Kategorie-Archiv: Kriminalität

Sexualmord in Freiburg an Maria: Die verschwiegenen Fakten / Germany Totally Cucked

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Germany Totally Cucked

After a 19 year old woman is raped and murdered, allegedly by a refugee, the victims are preaching for tolerance.

Rainer Wendt: „Dieses und viele andere Opfer würde es nicht geben, wäre unser Land auf die Gefahren vorbereitet gewesen, die mit massenhafter Zuwanderung immer verbunden sind“. Wo Angehörige trauerten, schwiegen Vertreter der „Willkommenskultur“.

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tichyseinblick.de

Freiburger Sexualmord: die verräterische Sprache der Medien

Seit Samstagnachmittag ist es öffentlich-amtlich: im Freiburger Sexualmordfall Maria L. hat die Polizei einen 17jährigen illegal eingereisten afghanischen Flüchtling als dringend tatverdächtig ermittelt. Die genetischen Spuren lassen keinen Zweifel am Tatzusammenhang aufkommen. Es ist der erste (mutmaßliche) Sexualmord an einer einheimischen deutschen Frau, der nach der Merkelschen Grenzöffnung zweifelsfrei nachweisbar durch einen Flüchtling verübt wurde. Diesmal hat die Polizei vorbildlich alles richtig gemacht, die tonangebenden „Qualitätsmedien“ konnten wie in Köln nichts unter den Teppich kehren. Aber es ist deren verräterische Sprache, die klammheimlich ihre weiter vorhandene Kölner Denke entlarvt.

Wir nehmen zur Kenntnis, dass die überregionalen öffentlich-rechtlichen TV-Sender die Aufklärung des Freiburger Verbrechens als einen Fall von allenfalls regionaler Wichtigkeit einstuften und vor allem die privaten Nachrichtensender per livestream über die Pressekonferenz berichteten. Der gebührenfinanzierten Tagesschau war der Name Freiburg in den Samstagabendnachrichten nur eine Meldung im Zusammenhang mit den Bundesliganotizen wert. Der Jugendschutz habe Vorrang, sagt die Tagesschau zur unterdrückten Meldung, obwohl unklar ist, ob der Tatverdächtige nicht älter als 17 Jahre ist. Für wie deppert hält die ARD eigentlich ihre Gebührenzahler, wenn sie nicht über wichtiges Geschehen berichtet, sondern erklärt, warum sie nicht darüber berichtet?

Wir registrieren, dass einige der großen Presse-Onlineportale auffällig zeitlich schleppend über die Pressekonferenz berichteten und die politische Topnachricht möglichst politikfern u.a. auf ihren Panorama-Seiten u.ä. „versteckten“. Hätte jemand, der schon länger hier lebt, die Tat begangen, hätte es die Meldung sofort in die Topspalten und Startseiten der Medien geschafft, darf man aus leidvoller Erfahrung schlussfolgern.

Nein, es war und ist die Diktion in Wort und Tun, die zwischen den Zeilen erkennbar wird, die insbesondere nach Köln  gleichermaßen abstößt und sichtbar macht, dass die Relativierer, Verharmloser, Abwiegler, Kleinredner, Differenzierer und Sprachverschlichter in manchen Redaktionsstuben weiterhin fröhliche Urständ feiern. Es galt, so darf man mutmaßen, das bislang Unaussprechliche möglichst herunterzuzonen, den Ball flach zu halten, nachdem die Kanzlerin kurz zuvor noch jenen, die noch nicht so lange hier leben, medienwirksam die Hände geschüttelt und den Kopf getätschelt hatte. Vielleicht hat auch die Schere im Kopf Regie geführt, dass in Österreich und Italien übers Wochenende flüchtlingsrelevante Entscheidungen anstanden, die politisch korrekt nicht „angeheizt“ werden durften.

So schrieb die Welt den absonderlichen Satz: „Dem Verdächtigen wurden zwei Dinge zum Verhängnis“. Wie bitte? Ist der Täter jetzt Opfer, wenn ihm etwas „zum Verhängnis“ werden kann?

Man mag solche fahrlässigen Formulierungen als Petitesse abtun, in der Eile so geschrieben, doch Vorsicht, sie wiederholen sich. Die FAZ als Gralshüterin der deutschen Sprache äußerte sich ebenso verniedlichend, wenn sie schreibt, man sei dem Tatverdächtigen „auf die Schliche gekommen“, als wenn es sich um einen jugendlichen Apfeldieb und nicht um einen mutmaßlichen Mörder handelt. Erst die Süddeutsche spricht sprachlich angemessen von „auf die Spur gekommen“.

Bei der Bild war online ein Kommentator am Werk, der den traumatisierten Flüchtlingen und der Kanzlerin und ihren Anker-Kindern verständnisvoll das Wort redete. Auch ihm ist wohl klar, dass es das Freiburger Verbrechen ohne Merkels Grenzöffnung nicht gegeben hätte. Also schert er Einheimische wie Fremde über den Multikultikamm. Die vielen Traumatisierten, damit meinte er zweifelsfrei auch den Freiburger mutmaßlichen Mörder, seien Menschen wie wir: „Genauso ehrlich, genauso verlogen, genauso friedlich, genauso gewalttätig.“ Und Merkel habe recht, dass sie die Grenzen auch für Mörder geöffnet habe, darf man die Worte des Bild-Mannes interpretieren. Soll suggerieren: Wir sind alles kleine Sünderlein, s´war immer so.

Spiegel online ließ sich Zeit mit der Berichterstattung über die Pressekonferenz und komplettierte das Geschehen später mit einer Freiburger Homestory; getrieben von der Qual, der Mordfall könne „die Rechten“ stärken: Ja, ja, alles unbestreitbar schlimm, aber Morde und Drogendeal durch Deutsche gab es schließlich schon früher jede Menge, also mal halblang. Immerhin seien Dutzende Freiburger Familien nach wie vor glücklich, einen minderjährigen Flüchtling aufgenommen zu haben, nur eben diese eine des Tatverdächtigen nicht. C`est la vie!

Gestiegene Kriminalität

Welchen Stellenwert das Freiburger Geschehen in der Leserschaft tatsächlich einnimmt, kann man in der

Süddeutschen nachlesen, wo der entsprechende SZ-Artikel die absolut höchste Leserempfehlung bekam. Allerdings relativiert auch die SZ, dass „die Herkunft niemanden zum Gewaltverbrecher macht“. Das sieht der frühere Berlin-Neuköllner Bürgermeister Buschkowsky (SPD) anders: „Die Täter stammen aus brutalo-patriachalischen Gesellschaften und verhalten sich gegenüber Frauen, als stünden sie zur Verfügung. Es werde Generationen brauchen, bis sie in der mitteleuropäischen Wertewelt ankämen“.Bei der Pressekonferenz am Samstag fiel die Harmlosigkeit von Journalistenfragen auf. Ohne der Polizei, die einen ausgezeichneten und aufgeräumten Eindruck machte, nahe treten zu wollen, hätten doch folgende Einlassungen hartnäckiger hinterfragt werden müssen: „Tod durch Ertrinken“ hieß es und „Ob sich  Täter und Opfer kannten, wird noch überprüft“. Das klingt – gewollt oder ungewollt – nach einer Steilvorlage für den Tatverdächtigen und seine Anwälte. Die im Gewande der Sachlichkeit daherkommenden Feststellungen implizieren, dass dem Täter u.U. kein Tatvorsatz und damit Mord anzulasten oder u.U. mildernde Umstände zu attestieren sind. Wohl wissend, dass die Ermittlungen noch nicht abgeschlossen sind, hätten die Journalisten hier noch gezielter nachfragen können, um insbesondere mehr Licht in die Frage des Ertrinkens zu bringen.

Begierig wurden dagegen von den Medien die politischen Relativierer zitiert. So mahnte OB Dieter Salomon (Grüne), dessen kulturverwöhntes Musterstädtle kürzlich die Welt zur Verbrechenshochburg runterschrieb, maasvoll zur Besonnenheit und rief dazu auf, „die Herkunft des Täters nicht für Pauschalurteile heranzuziehen, sondern den Einzelfall zu betrachten“. Und BW-Innenminister Thomas Strobl (CDU) meinte extrem nichtssagend: „Der mutmaßliche Täter muss sich jetzt – ungeachtet seiner Nationalität, ungeachtet der Frage, seit wann er in Deutschland lebt – vor Gericht und vor dem Gesetz verantworten.“ Hoffentlich hat sich der bekennende Merkel-Fan mit dieser Selbstverständlichkeit nicht schon zu weit aus dem Fenster gelehnt.

Andere Gutmenschen dagegen sind total abgetaucht. Der Polizeigewerkschaftler Rainer Wendt kritisiert das dröhnende Schweigen in der Bild: „Dieses und viele andere Opfer würde es nicht geben, wäre unser Land auf die Gefahren vorbereitet gewesen, die mit massenhafter Zuwanderung immer verbunden sind“. Während Angehörige trauerten, würden Vertreter der „Willkommenskultur“ schweigen.

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Keine Volksverhetzung: So bitter es ist: Solche abscheulichen Morde gab es schon, bevor der erste Flüchtling aus Afghanistan oder Syrien zu uns gekommen ist. Wir werden nach solchen Gewaltverbrechen – egal, wer sie begeht – keine Volksverhetzung zulassen. Sigmar Gabriel, SPD-Vorsitzender Kein neues Phänomen: Solche Grausamkeiten werden leider von In- wie Ausländern begangen, das ist leider kein neues Phänomen. Julia Klöckner, stellveretretende CDU-Vorsitzende Keine Logik: Das ist ein schrecklicher Mord, und wenn sich herausstellen sollte, dass es ein afghanischer Flüchtling war, dann ist das absolut zu verurteilen. Angela Merkel, Kanzlerin Kein Generalverdacht 1: Abscheuliche Gewalttat in Freiburg führt zu Generalverdacht gegen andere Flüchtlinge. Das ist eines Rechtsstaates unwürdig. Ralf Stegner, stellvertretender SPD-Vorsitzender Kein Generalverdacht 2: Wir dürfen nicht vergessen, wir reden von der möglichen Tat eines afghanischen Flüchtlings, nicht einer ganzen Gruppe von Menschen, die wie er Afghanen oder Flüchtlinge sind. Steffen Seibert, Regierungssprecher.
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Es ist für die politische Kultur wie eine gefühlte Wiederholung des Kölner Silvesterübergriffs. Ein Verbrechen mit Migrationshintergrund – diesmal der Fall der vergewaltigten und ermordeten Freiburger Medizinstudentin Maria – wird von Volksparteien und Leitmedien eilends zum politischen Tabu erklärt. Als sei Deutschland ein neurotischer Aggressionskindergarten hört man aus vielen Kanälen: Es dürfe jetzt keinen „Generalverdacht“ gegen Flüchtlinge geben, es handele sich um einen „Einzelfall“ und jede Politisierung des Vorgangs sei rechtspopulistischer Missbrauch.

Während fast alle großen Medien der Welt von der „New York Times“ bis zu „Le Monde“ ausführlich über den Fall berichteten, gerade weil er offensichtlich diese politische Dimension hat, weigerte sich die „Tagesschau“ sogar gänzlich, über den Fall zu berichten. Die ARD erklärte vielmehr, die Sache sei von „regionaler Bedeutung“. Kurzum: Der amtliche Teil der öffentlichen Kommunikation reagiert mit politisch korrekter Tabuisierung – und macht damit selbst erst aus einem traurigen Kriminalfall ein brisantes Politikum.

Seit dem Wochenende glühen jedenfalls die politischen Foren im Internet. Insbesondere die Reaktion der „Tagesschau“-Redaktion löst eine Welle der digitalen Empörung aus. Wie im Fall der Silvesterübergriffe entsteht mit der offiziellen Beschwichtigungskommunikation der Nährboden für Misstrauen und Manipulationsvermutungen. Merke: Wer eine politische Debatte, die noch gar nicht begonnen hat, schon mundtot machen will, der entfacht sie erst.

Die Sorge um ein importiertes Kriminalitätsproblem

Der Fall Maria befeuert vor allem die Sorge, dass Deutschland mit der Massenzuwanderung zugleich ein großes Kriminalitätsproblem importiert hat. Die Zunahme von gewaltsamen Übergriffen vieler Arten sind – da gleichen sich die Polizeiberichte aller Bundesländer – leider keine „Einzelfälle“. Sie verändern vielmehr das Alltagsleben in Deutschland spürbar – vom sommerlichen Schwimmbadbesuch bis zur abendlichen S-Bahn-Fahrt. Der „Spiegel“ berichtet aus Freiburg: „Seit Wochen verkaufen die Waffengeschäfte der Stadt kistenweise Pfefferspray, Mädchen werden zur Schule gebracht, statt wie früher mit dem Bus zu fahren. Die Frauen, die überhaupt noch joggen gehen, tun das oft mit einer App, die einer Vertrauensperson in regelmäßigen Abständen signalisiert, dass alles in Ordnung ist.“

Und weiter melden die „Spiegel“-Reporter: „Tatsächlich gab es in Freiburg in den vergangenen Wochen und Monaten eine Häufung an Gewalttaten: Ende September wird ein 13-jähriges Mädchen von minderjährigen Jugendlichen missbraucht. Zwei der drei Verdächtigen haben einen Migrationshintergrund. Mitte Oktober wird ein Mann aus dem Obdachlosenmilieu von zwei Nichtdeutschen so schwer geschlagen, dass er kurz darauf seinen Verletzungen erliegt. Ende Oktober werden zwei Frauen unweit des Hauptbahnhofs sexuell belästigt und retten sich in eine Polizeiwache. Die Verdächtigen stammen aus Gambia. Anfang November verletzt ein Afghane einen anderen schwer mit Messerstichen. Mitte November tötet ein georgischer Mann seinen Neffen mit Messerstichen.“

Merkels Diktum „Deutschland wird Deutschland bleiben, mit allem was uns lieb und teuer ist“ wird damit im Alltag der Menschen und ihrem erschütterten Sicherheitsgefühl widerlegt. Und Sigmar Gabriels Reaktion auf Freiburg (es müsse vor „Hetze“ von Rechts und vor „Verschwörungspropaganda“ gewarnt werden) klingt eher wie pädagogischer Exorzismus als nach ernsthafter Problembewältigung.

Die Stimmung gegenüber Merkel kippt schon wieder

Die Debatte um den Fall Maria trifft die Kanzlerin just in dem Moment, da ihr innenpolitisches Abgleiten in den Umfragen beendet schien. Ihre nochmalige Kandidatur hat Solidaritätsreflexe ausgelöst und die grimmige Migrationsdebatte schien weniger aggressiv, auch weil es seit einigen Wochen keine Terrorattacken von Islamisten mehr gegeben hat. Plötzlich sammelte sie wieder Sympathiepunkte, und es wurde wieder über eine schwarz-grüne Perspektive für 2017 gesprochen. Nun aber zerstört der Fall Maria diese politische Stimmung – ausgerechnet kurz vor Merkels Krönungsparteitag ist die Zuwanderungsdebatte wieder da. Sie gipfelt in dem Leitartikelzitat der „Welt“: „Wären die Grenzen im September 2015 geschlossen geblieben, würde die Medizinstudentin aus Freiburg noch leben.“

Verstärkt wird die Nachwirkung des Falles auch durch die besondere Tragik und die Zufälligkeiten – vom Namen des Opfers bis zur Minderjährigkeit des Täters. Es traf ausgerechnet eine junge Frau, die für Flüchtlinge engagiert und im Studentenverein „Weitblick“ aktiv war. In der Traueranzeige baten die Eltern sogar um Spenden für Weitblick Freiburg e. V., jenem Verein, der mit Spendengeldern Bibliotheken für Flüchtlinge einrichtet. Die „Welt“ schreibt: „Der Mord von Freiburg stellt nun eine kaum zu ertragende Zuspitzung dar. Der Hilfsbedürftige mordet den Helfer. Eine junge Frau, die das Beste, was diese Gesellschaft zu bieten hat, in sich vereint: Nächstenliebe, Bildung, Gemeinsinn, wurde zum Opfer ihrer Hilfsbereitschaft. Sie wurde getötet von dem, der sein Überleben ihrer Hilfe zu verdanken hat. Sie bezahlte ihre Nächstenliebe mit dem Leben.“

Und schließlich findet die Tat ausgerechnet in Freiburg statt, dem schwarz-grünen Vorzeige-Idyll der Nation – einem Laborversuch für das, was Angela Merkel und Katrin Göring-Eckardt sich ab 2017 auch für ganz Deutschland gut vorstellen wollen. Die Verkörperung dieser politischen Linie heißt Dieter Salomon und ist seit mehr als 14 Jahren Freiburger Oberbürgermeister. Salomon ist eine Art Kretschmann in jung. Ein post-ideologischer Vorzeige-Grüner, gebildet, umsichtig, weltläufig – in Australien geboren, in Frankreich unterwegs, ein promovierter Politologe. Salomon war der erste grüne Oberbürgermeister einer deutschen Großstadt überhaupt. Und er regiert wie Kretschmann mit einer guten Portion bürgerlicher Eigenvernunft. Er legt sich schon mal mit streikenden Gewerkschafterinnen an wie ein CDUler alten Schlags, er setzt auf Alkoholverbote wie ein konservativer Pietist, verteidigt Polizeieinsätze gegen Demonstranten wie ein CSU-Innenminister und kann die Privatisierung von Wohnungsbaugesellschaften fallweise für gut halten wie ein Liberaler.

Eine pragmatische Generation von grünen Politikern

Salomon kommt – ähnlich wie sein Amtskollege aus Tübingen, der grüne Bürgermeister Boris Palmer – aus einer pragmatischen Generation von grünen Politikern, die eher Helmut Schmidts Leitbild („Wer Visionen hat, sollte besser zum Arzt gehen“) nach nüchterner Vernunft, Maß und Mitte folgen. Dazu gehört bei Palmer wie bei Salomon auch: Nichts verharmlosen, nichts dramatisieren. Und so sagt er zum Fall Maria jetzt im „Spiegel Online“-Interview: „Freiburg hat kein besonderes Problem, wir sind schlicht nicht das süddeutsche Bullerbü, für das wir gerne gehalten werden. Viel Sonnenschein, viele Fahrräder und ein lustiger grüner Bürgermeister, so sehen uns viele im Rest der Republik. Aber Freiburg ist eine mittelgroße deutsche Großstadt mit 230.000 Einwohnern und echten Problemen. Seit 15 Jahren führen wir die Kriminalitätsstatistiken an und haben noch immer viel zu wenig Polizei.“

Schon im Januar 2016 erklärte Salomon im Zusammenhang mit den Übergriffen der Silvesternacht gegenüber der FAZ: „Es ist eine harte Linie gefragt. Unsere Rolle muss es sein, die Polizei zu stärken, so dass das Sicherheitsgefühl auf den Straßen zunimmt und die Polizei mehr Präsenz zeigen kann.“ Er warnt natürlich vor ungerechter Pauschalverurteilung von Migranten, aber er spricht eben auch die Kehrseite der Wahrheit an: „Wir müssen bei der Integration auf unsere Werte pochen.“ Offen und klar, und ohne jenen volkspädagogischen Reflex der politisch Korrekten. Die Folge – die AfD erreichte in Palmers Tübingen wie in Salomons Freiburg bei den diesjährigen Landtagswahlen nicht einmal halb so viel Zustimmung wie im Rest des Landes. Der grüne Salomon-Palmer-Weg ist das Gegenteil dessen, was die „Tagesschau“ gemacht hat.

Dieser Beitrag erschien zuerst aufThe European.

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Bei Maischberger wird der Tod einer „Biodeutschen“ durch die Hand eines 17-jährigen Asylsuchenden diskutiert. Nein, Frau Merkel ist nicht schuld. Sie hat nicht den Mörder hereingelassen, sondern syrische Akademikerfamilien. Wie Statistiken irreführen.
Bei Maischberger wird der Tod einer „Biodeutschen“ durch die Hand eines 17-jährigen Asylsuchenden diskutiert. Nein, Frau Merkel ist nicht schuld. Sie hat nicht den Mörder hereingelassen, sondern syrische Akademikerfamilien. Wie Statistiken irreführen.

Tatsächlich scheint doch irgendwann dieser point of no return erreicht, der Moment, wo man einfach keine Lust mehr hat aufzuschreiben, was man hört, weil das, was erzählt wird, der einhundertste Durchgang des immer selben Vortrages ist, den man doch schon in den vergangenen zwölf Monaten analysiert und seziert hat mit dem in den allermeisten Fällen immer gleichen Ergebnis: Die Fakten laufen vor der Willenserklärung davon.

Vom Gutmensch zum Gutmeiner

Eine erste Erkenntnis: Die so geschmähten Gutmenschen sind in Wahrheit Gutmeiner. Sie meinen es immer nur gut. Alle haben es ja nur gut gemeint. Von der gut meinenden Kanzlerin über die Gäste bei Maischberger bis hin zu irgendeinem Paul und seiner Paula von nebenan, die sich so herzzerreißend in der Asylantenhilfe engagieren und doch immer nur weiter mit diesem Grummeln im Bauch herumlaufen, weil es täglich schwerer fällt, schön zu reden, was sich im realen Leben oft so kaltrealistisch unschön anfühlt.

Maischberger sieht man es auch schon an. Abgespannt. Offensichtlich gar nicht mehr so überzeugt von ihrer Mission, wie noch im letzten Dutzend ihrer Sendungen zuvor. Immer öfter schon selbst intervenierend, wenn ihre Gäste nicht schnell genug ans gesteckte Ziel kommen mögen. Gut, auch das kann am neuen HD-TV liegen, der kaum eine neue Falte verschweigt im Glattgebügelten, aber am Eindruck ändert das ja nichts.

Biodeutsche – der neue Rassismus

Worum gings? Um die Steigerung von Köln, um den Freiburger Mord an einer „Biodeutschen“, wie Gesine Schwan alle Nicht-Ausländer oder Migranten nennt, begangen von einem 17-Jährigen Asylbewerber, der wohl schon ein Jahr hier in Deutschland weilt. Redaktionelles Ziel des Abends, die Empörung in der Bevölkerung in die richtigen Kanäle zu lenken: gegen sich selbst, na klar, gegen das Schwan’sche Biodeutsche. Was für eine böse Frau das eigentlich ist. Wer in so einem Alter so selbstgefällig mit dem Herausforderungen der Zukunft umgeht, Herausforderungen, die nicht mehr die eigenen sein werden, der wirkt einfach unsympathisch, besserwisserisch, belehrend, der nervt nur noch in x-ter Wiederholung. Biodeutscher – das ist ein neuer Rassismus, weil er ein biologische Prägung vorgibt, die es halt nicht gibt. Aber Rassisten sind eben immer nur die anderen.

Und wenn die Redaktion von Maischberger dann auch noch mit Hintersinn einen Ranga Yogeshwar auf ein viel zu enges Sofa neben eine Alice Weidel von der AfD setzt, dann kann einem die großäugige Rechte schon leid tun, wer möchte so zu Tode gelächelt werden, noch dazu auf wenigen Zentimetern Abstand und immer der Dame zugewandt, dass man hier schon den Straftatbestand ahnen möchte, aber Weidel könnte ja einfach aufstehen, tut sie aber nicht. Stattdessen stellt sie die These auf, das Angela Merkel in Freiburg mitgemordet hätte, weil sie ja die Ausländer alle rein gelassen hat. Ja, das ist dann eine ähnliche Logik wie die, dass wir diesem mythischen Riesenkometen die Schuld dafür geben könnten, dass wir heute kein frisches Dinosauriersteak mehr zu essen bekommen. Der Komet hat nun mal eingeschlagen.

Noch dabei neben Schwan, Yogeshwar und Weidel sind der Tübinger Grüne Boris Palmer und Paul Ziemiak, Vorsitzender der Jungen Union. Ersterer ist mittlerweile ein weiteres Brückenglied in seiner Partei hin zu einer Annäherung an eine 2017er Koalition mit der Union, der zweite ist Teil dieser Union, was es aber auch nicht besser macht, wenn man irgendwo zwischen Essener Parteitagsentscheidungen und diesem inneren Kanzlerinnen-Veto gefangen bleibt.

Und immer wieder die Statistik, die keine ist

Und dann wird die Leiermühle auch schon angeschoben: Ausländer seien nicht krimineller als Bio-Deutsche. Asylsuchende sind im selben Maße mehr oder weniger straffällig, weiß der, der versucht seine Nachbarin in Grund und Boden zu lächeln, die wahrscheinlich sanfteste massive Belästigung der deutschen Fernsehgeschichte noch vor Florian Silbereisen am Wochenende.

Ausgerechnet ein Braunschweiger wird dann noch als Beleg gebracht, dafür, dass es keine höhere Kriminalität unter denen gibt, von denen eine nicht geringe Zahl vor Krieg, Folter und Verfolgung geflüchtet sind. Nun bin ich auch Braunschweiger, wie käme ich dazu, unserem viel gelobten Kripo-Chef Ulf Küch in die Parade zu fahren? Da bin ich nibelungentreu, wenn es um meine Geburtsstadt geht, aber es nervt schon sehr, wenn man im Nachbarn dann ebenfalls einen Gutmeiner erkennt, der mit dehnbaren Statistiken wedelt, anstatt einfach mal seine Leute zu befragen, wie es denn wirklich aussah und aussieht auf der Straße. Die würden doch auf Befragungen basieren? Wie immer wird unterschlagen, dass seit einem Erlass des Bundesinnenministers seit 2009 die ethnische Herkunft von Tätern nur noch in Einzelfällen zugelassen wird. Die Statistik zeigt keine ethnischen Täter, also gibt es sie nicht, stöhnt der Gutmeiner. Wenn ich mir die Hand vor die Augen halte, dann sehe ich nichts und dann ist da nichts. Wir sind längst wie Kinder. Das Entsetzliche verschwindet, wenn wir nur die Augen fest genug zudrücken.

Immer weiter gutmeinen

Merkwürdig. Denn da zeichnet sich ein ganz anderes Bild. Eines, das wir hier bei Tichys Einblick im letzten Jahr oft genug gespiegelt haben. Das in Teilen sogar beim CDU-Parteitag in Essen angekommen zu sein scheint, aber eben immer noch nicht bei Sandra Maischberger. Da wird weiter tapfer gut gemeint. Also wiederholen wir es mal am Beispiel Braunschweigs noch ein letztes Mal. Wiederholen, was wir täglich hören, erzählt bekommen, erlebt haben und noch erleben im Rahmen der so genannten Flüchtlingskrise. So berichtete der Verkäufer bei Aldi eben, dass man Diebstähle nicht mehr zur Anzeige bringen würde, der Aufwand wäre zu groß. Taucht dann nicht mehr auf in den Statistiken. Ebenso wenig übrigens, wie Hunderttausende aus dem Familiennachzug, die einfach nirgends registriert werden, wie ein Kollege ebenfalls hier bei Tichy herausgefunden hat.

Und klar, Herr Yogeshwar findet das Aldi-Geklaue auch völlig ok, denn hier wäre ja nicht die Herkunft der Grund für allzu lange Finger, sondern Armut. Was für eine Unverschämtheit, so als wäre Armut automatisch ein Indiz für Kriminalität. Dafür gibt es dann natürlich auch Statistiken, die das belegen können, aber die hat er wohl gerade nicht dabei und der Zuschauer vor dem Fernseher erinnert sich indes vielleicht gerade an die neusten Fälle von Wirtschaftskriminalität, an die Finanzkrise, an Dieselgate und an all diese gigantischen Betrügereien begangen aus – ähm – Armut der Eliten …

Nein, es ist eine geistige Armut, eine elitäre Asozialität, welche die Hand ausstreckt nach dem Vermögen der Bevölkerung. Ihr habt kein Brot? Dann klauen wir euch den Kuchen!

Aber zurück in meine Heimatstadt und von Aldi hin zu den Statistiken, die überhaupt nicht mehr geführt werden, hin zu dem Gespräch mit der Reinigungskraft der Asylkaserne, die über Zustände berichtet, die Gesine Schwans gut gemeinte Ätzarroganz mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht unbeschadet überstehen würde. Wer möchte das hören, dass Schwarzafrikaner ihre Duschen zu Toiletten umfunktionieren, einfach, weil es ja eine arme nichtkriminelle Biodeutsche am Ende des Tages für einen Hungerlohn wieder wegmacht?

Kommen wir zum Kollegen mit Hund, den ich auf der Hunderunde treffe, der diese ganzen Krankenwageneinsätze koordinierte, der die Einsatzprotokolle zu lesen bekam und unter vorgehaltener Hand von Fahrten zu berichten wusste, die niemand bei Maischberger so genau erzählt bekommen möchte. Ja, es fühlt sich auf der Straße, da wo es passiert, deutlich anders an. Das haben auch die immer wieder zitierten hunderte von Frauen erfahren, die in Köln Silvester feierten, auch der Vorfall kommt bei Maischberger zur Sprache.

Und es fühlt sich bei Maischberger dann wieder so an wie bei Augstein auf Twitter: Es war doch alles nur Gegrabsche!

Es war doch alles nur Gegrabsche

Alles nur gut gemeint. Und diese so wunderschöne Willkommenskultur sei ja auch da gewesen! Man hätte doch winkend an den Bahnhöfen gestanden und helfen wollen, da wären doch die Familien im Fernsehen interviewt worden im besten Englisch. Akademikerfamilien aus Damaskus, die wir hier doch so dringend gebraucht hätten!

Nein, junge kriminelle Männer, Analphabeten wurden nicht interviewt, wie auch, wenn der Übersetzer gerade Dringenderes zu tun hat, und diese exotischen Familien sind ja sowieso TV-kompatibler. Warum wir Ihnen das hier wieder und wieder erzählen? Weil es unsere leidige Aufgabe bleibt, diesem ewig grüßenden Murmeltierschwachsinn immer wieder etwas entgegenzusetzen, einfach um klar zu stellen, dass wir noch da sind. Dass wir aufpassen und weiter zuschauen, auch wenn es manches Mal so entsetzlich schwer fällt. Und Maischberger dafür keinen Platz hat.

17-jähriger Afghane, der 2015 als Unbegleiteter Minderjähriger Flüchtling nach Deutschland gekommen ist, vergewaltigt und ermordet eine 19 Jahre Medizinstudentin in Freiburg.

Ermittlungserfolg im Fall der getöteten Medizinstudentin in Freiburg: Die Polizei fasst rund sieben Wochen nach dem Sexualverbrechen einen Verdächtigen.

Stuttgart – Im Fall der getöteten 19 Jahre alten Studentin in Freiburg gibt es nach Polizeiangaben einen Ermittlungserfolg. Ein Tatverdächtiger in dem Sexual- und Tötungsverbrechen sei gefasst, sagte Staatsanwalt Dieter Inhofer am Samstag in Freiburg. Er sprach von einem Erfolg.

Die junge Frau wurde vergewaltigt und anschließend in den Fluss Dreisam geworfen. Sie ertrank, sagte der Soko-Leiter David Müller. Die Frau war mit ihrem Fahrrad auf dem Heimweg von einer Uni-Party, als sie Opfer der Verbrechens wurde. Man habe durch Vernehmungen und durch eine webbasierte Umfrage die Zeit vor der Tat in weiten Teilen lückenlos rekonstruieren können, sagte Müller. Ein schwarzer Schal im Flussbett der Dreisam spielte nach Angaben der Polizei zudem eine Rolle bei der Aufklärung des Sexual- und Gewaltverbrechens.

Vergewaltigung nach der Wiesn: Massen-Gentest!

Bei dem Täter handelt es sich um einen 17-jährigen Afghanen, der 2015 als Unbegleiteter Minderjähriger Flüchtling nach Deutschland gekommen ist. Er wurde mit Hilfe eines DNA-Abgleichs als Täter identifiziert.

 http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.verbrechen-in-freiburg-studentin-vergewaltigt-und-ermordet-polizei-fasst-tatverdaechtigen.4627bbf6-2f07-427f-aecb-83a54c784d97.html

Wie aus dem idyllischen Freiburg durch Migranten i.B. eine gefährliche kriminelle Stadt wurde

Eine links-alternative Stadt kippt: Aus dem früher so idyllische Freiburg werden erhebliche Probleme berichtet. Unaufgeklärte Morde in der Umgebung und Gewalt in der Stadt verunsichern selbst Anhänger des grünen Kuschelkurses. War der nur schönwettertauglich?

Freiburg ist als idyllische badische Studenten- und Akademiker-Stadt bekannt, die ein hohes grünes Wählerpotential hat. Die nahe Grenze zur Schweiz lässt den Breisgau derzeit zum Einfallstor von Immigranten aus dem Süden werden. In den sozialen Medien, nicht aber im Fernsehen und der Presse, wird berichtet, dass in Freiburg seit Beginn der Flüchtlingskrise erhebliche Probleme auftreten.

Ein Interview mit einem Bürger aus Freiburg, Horst Öttinger*.

*Name aus beruflichen und Sicherheitsgründen geändert

Herr Öttinger, Wie sieht es in Freiburg heute aus?

Wir haben in unserer beschaulichen Stadt inzwischen so manche No-Go-Area. Der Stühlinger Kirchplatz ist vor allem zu nennen. Raub, Gewalt, Körperverletzung gibt es dort – es ist eine Art kleiner Park mit Wiese und Gebüschen, in denen die Drogen deponiert werden – jeden Tag und jede Nacht. Niemals würde ich im Dunklen dort entlanglaufen. Ist zudem der größte Drogenumschlagplatz der Stadt. Und die Polizei sieht machtlos zu.

Welche Immigrantengruppe ist die größte?

Aktuell wandern sehr viele Afrikaner, fast nur junge Männer, in die Stadt ein. Viele Freiburger (ich bin einer von ihnen) fragen sich, wieso unsere Stadt von schwarzen Menschen überflutet wird. Ich habe geforscht. Dieser Artikel fasst das Gefundene ganz gut zusammen:

Wie viele sind es aktuell in der „kleinen“ Großstadt Freiburg?
Der Landrat von Konstanz, Frank Hämmerle: „Ich frage mich, wie sie den Bürgern im Land Sicherheit gewähren wollen, wenn sie nicht einmal die Grenzen schützen können.“
Gegenfrage, Herr Hämmerle: “Seit wann wollen sie das?”
Man muss immer etwas forschen, um die Wahrheit zu erfahren. Viele Freiburger fragen sich seit langem, warum es hier in der Stadt immer dunkler wird, woher diese Flut eigentlich kommt. Von wo kommen bloß all die Maximalpigmentierten?
Jetzt wissen wir es: Sie besteigen fahruntüchtige Boote in Nordafrika, werden aus dem Meer gerettet, dann in Italien aufgenommen und gelangen dann über die Schweiz nach Deutschland. Und auf der Basel-Route ist Freiburg die erste deutsche Großstadt.

Man kann nichts irgendwo machen, ohne von Schwarzen umgeben zu sein. Gefühlt, nein: geschätzt sind es gut 10 %. An öffentlichen Plätzen, in Parks oder der Straßenbahn sind es aber weitaus mehr. Wir haben überall solche Fertigbauten für Immigranten stehen. Und wir hatten Traglufthallen auf einem Riesenareal – das war die Polizeiakademie. Mittlerweile wird neu und schön gebaut. In besten Lagen (kein Witz, da wird man neidisch). So hat man einen Weinberg entfernt, um schön und ökologisch zu bauen. Andere Anwesen entstehen mit wunderbarem Schwarzwaldblick. Wirklich nicht zu verachten! Das Argument lautet, dass es die Integration fördert, wenn man gut wohnt. Von daher sind die Voraussetzungen topp.

Medien und Migrationskriminalität

Wie haben sich die Kriminalitätszahlen seit der Grenzöffnung verändert? Wie stellt die Presse sie dar?

Die Kriminalität ist derzeit wahnsinnig hoch. Es gab einen Bericht darüber in der Badischen Zeitung. Die Überschrift lautete sinngemäß: Flüchtlinge sind nicht krimineller als Deutsche. Wie kamen sie auf so etwas? Sie verglichen die Pro-Kopf-Straftaten der Immigranten von 2014 mit denen von 2015 und stellten fest, dass diese sogar zurückgegangen waren. Welch ein Hohn für jemanden, der einen Statistik-Schein erworben hat. Oder jeden denkenden Menschen. Ganz am Ende präsentierten sie dann doch die nackten Zahlen – aber wer liest schon bis ganz zum Ende eines Artikels? Nach diesem Artikel hatte ich beschlossen, nie mehr diese Zeitung zu kaufen!

Angst im idyllischen Freiburg

Wie bewegen Sie sich in der Stadt?

Nachts sollte man nicht durch die Stadt laufen. Die Täter sind meist dunkelhäutig oder arabisch aussehend. Ständig werden Disco-Besucher überfallen und zumindest die Smartphones geklaut. Täter benutzen dabei immer öfters Pfefferspray (obwohl das so wirklich nicht gedacht war). Eine Disco, Agar, erdreistete sich, nach ganz schlechten Erfahrungen, Asylbewerbern den Zutritt zu verwehren. Sie wurden gezwungen, das zurückzunehmen. Daraufhin fand eine versuchte Vergewaltigung auf der Toilette statt – durch einen Migranten. Sie wurde nur durch beherztes Eingreifen verhindert.

Der Drogenhandel blüht und findet in einer Art Park (das ist dieser Kirchplatz) mitten in der Stadt statt. Die Polizei macht eine dumme Figur dabei. Sie darf ja nichts. Ich hatte das mal beobachtet. Zwei Polizisten wühlten sich durch das Gebüsch, um Drogen zu finden. Ein Dealer saß direkt daneben und lachte sie aus. Er versuchte immer wieder, mich zum Mitlachen zu animieren. Er verhielt sich unglaublich respektlos. Eine Situation, die ich nie wieder vergessen werde. Diese Polizei wird uns nicht schützen. Sie darf das nicht. Sie darf nichts. Es war eine peinliche Szene.

Unglaublich. Solche Szenen hätte man eher aus dem Görlitzer Park in Berlin oder vom Frankfurter Hauptbahnhof erwartet.

Eine Gruppe unbegleiteter “Jugendlicher” verübte innerhalb kürzester Zeit knapp 200 registrierte Straftaten. Alle hauptsächlich auf diesem Platz oder drumherum. Das wurde damals unsere erste No-Go-Area. Jetzt werden sie zur Belohnung besser betreut.

Das Leben in Freiburg hat sich komplett gewandelt. Aber hier leben die meisten Gutmenschen und die sagen, dass man doch erst mal bei den deutschen Vergewaltigern schauen müsse, bevor man mit dem Finger auf andere zeigt. Die letzten beiden Fälle: Ein älterer Mann wurde auf einem Kirchplatz (vor der Johannes-Kirche) von vier “Südländern” angegriffen, nachdem er dort uriniert hatte, und erlag ein oder zwei Tage später seinen Verletzungen. Eine junge Studentin wurde vergewaltigt und dann getötet – Täter wurde nicht gesehen/nicht beschrieben. Man fand sie in der Dreisam (ein Flüsschen) nahe des Fußballstadions. Auch eine No-Go-Area bei Dunkelheit.

Die Presse versucht, all das möglichst zu relativieren und die Herkunft des Täters nicht in den Vordergrund zu rücken und umzudeuten. Ganz am Ende mal ein Hinweis auf das Aussehen, weil ja immerhin die Polizei fahndet. Es wird täglich nach dunkelhäutigen oder arabisch aussehenden jungen Männern gefahndet. Wir wollen die Guten bleiben. Um jeden Preis. Die Stadt ist voller Aufkleber: „Refugees Welcome! Bring your families!“

Vor kurzem gab es den dritten Mordfall innerhalb einiger Tage bei uns; diesmal in naher Umgebung der Stadt. Eine 27jährige Joggerin wurde vergewaltigt und getötet. Könnte Zufall sein; ist in der beschaulichen Gegend aber sehr unwahrscheinlich. Es gehen sogar schon Gerüchte um, dass die Morde nicht aufgeklärt werden sollen. Jeder ahnt, aus welchen Kreisen die Täter kommen … Und es geht weiter mit sexuellen Übergriffen, sogar in Gruppen, wie in Köln an Silvester.

(Anmerkung der Redaktion: Die durchgeführten DNA-Untersuchungen dürfen nicht hinsichtlich der ethische Herkunft ausgewertet werden. Vermutlich bezieht sich die Aussage darauf.)

Wie hat sich für Sie das Leben verändert seit Merkels Sommer?

Vor der Migrantenwelle war ich mit Freunden oft nachts am See (wir haben einen wunderschönen See mit einem Park drumherum in der Stadt). Manche blieben dort bis zum Morgen. Übernachteten also am See. Früher ist nie etwas passiert. Zuletzt immer mehr. Täglich. Es ist toll, mitten in der Nacht zu schwimmen. Heute können wir das nicht mehr machen. Die Polizei hat Verstärkung von der Landespolizei bekommen, weil sie es nicht mehr schaffte, dieses Gelände zu überwachen. Jeden Tag Straftaten. Dennoch wird sie der Lage nicht mehr Herr. Ständig fahren Polizeifahrzeuge durch den Park. Das ist furchtbar dumm, weil sie auf diese Art von weitem zu sehen sind und niemals eine Straftat vereiteln können. Es hilft nichts. In einem Teil dieser Anlage sind ausschließlich Schwarze. Das ist echt unheimlich. Man sollte auch seine Sachen nicht mehr unbeaufsichtigt am Ufer lassen, wenn man schwimmen geht.

Und dann diese Diskussionen mit den Gutmenschen, die einem Freund erklärten, dass diese Menschen ein Recht darauf hätten zu stehlen, weil sie eben nichts hätten und wir so viel. Sie erklärten ihm, dass es eine Einladung war, dass er seine Tasche unbewacht ließ.

Migranten sind am See oft recht kontaktfreudig. Sie setzen sich zu fremden Frauen auf die Handtücher, haben fast Körperkontakt. Viele Frauen sind sehr verängstigt und erstarren, können sich kaum wehren. Die Menschen im FKK-Bereich wurden letztens mit Steinen beworfen. Man wollte sie zwingen, sich anzuziehen, weil es eine Zumutung für muslimische Frauen sei, sich das ansehen zu müssen. Sie wurden vertrieben, riefen aber, dass sie wiederkommen würden und sowieso immer mehr werden würden. Da haben sie Recht.

Die muslimischen Männer hingegen schauen sich sehr gern nackte Frauen an. Sie kommen ganz dicht und starren. Vollkommen schamlos. Eine große Herausforderung für Frauen.

Letztens wollte ich um 22.30 Uhr eine Pause machen und nach draußen gehen. Frische Luft, etwas Bewegung. Und zum ersten Mal in meinem Leben habe ich mich nicht getraut. Denn auch vor meiner Haustür wurden um diese Uhrzeit zuletzt des Öfteren Leute überfallen. Übrigens immer von Dunkelhäutigen – ich denke, das darf man noch schreiben, weil es schließlich die Wahrheit ist.

Ja, Deutschland wird sich verändern! Zum ersten Mal habe ich Angst … Und nicht nur ich. Eine Freundin ruft mich jetzt immer an, wenn sie auf dem Heimweg ist. Ich muss dran bleiben, bis sie ihre Haustür erreicht hat.

Parallelgesellschaften – jetzt auch im Breisgau?

Der idyllische See ist paradoxerweise also ein Verbrechensschwerpunkt.

Ja. Dort lebte eine Schwanenfamilie mit vier Jungen. Schwäne verlassen zum Grasen das sichere Wasser. Diese relativ schutzlose Situation nutzte ein Russe (man nennt ihn politkorrekt Russland-Deutscher) aus, um seine Aggressionen an der Schwanenmutter abzubauen. Vor den Augen anderer Besucher packte er sie am Hals und schlug ihr hart auf den Kopf. Das Tier verendete daraufhin und der Schwanenvater war seitdem alleinerziehend. Das machte er gut, war allerdings seitdem “verhaltensauffällig”, jagte beispielsweise stundenlang Küken und andere Jungtiere über den See und tötete eine große Anzahl.

Es gab eine deutsch-russische Zeugin, die den Täter (er)kannte. Man redete mit Engelszungen auf sie ein, um sie zu einer Anzeige zu bewegen. Man bot ihr sämtliche Unterstützung an. Aber sie erklärte, dass sie in diesem Fall ihres Lebens in Freiburg nicht mehr sicher sei. Dafür habe sich eine russische Parallelgesellschaft, mit eigenen Gesetzen, schon zu stark etabliert. Dagegen hat man als Normalbürger keine Argumente.

Eine Anzeige gab es deshalb nicht. Dieser Mensch weilt weiter mitten unter uns – genauso wie die “Südländer”, die den Mann am Kirchplatz so stark angriffen, dass er starb – genauso wie der Mörder, der die junge Studentin vergewaltigte – genauso wie die vier Vergewaltiger (jugendliche unbegleitete Migranten), die nur Bewährungsstrafen erhielten.

Bürger, die Probleme mit Immigranten klar benennen, werden von Anhängern der Willkommenskultur häufig als rechtsradikal eingestuft. Sehen Sie sich auch so?

Nein, ich war mein Leben lang zufriedener CDU-Wähler. Aber Schröder und Fischer mochte ich auch. Tja, so war das … Heute schäme ich mich dafür …

Ich kann mich nicht daran gewöhnen, ein Rassist, ein Nazi, ein Fremdenfeind genannt zu werden. Aber es passiert in jeder Diskussion. Sogar alte Freunde wenden sich von mir ab. Mit „so einem“ will man nicht mehr zu tun haben. Facebook-Entfreundungen waren an der Tagesordnung.

Mein Freundeskreis, auch meine Partnerinnen, waren meist vegetarische Grünwähler. Das war bis zur Grenzöffnung kein großes Problem. Wir kamen aus. Jetzt zerreißt uns dieses Thema. Ich werde spürbar einsamer hier in Freiburg.

Ist mir wichtig, noch klarzustellen, dass ich bis zur Merkelkrise ein eher unpolitischer Mensch war, zufrieden und mehr oder weniger alles geglaubt hat, was ihm die Presse und das Fernsehen auftischten. Jetzt lese ich viel, informiere mich etc.

Wie sehen Sie Ihre Zukunft?

Ich versuche mich an den Gedanken zu gewöhnen, das Land zu verlassen. Mich ganz langsam, ganz vorsichtig daran zu gewöhnen. Vielleicht Ungarn. Der Osten ist ja auch Deutschland, und da wird es sich bald auch entwickeln wie im Westen. Wenn ich allein lese, sehe oder höre, wie in den Medien über die Ostdeutschen, speziell die Sachsen, hergezogen wird, dann wird mir ganz anders. Sie schämen sich für die Landsleute in den neuen Ländern.

Axel Robert Göhring ist Biologe und freier Journalist.

 http://www.tichyseinblick.de/meinungen/im-westen-nichts-neues-oder-doch-frontbericht-aus-freiburg/

 

Messerstecherei in Frankfurt mit südosteuropäischen Erscheinungsbild

Frankfurt (ots) – (em) Am Samstag, den 29. Oktober 2016, kam es, wie bereits berichtet, gegen 17.30 Uhr an der Hauptwache zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen.

Bisherige Erkenntnisse deuten darauf hin, dass es bereits im Vorfeld der Tat zu privaten Streitigkeiten zwischen den Beteiligten gekommen ist. In der B- und C-Ebene wurde aus einer verbalen, schließlich eine tätliche Auseinandersetzung. Zum Teil konnten die Verletzten bereits vernommen werden. Konkrete Hintergründe der Tat sind jedoch bislang nicht bekannt. Für die vier jungen Männer besteht zum aktuellen Zeitpunkt keine Lebensgefahr.

Die Täter konnten wie folgt beschrieben werden:

1) Einer der Täter soll männlich, etwa 17-20 Jahre alt und etwa 180 cm groß gewesen sein. Er soll ein südosteuropäisches Erscheinungsbild haben. Von der Statur her sei er kräftig gewesen und habe kurze dunkle Haare gehabt. Bekleidet sei er mit einer dunklen Basecap, einer dunklen wattierten Jacke, Jeans, einer Umhängetasche und weiß-schwarzen Sneakers gewesen.

2) Ein weiterer Täter soll männlich, etwa 17-20 Jahre alt und circa 175 cm groß gewesen sein. Er soll kurze dunkle Haare gehabt haben, die an der Seite abrasiert gewesen sein sollen. Er habe ein südosteuropäisches Erscheinungsbild. Er sei mit einer dunklen Trainingsjacke mit weißen Streifen (Marke Adidas), einer dunklen Jeans, schwarz-weißen Turnschuhen (vermutlich der Marke Nike) und einer Umhängetasche mit rot-braunem Schultergurt bekleidet gewesen.

3) Weiterhin soll ein etwa 50-60 Jahre alter Mann mit kurzen dunklen Haaren und Hinterhauptglatze und Oberlippenbart an der Tat beteiligt gewesen sein. Er soll ebenfalls ein südosteuropäisches Erscheinungsbild gehabt und eine dunkle wattierte Jacke, Jeans sowie dunkle Halbschuhe getragen haben.

4) Ein weiterer Täter wurde wie folgt beschrieben: männlich, etwa 17-20 Jahre alt, kräftige Statur, südosteuropäisches Erscheinungsbild und dunkle kurze Haare. Er soll eine dunkle wattierte Jacke, helle Jeans, helle Turnschuhe sowie eine Umhängetasche mit einem braun-beigem Muster getragen haben.

Die Ermittlungen dauern nach wie vor an. Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Frankfurt unter der Rufnummer 069/755-53111 entgegen.

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4970/3469791

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In Paris brennen Polizisten – das Leben geht weiter. Wie lange noch?

In Paris brennen Polizisten – das Leben geht weiter. Wie lange noch?

Einen Menschen in einem Auto einzusperren und anzuzünden ist in den Banlieues der französischen Großstädte so wenig außergewöhnlich, dass die Alltagssprache einen geläufigen Ausdruck dafür anbietet: faire un barbecue – ein Grillfest veranstalten. Jetzt traf es zwei Polizisten. Eine Grenze wurde überschritten und die Kameraden der in den No-Go-Zonen der Banlieues Umgekommenen werden sich wehren – auch ohne politische Rückendeckung.

Von Lizzy Stender.

Manche Ortsnamen haben einen symbolischen Beiklang. La Grande Borne heißt diese Pariser Vorort-Siedlung, der große Grenzstein – eine Landmarke, bei deren Passieren man ein Hüben verlässt und sich in ein Drüben begibt.  La Grande Borne ist einer dieser berüchtigten Banlieues, in den siebziger Jahren von sozial-utopistischen Architekten für die Aufnahme von Immigranten aus Nordafrika hochgeplattet. Eines dieser Ghettos der Hoffnungslosigkeit, aus denen schon der seinerzeitige Innenminister Nicolas Sarkozy die „racaille“ (das Gesindel) mit dem „Kärcher“ (auf französisch kerschér) hinausfegen wollte. Einzig die Verwendung dieser beiden Kraftausdrücke hebt diese Äußerung hervor aus dem trägen Strom der ewig gleichen Absichtserklärungen der politisch-medialen Kaste, jener Statements, die eines gemeinsam haben, die Form der folgenlosen Sprechblase. Seit langem ist die Polizeiwache in der 4000-Einwohner-Vorstadt geschlossen, das Alltagsleben dieses Gemeinwesens wird nach der bedingungslosen Kapitulation der République Française von Kriminellen organisiert.

Vor einiger Zeit wurde an der Ampelkreuzung der mehrspurigen Zufahrtsstraße außerhalb der Wohnsiedlung von der Gemeindeverwaltung ein Mast mit einer leistungsfähigen Video-Überwachungsanlage aufgestellt, da sich die bewaffneten Raubüberfälle häuften, die die nordafrikanischen Intensiv-Straftäter aus La Grande Borne auf die bei Rot anhaltenden Autofahrer verübten. Die unmittelbare Wirkung war vielversprechend. Die Überfälle gingen zurück, weil sich die Täter ungern beweiskräftig filmen lassen wollten. Leider hielt die Erleichterung bei den potentiellen Opfern, die gezwungenermaßen diese Straße benutzen, und bei den für die Sicherheit der Bürger zuständigen Amtsträgern nicht lange an. Die Wegelagerer nahmen sich nun die Überwachungsanlage vor, zuletzt vor einigen Wochen, indem sie einen brennenden Lastwagen auf den Mast aufprallen ließen. Um die teure Anlage vor weiteren Beschädigungen zu bewahren, forderte der Bürgermeister Polizeischutz an, in Gestalt zweier Streifen-Kleinwagen der Stadtpolizei, mit jeweils zwei Stadtpolizisten besetzt.

So waren auch am vergangenen Samstag zwei Polizeiautos mit vier Ordnungshütern schützend unter dem Video-Mast aufgestellt, als das Unheil über sie hereinbrach. Ungefähr dreißig vermummte Gestalten, aus La Grande Borne kommend, umringten einen der Streifenwagen, warfen mit Pflastersteinen die Scheiben ein und schleuderten mehrere brennende Molotow-Cocktails auf die Polizisten im Wageninneren. Als diese in hellen Flammen stehenden Menschen verzweifelt versuchten, sich zu befreien, hielten die Mordbrenner mittels mitgebrachter Werkzeuge die Türen des PKWs zu und verhinderten die Flucht. Dann verschwanden sie so schnell, wie sie aufgetaucht waren in ihrem Ghetto. Die beiden Kollegen der betroffenen Polizisten im zweiten Polizeifahrzeug mussten hilflos zusehen, wie ihre Kameraden bei lebendigem Leibe verbrannt werden sollten. Die Beamtin auf dem Beifahrersitz hat schwere Verbrennungen im Gesicht und an den Händen erlitten, ihr 28 Jahre junger Kollege ist am ganzen Körper so schwer verbrannt, dass die Ärzte keine Prognose zu seinen Überlebenschancen abgeben wollen.

Aufschrei? Fehlanzeige

Ein entsetzliches Verbrechen, organisiert, geplant und heimtückisch gegen fast unbewaffnete Gegner gerichtet, die mit der gewaltlosen Verhinderung einer weiteren Sachbeschädigung beauftragt waren. Aufschrei? Aber nicht doch. Business as usual. Es waren ja keine islamistischen Terroristen aus Brüssel, sondern die üblichen Verdächtigen aus dem Milieu der gescheiterten Integration. Die gleichgeschaltete Presse schiebt den Bericht ins Vermischte. Man muß schon weit nach unten scrollen in Le Monde Online, um zu erfahren, daß Monsieur le Président trotz des in vollem Gang befindlichen Wahlkampfes die Zeit gefunden hat, für die Täter das maximale vom Gesetz vorgesehene Strafmaß zu fordern. Was denn sonst, fragt sich der betroffene Bürger. Sofern er dem Front National verbunden ist, fällt ihm zu dem Thema auch gleich die Wiedereinführung der Todesstrafe ein.

Dennoch hat dieses Ereignis bei La Grande Borne das Potential zur Landmarke, zum Wendepunkt. Einen Menschen in einem Auto einzusperren und anzuzünden ist in den Banlieues der französischen Großstädte so wenig außergewöhnlich, dass die Alltagssprache einen geläufigen Ausdruck dafür anbietet: faire un barbecue – ein Grillfest veranstalten. Die Menschen, die auf diese barbarische Weise ermordet werden, sind meistens auf den unteren Rängen der Drogenhändler-Hierarchie angesiedelte Klein-Dealer, die von den Quaîds, den Bossen, zum „Wildern“ in fremde Herrschaftsbereiche geschickt und bei diesen Revierkämpfen im Sinne des Wortes verheizt werden.

Ich habe einmal einen Dokumentarfilm aus Nord-Marseille gesehen, in dem eine Mutter den Reporter zu dem Parkplatz geführt hat, wo ihr achtzehnjähriger Sohn auf diese furchtbare Art umgebracht worden war. Eine lange Reihe von sauber gefegten Schräg-Parkplätzen, von Tamariskenbäumchen beschattet, mittendrin eine dunkle Stelle, wo sich der Asphalt durch die Hitze des Brandes aufgewölbt hatte. Mitten im Alltäglich-Banalen – das blanke Entsetzen. Die Augen dieser Mutter sehe ich noch heute, den Blick voller Trauer und Hoffnungslosigkeit.

In La Grande Borne wurde eine Grenze überschritten

Solange die Gewalt der Drogenbosse sich innerhalb der Ghettos austobt, bleibt diesen bedauernswertesten aller Bürger, diesen vom Rechtsstaat Verlassenen und Verratenen, in der Tat nur die Resignation. In La Grande Borne jedoch brechen die Gewalttäter aus ihrer Cité aus wie mittelalterliche Raubritter aus einer Burg, und machen auch nicht vor den Vertretern des Staates halt.

Anders als in Deutschland ist in Frankreich die Identifikation des Normalbürgers mit Polizei, Gendarmerie und Militär von keines Zweifels Blässe angekränkelt. Ist doch die Fünfte Republik selbst die Schöpfung von Général Charles de Gaulle, vive la France! Bis vor einigen Jahren war die Gendarmerie dem Verteidigungsministerium unterstellt, quasi eine Inlands-Armee. Bei den Gendarmerieposten in den Dörfern und Kleinstädten fällt dem Fremden auf, dass auf dem kasernenartig eingezäunten Gelände hinter der Zugangsschleuse das ganze Leben der Gendarmen stattfindet, vorne im Amtsgebäude die Arbeit und dahinter, im gesicherten Wohnblock, das Familienleben. So war es zumindest bis zur Präsidentschaft von Nicolas Sarkozy, der den Personalbestand von Polizei und Armee drastisch reduziert hat. Nun stehen die meisten dieser Gendarmerie-Immobilien leer und werden in diesen Tagen – Ironie der Geschichte? – von zwangsweise aus dem „Dschungel“ von Calais auf das ganze Land verteilten illegalen Migranten neu besiedelt.

Die in hohem öffentlichem Ansehen stehenden Polizisten, Gendarmen und Soldaten bilden von der Zivilgesellschaft abgesonderte Gruppen. Ein Konzept wie der „Bürger in Uniform“ der Bonner Republik wäre in Frankreich unvorstellbar. Eine weitere Besonderheit ist, dass diese Funktionseliten den bevorzugten Weg des gesellschaftlichen Aufstiegs darstellen für Hunderttausende von nach dem Algerien-Krieg in den sechziger Jahren aus Nordafrika Eingewanderte und ihre Nachkommen. Da in der streng laizistischen Republik keine Daten über die Religionszugehörigkeit gesammelt werden – offiziell, zumindest – bin ich auf die Schätzungen angewiesen, die besagen, dass etwa ein Drittel der gesamten Sicherheitskräfte einen muslimisch geprägten Migrationshintergrund besitzt. Und gleichzeitig die oberste Stufe der Integration in ihr Ankunftsland erreicht hat, nämlich sich im Ernstfall für Frankreich erschießen zu lassen.

In dieser gesellschaftlichen Gruppe der Angekommenen ist obendrein – man höre und staune – der potentielle Wähleranteil des Front National überdurchschnittlich hoch. Ich kenne selbst einige muslimische Französinnen und Franzosen, die das Laizismus-Gesetz von 1905 – strikte Trennung von Staat und Kirche, Religion ist Privatsache – als Teil ihres persönlichen Wertekanons betrachten. Und, wie überall auf der Welt, sind diejenigen, die sich erfolgreich integriert haben, die schärfsten Kritiker, im Zweifelsfall die erbarmungslosesten Verfolger derjenigen ehemaligen Landsleute, die es nicht geschafft haben.

Im Mai 2017 wird ein neuer Präsident gewählt. Schwer vorauszusagen, ob sich die politische Landschaft tatsächlich verändern wird. Das Mehrheitswahlrecht und die neue Sanftheit von Marine Le Pen lassen befürchten, dass die politische Kaste, zu der auch der Front National gehört, auf ein „Weiter so“ setzt. Damit wird  in naher Zukunft die Gruppe derjenigen, die sich vom freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat verlassen und verraten fühlen, immer grösser – und immer handlungsfähiger. Die trauernde Mutter in Marseille kann sich nicht wehren. Die Kameraden von in den No-Go-Zonen der Banlieues umgekommenen Sicherheitskräften schon.

Lizzy Stender, gebürtige Stuttgarterin, lebt nach einem kosmopolitischen Berufsleben zur Zeit auf einem Bio-Bauernhof an der Grenze vom Limousin zur Auvergne.

Massive Probleme mit Flüchtlingen in Garmisch-Partenkirchen. SPD-Bürgermeisterin Meierhofer hat nun einen Brandbrief an die Regierung von Oberbayern verfasst.

Das Flüchtlingsproblem scheint bewältigt, die Erstaufnahneeinrichtungen leeren sich, in den Turnhallen gibt es wieder Sportunterricht. Außer in einer Gemeinde am Fuße der Zugspitze, die vom Tourismus lebt. Garmisch-Partenkirchen hat die Belastung durch die Flüchtlingswelle lange Zeit ganz gut gemeistert. Doch jetzt scheint ein Punkt erreicht, an dem die Schwierigkeiten so groß sind, dass sich Bürgermeisterin Dr. Sigrid Meierhofer (SPD) gezwungen sieht, etwas zu unternehmen. Wo die Probleme liegen, hat sie in einem Schreiben an die Regierung von Oberbayern formuliert.
merkur.de

Massive Probleme mit Flüchtlingen: Bürgermeisterin schreibt Brandbrief

Peter Reinbold E-Mail:peter.reinbold@gap-tagblatt.de

Garmisch-Partenkirchen –  Massive Probleme mit Flüchtlingen in Garmisch-Partenkirchen. SPD-Bürgermeisterin Meierhofer hat nun einen Brandbrief an die Regierung von Oberbayern verfasst.

Garmisch-Partenkirchen hat die Belastung durch die Flüchtlingswelle lange Zeit ganz gut gemeistert. Doch jetzt scheint ein Punkt erreicht, an dem die Schwierigkeiten so groß sind, dass sich Bürgermeisterin Dr. Sigrid Meierhofer (SPD) gezwungen sieht, etwas zu unternehmen. Wo die Probleme liegen, hat sie in einem Schreiben an die Regierung von Oberbayern formuliert.

Das Schreiben, das dem Garmisch-Partenkirchner/Murnauer Tagblatt zugespielt wurde, lässt keinen Raum für Spekulationen. Es ist klar und eindeutig, weil es die brisante Lage schonungslos deutlich macht. Manche nennen es einen Brandbrief, für andere ist es ein Hilfeschrei. Genau genommen ist es beides. Garmisch-Partenkirchens Bürgermeisterin Dr. Sigrid Meierhofer (SPD) hat am Dienstag ein dreiseitiges Papier an Maria Els, Vizepräsidentin der Regierung von Oberbayern, versandt, in dem sie auf die „in den letzten Wochen sich immer mehr zuspitzende Situation in und um die Asyl-Erstaufnahmeeinrichtung Abrams“ – im Ortsteil Garmisch gelegen – hinweist. Zugleich informierte sie Regierungspräsidentin Brigitta Brunner, Marcel Huber, Leiter der Staatskanzlei, sowie die Staatsminister Joachim Herrmann und Emilia Müller (alle CSU), Landrat Anton Speer (Freie Wähler) und die Fraktionsvorsitzenden des Gemeinderats. Sollte die Regierung von Oberbayern nicht handeln, sieht sich Meierhofer gezwungen, Schritte einzuleiten, die sie alternativlos nennt, und die die dauerhafte Nutzung des Abrams als Flüchtlingsunterkunft unmöglich machen.

Dort sind derzeit 250 Asylbewerber – davon rund 150 Schwarzafrikaner – untergebracht, darunter über 80 Prozent alleinstehende junge Männer. Im Vorjahr hatten vor allem syrische Familien das ehemalige amerikanische Hotel bewohnt. „Die Zusammensetzung der Asylsuchenden in den Dependancen beispielsweise in Eichstätt, Fürstenfeldbruck oder Waldkraiburg unterscheidet sich nicht wesentlich von jener in Garmisch-Partenkirchen“, sagt Dr. Martin Nell, Sprecher der Regierung von Oberbayern. Gleichzeitig stellt er klar, „dass aus unserer Sicht Asylbewerber aus bestimmten Regionen nicht von vorneherein als problematische Bevölkerungsgruppe eingeordnet werden dürfen“. Man wisse allerdings um die angespannte Sicherheitslage, „die wir sehr ernst nehmen“. Ähnlich sieht es Stephan Scharf. Der Sprecher des Landratsamtes beschreibt die Verhältnisse – auch aufgrund der veränderten Zusammensetzung – als „schwierig“.

Bürgermeisterin sorgt sich um „öffentliche Sicherheit und Ordnung“

Meierhofers Sorgen sind das Ergebnis von Erfahrungen und Vorfällen. Sie sieht sich gezwungen zu reagieren, um die „öffentliche Sicherheit und Ordnung aufrecht erhalten zu können“. Zudem fürchtet sie um den Tourismus, neben der Gesundheit der einzige nennenswerte Wirtschaftszweig der Marktgemeinde. In den vergangenen Wochen hat die Gemeinde Meierhofer zufolge vermehrt Hausverbote – besonders im Michael-Ende-Kurpark – in einer noch nie dagewesenen Zahl ausgesprochen. Auch das Ausmaß sprenge das bisher Erlebte und Vorstellbare. „Das ist nicht zu ignorieren und tolerieren“, schreibt Meierhofer.

Zusammen mit Gemeinderätin Elisabeth Koch (CSU) hatte die Rathaus-Chefin in der vergangenen Woche das Abrams besucht, um sich ein Bild zu machen. Mit von der Partie: Vize-Polizeichef Thomas Holzer. Der stellvertretende Inspektionsleiter bestätigt, dass es im September vermehrt zu „Raufereien, Schlägereien und Sachbeschädigungen“ im Abrams gekommen ist. Und er macht deutlich: „Die Schwarzen haben das Sagen.“ Sie besetzten die besten WLAN-Plätze und bestimmten, wer in welchem Zimmer schläft. Und das, obwohl Holzer dem Security-Dienst, der im Abrams aktiv ist, ein gutes Zeugnis ausstellt. „Der versteht sein Handwerk.“ Zudem hat man Scharf zufolge das Sicherheitspersonal aufgestockt und die technischen Überwachungsmaßnahmen erweitert.

Polizei: „Derzeitige Situation ist für uns ein Problem“

Trotzdem wurden die Polizeibeamten in den zurückliegenden sechs Wochen so häufig alarmiert wie nie in den vergangenen zwölf Monaten zuvor. „Im September verzeichneten wir ein Viertel unserer Jahreseinsätze“, sagt Holzer. „Die derzeitige Situation ist für uns ein Problem“, gibt er ganz offen zu, „und Anlass zu gewisser Sorge“. Straftäter, die mehrmals und massiv aufgefallen sind, wurden sofort in andere Einrichtungen verlegt, von denen es laut Nell elf im Regierungsbezirk gibt. Nicht mehr im Landkreis Garmisch-Partenkirchen befindet sich einer, den eine Mitarbeiterin im Abrams-Komplex wegen sexueller Beleidigung angezeigt hatte. Sexuelle Übergriffe der schlimmeren Art – wie sie in den Sozialen Medien kursieren – kann Holzer indes nicht bestätigen.

Das diffuse Gefühl von Unsicherheit geht trotzdem um in Garmisch-Partenkirchen. Meierhofer erklärt in ihrem Brief, dass sich Beschwerden von Bürgern, die nicht einem rechten oder extremen Lager zuzuordnen sind, häufen. „Sie bringen ihre Sorgen und Nöte zum Ausdruck“, schreibt sie. Und sie weist Regierungsvizepräsidentin Els darauf hin, was Bereiche der Hotellerie und Gastronomie insbesondere den weiblichen Auszubildenden und Mitarbeitern raten: Sie sollen nach Anbruch der Dunkelheit die zentralen Ortsbereiche meiden. Die Bürgermeisterin ist über jeden Verdacht erhaben, die Verhältnisse in Garmisch-Partenkirchen aufzubauschen, ebenso, was ihr soziales Engagement angeht und die Bereitschaft, Flüchtlingen zu helfen. Was sie umtreibt, ist die Verantwortung für die Gemeinde und die Bürger, die in ihr leben. Das rechtfertigt allemal diesen Brandbrief und ganz besonders diesen Hilfeschrei – bevor die Situation eskaliert.

Dunkelhäutige brechen in Büro einer Tankstelle ein

presseportal.de

POL-KS: Kassel – Nord: Zwei Unbekannte brachen in Büro einer Tankstelle ein: Zeugin sah Täter flüchten; Polizei bittet um Hinweise

Kassel (ots) – Zwei bislang unbekannte Täter sind am frühen Donnerstagmorgen an der Eisenschmiede über ein Fenster in das im Gebäude einer Gaststätte befindliche Büro einer Tankstelle eingebrochen und haben mehrere Stangen Zigaretten gestohlen. Eine Passantin hatte die beiden Täter anschließend auf ihrer Flucht über die Holländische Straße in die Grebensteiner Straße beobachtet und die Polizei alarmiert. Die sofort eingeleitete Fahndung verlief jedoch ohne Erfolg. Die Ermittler des für Einbrüche zuständigen Kommissariats 21/22 der Kasseler Kripo sind nun auf der Suche nach Zeugen, die Hinweise auf die beiden Einbrecher geben können.

Aus dem Fenster geklettert

Die Passantin sah gegen 5:20 Uhr wie zwei dunkelgekleidete Männer mit aufgezogenen Kapuzen aus einem Fenster des Gaststättengebäudes kletterten. Da die Unbekannten mit Zigarettenschachteln gefüllte Stoffbeutel dabeihatten und in Richtung Grebensteiner Straße rannten, ging sie richtigerweise von einem Einbruch aus und alarmierte die Polizei. Wie die am Tatort eingesetzten Beamten des Kriminaldauerdienstes der Kasseler Kripo berichten, waren die Täter zuvor über dasselbe Fenster in den Büroraum eingebrochen, aus dem die Zeugin sie später klettern sah. Aus einem Regal des von der Tankstelle genutzten Büros hatten die Einbrecher anschließend die Zigaretten entwendet. Auch in angrenzenden Räumen der Gaststätte suchten sie nach Beute, offenbar ohne dort jedoch fündig zu werden.

Beute in weißen Stoffbeuteln abtransportiert

Die Zigarettenstangen packten die beiden Täter vermutlich noch in dem Büroraum zum Abtransport in mitgebrachte weiße Stoffbeutel und traten dann die Flucht an. Nach Angaben eines Bediensteten der Tankstelle ist bislang noch nicht abschließend geklärt, wie viele Stangen Zigaretten die Unbekannten bei dem Einbruch erbeutet hatten.

Die Zeugin beschrieb die beiden Täter wie folgt:

1.) männlich, ca. 25 Jahre alt, dunkelhäutig, dunkler Kapuzenpullover, graue Jogginghose

2.) männlich, ca. 25 Jahre alt, dunkelhäutig, schwarz-weiße Trainingsjacke mit Kapuze, dunkle Sporthose

Die mit dem Fall betrauten Ermittler des Kommissariats 21/22 bitten Zeugen, die Hinweise auf die beiden Täter geben können, sich unter Tel. 0561 – 9100 bei der Kasseler Polizei zu melden.

Matthias Mänz -Pressestelle- Polizeioberkommissar Tel. 0561 – 910 1021

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Nordhessen

Grüner Weg 33
34117 Kassel
Pressestelle

Telefon: 0561/910 10 20 bis 23

Fax: 0561/910 10 25
E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de

Außerhalb der Regelarbeitszeit

Polizeiführer vom Dienst (PvD)
Telefon: 0561-910-0
E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de
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