Konstruktivismus fördert den moralischen Verfall

ScienceFiles

Werner J. Patzelt ist gerade mit seinem Steckbrief konfrontiert. Der Steckbrief steckt voller falscher Behauptungen und kursiert derzeit an der Universität Tübingen, wo als der „Pegida-Versteher“ etikettierte Patzelt demnächst einen Vortrag halten wird.

constructivism IAlexander Ulfig hat in einem Beitrag über den inhärenten Widerspruch, den viele Linke inkorporiert haben und der darin besteht, dass man rechte Gewalt ganz furchtbar findet und linke Gewalt in viel größerem Ausmaß dagegen setzt, diesen inhärenten Widerspruch auf das Fehlen einer ethisch-moralischen Grundhaltung zurückgeführt.

An Universitäten stehen konstruktivistische Ansätze in voller Blüte. Sie zeichnen sich nicht nur durch eine feindliche Haltung gegenüber der Ratio aus, sondern vor allem dadurch, dass sie die soziale Konstruktion von Wahrheit und nicht nur deren Überformung durch die Wahrnehmung, von allem, was Realität ausmacht, behaupten. Entsprechend wird für soziale Konstrukteure alles, Wahrheit wie Realität, zur Verhandlungssache.

Nun ist Wahrheit ein geschundener Begriff.

Betrachtet man ihn zunächst als Begriff, der an einen Bezugsrahmen gebunden ist, dann ist etwas immer mit…

Ursprünglichen Post anzeigen 1.323 weitere Wörter

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s