Biowissenschaftler wehren sich gegen genderideologische Vereinnahmung

Kreidfeuer

http://www.freiewelt.net/nachricht/biologiedidaktiker-kritisiert-gender-mainstreaming-10060914/ (4.6.):

… Die »Genderisierung der Universitäten« ist eine Gefahr für die Disziplin Biologie, meint Hans Peter Klein, Professor für Didaktik der Biowissenschaften an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main. …

Mit großer Sorge beobachtet Klein, wie die Grundlagen biologiewissenschaftlichen Arbeitens in Frage gestellt und durch einen soziologischen Slang ersetzt werden. … Klein weiß, dass hier keine Fachleute am Werk sind, sondern Ideologen, deren Ziel etwas anderes ist als die Verbesserung der Welt durch Gender Mainstreaming: »Die Biologie soll als ›weiche‹ Naturwissenschaft ganz offensichtlich in den sozialwissenschaftlichen Bereich verschoben und unter die Kontrolle der Gender Studies gestellt werden.« Doch dagegen müsse man sich wehren.

Zuallererst müssten sich die Fachvertreter selbst auflehnen gegen den Versuch, die Lehr- und Forschungsfreiheit gegen den Angriff zu verteidigen. Denn es sei das Ziel, dass nicht mehr das erforscht und gelehrt wird, was ist, sondern nur noch das, was den Ideologen in ihr Konzept…

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