Der Mythos der ausschließlich männlichen Gewalt

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Unlängst hat die Friedrich-Ebert Stiftung eine „Expertise“ veröffentlicht, in der in atemberaubend primitiver Art und Weise ein Zusammenhang zwischen Männern, Gewalt und Rechtsextremismus hergestellt wird. Das BMFSFJ hat gerade mit Stolz verkündet, dass Frauen, die vermeintlich Opfer häuslicher Gewalt geworden sind, nunmehr ein Exklusivtelefon (zur zügigen Denunziation?) zur Verfügungen haben, „damit der Schritt aus der Gewalt einfacher und schneller wird“. Der 25. November 2011 hat einmal mehr als „internationaler Tag gegen Gewalt gegen Frauen“ Anlaß dafür gegeben, den Mythos, nach dem sich Frauen vornehmlich zum Opfer, weniger oder gar nicht (je nach politischer Ausrichtung) jedoch zum Täter eignen, zu zelebrieren. Gegen den entsprechenden Schwulst, der Frauen einerseits zum willfährigen Opfer stilisiert, dem die Natur keinerlei Möglichkeit an die Hand gegeben hat, sich gegen Gewalt zu schützen oder gar zu wehren und der anderseits in einem merkwürdigen Gegensatz zum Bild der „emanzipierten Frau“ steht, das zumeist von denselben Frauenbewegten vermittelt wird…

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