Die Geschichte umschreiben: der Tempelberg

abseits vom mainstream - heplev

ReaJStreets, Israellycool, 28. Juli 2015

Die palästinensische Autonomiebehörde hat zusammen mit der arabischen Welt eine lange Geschichte jegliche jüdische Präsenz in Jerusalem zu bestreiten und zu leugnen, dass es in Jerusalem je jüdische Tempel gab. Jetzt hat ein israelisches Knessetmitglied sich denen angeschlossen, die die Geschichte umschreiben.

MK Masud Ganaim von der Gemeinsamen (arabischen) Liste wies jeden Gedanken zurück, dass es je einen jüdischen Tempel an dem Ort gab und machte für die „Störungen“ israelische „Provokationen“ verantwortlich.

Seit Mosche Dayan 1967 im Sechstagekrieg nach der Wiedergewinnung der Kontrolle über Jerusalem die Schlüssel an Jordanien und die Waqf (die muslimische Religionsbehörde) zurückgab, ist die Lage auf dem Tempelberg angeblich eine des „Status quo“.

Seit Jahren informiert aber Dr. Gabi Barkai, Hochschuldozent an der Bar Ilan-Universität und Träger des Jerusalempreises für Archäologie, uns über den Status quo unter der Waqf.

Sie luden 400 LKW-Ladungen Erde vom Tempelberg…

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