Die neue Lüge: Das Gender Unpaid Gap

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FES.StiftungBei der Friedrich-Ebert-Stiftung hat man die Zeichen der Zeit erkannt: Die Lüge mit dem Gender Pay Gap, sie fällt nur noch bei den Allereinfältigsten auf fruchtbaren Boden. Bei der Mehrheit der Bevölkerung hat sich zwischenzeitlich herumgesprochen, dass wer weniger arbeitet, mehr teilzeit arbeitet, weniger Überstunden macht, weniger Berufserfahrung hat und häufiger fehlt, auch weniger verdient. Frauen arbeiten im Aggregat weniger als Männer, arbeiten häufiger Teilzeit als Männer, sie machen weniger Überstunden als Männer, haben weniger Berufserfahren und fehlen häufiger. Deshalb ist ihr Lohn im Aggregat geringer als der von Männern.

Nun, da die Gender-Pay-Gap Lüge aufgeflogen ist, ist die nächste Lüge in Vorbereitung. An die Stelle des Gender Pay Gaps soll das „Gender Unpaid Gap“ treten. Die Lüge, die dieses Mal verbreitet werden soll, sie lautet nicht mehr: Frauen werden für gleiche Arbeit schlechter bezahlt als Männer, sie lautet: Frauen arbeiten mehr unentgeltlich als Männer, deshalb: Gender Unpaid Gap.

Wie so oft, wenn es darum…

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