Unsinn der Woche: Die kleine Hexe unter Negern

SciFi

scully facepalmIch hatte schon immer Vorbehalte dagegen, dass es quasi zur Pflicht erhoben wurde, dass Mittelschichtseltern ihren Kindern vorzulesen haben. Was dabei alles herauskommen kann, zeigt eine Posse, über die in der Taz berichtet wird.Mekonnen Mesghena, bei der Heinrich-Böll-Stiftung für „Migration und Diversity“ zuständig, stolperte über die Begriffe „Negerlein“, „Chinesenmädchen“ und „Türken“. So steht es in der Taz zu lesen. Und weil diese Begriffe, wie er angibt, seine Tochter, der er vorgelesen hatte, bevor er über die Begriffe gestolpert ist, verstört haben sollen, hat er einen Brief an den Verlag, in dem Ottfried Preusslers „kleine Hexe“ erscheint, geschrieben und hat sich darin  über die „rassistischen und ausschließenden Begriffe“ beschwert. Und der Thienemann-Verlag, der die „kleine Hexe“ herausgibt, hat sich doch tatsächlich bereit erklärt, das Wort „Neger“ zu streichen. (Erinnern Sie sich eigentlich noch an Ernst Neger, aus Mainz bleibt Mainz, wie es singt und lacht? Was machen wir…

Ursprünglichen Post anzeigen 971 weitere Wörter

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s