Geheime Pläne der meschuggenen Kanzlerin

Auf die zarte Befindlichkeit der traumatisierten Migranten ist Rücksicht zu nehmen. Es sind unsere Gäste und als Weltmeister der Willkommenskultur tun wir natürlich alles, damit sie sich wohlfühlen und nicht verschreckt werden. Blöderweise rennen die Ureinwohner noch zu Hauf (aber nicht mehr lange) in diesem Landstrich rum, der sich „Deutschland“ nennt.

Was mit den Ureinwohnern in 2070 passieren wird, darüber gibt es noch keine genauen Vorstellungen. Es schwebt so eine Art Reservatslösung durch den Raum. Man ist sich nur noch nicht einig, ob das eher am Rande der Alpen – da leisteten die Ureinwohner am längsten Widerstand – entstehen soll, oder eher in dem dünn besiedelten Mäk Pomm. Auf alle Fälle soll eine artgerechte Menschenhaltung angestrebt werden. In dem „Angela-Merkel-Park“ will man den Lebensraum der Urbevölkerung möglichst authentisch nachbilden. Sogar der Bau von Kirchen soll – als „originalgetreue Reproduktion der damaligen Zeit“ in Erwägung gezogen werden. Ob allerdings der damit verbundene Lärm – man nannte ihn um die Jahrhundertwende Geläut- erzeugt werden darf, ist letztlich noch nicht entschieden, denn die benachbarten Muezzine fühlen sich gestört.

Um die Straßen und Plätze korrekt darzustellen, sollen die Kunstwerke, die ab 2015 aus deutschen Städten entfernt wurden, weil sie damals die moralischen Gefühle der „Flüchtlinge“ (so nannte man einst die ersten muslimischen Siedler) verletzen konnten, jetzt im Biotop wieder aufgebaut werden. Sogar die Kirchen der Ungläubigen dürfen ein „Kreuz“ auf dem Turm tragen, was einer bauordnungsrechtlichen Ausnahmeregelung bedarf. Das Ministerium für islamischen Städtebau hat schweren Herzens bereits Zustimmung avisiert, nach dem eine Fatwa der Osama-Bin-Laden-Universiät in Al Berlin, unter Vorsitz des Muftis Harr-am-Sagg die Unbedenklichkeit in einer aufsehenerregenden Entscheidung verkündet hat. Zuvor hat die Boulevardzeitung صورة  heftig dagegen gewettert. Ein Kompromiss zeichnete sich ab, als man versprach die Kirche nach der schwedischen Pfarrerin Eva Brunne zu benennen, weil sie vorausschauend die muslimischen Pilger vor dem Anblick eines Kreuzes geschützt hat, wie Frank Meyer damals berichtete. Sie war es auch, die sich für islamische Gebetsnischen in Richtung Mekka einsetzte. „Auf diese Weise würden die Gefühle muslimischer Matrosen und Passagiere nicht verletzt“ sagte sie.

Eines dieser Kunstwerke (Triggerwarnung beim Betrachten dieses Bildes), eine schamlose Plastik eines Ungläubigen, namens Harri Schneider, die einst in Gera stand, soll wieder das Tageslicht erblicken. „Nacktheit ist der Inbegriff der europäischen Kunst.“ sagte Volkmar Kühn, ein Bildhauer aus Wuenschendorf  noch trotzig bei seiner Festnahme 2032 durch die Schariapolizei. Auch dabei ist die Plastik Junger Student des Bildhauers Berberniß, die 2007 aufgestellt und – nach noch nicht mal 10 Jahren – wieder entfernt wurde. Ebenfalls gezeigt werden soll die Plastik „Mädchenakt“ von Carl Kuhn (siehe Bild von Wikimedia Commons). Überlegt wird, die Einkleidung der unsittlichen Plastik mit einer Burka, um den Blick auf die unislamische Schambehaarung zu verbergen. Selbstverständlich ist, dass Kinder und Frauen vom Betreten des Parks ausgeschlossen sein werden.

In einer Feierstunde soll dem Ureinwohner Josef Filser gedacht werden, der – obwohl er ein Ungläubiger war – frühzeitig auf den Sittenverfall der Ungläubigen-„Kunst“  hingewiesen hat. Von ihm stammt das Zitat: Die Mahlerei ist schohn eine Kunzt, haber plos bis zun Nahbl. Untern Nahbl ist es eine Sauerei, indem es dohrt geschlächtlich ist.

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Ergänzend zu Deinem exzellenten Bericht, lieber Altermann, weise ich daraufhin, daß dann der bisher geheime Zweck der Energiewende auf einen Anschlag sichtbar wird. Die unzähligen in den Himmel ragenden elektrischen Windmühlen sind eigentlich als Minarete gedacht und der Ruf der Muezzine, verstärkt durch die Schallwellen der Propeller, erreicht dann jedes kleinste Fleckchen dieses Landes, bzw. des dann eines ziemlich anderen Landes.
Ein damit zusammenhängender zweiter Plan wird offenbar, wenn man die weltweit explodierenden Ausfuhrzahlen der grünen Bohnen nach China beobachtet.
Chinesen planen nämlich die Übernahme Europas durch eine neuartige Waffe. Alle Chinesen füttern wie verrückt grüne Bohnen, dann bücken sie sich alle auf ein Mal in Richtung der aufgehenden Sonne und lassen einen gewaltigen Furz zum Westen heraus, dessen giftige Gase auf ihrem Weg große Teile von Kasachstan, Kirgistan, Usbekistan, Turkmenistan, Rußland, Ukraine, Rumänien, Weißrußland, Tschechei, Polen, etc. wie eine Neutronenbombe entvölkern, jedoch alle Gegenstände intakt belassen.
Bei Deutschland verrechnen sich jedoch die Chinesen, denn die deutschen Windmühlen sind so konstruiert, daß sie auf Knopfdruck alle sofort die Richtung wechseln und die giftige Wolke zurück nach China blasen, wobei die vorher genannten Länder abermals nachhaltig entvölkert werden.
In die auf diese Weise befreiten Gebiete marschiert die Deutsche Armee der Flüchtilanten (D.A.F.) und ihrer Nachkommen und Deutschland ist dann eine Weltmacht ohnegleichen.Währenddessen leben die Biodeutschen luxuriös in ihren Reservaten und lassen ihre Depressionen psychotherapeutisch behandeln. Eure meschuggene Kanzlerin ist zwar Wahnsinnig, dieser Wahsninn hat aber Methode, oder?

Als Lutheranerin kennt Sie ja den Kernsatz von Martin Luther: „Aus einem verzagten Arsch kommt kein fröhlicher Furz.

 

 

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