Free lunch für Migranten ist keine gute Idee.

American Viewer

Eine Redakteurin des Tagesspiegels hatte vor einigen Tagen einen klugen Gedanken:

Migranten aus gewissen Weltregionen sind vor allem deshalb in vielen europäischen Ländern unbeliebt, weil sie direkt in die Sozialsysteme einwandern und dort regelmäßig viele Jahre verbleiben. Manchmal wollen es die Migranten genau so, nicht selten sind aber auch schlichtweg bürokratische Gesetze an diesen Zuständen (mit)schuld.

Aber warum plündern europäische Politiker für Migranten überhaupt die Sozialkassen? Warum vergibt man nicht Kredite, die im Erfolgsfall (toller Facharbeiter und so) teilweise zurückgezahlt werden müssen? Ähnlich wie beim BAföG. Damit würde auch die Akzeptanz in der Bevölkerung steigen.


Allerdings sind die meisten Migranten, die über das Asylsystem einwandern, auch nach vielen Jahren arbeitslos. So zum Beispiel in Dänemark: Drei von vier Migranten, die in den frühen 2000er Jahren über das Asylsystem nach Dänemark einwanderten, gehen zehn Jahre (!) später immer noch keiner Erwerbsarbeit nach.

Auch ein CDU-Politiker musste aktuell im Handelsblatt zugeben:

„Die…

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