Längst überfällig: Intelligenzquote für Redaktionen!

SciFi

Emma!

Vier Hinweise auf einen Beitrag in „Emma“ finden sich heute in unserer Mailbox.
Am Wochenende!
Und auch Arne Hoffmann weist auf Emma hin.

EmmaEmma. Der Name Emma, steht für einen erstaunlichen intellektuellen Verfall. Einst hat Jane Austen „Emma“ als Titel einer ihrer brillianten Novellen gewählt, ihrer Novellen voller Gesellschaftskritik und freundlichem Spott, voller intelligenter Analysen gesellschaftlicher Regeln und Normen. Heute ist „Emma“ der Name einer Zeitschrift für alternde Genderisten, in der sich die Irrationalität ein Stelldichein gibt. Nichts ist geblieben, von der intellektuellen Brillianz, dem gutmütigen Spott und der subtilen Ironie, die noch Jane Austen’s Emma auszeichnen.

Statt dessen gibt es einen brachialen Unsinn, der jedem halbwegs mit Verstand Begabten Schmerzen bereitet und nach einer Intelligenz-Quote für die Emma-Redaktion rufen lässt.

Wir sind mittlerweile gestählt und erfahren im Analysieren von Unsinn. Wir haben uns daran gewöhnt, das man Unsinn dann, wenn er genderistisch daherkommt, tatsächlich steigern kann. Bei weniger erfahrenen und abgehärteten…

Ursprünglichen Post anzeigen 939 weitere Wörter

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s