Der schleichende Antiisraelismus in der evangelikalen Bewegung

abseits vom mainstream - heplev

Jim Fletcher, FrontPageMag, 15. Januar 2015

Die Tentakel antijüdischen Eifers scheinen überall zu sein. Nicht einmal die Amerikanische Kirche ist immun gegenüber der Krankheit des Antisemitismus und die Netzwerke zu durchforsten kann eine faszinierende Übung sein. Sie sind so divers und daher auf unterschiedliche Weise gesattelt. Aber sie alle verbindet eine Abneigung gegenüber Juden und Israel.

Ich lebe in einer kleinen Stadt im amerikanischen Süden. Vor ein paar Jahren hielt ich an einem Gemischtwarenladen und bemerkte auf der Theke eine Boulevardzeitung. Ich nahm ein Exemplar und als ich nach Hause kam, erkannte ich, dass eine weiße Herrenmenschen-Postille war, die großzügig mit antisemitischer Propaganda besprenkelt war. Es fühlte sich sogar mächtig wie klassischer, mittelalterlicher Antisemitismus an, der niemals ganz außer Mode kam.

So kommt es, dass ich heute einen großen Teil meiner Zeit mit Recherchen über den Niedergang der Israel-Unterstützung verbringe, besonders innerhalb des amerikanischen Evangelismus, der einst ein Bollwerk der…

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