Antisemitismus für Anfänger und Polizisten / Qualitätsjournalismus: die Bananenrepublik / Einfache Antworten dank -ismus

Plagiatvorwurf

 

Telekolleg: Antisemitismus für Anfänger und Polizisten

Vorschlag: Wie wäre es mit einer Maul-Maut für Inländer. Die Maut wird uns noch lange belustigen, da braucht man diesen Sommer keine Schnappschildkröte im Badesee, aber es ist auch ein lustigeres Thema in den Nachrichten als diese Bilder. Der Nahost-Konflikt schwappt auf Deutschlands Straßen über und die übergeschnappten skandieren antisemitische Parolen, aha. So was geht jetzt also in Deutschland wieder. Ich meine, ist das nicht verboten?

Einspieler: Das ist nach Einschätzung der Polizei und auch der vorläufigen Einschätzung der Staatsanwaltschaft noch keine Volksverhetzung, von daher war es richtig von der Polizei, dass wir nicht eingeschritten sind.

Da denken Sie sich jetzt vielleicht, die bei der Polizei, das sind doch alles Verkappte. Eben nicht. Es ist in der Tat schwierig Antisemitismus eindeutig zu erkennen, nicht nur für die Polizei, sondern auch für den interessierten Bürger. Wir brauchen Aufklärung.

Herzlich Willkommen, ich begrüße Sie zu einer neuen Ausgabe Telekolleg, Sozialkunde, etwas, das Sie schon in der Schule nicht interessiert hat. Heute beschäftigen wir uns mit dem Thema: Missverständnis Antisemitismus. Was ist das? Hier ein Beispiel:

Einspieler: Jude, Jude, feiges Schwein, komme raus und kämpf allein. Jude, Jude, feiges Schwein.

Sie meinen, der Ausruf „Feiger Jude“ sei ein typisches Beispiel für Antisemitismus, eben nicht. Ein Missverständnis. Die Polizei kann hier nicht eingreifen, denn es handelt sich dabei lediglich um einen kritischen Hinweis darauf, dass es auch unter Juden Menschen geben kann, die nicht sehr mutig sind. Gleichwohl ist ein gewisses Maß an Diskriminierung auszumachen. Im Sinne der Gleichberechtigung von Mann und Frau müsste es korrekt heißen: Feiger Jude, feige Jüdin. Nächstes Beispiel:

Hier wird ein Mann mit Israelfahne in der Hand von hinten attackiert. Die Polizei deutet ein Einschreiten nur an. Vollkommen zu Recht. Zunächst gilt anzumerken: Bei der attackierten Person handelt es sich um keinen Juden, sondern um einen grünen Bundestagsabgeordneten, der vermutlich ausversehen eine Israelfahne bei sich führte. Gut möglich auch, dass die attackierende Person aus einem spontanen Sportlichkeitsbedürfnis heraus und beflügelt von anhaltender WM-Euphorie die mittlerweile berühmte Foulszene an Brasiliens Neymar nachstellen wollte. Also auch hier ganz eindeutig kein Fall von Antisemitismus. Nächstes Beispiel:

Einspieler: Tot den Juden, Adolf Hitler, Adolf Hitler

Für den Beobachter, vor allem für die Polizei verwirrend, hier rufen Menschen, die üblicherweise von Neonazis verprügelt werden das, was üblicherweise Neonazis rufen. Was bedeutet das? Junge Menschen, die ihrem äußeren Erscheinungsbild nach aus dem arabischen Kulturrahmen stammen, also den semitischen Völkern zuzuordnen sind, skandieren hier den Namen eines Antisemiten. Sie beschimpfen also lediglich sich selbst. Sie sind ja so stark auf die eigene Person fokussiert, Narzissmus ja, Antisemitismus nein. In diesem Sinne liebe Telekolleg-Zuseher, seien Sie nicht so streng mit sich und mit anderen, Guten Abend.

Gut, dass wir jetzt diesen Lehrfilm gesehen haben, sonst würden Sie fälschlicherweise das hier für Antisemitismus halten. Ein Film, den man bei Youtube unter dem Stichwort „Judenhass in Nürnberg“ findet. Hunderte Demonstranten, die damit am Wochenende am Bahnhof angeblich zum Boykott gegen den ihrer Ansicht nach jüdischen Fastfood-Konzern Burger Kind aufrufen wollten, entschieden sich aber später für McDonalds. Ich für meinen Teil wusste gar nicht, dass Whopper und Burger koscher sind. Egal, die Polizei war auf jeden Fall hier auch nicht beunruhigt. Vielleicht waren das auch gar keine Antisemiten, sondern Veganer, Kulinariker oder Menschen auf Diät. Aber der Freistaat ist selbstverständlich nicht auf dem rechten Auge blind. Man hat jetzt tatkräftig das rechtsradikale Freie Netz Süd verboten. Das hat die Nazis schwer getroffen, die waren natürlich völlig überrascht.

Einspieler: Die Webseite des Freien Netz Süd wurde wegen des drohenden Verbots im April bereits eingestellt. Eine Art Nachfolger ist der Dritte Weg, eine neugegründete rechtsextreme Partei.

Es ist ein Rennen Hase gegen braunen Igel, der Igel liegt vorn, schade.

 

Qualitätsjournalismus – Die Anstalt: die Bananenrepublik

Uthoff: EU ist ja auch Friedensnobelpreisträger.

Von Wagner: Fuck the EU, Fuck the EU.

Uthoff: Herr von Wagner, was soll denn das? Jetzt reißen Sie sich mal zusammen. Was haben Sie denn da?

Von Wagner: Das Assoziierungsabkommen, EU und Ukraine, haben Sie es gelesen?

Uthoff: Überflogen.

Von Wagner: Und?

Uthoff: Na ja, war schwer zu lesen aus 10.000 Meter Höhe.

Von Wagner: Sie sind wie unsere Journalisten, das sage ich.

Uthoff: Ja, glauben Sie mal, was wird da schon drinstehen? Mehr Handel, mehr Demokratie und so.

Von Wagner: Ja, darüber haben die Medien ja auch berichtet, aber nicht über den militärischen Teil dieses Abkommens. Gucke mal hier: § 3 mehr Zusammenarbeit bei Kriegseinsätzen, gemeinsame Rüstungsprojekte und und und, aber das hätte ja vielleicht auch erklären können, warum Russland so aggressiv reagiert. (Piepen) Ach, Mensch, hören Sie doch mal auf jetzt. Wenn Sie es nur von mir nicht glauben wollen, dann nehmen Sie eben die ehemalige Moskaukorrespondentin der ARD, Gabriele Krone-Schmalz.

Einspieler Krone-Schmalz: Also wir, die Medien, hätten zu einem frühen Zeitpunkt wissen müssen und das auch verkünden müssen, dass dieses Assoziierungsabkommen die Ukraine zerreißt.

Von Wagner: Verkünden müssen, verstehen Sie? Verkünden müssen. Haben sie aber nicht gemacht, weil das nicht ins Bild passt von der Friedensmacht EU, die vom bösen Ivan bedroht wird.

Uthoff: Ja ja, jetzt behaupten Sie gleich noch, die deutsche Presse sei beim Thema Russland einseitig oder?

Von Wagner: Da bin ich nicht der einzige. Hier, die Redaktionen werden von Leserbriefprotesten gerade zu überschwemmt.

Uthoff: Na ja, das sind ja auch alles völlig unabhängige Journalisten. Die lassen sich ihre Meinung nicht von den Lesern vorschreiben.

Von Wagner: Von den Lesern nicht.

Uthoff: Bitte?

Von Wagner: Kennen Sie folgende Organisation? Münchner Sicherheitskonferenz zum Beispiel oder trilaterale Kommission, the German Marshall Fund oft he US, atlantische Initiative, Bundesakademie für Sicherheitspolitik, Atlantikbrücke oder das Aspen-Institut.

Uthoff: Das kenne ich. Da kann man sich Skier leihen.

Von Wagner: Ach Gott, jetzt… Wir haben jetzt nicht Zeit alles einzeln zu erklären. Ich würde das zusammenfassen, darf ich zuspitzen?

Uthoff: Ja, da warte ich schon lange drauf.

Von Wagner: Okay, also wir sagen mal so, all diese Organisationen haben auf sicherheitspolitische Fragen immer dieselben Antworten, nicht mehr Rüstung. Das sind sozusagen NATO-Versteher. Hier in diesem Vereinigungen, da treffen sich Militärs und Wirtschaftsbosse und Politiker eben in diskreter Atmosphäre.

Uthoff: Ah, transatlantische Swinger-Clubs. Toll. Kann ich da mit machen?

Von Wagner: Nein, die nehmen nur einflussreiche Eliten.

Uthoff: Ich habe eine Fernsehsendung, reicht das nicht?

Von Wagner: Nur, wenn Sie das Heute Journal moderieren würden.

Uthoff: Der Cornelius, der Auslandchef der Süddeutschen, Joffe, Herausgeber der „Zeit“ und der Nonnenmacher von der Nonnenmacher von der FAZ, der Auslandschef der FAZ, der Frankenberger, das sind alles völlig unabhängige Geister. Ich sehe da überhaupt keine Verbindungen.

Von Wagner: Ich habe da mal was für Sie vorbereitet.

Uthoff: Das ist aber ein ganz schön dichtes Netzwerk, sagen Sie mal und jede dieser Linien steht also für die Verbindung eines Journalisten zu einem dieser Lobby-Organis…

Von Wagner: Jede Linie, ja.

Uthoff: Na ja gut, die sind da nur da, um zu recherchieren.

Von Wagner: Nein, die recherchieren da nicht, die sind da Mitglieder, Beiräte, Vorstände.

Uthoff: Mein Gott, der Joffe ist aber viel unterwegs, was? Hat der überhaupt noch Zeit zum Schreiben?

Von Wagner: Was glauben Sie, warum die „Zeit“ nur einmal wöchentlich erscheint?

Uthoff: Der Herausgeber der „Zeit“ ist also bei mehreren Lobby-Organisationen? Ja, aber das ist doch ein unabhängiger Journalist, dann wird das nicht zu Interessenskonflikten.

Von Wagner: Nein, Interessenskonflikte gibt es nur da, wo es verschiedene Interessen gibt.

Uthoff: Ah, was ist das da eigentlich? Bundesakademie für Sicherheitspolitik klingt ein bisschen wie ein literarischer Salon mit Handfeuerwaffen.

Von Wagner: Ja, ungefähr. Es gehört dem Bund und soll ein umfassendes Verständnis schaffen für die sicherheitspolitischen Interessen der Bundesrepublik Deutschland.

Uthoff: Ah und der Cornelius und der Frankenberger, die sind voller Verständnis?
Von Wagner: Die sind voller Verständnis, die sitzen ja auch im Beirat von der Bundesakademie und müssen laut Satzung dann auch die Bundesregierung beraten.

Uthoff: Moment mal, dieselbe Bundesregierung, die sie als Journalisten kritisieren müssen?

Von Wagner: Ja, es gibt nur die eine.

Uthoff: Gut, dass „die Bild“ da nicht mitmacht, was?

Von Wagner: Ja. So, hier Kai Diekmann von der Bildzeitung ist natürlich…

Uthoff: Was ist das? Taliban oder Fielmann?

Von Wagner: Nein, der sitzt natürlich hier im Vorstand von der Atlantikbrücke, nicht? Und die Bildzeitung selber, das ist sehr interessant, in den Unternehmensgrundsätzen steht drin, dass sie als Journalist das transatlantische Bündnis unterstützen müssen.

Uthoff: Das transatlantische Bündnis, dass sie als Journalisten auch kritisieren sollen?

Von Wagner: Es gibt nur das eine.

Uthoff: Sagen Sie mal, wer ist das denn da?

Von Wagner: Oh, das ist schön, das ist Jochen Bittner von der „Zeit“.

Uthoff: Kenne ich nicht, mag ich nicht.

Von Wagner: Ach komm, jetzt, hier. Sie wissen noch, die Rede vom Gauck bei der Münchner Sicherheitskonferenz?

Uthoff: Ja ja, oh Gott, mehr Bundeswehreinsätze im Ausland.

Von Wagner: Ja, die ist vorbereitet worden von einem transatlantischen Think-Tank German Marshall Fund oft he US und da war zufällig jemand dabei, Jochen Bittner von der „Zeit“.

Uthoff: Ja Moment, aber er wird doch genügend Anstand besessen haben, sein Schreiben für Gauck zu trennen von seinem Schreiben für die „Zeit“.

Von Wagner: Das wäre schön. Nein, er hat, nachdem Gauck seine Rede gehalten hat, na ja positiv über Gaucks Rede berichtet in der „Zeit“.

Uthoff: Moment mal, ein Journalist der „Zeit“ arbeitet an einem Strategiepapier mit, das die Außenpolitik Deutschlands neu ausrichtet und schreibt dann hinterher wohlwollend über diese Strategie?

Von Wagner: Ja, vergisst aber leider nur zu erwähnen, dass er an der Strategie selber mit gebastelt hat.

Uthoff: Sagen Sie mal, ist das nicht verboten?

Von Wagner: Ja.

Uthoff: Ah sehr schön.

Von Wagner: Aber nicht bei uns. In der New York Times zum Beispiel, da dürfen Sie als Journalist so was gar nicht.

Uthoff: Ja und bei uns?

Von Wagner: Da heißt das Qualitätsjournalismus.

Uthoff: Aber dann sind ja alle diese Zeitungen nur so was wie die Lokalausgaben der NATO-Pressestelle.

Von Wagner: Das haben jetzt Sie gesagt, aber Sie haben es schön gesagt. Wissen Sie was? Ich habe kein Bock mehr auf diese Eliten, die sich immer an Eskalationen aufgeilen. Soll ich Ihnen mal was sagen? Ich habe eine schöne Geschichte gehört von einem britischen Weltkriegsveteran, der erste Weltkrieg. Da hat man ihn gefragt: Oh, was fanden Sie denn am Schlimmsten am ersten Weltkrieg. Dann hat er gesagt: Na ja, das war so, nach den Jahren des Kriegs haben die sich einfach an den runden Tisch gesetzt und Frieden gemacht, hätten sie das ein paar Jahre vorher gemacht, hätten wir uns eine Menge Leid erspart.

Uthoff: Ja Moment noch. Tun Sie nichts Unüberlegtes.

Von Wagner: Was denn? Jetzt beruhigen Sie sich, ich mache eine Lichterkette für den Frieden.

Uthoff: Ganz alleine?

Von Wagner: Na ja, irgendjemand muss ja anfangen? Was machen Sie da, Sie auch? Also ich habe gewusst, tief in Ihrem Inneren sind Sie ein Softie.

Uthoff: Ach Quatsch. Quatsch, aber alles was Josef Joffe dazu bringt, auf seinen Laptop zu kotzen, da bin ich dabei.

 

quer Schläger Einfache Antworten dank -ismus quer vom BR

Alte Mittelständler-Weisheiten, Moral ja, machen wir, aber nur, wenn es nichts kostet. Ja, was soll man tun? Die Welt ist so unerfreulich kompliziert. Vermutlich war sie es immer schon, aber zurzeit ist es mühsam, denn man weiß nicht, was man empfinden soll.

Genau, man sieht die verletzten palästinensischen Kinder in den Nachrichten und man denkt: Wir furchtbar, die armen Kinder, böse die Israelis.

Na aber dann erfährt man, die verletzten Kinder sind von der Hamas letztlich nicht nur in Kauf genommen, sondern sie nutzen sie sogar für propagandistische Zwecke aus als lebende Schutzschilde.

Aber es bedeutet, wenn man Mitleid hat, dann singt man das Lied von den Irren von der Hamas.

Ja, da wird das Mitleid schal, aber die Kinder sind immer noch arm, aber jetzt sind die skrupellosen Islamisten schlimm und was sollen die Israelis denn sonst machen, wenn man mit Raketen auf sie schießt?

Ja, was? Nur das, was sie machen, machen sie immer schon, davon wird auch nichts besser.

Na vermutlich schweißt der Hass gegen die Israelis die Palästinenser wieder zu-sammen, die sich ansonsten nochmal kritisch mit ihren eigenen Vorderleuten aus-einandergesetzt hätten.

Na, das ist alles so schwierig.

Hast du mal dran gedacht, ein Ist zu werden?

Ein was?

Ein Ist.

Ein Anhänger irgendeines Ismus.

Wenn das geht.

Schwer. Na was sonst? Buddhismus, Rheumatismus.

Nein, das ist nicht radikal genug. Was ist mit Salafismus?

Und dann nach Syrien gehen und auf muslimische Glaubensbrüder schießen oder was?

Ja ja, und der Bart, das ist jetzt in Mode, ist ein Bart.

Ja, ist schon schmuck und die Welt ist natürlich simplifiziert in Freund und Feind. Man hasst im Prinzip…

Man hasst eigentlich alle anderen, man geht in den Krieg, ist eine aufregende Sache, ist auch realer als nur vor dem Computer zu sitzen.

Ja, aber ich habe nicht gedient und das militärische hm…

Ja, dann wohl nicht. Überhaupt das Salafisten mit 46 ohne Frau, ohne Kinder, das wirkt eher bisschen…

Ja ja, ich weiß, die würden mich nicht mögen.

Nein. Nationalsozialist.

Wir sind in Deutschland, das ist so unoriginell.

Aber hier ist ein einfaches Weltbild, die Juden, der Ausländer, der Schwule und der Staat sind der Feind. Lustige Kameraden treffen mit viel Bier und Dröhnmusik, dann noch was abfackeln, die Polizei hat es nicht gesehen.

Na, weil die keine Musikhistoriker sind und das Horst-Wessel-Lied nicht kennen. Ja, aber…

Das gefällt dir nicht.

Na National…

Sozialist, nur Sozialist. Feindbilder, die gleichen wie vorhin, nur ohne Ausländer und Schwule, außer sie sind Juden.

Nein, so Ismus, das ist nichts.

Bin ich schon.

Na aber nicht gern.

Ja, ich glaube halt nicht an grenzenloses Wachstum auf einem begrenzten Planeten.

Ja, bisschen doof sollte man schon sein auf jeden Fall, sonst wird es schwer. Ich gehe mal Klebstoff schnüffeln und spritz mir Crystal mit Batteriesäure, das soll helfen.

Gegen was?

Gegen Hirn.

Ah ja, ein Versuch ist es wert, ansonsten können wir doch Sport treiben. Wissen Sie was? Mir fehlt die WM.

 

http://www.jsbielicki.com/jsb-79.htm

DJ Psycho Diver Sant – too small to fail
Tonttu Korvatunturilta Kuunsilta JSB
Tip tap tip tap tipetipe tip tap heija!
www.psychosputnik.com
http://www.saatchionline.com/jsbielicki
https://psychosputnik.wordpress.com/

I think for food-2

molon labe

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