Kein Thema für die Lügenpresse: Gauck besucht Babyn Jar an der Seite eines Nazis

Babyn Jar (ukrainisch Бабин Яр; russisch Бабий Яр/Babi Jar; übersetzt Weiberschlucht)

Die Propagandaschau

ardzdfSeit den ersten Tagen des Putsches in Kiew unterdrücken und verharmlosen die deutschen Kollaborationsmedien die führende Rolle rechtsextremistischer und faschistischer Gruppen am Sturz des demokratisch gewählten Präsidenten der Ukraine. Ohne deren Militanz und Gewalt hätte sich die oppositionelle Minderheit in Kiew noch wochenlang die Beine in den Bauch stehen können, ohne dass die gewählte Regierung dies zum Anlass für Rücktritt oder Flucht hätte nehmen müssen.

Andrej Parubij mit seinen "demokratischen" Schlägertrupps auf dem Maidan Andrej Parubij mit seinen Schlägertrupps auf dem Maidan 2014

160px-IN_(yellow_background).svgEiner dieser Neonazis ist Andrej Parubij, Mitbegründer der an der NSDAP-orientierten „Sozial-Nationalistischen Partei“ der Ukraine. Die Partei ist Vorläufer der heutigen „Svoboda“. Wie sogar der SPIEGEL – allerdings nur in seinem englischen Webangebot – berichtete, ist Antisemitismus fester Be­stand­teil der Ideologie dieser Extremisten. Bundespräsident Gauck beehrte nun anlässlich des 75. Jahrestags des Massenmords an den Kiewer Juden den Ort des Geschehens mit einem Besuch an der Seite eines Neonazis: Andrej Parubij.

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