Menschen ohne Grenzen oder: Affen mit Smartphones

Menschen ohne Grenzen oder: Affen mit Smartphones

Julian S. Bielicki

affe mit smartphone

Im griechischen Film Dogtooth (Kynodontas – Κυνόδοντας)) aus dem Jahr 2009 erzählt der Regisseur Giorgos Lanthimos die Geschichte eines wohlhabenden griechischen Ehepaares, das seine drei Kinder, zwei Töchter und einen Sohn, abgeschottet von der Außenwelt auf eine kreative Weise, nicht traditionell, sondern modern erzieht. Viele würden sagen: fortschrittlich.

Die Eltern bringen ihren Kindern eine eigene Sprache bei, das heißt, daß alles anders heißt, als es traditionell üblich ist, z.B. heißt ein Sessel „das Meer“ und ein Zombie „eine kleine gelbe Blume“. Die Eltern lassen die Kinder glauben, daß auf der anderen Seite des Zaunes deren Bruder wohnen würde, den sie jedoch nie zu Gesicht bekommen. Der halbwüchsige Sohn wird von seinem Vater mit Hilfe dessen Arbeitskollegin gegen Bezahlung sexuell bedient, die dafür von der Schwester ihres Sexpartners ebenfalls gegen Belohnung oral befriedigt wird. Diese gibt ihrer Schwester den Sexlohn weiter, die ihr dafür die Schulter leckt.

Sex ist dabei reine Triebbefriedigung. Flugzeuge, die über das Haus fliegen, werden von den Eltern der Kinder als Spielzeuge bezeichnet, was die Kinder glauben, wie sie alles glauben, was ihnen die Eltern vorsetzen. Flugzeugabstürze täuschen die Eltern vor, indem sie Flugzeugspielzeuge im Garten liegen lassen. Diese Geschichte geht so weiter, die Familie lebt in einer synthetischen Designerwelt.

In Orwells Buch „1984“ wird ein Neusprech vorgestellt, in dem definiert ist, Krieg sei Frieden, Freiheit sei Sklaverei und Unwissenheit sei Stärke. Die Kriegsministerien heißen seit langem Verteidigungsministerien und die Krankenkassen immer öfter Gesundheitskassen. Wer seine Arbeit verkauft, also gibt, heißt Arbeitnehmer und wer Arbeit kauft, also nimmt, heißt Arbeitgeber. Und Menschen, die täglich damit beschäftigt sind, abgenutzte Klischees zu liefern, nennen sich Die Kreativen. Gut klingende Worthülsen verdecken miese Inhalte, es entsteht eine Scheinwelt ohnegleichen, die es so noch nie gegeben hat.

Vor kurzem konnte man im HR-Info eine Diskriminierungsexpertin hören (als ein Experte wird heute in den Medien meistens ein Dilettant bezeichnet), die sich darüber beschwerte, daß die Polizei auf der Suche nach illegalen Einwanderern aus Afrika nur Personen mit dunkler Hautfarbe, früher hätte man gesagt: Schwarze, kontrolliert und andere, z.B. blonde Schweden, nicht. Kurz daraufhin berichtete HR-Info besorgt (HR-Info berichtet immer besorgt, tiefe, tiefere, tiefste Besorgnis hat den Platz der Information eingenommen, HR-Info soll sich in HR-B-sorgt umbenennen und Claudia Roth als Berufsbesorgte als sein Logo verwenden) über die Zunahme von psychischen Krankheiten. Auf die Idee, daß es sich dabei womöglich lediglich um die Zunahme von entsprechenden Diagnosen handelt und nicht um die Zunahme von Krankheiten, kommt bei dem HR-B-sorgt offenbar niemand. Ein Zeitungsbericht mit einer Überschrift: „Magersüchtige haben drastisch zugenommen“ klingt dagegen durchaus sachlich.

Design unterscheidet sich von Kunst und Architektur dadurch, daß Design lediglich eine Verpackung ist und mit seinem Inhalt wenig oder gar nichts zu tun hat. Z.B. bei dem berühmten Designer Luigi Colani sieht alles wie ein rundlich abgewaschener Kieselstein aus, gleich ob es ein Auto, eine Waschmaschine oder sonst was ist. Im Unterschied zu Design ist Kunst und Architektur echt und authentisch, andernfalls ist es keine Kunst und keine Architektur sondern Kitsch. Kitsch ist, wenn man Kunst hervorbringen will, es aber nicht kann. Wie Andy Warhol sagte, die Kunst ahmt nicht das Leben nach, sondern das Leben ahmt die Kunst nach.

Leider wird selten die Kunst, sondern vielmehr der Kitsch nachgeahmt, die Kunst erleben nur wenige, dem Kitsch sind durch omnipräsente Medien alle ausgesetzt. Daher wird unsere Welt immer mehr zum synthetischen Design, zum Lebenskitsch, und die Medien sind die größten Lebenskitschlieferanten vom Leben als Show. Die Show wird bald das einzig Authentische in dieser neuen synthetischen Designer-Welt sein.

Und auch Psychoanalyse gibt es als Kunst. Aber auch als Kitsch. Es wird alles immer synthetischer, das Echte und das Authentische werden immer seltener. Und immer mehr Menschen spielen psychisch Kranke, weil es dafür Vorteile, weil es dafür Geld gibt, und immer mehr Menschen spielen Psychotherapeuten, mit synthetischen Designer-Diagnosen, wie Burn-Out, Mobbing und Traumatisierung, mit denen sich locker eine Krankschreibung und heute von vielen ersehnter lukrativer Opferstatus erreichen lässt, denn die vereinte Opferbetreuungsindustrie boomt als Opferkonzern.

Es werden täglich Opferwettbewerbe organisiert, mit wechselnden Siegern. Sieger als Opfer takes it all. Und viele Menschen spielen Frauen und Männer, sind es aber nicht. Manche sind nichts von beidem, wie z.B. Justin Bieber. Oder die Tokio- Hoteliers. Weder Mann noch Frau, sondern eine Art von Überzieher, in den man alles Mögliche einfüllen kann. Design also, synthetisch, voll total mit meaning und message, Bushido passt da auch rein. Draußen Bieber, drinnen Bushido. Oder umgekehrt. Egal – Hauptsache voll cool und hype, alles Bio! (Das war Poesie, voll synthetisch, also Poesie-Design sozusagen.)

Jetzt wieder voll Prosa: Der US Soldat Manning, der vor kurzem zu 35 Jahren Gefängnis wegen Geheimnisverrats an Wikileaks verurteilt worden ist, will nun Frau werden. So einfach ist es heute. Ein Mann will eine Frau werden, oder umgekehrt, und schwuppdiwupp wird sein Wunsch erfüllt. Natürlich kann er keine Frau werden, aber eine Designer-Frau schon, also tatsächlich bleibt er ein Mann und äußerlich sieht er dann wie eine Frau aus, oder wie etwas Frauenähnliches.

Denn es geht nicht mehr um Tatsachen, sondern lediglich um Worte und um den Schein. Alles wird zur Show. Michael Glatze, Gründer von Young Gay America, hat es sich anders überlegt, jetzt ist er wieder Hetero, whatever it means for him, vermutlich ist aber auch das nur eine Show. Die deutschen Grünen, nachdem ihr Eintreten für die Legalisierung der Pädophilie vorläufig gebremst worden ist, fordern nun explizit die Aufhebung des Inzestverbots und die Überwindung der Zweigeschlechtigkeit.

Immer mehr Gerichte konstituieren neben Mann und Frau ein drittes, undefiniertes X-Geschlecht, Männer oder angebliche Männer bringen Kinder zur Welt, Menschen unterschiedlicher sexueller Identität und Orientierung, Lesben, Homosexuelle, Transsexuelle, Männer, Frauen, Sonstige, suchen und finden sich in Internet-Portalen zu „synthetischen Designer-Familien“, um gemeinsam ein Kind zu bekommen und es zu halten.

Offenbar ist es schick geworden, sich mit einem Kind zu schmücken, wie mit einem Pitbullterrier oder einem anderen schichtspezifischen Tier, ansonsten haben diese Menschen außer den gemeinsamen Kindesbesitz, einer Art von childsharing, nichts miteinander zu tun.

Ich lebe in einem Bundesland, in dem gegorener Apfelsaft Apfelwein genannt wird. Na bitte, geht doch. Auch wenn Wein nur aus Weintrauben gewonnen werden kann. Früher wurde jemand, der sich Jesus wähnte, in die Psychiatrie eingeliefert, heute würde er wohl für sich gerichtlich mindestens den päpstlichen Stuhl erstreiten können, wenn nicht mehr. Und ein anderer kann behaupten, er sei ein Bär und wird das Recht erhalten, in einer angemessenen Umgebung und mit bärengerechter Pflege in einem Zoo lebenslang versorgt zu werden. Er muss dann weder GEZ-Gebühren noch Steuern zahlen.

Wäre es nicht eine Lösung für Uli Hoeneß? Mindestens zeitweise, bis Gras über seine Steueraffäre wächst? Und künftig wird man z.B. nach Russland reisen müssen, wenn westliche synthetische Designer-Eltern ihren synthetischen Designer-Kindern eine traditionelle heterosexuelle weibliche Frau oder einen traditionellen heterosexuellen männlichen Mann zeigen möchten. Hierzu empfehle ich den wunderbaren Film „The Return – Die Rückkehr (Возвращение – Woswraschtschenije) des russischen Regisseurs Andrej Swjaginzew aus dem Jahr 2003.

Und nun gibt es immer mehr synthetische Designer-Familien. Sie haben also äußerlich Attribute einer Familie, inhaltlich sind es jedoch keine. Everything goes und bald wird man Psychiatrie auflösen können, wenn es gar keine allgemein geltenden gesellschaftlichen Normen mehr geben wird. Ich habe nichts dagegen, der Wille des Menschen ist sein Himmelreich. Und wenn man alle Gesetze aufhebt, dann gibt es keine Kriminalität mehr. Und wenn Kriege humanitäre Einsätze heißen, dann gibt es keine Kriege mehr. Und wenn man alle Krankheitsdiagnosen verbietet, dann gibt es keine Krankheiten mehr. Und niemand ist mehr tot, sondern lediglich anders. Voll toll, absolut!

Peter Sloterdijk konstatiert: „Wir haben uns – unter dem Deckmantel der Redefreiheit und der unbehinderten Meinungsäußerung – in einem System der Unterwürfigkeit, (. . .) der organisierten sprachlichen und gedanklichen Feigheit eingerichtet, das praktisch das ganze soziale Feld von oben bis unten paralysiert.“

Denn aus Äpfeln lässt sich kein Wein machen (wenn man kein Jesus ist), und in Designer-Familien wird ein Kind nicht zu einem Erwachsenen, wie wir es bisher gewohnt waren. Wen stört es jedoch? Eine neue Welt entsteht, mit Neusprech und Gutsprech, mit Luftblasen, die anstatt etwas zu beschreiben, etwas verdecken, vertuschen, etwas vorgaukeln, was es gar nicht gibt, eine neue reine Show-Welt, voll physischer und psychischer Mutanten, die wir uns gar nicht träumen können.

Denn der traditionelle Mensch, der offenbar bereits ein Auslaufmodell geworden ist, ein Mensch mit Gewissen, zu Schuld- und Schamgefühlen, zur Kontrolle seiner Affekte fähig, mit einer sexuellen Identifikation als Mann oder Frau, ein Mensch mit Kultur, wird dann nur noch Geschichte sein. Denn Kultur ist eben nicht die Natur, und Argumente für etwas, weil es „natürlich“ sei, sind für die Tierhaltung überzeugend, den Menschen macht nicht das Natürliche aus, denn natürlich ist auch, unter sich zu kacken; den Menschen macht seine Kultur aus, die ihm nicht gegeben ist, sondern die er hervorbringt. Und seine Anpassung an die Kultur erzeugt das, was in der Psychoanalyse Neurose genannt wird.

Ein Mensch kann um seine Neurose wissen, sie reflektieren, ein Mensch ohne eine Neurose ist ein Psychopath oder ein im klinischen Sinne Idiot, mit einem IQ zwischen 0-35 (die Norm ist 100 IQ). Ohne den Ödipus-Komplex wird die Welt nicht eine andere, sondern gar keine Kultur haben, Der Planet der Affen mit einem Smartphone und Facebook wird Realität, die Welt wird bevölkert von narzisstischen triebhaften Wesen, die jeden Wunsch, insbesondere den triebhaften, aber auch den narzisstischen, also den Wunsch wichtig zu sein, sich sofort erfüllen wollen.

stupid

Wenn der Mensch in sein Smartphone und Facebook voll integriert und inkludiert wird, dann können sich Paare gleich im Parship virtuell paaren, technisch wird es sicherlich bald möglich sein, bestimmt auch im Twitter, für kürzere Kontakte, sog. Quickies.

Denn zur Ausbildung des Gewissens, der Fähigkeit zu Schuld- und Schamgefühlen, zu Werten und Idealen, zum Anstand, zur sexuellen Identifikation als Mann oder als Frau, zur Verantwortung, zur Rücksicht, zum Pflichtgefühl, zum Fleiß, zur Bescheidenheit, zur Demut, zum Mut, zum diskursiven, zum logischen Denken, zur Zuneigung, zur Freundschaft, zur Liebe, zur Kontrolle der Affekte der Gier, des Hasses, der triebhaften Sexualität und Aggressivität, zur Zufriedenheit im Leben – ist die sogenannte ödipale Phase notwendig, für die ein Kind einen männlichen Vater und eine weibliche Mutter benötigt, die sich und das Kind lieben – das ist conditio sine qua non für das Entstehen des Ödipus-Komplexes, aus dem der traditionelle Mensch als Mann oder Frau hervorgeht, mit dem Gewissen und einem Ich.

Ansonsten wütet ein ES, das synthetisch jedes Design einnehmen kann, wie ein Alien von H. R. Giger in Filmen mit Sigourney Weaver. Der Ödipus-Komplex ist auch dafür notwendig, damit das Denken auch aus dem Kopf, und nicht nur aus dem Bauch kommt. Ein Tier kann man daran erkennen, was es will und was es tut, einen Menschen dagegen daran, worauf er verzichten kann, was er nicht tut. Eine Psychoanalyse findet in der Versagung statt. Denn Zufriedenheit kann der Mensch nur als Mensch erreichen, der auf manche Triebbefriedigung verzichten kann, nicht als Affe, der er geboren ist und von dem er sich durch Erziehung und Teilnahme an der Kultur zum Menschen entwickeln kann.

Aber das Triebnahe lässt sich besser verkaufen, denn wir leben schon heute auf einem Planeten der Affen, denen das Balzen mit ihrem Smartphone das größte Vergnügen bereitet, denen die Wirtschaft das meiste verkaufen kann, Medien das meiste verfüttern können, und Politiker durch Niveaulosigkeit des Vorzeigens eines ausgestreckten Mittelfingers Begeisterung auslösen können, die nur durch das Vorzeigen eines Arschgeweihs auf dem verlängerten Rücken der Kanzlerin an Interesse der Allgemeinheit übertroffen werden könnte.

Sozialdemokraten, Sozialisten, Kommunisten, die Linken, die früher die Interessen der Proletarier vertreten haben, buhlen heute um die Gunst der Prolls. Aber ein Mensch wird zum Menschen erst durch Teilnahme an der Kultur, die eben nicht Natur ist. Alles was natürlich ist,  ist nicht Kultur. Kultur ist nicht Natur. Das, was Natur genannt wird, ist bereits vom Menschen kultiviert worden, die Wälder, die Felder, die Flüsse und Seen, auch die Berge und das Meer.

Natur ist ficken, fressen, saufen, Drogen, sich berauschen, Raserei, Krieg, Blutrausch, usw. Denn Natur ist Triebbefriedigung (Sex und Aggression), Kultur ist jedoch triebfern und daher für die triebhaften Prolls nicht attraktiv. Aber nur in der Kultur findet der Mensch zu sich selbst und bleibt nicht ein unglücklicher Menschenaffe. Ecce homo bedeute nicht „werde homosexuell“, sondern „siehe, ein Mensch!“, daß man ein Mensch werden soll. Ein Tier erkennt man daran, was es tut, ob es z.B. fliegt, schwimmt, grunzt oder gackert. Einen Proll erkennt man heute an dem an sein Ohr angewachsenen Smartphone.

Der Mensch zeigt sich dadurch, was er unterlässt, worauf er verzichtet, zum Beispiel auf Gier, Selbstsucht, Prahlsucht, Grausamkeit, Kaltherzigkeit, Raserei und anderes, das man in den sogenannten sieben Hauptsünden findet: Superbia (Hochmut, Arroganz), Avaritia (Geiz, Selbstsucht), Ira (Zorn, Hass, Raserei), Luxuria (Wollust, Sexsucht), Gula (Völlerei, Gier), Acedia (Trägheit, Faulheit), Vana gloria (Ruhmsucht, Prahlsucht, Angeberei), Tristitia (Trübsinn, schlechte Laune, Verdruß).

Ein präödipaler Mensch, der weder ein Mann noch eine Frau ist, der lediglich eine Frau oder einen Mann oder Sonstwas spielt, kann ganz oder teilweise Fantasien von der Realität nicht unterscheiden, vor allem kann so ein Mensch seine Affekte nicht oder nur zum Teil kontrollieren und neigt daher zur Gewalt, mit solchen Menschen kann man keinen Staat machen. Solche Menschen können nicht denken, aber prächtig randalieren. Ob man also synthetischen Design-Familien Kindererziehung empfehlen, gestatten soll, die auch nur eine synthetische Design-Kindererziehung zum Zwecke einer echten Show wäre, diese Frage möchte nach dem Vorhergesagten nun jeder sich selbst beantworten.

2013 © Julian S. Bielicki

aigo Digital Camera

„Dos and Dont’s“ 2008 ©  by Julian S. Bielicki oil on canvas 96x120cm

Remember: Do X! Don´t do Y!

Protect innocent, respect life, defend art, preserve creativity!

http://www.jsbielicki.com/jsb-79.htm

DJ Psycho Diver Sant – too small to fail
Tonttu Korvatunturilta Kuunsilta JSB
Tip tap tip tap tipetipe tip tap heija!
www.psychosputnik.com
http://www.saatchionline.com/jsbielicki
https://psychosputnik.wordpress.com/

They want 1984, we want 1776

They are on the run, we are on the march!

I think for food

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Dummheit ist, wenn jemand nicht weiß, was er wissen könnte.

Political correctness ist, wenn man aus Feigheit lügt, um Dumme nicht zu verärgern, die die Wahrheit nicht hören wollen.

Antisemitismus ist, wenn man Juden, Israel übelnimmt, was man anderen nicht übelnimmt.

Wahnsinn bedeute, immer wieder das gleiche zu tun, aber dabei stets ein anderes Resultat zu erwarten

Gutmenschen sind Menschen, die gut erscheinen wollen, die gewissenlos das Gewissen anderer Menschen zu eigenen Zwecken mit Hilfe selbst inszenierter Empörungen instrumentalisieren

Irritationen verhelfen zu weiteren Erkenntnissen, Selbstzufriedenheit führt zur Verblödung

Wenn ein Affe denkt, „ich bin ein Affe“, dann ist es bereits ein Mensch

Ein Mensch mit Wurzeln soll zur Pediküre gehen

Wenn jemand etwas zu sagen hat, der kann es immer sehr einfach sagen. Wenn jemand nichts zu sagen hat, der sagt es dann sehr kompliziert

 

Stupidity is demonstrated by people lacking knowledge they could achieve

Political correctness can be defined as the telling of a lie out of the cowardice attempt to avoid upsetting fools unwilling to face the truth

Antisemitism is when one blames Jews or Israel for issues, he does not blame others

Craziness is, when one always does the same but expects different outcome

If a monkey thinks “I am a monkey”, then it is already a human

A man with roots should go for a pedicure

Self smugness leads to idiocy, being pissed off leads to enlightenment

If someone has something to say, he can tell it always very easy. If someone has nothing to say, he says it then in a very complicated way.

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