Welt scheint Kopf zu ste­hen, doch statt dies als Auf­for­de­rung zu neh­men, die ei­ge­nen Be­grif­fe zwecks kri­ti­scher Durch­drin­gung des je­wei­li­gen Ge­gen­stan­des zu schär­fen, be­zie­hen die selbst­er­klär­ten Ver­tre­ter ra­di­ka­ler Kri­tik be­den­ken­los und ohne sich um ihre Ver­laut­ba­run­gen von ges­tern zu sche­ren Stand­punkt, sei es im Dienst ta­ges­ak­tu­el­ler Po­li­tik­ma­che­rei, sei es im Namen der Auf­recht­er­hal­tung einer Lehre, die längst als Dogma vor sich her­ge­tra­gen wird. Die Er­kennt­nis, dass in den fal­len sta­tes Irak und Sy­ri­en unter allen Kom­bat­tan­ten die Kur­den am ehes­ten auf dem von ihnen be­an­spruch­ten Ter­rain halb­wegs mensch­li­che Ver­hält­nis­se für die, die da­zu­ge­hö­ren, schaf­fen und ein Boll­werk gegen das ra­sen­de Um­sich­grei­fen der Ara­bel­li­on ge­nann­ten is­la­mi­schen Be­we­gun­gen bil­den könn­ten, ist in eine so er­bärm­li­che Feier des kur­di­schen Volks­tums­na­tio­na­lis­mus um­ge­schla­gen, dass jede kri­ti­sche Nach­fra­ge mo­ra­li­sie­rend als de­fä­tis­tisch zu­rück­ge­wie­sen wird. In die­ser Hin­sicht neh­men sich die Ver­laut­ba­run­gen von Pres­se und Po­li­tik und die auf­ge­reg­ten So­li­da­ri­täts­auf­ru­fe von An­ti­deut­schen wenig. Zu un­ter­schei­den wäre zwi­schen dem nach­voll­zieh­ba­ren Wunsch, kur­di­sche Ein­hei­ten in Sy­ri­en mögen jene Kan­to­ne wie­der­her­stel­len, die seit dem Ein­marsch der IS-Mi­li­zen und der ihnen ver­bun­de­nen sun­ni­ti­schen Stam­mes­kämp­fer im Früh­jahr und Som­mer weit­ge­hend zer­schla­gen wur­den, und der Pra­xis und dem Selbst­ver­ständ­nis einer sich eth­nisch de­fi­nie­ren­den Volks­be­frei­ungs­be­we­gung. Zu re­flek­tie­ren wäre, warum aus­ge­rech­net das par­ti­ku­la­ris­ti­sche Selbst­ver­ständ­nis kur­di­scher Un­ab­hän­gig­keits­be­we­gun­gen, die nach innen weder in Fra­gen der Rasse noch der Tra­di­ti­on mit sich spa­ßen las­sen, einer sich ega­li­tär ge­ben­den, in­ter­na­tio­na­lis­tisch zu­sam­men­ge­setz­ten Be­we­gung für die sun­ni­ti­sche Weltum­ma über­le­gen ist. Die einen haben schnell eine Ant­wort parat: Kur­den kön­nen, ob­gleich in ihrer Mehr­heit selbst Sun­ni­ten, sich IS und an­de­ren is­la­mi­schen Be­we­gun­gen nicht an­schlie­ßen, ohne ihr Ziel, den ei­ni­gen Kur­den­staat, auf­zu­ge­ben. An­de­re ver­bin­den prak­ti­sche Par­tei­nah­me und phi­lo­so­phi­schen Welt­er­klä­rungs­an­spruch in der Er­kennt­nis, dass ge­ra­de im durch jahr­hun­der­te­lan­gen Wi­der­stand ge­stähl­ten kon­kre­ten Be­son­de­ren der Kur­di­schen Ir­re­den­ta die rich­ti­ge Ant­wort nicht nur auf den alles nie­der­wal­zen­den All­ge­mein­heits- und Wahr­heits­an­spruch is­la­mi­scher Got­tes­krie­ger, son­dern auch auf jene de­zi­diert west­li­che Denk­tra­di­ti­on und Herr­schafts­form be­schlos­sen liege, die letzt­lich auch an der Po­pu­la­ri­tät des Got­tes­krie­ger­tums Schuld trage: die Auf­klä­rung.Die Dia­lek­tik der Auf­klä­rung, so schallt es einem seit Jahr­zehn­ten ent­ge­gen, sei die ab­schlie­ßen­de Kri­tik der so plan­voll wie au­to­ma­tisch aus­grei­fen­den, in bür­ger­li­cher Herr­schaft und bür­ger­li­chem Den­ken an­ge­leg­ten sys­te­ma­ti­schen Li­qui­die­rung des je Be­son­de­ren im ein­zel­nen Men­schen, der In­di­vi­dua­li­tät, bis hin zur sys­te­ma­ti­schen Ver­nich­tung von als un­taug­lich oder schäd­lich de­fi­nier­ten Men­schen­grup­pen. Doch das Buch, das jeder ge­le­sen haben will, heißt nicht Kri­tik der Auf­klä­rung, son­dern Dia­lek­tik der Auf­klä­rung. Das tau­to­lo­gi­sche Label „Auf­klä­rungs­kri­tik“, unter dem schon in den sech­zi­ger Jah­ren die rou­ti­nier­te Ver­nunft­ver­ach­tung kri­ti­sche Theo­rie und Post­struk­tu­ra­lis­mus glei­cher­ma­ßen sub­su­mier­te, war nie etwas an­de­res als ein Alibi der Auf­klä­rungs­feind­schaft: Die Fä­hig­keit zur Kri­tik ihrer selbst ist der Auf­klä­rung im­ma­nent, die Dia­lek­tik der Auf­klä­rung ent­fal­tet sie an­ge­sichts des Um­schlags von Auf­klä­rung in Bar­ba­rei; sie ist kein Wi­der­ruf, son­dern der Ver­such der Ret­tung der Auf­klä­rung an­ge­sichts der To­ta­li­sie­rung des Wahns. Der Wahn aber to­ta­li­siert sich nicht, wie eine in ihrer schlech­ten All­ge­mein­heit manch­mal fast schon an Al­t­hus­ser er­in­nern­de an­ti­deut­sche Staats- und Rechts­kri­tik na­he­legt, abs­trakt in den bür­ger­li­chen In­sti­tu­tio­nen, Denk- und Ver­ge­sell­schaf­tungs­for­men, gegen die eine exis­ten­ti­ell ver­kitsch­te neue Ethik Ver­ant­wor­tung, En­ga­ge­ment und Ent­schei­dung des Sub­jekts aus­spielt – als wäre nicht ge­ra­de diese Be­griff­stri­as kon­sti­tu­tiv für die zi­vil­ge­sell­schaft­li­chen Ideo­lo­gie. Er to­ta­li­siert sich in den Sub­jek­ten selbst, umso mehr sie sich ge­ra­de in ihrer ge­fühl­ten Ei­gen­tüm­lich­keit zu sei­nen Voll­stre­ckern ma­chen. Ge­ra­de das, worin die ent­bür­ger­lich­ten Bür­ger sich als un­ver­wech­sel­ba­re, un­be­dingt schüt­zens­wer­te Sub­jek­te füh­len, ist der Abhub des Par­ti­ku­la­ren und An­knüp­fungs­punkt für die wahn­haf­te Pro­jek­ti­on ihrer ent­leer­ten Selbste auf die nur noch als Ma­te­ri­al sub­jek­ti­ver Ver­fü­gungs­ge­walt in den Blick ge­ra­ten­de Wirk­lich­keit. Die auf­trump­fen­de For­de­rung, ein jeder möge mit sei­ner un­ver­fälsch­ten Er­fah­rung und Mei­nung, sei­nem ganz per­sön­li­chen Ge­schlecht, sei­ner Re­li­gi­on, Kul­tur und Eth­nie be­son­de­ren Schutz vor der Gleich­ma­che­rei der Staats- oder Mehr­heits­ge­sell­schaft aus­ge­rech­net von jenem Staat er­hal­ten, den man eben erst als Aus­druck der Ver­nich­tung des Be­son­de­ren per­hor­res­ziert hat, ist in der Zi­vil­ge­sell­schaft kein Al­lein­stel­lungs­merk­mal einer sich re­vo­lu­tio­när ge­rie­ren­den Min­der­heit mehr. Sie ist selbst Staats­zweck und be­stimmt das Dis­kurs ge­nann­te, auf au­to­ri­tä­re Lö­sun­gen drän­gen­de öf­fent­li­che Selbst­ge­spräch. In wel­chen, stets re­si­dua­len und ver­schüt­te­ten, also nicht ein­fach nach Wunsch ab­ruf­ba­ren, Er­fah­run­gen und Im­pul­sen die Sub­jek­te die­ses Selbst­ge­sprächs über­haupt noch an­sprech­bar sind für das, was an­ders wäre, ist äu­ßerst un­ge­wiss und muss zum Ge­gen­stand der Re­fle­xi­on ge­macht, statt mit der Selbst­ge­wiss­heit des Kri­ti­ker­sou­ve­räns ein­fach nur be­ant­wor­tet wer­den.Dass das All­ge­mei­ne als das Bes­se­re nicht im Namen eines bor­nier­ten Uni­ver­sa­lis­mus ein­fach gegen das Be­son­de­re als das Ab­zu­leh­nen­de aus­ge­spielt wer­den darf, dar­auf kön­nen sich die meis­ten schnell ei­ni­gen. All­ge­mei­nes und Be­son­de­res sind zu­nächst For­men des Den­kens und Ur­tei­lens und keine mo­ra­li­schen Ka­te­go­ri­en – zu sol­chen wer­den sie erst im ver­ding­licht-an­ti­no­mi­schen Den­ken. Die­ser An­ti­no­mis­mus muss aber zu­vor­derst auch an an­ti­deut­schen Nei­gun­gen kri­ti­siert wer­den, aus­ge­rech­net das Ju­den­tum – des­sen geis­ti­ge Tra­di­ti­on stär­ker als ir­gend­ei­ne vom Be­stre­ben ge­tra­gen wird, das Par­ti­ku­la­re zu über­schrei­ten, auf dass das In­di­vi­du­um sich durch Ent­äu­ße­rung und be­stän­di­ge Re­fle­xi­on in all sei­nen Mög­lich­kei­ten ent­fal­ten kann – als Re­prä­sen­tant eines ver­meint­lich guten Par­ti­ku­la­ren zu fe­ti­schi­sie­ren, mit dem man sich mit no­bels­ter Le­gi­ti­ma­ti­on end­lich wie­der iden­ti­fi­zie­ren kann. Als auf­ein­an­der ver­wei­send tre­ten Be­son­de­res und All­ge­mei­nes in der kon­kre­ten Sache immer im Zu­sam­men­hang auf und gehen in ihrer unter den herr­schen­den Ver­hält­nis­sen meist un­heil­vol­len Wir­kung in­ein­an­der über. Ge­ra­de an der unter nicht we­ni­gen An­ti­deut­schen ver­brei­te­ten Be­geis­te­rung für das Ju­den­tum als Kul­tur wird das an­schau­lich. Auf­fäl­lig an vie­len be­den­ken­trä­ge­ri­schen Ein­las­sun­gen zur Be­schnei­dungs­de­bat­te war, dass in ihnen der Be­griff des „Post­fa­schis­mus“ auf eine pri­mi­tiv agi­ta­to­ri­sche For­mel ge­bracht wurde, nach dem Motto: In der Kri­tik des Ritus und im Ab­he­ben auf die All­ge­mein­heit des Rechts of­fen­ba­re sich der post­na­zis­ti­sche Cha­rak­ter des Rechts und der deut­schen Ge­sell­schaft – und nicht etwa in der Ab­feie­rung au­to­chtho­ner Bräu­che und der Liebe zu Son­der­rech­ten.

Fragmentierung des Rechts

Zwar ist die All­ge­mein­heit des Rechts in allen bür­ger­li­chen Ge­sell­schaf­ten kraft der dem Recht in­ne­woh­nen­den Ten­denz zur Selbst­auf­he­bung – der Ent­fal­tung der Gleich­heit des Rechts zum Un­recht durch die Glei­chen – durch­lö­chert und frag­men­tiert; umso eher trifft das für eine bür­ger­li­che Ge­sell­schaft zu, die ihre Selbst­auf­he­bung hin­ter sich hat und auf bes­tem Wege ist, den Rück­fall in se­kun­dä­re Ar­cha­ik mit rechts­staat­lich-de­mo­kra­ti­schen Mit­teln zu ver­wirk­li­chen. Dies le­gi­ti­miert aber nicht dazu, den Ge­dan­ken der All­ge­mein­heit des Rechts preis­zu­ge­ben zu­guns­ten einer Rechts­ver­ach­tung, für die das bür­ger­li­che Recht per se nicht wahr­heits­fä­hig ist und daher ver­nünf­ti­ger­wei­se gar nicht an sei­nen ei­ge­nen Prä­mis­sen ge­mes­sen wer­den kann. Das von An­ti­deut­schen oft wie ein Man­tra halb war­nend, halb be­kräf­ti­gend wie­der­hol­te Dik­tum Carl Schmitts, dass sou­ve­rän ist, wer über den Aus­nah­me­zu­stand ent­schei­det, ist keine Be­schrei­bung einer sich selbst voll­stre­cken­den Ge­setz­mä­ßig­keit, son­dern Aus­druck einer his­to­ri­schen Kon­stel­la­ti­on, in der das, was Schmitt eben­so fest­stell­te wie pro­pa­gier­te, lange vor dem 30.1.1933 schon als sys­te­ma­ti­sche De­mon­ta­ge des Rechts­staats zu be­ob­ach­ten war. So sehr die For­mel die ne­ga­ti­ve Wahr­heit auch des funk­tio­nie­ren­den bür­ger­li­chen Staats trifft, so wenig lässt sie sich auf die An­ti­fa-Phra­se vom bür­ger­li­chen Staat brin­gen, der, ob­gleich ir­gend­wie immer schon fa­schis­tisch, in re­vo­lu­tio­nä­rer Ab­sicht wo­mög­lich dazu zu zwin­gen sei, sei­nen fa­schis­ti­schen Cha­rak­ter zu of­fen­ba­ren. Eine sol­che Ir­ren­lo­gik wird voll­ends sui­zi­dal unter ge­sell­schaft­li­chen Be­din­gun­gen, unter denen das, was von der Hoff­nung auf die Re­vo­lu­ti­on in ver­ne­bel­ten Köp­fen noch übrig blieb, näm­lich der vor­aus­set­zungs­lo­se „Auf­stand“, nur als Ent­fes­se­lung der Bar­ba­rei denk­bar ist.

Die in der post­fa­schis­ti­schen bür­ger­li­chen Ge­sell­schaft weit fort­ge­schrit­te­ne Aus­höh­lung der Rechts­be­grif­fe durch Ein­füh­rung von Op­fer- und Op­fer­grup­pen­recht ver­an­schau­licht den Zu­sam­men­hang von Rechts­de­fä­tis­mus und Rechts­fe­ti­schis­mus: Alle Freun­de au­to­chtho­ner Ge­mein­schaf­ten und Has­ser Is­ra­els hal­ten es in­ner­staat­lich mit der Frag­men­tie­rung des Rechts zu­guns­ten völ­ki­scher Son­der­rech­te, wäh­rend sie au­ßen­po­li­tisch die Ver­recht­li­chung in­ter­na­tio­na­ler Be­zie­hun­gen vor­an­trei­ben und in der Tra­di­ti­on des Abend­roth­schen Ju­ris­ten­so­zia­lis­mus auf die All­ge­mein­heit des in­ter­na­tio­na­len Rechts schwö­ren. Wäh­rend aber das all­ge­mei­ne Recht dort, wo es kei­nen Sou­ve­rän gibt, der seine Gel­tung ga­ran­tie­ren könn­te, also auf der zwi­schen­staat­li­chen Ebene, zu einem Übel wird, ver­mag es ge­ra­de an­ge­sichts der dro­hen­den Auf­lö­sung des abs­trak­ten Rechts in par­ti­ku­la­ren Grup­pen­rech­ten auf in­ner­staat­li­cher Ebene noch am ehes­ten das In­di­vi­du­um vorm Schlimms­ten zu schüt­zen. Zwar ist, indem als Quel­le bür­ger­li­chen Rechts die Volks­sou­ve­rä­ni­tät gilt, die Ge­fahr der Ent­recht­li­chung des Rechts im Dienst des Volks­wil­lens immer schon mit­ge­setzt; doch in sei­ner in­sti­tu­tio­nel­len Ver­mitt­lung weist das bür­ger­li­che Recht über die Exe­ku­ti­on des Kol­lek­tiv­wil­lens hin­aus, indem es den Schutz des Ein­zel­nen vorm Zu­griff des Kol­lek­tivs, ja des Staa­tes selbst si­cher­zu­stel­len hat. In die­sem An­spruch wi­der­spricht es allen vor- wie nach­bür­ger­li­chen Kol­lek­tiv- und Grup­pen­rech­ten, die den Ein­zel­nen nur als eth­nisch, kul­tu­rell, re­li­gi­ös, so­zi­al oder sonst­wie de­fi­nier­tes Ex­em­plar ken­nen. Statt diese An­ti­no­mie aus­zu­tra­gen, also den­kend auf ihr zu be­har­ren, wird aber ver­sucht, sie auf­zu­lö­sen, indem ent­we­der das bür­ger­li­che Recht als blo­ßes Me­di­um des schlech­ten All­ge­mei­nen ver­ächt­lich ge­macht wird, oder man sich auf die Suche be­gibt nach dem ver­meint­lich im kon­kre­ten Be­son­de­ren un­mit­tel­bar vor­han­de­nen rich­ti­gen All­ge­mei­nen. Auf die­ses Be­dürf­nis lässt sich wohl jener im Zuge der „Be­schnei­dungs­de­bat­te“ auf die Höhe der Zeit ge­brach­te Phi­lo­se­mi­tis­mus zu­rück­füh­ren, der die Juden nur dul­det als kul­tu­rel­le Ge­mein­schaft und Be­stand­teil jener mul­ti­kul­tu­rel­len Horde, die das mo­ra­li­sche Pro­tek­to­rat über sie aus­übt, um auch die jü­di­schen Is­rae­lis durch fak­ti­sche Ent­mach­tung ihres Staa­tes wie­der auf den Sta­tus von Schutz­be­foh­le­nen zu re­du­zie­ren – als wäre ein sol­cher Kul­tur­schutz ein bes­se­rer als der, den ihnen der is­rae­li­sche Staat ge­währt, der kein Got­tes­staat, son­dern ein bür­ger­li­cher ist.

Residuen des vernünftigen Allgemeinen

Man darf den bis in an­ti­deut­sche Krei­se aus­strah­len­den post­mo­der­nen Strö­mun­gen nicht die Ehre er­wei­sen, sie als die Geg­ner der be­ste­hen­den Ord­nung zu be­han­deln, zu denen sie sich selbst sti­li­sie­ren, son­dern muss nach­wei­sen, dass sie nichts an­de­res sind als Sym­ptom der Krise die­ser Ord­nung und be­wusst­los-be­wuss­te Voll­stre­cker von deren ab­ge­feim­tes­ten Ten­den­zen. Die post­mo­der­ne Hal­tung ist nichts an­de­res als die in­tel­lek­tu­el­le Ver­dop­pe­lung und Le­gi­ti­ma­ti­on einer mäch­ti­gen ge­sell­schaft­li­chen Ten­denz, des Zer­falls nach­bür­ger­li­cher Ge­sell­schaf­ten in „bar­ba­ri­sche Viel­heit“ (Ador­no). Die Ab­spal­tung und po­li­tisch-mo­ra­li­sche Auf­la­dung von Teil­mo­men­ten eines Gan­zen in­di­ziert immer un­dia­lek­ti­sches, un­kri­ti­sches Stand­punkt­den­ken. Es be­deu­tet ein will­kür­li­ches Ab­bre­chen re­flek­tie­ren­der Ver­mitt­lung, das den Grund­zug der post­mo­der­nen Hal­tung, Den­ken mit sei­nen Mit­teln still­zu­le­gen, und deren au­to­ri­tär-ge­walt­tä­ti­gen Cha­rak­ter zum Aus­druck bringt. Die post­mo­der­ne Stra­te­gie der Ab­spal­tung und Mo­ra­li­sie­rung des „Be­son­de­ren“ gilt nicht der Liebe zum Un­ver­wech­sel­ba­ren und Ei­gen­sin­ni­gen, son­dern jenem Be­son­de­ren, das sich selbst schon als All­ge­mein­heit im War­te­stand, als Ge­gen­sou­ve­rän be­greift; dort wie­der­um, wo sie eines wirk­lich Be­son­de­ren hab­haft wird, zielt sie nur auf Ein­ver­lei­bung, Funk­tio­na­li­sie­rung, sprich: voll­ende­te Sub­sump­ti­on alles Be­son­de­ren unter ein All­ge­mei­nes. Im post­mo­der­nen „Den­ken“ und in der durch es ge­deck­ten Pra­xis voll­endet sich der re­pres­si­ve Cha­rak­ter des herr­schen­den All­ge­mei­nen: Eben­so wie ihm die phi­lo­so­phi­schen Be­grif­fe zu Spiel­mar­ken wer­den, in die Ge­gen­stän­de mit de­kre­to­risch-de­fi­ni­to­ri­scher Will­kür ein­ge­passt wer­den, wird ihnen das abs­trakt-all­ge­mei­ne Recht zur in­stru­men­tell-tech­ni­schen, nach frei­em Er­mes­sen vom Stärks­ten durch­zu­set­zen­den Ka­te­go­rie.

Zu be­ste­hen ist auf Ador­nos Ein­sicht, dass das herr­schen­de All­ge­mei­ne gar nicht all­ge­mein, son­dern selbst par­ti­ku­lar ist und das Be­son­de­re gar nicht be­son­ders, son­dern Mo­ment und Agens des All­ge­mei­nen – gemäß dem Cha­rak­ter einer Ver­ge­sell­schaf­tung, die sich durch Abs­trak­ti­on von Ge­sell­schaft­lich­keit kon­sti­tu­iert und in der des­halb das Ge­sell­schaft­lich-All­ge­mei­ne sich wie­der­um als Par­ti­ku­la­res, als Wert bzw. Staat, ver­ge­gen­ständ­li­chen muss. Das Be­son­de­re, um das es wirk­lich ginge, wäre die un­ge­schmä­ler­te Er­fah­rung der Sache, um des­sen in­ne­zu­wer­den, was sich dem all­ge­mei­nen Zu­sam­men­hang ent­zie­hen und Vor­schein eines Bes­se­ren sein könn­te: Das All­ge­mei­ne, für das sich ein­ste­hen lässt, exis­tiert noch nicht und scheint al­len­falls an ver­spreng­ten, be­son­de­ren Mo­men­ten auf. Eben dies, und nicht eine omi­nö­se „Lücke“, die ir­gend­wie in der kri­ti­schen Theo­rie klafft und durch im­por­tier­te Phi­lo­so­phe­me zu schlie­ßen wäre, ist der Grund, wes­halb Ador­no weder eine Ethik noch eine Staats- und Rechts­kri­tik, son­dern eine Äs­the­ti­sche Theo­rie ge­schrie­ben hat. Die Vor­sicht, durch die sich Ador­nos Äu­ße­run­gen zur Kri­tik bür­ger­li­chen Rechts aus­zeich­nen, ver­dankt sich der Er­fah­rung, dass der Un­ter­schied zwi­schen bür­ger­li­chem Staat und Volks­staat zwar ein flie­ßen­der, aber zu­gleich einer ums Ganze ist. Sein Re­kurs auf äs­the­ti­sche Er­fah­rung da­ge­gen ver­dankt sich der Ah­nung, dass in der Sphä­re der Kunst, die der Ge­sell­schaft, die sie her­vor­bringt, eben­so in­kom­men­sura­bel ist wie den Sub­jek­ten, die sie er­fah­ren, wo­mög­lich am ehes­ten noch Re­si­du­en jenes ver­nünf­ti­gen All­ge­mei­nen auf­schei­nen, für das weder die Ge­sell­schaft noch die em­pi­ri­schen Sub­jek­te un­mit­tel­bar ein­ste­hen. In einer Zeit, in der auch die Kunst, wie als Ka­ri­ka­tur auf den uni­ver­sa­lis­ti­schen Be­griff der Welt­li­te­ra­tur, auf ein Patch­work der Kul­tu­ren her­un­ter­ge­bracht wird, die in ihr nur noch il­lus­triert wer­den, ist genau die­ser Zer­falls­pro­zess un­er­bitt­lich nach­zu­zeich­nen. Nur sol­che Nach­zeich­nung, nicht die Sti­li­sie­rung von Kunst zum un­ver­lier­ba­ren Ar­ca­num des Be­son­de­ren, er­greift Par­tei für ein ver­nünf­ti­ges All­ge­mei­nes, das die­ses Prä­di­kat ver­dient.

http://www.redaktion-bahamas.org/aktuell/20141206konferenz.html

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Remember: Do X! Don´t do Y!

Protect innocent, respect life, defend art, preserve creativity!

What´s Left? Antisemitism!

http://www.jsbielicki.com/jsb-79.htm

Psychoanalytische Arbeitsstation

DJ Psycho Diver Sant – too small to fail
Tonttu Korvatunturilta Kuunsilta JSB
Tip tap tip tap tipetipe tip tap heija!
http://www.psychosputnik.com
http://www.saatchionline.com/jsbielicki
https://psychosputnik.wordpress.com/

They want 1984, we want 1776

They are on the run, we are on the march!
I think for food

molon labe

Dummheit ist, wenn jemand nicht weiß, was er wissen könnte.

Dummheit äußert sich heute als empörter Moralismus.

Werte ohne Einfühlungsvermögen sind nichts wert.

Manche Menschen fühlen physischen Schmerz, wenn sie ihre gewohnten Vorstellungen zugunsten der Realität korrigieren sollen, sie wenden ihre gesamte Intelligenz mit Unterstützung ihrer Agressivität auf, um die Realität nicht zu erkennen und ihr Selbstbild unverändert beizubehalten.

Immer mehr fühlen, immer weniger denken – Der Mensch unterscheidet sich vom Tier nicht durch Gefühle, denn Säugetiere haben die gleichen Gefühle, wie der Mensch: Trauer, Angst, Wut, Liebe, sondern durch sein Denken. Wenn er denkt, falls er denkt.

Political correctness ist, wenn man aus Feigheit lügt, um Dumme nicht zu verärgern, die die Wahrheit nicht hören wollen.

Wer „ich will frei sein“ sagt, und es sagen viele, der ist ein Idiot. Denn das höchste was der Mensch als Freiheit haben kann, ist die Freiheit, seine Pflicht frei zu wählen.

“Im Streit um moralische Probleme, ist der Relativismus die erste Zuflucht der Schurken.“ Roger Scruton

Es sind dieselben, die behaupten, das Geschlecht wäre nicht biologisch angeboren, sondern nur ein sozialer Konstrukt, und zugleich daß die Homosexualität kein sozialer Konstrukt wäre, sondern biologisch angeboren.

Antisemitismus ist, wenn man Juden, Israel übelnimmt, was man anderen nicht übelnimmt.

„Es gibt zwei Dinge“, so wußte Hitler schon 1923, „die die Menschen vereinigen können: gemeinsame Ideale und gemeinsame Kriminalität“ .

Nach der gewaltsamen Beendigung des Mordens durch die Alliierten waren die Deutschen (und sind es bis heute geblieben) noch deutscher als zuvor.

„Der Staat sind wir“: Dies Credo der Sozialdemokratie Ferdinand Lassalles war die Wahrheit der Volksgemeinschaft, und der Nazismus war die vermittlungslose Basisdemokratie der Deutschen.

Die Demokratie der Bürger ist die interessierte Demutsadresse an den autoritären

Staat.

„Die deutsche Nation ist das Apriori dieser seltsamen Wissenschaft, die

vorgibt, nichts zu kennen als Quellen, Quellen und nochmals Quellen, nichts als das

lautere Plätschern der Tatsachen und das ungetrübte Sprudeln der Empirie. Die

Quelle aber ist der Historie, was der Jurisprudenz das Indiz: Spielmaterial, bloße

Illustration des Systemzwangs zum Rechtsfrieden, d.h. empirische Legitimation der

vorab existenten letzten Instanz, an der jede Berufung aufhört und jede Revision

endet. Egal, wer Recht hat, solange nur Recht ist; was immer die Quellen sagen,

ein Beweis gegen die Nation wird sich daraus nie und nimmer folgern lassen.“ (…)

„Historische Wahrheit wird nach dem Modell

von Meinungsumfragen vorgestellt; kein Sample jedoch wird je repräsentativ

genug sein, um der deutschen Nation als solcher die Taten der Nazis zuzurechnen.

Die juristische Methode dieser seltsamen Wissenschaft, die sich die Behandlung der

Geschichte anmaßt, weiß so überaus sorgfältig zwischen Intention und Resultat zu

scheiden, daß der einzig noch mögliche Weg historischer Wahrheitsgewinnung, der

allerdings leider ausgeschlossen ist, Psychoanalyse wäre.“ – Joachim Bruhn

Da die Psychoanalyse heute auch nur noch ein korruptes Racket ist, würde sie nicht helfen.

 

Je verkommener eine menschliche Kreatur, desto eher fühlt sie sich beleidigt, respektlos behandelt, in ihrer Ehre verletzt.

Der Nicht-Antisemit ist ein Antisemit, der nach der derzeitigen deutschen Rechtsprechung, Israel, Juden diffamiert, diskriminiert, delegitimiert, jedoch nicht expressis verbis das Ziel der dritten Reichs, den Holocaust, die Judenvernichtung, befürwortet.

Aus Deutschland erreicht mich „tiefe Sorge um den Friedensprozess“. Vorsicht: Wo ist es im Nahen und Mittleren Osten derzeit so friedlich und vergleichsweise gewaltarm wie in Israel? Wo leben Araber derzeit sicherer als in Israel? Wo haben sie besseren Zugang zu Bildung, Arbeit, Konsum und medizinischer Versorgung? – Götz Aly

Islam ist weniger eine Religion und mehr eine totalitäre Gesellschaftsordnung, eine Ideologie, die absoluten Gehorsam verlangt und keinen Widerspruch, keinerlei Kritik duldet und das Denken und Erkenntnis verbietet. Der wahre Islam ist ganz anders, wer ihn findet wird eine hohe Belohnung erhalten.

Der religiöse Rassismus der Islamisten, der den völkischen Rassismus der Nazis ersetzt hat, erklärt Allah zum Führer und die Jihadisten zu seiner privilegierten Kampftruppe: Wenn man so will, zu Allahs SS. Der Zusammenhalt dieser Kampftruppe wird über die Jenseitserwartung von Hölle und Paradies, also über das Instrument der religiösen Angst, sichergestellt. Diese Selbstbildfantasie der Islamisten ist mit ihrer (zumeist antijüdischen) Feindbildfantasie untrennbar verknüpft. – Matthias Küntzel

Wahnsinn bedeute, immer wieder das gleiche zu tun, aber dabei stets ein anderes Resultat zu erwarten.

Gutmenschen sind Menschen, die gut erscheinen wollen, die gewissenlos das Gewissen anderer Menschen zu eigenen Zwecken mit Hilfe selbst inszenierter Empörungen instrumentalisieren.

Irritationen verhelfen zu weiteren Erkenntnissen, Selbstzufriedenheit führt zur Verblödung,

Wenn ein Affe denkt, „ich bin ein Affe“, dann ist es bereits ein Mensch.

Ein Mensch mit Wurzeln soll zur Pediküre gehen.

Wenn jemand etwas zu sagen hat, der kann es immer sehr einfach sagen. Wenn jemand nichts zu sagen hat, der sagt es dann sehr kompliziert.

Sucht ist, wenn jemand etwas macht, was er machen will und sucht jemand, der es macht, daß er es nicht macht und es nicht machen will.

Sollen die Klugen immer nachgeben, dann wird die Welt von Dummen regiert. Zu viel „Klugheit“ macht dumm.

Wenn man nur das Schlechte bekämpft, um das Leben zu schützen, bringt man gar nichts Gutes hervor und ein solches Leben ist dann nicht mehr lebenswert und braucht nicht beschützt zu werden, denn es ist dann durch ein solches totales Beschützen sowieso schon tot. Man kann so viel Geld für Versicherungen ausgeben, daß man gar nichts mehr zum Versichern hat. Mit Sicherheit ist es eben so.

Zufriedene Sklaven sind die schlimmsten Feinde der Freiheit.

Kreativität ist eine Intelligenz, die Spaß hat.

Wen die Arbeit krank macht, der soll kündigen!

Wenn Deutsche über Moral reden, meinen sie das Geld.

Ein Mensch ohne Erkenntnis ist dann  lediglich ein ängstlicher, aggressiver, unglücklicher Affe.

Denken ist immer grenzüberschreitend.

Der Mob, der sich das Volk nennt, diskutiert nicht, sondern diffamiert.

Legal ist nicht immer legitim.

Wer nicht verzichten kann, lebt unglücklich.

Sogenannte Sozial-, Kultur-, Geisteswissenschaften, Soziologie, Psychologie, Psychotherapie, Psychoanalyse, sind keine Wissenschaften mehr, sondern immanent religiöse Kultpropheten, organisiert wie Sekten. Es sind Sozio-, Pädago- und Psychokratien, Rackets, die Erkenntnis nicht fördern, sondern verhindern.

Ohne eine starke Opposition atrophiert jede scheinbare Demokratie zur Tyrannei, und ebenso eine Wissenschaft, zur Gesinnung einer Sekte.

Man kann alles nur aus gewisser Distanz erkennen, wer sich ereifert, empört, wer mit seiner Nase an etwas klebt, der hat die Perspektive verloren, der erkennt nichts mehr, der hat nur noch seine Phantasie von der Welt im Kopf. So entsteht Paranoia, die sich Religion, und Religion als Politik, sogar als Wissenschaft nennt.

Islamisten sind eine Gefahr, deswegen werden sie als solche nicht gesehen. Juden sind keine Gefahr, deswegen werden sie als solche gesehen. So funktioniert die Wahrnehmung von  Feiglingen.

Humorlose Menschen könner nur fürchten oder hassen und werden Mönche oder Terroristen.

Menschen sind nicht gleich, jeder einzelne Mensch ist ein Unikat.

Erkenntnis gilt für alle, auch für Muslime, Albaner, Frauen und Homosexuelle.

Islam gehört zu Deutschland, Judentum gehört zu Israel.

Der Konsensterror (Totalitarismus) ist in Deutschland allgegenwärtig.

Es wird nicht mehr diskutiert, sondern nur noch diffamiert.

Es ist eine Kultur des Mobs. Wie es bereits gewesen ist.

Harmonie ist nur, wenn man nicht kommuniziert.

Man soll niemals mit jemand ins Bett gehen, der mehr Probleme hat, als man selbst.

>>Evelyn Waugh, sicherlich der witzigste Erzähler des vergangenen Jahrhunderts, im Zweiten Weltkrieg, herauskommend aus einem Bunker während einer deutschen Bombardierung Jugoslawiens, blickte zum Himmel, von dem es feindliche Bomben regnete und bemerkte: “Wie alles Deutsche, stark übertrieben.“<< Joseph Epstein

Man muß Mut haben, um witzig zu sein.

Dumm und blöd geht meistens zusammen.

Charlie Hebdo: solche Morde an Juden sind euch egal, mal sehen wie”angemessen”  ihr reagiert, wenn (wenn, nicht falls) eure Städte von Islamisten mit Kasam-Raketen beschossen werden.

Christopher Hitchens großartig: „In einer freien Gesellschaft hat niemand das Recht, nicht beleidigt zu werden.“

Je mehr sich jemand narzisstisch aufbläht, desto mehr fühlt er sich beleidigt und provoziert.

“Das Problem mit der Welt ist, daß die Dummen felsenfest überzeugt sind und die Klugen voller Zweifel.” – Bertrand Russel

Das Problem mit den Islamisten in Europa soll man genauso lösen, wie es Europa für den Nahen Osten verlangt: jeweils eine Zweistaatenlösung, die Hälfte für Muslime, die andere Hälfte für Nicht-Muslime, mit einer gemeinsamen Hauptstadt.

Was darf Satire? Alles! Nur nicht vom Dummkopf verstanden werden, weil es dann keine Satire war.

Islamimus ist Islam, der Gewalt predigt.

Islam ist eine Religion der Liebe,und wer es anzweifelt, ist tot.

Krieg ist Frieden. Freiheit ist Sklaverei. Unwissenheit ist Stärke. Der Islam ist die friedliche Religion der Liebe George Orwell 2015

Islam ist verantwortlich für gar nichts, Juden sind schuld an allem.

Islamisten sind Satanisten. Islamismus ist eine Religion von Idioten.

Leute fühlen sich immer furchtbar beleidigt, wenn man ihre Lügen nicht glaubt.

Jeder ist selbst verantwortlich für seine Gefühle.

Die Psychoanalyse geht niemanden außer den Psychoanalytiker und seinen Patienten etwas an, und alle anderen sollen sich verpissen.

“Zeit ist das Echo einer Axt
im Wald.
Philip Larkin, Gesammelte Gedichte

Wenn jemand wie Islamisten sein Ego endlos aufbläht, dann verletzt er seine eigenen Gefühle schon morgens beim Scheißen.

„Die sieben Todsünden der modernen Gesellschaft: Reichtum ohne Arbeit Genuß ohne Gewissen Wissen ohne Charakter Geschäft ohne Moral Wissenschaft ohne Menschlichkeit Religion ohne Opfer Politik ohne Prinzipien.“
―Mahatma Gandhi

„Wo man nur die Wahl hat zwischen Feigheit und Gewalt, würde ich zur Gewalt raten.“
―Mahatma Gandhi

Warum zeigt sich Allah nicht? Weil er mit solchen Arschlöchern nichts zu tun haben will.

„Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: ‚Ich bin der Faschismus’. Nein, er wird sagen: ‚Ich bin der Antifaschismus’.”  – Ignazio Silone

Politische Korrektheit verlangt eine Sprache für ein Poesiealbum.

Psychoanalyse ist frivol, oder es ist keine Psychoanalyse.

Bunte Vielfalt, früher: Scheiße

Was der Mensch nicht mehr verändern, nicht mehr reformieren kann, ist nicht mehr lebendig, sondern sehr tot. Was tot ist, das soll man, das muß man begraben: Religion, Ehe, Romantizismus, etc.

Romantik ist scheiße.

Die Realität ist immer stärker als Illusionen.

Deutschland gestern: der Wille zur Macht.
Deutschland heute: der Wille zur Verblendung.
Deutschland morgen: 德國

Deutsche Psychoanalyse? Großartig, wie deutscher Charme, deutscher Humor und deutscher Esprit.

Der Widerstand fängt mit einer eigenen, anderen Sprache als die der Diktatur.

Smart phones for stupid people.

Ein Linker kann, muß aber nicht dumm sein.

Wenn man ganzen Staaten nicht übel nimmt, wenn sie mit Millionen Opfern Selbstmord begehen, warum dann einem Co-Piloten mit 149 Toten?

Nur die Reinheit der Mittel heiligt den Zweck.

Ein extremer Narzißt ist ein potentieller Terrorist, und jeder Terrorist ist ein extremer Narzißt.

Islamisierung bedeutet Verblödung.

…der hiesige Autoritarismus (ist) einer ohne Autorität und der hiesige Konventionalismus einer ohne Konventionen. Schon bei den Nazis war nicht das Wort des Führers Befehl, sondern sein Wille, den der kongeniale Volksgenosse erahnte. Nie hätte der Nationalsozialismus funktioniert, hätte den Deutschen jede ihrer Missetaten bei Strafandrohung befohlen werden müssen. Anders, als es das Wort vom „Befehlsnotstand“, von der „Gleichschaltung“ oder vom „Führer“ selber glauben machen will, herrschte das NS-System durch Gehorsam ohne Befehl. (W. Pohrt, Der Weg zur inneren Einheit)

Der faschistische Sozialpakt existiert im bundesdeutschen Postfaschismus weiter als eine im Resultat aufgehobene Voraussetzung, die unmittelbar keine Spur ihrer gewaltförmigen Durchsetzung mehr an sich trägt: umso besser kann diese Tatsache verleugnet und der Nationalsozialismus als das Verbrechen einiger Irrer, als „Unrechtsstaat“, als „das Schlimmste, das Menschen einander je angetan haben“ exorziert werden. Diese Lebenslüge der BRD ist das Fundament aller demokratischen „Vergangenheitsbewältigung“, jenes kollektiven Beschweigens des Nationalsozialismus, das durchaus auch die Form enervierender Redseligkeit annehmen kann. Weil das postfaschistische Deutschland in institutioneller wie personeller Hinsicht in Kontinuität zu seinem Vorgänger steht, muß ausnahmslos jeder Versuch einer Vergangenheitsbewältigung innerhalb des sich weiterschleppenden Systems zur symbolischen Distanzierung, zum substanzlosen Gestus geraten. Im Laufe der Jahrzehnte haben sich die Deutschen einen schier unerschöpflichen Vorrat an größeren und kleineren Entlastungslügen angelegt, aus dem sie sich je nach Gelegenheit und Bedarf bedienen. Danach war das nationalsozialistische System wahlweise das Werk von Hitler höchstpersönlich, einer kleinen Verbrecherclique und ein paar Helfershelfern oder des Monopolkapitals und seiner Schergen. Otto Normalvergaser jedenfalls hat „von alledem nichts gewußt“, war „im Grunde auch dagegen“ oder „konnte gar nicht anders handeln“, weil „Befehlsnotstand“ herrschte und man im Falle des Zuwiderhandelns sofort „ins KZ gekommen“ wäre. “ (…) „Heute haben die Verbreitung des Gerüchts und die Verbreitung der Neidbeißerei neue, technische Möglichkeiten. Sie können sich über das Internet und diverse Subnetzwerke und Blogs rasend verbreiten und auch auf die Politik einen Druck erzeugen, sich ihnen zu beugen. Die gesellschaftliche Mobilmachung wirkt so wieder auf die Politik zurück. Sie muss sich den entsprechenden Stimmungen beugen, weil sonst die Wiederwahl gefährdet würde. Die Devise »Ich bin ihr Führer, also muss ich ihnen folgen«, bleibt auch im zerfallenen Postnazismus das prinzipienlose Grundprinzip von Herrschaft.“ (…) Spezialisierung und Diversifikation sind die zeitgemäße Erscheinungsform von Vermassung und Uniformität. (…) 1 x 1 materialistischer Kritik: es  muss darum gehen, Erscheinungen in eine Konstellation zu bringen, in der sie lesbar werden. (…) Je antirassistischer und weltoffener sich die Deutschen aufführen, desto mehr ähneln sie wieder einer gegen ihre Todfeinde verschworenen Horde, die nicht mehr auf Exklusivität pocht, sondern die Anforderungen zum Mitmachen wieder flexibilisiert hat und sich ihr Jagdrevier mit anderen teilt, sofern sie sich bewähren. Und weil gerade die Entfernung vom Nazismus die Nähe zu ihm verbürgt, waren und sind das diejenigen, die in Personensache am wenigstens mit Nazifaschistischem in Verbindung zu bringen sind, die Linksradikalen, die Linksliberalen, die Linken, die Antifaschisten, die entschiedensten Schrittmacher dafür, dass der anfangs noch gar nicht wirklich übergreifende postnazistische Fundamentalkonsens tatsächlich totalisiert und auf die Höhe der Zeit gebracht werden konnte. Die Nazis und die Rechten hingegen waren für diesen Vorgang nur von unterordnetem Belang. Sie standen immer schon für eine in ihrer konkreten Ausprägung gestrige Gesellschaftsformation und deshalb ging von ihnen auch nie eine ernsthafte Gefahr eines neuen Faschismus aus. Diese Totalisierung der Gemeinschaft der Demokraten, die hauptsächlich die Linke mit herbeigeführt hat, ist allerdings identisch und das zeigt sich heute mit ihrem Zerfall. Dieser wiederum ist im Selbstwiderspruch der postnazistischen Vergesellschaftung angelegt, in der der bereits erwähnte nazistische Kurzschluss von Staaten Subjekt im Modus permanenter Mobilmachung in den politökonomischen Formen im Doppelsinne aufgehoben ist. Seiner Substanz nach anerkannt und aufbewahrt, wie vorerst suspendiert und seiner Verlaufsform nachgezügelt. Also statt den Blockwarten gab es Aktenzeichen XY, da durfte sich jeder dann auch telefonisch dran beteiligen, aber richtige Jagdszenen gab es in der alten Bundesrepublik nicht oder nur in Ausnahmefällen. Taxiert selbst zu Zeiten der Prosperität jeder insgeheim seinen Erwerb als verkappte Arbeitslosenunterstützung, so mobilisiert die Krise der postnazistischen Vergesellschaftung erst Recht die Sehnsucht nach der alten Staatsunmittelbarkeit. Johannes Agnoli schrieb dazu schon in der Transformation der Demokratie 1966: „Der präfaschistisch liberale Ruf nach dem starken Staat wiederholt sich postfaschistisch neoliberal“. Und damit gerät das ganze System des autoritären Etatismus und geraten letzten Endes die politökonomischen Vermittlungen als solche wieder ins Visier des Volkszorns und es war wiederum die Linke, die noch zu Zeiten, wo keine Krise in Sicht war, im sinistren Tram nach Liquidation der Vermittlungen die Zunge gelöst und ihm neue fantasievolle und kreative, wie es so schön heißt, Äußerungsformen zur Verfügung gestellt hat. Sie war das Laboratorium, in dem die allgemeine Mobilmachung eingeübt und jener darauf zugeschnittenen neue und zugleich sehr alte Sozialcharakter herangebildet wurde, indem sich mittlerweile eine Mehrheit spontan wieder erkennt. Derjenige Sozialcharakter, der nach dem Motto „Ich leide, also bin ich“ sich einerseits unter Berufung auf die höchst unverwechselbare Diskriminierung, die ihm angeblich wiederfährt, zur kleinsten existierenden Minderheit erklärt, sich gleichsam nach dem Muster verfolgter und in ihrer Kultur bedrohter Völker begreift und andererseits als Gegensouverän seine private, warnhafte Feinderklärung allen anderen oktroyieren möchte und diesem Zweck entweder vorhandene gesellschaftliche Organisationen zu Rackets umfunktioniert, neue Rackets gründet oder andere Rackets mit ins Boot holt. Der einstige demokratische Fundamentalkonsens wird dadurch einerseits ins einzelne Subjekt zurückverlagert und andererseits vermittlungslos verallgemeinert. Aus der formell kollektiven Feinderklärung der Mitte gegen die Extreme, das war der Normalfall in der Bundesrepublik bis weit in die 80er Jahre, Terroristenhasse, einige werden sich noch daran erinnern. Aus dieser kollektiven Feinderklärung der gesellschaftlichen Mitte gegen die Extreme wird also die pluralisierte Feinderklärung alle gegen alle, die getrennt vereint sich zusammenrotten und auf diese Weise zerfällt die Gemeinschaft der wehrhaften Demokraten und reorganisiert sich zugleich hin zu zerfallen. Ein Zitat von Wolfgang Port in einem anderen Zusammenhang macht es sehr schön deutlich: „Wie durch höhere Gewalt sondern sich die Langen von den Kurzen, die Weiblichen von den Männlichen, die Alten von den Jungen, die Dicken von den Dünnen ab“ und das Resultat ist eine Segregation und Ghettoisierung durch welche die Metropolen, einem riesigen Freiluftgefängnis mit seinen Unterabteilungen für Männer und Frauen, Jugendliche, Kranke, Alte, Port schreibt etc., man könnte noch Schwule und Lesben und Migranten und was weiß ich noch alles ergänzen, Protestanten, Katholiken, Ossis, Wessis, immer ähnlicher werden. Neu ist, dass dieses Freiluftgefängnis als eine kulturelle Einrichtung und seine Insassen als Kulturbotschafter begriffen werden und es ist diese nahezu flächendeckende Selbstkulturalisierung der gesellschaftlichen Mehrheit und der einzelnen Individuen in ihr, die in der Postmoderne ihr bewusstloses Selbstbewusstsein und ihre Legitimation erfährt und im antirassistischen PC-Sprech sich ihren Ehrenkodex schafft, ihre Omertà, die sich an ihresgleichen und die verbliebenen Kritiker draußen richtet, Islamophobie ist ihr derzeit aktuellstes Schlagwort. Dieser Vorgang, diese Selbstkulturalisierung der gesellschaftlichen Mitte und ihr Zerfall ist also die Bedingung der neuen Haltung Ausländern und Migranten gegenüber, an denen die Deutschen projektiv ihre ersehnte Regression auf den Stamm illustrieren. Was ihnen umso leichter gelingt, als manch ihrer Repräsentanten und Lobbyisten sich anschicken, genau dem Bilde zu gleichen, das die Deutschen sich seit jeher von ihnen machten und wofür sie von ihnen jetzt nach kollektiv und offiziell ins Herz geschlossen werden. Der mittlerweile zur Dauereinrichtung erklärte Karneval der Kulturen ist nichts anderes als ein Zerfallsprodukt der postfaschistischen Demokratie, mehr noch, er ist diese Gemeinschaft in einer zugleich flexibilisierten und pluralisierten und kollektivierten Gestalt. In dieser Völkerfamilie, die die Deutschen gerne auf der ganzen Welt hätten, wären da nicht Israel und die USA als Störenfriede und die sie aus Mangel an Realisierungschancen deshalb erstmal bei sich zuhause einrichten, geht es dabei zu, wie in jeder guten Familie: Die einzelnen Mitglieder sind einander spinnefeind und die Widersprüche und Konflikte, die daraus resultieren, gehören auch voll und ganz dieser Vergesellschaftung an, sind von ihr konstituiert und dazu gehört ein fein dosiertes Spiel mit Fremdheit und Nähe, das von allen Beteiligten auch weiterhin gepflegt wird, weil damit ein moralisches Plus bei der Gefolgschaft eingefahren werden kann. (…) Der zweite Weltkrieg war ein kulturindustrielles Massenevent. (…) Eine neue Barbarei sei stets zu befürchten, wird sich nicht aus dem Geist Nationalsozialismus unmittelbar speisen, sondern im Gewande von demokratischem Antifaschismus von Lernen aus der Geschichte und political correctness daher kommen.(…) Abwehr des offenen Faschismus durch dessen demokratische Entnazifizierung und Eingemeindung. (…) Je antirassistischer und weltoffener sich die Deutschen aufführen, desto mehr ähneln sie wieder einer gegen ihre Todfeinde verschworenen Horde, die nicht mehr auf Exklusivität pocht, sondern die Anforderungen zum Mitmachen wieder flexibilisiert hat und sich ihr Jagdrevier mit anderen teilt, sofern sie sich bewähren. (…) Die postnazistische Demokratie hat  die nationalsozialistische Mobilmachung des „gesunden Volksempfindens“ zwar nicht abgeschafft, sondern nur sistiert – sie hat es aber andererseits auch in die Latenz abgedrängt und damit gebremst, indem sie es in die mediatisierende Form des bürgerlichen Repräsentationsprinzips zwängte.  (…) „Rassismus“ ist ein ideologisches Stichwort eines anti-rassistischen Rackets, das jeden Realitätsbezugs entbehrt, das seine Mitglieder vielmehr nur als Ausweis von Gesinnungsfestigkeit und Ehrbarkeit vor sich hertragen und das ihnen als probates Mittel dient, um nach Willkür und freiem Ermessen festzulegen, wer gerade als „Rassist“ zu gelten hat. Und dieses „anti-rassistische“ Racket, das sind heutzutage fast alle: längst ist die Gegnerschaft zum Rassismus keine Domäne der Linken mehr, sondern offizielle Staatsraison und common sense aller Ehrbaren und Wohlmeinenden, und das ist die erdrückende Mehrheit.  (…) Von der moralisierenden Aufdringlichkeit und der enervierenden Verlogenheit einmal abgesehen, ist die Ehrfurcht, die „anderen Kulturen“ entgegengebracht wird und die Unterwürfigkeit, mit der ihre Träger geradezu als Heilsbringer verehrt werden, keine Gegenposition zum Rassismus, sondern dessen logische wie historische Voraussetzung, die im Rassismus und allen naturalisierenden Ideologien als ein Moment überlebt: deren Grundmuster ist die projektive Bekämpfung dessen, was man selbst gern möchte, aber nicht erreichen kann, und deshalb gehört zur Diskriminierung der Neger wegen ihrer „Faulheit“ die Bewunderung für den „Rhythmus, den sie im Blut haben“ und die Achtung vor ihrer „sagenhaften Potenz“; somit ist der „Anti-Rassismus“ nichts weiter als die notwendige Kehrseite des Rassismus selbst, die sich von diesem abgespalten hat und gegen ihre eigene Grundlage wendet. Historisch jedenfalls geht die Wertschätzung fremder Kulturen ihrer späteren, „rassisch“ legitimierten Abqualifizierung voran und sie ist auch logisch deren Voraussetzung: Christoph Columbus etwa beschreibt in seinen Tagebüchern die Eingeborenen, die er 1492 auf den Bahamas, Cuba und schliesslich Haiti angetroffen hat, folgendermaßen: sie sind „ängstlich und feige“, „sehr sanftmütig und kennen das Böse nicht, sie können sich nicht gegenseitig umbringen“, „sie begehren die Güter anderer nicht,“ und er resümiert: „Ich glaube nicht, dass es auf dieser Welt bessere Menschen oder ein besseres Land gibt.“ (7)  (…) Protestantische Innerlichkeit: gemäß der Devise, dass vor der schlechten Tat der schlechte Gedanke und das schlechte Wort kommen, die man demzufolge austreiben muss, damit alles besser wird. (…) So kommt es, dass es heute der Anti-Rassismus ist, der, unter dem Vorwand, heldenhaft gegen einen in Wahrheit nicht existenten „Rassismus“ zu kämpfen, Respekt und Toleranz noch für die rückständigsten und unmenschlichsten Sitten und Gebräuche einfordert und damit selbst als Protagonist und Fürsprecher einer Verrassung der restbürgerlichen Gesellschaft fungiert.  (..) Die unterschiedliche Pigmentierung der menschlichen Haut ist eine objektive Gegebenheit, keine bloße Erfindung. (…) Rasse heute ist die Selbstbehauptung des bürgerlichen Individuums, integriert im barbarischen Kollektiv. (…) Der nervige Sozialcharakter des Gutmenschen ist offenbar eine fast zeitlose Erscheinung und in den verschiedensten Lebensbereichen anzutreffen, die Wahrscheinlichkeit, ihm in fortschrittlichen sogenannten „politischen Zusammenhängen“ zu begegnen, ist besonders hoch: werden doch hier traditionell die altruistischen Tugenden – das Mitgefühl, die Solidarität, Selbstlosigkeit etc. – besonders hoch angeschrieben und deshalb sind sie das geeignete Betätigungsfeld für Sozialcharaktere, die sich als Ersatz für ihr eigenes ungelebtes Leben vorzugsweise mit dem Leiden anderer als Fetisch verbinden. (…) Es sind aber gerade die höchsten Tugenden, die die niedersten Instinkte decken, wie schon Marx wusste: „Bis jetzt hat der Mensch sein Mitgefühl noch kaum ausgeprägt. Er empfindet es bloß mit dem Leiden, und dies ist gewiss nicht die höchste Form des Mitgefühls. Jedes Mitgefühl ist edel, aber das Mitgefühl mit dem Leiden ist die am wenigsten edle Form. Es ist mit Egoismus gemischt. Es neigt zum Morbiden […] Außerdem ist das Mitgefühl seltsam beschränkt […] Jeder kann für die Leiden eines Freundes Mitgefühl empfinden, aber es erfordert […] das Wesen eines wahren Individualisten, um auch am Erfolg eines Freundes teilhaben zu können. (…) Und da jeder demonstrative Altruismus nicht nur einen kleinlichen Egoismus bemäntelt, sondern auch mit dem Anspruch des Idealisten einhergeht, erzieherisch auf das Objekt seiner Zuwendung einzuwirken, ist er die adäquate Ideologie von Rackets, und auch das ist Wilde nicht entgangen: Barmherzigkeit, so schreibt er, sei die „lächerlich unzulängliche Art der teilweisen Rückerstattung oder ein sentimentales Almosen, gewöhnlich verknüpft mit dem skandalösen Versuch des rührseligen Spenders, auf (das) Privatleben (der Armen) Einfluss zu nehmen. (…) Im totalisierten Zugriff auf die ihr Unterworfenen ist die sozialistische Bewegung bis auf den heutigen Tag ebenfalls als ein Racket des Tugendterrors anzusprechen, betrachtet sie es doch als ihre Aufgabe, das Proletariat oder das gerade angesagte Subjekt seiner „wahren Bestimmung“ zuzuführen und d.h. es im Sinne der von ihm zu realisierenden Ideale zu erziehen – und das bedeutet stets noch: ihm die Untugenden und Laster auszutreiben, die der Vorhut als Male der individualistischen Bürgerwelt erscheinen: etwa Alkoholabusus, Faulenzerei, „zerrüttete“, „unsittliche“ Verhältnisse zwischen den Geschlechtern etc. Und um dieser Aufgabe gerecht zu werden, müssen die selbsternannten Vertreter der Klasse die von ihnen verfochtenen Tugenden in eigener Person glaubwürdig verkörpern und deshalb in einer noch rigideren Weise als der gemeine Bürger sich als Subjekte zurichten, d.h. ihre Individualität dem Allgemeinen (dem Kollektiv, der Klasse, dem Frieden etc.) opfern, um totale Identität mit ihm zu erlangen. Wenn Identität letzten Endes den Tod bedeutet, dann hat die Bemühung um sie vorzeitige Erstarrung und prämortale Leblosigkeit zur Folge – von daher die bis in die Gegenwart zu beobachtenden verhockten, verkniffenen und lauernden Mienen aller professionellen Menschheitsbeglücker, ihre rigide Zwangsmoral und durchgängige Humorresistenz, die immergleichen offiziösen Phrasen, die sie dreschen, die tödliche Langeweile, die von ihnen und ihrem penetranten Sendungsbewusstsein ausgeht, und ihr chronisches Beleidigtsein, wenn sie beim Gegenüber auch nur den Hauch eines Zweifels an ihrer aufgetragenen Gutartigkeit zu erspüren glauben. Und zu alldem glauben diese Leute sich auch noch ermächtigt, diese ihre trostlose Existenz zur verbindlichen Richtschnur für alle anderen zu erklären.“ – Clemens Nachtmann

„Die rebellische Haltung, vor einem Jahrzehnt noch das Privileg von Einzelgängern, ist heute Ausdruck des Konformismus. Man will dazugehören, nicht als Schlappschwanz gelten“ – Horkheimer

„Die Demokratie ist nichts weiter als die Herrschaft des Knüppels über das Volk durch das Volk für das Volk. (…) Es gibt drei Arten von Despoten: den Despoten, der den Leib knechtet, den Despoten, der die Seele knechtet und den Despoten, der Leib und Seele zugleich knechtet. Der erste heißt Fürst. Der zweite heißt Papst. Der dritte heißt das Volk. (..) Wer das Volk führen will, ist gezwungen, dem Pöbel zu folgen“ (…) „Man hört immer wieder, der Schulmeister sterbe aus. Ich wünschte beileibe, dem wäre so. Aber der Menschentypus, von dem er nur ein und gewiss noch der harmloseste Vertreter ist, scheint mir wahrhaftig unser Leben zu beherrschen; und wie auf ethischem Gebiet der Philanthrop die größte Plage ist, so ist es im Bereich des Geistes derjenige, der so sehr damit beschäftigt ist, andere zu erziehen, dass er nie Zeit gehabt hat, an seine eigene Erziehung zu denken […] Wie schlimm aber, Ernest, ist es, neben einem Menschen zu sitzen, der sein Leben lang versucht hat, andere zu erziehen! Welch eine grausame Tortur! Was für eine entsetzliche Borniertheit, die unvermeidlich aus der fatalen Gewohnheit resultiert, anderen seine persönlichen Überzeugungen mitteilen zu wollen! Wie sehr dieser Mensch durch seine geistige Beschränktheit auffällt! Wie sehr er uns und fraglos auch sich selbst anödet mit seinen endlosen Wiederholungen und seiner krankhaften Besserwisserei! Wie sehr er jedes Anzeichen geistigen Wachstums vermissen lässt! Wie verhängnisvoll ist der Kreis, in dem er sich unablässig bewegt.“ – Oscar Wilde
„Was die Menschheitsbeglücker in Wahrheit bewirken, ist ihr eigener moralischer Selbstgenuss in der angemaßten oder tatsächlichen Herrschaft über andere, aber gerade nicht die praktische Lösung der Dinge, um die es ihnen vorgeblich so selbstlos zu tun ist: „In den Augen des Denkers allerdings liegt der wahre Schaden, den das moralische Mitgefühl anrichtet, darin, dass es unser Wissen begrenzt und so verhindert, dass wir auch nur eines unserer sozialen Probleme lösen.“ (Wilde) Das Selbstopfer fürs Kollektiv erweist sich nicht nur als die wahre Selbstsucht, sondern auch als gegen die Gattung gerichtet: „Denn die Entwicklung der Gattung hängt von der Entwicklung des Individuums ab, und wo die Ausbildung der eigenen Persönlichkeit als Ideal abgedankt hat, ist das Absinken des intellektuellen Niveaus, wenn nicht gar dessen gänzliches Verschwinden die unmittelbare Folge.“ (Wilde) Und das vorgeblich so praktische und zielorientierte Tun erweist sich als in Wahrheit konfus und unpraktisch: denn es verlässt den Bannkreis des Notwendigen und Zwanghaften nicht, ja, es bestärkt dessen Macht umso mehr, je auftrumpfender und verblendeter es sich in seiner moralischen Selbstgerechtigkeit verhärtet und alle Selbstaufklärung abwehrt. Solange die Gesellschaft den Individuen als fremde äußere Macht entgegentritt, verkehrt sich die gute Intention regelmäßig in ihr Gegenteil und ist menschliches Handeln „nur blindes Tun, abhängig von äußeren Einflüssen und angetrieben von einem dunklen Impuls, von dem es selbst nichts weiß. Es ist seinem Wesen nach unvollkommen, weil es vom Zufall begrenzt wird, und unwissend über seine eigentliche Richtung, befindet es sich zu seinem Ziel stets im Widerspruch […] Jede unserer Taten speist die große Maschine des Lebens, die unsere Tugenden zu wertlosem Staub zermahlen oder aber unsere Sünden in Bausteine einer neuen Kultur verwandeln kann.“ (…) Die Misere des Sozialismus von seinen Anfängen bis heute war und ist stets zuverlässig abzulesen an seiner Verachtung aller autonomen, zweckfreien, in sich begründeten und eben darin gesellschaftlich bestimmten Kunst, weil sie die – prekäre und unvollständige – Emanzipation des Individuums von Blut, Scholle, Rasse, Kollektiv vorausträumt und ihr Ausdruck verleiht. Die Kunst, die sozialistische Bewegungen oder Regimes dann hervorbringen und fördern, eine Kunst, die „Partei ergreifen“, „Stellung beziehen“ und „gesellschaftliche Verantwortung“ dokumentieren soll, zerstört jedoch sich selbst und ihre Voraussetzungen. (…) „Kunst ist Individualismus und der Individualismus ist eine verstörende und zersetzende Kraft. Gerade darin liegt sein unermesslicher Wert. Denn was er aufzubrechen versucht, ist die Einförmigkeit des Typischen, die Sklaverei der Konvention, die Tyrannei der Gewohnheit und die Erniedrigung des Menschen auf das Niveau einer Maschine. (…) alle Künste sind amoralisch, ausgenommen die niederen Formen der sinnlichen oder belehrenden Kunst, die uns zu guten oder schlechten Taten anstiften wollen“ (…) Selbstsucht strebt immer danach, der gesamten Umwelt ein Einheitsmaß aufzuzwingen“ „Selbstlosigkeit bedeutet, andere Leute in Ruhe zu lassen, sich nicht in ihr Leben einzumischen […] Die Selbstlosigkeit weiß die unendliche Vielfalt als etwas Kostbares zu schätzen, sie akzeptiert sie, lässt sie gewähren und erfreut sich an ihr.“ (…) „Die erste Pflicht im Leben ist, so künstlich wie möglich zu sein. Die zweite Pflicht ist noch unbekannt.“(Wilde)
Antizionismus und Antiamerikanismus, ihr Philo-Islamismus nichts anderes sind als moderne Varianten des urdeutschen Antisemitismus.  (…) Massen laufen zur Deutschen Ideologie über, wenn Politik und Staat ihnen diesen Weg nicht versperren (…) Der Vernünftige braucht keinen Dialog mit Leuten zu führen, die sich nicht von Grund auf von denjenigen distanzieren, die Juden oder, was dasselbe ist, den Zionismus für ihr und anderer Leute Unglück verantwortlich machen. Er denunziert desgleichen jede Verhandlungsbereitschaft denen gegenüber, die, bevor sie sich als Staatsbürger und Marktsubjekte definiert haben, als Angehörige einer Religions- oder Volksgemeinschaft anerkannt werden wollen. (…) Antizionismus und Antiamerikanismus, ihr Philo-Islamismus nichts anderes sind als moderne Varianten des urdeutschen Antisemitismus. (…) Antideutsch denken und handeln heißt demzufolge, die politischen Vermittlungs- und Repräsentationsformen in Gesellschaft und Staat, die auf der Trennung von freien und gleichen Warenbesitzern einerseits und am Allgemeinwohl orientierten Staatsbürgern andererseits beruht, gegen die zu verteidigen, die diese Teilung zugunsten eines autoritären Volksstaates überwinden wollen, dessen Subjekte von nichts anderem als von seinen Wohlfahrtsleistungen abhängig sind. Wer in diesem Sinne das Etikett „antideutsch“ nicht auch auf sich bezieht, mißachtet zumindest die Gefährlichkeit der – selbstredend nicht auf Deutschland und deutsche Staatsbürger beschränkte, sondern immer schon weltweit grassierende – Deutschen Ideologie, deren historischer Kern darin besteht, daß auf ihr Konto nicht nur „normale“ kapitalbedingte Ausbeutung und Herrschaft, nicht nur die dem Kapital aus Prinzip immanenten Kriege und nicht nur der ihm in seinen Grund eingeschriebene Antisemitismus gehen, sondern fördert das Überleben einer Ideologie, der zudem noch die historisch und empirisch nicht zu leugnende Tatsache eingeschrieben ist, daß die deutsche Fassung der Beziehung von Staat und Gesellschaft die Auslöschung der Menschheit in zwei Weltkriegen im allgemeinen und den eliminatorischen Antisemitismus im besonderen beinahe total verwirklicht hätte. In der Existenz des Staates Israel manifestiert sich der Einspruch gegen den historisch bewiesenen Vernichtungswahn Deutscher Ideologie praktisch und empirisch. – Manfred Dahlmann

„Wird Freiheit mit Zügellosigkeit verwechselt, entsteht Rücksichtslosigkeit.
Am Schluss Gleichmacherei.
Ihr seid aber nicht alle gleich.
Noch nie wart ihr alle gleich.
Ihr lasst es euch aber einreden.
So werdet ihr immer respektloser, ungenießbarer gegeneinander.
Vergeudet in Kleinkriegen eure Zeit, als hättet ihr ein zweites Leben.
Weil ihr tatsächlich alles verwechselt.
Behauptungen mit Beweisen.
Gerechtigkeit mit Maß.
Religion mit Moral.
Desinteresse mit Toleranz.
Satire mit Häme.
Reform mit Veränderung.
Nachrichten mit Wirklichkeit.
Kulturunterschiede haltet ihr für Softwarefragen und ihre Analyse ersetzt ihr mit Anpassung.
Ihr habt die Maßstäbe verloren.
Der Gordische Knoten ist ein Keks gegen eure selbstverschuldete Wirrsal.

Man geht immer fehl, sucht man den Ursprung menschlicher Handlungen außerhalb der Leidenschaft des menschlichen Herzens …

Der Separatismus gendert sich in die Köpfe, sitzt in Regierungen.
Männer sind keine Männer mehr. Frauen keine Frauen, sondern ‚Menschen mit Menstruationshintergrund’, Quote ist Trumpf.
Auf gar keinen Fall sollen Mann und Frau sich noch als zwei Teile eines Ganzen begreifen. Damit die Geschlechter noch mehr aneinander verzweifeln.
Bis alle in destruktiver Selbstbezogenheit stecken.
Am Ende: Mann ohne Eier. Frau ohne Welt.

Auf die Erschöpfung des Mannes wird aber nur die Erschöpfung der Frau folgen, das sage ich euch.
Auf die Verstörung der Kinder folgt die Zerstörung der menschlichen Schöpfung.“– Hans Dieter Hüsch

Es gibt zweierlei Ethik: die moralische, der die Realität egal ist und die der Verantwortung, die reale Folgen der ethischen Forderungen berücksichtigt. Die erste ist gut gemeint, die zweite ist gut gemacht.

Was dem einen seine Souveränität, ist dem anderen seine Eigenmächtigkeit.

Das Schöne am Euro war, dass die Gewinner immerzu gewinnen konnten, ohne dass ihnen gleich die Quittung präsentiert wurde. Denn sie verdienen ja am Ausland, was heißt, eigentlich ein im Maße des Verdienens zunehmend schlechtes Geld – das ist durch den Euro aufgehoben worden: Man konnte ständig an einer anderen Nation verdienen, ohne dass das Geld dieser Nation darunter gelitten hat, weil sie gar kein eigenes hat. Der Wert dieses Geldes repräsentiert nicht die Leistungsfähigkeit dieser Nation. So hat der Euro von dem innereuropäischen Verdienen aneinander sogar noch gelebt; er hat vor der Krise absurderweise nur den Konkurrenzerfolg der Gewinner repräsentiert.

— Das ist ja mit der Idylle charakterisiert. Dass zunächst mal alle Seiten Gewinner des neu eingeführten Euro waren. Auch die, die ihre vergleichsweise Weichwährung gegen den Euro getauscht haben und damit auf einen Schlag Kredit zu ganz anderen Konditionen und Möglichkeiten hatten. Insofern waren die späteren Verlierer erst mal auch Gewinner.

Kein Nazifaschist hat je wirklich geglaubt, er bezöge die Ermächtigung seiner Ansprüche aus dem Teutoburger Wald; keiner seiner demokratischen Erben hat jemals tatsächlich gedacht, ihnen erwüchse Legitimität im Resultat des “Lernens aus der Geschichte”; niemals war ein Sozialist der Ansicht, es sei die famose “Befreiung der Arbeit” und nicht vielmehr das Recht auf Beute, was seine Politik im Interesse der Arbeiterklasse motivierte. Und keinesfalls erwächst den Palästinensern irgendein Recht aus der Tatsache, daß sie zuerst da waren. Einer Gesellschaft, der Hunger kein Grund ist zur Produktion, kann auch das Leiden kein Grund sein zur Solidarität. Es ist die Ideologie, die mit der Unmittelbarkeit des Leidens agitiert, die aus dessen fragloser Evidenz Sinn zu schlagen sucht, sei es im Sinne von Caritas oder Amnesty International, sei es im Sinne der Freunde des palästinensischen Volkes für den Israelhaß der Antisemiten wie für den Islamfaschismus dieses Volkes. Ariel Scharon jedenfalls, der Zionist und praktische Antifaschist, ist dem aufgelösten Rätsel der Geschichte näher als die deutsche Linke, deren “Antifaschismus” sich als Aufstand der Anständigen à la Gerhard Schröder oder als Solidarität mit dem palästinensischen Volk ausagiert. (…) Im Wesen Israels als des ungleichzeitigen Staates der Juden liegt es aber nicht nur, Reaktion auf den Verrat an Aufklärung und Weltrevolution, nicht nur, Notwehrversuch gegen den Nazifaschismus und Asyl zu sein. Sondern eben auch, daß die üblichen Muster der bürgerlichen Rollenverteilung – hier das Gewaltmonopol des bürgerlichen Staates im allgemeinen und dort die Personen, die die Regierungsausübung im besondern besorgen – für den israelischen Staates aufgrund seiner Konstitutionsbedingungen keine Geltung mehr hat. Was sich unter anderem darin zeigt, daß diese “Kritiker” der israelischen Regierungspolitik für den faschistischen Mob und die Behörden, die Selbstmordattentäter belohnen, Verständnis aufbringen (Folge von Besatzung und Ausbeutung), dagegen für den Versuch, die militärische Infrastruktur der Gegner Israels zu zerschlagen, am liebsten die Begriffe Auslöschung oder Ausrottung der palästinensischen Bevölkerung im Munde führen. Wie hinter der treudoofen Frage, ob es nicht möglich sein müsse, Spekulanten als das zu bezeichnen, was sie sind, ohne gleich als antisemitisch zu gelten, so verbirgt sich hinter der treulinken Frage, ob nicht auch in Israel, weil es sich auch dort um eine bürgerliche Gesellschaft handele, Faschismus möglich sei, die Erkenntnis dieser Fusion in verquerer und verschrobener Gestalt. Verquer, weil ja gerade erklärt werden sollte, wie Israel, dieser Fusion zum Trotz, eine parlamentarische Demokratie ist und bleibt; verschroben, weil diese Einheit von Staat und Regierung im Übergang von einem unerträglichen Alten (die Vernichtungsdrohung) zum noch nicht erreichten Neuen (die herrschaftslose Gesellschaft) ja doch den Inbegriff dessen ausmacht, was einmal als “Diktatur des Proletariats”, als Emanzipationsgewalt und organisierte politische Macht der Revolution, auch und gerade auf den roten Fahnen stand. In Anbetracht der Grundidee des Staates Israel, vor dem Hintergrund der linken Staatsmythen, betreffend die “Diktatur des Proletariats”, muß jede Beurteilung der Handlungen der Regierungsvertreter auch die völlig andere Qualität dieses Staates, verglichen mit allen anderen, deutlich werden lassen. (…)

Wenn diese Linke über Israel schwadroniert, dann hört sich das nicht minder grausig an. Dabei liegt der Zusammenhang zwischen dem Antisemitismus und dem Vernichtungswillen gegen die zum Staat gewordene bürgerliche Gesellschaft der Juden, gegen Israel, eigentlich auf der Hand: Der sogenannte Antizionismus stellt nichts anderes dar als die geopolitische, globalisierte Reproduktion des Antisemitismus, das heißt die Erscheinungsform, die er in Weltmarkt und Weltpolitik nach Auschwitz annehmen muß. Der Antizionismus ist der aus den kapitalisierten Gesellschaften in die Welt herausgekehrte Antisemitismus. So ist Israel der Jude unter den Staaten; die Verdammung des Zionismus als eines “Rassismus” durch die UNO gibt es zu Protokoll. Das macht: die moralische Verurteilung der menschlichen Unkosten der Konstitution bürgerlicher Staatlichkeit allein am Beispiel Israels führt vor Augen, was die Welt der Volksstaaten vergessen machen will – daß die Zentralisation der politischen Gewalt über Leben und Tod keineswegs die natürliche Organisationsform der Gattung Mensch darstellt, sondern Ausdruck eben von Herrschaft und Ausbeutung. Dabei ist Israel – und das macht die Kritik an diesem Staat so perfide und muß deshalb immer wieder gesagt werden – der einzige Staat dieser Welt, der für sich eine nicht zu bezweifelnde Legitimität beanspruchen kann. Israel, das ist der ungleichzeitige Staat, der entstanden ist sowohl als Reaktion auf das Dementi aller Versprechungen der bürgerlichen Nationalrevolution, sowohl als Antwort auf den stalinistischen Verrat an der kommunistischen Weltrevolution als auch als zu spät gekommene Notwehr gegen den Massenmord an den europäischen Juden. (…) Israel ist das Schibboleth jener doch so naheliegenden Revolution; es ist der unbegriffene Schatten ihres Scheiterns. Israel ist das Menetekel, das zum einen (und ganz unfreiwillig) die kategorischen Minimalbedingungen des Kommunismus illustriert, und das zum anderen sämtliche Bestialitäten zu demonstrieren scheint, zu denen der bürgerlich-kapitalistische Nationalstaat fähig ist. Wer Israel nicht begriffen hat, wer den Haß auf diesen Staat, den Antizionismus, und wer den Antisemitismus, das heißt den Vernichtungswillen sowohl gegen die in diesem Staat lebenden als auch gegen die kosmopolitisch verstreuten Juden, nicht begriffen hat als das, was Antisemitismus wesentlich darstellt: den bedingungslosen Haß auf die Idee einer in freier Assoziation lebenden Gattung, der hat den Kommunismus nicht als das “aufgelöste Rätsel der Geschichte” begriffen. –

 Der ostentative Muslimeifer aber, der sich im Alltag mancher ‚Allahu-Akbar‘-Brüller vielleicht doch sehr in Grenzen hält, findet im blanken Judenhass unverhoffte Nahrung, wo ihnen unter unendlich öden Koranrezitationen und geistlosen, absurden Vorschriften längst das bisschen ungeglaubten Glaubens zwischen den Fingern zerrann und ihr Muslimsein kaum je mehr ist als das typisch dauerbeleidigte, immer schon jeder Verantwortung ledige Gruppengefühl. Überhaupt will jeder Eifer – insbesondere der aktuelle, rasende Eifer des weltweit angreifenden Islam – den Stachel eines weniger drohenden als hinterrücks längst geschehenen Glaubensverlustes kompensieren.“ Mit anderen Worten: Muslime wurden nicht für ihr abstraktes Muslimsein kritisiert, sondern dafür, was – global betrachtet – die Mehrheit konkret darunter versteht: Die von Gott gegebene Ermächtigung zu Terror, Entrechtung, Antisemitismus. Wer differenziert, sollte nicht unerwähnt lassen, dass Osama bin Laden, Hassan Nasrallah und wie all die schrecklichen Figuren so heißen, in der muslimischen Welt als Helden gefeiert werden – und zwar nicht von einer minoritären Sekte, sondern von Millionen Muslimen, auch in Deutschland. (,,) Der unfreiwillige und verborgene Essentialismus der Postmoderne macht das Begreifen unmöglich, weil er die Beziehung zwischen Allgemeinem, Besonderem und Einzelnem nicht mehr zu thematisieren vermag. Wenn nur noch Vielfalt herrscht und Einzelnes und Allgemeines gewaltsam auseinandergerissen werden, bleibt die Verstandesleistung des begreifenden Subjekts auf der Strecke und die scheinbar ursprüngliche Differenz wird zum Mythos. Nicht nur dem Begriff des Allgemeinen, das ja ein noch einzulösendes ist, wird Gewalt angetan, auch dem Besonderen, dessen Unglück darin besteht, nur ein Besonderes zu sein, und das sich, weil es kein versöhnendes Ganzes gibt, dem schlecht-Allgemeinen, dem Racket nämlich, anschließen muss. – JAN HUISKENS

„Vernunft und Rationalität sind in dieser durchmedialisierten Welt chancenloser denn je. Ein unangenehmer Typ „Heckenschütze“ terrorisiert die Gesellschaft. Seine aktuelle Waffe: Der Phobienvorwurf.“ – Bettina Röhl

„Man wähnt, wenn man nach wissenschaftlichen Regeln sich richtet, dem wissenschaftlichen Ritual gehorcht, mit Wissenschaft sich umgibt, gerettet zu sein. Wissenschaftliche Approbation wird zum Ersatz der geistigen Reflexion des Tatsächlichen, in der Wissenschaft erst bestünde. […] Je tiefer man ahnt, daß man das Beste vergessen hat, desto mehr tröstet man sich damit, daß man über die Apparatur verfügt.“ (Theodor W. Adorno, Philosophie und Lehrer, AGS 10.2, 491)

„Vieles, was im Sinne von Foucaults »Mikrophysik der Macht« populär werden sollte; also die Erkenntnis, daß Macht nicht pyramidal hierarchisch, sondern durch sämtliche gesellschaftliche Bereiche hindurch wirkt, findet sich bereits in der Medizinkritik der Kritischen Theorie. Daß diese Thesen häufig übersehen wurden, mag daran liegen, daß sich Horkheimers entscheidende Äußerungen über Medizin und Psychiatrie nicht in den breit rezipierten Hauptwerken finden, sondern über die Gesamtausgabe verstreut sind. Wiemer suchte sie zusammen und zeigt, wie Horkheimer anhand der Medizin einen wesentlichen Charakterzug des modernen Kapitalismus ausmachte. Mediziner funktionieren laut Horkheimer wie fast jede wirtschaftliche Gruppe im Sinne eines Rackets. »Ein Racket«, erklärt er, »ist eine unter sich verschworene Gruppe, die ihre kollektiven Interessen zum Nachteil des Ganzen durchsetzt.« Allgemein betrachtet heißt das, daß sich die Klassengesellschaft in eine »neofeudale« Struktur verwandelt hat, innerhalb der Interessenverbände »nach dem Prinzip der Selbsterhaltung und der Machtakkumulation« funktionieren. Diesen Wandel macht Horkheimer an den Medizinern fest; und alles, was Horkheimer in seiner Kritik aussparte, von den Krankenversicherungen bis zum Pfusch in Krankenhäusern, wird von Carl Wiemer polemisch auf den neuesten Stand gebracht“  – Max Horkheimer

 

„Ein Shitstorm hat auch seine positive Seite. Da politisch korrekte Gülle meist in Richtung Originalität, Kreativität und Intelligenz geworfen wird, fliegt sie oft genug auf Leute, die zu lesen wirklich lohnt.“ – Evidenz-basierte Ansichten

Eine Frau wird als Frau geboren. ein Mann muß erst ein Mann werden.
Keine Paternalisierung, sondern fortschreitende Maternalisierung. Die Feminisierung und Genderisierug marginalisiert und zerstört die Vaterposition in den modernen »Gesellschaften«, die Vaterrolle erlitt allgemeine Degradierung, die Kanonisierung der Homosexulität im Speziellen und der sexuellen Diversität im Allgemeinen tilgt die noch übriggebliebenen Spuren einer Männlichkeit restlos aus, die nur noch als Schimpfwort der angeblichen „Paternalisierung“ im Jargon der Medien herumgeistert.

„Es kommt in der Psychotherapie darauf an – mit temporärer Unterstützung – sein eigenes Schicksal in die Hand zu nehmen. Wer mit einem Selbstbild lebt, für das die temporär klärende Rolle des Therapeuten eine unerträgliche Kränkung ist, der muß eben versuchen, alleine zurechtzukommen.“ – Hans Ulrich Gumbrecht

Post-Pop-Epoche: der Sieg der Mode über die Sitten.

„Wir brauchen schadhafte Gebäude, durch deren geborstene Wände man hindurch­ sehen kann, um wenigstens einen Anfang zum Denken zu gewinnen.“ – Victor Tausk

„Was man in römischer Zeit das »Abendland« und später »Europa« nennen wird, ist die politische Konsequenz des individualistischen Martyriums, das ein gesprächsfreudiger Stadtstreicher auf sich nahm, um die Legitimität des im universalistischen Dialekt vorgebrachten Neuen gegen die entkräfteten lokalen Sitten zu demonstrieren.“ – Peter Sloterdijk

„Was nützt einem die Gesundheit wenn man ansonsten ein Idiot ist.“ – Theodor Adorno

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Stupidity is demonstrated by people lacking the knowledge they could achieve

Stupidity manifests itself as outraged moralism

Values without empathy are worth nothing

Some people feel physical pain when they should correct their accustomed ideas in favor of reality, they turn all their intelligence with the support of their aggression, for not to recognize the reality and maintain their self-image

More and more feel, think less and less Man does not differ from animals by feelings, because mammals have the same feelings, like man, sadness, fear, anger, love, but by his thought. When he thinks, if he thinks.

Political correctness can be defined as the telling of a lie out of the cowardice in an attempt to avoid upsetting fools not willing to face up to the truth

“In arguments about moral problems, relativism is the first refuge of the scoundrel.” Roger Scruton

They are the same who claim the sex/gender would not be biologically innate, but only a social construct, and at the same time that homosexuality was not a social construct, but biologically innate.

Antisemitism is when one blames the Jews or Israel for issues, he does not blame others

„There are two things,“ said Hitler in 1923, „which can unite people: common ideals and common crime“

After the violent termination of Murder by the Allies were the German (and have remained so to this day) more german than before.

The depraved human creature, the more she feels insulted, disrespected, offended in their honor.

Islam is less a religion and more a totalitarian society, an ideology that demands absolute obedience and tolerates no dissent, no criticism, and prohibits the thinking, knowledge and recognition. True Islam is totally different, the one who will find it will receive a very high reward.

Craziness is, when one always does the same but expects a different outcome

If a monkey thinks “I am a monkey”, then it is already a human

A man with roots should go for a pedicure

Self smugness leads to idiocy, being pissed off leads to enlightenment

If someone has something to say, he can tell it always very easily. If someone has nothing to say, he says it in a very complicated way

Addiction is, when somebody does something he wants to do, yet seeks someone who can make it so he won’t do it and doesn’t want to, either.

If the clever people always gave in, the world would be reigned by idiots. Too much “cleverness” makes you stupid.

If one only fights evil to protect life, one produces nothing good at all and such a life then becomes no longer worth living and thus requires no protection, for it is already unlived due to such a total protection. One can spend so much money on insurance, that one has nothing left to insure. Safety works in the same way.

Happy slaves are the worst enemies of freedom.

Creativity is an intelligence having fun.

If working makes you sick, fuck off, leave the work!

If Germans talk about morality, they mean money.

A man without an insight is just an anxious, aggressive, unhappy monkey.

Thinking is always trespassing.

The mob, who calls himself the people, does not discuss, just defames.

Legal is not always legitimate.

Who can not do without, lives unhappy.

So called social, culture sciences, sociology, psychology psychotherapy, psychoanalysis, are not anymore scientific, but immanent religious cult-prophets, organized as sects.

Without a strong opposition any apparent democracy atrophies to a tyranny, and as well a science , to an attitude of a religious sect.

You can recognize everything from a certain distance only, who is zealous, outraged, who sticks his nose in something, this one has lost the perspective, he recognizes anything more, he has only his imagination of the world in his head. This creates paranoia, which is called religion, and a religion as politics, even as a science.

Islamists are a real danger, therefore they will not be seen as such. Jews are not a danger, therefore they are seen as such. It is how the perception by cowards functions.

People without a sense of humor are able only to fear or to hate and become monks or terrorists.

People are not equal, each single person is unique.

Insight applies to everyone, including Muslims, Albanians, women and homosexuals.

Islam belongs to Germany, Judaism belongs to Israel.

The totalitarian Terror of consensus is ubiquitous in Germany.
There are no discussions anymore, but defamations only.
It is a culture of the mob. As it has already been.
Harmony is only if you do not communicate.

One should never go to bed with someone who has more problems than you already have.

>>Evelyn Waugh, surely the wittiest novelist of the past century, in World War II, coming out of a bunker during a German bombing of Yugoslavia, looked up at the sky raining enemy bombs and remarked, “Like everything German, vastly overdone.”<< Joseph Epstein

One has to be brave, to have a wit.

Stupid and dull belong mostly together.

Charlie Hebdo: you don´t care if such murders are comitted to Jews, we will see how “adequate” you will react when (when, not if), Islamists will begin to bombard your cities with Kasam missiles.

Christopher Hitchens: In a free society, no one has the right not to be offended.

The more someone narcissistic inflates , the more he feels insulted and provoked.

“The trouble with the world is that the stupid are cocksure and the intelligent are full of doubt.” – Bertrand Russell

 The problem with the Islamists in Europe should be solved exactly as Europe requires to the Middle East: a two-state solution, a half for muslims and the another half for not-muslims , with a common capital.

What may satire? Everything! Except be understood by the fool, because then it was not a satire.

Islamimus is Islam preaching violence.

Islam is a religion of love, and he who doubts is dead.

War is peace. Freedom is slavery. Ignorance is strength. Islam is a peaceful religion of love – George Orwell 2015

Islam is not responsible for anything, Jews are guilty of everything.

Islamists are satanists. Islamism is a religion of idiots.

If someone inflates endless his ego, as Islamists do, then he hurts his own feelings already in his morning own shit.

The seven deadly sins of modern society. Wealth without work pleasure without conscience, knowledge without character business without morality Science without humanity, worship without sacrifice Politics without principles
-Mahatma Gandhi

“Where there is only a choice between cowardice and violence, I would advise violence.”
-Mahatma Gandhi

Heroes of today know nothing, can not and do not want anything. They just look like heroes, that’s all.

It may be that early fathers ate their children. Today, the mothers will eat anything, fathers, children and the rest. Everything Mommy, anyway!

Germany yesterday: the will to power.
Germany today: the will to blindness.
Germany tomorrow:

German psychoanalysis? Great, like German charm, German humor and German wit.

The resistance starts with its own language other than that of the dictatorship.

Smart phones for stupid people.

A leftist can, but do not have to be stupid.

If you do not blame states, when they commit suicide with millions victims , so why to blame a co-pilot with 149 dead?

Only the purity of the means justify the end.

A German is a person who can speak no lie, without actually believe Adorno

„Reason and rationality are chance-less than ever in this totally mediatised world. An unpleasant type Sniperterrorized society. His current weapon: The phobia accusation.“ – Bettina Röhl
„A Shitstorm has also its positive side. As politically correct manure it is usually thrown in the direction of originality, creativity and intelligence, she flies often to people who are really worth to read.“ – Evidenz-basierte Ansichten
A woman is born as a woman. a man has to become a man.
No paternalization but advancing maternalization. The feminization and genderization marginalized and destroyed the father position in the modern „societies,“ the father role suffered general degradation, the canonization of homosexuality in particular and the sexual diversity generally wipes out the still remaining traces of masculinity completely out,  only as an insult haunts the alleged „paternalization“ in the jargon of mass media.
PostPop era: the triumph of fashion over the morals.
„We need damaged buildings, so you can see through their cracked walls to win at least one viewpoint to start to begin to think. Victor Tausk
„What good is health if you are an idiot then?“ – Theodor Adorno

line-wordpress

Remember: Do X! Don´t do Y!

Protect innocent, respect life, defend art, preserve creativity!

What´s Left? Antisemitism!

http://www.jsbielicki.com/jsb-79.htm

DJ Psycho Diver Sant – too small to fail
Tonttu Korvatunturilta Kuunsilta JSB
Tip tap tip tap tipetipe tip tap heija!
http://www.psychosputnik.com
http://www.saatchionline.com/jsbielicki
https://psychosputnik.wordpress.com/

They want 1984, we want 1776

They are on the run, we are on the march!

I think for food

molon labe

Dummheit ist, wenn jemand nicht weiß, was er wissen könnte.

Political correctness ist, wenn man aus Feigheit lügt, um Dumme nicht zu verärgern, die die Wahrheit nicht hören wollen.

“Im Streit um moralische Probleme, ist der Relativismus die erste Zuflucht der Schurken.“ Roger Scruton

Antisemitismus ist, wenn man Juden, Israel übelnimmt, was man anderen nicht übelnimmt.

Islam ist weniger eine Religion und mehr eine totalitäre Gesellschaftsordnung, eine Ideologie, die absoluten Gehorsam verlangt und keinen Widerspruch, keinerlei Kritik duldet und das Denken und Erkenntnis verbietet. Der wahre Islam ist ganz anders, wer ihn findet wird eine hohe Belohnung erhalten.

Wahnsinn bedeute, immer wieder das gleiche zu tun, aber dabei stets ein anderes Resultat zu erwarten.

Gutmenschen sind Menschen, die gut erscheinen wollen, die gewissenlos das Gewissen anderer Menschen zu eigenen Zwecken mit Hilfe selbst inszenierter Empörungen instrumentalisieren.

Irritationen verhelfen zu weiteren Erkenntnissen, Selbstzufriedenheit führt zur Verblödung,

Wenn ein Affe denkt, „ich bin ein Affe“, dann ist es bereits ein Mensch.

Ein Mensch mit Wurzeln soll zur Pediküre gehen.

Wenn jemand etwas zu sagen hat, der kann es immer sehr einfach sagen. Wenn jemand nichts zu sagen hat, der sagt es dann sehr kompliziert.

Sucht ist, wenn jemand etwas macht, was er machen will und sucht jemand, der es macht, daß er es nicht macht und es nicht machen will.

Sollen die Klugen immer nachgeben, dann wird die Welt von Dummen regiert. Zu viel „Klugheit“ macht dumm.

Wenn man nur das Schlechte bekämpft, um das Leben zu schützen, bringt man gar nichts Gutes hervor und ein solches Leben ist dann nicht mehr lebenswert und braucht nicht beschützt zu werden, denn es ist dann durch ein solches totales Beschützen sowieso schon tot. Man kann so viel Geld für Versicherungen ausgeben, daß man gar nichts mehr zum Versichern hat. Mit Sicherheit ist es eben so.

Zufriedene Sklaven sind die schlimmsten Feinde der Freiheit.

Kreativität ist eine Intelligenz, die Spaß hat.

Wen die Arbeit krank macht, der soll kündigen!

Wenn Deutsche über Moral reden, meinen sie das Geld.

Ein Mensch ohne Erkenntnis ist dann  lediglich ein ängstlicher, aggressiver, unglücklicher Affe.

Denken ist immer grenzüberschreitend.

Der Mob, der sich das Volk nennt, diskutiert nicht, sondern diffamiert.

Legal ist nicht immer legitim.

Wer nicht verzichten kann, lebt unglücklich.

Sogenannte Sozial-, Kultur-, Geisteswissenschaften, Soziologie, Psychologie, Psychotherapie, Psychoanalyse, sind keine Wissenschaften mehr, sondern immanent religiöse Kultpropheten, organisiert wie Sekten.

Ohne eine starke Opposition atrophiert jede scheinbare Demokratie zur Tyrannei, und ebenso eine Wissenschaft, zur Gesinnung einer Sekte.

Man kann alles nur aus gewisser Distanz erkennen, wer sich ereifert, empört, wer mit seiner Nase an etwas klebt, der hat die Perspektive verloren, der erkennt nichts mehr, der hat nur noch seine Phantasie von der Welt im Kopf. So entsteht Paranoia, die sich Religion, und Religion als Politik, sogar als Wissenschaft nennt.

Islamisten sind eine Gefahr, deswegen werden sie als solche nicht gesehen. Juden sind keine Gefahr, deswegen werden sie als solche gesehen. So funktioniert die Wahrnehmung von  Feiglingen.

Humorlose Menschen könner nur fürchten oder hassen und werden Mönche oder Terroristen.

Menschen sind nicht gleich, jeder einzelne Mensch ist ein Unikat.

Erkenntnis gilt für alle, auch für Muslime, Albaner, Frauen und Homosexuelle.

Islam gehört zu Deutschland, Judentum gehört zu Israel.

Der Konsensterror (Totalitarismus) ist in Deutschland allgegenwärtig.

Es wird nicht mehr diskutiert, sondern nur noch diffamiert.

Es ist eine Kultur des Mobs. Wie es bereits gewesen ist.

Harmonie ist nur, wenn man nicht kommuniziert.

Man soll niemals mit jemand ins Bett gehen, der mehr Probleme hat, als man selbst.

>>Evelyn Waugh, sicherlich der witzigste Erzähler des vergangenen Jahrhunderts, im Zweiten Weltkrieg, herauskommend aus einem Bunker während einer deutschen Bombardierung Jugoslawiens, blickte zum Himmel, von dem es feindliche Bomben regnete und bemerkte: “Wie alles Deutsche, stark übertrieben.“<< Joseph Epstein

Man muß Mut haben, um witzig zu sein.

Dumm und blöd geht meistens zusammen.

Charlie Hebdo: solche Morde an Juden sind euch egal, mal sehen wie”angemessen”  ihr reagiert, wenn (wenn, nicht falls) eure Städte von Islamisten mit Kasam-Raketen beschossen werden.

Christopher Hitchens großartig: „In einer freien Gesellschaft hat niemand das Recht, nicht beleidigt zu werden.“

Je mehr sich jemand narzisstisch aufbläht, desto mehr fühlt er sich beleidigt und provoziert.

“Das Problem mit der Welt ist, daß die Dummen felsenfest überzeugt sind und die Klugen voller Zweifel.” – Bertrand Russel

Das Problem mit den Islamisten in Europa soll man genauso lösen, wie es Europa für den Nahen Osten verlangt: jeweils eine Zweistaatenlösung, die Hälfte für Muslime, die andere Hälfte für Nicht-Muslime, mit einer gemeinsamen Hauptstadt.

Was darf Satire? Alles! Nur nicht vom Dummkopf verstanden werden, weil es dann keine Satire war.

Islamimus ist Islam, der Gewalt predigt.

Islam ist eine Religion der Liebe,und wer es anzweifelt, ist tot.

Krieg ist Frieden. Freiheit ist Sklaverei. Unwissenheit ist Stärke. Der Islam ist die friedliche Religion der Liebe George Orwell 2015

Islam ist verantwortlich für gar nichts, Juden sind schuld an allem.

Islamisten sind Satanisten. Islamismus ist eine Religion von Idioten.

Leute fühlen sich immer furchtbar beleidigt, wenn man ihre Lügen nicht glaubt.

Jeder ist selbst verantwortlich für seine Gefühle.

Die Psychoanalyse geht niemanden außer den Psychoanalytiker und seinen Patienten etwas an, und alle anderen sollen sich verpissen.

“Zeit ist das Echo einer Axt
im Wald.
Philip Larkin, Gesammelte Gedichte

Wenn jemand wie Islamisten sein Ego endlos aufbläht, dann verletzt er seine eigenen Gefühle schon morgens beim Scheißen.

„Die sieben Todsünden der modernen Gesellschaft: Reichtum ohne Arbeit Genuß ohne Gewissen Wissen ohne Charakter Geschäft ohne Moral Wissenschaft ohne Menschlichkeit Religion ohne Opfer Politik ohne Prinzipien.“
―Mahatma Gandhi

„Wo man nur die Wahl hat zwischen Feigheit und Gewalt, würde ich zur Gewalt raten.“
―Mahatma Gandhi

Warum zeigt sich Allah nicht? Weil er mit solchen Arschlöchern nichts zu tun haben will.

„Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: ‚Ich bin der Faschismus’. Nein, er wird sagen: ‚Ich bin der Antifaschismus’.”  – Ignazio Silone

Politische Korrektheit verlangt eine Sprache für ein Poesiealbum.

Psychoanalyse ist frivol, oder es ist keine Psychoanalyse.

Bunte Vielfalt, früher: Scheiße

Was der Mensch nicht mehr verändern, nicht mehr reformieren kann, ist nicht mehr lebendig, sondern sehr tot. Was tot ist, das soll man, das muß man begraben: Religion, Ehe, Romantizismus, etc.

Romantik ist scheiße.

Die Realität ist immer stärker als Illusionen.

line-wordpress

Stupidity is demonstrated by people lacking the knowledge they could achieve

Political correctness can be defined as the telling of a lie out of the cowardice in an attempt to avoid upsetting fools not willing to face up to the truth

“In arguments about moral problems, relativism is the first refuge of the scoundrel.” Roger Scruton

Antisemitism is when one blames the Jews or Israel for issues, he does not blame others

Islam is less a religion and more a totalitarian society, an ideology that demands absolute obedience and tolerates no dissent, no criticism, and prohibits the thinking, knowledge and recognition. True Islam is totally different, the one who will find it will receive a very high reward.

Craziness is, when one always does the same but expects a different outcome

If a monkey thinks “I am a monkey”, then it is already a human

A man with roots should go for a pedicure

Self smugness leads to idiocy, being pissed off leads to enlightenment

If someone has something to say, he can tell it always very easily. If someone has nothing to say, he says it in a very complicated way

Addiction is, when somebody does something he wants to do, yet seeks someone who can make it so he won’t do it and doesn’t want to, either.

If the clever people always gave in, the world would be reigned by idiots. Too much “cleverness” makes you stupid.

If one only fights evil to protect life, one produces nothing good at all and such a life then becomes no longer worth living and thus requires no protection, for it is already unlived due to such a total protection. One can spend so much money on insurance, that one has nothing left to insure. Safety works in the same way.

Happy slaves are the worst enemies of freedom.

Creativity is an intelligence having fun.

If working makes you sick, fuck off, leave the work!

If Germans talk about morality, they mean money.

A man without an insight is just an anxious, aggressive, unhappy monkey.

Thinking is always trespassing.

The mob, who calls himself the people, does not discuss, just defames.

Legal is not always legitimate.

Who can not do without, lives unhappy.

So called social, culture sciences, sociology, psychology psychotherapy, psychoanalysis, are not anymore scientific, but immanent religious cult-prophets, organized as sects.

Without a strong opposition any apparent democracy atrophies to a tyranny, and as well a science , to an attitude of a religious sect.

You can recognize everything from a certain distance only, who is zealous, outraged, who sticks his nose in something, this one has lost the perspective, he recognizes anything more, he has only his imagination of the world in his head. This creates paranoia, which is called religion, and a religion as politics, even as a science.

Islamists are a real danger, therefore they will not be seen as such. Jews are not a danger, therefore they are seen as such. It is how the perception by cowards functions.

People without a sense of humor are able only to fear or to hate and become monks or terrorists.

People are not equal, each single person is unique.

Insight applies to everyone, including Muslims, Albanians, women and homosexuals.

Islam belongs to Germany, Judaism belongs to Israel.

The totalitarian Terror of consensus is ubiquitous in Germany.
There are no discussions anymore, but defamations only.
It is a culture of the mob. As it has already been.
Harmony is only if you do not communicate.

One should never go to bed with someone who has more problems than you already have.

>>Evelyn Waugh, surely the wittiest novelist of the past century, in World War II, coming out of a bunker during a German bombing of Yugoslavia, looked up at the sky raining enemy bombs and remarked, “Like everything German, vastly overdone.”<< Joseph Epstein

One has to be brave, to have a wit.

Stupid and dull belong mostly together.

Charlie Hebdo: you don´t care if such murders are comitted to Jews, we will see how “adequate” you will react when (when, not if), Islamists will begin to bombard your cities with Kasam missiles.

Christopher Hitchens: In a free society, no one has the right not to be offended.

The more someone narcissistic inflates , the more he feels insulted and provoked.

“The trouble with the world is that the stupid are cocksure and the intelligent are full of doubt.” – Bertrand Russell

 The problem with the Islamists in Europe should be solved exactly as Europe requires to the Middle East: a two-state solution, a half for muslims and the another half for not-muslims , with a common capital.

What may satire? Everything! Except be understood by the fool, because then it was not a satire.

Islamimus is Islam preaching violence.

Islam is a religion of love, and he who doubts is dead.

War is peace. Freedom is slavery. Ignorance is strength. Islam is a peaceful religion of love – George Orwell 2015

Islam is not responsible for anything, Jews are guilty of everything.

Islamists are satanists. Islamism is a religion of idiots.

People feel always terrible offended if you do not believe their lies.
Everyone is responsible for his feelings.
Psychoanalysis is nobody’s business except the psychoanalyst and his patient, and everybody else can fuck off.
“Time is the echo of an axe
Within a wood.”
― Philip Larkin, Collected Poems

If someone inflates endless his ego, as Islamists do, then he hurts his own feelings already in his morning own shit.

The seven deadly sins of modern society. Wealth without work pleasure without conscience, knowledge without character business without morality Science without humanity, worship without sacrifice Politics without principles
-Mahatma Gandhi

“Where there is only a choice between cowardice and violence, I would advise violence.”
-Mahatma Gandhi

 Why Allah does not shows himself? Because he does not want  to do anything with such assholes.
When fascism returns, he will not say, ‘I am the fascism‘. No, he will say, ‘I am the anti-fascism Ignazio Silone.
Political correctness requires a language for a poetry album.
 Psychoanalysis is frivolous, or it is not psychoanalysis.
Colorful diversity, earlier: shit.
What can not any longer be changed, can not any longer be reformed, it is no longer alive, but very dead (instead). What is dead should be, has to be buried: religion, marriage, Romanticism, etc.
Romantic sucks.
 The reality is always stronger than illusions.
 A delusion is characterized by increasing loss of reality, and can be attested to today’s leaders in Germany and the mass media. Loss of reality describes the mental state of a person who is not (any longer) be able to understand the situation in which it is located. So you are ruled by madmen and manipulated by the mass media.
Totalitarianism can only be defeated if one has the courage to call things by their right names, just as they are. Political correctness prevents it promotes totalitarianism and political cowardice and political lie.
The Extinction: Islam is like the sun, who comes too close to him, will burn itself and will flare the rest of the world with him.
Islam does not want any submission! Islam wants victory, destruction and annihilation.

 

Kommissar Sellberg : Ich habe die Nase voll von politischer Korrektheit, die können wir uns nicht mehr leisten.

voltaire-as-bad-jew

Er gilt auf internationaler Ebene, genau wie seine Landsleute, Paul Weinberg, Olof Palme als Symbol für Stärke, Gerechtigkeit und Integrität. Und deshalb ist es mir eine Ehre ihn heute als den neuen Chef der Abteilung organisiertes Verbrechen vorzustellen, Kommissar Sellberg von der Polizei in Göteborg, vielen Dank.

Kommissar Sellberg : Ich habe mein Leben lang im Polizeidienst gearbeitet, von der Pike auf gelernt und ich hoffe, dass man mich deshalb auf diesen Posten berufen hat. Anhand dieser Erfahrung ist mir bewusst, dass das wirklich schwere Verbrechen, diese neuzeitliche grenzüberschreitende Kriminalität, die in allen Gesellschaftsstrukturen in ganz Europa verbreitet ist, unter einer dichten Decke liegt, die von den Medien nur höchst selten gelüftet wird und was nicht in der Zeitung steht, das gibt es auch nicht, nicht wahr? Was ich nun sagen werde, hat noch kein Polizeibeamter öffentlich zu äußern gewagt: Ich habe die Nase voll von politischer Korrektheit, die können wir uns nicht mehr leisten. Die Kriminalität, von der wir hier sprechen, hat inzwischen alle europäischen Länder getroffen in drei unterschiedlichen Wellen. Die erste kam vor etwa zehn Jahren, die zweite folgte kurz danach, das war in den einzelnen Ländern unterschiedlich und eine dritte überrollt uns jetzt. Im Gegensatz zu einer weitverbreiteten Annahme ist es nicht die Drogenszene, die das meiste Geld umsetzt. Der Drogenhandel ist mit sehr hohen Risiken behaftet, es drohen langjährige Gefängnisstrafen. Im Vergleich dazu sind beim Menschenhandel die Strafen relativ gering. Sie können eine riesige Industrie aufbauen und werden ausreichend Mitarbeiter finden, da keiner eine längere Haftstrafe riskiert. Vor kurzem gelang es Europol eine Spedition auffliegen zu lassen, die über 1.000 Fernlaster auf den Straßen hatte und Schmuggelwaren für die verschiedensten Branchen transportierte. 1.000 LKWs in einer einzigen Firma. Alkohol-, Zigarettenschmuggel, Menschenhandel, organisierte Prostitution, Mehrwertsteuer- und Subventionsbetrug innerhalb der EU-Staaten. Das organisierte Verbrechen ist ohne jeden Zweifel Europas finanzstärkste Unternehmensgruppe mit einem Umsatz von mehr als 1.000 Milliarden Euro pro Jahr. Das ist fünfmal so viel wie das Schweizer Bruttosozialprodukt. Bei solchen Summen ist es extrem wichtig, dass nichts schief geht. Leider arbeiten die Organisationen der Verbrecher untereinander besser zusammen als bei uns Polizei oder Regierung und sie haben weitaus weniger Skrupel als wir es von nordamerikanischen Banden kennen. Dabei scheuen sie auch nicht davor zurück, Beamte, Richter, Staatsanwälte aus dem Weg zu räumen oder Frauen und Kinder umzubringen. Die Frage ist nun, wohin diese vielen Milliarden Euro überhaupt fließen. Mit ihnen wird weiter expandiert. Durch derartige Investitionen stehen heute Millionen von Unternehmen unter der Kontrolle der organisierten Kriminalität. Heute kann doch jeder, dem es einfällt, Sie zum Beispiel, gehen Sie ins Internet und kaufen Sie sich mit Ihrer gewöhnlichen Kreditkarte eine Bank in irgendeinem Steuerparadies, die keiner Bankenaufsicht untersteht und weder Polizei noch andere Behörden erfahren etwas davon. Es gibt Inseln mit mehr Banken als Briefkästen, mit mehr Banken als Einwohnern, aber nicht nur in diesen Steueroasen gehören die Banken Kriminellen. Wir wissen genau, dass eine ganze Reihe der ältesten und renommiertesten Banken sich im Besitz dieser Kreise befinden. Das Ausmaß dieser Kontrolle ist unvorstellbar. Wir gehen davon aus, dass zurzeit die Kontrolle über die Geschäftsabschlüsse bei über der Hälfte der gesamten Banken und Finanzinstitute in ganz Europa in den Händen dieser Banden liegt. Vor einigen Jahren noch war das die Annahme für Osteuropa, inzwischen rechnet man dort mit über 85 Prozent. Ich rede von dem Europa hier und heute und diese Ziffer wächst an, lawinenartig. Ein ganzer Kontinent wird uns im Augenblick gestohlen. Europol ist die erste Polizeibehörde in Europa, die den Krieg gegen diese Form des organisierten Verbrechens als ihre wesentlichste und wichtigste Aufgabe sieht. Es ist ein Krieg, den wir gewinnen wollen, ein Krieg, den wir gewinnen möchten. Vielen Dank.

Dummheit ist, wenn jemand nicht weiß, was er wissen könnte.

Political correctness ist, wenn man aus Feigheit lügt, um Dumme nicht zu verärgern, die die Wahrheit nicht hören wollen.

Antisemitismus ist, wenn man Juden, Israel übelnimmt, was man anderen nicht übelnimmt.

Wahnsinn bedeute, immer wieder das Gleiche zu tun, aber dabei stets ein anderes Resultat zu erwarten

Wenn ein Affe denkt, „ich bin ein Affe“, dann ist es bereits ein Mensch

Ein Mensch mit Wurzeln soll zur Pediküre gehen.

Gutmenschen sind Menschen, die gut erscheinen wollen, die gewissenlos das Gewissen anderer Menschen zu eigenen Zwecken mit Hilfe selbst inszenierter Empörungen instrumentalisieren.

 

Stupidity is demonstrated by people lacking knowledge they could achieve.

Political correctness can be defined as the telling of a lie out of the cowardice attempt to avoid upsetting fools unwilling to face the truth.

Antisemitism is when one blames Jews or Israel for issues, he does not blame others.

Craziness is, when one always does the same but expects different outcome.

If a monkey thinks “I am a monkey”, then it is already a human.

A man with roots should go for a pedicure.

Gutmenschen (benevolent people) are those who intend to appear good-hearted, yet unscrupulously exploit the conscience of others to serve their own purposes via self-staged outrage.

 

http://www.jsbielicki.com/jsb-79.htm

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Alex Jones über soziale Atrophie / Alex Jones on Social Atrophy (german / english)

Alex Jones über soziale Atrophie[1]

Legende:

VO = Voiceover

AJ = Alex Jones

CA = Anrufer

s.l. = klingt wie

 

VO:     Big Brother, Massenmedien, Vertuschungen der Regierung. Sie suchen antworten? Er auch. Sein Name ist Alex Jones des GCN Radio Netzwerks. Und nun, live aus Austin Texas, Alex Jones.

 

AJ:      Unsere Reporter sind vor Ort in Ferguson, Missouri, welches nun die internationalen Nachrichten dominiert und androht die gesamte Nation in weiteren Aufständen und Plünderungen einzuhüllen. Wir streben hier danach objektiv zu erklären, dass der Polizei-Staat wirklich niemandem dient, außer den Globalisten, welche diese Nation überfallen haben. Zumindest soweit keine Bösewichte aus St. Louis ins Ferguson Gebiet kommen, um zu provozieren. Es gibt die neuen Black Panthers, welche zur Gewalt aufrufen. Wir haben Berichte unserer Reporter, welche Angriffe mit Molotov Cocktails und Schusswaffen bestätigen. Daher gerieten die Bullen außer Rand und Band und fingen damit an, jeden zu attackieren, einschließlich die Reporter. Dann hatten die eine Presse-Konferenz spät in der Nacht in der ernsthaft vermittelt wurde, und ich zitiere, „Tja, wer keine $50.000 Kamera benutzt und in einem News-Van da ist, von dem wissen wir nicht, ob sie wirklich Berichterstatter sind.“

Das steht also an. Unsere Reporter waren zwar auch bei dieser Presse-Konferenz, Joe Biggs zum Beispiel, direkt neben dem Sprecher der Staats-Polizei, jedoch wurden unsere sehr ernsten Fragen völlig ignoriert. Das also gleich. Offensichtlich verschlechtert sich die Lage schnell, doch wir müssen uns auch den all den anderen Nachrichten widmen. Die offenen Grenzen, die Kriege welche die Globalisten anzetteln, die Entstabilisierung im Nahen Osten und die angehende Abwertung des Dollars und wir haben bis zur dritten Stunde der Sendung keine Gastauftritte, dann wird die Best-Seller Autorin des Buchs „Police State USA: How Orwell’s Nightmare is Becoming our Reality“ (by Cheryl K. Chumley) bei uns sein. Wir führen und verkaufen dieses Buch, welches übrigens so informativ ist, dass ich tatsächlich Neues darin gelernt habe. Dabei möchte ich nicht arrogant klingen. Ich bin vermutlich der leitende Experte, wenn es darum geht, wie der Polizeistaat tatsächlich funktioniert. Einfach, da ich die Rand Corportation Dokumente und die Pentagon Unterlagen fast zwei Jahrzehnte gelesen und studiert habe. Ich war schon einige Jahre auf Sendung, als mir das klar wurde, also etwa 18 Jahre. Ihr Buch ist stark, da sie eine bekannte Journalistin ist, welche eine tiefgründige Studie der aktuellen Geschehnisse durchgeführt hat. Sie wird sich uns also anschließen, um den Polizeistaat zu besprechen, welcher die Menschen endlich beschäftigt.

 

Wenn wir vom Polizeistaat sprechen, dann ist der umgangssprachliche Unterton, die Abneigung gegenüber der Polizei, denn so werden die Menschen programmiert.. Damit, wenn jemand vom Polizeistaat spricht, gesagt wird, warum? Magst Du die Polizei nicht? Nein, was wir nicht mögen, ist in einer Mischung aus Nord-Korea und Drittem Reich mit einer Note von Mexiko, Guatemala und Nigeria zu leben. Wer wohnt, wo es Panzer und maskierte Polizisten in paramilitärischer Uniform gibt, der wohnt in einem dritte-Welt Land, einer instabilen Jauchengrube. Wenn die mit Schallkanonen und Gummigeschossen und dem ganzen Mist herumfahren, ist das ein Zeichen dafür, dass dieses Land in großen Schwierigkeiten steckt. Nebst unseren riesigen, unhaltbaren und arglistigen Schulden, nebst der Spionage der NSA, nebst dem als Diktator agierendem Präsidenten, diese Nation ist ein Schlamassel. Es gibt bei uns Militärpolizei und militarisierte Polizei, welchen sich nun die Nationalgarde angeschlossen hat. Die Zielen ihre Knarren nun seit zwei, bald drei Wochen auf unsere Reporter und benehmen sich äußerst aggressiv und scheinen voller Hass zu sein. Selbst im Falle einer besetzenden Arme wäre dies keine gute Lage. Es würde mehr Widerstand kosten, wodurch klar wird, dass das ganze Training dem perfekten Sturm reiner Havarie dient.

 

Dazu also gleich mehr und dann zu Gast, Cheryl Chumley, „Police State USA“. Ich habe mir vorgenommen, die Leitungen früh in der ersten Stunde zu öffnen und viele Anrufe entgegenzunehmen. In der ersten Stunde nur für neue Anrufer und dann weit offen in der zweiten Stunde und dann kommen wir zu unserem Gast. Das alles gibt es heute. Infowars.com Prisonplanet.com sind unsere Webseiten.

 

Aus Austin Texas sind wir sind nun weltweit live auf Sendung. Unsere Reporter berichten nun in der zweiten Woche aus Ferguson, Missouri darüber, was eine Vorführung des nationalen Polizeistaates ist. Unsere Reporter haben Videoaufnahmen davon, wie Journalisten von angeblichen „perfekten Engeln“-Demonstranten mit Steinen beworfen werden. Die Polizei wird mit Molotov Cocktails beworfen. Ständig werden Schüsse gefeuert. Die Ganoven, die ins Gebiet kamen, haben alle Zollhäuser überfallen und benutzen diese, so wie Kriminelle halt drauf sind, um im wesentlichen kriminell zu handeln und zu plündern. Die greifen sogar CNN Reporter und andere an. Davon gibt es nun ein Video mit der Schlagzeile „Police in

Ferguson arrest Getty photographer, Scott Ohlson”. Das geschieht auf der anderen Seite. Es gibt also die Polizei, welche mit Tränengas und Gummigeschossen gegen diese vorgeht, scharfe Waffen auf sie zielt und diese verhaftet und die Ganoven welche sie auch angreifen. Voll aasig. Es wird viel tyrannisiert und sich aggressiv verhalten und über die Jahre habe ich außer Kontrolle geratene Polizei-Dienststellen oft mit Straßengangs verglichen.

 

Es ist so krass, dass ich gereizt bin, meine Berichterstatter vollständig von dort abzuziehen und einfach über die Live-Aufnahmen anderer zu berichten, denn es macht keinen Sinn, einen Haufen Ghetto-Assis meine Leute abstechen oder abballern zu lassen. Und übrigens.. Jedes Mal wenn ich diese ganzen Gangmitglieder mit ihren unterm Hintern sackenden Hosen kritisiere, sehe ich bei Infowars.com und Prisonplanet.com und auf YouTube Kommentare wie „Ich wusste doch, dass du voll das Rassisten-Schwein bist, Alex!“ und in Großschrift „Ey, was hast du gegen die Leute?“. Genau die Art Kommentare findet man auf der Website. Versteht ihr? Mir gefällt es nicht, wenn die Polizei in MRAPs mit Schallkanonen die Presse angreift. Mir gefällt es nicht ,wenn die NSA mich illegal belauscht. Mir gefallen die weit offenen Grenzen nicht und genau so wenig die Tatsache, dass wir an ausländische Banken verraten werden und in Richtung Wirtschaftskollaps gelenkt werden. Mir gefällt die Tatsache nicht, dass es sich hier um einen vorsätzliches Abrutschen in den Totalitarismus handelt, welches sogar dokumentiert ist. Aber das heißt nicht, dass ich einen Haufen von Ganoven gutheiße, welche aus Gebieten von St. Louis auftauchen um herumzulaufen und zu sagen „Wir wurden unterdrückt also greifen wir jetzt Reporter und Leute an“. Selbst solche Reporter, welche nur politisch korrekten Quatsch von sich geben.

 

Es ist erstaunlich, dass ein Mord nun einem Haufen Kriminellen das Recht gibt, zu plündern und Brandstiftung zu begehen. Ich war sauer, als die Polizei meine Reporter, Joe Biggs, Corey Jackson und Josh Owens mit Gummigeschossen angriff. Das Auto in dem Josh war, wurde sogar von einer Blendgranate getroffen. Al-Jazeera Reporter wurden auch angegriffen und Reporter der Washington Post verhaftet. Als unser Reporter da war schossen sie mit Gummigeschossen und Tränengas und sie kamen angerannt und zerstörten unsere Kameras und jagten Reporter und dann gehen die am Tag darauf in die Nachrichten und behaupten „Nein, wir helfen den Reportern. Die haben uns gedankt“. So gingen wir also und fanden diese Reporter und die sagten uns „Nein, natürlich haben wir denen nicht gedankt“. Das ist alles Humbug. Es ist eine Kultur der ständigen Lügerei. Einfach widerlich. Gerade in Amerika sehen wir immer häufiger, dass sich alle mehr und mehr wie Ganoven und verrückte Gangster benehmen. Alle wollen andere Menschen dominieren und schikanieren. Dies ist das Ende ritterlicher Tugenden, des gesunden Menschenverstands und das Ende ehrenhaften Verhaltens. Wirklich abscheulich.
Wir haben mehr Videos unserer Reporter, auf dem Gehweg, und anderer Reporter, und dann kommen die Polizisten einfach mit scharfen Waffen und Schrottflinten mit Gummigeschossen, zwei Meter entfernt. Wenn man jemanden von zwei Metern Entfernung mit einem Gummigeschoss anschießt, bringt man den um. Es gab eine Menge Todesfälle verursacht durch Gummigeschosse. Man sieht die ständig in den Nachrichten und auf den Rückseiten von Zeitungen. Der Red Sox Vorfall ist ein berühmter. Erinnert Ihr euch an die World Series vor ca 8 oder 9 Jahren. Ein Mädchen ohne Vorstrafen, eine Studentin an der Uni, die nicht mal wegen des Spiels da war, verließ gegen 22:30 Uhr mit ihrem Freund, auch unvorbestraft, ein Restaurant, als Polizei die Straßen räumte, weil irgendwelche Leute etwas umgekippt hatten und ihr wurde von einem älteren Polizisten aus einer Entfernung von drei Metern… da ist es, „Todesfall der Victoria Snelgrove“… ins Gesicht geschossen, wodurch ihre Augen ins Gehirn gedrückt wurden.

 

Die Bullen waren natürlich stolz und meinten, ja, das passiert halt. So sind die Bullen mit ihren Schrotflinten, welche sie auf unsere Köpfe richten, meine Damen und Herren, mit Gummigeschossen und zwei bis drei echten Patronen. Ich komme damit nicht klar. Da wird es mir richtig übel. Das ist alles gestellt. Es gibt die Black Panthers, die neuen Black Panthers, welche bestenfalls eine schwarze Planungsgruppe sind, welche behaupten es sei an der Zeit für Gewalt. Hier habe ich deren Zitate. Ich habe letzte Nacht einen anderen Artikel auf Infowars.com veröffentlicht, ihr habt den für mich gedruckt. Der ist im Featured News Archiv. Und dann gibt es einen Haufen weiterer Leute die sich einfach über ihr eigenes Leben aufregen, verärgert sind, dass sie keine gut-bezahlten Jobs haben und, dass deren Sozialhilfe-Schecks zu mikrig sind. Oder sie fürchten sich davor, von den Bullen schikaniert zu werden. Die sind auf den Straßen und protestieren, und mittendrin dieser Haufen Ghetto-Opfer. Wie mir diese von MTV und vom Radio propagierte und verkaufte Gangster-Kultur auf die Eier geht. Und unsere Kultur im allgemeinen, es geht hier nicht nur um innerstädtische Afro-Amerikaner, sondern alle möglichen Versionen bizarrer, einschüchternder, möchtegern taffen Kerlen, komischem Landei-Rap und komischem Ghetto Rock’n’Roll und einfach eine Kultur des übereinander Herfallens. Männer die ga rkeine Männer sind, Männer die nie eine Vaterfigur hatten. Menschen die sich verhalten wie Gangster und meinen, sie seien dadurch hart im nehmen und cool.

 

Gleich bei uns einige Videos in denen die Gangster Masken tragen um ihre Identität zu schützen und Polizisten die genau dasselbe tun und einfach die Rohheit. Das macht mir wirklich Angst, denn was wird passieren, wenn der Dollar völlig seinen Wert verliert? Was wird passieren, während das Industriezentrum noch schneller sinkt? Und es gibt Menschen, die sind in der dritten, vierten, fünften Generation im Sozialhilfe System, auf dem Land und in den Städten, einfach überall und die sind nicht im geringsten in der Lage sich selbst zu versorgen. Was passiert während dieses Prozesses, wenn die Roboter den Menschen die meisten pflegerischen Arbeiten und Fabrik-Jobs abnehmen, bis zu den fahrerlosen Autos. Was passieren wird, ist die entworfene Implosion der Gesellschaft und diese stelle ich gleich mit einer Mars Mission, bei der es ein Jahr hin dauert, sechs Monate vor Ort und dann ein Jahr zurück. Der Grund, warum ich noch nie eine Mars Mission wollte ist der, dass es von den Kosten her unmöglich ist, aber auch, da die meisten der Menschen die laufen, werden vermutlich Herzanfälle erleiden, werden wenn sie da sind oder auf dem Rückweg, denn egal wie viel sie trainieren, sogar wenn es ein sich drehender Flugkörper ist, welcher etwas zentrifugale Kraft und Gravitation erzeugt, werden die Menschen Invaliden sein, wenn sie auf die Erde zurückkehren, sollten sie denn überleben.

 

Sie fragen sich wo der Zusammenhang ist? Wir sind vertieft in eine neue Kultur Gen-modifizierter Lebensmittel (GMO) und Umweltverschmutzung durch elektrische Frequenzen und Chemikalien im Essen und im Wasser und wöchentlich 30, 40, 50, gar hunderten Stunden des Fernsehens und vor dem Bildschirm sitzen, wobei man die Abnahme des IQ beobachten kann, wie auch den Anstieg der Erkrankungen. Man sieht die Mutation und De-Evolution der Menschheit vor unser aller Augen, die Verkümmerung…

 

Ich denke an jene Leute die ich kannte, als ich ein kleiner Junge auf dem Land war, welche richtig schwer gearbeitet haben, spitze aussahen und echt taff und cool waren und gehe ich nun dorthin zurück, sieht es aus als seien diejenigen, die noch am Leben und nicht umgezogen sind ,von einer Mutations-Strömung betroffen und tun jetzt nichts mehr außer den ganzen Tag Satelliten-TV zu gucken. Selbst wenn sie arbeitstätig sind, dann im örtlichen Knast oder im Stromspannwerk und es fehlt jegliche Kultur, die warten nur auf ihren Tod. Und ich sehe die Jungen Menschen, nicht so sehr meine Familie, einfach nur die Ortsansässigen und die sehen völlig fertig aus und chillen so ziemlich den ganzen Tag in Jogginghosen, selbst wenn sie arbeiten gehen. Dann sehe ich die innerstädtischen Menschen.. Genau dasselbe. Ich spreche nicht schlecht über sie, weil sie schwarz sind, ich rede ja auch nicht herablassend über die Weißen aus dem Osten von Texas. Die sehen aus und sprechen und benehmen sich höllisch und wurden in Abschaum verwandelt und es ist ekelerregend und verschlechtert sich, denn das System schmiert das Gestell auch noch, um es so schlimm wie möglich werden zu lassen und schreiben noch diese ganzen Bücher in denen sie es zugeben.. Wie sie alle verdummt haben, um uns zur Macht zu führen und in die Endphase. Das ist gewaltsam erzeugter Gesellschaftsrückgang, soziale Atrophie.

 

Meine Absicht war eine Parallele des Vergleichs der Unnatürlichkeit von Menschen in der Schwerelosigkeit aufzuzeigen und wie das eine langfristige Mission im Weltall ausschließt. Ich habe es verglichen mit der künstlichen Umwelt, in der wir uns befinden, mit ihren Smartphones und den elektro-magnetischen Frequenzen und GMO und den Chemikalien und der psychologischen Kriegsführung und der Zerlegung unserer Gesellschaft. Auch die Einfachheit des Lebens im Vergleich zu früher. Man kriegt einen Sozialhilfe-Scheck und holt sich sein Futter obwohl es GMO Dreck ist. Man kann den ganzen Tag faul herumliegen und sich die US-Version von Barbara Salesch reinziehen, Oprah und Sendungen welche dem Deutschem „Hartz IV TV“ ähneln“ und natürlich Stories über die Reichen und Schönen mit ihren Yachten und Hubschraubern um Klassenneid ins Leben rufen. Dann geht man ins Einkaufszentrum und sieht Leute, die trainieren und die Mittelschicht, welche es sich leisten kann keine GMO zu essen und die sehen gesund aus, ob sie nun schwarz oder weiß oder Latein-amerikanisch sind und es entsteht Neid und Hass.

 

Das sieht man, wenn die verdummten Leute vom Lande in die großen Städte kommen und die schönen Menschen in den elitären Gegenden der Stadt sehen. Die drehen am Rad und werden völlig unsicher und das passiert auch mit den verdummten und vergifteten innerstädtischen Menschen, die auch versuchen so erfolgreich zu sein aber in eine künstliche, kranke Kultur geboren wurden, in der jährlich Millionen Kinder gekauft werden und es wird behauptet, sie seien keine Menschen, ohne es besser zu wissen.

 

Ich sitze also nicht herum und gucke mir arme, erbärmliche Leute vom Land an, egal welcher Rasse, um dann auf sie herabzusehen. Ich schaue nicht auf arme innerstädtische Schwarze, welche verdummt wurden, ignorant sind und im System aufwuchsen. Sie tun mir Leid. Trotzdem wurden sie gleichzeitig in eine politische Waffe geschmiedet, genau so, wie die verarmten Menschen, die aus Nicaragua und El Salvador und Guatemala und manchen der gefährlichsten und defektesten Orten der Welt hineinströmen, eine giftige Transfusion. Die werden bei den Demokraten angemeldet und bei der Sozialhilfe-Klasse, um die neuen politischen Vollstrecker unserer Nation zu sein. Man kann sehe, was die Technokratie anstellt. Schicken Unmengen von Somaliern nach Minnesota, New York und Vegas, die das Taxi-Geschäft übernehmen. Ich hab nichts gegen Somalier, aber wir sprechen von einem Ort, an dem der Totale Zusammenbruch der Gesellschaft geschehen ist, da herrscht das Steinzeitalter, Barbarei und Kultur wo Frauen schlechter behandelt werden als Tiere. Und es ist politisch korrekt, ach was für ein niedliches Volk, die nehmen wir an, ach Gottchen.

 

Trägt man Levis, ist ein weißer LKW-Fahrer, ein kranker Rassist und Homophobe, der nicht mal weiß, wie man die New York Times liest, heißt es ach, du Hölle, gib den Weißen, wie krass der ist. Aber ohhhh. Kommt man aus Somalia oder vom Sudan, wo die kleinen Mädchen sexuell verstümmelt und sie im Haus einsperrt werdeb und dann können wir hier in Amiland auch Frauen anketten? Oh, das ist deren Kultur, tja, meine Kultur ist Waffen zu besitzen und Frauen gut zu behandeln und privates Gelände zu besitzen und wohlhabend zu sein und erfolgreich und von der Polizei nicht wie ein Sklave behandelt zu werden und ich bin frech und werde nicht nachgeben und mich nicht schikanieren lassen und deswegen behandelt die Polizei mich mit Respekt, denn die wissen das. Ich bring die vor Gericht, die wissen, dass ich für meine Rechte einstehe. Die wollen meine Diener sein, die wollen die Verfassung schützen? Dann werde ich sie unterstützen und verehren. Die wollen paramilitärische Ganoven werden, die für ein Paar Verdummte Unterschichtler auf einer gammelnden Nation sitzen?

 

Ich lasse mich nicht so behandeln, wie die ganzen Unterschichtler. Ich werde mich nicht in die Gosse niederlegen. Ich werde mich nicht weiter übergehen lassen. Ich werde nicht weiter Bürokraten tolerieren die ohne Durchsuchungsbefehl zu mir ins Haus oder in mein Büro kommen. Ich werde den Uniformierten nicht den Hintern küssen. Das ist alles veraltet, so wie Federschmuck und Kronen. Ich mag die Queen of England nicht und würde mich vor ihr auch nicht verneigen, würde sie vorbeilaufen. Die haben mich eingeladen, die Queen of England kennenzulernen und meinten, ich müsse mich vor ihr verbeugen, der Frau die auf Kosten der Engländer lebt und ihre Familie, ein Haufen Thronräuber seit hundertenvon Jahren, da will ich mich übergeben. All eure feierlichen Kleider und Kopfbedeckungen und Kostüme sind völlig wertlos, wenn sie nicht für die Republik und Freiheit stehen, nur dann wäre ich für eure Symbolik. Symbole haben Kraft. Ich trage eine Dekoration einer Nickel-Gürtelschnalle, welche Männer ehrt, die sich weigerten im Angesicht ihrer Unterdrücker ihre Waffen aufzugeben. Aber wie der Führer von Babylon, König George III und viele andere.

 

Ich möchte nun die Leitungen freischalten um Eure Meinung in Sachen Ferguson zu hören, die klaren Beweise, dass es dort Leute vom Justice Department (Justizministerium) und von der neuen Black Panther Party gibt, welche darauf aus sind, Probleme zu erzeugen und eindeutig Gewalt zum Ziel haben. Unsere Reporter wurden letztens beinahe überfahren von einem Auto, aus dem dann Leute in Ski-Masken sprangen und weg rannten. Es gibt MSNBC Reporter, CNN Reporter, die in den letzten Tagen mit Steinen beworfen wurden. Chris Hayes zuletzt… Wir haben CNN Reporter, die von der Polizei verhaftet werden. Es ist ein Haufen stumpfsinnige Barbarei und zeigt wie ignorant die Öffentlichkeit ist, aber auch wie ignorant die Polizisten dessen sind, was um sie herum geschieht. Und von Anfang an waren die FBI-Agenten da, um Rat zu geben und sogar bevor das alles begonnen hatte, waren sie da um die örtlichen Polizisten auszubilden.

 

Dies bringt mich zum Bericht ,der zur Zeit auf Drudgereport.com zu sehen ist, der ist auch bei Infowars.com. Wir haben gestern einen Bericht ausgestrahlt, ein Dokument, die Armee bereitet sich darauf vor, während wesentlicher Proteste in den Vereinigten Staaten mit tödlicher Gewalt gegen unbewaffnete Zivilisten vorzugehen, aber sie müssen einen Präzedenzfall für das Militär schaffen und der Polizei kommt es vor, wie eine vernünftige Mission einer linken Seite von Drudge. Eine Armee-Anleitung welche von Vorbereitungen auf Massen-Aufstände in den Vereinigten Staaten erzählt und davon „unbewaffneten Zivilisten mit Scharfschützen zu begegnen“, Scharfschützen… Man kann das letzten Freitag öffentlich freigegebene Armee Dokument lesen. Die Öffentlichkeit entdeckte es gestern, wir schrieben darüber. Keine der Dinosaurier Medien haben dieses bedeutsame Dokument bisher erwähnt. In der Tat habe ich dieses Dokument gestern ausgedruckt, es ist im Fernsehstudio. Alle Amerikaner werden von den Globalisten beraubt, alle Amerikaner. 99.99% von uns sind auf der falschen Seite der Tyrannei und wir sollten alle Freiheit, Gerechtigkeit und Wahrheit zu schätzen wissen und alle Probleme anprangern die wir erkennen und versuchen etwas dagegen zu tun.

 

Ich möchte die Telefon-Nummer herausgeben und dann, wenn wir die nächste Stunde beginnen, werden wir mit unseren Reportern vor Ort darüber sprechen was sie in Ferguson erlebt haben und mehr. Und wir werden die Unruhen analysieren, Anleitung ATP-3-39.33 (U.S. Army Techniques Publication 3-39.33: Civil Disturbances

August 15, 2014) welche im April diesen Jahres erstellt wurde, eine bestätigte Republik-Veröffentlichung, uneingeschränkte Verbreitung, letzten Freitag, Hauptquartier des U.S.Verteidigungsministeriums.

 

North Com (United States Northern Command) geht nun öffentlich gegen Amerikaner vor. Die Armee und Marine übt öffentlich die Entwaffnung der Anhänger der Tea-Party Bewegung, ländliche Gemeinden welche die Belagerungszustände nicht akzeptieren werden. Das ist laut Dokumenten der Haupt-Schwerpunkt. Die werden anstößige Gangster und Leute dazu benutzen opportunistisch Gebäude abzufackeln und die Polizei mit Molotov Cocktails zu beschmeißen, um einen Vorwand für die Nutzung der MRAPs (Mine Resistant Ambush Protected Vehicle) und der Schallkanonen, Gummigeschosse und Kameras und Mikrofonen überall zu schaffen, schlimmer als Orwells 1984. Das geschieht gerade. Die werden die Bedrohung durch Al Qaeda benutzen um uns die Freiheit zu nehmen, wobei sie sie (Al Qaeda) doch öffentlich mit Waffen ausstatten. Wenn die Öffentlichkeit das bemerkt, dann erhalten die halt einen neuen Namen, ISIS, ESIS, ISIS, IS, all die verschieden Namen um die Öffentlichkeit verwirrt zu halten. Dies ist eine Methode, die wird gegen die Menschen von Ferguson angwandt, gegen die Ganoven die aufgetaucht sind und gegen die Staatspolizei, die örtliche Polizei und die Nationalgarde. Die sind alle da, voneinander abgetrennt, und ihnen wird das neue Polizeistaat Modell beigebracht, welches in Seattle in ’99 und Katrina in 2005 und bei der WTEO erstmalig erprobt wurde.

 

Wir haben die WTEO wiederholt in Kanada, in Ottawa, in London, England, in Pttsburgh Pennsylvania erfasst, dokumentiert, kam sogar in den Massenmedien, Polizei verkleidet als Anarchisten welche andere Polizisten angreifen um einen Angriff der Ansammlung von Demonstranten zu rechtfertigen. Wir haben bisher keine klare, bestätigten Beweise, dass dies auch hier geschehen ist, denn es sind Reporter dort und wir wissen worauf zu achten ist.

 

Es kann sein, dass die Polizei moralisch handelt, aber es ist schriftlich dokumentiert, dass sie Anarchisten und Provokateure anheuerten und beschützten. Die Delta Force leitet das Ganze. Das kam in drei Seattle Zeitungen, Seattle Post, Intelligencer, und so weiter, und es gab einen Film darüber. Mir ist aber klar, dass das durch die Steuer-befreiten Stiftungen finanziert wird, Ford Foundation und andere welche dokumentiert die Black Panther Partei finanzieren, die neue Black Panther Partei, La Raza, Metzia und all diese Rassen-bezogenen Gruppen. Die haben Gruppen wie das Southern Poverty Law Centre und andere Gruppen dabei ertappt, wie sie als suprematistische (artifiziell gebildete) Gruppen operieren. Nicht um Gruppen zu infiltrieren, sondern um sie dazu zu bringen,herumzulaufen und geschmacklose Dinge zu sagen um in den Gemeinden Ärger zu erregen damit sie die schwarze Gemeinschaft weiter in die Hände der Intelligenzlosen treiben können, idiotische Clowns der neuen Black Panther Partei, welche zweifellos nützliche Idioten in den niedrigen Rängen sind, das FBI ganz oben.

 

Khalid Mohammed, „Wir töten die Frauen, wir töten die Kinder, wir töten die Babies, wir töten die schönen blauäugigen Babies, ja, so ist es, denn aus dem blauäugigen Baby wird mal ein großer Teufel werden, welcher versuchen wird unsere Babies zu töten. Und dann liegt die weiße Frau alle neun Monate auf ihrem Rücken und liefert dem Militär-Produktions Zentrum Nachschub.“

 

Übrigens kann man den Clip finden, ich kann den auch nahezu perfekt imitieren. Ich liebe Imitationen, wie alle wissen. „Oh Liebling, frag die Erdkreatur“. Man wird als Rassist beschimpft, imitiert man Khalid Mohammed. Ich bin nicht gegen Marsmenschen und habe gerade eine Imitation von Marsmenschen gemacht. Was ist mit Optimus Prime, „Sind Roboter Transformer Einführung, Transformer Einführung, Ich bin Optimus Prime“ Noch eins, „Hier ist CNN“ Ziemlich gut, gell? Manchmal habe ich einen ziemlichen Galgenhummer wie ich schon oft erwähnt habe.

 

Hier ist eine kostenfrei Nummer, ich möchte mit Erstmals-Anrufern über Ferguson sprechen aber auch von Ihnen hören, wovon uns das ganze Ihrer Meinung nach abführen und ablenken soll? Obama hat unsere Grenzen geöffnet und alle Illegalen legalisiert. Dieser Bericht scheint die Leute richtig wach zu stimmen und dann passiert das. Niemand redet mehr über den VA Skandal (Veterans Health Administration scandal of 2014) und die Todeslisten. Niemand ist dafür in Schwierigkeiten geraten, die hatten Todes-Ausschüsse für die Veteranen. Ich meine, guckt doch mal, was für eine grausame Regierung das ist. Niemand spricht von den Preisen für Fleisch, die höher sind als je zuvor, auf Grund von Abbau von Farmen im ganzen Land und der Abwertung des Dollars. Niemand spricht über Texas, Breitbart, 45 Millionen um Außenminister zu schulen, alleine dieses Jahr, laut dem Texas Education General Council Audit. Niemand spricht darüber, denn dies ist der große Festumzug. Oh mein Gott, jemand wurde getötet. Ein Mann stirbt und es ist eine Tragödie, 10.000 sterben und es ist eine Statistik. Josef Stalin sagte das und es stimmt. Ich rede mit Schwarzen, die sagen „Niemand will die hässlichen schwarzen Babies“. Ihr habt es gehört, ich habe die Clips hier gezeigt.

 

Ich hatte schwarze Führer in meinen Studios, Sozialisten, vor Rob machten sie alles, hatten das Interview und es ist so zum Erbrechen.. Die sagen im Wesentlichen, es gäbe zu viele Schwarze. Ich meine, das ist so grauenvoll, denn die sind interne Agenten der demokratischen Partei. Deren Aufgabe ist es sicherzustellen, dass es Schwarzen nie gelingt, Freiheit zu erlangen und finanziellen Erfolg zu haben. Man kann als Schwarzer lediglich Rapper oder NFL Footballspieler werden. Wie viele Plätze gibt es schon für professionellen Sport? Oder eine HipHop-Sensation zu sein. Vielleicht 10.000 für alle professionellen Sportarten und all den Rap Jobs und der ganzen Coolness. Es gibt wie viele Millionen Schwarze in dieser Nation? 12% der Bevölkerung ist schwarz, 12% aus 315 Millionen. Da bleibt kein Platz für 99.9% der Leute aber trotzdem meint jeder, und nicht nur Schwarze, auch weiße die gerade von der Uni kommen sie können alle Superstars werden. Die laufen völlig wahnhaft durch die Gegend und suchen überall nach berühmten Schauspielern.

 

Was für eine wahnsinnige Gesellschaft, jeder will ein großer Star sein, das Ganze ist bizarr. Denn so erreicht man etwas, nicht in dem man ein ehrenhafter Vater oder eine ehrenhafte Mutter ist und seiner Gemeinde hilft und für eine bessere Gesellschaft sorgt und in der Garage Dinge aus Holz schnitzt oder etwas malt und es dann am Wochenende verkauft, weil einem das Spaß macht. Oder sich mit Gärtnerei beschäftigen oder Mountain Biking oder dem Klettersport oder ehrenamtlich zu beschäftigen oder mit Poesie. Es gibt eine Menge glücklicher Menschen, die haben ihre Hobbys, ihre Leidenschaften, die sind erfüllt und nicht deprimiert. Jetzt gibt es diese ganzen erfolgsorientierten jungen Großstadtmenschen.. Gerade hier in Austin wo ich jetzt wohne.. Austin wurde ruiniert.

 

Kostenfrei Nummer zu uns in die Sendung 8002599231. Wir öffnen die Leitungen genau jetzt. 8002599231,8002599231. Ich komme einfach nur zum wesentlichen Problem in der Gesellschaft. LA ist zusammengebrochen. Junge Frauen in Amerika, jedes hübsche Mädchen wenn es 18 wird, ich meine ein großer Anteil von ihnen gehen da hin und wollen Schauspielerinnen werden. Die gehen also und ja, ich habe einen Film in dem du ein Star sein kannst und das führt zu einer Flut von jungen Frauen die vor der Kamera Sex haben und das treibt so die Preise so weit herunter, dass sie dafür weniger Geld machen als eine Nutte. Man macht da weniger Geld als in der Prostitution und trotzdem machen da Frauen mit, denn ihnen wurde gesagt so wären sie ein Star. Seht mal, ich bin ein Star, ich bin im Playboy, oh mein Gott! Sie ist ein Modell für dies oder das… Und dann sind die wenigen Frauen, die etwas Erfolg haben auch völlig unglücklich mit ihrem Leben. Oder wenn ihr Aussehen den Bach runter geht, bleibt ihnen nur noch der Suizid. Die hatten nie Kinder, keine Enkel und haben den Kreislauf des Lebens nie kennengelernt, nie die Rassen-Erinnerungen erfahren welche in einer jeden Rasse aktiviert werden, wenn man dem Übergangsritus folgt.

 

41 Millionen Schwarze in der USA, diese Zahl wurde uns gegeben und es gibt ca 10.000 Plätze für Stars. Vielleicht… Viele dieser Plätze sind C und D und F bis hin zum Z Niveau der Berühmtheit. Für die gibt es jetzt all diese Branchen, wo jeder nun Tänzer oder Teil einer Blaskapelle oder in Schauspielunterricht sein werden und es sind all diese wahnsinnigen Leute, welche ständig wieder und wieder Schauspiel-Unterricht nehmen… Die versuchen Stars zu werden und Extras in Filmen und dann himmeln die jene an, die es geschafft haben und es ist so langweilig und unerfüllt und so künstlich und es geht darum, dass wenn es ihnen Spaß machen würde, ständig in Schauspiel-Unterrichte zu gehen und Extras in Filmen zu spielen wäre es ja okay, aber 90% von denen tun das nur, weil sie sich unerfüllt füllen, außer sie können es ins Fernsehen oder auf die große Leinwand schaffen.

 

Ich war selbst schon auf der großen Leinwand. Jeder, der versucht hat in Filmen zu sein, wurde in Filmen plaziert. Mir wurde angeboten, in einem Haufen anderer Filme mitzuspielen, große Rollen, ich lehnte ab, denn ich weiß wie langweilig es ist. Ich möchte meine Radio Sendung nicht aufgeben, um nach Los Angeles zu ziehen oder Neu Seeland oder Toronto oder New York und Teil dieser leeren Kultur zu sein. Wisst ihr wie leer diese Filmstars sind? Wie unglücklich die sind? Warum glaubt ihr denn, dass immer wieder Hollywood Leute sich an mich wenden? Weil sie nach was Echtem suchen. Und diejenigen die erwacht sind, sprechen jetzt über diese Angelegenheiten. Wie Richard Linklater, der schon immer ein Lappen war, noch nie eine Berühmtheit und die Filme die er macht. Ich nehme jetzt nach einer kurzen Pause eure Anrufe entgegen und dann schalten wir gegen 12:30 zu unseren Reportern, damit ich viele Anrufe annehmen kann.

 

Unsere Reporter sind vor Ort und erforschen die Provokateure und die Ford Foundation, die neue Black Panther Partei und sie dokumentieren auch die Polizei und deren bizarres Verhalten, zum Beispiel die Verhaftung unschuldiger Reporter, die nichts getan haben und sie schießen weiter hin auf Leute. Es ist einfach unfassbar. Ich werde einfach mal berichten was da vor sich geht. Es wird jetzt immer deutlicher, dass Mr. Brown… „Mehr als ein Dutzend Zeugen der Schießerei bestätigen die Version des Ferguson Polizisten“. „Michael Brown stürzte sich auf den Beamten“, CNN. „Anzahl militanter Demonstranten wächst, viele kommen von außerhalb des Staates. Es ist wie ein Kriegsfest, wie ein Kriegsfass. Alle Kulturen tun es. Es ist wie eine primitive.. wie die Schotten, die aus den Hügeln kamen, um die Engländer anzugreifen. Es ist genau dasselbe. Oder die Zulus, die kamen um die Niederländer in Süd-Afrika anzugreifen. Ich mein, genau das geschieht hier. Oder die Indianer, die sich an einem Kriegsfest beteiligten. Das geschieht hier, geht raus und zeigt allen, dass ihr Männer seid. Zeigt es ihnen. Und wie macht man das jetzt? Man trägt Goldketten um seinen Hals, lässt die Hosen sacken und läuft durch die Gegend und schreit den ganzen Tag rassistische Grabinschriften, weil jemand von der Polizei ermordet wurde. Dann fällt das in die Hände des Systems, welches Nutzen daraus schafft. „Senator behauptet die Demonstranten sind wortwörtlich eingedrungen“. Das hat die Staatspolizei auch behauptet und es ist wahr, unsere Reporter bestätigen das. „Tränengas und Rauch hängen über St Louis‘ Außenbezirk“. „Black Power wird im Chor gegrölt“. „Vater eines toten Teenagers an Obama, ‚Ich habe Sie gewählt, kommen Sie und treffen Sie sich mit mir’“.

 

Es geht alles über in ein großes, schauspielerisches Ereignis, wie eine Feier oder so. Buchanan sagt des weiteren, dass „Proteste wie aus den 60ern könnten dazu führen, dass der Präsident abgestraft wird“. „Manche Liberalen schaffen eine nahezu Lynch-Mob Mentalität“. Da stimme ich überein. „MSNBC Crew wurde während live Berichterstattung mit Steinen beworfen“. Ja, die sind dort und verehren die gewalttätigen Demonstranten und verschleiern für die und hetzen Rassen aufeinander. Wisst ihr noch beim Weißen Haus? Und die werden nun mit Steinen beworfen. Unsere Reporter werden mehr und mehr durch militante Unterschichtler beschimpft, welche nun auftauchen. Gleich mehr dazu. Ist das Marcus Morellis in dem Video? Ich bin noch nicht mal zu unseren Reportern gekommen oder zu CNN und dem Rest von allem, aber es ist einfach so.. Man..Findet meine Kopie davon, die Schlacht um Gold, eine Sammlung von Briefen zurück an den Senat durch Julius Caesar darüber, wie man verwaltet, was heute Deutsche und Franzosen und Österreicher sind. Die Gallier, die Westgoten, die Ostgoten, und es ist genau dasselbe Problemzeug, genau die selbe Manipulation, die exakt selben Polizei Schild Wände und Phalangen, nichts ändert sich wirklich. Wie man Massen manipuliert, wie man provoziert und wie man trennt und erobert und wie man die Frauen als Herrscher der Männer arrangiert. Und dann sitze ich hier und beobachte die Sozialtechnik, die stattfindet, während das Pentagon sich darauf vorbereitet, große Massen von Amerikanern zu ermorden. Das wird während einem völligem Wirtschaftskollaps geschehen und dahin steuert uns das Establishment, darum geht es mir. Ich möchte nun zu euren Anrufen kommen.

 

Nochmal, ich bin Ihr Moderator Alex Jones und sollten Sie eben erst eingeschaltet haben, Steve der Russe, Henry Mad Wit, Brent und andere. Wisst ihr Leute, ich sage gerne eure Namen, aber manchmal wird das Ganze selbst ein ziemliches Wagnis. Wenn ihr einfach nur erwähnen könnt welche Namen wir nennen sollen und wir sprechen die eh nie richtig aus, wisst ihr? Mich kotzt alles nur noch an. Warum ist die Öffentlichkeit so naiv? Warum lassen sich Leute so einfach ausspielen? Warum sind die Menschen so unbelesen? Warum sind die so verdummt? Warum glauben die so gerne an nigerianische E-Mails? Warum gibt es überall in Austin Leute, die darauf hoffen Stars zu werden, alle narzisstisch und hängengeblieben. Ich kenne so viele Leute die, wenn sie versagen berühmt zu werden, sich selbst einfach einreden, sie seien berühmt. Man, ich komm einfach nicht mehr klar. Ich will ja kein Pessimist sein und es tut mir leid, dass ich jetzt etwas sauer werde. Ich sehe einfach die arrangierte Spaltung für den Zweck der Eroberung unserer Nation und mir wird richtig schlecht dabei. Und würde die Öffentlichkeit doch nur wach werden, dann könnten wir das Ruder noch herumreißen.

 

Der Russe in Washington, du bist Live dabei. Was gibt’s?

 

CA:     Yeah, Alex, der Russki is dran. Ich stelle mich so vor, damit Leute wissen, dass ich wirklich aus Russland stamme. Ich bin 1991 hergezogen, nach dem Zerfall der Soviet Union und wollte einfach etwas Hintergrund geben.

 

AJ       Ich denke es ist sehr interessant, dass Du in der Lage bist Parallelen zwischen dem Leben im Kommunismus zu dem aktuellen Geschehen hier zu ziehen. Schieße los!

 

CA:     Nun ja, genau darum geht es mir. Ich bin hergezogen nachdem die Soviet Union zerfallen war und lebe zur Zeit in Washington. Was ich nicht verstehe, ist zum Beispiel, von meiner Familie zogen alle her und meine Eltern lebten einige Zeit im sowjetischen Kommunismus. Nach dem sie hergezogen waren, fingen sie sich an zu ändern, deren Verstand fing an sich zu ändern und nach vielleicht fünf oder zehn Jahren verstummten sie einfach in Bezug auf Russland und Amerika. Als wir zuerst hergezogen waren, wohnten wir in Toledo, Ohio und wir konnten die Türen und Fenster nachts offen lassen und keiner brach ein oder klaute uns was, alles war völlig in Ordnung.

 

Nun ist die Wirtschaft schwach und die Leute auch, die Einwohner der Vereinigten Staaten sind völlig hirnlos geworden und es ist nun so weit, dass meine Eltern die Wahrheit völlig Leugnen. So etwa, ey, die Wirtschaft ist am Boden, alles verschlechtert sich. Ich zeige denen Beweise aus Dokumenten, Nachrichten, Beiträgen und so weiter, ich versuche das denen zu erklären und die sehen mich an und sagen „Nikol, Amerika wird nie etwas schlimmer passieren“. Ich denk nur, wollt ihr mich vereppeln? Ich meine, wir kommen aus Russland wo alles zugrunde ging, ihr wusstet daß alles zerfällt. Der Afghanistan Krieg, es gab nie einen, aber er war mit ein Grund für Russlands Pleite. Amerika ist in so viele Kriege verwickelt, wir haben weltweit über 100 Militärbasen.

 

 

AJ Und wir werden künstlich dazu gesteuert das zu tun. Hervorragende Argumente. Menschen sind Beobachter geworden. Das Fernsehen hat es geschafft. Deren Verstände wurden programmiert, so dass die Öffentlichkeit nur noch Schafe sind und keine echten Menschen.

Ich habe nicht ein Mal so viele der Nachrichten durchgenommen. Ich habe hauptsächlich über die Lage der Menschheit gesprochen, von der offensichtlich ist, dass sie degeneriert. Nun, es gibt hoch-gebildete, informierte Menschen denen bewusst ist, was vor sich geht. Die schlagen Gewinn an der Lage und deren Einstellung ist natürlich „nur weiter so“, denn man kann nichts für die Massen tun, die alle Gehirnwäschen unterzogen wurden. Die waren schon immer Sklaven und werden dies auch immer sein. Aber ich habe die Renaissance studiert, ich habe studiert…

 

Dummheit ist, wenn jemand nicht weiß, was er wissen könnte.

Political correctness ist, wenn man aus Feigheit lügt, um Dumme nicht zu verärgern, die die Wahrheit nicht hören wollen.

Antisemitismus ist, wenn man Juden, Israel übelnimmt, was man anderen nicht übelnimmt.

Wahnsinn bedeute, immer wieder das Gleiche zu tun, aber dabei stets ein anderes Resultat zu erwarten

Wenn ein Affe denkt, „ich bin ein Affe“, dann ist es bereits ein Mensch

Ein Mensch mit Wurzeln soll zur Pediküre gehen.

Gutmenschen sind Menschen, die gut erscheinen wollen, die gewissenlos das Gewissen anderer Menschen zu eigenen Zwecken mit Hilfe selbst inszenierter Empörungen instrumentalisieren.

 

http://www.jsbielicki.com/jsb-79.htm

DJ Psycho Diver Sant – too small to fail
Tonttu Korvatunturilta Kuunsilta JSB
Tip tap tip tap tipetipe tip tap heija!
www.psychosputnik.com
http://www.saatchionline.com/jsbielicki
https://psychosputnik.wordpress.com/

 

Alex Jones on Social Atrophy[2]

Key:

VO = Voiceover

AJ = Alex Jones

CA = Caller

s.l. = sounds like

 

 

VO:     Big Brother, mainstream media, Government cover-ups. You want answers? Well so does he. He’s Alex Jones on the GCN Radio Network. And now, live from Austin, Texas, Alex Jones.

AJ:      Our reporters are on the ground in Ferguson, Missouri that’s now become an international news story and threatens to engulf the country in more riots and looting. We’re here trying to objectively break down how the police state is not good for anybody but the Globalists that have hi-jacked this country. That is unless though there are miscreant forces coming into the area in Ferguson out of St Louis, trying to stir things up. We’ve got the New Black Panthers calling for violence, we’ve got reports that our reporters have confirmed of molotov cocktails and shots being fired. So the police then went completely wild and began attacking everyone, including reporters. And then they had a late-night press conference saying that, “Well, unless you have a $50,000 camera”, this is an actual quote, “and a news van basically, we don’t know you’re a reporter.”

 

So that is ongoing. We had our reporters there in the press conference, Joe Biggs, literally, right next to the State Police spokesman and they were just ignoring their serious questions. So that’s coming up. The situation is obviously deteriorating quickly but we need to look at all the other news. The open borders, the wars the Globalists are starting, the destabilisation in the Middle East, the ongoing devaluation of the dollar. We don’t have a guest on until the third hour. It’s best selling author of Police State USA: How Orwell’s Nightmare is Becoming our Reality“ (by Cheryl K. Chumley). We carry and sell the book, and the book is so informative that I actually learned something from it and I don’t say that arrogantly. I’m probably the leading expert when it comes to full spectrum analysis of how the police state really works. Just because I’ve been studying and reading the Rand Corporation Documents, reading the Pentagon Papers, for almost two decades. I didn’t wake up to this for a couple of years on air, so maybe 18 years. Her book’s powerful because she’s a well known journalist, did a deep research on what’s currently going on. So she’ll be joining us to discuss the police state that finally people are getting concerned about.

When we say police state, the slang connotation is that means not liking police and that’s how they brainwash the police that if someone talks about a police state, why, you don’t like the police. No, what we don’t like is living in a mix of North Korea and Nazi Germany meets Mexico, meets Guatemala, meets Nigeria. When you have tanks and police in paramilitary uniform is wearing masks, you live in a third-world country, you live in an unstable cesspit.

When they’re rolling around with sound cannons and rubber bullets and the rest of it, this is the sign of a country in deep trouble. Along with our giant, untenable, fraudulent debt, along with the NSA spying, along with the President operating as a dictator, this country is a mess. And we’ve got military police, now joined by the National Guard, militarised police now joined by the National Guard, pointing guns, now into week two, almost week three coming up, at our reporters and being very aggressive and very hateful.   Which if you were even an occupying army, would not be a good bearing to have. It would cost more resistance which shows you the training is all for a perfect storm of just disaster.

 

So we’ll look at all of it coming up and then Cheryl Chumley, „Police State USA” will be

joining us. I intend to open the phones up early in this hour and take a lot of phone calls. For first-time callers in the first hour and then we’ll have wide open phones in the second hour and then our guest joining us. It’s all coming up today, Infowars.com, Prison Planet.com, are the main websites.

 

We are live, broadcasting worldwide from Austin, Texas. Our reporters, now going into week number two, have been reporting on the ground from Ferguson, Missouri on what is a demo for martial law nationwide. Our reporters have got on video of this, they can confirm, that journalists are having rocks thrown at them by the supposedly ‘perfect angel’ protesters. There are molotov cocktails being thrown at police, there are shots being fired, this did happen last night and it’s ongoing. The hoodlums that have come into the area as the Head of the State Police have said, have invaded and are using all of the bedlam, like criminals do, to basically engage in criminal activity, looting, you name it. They’re even attacking CNN reporters and others, there’s now a video of that. Headline, “Police in Ferguson arrest Getty photographer, Scott Ohlson”. That’s happening on the other side, so you’ve got the police arresting reporters, tear gassing them, shooting them with rubber bullets, aiming guns at them and you’ve got the hoodlums attacking them. Truly disgusting.

There’s a lot of bullying and thuggish behaviour going on and I’ve likened out of control police agencies over the years to a street gang.

 

It’s so bad that I’m just tempted to pull my reporters completely out of there and just have them cover the press conferences and talk to eye witnesses and just report on other peoples’ live feeds because there’s no point in letting a bunch of gang bangers stab or shoot my reporters. And by the way, every time I criticise all the gang bangers with their pants hanging down around their butts and running around cussing everybody and breaking out windows, I see comments on Infowars.com, Prison Planet.com and U-tube, “I knew you were racist, Alex” in all caps, “Why are you hating on people?”. These are the type of comments that you can go to the website and read. You understand, I don’t like the police driving around in MRAPs with sound cannons attacking the press. I don’t like the NSA illegally spying on me, I don’t like the wide open borders, I don’t like the fact we’re sold out to foreign banks and being manoeuvred towards economic collapse. I don’t like the fact that it’s a premeditated slide towards totalitarianism in this country on record. But it doesn’t mean then I endorse a bunch of hoodlum people, showing up out of areas of St Louis to run around and say, “We’ve been oppressed so we’re going to attack reporters and people”.

Even reporters that are there spilling politically correct baloney.

 

It’s amazing that because somebody got shot and killed, now that gives a bunch of

criminals a right to loot and burn stuff down.    I got mad when the police were shooting rubber bullets at my reporters, Joe Biggs and Corey Jackson and Josh Owens.   Flash banging the car Josh was in. Attacking the Al-Jazeera reporters and arresting The Washington Post reporter. While Jakari was there, they were shooting

rubber bullets, teargas and they’d run up and they break down the camera equipment,

chase the reporters down the road and then they go on the news the next day and say,

“No, we were helping the reporters. They thanked us”. So we went and found the reporters and they said, “No, of course we don’t thank them”. It’s pure bull. It’s just a culture of lying everywhere. It’s just disgusting.   And more and more in America that’s what we see just with everybody is acting like a bunch of hoodlum, crazy gangsters. Just wanting to dominate and push people around. It is the end of chivalry, it is the end of common sense, it’s the end of being honourable, it is just truly disgusting.

 

We have more videos of our reporters, on the sidewalk, and other reporters, and then the police just walk up with, in force, with live ammo in them and others with shotguns with rubber bullets in them, five feet away. If you shoot somebody with rubber bullets at five feet away, you will kill them. There’s been a lot of rubber bullet deaths, you see them in the news all the time in the back of the paper. The famous one was the Red Sox one, remember the World Series, that was about eight, nine years ago, I forget.   A girl with no criminal record, college student, with her boyfriend, no criminal record, not even a misdemeanour, like ten thirty at night when they walked out of a restaurant, she wasn’t even there for the Red Sox and the riot police were clearing people off the street that had dumped some stuff over, and a cop, a senior one, walked right up at 10 feet away, there it is, “Death of Victoria Snelgrove” and shot her in the eyes and nose, driving here eyeballs back into her brain.

The cops you know, were very proud of themselves, oh this is what happens. You’ve got cops with shotguns pointing them at peoples’ heads, ladies and gentlemen, with rubber bullets and two to three rounds that aren’t rubber. I just can’t handle it, it makes me want to throw up. The whole thing’s contrived. You’ve got the Black Panthers, the New Black Panthers, at best a black plan group, running around saying it’s time for violence, I’ve got their quotes here. I’ve got another article out on the Infowars.com last night it’s scrolled off, you guys printed that for me it’s in the featured news archive. And then you’ve got all these other people that are just upset about their lives, upset that they don’t have good paying jobs, or their welfare cheques aren’t big enough or they’re scared of being pushed around by the cops. They’re out protesting and then just mixed in with it are all these hoodlums.

I’m just sick of the hoodlum culture that’s sold and promoted by MTV and the radio and the culture across the board, it’s not just inner-city Blacks, it’s all sorts of versions of weird, bully, fake tough guy, weird country rap and weird hoodlum rock ‘n roll and just a culture of just trashing us. Men who aren’t men, men that never had dads around. People that just think acting like thugs is tough and it’s cool.

We’ve got some of those clips coming up and I see the hoodlums with masks on their faces covering up who they are and the police doing it and just the rudeness. It freaks me out because what’s going to happen when the dollar fully devalues?   What’s going to happen as the industrial base sinks even faster?   And we’ve got people that are third, fourth, fifth generation living on welfare in the countryside, in the inner-cities, everywhere, who don’t know how to provide for themselves. What’s going to happen during this flux when the robots replace the humans with most jobs from custodial positions to factory jobs, to driverless cars?   What’s going to happen is the designed implosion of society and I liken it to a Mars mission that takes a year there, six months on the ground and a year back. The reason I haven’t wanted a Mars mission is because it’s cost prohibitive but also because most of the people that go will probably end up having heart attacks once they get there or on the way back because no matter how much exercise they do, even if it’s a spacecraft that’s spinning, that creates some centrifugal force and some gravity, the people will be like invalids once they return to Earth, even if they survive.

 

You say what’s that to do with this? We are immersed in a whole new culture of GMO and electrical frequency pollution and chemicals in the food and water and hundreds of hours a week, for many people, for a lot of folks, thirty, forty, fifty hours a week of television and screen time and you can see the IQs dropping, you can see the numbers of diseases and illnesses sky rocketing. You can see the mutation and the de-evolution of humanity in front of everyone, the degeneration.

 

I think about the people I knew when I was a little kid in the countryside that were super hardworking, super good looking, super tough, super cool and now I go back to where my family’s from and it looks like people that are still alive there and hadn’t moved out have been hit by a mutation race and all they do is watch satellite tv all day. Even if they have a job in town it’s at a prison or at a power plant and there’s no culture and they are literally just waiting to die. And I see the young people, not even so much my family but just the locals, and they look like absolute hell and never even basically get out of their pyjamas all day long, even if they go to a job. Then I see the inner-city people, just exactly the same thing. It’s not that I’m putting them down because they’re black, it’s like I’m not putting down white people in East Texas. They look and talk and act like hell and have been turned into trash and it’s disgusting and it’s getting worse and the system’s greasing the skids to make it as bad as they can and write all these text books admitting it. That they’ve dumbed everyone down to bring us into Government and the end game, is force population reduction.

I was trying to draw the parallel of the analogy that the unnaturalness of humans in zero gravity and how that’s prohibitive to long-term or long duration missions in space.   I was likening it to the artificial environment we’re in with the smart phones and the electro-magnetic frequencies and the GMO and the chemicals and then the psychological warfare and the cultural breakdown. Also the easiness of life compared to what it used to be. You get a welfare cheque, you go and get food even though it’s GMO crud. You can lay around and watch Judge Judy all day, you can lay around and watch Oprah Winfrey all day and then see stories of the Rich and Famous and then have class envy of people who have yachts and helicopters. And then you go to the shopping mall and you see the folks that are exercising, you see the middle class that’s got money and that’s got money to not eat GMO and they look healthy, whether they’re Black or White or Hispanic and you are envious of them. You hate them.

 

That’s what you see when the dumbed down country folks come into town in the big city and see the beautiful people in the elite areas of town. They get freaked out, they get insecure and that’s what happens when you get the dumbed down poisoned inner-city people struggling to try to make it as well but born into an artificial, sick culture where we are bought millions of children a year and just say they’re not humans. Not even knowing any better.

 

So I don’t sit up here and look at poor pathetic country people whether they be Black or White or Hispanic and look down my nose at them. I don’t look at poor inner-city Black people, dumbed down, ignorant, brought up in the system. I feel sorry for them.   At the same time they have been forged into a political weapon, just like the poor people pouring in from Nicaragua and El Salvatore and Guatemala, some of the most dangerous, broken places in the world, a poisonous transfusion. Signing them on to the Democratic Party and the welfare class to be the new political enforcer class in this country. You can see what the technocracy’s doing, shipping in unlimited numbers of Somalis into Minnesota, into New York, into Las Vegas to take over the cab businesses. I’m not against the Somali people but you talk about coming from somewhere where the total breakdown of society, at absolute stoneage level, barbarism and culture and women treated worse than animals.

And it’s politically correct, oh what a neat culture, let’s adopt it, oh my gosh.

You’re wearing Levis, you’re a white guy driving a truck, that’s sick and racist and homophobic. I bet you don’t know how to read The New York Times. Oh my gosh, ook at the White man, how bad he is but oohh, oh, you’re from Somalia or Sudan, where they sexually mutilate the girls and don’t want them out of the house and then we can chain women up in houses here in America? Oh, that’s their culture, well, my culture is owning guns and treating women good and having private property and being wealthy and being successful and not being treated like a slave by the police, and I’m uppity and I’m not going to back down and I’m not going to be pushed around and that’s why the police treat me with respect because they know, I’ll take them to court, they know I’ll stand up to them. They want to be my server, they want to be a defender of the Constitution? I’ll support them, I’ll admire them. They want to turn into paramilitary thugs sitting on top of a rotting country for a bunch of dumbed down trash?

I’m not going to be treated like all the trash. I’m not going to lay down in the gutter. I’m not going to be run over any more. I’m not going to have bureaucrats come in my house or come in my office without warrants. I’m not going to kiss up to uniforms and badges. All that is just like ancient, wearing headdresses or crowns. I don’t like the Queen of England, I’m not going to bow down to her if she walked by. They invited me to go meet the Queen of England and said I had to bow to her, the woman, living off the people of England and her family, bunch of usurpers for hundreds of years, make me want to throw up. All of your ceremonial outfits, all of your headdresses, all of your costumes, all of it don’t mean Jack crap if they don’t symbolise the Republic and freedom, then I’m all for symbols. Symbols are power, I’ll wear a decoration of a nickel belt buckle that celebrates men not turning their guns in or their weapons in, in the face of tyrants. But as a leader of Babylon, King George III of Mexico or others.

I want to open the phones up to get your take on Ferguson, the clear evidence that there are Justice Department, New Black Panther Party, trouble makers there clearly trying to stir up violence. Our reporters almost got hit by a car the other night, driving through the crowd that looked like they were targeting and the people jumped out in ski-masks and then ran off. We’ve got MSNBC reporters, CNN reporters being hit by rocks over the last few days, Chris Hayes was the latest. We’ve got CNN reporters being arrested by the police. It’s a bunch of mindless barbarism and it really displays how ignorant the public is but also how ignorant the police are of just what’s going on around them. And from the beginning, the Feds have been there, advising and even before the beginning of this the Feds were there giving them the training.

That leads me to the story that’s up on Drudgereport.com, it’s up on Infowars.com. We ended the broadcast yesterday as this story broke, a document, army preparing to use lethal force against unarmed civilians during full-scale riots in the United States but they need to set the precedent to the military and the police feel like this is a reasonable mission from a left-hand side of Drudge. Army manual that tells of preparations for full-scale riots in the USA and shooting,“unarmed civilians with sniper response”, lethal sniper response.

You can read the declassified, publically released army document released last Friday. The public discovered it yesterday, we wrote about it. No dinosaur media has picked up on this bombshell document yet. In fact guys, I printed the document yesterday, it’s in the tv studio.         All Americans are being robbed by the Globalists, all Americans. 99.99% of us are on the bad receiving end of this tyranny and all of us should value freedom, value justice, value the truth and decry everything we see that is a problem and try to do something about it.

 

I want to give the phone number out and then when we start the next hour we will talk to our reporters on the ground about what they witnessed in Ferguson and more. And we’re going to break down civil disturbances, Manual ATP 3-39.33 (U.S. Army Techniques Publication 3-39.33: Civil Disturbances

August 15, 2014) that was created in April this year, an approved Republic release distribution unlimited, last Friday, Headquarters Department of the Army.

North Com (United States Northern Command) is now operating openly against the American people. The army is publicly along with the marines training to take on the Tea Party gun owners, rural communities that will not go under martial law. That is the main focus on record. They will use unsavoury thugs and people, opportunistically burning down buildings and throwing molotov cocktails at police as the pretext for rollout the MRAPs (Mine Resistant Ambush Protected Vehicle), the sound cannons, the rubber bullets, the cameras and microphones on the street corners that are beyond 1984. That’s what’s happening. They will use the threat of Al Qaeda to take our liberties as well and publicly arm them. When the public wakes up they just rename them ISIS, ESIS, ISIS, IS, all the different names that they’ve given it to confuse the public. This is being run against the people of Ferguson, against the thugs that have come in, against the State Police, the local police, the National Guard. They’re all there, compartmentalised, being taught the new police state model that was rolled out in Seattle in ’99 and Katrina in 2005 and at the WTEO.

We caught the WTEO repeatedly in Canada, in Ottawa, in London, England, in Pittsburgh Pennsylvania, on record, even came out mainstream news, police dressed up like anarchists, attacking police, so that they would have a pretext to then attack the crowd. We have not seen any clear, verified evidence of that this time because there are reporters there and we know what to look for.

It could be that the police are being moral but it is on record that they hired anarchists and provocateurs, protected them, the Delta Force ran it. That came out in three Seattle papers, Seattle Post, Intelligencer, you name it and they had a film about it. But I do know it’s being provocateured by the Tax Free Foundations, Ford Foundation and others that are on record funding the Black Panther Party, the New Black Panther Party, La Raza, Metzia, all these race-based groups, they’ve caught the Southern Poverty Law Centre and other groups running like supremacist groups. Not to infiltrate groups, setting them up to then run around and say unsavoury things to stir up communities so they can drive the Black community into the hands of the mindless, idiot clowns of the New Black Panther Party who undoubtedly are useful idiots in the lower ranks, Feds at the top.

Khalid Mohammed, “We kill the women, we kill the children, we kill the babies, we kill the beautiful blue-eyed babies, that’s right because the blue-eyed baby is going to grow up to be a big devil and going to try to kill our babies. And then every nine months the white woman lays on her back and out rolls reinforcements to the military manufacturing centre.”

By the way, you can actually pull out that clip, I can almost do a perfect imitation, I love to do imitations as everybody knows. “Oh dear, ask the earth creature”. You found racist doing a Khalid Mohammed imitation. I’m not against Martians and I just did a Martian imitation. What about an Optimus Prime, “Are robots transformer rollout, transformer rollout, I’m Optimus Prime” Another one, “This is CNN” Pretty good, huh? Sometimes I’ve got to have some gallows humour as I’ve said many times.

Here’s a toll-free number, I want to talk to first-time callers about Ferguson but also

entertain me in this, what else is this diverting and distracting us from? Obama has ended our borders, legalised all the illegals. That story starts to really wake people up now this happens. Nobody’s talking about the VA scandal (Veterans Health Administration scandal of 2014)and the death list. No-one got in trouble, they had death panels for the veterans. I mean right there, what an evil Government. No-one’s talking about all-time high meat prices across the board because of them shutting down farms all over the country and dollar devaluations. No-one’s talking about in Texas, Breitbart, 45 million to educate foreign miners just this year, according to the Texas controller, the Texas Education General Council audit. No-one’s talking about it because this is this big pageant. Oh my gosh, somebody got killed. One man dies, it’s a tragedy, 10,000 die it’s a statistic. Joseph Stalin said that and it’s true.   You are [

Blacks, I talk to Black folks about that, liberal Blacks, they go, “Nobody want them

ugly Black babies”. You’ve heard that, I’ve played the clips here.

I’ve had Black leaders in my studios, socialists, in front of Rob doing everything, had the interview and it’s so sickening, basically saying there’s too many Black people. I mean, it’s so sick because they’re the inside operatives of the Democratic Party. They’re to make sure Blacks never find liberty, never find monetary success or dangle out oh, you can be a rap star or a NFL football player. I mean how many slots are there for professional sports? Or to be a hip-hop sensation. Maybe 10,000 slots for all the professional sports and all the rap jobs and all the coolness. You’ve got how many million Black people in this country?   12% of the population’s Black, what’s 12% divided out of 315 million. I know there’s not a slot for 99.9% of people but to believe that everybody, and by the way it’s not Black folks, they’re not the only ones, almost everybody White person I know coming out of college thinks they’re going to be a rock star, a hip-hop star or a movie star and they’re all totally delusional, running around looking for movie stars all around them.

I mean, what a delusional society, everybody wants to be some big star, it is just so bizarre. Because that’s how you attain something, you don’t be an honourable father, an honourable mother and help your community and build a better society and do wood carving in the garage or paint and go sell your paintings on the weekends because you love them, or get into gardening or get into mountain biking, or rock climbing or get into going and helping at the local shelter, or poetry. There are a lot of happy people that have their hobby, their passion, they’re fulfilled, they’re not depressed. You’ve had all these young people and all these yuppies. Let me tell you, living in Austin now, Austin has been ruined where I live.

Toll-free number to join us is 8002599231. We’re going to open the phone system up right now, 8002599231,8002599231. I’m just getting into the basic problem in society. LA has collapsed. You’ve got the young women of America, every beautiful girl when she’s 18, I mean a large percentage of them try to go there to be movie stars. They go, yeah I got a movie that you can be a star in then there’s such a glut of young women having sex on tape that it drives the prices down where they don’t even make the money a hooker makes. You make less money in porn than you would make selling your body because the market is such a glut. But they called you a star so you did it. See, but I’m a star, I’m in Playboy, oh my gosh. Why, she’s a model for this or a model for that. And then those women, even the ones that are able to have some success, they’re totally unhappy. Or when their looks go they kill themselves. They never had kids, never had grandkids, never experienced the life cycle, never experienced the racial memories that are activated in your race memory when you follow the rights of passage.

41 million Black people in the United States, we’ve been given the number, and there’s about 10,000 slots to be a star. Maybe. A lot of those slots are C and D and F down to Z level celebrities. To them there’s all these industries now where everyone’s going to be a tango dancer, or a tap dancer, or they’re going to be in a marching band or they’re going to be in acting lessons and it’s all these delusional people, going and taking acting lessons over and over and over again. They try to be movie stars, they try to be extras in a movie and then they worship whoever’s been successful and it’s so boring, so unfulfilling, so fake and the point is, if they just randomly like to go take acting classes and want to be extras in movies because they like it, that’s fine. But that’s not what 90 plus percent of them are doing. They’re doing it because they feel unfulfilled unless they can be on the television or on the big screen.

I’ve been on the big screen, everyone who tried to be in movies was put in movies. I’ve been offered to be in a bunch of other movies, big roles, I said no because I know how boring it is. I don’t want to quit my radio show and go live in Los Angeles, or go live in New Zealand, or go live in Toronto or New York and just be in that empty culture. Do you know how empty the people are that are movie stars? Do you know how unhappy they are?   Why do you think Hollywood over and over again has reached out to me? It’s because they’re looking for something real. And the ones that are awake are talking about these issues now. Like Richard Linklater whose always been a Laken, never been a celebrity and the films he makes. I’m going to take your phone calls when we come back and we’re going to have the reporters on at 12h30 so that I can get to a lot of phone calls.

Our reporters are on the ground investigating the Provocateurs and the Ford Foundation, the New Black Panther Party and they’re also documenting the police and their bizarre behaviour, arresting innocent reporters that have done nothing and still shooting at people.

It’s just unbelievable. I’m just going to report what’s going on there. It is now emerging more and more that Mr Brown, “More than a dozen witnesses confirm Ferguson cop’s version of the shooting”. “Michael Brown rushed officer”, CNN. “Militant protesters growing in number, many coming from out of state”. Yeah, it’s like a war party, it’s like a war drum.

All cultures do it, it’s like a primitive, like the Scots coming out of the hills that come down to attack the English. It’s the same deal, or the Zulus coming to attack the Dutch in South Africa. I mean that’s what this is. Or the native Americans getting in a war party. That’s what it is, go out and show everybody you’re a man, show them. And how do you do that now?   You wear gold chains around your neck, your pants hanging down around your butt and then you run around and scream racial epitaphs all day because somebody got killed by the police.   Then that falls into the hands of the system that uses it. “Senator says the protesters have invaded, literally”.   That’s what the State Police have said as well, it’s true, our reporters have confirmed it. “Teargas, smoke, hang over St Louis suburb”. “Black power is chanted”. “Dead teen’s grandfather to Obama, ‘I voted for you, so come meet me’”.

It all just becomes a big grandstanding event, it’s like a party or something. Buchanan goes on to say that it’s “1960’s like riots could cause voter rebuke for President”. “Some liberal outfits creating almost lynch mob mentality”. I agree with that. “MSNBC crew hit with rocks during live coverage”. Yeah, they’re there worshipping the violent demonstrators and been covering up for them and race-baiting, remember the White House, and they’re been hit by rocks.   It’s like our reporters are being yelled at and screamed at now by the more and more militant sub-like people that are showing up.   We’ll be back.   Is that Marcus Morellis in that video?   I haven’t even got our reporters or CNN and all the rest of it but it’s just so, man.

Find my copy of it or buy a copy of it, The Battle for Gold a collection of letters back to the senate by Julius Caesar on how to manage what are the French and Germans and Austrians today. The Gauls, the Visigoths, the Ostrogoths and it’s the exact same trouble stuff, the exact same manipulation, the exact same police shield walls and phalanxes, nothing really changes. How to manipulate crowds, how to provocateur and how to divide and conquer and how to set the women up as the rulers over the men. And then I just sit here and watch the social engineering going on as the Pentagon prepares to mull Americans down en masse. That will be during a total economic collapse and that’s where the Establishment is manoeuvring us, that’s my point. I want to go to your phone calls.

 

Again, I am your host Alex Jones if you’ve just joined us. Steve the Russian, Henry Mad Wit, Brent and others. You know folks, I like you to say what your name is but sometimes it turns into a whole stunt end of itself. If you can just announce whatever name you want on air plus we never tend to get the names right anyways, you know, I’m just sick of everything. Why is the public so gullible? Why are people so easily played? Why are people so unread? Why are they so dumbed down?   Why do people love to be chops? Why do they love to buy into Nigerian emails?   Why are there just people everywhere around me in Austin, hopping around wanting to be stars, and all narcissistic mindless. I know so many people that when they don’t become famous they then become mentally ill and decide they’re famous. Man, I just can’t handle it anymore. I’m not trying to be negative, I’m sorry if I start getting a little bit angry. I’m just watching the premeditated divide and conquer take down of our country and it makes me want to throw up. And if the public would just wake up to it, we could turn this whole thing around.

The Russian in Washington, you’re on the air, go ahead.

CA:     Yeah, Alex, the Russian here. The reason I put my name like that is so people can understand that I really am from Russia. Moved here in ’91 after the collapse of the Soviet Union and I just wanted to give a little bit of background.

AJ       I think that’s very interesting if you can parallel living under Communism versus what you see happening here. Go ahead.

CA:     Well yeah exactly, that’s my point. I moved here after the collapse of the Soviet

Union and I currently live in [unclear speech 00:41:50] Washington. What I don’t

understand is like for example, our family, we all moved here and my parents had

lived under the Soviet Communism for quite a bit. After they moved here, things

started to change, their minds started to change and after, I wouldn’t know, like

maybe five, ten years my parents just kind of went silent about Russia and the

United States. When we first moved here it was a great country, we were living in

Toledo, Ohio and we could leave the doors and windows open at night and nobody

every came in, nobody stole anything, everything was perfectly fine.

 

Now the economy is degraded, the people are degraded, the minds of the inhabitants

of the United States have completely gone awol and now it’s gotten to the point

where even my own parents are in denial. Like hey, the economy is collapsing,

everything is getting worse. I show them evidence from documents, news, articles,

everything, I try to explain to them and they look at me and go, “Nikol, nothing is

ever going to happen to the United States”. I’m like, are you kidding me? It’s like we

came from Russian where everything collapsed, you knew that everything was going

down. The Afghani war, there was never any but it was part of the reason of

Russia’s bankruptcy. America has so many wars that we’re currently in, we have

bases around the world, we have over a 100 bases around the world.

 

AJ       And we’re being manoeuvred artificially to do that. Excellent points. People have become spectators. Television has done it. The minds have been programmed for the public to be jelly fish and to not even be real people.

I haven’t even got into a ton of the news. I’ve mainly just been talking about the state of humanity that every metric shows is degenerating. Now you do have highly educated informed people that are aware of what’s going on, they capitalise off of all of this and their attitude is just continue on like that because there’s nothing you can do for the unwashed masses, they’ve always been slaves, they’ll always be slaves. But I’ve studied Renaissance, I’ve studied…

 

Stupidity is demonstrated by people lacking knowledge they could achieve.

Political correctness can be defined as the telling of a lie out of the cowardice attempt to avoid upsetting fools unwilling to face the truth.

Antisemitism is when one blames Jews or Israel for issues, he does not blame others.

Craziness is, when one always does the same but expects different outcome.

If a monkey thinks “I am a monkey”, then it is already a human.

A man with roots should go for a pedicure.

Gutmenschen (benevolent people) are those who intend to appear good-hearted, yet unscrupulously exploit the conscience of others to serve their own purposes via self-staged outrage.

 

http://www.jsbielicki.com/jsb-79.htm

DJ Psycho Diver Sant – too small to fail
Tonttu Korvatunturilta Kuunsilta JSB
Tip tap tip tap tipetipe tip tap heija!
www.psychosputnik.com
http://www.saatchionline.com/jsbielicki
https://psychosputnik.wordpress.com/

I think for food

molon labe

 

 

 

 

[1] The Alex Jones Show Tuesday August 19 2014

[2] The Alex Jones Show Tuesday August 19 2014

Heuchelei war schon immer fortschrittlich / Hypocrisy has always been very progressive (german/english)

Bewohner des Gazastreifens sprechen über Kriegsverbrechen der Hamas

Posted on by beer7
Schon 2011 habe ich Texte von Mudar Zahran uebersetzt. Mudar Zahran ist ein Jordanier palaestinensischer Herkunft, der inzwischen als politischer Fluechtling in England lebt. Vergangene Woche hat das Gatestone Institut einen Artikel von ihm veroeffentlicht. Mudar Zahran hat ueber Bekannte im Westjordanland Kontakt zu Menschen im Gazastreifen bekommen und sie zu ihren Ansichten zu Hamas und dem Krieg im Sommer 2014 befragt. Hier ist meine Uebersetzung:

Mudar Zahran
September 19, 2014

Bewohner des Gazastreifens sprechen über Kriegsverbrechen der Hamas

“Wenn Hamas dich aus irgendeinem Grund nicht mag , müssen sie dich nur einen Mossadagenten nennen und dann töten.” – A. ein Fatahmitglied im Gazastreifen.

“Hamas wollte uns niedergemetztelt, damit sie den Medienkrieg gegen Israel gewinnen, unsere toten Kinder im Fernsehen zeigen und dann Geld aus Qatar bekommen konnten.” – T. ein ehemaliger Mitarbeiter in einem Hamasministerium.

“Sie schossen Raketen ab und rannten dann schnell weg, und wir hatten dann die israelischen Bomben für das, was sie taten.” – D., ein Journalist im Gazastreifen.

“Hamas verhängte eine Ausgangssperre: Wer auf der Strasse war, wurde erschossen. Auf diese Weise mussten die Menschen in ihren Wohnungen bleiben, selbst wenn sie bombardiert werden sollten. Hamas benutzte die gesamte Bevölkerung des Gazastreifens als menschlichen Schutzschild.” – K., Student im Aufbaustudium.

“Die israelische Armee erlaubte Hilfslieferungen hereinzukommen und Hamas stiehlt sie. Anscheined kümmern sich sogar die Israelis mehr um uns als Hamas.” – E., Freiwilliger bei der Ersten Hilfe.

“Wir sind von der Hamas besetzt, und wenn Sie die meisten von uns fragen, wir hätten lieber die israelische Besatzung. … Wir sehnen uns nach der Zeit, als wir in Israel arbeiten und gut verdienen konnten. Wir vermissen die Sicherheit und Ruhe, die Israel uns damals lieferte.” – S. ehemaliger Hamas-Sympathisant mit dem Abschluss einer amerikanischen Universität.

Die Medien weltweit sahen Israel in der Veranwortung für den Tod von Zivilisten im Gazastreifen während der Militäraktion Schutzkante. Dieser Korrespondent entschloss sich, mit den Bewohnern des Gazastreifens selbst zu sprechen und zu hören, was sie zu sagen hatten. Sie sprachen von Gräueltaten der Hamas und Kriegsverbrechen und sahen Hamas mit schuldig am Tod der eigenen Zivilisten.

Die Bewohner des Gazastreifens hatten Angst vor Hamas’ Rache und wollten daher nicht mit den Medien sprechen. Freunde im Westjordanland stellten jedoch den Kontakt zu ihren Verwandten im Gazastreifen her. Ein bekannter Akademiker im Gazastreifen, der anonym bleiben wollte, sagte, dass jeder, der mit einem westlichen Journalisten spräche, sofort von Hamas verhört und beschuldigt würde “mit dem Mossad zu kommunizieren.”

“Hamas will nicht, dass die Wahrheit über den Gazastreifen herauskommt. Hamas terrorisiert und tötet uns, genau wie Deash [ISIS] Irakis tötet. Hamas ist eine Diktatur, die uns umbringt. Die Leute aus dem Gazastrifen, die Hamas im Fernsehen loben, sind entweder selber Hamasleute oder sie haben Angst, etwas gegen Hamas zu sagen. Wahrscheinlich konnten nur sehr wenige [westliche] Journalisten berichten, was die Bevölkerung im Gazastreifen von Hamas hält.” Auf die Frage, was die Gazaner von Hamas halten, antwortete er: “Das Gleiche, was die Irakis von Saddam hielten, bevor er gestürzt wurde. Da hat er immer noch mit 90 plus Prozent die Präsidentschaftswahlen gewonnen. Wenn Hamas heute im Gazastreifen gestürzt würde, würden die Leute dasselbe tun, was die Irakis mit Saddams Statuen machten, als er fiel. Aber sogar westliche Journalisten sind nicht in der Lage, frei mit der Bevölkerung im Gazastreifen zu sprechen. Sie müssen am Ende des Tages immer noch eine Geschichte an ihre Redaktion schicken. Es ist einfacher und sicherer für sie, sich an die offizielle Linie zu halten.” “Und die wäre ‘Israel ist schuld’”? fragte ich. “Das weiss ich nicht,” sagte er. “Eher ‘niemals Hamas die Schuld geben’. Hamas schickte eine Botschaft: Widerstand gegen Hamas bedeutet den Tod. Hamas ist eine Diktatur, die uns tötet.”

M., ein Jounralist, bestätigte diese Ansicht. “Ich glaube nicht, dass irgendeiner der Leute, die Hamas in den letzten Wochen getötet hat, ein israelischer Spion war.” sagte er. “Hamas hat viele Leute umgebracht, weil sie sie kritisierten und hinterher behauptet, das seien Verräter, die während des Kriegs für Israel arbeiteten.” Dieses Gespräch fand vier Wochen statt, bevor Hamas 21 angebliche Mossadagenten tötete.

D., ein Ladenbesitzer, sagte: “Es gab zwei grössere Proteste gegen Hamas in der dritten Kriegswoche. Als Hamaskämpfer das Feuer gegen die Demonstranten in Beit Hanound und Shijaiya eröffnte, waren fünf Menschen sofort tot. Das habe ich mit eigenen Augen gesehen. Viele wurden verwundet. Ein Arzt bei Shifa-Krankenhaus erzählte mir, dass in den beiden Protesten 35 Personen getötet wurden. Er ging und sah die Leichen in der Leichenhalle.”

Um diese Berichte zu verifizieren, sprach ich mit einem anderen Akademiker im Gazastreifen, der den Doktortitel einer westlichen Universität hat. Er gab an: “Hamas hat Demonstranten getötet, daran gibt es keinen Zweifel. Aber wir konnten nicht bestätigen, wieviele tatsächlich getötet wurden. Wenn ich schätzen soll, würde ich sagen, dass die Zahl höher liegt, als was berichtet wird. Ich bin sicher, dass nicht alle der 21 Männer, die Hamas am 22. August tötete, Kollaborateure mit Israel waren. Hamas hat diese Leute getötet, weil sie durch die israelischen Attacken geschwächt waren und sich in Gefahr fühlten. Daher starteten sie eine ‘Hexenjagd’. Sie verhafteten jeden Opponenten und mussten ein Exempel statuieren, damit die Leute Angst bekommen, sich Hamas entgegenzustellen. Hamas’ Taktik funktioniert. Jetzt haben die Menschen im Gazastreifen Angst, irgendetwas gegen Hamas zu sagen, sogar innerhalb ihrer Familien. Vermutlich haben sie sogar Angst, Hamas im Schlaf zu kritisieren!”

Wie schon der preisgekrönte Journalist, Khaled Abu Toame berichtete, hat Hamas einen ihrer Führer, Ayman Taha, umgebracht und Israel dafür bezichtigt. Auf den Bericht von Abu Toameh angesprochen, antworte S., ein politischer Aktivist im: “Taha war schon in einem Hamasgefängnis, bevor die israelische Militäraktion begann. Hamas hat ihn gefangen gesetzt und gefoltert, weil er ihre radikale Politik kritisierte. Er hatte Hamas gewarnt, nicht mit Qatar und dem Iran zusammenzuarbeiten. Augenzeugen sagen, sie hätten gesehen, wie ihn Hamaskämpfer lebend in den Hof des Shifa-Krankenhauses im Gazastreifen brachten und ihn totschossen. Sie verstümmelten die Leiche vor Zuschauern, darunter kleine Kinder, und liessen die Leiche ein paar Stunden im Hof liegen, bevor sie Krankenhausmitarbeitern erlaubten, sie in die Leichenhalle zu bringen.”

A., ein Fatahmitglied im Gazastreifen, sprach über Skype, weil er Angst hatte, dass Hamas die Telefone abhörte. “Noch bevor die israelische Operation begann, hat Hamas etwa 400 unserer Mitglieder und andere politische Opponenten zusammen getrieben. Ich würde mich nicht wundern, wenn Hamas alle getötet hätte und dann behauptete, sie seien von einem israelischen Bombenangriffs getötet worden. Hamas hat schon am 22. Tag des Krieges einen Mann geköpft, der sich ihren Ansichten widersetzte und dann auf ihrer Facebook-Seite behauptet, man habe ihn erwischt, wie er Geheimdienstinformationen an Israel geschickt hätte. Wenn Hamas dich aus irgendeinem Grund nicht mag, müssen sie dich nur einen Mossadagenten nennen und dann töten.”

S., ein Angestellter im Gesundheitsdienst, sagt: “Die israelische Armee schickt Warnungen an die Leute [im Gazastreifen], damit sie Gebäude vor einem Angriff evakuieren können. Die Israelis rufen entweder an oder senden eine Textnachricht. Manchmal rufen sie mehrmals an, um sicherzustellen, dass alle evakuiert wurden. Hamas strikte Politk war aber, dass niemand von uns evakuiert werden durfte. Viele Leute würden getötet, weil sie von Hamaskämpfern in ihren Wohnungen eingeschlossen waren. Hamas offizielles Fernsehen, Al Quds TV, hat regelmässig Warnungen an die Bevölkerung im Gazastreifen gesendet, ihre Häuser nicht zu verlassen. Hamaskämpfer blockierten die Ausgänge der Gebäude, aus denen die Menschen flüchten sollten. Im Shijaiya-Viertel erhielten die Bewohner israelische Warnungen und versuchten zu fliehen, aber Hamaskämpfer blockierten die Ausgänge und schickten die Menschen in ihre Wohnungen zurück. Einige Menschen hatten keine Wahl, als auf die israelischen Truppen zuzurennen und um Schutz für ihre Familien zu bitten. Hamas hat auf einige dieser Menschen geschossen, während sie rannten. Die übrigen wurden gezwungen, in ihre Wohnungen zurückzukehren und wurden bombardiert. Das war das Massaker von Shijaiya. Mehr als 100 Menschen wurden getötet.”

Ein anderer Journalist im Gazastreifen, D., sagte: :Hamas feuerte Raketen direkt neben Wohnungen. Hamas rannte von einer Wohnung zur nächsten. Hamas log, als sie sagte, sie würde aus unbewohnten Gebieten feuern. Was die Sache für uns noch schlimmer machte, sie feuerten von Balkomen und versuchten, die Israelis in Häuser- und Strassenkämpfe zu verwickeln – ein Todesurtel für ale Zivilisten dort. Sie schossen Raketen ab und rannten dann schnell weg, und wir hatten dann die israelischen Bomben für das, was sie taten.Sie sind Feiglinge. Wenn Hamaskämpfer keine Angst vor dem Tod haben, warum rennen sie weg, nachdem sie Raketen aus unseren Wohnungen abgefeuert haben? Haben sie Angst zu sterben und in den Himmel zu kommen? Dabei ist es doch das, was sie angeblich wollen?”

Hamas brüstet sich, dass palästinensische Zivilisten getötet wurden, während Hamas-Terroristen am Leben blieben, in ihren unterirdischen Bunkern und Tunneln. (Bildnachweis: Screenshot von einem Hamas Video)

K, ein anderer Student im Aufbaustudium an einer ägyptischen Unversität, war zu Besuch bei seiner Familie im Gazastreifen und konnte den Gazastreifen nicht mehr verlassen, nachdem der Krieg am 22. Juli begann. “Als die Leute nicht mehr auf die Hamasbefehle hörten, nicht zu fliehen und ihre Wohnungen trotzdem verliessen, verhängte Hamas eine Ausgangssperre. Wer auf der Strasse war, wurde erschossen. Auf diese Weise mussten die Menschen in ihren Wohnungen bleiben, selbst wenn sie bombardiert werden sollten. Am Jüngsten Tag wird Gott Hamas für das Blut der Getöteten zur Rechenschaft ziehen.” Ich fragte ihn, ob Hamas menschliche Schutzschilde benutzte. Er sagte: “Hamas benutzte die gesamte Bevölkerung des Gazastreifens als menschlichen Schutzschild. Meine Antwort ist Ja”.

Mahmoud Abbas, der Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde, sagte der Preisse am 6. September, dass Hamas 120 Fatahmitglieder tötete, die die Ausgangssperre verletzten. T., ein ehemaliger Mitarbeiter in einem Hamasministerium sagte: “Hamas feuert aus gutem Grund aus Wohngebieten. Die Israelis rufen die Zivilisten an und geben ihnen 10 Minuten für die Evakuation. Das lässt der Hamas Zeit für eine weitere Rakete und dann rennen sie weg.” Ich fragte, warum Hamas den Leuten nicht erlaubte zu fliehen? “Einige sagen, dass Hamas tote Zivilisten wollte, um internationale Sympathien zu bekommen. Ich denke, der Grund ist, dass wenn alle Leute aus ihren Wohnungen hätten fliehen dürfen, wären sie zum Schluss alle in einem bestimmten Gebiet im Gazastreifen gewesen. Wenn das passiert wäre, wäre der Rest des Gazastreifens leer von Zivilisten gewesen und die Israelis hätten Hamas treffen können, ohne sich Sorgen um die Zivilisten in diesen leeren Gebieten Machen zu müssen. Hamas wollte die Zivilisten weit verstreut im ganzen Gebiet, um die Israelis zu verwirren und ihre Operationen schwieriger zu machen.”

S:, ein Geschäftsmann im Gazastreifen, sagte: “Der Waffenstillstand, dem die Hamas zustimmte, enthielt genau die gleichen Bedingungen, die die Ägypter und Israelis schon in der zweiten Kriegswoche anboten – nachdem nur 160 Menschen im Gazastreifen getötet worden waren. Warum musste Hamas warten, bis 2.200 tot waren und dann das gleiche Angebot annehmen? Hamas hat die Welt mit den toten Zivilisten im Gazastreifen erpresst, um sich selber als Freiheitskämpfer gegen das böse Israel darzustellen. Hamas zeigte uns, dass ihr das Blut der Bevölkerung im Gazastreifen und der Kinder gleichgültig ist. Und warum sollte sich Hamas darum scheren? Ihre Anführer leben in Villen in Qatar oder Jordanien. Mashaal [Khaled Mashaal, der Hamas-Führer] ist in Qatar, Mohammad Nazzal in Jordanien und Abu Marzouk in Kairo: warum sollten sie einen Waffenstillstand wollen? Jeder hier im Gazastreifen fragt sich, warum Hamas so viele Waffenstillstandsangebote zurückwies. Hamas Weiss, dass sie die israelische Armee nicht besiegen können, warum haben sie also weitergekämpft? Die Antwort ist einfach: Hamas wollte uns niedergemetztelt, damit sie den Medienkrieg gegen Israel gewinnen, unsere toten Kinder im Fernsehen zeigen und dann Geld aus Qatat bekommen konnten.” Ich fragte S, ob andere Leute im Gazastreifen seine Ansichten teilen. Er sagte: “Gazaner sind nicht blöd. Jetzt sagen wir der Hamas: Entweder ihr liefert uns den Sieg und befreit Palästina, wie ihr behauptet, oder verlass den Gazastreifen und gebt ihn vielleicht an die Palästinensische Autonomiebehörde zurück oder sogar an Israel – oder sogar an Ägypten! Wir haben genug von den Halluzinationen und Versprechen der Hamas, die sie nie erfüllen.”

O., ein Forscher, der in der zeitwgrössten Stadt im Gazastreifen, Khan Younis lebt, sagte: “Die meisten von uns halten Hamas für zu radikal und stur, besonders wie sie die Waffenstilstände abgelehnt haben, die Israel angeboten hat. Sie haben sogar Waffenruhen von 24 Stunden in der dritten Kriegswoche zurückgewiesen. Sie haben uns nicht einmal 24 Stunden Rüh gegönnt, um die Toten zu begraben. Sogar einige Hamasanhänger hier fragen sich, warum Hamas mehrere Feuerpausen abgelehnt hat und uns leiden liess. Hamas hat das absichtlich getan, weil sie Qatars Sklave ist. Qatar will, dass der Krieg weitergeht, weil das ein Terroristenstaat ist, und Hamas will mehr Tote unter uns, um ihren Herrn in Qatar zufriedenzustellen. Lasst uns realistisch sein. Hamas ist jetzt in schlechtem Zustand. Israel hat die meisten Tunnel zerstört, deswegen hat Hamas den Waffenstillstandsverhandlungen in Kairo zugestimmt. Hätten die Israelis Hamas nicht so hart getroffen, würde Hamas nicht verhandeln. Gleichzeitig verlangt Hamas von Israel das Unmögliche, wie einen Seehafen und einen Flughafen. Israel wird das nie zulassen und Hamas weiss das, aber Hamas will vielleicht nur Zeit schinden, indem sie diese Forderungen aufstellen. Sie müssen sich klar machen, dass Hamas sich keine Gedanken um die Lebensbedingungen im Gazastreifen macht. Schliesslich sind es unsere Kinder, die sterben und nicht die Kinder der Hamasführer. Hamas ist jetzt schwach und ich glaube, dass sie die meisten ihrer Tunnel verloren haben. Israels Eisenkuppel hat so viele ihrer Raketen abgefangen, bevor sie in Israel landeten; deswegen ist Hamas so brutal zur Bevölkerung im Gazastreifen. Wenn Hamas Leute in ihre Wohnungen einschliesst, die kurz darauf bombardiert werden sollen, wenn sie Demonstranten gegen sie tötet und angebliche Verräter ohne Gerichtsverfahren hinrichtet, dann sind das Kriegsverbrechen.”

Ein Report des Washington Instituts vom Juli berichtet ebenfalls, dass die meisten Gazaner mit der Hamasregierung nicht zufrieden sind. “Das stimmt”, sagt A., ein Lehrer. “Ich kenne derzeit keinen einzigen Bewohner des Gazastreifens, der für Hamas wäre, ausser denen auf der Hamas-Gehaltsliste. Hamas bleibt an der Macht hier durch eine Militärdiktatur, genau wie in Nordkorea. Leute werden getötet, wenn sie protestieren. Sogar Gazaner im Ausland haben Angst, Hamas zu kritisieren, weil Hamas sich an ihren Verwandten hier rächen könnte.”

M., ein Fernsehproduzent im Gazastreifen, sagt aus: “Natürlich bin ich gegen Israel und ich will sie aus dem Gazastreifen und aus dem Westjordanland verschwinden, aber ich meine trotzdem, dass Hamas die grössere Bedrohung des palästinensichen Volkes darstellt. Hamas hat die Macht im Gazastreifen übernommen, indem sie uns [Palästinenser] tötete und junge Männer von Hochhäusern warfen. Darum geht es der Hamas: Mord und Macht. Ausserdem ist Hamas wahnsinnig. Ihre Anführer haben das ägyptische Waffenstillstandsangebot abgelehnt. Sie wurden von den Israelis hart getroffen und als der Krieg vorbei war, erklärten sie den Sieg. Sogar der Prophet Mohammed, Friede sei mit ihm, gab es zu, als er den Ohoud Krieg [ein Krieg, in dem Heiden Muhammeds Armee schlugen und in dem Muhammed selber fast getötet worden wäre] verloren hatte. Hamas lebt in ihrer eigenen Phantasiewelt. Hamas wollte Leichen, um Israel hässlich dastehen zu lassen. Die Medien haben für jeden toten Gazaner ungeheuren Druck auf Israel ausgeübt. In diesem Sinn hat Hamas’ Taktik funktioniert und wir erleben, dass Hamas im Westen nun eher akzeptiert wird, vor allem in Europa. Natürlich kümmert es Hamas nicht, wenn wir getötet werden, solange sie ihre Ziele erreichen. Wir sind nicht mehr bereit, noch länger unter Hamas zu leben. Auch wenn jetzt Ruhe herrscht und die Kämpfe aufgehört haben, sind wir immer noch Hamas ausgeliefert, wo jetzt jeder minimale Lebensstandard als Luxus betrachtet wird. Hamas schindet nur Zeit, indem sie an den Verhandlungen teilnehmen. Hamas will keinen Waffenstillstand.” Auf die Frage, warum das so sei, antwortete er: “Fragen Sie den Scheich von Qatar nicht mich. Er ist Hamas’ Gott, der ihnen Milliarden gibt und ihnen sagt, was sie tun sollen. Gott verfluche Qatar!”

Ein Freiwilliger bei der Ersten Hilfe, E., sagte, dass Hamaskämpfer 150 LKW-Ladungen HIlfsgüter vom Vortag beschlagnahmt hatten. Er sagte, die Hilfsgüter seien von Wohltätigkeitsvereinen im Westjordanlang gesprendet worden und die IDF habe ihre Lieferung ermöglicht. Er kommentierte: “Dieser Diebstahl erbittert uns alle [im Gazastreifen]. Die israelische Armee erlaubte Hilfslieferungen hereinzukommen und Hamas stiehlt sie. Anscheined kümmern sich sogar die Israelis mehr um uns als Hamas.” Ein anderer Freiwilliger, A., bestätigte, dass Hamas humanitäre Hilfsgüter stiehlt, die dem Gazastreifen gespendet wurden. “Sie [Hamas] nehmen sich das meiste, verkaufen es an uns und lassen uns nur das Zeug, das sie nicht wollen.” Der Iman einer Moschee im Gazastreifen sagte, dass das wertvollste Gut, das Hamas stiehlt, das Wasser sei. “Die Leute im Gazastreifen haben Durst und Hamas stiehlt die gespendeten Wasserflaschen und verkauft sie für 20 israelische Shekel [etwa 4€] für eine grosse und 10 Shekel für eine kleine Flasche.”

H., der nicht wollte, dass ich seinen Beruf erwähne, verlor ein Bein in einem israelischen Luftangriff. Ich fragte ihn, wen er für seine Verletzung verantwortlich mache. Er antwortete: “Hamas. Mein Vater erhielt eine SMS von der israelischen Armee mit der Warnung, dass unser Block bald bombardiert werden würde, und Hamas hat uns an der Flucht gehindert. Sie sagten, jetzt sei eine Ausgangssperre. Eine Ausgangssprerre, können Sie das gluaben? Ich schwöre zu Gott, dass wir uns an Hamas rächen werden. Ich schwöre zu Gott, dass ich auf meinem anderen Bein stehen und gegen Hamas kämpfen werde. Auch wenn Israel sie in Ruhe lässt, wir werden das nicht tun. Was hat mein zweijähriger Neffe getan, dass er unter den Ruinen unseres Hauses sterben musste, damit Khaled Mashaal [Hamasführer in Qatar] glücklich ist? Wir wollen einen Umbruch um jeden Preis. Ich behaupte nicht, dass die Israelis unschuldig sind, aber ich weiss, dass Hamas aus jeder Wohngegend im Gazastreifen Raketen abgeschossen hat. Wenn das nicht war, sich hinter Zivilisten zu verstecken, dann war es Dummheit und Rücksichtslosigkeit. Kein normaler Mensch bei vollem Verstand im Gazastreifen unterstützt Hamas. Leute haben ihre Eltern, Kinder und Freunde verloren und haben nichts mehr zu verlieren. Ich glaube, wenn sie eine Chance und Waffen bekommen, werden sie sich gegen Hamas erheben.”

K., ein Schullehrer im Gazastreifen, stimmte zu: “Wenn Hamas anfängt, sich um unsere Kinder zu sorgen, dann werden wir anfangen, uns um Hamas zu sorgen. Hamas hat nur eine Politik, Israel anzugreifen. Wenn Israel dann zurückschlägt, sterben wir und Hamas bekommt mehr Geld von Arabern und Erdogan [Präsident der Türkei]. Mein Sohn leidet an Autismus, er kann mit dem Lärm der Raketen und einschlagenden Bomben nicht umgehen. Warum sollte ich Hamas unterstützen, die ihn leiden lässt? Die Bevölkerung im Gazastreifen hat Hamas satt, jede Behauptung, dass wir Hamas lieben, ist pure Propaganda. Eine Umfrage vor kurzem zeigt, dass die meisten von uns Hamas unterstützen, aber das ist nicht wahr, höchstens vielleicht im Westjordanland, wo sie noch nicht unter einer Hamasherrschaft leben. Hamas beobachtet alles hier. Die meisten Gazaner müssen nun mit den Auswirkungen des Kriegs fertig werden. Fast 300,000 Gazaner sind obdachlos und Hamas unterstützt sie in keiner Weise. Warum also sollten sie oder ihre Verwandtschaft irgendwelche Zuneigung für Hamas verspüren? Wäre das vernünftigerweise zu erwarten? Die meisten Gazaner sind zorning auf Hamas und die meisten von uns würden sie gern durch eine andere Macht abgelöst sehen.”

Trotz allem, was Hamas den Gazanern angetan hat, scheinen sie nicht mehr Liebe – oder weniger Hass – für Israel zu empfinden. S., ein früherer Hamassympathisant mit Hochschulabschluss einer amerikanischen Universtät warnt: “Macht Euch nichts vor. Die Gazaner haben für Israel immer noch nichts übrig, aber sie wollen Israel nicht mehr bekämpfen. Wir wollen Israel nicht umarmen, wir wollen nur ein ein normales Leben ohne Krieg führen können. Wir wollen leben und in Israel arbeiten wie früher. Wir sind von der Hamas besetzt, und wenn Sie die meisten von uns fragen, wir hätten lieber die israelische Besatzung. … Wir sehnen uns nach der Zeit, als wir in Israel arbeiten und gut verdienen konnten. Wir vermissen die Sicherheit und Ruhe, die Israel uns damals lieferte, aber politisch gesprochen, denken wir einfach, dass es das Kleinere von zwei Übeln wäre, Israel und Hamas.”

M., der seine 11jährige Tochter in einem israelischen Luftangriff verlor, sagt: “Ich will weder Hamas noch Israel verzeiehn, dass ich meine Tochter verloren habe. Wenn Sie mich fragen, ob ich die Israelis hasse, ist meine Antwort, nein, aber liebe ich sie? Natürlich nicht. Zwischen uns liegt zuviel Blut, ich kann nur hoffen, dass wir unsbeide eines Tages weiterentwickeln können und unsere Wunden verheilen.” Auf die Frage, was er tun würde, wenn er an Israels Stelle wäre und pausenlos von Hamas angegriffen würde, antwortete er: “Von mir aus können sowohl Israel wie auch der Gazastreifen in der Hölle brennen.”

F., ein Arzt im Gazastreifen, sagt: “Ich wünschte, dass Israel nie existiert hätte, aber es sieht so aus, als ob es nicht wegginge. Ich würde lieber in Israel arbeiten, wie ich das vor der 1. Intifada getan habe, als es zu bekämpfen. Hamas-Sympathisaten, Apologeten und Abwiegler sollten sich schämen, eine Terrororganisation zu unterstützen, die Zivilisten abschlachtet, israelische und palästinensische. Anscheinend arbeitet eine Gruppe Israelis daran, den Hamasführer Khaled Mashaal vor den Internationalen Gerichtshof zu bringen. Aber vielleicht sollte die Welt darüber nachdenken, die ganze Hamasführung vor Gericht zu stellen wegen der Verbrechen, die sie am Volk im Gazastreifen beganngen haben.”

http://beer7.wordpress.com/2014/09/22/bewohner-des-gazastreifens-sprechen-uber-kriegsverbrechen-der-hamas/

„If Hamas does not like you for any reason all they have to do now is say you are a Mossad agent and kill you.“ — A., a Fatah member in Gaza.

„Hamas wanted us butchered so it could win the media war against Israel showing our dead children on TV and then get money from Qatar.“ — T., former Hamas Ministry officer.

„They would fire rockets and then run away quickly, leaving us to face Israeli bombs for what they did.“ — D., Gazan journalist.

„Hamas imposed a curfew: anyone walking out in the street was shot. That way people had to stay in their homes, even if they were about to get bombed. Hamas held the whole Gazan population as a human shield.“ — K., graduate student

„The Israeli army allows supplies to come in and Hamas steals them. It seems even the Israelis care for us more than Hamas.“ — E., first-aid volunteer.

„We are under Hamas occupation, and if you ask most of us, we would rather be under Israeli occupation… We miss the days when we were able to work inside Israel and make good money. We miss the security and calm Israel provided when it was here.“ — S., graduate of an American university, former Hamas sympathizer.

While the world’s media has been blaming Israel for the death of Gazan civilians during Operation Protective Edge, this correspondent decided to speak with Gazans themselves to hear what they had to say.

They spoke of Hamas atrocities and war crimes implicating Hamas in the civilian deaths of its own people.

Although Gazans, fearful of Hamas’s revenge against them, were afraid to speak to the media, friends in the West Bank offered introductions to relatives in Gaza. One, a renowned Gazan academic, who spoke on condition of anonymity, said that as soon as someone talked to a Western journalist, he was immediately questioned by Hamas and accused of „communicating with the Mossad“. „Hamas makes sure that the average Gazan will not talk to Western journalists — or actually any journalists at all,“ he said, continuing:

„Hamas does not want the truth about Gaza to come out. Hamas terrorizes and kills us just like Daesh [ISIS] terrorizes kills Iraqis. Hamas is a dictatorship that kills us. The Gazans you see praising Hamas on TV are either Hamas members or too afraid to speak against Hamas. Few foreign [Western] journalists were probably able to report what Gazans think of Hamas.“

When asked what Gazans did think of Hamas, he said:

„The same as Iraqis thought of Saddam before he was toppled. He still won by 90-something percent in the presidential elections. If Hamas falls today in Gaza, people here will do what Iraqis did to Saddam’s statue after he fell. But even though Western journalists may not have been able to speak freely with Gazans, they still need a story to send to their editor by the end of the day. So it is just easier and safer for them to stick to the official line.“

„What was that,“ I asked: „‚Blame Israel‘?“

„I don’t know about that,“ he said. „More like, ‚Never blame Hamas!‘. Hamas was making a ’statement‘: Opposing Hamas Means Death. Hamas is a dictatorship that kills us.“

M., a journalist, confirmed his view. „I do not believe any of the people Hamas killed in the last weeks were Israeli spies,“ he said. „Hamas has killed many people for criticizing it, and claimed they were traitors working for Israel during the war.“

That conversation took place four weeks before Hamas killed 21 alleged „Israeli Mossad agents.“

D, a store owner, said:

„There were two major protests against Hamas during the third week of the war. When Hamas fighters opened fire at the protesters in the Bait Hanoun area and the Shijaiya, five were killed instantly. I saw that with my own eyes. Many were injured. A doctor at Shifa hospital told me that 35 were killed at both protests. He went and saw their bodies at the morgue.“

To verify those reports, I spoke to a second Gazan academic, who holds a PhD. from a Western university, who stated:

„Hamas did kill protesters, no doubt about that. But we could not confirm how many were actually killed. If I have to guess, the number was more than reported. I am confident that not all of the 21 men Hamas killed on August 22 were collaborating with Israel. Hamas killed those men because it was weakened by Israel’s attacks and felt endangered. So it went on a ‚Salem Witch-Hunt.‘ They arrested everyone who opposed them and had to make a few examples to scare people from standing against Hamas. Hamas’s tactic worked. Now Gazans are afraid to talk against Hamas even in front of their own family members. Gazans are probably afraid to criticize Hamas even in their sleep!“

As already reported by the award-winning journalist, Khaled Abu Toameh, Hamas killed one of its leaders, Ayman Taha, and blamed Israel for it.

Asked about Abu Toameh’s report, S., a Gazan political activist said:

„Taha was already in Hamas’s jail before Israeli operations started. Hamas imprisoned him and tortured him because he was critical of its radical policies. He had warned Hamas not to cooperate with Qatar and Iran. Eye-witnesses said they saw Hamas militants bring him alive into the yard of Shifa hospital in Gaza and shoot him dead. They kept mutilating his body in front of viewers and little children and left it on the hospital’s yard for a few hours before allowing the staff to take it to the morgue.“

A., a Fatah member in Gaza, spoke over Skype — fearful that Hamas was intercepting phone lines:

„Even before the Israeli operation began, Hamas rounded up 400 of our members and other political-opposition figures. I would not be surprised if Hamas kills them all and then claims they were killed in an Israeli bombing. Hamas already beheaded a man known for opposing its views on the 22nd day of the war, then reported on its Facebook page that he was caught sending intelligence information to Israel. If Hamas does not like you for any reason, all they have to do now is claim you are a Mossad agent and kill you.“

S. a medical worker, said:

„The Israeli army sends warnings to people [Gazans] to evacuate buildings before an attack. The Israelis either call or send a text message. Sometimes they call several times to make sure everyone has been evacuated. Hamas’s strict policy, though, was not to allow us to evacuate. Many people got killed, locked inside their homes by Hamas militants. Hamas’s official Al-Quds TV regularly issued warnings to Gazans not to evacuate their homes. Hamas militants would block the exits to the places residents were asked to evacuate. In the Shijaiya area, people received warnings from the Israelis and tried to evacuate the area, but Hamas militants blocked the exits and ordered people to return to their homes. Some of the people had no choice but to run towards the Israelis and ask for protection for their families. Hamas shot some of those people as they were running; the rest were forced to return to their homes and get bombed. This is how the Shijaiya massacre happened. More than 100 people were killed.“

Another Gazan journalist, D., said:

„Hamas fired rockets from next to homes. Hamas was running from one home to another. Hamas lied when it claimed it was shooting from non-populated areas. To make things even worse for us, Hamas would fire from the balconies of homes and try to drag the Israelis into door-to-door battles and street-to-street fights — a death sentence for all the civilians here. They would fire rockets and then run away quickly, leaving us to face Israeli bombs for what they did. They are cowards. If Hamas militants are not afraid of dying, why do they run after they fire rockets from our homes? Why don’t they stay and die with us? Are they afraid to die and go to heaven? Isn’t that what they claim they wish?“

Hamas boasted that Palestinian civilians were killed while Hamas’s terrorists remained alive, hiding in their underground bunkers and tunnels. (Image source: Hamas video screenshot)

K, another graduate student at an Egyptian university who had gone to Gaza to see his family but was unable to leave after the war started, said on July 22:

„When people stopped listening to Hamas orders not to evacuate and began leaving their homes anyway, Hamas imposed a curfew: anyone walking out in the street was shot without being asked any questions. That way Hamas made sure people had to stay in their homes even if they were about to get bombed. God will ask Hamas on judgment day for those killers‘ blood.“

I asked him if Hamas used people as „human shields.“ He said: „Hamas held the entire Gazan population as a human shield. My answer to you is yes.“

Palestinian Authority President Mahmoud Abbas told the press on September 6 that Hamas had killed 120 Fatah members who broke the curfew.

T., a former Hamas Ministry officer, said: „Hamas fires from civilian areas for a good reason: The Israelis call the civilians and give them ten minutes to evacuate. This gives Hamas time to fire another rocket and run away.“

Why, I asked, did Hamas not allow people to evacuate?

„Some people say Hamas wants civilians killed in order to gain global sympathy, but I believe this is not the main reason. I think the reason is that if all the people were allowed to evacuate their homes, they all would have ended up in a certain area in Gaza. If that happened, it would have made the rest of Gaza empty of civilians, and the Israelis would have been able to hit Hamas without worrying about civilians in all those empty areas. Hamas wanted civilians all over the place to confuse the Israelis and make their operations more difficult.“

S., a Gazan businessman, said:

„The cease-fire Hamas agreed to carried the same conditions the Egyptians and the Israelis offered during the second week of the war — after only 160 Gazans had been killed. Why did Hamas have to wait until 2,200 were killed, and then accept the very same offer? Hamas has blackmailed the world with the killed Gazan civilians to make itself look like a freedom fighter against an evil Israel. Hamas showed Gazans that it could not care less for their blood and their children. And why should Hamas care? Its leaders are either in mansions in Qatar or villas in Jordan. Mashaal [Khaled Mashaal, the head of Hamas] is in Qatar, Mohammad Nazzal is in Jordan and Abu Marzouk is in Cairo: why should they want a ceasefire? Everyone here in Gaza is wondering why Hamas rejected so many ceasefires. Hamas knows it will not defeat Israel’s army, so why did it continue fighting? The answer is simple: Hamas wanted us butchered so it could win the media war against Israel by showing our dead children on TV and then get money from Qatar.“

I asked S. if other Gazans shared his view. He said,

„Gazans are not stupid. We are now telling Hamas: Either you bring victory and liberate Palestine as you claim, or simply leave Gaza and maybe give it back to the Palestinian Authority or even Israel — or even Egypt! We have had enough of Hamas’s hallucinations and promises that never come true.“

O., a researcher who lives in Gaza Strip’s second largest city, Khan Younis, said:

„Most of us see Hamas as too radical and too stubborn, especially the way it was refusing ceasefires offered from Israel. They even refused a 24-hour ceasefire during the third week of the war. They denied us even 24 hours of quiet to bury the dead. Even some Hamas loyalists here are asking why Hamas refused several ceasefires and made us suffer. Hamas did this on purpose because Hamas is a slave to Qatar. Qatar wants the war to go on because it is a terrorist Islamist country, and Hamas wants more of us dead to appease its masters in Qatar. Let’s be realistic, Hamas is in a bad shape now. Israel destroyed most tunnels; that is why Hamas had to join the ceasefire talks in Cairo. Were the Israelis‘ hits to Hamas not so painful, Hamas would not be negotiating in the first place. At the same time, Hamas is asking Israel for the impossible, like an open seaport and an airport. Israel would never allow that, and Hamas knows this, but Hamas might just be buying time by throwing out these demands. You have to keep in mind that Hamas is not concerned with our conditions as Gazans. After all it is our children who are dying, not the children of Hamas’s leaders. Hamas is weak now, and I believe it lost most of its tunnels. Israel’s Iron Dome destroyed so many of their rockets before they landed in Israel; that is why Hamas is being ruthless with Gazans. When Hamas locks people inside homes about to be bombed, when it kills people protesting against it and when it executes alleged traitors without even a trail, these are war crimes.“

A report by the Washington Institute, released in July, also reports that most Gazans are not happy with Hamas’s governance.

„It is true,“ said A., a teacher. „I do not know a single Gazan who is pro-Hamas at the moment, except for those on its payroll. Hamas maintains its control here through a military dictatorship, just like North Korea. People will be killed if they protest. Even Gazans living abroad fear to criticize Hamas because Hamas will take revenge on their relatives who are here.“

M., a Gazan television producer, stated:

„Of course I am against Israel and I want it out of Gaza and out of the West Bank, but I still believe Hamas is more of a threat to the Palestinian people. Hamas took over Gaza by killing us [Palestinians] and throwing our young men from high buildings. That is what Hamas is about: murder and power. Hamas is also delusional. Its leaders refused the Egyptian cease-fire proposal, they got hit hard by the Israelis, and then when the war stopped, they declared victory. Even the prophet Muhammad, peace be upon him, admitted it when he lost Ohoud war [A war in which pagan Arabs defeated Muhammad’s army and in which Muhammad was almost killed]. Hamas lives in its own fantasy world. Hamas wanted the dead bodies to make Israel look ugly. The media has exerted a huge pressure on Israel for every dead Gazan. In that sense, Hamas’s tactic has worked, and we have seen more Western tolerance of Hamas, especially in Europe. Of course Hamas doesn’t care if we all die so long as it achieves its goals. We are not going to accept living under Hamas any longer. Even if there is calm, and the firing stops, we are going to still be under Hamas’s mercy, where all basic living standards are considered luxuries. Hamas is just buying time by going to the ceasefire talks. Hamas does not want a ceasefire.“

When asked why that was, he said, „Ask Qatar’s Sheikh, not me. He is Hamas’s god who gives them billions and tells them what to do. May God curse Qatar!“

A first-aid volunteer, E., said that Hamas militants had confiscated 150 truckloads of humanitarian supplies the day before. He said the supplies were donated by charities in the West Bank and that their delivery was facilitated by the IDF. He commented: „This theft angers all of us [Gazans]. The Israeli army allows supplies to come in, and Hamas steals them. It seems even the Israelis care for us more than Hamas.“

Another aid worker, A., confirmed that Hamas steals the humanitarian supplies given to Gaza. „They [Hamas] take most of it, sell it to us, and just give us the stuff they do not want.“

A Gazan mosque’s imam said that the most precious aid item Hamas stole was water. „Gazans are thirsty and Hamas is stealing the water bottles provided to us for free and selling them at 20 Israeli shekels [approximately $5] for the big bottle and 10 Israeli shekels for the small one.“

H., who did not want his profession to be mentioned, lost one of his legs in an Israeli raid. I asked him who he thought was responsible for his injury. He stated:

„Hamas was. My father received a text-message from the Israeli army warning him that our area was going to be bombed, and Hamas prevented us from leaving. They said there was a curfew. A curfew, can you believe that? I swear to God, we will take revenge on Hamas. I swear to God I will stand on my other foot and fight against Hamas. Even if Israel leaves them alone, we will not. What had my two-year-old nephew done to be killed under the rubble of our home so Khaled Mashaal [Hamas leader based in Qatar] could be happy? We want change at any cost. I am not claiming the Israelis are innocent, but I know Hamas has fired rockets from every residential spot in Gaza. If that was not hiding behind civilians, then it was stupidity and recklessness. Nobody who is normal, in his right mind, in Gaza supports Hamas. People have lost parents, children and friends, and have nothing more to lose. I believe if given the chance and the weapons, they will stand against Hamas.“

K., a Gazan school teacher agreed:

„When Hamas starts caring for our children we will start caring for Hamas. Hamas has one policy, to attack Israel; so Israel attacks back, and gets us killed and Hamas then gets more money from Arabs and Erdogan [Turkey’s president]. My son has autism; he cannot handle the sounds of rockets and bombs landing. Why would I support Hamas, which causes this suffering to him? Gazans have had enough of Hamas, any claims that we love Hamas is just propaganda. A recent poll indicates that most of us support Hamas; this is not true, except maybe in the West Bank where they have not yet lived under Hamas rule. I cannot accuse the polling center of fabricating the poll, but my safest explanation for the result is that Gazans polled are too afraid to give their true opinions of Hamas. Hamas watches everything here. Most Gazans now have to deal with the aftermath of the war. Almost 300,000 Gazans are now homeless and Hamas is not providing them with anything. So why would they or their extended families have any love for Hamas? Would there be any common sense to that? Most Gazans are angry at Hamas, and most of us would love to see them replaced by any other force.“

Despite all Hamas has done to Gazans, they do not seem to hold much love — or less hatred — for Israel.

S., a graduate of an American university and a former Hamas sympathizer, warned:

„Don’t get fooled. Gazans are not in love with Israel yet, but they do not want to fight Israel anymore. We do not want to embrace Israel; we just want to live normally without wars. We want to live and work in Israel like we used to. We are under Hamas occupation, and if you ask most of us, we would rather be under Israeli occupation, instead. I would welcome Netanyahu to rule Gaza so long as Hamas leaves, and I think most Gazans feel the same way. We miss the days when we were able to work inside Israel and make good money, we miss the security and calm Israel provided when it was here, but politically speaking, we just think of it as the better of two evils: Israel and Hamas.“

M., who lost his 11 year old daughter in an Israeli bombing said: „I will not forgive either Hamas or Israel for losing my daughter. If you ask me if I hate Israelis, my answer would be no, but do I love them? Of course not. There is too much blood between us, but I can only hope someday we both will move on and heal our wounds.“

When asked what he would do if he were in Israel’s place, being attacked non-stop by Hamas, he responded: „I do not care if both Israel and Gaza burn in hell.“

F., a Gazan physician, said:

„I wish Israel never existed, but as it does not seem to be going away, I would rather be working in Israel like I used to before the first Intifada, not fighting it. Hamas sympathizers, apologists and appeasers should be ashamed of themselves for supporting a terrorist organization that has butchered civilians, Israeli and Palestinian. Apparently a group of Israelis is working on bringing Hamas leader Khaled Mashaal to trial in the International Criminal Court. But perhaps the world should consider putting all the Hamas leaders on trial for crimes against the Gazan people.“

http://www.gatestoneinstitute.org/4706/gazan-hamas-war-crimes

FAZ auf anti-zionistischer Linie

Die FAZ berichtet heute ueber die fehlgeschlagene Festnahme von zwei Terroristen in Hebron.

Waehrend im Artikel die israelischen Angaben zu lesen sind:

Spezialkräfte hätten am Dienstag im Gebiet von Hebron im Westjordanland versucht, die Verdächtigen zu verhaften, sagte Lerner. Die Palästinenser hätten das Feuer eröffnet und die Soldaten hätten zurückgeschossen. Dabei seien die Männer umgekommen.

behauptet die Schlagzeile und der Untertitel:

Israel tötet mutmaßliche Mörder dreier Jugendlicher

Die Entführung und Ermordung dreier Schüler hatten im Juni die Spannungen zwischen Israelis und Palästinensern verschärft – und schließlich in den Gazakrieg geführt. Nun hat die israelische Armee die mutmaßlichen Entführer nach eigenen Angaben erschossen.

dass die FAZ lieber an das antisemitische Klischee der juedischen Rachsucht glaubt, als den Ausfuehrungen des israelischen Armeesprechers.

Dazu passt, dass im Artikel noch immer behauptet wird, Hamas habe womoeglich mit der Entfuehrung gar nichts zu tun gehabt:

Die Hamas bestritt jede Verwicklung und warf Israel vor, die Tat als Vorwand für die Zerschlagung ihrer Strukturen zu nutzen.

Seit dem 20. August ist diese Aussage unwahr. Hamas hat sich mit Verspaetung offiziell zu dieser Entfuehrung bekannt, wie selbst der virulent anti-israelische Guardian berichtet. Bis zur FAZ hat sich das aber auch nach einem Monat noch nicht durchgesprochen…

Schoen ist auch zum Schluss wieder das Winken mit den unterschiedlichen Zahlen an Opfern. In immer mehr Faellen wird deutlich, dass die angeblichen Zivilisten keine solchen waren und dass Hamas selber vermutlich eine dreistellige Zahl an Palaestinensern im Gazastreifen getoetet hat. Ob sich das je bis zur FAZ durchsprechen wird?

http://beer7.wordpress.com/2014/09/23/faz-auf-anti-zionistischer-linie/

 

Heuchelei war schon immer fortschrittlich, allerdings schwirrt davon zur Zeit so viel herum, dass man nahezu den Drang nach einer Fortschritt-sicheren Weste empfindet. Es ist einfach aus der Ferne zu kritisieren, aber keiner derer die aktuell gegen Israel protestieren würde sich in der selben Lage befindend anders verhalten, viele jedoch um einiges schlimmer. Gerade deshalb ist diese wählerische Empörung ja so krass widerlich. Wo wart ihr ganzen progressiven Humanisten während Assad tausende Menschen in Syrien und in Bashir im Sudan geschlachtet hat? Wo waren die aufgebrachten Massen-Demos für diese Leute? Oder für die Opfer des Blutbads in Nigeria? Oder für die Tausenden kürzlich Ermordeten im Irak, die zu Hunderten mit dem Gesicht nach unten in Straßengräben aufgereiht wurden um kaltblütig exekutiert zu werden? Wo wart ihr Leute da? Ein paar Hashtags bei Twitter und dann Tumbleweed. Aber die Juden Israels wehren sich endlich gegen ständige Attacken islamistischer Terroristen und die Welt dreht am Rad. Menschen besetzen die Straßen und fangen an von Kriegsverbrechen zu reden, wobei doch allen bewusst ist, dass die Hamas Tag ein Tag aus wahre Kriegsverbrechen begeht und es schert keine Sau.

Fortschrittliche Journalisten konzentrieren sich ausschließlich auf Kinder, welche tragisch ums Leben kamen, auf Grund dessen, dass die Hamas sie als menschliches Schutzschild verwendet, wobei sie die Schuld dafür natürlich Israel zuweisen. Wären diese furchtlosen Ersucher der Wahrheit wirklich interessiert am Wohl der Kinder in Gaza, hätten sie auch von den Terror-Tunneln der Hamas berichtet, welche durch Kinderarbeit errichtet wurden und wobei Hunderte von Kindern starben. Die Progressiven erzählen uns gerne, dass Palästina befreit werden muss, obwohl sie genau wissen, dass die Verbrecher der Hamas nicht für Freiheit kämpfen; sie kämpfen dagegen. In Gaza wird ein jeder, der sich traut gegen die Zerstörung, welche die Hamas verursacht, zu protestieren exekutiert, so wie bereits über 30 Menschen während dieses Konflikts. So free sind die dort. Der einzige Teil des Nahen Ostens in dem überhaupt Leute Freiheit genießen ist Israel, die einzige zivilisierte Nation in der Region, wo Juden und Araber die Freiheit haben zu wählen, wie sie vorgehen und es ihnen gestattet ist, ihre Anbetung nach ihren Wünschen zu gestalten. Beide Völker dürfen im Heer, im Parlament und im obersten Gericht dienen und tun dies auch, denn Israel ist ein freies Land mit gleichen Rechten für alle. Der Rest der Region wird von der arabischen Moslem-Kultur beherrscht – einer äußerst abschlägigen, rassistischen und frauenfeindlichen Kultur, welche weit davon entfernt ist frei zu sein. Jegliche glorreiche Historik, welche diese Religion mal geboten hat, ist schon lange weg und nun ist sie lediglich eine in Selbstmitleid schwelgende Last auf Schultern der Menschheit und eine blutige Belästigung der neuen Welt.

Die Juden machen nur einen kleinen Teil der Bevölkerung des Nahen Ostens aus und beanspruchen ein klitzekleines Terrain, mit dem sie völlig zufrieden wären, gäbe es keine wiederholten und teilweise gleichzeitigen Angriffe mehrerer arabischer Armeen, welche sich öffentlich dem Genozid verpflichtet haben – und ich meine wahren Genozid, nicht derneingebildete Genozid und die eingebildete Rassentrennung von denen ihr fortschrittlichen BDS Heuchler (Boycott, Divestment and Sanctions against Israel) so gerne daherschwätzt. Als sie angegriffen wurden, überraschten die Juden die Welt durch den gewaltigen Tritt in den Hintern der Araber, welchen sie sich verdient hatten, und so wurden viele Araber verdrängt – aber nicht von irgendwelchem Terrain welches je als Palästina bekannt war, und das Terrain selbst gehört keiner Nation. Es ist also nicht besetzt: es ist umstritten. Außerdem wurden die meisten Araber welche das Westjordanland verließen gar nicht aus ihren Häusern vertrieben; sie verließen die Gegend aus eigenem Antrieb in Erwiderung auf ein Versprechen der einmarschierenden arabischen Armeen, sie können sicher zurückkehren sobald ihre ganzen jüdischen Nachbarn getötet wurden. Nun ja, das hat natürlich nicht ganz so geklappt und nun leben sogar deren Nachfahren weiterhin in arabischen Flüchtlingslagern, in einem Zustand wahrer und erzwungener Rassentrennung. Des weiteren ist es ihnen untersagt sich zu integrieren, zu arbeiten, sich medizinisch behandeln zu lassen, denn die Araber, für die es eine Leichtigkeit wäre, deren Leid zu mindern, bevorzugen stattdessen deren Lage als permanente politische Waffe auszunutzen.

Wir wir in Gaza schon mit der Nutzung menschlicher Schutzschilde sahen, scheren die sich so wenig um ihre eigenen Leute, dass sie buchstäblich zum Wegwerfen sind. Andererseits, wovon wir nie etwas hören, gibt es hunderttausende Juden welche unter Zwang aus arabischen Nationen vertrieben wurden, weil sie zügig durch Israel, eine zivilisierten Nation, aufgenommen wurden, weshalb sie nicht länger in Flüchtlingslagern leben. Was ist nun mit dem Land, das ihnen entwendet wurde? Und deren Recht auf Rückkehr? Nehmen wir mal an – im Interesse des Friedens und so – Israel vergisst einfach die konstanten genozidähnlichen Angriffe der Vergangenheit und den konstanten und blutrünstigen Juden-Hass der Gegenwart und stimmt zu, die Grenzen aus dem Jahre 1967 wiederherzustellen, welche übrigens heutzutage nicht gegen moderne Bewaffnung zu verteidigen wären. Wie vermeiden sie, dass die Araber sie wieder angreifen? Gibt es da Vorschläge? Sollen wir die beim Wort nehmen, wenn sie sagen sie werden nicht angreifen? Ja, das wäre fortschrittlich, und zwar in selbstmörderischer Weise und alle wissen das. Trotzdem scheint es mir fast als wäre das, was sich so viele Progressive wünschen. Die wollen, dass die Juden Israels einer Position zustimmen, in der es ihnen unmöglich wäre, sich zu verteidigen und darauf vertrauen müssten, dass die Araber sie in Frieden leben lassen. Jeder, der ernsthafter Überzeugung ist, dies sei ein realistisches Szenario, ist so hoffnungslos irre, dass er bestenfalls medikamentös behandelt werden sollte.

Arabische Muslime haben noch nie jemanden in Frieden leben lassen und sie fangen garantiert nicht bei den Juden an, wie sie es auch wiederholt jenen, die bereit sind zu hören, verdeutlicht haben. Da scheint aber niemand von den entschieden voreingenommenen westlichen Medien dabei zu sein, denn die belügen den progressiven Konsens sorgfältig, um diesen unkundig und fanatisch anti-israelisch zu halten. Folglich wird die progressive Meinung erst zufrieden sein, wenn Israel sich geschlagen gibt und zulässt, dass sein Volk für den Frieden ermordet wird. Öffnet die Grenzen und gebt den Terroristen und Selbstmordattentätern freien Zugang. Immerhin haben die auch Menschenrechte. Naja, irgendwie bezweifele ich, dass es so kommen wird, aber was auch immer sich aus diesem Konflikt entwickelt, eines ist bereits klar: Dass jegliche humanitären Hilfsmittel, welche Gaza in der Zukunft gewährt werden, für den Neubau der Tunnel und die Wiederbewaffnung der Hamas benutzt werden, welche dann wieder mal ohne Rücksicht auf das Wohl ihres eigenen Volkes Israel angreifen wird. Also, holt eure Brieftaschen raus, ihr fortschrittlichen westlichen Memmen, denn wir wissen alle, dass das genau das ist, wonach ihr strebt.. Denn dann könnt ihr erneut euer ganzes selbstgerechtes Mienenspiel durchmachen und euch wiedermal, aus sicherer Entfernung, in eurer kriminell verzerrten, selektiven Prinzipienreiterei baden.

 

 

Hypocrisy has always been very progressive but there’s so much of it flying around right now you almost feel as if you need a progressive proof vest. It’s easy to criticise at a distance but none of the people currently protesting against Israel would behave any differently in the same circumstances and many of them would behave a hell of a lot worse, which is why the selective outrage we’ve been seeing is so truly nauseating. Where were all you progressive humanitarians when Assad was butchering thousands in Syria or Bashir in Sudan? Where were the angry mass demonstrations for those people? Or for the victims of the butchery in Nigeria? Or for the thousands murdered in Iraq just recently, lined up face down in ditches by the hundred and executed in cold blood? Where were you people then? A few hashtags on Twitter and then tumbleweed. But the Jews of Israel finally respond to being constantly attacked by Islamic terrorists and the world goes insane. People fill the streets and start talking about war crimes when we all know that Hamas commit genuine war crimes every single day and nobody gives a damn.

Progressive journalists focus exclusively on children tragically killed because Hamas are using them as human shields, blaming Israel of course, but if these fearless truth seekers were really concerned about the children of Gaza they would also tell us that Hamas’s terror tunnels were built using child labour and that hundreds died. Progressives love to tell us that Palestine must be free when they know full well that the thugs of Hamas are not fighting for freedom; they’re fighting against it. Anyone in Gaza who dares to protest against the destruction that Hamas is bringing down on their heads is executed, as more than 30 people have already been during this conflict. That’s how free they are. The only part of the Middle East where anyone is free is Israel, the only civilised country in the region, where Jews and Arabs are free to go about their business and to worship any way they choose. Both can, and do, serve in the army, in parliament and in the Supreme Court, because Israel is a free country with equal rights for everyone. The rest of the region is dominated by Arab Muslim culture – a deeply negative, racist and misogynistic culture that’s anything but free. Whatever glorious history it might once have had is long gone and now it’s nothing but a self-pitying burden on humanity and a bloody nuisance to the civilised world.

Jews are a tiny percentage of the Middle Eastern population and they have a tiny slither of land that they would have been perfectly happy with if they hadn’t been repeatedly attacked by several Arab armies at once, openly committed to genocide – and I do mean actual genocide as opposed to the fantasy genocide, like the fantasy apartheid that you progressive BDS hypocrites (Boycott, Divestment and Sanctions against Israel) so love to prattle about. When they were attacked, the Jews surprised the world by giving the Arabs the kicking they deserved, and a lot of Arabs found themselves displaced – but not from any land that was ever called Palestine, and the land itself belonged to no country. So it is not occupied: it is disputed. Furthermore, most of the Arabs who left the West Bank were not driven from their homes at all; they left of their own accord when they were promised by the invading Arab armies that they could return safely when all their Jewish neighbours had been killed. Well, it didn’t quite work out that way of course, and now their descendants are still living in refugee camps in Arab countries, in a state of genuine enforced apartheid, where they’re not allowed to integrate, to work, to receive medical treatment, because the Arabs, who could quite easily alleviate their suffering, prefer instead to exploit it as a permanent political weapon.

As we’ve seen in Gaza with the use of human shields, they care so little about their own people that they are literally disposable. On the other hand, what we never hear about are the hundreds of thousands of Jews who were forcibly expelled from Arab countries, because they were quickly assimilated by Israel, a civilised country, which is why they are not still living in refugee camps. But what about their land that was stolen? And what about their right of return? But let’s say that Israel forgets all about this and forgets about the constant genocidal attacks from the past and the constant bloodthirsty Jew-hating rhetoric of the present – you know, for the sake of peace and all – and agrees to go back to the 1967 borders, which by the way are now physically impossible to defend against modern weaponry. How do they prevent the Arabs from attacking them yet again? Any suggestions? Take them at their word when they say they won’t. Well, that would be very progressive, suicidally so in fact, and everyone knows it. Yet it seems to me that this is precisely what so many progressive people actually want to see. They want to see the Jews of Israel agree to a position where it’s impossible to defend themselves and trust the Arabs to let them live in peace. Anyone who seriously believes that that is a realistic scenario is so deluded they should be on medication.

Arab Muslims have never let anyone live in peace and they’re not about to start with Jews, as they have repeatedly made clear to anyone who will listen, which doesn’t appear to include anyone in the resolutely biased Western media, who carefully misinform the progressive consensus to keep it ignorant and rabidly anti-Israel. Consequently, progressive opinion will never be happy until Israel surrenders and allows its people to be murdered for peace. Open the borders and give free access to terrorist fighters and suicide bombers. After all, they have human rights too. Well, somehow I don’t think it’s going to happen that way, but whatever does emerge from this conflict, one thing is already crystal clear: that any future humanitarian aid to Gaza will be used to re-build the tunnels and to re-arm Hamas, who will then attack Israel yet again without any regard whatsoever for the welfare of their own people. So chequebooks out all you progressive Western bleeding hearts because we all know that’s what you really want, because then you can go through the same self-righteous pantomime all over again and wallow once more in your criminally biased selective moralising from a suitably safe distance.

 

Remember: Do X! Don´t do Y!

Protect innocent, respect life, defend art, preserve creativity!

 

http://www.jsbielicki.com/jsb-79.htm

DJ Psycho Diver Sant – too small to fail
Tonttu Korvatunturilta Kuunsilta JSB
Tip tap tip tap tipetipe tip tap heija!
www.psychosputnik.com
http://www.saatchionline.com/jsbielicki
https://psychosputnik.wordpress.com/

They want 1984, we want 1776

They are on the run, we are on the march!

Dummheit ist, wenn jemand nicht weiß, was er wissen könnte.

Political correctness ist, wenn man aus Feigheit lügt, um Dumme nicht zu verärgern, die die Wahrheit nicht hören wollen.

“Im Streit um moralische Probleme, ist der Relativismus die erste Zuflucht der Schurken.“ Roger Scruton

Antisemitismus ist, wenn man Juden, Israel übelnimmt, was man anderen nicht übelnimmt.

Islam ist weniger eine Religion und mehr eine totalitäre Gesellschaftsordnung, eine Ideologie, die absoluten Gehorsam verlangt und keinen Widerspruch, keinerlei Kritik duldet und das Denken und Erkenntnis verbietet. Der wahre Islam ist ganz anders, wer ihn findet wird eine hohe Belohnung erhalten.

Wahnsinn bedeute, immer wieder das gleiche zu tun, aber dabei stets ein anderes Resultat zu erwarten

Gutmenschen sind Menschen, die gut erscheinen wollen, die gewissenlos das Gewissen anderer Menschen zu eigenen Zwecken mit Hilfe selbst inszenierter Empörungen instrumentalisieren

Irritationen verhelfen zu weiteren Erkenntnissen, Selbstzufriedenheit führt zur Verblödung

Wenn ein Affe denkt, „ich bin ein Affe“, dann ist es bereits ein Mensch

Ein Mensch mit Wurzeln soll zur Pediküre gehen

Wenn jemand etwas zu sagen hat, der kann es immer sehr einfach sagen. Wenn jemand nichts zu sagen hat, der sagt es dann sehr kompliziert

Sucht ist, wenn jemand etwas macht, was er machen will und sucht jemand, der es macht, daß er es nicht macht und es nicht machen will.

Sollen die Klugen immer nachgeben, dann wird die Welt von Dummen regiert. Zu viel „Klugheit“ macht dumm.

Wenn man nur das Schlechte bekämpft, um das Leben zu schützen, bringt man gar nichts Gutes hervor und ein solches Leben ist dann nicht mehr lebenswert und braucht nicht beschützt zu werden, denn es ist dann durch ein solches totales Beschützen sowieso schon tot. Man kann so viel Geld für Versicherungen ausgeben, daß man gar nichts mehr zum Versichern hat. Mit Sicherheit ist es eben so.

 

Stupidity is demonstrated by people lacking the knowledge they could achieve

Political correctness can be defined as the telling of a lie out of the cowardice in an attempt to avoid upsetting fools not willing to face up to the truth

“In arguments about moral problems, relativism is the first refuge of the scoundrel.” Roger Scruton

Antisemitism is when one blames the Jews or Israel for issues, he does not blame others

Islam is less a religion and more a totalitarian society, an ideology that demands absolute obedience and tolerates no dissent, no criticism, and prohibits the thinking, knowledge and recognition. True Islam is totally different, the one who will find it will receive a very high reward.

Craziness is, when one always does the same but expects a different outcome

If a monkey thinks “I am a monkey”, then it is already a human

A man with roots should go for a pedicure

Self smugness leads to idiocy, being pissed off leads to enlightenment

If someone has something to say, he can tell it always very easily. If someone has nothing to say, he says it in a very complicated way

Addiction is, when somebody does something he wants to do, yet seeks someone who can make it so he won’t do it and doesn’t want to, either.

If the clever people always gave in, the world would be reigned by idiots. Too much „cleverness“ makes you stupid.

If one only fights evil to protect life, one produces nothing good at all and such a life then becomes no longer worth living and thus requires no protection, for it is already unlived due to such a total protection. One can spend so much money on insurance, that one has nothing left to insure. Safety works in the same way.

 

I think for food

molon labe

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