Über die Biermann-Legende

Über die Biermann-Legende

 

Anfang der sechziger Jahre bekam ich einen neuen Freund. Damals war ich leicht zu begeistern, und der neue Freund bot dafür Anlässe. Wolf Biermann kam als junger Kommunist aus Hamburg in das bessere Deutschland, zunächst als Gast, dann als Bürger, stellte sich also unter die Gesetze dieses Landes – was für eine begeisternde Entscheidung! Damit alles so schön blieb, brauchte er gute Freunde. Wir liebten Lieder und die anderen schönen Künste, waren beide begabte Wichtigtuer am Anfang einer möglichen Karriere, also schwelgten wir in Plänen und setzten einige um. Der Barde war klein, dicklich und verfres­sen, für einen Studenten – Wunschstu­dium: Philosophie! – nichts Besonderes an unserem beliebten Freitisch.

Es gab viele Gründe, den begabten Neuen zu verteidigen, auch gegen Mahner, die ihn zu frech, obszön und anmaßend nannten, auch unerträglich eitel.

Das war er freilich. Aber die Mauer war gebaut, ihre Nötigkeit eingesehen, jeden­falls von uns. Wir fanden nur, daß es enger wurde, ideologisch, geistig und kulturell. Das hatten wir uns anders erhofft. Frischer Wind tat gut, und es hätte doch ein wenig entspannter sein können. Denn nun hauten die Absolven­ten nach teurer Ausbildung nicht mehr sofort ab, wir wurden nicht mehr all­täglich ausverkauft, und nach draußen funktionierte der antifaschistische Schutzwall fast perfekt. Nach innen, rein zu uns, konnte allerdings nahezu jeder. Eben auch dieser junge Kommunist aus Hamburg, der einzige Sohn eines ermor­deten jüdischen Widerstandskämpfers. Welch ein „Enkel“ für unsere alten, oft einsam gewordenen Antifaschisten, Poli­tiker wie Künstler.

Wir dachten nicht darüber nach, als er sofort eine komfortable Wohnung bekam, eine, die später für eine große Familie reichte.

Sein Auto hatte er mitgebracht, er ver­dankte es sicher Emma, seiner lebens­starken Mutter, deren einzige schwache Stelle die Liebe zum Sohn war.

Ich lernte diesen jungen Wolf kennen, als ich mir für eine Anthologie ein paar Lie­besgedichte aussuchen wollte. Das war wichtig, denn Liebesgedichte waren gerade als überflüssig ausgegeben wor­den: kleinbürgerlich, Liebe ist schließlich Privatsache, so wie Kleingarten, wir brau­chen revolutionäre Begeisterung unserer Künstler, nicht sentimentales Rumdich­ten über Gefühle. So etwa hatte es auch in der „Neuen Deutschen Literatur“ gestan­den. Dagegen wollte ich etwas tun. Und es kam auch zu einer ersten Auflage, mit Texten von sechzehn Dichtern der DDR, von Maurer bis Biermann, und Werken unserer Maler und Zeichner. An einer Grafik von Harald Metzkes und einem Gedicht von Biermann ist die zweite Auf­lage gescheitert. Ich machte mich sofort

an die Arbeit für ein neues Buch zum sel­ben Thema, diesmal ohne Gedichte von Biermann. Warum? Darum geht es, das ist die Geschichte. Aber ich bin noch bei der Freundschaft.

Wir haben in der Belforter Straße in Ber­lin einen Saal ausgebuddelt, mit Schippe und Besen. Ronald Paris war dabei, Heinz Kahlau, auch Biermann, der sang zu unse­rer Arbeit. An viele andere Helfer kann ich mich namentlich nicht mehr sicher erinnern.

Wir führten die Erstpremiere des Stückes „Der Schuhu und die Prinzessin“ von Peter Hacks auf. Es war ein großer Erfolg, so wie unsere Freundschaft mit Biermann. Wir hörten oft das jeweils neue Lied als Erste und bewahrten es auf Band. Die U-Bahn in der Schönhauser ist darauf zu hören, und unser Beifall, unser „Bravo“. Heinz Kahlau und ich organisierten in Herbert Sandbergs Veranda ein vormit­tägliches Sonderkonzert mit Manfred Krug, Wolf Biermann und Perry Fried­man. Illustres Publikum sollte Ruhm ver­breiten.

Krug und Biermann konnten sich sofort nicht ausstehen. Platzhirsche, die den anderen als Dieb der Zeit für eigene Dar­bietung sahen. Das blieb auch. Sie wuß­ten damals ja noch nicht, daß Biermann einmal den Nagel bieten würde, an den sich der eigene Hut hängen ließ. Als Krug viel später ausreisen wollte, lange und gut vorbereitet, hat er Biermann zum Opfer der DDR und zum Freund erklärt.

Aber zurück zu den schönen Anfängen. Ich wollte Biermann bekannt machen, und da wir Krug gerade mit der Hauptrolle in „Auf der Sonnenseite“ durchsetzen konnten, hielten wir uns für stark. Perry Friedman allerdings war für gemeinsame Veran­staltungen mit den beiden anderen nicht mehr zu gewinnen, er hielt sie für politi­sche Spinner. Er förderte die Singeklubs. Ohne die zu kennen, nannte Biermann die jungen Leute, die auch sangen und Lieder schreiben wollten, „Kaisergeburtstags­sänger“. Nun, an seine Vorbilder konnten die natürlich nicht ran. Er hielt sich an Brecht, Bellmann und Villon, Heine und Rimbaud. Seine Vorbilder waren, Zitat „… auch so direkt, so unverschämt“. Wir waren Freunde, und also öffnete ich auch um drei Uhr nachts die Tür, als Bier­mann schwitzend erschien und mich an die Schreibmaschine drängte, um seinen grad in einer Veranstaltung gesungenen Text umzuschreiben.

Er war sicher, daß beim Heimkommen die Stasi auf ihn wartet, und er mußte sie mit dem geänderten Text überzeugen, daß sie sich verhört hatten. Also habe ich den originalen Text versteckt, denn ich dachte, begabte Leute müssen übertrei­ben, und es tut nicht gut, wenn Eierköpfe sie schon beim Über-Mut abgreifen. Zu viele Begabte waren weggegangen. Von jenem Plenum, das andere Opfer kostete, soll hier nicht die Rede sein.

Biermann gab sich wenig Mühe, die Paten seiner Lieder zu verschleiern, er ahmte nach, oder nahm fast wörtlich. Seine „Kompositionen“ ähnelten sich, aber das Ganze war originell, sehr sinnlich und anders, neu und frisch.

Er wird sich noch zügeln, dachten wir und nahmen ihn mit zu Veranstaltungen, zu denen er nicht geladen war. Wir verlang­ten vor Ort, ihn auftreten zu lassen, sonst würden wir streiken. In Halle waren Rai­ner und Sarah Kirsch dabei und erpreßten ebenfalls. Erik Neutsch versuchte, uns gütig, nachsichtig sogar, von unserem Vorgehen abzubringen, aber wir gaben nicht nach. Biermann war dann nicht wie­der von der Bühne zu kriegen – und die Leute wollten ihn hören, ihn, nicht uns. Wenige Tage später trugen wir in einem Vorort von Berlin unsere Beiträge zuerst vor, damit er dann das Publikum nach Belieben unterhalten konnte. Nach dem dritten Lied forderte er die Anwesenden auf, endlich mal die Regierung abzuset­zen und die Mauer einzureißen, sie soll­ten nicht so feige Arschlöcher sein. Das war unsere letzte gemeinsame Veran­staltung. Ich dachte damals, daß manche kritische Biographie über einen Künstler wohl noch sehr milde ist. Mir fiel zum ersten Mal auf, wie schnell Biermann mit dem erwünschten Tod anderer zugange war. Er ist jung, schränkte ich das Unbe­hagen ein, ist ein Hitzkopf, ein übertrei­bender Idealist. Er sieht sich umstellt von Gegnern. Auch Feinden? Wer waren die? Das hätte ich gern gewußt. Frauen waren entweder seine potentiellen Gelieb­ten, auf deren Nacken er gern seinen Fuß setzte, oder er denunzierte sie als dumm, dick und überflüssig. Ein Teil seines Cha­rakters aber schien es zu hassen, wenn er seinen Willen bekam, und sich nach neuer Schwierigkeit umsehen mußte, die es wiederum zu zerstören galt.

Ich ging den Verlagen in Berlin auf die Nerven, bis mir der Chef des Verlags Das Neue Berlin zusagte, einen Band Balladen von Biermann zu veröffentlichen.

Das teilte ich dem Künstler freudig am Telefon mit. Seine Antwort war: „Bist du wahnsinnig? Ich habe die Rechte längst an Wagenbach in Westberlin gegeben, und nicht die Absicht, in der DDR etwas zu veröffentlichen.“ „Und warum hast du mich losgeschickt?“ – „Ich dachte doch nicht, daß du es schaffst.“

Nicht deswegen habe ich Biermann Anfang 1963 aus meinem Leben entfernt. Es war auch nicht, weil ich merkte, daß er uns ständig belog. Er versorgte uns aus­schließlich mit Informationen, die für ihn nützlich waren. Und blieb uns gegenüber nur der verwaiste, selber verfolgte Juden­junge, der für jede Hilfe dankbar war. Es war der Abend, an dem Ernst Busch in der Akademie der Künste von der Öffent­lichkeit Abschied nahm. Wir waren mit Blumen dabei und mit unserem Dank für ein großes Leben. Singen konnte Busch nicht mehr, seine Lieder wurden ein­gespielt.

Am Schluß stand Biermann an der Tür. Er lud uns und einige andere in seine Wohnung ein; man müsse ja etwas tun, um sich über den Schwachsinn und Kitsch dieses Abends gegenseitig weg­zuhelfen. Das sagte er laut, noch inner­halb des Raumes. Warum waren wir so blöd, hinzugehen? Wir hatten einen Schriftsteller aus Rumänien zu Gast, vielleicht deshalb. Alle saßen auf der Erde, und Biermann schüttete sich aus über Busch, der noch nie was konnte und sich jetzt aufspielt … Erster Akt!

Zweiter Akt: Biermann kündigte uns die Premiere seiner Lieder vom großen DraDra an, also seine Drachenlieder. Es war kurze Zeit nach der Premiere des Stückes von Jewgeni Schwarz im Deut­schen Theater.

Ich habe die Lieder gehört. Und hielt das nicht aus. Nun war es nicht mehr schöp­ferischer Zorn, es war unkünstlerischer Haß, Wut, Mordlust – es war unerträg­lich persönlich, eigentlich privat. Gegen wen richtete sich solche Wut? Bürokra­ten, Funktionäre – genauer kriegten wir es nicht.

Ich bin vor der Diskussion gegangen, allein und sehr uneins mit mir.

Es ging also um Bürokraten, um Leute, die in Sesseln sitzen, die wollte er leben­dig begraben, auf die Schnauze hauen, aufhängen. Mindestens.

Er wurde sicher rund um die Uhr abge­hört. Aber was haben die Zuständigen mit den Informationen gemacht? Mich hat bei meiner Bettelei um seine Kar­riere niemand aufgehalten.

Aber der Barde hielt mich auf. Noch immer war er nicht ohne Gitarre unter­wegs, und meist hatte er ein kleines Stühlchen bei sich, auf dem er sich jemandem zu Füßen setzen konnte, um, psychologisch raffiniert, zu diesem auf­zublicken, sich scheinbar zu erniedri­gen. Aber Biermann war feige. Nicht er selber zog mit den Farbeimern los, die ihm Emma aus Hamburg mitbrachte. Er schickte junge Leute in Mutproben, die ihnen allerdings gerade recht waren. Einige kamen aus intellektuellen anti­faschistischen Familien, in denen häu­fig die häusliche Rede über die Politik der DDR nicht zum öffentlichen Auftre­ten paßte.

Ihre gelangweilten Kinder haben aber nicht zu Hause, sondern für Guru Bier­mann aufgetrumpft – in der Schule, auf der Straße, mit offenem Ausspre­chen oder dummer Provokation. Unter Benutzung von verfälschten Zitaten der Klassiker. Diese jungen Leute wurden kurzfristig eingesperrt oder flogen von der Schule. Das nahmen sie alle – damals noch! – auf sich, um nicht hinter Bier­manns Mut zurückzustehen.

Den gab es nicht. Wir wußten nicht, warum der Geduldsfaden so lang war. Wir erfuhren erst nach seiner Ausreise, welcher Dank da von einer Ministerin an die Mutter von Biermann abgestattet

 

werden sollte. Als auch Margots Vater den Nazis zum Opfer fiel, nahm Emma das Kind auf und zog es liebevoll, wie eine Tochter, groß. Die Väter waren Genossen und Freunde gewesen.

Biermann folgte der Einladung seiner Ziehschwester und kam in die DDR, nahm, was er kriegen konnte und tat den Undank und die Narrenfreiheit oben drauf.

Seine Wohnung hatte er zu einem inter­nationalen Treffpunkt und einer medi­alen Produktionsstätte ausgestaltet. Die westlichen Journalisten und Pro­duzenten gingen bei ihm ebenso ein und aus wie all die unzufriedenen Begab­ten, die in der Chausseestraße gei­stige Erbauung im Widerstand gegen die DDR fanden. Auch Anknüpfungen an den ersehnten Markt in der „Frei­heit“: Zeitungen, Medien und Verlage. Das muß nicht minder bekannt gewe­sen sein, jedenfalls setzte Biermann es voraus und amüsierte sich darüber. Gesetze? Die interessierten ihn nicht. Später hat er geschrieben, er habe Manu­skripte im märkischen Sand versteckt. Kopien vielleicht, denn es standen immer genügend Empfänger für den Transport nach drüben bereit. Zumal er darauf baute, daß die DDR es sich wegen der großen Augen der Weltpresse nicht lei­sten konnte, ihm etwas zu verweigern oder gar anzutun. Seine Absichten und Handlungen und das Verhalten der alten mächtigen Männer in der Partei und der Regierung trafen zu einem gefährlichen Stillstand zusammen.

Ich habe ihn noch einmal besucht und wollte ihm sagen, daß ich unsere Freund­schaft aufkündige. Aber da schneite Pro­fessor Havemann herein und erzählte lachend, daß er in der Akademie der Wis­senschaften eben aus der Partei gewor­fen worden war. Wie schwer die sich damit getan hätten, wie sie gedruckst, und auf ein alles wendendes erlösendes Wort von ihm gewartet hätten.

Ich habe Biermann nicht wieder gese­hen. Dem ging noch etwas voran: Ihm war klar, daß einige alte Kämpfer mit der defensiven Politik der „Führung“, nicht zurechtkamen. Er suchte die berühmten alten Männer auf und legte im Namen seines Vaters sowohl seine grenzen­lose Verehrung als auch sein Verständ­nis der Konflikte in ihr Herz. Und sang und sang. Sie holten dann den Bittersaft ihrer Tagebücher und nicht verwendba­ren Ideen aus dem untersten Fach und lasen vor, was zur Zeit nicht für das öffentliche Auge bestimmt war.

Biermann hatte ein glänzendes Gedächt­nis. Er ging davon und machte sich Noti­zen. Aus dem Material der Aufgesuchten und Getäuschten knüpfte er ein langes Lied, in dem er sie alle offenbarte und denunzierte, sie zynisch aburteilte. Die­ses Lied schickte er auf einem Tonband an Klaus Gysi, den damaligen Kultur­minister.

Nach der Ablieferung rief Biermann  mich an und erzählte mir von seinem Coup. Ich sagte: „Aber das ist Verrat.“ Er sagte: „In der Politik ist Verrat ein Mittel wie jedes andere.“ – „Und warum erzählst du mir das?“

Seine Antwort: „Weil du ein Weib bist und es herumtratschen wirst.“

Ich habe es niemandem erzählt. Erst Jahre später traf ich Klaus Gysi bei einer Veranstaltung. Wir standen gelangweilt am Buffet, allein. Ich fragte: „Was hast du eigentlich mit dem Tonband von Biermann gemacht, damals?“ Er sagte: „Ich habe ihm einen Brief geschrieben. Daß durch ein technisches Versehen beim ersten Abspielen das Band leider unbrauchbar geworden ist. Und er möge von weiteren postalischen Sendungen absehen.“ Ich glaubte ihm und habe ihm das nie vergessen.

Daß Freundschaften wegen Biermann auch unter den Schriftstellern zerbro­chen sind, daß wir uns nach seiner „Aus­bürgerung“ alles gesagt haben, was lange vorher schon auf der Zunge lag, das war dramatisch. Denn der letzte Schach­zug von Biermann war, daß er jedem, der schon lange nach einem Absprung gesucht hatte, den Vorwand dafür lie­ferte.

Als Mitglieder des Vorstandes bekamen wir von der Partei den Auftrag, unseren Kollegen, auch Freunden, das auszure­den. Wir haben uns lächerlich gemacht und konnten darüber in den Westzei­tungen lesen, die uns anonym zugestellt wurden. Widerlegen durften wir nichts, wir durften uns nicht wehren. Nicht einmal in einer Anglerzeitung hätten wir uns verteidigen dürfen. „Wir tra­gen doch unsere schmutzige Wäsche nicht vor den Klassenfeind.“ Doch, das geschah, aber wir durften nicht aufdek­ken, was wir wußten, keinen Einspruch erheben gegen den Vorwurf, wir seien nur zu feige gewesen, die undurchdachte Kampagne für Biermanns Rückkehr zu unterstützen.

Lange vorher hatte es einer der Funktio­näre der Partei, Konrad Naumann, auf den Punkt gebracht: „Es gibt drei Dinge, die wir nicht überleben würden: Wenn wir die Hundesteuer erhöhen, einen Fei­ertag abschaffen oder den Biermann ein­sperren. Dann gibt es einen weltweiten Kampf, wie um Angela Davis.“

Nicht ganz so ist es gekommen. Bier­mann hat es geschafft, daß der DDR nichts anderes blieb, als den Sohn eines ermordeten Widerstandskämpfers, Jude noch dazu, entweder ein- oder auszu­sperren.

Max Frisch nannte Biermann, nach einem Besuch, „Clown“ und „Poet“. Hacks, aufgesucht, um konterrevolu­tionäre Pläne zu schmieden, warf ihn raus und hieß ihn einen wichtigtueri­schen Quatschkopf. Und zahlte diese Meinung, nach Veröffentlichung, mit einem Boykott seiner Werke.

Herr Wowereit hat Wolf Biermann zum  Ehrenbürger der Stadt Berlin ernannt.
Gisela Steineckert

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s