Monatsarchive: Februar 2016

Schaffen wir das?

Aron Sperber

Warum wir es mit der Integration nicht schaffen können?

Weil sie es nicht schaffen:

Unsere europäische Arbeitswelt erfordert sehr hohe Qualifikationen, die von Flüchtlingen aus den typischen Asyl-Ländern nur selten mitgebracht werden.

Daher bleiben oft nur schlecht bezahlte Hilfstätigkeiten oder die Sozialhilfe als legale Einkommensquellen.

Für Steuerzahler bedeutet jedes zusätzliche Kind eine große finanzielle Belastung. Für Sozialhilfe-Empfänger bedeuten Kinder einen finanziellen Gewinn. Bereits ab dem 2. Kind übersteigt die Sozialhilfe die Einnahmen, die man durch Hilfstätigkeiten erzielen kann.

So schlecht die Migranten aus den Asyl-Ländern für den europäischen Arbeitsmarkt qualifiziert sind, so gut harmonieren sie mit ihren kinderreichen Familien mit unserem Wohlfahrtsstaat.

Was wir damit schaffen?

Die Kinder, die in solchen Familien aufwachsen, werden sich von der Gesellschaft gedemütigt fühlen, in der sie ein Schmarotzer-Dasein fristen müssen.

Fast alle Frauen, die man auf den Bildern der aktuellen Flüchtlingswelle sieht, tragen Kopftuch. Die Erfahrung der letzten Jahre hat gezweigt, dass bei der nächsten „benachteiligten…

Ursprünglichen Post anzeigen 18 weitere Wörter

Saudi Man Gets 10 Years, 2,000 Lashes Over Atheist Tweets

Saudi Man Gets 10 Years, 2,000 Lashes Over Atheist Tweets

Religious police found more than 600 tweets denying existence of God, ridiculing Quranic verses, accusing prophets of lies and saying teachings fueled hostilities

A court in Saudi Arabia has sentenced a man to 10 years in prison and 2,000 lashes for expressing his atheism in hundreds of Twitter posts.

Al-Watan online daily said Saturday that religious police in charge of monitoring social networks found more than 600 tweets denying the existence of God, ridiculing Quranic verses, accusing all prophets of lies and saying their teachings fueled hostilities.

It says the 28-year-old man admitted to being an atheist and refused to repent, saying that what he wrote reflected his own beliefs and that he had the right to express them. The report did not name the man.

The court also fined him 20,000 riyals, about $5,300.

http://www.infowars.com/saudi-man-gets-10-years-2000-lashes-over-atheist-tweets/

Sind 200 Euro pro Arzthnorarstunde (plus Taxifahrten und Übersetzer) in Asylbewerberheimen zu hoch?

200 Euro pro Stunde – Zu hohe Arzthonorare in Asylbewerberheimen? / Merkelanten Eldorado

27. Februar 2016

Derzeit wird in Erstaufnahmeeinrichtungen (EAE) jede helfende Hand gebraucht. Viele Ärzte sind freiwillig im Einsatz und wirken ehrenamtlich an der medizinischen Versorgung der Asylbewerber mit. In Rheinland-Pfalz erregen jetzt zu hohe Arzthonorare die Gemüter: Bis zu 200 Euro pro Stunde erhalten Ärzte, die in den EAEs in Ingelheim und Kusel Asylbewerber medizinisch versorgen.

Publik wurden die hohen Honorare durch eine Anfrage der Landtagsfraktion der CDU an das Gesundheitsministerium. Dr. Peters Enders, hatte hierfür den Stein ins Rollen gebracht: Im Dezember 2015 holte der Arzt und CDU-Landtagsabgeordneter wegen des seiner Meinung nach „unverhältnismäßigen Umgangs mit Steuergeldern“ die Landesregierung ins Boot.

Normalerweise wird der kassenärztliche Bereitschaftsdienst mit 50 Euro, der Facharztdienst mit einem Stundenlohn von bis zu 80 Euro entlohnt. 200 Euro Stundenlohn – zu hoch für Dr. Enders. Auch andere Ärzte wie Dr. Fred Konrad, Arzt und Landtagsabgeordneter der Grünen, sehen das hohe Honorar als kritisch an.

Die Arbeit nach dem regulären Dienst in Praxis oder Klinik ist hart: Traumatisierung, Kriegsverletzungen, hinzu kommen Sprachbarrieren und eine notdürftige medizinische Ausrüstung in den EAEs. Mit diesen Gründen rechtfertigt auch das Integrationsministerium die hohe Vergütung. In Ingelheim begründet sich das hohe Honorar auf Verträge mit dem MVZ Gensingen für die Gewahrsamseinrichtung für Ausreisepflichtige (GfA). Hier wird neben der ärztlichen Versorgung auch die Erstellung von Gutachten notwendig.

Bis Mitte Mai sollen nun einheitliche Honorare verhandelt werden, so die Landesregierung. Werden hier Steuergelder verschwendet oder ist das ein angemessener Stundenlohn – was meinen Sie?

Quellen: Eppinger U. Bis zu 200 Euro pro Stunde – Kritik an Arzthonoraren in rheinland-pfälzischen Asylbewerberheimen.

Februar 2016.

 

2016 Socially Relevant Film Festival previews: part one

Louis Proyect: The Unrepentant Marxist

Screen Shot 2016-02-27 at 5.33.06 PM

This is the first in a series of articles about some of the films scheduled for this year’s Socially Relevant Film Festival that I have been covering since its inception in 2014. This year I am proud to be on its Documentary award jury. I must admit, however, that my tendency would be to give a blue ribbon to everybody whose film is being shown in SR 2016 since making such films as an alternative to much of the junk receiving an Oscar tomorrow night is to be celebrated in and of itself.

As the founder of the SR film festivals, Nora Armani is blessed with an uncommon ability to curate some of the most important films being made today. As I have made clear in my survey of SR 2014 and SR 2015, these are films that are focused on the real problems of ordinary people and a…

Ursprünglichen Post anzeigen 1.986 weitere Wörter

IS-Zweigstelle auf Staatskosten

Aron Sperber

Die “Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich” hatte Mirsad Omerovic, einem serbischen Staatsbürger aus dem muslimischen Sandschak, eine staatlich bezahlte Stelle als Religionslehrer verschafft.

So konnte er sich eine islamische Braut aus Bosnien importieren, die ihn mittlerweile mit 7 Kindern gesegnet hat. Eine staatliche Gemeindewohnung wurde ihm natürlich ebenfalls zur Verfügung gestellt.

Mit seiner islamischen Großfamilie, die ihm bereits ab dem 4. Kind staatliche Sozialleistungen in der Höhe von 36.343,20 € pro Jahr bescherte, war er auf seinen Brotjob bei der IGGiÖ nicht mehr angewiesen und konnte sich ganz seiner kleinen, aber feinen Moschee widmen.

Fast alle IS-Kämpfer aus Österreich wurden über seine Moschee rekrutiert.

Und fast alle IS-Kämpfer (über 250 Personen) und deren Unterstützer-Umfeld (über 5.000 Personen) haben keine österreichische Staatsbürgerschaft, werden aber vom österreichischen Staat üppig mit Sozialleistungen versorgt.

Dank der österreichischen Staats-Knete ist man nicht einmal auf Kohle von irgendwelchen Ölscheichs angewiesen, um in Österreich eine IS-Zweigstelle zu betreiben.

Ursprünglichen Post anzeigen

Denn er weiß nicht worüber er schreibt

bga-kassel

Wie ich es sehe oder Herr Dr. Ippen sieht etwas, was Du nicht siehst

Dr. Ippen ist Verleger. Als Verleger versteht er sein Geschäft. Die HNA verfügt trotz rückläufiger Zahlen über eine beeindruckend hohe Anzahl an Leserinnen und Lesern und Abonnenten, die so manche überregionale Zeitungen in den Schatten stellt. Geschäftsleute sollten wie Fußballer, Schauspieler und andere Künstler lieber den Mund halten, oder den Stift zur Seite legen, wenn es um Politik geht. Doch der Verleger äußert sich regelmäßig immer samstags in seiner Zeitung in der Kolumne „Wie ich es sehe“ zu allen möglich Themen. Meist gibt er dann seine, im Duktus eines Wortes zum Sonntag daher kommende, den Zeitgeist reproduzierenden, Kommentare zum Besten – nicht weiter erwähnenswert.

Unrecht Wer von „Unrecht“ im Zusammenhang des NS redet, hat nicht alle Tassen im Schrank – Aber das Problem ist anders gelagert.

Dieses Mal äußert er sich zum Hype um „Nazi-Jäger“ Fritz Bauer…

Ursprünglichen Post anzeigen 625 weitere Wörter

Kiel: Drei junge Frauen massiv belästigt – vier junge Männer vorläufig festgenommen

CHRISTLICHES FORUM

Am 25. Februar kam es in der Zeit zwischen 17:30 und 19:30 Uhr im Kieler Sophienhof zu mehreren Straftaten durch junge Männer.

Drei weibliche Jugendliche im Alter von 15, 16 und 17 Jahren wurden durch zuerst zwei männliche Afghanen im Alter von 19 und 26 Jahren beobachtet, verfolgt und schließlich mit Mobiltelefonen in einem Restaurantbereich im Sophienhof fotografiert bzw. gefilmt. 039_36A - Kopie

Im Anschluss daran beobachteten die geschädigten weiblichen Jugendlichen, wie die Beschuldigten die Daten augenscheinlich an Dritte versendeten. Wenige Minuten später fanden sich bei den beiden Männern sukzessive 20 bis 30 weitere Personen mit Migrationshintergrund ein, belästigten, beobachteten und verfolgten die drei weiblichen jugendlichen Geschädigten. Nach bisherigem Stand der Ermittlungen soll es zu keinen körperlichen Übergriffen gekommen sein.

Nachdem zwei der drei geschädigten Jugendlichen aus Angst flohen und ihre rund zehn Verfolger abschütteln konnten, setzten sie sich nach wenigen Minuten erneut aus Sorge zu ihrer zurückgelassenen Freundin in das Restaurant. Dort…

Ursprünglichen Post anzeigen 158 weitere Wörter

Gauck: Migranten sind „viel schwächer und verletzter“ als alle, die sie in Angst und Schrecken versetzen

achgut.com

Mob ist eben doch nicht gleich Mob

  27.02.2016

Wie viele Menschen müssen gemeinsam randalieren, damit ein „Mob“ zustande kommt? Gar nicht so viele, wie besorgte Politiker und ihre öffentlich-rechtlichen Assistenten jüngst herausgefunden haben. Obwohl es kaum 100 Demonstranten waren, die am 18. Januar im sächsischen Clausnitz einen Flüchtlingstransport mit lautstarker Ablehnung aufhielten, bestand sofort Einigkeit darüber, dass dies der „Mob“ gewesen ist. Laut Wikipedia die „eine sich zusammenrottende Menge mit überwiegend niedrigem Bildungs- und Sozialniveau“.

Zwei Tage darauf genügten ARD und ZDF sogar 20 bis 25 Angetrunkene, die den Brand einer leerstehenden Flüchtlingsunterkunft in Bautzen bejubelten, um abermals den „pöbelnden Mob“ auszumachen. Nun, eine Wochen später, am 25. Februar 2016, haben etwa ebenso viele Männer, 25 bis 30 Migranten, im Kieler Einkaufszentrum Sophienhof Jagd auf drei minderjährige Mädchen gemacht. Zunächst waren es zwei Afghanen, die die Schülerinnen verfolgten und filmten, um dann mit dem Versand der Videos weitere Unterstützung heranzuholen. Diese „zusammengerottete Menge“ hat dann ihre Opfer zwei Stunden lang vor sich hergetrieben, verbal attackiert, eingeschüchtert und bedroht.

Dass ARD und ZDF später nicht daran dachten, auch diesen Mob beim Namen zu nennen, mag der Hektik umfassender Berichterstattung zuzuschreiben sein. In den 30 Sekunden, die sich beide Sender für das Thema nahmen, blieb keine Zeit für die begriffliche Zuordnung. Wesentlicher war den Redakteuren die Mitteilung, dass es zu keinen tätlichen Übergriffen gekommen ist.

Zu bedrohlicher Handgreiflichkeit seitens des „pöbelnden Mobs“ war es freilich auch in Clausnitz und in Bautzen nicht gekommen. Davon damals weiter kein Aufhebens zu machen, verstand sich von selbst. Können doch auch verbale Angriffe das Leben einzelner oder ganzer Gruppen gefährden und deshalb strafrechtlich relevant werden. Man denke nur den Casus der Volksverhetzung.

In Kiel indes scheint sich die Sache etwas anders zu verhalten, wenigstens in den Augen unserer öffentlich rechtlichen Sittenwächter. Nicht nur, dass sie die Tätlichkeiten, zu denen es bei der vorübergehenden Festnahme der Rädelsführer nachher sehr wohl kam, bei ihrer Berichterstattung weitgehend ausblendeten. Sie hoben ausdrücklich hervor, dass keines der Mädchen „körperlich“ rangenommen wurde, dass sie ohne „sexuelle Übergriffe“ davongekommen sind. So verharmlosen sie, was sie bei anderer Gelegenheit dramatisieren.

Mob ist eben doch nicht gleich Mob. Gut möglich sogar, dass der Kieler Mob der „Flüchtlinge“, um in der Terminologie der „Willkommenskultur“ zu bleiben, nur ein bisschen „spielen“ wollte. Also gar kein Grund zu hysterischer Aufregung besteht, jedenfalls nicht für die, die das große Ganze überblicken, entweder aus der Perspektive ihrer staatlich betreuten Sendezentralen oder auch von der höheren politischen Warte aus.

Schließlich hat uns der Bundespräsident eben erst dran erinnert, dass die Migranten „viel schwächer und verletzter“ sind als alle, die sie womöglich in Angst und Schrecken versetzen. Wenn sie sich das zu Herzen nehmen, werden wohl auch die gejagten Mädchen von Kiel bald einsehen, dass sie sich völlig umsonst gefürchtet haben. Viel Lärm um nichts, zumal ihnen keiner der dreißig Verfolger an die Wäsche gegangen ist.

« Ältere Einträge Letzte Einträge »