Wen die Arbeit krank macht, der soll kündigen!

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Wen die Arbeit krank macht, der soll kündigen!

Als Immanuel Kant seine Schrift „Zum ewigen Frieden“ 1795 publizierte, konnte er
nicht Mal davon träumen, daß der Mensch eine andere Form des Ewigen Friedens
erfinden wird, und zwar den Wolf´s Fart State (auf deutsch: Wolfahrtsstaat).
Das geht so: der Mensch kanonisiert (das hat mit Kanonen nichts zu tun, es bedeutet
Heiligsprechung) das sogenannte „Volk“, whatever it is, gibt dem „Volk“ jegliches
Recht zu rauben, stehlen und morden (1789 in Frankreich, 1917 in Russland, 1933 in
Deutschland, usw. usw., heute in Iran und wo die ISIS hinkommt), etabliert Regime,
die auf Mehrheitsentscheidungen sogenannter „freien“ Wahlen basieren, auch wenn
Leute nur die gleichen Politiker angeblicher verschiedener Parteien wählen dürfen
(zur Zeit ist die ganze breite politische Mitte rot-rot-grün), diese bilden eine
Räuberbande, die über sogenannte Steuern die Menschen ausraubt und das
Raubgut zum Teil unter sich und zum Teil an ihre Vasallen und Auftraggeber verteilt,
und den Wahlmechanismus der sogenannten Demokratie so manipuliert, daß sie
immer mehr vom Staat, also von der herrschenden Mafia, durch angebliche
Wohltaten finanziell abhängig macht, alle möglichen finanziellen Zahlungen,
Unterstützungen, Subventionen, sogenannte Sozialleistungen, so daß diese
mittlerweile riesige Wählergruppen nur noch diejenigen wählt, die ihr aus dem
Raubgut einen Teil zukommen lassen. Auf diese Weise ist kein demokratischer
Regimewechsel mehr möglich, denn die Wähler sind in diesem System durch die
sog. Sozialleistungen gekauft und gefangen.
Nach dieser Methode handelt auch die Psychotherapeutenkammer, die unermüdlich
neue Einnahmefelder für Psychotherapeuten (als Sozialarbeiter der
Betreuungsindustrie) zu erobern versucht, vor kurzem „traumatisierte“
Bundeswehrsoldaten, nun Flüchtlinge, für die sie sogar vom Staat bezahlte
Dolmetscher für eine Psychotherapie fordert. Das muß man sich vorstellen, eine Frau
in Burka, die mit ihrem Dolmetscher auf der Couch liegt, ihr Vater womöglich auch
noch dabei (so ein Verlangen eines Vaters einer islamischen Patientin habe ich
erlebt, er hat seiner Tochter verboten, eine Psychotherapie ohne daß er dabei
anwesend ist, zu machen).
Und hier weitere Begehren in Form von Psychotherapeutenkammer, zunächst wird heftig
lamentiert und auf die Tränendrüse gedrückt, und dann wird die Hand nach dem Geld rausgestreckt, genauso wie es sonstige Straßenbettler machen, nur aggressiver:
12. Dezember 2014
Arbeitsunfähigkeit aufgrund psychischer Erkrankung nimmt weiter zu
BKK-Gesundheitsreport 2014 kritisiert regionale Unterschiede
Die Anzahl der Tage, die Versicherte aufgrund von psychischen Erkrankungen
arbeitsunfähig sind (AU-Tage), nehmen bei den Betriebskrankenkassen (BKK) weiter
zu. Dabei ist 2013 bei Männern ein stärkerer Anstieg (+ 8,3 Prozent) festzustellen als
bei Frauen (+ 7,5 Prozent). Nach wie vor fehlen Frauen jedoch erheblich mehr Tage
aufgrund einer psychischen Erkrankung am Arbeitsplatz. Psychische Erkrankungen
sind damit die Krankheiten, die langfristig die größten Steigerungen bei Fehltagen
am Arbeitsplatz verursachen. Als einzige Krankheitsgruppe stiegen bei ihnen in nur
einer Generation die AU-Tage um das Fünffache: von knapp einen halben Tag je
Versicherten im Jahr 1976 auf 2,6 Fehltage im Jahr 2013. Das sind die Ergebnisse
des Gesundheitsreport 2014 der BKK, der auf die Daten von 9,3 Millionen
Versicherten zurückgreift.
Psychische Erkrankungen verursachen bei den BKK die längsten durchschnittlichen
Krankschreibungen. Mit mehr als 40 AU-Tagen je Fall verursachen psychische
Erkrankungen die längsten Krankschreibungen, nahezu doppelt so lang wie durch
Muskel- und Skeletterkrankungen. Arbeitslose sind allerdings noch weit mehr Tage
arbeitsunfähig als beschäftigte Versicherte. Über alle Altersgruppen sind die
Fehlzeiten aufgrund psychischer Störungen bei Arbeitslosen um das 3,4-Fache
höher als bei allen Pflichtmitgliedern Besonders hoch sind die Fehlzeiten bei älteren
Arbeitslosen. Insgesamt stellt der BKK-Report auch „einen direkten Zusammenhang“
zwischen dem Alter der Versicherten und der Anzahl der AU-Tage fest. Ältere sind
länger und häufiger chronisch krank.
Der BKK-Gesundheitsreport 2014 betont, dass es erhebliche regionale Unterschiede
in der ambulanten Versorgung gibt, insbesondere wo und wie häufig bestimmte
Diagnosen gestellt werden. Bei depressiven Erkrankungen z. B. betragen die
Unterschiede in der Diagnosehäufigkeit fast zehn Prozent zwischen einzelnen
Landkreisen. Als Ursachen nennt der Report tatsächliche Prävalenzunterschiede,
regionale Unterschiede in der Einstellung der Patienten sowie in den
Versorgungsstrukturen. Die BKK kritisierten insbesondere, dass z. B. bei allen akut
behandlungsrelevanten Depressionen nur ein geringer Anteil der Versicherten
leitliniengerecht behandelt wird. Langfristig sieht Franz Knieps, Vorstand des BKK
Dachverbandes, in den regionalen Unterschieden der ambulanten Versorgung einen
Grund für eine stärkere Versorgungssteuerung.
Links:
BKK Gesundheitsreport 2014
25. November 2014
Psychische Erkrankungen (nein, psychische Diagnosen! Nicht psychische Erkrankungen! Anm.JSB)  sind Hauptursache für Erwerbsminderungsrente. Rentenversicherung sieht Handlungsbedarf
Psychische Erkrankungen waren auch 2013 wieder die Hauptursache für ein
vorzeitiges gesundheitsbedingtes Ausscheiden aus dem Erwerbsleben. 74.745
Personen wurden im vergangenen Jahr wegen einer psychischen Erkrankung
erwerbsunfähig. Das sind 42,7 Prozent aller gesundheitsbedingten Frühberentungen
im Jahr 2013. Der Anteil ist im Vergleich zum Vorjahr um 0,6 Prozent gestiegen. Dies
geht aus der Publikation „Rentenversicherung in Zeitreihen“ der Deutschen
Rentenversicherung (DRV) hervor. Am häufigsten führten Depressionen zur
vorzeitigen Berentung. Fast 40 Prozent der psychisch bedingten Frühberentungen
waren 2013 auf depressive Erkrankungen zurückzuführen.
Laut des aktuellen Reha-Berichts der DRV entfiel 2013 etwa ein Viertel (24 Prozent)
der stationären medizinischen Rehabilitationsleistungen auf psychische
Erkrankungen. Damit ist der Anteil psychischer Erkrankungen bei den
Rehabilitationsleistungen deutlich geringer als bei den Erwerbsminderungsrenten.
„Psychisch kranke Menschen erhalten häufig zu spät oder nie eine
Rehabilitationsleistung. Dadurch steigt das Risiko, dass sie vorzeitig berentet
werden“, stellt Prof. Dr. Rainer Richter, Präsident der
Bundespsychotherapeutenkammer, fest. „Die Rehabilitationsangebote für Menschen
mit psychischen Erkrankungen müssen verbessert werden, um Frühberentungen so
weit wie möglich zu verhindern.“
Auch die DRV sieht Handlungsbedarf, den sie in ihrem Positionspapier zur
Bedeutung psychischer Erkrankungen in der Rehabilitation und bei
Erwerbsminderung beschreibt. Danach müsse mehr getan werden, damit psychisch
kranke Menschen rechtzeitig eine adäquate Behandlung und medizinische sowie
berufliche Rehabilitation erhalten. Besonders wichtig sei hierfür eine bessere
Zusammenarbeit der Sozialversicherungsträger und der verschiedenen Akteure im
Gesundheitswesen.
Links:
Aktuelle Publikation „Rentenversicherung in Zeitreihen“ der DRV
Reha-Bericht Update 2014 der DRV
Positionspapier der DRV zur Bedeutung psychischer Erkrankungen in der
Rehabilitation und bei Erwerbsminderung
06. November 2014
Unzumutbare Einschränkungen für psychisch kranke Flüchtlinge
BPtK fordert Änderungen im Asylbewerberleistungsgesetz
Flüchtlinge und Asylsuchende erhalten in der Regel in Deutschland keine
angemessene Behandlung, wenn sie psychisch erkranken. Die
Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) fordert deshalb anlässlich der heutigen
Beratungen des Asylbewerberleistungsgesetzes im Deutschen Bundestag,
Flüchtlingen und Asylsuchenden eine Krankenbehandlung zu ermöglichen, wie sie in
der gesetzlichen Krankenversicherung festgelegt ist. „Flüchtlinge und Asylbewerber
leiden häufig unter schweren psychischen Erkrankungen. Eine Psychotherapie wird
ihnen jedoch in den meisten Fällen nicht oder erst nach langen Wartezeiten
gewährt“, stellt BPtK-Präsident Prof. Dr. Rainer Richter fest. „Es ist unmenschlich,
Flüchtlingen eine wirksame Behandlung ihrer psychischen Erkrankung zu
verweigern.“
Immer wieder erhalten Flüchtlinge keine oder keine leitliniengerechte Behandlung
ihrer schweren psychischen Erkrankungen. Grund hierfür sind die bisherigen
Regelungen im Asylbewerberleistungsgesetz. Das Gesetz legt zwar fest, dass
Flüchtlinge einen Anspruch auf die Behandlung akuter Erkrankungen und
Schmerzzustände haben. Die psychotherapeutische Behandlung von psychischen
Erkrankungen wie Posttraumatischen Belastungsstörungen oder Depressionen wird
jedoch nur in Ausnahmefällen gewährt. Darüber, ob ein psychisch kranker Flüchtling
eine Psychotherapie erhält, entscheiden im Einzelfall die zuständigen Amtsärzte und
Sachbearbeiter in den Landesbehörden. Diesen fehlt jedoch häufig die Qualifikation,
um einen psychotherapeutischen Behandlungsbedarf und seine Dringlichkeit
einschätzen zu können. Anträge auf Psychotherapie werden deshalb häufig
abgelehnt – nicht selten ohne inhaltliche Begründung oder mit dem Verweis auf eine
vermeintlich ausreichende psychopharmakologische Behandlung. Wenn überhaupt,
werden psychisch kranke Flüchtlingen deshalb meist ausschließlich medikamentös
behandelt. Diese ausschließlich pharmakologische Behandlung entspricht nicht den
aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen für die Behandlung von psychischen
Erkrankungen, wie sie in Leitlinien beschrieben sind. Diese empfehlen zum Beispiel
bei Posttraumatischen Belastungsstörungen eine psychotherapeutische Behandlung.
Darüber hinaus sind die Bearbeitungszeiten der Anträge auf Psychotherapie in den
Behörden meist unzumutbar lang, sodass die psychischen Störungen chronifizieren
oder kostenintensive stationäre Behandlungen notwendig werden können.
Die BPtK fordert deshalb, die bisherigen Einschränkungen des
Asylbewerberleistungsgesetzes aufzuheben und sicherzustellen, dass Flüchtlinge
und Asylsuchende die gleichen Leistungen erhalten wie Versicherte der gesetzlichen
Krankenversicherung. Dafür bedarf es einer bundeseinheitlichen Regelung, wie über
Gesundheitsleistungen für Flüchtlinge entschieden wird. Es kann nicht den sehr
unterschiedlichen Entscheidungsstrukturen und -kompetenzen der Landesbehörden
überlassen bleiben, wie es die Bundesregierung mit ihrem Verweis auf deren
Zuständigkeiten empfiehlt. Im Asylbewerberleistungsgesetz sollte vielmehr
bundesweit eine einheitliche Regelung geschaffen werden, auf welche Weise
qualifiziert über einen Behandlungsbedarf bei psychisch kranken Flüchtlingen zu
entscheiden ist. Diese Regelung sollte den Anforderungen an das
Genehmigungsverfahren entsprechen, das in der Psychotherapie-Richtlinie und der
Psychotherapie-Vereinbarung geregelt ist. Dies betrifft vor allem die
psychotherapeutische Qualifikation des Entscheiders und die Einhaltung von Fristen
zur Bewilligung. Außerdem ist ausdrücklich die Möglichkeit vorzusehen, einen
Dolmetscher hinzuzuziehen. Die Kostenübernahme für Dolmetschereinsätze wird
bisher von den Leistungsträgern, auch von der gesetzlichen Krankenversicherung,
oft nicht bewilligt.
Downloads
Pressemitteilung der BPtK: Unzumutbare Einschränkungen für psychisch
kranke Flüchtlinge – BPtK fordert Änderungen im Asylbewerberleistungsgesetz
Links:
Gesetzesentwurf der Bundesregierung
Gesetzesentwurf von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Antrag von DIE LINKE

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In dem Zusammenhang immerwiederkehrend die Horrormeldung: Burn-Out!

Burn-Out! Schlimmer als Ebola?

Nun hat es auch die tapferen Schweizer erwischt. Die Neue Züricher Zeitung vom 19.10.14 schlägt Alarm: „Erschöpfung am Arbeitsplatz. Hunderttausende sind Burnout-gefährdet. Etwa sechs Prozent der Schweizer Erwerbstätigen erholen sich in der Freizeit nicht mehr von der Arbeit. Laut Wissenschaftlern der Universität Bern fühlt sich ein Viertel aller Erwerbstätigen ziemlich oder stark erschöpft. Gegen 300 000 stehen gar kurz vor dem Burnout.“ Zuvor befiel die Burn-Out Epidemie das benachbarte Deutschland. In ein und derselben Ausgabe vom 16.08.2010 erschienen in der Frankfurter Rundschau zwei Artikel zum Thema Arbeit. In einem konnte man lesen, daß die Arbeit krank macht und im anderen, daß die Arbeitslosigkeit krank macht. In beiden Fällen ging es um die Zunahme von psychischen Krankheiten. Der scheinbare Widerspruch zwischen den beiden Artikeln wird jedoch aufgehoben, wenn man bedenkt, daß in beiden Fällen auch das Vortäuschen einer psychischen Krankheit zur finanziellen Unterstützung des “Kranken” führt, ohne daß der “Kranke” arbeiten muß. (Mit Bandscheibenvorfällen, psychosomatischen Schmerzbeschwerden geht es aber auch.) Auf diese Weise kann man die Zunahme von schwer überprüfbaren Diagnosen verstehen, wie Burn-Out, Mobbing, Traumatisierungen, Depressionen, Ängste und Sonstiges. Man kann damit am einfachsten eine Arbeits-, Berufs-, Erwerbsunfähigkeit erreichen, ohne daß eine tatsächliche Erkrankung vorliegen muß. Eine wachsende sektenartig organisierte Psycho- und Betreuungsindustrie erklärt inzwischen alles und jedes als psychisch bedingt und sich selbst als für die Rettung der so Gefallenen alleine zuständig und daher vom Staat zu finanzieren.[1]

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Die Bundespsychotherapeutenkammer bptk gibt bekannt: “Die Zahl der betrieblichen Fehltage aufgrund von Burnout ist seit 2004 um fast 1.400 Prozent gestiegen.”

Das wird vom Bundespsychotherapeutenkammerpräsidenten jedoch nicht als ein Anstieg von Krankschreibungen (AU) unter dem Vorwand einer neuerfundenen angeblichen psychischen Belastung (die nicht Mal als eine Erkrankung definiert ist und im Diagnosenkatalog ICD-10 daher fehlt)) interpretiert, o nein, sondern: „Die Menschen fühlen sich in ihrem Leben und bei ihrer Arbeit immer häufiger überfordert“, stellt Prof. Dr. Rainer Richter, Präsident der Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) fest. „ Die psychosozialen Belastungen der modernen Gesellschaft werden erheblich unterschätzt. Seelisch überlastete Personen erhalten zu spät Beratung sowie Hilfe und psychisch Kranke zu spät eine Behandlung.“ und “Im Jahr 2004 fehlten 100 Versicherte 0,6 Tage aufgrund von Burnout, im Jahr 2011 waren es schon neun Tage. Ihr Anteil an allen Fehltagen aufgrund psychischer Erkrankungen ist aber noch gering. Im Jahr 2011 waren 100 Versicherte rund 200 Tage aufgrund seelischer Leiden arbeitsunfähig. Im Vergleich zu psychischen Erkrankungen machen die Ausfälle aufgrund von Burnout also nur 4,5 Prozent der Fehltage aus. „Im Gespräch mit dem Arzt schildern viele Arbeitnehmer Erschöpfung oder Streß“, erklärt BPtK-Präsident Richter. Solche Schilderungen von Burnout-Symptomen sollten nicht auf die leichte Schulter genommen werden, weil dahinter meist psychische Erkrankungen stecken.“ Bei 85 Prozent der Krankschreibungen wegen Burnout diagnostizierte der Arzt zusätzlich eine psychische (z. B. Depression, Angststörung) oder körperliche Erkrankung (z. B. Rückenschmerzen). Nur 15 Prozent der Burnout-Krankschreibungen erfolgen ohne eine weitere Diagnose. Auch dann kann Burnout jedoch ein Hinweis auf eine entstehende psychische oder auch körperliche Erkrankung sein. Aktuell gibt es keine allgemein anerkannte Definition, was unter Burnout zu verstehen ist. Häufig genannte Symptome des „Burnouts“ oder des „Ausgebranntseins“ treten auch bei einer Reihe psychischer Erkrankungen auf: u. a. Antriebsschwäche, gedrückte Stimmung, Reizbarkeit, Erschöpfung. Burnout wird in Deutschland in der ICD-10-GM in einer Zusatzkategorie (Z73) verschlüsselt, in der Faktoren beschrieben werden, die den Gesundheitszustand beeinflussen und zur Inanspruchnahme des Gesundheitswesens führen können, ohne eine eigenständige Erkrankung zu sein. Meist handelt es sich um Überforderungen durch berufliche und private Belastungen. „Eine solche Kategorie ist durchaus sinnvoll, weil sie dem Arzt die Verschlüsselung von psychosozialen Risikofaktoren oder auch von Gründen bzw. Anlässen für eine tatsächliche Erkrankung ermöglicht“, erläutert Richter. „Es muß dann aber auch sichergestellt sein, dass eine diagnostische Abklärung oder eine Behandlung eingeleitet wird.“

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Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) online – “Betriebliche Fehltage aufgrund von Burnout um 1.400 Prozent gestiegen”

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In meiner psychotherapeutischen Praxis erfahre ich, daß nicht die Arbeit, sondern ihre Freizeit Menschen arbeitsunfähig macht, wenn sie vom Freitag bis Montag früh feiern, chatten, sich mit Nikotin, Alkohol, Drogen, Sex zudröhnen, sich in Beziehungskonflikten zerreißen, dann sind sie am Montag früh nicht mehr arbeitsfähig, die meiste Kraft raubt ihnen das Balzen, viele sind dann dadurch nicht mehr arbeitsfähig, das Balzen raubt ihnen den Verstand und die Kraft. Erst auf der Arbeit erholen sich viele von dem Freizeitstreß. Aber davon spricht keiner, denn dafür gibt es kein Geld.

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Und zuletzt ein Leckerli:

Ich habe meinen Artikel „Burn-Out! Schlimmer als Ebola“ der Zeitschrift FOCUS-Gesundheit angeboten und erhielt vom Chefredakteur folgende Antwort:

———- Ursprüngliche Nachricht ———-
Von: Niehaus Jochen <j.niehaus@focus-magazin.de>
An: „jsb@jsbielicki.com“ <jsb@jsbielicki.com>
Datum: 27. Oktober 2014 um 15:57
Betreff: AW: „Burn-Out! Schlimmer als Ebola?“ / Angebot eines Artikels / An Herrn Niehaus

Sehr geehrter Herr Bielicki,

vielen Dank für Ihr Angebot und Ihren interessanten Artikel.

Für eine Publlikation in FOCUS-Gesundheit ist er leider nicht geeignet, da wir davon ausgehen, dass unsere Leser tatsächlich unter einer psychischen Erkrankung leiden, diese nicht vortäuschen und von uns Hilfestellung und Rat erwarten.

Beste Grüße,
Jochen Niehaus

Jochen Niehaus

Chefredakteur FOCUS-Diabetes

Redaktionsleiter FOCUS-Gesundheit

BurdaNews

FOCUS Magazin Verlag GmbH

Arabellastraße 23, 81925 München

Phone +49 89 9250-3929

Fax +49 89 9250-2452

j.niehaus@focus-magazin.de

www.burdanews.de

Wie süß, der Herr Niehaus! Träumen Sie weiter und bedienen Sie Ihre Leserschaft weiterhin mit solchen Märchen, wie daß Ihre Leser psychische Erkrankung nicht vortäuschen! JSB

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Remember: Do X! Don´t do Y!

Protect innocent, respect life, defend art, preserve creativity!

What´s Left? Antisemitism!

http://www.jsbielicki.com/jsb-79.htm

DJ Psycho Diver Sant – too small to fail
Tonttu Korvatunturilta Kuunsilta JSB
Tip tap tip tap tipetipe tip tap heija!
http://www.psychosputnik.com
http://www.saatchionline.com/jsbielicki
https://psychosputnik.wordpress.com/

They want 1984, we want 1776

They are on the run, we are on the march!

 I think for food

800px-Molon_labe2

 

Dummheit ist, wenn jemand nicht weiß, was er wissen könnte.

Political correctness ist, wenn man aus Feigheit lügt, um Dumme nicht zu verärgern, die die Wahrheit nicht hören wollen.

“Im Streit um moralische Probleme, ist der Relativismus die erste Zuflucht der Schurken.“ Roger Scruton

Antisemitismus ist, wenn man Juden, Israel übelnimmt, was man anderen nicht übelnimmt.

Islam ist weniger eine Religion und mehr eine totalitäre Gesellschaftsordnung, eine Ideologie, die absoluten Gehorsam verlangt und keinen Widerspruch, keinerlei Kritik duldet und das Denken und Erkenntnis verbietet. Der wahre Islam ist ganz anders, wer ihn findet wird eine hohe Belohnung erhalten.

Wahnsinn bedeute, immer wieder das gleiche zu tun, aber dabei stets ein anderes Resultat zu erwarten

Gutmenschen sind Menschen, die gut erscheinen wollen, die gewissenlos das Gewissen anderer Menschen zu eigenen Zwecken mit Hilfe selbst inszenierter Empörungen instrumentalisieren

Irritationen verhelfen zu weiteren Erkenntnissen, Selbstzufriedenheit führt zur Verblödung

Wenn ein Affe denkt, „ich bin ein Affe“, dann ist es bereits ein Mensch

Ein Mensch mit Wurzeln soll zur Pediküre gehen

Wenn jemand etwas zu sagen hat, der kann es immer sehr einfach sagen. Wenn jemand nichts zu sagen hat, der sagt es dann sehr kompliziert

Sucht ist, wenn jemand etwas macht, was er machen will und sucht jemand, der es macht, daß er es nicht macht und es nicht machen will.

Sollen die Klugen immer nachgeben, dann wird die Welt von Dummen regiert. Zu viel „Klugheit“ macht dumm.

Wenn man nur das Schlechte bekämpft, um das Leben zu schützen, bringt man gar nichts Gutes hervor und ein solches Leben ist dann nicht mehr lebenswert und braucht nicht beschützt zu werden, denn es ist dann durch ein solches totales Beschützen sowieso schon tot. Man kann so viel Geld für Versicherungen ausgeben, daß man gar nichts mehr zum Versichern hat. Mit Sicherheit ist es eben so.

Zufriedene Sklaven sind die schlimmsten Feinde der Freiheit.

Kreativität ist eine Intelligenz, die Spaß hat.

Wen die Arbeit krank macht, der soll kündigen!

Wenn Deutsche über Moral reden, meinen sie das Geld.

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Stupidity is demonstrated by people lacking the knowledge they could achieve

Political correctness can be defined as the telling of a lie out of the cowardice in an attempt to avoid upsetting fools not willing to face up to the truth

“In arguments about moral problems, relativism is the first refuge of the scoundrel.” Roger Scruton

Antisemitism is when one blames the Jews or Israel for issues, he does not blame others

Islam is less a religion and more a totalitarian society, an ideology that demands absolute obedience and tolerates no dissent, no criticism, and prohibits the thinking, knowledge and recognition. True Islam is totally different, the one who will find it will receive a very high reward.

Craziness is, when one always does the same but expects a different outcome

If a monkey thinks “I am a monkey”, then it is already a human

A man with roots should go for a pedicure

Self smugness leads to idiocy, being pissed off leads to enlightenment

If someone has something to say, he can tell it always very easily. If someone has nothing to say, he says it in a very complicated way

Addiction is, when somebody does something he wants to do, yet seeks someone who can make it so he won’t do it and doesn’t want to, either.

If the clever people always gave in, the world would be reigned by idiots. Too much “cleverness” makes you stupid.

If one only fights evil to protect life, one produces nothing good at all and such a life then becomes no longer worth living and thus requires no protection, for it is already unlived due to such a total protection. One can spend so much money on insurance, that one has nothing left to insure. Safety works in the same way.

Happy slaves are the worst enemies of freedom.

Creativity is an intelligence having fun.

If working makes you sick, fuck off, leave the work!

If Germans talk about morality, they mean money.

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