Geschlechter-Gleichheit auch bei Massenmördern

ScienceFiles

Die Erzählung, die der Genderismus über Frauen verbreitet, sieht Frauen in erster Linie als Opfer: In eine männliche Welt geworfen, sind die von Natur aus sanftmütigen, weiblichen Opfer Gegenstand männlicher Übergriffe, von häuslicher Gewalt über Diskriminierung im Alltag, von Ausschluss aus Spitzenpositionen der Wirtschaft bis zu Benachteiligungen beim Gehalt.

massenerschiessungenIn manchen, noch vulgäreren Varianten des Genderismus wird behauptet, die Welt wäre eine andere, würden Frauen regieren. Würden Frauen regieren, so die Phantasie, es gäbe weder Kriege noch Auseinandersetzungen, weder Umweltzerstörung noch wirtschaftliche Probleme, die Welt, die weiblich regierte Welt, sie wäre ein einziges Paradies aus Harmonie und glücklichen Menschen (oder auch nur Frauen?).

So absurd diese Erzählung auch sein mag, sie eignet sich prima, um damit Stimmung zu machen, Mitleid bei denjenigen zu erregen, die Mitleid als Form der Überlegenheit missverstehen, und sie eignet sich für rent seeking, also dafür, am Wohlstand, den andere erarbeiten, Teil zu haben, ohne dazu durch eigene Arbeit beizutragen.

Man kann das gar…

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