Österreichische Kirche ehrt einen Nazi-Kriegsverbrecher / Austriacki kościół czci hitlerowskiego zbrodniarza

Loehr

Österreichische Kirche ehrt einen Nazi-Kriegsverbrecher

 

In zwei Wiener Kirchen hängen Tafeln zu Ehren Gen. Alexander Löhr. Dieser NS-Luftwaffenoffizier war verantwortlich für die Bombardierung von (wehrloser Stadt Anm.JSB) Warschau im September 1939, nach dem Krieg wurde er als Kriegsverbrecher zu Tode verurteilt.

– Es ist einfach unglaublich – sagt Harald Walser, Abgeordneter der österreichischen Grünen. Bereits im Herbst haben Menschenrechtaktivisten vor der Kirche des Heiligen Kreuzes in der Wiener Innenstadt demonstriert. Der Tempel ist eine Garnisonskirche. „Eine Schande für die Kirche“ – hießen Losungen auf den Transparenten. Trotzdem hängt die Tafel gewidmet dem Nazi-General weiterhin bis heute in der Kirche.

„Unvergeßlichem Waffenkameraden Generaloberst Alexander Löhr, ehem. Oberbefehlshaber österreichischer Luftwaffe – Wiener Aeroklub“ – steht gemeißelt auf der Marmortafel im Eingang der Garnisonskirche. Über der Tafel hängt die Christusfigur mit einer Widmung: „Sie werden auferstehen.“ Daneben auf anderen Tafeln prangern Namen und Militärgrade von Österreichern, die in Wehrmachtsuniformen an Fronten des Zweiten Weltkrieges gefallen sind. Es hängen auch Tafeln zu Ehren der Feldkaplane. In dieser Gesellschaft hat jedoch nur der Luftwaffengeneral solche furchtbaren Verbrechen auf dem Gewissen (falls er eins hatte. Anm.JSB).

 

Im Dienst der K.u.K. Monarchie und des Dritten Reiches.

 

Bevor Löhr 1938 nach dem Anschluß Österreichs durch das III Reich die Uniform der deutschen Luftwaffe anzog, diente er in der Luftwaffe der austro-ungarischer Monarchie, hat jene mitaufgebaut, geheim, weil es der Friedensvertrag unterschrieben von Wien nach dem ersten Weltkrieg untersagte. Löhr war einer der drei Österreicher, die den Grad eines Generalobersts erreichten, und dem Trio erfüllte er die wichtigsten Funktionen.

Auch in der Uniform der deutschen Luftwaffe hat er sich exzellent gefühlt. Seine Vorgesetzten sagten, daß er ein Schüler der „alten österreichischen Schule“ war, und zugleich ein treuer Anhänger der Idee des Nationalsozialismus. Am 25 September 1939 haben Bomber der von ihm befehligten 4. Luftwaffenflotte[i] wiederholt die umlagerte (und wehrlose) Stadt Warschau bombardiert. 370 Flugzeuge warfen auf die Stadt über 600 Tonnen Brand- und Sprengbomben. Die polnische Hauptstadt wurde vom Kriegsanfang an gemäß dem von Löhr erarbeiteten Plan zerbombt, dessen Hauptidee war, die Bomber auf das Regierungszentrum des Feindes zu richten. (In Warschau hat die Luftwaffe damals gezielt vorwiegend jüdische Bezirke bombardiert. Anm. JSB) [ii]

Die Flächenbombardierung vom 25 September sollte endgültig den Verteidigungswillen der Verteidiger brechen. In diesem 11 Stunde andauerndem Angriff starben 10.000 Menschen. Drei Tage später hat Warschau kapituliert. Ihr Schicksal teilte am 6 und 7 April Belgrad, wohin Löhr ebenfalls hunderte Bomber losschickte, die die größten teile der Stadt in glimmende Ruinenfelder verwandelten. Später haben Bomber von Löhr Kreta bombardiert. (Nach diesem Musterplan auf Initiative des Grünen Joschka Fischer wurden 1999 ebenfalls wehrlose jugoslawische Städte, Belgrad, Niš und Novi Sad, auch Ziele direkt im Stadtzentrum, durch NATO-Flugzeuge bombardiert. Anm. JSB)

1943 wurde Löhr Oberbefehlshaber der Armeegruppe E auf dem Balkan. Er ist verantwortlich für Massaker an tausenden italienischen Soldaten nach der Kapitulation Italiens und an griechischen und jugoslawischen Zivilisten, die als Rache für Angriffe der Partisanen (systematisch Anm.JSB) gemordet wurden.

Nach dem Krieg wurde er von einem jugoslawischen Gericht zu Tode verurteilt. Im Februar 1947 stand Löhr vor dem Exekutionskommando. Und bereits 12 Jahre später hat dii Witwe des Generals und seine ehemaligen Waffenkameraden die Ehrentafel in der Garnisonskirche enthüllt. Im Nachkriegsösterreich waren die NAZI-Vergangenheit und die begangenen Kriegsverbrechen Tabu. Man hat eigentlich in der zweiten Hälfte der 80-er Jahre angefangen sie aufzuarbeiten, als herauskam, daß der damalige Präsident Kurt Waldheim, als Untergebener von ebendem Gen. Löhr teilgenommen hat in der Verschleppung griechischer Juden in Vernichtungskonzentrationslager.

Verbrecher oder treuer Soldat?

Es passierte, daß die Ehrentafel zu Ehren des Verbrechers mit roter Farbe begossen wurde. Aber die aufeinanderfolgenden Pröbste hatten keine Absicht, sie zu entfernen. – Löhr war kein Verbrecher, sondern ein Soldat, der für das Vaterland kämpfte. Das Vaterland war damals das deutsche Reich – sagt der Wochenzeitschrift „Profil“ der emeritierte Armeeprobst Rudolf Schütz. Als seine Worte letzte Woche gedruckt erschienen, erklärte der Sprecher der Armeediözese, daß der Geistliche nur in eigenem Namen sprach. „Die Diözese hat jedoch keine Absicht, die Tafel zu entfernen. – Sie wurde nicht deswegen aufgehängt, um Kriegsverbrecher zu glorifizieren, sondern um zum Gebet für Verstorbene aufzurufen, insbesondere für die, sie Schuld auf dem Gewissen haben. behauptet die Armeediözese.

Wie „Profil“ bekanntgibt, in der Wiener Armeekirche des Heiligen Jan Nepomucen hängt eine weitere Ehrentafel gewidmet Gen. Löhr. Sein Name ist ebenfalls gemeißelt in sog. Heldenkrypta unter dem Wiener Kaiserpalast. Hände in Unschuld waschen in dieser Sache ebenfalls das Episkopat und das Verteidigungsministerium. Nach den Gesetzen der österreichischen Armee darf man weder Wehrmachts-, noch SS-Soldaten glorifizieren.

http://wyborcza.pl/1,75477,17168142,Nazista_i_zbrodniarz_czczony_w_Austrii.html#ixzz3MeveMUuz

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[i] Alexander Löhr (* 20. Mai 1885 in Turnu Severin, Österreich-Ungarn( heute Rumänien); † 26. Februar 1947 in Belgrad (Jugoslawien)) war ein österreichischer Offizier in der k.u.k. Armee und im Bundesheer der Ersten Republik. Als solcher galt Löhr als Schöpfer der k.u.K. und österreichischen Luftstreitkräfte. Nach dem Anschluss Österreichs als Generalleutnant in die Luftwaffe der Wehrmacht übernommen, stieg er bis zum Beginn des Zweiten Weltkrieges zum General der Flieger auf.

Löhr befehligte während des Polenfeldzugs die Luftflotte 4, die am 25. September 1939 den ersten schweren „Terrorangriff“[1] auf Warschau flog. Im Balkanfeldzug zeichnete er für den völkerrechtswidrigen Luftangriff auf Belgrad am 6. April 1941 verantwortlich. Anschließend sicherte seine Luftflotte die Luftherrschaft über der Ägäis, wodurch die Besetzung Kretas durch deutsche Truppen ermöglicht wurde. Im Ostfeldzug unterstützte seine Luftflotte die Heeresgruppe Süd. Ab Juli 1942 fungierte Löhr als Oberbefehlshaber der 12. Armee und ab 1943 dann als Oberbefehlshaber Südost und zugleich als Oberbefehlshaber der Heeresgruppe E. Nach dem Krieg geriet er in jugoslawische Kriegsgefangenschaft. Dort wurde er wegen der unter seinem Oberbefehl verübten Kriegsverbrechen auf dem Balkan und des Luftangriffes auf Belgrad verurteilt und 1947 hingerichtet.

Löhr war neben Erhard Raus und Lothar Rendulic einer von drei Österreichern, die innerhalb der Wehrmacht bis zum Generaloberst aufstiegen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Alexander_L%C3%B6hr

[ii] »Besonders stark brennt das Judenviertel …«, freute sich beispielsweise ein Kommandeur am 13. September 1939 nach einem Luftangriff auf Warschau, bei dem aus 5000 Metern Höhe 7000 Brandbomben abgeworfen worden waren. Brieden und Rademacher haben diese Bombardements erstmals systematisch an Hand von Archivmaterial und Erinnerungsliteratur ehemaliger Kampfflieger und anderer Zeitzeugen untersucht. Sie weisen solche gezielten Angriffe auf jüdische Viertel während der 27-tägigen Bombardierung von Warschau im Herbst 1939 nach, aber auch auf andere polnische Städte wie etwa die Kleinstädte Pinks oder Lomza, die von Nazi-Bevölkerungswissenschaftlern zuvor als »Judenstädte« bezeichnet worden waren.

http://www.sopos.org/aufsaetze/4ca1c01c87286/1.phtml

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Austriacki kościół czci hitlerowskiego zbrodniarza

W dwóch wiedeńskich kościołach wiszą tablice ku czci gen. Alexandra Löhra. Ten oficer hitlerowskiej Luftwaffe, odpowiedzialny m.in. za bombardowanie Warszawy we wrześniu 1939 r., po wojnie został skazany na śmierć za zbrodnie.

– To po prostu nie do wiary – mówi Harald Walser, deputowany austriackich Zielonych. Już jesienią działacze jego partii demonstrowali pod kościołem św. Krzyża w centrum Wiednia. Świątynia jest kościołem garnizonowym. „Hańba dla Kościoła“ – głosiły hasła na transparentach. Jednak tablica poświęcona nazistowskiemu generałowi wisi w kościele do dziś.

„Niezapomnianemu towarzyszowi broni generałowi pułkownikowi Alexandrowi Löhrowi, byłemu dowódcy austriackich sił powietrznych – Wiedeński Aeroklub“ – wyryto na marmurowej płycie w przedsionku kościoła garnizonowego. Nad nią wisi figura Chrystusa z podpisem: „Oni zmartwychwstaną“. Obok na innych tabliczkach widnieją nazwiska i stopnie Austriaków, którzy w mundurach Wehrmachtu polegli na frontach drugiej wojny światowej. Są też tablice ku czci wojskowych kapelanów. W tym towarzystwie jednak tylko generał Luftwaffe ma na sumieniu tak straszliwe zbrodnie.

W służbie CK Monarchii i III Rzeszy

Zanim w 1938 r., po anszlusie Austrii przez III Rzeszę, Löhr założył mundur niemieckiej Luftwaffe, służył w lotnictwie Austro-Węgier, które współtworzył, i w siłach powietrznych Austrii, które rozwijał w tajemnicy, bo zakazywał tego traktat pokojowy podpisany przez Wiedeń po pierwszej wojnie światowej. Löhr był jednym z trzech Austriaków, którzy dorobili się stopnia generała pułkownika, a w tej trójce pełnił najważniejsze funkcje.

Także w mundurze niemieckiej Luftwaffe czuł się świetnie. Przełożeni mówili o nim, że jest uczniem ze „starej austriackiej szkoły“, a jednocześnie wiernym wyznawcą idei narodowego socjalizmu. 25 września 1939 r. bombowce dowodzonej przez niego 4. Floty Powietrznej dokonały potwornego nalotu na oblężoną Warszawę. 370 samolotów zrzuciło na miasto ponad 600 ton bomb burzących i zapalających. Polską stolicę bombardowano od początku wojny zgodnie z opracowaną przez Löhra koncepcją, by bombowce kierować na centra administracyjne wroga.

Dywanowy nalot z 25 września miał ostatecznie złamać opór obrońców. W tym trwającym 11 godzin ataku zginęło 10 tys. ludzi. Trzy dni później Warszawa skapitulowała. Jej los 6 i 7 kwietnia podzielił Belgrad, na który Löhr również wysłał setki samolotów; bomby zamieniły większą część miasta w zgliszcza. Samoloty Löhra później bombardowały Kretę.

Na frontach Europy

W 1943 r. Löhr objął dowództwo Grupy Armii E stacjonującej na Bałkanach. Odpowiada za masakry tysięcy włoskich żołnierzy po kapitulacji Włoch oraz greckich i jugosłowiańskich cywilów, których mordowano w odwecie za ataki partyzantów. A także za deportacje ok. 50 tys. greckich Żydów do Auschwitz.

Po wojnie za zbrodnie wojenne jugosłowiański sąd skazał go na karę śmierci. Löhr stanął przed plutonem egzekucyjnym w lutym 1947 r. A już 12 lat później wdowa po generale i jego dawni towarzysze broni odsłonili tablicę w kościele garnizonowym. W powojennej Austrii nazistowska przeszłość obywateli i popełniane przez nich zbrodnie stały się tematem tabu. Zaczęto ją rozliczać w zasadzie dopiero w drugiej połowie lat 80., gdy wyszło na jaw, że ówczesny prezydent Kurt Waldheim jako podwładny właśnie gen. Löhra brał udział w deportacjach greckich Żydów do obozów zagłady.

Zbrodniarz czy wierny żołnierz

Zdarzało się, że tablicę ku czci zbrodniarza oblewano czerwoną farbą. Jednak kolejni proboszczowie nie mieli zamiaru jej ściągać. – Löhr był nie zbrodniarzem, lecz żołnierzem, który walczył za ojczyznę. Ojczyzną była wówczas Rzesza Niemiecka – mówi tygodnikowi „Profil“ emerytowany proboszcz wojskowy Rudolf Schütz. Gdy jego słowa ukazały się w zeszłym tygodniu w druku, rzecznik diecezji wojskowej oświadczył, że duchowny wypowiadał się jedynie w swoim imieniu. Tablicy diecezja nie ma jednak zamiaru usuwać. – Została powieszona nie po to, by gloryfikować zbrodniarzy wojennych, ale by wzywać do modlitwy za zmarłych, szczególnie za tych, którzy mają na sumieniu winy – twierdzi diecezja wojskowa.

Jak podaje „Profil“, w wiedeńskim kościele wojskowym św. Jana Nepomucena wisi druga tablica poświęcona gen. Löhrowi. Jego nazwisko wyryto też w tzw. krypcie bohaterów pod wiedeńskim pałacem cesarskim. W tej sprawie ręce umywa też episkopat i ministerstwo obrony. W myśl prawa w austriackiej armii nie wolno gloryfikować żołnierzy Wehrmachtu i SS.

 

http://wyborcza.pl/1,75477,17168142,Nazista_i_zbrodniarz_czczony_w_Austrii.html#ixzz3MeveMUuz

 

 

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Remember: Do X! Don´t do Y!

Protect innocent, respect life, defend art, preserve creativity!

What´s Left? Antisemitism!

http://www.jsbielicki.com/jsb-79.htm

DJ Psycho Diver Sant – too small to fail
Tonttu Korvatunturilta Kuunsilta JSB
Tip tap tip tap tipetipe tip tap heija!
http://www.psychosputnik.com
http://www.saatchionline.com/jsbielicki
https://psychosputnik.wordpress.com/

They want 1984, we want 1776

They are on the run, we are on the march!

 I think for food

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Dummheit ist, wenn jemand nicht weiß, was er wissen könnte.

Political correctness ist, wenn man aus Feigheit lügt, um Dumme nicht zu verärgern, die die Wahrheit nicht hören wollen.

“Im Streit um moralische Probleme, ist der Relativismus die erste Zuflucht der Schurken.“ Roger Scruton

Antisemitismus ist, wenn man Juden, Israel übelnimmt, was man anderen nicht übelnimmt.

Islam ist weniger eine Religion und mehr eine totalitäre Gesellschaftsordnung, eine Ideologie, die absoluten Gehorsam verlangt und keinen Widerspruch, keinerlei Kritik duldet und das Denken und Erkenntnis verbietet. Der wahre Islam ist ganz anders, wer ihn findet wird eine hohe Belohnung erhalten.

Wahnsinn bedeute, immer wieder das gleiche zu tun, aber dabei stets ein anderes Resultat zu erwarten

Gutmenschen sind Menschen, die gut erscheinen wollen, die gewissenlos das Gewissen anderer Menschen zu eigenen Zwecken mit Hilfe selbst inszenierter Empörungen instrumentalisieren

Irritationen verhelfen zu weiteren Erkenntnissen, Selbstzufriedenheit führt zur Verblödung

Wenn ein Affe denkt, „ich bin ein Affe“, dann ist es bereits ein Mensch

Ein Mensch mit Wurzeln soll zur Pediküre gehen

Wenn jemand etwas zu sagen hat, der kann es immer sehr einfach sagen. Wenn jemand nichts zu sagen hat, der sagt es dann sehr kompliziert

Sucht ist, wenn jemand etwas macht, was er machen will und sucht jemand, der es macht, daß er es nicht macht und es nicht machen will.

Sollen die Klugen immer nachgeben, dann wird die Welt von Dummen regiert. Zu viel „Klugheit“ macht dumm.

Wenn man nur das Schlechte bekämpft, um das Leben zu schützen, bringt man gar nichts Gutes hervor und ein solches Leben ist dann nicht mehr lebenswert und braucht nicht beschützt zu werden, denn es ist dann durch ein solches totales Beschützen sowieso schon tot. Man kann so viel Geld für Versicherungen ausgeben, daß man gar nichts mehr zum Versichern hat. Mit Sicherheit ist es eben so.

Zufriedene Sklaven sind die schlimmsten Feinde der Freiheit.

Kreativität ist eine Intelligenz, die Spaß hat.

Wen die Arbeit krank macht, der soll kündigen!

Wenn Deutsche über Moral reden, meinen sie das Geld.

Ein Mensch ohne Erkenntnis ist dann  lediglich ein ängstlicher, aggressiver, unglücklicher Affe.

Denken ist immer grenzüberschreitend.

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Stupidity is demonstrated by people lacking the knowledge they could achieve

Political correctness can be defined as the telling of a lie out of the cowardice in an attempt to avoid upsetting fools not willing to face up to the truth

“In arguments about moral problems, relativism is the first refuge of the scoundrel.” Roger Scruton

Antisemitism is when one blames the Jews or Israel for issues, he does not blame others

Islam is less a religion and more a totalitarian society, an ideology that demands absolute obedience and tolerates no dissent, no criticism, and prohibits the thinking, knowledge and recognition. True Islam is totally different, the one who will find it will receive a very high reward.

Craziness is, when one always does the same but expects a different outcome

If a monkey thinks “I am a monkey”, then it is already a human

A man with roots should go for a pedicure

Self smugness leads to idiocy, being pissed off leads to enlightenment

If someone has something to say, he can tell it always very easily. If someone has nothing to say, he says it in a very complicated way

Addiction is, when somebody does something he wants to do, yet seeks someone who can make it so he won’t do it and doesn’t want to, either.

If the clever people always gave in, the world would be reigned by idiots. Too much “cleverness” makes you stupid.

If one only fights evil to protect life, one produces nothing good at all and such a life then becomes no longer worth living and thus requires no protection, for it is already unlived due to such a total protection. One can spend so much money on insurance, that one has nothing left to insure. Safety works in the same way.

Happy slaves are the worst enemies of freedom.

Creativity is an intelligence having fun.

If working makes you sick, fuck off, leave the work!

If Germans talk about morality, they mean money.

A man without an insight is just an anxious, aggressive, unhappy monkey.

Thinking is always trespassing.

 

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