»Die Mobilmachung ist zum Dauerzustand geworden.« Ein Interview mit Clemens Nachtmann.

Zu den gegenwärtig beliebtesten politischen Schlagworten in der Bundesrepublik gehören die Begriffe »Transparenz«, »Bürgerbeteiligung« und »Bürokratieabbau«. Die Resonanz, auf die sie stoßen, ist groß. Sie reicht, um nur drei Beispiele zu nennen, von den Protesten gegen das Bahnhofsgroßprojekt Stuttgart 21 über den gegenwärtigen hallischen Oberbürgermeister Bernd Wiegand, der einen ganzen Wahlkampf damit führte und gewann, bis zur Plakatwerbung der populistischen Alternative für Deutschland im Zuge der sachsen-anhaltischen Kommunalwahlen Ende Mai. Unser Redakteur Frank Holly sprach mit Clemens Nachtmann, freier Autor und Redakteur der Zeitschrift Bahamas, über die zunehmende Beliebtheit solcher Forderungen.

Die Rufe nach Bürgernähe und Bürgerbeteiligung, nach Bürokratieabbau und dem schlanken Staat erfreuen sich in Deutschland großer Beliebtheit. Eine damit verbundene Forderung ist aus der Öffentlichkeit nicht mehr wegzudenken, die Forderung nach Transparenz. Was verbirgt sich hinter diesem zunächst abstrakten Begriff?
Dem kommt man am leichtesten auf die Spur, wenn man den Gegenbegriff zur Transparenz sucht. Hinter der Forderung nach Transparenz steht ja die Vorstellung, der Staat und die ihn tragenden Gruppen und Kräfte seien mafiös verfilzt. Der Staat wird in dieser Vorstellung als schwerfälliger und bürokratischer Apparat wahrgenommen, der den Bürger vor allem bevormundet und an seiner Eigenverantwortung hindert: »die Bürokratie«, so Adorno, »ist der Sündenbock der verwalteten Welt«. Zentral ist hierbei der Hass auf das Vermittelnde, der zwischen das einzelne Subjekt und den Staatsapparat im eigentlichen Sinne tritt. Es sind die Instanzen des warenförmigen Tausches und des Rechts, die hier dem besonderen Verdacht ausgesetzt werden, volksfremd zu sein und den Bürger an seinem eigentlichen Anliegen zu hindern. Im Grunde steht dahinter eine alte Sehnsucht, die im postfaschistischen Deutschland ohne die Sehnsucht nach einer alten Staatsunmittelbarkeit, wie sie der Nationalsozialismus ins Werk gesetzt hat, nicht zu denken ist. Bezeichnender- und nicht zufälligerweise war es die Linke, die in der deutschen Nachkriegsgesellschaft dem Drang nach Aufhebung der Vermittlungen und der Sehnsucht nach der alten und erneuerten Staatsunmittelbarkeit Schritt für Schritt und Kampagne für Kampagne die Zunge gelöst hat. Insofern kann man die Nachkriegslinke als ein großes Laboratorium ansehen, das den neu-alten Sozialcharakter und die auf ihn zugeschnittenen gesellschaftlichen Formen, in denen er sich artikuliert, wieder hoffähig gemacht hat. Der Unterschied zu den 1960er und 1970er Jahren der alten Bundesrepublik ist folgender: In der gegenwärtig manifesten Krise des postfaschistischen Gemeinwesens – also dort, wo der scheinbar immerwährende Gleichklang von Massenproduktion und Massenkonsum sowie der darauf zugeschnittene Wohlfahrtsstaat zerbricht – ist dieser Sozialcharakter bestimmend geworden. Er glaubt sich im Recht zu sehen und protestiert. Stuttgart 21 ist ein besonders sprechendes und besonders lächerliches Beispiel hierfür, hier zeigt sich die von mir angesprochene Wandlung. Diese Protestformen, diese zum Dauerzustand gewordene Mobilmachung, die ja stets von der Forderung nach mehr Demokratie und Mitbestimmung, nach der Demokratisierung von Staat und Gesellschaft seitens der Linken begleitet wurden, sind jetzt nicht mehr nur die Domäne eines abgegrenzten Milieus. Früher haben sich an solchen Protesten vielleicht noch ein paar Bürger beteiligt, ich denke da beispielsweise an die Anti-Atomkraftbewegung. Heute sind solche Proteste längst in der bürgerlichen Mitte angekommen. Auch der sich verschlankende Staat, der seine Garantieversprechen und seinen etatistischen Regulierungsmodus allmählich aufgibt, hat dies mittlerweile erkannt. Seine Repräsentanten, und auch die Staatsrechtler, sind mittlerweile davon abgekommen, die direkte Demokratie als mit dem Grundgesetz unvereinbar zu erklären. Im Gegenteil: Sie haben längst festgestellt, dass dieses bürgerschaftliche Engagement, die direkte Demokratie, die Mobilmachung, ein Ferment des Funktionierens dieses Staates sein kann. Das heißt, mit anderen Worten, je mehr der Staat sich auf seine Kernaufgaben zurückzieht, desto mehr übergibt er die Kontrolle gesellschaftlichen Vorfeldorganisationen, die den Konsens quasi in einem informellen Staatsauftrag zunehmend selber vollziehen.

Welche Bedürfnisse bedienen solche Forderungen?
Das Bedürfnis, bezogen auf die Verschlankung des Staates, hat natürlich einen ganz prosaischen ökonomischen Grund. In Zeiten, in denen die Arbeitslosigkeit strukturell geworden ist – oder wie Marx sich ausdrücken würde, eine dauerhafte industrielle Reservearmee existiert –, ist der Kampf der Subjekte, ihr Konkurrieren darum, produktiv vernutzt zu werden, also einen Arbeitsplatz zu ergattern, zum Verdrängungswettbewerb eskaliert. Von einem jeden wird erwartet, dass er sich permanent zum Affen macht und ohne Rücksicht auf Scham oder Selbstachtung zu allem bereit ist: die Selbstzurichtung als Subjekt zum Zwecke der Selbsterhaltung verschlingt das Individuum und wird dadurch zunehmend selbstzweckhaft. Auch dann, wenn sie zum Erfolg führt, d. h. also wenn sie dem Einzelnen wirklich gelingt, nimmt sie kein Ende mehr, weil aus der Despotie der Fabrik, wie Paschukanis das einmal genannt hat, längst die Demokratie des Büros geworden ist. Dort pflegen die einzelnen Mitglieder keinen wirklich formellen Umgang mehr, sondern das Team besteht aus entkernten Subjekten, deren normaler Umgang ein beständiges Sich-Belauern und Sich-Erpressen ist, wo jeder auf den anderen aufpasst. Dadurch verlängert sich die Selbstzurichtung quasi noch am Arbeitsplatz, sie findet auch mit dem Feierabend kein Ende, sondern setzt sich in die Freizeit fort. Das ist die ökonomische Seite der dauernden Mobilmachung des Subjekts an sich selbst, die sich gesellschaftlich als allgemeine Mobilmachung im Kollektiv in Form von Kampagnen und Protesten fortsetzt. Diese Proteste zielen auf die Verhinderung von Großprojekten, wie zum Beispiel Stuttgart 21, oder richten sich, hauptsächlich von Attac und ähnlichen globalisierungskritischen Organisationen moderiert, gegen vermeintliche Machenschaften der Großkonzerne und der Multis, wobei bei den Globalisierungsgegnern die wahnhafte Energie dieses Protests besonders unverblümt zum Vorschein kommt. Die in diesem Zusammenhang besonders gern gebrauchte Parole »Global denken, lokal handeln« ist geradezu das Emblem für eine haltlose Privatmeinung, die vermittlungslos zur Weltanschauung aufgebläht wird. Das hat damit zu tun, dass im Zuge der Massenproduktion und damit der Kapitalisierung der Reproduktionssphäre das Produzentendasein als Leitbild und Selbstverständnis der Subjekte zunehmend vom Konsumentendasein in den Hintergrund gedrängt wird. Dadurch werden private Lebensäußerungen wie Geschmack, Vorlieben, Haltungen und Meinungen tendenziell entprivatisiert und zu einer öffentlichen Angelegenheit. In Deutschland, wo das »fordistische« Akkumulationsregime in Wahrheit ein »Kraft-durch-Freude-Wagen-istisches« ist, wird auch der Sozialcharakter des »mündigen Konsumenten« von vornherein als »völkischer Konsument« geboren – als jemand, der um die Früchte seiner »ehrlichen Arbeit« nicht mehr »betrogen« wird, weil die Staat gewordene Volksbewegung in der Vernichtung der Juden diesen das Geheimnis immerwährender Produktivität entrissen und damit vermeintlich das Unmögliche möglich gemacht hat: das Kapital krisenfrei, das heißt zu einem Volksfürsorgeunternehmen umzuwandeln und derart eine »Konsumgesellschaft des ganzen Volkes« zu institutionalisieren. Deswegen ist die prototypische Version des deutschen Wutbürgers der rabiat gewordene völkische Konsument, der seine Konsumentenfunktion quasi im Handstreich politisiert, wenn er glaubt, die Welt zu retten, wenn er Bionahrungsmittel einkauft und sich mit seinesgleichen zusammenrottet, um ganz multikulturell gegen das völkerfremde Finanzkapital zu zetern.

Warum hat die Forderung nach mehr Transparenz in den letzten Jahren so stark zugenommen?
Das hat im Grunde mit dem zu tun, wovon ich vorhin sprach, nämlich mit dem krisenhaften Zerfall des postnazistischen Gemeinwesens, das ökonomisch auf dem unterstellten Gleichklang von Massenproduktion und Massenkonsumtion beruhte und deren politisches Äquivalent die Feier des Konsenses der Demokraten war. Das ist aus verschiedenen Gründen nicht mehr zu halten, hauptsächlich aus Gründen ökonomischer Natur. Die gesellschaftliche Produktion hat sich in Folge ihrer Ausdifferenzierung, auch der Bedürfnisse selber, spezialisiert, das heißt auch die gesellschaftliche Struktur selbst hat sich ausdifferenziert. Man vergleiche nur einmal die Produktpalette der 1960er und 1970er Jahre mit der heutigen. Damals war sie zugeschnitten auf die durchschnittliche Familie mit dem Papa, der das Geld verdiente und eine lebenslange Anstellung hatte – heutzutage ist sie unendlich diversifiziert und bedient die unterschiedlichsten Bedürfnisse und Ansprüche der unterschiedlichsten Klientelen und Gruppen. Die uniforme und als solche kenntliche postnazistische Konsumgemeinschaft erscheint also nun auch empirisch als anonyme Gemeinschaft der Vereinzelten und dementsprechend erscheint heute auch die Massenproduktion als ihr eigenes Gegenteil: nicht mehr als »Dienst« am durchschnittlichen Volksgenossen, sondern an »mündigen« und »aufgeklärten« Konsumenten verschiedenster Gestalt. Spezialisierung und Diversifikation sind die zeitgemäße Erscheinungsform von Vermassung und Uniformität.
Dieser Vorgang ist wiederum ein Moment der Krise, in die die tayloristische Organisation der industriellen Arbeit seit den 1960er und 1970er Jahren geraten ist, weil sie sich in ihrer instrumentellen Rationalität als zu schwerfällig und ineffektiv erwiesen hat. Dementsprechend hat sich die Organisation der Arbeit wegbewegt von der durchschnittlichen standardisierten Fabrikarbeit, in der der Einzelne darauf abgerichtet war, von seiner Individualität abgelöste und insofern »unpersönliche« Handgriffe zu verrichten, hin zur Einbeziehung des »ganzen Menschen« und all seiner Facetten in den Produktionsablauf; und diese Organisation der Arbeit findet eben gesamtgesellschaftlich ihre Fortsetzung in einer Formierung der Gesellschaft durch den Staat, die nunmehr vorrangig auf höchstpersönliche »Eigenverantwortung« und »Engagement« der Subjekte setzt und gerade dadurch eine demokratische Variante ihrer Staatsunmittelbarkeit ins Werk setzt, in der das faschisierte Subjekt wieder zu sich selbst zu finden beginnt. Hier wie dort sind nicht mehr nur irgendwelche formellen, sondern auch »soziale« Qualifikationen gefragt. Es reicht nicht mehr aus, mit einer bestimmten Ausbildung einfach seine Arbeit zu tun, sondern man soll »lebenslang«, ohne Aussicht auf ein Ende, »lernen«. Es waren übrigens wieder die Linken, die mit ihrem stets ins Esoterische lappenden Gerede von mehr Ganzheitlichkeit und mit ihrer Kritik der Bürokratisierung des Wohlfahrtstaates das vorbereiteten, was heute umgesetzt wird.

Wenn man sich die Proteste anschaut, fällt auf, dass der jeweilige Aufschrei nur von kurzer Dauer ist und die Proteste im Allgemeinen keine Langlebigkeit aufweisen. Wie ist das zu erklären?
Das hat meines Erachtens damit zu tun, dass der Sozialcharakter, die durchschnittliche Verfassung der bürgerlich-nachbürgerlichen Subjekte, die sich an solchen Protesten beteiligen, solche Koalitionen selber zunehmend sabotiert. Der Protest der 1970er und 1980er Jahre hatte eine gewisse Langlebigkeit, weil er zum Teil noch auf althergebrachten Vergesellschaftungen und Vereinsstrukturen beruhte, die noch eine gewisse Fraglosigkeit hatten. Auch das Wahlverhalten war in dieser Zeit noch relativ stabil, weil sich das Arbeitermilieu bei der SPD aufgehoben fühlte, die Zahnärzte und Rechtsanwälte eher bei der FDP und die traditionell bürgerschaftlich orientierte Schicht und der Mittelstand bei der CDU. Es gibt da eine Entwicklung, die relativ analog zu dem verläuft, was in der ökonomischen Produktion vor sich geht. Auch dort gibt es eine Ausdifferenzierung der politischen Präferenzen. Das heißt, dass die Konsequenzen dieses Protestes selber eine Subjektivität hervorgebracht haben, in der sich der Zerfall dieses ehemals scheinbar so fest gefügten Konsenses der Demokraten niederschlägt. Dieser war ja institutionell eingefasst: durch die traditionelle Vereins- und Parteienstruktur, durch relativ eng interpretierte Rechtsverhältnisse, die beispielsweise in den Urteilen des Bundesverfassungsgerichts über die freiheitlich-demokratische Grundordnung zum Ausdruck kamen. Heute ist dieser demokratische Fundamentalkonsens, genauso wie die Einheit von Massenproduktion und -konsumtion, zerfallen. Das bedeutet, dass die einzelnen Subjekte die Verschränkung von Kapitalverwertung und Daseinsvorsorge, die vorher der autoritäre Staat für sie besorgt hatte, nun in Eigenregie vornehmen müssen. Der Zwang zur Selbstzurichtung ist damit ein im strengen Sinne polit-ökonomischer und bedeutet, dass das staatlicher Garantieversprechen ledige Subjekt sich selbst als unmittelbare Allgemeinheit, als Souverän im Miniaturformat, imaginiert und sich mit anderen zu Cliquen und Rackets verbündet, mit denen es seine haltlosen und tendenziell wahnhaften Privatansichten ausleben zu können hofft. Aber weil solche Rackets prekäre Zusammenschlüsse enthemmter Subjektivisten sind, die untereinander bis aufs Messer konkurrieren; weil die formlose Umgangsform unter ihnen die larmoyante Erpressung ist; wer heute Clanchef ist, morgen schon Untergebener sein könnte, kann sich keiner der Loyalität des anderen sicher sein. Was sie zusammenführt, entzweit sie unmittelbar zugleich, und das bringt es mit sich, dass diese Koalitionen ebenso schnell zerfallen, wie sie entstehen. Das heißt aber auch, dass die Reorganisation des zerfallenen Postfaschismus aufs Ganze gesehen eine äußerst labile und unberechenbare Angelegenheit ist und bis auf Weiteres bleiben wird.

Ich habe vor längerer Zeit einen Artikel in der New York Times gelesen, in dem Deutschland als »homeland of Schadenfreude« bezeichnet wird und ein Professor von einem »Polizisten-Gen« der Deutschen spricht. Nun ist auch in den USA die Bürgerbeteiligung ein zentrales Prinzip. Welche Unterschiede gibt es zu Deutschland?
Das sind natürlich immer sehr weitgehende Spekulationen. Ich glaube, es hat damit zu tun, dass in den USA der bürgerliche Staat eine Gründung der aus Europa ausgewanderten Bürger selber ist. Der bürgerliche Staat ist dort von vornherein keine vom Kulturbetrieb und vom Informationswesen reinlich geschiedene Agentur. Ähnlich findet sich das in Europa nur in Italien, wo – relativ typisch für eine bürgerliche Gesellschaft, in der ein bürgerlicher Gemeinsinn von vornherein eine recht große Rolle spielt – der Staat immer relativ misstrauisch beäugt wird. In Italien gilt der Staat als Bereicherungsagentur, als eine Räuberbande, zu der man kein rechtes Vertrauen aufbauen kann. Andererseits wird aber vom Staat ein hohes Maß an Daseinsvorsorge erwartet, weil jeder glaubt, er könnte den Staat zu seinem eigenen Vorteil benutzen und manipulieren. Ein bisschen vergleichbar ist es auch in den USA. Man hat es im letzten Wahlkampf gesehen, am sehr radikalen Flügel der Republikaner, der den Staat nur als eine Agentur ansieht, die dem ehrlichen Bürger und Steuerzahler auf der Tasche liegt und ihn schröpft. Das ist ein fast schon zum Anarchismus ausschlagender Radikalliberalismus, dem es am liebsten wäre, wenn überhaupt kein Staat existieren würde. Auf der anderen Seite existiert eine starke kommunitaristische Tradition, für die die Obama-Regierung mehr oder weniger steht, mit all ihren unangenehmen Eigenschaften. Die bestehen darin, dass gerade die hierzulande gerne als »das andere Amerika« behandelten kommunitaristischen Strömungen, die sich seit dem 20. Jahrhundert traditionell bei den Demokraten ansiedeln, ihrerseits wieder einen Blick nach Europa werfen. Europa wird, was sozialstaatliche Regulierung betrifft, als das eigentliche Vorbild angesehen. Als Obama im ersten Kabinett die erste Sozialversicherung durchbringen wollte, wurde das als großer Erfolg des rheinischen Kapitalismus, d. h. des Sozialstaats gegen den angeblichen Ellbogen-Kapitalismus Marke USA, verhandelt. Was es allerdings in den USA nicht gibt, ist das, was in der New York Times das »Polizisten-Gen« genannt wurde. Das hängt damit zusammen, dass die Produktion und auch die Zurschaustellung von Reichtum anders bewertet werden. Es gibt eine relativ nüchterne Anschauung und damit ein halbwegs intaktes Selbstbewusstsein dessen, was man als Bürger gemeinhin so treibt. Dass es um Verwertung und um Profit geht, und selbstverständlich auch darum, seinen Reichtum zu machen, ist ein selbstverständlicher Teil des Alltagsbewusstseins. Daher sind die Neidbeißerei und der Genuss, der daraus gezogen wird, den anderen straucheln und stürzen zu sehen, nicht ansatzweise so verbreitet wie in Deutschland. Die Skandale der letzten Zeit – sowohl die um Christian Wulff als auch die um Guttenberg und zum Schluss um Annette Schavan – machen auch für den nicht studierten, nicht akademischen, nicht intellektuell vorgebildeten Arbeitnehmer in spe die Entwertung traditioneller Qualifikationen relativ deutlich. Umso größer ist die Neidbeißerei gegen diejenigen, denen es gelungen ist, einen akademischen Abschluss zu ergattern und ein politisches Amt, wie Guttenberg oder wie Schavan; daher die große Befriedigung, sie jetzt aufgrund einer angeblich oder tatsächlich erschlichenen Promotion stürzen zu sehen. In der alten Bundesrepublik hätte das nie ausgereicht, um jemanden aus dem Amt zu jagen. Heute haben die Verbreitung des Gerüchts und die Verbreitung der Neidbeißerei neue, technische Möglichkeiten. Sie können sich über das Internet und diverse Subnetzwerke und Blogs rasend verbreiten und auch auf die Politik einen Druck erzeugen, sich ihnen zu beugen. Die gesellschaftliche Mobilmachung wirkt so wieder auf die Politik zurück. Sie muss sich den entsprechenden Stimmungen beugen, weil sonst die Wiederwahl gefährdet würde. Die Devise »Ich bin ihr Führer, also muss ich ihnen folgen«, bleibt auch im zerfallenen Postnazismus das prinzipienlose Grundprinzip von Herrschaft.

https://bonjourtristesse.wordpress.com/2014/07/15/die-mobilmachung-ist-zum-dauerzustand-geworden-ein-interview-mit-clemens-nachtmann/

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Remember: Do X! Don´t do Y!

Protect innocent, respect life, defend art, preserve creativity!

What´s Left? Antisemitism!

http://www.jsbielicki.com/jsb-79.htm

DJ Psycho Diver Sant – too small to fail
Tonttu Korvatunturilta Kuunsilta JSB
Tip tap tip tap tipetipe tip tap heija!
http://www.psychosputnik.com
http://www.saatchionline.com/jsbielicki
https://psychosputnik.wordpress.com/

They want 1984, we want 1776

They are on the run, we are on the march!

I think for food

molon labe

Dummheit ist, wenn jemand nicht weiß, was er wissen könnte.

Political correctness ist, wenn man aus Feigheit lügt, um Dumme nicht zu verärgern, die die Wahrheit nicht hören wollen.

“Im Streit um moralische Probleme, ist der Relativismus die erste Zuflucht der Schurken.“ Roger Scruton

Antisemitismus ist, wenn man Juden, Israel übelnimmt, was man anderen nicht übelnimmt.

Der Nicht-Antisemit ist ein Antisemit, der nach der derzeitigen deutschen Rechtsprechung, Israel, Juden diffamiert, diskriminiert, delegitimiert, jedoch nicht expressis verbis das Ziel der dritten Reichs, den Holocaust, die Judenvernichtung, befürwortet.

Islam ist weniger eine Religion und mehr eine totalitäre Gesellschaftsordnung, eine Ideologie, die absoluten Gehorsam verlangt und keinen Widerspruch, keinerlei Kritik duldet und das Denken und Erkenntnis verbietet. Der wahre Islam ist ganz anders, wer ihn findet wird eine hohe Belohnung erhalten.

Wahnsinn bedeute, immer wieder das gleiche zu tun, aber dabei stets ein anderes Resultat zu erwarten.

Gutmenschen sind Menschen, die gut erscheinen wollen, die gewissenlos das Gewissen anderer Menschen zu eigenen Zwecken mit Hilfe selbst inszenierter Empörungen instrumentalisieren.

Irritationen verhelfen zu weiteren Erkenntnissen, Selbstzufriedenheit führt zur Verblödung,

Wenn ein Affe denkt, „ich bin ein Affe“, dann ist es bereits ein Mensch.

Ein Mensch mit Wurzeln soll zur Pediküre gehen.

Wenn jemand etwas zu sagen hat, der kann es immer sehr einfach sagen. Wenn jemand nichts zu sagen hat, der sagt es dann sehr kompliziert.

Sucht ist, wenn jemand etwas macht, was er machen will und sucht jemand, der es macht, daß er es nicht macht und es nicht machen will.

Sollen die Klugen immer nachgeben, dann wird die Welt von Dummen regiert. Zu viel „Klugheit“ macht dumm.

Wenn man nur das Schlechte bekämpft, um das Leben zu schützen, bringt man gar nichts Gutes hervor und ein solches Leben ist dann nicht mehr lebenswert und braucht nicht beschützt zu werden, denn es ist dann durch ein solches totales Beschützen sowieso schon tot. Man kann so viel Geld für Versicherungen ausgeben, daß man gar nichts mehr zum Versichern hat. Mit Sicherheit ist es eben so.

Zufriedene Sklaven sind die schlimmsten Feinde der Freiheit.

Kreativität ist eine Intelligenz, die Spaß hat.

Wen die Arbeit krank macht, der soll kündigen!

Wenn Deutsche über Moral reden, meinen sie das Geld.

Ein Mensch ohne Erkenntnis ist dann  lediglich ein ängstlicher, aggressiver, unglücklicher Affe.

Denken ist immer grenzüberschreitend.

Der Mob, der sich das Volk nennt, diskutiert nicht, sondern diffamiert.

Legal ist nicht immer legitim.

Wer nicht verzichten kann, lebt unglücklich.

Sogenannte Sozial-, Kultur-, Geisteswissenschaften, Soziologie, Psychologie, Psychotherapie, Psychoanalyse, sind keine Wissenschaften mehr, sondern immanent religiöse Kultpropheten, organisiert wie Sekten.

Ohne eine starke Opposition atrophiert jede scheinbare Demokratie zur Tyrannei, und ebenso eine Wissenschaft, zur Gesinnung einer Sekte.

Man kann alles nur aus gewisser Distanz erkennen, wer sich ereifert, empört, wer mit seiner Nase an etwas klebt, der hat die Perspektive verloren, der erkennt nichts mehr, der hat nur noch seine Phantasie von der Welt im Kopf. So entsteht Paranoia, die sich Religion, und Religion als Politik, sogar als Wissenschaft nennt.

Islamisten sind eine Gefahr, deswegen werden sie als solche nicht gesehen. Juden sind keine Gefahr, deswegen werden sie als solche gesehen. So funktioniert die Wahrnehmung von  Feiglingen.

Humorlose Menschen könner nur fürchten oder hassen und werden Mönche oder Terroristen.

Menschen sind nicht gleich, jeder einzelne Mensch ist ein Unikat.

Erkenntnis gilt für alle, auch für Muslime, Albaner, Frauen und Homosexuelle.

Islam gehört zu Deutschland, Judentum gehört zu Israel.

Der Konsensterror (Totalitarismus) ist in Deutschland allgegenwärtig.

Es wird nicht mehr diskutiert, sondern nur noch diffamiert.

Es ist eine Kultur des Mobs. Wie es bereits gewesen ist.

Harmonie ist nur, wenn man nicht kommuniziert.

Man soll niemals mit jemand ins Bett gehen, der mehr Probleme hat, als man selbst.

>>Evelyn Waugh, sicherlich der witzigste Erzähler des vergangenen Jahrhunderts, im Zweiten Weltkrieg, herauskommend aus einem Bunker während einer deutschen Bombardierung Jugoslawiens, blickte zum Himmel, von dem es feindliche Bomben regnete und bemerkte: “Wie alles Deutsche, stark übertrieben.“<< Joseph Epstein

Man muß Mut haben, um witzig zu sein.

Dumm und blöd geht meistens zusammen.

Charlie Hebdo: solche Morde an Juden sind euch egal, mal sehen wie”angemessen”  ihr reagiert, wenn (wenn, nicht falls) eure Städte von Islamisten mit Kasam-Raketen beschossen werden.

Christopher Hitchens großartig: „In einer freien Gesellschaft hat niemand das Recht, nicht beleidigt zu werden.“

Je mehr sich jemand narzisstisch aufbläht, desto mehr fühlt er sich beleidigt und provoziert.

“Das Problem mit der Welt ist, daß die Dummen felsenfest überzeugt sind und die Klugen voller Zweifel.” – Bertrand Russel

Das Problem mit den Islamisten in Europa soll man genauso lösen, wie es Europa für den Nahen Osten verlangt: jeweils eine Zweistaatenlösung, die Hälfte für Muslime, die andere Hälfte für Nicht-Muslime, mit einer gemeinsamen Hauptstadt.

Was darf Satire? Alles! Nur nicht vom Dummkopf verstanden werden, weil es dann keine Satire war.

Islamimus ist Islam, der Gewalt predigt.

Islam ist eine Religion der Liebe,und wer es anzweifelt, ist tot.

Krieg ist Frieden. Freiheit ist Sklaverei. Unwissenheit ist Stärke. Der Islam ist die friedliche Religion der Liebe George Orwell 2015

Islam ist verantwortlich für gar nichts, Juden sind schuld an allem.

Islamisten sind Satanisten. Islamismus ist eine Religion von Idioten.

Leute fühlen sich immer furchtbar beleidigt, wenn man ihre Lügen nicht glaubt.

Jeder ist selbst verantwortlich für seine Gefühle.

Die Psychoanalyse geht niemanden außer den Psychoanalytiker und seinen Patienten etwas an, und alle anderen sollen sich verpissen.

“Zeit ist das Echo einer Axt
im Wald.
Philip Larkin, Gesammelte Gedichte

Wenn jemand wie Islamisten sein Ego endlos aufbläht, dann verletzt er seine eigenen Gefühle schon morgens beim Scheißen.

„Die sieben Todsünden der modernen Gesellschaft: Reichtum ohne Arbeit Genuß ohne Gewissen Wissen ohne Charakter Geschäft ohne Moral Wissenschaft ohne Menschlichkeit Religion ohne Opfer Politik ohne Prinzipien.“
―Mahatma Gandhi

„Wo man nur die Wahl hat zwischen Feigheit und Gewalt, würde ich zur Gewalt raten.“
―Mahatma Gandhi

Warum zeigt sich Allah nicht? Weil er mit solchen Arschlöchern nichts zu tun haben will.

„Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: ‚Ich bin der Faschismus’. Nein, er wird sagen: ‚Ich bin der Antifaschismus’.”  – Ignazio Silone

Politische Korrektheit verlangt eine Sprache für ein Poesiealbum.

Psychoanalyse ist frivol, oder es ist keine Psychoanalyse.

Bunte Vielfalt, früher: Scheiße

Was der Mensch nicht mehr verändern, nicht mehr reformieren kann, ist nicht mehr lebendig, sondern sehr tot. Was tot ist, das soll man, das muß man begraben: Religion, Ehe, Romantizismus, etc.

Romantik ist scheiße.

Die Realität ist immer stärker als Illusionen.

Deutschland gestern: der Wille zur Macht.
Deutschland heute: der Wille zur Verblendung.
Deutschland morgen: 德國

Deutsche Psychoanalyse? Großartig, wie deutscher Charme, deutscher Humor und deutscher Esprit.

Der Widerstand fängt mit einer eigenen, anderen Sprache als die der Diktatur.

Smart phones for stupid people.

Ein Linker kann, muß aber nicht dumm sein.

Wenn man ganzen Staaten nicht übel nimmt, wenn sie mit Millionen Opfern Selbstmord begehen, warum dann einem Co-Piloten mit 149 Toten?

Nur die Reinheit der Mittel heiligt den Zweck.

Ein extremer Narzißt ist ein potentieller Terrorist, und jeder Terrorist ist ein extremer Narzißt.

Islamisierung bedeutet Verblödung.

Copy-shop als psychoanalytische Methode heute.
Die Psychoanalyse heute ist lediglich die Nachahmung einer vermeintlichen Psychoanalyse, die es so nie gegeben hat, also unbewußte Karikatur, Totemmaske ihrer selbst.
Die Revolution frißt ihre Väter, nicht ihre Kinder.
Jeder verdient eine zweite Chance. Eine zweite, nicht eine zwölfte, zweiundzwanzigste oder einhundertzweite.
In Polen haben amerikanische Geheimdienstler ihre Gefangenen gefoltert, während vor polnischen Gerichten Prozesse gegen polnische Geheimdienstler liefen, die polnische Gefangene gefoltert haben.
Besser irgendwelche Sitten, als gar keine Sitten.
Direkte Gewalt gegen strukturelle Gewalt – lediglich eine Rationalisierung der eigenen Lust als Rechtfertigung für eigene wilde, triebhafte Gewalt. Wer strukturelle Gewalt von Institutionen eines demokratischen Rechtstaates delegitimiert und direkte Gewalt gegen diese Institutionen legitimiert, der gibt jeglicher denkbaren Form von Gewalt freie Hand, denn jede Gewalt kann moralisch begründet werden. Der Teufel ist ein Moralist. Und ein Gewalttäter. Aufrufe zur Gewalt sind in Deutschland strafbar.
National Sozialistische Deutsche Arbeiter Partei (NSDAP) war links,, ihr Kampf gegen Kommunisten und Sozialisten war nicht ideologisch, sondern es war ein Konkurrenzkampf unter Gleichen.
Wer sich für Kunst nicht interessiert, wem Kunst nichts bedeutet, der interessiert sich ebensowenig für Menschen, dem bedeuten Menschen nichts. Denn Kunst ist Ausdruck menschlicher Gefühle, Kunst ist Liebe.
Manche Menschen schauen in den Spiegel und sagen: „Die Welt ist schrecklich, die Welt ist böse“, und fangen an, dieses Böse in der Welt, aber nicht in sich, zu verfolgen, zu vernichten, auszumerzen. Also andere Menschen, das Andere menschliche, was sie nicht sein wollen, zu exterminieren, zu liquidieren.

…der hiesige Autoritarismus (ist) einer ohne Autorität und der hiesige Konventionalismus einer ohne Konventionen. Schon bei den Nazis war nicht das Wort des Führers Befehl, sondern sein Wille, den der kongeniale Volksgenosse erahnte. Nie hätte der Nationalsozialismus funktioniert, hätte den Deutschen jede ihrer Missetaten bei Strafandrohung befohlen werden müssen. Anders, als es das Wort vom „Befehlsnotstand“, von der „Gleichschaltung“ oder vom „Führer“ selber glauben machen will, herrschte das NS-System durch Gehorsam ohne Befehl. (W. Pohrt, Der Weg zur inneren Einheit)

Der faschistische Sozialpakt existiert im bundesdeutschen Postfaschismus weiter als eine im Resultat aufgehobene Voraussetzung, die unmittelbar keine Spur ihrer gewaltförmigen Durchsetzung mehr an sich trägt: umso besser kann diese Tatsache verleugnet und der Nationalsozialismus als das Verbrechen einiger Irrer, als „Unrechtsstaat“, als „das Schlimmste, das Menschen einander je angetan haben“ exorziert werden. Diese Lebenslüge der BRD ist das Fundament aller demokratischen „Vergangenheitsbewältigung“, jenes kollektiven Beschweigens des Nationalsozialismus, das durchaus auch die Form enervierender Redseligkeit annehmen kann. Weil das postfaschistische Deutschland in institutioneller wie personeller Hinsicht in Kontinuität zu seinem Vorgänger steht, muß ausnahmslos jeder Versuch einer Vergangenheitsbewältigung innerhalb des sich weiterschleppenden Systems zur symbolischen Distanzierung, zum substanzlosen Gestus geraten. Im Laufe der Jahrzehnte haben sich die Deutschen einen schier unerschöpflichen Vorrat an größeren und kleineren Entlastungslügen angelegt, aus dem sie sich je nach Gelegenheit und Bedarf bedienen. Danach war das nationalsozialistische System wahlweise das Werk von Hitler höchstpersönlich, einer kleinen Verbrecherclique und ein paar Helfershelfern oder des Monopolkapitals und seiner Schergen. Otto Normalvergaser jedenfalls hat „von alledem nichts gewußt“, war „im Grunde auch dagegen“ oder „konnte gar nicht anders handeln“, weil „Befehlsnotstand“ herrschte und man im Falle des Zuwiderhandelns sofort „ins KZ gekommen“ wäre. “ (…)
„Heute haben die Verbreitung des Gerüchts und die Verbreitung der Neidbeißerei neue, technische Möglichkeiten. Sie können sich über das Internet und diverse Subnetzwerke und Blogs rasend verbreiten und auch auf die Politik einen Druck erzeugen, sich ihnen zu beugen. Die gesellschaftliche Mobilmachung wirkt so wieder auf die Politik zurück. Sie muss sich den entsprechenden Stimmungen beugen, weil sonst die Wiederwahl gefährdet würde. Die Devise »Ich bin ihr Führer, also muss ich ihnen folgen«, bleibt auch im zerfallenen Postnazismus das prinzipienlose Grundprinzip von Herrschaft.“
(Clemens Nachtmann)

„Es kommt in der Psychotherapie darauf an – mit temporärer Unterstützung – sein eigenes Schicksal in die Hand zu nehmen. Wer mit einem Selbstbild lebt, für das die temporär klärende Rolle des Therapeuten eine unerträgliche Kränkung ist, der muß eben versuchen, alleine zurechtzukommen.“ – Hans Ulrich Gumbrecht

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Stupidity is demonstrated by people lacking the knowledge they could achieve

Political correctness can be defined as the telling of a lie out of the cowardice in an attempt to avoid upsetting fools not willing to face up to the truth

“In arguments about moral problems, relativism is the first refuge of the scoundrel.” Roger Scruton

Antisemitism is when one blames the Jews or Israel for issues, he does not blame others

Islam is less a religion and more a totalitarian society, an ideology that demands absolute obedience and tolerates no dissent, no criticism, and prohibits the thinking, knowledge and recognition. True Islam is totally different, the one who will find it will receive a very high reward.

Craziness is, when one always does the same but expects a different outcome

If a monkey thinks “I am a monkey”, then it is already a human

A man with roots should go for a pedicure

Self smugness leads to idiocy, being pissed off leads to enlightenment

If someone has something to say, he can tell it always very easily. If someone has nothing to say, he says it in a very complicated way

Addiction is, when somebody does something he wants to do, yet seeks someone who can make it so he won’t do it and doesn’t want to, either.

If the clever people always gave in, the world would be reigned by idiots. Too much “cleverness” makes you stupid.

If one only fights evil to protect life, one produces nothing good at all and such a life then becomes no longer worth living and thus requires no protection, for it is already unlived due to such a total protection. One can spend so much money on insurance, that one has nothing left to insure. Safety works in the same way.

Happy slaves are the worst enemies of freedom.

Creativity is an intelligence having fun.

If working makes you sick, fuck off, leave the work!

If Germans talk about morality, they mean money.

A man without an insight is just an anxious, aggressive, unhappy monkey.

Thinking is always trespassing.

The mob, who calls himself the people, does not discuss, just defames.

Legal is not always legitimate.

Who can not do without, lives unhappy.

So called social, culture sciences, sociology, psychology psychotherapy, psychoanalysis, are not anymore scientific, but immanent religious cult-prophets, organized as sects.

Without a strong opposition any apparent democracy atrophies to a tyranny, and as well a science , to an attitude of a religious sect.

You can recognize everything from a certain distance only, who is zealous, outraged, who sticks his nose in something, this one has lost the perspective, he recognizes anything more, he has only his imagination of the world in his head. This creates paranoia, which is called religion, and a religion as politics, even as a science.

Islamists are a real danger, therefore they will not be seen as such. Jews are not a danger, therefore they are seen as such. It is how the perception by cowards functions.

People without a sense of humor are able only to fear or to hate and become monks or terrorists.

People are not equal, each single person is unique.

Insight applies to everyone, including Muslims, Albanians, women and homosexuals.

Islam belongs to Germany, Judaism belongs to Israel.

The totalitarian Terror of consensus is ubiquitous in Germany.
There are no discussions anymore, but defamations only.
It is a culture of the mob. As it has already been.
Harmony is only if you do not communicate.

One should never go to bed with someone who has more problems than you already have.

>>Evelyn Waugh, surely the wittiest novelist of the past century, in World War II, coming out of a bunker during a German bombing of Yugoslavia, looked up at the sky raining enemy bombs and remarked, “Like everything German, vastly overdone.”<< Joseph Epstein

One has to be brave, to have a wit.

Stupid and dull belong mostly together.

Charlie Hebdo: you don´t care if such murders are comitted to Jews, we will see how “adequate” you will react when (when, not if), Islamists will begin to bombard your cities with Kasam missiles.

Christopher Hitchens: In a free society, no one has the right not to be offended.

The more someone narcissistic inflates , the more he feels insulted and provoked.

“The trouble with the world is that the stupid are cocksure and the intelligent are full of doubt.” – Bertrand Russell

 The problem with the Islamists in Europe should be solved exactly as Europe requires to the Middle East: a two-state solution, a half for muslims and the another half for not-muslims , with a common capital.

What may satire? Everything! Except be understood by the fool, because then it was not a satire.

Islamimus is Islam preaching violence.

Islam is a religion of love, and he who doubts is dead.

War is peace. Freedom is slavery. Ignorance is strength. Islam is a peaceful religion of love – George Orwell 2015

Islam is not responsible for anything, Jews are guilty of everything.

Islamists are satanists. Islamism is a religion of idiots.

People feel always terrible offended if you do not believe their lies.
Everyone is responsible for his feelings.
Psychoanalysis is nobody’s business except the psychoanalyst and his patient, and everybody else can fuck off.
“Time is the echo of an axe
Within a wood.”
― Philip Larkin, Collected Poems

If someone inflates endless his ego, as Islamists do, then he hurts his own feelings already in his morning own shit.

The seven deadly sins of modern society. Wealth without work pleasure without conscience, knowledge without character business without morality Science without humanity, worship without sacrifice Politics without principles
-Mahatma Gandhi

“Where there is only a choice between cowardice and violence, I would advise violence.”
-Mahatma Gandhi

 Why Allah does not shows himself? Because he does not want  to do anything with such assholes.
When fascism returns, he will not say, ‘I am the fascism‘. No, he will say, ‘I am the anti-fascism Ignazio Silone.
Political correctness requires a language for a poetry album.
 Psychoanalysis is frivolous, or it is not psychoanalysis.
Colorful diversity, earlier: shit.
What can not any longer be changed, can not any longer be reformed, it is no longer alive, but very dead (instead). What is dead should be, has to be buried: religion, marriage, Romanticism, etc.
Romantic sucks.
 The reality is always stronger than illusions.
 A delusion is characterized by increasing loss of reality, and can be attested to today’s leaders in Germany and the mass media. Loss of reality describes the mental state of a person who is not (any longer) be able to understand the situation in which it is located. So you are ruled by madmen and manipulated by the mass media.
Totalitarianism can only be defeated if one has the courage to call things by their right names, just as they are. Political correctness prevents it promotes totalitarianism and political cowardice and political lie.
The Extinction: Islam is like the sun, who comes too close to him, will burn itself and will flare the rest of the world with him.
Islam does not want any submission! Islam wants victory, destruction and annihilation.
The world was not created just for you.
Time needs time.
What has God with us when he freely admits the devil more and more territories?
It’s not the biggest fear when you look into an abyss, but to note that the abyss looks back at you.
I is different.
Muslim´s headscarf is less annoying than German mothers with their pushchairs.
Prostheses people – look like women and men, but they are not.
Global governance the political repair operation begins to repair before something was created.
The extremely increased, ostensibly critical, actually demonizing, German interest in Israel and Jews is perverse.
The Nonanti-Semite is by the current German law an anti-Semite who defames, discriminates, delegitimizes Israel, Jews, , but do not supports expressis verbis the aim of the Third Reich, the Holocaust, the extermination of the Jews.

Heroes of today know nothing, can not and do not want anything. They just look like heroes, that’s all.

It may be that early fathers ate their children. Today, the mothers will eat anything, fathers, children and the rest. Everything Mommy, anyway!

Germany yesterday: the will to power.
Germany today: the will to blindness.
Germany tomorrow:

German psychoanalysis? Great, like German charm, German humor and German wit.

The resistance starts with its own language other than that of the dictatorship.

Smart phones for stupid people.

A leftist can, but do not have to be stupid.

If you do not blame states, when they commit suicide with millions victims , so why to blame a co-pilot with 149 dead?

Only the purity of the means justify the end.

An extreme narcissist is a potential terrorist, and every terrorist is an extreme narcissist.
Islamization means dementia.
Copy-shop as a psychoanalytic method today.
Psychoanalysis today is merely an imitation of a putative psychoanalysis, it has never existed, an unconscious cartoon, totem mask of itselves.
The revolution devours its fathers, not its children.

Everyone deserves a second chance. A second, not a twelfth, twenty-second or one hundred second.

In Poland, American intelligence officials  have tortured their prisoners, while the Polish courts ran trials of Polish intelligence officesr who tortured Polish prisoners.

Better have any manners, than no manners at all.
Direct violence against structural violence only a rationalization of their own desire as justification for their own wild, instinctual violence. Who delegitimizes structural violence of institutions of a democratic state and legitimizes direct violence against these institutions  gives any conceivable form of violence free hand, for any violence can be morally justified. The devil is a moralist. And a perpetrator of violence. Calls for violence are illegal in Germany.
National Socialists German Worker Party (NSDAP) was left, its fight against communists and socialists was not ideological, but it was a competition among equals.
Those who are not interested in art, to whom art means nothing, those are not interested in people, to those  people mean nothing. Because art is an expression of human feelings, art is love.
Some people look in the mirror and say, „The world is terrible, the world is evil,“ and begin to pursue this evil in the world, but not in themselves, destroy, eradicate. So other people, the other humans, what they do not want to be,  to exterminate, to liquidate.
 The main reason of a psychotherapy is – with temporary support of the psychotherapist –. to take his own destiny in own hands.  Who lives with a self-image that the temporary clarifying role of the therapist is an intolerable insult, he must to try to cope with his life alone.“Hans Ulrich Gumbrecht

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