Gegen die Willkür an Hochschulen: Gegengutachten für Studenten
Die post-modern konstruktivistische Wende an Hochschulen, im Gleichschritt mit der Bevorzugung von weiblichen Bewerbern auf Lehrstühle und Stellen wissenschaftlicher Mitarbeiter hat an Universitäten offensichtlich eine Willkürlichkeit zum Standard erhoben, wie mit Wissenschaft nichts zu tun hat.
Wissenschaft ist, wie wir nicht müde werden zu schreiben, eine Methode, eine Methode, die u.a. eine intersubjektive Nachprüfbarkeit von Erkenntnis ermöglicht. Genau diese intersubjektive Nachprüfbarkeit ist an Hochschulen einer „neuen Subjektivität“ gewichen, die Willkür zum universitären Standard gemacht hat.
Das sind keine Behauptungen, das sind Fakten, die sich uns in den letzten Wochen in Form von Gutachten zu studentischen Arbeiten präsentiert haben, die wir nicht für möglich gehalten hätten.
Da wird Studenten eine mangelhafte Leistung attestiert, und zwar auf einem Fresszettel, der deutlich zeigt, dass der Ersteller des Fresszettels, der sich Gutachten nennt, nicht einmal die Mühe gemacht hat, den Studenten eines Briefkopfes und eines sauberen Ausdrucks zu würdigen.
Da werden Studenten mangelhafte Leistungen bescheinigt, ohne dass auch nur eine Spur…
Ursprünglichen Post anzeigen 472 weitere Wörter