Das böse Agens „Pegida“: Die Wahnvorstellung schreibt mit

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So lange es Menschen gibt, so lange gibt es mentale Krankheiten. Wahnvorstellungen faszinieren Wissenschaftler und Novellisten entsprechend seit vielen Jahrhunderten. Der Fall of the House of Usher, der Fall Charles Dexter Ward oder die gerade erschienene wissenschatfliche Bestandsaufnahme „The Measure of Madness“ von Philip Gerrans zeigen dies.

Eine Wahnvorstellung wird in der klinischen Psychologie wie folgt definiert:

„Eine Wahnvorstellung ist eine Überzeugung, die logisch inkonsistent ist oder wohlbestätigtem Wissen über die reale Welt widerspricht und trotz gegenteiliger Belege aufrechterhalten wird, weil die persönliche Gewissheit der Betroffenen so stark ist, dass sie rationl[en Argumenten] nicht mehr zugänglich sind.“ (Butcher, Mineka & Hooley, 2009: 583).

Das ist die Theorie der Wahnvorstellung, nun zur Praxis:

Pegida hat in Köln mitgestochen„, so schreib Martin Niewendick im Berliner Tagessgpiegel. Und weiter:

Tagesspiegel Pegida mitgestochen„Dresden: Auf einer islamfeindlichen Pegida-Demonstration droht ein Mann Bundeskanzlerin Angela Merkel und Vizekanzler Sigmar Gabriel mit ihrer Hinrichtung. Er hat einen Galgen…

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