Willkommenskultur für autoritäre Strukturen

Kreidfeuer

Ulrich F. Sackstedt: http://journalistenwatch.com/cms/der-hunger-nach-autoritaerer-ordnung/ (17.5.):

… Was treibt eigentlich die intellektuell aus linken Dogmen sich nährende politische Klasse dazu, ihr eigenes Volk vor die Hunde gehen zu lassen? Was treibt sie dazu, mit einem sogenannten Gutmenschentum sich selbst das Grab zu graben? Warum ist eine verhältnismäßig große Zahl von Mitbürgern dafür zu gewinnen, nun auch noch die Reste der eigenen Kultur preiszugeben? Wollen diese Kreise auf jegliche Kultur zugunsten einer verflachten Zivilisation von Konsumenten verzichten oder suchen sie neues kulturelles Land? Konnte sich staatlich alimentierte und beauftragte Willkommenskultur nur deshalb so schnell ausbreiten, weil den hier im Abendland Wohnenden der kulturelle Magen vor Hunger knurrt?

Denken wir einmal daran, woher die nach Europa und Deutschland Hereinströmenden kommen. Sie kommen fast durchweg aus sogenannten autoritären Strukturen, aus Ländern, die „autokratisch“ regiert werden, aus Ländern mit einer täglich praktizierten, wenn auch rigiden Religion (Islam), die keine Rücksicht auf UN-definierte Menschenrechte kennt, aus…

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