Schlimmer als Kolonialherren im 19. Jahrhundert: Gender-Imperialismus von heute

SciFi

Gender Mainstreaming will die Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) nach Benin bringen, in ein Land, das zu den ärmsten Ländern der Erde gehört. Wem dieser Zynismus noch nicht reicht, dem servieren wir mit diesem Post die Ergebnisse einer Recherche, die eine ganze Reihe unverdaulicher Happen zu Tage gefördert hat.

GIZBenin ist kein Einzelfall, so muss man feststellen, denn Gender und Gender Mainstreaming sind so etwas wie die Hauptexport-Artikel der GIZ.

Die GIZ ist im Übrigen ein Bundesunternehmen, das man, vermutlich damit seine Bilanz nicht aussagekräftig gehalten werden muss, als GmbH, Gesellschaft mit beschränkter Haftung, eingesetzt hat. Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung, die für die Bundesregierung internationale Zusammenarbeit betreibt, und zwar mit dem Ziel „einen sichtbaren Mehrwert für die gesamte Bundesregierung zu schaffen“ (nicht etwa für die Menschen in den Entwicklungsländern, denen angeblich geholfen werden soll), diese Gesellschaft mit beschränkter Haftung, die – nach eigener Aussage – „der erhöhten Sichtbarkeit Deutschlands sowie der Unterstützung deutscher außen-, wirtschafts-…

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