Das revolutionäre humanistische Kapital des Kapitals

A Banker Running For Profits

“A Banker Running For Profits“ 2003 © by Julian S. Bielicki 70x120cm oil on  canvas

Das revolutionäre humanistische Kapital des Kapitals

Julian S. Bielicki

An diesem heißen Tag heute nahm ich wie gewöhnlich ein eher kühles Bad mit Salzen aus dem Totem Meer. Wie so oft, fiel mir dabei dieses oder jenes ein, das sonst in der Beschäftigung mit anderen Dingen untergeht.

Ich habe darüber nachgedacht, warum die edlen sozialistischen und kommunistischen Ideen jeweils ganz schlimme Diktaturen hervorgebracht haben, in denen der Mensch den Menschen schindete, in denen Menschen im sozialistischen und kommunistischen Elend millionenfach erbärmlich verkamen, in dem unedlen, egoistischen Kapitalismus jedoch die besten Beispiele der Demokratie, der Toleranz und der Meinungsfreiheit gediehen und gedeihen.

Hier kam mir Karl Marx zur Hilfe. Er schrieb, daß der Kapitalismus alles zur Ware, zum Ding, macht. Im kommunistischen Manifest heißt es: „Die Bourgeoisie, wo sie zur Herrschaft gekommen, hat alle feudalen, patriarchalischen, idyllischen Verhältnisse zerstört. Sie hat die buntscheckigen Feudalbande, die den Menschen an seinen natürlichen Vorgesetzten knüpften, unbarmherzig zerrissen und kein anderes Band zwischen Mensch und Mensch übriggelassen als das nackte Interesse, als die gefühllose ,‘bare Zahlung’. Sie hat die heiligen Schauer der frommen Schwärmerei, der ritterlichen Begeisterung, der spießbürgerlichen Wehmut in dem eiskalten Wasser egoistischer Berechnung ertränkt. Sie hat die persönliche Würde in den Tauschwert aufgelöst und an die Stelle der zahllosen verbrieften und wohlerworbenen Freiheiten die eine gewissenlose Handelsfreiheit gesetzt. Sie hat, mit einem Wort, an die Stelle der mit religiösen und politischen Illusionen verhüllten Ausbeutung die offene, unverschämte, direkte, dürre Ausbeutung gesetzt. Die Bourgeoisie hat alle bisher ehrwürdigen und mit frommer Scheu betrachteten Tätigkeiten ihres Heiligenscheins entkleidet. Sie hat den Arzt, den Juristen, den Pfaffen, den Poeten, den Mann der Wissenschaft in ihre bezahlten Lohnarbeiter verwandelt.”

Und: “Die Bourgeoisie hat dem Familienverhältnis seinen rührend-sentimentalen Schleier abgerissen und es auf ein reines Geldverhältnis zurückgeführt. Die Bourgeoisie hat enthüllt, wie die brutale Kraftäußerung, die die Reaktion so sehr am Mittelalter bewundert, in der trägsten Bärenhäuterei ihre passende Ergänzung fand. Erst sie hat bewiesen, was die Tätigkeit der Menschen zustande bringen kann. Sie hat ganz andere Wunderwerke vollbracht als ägyptische Pyramiden, römische Wasserleitungen und gotische Kathedralen, sie hat ganz andere Züge ausgeführt als Völkerwanderungen und Kreuzzüge. Die Bourgeoisie kann nicht existieren, ohne die Produktionsinstrumente, also die Produktionsverhältnisse, also sämtliche gesellschaftlichen Verhältnisse fortwährend zu revolutionieren. Unveränderte Beibehaltung der alten Produktionsweise war dagegen die erste Existenzbedingung aller früheren industriellen Klassen. Die fortwährende Umwälzung der Produktion, die ununterbrochene Erschütterung aller gesellschaftlichen Zustände, die ewige Unsicherheit und Bewegung zeichnet die Bourgeoisieepoche vor allen anderen aus. Alle festen eingerosteten Verhältnisse mit ihrem Gefolge von altehrwürdigen Vorstellungen und Anschauungen werden aufgelöst, alle neugebildeten veralten, ehe sie verknöchern können. Alles Ständische und Stehende verdampft, alles Heilige wird entweiht, und die Menschen sind endlich gezwungen, ihre Lebensstellung, ihre gegenseitigen Beziehungen mit nüchternen Augen anzusehen. Das Bedürfnis nach einem stets ausgedehnteren Absatz für ihre Produkte jagt die Bourgeoisie über die ganze Erdkugel. Überall muss sie sich einnisten, überall anbauen, überall Verbindungen herstellen.“

Schön hat er das geschrieben. Und es stimmt: Der Kapitalismus macht keine Unterschiede, alles ist ihm gleich, Hauptsache man kann dabei Gewinn machen, Hauptsache der Mensch kauft. Und darin liegt das revolutionäre humanistische Kapital des Kapitals, das Kapital macht keine Unterschiede. Während die Sozialisten und die Kommunisten per definitionem eine Zuteilungswirtschaft errichten, in der jeweils ein Wizard of Oz – ob Stalin, Mao, Castro, Chaves, Morales, Honecker, wie sie alle hießen und heißen – den Seinen gibt und den Anderen nimmt, bzw. die Anderen ermordet, liquidiert, ausschließt, diskriminiert, verfolgt, ist dem Kapitalismus alles schnuppe, so lange der Mensch kauft und konsumiert. Dem Kapitalismus ist es egal, ob es Juden, Christen, Muslime, Hindus sind, ob der Mensch weiß, gelb, rot, schwarz sei, ob er links oder rechts oder sonst wie ist, ob Hetero, Homo oder beides sei. Hauptsache man kann ihm etwas verkaufen und dabei Gewinne machen. Und der Kapitalismus sorgt dafür, daß der Konsument überlebt, gesund bleibt, sich ein bisschen bildet, dass der Konsument intakt bleibt und sich vermehrt – ansonsten kann der Konsument sich seine Religion aussuchen und jede politische Meinung haben.

Das ist aber für jeden Menschen schon sehr viel, daß er am Leben bleiben darf und bleiben soll, um zu konsumieren. Deswegen sind alle sozialistischen und kommunistischen, alle antikapitalistischen Bewegungen brandgefährlich, denn sie agitieren immer gegen andere Menschen. Und kommen sie an die Macht, dann liquidieren sie Andersdenkende, wie in der SU, im Dritten Reich und in der DDR.

2013 © by Julian S. Bielicki

line-wordpress-long

18.3.15 http://zettelsraum.blogspot.de

Berechtigt und unwichtig
Angesichts der ausufernden Blockupy-Gewalt gilt immerhin positiv festzustellen, daß es doch noch einen weitgehenden Konsens gibt, der diese Gewalt ablehnt. Kollege Llarian hat zwar recht, daß diese Ablehnung nicht zu besonderen Konsequenzen führen wird. Aber die lächerlichen Ausreden der Veranstalter, das wäre alles eine Folge von Polizei-Provokationen, werden nicht einmal mehr beim Hessischen Rundfunk akzeptiert.Um so mehr liegen den Journalisten die „friedlichen Demonstranten“ am Herzen. Fast schlimmer als Verletzte und Sachschaden scheint ja vielen Kommentatoren ein anderer Aspekt zu sein: Die Krawalle würden die Inhalte in den Hintergrund drängen. Also den „berechtigten und wichtigen Anliegen“ der protestierenden Bürger schaden. Und es schwingt deutlich durch, daß mit „berechtigt und wichtig“ auch „inhaltlich richtig“ gemeint ist.

Nun, bei der inhaltlichen Richtigkeit werde ich mit Spiegel, Tagesschau und Co. ohnehin nicht überein kommen – das hat auch wenig mit dem aktuellen Thema zu tun.
Und klar ist natürlich, daß die Anliegen berechtigt sind. Denn jeder Bürger ist berechtigt, seine persönlichen Positionen vorzubringen.

Aber wieso sollen die Forderungen der „friedlichen Demonstranten“ wichtig sein?
­
„Blockupy“ ist eigentlich nur eine neue Organisationsform für die ganz übliche linksradikale Szene. Die halt mit Unterstützung aus ganz Europa ein paar tausend Gewaltbereite zusammengetrommelt haben, um den Klassenkampf zu inszenieren. Nicht jeder der Blockupy-Leute hat sich direkt an den Krawallen beteiligt. Aber es ist offensichtlich, daß sie diese Krawalle billigend in Kauf nehmen, sogar unterstützen und natürlich verbal verteidigen. Weswegen ich bei „friedliche Demonstranten“ auch Anführungszeichen setze. Auch die Blockupys die nicht direkt Steine werfen, sind nicht „friedlich“.

Ohne die Krawalle sind diese Gruppen aber nun völlig bedeutungslos. Der linke Narrensaum, der wenige Promille der Bevölkerung vertritt und seit Jahrzehnten die immer gleichen Parolen brüllt. Ist natürlich völlig legitim – solange es friedlich bliebe – aber auch absolut unwichtig. Über die müßte ein seriöses Medium nicht mehr berichten als über die Zeugen Jehovas, wenn sie im Bahnhof ihren Wachtturm anpreisen.
Diesmal hat sich nun eine Bundestagspartei, die sogenannten „Linken“, den übrigen Linksradikalen angeschlossen – das wäre dann vielleicht einen üblichen Dreispalter wert.

Aber mehr auch nicht.
Denn inhaltlich gab es nichts Neues oder gar Originelles. Alle Parolen und Forderungen sind altbekannt. Und haben eigentlich fast nichts mit dem Anlaß EZB zu tun. Wahrscheinlich hätte nicht ein einziger Demonstrant sagen können, was eigentlich konkret die EZB anders machen sollte. Die Proteste richteten sich ganz abstrakt gegen die Politik der Bundesregierung, die Großfinanz und den pösen Kapitalismus.

Im intellektuellen Niveau entsprach die Blockupy-Demo ziemlich der Pegida. Ein dumpfer Reflex gegen „die da oben“, und im offiziellen Anliegen ziemlich neben der Spur.

Ja, es gibt diverse islamistische Ärgernisse in Deutschland. Aber keine allgemeine Islamisierung, schon gar nicht Dresden mit seinen dreineinhalb Moslems.

Ja, es gibt ab und zu Kürzungen bei manchen Staatsmaßnahmen. Aber es gibt in keinem europäischen Staat eine „Sparpolitik“, überall steigen die Staatsausgaben und die Schulden. Und die EZB hat schon gar nichts mit Sparen zu tun, im Gegenteil unterstützt sie die Staatsverschuldung.

Natürlich kann man die Blockupy-Inhalte für richtig halten. Vielleicht ist das sogar naheliegend, wenn man sich nur aus Spiegel und Tagesschau informiert.
Aber wichtig sind sie eindeutig nicht. Sie werden von einer obskuren Minderheit vertreten, sie haben keinen konkreten Bezug zu aktuellen Maßnahmen, sie gehen auch völlig an den Wünschen und Interessen der Bevölkerung vorbei, die mit einer Demo eigentlich erreicht werden soll.

Die Krawalle haben also nicht die Inhalte in den Hintergrund gedrängt. Sondern sie haben Inhalte ins Scheinwerferlicht gebracht, die dort nicht hingehören.

line-wordpress-long
BLOCKUPY 2015: Die kurze Amtszeit des Königs Karneval- Von Militanz und ritualisiertem Protest

Am 18.03.2015 konnte man in Frankfurt, mitten im Herzen des verschlafenen Merkel-Deutschlands, Bilder sehen, die man hier schon länger nicht mehr in dieser Intensität gesehen hatte: Brennende Autos, Barrikaden und heftige Straßenschlachten von Morgengrauen an.

Sich hiervon zu distanzieren mag durchaus notwendig sein, dennoch bleibt es eine bequeme Haltung. Natürlich wird es den Kapitalismus nicht stoppen, lokale Infrastruktur wie Straßenbahn-Haltestellen zu zerdeppern und natürlich ist es erst Recht hirnrissig und moralisch verwerflich, Rettungskräfte zu attackieren, indem man Steine auf Feuerwehrautos und Krankenwagen wirft. Politisch gesehen, wird man damit gewiss keinen Blumentopf gewinnen. Und wenn irgendwelche Polizisten nach dem Protest mit Prellungen und Gehirnerschütterung heimgehen müssen, so hat man damit keinesfalls ein wirksames Zeichen gegen Polizeigewalt gesetzt, sondern liefert vielmehr genau jenen repressiven Diskursen die Munition, welche Polizeigewalt hervorbringen und legitimieren.
Das Anzünden von Autos oder das Einwerfen von Scheiben wird den Otto-Normalverbraucher gewiss nicht zur Solidarisierung mit dem Protest motivieren, sondern zum genauen Gegenteil.

Diese Erkenntnisse sind allerdings so trivial, dass ich mich hier nicht weiter mit ihnen beschäftigen will.
Die Frage nach der politischen Militanz bleibt nämlich eine interessante und sie ist keinesfalls durch ein einfaches Gut-Böse-Schema im Sinne von „hier die friedlichen Demonstranten und dort die unverbesserlichen Randalierer“ zu lösen.
Tatsächlich ist nämlich ein Protest, dem keine gesellschaftliche Sprengkraft innewohnt, ein wirkungsloser Protest, der über das wohlfeile „ein Zeichen setzen gegen Pegida/Kapitalismus/Rassismus/Whatever“ nicht hinauskommt.
Kurzum: Ein Protest der nichts lahmlegt, der keine Abläufe stört, der niemandem unbequem ist, vor dem keiner Angst haben muss, ist sich selbst genüge. Er ist ein Ritual, welches nicht die Kraft hat, die Verhältnisse zu ändern, sondern vielmehr die Verhältnisse dadurch zementiert, dass er Widerstandspotentiale gesellschaftskonform integriert.

Der Deutsche Gewerkschaftsbund protestierte etwa zeitgleich mit den Ausschreitungen rund um die EZB friedlich auf dem Römerberg und distanzierte sich hierbei natürlich simpel, reflexhaft und konsensfähig von jeder Gewalt. Dennoch sollte auch ein Gewerkschaftsfunktionär nicht vergessen, dass die Tatsache, dass es heutzutage überhaupt so etwas wie einen Deutschen Gewerkschaftsbund geben kann, den politischen Kämpfen vergangener Zeiten zu verdanken ist und dass diese Kämpfe eben nicht in Form von „friedlichen Demonstrationen“ mit Lichterketten und bunten Luftballons geführt wurden, sondern auf Barrikaden.
Soziale Rechte wurden der Bevölkerung immer erst dann zugestanden, wenn den Mächtigen der Arsch gehörig auf Grundeis ging. Ein Bismarck hätte beispielsweise ohne die Angst vor einer militanten Arbeiterbewegung niemals daran gedacht, ein mehr oder weniger flächendeckendes Sozialversicherungssystem für die Arbeiter einzuführen. Und wer noch weiter gehen will, wer nicht nur von den Mächtigen Rechte zugestanden bekommen will, sondern die Machtverhältnisse in Gänze angreifen will, der wird um Formen der Militanz kaum herumkommen.
Die Mechanismen heutiger globalisierter Ökonomie, sowie die unüberbrückbaren Distanzen zwischen den Mächtigen und den Ohnmächtigen, machen die politische Militanz in ihrer straßenorientierten Form dennoch zu einer unwirksamen bis kontraproduktiven Farce.

Von seiner erhabenen Position aus kann ein Anshu Jain ein mondän-großzügiges Verständnis für die Proteste äußern, selbst wenn auf Frankfurter Straßen die Autos brennen. Sein eigenes Auto wird gewiss nicht dabei sein und wenn doch, könnte er schnell einen Mietwagen nehmen und den Verlust von der Steuer absetzen. Ein Anshu Jain wird ungeachtet aller Barrikaden stets dorthin kommen wo er will.
Während der Durchschnittsbürger aufgrund der lahmgelegten öffentlichen Verkehrsmittel zu spät zur Arbeit kommt, machen die Führungsetagen der Banken und Konzerne ihren Job weit entfernt von den protestierenden Massen, den genervten Pendlern und den in ihren Uniformen schwitzenden Polizisten unbehelligt weiter. Die Kosten für kaputtrandalierte Straßenbahnen werden einfach bei der nächsten Preiserhöhung des RMV auf die Fahrgäste umgelegt und die Bild-Zeitung kann ihren zahlreichen Lesern selbstgefällig vorrechnen, was die „Blockupy-Chaoten“ den Steuerzahler gekostet haben.

Angesichts dieser Verhältnisse sind die brennende Barrikade und der geworfene Pflasterstein anachronistisch und haben längst nichts mehr mit einer militant linken Position zu tun. Sie sind vielmehr ebenso zu Politritualen geworden, wie Lichterketten und die alljährliche Maidemonstration, zu der sich die linke Szene zwecks Nabelschau, Selbstvergewisserung und Traditionspflege trifft. Die geradezu tragikomische Hilf- und Nutzlosigkeit ritualisierter Randale ließ sich nur allzu gut an den Chaostagen beobachten, jenen folkloristischen Punker-Festen, die früher mal in zahlreichen Städten stattfanden und von denen inzwischen wirklich keiner mehr spricht.
Wer noch immer in Bezug auf antikapitalistische Proteste wie Blockupy die Meinung vertritt, dass sich auf den Barrikaden sehr wohl noch etwas erreichen ließe und dies damit begründet, dass der militante Kampf auf der Straße auf dem Maidan oder im arabischen Frühling durchaus Erfolge gezeigt habe, der verkennt einen wichtigen Unterschied. Barrikadenkämpfe mögen sich zwar als Mittel bewährt haben, bestimmte diktatorische Nationalregierungen wegzuputschen (und oftmals durch andere Diktatoren zu ersetzen), aber den Kampf „ums Ganze“ wird man mit ihnen kaum gewinnen können.
Dem Kapitalismus macht es im Gegensatz zu einem klassischen Diktator herzlich wenig aus, wenn man seine Schergen verprügelt oder seine Denkmäler umstürzt. Es erweist sich hingegen sogar als kontraproduktiv und lenkt die öffentliche Aufmerksamkeit weg von den eigentlichen Krisen hin zur puren Sensation um die Randale und zu letztlich fruchtlosen Diskussionen über die Schuldfrage an der Eskalation oder die Rechtfertigung bzw. Nichtrechtfertigung politischer Gewalt.

So waren auch die Ausschreitungen bei den Blockupy-Protesten eine durch und durch systemkonforme und karnevaleske Angelegenheit, in der (berechtigter) Zorn ausagiert wurde, anstatt ihn in tatsächliche gesellschaftliche Veränderung zu transformieren.
Das karnevaleske Element ließ sich denn auch gut in einigen der Aufrufe zu Blockupy-Demo erkennen, in denen Arbeitnehmer zum Blaumachen und Schüler zum Schuleschwänzen aufgefordert wurden, um an den Protesten teilzunehmen. Die Arbeitnehmer und Schüler werden nach einer solchen Veranstaltung wieder an ihre Arbeitsplätze und Schulen zurückgehen, im Bewusstsein, gegen die immer zudringlicher werdende Kapitalisierung aller Lebensbereiche, ihr Möglichstes getan zu haben. Nach dem kollektiven und emotional befreienden Ausrasten kommt aber bloß die Fastenzeit. König Karneval durfte einen tollen Tag regieren, doch danach wird seine Puppe verbrannt. Es werden ein paar Häupter mit seiner Asche bestreut und die Karnevalsvereine beginnen mit der Vorbereitung der nächsten „tollen Tage“ im nächsten Jahr.

Ein militantes politisches Bewusstsein hingegen würde die politische Aktion nicht aus den Arbeitsstätten hinaus in einen letztlich abgezirkelten und eingehegten öffentlichen Raum tragen, sondern sich dort betätigen, wo die kapitalistische Gesellschaft sich in ihrer hierarchischsten und klarsten Form zeigt, nämlich genau in den Schulen, Arbeitsstätten u.s.w.
Hier allerdings werden naturgemäß auch viele der sonst so militanten Linken zurückschrecken, denn hier geht es wirklich um die eigene wirtschaftliche Existenz.

Militanz in diesem Sinne müsste noch nicht einmal bedeuten, körperliche Gewalt anzuwenden und dennoch wäre sie eine Militanz im Sinne einer politischen Haltung, die kompromisslos das Äußerste wagt. Wer sich beispielsweise entschlösse, aufgrund der ungerechtfertigten Kündigung eines Arbeitskollegen einen spontanen solidarischen Protest zu starten und im Clownskostüm mit einer Vuvuzela bewaffnet in das Personalbüro seiner Firma zu stürmen um dort so lange die Verhältnisse zum Tanzen zu bringen, bis man ihn in Handschellen abtransportierte, dem wäre nicht nur die Kündigung sicher, sondern er könnte nach den gegenwärtigen Verhältnissen auch weder auf die Solidarität seiner Arbeitskollegen, noch auf die der institutionalisierten Träger der Solidarität (Gewerkschaften, Betriebsräte) bauen. Dies gälte es zu ändern. Denn wo kämen wir da hin, wenn das alle täten? Nun ja… vielleicht raus aus dem Kapitalismus…

Eine derartige Solidarität wäre in jedem Fall militanter, als im DB-Sonderzug aus Berlin zu den fröhlichen „EZB-Chaostagen“ in Frankfurt anzureisen, ein Bisschen Räuber und Gendarm zu spielen, noch ein paar Tage in der Jugendherberge zu verbringen, Sightseeing in der Stadt zu betreiben und ordentlich auf der Zeil shoppen zu gehen, um dann wieder abzureisen und weiter an der eigenen wirtschaftlichen, politischen, wissenschaftlichen oder künstlerischen Karriere zu stricken.

http://kwassl.net/2015/03/18/blockupy-2015-die-kurze-amtszeit-des-konigs-karneval-von-militanz-und-ritualisiertem-protest/

R.A

line-wordpress

Remember: Do X! Don´t do Y!

Protect innocent, respect life, defend art, preserve creativity!

What´s Left? Antisemitism!

http://www.jsbielicki.com/jsb-79.htm

DJ Psycho Diver Sant – too small to fail
Tonttu Korvatunturilta Kuunsilta JSB
Tip tap tip tap tipetipe tip tap heija!
http://www.psychosputnik.com
http://www.saatchionline.com/jsbielicki
https://psychosputnik.wordpress.com/

They want 1984, we want 1776

They are on the run, we are on the march!

I think for food

molon labe

Dummheit ist, wenn jemand nicht weiß, was er wissen könnte.

Political correctness ist, wenn man aus Feigheit lügt, um Dumme nicht zu verärgern, die die Wahrheit nicht hören wollen.

“Im Streit um moralische Probleme, ist der Relativismus die erste Zuflucht der Schurken.“ Roger Scruton

Antisemitismus ist, wenn man Juden, Israel übelnimmt, was man anderen nicht übelnimmt.

Islam ist weniger eine Religion und mehr eine totalitäre Gesellschaftsordnung, eine Ideologie, die absoluten Gehorsam verlangt und keinen Widerspruch, keinerlei Kritik duldet und das Denken und Erkenntnis verbietet. Der wahre Islam ist ganz anders, wer ihn findet wird eine hohe Belohnung erhalten.

Wahnsinn bedeute, immer wieder das gleiche zu tun, aber dabei stets ein anderes Resultat zu erwarten.

Gutmenschen sind Menschen, die gut erscheinen wollen, die gewissenlos das Gewissen anderer Menschen zu eigenen Zwecken mit Hilfe selbst inszenierter Empörungen instrumentalisieren.

Irritationen verhelfen zu weiteren Erkenntnissen, Selbstzufriedenheit führt zur Verblödung,

Wenn ein Affe denkt, „ich bin ein Affe“, dann ist es bereits ein Mensch.

Ein Mensch mit Wurzeln soll zur Pediküre gehen.

Wenn jemand etwas zu sagen hat, der kann es immer sehr einfach sagen. Wenn jemand nichts zu sagen hat, der sagt es dann sehr kompliziert.

Sucht ist, wenn jemand etwas macht, was er machen will und sucht jemand, der es macht, daß er es nicht macht und es nicht machen will.

Sollen die Klugen immer nachgeben, dann wird die Welt von Dummen regiert. Zu viel „Klugheit“ macht dumm.

Wenn man nur das Schlechte bekämpft, um das Leben zu schützen, bringt man gar nichts Gutes hervor und ein solches Leben ist dann nicht mehr lebenswert und braucht nicht beschützt zu werden, denn es ist dann durch ein solches totales Beschützen sowieso schon tot. Man kann so viel Geld für Versicherungen ausgeben, daß man gar nichts mehr zum Versichern hat. Mit Sicherheit ist es eben so.

Zufriedene Sklaven sind die schlimmsten Feinde der Freiheit.

Kreativität ist eine Intelligenz, die Spaß hat.

Wen die Arbeit krank macht, der soll kündigen!

Wenn Deutsche über Moral reden, meinen sie das Geld.

Ein Mensch ohne Erkenntnis ist dann  lediglich ein ängstlicher, aggressiver, unglücklicher Affe.

Denken ist immer grenzüberschreitend.

Der Mob, der sich das Volk nennt, diskutiert nicht, sondern diffamiert.

Legal ist nicht immer legitim.

Wer nicht verzichten kann, lebt unglücklich.

Sogenannte Sozial-, Kultur-, Geisteswissenschaften, Soziologie, Psychologie, Psychotherapie, Psychoanalyse, sind keine Wissenschaften mehr, sondern immanent religiöse Kultpropheten, organisiert wie Sekten.

Ohne eine starke Opposition atrophiert jede scheinbare Demokratie zur Tyrannei, und ebenso eine Wissenschaft, zur Gesinnung einer Sekte.

Man kann alles nur aus gewisser Distanz erkennen, wer sich ereifert, empört, wer mit seiner Nase an etwas klebt, der hat die Perspektive verloren, der erkennt nichts mehr, der hat nur noch seine Phantasie von der Welt im Kopf. So entsteht Paranoia, die sich Religion, und Religion als Politik, sogar als Wissenschaft nennt.

Islamisten sind eine Gefahr, deswegen werden sie als solche nicht gesehen. Juden sind keine Gefahr, deswegen werden sie als solche gesehen. So funktioniert die Wahrnehmung von  Feiglingen.

Humorlose Menschen könner nur fürchten oder hassen und werden Mönche oder Terroristen.

Menschen sind nicht gleich, jeder einzelne Mensch ist ein Unikat.

Erkenntnis gilt für alle, auch für Muslime, Albaner, Frauen und Homosexuelle.

Islam gehört zu Deutschland, Judentum gehört zu Israel.

Der Konsensterror (Totalitarismus) ist in Deutschland allgegenwärtig.

Es wird nicht mehr diskutiert, sondern nur noch diffamiert.

Es ist eine Kultur des Mobs. Wie es bereits gewesen ist.

Harmonie ist nur, wenn man nicht kommuniziert.

Man soll niemals mit jemand ins Bett gehen, der mehr Probleme hat, als man selbst.

>>Evelyn Waugh, sicherlich der witzigste Erzähler des vergangenen Jahrhunderts, im Zweiten Weltkrieg, herauskommend aus einem Bunker während einer deutschen Bombardierung Jugoslawiens, blickte zum Himmel, von dem es feindliche Bomben regnete und bemerkte: “Wie alles Deutsche, stark übertrieben.“<< Joseph Epstein

Man muß Mut haben, um witzig zu sein.

Dumm und blöd geht meistens zusammen.

Charlie Hebdo: solche Morde an Juden sind euch egal, mal sehen wie”angemessen”  ihr reagiert, wenn (wenn, nicht falls) eure Städte von Islamisten mit Kasam-Raketen beschossen werden.

Christopher Hitchens großartig: „In einer freien Gesellschaft hat niemand das Recht, nicht beleidigt zu werden.“

Je mehr sich jemand narzisstisch aufbläht, desto mehr fühlt er sich beleidigt und provoziert.

“Das Problem mit der Welt ist, daß die Dummen felsenfest überzeugt sind und die Klugen voller Zweifel.” – Bertrand Russel

Das Problem mit den Islamisten in Europa soll man genauso lösen, wie es Europa für den Nahen Osten verlangt: jeweils eine Zweistaatenlösung, die Hälfte für Muslime, die andere Hälfte für Nicht-Muslime, mit einer gemeinsamen Hauptstadt.

Was darf Satire? Alles! Nur nicht vom Dummkopf verstanden werden, weil es dann keine Satire war.

Islamimus ist Islam, der Gewalt predigt.

Islam ist eine Religion der Liebe,und wer es anzweifelt, ist tot.

Krieg ist Frieden. Freiheit ist Sklaverei. Unwissenheit ist Stärke. Der Islam ist die friedliche Religion der Liebe George Orwell 2015

Islam ist verantwortlich für gar nichts, Juden sind schuld an allem.

Islamisten sind Satanisten. Islamismus ist eine Religion von Idioten.

Leute fühlen sich immer furchtbar beleidigt, wenn man ihre Lügen nicht glaubt.

Jeder ist selbst verantwortlich für seine Gefühle.

Die Psychoanalyse geht niemanden außer den Psychoanalytiker und seinen Patienten etwas an, und alle anderen sollen sich verpissen.

“Zeit ist das Echo einer Axt
im Wald.
Philip Larkin, Gesammelte Gedichte

Wenn jemand wie Islamisten sein Ego endlos aufbläht, dann verletzt er seine eigenen Gefühle schon morgens beim Scheißen.

„Die sieben Todsünden der modernen Gesellschaft: Reichtum ohne Arbeit Genuß ohne Gewissen Wissen ohne Charakter Geschäft ohne Moral Wissenschaft ohne Menschlichkeit Religion ohne Opfer Politik ohne Prinzipien.“
―Mahatma Gandhi

„Wo man nur die Wahl hat zwischen Feigheit und Gewalt, würde ich zur Gewalt raten.“
―Mahatma Gandhi

Warum zeigt sich Allah nicht? Weil er mit solchen Arschlöchern nichts zu tun haben will.

„Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: ‚Ich bin der Faschismus’. Nein, er wird sagen: ‚Ich bin der Antifaschismus’.”  – Ignazio Silone

Politische Korrektheit verlangt eine Sprache für ein Poesiealbum.

Psychoanalyse ist frivol, oder es ist keine Psychoanalyse.

Bunte Vielfalt, früher: Scheiße

Was der Mensch nicht mehr verändern, nicht mehr reformieren kann, ist nicht mehr lebendig, sondern sehr tot. Was tot ist, das soll man, das muß man begraben: Religion, Ehe, Romantizismus, etc.

Romantik ist scheiße.

Die Realität ist immer stärker als Illusionen.

line-wordpress

Stupidity is demonstrated by people lacking the knowledge they could achieve

Political correctness can be defined as the telling of a lie out of the cowardice in an attempt to avoid upsetting fools not willing to face up to the truth

“In arguments about moral problems, relativism is the first refuge of the scoundrel.” Roger Scruton

Antisemitism is when one blames the Jews or Israel for issues, he does not blame others

Islam is less a religion and more a totalitarian society, an ideology that demands absolute obedience and tolerates no dissent, no criticism, and prohibits the thinking, knowledge and recognition. True Islam is totally different, the one who will find it will receive a very high reward.

Craziness is, when one always does the same but expects a different outcome

If a monkey thinks “I am a monkey”, then it is already a human

A man with roots should go for a pedicure

Self smugness leads to idiocy, being pissed off leads to enlightenment

If someone has something to say, he can tell it always very easily. If someone has nothing to say, he says it in a very complicated way

Addiction is, when somebody does something he wants to do, yet seeks someone who can make it so he won’t do it and doesn’t want to, either.

If the clever people always gave in, the world would be reigned by idiots. Too much “cleverness” makes you stupid.

If one only fights evil to protect life, one produces nothing good at all and such a life then becomes no longer worth living and thus requires no protection, for it is already unlived due to such a total protection. One can spend so much money on insurance, that one has nothing left to insure. Safety works in the same way.

Happy slaves are the worst enemies of freedom.

Creativity is an intelligence having fun.

If working makes you sick, fuck off, leave the work!

If Germans talk about morality, they mean money.

A man without an insight is just an anxious, aggressive, unhappy monkey.

Thinking is always trespassing.

The mob, who calls himself the people, does not discuss, just defames.

Legal is not always legitimate.

Who can not do without, lives unhappy.

So called social, culture sciences, sociology, psychology psychotherapy, psychoanalysis, are not anymore scientific, but immanent religious cult-prophets, organized as sects.

Without a strong opposition any apparent democracy atrophies to a tyranny, and as well a science , to an attitude of a religious sect.

You can recognize everything from a certain distance only, who is zealous, outraged, who sticks his nose in something, this one has lost the perspective, he recognizes anything more, he has only his imagination of the world in his head. This creates paranoia, which is called religion, and a religion as politics, even as a science.

Islamists are a real danger, therefore they will not be seen as such. Jews are not a danger, therefore they are seen as such. It is how the perception by cowards functions.

People without a sense of humor are able only to fear or to hate and become monks or terrorists.

People are not equal, each single person is unique.

Insight applies to everyone, including Muslims, Albanians, women and homosexuals.

Islam belongs to Germany, Judaism belongs to Israel.

The totalitarian Terror of consensus is ubiquitous in Germany.
There are no discussions anymore, but defamations only.
It is a culture of the mob. As it has already been.
Harmony is only if you do not communicate.

One should never go to bed with someone who has more problems than you already have.

>>Evelyn Waugh, surely the wittiest novelist of the past century, in World War II, coming out of a bunker during a German bombing of Yugoslavia, looked up at the sky raining enemy bombs and remarked, “Like everything German, vastly overdone.”<< Joseph Epstein

One has to be brave, to have a wit.

Stupid and dull belong mostly together.

Charlie Hebdo: you don´t care if such murders are comitted to Jews, we will see how “adequate” you will react when (when, not if), Islamists will begin to bombard your cities with Kasam missiles.

Christopher Hitchens: In a free society, no one has the right not to be offended.

The more someone narcissistic inflates , the more he feels insulted and provoked.

“The trouble with the world is that the stupid are cocksure and the intelligent are full of doubt.” – Bertrand Russell

 The problem with the Islamists in Europe should be solved exactly as Europe requires to the Middle East: a two-state solution, a half for muslims and the another half for not-muslims , with a common capital.

What may satire? Everything! Except be understood by the fool, because then it was not a satire.

Islamimus is Islam preaching violence.

Islam is a religion of love, and he who doubts is dead.

War is peace. Freedom is slavery. Ignorance is strength. Islam is a peaceful religion of love – George Orwell 2015

Islam is not responsible for anything, Jews are guilty of everything.

Islamists are satanists. Islamism is a religion of idiots.

People feel always terrible offended if you do not believe their lies.
Everyone is responsible for his feelings.
Psychoanalysis is nobody’s business except the psychoanalyst and his patient, and everybody else can fuck off.
“Time is the echo of an axe
Within a wood.”
― Philip Larkin, Collected Poems

If someone inflates endless his ego, as Islamists do, then he hurts his own feelings already in his morning own shit.

The seven deadly sins of modern society. Wealth without work pleasure without conscience, knowledge without character business without morality Science without humanity, worship without sacrifice Politics without principles
-Mahatma Gandhi

“Where there is only a choice between cowardice and violence, I would advise violence.”
-Mahatma Gandhi

 Why Allah does not shows himself? Because he does not want  to do anything with such assholes.
When fascism returns, he will not say, ‘I am the fascism‘. No, he will say, ‘I am the anti-fascism Ignazio Silone.
Political correctness requires a language for a poetry album.
 Psychoanalysis is frivolous, or it is not psychoanalysis.
Colorful diversity, earlier: shit.
What can not any longer be changed, can not any longer be reformed, it is no longer alive, but very dead (instead). What is dead should be, has to be buried: religion, marriage, Romanticism, etc.
Romantic sucks.
 The reality is always stronger than illusions.
 A delusion is characterized by increasing loss of reality, and can be attested to today’s leaders in Germany and the mass media. Loss of reality describes the mental state of a person who is not (any longer) be able to understand the situation in which it is located. So you are ruled by madmen and manipulated by the mass media.
Totalitarianism can only be defeated if one has the courage to call things by their right names, just as they are. Political correctness prevents it promotes totalitarianism and political cowardice and political lie.
The Extinction: Islam is like the sun, who comes too close to him, will burn itself and will flare the rest of the world with him.
Islam does not want any submission! Islam wants victory, destruction and annihilation.
The world was not created just for you.
Time needs time.
What has God with us when he freely admits the devil more and more territories?
It’s not the biggest fear when you look into an abyss, but to note that the abyss looks back at you.
I is different.
Muslim´s headscarf is less annoying than German mothers with their pushchairs.
Prostheses people – look like women and men, but they are not.
Global governance the political repair operation begins to repair before something was created.
The extremely increased, ostensibly critical, actually demonizing, German interest in Israel and Jews is perverse.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s