Das ewig gleiche, falsche Lied der Gehaltsnachteile von Frauen

ScienceFiles

Kritisches Denken, wie wir es in unserem Grundsatzprogramm noch beschreiben werden und das Mittel der Kritik, wie wir es bereits beschrieben haben, sind unverzichtbare Bestandteile im Arsenal dessen, der etwas über die Realität wissen will, und sie sind unverzichtbare Instrumente desjenigen, der verhindern will, durch falsche Meldungen manipuliert zu werden. Besonders beliebt, um die öffentliche Meinung zu manipulieren, sind derzeit Umfragen und statistische Ergebnisse. Letztere werden vor allem dann ausgepackt, wenn es darum geht zu behaupten, dass Frauen am Arbeitsmarkt geringere Gehälter erhalten als Männer, dass sie aktiv benachteiligt werden.

Eine Pressemeldung der Hans-Böckler-Stiftung „Große Einkommensunterschiede zwischen Akademikerinnen und Akademikern“ eignet sich vor diesem Hintergrund sehr gut, um die Systematik offenzulegen, mit der Daten missrepräsentiert und verzerrt dargestellt werden, um einen bestimmen Eindruck bei den Lesern zu erreichen, um die Leser der Pressemeldung zu manipulieren. Die Pressemeldung eignet sich zudem, um den alten Mythos, wonach man „keiner Statistik glaubt…

Ursprünglichen Post anzeigen 764 weitere Wörter

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s